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Raphael Holzhauser zum TSV 1860? Was erwartet uns bei einem Wechsel?

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Möglicher Neuzugang TSV 1860 München Gesicht Mit Fragezeichen Causa

Raphael Holzhauser vom belgischen Erstligisten OH Leuven (dt. Löwen) geistert seit kurzem als möglicher Neuzugang für den TSV 1860 durch die Portale und Gazetten. Was würde uns erwarten, käme der ehemalige Teamspieler Österreichs tatsächlich nach Giesing?

Raphael Holzhauser zum TSV 1860 München? Passt das, wenn es klappt? Der in Wiener Neustadt geborene, 1,93 m große Raphael Holzhauser wechselte bereits als A-Jugendlicher vom österreichischen Rekordmeister Rapid Wien zum VfB Stuttgart und wurde dort zum Bundesligaspieler. Über die Stationen FC Augsburg, Austria Wien, Grashoppers Zürich und Beerschot V.A. gings zum OH Leuven.

Holzhauser ist ein Spieler, der sich im Mittelfeldzentrum in der Box to Box-Rolle oder offensiv am besten zurecht findet. Der Linksfuß hat allerdings in seiner bisherigen Karriere bis auf Torwart und rechter Verteidiger schon auf allen Positionen gespielt. Er ist also grundsätzlich sehr vielseitig einsetzbar.

Exzellente statistische Werte

Seine Karrierestatistiken auf dem Portal unseres Datenlieferanten Wyscout lesen sich exzellent. Seine Leistungen offensiv sind auf höchstem Niveau. Pro 90 Minuten Spielzeit hat Holzhauser im Schnitt 75 Aktionen, von denen er 69% erfolgreich gestalten kann. 180 Minuten braucht Holzhauser pro Scorerpunkt. Seine Schussgenauigkeit liegt bei guten 41%, er ist dribbelstark, höchst passsicher und behält auch im Strafraumgetümmel einen kühlen Kopf. Dies zeigt sich vor allem daran, dass er eine sehr hohe Passgenauigkeit im gegnerischen Strafraum aufweist. 46% seiner Pässe in der Box kommen an. Allerdings ist er, zumindest was erste Ligen betrifft, nicht der schnellste. So verliert er dort Laufduelle um freie Bälle häufiger als er sie gewinnt. Wenn er den Ball verliert, passiert ihm das im Normalfall tief in der gegnerischen Hälfte. Holzhauser ist ballsicher wie wenige andere Spieler. 75 Aktionen pro Partie stehen gerade einmal 11 Ballverluste pro Spiel im Schnitt gegenüber.

Defensiv ist er wohl einer der stärksten offensiven Mittelfelfeldspieler in der belgischen Liga. Holzhauser ist extrem kopfballstark, 56% seiner Luftduelle gewinnt er. Der Niederösterreicher packt gegen den Ball auch gern mal die Grätsche aus und hat eine defensive Zweikampfbilanz von 59%, was für einen Spieler, der hauptsächlich in der Mittelfeldzentrale offensiv eingesetzt wird, sehr hoch ist.

Wenige verletzungsbedingte Fehlzeiten

Zusätzlich muss man unbedingt erwähnen, dass Holzhauser bisher kaum anfällig ist, was Verletzungen betrifft. Seit er 2012 in der Bundesliga für den VfB Stuttgart debütierte, fehlte er seinen Vereinen insgesamt nur 93 Tage mit Verletzungen (Armbruch 48 Tage, Muskelprobleme 45 Tage) und 12 Tage wegen Krankheit. Das sind 105 Fehltage in in über zehn Jahren. Ich denke jeder durchschnittliche Arbeitnehmer hat in so einem Zeitraum mehr Fehltage zu Buche stehen als der Österreicher.

Wenn es tatsächlich möglich sein sollte, Raphael Holzhauser zum TSV 1860 zu holen – ob als Leihspieler oder fest verpflichtet ist nebensächlich – muss man das machen. Ich würde ihn persönlich mit der Schubkarre von Leuven nach München fahren, wenn das die Prämisse wäre, unter der der Wechsel klappt.

Datenquellen: transfermarkt.de, Wyscout

Sechzig um Sieben: Holzhauser, Klingenburg oder ein anderer?

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Raphael Holzhauser, René Klingenburg oder doch ein anderer? Die Löwenfans warten auf den Neuzugang, der in den nächsten Stunden oder Tagen verkündet werden soll. Ende der Woche soll der neue Spieler zum Team im Trainingslager stoßen. Außerdem geht heute eine neue Podcast-Folge des sechzger.de Talks online.

Raphael Holzhauser an die Grünwalder Straße?

Am gestrigen Dienstag brachte die BILD-Zeitung den nächsten Namen ins Spiel. Raphael Holzhauser soll nach Informationen der Zeitung weit oben auf der Wunschliste des TSV 1860 München stehen. Der Österreicher würde Junglöwe Morgalla als wertvollsten Akteur im Kader ablösen.

Klingenburg bei Lautern aussortiert

Ein anderer Kandidat, der schon länger gehandelt wird, ist René Klingenburg vom 1.FC Kaiserslautern. Gestern wurde nun bekannt, dass der Mittelfeldspieler nicht mit den Roten Teufeln in das Trainingslager reisen wird. Auch Kaiserslautern weilt für ein paar Tage in der Türkei und testet am Sonntag gegen die Löwen. Möglicherweise spielt Klingenburg dann schon gegen seinen ehemaligen Verein.

Auftakt in Belek

Egal, wer der neue Spieler wird – fest steht, dass er alleine in das Trainingslager in der Türkei fliegen muss. Die Mannschaft traf gestern abend gut vor Ort ein. Heute stehen um 10:30 Uhr und 15:30 Uhr die ersten Einheiten auf dem Programm.

Neuer sechzger.de Talk – Folge 87

In der ersten Folge des Jahres 2023, die am heutigen Mittwoch erscheint, ist Alexander Klich von MagentaSport zu Gast. Der Sport-Kommentator spricht mit Jan und Christian über die aktuelle Tabelle der 3.Liga und die Chancen des TSV 1860 München im weiteren Verlauf der Saison. Aber auch die Gründe für die zuletzt nicht zufriedenstellenden Ergebnisse sowie die Medienarbeit im Grünwalder Stadion werden besprochen.

News aus der 3.Liga

Plechaty fällt verletzt aus

Er war einer der Garanten für den Aufstieg in die 3.Liga von Rot-Weiß Essen, mittlerweile muss sich Sandro Plechaty aber hinten anstellen. Nun kommt es noch dicker für den Abwehrspieler. Er hat sich einen Muskelbündelriss zugezogen und muss mehrere Wochen pausieren.

BILD: Raphael Holzhauser ein Kandidat beim TSV 1860

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TSV 1860 Trikot Retro

Während die Löwen inzwischen in Belek angekommen sind, lässt der erhoffte Neuzugang weiter auf sich warten. Neuestes Gerücht: Laut BILD ist der TSV 1860 München an Raphael Holzhauser interessiert und möchte den Mittelfeldspieler nach Giesing lotsen.

Wechselt Raphael Holzhauser zum TSV 1860?

Zwei Länderspiele absolvierte der gebürtige Wiener Neustädter für sein Heimatland Österreich und war in der deutschen Bundesliga für den VfB Stuttgart und den FC Augsburg am Ball. Weitere Profistationen des 29-Jährigen waren Austria Wien, die Grashoppers aus Zürich und K Beerschot VA in Belgien. Derzeit steht Holzhauser bei Oud-Heverlee Löwen in der Jupiler Pro League unter Vertrag.

Aus Löwen zu den Löwen? Würde ja passen… Der Haken: transfermarkt.de gibt für Holzhauser einen Marktwert von 1,4 Mio. Euro an, dem TSV 1860 stehen für Ablöse und Gehalt jedoch nur 300.000 Euro zur Verfügung. Kommt es dennoch zur Einigung zwischen den Vereinen und dem Spieler?

 

Wer wird Mister X? Kommt René Klingenburg zum TSV 1860?

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Möglicher Neuzugang TSV 1860 München Gesicht Mit Fragezeichen Causa

Ohne den erhofften Neuzugang heben die Löwen in Richtung Türkei ab, um dort ihr Trainingslager zu absolvieren. Auf dem Programm stehen dort auch zwei Testspiele gegen UTA Arad (Rumänien) und den 1. FC Kaiserslautern. Dort erleidet René Klingenburg gerade das selbe Schicksal wie Quirin Moll, Marius Willsch und Lorenz Knöferl bei Sechzig. Reist Klingenburg dennoch nach Belek und verstärkt den Tross des TSV 1860?

Kommt René Klingenburg zum TSV 1860?

Fest steht: Beim 1. FC Kaiserslautern hat René Klingenburg keine Zukunft mehr. Trainer Dirk Schuster hat ihn ebenso wie Maximilian Hippe, Anas Bakhat und Muhammed Kiprit aus dem Aufgebot für das Trainingslager gestrichen. Reist der Mittelfeldspieler dennoch in Kürze in die Türkei?

Zwar ist Klingenburg nicht unbedingt als Offensiv- oder Kreativkünstler bekannt, als Aggressive Leader könnte er dem TSV 1860 aber dennoch wertvolle Dienste leisten. Positionsbezogen könnte er bei den Löwen Quirin Moll beerben, der in den Überlegungen von Trainer Michael Köllner keine Rolle mehr spielt. Durch seine Präsenz auf dem Platz ist er zudem prädestiniert, eine Führungsrolle zu übernehmen, was man in den letzten Monaten sowohl bei Moll als bei Neuzugang Tim Rieder leider zu selten beobachten durfte.

Eine offensivere Alternative könnte der 23-jährige Nassim Boujellab darstellen, der zuletzt vom FC Schalke 04 an HJK Helsinki verliehen war und dort finnischer Meister wurde.

Sechzig um sieben: Abreise nach Belek

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Heute geht es los. Für den Löwen-Tross steht heute die Abreise ins Trainingalager nach Belek an. Um 13:10h heißt es Take-Off und die Löwen entschweben gen Türkei.

Moll, Willsch und Knöferl nicht auf der Passagierliste

Keine Abreise nach Belek wird es für das Trio Quirin Moll, Marius Willsch und Lorenz Knöferl geben. Die drei sollen in Giesing “gezielt und nach Plan trainieren”. Die Zeichen stehen wohl auf Abschied und die drei sind angehalten, sich einen neuen Verein zu suchen.

Stößt ein Neuzugang in Belek zum Team?

Ebenfalls nicht auf der Passgierliste ist bisher der von Michael Köllner vehement geforderte Neuzugang zu finden. Dennoch besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass dieser seine Abreise nach Belek individuell planen muss und während des Trainingslagers zum Team stoßen wird. Zumindest lässt die Neujahrs-Videobotschaft der KGaA-Geschäftsführer das vermuten. Laut Münchner Merkur sandte Köllner nach dem Montagstraining postive Signale aus, was das Thema angeht. Der Merkur spekuliert von einem Budget von 300.000 € für den bisher unbekannten Heilsbringer.

Fanbetreuung neu organisiert

Nach der Auflösung der ARGE musste die Betreuung der Fanclubs endgültig neu organisiert werden. Gegenüber der bisherigen Praxis ändert sich aber gar nicht so viel. Felix Hiller leitet nach wie vor das Team der Fanclubbetreuung mit Christian Poschet und Oliver Lilienthal (Behindertenbeauftragter).

Dritte beim Hallenturnier in Zorneding am Start

Am Samstag ab 13:00h nimmt die Dritte beim Lotto-Bayern-Hallencup teil. Über zahlreiche Unterstützung freuen sich die weiß-blauen Kicker sicherlich.

Heute Volleyball-Derby

Die Volleyballer des TSV Haching München treffen heute in der ehemaligen Rudi Sedlmayer Halle auf die Lokalrivalen von den WWK Volleys Herrsching. Erster Aufschlag ist um 20:00h, Tickets gibt es noch auf der Website der Herrschinger.

News aus der dritten Liga

Zwickau: Coskun mit Meniskus-OP

Den Zwickauern fällt mit Can Coskun der zweite Stammverteidiger für längere Zeit aus. Der Außenverteidiger musste sich einer Meniskus-OP unterziehen und wird unbestimmte Zeit ausfallen. Da Filip Kusic bereits mit Kreuzbandriss ausfällt, suchen die Schwäne nun bereits zwei Verteidiger, um die Ausfälle zu kompensieren.

Saarbrücken: Sportdirektor Luginger vor Verlängerung

Mit dem zweiten Platz im Rücken hat Sportdirektor Jürgen Luginger gute Karten für eine Verlängerung seines Kontraktes im Saarland. Nach Bestellung des neuen Präsidiums sollen dann wohl noch im Januar Nägel mit Köpfen gemacht werden und Lugingers Vertrag verlängert werden.

Bayreuth: Stammkapital beisammen

Der Aufsteiger aus Oberfranken musste bis zum 31.12. sein Eigenkapital auf 1 Mio. € erhöhen. Dass dies fristgerecht erfolgt ist, bestätigte nun Ex-Geschäftsführer Wolfgang Gruber.

Sechzger.de wird Euch natürlich in den nächsten Tagen über alles Wichtige aus dem Trainingslager informieren!

TSV 1860 München organisiert Fanclubbetreuung neu

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Felix Hiller Christian Poschet Fanbetreuer TSV 1860 München

Der TSV 1860 München hat in einer vierteiligen Serie die neue Fanclubbetreuung vorgestellt. Als Grundlage dient ein intensiver Austausch der Fanbetreuung mit den betroffenen Löwenfans.

Neue Fanclubbetreuung beim TSV 1860 München nach dem Aus der ARGE

Mit dem Wegfall der ARGE des TSV 1860, um die sich zahlreiche Skandale gerankt hatten, wurde eine Neuorganisation der Fanclubbetreuung durch den TSV 1860 München unausweichlich. Entschieden hat man sich dazu, diese Aufgabe mit den bestehenden Fanbeauftragten in der KGaA zu lösen. Felix Hiller, der als Leiter eines dreiköpfigen Teams auftritt, traf sich dazu an mehreren Terminen mit verschiedenen Anhängern, um herauszufinden, welche Prinzipien und Werte künftig als Grundlage dienen sollen.

Festgehalten wurden diese final in der Fanclub Gründungsmappe, in der sich neben einem Antragsformular und einer möglichen Mustersatzung auch der sogenannte Ehrenkodex befindet. Dort sind die angesprochenen Werte und Prinzipien definiert.
Neben Hiller besteht das Team der Fanclubbetreuung aus Christian Poschet und Oliver Lilienthal. Letztgenannter fungiert zudem als Behinderten Fanbeauftragter.
Zukünftig wird bei der Fanclubbetreuung zwischen 20 Regionen unterschieden, wobei die Region 60 für einen Fanclub bedeutet, dass man sich keiner spezifischen Region zuteilen möchte. Als jährlicher Betrag werden 45 Euro fällig, um als “Offizieller Löwen-Fanclub” – kurz OLFC – geführt zu werden.

Die Gründe, um sich als Fanclub zu registrieren, liegen auf der Hand. Dennoch betont Felix Hiller eingangs im Vorwort der Gründungsmappe, dass dies eben nicht der Hauptabtrieb sein sollte. Eine Anmeldung als Fanclub sollte nicht nur aufgrund der Vorteile als Basis erfolgen, “sondern um seine Verbundenheit zum TSV 1860 München gemeinsam mit seinen Freunden, Bekannten und anderen Löwen-Fans zu leben“. Dennoch: mit der Registrierung sind zahlreiche Leistungen wie beispielsweise Rabatte im Fanshop oder eine exklusive Ticketvergabe verbunden.

Um zukünftig eigene Fanclub-Materialien mit Logos des TSV 1860 München erstellen zu lassen, bedarf es vorab einer Genehmigung durch die Merchandising GmbH. Auch dies ist Teil der Leistungen des “Premium-Beitrags”, alle Vorteile sind in Teil 2 zusammengefasst.

Willsch, Moll und Knöferl reisen nicht mit ins Trainingslager

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Marius Willsch TSV 1860

Morgen reisen die Löwen ins Regnum Carya Resort in Belek. Nicht dabei: Marius Willsch, Quirin Moll und Lorenz Knöferl, die nicht am Trainingslager teilnehmen werden, sondern in München bleiben. Ob die drei Spieler in den kommenden Tagen bei einem anderen Verein vorgestellt werden, bleibt indes offen.

Trainingslager ohne Willsch, Moll und Knöferl

Bereits bei den letzten paar Testspielen waren die drei Spieler nicht für den Kader berücksichtigt worden. Die Zeichen stehen also auf Abschied, eventuelle Interessenten sind jedoch noch nicht bekannt. Laut Homepage des TSV 1860 sollen Willsch, Moll und Knöferl in den kommenden Tagen “in München gezielt und nach Plan trainieren.”

Der Kader fürs Trainingslager:

1 Hiller, 3 Lang, 4 Verlaat, 6 Rieder, 7 Lex, 8 Tallig, 9 Vrenezi, 10 Kobylanski, 11 Greilinger, 12 Schmid, 13 Freitag, 14 Skenderovic, 15 Bär, 17 Wein, 19 Lakenmacher, 20 Deichmann, 22 Lannert, 23 Sür, 24 Wicht, 27 Belkahia, 30 Cocic, 33 Boyamba, 35 Glück, 36 Steinhart, 38 Wörl, 39 Morgalla, 40 Kretzschmar, TW Avdija

Ob noch ein Neuzugang zur Mannschaft stoßen wird, wird sich zeigen. Die Aussagen der letzten Tage lassen darauf schließen…

Samstag: Dritte des TSV 1860 bei Hallenturnier in Zorneding

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1860 Vierte Herakles Dritte III IV Aufstieg
Die Vierte des TSV 1860 feierte gegen den Herakles SV München ihren zweiten Saisonsieg

Auf dem Feld läuft es für die 3. Mannschaft der Löwen in dieser Saison bislang prächtig. Nun will die Dritte des TSV 1860 ihr Können auch bei einem Hallenturnier unter Beweis stellen. Am Samstag treten die Amateur-Löwen beim Lotto-Bayern-Hallencup in Zorneding (Am Sportpark 7, 85604 Zorneding) an.

Dritte des TSV 1860 bei Hallenturnier in Zorneding

Nach einer mehrjährigen Pause nehmen die Löwen wieder aktiv am Budenzauber teil. Mangels Trainingsmöglichkeiten startet die Dritte des TSV 1860 jedoch als Außenseiter ins Hallenspektakel. Am Samstag (07.01, ab 13 Uhr) nimmt Münchens große Liebe mit einer Auswahl an der vier Gruppen umfassenden Vorrunde im Lotto-Bayern-Hallencup für den Kreis München teil.

In Gruppe B des Lotto-Bayern-Hallencups treffen die Löwen auf Gastgeber TSV Zorneding (Kreisliga), die Spielgemeinschaft Markt Schwaben (Kreisklasse) und den TSV 1954 – DJK München (Kreisklasse). Trainer der Markt Schwabener ist übrigens Michael Hieber, seines Zeichens Leiter der Löwen-Fußballschule des TSV 1860 München.

Derby: TSV Haching München bei WWK Volleys Herrsching

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TSV Haching München

Keine Ruhepause in der Volleyball-Bundesliga: Kaum liegt das letzte Spiel gegen Düren (1:3) hinter dem TSV Haching München, müssen die Löwen-Volleyballer morgen im Derby bei den WWK Volleys Herrsching ran.

TSV Haching München bei WWK Volleys Herrsching

Am 03.01.2023 um 20:00 Uhr ist Anpfiff im Audi Dome, der Heimspielstätte der Volleyballer vom Ammersee. Nachdem der TSV die Leistung über die Saison hinweg steigern konnte, dem Pokalfinalisten Düren im letzten Spiel gar einen Satz und sogar fast einen zweiten abringen konnte, geht es nun also im Prestigeduell gegen den oberbayerischen Nachbar. Zuspieler Eric Paduretu fasst zusammen:

“Wir haben eine starke Leistung in den Sätzen eins und drei gezeigt, auf die wir sehr stolz sein können. Es ist sehr schade, dass wir keinen Punkt mitnehmen konnten.”

Die Herrschinger konnten in ihrem letzten Spiel Mitte Dezember klar gegen den VCO Berlin gewinnen und hatten seitdem ausreichend Zeit, um den Kopf frei zu kriegen und um intensiv zu trainieren. Für den TSV Haching München heißt es jedoch “im Fluss bleiben”.

Drei Spiele in sieben Tagen

Drei Spiele in sieben Tagen sind definitiv eine Herausforderung. Die Hachinger werden jedoch auch im Audi Dome von einigen Fans lautstark unterstützt werden – für Fans und Spieler ist die Anreise ja glücklicherweise keine weite. Darauf freut sich auch Eric Paduretu:

“Gegen Herrsching im Audi Dome zu spielen, ist etwas ganz Besonderes. Wir wollen mit der Unterstützung unserer Fans was Zählbares mitnehmen!”

Wer am Dienstagabend noch nichts vor hat und sich noch Karten für das Derby sichern will, kann dies HIER tun.

Text: Alexandra Straub / sechzger.de

Sechzig um Sieben: Frohes Neues Jahr 2023, Löwenfans!

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Herzlich willkommen zum ersten Sechzig um Sieben im Jahr 2023 und damit ein Frohes Neues! sechzger.de kehrt allmählich aus dem Winterschlaf zurück und informiert euch ab sofort wieder täglich über alle relevanten Informationen rund um den TSV 1860 München sowie die Konkurrenten aus der 3.Liga. Bereits in 12 Tagen steht das Auswärtsspiel in Mannheim an – nun aber gibt es erst einmal einen Überblick über die letzten Nachrichten.

Reiter sieht Neubau als möglich an – Entscheidung 2023?

Das Jahr 2023 beginnt quasi, wie das alte endete: mit der Stadiondiskussion. Oberbürgermeister Dieter Reiter hat sich in einem Interview mit der Abendzeitung nicht nur zu seiner Person geäußert, sondern auch zu der zukünftigen Heimat des TSV 1860 München. Dabei betonte er, dass ein Neubau im Bereich des Möglichen liege und die Stadt den TSV 1860 bei einer entsprechenden Entscheidung bei der Suche nach einer Fläche unterstützen werde. Reiter hofft auf eine finale Lösung im ersten Halbjahr 2023.

Neujahrsansprache von Marc-Nicolai Pfeifer und Günter Gorenzel

Neue Wege gingen die Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer und Günter Gorenzel zum Beginn des Neuen Jahres. In einer Neujahrsansprache richteten sie sich in über fünf Minuten an die Löwenfans, Sponsoren und Unterstützer des TSV 1860 München. Der Tenor: der Aufstieg im Mai bleibt das klare Ziel.

Giesinger Gedanken an Neujahr

Thomas Enn hingegen hat zum Start in das Jahr 2023 in die Tasten gehauen und seine ersten Giesinger Gedanken präsentiert. Gemäß einem jahrzehntelangen Brauch hat er seine Fanschals gewaschen und ist nun zuversichtlich, dass die Löwen in die Erfolgsspur zurückkehren können.

Öffentliches Training an der Grünwalder Straße

Noch einmal trainieren die Löwen heute öffentlich in Giesing, bevor es morgen ins Trainingslager geht. Los geht es um 14:30 Uhr. Eindrücke der letzten Einheit 2022 gibt es hier – mit Trainingsgast Merveille Biankadi.

Mannhardt wechselt nach Illertissen

U21-Coach Frank Schmöller muss einen schmerzhaften Transfer hinnehmen. Marco Mannhardt schließt sich dem Regionalligisten FV Illertissen an. Der 20-Jährige wird dort bereits sehnlichst erwartet. In den bisherigen Spielen führte er die Zwietvertretung der Löwen als Kapitän aufs Spielfeld. Mit Illertissen spielt Mannhardt nun gegen den Abstieg in die Bayernliga.

Transferfenster geöffnet

Ab sofort können rund einen Monat lang Spieler verpflichtet werden. Bei den Löwen wünscht sich Michael Köllner eine Verstärkung, um die weiteren Spiele optimal gestalten zu können. Viele Fans wünschen sich einen Führungsspieler, der auf dem Platz eine zentrale Rolle übernehmen kann. Die Worte von Marc-Nicolai Pfeifer in der Neujahrsansprache könnte man so deuten, dass in den nächsten Tagen ein Neuzugang präsentiert wird.

News aus der 3.Liga

Dresden zahlt über 30.000€ an Bayreuth

Es waren Szenen am 10.Spieltag im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth, die auch Wochen später noch für Gesprächsbedarf sorgten. Unter anderem die Toiletten im Gästebereich wurden von Anhängern des Drittligisten Dynamo Dresden größenteils zerstört. Außerdem wurden die Einnahmen eines Verkaufsstandes entwendet. Die Sachsen zogen bereits erste Konsequenzen und kündigten darüber hinaus an, für die entstandenen Schäden aufzukommen. Die Summe beläuft sich nun laut Medienberichten auf über 30.000€. Ein Teil davon geht an die Stadt Bayreuth als Inhaberin des Stadions. Ein weiterer Anteil steht dem Betreiber des Kiosks zu, der die Schäden auf etwa 8.000€ taxiert hat. Die SGD hat angekündigt, die entsprechenden Geldbeträge zeitnah zu überweisen.

Stendera verstärkt Oldenburg

Aufsteiger VfB Oldenburg hat zwischen den Feiertagen mit einer Neuverpflichtung aufhorchen lassen. Der bislang vertragslose Marc Stendera weist Erfahrungen in allen drei ersten deutschen Profiligen auf. Damit soll er die Norddeutschen im Abstiegskampf unterstützen. Der 27-Jährige soll nach Wünschen der Verantwortlichen zu einem Führungsspieler heranreifen. Trainingsauftakt in Oldenburg mit Stendera ist am heutigen Montag.

Gleichzeitig verlässt Pelle Boevink den VfB vorläufig in Richtung Paderborn. Dies war im Rahmen eines Leihgeschäfts mit dem Zweitligisten entsprechend vereinbart. Der Zweikampf im Tor ist damit vorerst Geschichte, Sebastian Mielitz wird die Nummer 1 in Oldenburg sein.