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Abteilung Vereinsgeschichte: Ausstellung “Giasing International”

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Tsv 1860 Vereinsgeschichte Giasing International Giesing Ev

GIASING INTERNATIONAL – BEWEGTE BIOGRAPHIEN IM TSV MÜNCHEN VON 1860

Die Abteilung für Vereinsgeschichte des TSV München von 1860 e.V. lädt ein zur digitalen Pop-Up-Ausstellung auf dem Grünspitz und einem Podiumsgespräch in der Lutherkirche im Rahmen der Migrationstage „All Giesing“ vom 10. bis 23. Oktober 2022.

Erste Ausstellung der Abteilung Vereinsgeschichte

Seit 2017 finden die Migrationstage in der Landeshauptstadt München statt – dieses Jahr erstmals in Giesing. Bei der Aktion geht es darum, die Bedeutung der Migration für verschiedene Münchner Stadtviertel aufzuzeigen. Dazu gibt es eine Vielzahl an Veranstaltungen wie Ausstellungen, Podiumsgespräche, Filmvorführungen, Stadtführungen und vieles mehr.

Die Abteilung für Vereinsgeschichte des TSV München von 1860 e.V. beteiligt sich mit einer digitalen Pop-Up-Ausstellung auf dem Grünspitz und einem Podiumsgespräch in der Lutherkirche an der Aktion. Denn Migration bewegt auch die Geschichte des Vereins.

Biographien ausgewählter Persönlichkeiten

Anhand von Biographien ausgewählter Persönlichkeiten im und um den Verein beleuchtet die Ausstellung das Thema. Neben historischen Biographien aus dem 20. Jahrhundert, richtet sich der Blick auf Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, aktive Sportlerinnen und Sportler sowie Vereinsmitarbeiterinnen und Vereinsmitarbeiter. Die einzelnen Beiträge resultieren aus Recherchen und zahlreichen Interviews, die die Abteilung Vereinsgeschichte im Sommer 2022 geführt hat.

Wie bist Du nach München gekommen und wie zum TSV 1860? Gab es Hürden? Gab es Vorurteile? Was bedeutet Heimat? Vermisst Du hier etwas? Die persönlichen Antworten auf diese und anderen Fragen verwandeln das abstrakte Thema Migration in bewegende Geschichten.

Grünspitz und Lutherkirche

Auf dem Grünspitz laden Plakate mit Zitaten der Interviewten zum Nachdenken, Verweilen und Schmunzeln ein. Über einen QR-Code können Besucherinnen und Besucher mit dem Smartphone oder Tablet unmittelbar in die Geschichte der Person eintauchen: Die Biographien sind als Videos, Hörbeiträge oder Texte abrufbar.

Im Rahmen der Ausstellung findet am 20. Oktober um 19 Uhr ein Podiumsgespräch in der Lutherkirche in Giesing statt. Hier berichten Löwinnen und Löwen von ihren persönlichen Migrationsgeschichten und der Rolle des Vereins.

Aktionstage Migration in München

Die „Aktionstage Migration“ werden vom Kulturreferat und dem Bezirksausschuss
17 gefördert.

Ausstellungsdauer: 10. bis 23. Oktober 2022
Grünspitz, Ecke Tegernseer Landstraße/Martin-Luther-Straße, 81539 München

Ausstellungseröffnung: Montag 10. Oktober 2022, 19.30 Uhr
Feierliche Eröffnung mit Grußworten, im Anschluss DJ und Empfang

Podiumsgespräch: Donnerstag 20. Oktober 2022, 19.00 Uhr
Lutherkirche, Bergstraße 3, 81539 München

Weitere Infos findet Ihr HIER!

Titelbild: Giasing International, (c) TSV München von 1860 e.V., Abteilung für Vereinsgeschichte, Foto: Anne Wild

liga3-online: Vier Löwen für Wahl zur “Elf des Monats” nominiert

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Sv Münsing Tsv 1860 Fynn Lakenmacher Löwen

Der TSV 1860 steht auf Platz 2 der 3. Liga und zeigt in dieser Saison bislang zumeist starke Leistungen. Kein Wunder, dass das Drittliga-Portal liga3-online vier Löwen für die Wahl zur “Elf des Monats” September nominiert hat.

Vier Löwen für Wahl zur “Elf des Monats” nominiert

Torhüter Marco Hiller steht nach einigen Unsicherheiten gegen Duisburg und Elversberg nicht im Kandidatenkreis. Dafür kann man seine Stimme jedoch für die beiden Innenverteidiger Jesper Verlaat und Leandro Morgalla abgeben. Beide werden dem TSV 1860 verletzungsbedingt morgen beim Pokalspiel in Illertissen nicht zur Verfügung stehen, sollten jedoch zum Spiel bei Borussia Dortmund II wieder fit sein.

Im Mittelfeld wurde Albion Vrenezi nominiert, im Angriff führt kein Weg an Fynn Lakenmacher vorbei, der zuletzt drei Tore gegen Erzgebirge Aue erzielte.

Eure Stimmen für die Löwen könnt Ihr HIER abgeben!

Bild: OR Pressedienst

Ex-Löwe Noel Niemann möchte Nationalspieler werden

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Saison 19/20: Noel Niemann (TSV 1860)
Noel Niemann im Trikot des TSV 1860 München

Auch wenn die Überschrift zugegebenermaßen nach Clickbait klingt, so ist sie doch korrekt. Ex-Löwe Noel Niemann äußerte im Gespräch mit liga3-online, dass er den Traum, Nationalspieler zu werden, noch nicht aufgegeben habe.

Noel Niemann bald Nationalspieler?

Natürlich sei er sich bewusst, “dass es jetzt wohl nicht mehr dazu kommen wird”, dass er für die deutsche Nationalmannschaft spielen werde. Da Niemann elterlicherseits aber auch für Afghanistan oder Liberia auflaufen könne, hat der Offensivspieler zwei weitere Optionen. Von beiden Verbänden habe er bereits Einladungen erhalten, so Niemann.

“Ich habe erst kürzlich beim VfL Osnabrück eine neue Herausforderung angenommen, auf die ich mich voll und ganz fokussieren will. Eines Tages will ich mir aber unbedingt den Traum erfüllen und für eine Nationalmannschaft spielen. Jetzt zählt aber erst einmal der VfL.”

Mit dem Debüt hat es bislang folglich noch nicht geklappt, dürfte aber bei Zeiten folgen.

Erstes Drittligator gegen den Waldhof

Bis dahin gilt es, im Verein Leistung zu bringen. Am Wochenende trifft der VfL Osnabrück auf Waldhof Mannheim, einen Gegner, an den der gebürtige Münchner gute Erinnerungen hat.

“In meiner Zeit beim TSV 1860 München habe ich gegen den SV Waldhof mein erster Tor in der 3. Liga markiert. Das würde ich nun gerne wiederholen.”

Wenn es dazu hilft, den Mannheimern mindestens einen Punkt zu stibitzen, hätte man an der Grünwalder Straße sicher auch nichts dagegen…

Pyro gegen Halle: Geldstrafe für den TSV 1860

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Choreo Alle Für Moritz Verstorbener Löwenfan Beim Spiel TSV 1860 München Hallescher FC

Beim Heimspiel der Löwen gedachten die Löwenfans dem kurz zuvor verstorbenen Moritz. Im Rahmen der Choreo wurden auch zwei Pyros gezündet. Der DFB ahndete dieses Vergehen und verhängte über den TSV 1860 eine Geldstrafe in Höhe von 700 Euro wegen “unsportlichen Verhaltens”.

700 Euro Geldstrafe für den TSV 1860

Vor Anpfiff zündete die Westkurve zwei Bengalische Fackeln ab – dies geschah im Rahmen einer Gedenkchoreo für einen verstorbenen Fan. Etwas mehr Fingerspitzengefühl seitens des DFB wäre aufgrund des Anlasses durchaus wünschenswert gewesen.

Auch die Gäste aus Halle bekamen im Nachgang zu diesem Match eine Rechnung in Höhe von 700 Euro zugestellt. In der 50. Minute wurden nämlich auch im Gästeblock zwei Rauchtöpfe entzündet. Die Vereine haben ihrem jeweiligen Urteil zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig.

26.09.2014: TSV 1860 schlägt SpVgg Greuther Fürth

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Allianz Arena München 1860
In der Allianz Arena wurde der TSV 1860 nie wirklich heimisch. Wen wunderts?

Ricardo Moniz hatte bei seinem Dienstantritt an der Grünwalder Straße hohe Erwartungen bei den Löwen geweckt. So weit nichts Neues, doch durch einige unpopuläre Maßnahmen und äußerst durchwachsene Ergebnisse seines Teams war die Zeit für den Niederländer beim TSV 1860 nach der 0:1-Niederlage beim SV Sandhausen bereits Mitte September wieder abgelaufen. Neuer Trainer wurde Markus von Ahlen, der sich mit einem 2:0-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth beim TSV 1860 einführte.

Neuer Trainer Markus von Ahlen

Von Ahlens erste Diensthandlung: Adlung, Bedia, Bülow und der damals 18-jährige Julian Weigl, der von Moniz erst zum Kapitän bestimmt, dann aber nach wenigen Wochen abgesetzt worden war, kehrten gegen Fürth in die Startelf zurück.

Von der ersten Sekunde an entwickelte sich ein rasantes Spiel, die erste Chance vergaben die Gäste nach drei Minuten. Besser machten es die Löwen: Adlung spielte einen Traumpass auf Rubin Okotie und der Österreicher traf in der 6. Minute zum 1:0. Besser hätte es für von Ahlen und sein Team gar nicht beginnen können.

Ortega hält die Führung fest

In der Folge präsentierte sich der TSV 1860 vor lediglich 18.300 Zuschauern als die deutlich bessere und agilere Mannschaft, während die SpVgg Greuther Fürth gegen das Pressing der Löwen kein passendes Mittel fand. Adlung, Rama und Bedia verpassten jedoch den zweiten Treffer und so ging es lediglich mit einer knappen Führung in die Pause.

Dort schien Gäste-Trainer Frank Kramer die passenden Worte gefunden zu haben, denn plötzlich drehte sich der Wind und die Franken kamen wie verwandelt aus der Kabine. Den Kleeblättern boten sich einige Gelegenheiten zum Ausgleich, doch Löwen-Keeper Stefan Ortega (jetzt immerhin bei Manchester City) hielt die Führung fest.

TSV 1860 besiegt die SpVgg Greuther Fürth

Auf der Gegenseite leisteten sich die Gäste einen folgenschweren Patzer: Fürstner verlor den Ball kurz vor dem eigenen Strafraum an Rodri, der umgehend seinen spanischen Landsmann Ilie Sanchez in Szene setzte. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und bugsierte den Ball aus 25 Metern über Fürth-Keeper Hesl hinweg in die Maschen (74.).

In der Folge passierte nur noch recht wenig. Lediglich ein Kopfball der Gäste in der Nachspielzeit, der an die Latte klatschte, sorgte noch für Aufregung.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Markus von Ahlen setzte am 26.09.2014 auf folgende Elf der Löwen:

Ortega – Angha, Bülow, Schindler, Wojtkowiak – Sanchez, Weigl (90. Stark), Bedia – Adlung (88. Steinhöfer), Okotie, Rama (65. Rodri)

Tore:
1:0 Okotie (6.), 2:0 Sanchez (74.)

Titelbild: Pixabay

Löwen am Wochenende: TSV 1860 U15 besiegt SpVgg Unterhaching

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Tsv 1860 Nlz Baywa U19 U17 U14 U12 U10 U11 U13 U9 U15 Löwen U16 III IV Dritte Vierte

Bevor die Profis morgen im Toto Pokal beim FV Illertissen wieder ins (Pflichtspiel-)Geschehen eingreifen, werfen wir noch einmal einen Blick zurück aufs vergangene Wochenende. Die U21 feierte einen Sieg in Rosenheim und auch die U15 des TSV 1860 hatte gegen die SpVgg Unterhaching Grund zum Jubeln.

TSV 1860 U15 besiegt SpVgg Unterhaching

In der Regionalliga der C-Junioren besiegten die Junglöwen am Samstag Nachmittag die SpVgg Unterhaching mit 1:0. Vor 110 Zuschauern auf dem Kunstrasen an der Grünwalder Straße setzte sich der TSV 1860 durch ein Tor in der 69. Minute durch und verbesserte sich mit dem ersten Saisonsieg auf Platz 9 der Tabelle.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 23.09.

17.00 Uhr: FC Augsburg – U17 5:1
18.00 Uhr: SV Münsing-Ammerland – Profis 1:8
19.00 Uhr: TSV 1860 Rosenheim – U21 2:5
20.00 Uhr: Senioren C – SV Waldperlach 5:1

Samstag, 24.09.

11.00 Uhr: U10 – Fußball-Talente Freiham U11 3:2
13.00 Uhr: U12 – MSV Bajuwaren U13 0:0
13.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U19 3:1
15.00 Uhr: Vierte – SpVgg Thalkirchen-Freundschaft 2:2
15.30 Uhr: U15 – SpVgg Unterhaching 1:0
17.00 Uhr: Dritte – TSV Trudering II Nichtantritt Gegner

Sonntag, 25.09.

09.00 Uhr: FC Phönix München U10 – U9 1:6
09.00 Uhr: SV Waldperlach U12 – U11 2:1
12.00 Uhr: U16 – FV Ravensburg 1:1
12.45 Uhr: SG Gartenstadt Trudering/ESV München-Ost – Löwinnen II 1:6
19.00 Uhr: Beton Boys München – Futsal 5:1

Sechzig um Sieben: Erfolgreiche e.V. Mannschaften

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Während sowohl Profis als auch U19 und U17 an diesem Wochenenende in der Liga spielfrei waren, stand für zahlreiche andere Teams ein regulärer Spieltag auf dem Programm.

Dritte siegt kampflos, Vierte holt einen Punkt

Gänzlich verschieden verlief der Nachmittag der 3. und der 4. Mannschaft der Löwen. Während sich die Vierte mit der SpVgg Thalkirchen-Freundschaft einen harten Fight lieferte und mit dem Unentschieden zumindest einen Punkt fürs Konto holte, trat der Gegner der Dritten gar nicht erst an.

Löwinnen II mit Auswärtssieg

Nach dem etwas missglückten ersten Punktspiel feierten die Löwinnen II am Sonntag einen hohen Auswärtssieg und schlugen den SV Gartenstadt Trudering/ESV München Ost Frauen I auswärts mit 1:6. Das Spiel der ersten Mannschaft wurde auf Antrag der Gegnerinnen kurzfristig verlegt.

U21 gewinnt in Rosenheim

Nach zuletzt zwei Unentschieden wollten Frank Schmöller und sein Team am Freitag endlich mal wieder einen Dreier einfahren. Beim Tabellenletzten TSV 1860 Rosenheim wurde dieses Vorhaben von der U21 – wenn auch mit sehr viel Mühe – in die Tat umgesetzt. Am Ende siegten die Löwen mit 5:2; Tore: Judge (2), Goden, Feil und Kreuzpaintner.

Vier Löwen für UEFA Regions’ Cup nominiert

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat den Kader für das Qualifikationsturnier zur Teilnahme an der Endrunde um den UEFA Regions‘ Cup nominiert und dabei auch vier Spieler des TSV 1860 berücksichtigt. Mit dabei sind Valentin Sponer, Daniel Winkler (siehe Titelbild), Marco Mannhardt und Marko Zivanovic.

Aue und Dynamo weiter, Duisburg raus

Im sächsichen Landespokal zogen der FC Erzgebirge Aue (2:1 beim FC Eilenburg) und Dynamo Dresden (11:0 bei ATSV Frisch auf Wurzen) in die nächste Runde ein. Ebenfalls 11:0 gewann der FSV Zwickau beim Bornaer SV.

In Sachsen-Anhalt gelang diesem dem Halleschen FC mit einem 5:0 bei Eintracht Elster.

Ausgeschieden aus dem Landespokal ist hingegen der MSV Duisburg. Die Zebras unterlagen bei RW Oberhausen mit 1:2.

Löwinnen II feiern deutlichen Auswärtssieg

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Nach dem etwas missglückten ersten Punktspiel feiern die Löwinnen II einen hohen Auswärtssieg. SV Gartenstadt Trudering/ESV München Ost Frauen I : TSV 1860 München Frauen II (1:1) 1:6

Löwinnen II feiern 1:6-Auswärtssieg

Die Sonne scheint, das Bier ist kalt und Sechzig spielt. Was will man mehr? Am zweiten Spieltag der Saison gastierten unsere Löwinnen auswärts an der Bezirkssportanlage an der Heinrich-Wieland-Straße, welche zugleich die Heimat des Regionalligisten Türkgücü München ist. Nachdem 35 Minuten Minuten lang vergeblich ein Schiedsrichter gesucht wurde konnte das Spiel erst um 13:20 angepfiffen werden. Ein guter Start wurde in der 15. Spielminute dann endlich mit dem 1:0 belohnt. Kurz darauf fiel dann jedoch der Ausgleich zum 1:1.

Drückende Überlegenheit in der zweiten Hälfte

Quasi direkt mit Wiederanpfiff die erneute Führung für für die Frauenmannschaft von 1860. Keine 5 Minuten später der erneute Treffer zum 3:1. In der 65. Spielminute hieß es dann erneut Tor für Münchens große Liebe, 4:1. Die Überlegenheit machte sich jetzt deutlich bemerkbar und so fiel in der 75. Minute das 5:1. Den Schlusspunkt setzten dann ebenfalls die Gäste durch einen direkt verwandelten Freistoß. In der Tabelle der A-Klasse 01 liegen die Löwinnen II nun auf dem 4. Platz.

Gut gespielt Löwinnen, genauso weiter machen!

Abrechnung mit Anthony Power – Teil IV

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Abrechnung mit Anthony Power – Teil IV

Kommen wir nun zum letzten Teil der vierteiligen Serie, in welcher wir den Artikel in der Stadionzeitung der Fanszene “Da Brunnenmiller” nochmals dokumentieren wollten. Die Teile I, II und III verlinken wir der Vollständigkeit halber nochmals hier. Hier geht es nunmehr um die ungeschickte Stellungnahme der KGaA sowie Power’s Auftreten in seinen privaten Social Media Accounts.

 

Die völlig unnötige Stellungnahme bzgl. Markenrechten

 Dass Anthony Power im diplomatischen Dienst – trotz aller aus LinkedIn aufgeführten Skills – eine absolute Fehlbesetzung wäre, ist spätestens jetzt allen bekannt. Trotzdem ist es im negativen Sinne immer wieder bewundernswert, wie er es schafft, völlig unnötig Öl ins Feuer zu gießen. Ob unmittelbar oder über das Ausüben von Druck. Mitte Juni 2022 war es wieder einmal so weit. Auf der offiziellen Homepage erschien, ohne große Not, eine Mitteilung mit dem Titel „Fortbestehen der Markenrechte“. Darin wurde detailliert erläutert, bei welchen Bild- und Wortmarken die „TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA“ die Lizenzinhaberin ist. Unverhohlen wurde gedroht: „Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA behält sich das Recht vor, gegen jeden, der lizenzrechtlich geschützte Bild-, Wort- und Wort/Bildmarken ohne Genehmigung verwendet, vorzugehen“. Damit wurde gegen die jahrzehntelange Abmachung verstoßen, dass die Fanclubs ohne kommerzielle Interessen die Logos nutzen können, was vor allem den bei der ARGE eingetragenen Fanclubs entgegenkam.

Aufgeführt wurden dabei eigentlich alle gängigen Wort- und Bildmarken, die auch rund ums Stadion durch die Fans verwendet werden. So sind verschiedene Varianten des Löwen und Wortmarken wie „Münchner Löwen“, „Sechzig“ oder „TSV 1860“ dargestellt. Was bezweckt man damit? Es ist davon auszugehen, dass die Stellungnahme vor allem auf Geheiß Anthony Powers veröffentlicht wurde. Die Löwenfans zu verunsichern und ggf. gegen Kuttenträger und Besitzer von selbstgemachten Fahnen oder Zaunfahnen vorzugehen, wie es bereits 2019 im Zuge der Abmahnungen/Klage gegen Löwen passiert ist? Ein absolutes No-Go! Bitte spring nicht über jedes Stöckchen, Marc-Nicolai, und lass solche Stellungnahmen bleiben. Dadurch verscherzt Ihr es Euch unnötig mit den eigenen Fans, während kommerzielle (Internet-)Anbieter anscheinend ungeschoren davonkommen. Hier warten wir bis heute vergeblich auf eine derart entschiedene Kampfansage und/oder Klagen.

 

Powers Social-Media-Kanäle 

Power „glänzt“ aber auch gerne mit seinem privaten Instagram-Profil. Zwar stellt er hier durch den von ihm gewählten Namen A.power60 Bezug zu 1860 her, aufgrund der regelmäßigen Posts und Stories, die geteilt werden, handelt es sich allerdings klar um ein privates Profil. Nichtsdestotrotz gelingt es ihm auch hier, keine Chance auszulassen, um gegen Fans – das seiner Aussage nach “höchste Gut” des Vereins – zu schießen. Innerhalb weniger Tage antwortete er der Kurve auf die an ihn per Spruchband adressierte, sachliche Kritik („Wer Mitarbeiter bedroht und die eigene Macht über Sechzig stellt, Fans verklagt und den e.V. verarscht, dessen Tage sind gezählt. Unsere Forderung: Power muss weg“) mit einem grammatikalisch ausbaufähigen, aber für uns verständlichen, Instagram-Post: „Just because to don’t see the Beast it’s doesn’t mean the Beast isn’t there. Be careful.“ Und weiter: „The problem with opinion even idiots are allowed to have them.“

Entgleisung Anthony Powers auf Instagram: „Just because to don’t see the Beast it’s doesn’t mean the Beast isn’t there. Be careful.“ Und weiter: „The problem with opinion even idiots are allowed to have them.“
Entgleisung Anthony Powers auf Instagram, Quelle: Screenshot privat

Dass mit den hier erwähnten Idioten die Fanszene der Löwen gemeint ist, lässt sich beim Hashtag #tsv1860 nicht wegdiskutieren. Neben der Drohung („be careful“/“seid vorsichtig“) und der Beleidigung („idiots“/Idioten), die offensichtlich der Kurve gilt und einem offiziellen Vertreter einer Merchandise GmbH alles andere als würdig ist, hat dieses Statement auch ein Positives: Jetzt erkennt offensichtlich auch A. Power die Meinungsfreiheit an. Warum dann all der Terz der letzten Jahre und Wochen?

Bereits 2019 (!) äußerte sich Ismaik zum damaligen Doppelhalter-Zensur-Gate (Stichwort: Verdammt ich lieb dich, ich lieb dich nicht“), wie folgt: „Es gab von meiner Seite nie den Auftrag, ein Foto auf der Website […] zu bearbeiten. Davon distanziere ich mich. Ich stehe für Meinungsfreiheit in der Löwenfamilie […]”. Herrn Power wäre anzuraten, seine Testosteron-Schübe besser im Fitnessstudio als im Internet auszuleben, denn auf solche „Kommunikationskills“ können wir bei den Löwen gerne verzichten.

Kritik und Meinungsfreiheit

Ihr merkt es: Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass wir als aktive Fanszene berechtigte ­– von der Meinungsfreiheit gedeckte – Kritik auch in Zukunft immer anbringen werden (gerne verweisen wir auch auf den Artikel in Ausgabe 60 „Wir sind der Verein – eine Haltung ohne Kompromiss“). Das durchgestrichene Konterfei ist dabei eine Symbolik, die wir mit unseren Argumenten zu untermauern wissen! Alles, was darauf an Reaktionen zurückkommt – ob von Seiten einzelner Vertreter der Merch GmbH oder der KGaA – wirkt wenig bis gar nicht durchdacht und abgesprochen. Es herrscht unprofessionelle und vereinsschädigende Narrenfreiheit.

Die Profifußball-Abteilung und der e.V. täten gut daran, darauf hinzuwirken, dass das Gebaren von A. Power endlich Konsequenzen hat. Ebenso wäre es dringend an der Zeit – jetzt wo wir schon beim Thema „Accounts in den Sozialen Medien“ sind – offenzulegen, welche (widersprüchlichen) Redakteure sich hinter dem durch gekaufte Likes frisierten Facebook-Account „Ismaik1860“ verbergen. Es wären die ersten Schritte hin zu einem glaubwürdigen #gemeinsam.

 

Es bleibt wie es ist: Power muss weg!

PS: Die angekündigte Spende der Merchandising GmbH zugunsten der Familie von Moritz ist ein feiner Zug, keine Frage. Nichtsdestotrotz gilt es auch hier im Sinne der Sachlichkeit zu differenzieren, denn vergangene Taten oder Verhaltensweisen können dadurch weder beschönigt, noch entschuldigt werden.

Abrechnung mit Anthony Power – Teil III

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Abrechnung mit Anthony Power – Teil III

Im ersten Teil der Serie haben wir uns bereits mit Anthony Power’s Werdegang und seinem Einstieg bei den Löwen beschäftigt. Der zweite Teil behandelte seine Bilanz als Geschäftsführer der KGaA, das Arbeitsklima an der 114 sowie wie Power überhaupt zur Merchandising GmbH kam. Nunmehr folgt der dritte Teil der Serie über seinen verhinderten Angriff auf den ehemaligen Kassenwart des TSV, seine Sonderbehandlung sowie seine geklauten Motive für Artikel für die Merchandising GmbH.

 

Nun könnte man natürlich sagen, alles halb so wild, aber in seiner mittlerweile fast sechsjährigen Anwesenheit glänzte Power immer wieder mit Zwischenfällen, auf die wir hier noch einmal eingehen möchten.

 

Androhung von Gewalt

 

Der Eklat um die Handgreiflichkeiten auf der Fröttmanninger VIP-Tribüne: Was geschah denn nun wirklich am Rande des Relegationsrückspiels gegen Regensburg im Mai 2017? Das Portal Sport1 veröffentlichte einen Artikel, der einen sehr aufgebrachten Anthony Power auf dem Foto zeigte. Hier soll es auf der VIP-Tribüne zu einem Übergriff von ihm auf den damaligen Kassenwart Thomas Probst gekommen sein. Im Artikel beschreibt Sport1, dass Power auf Probst gestürmt sei, nachdem dieser “Ismaik raus!” gerufen habe. Nach unserem Flyer gegen Oldenburg, in welchem wir auf besagten Artikel verwiesen, veröffentlichte Probst über das Löwenmagazin am 14. August eine Richtigstellung:

 

“Da es leider immer wieder falsche oder nicht vollständige Berichte und Spekulationen zu dem Vorfall mit Herrn Power gibt”, möchte Thomas Probst den Sachverhalt von damals klarstellen: „Ich habe zu keinem Zeitpunkt “Ismaik Raus” oder Ähnliches gerufen und ich habe mich auch zu keinem Zeitpunkt geprügelt. Ich habe Herrn Power am Ende des Spiels meine persönliche Meinung sehr deutlich auf Deutsch gesagt. Herr Power ist höchst aggressiv auf mich persönlich losgegangen, und hat mir Prügel angedroht. Ich bin sofort zur Seite gegangen um die Sache zu deeskalieren. Herr Power wurde von mehreren Personen zurückgehalten und zum Sitzplatz zurückgeführt. Ich möchte an dieser Stelle auch noch mal ausdrücklich Sascha Färber für seinen Einsatz danken”, erläutert Probst.

Ob dies nun für Powers Peoplemanagement-Skills spricht, darf jeder für sich selbst beantworten.

 

Die Sonderrechte des Anthony Power

 

Immer wieder teilt Power auf seinem Kanal auch Fotos seines Lieblingshobbies: Bodybuilding. Natürlich ist es aller Ehren wert, wenn man so auf seinen Körper achtet, wir hängen halt lieber am Tresen, als im Fitnessstudio. Spaß beiseite. Allerdings stellen wir uns schon die Frage, wie es dazu kommt, dass unser guter Merchandising-Chef regelmäßig die Trainingsräume auf dem Trainingsgelände des TSV 1860 nutzt und dies auch immer wieder öffentlich zum Besten gibt. Vor dem Hintergrund des von der Liga vorgegebenen Hygienekonzepts, das zum Schutz der Profis sogar der U21, sowie der U19-Mannschaft der Löwen die Nutzung des selbigen untersagt, ist das alles schon sehr bemerkenswert. Wie das Löwenmagazin vor wenigen Wochen bereits berichtete, war es vor Pandemiebeginn kein Problem für Nachwuchsmannschaften des TSV 1860 den Fitnessraum mitzubenutzen. Dieser Zustand wurde seitdem nicht verändert und zeugt von wenig Professionalität seitens der KGaA im Umgang mit dem oftmals angepriesenen Herzstück des Vereins. Dass ein gewisser Geschäftsführer der Merchandising GmbH Befugnis hatte und immer noch hat diese Halle nutzen dürfen – eine Farce, die ihres Gleichen sucht…

 

Auch während der Coronapandemie war es immer wieder erstaunlich, dass man Anthony Power regelmäßig bei den Geisterspielen im Stadion antraf.

 

Anthony Power im Spielerkreis auf dem Spielfeld
Anthony Power im Spielerkreis auf dem Spielfeld

Als wäre das für jeden Fan nicht schon ein Schlag ins Gesicht, nein auch auf dem Rasen sah man unser Fanartikel-Mastermind dabei regelmäßig herumstolzieren. Hygienekonzept? Vollkommen wurscht.

 

Ein weiterer Funfact: Die Geschäftsadresse der Merchandising GmbH befindet sich vor den Toren Münchens in Oberhaching. Witzigerweise aber befindet sich das offizielle Geschäftsbüro von Anthony Power an der Grünwalderstraße 114 in der dritten Etage, also dort, wo sich die Geschäftsführung der KGaA-Fußballfirma befindet. Wieso ist das eigentlich so und wer schafft diese Art von Freiraum für den Geschäftsführer des Fanshops?

 

Kopie von Fanartikeln aus der Löwenlandschaft

 

Nanu, haben wir uns gedacht, als wir die Werbung der Merchandising GmbH für ein „neues“ T-Shirt gesehen haben. Es ist weiß und auf der Brust prangt in blauer Farbe ein Löwe umkreist von dem Spruch „Wir sind der Verein – 1860 München“. Ihr seht es oben im Bild rechts. Und gleich links daneben ein T-Shirt, dass es seit ein paar Monaten im (übrigens sehr zu empfehlenden) Shop des TSV München von 1860 e.V. (Produkte Archiv – TSV 1860 München e.V.), unserem Verein, zu kaufen gibt. Ein schönes Shirt, das nicht nur bessere Qualität (inkl. Fair Trade) verspricht, sondern dessen Erlöse auch noch einem gemeinnützigen Verein zu Gute kommen. Warum sollte man nun das „gleiche“ Shirt für 3,65 € weniger in Anthony Powers Fanshop kaufen? Haben die dort wirklich gar keine eigenen Ideen? Oder will man in bester Kindergartenmanier, ohne Anlass, dem e.V. ans Bein pissen und für schlechte Stimmung sorgen? Eine gute Frage und wir kennen noch immer keine Antwort darauf. Abgesprochen war das Ganze, wie man hört, auf jeden Fall nicht und wir sind gespannt, ob Copy-Cat Anthony sich damit nicht vielleicht an sein eigenes Bein gebieslt hat. In jedem Fall ein ziemliches Armutszeugnis und außer Kopfschütteln fällt uns dazu eigentlich gar nichts mehr ein. Achja, einen „Fehler“ haben wir dann doch gefunden: Die „Axt” verwendete den alten Löwen, während beim Original des e.V. unser aktueller Löwe das Shirt ziert:

 

T-Shirt "Wir sind der Verein", das Original des eV
T-Shirt “Wir sind der Verein”, das Original des eV. Quelle: Screenshot des Online-Shops des TSV München von 1860 e.V.
T-Shirt "Wir sind der Verein", die Kopie der Merchandising AG
T-Shirt “Wir sind der Verein”, die Kopie der Merchandising AG, Quelle: Foto privat

 

Zu dem Anlass haben wir auch mal wieder das restliche Sortiment von Anthony Powers Fanshop durchgeschaut und gleich noch ein negatives „Highlight“ entdeckt: Das T-Shirt-Motiv auf der nächsten Seite ist uns doch auch sehr bekannt vorgekommen. Haben diese Kreativlosen doch tatsächlich das Motiv eines alten Aufklebers der Cosa Nostra quasi 1 zu 1 kopiert und auf ein T-Shirt geklatscht. Könnt Ihr eigentlich gar nix selber? Die Gründe, im offiziellen Fanshop nichts zu kaufen, sind ja bereits seit ein paar Jahren bekannt (v.a. dass Sechzig vom Gewinn quasi nix sieht), aber sie schaffen es irgendwie doch immer noch ein Stückweit tiefer zu sinken. Und, wo wir grad bei alten Motiven aus der Fanszene sind: Wir sind immer wieder begeistert von der Kreativität in der Löwenfanlandschaft, insbesondere wenn es um Aufklebermotive geht. Was da ständig an geilen/witzigen Neuheiten auftaucht ist wirklich erstaunlich. Von dieser Kreativität kannst du dir einige Scheiben abschneiden, doch in Sachen Merchandising bist du einfach ein Totalausfall.

 

Anthonys Resterampe bedient sich mangels eigener Ideen doch tatsächlich bei der sonst so ungeliebten Fanszene der Münchner Löwen, Sachen gibt’s… Allerdings auch kein Wunder, so war z.B. die Serie von Fanartikeln zum Pokalspiel gegen die Borussia aus Dortmund gefühlt einfach vom Spiel aus dem Jahre 2013 kopiert. Einfallsloser geht’s einfach nimmer. Daher war es auch keine große Überraschung, dass diese Shirts, Schals und Hoodies im Stadion praktisch nicht zu sehen waren.