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Der Veitstanz und seine medialen Folgen

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sechzger - Fans des TSV 1860
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Der Veitstanz und seine Folgen

Vorneweg: Als ich mich gestern früh für die Diskussionskultur unter dem „Veitstanz-Artikel“ entschuldigt habe, kam das vom Herzen. Das bleibt – natürlich – auch genauso stehen.

Was ich jedoch nicht stehen lassen kann, ist das was unserem Portal kurze Zeit nach meiner Entschuldigung auf der Seite „dieblaue24“ und im Podcast „Radis Erben“ – vermutlich unabsichtlich – in die Schuhe geschoben wurde.

Zitat aus „dieblaue24“:

„Veitstanz? Übersetzt wird das Wort auf Google so: “Veitstanz ist eine veraltete Bezeichnung für die krampfartigen Zuckungen eines an der Nervenkrankheit Ergotismus Erkrankten, verursacht durch eine Vergiftung mit dem im Mutterkorn enthaltenden Nervengift Ergotamin.”

Zitat aus Radis Erben:

Tobias Fischbeck

„Ein Veitstanz… und wenn man das mal googelt, dann weiß man, dass das eine Nervenkrankheit ist um die es da geht, eine neurologische Erkrankung…“

Oliver Griss:

„da werden Leute … diskreditiert, beleidigt, verschmäht, was soll das…“

Tobias Fischbeck:
„Das ist wirklich der Wahnsinn, wir distanzieren uns ganz deutlich davon. Wir schätzen Michael Hofmann als fairen Sportsmann.“

 

Veitstanz als Nervenkrankheit?

Dazu muss man wissen: „Veitstanz“ ist zwar ein altes, aber durchaus gebräuchliches Wort. Natürlich ist es korrekt, dass Veitstanz auch eine Nervenkrankheit beschreibt. Aber wer kannte diese Bezeichnung so denn schon bzw. verwendet diese in diesem Kontext?

Der User „Franz Müller“ schrieb dazu im Kommentarbereich von „dieblaue24“:

„Veitstanz“ ist eine normale bayerische Bezeichnung für jemanden, der sich außerordentlich aufführt, sich selbst extrovertiert darbietet.

Dies mit einer Nervenkrankheit in Verbindung zu bringen ist, wie im extra tiefen Wasser zu fischen. Ganz weit hergeholt.

86:16 User sahen das zum Zeitpunkt der Artikelerstellung übrigens genauso. Im Kommentarbereich von “dieblaue24”, wohl gemerkt.

Veitstanz-Feste – und gebräuchliche Bezeichnung in der Presse

Es gibt sogar Veitstanz-Feste. Die Bezeichnung Veitstanz wird jedoch oftmals in Verbindung mit dem Sport gebracht. Wenn man das Wort z.B. bei Imago-Images (von dort kaufen wir oftmals Bilder für unsere Artikel) im Suchfeld eingibt, erscheinen 22 Suchtreffer. Einer davon ist eine Krankenakte. Die anderen 21 zeigen Sportler beim Veitstanz.

Darunter Gabor Kiraly oder Werner Lorant. Ob diese sich schon über diese Katalogisierung beschwert haben?

Die Münchner tz unterschreibt ein Bild zu Diego Maradona mit „zwischen Veitstanz und Hand Gottes“. Der kicker schreibt über Jose Mourinho, dass dieser einen Veitstanz aufführte. Beispiele wie diese gibt es viele.

Nie wäre jemand auf die Idee gekommen, dem Reporter das zu unterstellen was uns hier – vermutlich unabsichtlich – unterstellt wird. Nachdem wir den Kollegen ja keine Bösartigkeit unterstellen möchten, gehen wir einfach davon aus, dass sie es nicht besser wissen.

Auch Google führt nicht immer zum richtigen Ergebnis, aber kein Problem. Wir helfen ja gerne. Es macht uns sogar etwas stolz, wenn langjährige hauptberufliche Journalisten noch etwas von uns lernen können.

Sechzig um Sieben: News zum Start in den Karfreitag

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Guten Morgen Löwenfans! Gestern war bei sechzger.de ein turbulenter Tag, sodass wir auch beim Start in den Tag mit Sechzig um Sieben nicht ganz um die Thematik herumkommen. Heute beginnt allerdings auch die Vorberichterstattung rund um die Partie gegen den KFC Uerdingen.

Terminierung der letzten Spiele von Sechzig steht

Der DFB hat gestern die restlichen Spieltage der laufenden Saison in der 3.Liga terminiert. Davon sind noch sechs Spiele des TSV 1860 München betroffen. Im Saisonendspurt spielt Sechzig unter anderem gegen den FC Bayern II.

Statement von Stephan Tempel

Die Giesinger Gedanken nach der Partie gegen Türkgücü München im Toto-Pokal haben hohe Wellen geschlagen. Das nahm Stephan Tempel zum Anlass, um sich in einem Kommentar zu äußern. Alles unter dem Motto: Gemeinsam für Sechzig!

TAKTIKTAFEL: Sechzig zu Gast beim KFC

Bernd Winninger ist aktuell im Dauerstress. Am Dienstag war Türkgücü im Fokus, gestern wurde die Niederlage im Totopokal analysiert und heute geht es direkt weiter. Der nächste Gegner in der 3.Liga, der KFC Uerdingen, wurde natürlich auch analysiert und dargelegt, wie der TSV 1860 am Samstag das Spiel siegreich gestalten kann.

Expertentipps

Desweiteren haben wir auch wieder einen Experten befragt, was er sich vom Spiel am Lotter Kreuz erhofft. Diesen Tipp gibt es am Nachmittag bei sechzger.de.

LÖWENRUNDE

Aller guten Dinge sind drei. Weiterer Teil der Vorberichterstattung ist die LÖWENRUNDE. Ein Redaktionsmitglied nimmt an der Pressekonferenz teil und berichtet euch im Anschluss von den wichtigsten Erkenntnissen.

Training bei Sechzig München

Trainer Michael Köllner bittet die Profis heute zum Abschlusstraining an die Grünwalder Straße. Spannend dürfte vor allem die Besetzung der Innenverteidigung sein. Belkahia und Erdmann waren zuletzt angeschlagen, nun fällt Stephan Salger mit einer Gelbsperre aus.

News aus der 3.Liga

Uerdingen spricht Kündigungen aus

Kurz vor der Begegnung gegen unsere Löwen gab es mehrere Kündigungen beim KFC. Die Arbeitsverhältnisse von einigen Spielern enden im Sommer. Hintergrund ist das laufende Insolvenzverfahren.

Sorge verlängert bei Türkgücü

Alexander Sorge hat bei Türkgücü um zwei weitere Jahre verlängert. Der Abwehrchef kam 2019 vom FSV Zwickau. In der laufenden Saison lief der 27-Jährige 24 Mal für Türkgücü auf und konnte dabei zwei Tore erzielen.

Vor dem Duell gegen den TSV 1860: Uerdingen entlässt Spieler

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Uerdingen entlässt mehrere Spieler

Am Ostersamstag, 03.03.2021 trifft der TSV 1860 München auf den 16. der 3.Liga. Im Vorfeld der Partie gibt es brisante Neuigkeiten aus Krefeld: der KFC Uerdingen entlässt einige Spieler.

KFC Uerdingen entlässt mehrere Spieler

Wie der kicker heute berichtet, wurden beim KFC Uerdingen mehrere Arbeitsverhältnisse fristgerecht gekündigt. Informationen des Fachmagazins zufolge handelt es sich dabei um mindestens drei Spieler. Diese wurde ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt. Desweiteren sollen auch weitere Spieler selbst von einem Kündigungsrecht Gebrauch gemacht haben. Einerseits sind sie damit im Sommer auf dem Transfermarkt verfügbar, andererseits können die Verträge zukünftig lukrativer gestaltet werden.

Nachricht kommt zur Unzeit

Die aktuellen Meldungen, dass Uerdingen Spieler entlässt, kommen zu einem Zeitpunkt der Saison, der schlechter nicht sein könnte. Der KFC liegt knapp vor der Abstiegszone mit zwei Punkten Vorsprung auf den Tabellen-17. aus Kaiserslautern. Hoffnung auf weitere drei Punkte können sich die Krefelder aller Voraussicht nach auch nicht machen. Das DFB-Präsidium lehnte einen Einspruch des Vereins am gestrigen Mittwoch ab.

Uerdingen entlässt Spieler – die Löwen soll es nicht stören

Der 30.Spieltag führt die Löwen in den Westen der Republik. Auch der TSV 1860 München ist natürlich nicht daran interessiert, dass weitere Punkte auf das Konto der Krefelder gehen. Als aktueller Tabellenvierter benötigt man jeden Zähler, um noch Chancen im Aufstiegskampf zu haben. Die Entlassungen dürften im aktuellen Kader nicht gerade für bessere Stimmung sorgen.

Dabei geht es für den Löwen-Tross nicht nach Krefeld, sondern 180 km weiter nordöstlich. Nach der Kündigung in Düsseldorf hat der KFC Uerdingen übergangsweise in Lotte ein neues “Zuhause” gefunden. Anfang März gab es zumindest mal in dieser Hinsicht gute Nachrichten: die Sanierung der Grotenburg könnte bald vorangehen.

sechzger.de mit der Vorberichterstattung

Auch zu der Partie am Ostersamstag gibt es den gewohnten sechzger.de Service. Am morgigen Karfreitag gehen die TAKTIKTAFEL und die Expertentipps online. Am Spieltag selber ist ab sieben Uhr morgens der Vorbericht online. Das Spiel können die Löwenfans im sechzger.de-Liveticker verfolgen, der Anstoß erfolgt um 14:00 Uhr.

3.Liga: DFB gibt Terminierung der Spieltage 32 – 38 für TSV 1860 bekannt

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TSV 1860 Terminierung 3.Liga Restprogramm im Auftrag der Löwen Tickets quo vadis Testspiele

Der DFB hat die Terminierung der Spieltage 32 – 38 für den TSV 1860 in der 3.Liga bekannt gegeben. Davon sind drei Heim- und vier Auswärtsspiele der Löwen betroffen.

Spieltage 32 – 34 in der 3.Liga

Auf den Monat April entfallen davon drei Spieltage. Zunächst trifft der TSV 1860 München am Samstag, 17.04.2021 um 14:00 Uhr “auswärts” auf Türkgücü München. Diese Partie findet im Olympiastadion statt. Danach geht es in einer Englischen Woche am Dienstag, den 20.04.2021 daheim im Grünwalder Stadion gegen die Viktoria aus Köln. Abgerundet wird der April von einer Reise nach Mannheim zum Waldhof. Hier spielt der TSV 1860 am 24.04.2021. Da dies ein Samstag ist, wird das Spiel folgerichtig um 14:00 Uhr angepfiffen.

Der Endspurt für den TSV 1860: Terminierung der Spieltage 35 – 38

Das Restprogramm im Monat Mai bilden dann vier Spiele mit durchaus brisanten Begegnungen.

Zunächst empfangen die Löwen zum vorletzten Heimspiel den 1.FC Kaiserslautern auf Giesings Höhen, der sich in akuter Abstiegsgefahr auf Tabellenplatz 18 befindet. Die Terminierung dieser Partie ergab für den TSV 1860 München den Dienstag, 04.05.2021 als Spieltag. Es handelt sich, wie auch beim Spiel gegen Viktoria Köln, erneut um eine Englische Woche.
Am Wochenende darauf reist der Löwen-Tross zum SV Wehen Wiesbaden, die sich nach einer langen Siegesserie mit zuletzt vier Niederlagen aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet haben. Anpfiff in der Brita-Arena ist am Samstag, den 08.05.2021 um 14:00 Uhr.

An den letzten beiden Spieltagen kommt es dann zu bayerischen Duellen. Am 37.Spieltag treffen die Löwen auf die zweite Mannschaft des FC Bayern. Der TSV 1860 hat Heimrecht. Abgeschlossen wird die Saison dann auswärts beim FC Ingolstadt 04. Diese konnte man zuletzt nach dem knappen Hinspielsieg im Januar auch im Toto-Pokal besiegen.

Traditionell werden alle Partien der letzten beiden Spieltage paralell ausgetragen, um möglicher Wettbewerbsverzerrung vorzubeugen. Diese Saison gilt das in Abstimmung mit den Vereinen jedoch nicht für den vorletzten Spieltag, der im normalen Modus ausgetragen wird. Gespielt wird daher am Sonntag, 16.05. und Samstag, 22.05., Anpfiff ist um 14:00 Uhr bzw. 13:30 Uhr.

Aktuelle Platzierung des TSV 1860 in der Tabelle der 3.Liga

Derzeit liegt der TSV 1860 München auf Rang 4 der Tabelle. Mit 51 Treffern hat nur der SC Verl mehr Tore (54) erzielt, Sascha Mölders führt die Torjägerliste mit aktuell 16 Treffern an. Bei den Topscorern liegt der 36-Jährige auf Platz 2 hinter Nicklas Shipnoski vom 1.FC Saarbrücken. Auch die Defensive kann sich kräftig auf die Schultern klopfen. Lediglich 25 Mal musste der Ball in 29 absolvierten Partien aus dem Netz geholt werden, elf Mal blieb Torwart Marco Hiller ohne Gegentreffer. Lediglich Tabellenführer Dynamo Dresden kassierte weniger Gegentore (24).

In den Spielen des TSV 1860 München, bei denen die Terminierung nun bekannt gegeben wurde, treffen die Löwen nacheinander auf die Tabellenplätze 9, 10, 13, 18, 7, 15 und 3.

TAKTIKTAFEL: Analyse der Niederlage vom TSV 1860 gegen Türkgücü

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur TAKTIKTAFEL Analyse des Toto-Pokalspiels unseres TSV 1860 München gegen den SV Türkgücü München.

Wie schon nach dem Spiel gegen Ingolstadt muss ich heute nach der Niederlage des TSV 1860 gegen Türkgücü ohne Zahlen des Datenlieferanten arbeiten, da der Toto-Pokal nicht in den Statistiken eingepflegt ist.

Die Gäste wurden vom Trainergespann Dayat – Pummer in einer 3-5-2 Formation ins Rennen geschickt, die sich defensiv im letzten Drittel auf 5-3-2 verschob. Dem stellte Trainer Köllner wie immer das flexible 4-1-4-1 entgegen, das defensiv mit Neudecker als Box-to-Box Spieler zum 4-2-3-1 wurde.

Pressing bestimmt die Partie

Beide Mannschaften agierten gegen den Ball hauptsächlich mit hohem Pressing. Leichte Vorteile beim Aufbau von hinten waren allerdings bei den Löwen zu erkennen. Die sich im Aufbauspiel entwickelnde Dreierkette mit Salger, Lang und Willsch kontrollierte den Ball in der eigenen Spielfeldhälfte sehr souverän. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen gegen Dresden und Ingolstadt ließ Trainer Köllner diesmal den linken Verteidiger offensiver agieren. Wir sprechen also von einer linksgependelten Viererkette.

Nach Überspielen der ersten Pressinglinie wurde es im Mittelfeld für die Löwen immer sehr eng. Die gute Staffelung der gegnerischen Mannschaft war ein großes Problem für das Kombinationsspiel des TSV 1860 München.

Türkgücü hatte des Öfteren Probleme, sich nach Ballgewinn aus dem eigenen letzten Drittel vernünftig zu befreien. Leider entwickelten sich für die Löwen aus diesen hohen Ballgewinnsituationen kaum gefährliche Strafraumszenen. Die Mannschaft aus Perlach stellte das Gehäuse im eigenen Strafraum vielbeinig zu. So waren die Chancen für die Löwen zunächst hauptsächlich auf Aktionen limitiert, die durch Standardsituationen entstanden.

Das Aufbauspiel des Gegners lief zügiger als bei den Löwen. Schnelles, vertikales Spiel und Konterversuche waren das Rezept, mit dem Türkgücü die Löwen zu knacken versuchte. Der Erfolg gibt dem Trainergespann des Teams von der Bezirkssportanlage Ost hier auch absolut recht. Die Mehrzahl an gefährlicheren Aktionen hatte bis etwa dreißig Minuten vor dem Schlusspfiff der Gast. Ballbesitz und Feldvorteile bei den Sechzgern waren zweifellos vorhanden, nur muss man ganz klar sagen, dass die Gäste mit ihrem guten Stellungsspiel gegen den Ball vor allem das Mittelfeld und die Verbindung zum Sturm defensiv kontrollierten.

Der Siegtreffer zum 0:1 für Türkgücu gegen den TSV 1860

Das frühe Gegentor in der fünfzehnten Minute resultierte aus genau dieser Kombination von gutem Stellungsspiel im Mittelfeld und schnellem Umschalten.

Nach einem Zuspiel von Neudecker verliert Staude in der Drehung im Mittelkreis etwa acht Meter in der gegnerischen Hälfte den Ball gegen Erhardt. Erhardt spielt sofort auf Röser, dieser leitet wiederum zu Fischer auf die rechte Angriffsseite der Perlacher weiter. Gresler muss, nachdem der TSV 1860 München in der Vorwärtsbewegung war, weit zurücklaufen. Er stellt Fischer auch für einen kurzen Moment. Fischer jedoch zieht das Tempo sofort wieder an und kann Gresler, den er in diesem Moment auf dem falschen Fuß erwischt, da Gresler gerade Tempo rausgenommen hat, zu leicht entkommen. Gresler hat nur eine geringe Teilschuld am Gegentreffer, ähnlich wie Willsch am Samstag beim Führungstreffer von Ingolstadt.

Erhardt, der zuvor den Ball von Staude erobert hatte, ist bei Fischers Flanke von rechts seinem Gegenspieler Salger in dessen Rücken entfleucht und kann, minimal von Lang gestört, den an diesem Treffer nicht die geringste Schuld trifft, per Kopf das – wie wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten – spielentscheidende 1:0 erzielen.

Köllner reagiert, aber das Tor will nicht fallen

Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein Spiel, bei dem beide Teams ihre taktischen Grundsätze zunächst akribisch weiterverfolgten. Sechzig kontrollierte Ball und Feld über große Teile, Türkgücü nutzte aber jeden Ballverlust der Löwen, um schnell das Mittelfeld überbrückend auf den zweiten Treffer zu drängen.

Mit den Auswechslungen in der 64. Minute stellte Michael Köllner das System um. So kam frischer Wind und mehr Tempo als zuvor ins Spiel unserer Sechzger. Nominell sahen wir, wenn ich das richtig erkannt habe, nun ein 3-5-2, dass sich in der Spitze zum 3-4-3 und gegen den Ball auf 5-4-1 verschob. Das nun höhere Tempo und auch des personelle Übergewicht in der Offensive machte sich ab diesem Zeitpunkt durch viele Szenen in und um den Strafraum der Gäste für die Löwen bemerkbar. Allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass damit logischerweise auch gute Kontergelegenheiten für den Gast einhergingen. Marco Hiller im Tor der Löwen machte mehrmals Großchancen der Gastmannschaft zunichte. Zurecht wurde er nach dem Spiel mit der Trophäe für den Spieler des Spiels ausgezeichnet.

Die oben angesprochenen Strafraumszenen der Löwen konnten leider nicht in den verdienten Ausgleichstreffer umgemünzt werden. Torhüter Vollath, die vielbeinige Abwehr in der Box von Türkgücü oder auch einige unüberlegte, überhastete Abschlüsse der Spieler des TSV 1860 München zerstörten den Traum von der Titelverteidigung.

Fazit zum Spiel 1860 München – Türkgücü im Toto-Pokal

Mit hocherhobenem Haupt scheiden die Sechzger gegen eine starke Mannschaft, die drei Tage mehr Regeneration zur Verfügung hatte, aus dem Totopokal aus. Ist das schlimm? Für mich nicht. Die Qualifikation für den DFB Pokal sollten unsere Sechzger auch über die Liga erreichen können. Viel wichtiger als über dieses Spiel nun zu lamentieren ist es nun den Fokus auf die kommenden Spiele zu legen. Der KFC Uerdingen am kommenden Samstag wird den Löwen wieder alles abverlangen. Fokus auf Regeneration und Vorbereitung und dann in Lotte gegen den KFC Vollgas geben, um das Bestmögliche herauszuholen.

In eigener Sache: Nicht meine bzw. unsere Löwenwelt

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In eigener Sache: Nicht meine bzw. unsere Löwenwelt

Beim TSV 1860 im Allgemeinen und bei sechzger.de im Impressum stehender und somit Verantwortlicher bei diesem Projekt, bin ich es gewohnt ein dickes Fell zu benötigen. Den Kopf hinzuhalten für aneckende Meinungen, Beschwerden, evtl. Copyrightverstöße, Angriffsziel von unzähligen Fake-Accounts, Cyber-Attacken (erst gegen sechzger.de, dann auch gegen die Seite von meinem Geschäft) – ja mei.

Heute habe ich jedoch das erste Mal seit längerem wieder ein richtig schlechtes Gefühl. Grund ist die gestrige Diskussion über und später auch mit Michael Hofmann auf Facebook, die meiner Meinung nach völlig aus dem Ruder gelaufen ist.

Ja, es sind schwierige Zeiten. Corona zehrt an unseren Nerven, die Leute brauchen ein Ventil. Versteh ich alles. Man kann auch über das Aus gegen Türkgücü gefrustet sein. Man kann auch diverse alte Auftritte von Michael Hofmann weniger gut finden.

Die Giesinger Gedanken von Thomas Enn kann ich wie jeden Artikel auf sechzger.de vertreten, unabhängig davon ob ich ihm zustimme oder nicht. Viele Leute bei uns – viele Meinungen. Dass Thomas mit „MH im Veitstanz“ nicht die Nervenkrankheit, sondern Tanzwut im Allgemeinen gemeint hat, versteht sich denke ich von selbst.

Rückwirkend betrachtet war diese Bezeichnung dennoch eher unglücklich gewählt. Das gestehe ich aber einem Redakteur der über das Aus gefrustet ist ebenso zu, wie ich Michael Hofmann seine Freude zugestehe über das „zu null“ von seinem Torwart und den Sieg. Bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.

Mit seinem Eindruck bezüglich der Freude von Michael Hofmann stand Thomas aber auch nicht ganz alleine da, wie zahlreiche Likes und Kommentare zeigen. Auch das sollte man nicht unerwähnt lassen.

Aber die Art und Weise, wie da gestern auf unserer Facebook-Seite „diskutiert“ worden ist – auch von Leuten die ich kenne und schätze – Sorry, das geht gar nicht.

Wenn es nur noch um virtuelle Schwanzvergleiche geht, darum den anderen zu beleidigen und zu demütigen um sich als tollen Hecht und geistig überlegen darzustellen – dann bin ich raus.

„Vereinen statt Spalten“ oder „Gemeinsam für Sechzig“ liest sich in solchen Momenten wie blanker Hohn.

Wir haben auch intern die Diskussion kritisch reflektiert. Noch einmal wird es so etwas von unserer Seite aus nicht geben.

Sorry dafür, wie das aus dem Ruder gelaufen ist. Falls jemand Zweifel haben sollte. Nein, das ist kein Aprilscherz.

Sechzig um Sieben: News vom TSV 1860 und der Nationalelf

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Guten Morgen! Gestern abend berichteten wir noch von wenig Verschnaufspausen für die Profis und prompt ist es heute soweit. Alles Wichtige vom TSV 1860 gibt es jetzt bei Sechzig um Sieben. Außerdem haben wir einen ungewöhnlichen Gast: die Nationalelf.

TAKTIKTAFEL nach dem Ausscheiden des TSV 1860 München

Bevor wir uns dem nächsten Gegner in der 3.Liga widmen, hat Bernd Winninger die Niederlage gegen Türkgücü genau unter die Lupe genommen. Er erklärt, wie es zum Ausscheiden des TSV 1860 München kam und ob der Sieg von Türkgügü verdient war.

Christopher Schindler vor Wechsel nach Deutschland

Ein alter Bekannter kehrt womöglich in der neuen Saison nach Deutschland zurück. Christopher Schindler, der nach 17 Jahren beim TSV 1860 München im Sommer 2016 den Sprung nach England machte, wird mit dem 1.FC Nürnberg in Verbindung gebracht. Der 30-Jährige kuriert seit Dezember 2020 eine Knieverletzung aus. Sein Vertrag bei Huddersfield Town endet im Sommer, sodass er ablösefrei wechseln könnte.
Unvergessen ist im jeden Fall sein entscheidender Elfmeter gegen Reading FC. Der “300 Millionen Schuss” besiegelte den Aufstieg 2017 in die Premier League.

G´sichter 1860 – Folge 6

Auf dem Youtube-Kanal G´sichter 1860 wurde gestern bereits die sechste Folge veröffentlicht. Dieses Mal ist Chelsea-Andy zu Gast. Der Kanal wird vom Fanprojekt betrieben und wurde speziell “während einer Zeit ohne Zuschauer in den Stadien ins Leben gerufen.” Weitere Gäste waren bisher u.a. Martin vom Schön-Stüberl oder der Fischl Willi.

Training beim TSV 1860

Die Jungs um Sascha Mölders haben heute frei und dürfen das schöne Wetter genießen. Sicherlich schadet so ein Tag Regeneration nach den beiden Spielen im Pokal nicht, bevor es dann morgen noch einmal eine Übungseinheit an der Grünwalder Straße geben wird.

Nationalmannschaft mit erneuter Botschaft

Eigentlich ist die Nationalmannschaft ja überhaupt kein Thema beim TSV 1860 München. Das würde sich ändern, wenn Sascha Mölders endlich mal in die Nationalelf berufen werden würde.

Allerdings gab es gestern eine erneute Botschaft vor der Partie gegen Nordmazedonien. “Wir für 30” war in Schuljungenschrift auf einem Banner zu lesen, hinter dem sich der gesamte Kader postierte. Die tausenden Toten klatschen begeistert Applaus. Dieser Druck, der damit auf Katar ausgeübt wird – enorm. Das erste Statement mit dem Schriftzug “Human Rights” war zunächst ein Anfang, wo man zumindest mal nichts dagegen sagen konnte. Dann aber wurde ein Making Of-Video zu Marketing-Zwecken hochgeladen und alles war wie immer. Löw und einige Spieler versuchten noch verzweifelt das Video schön zu reden, aber das klappte mehr schlecht als recht.

Sportlich passte sich die Elf ihrem Kampf für mehr Menschenrechte in Katar an – und verlor mit 1:2 gegen Nordmazedonien. Aber keine Sorge – und da schließt sich der Kreis: in Duisburg haben schon ganz andere verloren! 😉

Sechzig @18:60: Kaum Verschnaufspausen für den TSV 1860

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TSV 1860 München am Abend

Guten Abend, liebe Löwenfans! Am Tag nach der Niederlage gegen Türkgücü gilt der Fokus beim TSV 1860 München schon wieder dem nächsten Gegner in der 3.Liga. Da bleibt unseren Profis wenig Zeit zur Erholung. Apropos wenig Zeit: für diejenigen von uns, denen das auch so geht, haben wir etwas. Sechzig @18:60 mit dem kompakten Überblick vom heutigen Mittwoch.

Giesinger Gedanken vom TSV 1860 mal etwas anders

Wer nach dem Ausscheiden aus dem Toto-Pokal frustrierte Giesinger Gedanken erwartet hatte, lag damit nicht ganz richtig. Thomas Enn ist dennoch wütend – allerdings aus anderen Gründen…

sechzger.de Talk Folge 2

Vor dem Spiel gegen den KFC Uerdingen haben wir nach kurzer Abstinenz unsere zweite Folge des sechzger.de Talks veröffentlicht. Klickt doch mal rein, gebt uns Feedback und helft uns bei der Namensfindung! 🙂

Wahl zur Elf des Monats

Eure Stimmen sind gefragt, denn mit Marius Willsch und Dennis Dressel sind zwei Spieler des TSV 1860 München bei liga3-online nominiert. Es geht um die “Elf des Monats März“, bei der sich unsere Jungs gegen zahlreiche Konkurrenten durchsetzen müssen. Also fleißig klicken, liebe Löwen.

Neues von der Abteilung Vereinsgeschichte beim TSV 1860

In Zeiten von Corona sind Ausstellung oder ähnliches schlichtweg nicht möglich. Da braucht es kreative Köpfe – und die scheint es in der Abteilung Vereinsgeschichte zu geben. Pünktlich zum Geburtstag des TSV 1860 München am 17.Mai erscheint daher zum ersten Mal ein Plakatmagazin.

News aus der 3.Liga

DFB veröffentlicht Spielervermittler-Honorare

Der Deutsche Fußball-Bund hat die Zahlungen an Spielervermittler in der 3.Liga veröffentlicht. Konkret geht es um den Zeitraum vom 1. Februar 2020 bis zum 31. Januar 2021. Somit sind die beiden Transferperioden der aktuell laufenden Saison enthalten. Die Zahlungen summieren sich auf 4 Millionen Euro. “Die Zahlen beinhalten sowohl die gemeldeten Provisionszahlungen von Klubs an Vermittler bei Abschluss oder bei Verlängerung eines Arbeitsvertrages mit einem Spieler als auch Zahlungen im Zusammenhang mit dem Abschluss von Transfervereinbarungen zwischen zwei Vereinen.”, so der DFB auf seiner Homepage.

Verträge in Uerdingen und Kaiserslautern

Heftige Nachrichten gab es gestern aus Kaiserslautern. Die Pfälzer stehen mit dem Rücken zur Wand und haben bereits sieben Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze. Nun wurde bekannt, dass bei einem Abstieg in die Regionalliga vermutlich alle Verträge ihre Gültigkeit verlieren. Das wird ein harter Saisonendspurt für die Teufel.

Schützenhilfe könnte der TSV 1860 München liefern, denn den 15.Platz belegt aktuell der KFC Uerdingen. Auch hier sind heute die Verträge im Fokus. Aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens steht sowohl Arbeitgeber als auch den Spielern ein Sonderkündigungsrecht des laufenden Arbeitspapieres zu. Bis spätestens heute müsste diese Option gezogen werden, um am dem 30.Juni auf dem Transfermarkt verfügbar zu sein. Dave Gnaase hat diese Option bereits gezogen und ist damit ab dem Sommer ablösefrei zu haben. Bereits im vergangenen Winter hatte der TSV 1860 die Fühler nach dem 24-Jährigen ausgestreckt, doch der Mittelfeldspieler blieb.

Punktabzug bestätigt

Wir bleiben in Krefeld, denn die Klage des KFC gegen den Punktabzug wurde nun vom DFB zurückgewiesen. Rechtskräftig ist das Urteil allerdings noch nicht, da der Verein innerhalb einer Woche Verwaltungsbeschwerde beim DFB-Bundesgericht einlegen kann. Die Erfolgsaussichten gehen allerdings gegen null.

Wir wünschen euch einen schönen Abend!

 

 

TSV 1860 e.V.: Abteilung Vereinsgeschichte mit LÖWENBLICK Nr.1

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Löwenblick Magazin der Abteilung Vereinsgeschichte vom TSV 1860 München e.V.

Die Abteilung Vereinsgeschichte des TSV 1860 München e.V. gründete sich im Februar 2020 und widmet sich seither der Sammlung, Erforschung und Vermittlung der facettenreichen Geschichte des TSV 1860 München und all seiner Abteilungen. Zur Kernaufgabe der Abteilungsarbeit gehört die Pflege des bestehenden Vereinsarchivs und der weitere Ausbau der Sammlung. Anlässlich des Vereinsgeburtstages am 17. Mai 2021 präsentiert die Abteilung die erste Ausgabe ihres Plakatmagazins „Löwenblick. Vereinsgeschichte in Bildern“.

Vereinsgeschichte des TSV 1860 im Löwenblick

Angelehnt an das Format eines historischen Bilderbogens, werden auf 10 Plakaten Ereignisse aus der facettenreichen Geschichte des TSV 1860 München dargestellt.

Die behandelten Themen ebenso abwechslungsreich wie interessant:

  • Vereinsgründung 1848/1860
  • Anfänge der Bergsportriege 1901
  • Gründung der Spielabteilung/Anfänge des Fußballs
  • Geschichte der Schwimmabteilung
  • 60. Stiftungsfest 1920
  • Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 1931 (Fußball)
  • Olympiateilnahme der Leichtathleten Almut Brömmel, Zenta Kopp und Walter Konrad
  • Einblicke ins Gästebuch der Fußballabteilung
  • Olympiasieg der Skiläuferin Marina Kiehl im Jahr 1988
  • Boxabteilung in Geschichte und Gegenwart

Sämtliche Plakatmotive werden von Texten begleitet, die viele Informationen aus der Geschichte unseres Vereins bereithalten. Der „Löwenblick“ lädt ein zum Durchblättern und Schmökern. Genauso können alle Plakate einzeln entnommen und zum dekorativen Wandschmuck werden. Es handelt sich also um ein neues Format, das Informationen liefert, aber gleichzeitig auch Vereinsgeschichte visuell ansprechend präsentiert.

Corona bremst die Abteilung aus

Aber warum überhaupt der “Löwenblick”? Das Corona-Jahr hat die Abteilung Vereinsgeschichte in vielen Bereichen ausgebremst – so wie alle. Gerne hätte sie Veranstaltungen und vielleicht eine erste kleine Ausstellungen ausgerichtet. Über das Plakatmagazinn will sie ihre Arbeit nun auf eine andere Weise vorstellen, einen Einblick ins Archiv geben und Inhalte vermitteln. Und wer weiß: Vielleicht kann der “Löwenblick” ja an der ein oder anderen Stelle auch zur kleinen Ausstellung werden. Die Motive würden sich in Schau- und Kneipenfenstern sicherlich ganz gut machen.

Ähnlich wie eine Ausstellung bietet der “Löwenblick” eine Fülle an Informationen, man kann sich aber auch einzelne Aspekte und Motive herauspicken, die einen besonders interessieren. Eine kleine Ausstellung “to go” quasi.

Einblick ins Vereinsarchiv

Alle Texte wurden in ehrenamtlicher Arbeit von Abteilungsmitgliedern verfasst. Die Motive stammen überwiegend aus der vereinseigenen Sammlung. Der “Löwenblick” bietet also auch einen bisher nicht gewährten Einblick in das Vereinsarchiv. Zudem haben Mitglieder in den vergangenen Monaten zahlreiche Zeitzeugen interviewt, z. B. Marina Kiehl, Zenta Kopp und Walter Konrad.

Die Auswahl der Motive versucht die Bandbreite der Vereinsgeschichte abzubilden. Man findet folglich verschiedene Epochen, diverse Abteilungen, Sportlerinnen und Sportler, Profi und Amateur-Bereich, Erfolge und Vereinsleben etc. etc.

Eckdaten des Magazin “Löwenblick”

Der “Löwenblick #1” ist zum Preis von 8,60 € im Onlineshop des TSV 1860 e.V. zur Vorbestellung erhältlich und steht ab dem 17. Mai zum Versand bereit. Das Magazin erscheint im geschlossenen Format DIN A 4, Plakate haben also im offenen Format die Größe DIN A 3. Mit dem Verkauf wird (hoffentlich) die Abteilungskasse aufgebessert, damit die Abteilung Vereinsgeschichte auch zukünftige Projekte und ihre Archivtätigkeit weiter finanzieren kann.

 

3.Liga: Zwei Löwen bei “Wahl zur Elf des Monats März” nominiert

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Marius Willsch nominiert für Elf des Monats März

Auf dem Onlineportal liga3-online sind die Leser aufgerufen für die Elf des Monats März abzustimmen. Unter anderem sind zwei Spieler des TSV 1860 München nominiert worden.

Wahl zur “Elf des Monats März”

Zu jedem Spieltag wählen die Leser von liga3-online einen Spieler des Spieltags. Diese Auszeichnung konnte unter anderem Toptorjäger Sascha Mölders bereits gewinnen. Nun wurden die Leser aufgefordert, für ihre “Elf des Monats März” zu votieren. In die Vorauswahl der Redaktion haben es unter anderem Rechtsverteidiger Marius Willsch und Dennis Dressel geschafft.

Beide Löwen je einmal in der Elf des Spieltags

Nicht nur liga3-online, sondern auch das Fachmagazin kicker sahen gute Leistungen der beiden Akteure. So schaffte Dennis Dressel es in die Elf des 27.Spieltags nach seiner Leistung bei der Niederlage in Duisburg. Damit wurde er bereits zum dritten Mal in dieser Saison ausgezeichnet. Marius Willsch hingegen steht ganz aktuell in der Elf des 29.Spieltags. Für ihn ist es die zweite Nominierung.

So setzt sich die Mannschaft zusammen

Insgesamt sucht liga3-online einen Torwart, vier Abwehrspieler, fünf Mittelfeldspieler und einen Stürmer. Außerdem soll auch der beste Trainer gewählt werden.
Mit Willsch konkurrieren beispielsweise Kevin Ehlers (SG Dynamo Dresden) oder Damian Roßback (FC Hansa Rostock) um einen Platz in der Elf des Monats März. Neben Dennis Dressel sind sage und schreibe 16 weitere Mittelfeldspieler nominiert, u.a. Ex-Löwe Moritz Stoppelkamp (MSV Duisburg), Dave Gnaase vom kommenden Gegner KFC Uerdingen oder Heinz Mörschel (SG Dynamo Dresden).

Jetzt seid ihr gefragt: noch bis zum 07. April um 16:00 Uhr habt ihr Zeit, eure Wahl bei der “Elf des Monats März” zu treffen und womöglich zwei Spieler des TSV 1860 München für ihre guten Leistungen auszuzeichnen. Hier geht es zur Abstimmung.