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Vier Spieler des TSV 1860 für UEFA Regions’ Cup nominiert

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Winkler Daniel U21 TSV 1860 uefa regions' cup bfv-auswahl galicien

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den Kader für das Qualifikationsturnier zur Teilnahme an der Endrunde um den UEFA Regions‘ Cup nominiert und dabei auch vier Spieler des TSV 1860 berücksichtigt.

Vier Spieler des TSV 1860 für Regions’ Cup nominiert

BFV-Cheftrainer Engin Yanova berief insgesamt 18 Spieler aus neun Bayernliga-Vereinenins Aufgebot für die Vorrunde der Europameisterschaft der Amateure. Diese wird vom 29. September bis 5. Oktober 2022 im Stadio Domenico Francioni, der Heimspielstätte des italienischen Serie-C-Klubs Latina Calcio 1932 ausgetragen. Der BFV vertritt dabei Deutschland, die Gegner sind Nordmazedonien, England sowie die Auswahl Italiens.

Vom TSV 1860 wurden insgesamt vier Spieler für den UEFA Regions’ Cup nominiert: Valentin Sponer, Daniel Winkler (siehe Titelbild), Marco Mannhardt und Marko Zivanovic.

Das Aufgebot des BFV

Tor
Enrico Caruso (FC Deisenhofen)
Ludwig Zech (FC Ingolstadt 04 U21)

Abwehr
Flemming Schug (FC Memmingen)
Mathias Bauer (FC Memmingen)
Daniel Winkler (TSV 1860 München U21)
Valentin Sponer (TSV 1860 München U21)
Anthony Manuba (TSV 1865 Dachau)
Sebastian Brey (TSV 1865 Dachau)
Nicolai Oppelt (TSV Kornburg)

Mittelfeld
Marco Mannhardt (TSV 1860 München U21)
Martin Mayer (FC Deisenhofen)
Rufus Roth (FC Ismaning)
Mario Götzendörfer (FC Ingolstadt 04 U21)
Marcel Kosuch  (TSV 1865 Dachau)
Julian Baumgärtner (DJK Don Bosco Bamberg)

Sturm
Egson Gashi (FC Ingolstadt 04 U21)
Yannick Frey (SpVgg Bayern Hof)
Marko Zivanovic (TSV 1860 München U21)

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

TSV 1860: Dritte siegt kampflos, Vierte holt Unentschieden

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Tsv 1860 Iv Vierte

Gänzlich verschieden verlief der Nachmittag der 3. und der 4. Mannschaft der Löwen. Während sich die Vierte mit der SpVgg Thalkirchen-Freundschaft einen harten Fight lieferte und mit dem Unentschieden zumindest einen Punkt fürs Konto holte, trat der Gegner der Dritten gar nicht erst an.

Vierte spielt Unentschieden

Die 4. Mannschaft der Löwen ist nach dem Aufstieg scheinbar endgültig in der Kreisklasse angekommen und behauptete sich am Samstag Nachmittag auch gegen die SpVgg Thalkirchen-Freundschaft. Nachdem Jonas Elfara die Gäste nach einer Viertelstunde in Führung gebracht hatte, schlug der TSV 1860 noch vor der Pause zurück. Zunächst glich Abdou Jarmaine in der 35. Minute aus, ehe Leonhard Schnepper in der 44. Minute gar das 2:1 für die Löwen erzielte.

Vor nur 30 Zuschauern auf dem Sechser-Platz erkämpften sich die Gäste dann aber doch noch einen Punkt. Niklas Rothaug traf in der 70. Minute zum 2:2-Endstand. Aktuell steht die Vierte somit mit 10 Punkten aus 6 Partien auf Platz 3 der Tabelle, kann aber am Sonntag von einigen Teams überholt werden.

Gegner der Dritten tritt nicht an

Mit drei Punkten am grünen Tisch darf indes die 3. Mannschaft der Löwen rechnen. Der Gegner TSV Trudering II trat zur heutigen Partie gar nicht erst an, sodass das Sportgericht dem TSV 1860 III die Punkte zusprechen dürfte.

 

Brodelnder Blogger

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die blaue 24 TSV 1860

Brodelnder Blogger

Es muss ordentlich gebroddelt haben in dem Blogger, seit er vor ein paar Tagen in der Abendzeitung mehrfach als das bezeichnet wurde, was er nun einmal ist: Ein Blogger.

Das Wort „Blogger“ ist an und für sich nichts Schlimmes. Für jemanden, der gerne ein Journalist wäre, ist es quasi eine Beleidigung. Aber um als Journalist ernst genommen zu werden, braucht es mehr als einen Presseausweis. Uns würde da z.B. das Einhalten von journalistischen Standards einfallen. Warum die Abendzeitung ihren ehemaligen Mitarbeiter mehrfach als „Blogger“ bezeichnet hat – nun, darauf kann sich jeder selber einen Reim machen.

Wir werden an dieser Stelle nicht das neueste „Ungezähmt“ des Bloggers Wort für Wort betrachten. Es genügt bereits ein Blick auf den ersten Absatz um aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauszukommen. Schauen wir ihn doch einmal etwas genauer an.

„Wenn´s ums Grünwalder Stadion geht, dann schlägt bei manchen Menschen der Puls deutlich höher und dann wird vor lauter Stadion-Verehrung gern mal die Faktenlage ausgeblendet,”

Diesem Halbsatz schließen wir uns vorbehaltlos an. Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung, lieber Blogger.

„dass die Giesinger Kultstätte“

– schön erkannt –

„für den TSV 1860 zwar die Heimat“

– ebenfalls schön erkannt –

„, aber eben auch leider ein Verlustgeschäft ist“

– das ist nachweislich falsch. Der TSV 1860 München macht mit dem Grünwalder Stadion keinen Verlust.

„und dem Verein jede wirtschaftliche Entwicklung nimmt“.

Abgesehen davon, dass in diesem Satz vermutlich das Wort „positive“ fehlt, ist auch dieser Satz einfach nur falsch. Die Mitgliederanzahl ist so groß wie sie noch nie in der Geschichte des TSV 1860 war. Die Sponsoren sind so zahlreich wie seit vielen Jahre nicht mehr. Welche wirtschaftliche Entwicklung hätte der Herr Blogger denn gerne? Die, die wir in der Allianz Arena hingelegt haben?

Als Münchens OB Dieter Reiter am vergangenen Dienstag auf der Löwen-Wiesn im “Himmel der Bayern” vor mehreren Reportern erklärte, dass die Sechzger im Falle des Zweitliga-Aufstiegs bei ihm für die Rückkehr ins Olympiastadion die “Drehtür einrennen” würden, konterte AZ-Lokalchef Felix Müller in seinem Blatt wenige Stunden später, dass dieser OB-Vorschlag keine “ernsthafte Option” sei und das ehemalige WM-Stadion sowieso nur Platz für 35.000 Fans hätte. Da mussten viele Löwen-Fans herzlich schmunzeln. Weiß die AZ mehr als der OB selbst?

Also lieber Blogger, noch einmal ganz langsam für Dich zum Mitschreiben. Oder auch einfach nur lesen und eventuell verstehen.

In der zweiten Liga und auch der ersten Liga dürfen nur überdachte Plätze verkauft werden. Das sind im Olympiastadion die genannten 35 000. Einen Umbau mit Überdachung wird es wegen dem Denkmalschutz nicht geben, dieser ist unmöglich. Wenn die Löwenfans an dieser Stelle herzlich schmunzeln, dann über Dich.

Wie hast Du in der Einleitung so schön geschrieben? „dann wird vor lauter Stadionverehrung gerne mal die Faktenlage ausgeblendet“.

Richtig. Dann erkenne doch bitte den Fakt, dass dieses Stadion niemals bundesligatauglich sein wird.

Das restliche „Ungezähmt“ ist eine General-Abrechnung mit sechzger.de. Wir vermuten stark, dass ein richtiger Journalist so etwas nicht machen würde. Sondern nur ein Blogger, in dem es ordentlich brodelt, so einen Text auf seinen Blog stellt. Ein brodelnder Blogger eben. Konkret: Ein brodelnder Bogenhausener Blogger.

sechzger.de wünscht gute Besserung.

PS: Eines ist uns dann doch noch wichtig: Es wird in “Giesinger Geschwätz” ernsthaft behauptet, dass wir unsere Berichtigung ihn betreffend im Kommentarbereich versteckt hätten.

Das ist nicht wahr. Die Berichtigung steht wie in solchen Fällen üblich am Ende des Artikels. Dort steht sie nachweislich schon mehr als 24 Stunden. Aber das “Übersehen” muss ja nicht absichtlich geschehen sein. Das kann schon einmal passieren, wenn es in einem brodelt.

Wir gehen davon aus, dass diese Falschbehauptung umgehend korrigiert wird. Eine Entschuldigung erwarten wir nicht.

Abrechnung mit Anthony Power – Teil II

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Abrechnung mit Anthony Power – Teil II

Im ersten Teil der Serie haben wir uns bereits mit Anthony Power’s Werdegang und seinem Einstieg bei den Löwen beschäftigt. Weiter geht es nun mit seiner Bilanz als Geschäftsführer der KGaA, dem Arbeitsklima an der 114 sowie wie Power überhaupt zur Merchandising GmbH kam.

Die Bilanz unter Power als GF

 

In 13 Ligaspielen konnten die Löwen 6 Siege einfahren, bei einem Unentschieden und 6 Niederlagen, da hatten wir auf jeden Fall schon Schlimmeres erlebt. Inwieweit dies nun auf das Wirken von Power zurückzuführen ist, nun ja, darüber werden sich eines Tages die Gelehrten streiten.

 

In der Wintertransferperiode 16/17 zeigte Power dann allerdings seine wahren finanziellen Skills

 

Mit Vitus Eicher, Milos Degenek sowie Rodnei und Goran Sukalo (ok, letzterer hatte nach seiner Station bei uns seine Karriere beendet) gab es im Winter 2016/17 insgesamt vier Abgänge in der ersten Mannschaft der Löwen zu verzeichnen, GF Power erzielte hierbei einen grandiosen Transfererlös von 0,00 Euro.

 

Demgegenüber wurden mit Gytkjaer (2,25 Mio. Euro Ablöse), Amilton (500k), Frank Boya, Ba, Lumor (hier sind keine Details bekannt) und Boenisch* insgesamt ein Minus von 2,75 Millionen Euro (Quelle: transfermarkt.de) erzielt. In Wahrheit war die Transferbilanz unseres großen Zampanos noch viel verheerender: für Frank Boya, der nicht eine einzige Minute auf dem Platz stand, wurde eine in den Medien kolportierte Ablösesumme von 3,5 Mio Euro fällig. Ein Teil dieser Summe ging wohl direkt an den äußerst unseriösen Londoner Spielervermittler Kia Joorabchian. Der gebürtige Iraker hatte bereits bei Hasan Ismaiks absoluten Wunsch-Sommertransfers von Lucas Ribamar – der satte 3,2 Mio. € für 41 Minuten Zweitligafußball kostete – seine Finger im Spiel und mit Sicherheit sehr gut daran verdient. Im Klartext: Joorabchian, der auch mit der russischen Mafia in Verbindung gebracht wurde, hat unseren unerfahrenen Geschäftsführer so über den Tisch gezogen wie bereits unseren geliebten Investor im Sommer 2016. Kia Joorabchian schläft vermutlich immer noch in Löwen-Bettwäsche.

 

Wenn das die so lautstark unterstrichene finanzielle Expertise bei der Unterstützung von in Schieflage geratener Unternehmen ist, erklärt das zumindest die relativ vielen Jobwechsel in kurzer Zeit in seiner beruflichen Laufbahn.

 

Das Arbeitsklima an der Grünwalderstraße 114

 

Mitarbeiterberichten zufolge herrscht seit dem Wirken von AP am Trainingsgelände der Löwen ein schreckliches Arbeitsklima. Power soll hier vor keinerlei Gepflogenheiten Respekt haben, erst nach mehrmaligen Ermahnungen und Hinweisen zeigte er sich dem Vernehmen nach etwas kompromissbereit. So beendete er den Abschiedsbrunch der damaligen Empfangssekretärin mit der Begründung, dass dies Diebstahl von Arbeitszeit sei.

 

In der Winterpause 2016/17 sorgte er beim sich anbahnenden Wechsel von Keeper Vitus Eicher nach Heidenheim ebenfalls für einen Eklat. Er forderte für den zu diesem Zeitpunkt dritten Torhüter der Löwen sechs Monate vor Vertragsende eine mittlere sechsstellige Ablösesumme. “Wir können unsere Spieler nicht an die Konkurrenz verschenken – auch nicht Vitus!” Eine größere Degradierung eines mehr als verdienten Sechzgers, der die gesamte Jugend bei den Löwen verbracht hatte, gibt es wohl nicht.

 

Immer wieder wurde von verschiedenen Mitarbeitern über die unsäglichen Arbeitsbedingungen unter Power berichtet. So wurde als Amtssprache am Trainingsgelände fortan Englisch vorgeschrieben, mit eigenen, von ihm persönlich eingesetzten Mitarbeitern unterhielt er sich indes sogar auf Arabisch, sodass der Eindruck entstand, es werde über andere Kollegen gar gelästert. Widergespiegelt hatte sich dann die Abneigung gegenüber dem US-Amerikaner, dass er 2016 nicht zur Weihnachtsfeier der Mannschaft eingeladen worden war.

 

Der ehemalige Kassenwart Thomas Probst wird im Löwenmagazin wie folgt zitiert: “Herr Power stand am 9. Februar 2017 im Büro der Mitarbeiter der Fußballabteilung und hat sie mit Angst und großem Druck aufgefordert, alle Büros innerhalb von zwei Stunden umgehend zu räumen. Er hat ihnen auch keine anderen Räume zur Verfügung gestellt. Unsere verängstigten Mitarbeiter haben die Arbeitsplätze geräumt und arbeiteten seit diesem Zeitpunkt entweder von zu Hause aus oder saßen in überfüllten Büros. Wie man sich vorstellen kann, waren dies unerträgliche Arbeitsbedingungen. Wie sich herausstellte, ließ Herr Power den dritten Stock komplett räumen, um der Entourage von Herrn Ismaik jederzeit ungestört ein leeres Stockwerk zur Verfügung stellen zu können. Tatsächlich saßen dort nur noch Power, Yahya Ismaik (Ismaiks Bruder) und später Ian Ayre (letzterer bekanntermaßen ja nur für wenige Tage). Alle anderen KGaA Mitarbeiter, die im dritten Stock saßen, hatte Power in die Büros der rausgeschmissenen e.V. Mitarbeiter gesetzt.”

 

Ab April 2017 leitete Power von nun an die Geschicke der Merchandising GmbH als neuer Geschäftsführer

 

Man sollte ja eigentlich meinen, dass ein Sanierer wie AP ein Unternehmen wie die Merchandising GmbH steil nach oben führen sollte. Die Bilanz spricht hier aber eine eher andere Sprache. Schauen wir uns die im Bundesanzeiger veröffentlichten Gewinnausschüttungen der vergangenen Jahre mal genauer an:

 

Die Bilanz von Anthony Power: Die Gewinnverteilung Der Merchandising GmbH 30.06.2021
Die Bilanz von Anthony Power: Die Gewinnverteilung der Merchandising GmbH zum 30.06.2021

Das Einzige was hier absolut Bestand hat, ist – oh Wunder – die Unbeständigkeit.
Power hat es in fünf Jahren nicht geschafft, für Kontinuität in der Merchandising GmbH zu sorgen. Differenzen im sechsstelligen Bereich nach oben und unten zeugen davon, dass weder mit Strategie gearbeitet wird noch, dass der gute Herr etwas von Fanartikeln eines Fußballvereins versteht. Das sieht man zum einen an den teilweise mehr als beschämenden Artikeln im Fanshop der Löwen, den mehr als dreisten Kopien von Motiven aus der Fanszene oder des e.V., aber auch dadurch, dass man eigentlich abgesehen vom Fanshop an der 114 und dem Shop am Platzl quasi nirgendwo mehr vertreten ist (ok, den Tegut am Hauptbahnhof mal ausgenommen).

 

Während jeder Discounter, Souvenirladen, Tabakshop und Sporthändler Waren der Roten über den Tresen gehen lässt, sucht man weiß-blaue Fanartikel meilenweit vergebens. Trauriger Höhepunkt des Ganzen ist aber letztlich, dass durch den Verkauf der Merchandising GmbH an Hasan Ismaik für läppische 1 Million Euro im Januar 2012 die letzte echte Geldeinnahmequelle der Löwen endgültig verschwand. Im Vertrag wurde geregelt, dass die ersten 120.000€ Gewinn direkt auf das Konto von HI Squared fließen und alles darüber dann 50/50 zwischen Ismaik und der TSV München von 1860 GmbH und Co KGaA (dessen Mehrheitsgesellschafter wiederrum Ismaik ist) gesplittet wird. Unterm Strich haben die Löwen damit in den vergangenen zehn Jahren gerade einmal 560.000€ Gewinn durch ihre EIGENEN Fanartikel erwirtschaftet. Da steht jeder Regionalligist besser da.

 

Funfact am Rande: Bei Creditsafe (ein Unternehmen, das u.a. Online-Bonitätsbewertungen von Unternehmen anbietet) wird die Merchandising GmbH mit der Note 3,6 im Bonitätsindex bewertet. Das bedeutet ein erhöhtes Geschäftsrisiko! Creditsafe rät also zur Vorsicht, bei sich anbahnenden Geschäftsbeziehungen zur Merch GmbH – Chapeau, Anthony!

 

*Anmerkung der Redaktion: Sebastian Boenisch wurde noch unter der Führung von Geschäftsführer Thomas Eichin verpflichtet. Danke für den Hinweis im Kommentarbereich.

Zitat: “Abrechnung mit Anthony Power” – Teil I

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“Abrechnung mit Anthony Power” – so lautete ein Artikel im Brunnenmiller, welcher die Wurzeln des Konfliktes zwischen den aktiven Fans des TSV 1860 und Anthony Power offenlegt.

Auch bei uns war besagter Power schon Thema des ein oder anderen Artikels.

Viele Fans des TSV 1860 München fragen sich, wo die Ursprünge des Protestes gegen Anthony Power liegen. Im Fanzine “Brunnenmiller” wird dazu ausführlich Stellung bezogen.

Das geben wir hier 1:1 weiter. Ohne Wertung unsererseits.

Bereits beim Heimspiel gegen den VfB Oldenburg haben wir Münchner Löwen lautstark klargemacht, dass die Personalie Anthony Power an der Grünwalder Straße 114 nicht mehr tragbar ist. Neben den Doppelhaltern und dem Spruchband in den Stimmungsblöcken G und H der Westkurve wurden vor dem Spiel Flyer verteilt, die diese Forderung nochmals unterstreichen sollten. Warum und wieso, das waren in den Gesprächen mit anderen Löwenfans, neben viel Zuspruch und Unterstützung, immer wieder die zwei großen Fragen, die wir mit diesem Text versuchen möchten zu beantworten.

Ein kurzer Blick zurück: Wer ist Anthony Power überhaupt? 

Geboren wurde Anthony Power am 08. Januar 1967. Der Mann mit US-Staatsbürgerschaft ist allerdings kein gebürtiger Amerikaner, sondern kam in Jordanien zur Welt. Auch der Name Anthony Power ist ein erst später, von ihm selbst gewählter, Künstlername. Über seinen richtigen Namen wissen wir leider nichts, auch nicht, was ihn für diesen Posten qualifizieren soll. Selbiges gilt für seine Kindheits- und Jugendtage. Wann Power in die Staaten emigrierte, ist uns ebenso nicht bekannt.

Auf seinem LinkedIn Profil beschreibt sich der studierte Maschinenbauer selbst als “seniorigen Investmentprofi mit weitreichender Expertise in den Bereichen Baugewerbe, Real Estate, M&A (Anm. d. Red: ‚Mergers and Acquisitions‘, was zu dt. so viel wie ‚Fusionen und Übernahmen‘ bedeutet), dem Managen von diversen Portfolios, mit Fokus auf Track Recordings und Risikominimierungen.”

In seiner über 20-jährigen Berufslaufbahn hat er dabei in verschiedensten Sektoren, darunter Luft- & Raumfahrt, Industrie, Retail, Immobilien, Manufacturing, Bildung, Erneuerbare Energien, IT und Telekommunikationssektor gearbeitet – einfacher wäre es wohl sich an dieser Stelle zu fragen, was er eigentlich noch nicht gemacht hat.

Er bewirbt sich selbst unter anderem mit:

  • Skills in der Analyse und der Planung zur Rettung von in Schieflage geratenen Unternehmen, um diese zurück in die Liquidität zu führen.
  • Starken Leaderqualitäten, Peoplemanagement, Kommunikationsskills
  • und beschreibt sich dabei als motivierten Selfstarter, der verschiedene Erfolge in seiner frühen Karriere erreicht habe, allerdings ohne diese weiter auszuführen.

Hier hat wohl jemand zu viele Hollywoodfilme geschaut und jagt dem American Dream hinterher…

Nun kann man also überlegen, wie man Powers Karriere einordnet, wir für unseren Teil sind der Meinung, jemanden wie AP setzt man ein bzw. holt man ins Unternehmen, um einen gewissen Selbstreinigungsprozess einzuleiten. Das meinen wir allerdings in keinster Weise positiv. Power wird geholt, da er jemand ist, der sich die Hände schmutzig macht und dabei auch vor Regeln und Gesetzen nicht zurückschreckt. Wer übrigens mehr über Anthony Powers beruflichen Weg erfahren möchte, kann gerne selbst auf LinkedIn auf sein Profil klicken.

Powers Einstieg bei den Löwen

Die Geschichte von Anthony Power und den Münchner Löwen begann am 23.11.2016. Nach einer gemeinsamen Pressekonferenz am 22.11.2016 von Hasan Ismaik und dem damaligen Präsidenten Peter Cassalette holte Ersterer zum Rundumschlag aus. In der – wohlgemerkt – ersten Saison, in welcher Ismaik de facto freie Entscheidungsmacht genoss, wurde nach nur 144 Tagen im Amt der “blaue Bessermacher” Kosta Runjaic (so wurde dieser Trainer anfangs der Saison vom letzten echten Leberkas-Tschornalisten betitelt) bereits wieder beurlaubt.

Auch der damalige Geschäftsführer Thomas Eichin wurde an besagtem Tag degradiert. Lediglich die sportlichen Aufgaben waren nun Hauptteil seiner Arbeit, allerdings mit der gleichzeitigen Drohung unseres geliebten Investors, dass bei ausbleibender Leistung auch hier demnächst die Lichter ausgehen. Mehr oder weniger war er ab diesem Zeitpunkt nur noch die ausführende Kraft und ohne das Abnicken von HI bzw. dessen Vertretern sowieso ohne irgendeine Befugnis.

Auf besagter Pressekonferenz wurde durch Ismaik mit einem Fingerzeig in die erste Reihe des Publikums der neue Geschäftsführer Finanzen, Anthony Power, vorgestellt. Mit den Worten “Good Afternoon, my Name is Anthony!” war er nun also da, Ismaiks neuer Heilsbringer, der von sich selbst an jenem Tag behauptete, ein großer Fan der Löwen zu sein, nachdem er bereits seit einem Jahr mit Ismaik zusammenarbeite. Er habe die Entwicklung des Clubs bereits seit längerem verfolgt. Wie viel Wahrheit dahinter steckt, lassen wir gerne mal im Raum stehen. Power sollte allerdings gar nicht langfristig als GF der Löwen eingesetzt werden. Als Interimslösung sollte er die Geschicke des in Schieflage geratenen Unternehmens lenken, bis ein neuer Geschäftsführer gefunden sei. Dies dauerte dann letztlich 128 Tage und zwar bis zum 31.03.2017, ehe Ian Ayre – frisch aus Liverpool eingeflogen – die Geschäfte übernahm.

Power schließt die Medien am Trainingsgelände aus und entzieht der Presse die Dauerakkreditierungen

Die Aussage, dass über die Löwen oftmals vieles geschrieben wird, was an den Haaren herbeigezogen ist, oder oftmals einzig und alleine dazu dient, Stimmung zu machen, unterschreiben wir zu 100%. Auch wir heißen das keinesfalls für gut. Trotzdem herrscht in Deutschland Meinungsfreiheit und Journalisten (sofern sie auch wirklich welche sind, einen journalistischen Auftrag verfolgen und nicht nur ein Möchtegern-Blogkäseblatt betreiben) haben das Recht auf ihre Akkreditierungen. Power war dies natürlich völlig egal.

Gekonnt verfasste der Selfmaker mit starken Leaderqualitäten drei Tage nach seinem Amtsantritt eine Stellungnahme, in der er der Münchner Boulevardpresse ein Hausverbot an der Grünwalderstrasse 114 erteilte und die Akkreditierungen für die Löwenspiele entzog. Der Bayerische Journalisten Verband zitierte eine E-Mail von Power wie folgt: “Wir haben uns für diesen Schritt entschieden, da wir aufgrund der Berichterstattung in den letzten Wochen und Monaten derzeit keine Basis für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit sehen. Selbstverständlich werden wir Ihnen im Sinne der Pressefreiheit die Möglichkeit geben, über den TSV 1860 München zu berichten. Zu diesem Zweck können Sie Antrag auf Tagesakkreditierungen stellen.” Ob und wie diese dann verteilt werden, lag natürlich völlig im Ermessensspielraum Powers. Erst nach lauten Protesten der Medienhäuser sowie des Journalistenverbandes gab der damalige Geschäftsführer nach und ließ die Pressevertreter wieder gewähren.

Bayernliga: U21 mit Auswärtssieg beim TSV 1860 Rosenheim

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Judge Mason U21 TSV 1860

Nach zuletzt zwei Unentschieden wollten Frank Schmöller und sein Team heute endlich mal wieder einen Dreier einfahren. Beim Tabellenletzten TSV 1860 Rosenheim wurde dieses Vorhaben von der U21 – wenn auch mit sehr viel Mühe – in die Tat umgesetzt. Am Ende siegten die Löwen mit 5:2 und kletterten in der Tabelle vorläufig auf Platz 5.

Drei Löwen-Treffer vor der Pause

Nach dem 3:3 bei Türkspor Augsburg forderte Trainer Frank Schmöller eine Reaktion von seiner Mannschaft, die vor allem defensiv oft zu unkonzentriert agiert hatte.

“Wir müssen auf dem Platz wieder zeigen, was uns stark gemacht hat: Richtig energisch und konzentriert Fußball spielen.”

Die U21 nahm sich dies offenbar zu Herzen und setzte den TSV 1860 Rosenheim von Beginn an unter Druck. Bereits nach acht Minuten nutzte Kevin Goden einen Fehler des Torhüter und netzte zum 0:1 ein. Noah Feil sorgte in der 17. Minute mit einem Schuss aus 16 Metern ins Kreuzeck für den zweiten Löwen-Treffer.

Als Mason Judge (siehe Titelbild) nach einer halben Stunde per Kopf gar das 0:3 folgen ließ, schien die Partie schon frühzeitig entschieden.

U21 mit Auswärtssieg beim TSV 1860 Rosenheim

Kurz nach der Pause brachte Christoph Wallner, in der Jugend einst selbst an der Grünwalder Straße aktiv, den Gastgebern per Freistoß zum 1:3 jedoch die Hoffnung zurück. Die Rosenheimer, die aus den ersten zwölf Partien lediglich sechs Punkte geholt hatten, witterten plötzlich Morgenluft. Und siehe da: In der 62. Minute schepperte es erneut! Tim Kießling zog aus 20 Metern ab, der Ball wurde abgefälscht und senkte sich über Schmid ins Löwen-Tor. Nur noch 2:3…

Eigentlich unfassbar, wie man einen Gegner, der so dermaßen am Boden lag, wieder ins Spiel kommen lassen konnte. Das große Zittern war nun also bei den Löwen angesagt, denn es war schließlich noch eine knappe halbe Stunde zu spielen. Für die Beruhigung der Nerven sorgte in der 82. Minute erneut Mason Judge. Der 20-jährige Amerikaner traf nach einem Freistoß erneut per Kopf zum 2:4 und sicherte der U21 drei wertvolle Punkte. In der Nachspielzeit ließ der eingewechselte Vito Kreuzpaintner gar noch das fünfte Tor für die Löwen folgen und beseitigte die letzten Zweifel.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

TSV 1860 siegt deutlich beim SV Münsing Ammerland

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Sv Münsing Tsv 1860

Nur einen Tag nach dem 1:0-Sieg beim österreichischen Erstligisten WSG Wattens waren die Löwen schon wieder im Einsatz. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des SV Münsing Ammerland gastierte der TSV 1860 im dortigen Sportzentrum und setzte sich erwartungsgemäß deutlich mit 8:1 durch.

Zachenbacher lässt die Gastgeber jubeln

Eine gute Viertelstunde hielt das Bollwerk der Gastgeber, ehe Michael Glück die Löwen per Kopf mit 1:0 in Führung brachte. Doch wer nun glaubte, das Unheil für die Gastgeber nehme nun seinen Lauf, der wurde eines Besseren belehrt. Nach einer halben Stunde wurde Zachenbacher per Traumpass steil geschickt und behielt frei vor Marco Hiller die Nerven. Der Ausgleich für den SV Münsing durch den “wahrscheinlich neuen Ehrenbürger” (Zitat Sebastian Schäch).

Sieben Minuten später führte Sechzig jedoch wieder, als Devin Sür für die Löwen einnetzte. Spätestens mit dem 1:3 durch Fynn Lakenmacher (39.) war dann der letzte Zweifel beseitigt, wer den Platz heute als Sieger verlassen würde. Noch vor der Pause ließ Semi Belkahia gar das vierte Tor für den TSV 1860 in Münsing folgen.

Sv Münsing Tsv 1860
Der SV Münsing Ammerland jubelt nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich

TSV 1860 siegt deutlich in Münsing

Nach dem Seitenwechsel dauerte es gerade mal drei Minuten, bis Meris Skenderovic das 1:5 erzielte. Die ca. 1800 Zuschauer an der Hartlstraße sahen – wie nicht anders zu erwarten – Einbahnstraßenfußball in Richtung des Tores des Kreisligisten. In der 69. Minute war es erneut Skenderovic, der alleine auf den Keeper zusteuerte, von diesem jedoch im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Boyamba verwandelte den fälligen Strafstoß zum 1:6.

Auch danach spielte nur Sechzig München, ließ dabei jedoch die letzte Konsequenz vermissen. Erst in der 82. Minute schepperte es wieder: Nachdem sich Sür auf rechts durchgesetzt hatte, staubte Skenderovic zum siebten Löwentor ab. Der Stürmer hatte aber noch nicht genug und vollstreckte per Fallrückzieher zum 1:8 (86.).

Dabei blieb es dann auch und der Abend endete an der Bar des Burschenvereins Münsing…

Sv Münsing Testspiel Tsv 1860
Das idyllische Sportgelände des SV Münsing Ammerland

Volleyball: TSV Haching München gegen Innsbruck chancenlos

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Tsv Haching München Innsbruck Volleyball

Im Testspiel am Mittwoch Abend konnte der TSV Haching München das 0:3 vom vorausgegangenen Test in Innsbruck nicht ausgleichen. Die Bundesliga-Volleyballer verloren auch dieses Spiel mit 0:3 (20:25,17:25,17:25).

TSV Haching München gegen Innsbruck chancenlos

Nach vielen Wechseln in beiden Mannschaften konnte ein vierter Satz gewonnen werden (25:20), während der fünfte ausgemachte Satz dann wieder verloren ging (25:27). Der ehemalige Kooperationspartner der Hachinger mit dem bekannten Trainer Stefan Christiansky, mit Zuspieler Daniel Koncal und dem Sohn des Managers, Niklas Kronthaler, trat mannschaftlich geschlossener auf.

Den Fans in der Bayernwerk Sportarena präsentierte sich eine Mannschaft, die noch etwas von dieser Geschlossenheit entfernt ist. Da war der Gegner, der in Liga 1 in Österreich wieder eine Rolle spielt, schon weiter. Manche gelungene Aktion konnte von den Zuschauern beklatscht werden, es fehlte jedoch die Konstanz.

Bis zum ersten Heimspiel wird Trainer Bogdan Tanase die Zeit mit der Mannschaft bestimmt gut nutzen, unter anderem beim Bounce House Cup am letzten Septemberwochenende. Am Sonntag, den 09. Oktober, um 16 Uhr zum Start gegen den deutschen Meister Berlin würden sich Löwen-Volleyballer über eine “volle Hütte” sehr freuen, um die junge Mannschaft bestmöglich zu unterstützen.

Bild: Nadine Cerny
Text: Stefan von Bressensdorf

Löwen am Wochenende: TSV 1860 III will Siegesserie fortsetzen

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan III IV Dritte Vierte U19 U17 Löwinnen U15 U21

Die 3. Liga pausiert bekanntlich am Wochenende, weswegen die Profis nach dem gestrigen 1:0 gegen die WSG Wattens bereits heute Abend ein weiteres Testspiel absolvieren. Unfreiwillig haben auch die Löwinnen spielfrei, da der Gegner FC Perlach um eine Verlegung bat. Der TSV 1860 III hingegen wird am Samstag im Einsatz sein und möchte seine Siegesserie in der Kreisklasse fortsetzen.

TSV 1860 III will Siegesserie fortsetzen

Fünf Spiele, fünf Siege – die Dritte surft derzeit auf einer Erfolgswelle und empfängt am Samstag Nachmittag (17.00 Uhr, Sechser-Platz) den TSV Trudering II, der bisher erst einen Zähler sammeln konnte. Eigentlich beste Voraussetzungen für den TSV 1860 III, um seine Siegesserie fortzusetzen.

Bereits um 15 Uhr gastiert die SpVgg Thalkirchen-Freundschaft bei der Vierten der Löwen. Um zahlreiches Erscheinen und lautstarke Unterstützung wird gebeten.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 23.09.

17.00 Uhr: FC Augsburg – U17
18.00 Uhr: SV Münsing-Ammerland – Profis
19.00 Uhr: TSV 1860 Rosenheim – U21
20.00 Uhr: Senioren C – SV Waldperlach

Samstag, 24.09.

11.00 Uhr: U10 – Fußball-Talente Freiham U11
13.00 Uhr: U12 – MSV Bajuwaren U13
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U19
15.00 Uhr: Vierte – SpVgg Thalkirchen-Freundschaft
15.30 Uhr: U15 – SpVgg Unterhaching
17.00 Uhr: Dritte – TSV Trudering II

Sonntag, 25.09.

09.00 Uhr: FC Phönix München U10 – U9
09.00 Uhr: SV Waldperlach U12 – U11
12.00 Uhr: U16 – FV Ravensburg
12.45 Uhr: SG Gartenstadt Trudering/ESV München-Ost – Löwinnen II
19.00 Uhr: Beton Boys München – Futsal

BVB II mit Nationalspieler Nico Schulz gegen den TSV 1860?

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Signal Iduna Park Dortmund Borussia Bvb 1860

Immer wieder wird die Regelung kritisiert, dass Zweitvertretungen bis in die 3. Liga aufsteigen können. Stichwort: Wettbewerbsverzerrung. Wir wollen das hier gar nicht weiter vertiefen, weil wir das Thema anlässlich der Drittliga-Meisterschaft des FC Bayern II vor einigen Jahren bereits ausgiebig diskutiert hatten. Beim nächsten Saisonspiel in der 3. Liga bekommt es der TSV 1860 mit dem BVB II zu tun, der wahrscheinlich auf (Ex-)Nationalspieler Nico Schulz zurückgreifen kann.

BVB II mit Nico Schulz gegen den TSV 1860?

Zwar zählt Nico Schulz offiziell noch zum Kader von Borussia Dortmund, Trainer Edin Terzic allerdings berücksichtigt den zwölffachen Nationalspieler nicht bei der Aufstellung des Spieltagsaufgebots. Der Linksverteidiger trainiert lediglich bei den Profis mit, eine Perspektive auf Einsätze in der Bundesliga besitzt er jedoch nicht.

Beim BVB II feierte Schulz kürzlich im Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten Go Ahead Eagles Deventer sein Saisondebüt. Da es mit einem Wechsel innerhalb des Sommertransferfensters nicht klappte, dürfte man den 29-Jährigen künftig des Öfteren in der 3. Liga sehen. Auch gegen den TSV 1860?

Bild: Unsplash / Derek Willis