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Gegnervorstellung: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V. II

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1860 auswärts in Großaspach Stuttgart

Immer wieder sonntags… machen sich die Löwenfans auf, um ihren Herzensverein in der Ferne zu unterstützen. Auch dieses mal werden, trotz des verkorksten Saisonstart gegen Saarbrücken, wieder viele Schlachtenbummler erwartet. Das 18:0 in Kasendorf, immerhin der höchste Pflichtspielsieg der Vereinsgeschichte, hellte den sprichwörtlichen Himmel, welcher sich schon wieder bedrohlich dunkel über Giesing zuzog, wieder auf. In dieser ersten Auswärtsrunde der Saison 2024/25 geht es gegen die Zweitvertretung des amtierenden deutschen Vizemeisters VfB Stuttgart:

Wo spielen wir da eigentlich?

Wenn wir in der Hauptstadt des Schwabenländle auflaufen würden, wäre diese Frage widersinnig. Es ist aber nun mal so, dass die Heimspiele des VfB II in Großaspach ausgetragen werden, da das heimische “Robert-Schlienz-Stadion” nicht drittligatauglich ist. Großaspach ist ein Ortsteil der Gemeinde Aspach bei Backnang, welche ca. 8300 Einwohner hat und ungefähr 45 Autominuten nord-östlich von Stuttgart liegt.

Bekannt ist die Gemeinde für den Verein SG Sonnenhof-Großaspach, der den Löwenfans aus seiner längeren Drittligazeit ein Begriff ist. Weiters wohnt die Schlagersängerin Andrea Berg in der Gemeinde und es ist der Geburtsort eines Gründers der Autofirma AMG, weshalb das G im Firmennamen für “Großaspach” steht. Sehenswürdigkeiten sind die Kirchen in Groß- und Kleinaspach, sowie das alte Rathaus.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Leicht besser als wir sind die Schwaben in die Saison gestartet. Zum Auftakt gab es ein 1:1 gegen den Absteiger aus Rostock. Damit findet sich der VfB II auf Platz 11 der Tabelle wieder. Die vier Testspiele vor Saisonbeginn gestalteten sich durchwachsen. Zwar konnte man gegen die höherklassigen Klubs Altach und Ulm unentschieden spielen, aber gegen Saarbrücken und die Zweitvertretung des FC Augsburg sprang auch kein Erfolgserlebnis heraus. Dies mag aber auch daran gelegen haben, dass viele talentierte Spieler mit der Kampfmannschaft der Stuttgarter auf Japan-Tournee waren.

Aus der einen bisher gespielten Runde lässt sich natürlich noch recht wenig ableiten. Alles in allem muss man natürlich konstatieren, dass man hochveranlagte “Amateur”mannschaften nie unterschätzen darf. Die Beschreibung “Wundertüte” trifft auf diese Gegner meist besonders gut zu, wie zum Beispiel letztes Jahr in Freiburg zu sehen war.

Unsere Leser glauben, laut der aktuellen Umfrage, zur Hälfte an einen Sieg unserer Mannschaft, nur ein Drittel erwartet eine Löwenniederlage. Der Rest sieht eine Punkteteilung kommen.

Kader & Transfers

Wie nicht anders zu erwarten haben auch die Stuttgarter ihren Kader im Sommer ordentlich umgekrempelt. Dies liegt ja auch in der Natur einer Ausbildungsmannschaft, wie es zweite Mannschaften in der Regel sind. Dies zeigt sich auch daran, dass von den 17 Neuzugängen der Schwaben 10 aus der eigenen U19 hochgezogen wurden.

Weiters sind bis auf Nicolas Sessa, der aus Verl kam, alle Neuen 21 Jahre oder jünger. Hierzu zählt natürlich auch Michael Glück, der die Löwen im Sommer Richtung Schwaben verlassen hat, aktuell aber an einer Verletzung laboriert. Dies war auch der einzige Transfer, den sich der VfB eine Ablöse (350 000€) kosten ließ. Zusammen mit Sessa, der als routinierter Leader fungieren soll, kann unser Eigengewächs also durchaus als Königstransfer gesehen werden.

Auf der Abgangsseite haben die Stuttgarter 14 Veränderungen zu verzeichnen. Geld floss für keinen der Spieler. Mit Anrie Chase wurde ein Innenverteidiger zu den Profis hochgezogen, der Rest ging größtenteils in die verschiedenen Regionalligen der Republik. Bemerkenswert ist vielleicht noch der Transfer von 15-Tore-Mann Raul Paula aus Stuttgart in die niederländische Eredivise zu NAC Breda.

All dies ergibt einen Kader, der in Punkto Marktwert gleich auf mit Saarbrücken auf Platz 4 der dritten Liga rangiert. Dieser ist mit einem Altersschnitt von 20,6 Jahren (TSV 24,9) nicht nur der jüngste Kader der Liga, sondern auch der mit den meisten Legionären. Daraus stechen Torhüter Dennis Seimen, der für die U19 des DFB zwischen den Pfosten steht, und Stürmer Wahid Faghir hervor. Letzterer wurde vor einigen Jahren für 3,5 Mio. € aus Dänemark geholt. In der abgelaufenen Saison erzielte er für Elversberg auf Leihabasis 3 Tore in Liga 2. Mal sehen ob er 21-Tore Stürmer Dejan Galjen ersetzen kann, der nun für Regensburg aufläuft.

Trainer der Truppe ist Markus Fiedler, der seit letzter Saison im Amt ist und Erfahrung aus den Nachwuchsabteilungen des VfB, der TSG Hoffenheim und dem SGV Freiberg mitbringt. Hoffentlich stellt sein bevorzugtes 3-4-2-1 System die Löwen nicht vor allzu viele Probleme.

Löwenpower: Michael Glück

Vereinsgeschichte

Der VfB Stuttgart ist ein Fusionsverein. Das Gründungsjahr 1893 hat er vom FV Stuttgart geerbt, als zweiter Mutterclub fungierte der Kronenklub Cannstatt. Da die Cannstatter einen ordentlichen Fußballplatz, aber keine gute Mannschaft hatten und es beim FV genau andersherum war, entschloss man sich 1912 zur Fusion. Man spielte von Anfang an in der obersten Liga mit, welche damals die “Südkreisliga” war.

Nach Problemen während des ersten Weltkrieges, schaffte man es sich in der Zwischenkriegszeit zu konsolidieren. Nun zog es den Verein auch wieder nach Bad Cannstatt. In der Zeit des deutschen Faschismus tat sich der VfB als den Nazis sehr gewogen hervor. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs waren die Stuttgarter die ersten amerikanischen Zonenmeister.

Die zweite Mannschaft wurde 1951 als Amateurmannschaft gegründet. Damals wie heute war das Ziel, junge Spieler an den Profibereich heranzuführen. Dies gelang anscheinend sehr gut und die zweite Mannschaft wurde 1962/63 deutscher Amateurmeister, ein Erfolg der sich 1980 wiederholte. Nach Jahren in der Oberliga spielten die Amateure der Schwaben seit 97/98 in der neuen Regionalliga. Nach der Jahrtausendwende und guten Leistungen im DFB-Pokal etablierte sich die Bezeichnung die “jungen Wilden”, welche noch immer auf der offiziellen Website verwendet wird.

Der diesjährige Aufstieg war nicht der Erste. Bereits von 2008/09 bis 2015/16 spielten die Stuttgarter in der dritten Leistungsstufe. Tiefpunkt der letzten Jahre war die Saison 19/20 in der Oberliga Baden-Württemberg. Damit liegt die Zweitvertretung auf Platz 14 der ewigen Drittligatabelle, zwei Plätze vor unseren Löwen.

Insgesamt hat der VfB 102 000 Mitglieder, zu denen noch 13 000 Jugendmitglieder in verschiedenen Jugendclubs dazu kommen. Weitere Abteilungen sind Frauenfußball, Leichtathletik, Hockey, Faustball, Tischtennis und Garde. Garde bezeichnet die Traditionsabteilung der Stuttgarter, in welche man erst ab einer zehnjährigen Vereinszugehörigkeit eintreten kann. Interessant ist auch, dass nicht nur die Vereinsfarben, sondern auch die Spielkleidung mit dem bekannten Brustring genau festgelegt ist.

Stadion

Das Stadion in Großaspach trägt “dank” einem Sponsor den klangvollen Namen “WIRmachenDRUCK Arena” und bietet 10 001 Sitz- und Stehplätze. Nach Baubeginn im Herbst 2010 wurde die Fußballarena ein Jahr später im Sommer eröffnet. Laut Vereinswebsite ist sie seitdem das “sportliche Aushängeschild des Rems-Murr-Kreises”. Neben dem Sport finden hier auch regelmäßig große Konzerte statt.

Besonderes Merkmal ist die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Ansonsten erinnert das Stadion sehr an österreichische Erstligagrounds kleinerer Vereine, bei denen die Proportion von Dorf und Arena etwas aus der Form geraten scheint.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Zu den Investoren in das Umbauprojekt in Großaspach zähl(t)en unter anderem Mario Gomez, Aleksander Hleb und Andrea Berg.
  • Die bekannteste regelmäßige Veranstaltung im Stadion Großaspach ist das jährliche “Heimspiel Kult Open Air” der Schlagersängerin Andrea Berg

Der 2. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SG Dynamo Dresden – FC Energie Cottbus
Samstag 14:00 Uhr SpVgg Unterhaching – FC Ingolstadt 04
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – FC Hansa Rostock
14:00 Uhr SV Waldhof Mannheim – FC Viktoria Köln
14:00 Uhr VfL Osnabrück – FC Erzgebirge Aue
14:00 Uhr Alemannia Aachen – SC Verl
16:30 Uhr DSC Arminia Bielefeld – BV Borussia Dortmund II
Sonntag 13:30 Uhr Hannover 96 II – Rot-Weiss Essen
16:30 Uhr VfB Stuttgart II – TSV 1860 München
19:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – SV Sandhausen

 

2. Spieltag: Expertentipp mit “Metal Moser” Thomas Moser

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Der Expertentipp für das erste Auswärtsspiel der neuen Saison tippt ein Vollblulöwe: Thomas Moser, Musikchef unseres ehemaligen Sponsors Rock Antenne und besser bekannt unter seinem Spitznamen “Metal Moser”. Täglich führt der Metal Moser in der Frühschicht den heroischen Kampf gegen die von Moderator Barny Barnsteiner perfekt verkörperte Arroganz und Ingnoranz der Seitenstraße. Das kennen wir alle von unserer Arbeit und der “Metal Moser” ist uns immer ein leuchtendes Beispiel für unseren täglichen Kampf!

Expertentipp von “Metal Moser” Thomas Moser

SO Kurz nach Saisonstart ist es Natürlich schwer, einen Tipp abzugeben. Aber ein 2:1 für 1860 tipp ich trotzdem gern! Natürlich müsste man erstmal schauen, wie die LÖWEN DIe Niederlage gegen Saarbrücken Verdauen. aber ich bin wie wir alle grenzenloser Optimist!

Erster Auswärtssieg für 1860

Nach dem 0:1 gegen Saarbrücken tippt der Metal Moser also auf den ersten Auswärtssieg der Saison. Wenn die Löwen den Rückwenwind des 18:0-Sieges im Toto-Pokal mitnehmen, könnte der “Metal Moser” richtige liegen. Wir hoffen sehr, dass er recht behalten wird.

Danke für Deinen Tipp, lieber Metal Moser!

Amas torlos gegen Erlbach – weiter Tabellendritter

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Vorneweg die schlechte Nachricht: Die kleinen Löwen verpassten gestern Abend den Sprung an die Tabellenspitze der Bayernliga Süd. Und die erste von sicher mehreren guten Nachrichten: Durch ein 0:0 im Spitzenspiel gegen den amtierenden Meister der Liga, den SV Erlbach bleibt die U21 des TSV 1860 auch im fünften Saisonspiel ungeschlagen und in der dritten Partie hintereinander ohne Gegentor, wie Trainer Felix Hirschnagl im Gespräch mit sechzger.de durchaus ein wenig stolz hervorhob. Am Dienstag wartet nun das nächste Duell an der Tabellenspitze beim TSV Kottern, der gestern Abend ebenfalls nicht über ein torloses Remis (in Ismaning) hinauskam. Profitieren konnte davon letztlich der FC Memmingen, der dann am Samstag, den 17. August nach Gilching reisende nächste Gegner der Amas, der sich gestern Abend mit einem Sieg beim SV Kirchheim und nun 13 Punkten an die Tabellenspitze schieben konnte.

Amas am Trainingsgelände. Vor- oder Nachteil?

Das Spitzenspiel lockte rund 250 Besucher an die Grünwalder Straße 114, wo die Partie ausnahmsweise stattfand. Für den Junglöwendompteur hat dieser allerdings definitiv nicht zur Regel werdende Wechsel der Heimspielstädte zwei Seiten. Gleichwohl die “Gewohnheit” für sein Team inzwischen die Kies-Arena in Gilching sei, wo man sich durchaus heimisch fühle, war er dankbar und froh, die Möglichkeit gehabt zu haben, am Trainingsgelände zu spielen. Andererseits spekulierte Hirschnagl nachher, ob Erlbach durch diesen Spielort an der Grünwalder Straße vielleicht sogar “nochmal ein bisschen heisser” war, als in Gilching.

Seltenes Bild: Amas laufen zum Heimspiel am Trainingsglände ein

Amas bieten Erlbach Paroli

Heiß und kampfbereit gingen beide Mannschaften in eine intensive Partie, in der die Amas zu jeder Zeit den Fight mit der Herrenmannschaft aus dem Landkreis Altötting annahmen. Weil beide Mannschaften im ersten Abschnitt speziell defensiv starke Leistungen zeigten, gab es wenig Strafraumszenen, aber dennoch die eine oder andere Torchance auf beiden Seiten. Großes Glück hatte Sechzig kurz vor der Pause, als eine Direktabnahme vom rechten Strafraumeck als Aufsetzer an den Pfosten krachte. Dies dürfte in diesem unterhaltsamen Spiel die größte Torchance gewesen sein.

Gefahr im Strafraum, Chance für Erlbach

Verdientes Remis am Ende

Die erste Phase nach dem Wiederanpfiff gehörten klar den Junglöwen, die die Gäste rund zehn Minuten stark unter Druck setzten – ohne das Spielgerät im Kasten es Gegners versenken zu können. Und da sich so etwas im Fußball ja häufig rächt, mussten die Zuschauer am Trainingsgelände, die in der Mehrheit natürlich 1860 die Daumen drückten, ein wenig zittern. Jedoch fehlte auch den Erlbachern an diesem Abend das Abschlussglück, sodass es – trotz weiterer Gelegenheiten auf beiden Seiten an diesem Abend bei einem tolosen Remis blieb. Allerdings eines der besseren Sorte.
Diese Junglöwen haben aktuell wirklich verdient, dass viele Löwenfans ihnen zuschauen! Nächste Gelegenheit dazu: Am Dienstag (18.30 Uhr) beim Tabellenzweiten TSV Kottern.

Nach dem Seitenwechsel: Freistoß für die Amas
Ansprache des zufriedenen Trainers nach Abpfiff

Muteba diesmal nicht dabei

Eliot Muteba, der am Samstag beim 1:0 gegen den TSV Landsberg noch 66 Minuten für die Amas auf dem Feld gestanden hatte und am Dienstag beim 18:0 im Totopokalspiel der Profis in Kasendorf zwei Treffer zum Kandersieg in Oberfranken beigetragen hatte, stand gestern nicht erneut im Kader der U21. Vielleicht ein Hinweis, dass der ehemalige Nürnberger am morgigen Sonntag von Profitrainer Argirios Giannikis mit auf den Weg nach Großaspach zum Spiel gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart machen darf?

Felix Hirschnagl wieder im Interview

Im Interview mit sechzger.de ordnete Felix Hirschnagl das Erlebte danach, wie gewohnt, kompakt, sachlich und informativ ein:

 

Schifferl Exklusiv-Interview Teil 2: “Es ist sehr viel möglich”

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Schifferl Exklusiv-Interview Teil 2
Schifferl Exklusiv-Interview Teil 2 - Foto: TSV 1860 München

Auch wenn der Saisonstart gegen den 1. FC Saarbrücken nicht nach Wunsch verlief, freuen sich die Löwen-Anhänger auf eine spannende Saison in der dritten Liga. Zur neuen Spielzeit werden wir in unregelmäßigen Abständen immer wieder exklusive Interviews mit Spielern und Verantwortlichen rund um den TSV 1860 München führen. Den Anfang macht dabei das Exklusiv-Interview mit Neuzugang Raphael Schifferl (hier geht es zum Spielerportrait des 25-Jährigen), mit dem Thomas Spiesl nach dem Pokalspiel in Kasendorf gesprochen hat. Hier der zweite Teil des Interviews:

“Man muss den Abläufen etwas Zeit geben”

Nach Deinem Wechsel zu den Löwen hast Du Dir gleich einen Stammplatz erarbeitet, es gab zahlreiche Neuzugänge. Wie schnell ist die Mannschaft zusammengewachsen? Oder wie weit seid ihr in diesem Prozess?

„Es liegt an jedem Einzelnen wie schnell er sich einfindet. Neuzugänge sind jeden Sommer normal, aber natürlich muss man den Abläufen etwas Zeit geben. Aber die Grundtugenden können auch ganz schnell funktionieren. Wir müssen schnellstmöglich das Niveau spielen können, das wir von uns selbst einfordern. In der ersten Halbzeit gegen Saarbrücken hat man gesehen, dass es auch schnell funktionieren kann. Mit einem Erfolgserlebnis oder mehreren, wird es noch schneller gehen. Ich bin zuversichtlich, dass es schon bald funktionieren kann, wie es sich alle vorstellen.“

Coach Giannikis hat ein neues Spielsystem eingeführt und variiert je nach Spielsituation zwischen Dreier- beziehungsweise Fünfer- und Vierer-Kette. Kommt Dir das entgegen?

„Für mich persönlich macht es kaum einen Unterschied. Ich habe schon in Fünfer- und Viererketten gespielt, vor allem defensiv ist der Unterschied nicht groß. Die defensive Arbeit muss man in jedem System verrichten. Offensiv brauchen wir noch etwas Zeit, um die Abläufe zu finden, um im Spiel nach vorne zwingender zu werden. Das ist schon für den einen oder anderen Spieler eine Umstellung.“

“Wir haben zwei sehr gute Goalies”

Zum Saisonstart gab es gleich Aufregung um die Torhüter-Position. Rene Vollath kennst Du schon aus Unterhaching. Macht dies das Zusammenspiel leichter, oder wäre es Dir egal gewesen, wer zwischen den Pfosten steht?

„Das ist nicht meine Angelegenheit. Der Trainer wird das bestmöglich entscheiden. Ich habe selbst einen Konkurrenzkampf zu führen, wie jeder andere Spieler auch. Da ist man gut bedient, wenn man sich auf sich selbst konzentriert. Ich bin mit beiden Torhütern sehr zufrieden. Wir haben zwei sehr gute Goalies, bei denen wir uns keine Sorgen machen müssen.“

Der Auftakt gegen Saarbrücken war streckenweise ordentlich, gerade in der Offensive aber zu harmlos. Woran hapert es noch und wie lange dauert es, bis das Team sein ganzes Potenzial abrufen kann?

„Es ärgert sich, dass wir nicht zumindest 0:0 gespielt haben, weil es meine Kernaufgabe ist, die Null zu halten. Ansonsten war es ganz in Ordnung. Trotzdem war es zu wenig, offensiv müssen die Spieler ihren Weg finden, wie sie in dem System funktionieren. Das kann schnell gehen und dann reden wir in zwei Wochen über ganz etwas anderes. Das ist bei jedem Verein so. Trotzdem war das Spiel recht ordentlich gegen einen guten Gegner. Mit null Punkten haben wir aber nichts davon. Ich bin aber echt zuversichtlich, dass es in den nächsten Wochen anders aussieht.“

“Es ist cool, das so viel über uns berichtet wird”

Wie wichtig wäre vor der Pause ein Sieg beim zweiten Spiel in Stuttgart?

„Das wäre immens wichtig. Unser Ziel ist es, dort drei Punkte zu holen. Den Gegner kennt keiner, da es ein Aufsteiger ist. Wir müssen uns gut vorbereiten, die ordentliche Leistung über längere Strecken bringen und auch in Punkte ummünzen. Wir müssen in der neuen Saison ankommen und dann mit Selbstvertrauen in die kurze Pause gehen, um danach neu anzugreifen.“

Das Interesse der Presse in Unterhaching war überschaubar, das ist jetzt bei den Löwen sicherlich ein neues Level für Dich. Inwieweit kann man das ausblenden, oder liest man mit, was die Zeitungen und Blogs schreiben?

„In Zeiten von Social Media kommt man schwer drum herum, das hat fast jeder Spieler. Das eine oder andere kriegt man natürlich mit. Es entscheidet jeder selbst, wie sehr er das an sich heranlässt. Es ist aber auch cool, dass so viel über uns berichtet wird. Ganz ausblenden wird man es nie können, das gehört zum Geschäft dazu und macht es auch irgendwo aus.“

“Es ist diese Saison sehr viel möglich für uns”

Auch im Umfeld gibt es bei den Löwen fast schon traditionell Unruhe. Kürzlich war Hasan Isamaik beim Training zu Gast. Wie war der erste Eindruck? Wieviel Einfluss hat diese ständige Unruhe auf die Mannschaft?

„Der erste Eindruck war sehr nett. Es war eine nette Vorstellung. Ansonsten habe ich andere Aufgaben im Verein und beschäftige mich null damit, was darum herum passiert. Ich bin hier, um Leistung zu bringen und das ist mein einziger Fokus. Wenn ich das mache, dann wird es drum herum auch positiver.“

Die Saison ist noch jung, was ist in dieser Spielzeit mit den Löwen möglich?

„Die Ambitionen sind da, nicht nur aufgrund des Vereins, sondern auch aufgrund der Spieler. Das liegt an uns, wie schnell wir funktionieren und Stabilität reinkriegen, was die Ergebnisse angeht. Dann ist sehr viel möglich. Fußball ist ein Ergebnissport. Wenn man nicht am Limit ist, gibt es dafür keine Punkte. Trotzdem ist sehr viel möglich, das wird die Saison zeigen, wie weit es für uns gehen kann und wird.“

“Möchte der Mannschaft auch in der Offensive helfen”

Was sind Deine Ziele für Dich persönlich und mit der Mannschaft?

„Meine Ziele sind, mein Niveau und meine Leistung so einzubringen, dass ich Mannschaft und Verein helfe und andere Spieler damit anstecke. Das Ziel ist es, dass wir alle bestmöglich funktionieren, dann bin ich davon überzeugt, dass wir Erfolg haben werden. Es ist richtig Qualität da in der Mannschaft, jetzt gilt es Stabilität reinbringen und Ergebnisse zu liefern. Alles andere kommt dann von selbst.“

Inwieweit kannst Du Dich mit Deiner Kopfballstärke bei Standards auch in der Offensive einbringen?

„Primär sind meine Aufgaben in der Defensive. Aber ich möchte auch bei Standards in der Offensive der Mannschaft helfen und Spiele entscheiden. Das ist etwas, wo ich Entwicklungspotenzial habe und womit ich mich sehr viel beschäftige, um das am besten schon in dieser Saison zu zeigen.“

Vielen Dank für das Gespräch.

Zum sechzger.de Talk 171: die Zuschauerfrage von den Löwenfans

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Sechzger.de Talk Zuschauerfrage Podcast zum TSV 1860 München Meinung der Fans

Nach dem erfolgreichen Start geht die Zuschauerfrage im sechzger.de Talk Folge 171 in ihre nächste Runde. Themen in der nächsten Augabe sind der Sieg gegen den SSV Kasendorf sowie die anstehenden Auswärtsspiele gegen den VfB Stuttgart II und den FC Thalhofen im Toto-Pokal.

Zuschauerfrage zum sechzger.de Talk Folge 171

Eine weitere Premiere im sechzger.de Talk gab es in der letzten Ausgabe. Jan empfing dazu mit Bernd, Christian und Edge drei Gäste. Vor allem die Auftaktniederlage gegen den 1.FC Saarbrücken wurde ausgiebig diskutiert. Zudem gab es einen Ausblick auf die Partien gegen den SSV Kasendorf im Toto-Pokal und den VfB Stuttgart II in der 3.Liga. Darüber hinaus wurde nicht nur eine neue Schnellfragerunde gespielt, sondern auch das erste Mal eine Zuschauerfrage der Löwenfans behandelt. Thematisch ging es dabei um das neue e.V.-Trikot. Es war nicht nur eine Erfolgsstory – einige Löwenfans waren verärgert über die spätere Möglichkeit das Trikot bequem im Onlineshop bestellen zu können. Zunächst war eine exklusive Kaufmöglichkeit vor Ort im Bamboleo kommuniziert worden. Entsprechend geht es im Talk 170 noch einmal auf Wunsch der Löwenfans um dieses Thema.

Folge 171: Sieg in Kasendorf, Auswärts beim VfB Stuttgart II und FC Thalhofen

In der nächsten Ausgabe soll das Format natürlich fortgesetzt werden. Daher erfolgt an dieser Stelle der Aufruf für die Zuschauerfrage im sechzger.de Talk Nummer 171. Behandelt werden darin der erfolgreiche Auftakt in den Toto-Pokal gegen den SSV Kasendorf sowie das Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart II. Im zweiten Saisonspiel hofft man bei den Löwen auf den ersten Saisonsieg. Ein leichter Gegner dürften die Schwaben allerdings nicht werden. Zudem wird das vor kurzem terminierte Spiel beim FC Thalhofen thematisiert. Das Team aus dem Allgäu ist der Gegner des TSV 1860 in Runde 2 des Toto-Pokals. Gesprochen wird voraussichtlich auch über die Versammlung der Fußballabteilung.

Zu den drei Begegnungen, aber auch möglichen weiteren Entwicklungen rund um den TSV 1860 München können Löwenfans ab sofort ihre Fragen in den Kommentarbereichen platzieren. Jetzt seid ihr gefragt:

Was interessiert euch zu den Duellen gegen den SSV Kasendorf, den VfB Stuttgart II oder den FC Thalhofen? Was ist euch aufgefallen und sollte unbedingt im Talk besprochen werden? Welches Thema beschäftigt euch vielleicht schon lange rund um den TSV 1860 München, das auch für andere Löwenfans interessant sein dürfte?

Ihr habt Fragen? Der Kommentarbereich steht euch zur Verfügung!

Wunschaufstellungen zu VfB Stuttgart II – TSV 1860

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TSV 1860 Trikot Retro

Wenn die Löwen am Sonntag (16.30 Uhr, sechzger.de-Liveticker) nach Großaspach reisen, dann wartet mit der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart ein Aufsteiger aus der Regionalliga Südwest auf das Team von Argirios Giannikis. Unterschätzen sollte man das Nachwuchsteam des Bundesligisten aber keineswegs. In der Regel sind diese Mannschaften gut ausgebildet und technisch stark. Wie stellt man die Löwen da am besten auf? Fünf sechger.de-Redakteure verraten, wie sie vorgehen würden. Erstaunlich: Drei von ihnen setzen den Kapitän Jesper Verlaat erstmal auf die Bank. Genauso wie Pattrick Hobsch. Und bei zwei Kollegen gibt es – dem Wunsch nach – einen erneuten Wechsel auf der Torhüterposition und Marco Hiller kehrt in den Löwenkasten zurück.

Wunschaufstellungen VfB Stuttgart II – TSV 1860

Peter Gratz

Unser Neuzugang in der Redaktion nimmt gegenüber dem Spiel gegen Saabrücken einige Änderungen vor. Julian Guttau fliegt aus der Startelf, Moris Schröter kommt rein. David Philipp wechselt entsprechend rüber auf den linken Flügel. Im Sturm kommt Fabian Schubert statt Pattrick Hobsch zum Zug, hinten Floian Bähr für Leroy Kwadwo und Max Reinthaler für Jesper Verlaat.

Die Wunschaufstellung von Peter Gratz

Stefan Kranzberg

Auch Stefan Kranzberg bringt in der Innenverteidigung Reinthaler für Verlaat. Davor hätte Stefan gerne Moritz Bangerter für Tim Kloss eingesetzt. Da machte allerdings die fiebrige Angina des Erstgenannten, von der Trainer Giannikis in der LÖWENRUNDE berichtete, einen Strich durch die Rechnung. Marco Hiller steht nach seiner Pause im Auftaktspiel wieder im Tor. Auf den offensiven Flügeln dürfen die beiden Akteure, die schon gegen Saarbrücken diese Postitionen einnahmen, erneut ran: David Philipp und Julian Guttau. Ganz vorne stellt Stefan ebenfalls Fabian Schubert auf. Allerdings darf der Österreicher hier neben Pattrick Hobsch stürmen.

Die Wunschaufstellung von Stefan Kranzberg

Christian Jung

Keine Änderung im Defensivverbund nimmt Christian gegenüber der Vorwoche vor. Er bleibt auch – wie Stefan und Peter – beim 4-2-2-2, allerdings müssen die beiden “8er” vom Saarbrücken-Spiel weichen. Auf rechts bekommt Moris Schröter einen Startelf-Einsatz und links darf – etwas überraschend – der fünffache Totopokal-Schütze Raphael Ott erstmals in der 3. Liga von Beginn an ran. Und ganz vorne will Christian am Sonntag – wie Peter – neben Maxi Wolfram Fabian Schubert von Beginn an sehen.

Die Wunschaufstellung von Christian Jung

Thomas Enn

Mr. Giesinger Gedanken kehrt zurück zum “guten alten 4-2-3-1”. Zwischen den – wie meist in der vergangenen Saison – von Guttau und Schröter besetzten offensiven Außenbahnen darf am Sonntag Neuzugang Tunay Deniz wirbeln. Vor Deniz zieht Patrick Hobsch als einzige Spitze seine Kreise. In der Defensive hätte Thomas – wie Stefan – gerne den jungen Kloss durch den ebenfalls jungen Kollegen Bangerter ersetzt. Allerdings ist letztgenannter bekanntlich nicht einsatzfähig. Also bleibt auch Thomas bei Tim Kloss. Dahinter kriegt Jesper Verlaat auch von Thomas eine Pause verordnet. Und im Tor wechselt er zurück zu Marco Hiller.

Die Wunschaufstellung von Thomas Enn

Bernd Winninger

Die TAKTIKTAFEL möchte beim Zweitteam des VfB Stuttgart mit einem 3-5-2 antreten. Im Sturm setzt er dabei – wie Peter und Christian – auf Schubert und Wolfram. In seinem Mittelfeldverbund bringt er – als einziger in dieser Runde – Marlon Frey zum Einsatz. Es ist bekannt, dass Bernd die teils scharfe Kritik am gerbürtigen Düsseldorfer nicht teilt. In der Dreier-Abwehrkette müssen hier die beiden Außenverteidiger Reich und Kwadwo erstmal auf der Bank Platz nehmen. Bei Bernd kommen mit Schifferl, Reinthaler und Verlaat – systembedingt – die drei Innenverteidiger zum Zug.

Die Wunschaufstellung von Bernd Winninger

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de (leider noch im alten Trikotdesign der Vorsaison)

Giannikis: “Kein Team ist am ersten Spieltag konstant”

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Giannikis: "Kein Team ist am ersten Spieltag konstant"
Giannikis: "Kein Team ist am ersten Spieltag konstant"

Am Sonntag um 16:30 Uhr ist der TSV 1860 München in Großaspach zu Gast und trifft in der dortigen Wir-machen-Druck-Arena auf den VfB Stuttgart II. Nach der Auftaktniederlage gegen Saarbrücken wollen die Löwen mit drei Punkten zurück in die bayrische Landeshauptstadt reisen. Gut 2.000 Löwen-Fans haben sich bereits mit Tickets eingedeckt, es ist also mit einem Heimspiel in der Heimat von Andrea Berg zu rechnen. Bei der Presserunde vor dem ersten Auswärtsspiel sagte Trainer Giannikis unter anderem: “Kein Team ist am ersten Spieltag konstant.”

Gute Phasen – schlechte Phasen

Rückblickend auf die Saisoneröffnung hatte Giannikis “gute Phasen und schlechte Phasen” seines Teams gesehen. “Wir werden weiter an uns arbeiten und wollen in Stuttgart schnell Punkte holen”, erklärte der Löwen-Coach. Die zwei Wochen Pause, abgesehen vom Pokalspiel beim FC Thalhofen, wollen die Münchner nutzen. “Wir werden uns weitere Varianten erarbeiten und etwas drauf packen. Wir werden die Zeit nutzen, um uns weiter zu stärken”, sagte Giannikis.

Danhof und Bangerter fallen aus

Nicht mit dabei sein werden gegen den Aufsteiger aus dem Schwabenland Tim Danhof (Bluterguss aus dem Saarbrücken-Spiel) und Moritz Bangerter (fiebrige Angina). Ob Raphael Ott nach seinem Fünferpack im Toto-Pokal beim SSV Kasendorf mit dabei ist, ließ Giannikis noch offen und sagte:

Er ist ein vielversprechender Spieler. Natürlich werden wir den Pokal nicht überbewerten. Er ist ein guter Spieler, der sich aber auch noch weiterentwickeln muss. Aber Alter ist bei uns kein Qualitätsmerkmal, das hat man auch beim ersten Spiel gesehen.

Der Sieg in Kasendorf habe seinem Team auf jeden Fall gut getan, merkte Giannikis an: “Wir haben uns viele Chancen herausgespielt, das bringt Selbstvertrauen.”

Stuttgart mit intensiver und reifer Mannschaft

Auch wenn die Zweitvertretung des VfB alterstechnisch das jüngste Team der dritten Liga ist, erwartet die Löwen am Sonntag eine schwere Aufgabe. Am ersten Spieltag kamen die Schwaben zu einem 1:1 beim Absteiger in Rostock. “Sie haben dort eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt und hätten auch gewinnen können. Das ist eine intensive und reife Mannschaft. Wir sind gewarnt, aber wir wollen das Spiel gewinnen”, erklärt Giannikis. Die Rückfrage von sechzger.de, ob es ein Vor- oder ein Nachteil sei, dass einige Stuttgarter Spieler mit den Profis auf Japan-Reise waren, beantwortete der Löwen-Coach folgendermaßen: “Es ist nicht klar, wer in die zweite Mannschaft herunter kommt. Man hat aber in Rostock die Spielweise und die Handschrift des Trainers gesehen.”

Giannikis: “Kein Team am ersten Spieltag konstant”

Die Enttäuschung der Löwen-Fans nach der Auftaktniederlage konnte der Franke nachvollziehen. “Im Vergleich zum Spiel vor drei Monaten konnten wir Saarbrücken wenigstens eine Halbzeit vor Probleme stehen. Wir sind in einer Entwicklung und in einem Umbruch.”, erklärte Giannikis. Den Unterschied habe schlichtweg der Treffer gemacht. “Wir haben in unserer starken Phase kein Tor gemacht, Saarbrücken schon. Am ersten Spieltag einer Saison ist kein Team der Liga konstant. Wenn wir das 1:0 machen ist es ein anderes Spiel. Man darf nicht vergessen, dass wir auch eine hohe Fluktuation an Spielern hatten”, sagte der Löwen-Dompeteur.

Die sechzger.de-Taktikfrage

Nicht fehlen durfte bei der angenehm ruhig verlaufenden Presserunde natürlich die sechzger.de Taktikfrage. Diese gibt es wie immer im Wortlaut.

sechzger.de: Stuttgart spielt sehr dominant, wenn sie in der gegnerischen Hälfte schnell die Zentrum besetzen können und dort mit dem Ball aktiv werden. Rostock hat gezeigt, dass die Schwaben hingegen Probleme bekommen, wenn man sie auf die Flügel drängt. Spricht das für eine Systemanpassung zum 4-2-3-1 oder auch 3-5-2, um in der Mittelfeldzentrale mehr Kompaktheit zu schaffen?

Natürlich müssen wir das, was wir auf den Platz bringen, auch an die Räume anpassen, die der Gegner uns gibt. Das machen wir in jedem Spiel. Wie genau das aussieht und ob es eine Systemumstellung gibt, sehen wir am Sonntag. Viel wichtiger sind die Verhaltensweisen in den Räumen. Dass man agiert und auch die Räume schließt. Anpassen werden uns sicherlich, aber wir müssen vor allem bis zum Schluss aktiv in der Aufgabenerfüllung sein.

Die Wahrheit liegt auf dem Platz

Wie weit die Löwen schon sind, wird das Match am Sonntag zeigen. Verfolgen könnt ihr die Partie auf MangentaSport und bei uns im Live-Ticker!

 

Sechzig am Wochenende: Vier Pflichtspiele und drei Tests

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan 4 löwen löwinnen u19 u17 u21

Sieben Spiele dürfen wir Euch heute in unserem beliebten Überblick Sechzig am Wochenende ans Herz legen. Viermal geht es dabei für Teams des TSV 1860 um Punkte, dreimal steht die Vorbereitung auf die noch nicht begonnene Saison im Mittelpunkt.

U21 gegen Erlbach

Wer Interesse hat, die aktuell auf einer echten Erfolgswelle reitenden Amas (drei Siege und ein Unentschieden aus den ersten vier Saisonspielen) in einem Heimspiel zu begutachten, ohne sich auf den Weg nach Gilching machen zu müssen, der hat heute Abend die Chance dazu: Das Heimspiel gegen den SV Erlbach, Aufsteiger aus dem Sommer 2022, der die letzte Saison sogar als Meister der Bayernliga Süd abschloss, auf den Aufstieg in die Regionalliga aber verzichtete, kann mit Fug und Recht als Spitzenspiel bezeichnet werden. Die Gäste aus dem Landkreis Altötting sind – wie 1860 – noch ungeschlagen und belegen mit zwei Punkten Rückstand auf das Team von Felix Hirschnagel den fünften Tabellenplatz. Los geht’s um 18.60 Uhr auf dem 5er-Platz an der Grünwalder Straße 114.
Kommt alle und bringt alle mit!

U19 und U17 in der DFB-Nachwuchsliga

Auf Reisen gehen an diesem Wochenende die beiden DFB-Nachwuchsligateams der Löwen. Die U19 möchte in Fürth ihren starken Auftakt vom vergangenen Wochenende (6:1 gegen Ulm) bestätigen. Die Gastgeber am Samstag Mittag kamen in der ersten Runde der Gruppe G fast zeitgleich mit dem Triumph des Teams von Jonas Schittenhelm am Campus der Seitenstrassler mit 2:5 unter die Räder.
Die U17 steigt – ebenfalls am Samstag Mittag – in der Gruppe F der U17-Nachwuchsliga in die Saison ein. Und zwar beim SSV Ulm 1846. “Machts den Kollegen von der U19 nach!” möchte man angesichts dieses Gegners dem Team von Christian Stegmaier zurufen…

Löwinnen I und II starten in die Saison

Auch für die Frauen geht es am Wochenende erstmals wieder in Spielen auf den Platz. In Otting freut man sich auf zwei “ganz besondere” Testspiele. Während zunächst die heimische DJK auf die erste Mannschaft von Sechzig trifft, wird im Anschluss an gleicher Stelle die Zweite der Löwinnen auf den TSV Peterskirchen treffen. Über die Vorfreude in Waging a. See berichtet auch die Passauer Neue Presse zu entnehmen.

Vierte in Lochhausen

Die zweite Herrenmannschaft der Fußballabteilung, also die Vierte der Löwen tritt am Wochenende ebenfalls gegen den Ball. Im Rahmen eines Blitzturniers, das am Platz des SV Lochhausen ausgetragen wird, tritt man gegen SV Aubing II, die TSG Pasing sowie den Gastgeber an. Beginn ist um 13.00 Uhr, das erste Spiel für 1860 um 13.45 Uhr (gegen Aubing) angesetzt.

Profis in Großaspach

Den Abschluss dieses Wochenendes für die Löwen-Fußballer markieren bekanntermaßen die Profis von Argirios Giannikis mit dem 2. Spieltag in der 3. Liga. Über das Spiel gegen den VfB Stuttgart II in Großaspach werdet Ihr natürlich – wie gewohnt – vorher, währenddessen und natürlich danach von uns auf dem Laufenden gehalten.

Die Redaktion von sechzger.de wünscht ein angenehmes und sonniges Wochenende!

Die Spiele im Überblick

Freitag, 09.08.

18.60 Uhr: U21 – SV Erlbach  -:- (am Trainingsgelände)

Samstag, 10.08.

12.00 Uhr: SSV Ulm 1846 – U17  -:-
13.00 Uhr: Greuther Fürth – U19   -:-
13.00 Uhr: DJK Otting – Löwinnen  -:- (Sportanlage Otting – Waging a. See)
ab 13.00 Uhr: Vierte beim Blitzturnier des SV Lochhausen (BSA Bienenheimstraße)
15.00 Uhr: TSV Peterskirchen – Löwinnen II  -:-  (Sportanlage Otting – Waging a. See)

Sonntag, 11.08.

16.30 Uhr: VfB Stuttgart II – Profis  -:-  (in Großaspach)

Stuttgart II – TSV 1860 München, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Spiel VfB Stuttgart II – TSV 1860 München. Die nach sieben Jahren Absenz wieder in die dritte Liga aufgestiegenen Schwaben treffen in deren neuer Heimstätte in Großaspach auf unsere Löwen.

VfB Stuttgart II – TSV 1860 München, wenn da nur nicht die Zwei hinter dem Vereinsnamen der Gastgeber stünde, dann wäre das ein Klassiker der Bundesligageschichte. Die Realität sieht bei diesem Spiel allerdings eine extrem talentierten und technisch überaus versierten Nachwuchskader aus der schwäbischen Landeshauptstadt.

Dieser 35 Mann starke Kader, zu dem unter auch anderem Ex-Löwe Michael Glück zählt, wird in dieser Saison möglicherweise noch für die ein oder andere Überraschung sorgen. Wobei man auch sagen muss: „Was soll einen in dieser Liga noch überraschen?“ Drei Aufsteiger haben in den letzten zwei Jahren den Durchmarsch geschafft.

System

Am letzten Wochenende beim 1:1 gegen Hansa Rostock – und auch in fast jedem Spiel der vergangenen Saison – spielten die Schwaben im 3-4-3 (3-4-2-1). Es ist also davon auszugehen, dass Trainer Markus Fiedler, der seit 2015 in Stuttgart beschäftigt ist, dieses System auch am Sonntag wählen wird.

Gegen den Ball verschiebt Stuttgart im letzten Drittel auf ein flaches 5-4-1. Dabei kann ballfern eine Asymmetrie entstehen. Optisch kann das dann wie ein horizontal verschobenes 4-5-1 wirken.

Linien

Die Pressing- und Defensivlinie stehen in Erwartung eines gegnerischen Positionsangriffs tendenziell hoch.

Bevor wir einen etwas genaueren Blick auf das Stuttgarter Spiel und auf die Erkenntnisse aus dem ersten Spiel blicken, gibt es diesmal keine Stats des Gegners vom ersten Spieltag. Es wurden zum Spiel Rostock – Stuttgart II bisher leider keine Daten geliefert, daher beziehe ich mich auf die, der vergangenen Saison.

Statistische Werte des VfB II in der Vorsaison

  • Ballbesitz 56%
  • Passgenauigkeit 85%
  • defensive Zweikampfquote 60%
  • Flankengenauigkeit 31%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 9,94

Wie spielen die Stuttgarter?

Bei Ballbesitz

Der Aufbau im Positionsspiel verläuft beim VFB II variabel, dort, wo der Gegner eine Lücke lässt, finden die Schwaben einen Weg diese auszunutzen. Viel Bewegung im Mittelfeld sichert im schnellen Kombinationsspiel, das die Stuttgarter spätestens nach Überqueren der Mittellinie ins Zentrum zu tragen versuchen, immer gute Anspielstationen. Kein Spieler der Stuttgarter hält im Mittelfeld den Ball lange. Von one-touch football zu sprechen wäre übertrieben, aber two to three touches kommt hin. Die quirligen Stuttgarter können den Weg vom eigenen Strafraum ins letzte Drittel des Gegners mit dieser Spielweise extrem schnell überbrücken.

Sind die Schwaben im letzten Drittel des Gegners angekommen, wird der Weg in die Box gerne über die Halbräume gesucht.

Schafft es der Gegner die Württemberger im letzten Drittel auf den Flügel zu zwingen, versuchen die Stuttgarter über enges Kombinationsspiel zunächst horizontal wieder in die Zentrale oder Halbzentrale zu gelangen, um von dort dann in den Strafraum einzudringen. Wenn bei extremer Verdichtung der Defensive auf dem ballnahen Flügel keine spielerische Lösung möglich ist, befreit sich der VfB aus diesen Situationen mit genauen Flankenwechseln, deren Aufnahme oft durch einen bereits mit Tempo anlaufenden Spieler aus der Tiefe erfolgt. Hier ist extreme Vorsicht geboten. So ein Lauf kann eine Dynamik entwickeln, die, gepaart mit dem technischen Können der Stuttgarter Jungprofis, extrem gefährlich werden kann.

Im offensiven Umschaltspiel versuchen die Stuttgarter, sofern der Ball im Mittelfeld oder auch tiefer in der gegnerischen Hälfte erobert wird, wie im Positionsspiel schnell das Zentrum zu finden. Bei Balleroberung außerhalb der pressingrelevanten Räume vertraut der VfB gerne auch dem Sicherheitsgedanken. Dann wird, vor allem bei unübersichtlichen Situationen, eher kontrolliert über die Abwehrkette aufgebaut.

Gegen den Ball

Gegen das Positionsspiel des Gegners formierte sich beim Spiel gegen den FC Hansa Rostock ein 1-3 Formation. Mit einem Stürmer, der den Ball anläuft, bzw. die Passwege zuläuft, und drei in der Zentrale und den Halbräumen dahinter formierten Spieler, die horizontal verschieben und ballfern auf dem dann entblößten Flügel, wenn nötig, aus der eigenen Tiefe unterstützt werden.

Überspielt der Gegner diese Pressingformation, formiert sich am eigenen Strafraum ein 5-4-1, das – wie oben bereits erwähnt – aufgrund einer möglichen Asymmetrie wie ein 4-5-1 wirken kann.

Mit enger Staffelung und nicht gerade zimperlich verteidigen die Nachwuchsspieler des VFB Stuttgarter ihren Strafraum.

Stärken und Schwächen des Systems 3-4-3

Stärken

Das 3-4-3 bietet mit seiner exzellenten Tiefenstaffelung im Zusammenspiel mit taktischer Disziplin im Positionsspiel sehr variantenreiche Spielzüge im Aufbau. Gerade für spielstarke Teams ist dieses System daher eine wahnsinnig effektive Waffe. Angriffspressing und Gegenpressing können mit der Überzahl an Offensivspielern gut umgesetzt werden. Diese Überzahl verhilft der Mannschaft im 3-4-3 auch im letzten Drittel zu hoher Variabilität.

Schwächen

Die Dreierabwehrkette muss situativ immer wieder aus dem Mittelfeld heraus verstärkt werden, wenn der Gegner sich aus dem Pressing befreien kann. Das 3-4-3 stellt hohe Anforderungen an die individuelle Stärke der Spieler, sowohl mit als auch gegen den Ball. Wenn die Spieler ihre Rollen im taktischen Konzept nicht einhalten, kann das Spiel im 3-4-3 leicht zum Debakel werden. Außerdem ist es sehr konteranfällig.

Wie kann man den VfB II knacken?

Das klingt jetzt vielleicht wie eine Binsenweisheit, aber gegen den VfB braucht es vor allem eines: Bewegung. Mit statischem Spiel wird der TSV 1860 dem VfB Stuttgart II einen Gefallen tun. Ebenso wichtig ist schnelles Umschalten, bzw. Aufbauen, wenn man selbst in Ballbesitz kommt.

Wenn das funktioniert, kann man die in der Offensive oft stark überladenden Stuttgarter durchaus in die Bredouille bringen. Vor allem zwischen den Linien muss man dann in die Räume kommen, die Stuttgart beim Rückzug öffnet.

Schlüsselspieler

In puncto Schlüsselspieler tue ich mir heute tatsächlich etwas schwer. Es haben sechs Spieler des Stuttgarter U21 Kaders den Ligaauftakt verpasst, da sie mit der ersten Mannschaft des VfB auf Japantour waren.

Tor

Keeper Dennis Seimen (#1) hat in Rostock ein gutes Spiel gezeigt. Bezwingen konnten ihn die Hanseaten nur per Foulelfmeter. Der reflexstarke 18-Jährige hütet nicht nur das Tor des VfB II, sondern auch das der deutschen U19 Nationalmannschaft. Seimen ist trotz seines jungen Alters ein sehr kompetenter Torwart. Er wird ein weiterer Prüfstein für die Löwen Offensive sein.

Abwehr

Innenverteidiger Dominik Nothnagel (#29) ist Kapitän und einer der vier erfahrenen Spieler in der Nachwuchself. Er hat bereits 58 Drittligapartien für Dortmund, Würzburg und Wiesbaden absolviert. In diesen Spielen bewies Nothnagel ein dominantes und erfolgreiches Auftreten im direkten Zweikampf und ein kontrolliertes Stellungsspiel. Die letzten sechs Jahre verbrachte Nothnagel allerdings in der Regionalliga Südwest, aus der er nun mit Stuttgart aufgestiegen ist.

Mittelfeld

Da der aus Verl gewechselte Nicolas Sessa verletzt ausfällt und sechs Spieler, die sich mit der ersten Mannschaft auf Japanreise befanden, seit letztem Spieltag zu integrieren sind, kann ich im Mittelfeld leider keinen Spieler nennen, der Titel diesen wirklich verdient.

Sturm

Ebenso ist im Sturm personal technisch vieles denkbar. Thomas Kastanaras, der letztes Jahr bei Ulm gespielt hat, ist zwar mit Drittligaerfahrung ausgestattet, bekam aber wenig Einsatzzeit und nur drei Startelfeinsätze bei den Spatzen. Der Mittelstürmer war allerdings mit der ersten Mannschaft in Japan und zählt bestimmt zu den Kandidaten für die Startelf am Sonntag.

Fazit

Abgesehen von den Eindrücken aus dem Rostock Spiel, in dem der Aufsteiger dem Absteiger einen Punkt abrang und der Tatsache, dass viele wichtige Spieler in diesem Spiel gefehlt haben, wissen wir über Stuttgart II vor dem Duell mit unserem TSV 1860 nicht viel.

Geht man davon aus, dass beim VfB – wie bei allen anderen Vereinen auch – nur die besten aus den Jugendmannschaften mit der ersten Mannschaft trainieren, kann man davon ausgehen, dass Stuttgart am Sonntag noch stärker auftritt als am vergangenen Wochenende.

Wir können also gespannt sein. Aufgrund der leider nicht verfügbaren Statistiken ist die heutige Taktiktafel vor dem Spiel etwas kurz gerate. Es liegt zwar außerhalb meines Einflussbereichs, dennoch entschuldige ich mich für die fehlenden aktuellen Statistiken.

So könnte der VfB beginnen

Datenquelle: Wyscout

Sechzig um Sieben: Schifferl im Exklusivinterview

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Sechzig um Sieben, heute mit dem Exklusivinterview von Raphael Schifferl und weiteren Themen rund um den TSV 1860.

Raphael Schifferl im Exklusivinterview

sechzger.de hat ein Interview mit Neuzugang Raphael Schifferl (hier geht es zum Spielerportrait des 25-Jährigen) geführt. Darin gibt der Ex-Hachinger Verteidiger seine Gedanken zur Stadt München (“sie ist wunderschön und hat mir letztes Jahr schon gefallen”), die vergangene Saison in Unterhaching (“im letzten Sommer war Unterhaching für mich die beste Adresse, um mich in Deutschland zu positionieren und Spielpraxis zu sammeln”) sowie über den TSV 1860 (“Natürlich ist Sechzig etwas anderes, in Österreich gibt es wenige Vereine, die da mithalten können. Das ist schon etwas ganz Besonderes. Das sieht man bei jedem Heimspiel, bei jedem Auswärtsspiel, bei jedem Testspiel. Sechzig hat eine unglaubliche Tradition. Und dass wir jeder Region unsere Fans haben, ist ganz besonders. Das macht natürlich viel aus, die Tradition spricht für sich”). Das gesamte Interview lest ihr hier.

Toto-Pokal: Löwen müssen nach Thalhofen

Nach dem Kantersieg in der ersten Runde des Wettbewerbs gegen den SSV Kasendorf geht es für die Löwen nun im Toto-Pokal gegen den Bezirksligisten FC Thalhofen weiter.

Unterhaching wird auf den SV Hutthurm treffen. Die Mannschaft von Trainer Marc Unterberger gewann in der ersten Runde gegen den TSV Münnerstadt 5:0. Wo die Schanzler auflaufen müssen und weitere Infos lest ihr hier.

Fußballabteilung mit neuer Abteilungsleitung

Die Fußballabteilung des TSV München von 1860 e.V. hat nach einer denkwürdigen Abteilungsversammlung eine neue Leitung. Veronika Seemann setzte sich beim Kampf um den Vorsitz gegen den bisherigen AMtsträger Thomas Bohlender durch, Bernd Bramböck wurde Vize und Kurt Renner bleibt Kassenwart.

DIe Veranstaltung verlief alles andere als harmonisch. Gleich zweimal am Abend stand zur Debatte, die Wahlen von der Tagesordnung zu streichen. Letztlich wurde das erste Mitgliedervotum hierzu (das gegen die Streichung gestimmt hatte) respektiert und die Wahlen, die vom Wahlausschuss für die Abteilungsleitung als geheim angeordnet wurden, wurden durchgeführt. Nach ca. dreieinhalb Stunden stand dann die neue Abteilungsleitung fest. Mehr zur FA-Versammlung lest ihr hier.

Ex-Löwen: Ludewig trainiert bei Alemannia Aachen mit

Ex-Löwe Kilian Ludewig trainiert derzeit bei Alemannia Aachen mit. Der Rechtsverteidiger war nur eine Saison bei den Löwen. Noel Niemann zieht es stattdessen in die Türkei: er unterschrieb bei Igdir FK. Marius Wolf wechselte indes zum FC Augsburg, der Wechsel, der lange im Raum stand, ist nun offiziell.