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Giesinger Gedanken: Keine Wut, nur noch Enttäuschung

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TSV 1860 Sommerpause Flohmarkt

Groß waren die Erwartungen vor der Saison. Der Aufstieg war das erklärte Ziel, im Umfeld herrschte eine Euphorie wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Und jetzt? Ein sportlicher Scherbenhaufen, der Sprung in die 2. Bundesliga viele Wochen vor Saisonende deutlich verpasst. Was bleibt, ist keine Wut, sondern tiefe Enttäuschung.

Eine Saison ohne spielerische Klasse

Zu Saisonbeginn hat man sich durchgemogelt, selbst schwache Spiele gewonnen oder zumindest nicht verloren. Wie sollte es erst werden, wenn die Löwen auch noch die Leistung abrufen würden, die man ihnen zutraute? Es wurde allerdings nicht besser, es folgten Niederlagen, die große Ernüchterung und ein Trainerwechsel.

Zur Winterpause lag der TSV 1860 auf Platz 8, aber “nur” sechs Punkte hinter Spitzenreiter Energie Cottbus. Alles schien wieder möglich – trotz großer Personalsorgen! Gegen die Spitzenteams aus Essen und Osnabrück wurde gepunktet, obwohl zahlreiche vermeintliche Stammkräfte fehlten.

Es folgten fünf Siege und ein Remis, die die Hoffnung wieder nährten. Nicht, weil man dabei spielerisch geglänzt oder den jeweiligen Gegner in Grund und Boden gespielt hätte. Sechzig fabrizierte Ergebnisfußball – kämpferisch, unattraktiv, aber effektiv. Solange das klappt, halten die Kritiker die Füße still. Aber halt keine Sekunde länger.

Keine Wut, nur noch Enttäuschung

Drei (sieglose) Spieltage später ist der Aufstieg abgehakt, mal wieder. In mir macht sich Leere breit, Enttäuschung, aber keine Wut. Warum? Wahrscheinlich bin ich in den fast 40 Jahren als Löwenfan so sehr abgestumpft, dass ich solche Emotionen unterdrücken kann. Oder ist es mir das Ganze einfach nicht mehr wert, mich mit so viel Negativität aufzuladen? Ich liebe diesen Verein, werde immer da sein, wenn er mich braucht, aber ich bin nicht mehr bereit, mir mein Wochenende oder meine Gedanken von Männern in kurzen Hosen versauen zu lassen.

Und doch werde ich mir in der kommenden Saison wieder ein Dauerkarte holen, werde die Mitgliederversammlung besuchen und hoffen, dass es in der Stadionfrage Positives zu berichten geben wird. Natürlich werde ich jegliche News über unseren Turn- und Sportverein aufsaugen. Selbstverständlich wird sechzger.de auch in der nächsten Spielzeit für Euch da sein, auch wenn wir alle gerade massiv angekotzt sind, weil wieder mal sportliche Ziele kläglich verfehlt wurden.

Wieso das so ist? Weil Sechzig halt so ist. Mit dem Rücken an der Wand, doch immer wieder obenauf!

Radikaler Schnitt als nächster Schritt?

Ist es jetzt an der Zeit, einen radikalen Schnitt zu wagen, einen anderen Weg einzuschlagen? Setzt man nun (ob aus finanziellen oder ideologischen Gründen) vermehrt auf Spieler aus dem NLZ? Können Dulic, Lippmann, Faßmann, Althaus, Husic etc. in der kommenden Spielzeit mehr sein als nur Ergänzungsspieler?

Ich würde mich freuen, denn in Sachen Identifikation sind Spieler aus dem eigenen Nachwuchs unbezahlbar. Denen verzeiht man auch eher mal einen Fehler und geht mit einer anderen Erwartungshaltung in die Saison. Oder seht Ihr das anders?


Die Giesinger Gedanken erscheinen regelmäßig als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Stimmen zum Spiel: Energie Cottbus – TSV 1860

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In der Rubrik “Stimmen zum Spiel” geben wir nach den Spielen unserer Löwen verschiedensten Protagonisten eine Stimme und schenken ihnen gemeinsam Gehör. Ob Spieler, Trainer, Funktionäre, Fans, sechzger.de-Redakteure, … Es gibt keine Beschränkung, von wem wir eine Meinung zu den letzten hinter uns liegenden neunzig Löwenminuten einholen und an dieser Stelle veröffentlichen. Hier geht es um die 0:3-Niederlage am Dienstag Abend in Cottbus, durch das 1860 nun seine letzten winzigen Aufstiegshoffnungen endgültig verspielt hat.

Sabine Popp (schon zum dritten Mal in dieser Saison hier um ein Statement gebeten):

Bekanntlich reise ich gern zum Fußball in den Osten der Republik. Diesmal per Zug nach Cottbus, ins Energiestadion. Bei der Hinreise per Bahn bescherte uns der Zwischenhalt Leipziger Lerchen – eine süße Gebäckspezialität. In Cottbus bewegte sich unsere kleine Reisegruppe nach dem traditionellen Besuch des Spremberger Turms auf den Spuren des Widerstands gegen das NS-Regime in den sehenswerten Stadtteil Sandow.
Fußball? Gab’s auch: Eine satte Niederlage, begleitet von den Gesängen des Löwen-Anhangs und dem warmen Licht des Sonnenuntergangs. Die Heimfahrt zog sich bis ins Morgengrauen, denn ein mit Löwen voll beladenes E-Auto braucht einfach viel Energie.
Hat’s sich gelohnt? Eh klar – immer wieder TSV!

Thore Jacobsen (nach dem Spiel bei MAGENTASport):

Absolut verdient. Wir waren nicht bereit für das Spiel heute, sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Wir wurden quasi überrannt in der ersten Halbzeit. Und wenn du dann mit so einem 0:2 hinterherrennst, ist es immer schwer. Vor allen Dingen hier auswärts. Wie gesagt: fassungslos. Wir haben uns heute viel vorgenommen. Es war mehr oder weniger die letzte Chance, nochmal ranzurutschen mit diesem Spiel. Da dürfen wir nicht so eine erste Halbzeit hinlegen. Die Körpersprache von jedem. Es war… wie Geister.

Markus Kauczinski (nach dem Spiel in der PK):

Ich glaube, der Sieg geht total in Ordnung. In der ersten Halbzeit haben wir überhaupt kein Mittel gefunden, wir waren in allen Belangen unterlegen, konnten das Tempo nicht mitgehen. Zweikampfhärte überhaupt nicht vorhanden. Wir haben, glaube ich, erst in der 45. Minute die erste Chance durch Justin Steinkötter. Ansonsten waren mit dem 2:0 auch noch gut bedient. Wir haben dann eine Phase am Anfang der zweiten Halbzeit – 25 Minuten, die ordentlich waren – wo wir angefangen haben, uns zu wehren. (…) Mit dem 3:0 war das Spiel für uns gegessen. Wir haben heute unsere Grenzen gesehen, haben sie aufgezeigt bekommen. Vor allen Dingen in der ersten Halbzeit ist Cottbus über uns hergefallen und wir haben leider, vor allen Dingen im körperlichen Bereich, im Zweikampfbereich…wenn du schon spielerisch die Mittel nicht findest und vom Tempo und vom Gegenpressing zumindestens dagegen zu halten… Das haben wir nicht genug hinbekommen, haben zu viele gehabt, die nicht in der Lage waren, sich zu wehren. Und deswegen geht der Sieg in dieser Höhe auch in Ordnung.

Jan (Ex-sechzger.de-Redakteur und Kandidat für den Verwaltungsrat):

Wenn man das Positive sehen will, dann haben die Löwenfans endlich die Gewissheit, dass wir nächste Saison erneut in der 3. Liga spielen. Cottbus hat einfach einen anderen, viel besseren Fußball auf den Rasen gebracht, als wir. Die Niederlage ist entsprechend völlig verdient. Zumindest konnte das Stadion bei meinem ersten Besuch dort (endlich geschafft!) echt überzeugen. Mal schau‘n, ob wir nächste Saison erneut in die Lausitz reisen.

Jans Frau (im Gästeblock in Cottbus an seiner Seite):

Auch eine Außenstehende konnte klar sehen, dass die Stimmung deutlich besser, als das Spiel war. Beeindruckend, dass der zwölfte Mann trotz drei Toren die Löwen bis zum Ende durchgehend unterstützt hat.

Jans Schwägerin (auch im Gästeblock dabei):

Ich habe erst wenige Fußballspiele im Stadion erlebt, aber die Stimmung gestern hat mir wirklich super gefallen. Man merkt wirklich, wie sehr die Löwenfans ihren Verein lieben.

Pele Wollitz (Trainer Cottbus nach dem Spiel bei MagentaSport):

Bis zum 3:0 war das hochverdient, danach haben wir aber auch gesehen: Das Spiel ist dann nie zu Ende. Da war dann auch ein Quäntchen Glück dabei. Aber ich glaube, bis dahin, bis zum 3:0 war das mehr als verdient, weil die Intensität… da waren wir einfach besser. Bis dahin. Und dann lässt du natürlich auch ein bisschen nach, vielleicht auch Englische Woche. Aber wir dürfen jetzt nicht nachlassen. Ich hab das gerade auch im Kreis gesagt.

 

 

Fotogalerie zu FC Energie Cottbus – TSV 1860 München

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titelbild fotogalerie energie cottbus tsv 1860

Mehr als 1000 Löwenfans waren bereit, über 1100 Kilometer auf sich zu nehmen, um der Elf von Markus Kauczinski zu folgen. Dort bekamen sie eine 0:3-Packung zu sehen – danke für nichts! In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Energie Cottbus.

Fotogalerie zu Energie Cottbus – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

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Sechzig um sieben: 1860 verabschiedet sich endgültig aus dem Aufstiegsrennen

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Markus Kauczinski nannte es das “Spiel der letzten Chance”. Doch was der TSV 1860 München beim FC Energie Cottbus zeigte, war einfallsloses, blutleeres Gekicke. Am Ende begnügte sich Cottbus mit einem 3:0, womit sich 1860 nun definitiv aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet.

3:0-Niederlage in Cottbus: 1860 raus aus dem Aufstiegsrennen

Energie Cottbus war gestern Abend eine Nummer zu groß für die Münchner Löwen. Nach einer ersten Halbzeit, in der die Löwen alles vermissen ließen, führte Cottbus durch einen Doppelschlag von Engelhardt mit 2:0. Auch im zweiten Durchgang war 1860 einfach zu schwach, um eine Aufholjagd zu starten. Stattdessen legte Engelhardt auch noch das 3:0 nach. Danach ließ Energie es etwas gemächlicher angehen und so kam Sechzig noch zu einer Dreifachchance durch Althaus, Steinkötter und Volland sowie einen Pfostenschuss von Niederlechner. Aber da war die Messe schon gelesen. Damit verabschiedet sich 1860 endgültig aus dem Aufstiegsrennen und wir können das einzig Positive des Abends vermelden: Manfred Paula kann sich jetzt ohne Wenn und Aber auf die Planung für die Drittligasaison 26/27 konzentrieren.

Bildergalerie und Stimmen zum Spiel

Für die über 1.000 mitgereisten Löwenfans dürfte der Sonnenuntergang über dem Stadion der Freundschaft der schönste Anblick der Reise nach Cottbus gewesen sein. Dieser wird sicherlich nicht in der Bildergalerie zum Spiel fehlen. Die restlichen Fotos dürften eher gruselig werden… Und auch die Stimmen zum Spiel kommen heute noch. Wir sind gespannt, ob irgendein Verantwortlicher der Löwen noch eine allerallerallerletzte Chance aus dem Hut zaubert oder ob endlich mal Klartext nach vier sieglosen Ligaspielen in Folge geredet wird.

News aus der dritten Liga

Ergebnisse des 32. Spieltags

Cottbus – TSV 1860 3:0
Waldhof – Hoffenheim II 1:1
Regensburg – Aue 1:0
Duisburg – Osnabrück 1:0
Schweinfurt – Essen 1:3

Damit steht Schweinfurt 05 als erster Absteiger fest. Alle Aufstiegsaspiranten (außer den eh schon enteilten Osnabrückern) gewinnen also und erhöhen damit den Druck auf Verl und Rostock, die heute Abend gegeneinander spielen.

Es ist mit Dir nicht immer leicht… Kommt trotzdem irgendwie halbwegs gut durch den Tag!

 

Starkes Cottbus kegelt die Löwen aus dem Aufstiegsrennen

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Starkes Cottbus kegelt die Löwen aus dem Aufstiegsrennen

Schluss, Aus, Feierabend! Das war es jetzt endgültig mit den Aufstiegshoffnungen der Münchner Löwen. Starke Cottbuser zeigten den Sechzgern die Grenzen auf und führten schon zur Pause mit 2:0. Damit waren die Gäste nach einer uninspirierten Vorstellung nach 45 Minuten noch gut bedient. Am Ende siegte der FC Energie Cottbus leistungsgerecht mit 3:0. Die gut 1.000 mitgereisten Sechzger-Fans unter den über 16.000 Zuschauern mussten die Heimreise ernüchtert antreten.

Zwei Umstellunmgen in der Startelf

Im Vergleich zum 1:1 gegen Waldhof Mannheim startete bei den Sechzgern wie in der Löwenrunde angekündigt Jacobsen für Althaus. Zudem rückte Steinkötter für Hobsch in den Kader. Schröter und Wolfram standen erst gar nicht im Kader. Taktisch änderte Coach Markus Kauczisnki am gewohnten System nichts. Mit offenem Visier gingen die Gäste auch nicht zu Werke. Dennoch waren die Offensivbemühungen dem TSV 1860 von Beginn an nicht abzusprechen. Vielmehr versuchte man immer wieder sich in Richtung der Gefahrenzone durchzukombinieren.

Ausgeglichene Anfangsphase

Das Spiel war von Beginn an ausgeglichen, ohne größere Chancen auf beiden Seiten. Die erste gute Möglichkeit des Spiels hatten die Hausherren nach 20 Minuten, als Cigerci abzog und Löwen-Keeper Dähne stark parierte. Noch keine halbe Stunde war gespielt als die Cottbuser in Führung gingen. Boziaris konnte vom rechten Flügel unbedrängt flanken, in der Box stimmte die Zuordnung nicht und Engelhardt vollstreckte per Kopf zum 1:0.

Doppelpack von Engelhardt

Wie schon der Cottbuser Führung ging es drei Minuten später auch beim 2:0 für Cottbus,  das inzwischen feldüberlegen war, viel zu einfach. Die linke Defensiv-Seite der Löwen leistete nur Begleitschutz. Die Hausherren kombinierten sich gut durch und Engelhardt konnte im Fünfmeterraum unbedrängt einschieben. Damit waren die Löwen völlig aus der Partie und mussten froh sein, sich nicht noch vor der Pause einen dritten Gegentreffer einzufangen. Die langen Pässe in die Spitze kamen von den dominanten Lausitzern postwendend in Form des nächsten Angriffes zurück. Nach 45 Minuten konnten sich die Löwen bei Cigerci bedanken, dass er aus 18 Metern freistehend das Tor nicht traf, sonst wäre das Spiel endgültig durch gewesen.

Kauczinski stellt zur Pause um

In der Halbzeit musste Kauczinski umstellen, zu weit standen etliche seiner Schützlinge im ersten Durchgang gegen spielbestimmende Cottbuser neben den Schuhen. Einen Torschuss hatte 1860 in den ersten 45 Minuten nicht zu verzeichnen, nimmt man den zwei Meter zu hohen Schuss von Steinkötter in der Nachspielzeit des ersten Abschnitts aus. Die Hausherren kamen dagegen auf deren zehn. Fassmann kam für Schifferl ins Spiel und Althaus wurde für Maier eingewechselt.

Sechzig beginnt bemüht

Die Löwen starteten bemüht und mit etwas mehr Schwung in den zweiten Durchgang. So kam man auch einmal zu einer Ecke, die aber nicht dort ankam, wo man Tore schießen kann. Beinahe hätten sich die Gäste für das Engagement belohnt, doch ein Cottbuser rettete bei einem Volland-Schuss für seinen bereits geschlagenen Keeper. Dies war zugleich der erste nennenswerte Torschuss der Löwen. Auf der anderen Seite klärte Fassmann nach katastrophalem Rückpass von Voet für den herausgeeilten Dähne.

Niederlechner und Rittmüller kommen

25 Minuten vor Schluss reagierte Kauczinski noch einmal darauf, dass Cottbus nach der einzigen guten Löwenchance schnell wieder die Spielkontrolle übernahm. Rittmüller kam für Danhof in die Partie und Niederlechner bekam für Steinkötter eine Bewährungschance. Doch ehe sie wirklich eingreifen konnten, machte Engelhardt den Sack mit dem 3:0 zu. Bei einem schnellen Konter flutschte Dähne der Ball aus der Hand und Engelhardt staubte ab.

… und dann kommt auch noch Pech dazu

Eine Viertelstunde vor Ende hatten die Löwen dann Pech, als Niederlechner nach einem Fallrückzieher von Volland aus der Drehung abzog und erneut ein Cottbuser auf der Linie klärte. Aber wenn es nicht läuft, dann kommt auch noch Pech hinzu. So scheiterte Niederlechner bei seinem zweiten Abschluss am Pfosten. Haugen nagelte das Leder kurz vor Schluss fünf Metern in den Lausitzer Abendhimmel.

Leistungsgerechtes 3:0 beendet letzte Hoffnungen

So blieb es bis zum Schlusspfiff beim insgesamt auch leistungsgerechten 3:0-Heimsieg für Cottbus, das im zweiten Durchgang nach dem dritten Treffer um zwei Gänge zurückschaltete und den Löwen so einige Chancen ermöglichte. Damit sind auch die letzten Aufstiegsträume der Löwen ausgeträumt und Sechzig kann sich in den letzten Ligaspielen auf die nächste Saison und das Toto-Pokal-Finale in Würzburg Ende Mai vorbereiten.

Liveticker: Energie Cottbus – TSV 1860 München (32.Spieltag)

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Liveticker FC Energie Cottbus TSV 1860 München

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Energie Cottbus und dem TSV 1860 München! Die beiden Kontrahenten treffen am 32.Spieltag im Stadion der Freundschaft aufeinander.

Auch wenn das Remis gegen Waldhof Mannheim für die Löwen einen weiteren Rückschlag im Kampf um die vorderen Plätze darstellte, ist rein rechnerisch nach oben noch einiges möglich. Sieben Punkte beträgt derzeit der Abstand auf Platz 3 und Energie Cottbus. Heißt: Drei Punkte müssen in der Lausitz her, sonst ist der Zug endgültig abgefahren! Das Team von Claus-Dieter Wollitz träumt seinerseits natürlich ebenfalls von der 2. Bundesliga und möchte diesem Zeit durch einen Heimsieg einen Schritt näher kommen.

Statistik

Aufstellung:
Dähne – Schifferl (46. Fassmann), Reinthaler, Voet – Maier (46. Althaus), Jacobsen – Danhof (65. Rittmüller), Volland (82. Hobsch), Lippmann – Haugen, Steinkötter (65. Niederlechner)

Bank:
Bachmann (TW), Niederlechner, Philipp, Althaus, Dordan, Pfeifer, Rittmüller, Faßmann, Hobsch

Tore:
1:0 Engelhardt (30.), 2:0 Engelhardt (33.), 3:0 Engelhardt (66.)

Gelbe Karten:
Engelhardt – Schifferl, Althaus

Die Personalsituation

Es fehlen:
Deniz, Verlaat (beide verletzt), Jakob, Christiansen, Dulic (alle Aufbautraining), Schröter, Wolfram (beide nicht berücksichtigt), Erdogan (U19), Qela, Fuchs, Klose, Husic (alle U21), Vollath (TW-Trainer)

Ausfälle bei Energie Cottbus:
Tolga Cigerci, Jonas Hofmann, Leon Guwara (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat, Sigurd Haugen und Max Reinthaler haben bereits vier Mal den gelben Karton gesehen und müssen daher aufpassen. Bei der nächsten Verwarnung heißt es ein Spiel Pause. Darüber steht Marvin Rittmüller bereits bei drei Mal Gelb.

Wo könnt ihr das Spiel Energie Cottbus – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen. Natürlich läuft die Partie jedoch wie gewohnt auf MagentaSport, das die Begegnung sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream überträgt.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Der Mann an der Pfeife (bei Energie Cottbus): Florian Lechner

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Der Mann an der Pfeife (bei Energie Cottbus): Florian Lechner

Ein erfahrener Schiedsrichter wird am heutigen Dienstagabend (Anpfiff 18:60 Uhr) das Drittliga-Spiel zwischen dem FC Energie Cottbus und dem TSV 1860 München leiten. Der DFB schickt Florian Lechner in die Lausitz. Der 34-jährige Mann an der Pfeife leitete seit 2018 bereits 58 Spiele in der 3. Liga und seit 2020 46 Spiele in der 2. Bundesliga. Zudem war er fünf Mal im DFB-Pokal im Einsatz.

Lechner wurde kürzlich zum Bürgermeister gewählt

Der Mann an der Pfeife wartet dieses Mal mit einem besonderen Kuriosum auf. Er wurde als SPD-Kandidat kürzlich mit knapp 53% der Stimmen zum Bürgermeister des Ostseebads Insel Poel gewählt. Dieses Amt wird er ab Mitte Mai hauptamtlich ausführen, bislang arbeitet er in der Staatskanzlei des Landes. Poel liegt in der Wismarer Bucht direkt an der Ostsee. Lechner stammt von der Insel Poel und pfeift auch für die Poeler SV im Verband Mecklenburg-Vorpommern.

Negative Bilanz bei Löwenspielen

Lechners Bilanz bei seinen sechs Einsätzen bei Partien der Münchner Löwen ist aus Sicht der Sechzger negativ. Beim jüngsten Aufeinandertreffen von Lechner und dem TSV 1860 feierten die Löwen Ende vergangenen Jahres allerdings einen 2:1-Auswärtssieg beim FC Ingolstadt. Zudem pfiff er Ende 2019 den 1:0-Auswärtssieg bei Preußen Münster. Dem gegenüber stehen ein Unentschieden (in Münster) und drei Niederlagen (in Würzburg, Dresden und Osnabrück). Das Grünwalder Stadion durfte der 34-jährige Schiedsrichter bislang übrigens noch nicht live erleben, er war bislang nur bei Auswärtsspielen der Löwen im Einsatz.

Kein Heimschiedsrichter zu erwarten

Es ist dennoch nicht zu erwarten, dass die Löwen auf einen “Heimschiedsrichter” treffen, denn Lechners Bilanz bei Spielen von Energie Cottbus ist ebenfalls recht ausgeglichen (3 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen). Die Karten sitzen bei ihm jedoch recht locker. Bei 13 Einsätzen in dieser Saison (3. Liga und 2. Bundesliga) zückte er 76 Mal Gelb, 1 Mal Gelb-Rot und vier Mal Rot. Zudem zeigte er sechs Mal auf den Punkt. Es heißt also aufzupassen und diszipliniert aufzutreten.

Die Assistenten von Florian Lechner

Die Assistenten von Florian Lechner heute Abend sind:
Julius Martenstein (SR-A. 1), Kevin Behrens (SR-A. 2) und Robert Wessel (4. Offizieller)Wir wünschen dem Schiedsrichter-Quartett eine gute Hand bei der Spielleitung.

07.04.2018: TSV 1860 siegt dank drei Mölders-Toren in Schweinfurt

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Fc Schweinfurt 05 Tsv 1860

Regionalliga Bayern, die Saison nach der “4”. Schon bald kristallisierte sich heraus, dass der Weg zur Meisterschaft nur über die Löwen gehen würde. Während zu Beginn der Saison allenfalls der FC Schweinfurt 05 mit dem TSV 1860 mithalten sollte, so waren es im Laufe des Spielzeit die kleinen Roten, die auf Ausrutscher der Blauen hofften. Diesen Gefallen tat Sechzig den Seitenstraßlern aber auch heute vor acht Jahren im Willy-Sachs-Stadion nicht.

Favoritenrolle bei den Löwen

Seit der Niederlage in Burghausen Mitte November 2017 waren die Löwen seit acht Partien ungeschlagen, als sie zu den Schnüdel reisten. Bereits im Hinspiel hatte Sechzig mit 3:1 gegen die Unterfranken gewonnen, die damals noch erster Verfolger waren und sich Hoffnungen auf den Aufstieg machten.

Dieses Thema hatte sich am 07.04.2018 für den FC Schweinfurt 05 bereits erledigt, da der TSV 1860 zu weit davon gezogen war. Rein fürs Prestige wäre ein Sieg gegen den designierten Regionalliga-Meister jedoch Gold wert gewesen und auch die prächtige Kulisse von 6.872 Zuschauern im Sachs-Stadion sorgte für ein angemessenes Ambiente.

Muntere Partie zwischen Schweinfurt und 1860

Grund zum Jubeln hatten aber zunächst nur die zahlreich mitgereisten Gästefans, denn Sascha Mölders, der bereits im Hinspiel zweimal getroffen hatte, brachte Sechzig in der 26. Minute per Handelfmeter in Führung – etwas überraschend zu diesem Zeitpunkt. Die Gastgeber zeigten sich keineswegs geschockt und nutzten eine Kontersituation zum Ausgleich. Ex-Löwe Florian Pieper schickte Krautschneider steil und der ließ Marco Hiller keine Chance (30.).

Während die Schnüdel noch jubelten, griffen die Löwen jedoch schon wieder an. Wein flankte den Ball von halbrechts zur Mitte und Sascha Mölders schädelte in der 32. Minute zur erneuten Gästeführung ein.

Mölders erlegt die Schnüdel

Dabei blieb es bis zur Pause, doch nach dem Seitenwechsel legten die Löwen nach. Und wer anders als Sascha Mölders hätte es an diesem Samstag Nachmittag sein können, der für die (Vor-)Entscheidung sorgt? Diesmal wurde der Routinier von Aaron Berzel in Szene gesetzt und blieb frei vor dem Keeper eiskalt. 1:3, Kuchen gegessen, Auswärtsdreier eingefahren!

Wichtige Information in der Halbzeitpause

In der Pause der Partie erfuhren die in Schweinfurt versammelten Löwenfans übrigens, mit wem sie es in den möglichen Relegationsspielen zum Aufstieg in die 3. Liga zu tun bekommen würden. Bei der Auslosung wurde der Meister der Regionalliga Südwest (und nicht etwa der ebenfalls für die Relegation qualifizierte Zweite) auserkoren, sich rund zwei Monate später mit den Löwen zu duellieren. Souveräner Tabellenführer war – mit neun Punkten Vorsprung – schon zu diesem Zeitpunkt der 1. FC Saarbrücken, bekanntlich dann auch der Gegner im Kampf um den Platz in der 3. Liga.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Daniel Bierofka setzte heute vor acht Jahren in Schweinfurt auf folgende Elf des TSV 1860.

Hiller – Weeger, Weber, Mauersberger, SteinhartBerzel (75. Köppel), Wein, Koussou (85. Kindsvater), Karger – Ziereis (66. Seferings), Mölders

Tore:
0:1 Mölders (26.), 1:1 Krautschneider (30.), 1:2 Mölders (32.), 1:3 Mölders (53.)

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: Fußballclub Energie Cottbus e.V.

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Stadion der Freundschaft Cottbus

Ein verlorener Punkt gegen Mannheim und nun geht es am Dienstag in den tiefsten Osten. Danke für nichts, DFB! Mit der Mannschaft aus Brandenburg erwartet die Löwen der dritte Gradmesser in drei Wochen, Wochen der Wahrheit. Mal sehen wir man sich im Stadion der Freundschaft schlägt, beim Fußballclub Energie Cottbus e.V.!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Die Lausitzer stehen aktuell gut da und rangieren nach einer kurzen Schwächephase wieder auf dem Relegationsplatz. Nach der Niederlage der Verlor in Ulm reichen dafür 57 Punkte, sieben mehr als unsere Löwen. Prunkstück der Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz ist die Offensive, welche mit 58 Toren zu den besten der Liga zählt. Hinten steht man hingegen nicht so sicher und hat schon mehr Treffer als die meisten Top-Teams kassiert.

Zuhause ist man recht stark unterwegs und liegt in der Heimtabelle einen Punkt vor den Blauen auf Platz sechs. In der Rückrunde präsentiert man sich bisher stark, jedoch nicht so überlegen wie in der Hinserie. Mit dem 3:0 Sieg in Havelse am Wochenende und dem Einzug ins Landespokalfinale ist man nun wieder in der Spur. Davor remisierte Energie gegen Ulm und Rostock, und musste in Aachen eine empfindliche 1:4 Niederlage hinnehmen.

Wintertransfers

Nachdem man in der letzten Spielzeit zum Schluss eingebrochen war und den Durchmarsch versäumte, hat man in dieser Saison den Kader im Winter trotz hervorragender Ergebnisse punktuell nachgerüstet. Nach Cottbus kamen Tolga Cigerci (33, ZM) und per Leihe Mladen Cvejtinovic (22, IV) von Holstein Kiel.

Verlassen haben die Lausitzer auch einige Spieler. Wollitz kann in der Rückrunde nicht mehr auf folgende Spieler zurückgreifen: Dennis Duah (22, IV, Havelse), Elias Bethke (22, TW, Dresden), Erik Tallig (25, OM, vereinslos) und Theo Ogbidi (25, OM, Babelsberg 03).

Das Stadion

Der FC Energie spielt im “Stadion der Freundschaft“, das aktuell zum ersten Mal einen Sponsorennamen trägt und deshalb offiziell “LEAG Energie Stadion” heißt. Der 1930 eingeweihte Sportplatz umfasst maximal 22 528 Plätze, die tatsächliche Kapazität bewegt sich aber so um 20 000. Fast alle Plätze sind überdacht, es gibt aber noch Bereiche unter freiem Himmel, wie der Block O im Gästebereich.

Das direkt an der Spree gelegene Stadion löste Ende der 1960er Jahre das Stadion der Eisenbahner, sowie das Max-Reimann-Stadion ab, wo die BSG Energie Cottbus bis dahin ihre Spiele ausgetragen hatte. 2011 kaufte Energie das Stadion von der Stadt für knapp 2 Mio. Euro, außerdem erhält die Stadt einen substanziellen Prozentsatz der Einnahmen aus dem Verkauf der Namensrechte. Ein großer Teil der aktuellen Tribünen wurde erst nach 2000 errichtet und macht den Ground mit seinen vier unterschiedlichen Tribünen zu einem der unverwechselbaren Stadien der Liga.

Das Hinspiel

Das Hinspiel ist den Löwenfans positiv und negativ in Erinnerung geblieben. Man schlug in der Hinrunde mit Cottbus den zweiten Tabellenführer in Folge mit 3:0, der Sieg wurde aber von einer rassistischen Beleidigung gegen Justin Butler (Energie) überschattet. Außerdem verletzte sich Tunay Deniz schwer. Nach einem guten Start der Gäste waren es die Löwen, die durch einen Elfmeter nach Foul an Reinthaler in Führung gingen. Kurz vor der Pause schnürte Thore Jacobsen dann den Doppelpack nach einem Konter.

Westkurve gg Cottbus

Die zweite Hälfte wurde nach dem genannten Vorfall nach der 70. Minute für etwas 10-15 Minuten unterbrochen, ein Abbruch stand im Raum. Der Schwung der Cottbuser war danach gebrochen und es kamen noch einmal die Löwen. Dies gipfelte in einem Eigentor durch Manu in Minute 83.

 

Der 32. Spieltag im Überblick

Dienstag 19:00 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – TSG 1899 Hoffenheim II
19:00 Uhr MSV 02 Duisburg – VfL 1899 Osnabrück
19:00 Uhr SSV Jahn Regensburg –  FC Erzgebirge Aue
19:00 Uhr FC Energie Cottbus –  TSV 1860 München
19:00 Uhr 1. FC Schweinfurt 05 – Rot-Weiss Essen 
Mittwoch 19:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – FC Viktoria Köln 1904
19:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – Aachener TSV Alemannia
19:00 Uhr SV Wehen 1926 – TSV Havelse 1912
19:00 Uhr VfB Stuttgart 1893 II – SSV Ulm 1846 Fußball
19:00 Uhr SC Verl 1924 – FC Hansa Rostock

Sechzig um sieben: 1860 heute auswärts in Cottbus

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Der TSV 1860 München tritt heute Abend um 18:60h auswärts bei Energie Cottbus an. Nach dem Unentschieden gegen Waldhof am Samstag, muss nun ein Auswärtssieg in Brandenburg her, um sich die vage Chance auf ein Eingreifen in den Aufstiegskampf noch zu erhalten bzw. sich diese wieder zu erarbeiten.

Vorschau auf das Spiel von 1860 bei Energie Cottbus

7 Punkte beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz vor dem 32. Spieltag. Ein Haufen Holz bei nur noch sieben ausstehenden Spielen. Und 1860 muss heute ausgerechnet bei Energie Cottbus dem aktuellen Inhaber des Relegationsplatzes antreten. Mit einem Auswärtssieg könnte man den Rückstand auf Cottbus also auf 4 Punkte minimieren. Aber dazwischen liegen ja noch drei andere Teams, die ihrerseits punkten können und so den Relegationsplatz weiter in großer Ferne für die Löwen halten können. Markus Kauczinski sieht dennoch “noch eine Chance”, nochmal hinzuschmecken, wie er in der Löwenrunde verlauten ließ. Der zuletzt gesperrte Thore Jacobsen wird in die Startelf zurückkehren, wahrscheinlich für Samuel Althaus. Ob die sechzger.de Redakteure auch auf Althaus verzichten würden, ist den Wunschaufstellungen zu finden. Was Ex-Löwe Albion Vrenezi für das Spiel tippt, findet Ihr in unserem Expertentipp. Alles was die Auswärtsfahrer zur Fahrt in die Lausitz wissen müssen, findet Ihr wie immer in unseren Faninfos. Und das Spiel könnte Ihr natürlich samt Anreise der Löwenfans bei uns im Ticker mitverfolgen.

Amas besiegen Erlbach 4:0

Die Sechzig Amateure reiten weiter auf der Erfolgswelle. Die U21 besiegte gestern Erlbach auf dem Trainingsgelände mit 4:0. Die Tore schossen Wagner, Garza, Husic und Pereira de Azambuja. Der Vorsprung auf Verfolger Landsberg beträgt nun 6 Punkte.

News aus der dritten Liga

Aue feuert Dabrowski

Christoph Dabrowski ist nach nur acht Wochen schon wieder Geschichte im Erzgebirge. Nach sieben Niederlagen und nur zwei Unentschieden wurde er am Sonntag entlassen. Außerdem legte Sportchef Michael Tarnat sein Amt beim FC Erzgebirge nieder. Damit können wohl die Planungen für einen Neuaufbau in der Regionalliga begommen werden…

Ingolstadt muss sich neuen Torwarttrainer suchen

Torwarttrainer Arvid Schenk verlässt den FCI nach neun Monaten schon wieder. Der 36-jährige Norddeutsche bat aus familiaären Gründen um sofortige Vertragsauflösung. Die Ingolstädter Goalies werden bis Saisonende von NLZ-Torwarttrainer Philippp von Loeper trainiert.

Aachen verpflichtet Schroers fest

Der bisher von Arminia Bielefeld ausgeliehene Mika Schroers wird kommende Saison fest bei den Alemannen unter Vertrag stehen, wie die Aachener vor dem Spiel gegen den SV Wehen bekannt gaben. Schroers bedankte sich gleich mit drei Toren für den neuen Vertrag.

Damit geht Ihr gut informiert in diesen (Spiel-)Tag. Die Wartezeit bis zum Anpfiff verkürzen Euch heute noch die Gegnervorstellung und die Vorstellung des Unparteiischen. AUS-, AUS-, AUSWÄRTSSIEG!