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Sechzig um sieben: 1860 schlägt FC Bayern Global Academy

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Dass die Nachwuchsarbeit der Löwen durchaus mit der des großen Nachbarn aus der Seitenstraße mithalten kann, wurde gestern ein weiteres Mal bewiesen. Die U17 des TSV 1860 München bsiegte gestern das Team der FC Bayern Global Academy.

1860 gewinnt 4:1 gegen des FC Bayern Global Academy

Die U17 von Felix Hirschnagl konnte gestern Abend einen schönen Pestigeerfolg feiern. Sein Team besiegte ein internationales Nachwuchsteam vom Campus der Roten. Das Team besteht aus vornehmlich US-amerikanischen und kanadischen Talenten, die ein Jahr lang im Münchner Norden trainieren dürfen. Gegen 1860 zog dieses “Global Academy Team” genannte Gebilde durch Tore von Schurz (2), Tekin und Amusan gestern dennoch den Kürzeren.

Starke und Nankishi zurück im Mannschaftstraining

Noch drei Tage bis zum Spiel beim Tabellenführer. Glücklicherweise lichtet sich das Lazarett der Löwen etwas und Argirios Giannikis stehen wieder mehrere Optionen für die Startelf offen. Manni Starke und Abdenego Nankishi trainierten gestern wieder voll mit und sind wohl für Sonntag einsatzbereit. Max Reinthaler konnte teilweise am Mannschaftstraining teilnehmen, gesellte sich dann aber zu den Rekonvaleszenten Sulejmani und Sür. Aus wirtschaftlichen Gründen könnte Joel Zwarts fraglich sein, da 1860 bei einem Einsatz gegen seinen Ex-Klub wohl mit 50.000 € zur Kasse gebeten wird.

Kreispokal für Seniorenteams beginnt

Für die Löwenmannschaften im gesetzteren Alter beginnt diese Woche der Kreispokal. Die Senioren A treffen dabei auf Olympia Moosach, die Senioren B auf die SG Aschheim/Daglfing/Oberföhring und die Senioren C messen sich mit dem TSV Solln.

Neu im e.V.-Shop: T-Shirt Pokalsieger 1964

Der Pokalsieg 1964 machte das Europacup-Finale in Wembley überhaupt erst möglich. Dieser jährt sich 13.06. dieses Jahr zum 60. Mal. Daher hat der e.V. ein Jubiläums-T-Shirt aufgelegt, das ab sofort im e.V.-Shop erhältlich ist.

Kampagne gegen Nicolai Walch?

Der größte Blog im Umfeld von 1860 scheint eine Privatfehde gegen Verwaltungsrat Nicolai Walch zu führen. Der Blog-Betreiber pickte sich den VR-Steckbrief von Walch heraus, um ihn gezielt “durch den Kakao zu ziehen”. Dass die Steckbriefe der Kandidaten Hofmann (23 Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler), Lutz (Hauptaussage “siehe oben”, womöglich lebt er noch in der “we go to the top”-Zeit) und Gräfer (Schriftbild einer unmotiviert erledigten Hausaufgabe meines Sohnes) bisher im Blog unerwähnt blieben, erstaunt da schon sehr. Ist der Hintergrund vielleicht, dass Walch in jüngerer Vergangenheit mehrer Personen erfolgreich vor Gericht vertrat, die sich gegen die Berichterstattung des Blogs zur Wehr setzten?

News aus der dritten Liga

Saarbrücken-Unterhaching 2:1

Im Nachholspiel des 25. Spieltags besiegte der FC Saarbrücken die SpVgg Unterhaching mit 2:1. Nach 0:1 Rückstand (25. Minute, Fetsch) sorgten Civeija (33. Minute) und Kerber (49. Minute) für den Sieg der Saarländer.

Kutschke erneut bedroht

Gestern gingen weitere Drohungen gegen Stürmer Stefan Kutschke und dessen Familie bei Dynamo Dresden ein. Bereits letzte Woche erhielt Kutschke Morddrohungen, seitdem trainiert Dresden nur noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dynamo erstattet erneut Anzeige und erhöhte die Sicherheitsdmaßnahmen weiter.

Schommers immer noch optimistisch

Der Trainer des MSV Duisburg ist trotz acht Punkten Rückstand auf Platz 15 immer noch zu “100%” vom Klassenerhalt der Zebras überzeugt. Schommers begründet das damit, dass sich sein bereits zwei Mal an den Strich herangekämpft habe und das immer noch möglich sei. Dazu muss aber am Freitag ein Sieg gegen die wieder erstarkten Waldhöfer her.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Donnerstag!

Testspiel: TSV 1860 U17 besiegt FC Bayern Global Academy

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TSV 1860 U17

In einem Testspiel besiegte die U17 des TSV 1860 München am Mittwoch die FC Bayern Global Academy mit 4:1.

Was steckt hinter dem Gegner?

FC Bayern Global Academy? Was ist das denn? Dahinter verbirgt sich ein offensives Recruiting von jungen, talentierten Spielern, v.a. aus den USA und Kanada. Diese bilden eine Mannschaft und trainieren eine ganze Saison lang auf dem FC Bayern Campus. Trainiert wird die internationale U17 übrigens u.a. von Klaus Augenthaler, Bernd Dreher und Luca Scholl. Die Talente erhalten zudem Kontakt zu deutschen Scouts und Trainern, was die Chancen erhöht, von lokalen Teams rekrutiert zu werden oder möglicherweise in die internationale U19-Mannschaft des FC Bayern, die World Squad, aufgenommen zu werden.

Was haltet Ihr von dem Konzept? Clever? Eine Art “moderner Menschenhandel”? Oder einfach nur ein geschickter Weg, um zu verschleiern, dass es angesichts der getätigten Investitionen in den vergangenen Jahren viel zu selten ein Spieler in die 1. Mannschaft geschafft hat?

TSV 1860 U17 besiegt FC Bayern Global Academy

Wie dem auch sei: All das Talent half der internationalen Nachwuchself der Seitenstraßler gegen die Junglöwen auch nichts. Im heutigen Testspiel setzte sich die U17 des TSV 1860 mit 4:1 gegen die FC Bayern Global Academy durch. Für München große Liebe trafen Jakob Schurz (2), Mustafa Tekin und Folawiyo Amusan.

In der B-Junioren-Bundesliga empfängt die Elf von Trainer Felix Hirschnagl am Sonntag um 11 Uhr den SSV Jahn Regensburg auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114.

“db24”-Blogger Oliver Griss: Kampagne gegen Nicolai Walch?

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Führt “dieblaue24”-Blogger Oliver Griss einen Kleinkrieg gegen Verwaltungsratsmitglied Nicolai Walch?

TSV 1860 veröffentlicht Steckbriefe der Kandidaten für Verwaltungsrat, Ehrenrat, Wahlausschuss, Kassenprüfer und Seniorenvertreter

Am vergangenen Montag haben das Präsidium und der Wahlausschuss des TSV München von 1860 e.V. die Steckbriefe der Kandidatinnen und Kandidaten für die jeweiligen zu wählenden Ämter (genaue Bezeichnung: siehe oben) auf der Mitgliederversammlung 2024  veröffentlicht. Unter den 24 Steckbriefen der Kandidaten und der Kandidatin für den Verwaltungsrat sind einige Aufschluss gebende Exemplare dabei.

Oliver Griss wählt Walchs Steckbrief und geht in den Modus “Attacke”

Die Veröffentlichung der Steckbriefe veranlasste den ehemaligen Boulevard-Journalisten Oliver Griss offenbar dazu, neben “Wahl-Prognosen”, die teilweise keine Prognosen, sondern eher persönliche Wünsche des Bloggers darstellten (“Wenn die Mitglieder 1860 was Gutes tun wollen, dann sollte bei Hirschberger das Kreuzchen gemacht werden”, “Wenn die Mitglieder ihrem Verein etwas Gutes tun wollen, dann muss Lutz gewählt werden”, “Sein Profil wäre ein echter Mehrwert für 1860 […]”, “Stehen möglichst viele Mitglieder auf und gehen zur MV, wird Seeböck keine Zukunft haben”, “Hoffnungsträger der Kurve”), den Steckbrief von Verwaltungsratsmitglied Nicolai Walch gesondert einer mit persönlicher Meinung garnierten Analyse zu unterziehen.

Zunächst entstand Verwirrung um die Kenntnis von Oliver Griss bezüglich der Gremienbesetzung rund um den TSV 1860 München. Während Nicolai Walch Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. und Beiratsmitglied der TSV München von 1860 Geschäftsführungs GmbH ist, dichtete ihm der ehemalige Boulevard-Journalist ebenfalls die Rolle des Aufsichtsrats an. Wenig später korrigierte Griss diese Falschinformation.

Danach zog Investoren-Freund Griss über Walchs Ansichten zum selbstbestimmten Verein im Deutschen Fußball her. Er kritisierte Walchs Interesse für den Englischen Fußball mit dem kontextfreien Argument, dass es dort ebenfalls Investoren gäbe, die man nicht als Gegner “abkanzle”. Zudem bezeichnete er das System in Deutschland, das eine Struktur von Muttervereinen mit demokratisch gesteuerter Selbstbestimmung der Vereinsmitglieder unter der 50+1-Regel schützt, als “altbacken” und “angsterregend”.

Die Vorstellung einer kompromisslosen Alleinherrschaft launiger, abwesender Investoren mit zwielichtigen Statthaltern scheint den ehemaligen Boulevardjournalist offenbar ruhiger schlafen zu lassen.

Zuguterletzt widmete sich Griss Walchs Traum, “die Löwen irgendwann wieder auswärts in Europa begleiten” zu dürfen. Mit wilden Vergleichen von Gegnern in Trainingslagern versuchte er, Walchs Wunsch ins Lächerliche zu ziehen.

Rachefeldzug gegen Rechtsanwalt Walch?

Könnte der Ursprung in der sehr negativ behafteten Berichterstattung von “dieblaue24” über Nicolai Walch womöglich darin liegen, dass jener in der jüngeren Vergangenheit vermehrt erfolgreich gegen Oliver Griss aufgrund von Veröffentlichungen durch “dieblaue24” rechtlich vorgegangen war?

In mehreren Angelegenheiten soll Walch erfolgreich Personen aus dem 1860-Umfeld vertreten haben, die sich gegen Griss’ Berichterstattung zur Wehr gesetzt hatten und auch einmal in eigener Sache den ehemaligen Boulevard-Journalist in seine rechtlichen Schranken gewiesen haben.

Den Artikel über den “ACAB”-Sticker, mit welchem Oliver Griss einen Skandal herbeizuschreiben versucht hatte, sucht man zumindest auf “dieblaue24” inzwischen vergebens.

Welche Steckbriefe wird Griss noch analysieren?

Übrig bleibt nun die Frage, ob Oliver Griss, der nach eigener Aussage großen Wert auf eine professionelle Berufsausübung legt (“Handwerk will gelernt sein”), auch weitere Steckbriefe der 24 Kandidat/innen für den Verwaltungsrat einer ebenso detaillierten Analyse (siehe oben) unterziehen wird.

Hierbei sei beispielsweise der Steckbrief von Alexander Hofmann genannt, bei welchem man sich nicht zuletzt aufgrund der insgesamt 23 orthographischen bzw. grammatikalischen Fehler durchaus die Frage stellen könnte, ob dieser überhaupt die Grundvoraussetzungen für ein derart wichtiges Amt mitbringt. Könnten hier womöglich  die Gemeinsamkeiten schlichtweg zu groß sein, um Defizite zu erkennen bzw zu thematisieren? Hofmann liked bekanntlich regelmäßig Artikel von “dieblaue24” und teilt die Ansichten der auf dem Social Media Auftritt von “dieblaue24” wütenden Kommentatoren.

Auch beim Steckbrief von Prof. Klaus Lutz, der laut “db24” einer ist, “der anpackt” und die “Toplösung als Präsident für die Zeit nach Robert Reisinger” wäre, vermisst der Leser Inhalte bzw. Konzepte und wird lediglich in nahezu jeder Passage mit “siehe oben” auf die berufliche Vita des 66-Jährigen verwiesen.

Der Steckbrief von Martin Gräfer hingegen ist kaum leserlich, sodass man inhaltliche Kritik wohl kaum vorbringen können dürfte. Hier könnte höchstens der Eindruck entstehen, dass der Vorstand der “Bayerischen” lediglich ein Mindestmaß an Anstrengungen aufgewendet hat, um sich den Mitgliedern des TSV München von 1860 e.V. adäquat zu präsentieren.

Sollte Griss jedoch weiterhin nur die Steckbriefe von ihm unliebsamen Kandidaten für den Verwaltungsrat filettieren und seiner Leserschaft mit persönlicher, politischer Note präsentieren, dürfte man durchaus ein dickes Fragezeichen hinter seinen eigenen Anspruch an die journalistische Sorgfalt setzen. Oder liegt hier gar der Versuch vor, durch einseitige, lobbyistische Berichterstattung Einfluss auf das Wahlergebnis zu nehmen?

 

 

 

Neu im e.V.-Shop: Shirt Pokalsieger 1964

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TSV 1860 Shop Pokalsieger 1964 (6)

Am 13.06. jährt sich der zweite Pokalsieg des TSV 1860 zum 60. Mal. Passend dazu gibt es im Onlineshop des e.V. nun das T-Shirt “Pokalsieger 1964”.

Neu im e.V.-Shop: Pokalsieger 1964

Nach dem jetzt schon legendären Biertrinken-Shirt ist nun der nächste Neuzugang im Shop des Vereins erhältlich. Thematisch befasst es sich mit einem der größten Erfolge der Vereinsgeschichte, dem Pokalsieg 1964.

Das weiße Shirt besteht zu 100 % aus Baumwolle, ist qualitativ hochwertig und verfügt über einen schwarzen Aufdruck auf Vorder- und Rückseite.

Zu bestellen ist das in S bis 5XL erhältliche Shirt HIER!

Das Shirt zum Pokalsieg im Jahr 1964

TSV 1860 Senioren A, B & C im Kreispokal im Einsatz

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TSV 1860 Senioren A

Natürlich sind die Löwen vor allem für ihre Profimannschaft und die starke Jugendarbeit bekannt. Doch auch die “älteren Semester” können in Giesing ihre sportliche Heimat finden. In den kommenden Tagen sind die Senioren A, B und C des TSV 1860 München im Kreispokal im Einsatz.

Drei Teams im Spielbetrieb

Insgesamt nehmen drei Mannschaften des TSV 1860 am Senioren-Spielbetrieb des BFV teil – eine Senioren-A-Mannschaft (Ü32), eine Senioren-B-Mannschaft (Ü40) und eine Senioren-C-Mannschaft (Ü45).

Während die A- und C-Senioren ihre Heimspiele auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße austragen, weichen die Senioren B auf die Sportanlage an der Margarethe-Danzi-Straße aus.

TSV 1860 Senioren A, B & C im Kreispokal

Den Auftakt in die Pokalsaison bestreiten die Senioren B, die bereits heute Abend um 19.30 Uhr im Sportpark Aschheim auf die SG Aschheim/Daglfing/Oberföhring treffen. Der Anstoß erfolgt um 19.30 Uhr.

Am Freitag greifen dann auch die Senioren A und C des TSV 1860 in den Kreispokal ein. Bereits um 18 Uhr müssen die Älteren beim TSV Solln (BSA Herterichstraße) ran, die Senioren A empfangen den FC Olympia Moosach um 20 Uhr auf dem Trainingsgelände in Giesing.

Personalfragen: Wer fährt am Sonntag mit nach Regensburg?

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TSV 1860 Terminierung 3.Liga Restprogramm im Auftrag der Löwen Tickets quo vadis Testspiele

Viermal wachen die Löwenfans noch auf – dann steht die Drittligapartie in Regensburg beim SSV Jahn auf dem Spielplan (Sonntag, 13.30 Uhr – im sechzger.de-Liveticker). Für viele Anhänger in weiß und blau bedeutet das eine Rückkehr an den Ort der Zweitligarelegation von 2017, als der TSV 1860 das letzte Mal im Jahnstadion antrat. Und mit einem 1:1 eine eigentlich gar nicht so schlechte Ausgangssituation für das Rückspiel in der Arena am Müllberg schuf. Das Ende ist bekannt…

Starke und Nankishi zurück

Mit einem neurlichen 1:1 am Sonntag wär man an der Grünwalder Straße 114 wahrscheinlich gar nicht unzufrieden – aber wer soll’s richten, wer soll weitere Punkte, die den Klassenverbleib weiter nachhaltig absichern würden, holen? Pünktlich zum Duell mit dem Tabellenführer haben sich gestern Abdenego Nankishi und Manni Starke ins Mannschaftstraining zurück gemeldet. Auch Max Reinthaler absolvierte Teile der Einheit am Dienstag, ehe er sich den noch im Aufbautraining befindlichen Akteuren Valmir Sulejmani und Devin Sür anschloss. Die Abendzeitung zitiert Löwendompteur Argirios Giannikis: “Der Plan ist, dass er in der Woche voll einsteigt.” Für die Partie in der Oberpfalz ist der Südtiroler, der seit sechs Wochen fehlt, aber wahrscheinlich noch kein Einsatzkandidat. Tim Rieder hingegen könnte nach abgesessener Gelbsperre gegen Viktoria Köln in die Startelf zurückkehren. Und damit Marlon Frey verdrängen, der gegen die Rechtsrheinischen – wiederum nach drei Spielen Rot-Sperre – eine durchaus bemerkenswerte Leistung zeigte. Giannikis hat die Qual der Wahl!

Zwei Trainingseinheiten

In der Vorbereitung auf das Oberbayern-Oberpfalz-Duell (nein, kein Derby!) bittet bzw. bat der Coach am heutigen Mittwoch zweimal auf den Trainingsplatz. Sowohl die Vormittagseinheit, als auch jene um 14.30 Uhr sind öffentlich und die Fans können sich selbst einen Eindruck vom Zustand der Löwen machen.

Spielt Zwarts in Regensburg?

Völlig unabhängig vom Thema Verletungen oder Sperren beschäftigt die Löwengemeinde aktuell noch die Personalie Joel Zwarts. Wird er am Sonntag in Regensburg für die Löwen auflaufen? Im Hinspiel am 4. November, das 1860 mit 0:1 verlor, hatte Ersatzcoach Stefan Reisinger (Maurizio Jacobacci musste eine Rotsperre aus dem Spiel in Köln absitzen) Zwarts nicht aufgeboten, weshalb in Münchner Medien über eine Vertragsklausel des Holländers spekuliert wurde, die einen Einsatz gegen die ehemaligen Kollegen vom SSV Jahn untersagen würde. Nach sechzger.de-Kenntnissen, die wir damals auch schon öffentlich machten, ist so eine Klausel zwar nicht vorhanden, allerdings fällt bei einem Einsatz von Zwarts gegen Regensburg ein mittlerer fünfstelliger Betrag an, den 1860 in die Oberpfalz überweisen müsste. Diese gewiss nicht unübliche, aber auch nicht sonderlich clevere Vertragsvereinbarung vom Sommer 2023 fügt sich nahtlos ein in das bekanntermaßen fragwürdige Transfergebaren, über das sechzger.de im Herbst initiativ berichtete. Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer – einer der Hauptakteure in jenem Sommer 2023 – versuchte daraufhin, uns die Berichterstattung zu untersagen und baute eine unschöne juristisch Drohkulisse gegen unser Fanportal auf. Aber sowohl diese Unstimmigkeiten, als auch die ganze Person Pfeifer sind inzwischen Geschichte bei den Löwen! Offen jedoch bleibt die Frage, ob sich 1860 den Einsatz von Zwarts am Sonntag gönnt oder nicht. Wir sind gespannt!

TSV 1860 – Viktoria Köln (3:1) die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Heimsieges unseres TSV 1860 München gegen Viktoria Köln. In dem mit einer Stunde Verspätung angepfiffenen intensiven Fußballspiel besiegten die Löwen bei sommerlichen Temperaturen die Gäste aus der Domstadt verdient mit 3:1.

Der TSV 1860 München wurde gegen den FC Viktoria Köln von Trainer Giannikis im 4-4-2 mit Guttau als hängende Spitze und Zwarts im Sturmzentrum als Stoßstürmer auf den Platz geschickt.

Auch die Kölner hatten wie erwartet ebenfalls ein 4-4-2 aufgeboten. Marseiler, Topscorer der Viktoria, war zwar in der Formation als Stürmer aufgestellt, hatte allerdings alle offensiven Freiheiten und agierte oft zwischen den Linien und auf der halblinken Seite, um dem Offensivspiel der Kölner Struktur zu geben.

Beide Mannschaften hatten die Pressinglinie mittig bis hoch angelegt, wobei die Löwen, wenn sie hoch pressten, extremen Druck auf den ballführenden Spieler ausübten. Die Defensivlinie der Sechzger gegen das Positionsspiel der Gäste formierte sich meist auf mittlerem Niveau. Ebenso die der Kölner, wenn sich die Löwen im Positionsspiel befanden.

In den Momenten, in denen der TSV 1860 München Viktoria Köln aggressiv und hoch anlief, entglitt den Kölnern der eigene Spielaufbau immer wieder und so ergaben sich aus Umschaltmomenten nach gelungenen Pressing- oder Gegenpressingaktionen immer wieder gute Offensivszenen für den TSV 1860.

Rückkehrer Frey stabilisierte das defensive Mittelfeld und dirigierte seine Mitspieler häufig und gestenreich auf dem Platz, so dass es Köln nur selten gelang, in der Zentrale gefährliche Akzente zu setzen.

Die gefährlichen Momente der Kölner entsprangen hauptsächlich Standardsituationen.

Vor der Analyse wie immer statistische Werte der Partie, allerdings nicht vollständig, da ich mich diesmal eines anderen Datenportals bedienen muss, denn die Datenbank von Wyscout ist auch drei Tage nach dem Spiel noch nicht aktualisiert.

Statistische Werte TSV 1860 – Viktoria Köln

  • Ballbesitz 1860 41% – Viktoria 59%

  • Schüsse/aufs Tor 1860 8/2 – Viktoria 6/2

Analyse

Gegen den Ball

Dass Köln generell mehr Ballbesitz hatte, brachte den Domstädtern keinerlei größeren Vorteile hinsichtlich des Spiels oder des Ergebnisses. Kaum einer der Angriffe endete mit Ballbesitz der Kölner im Strafraum der Sechzger. Sehen wir uns die Chancen an, hatten die Kölner genau zwei, die erwähnenswert waren. Das war einerseits ein Kopfball nach einer Ecke zu Beginn der Partie, den Hiller ohne größere Probleme halten konnte, und dann das, laut Babak Rafati zu Unrecht gegebene Tor zum zwischenzeitlichen 2:1 Anschlusstreffer. Ebenfalls nach einer Standardsituation.

Fast jeden Ball, den die Kölner in die Box der Löwen hineinspielten, konnten die Sechzger abfangen. Es sei denn, es wären eben Standardsituationen gewesen.

Gutes defensives Stellungsspiel verhinderte den Plan der Kölner, früh in der gegnerischen Spielfeldhälfte ins Zentrum oder die Halbzentrale zu kommen und von dort über Steilpässe gefährlich zu werden. Besoners wegen Frey und Steinhart, die sich auf der Sechserposition gut ergänzten und jeweils auf ihrer Seite den Korridor in die Tiefe gut zustellten. Die Zweikämpfe der beiden Sechser waren nicht immer erfolgreich, was die Balleroberung betraf, jedoch wurde das Angriffssspiel der Kölner so immer wieder gut gestört und die Gäste entweder zum Neuaufbau oder zum Spiel über die Flügel gezwungen.

Dass Köln auf den Flügeln allerdings kaum entscheidende Akzente setzen konnte, lag an der Doppelbesetzung der Löwen auf den Flügeln mit weit vorne verteidigenden ballnahen Außenverteidigern und gleichzeitig guter Verschiebung auf die ballnahe Seite beim Rest der Viererkette. Köln konnte diese defensivtaktische Maßnahme nie wirklich aushebeln. Viel zu selten wurde die Möglichkeit eines Flankenwechsels mittels langem Diagonalball in Erwägung gezogen. Und wenn, reagierten die eingerückten Spieler und auch die Mittelfeldaußen durch eigenes Zurückverschieben bzw. abkippen auf die vakante Position.

Bei Ballbesitz

In der Offensive versuchten die Löwen, nach Ballgewinnen immer schnell das Spiel umzudrehen und ihrerseits mit Tempo in die Kölner Spielhälfte einzudringen. Das hatte zwar kurze Ballbesitzphasen, aber wenn mich der Schein nicht trügt, ich kann meinen Eindruck leider nicht wie üblich mit Zahlen belegen, durch das schnelle, präzise Spiel nach vorn mehr Ballbesitzphasen im gegnerischen letzten Drittel und ganz klar mehr Strafraumszenen aus dem Spiel heraus, zur Folge.

Mit etwas mehr Übersicht des ein oder anderen Spielers unseres TSV 1860, wäre dann in der gegnerischen Box auch die ein oder andere weitere klare Torchance herausgesprungen. Aber wollen wir nicht Jammern. Auch so sind drei Tore, selbst wenn eins davon ein wunderbares Eigentor und das andere ein halbes Gastgeschenk war, nichts was man kritisieren muss. Im Gegenteil. Man muss der Mannschaft schon ein Lob aussprechen, dass sie den Gegner mit Druck auf den Ball zu solchen Fehlern verleitet.

Das wechselnde Pressingverhalten, zwischen Angriffssteuerung bei mittiger Position der Pressinglinie und ballorientiertem Angriffspressing bei hoher Linie war dabei ein sicherlich nicht zu unterschätzender Faktor. Da das Angriffspressing nur sehr sporadisch gegen das Kölner Positionsspiel eingesetzt wurde, kam es mir so vor, als würde das den aufbauenden Kölner Spieler aus dem Konzept bringen und so zu Fehlern verleiten.

Zwei von drei Tore fielen aufgrund von Fehlern, die mit Angriffspressing provoziert worden waren.

Die Tore

Das 1:0 durch Joël Zwarts. Hier könnt ihr dieses Tor und weitere Highlights sowie die anderen Treffer noch einmal ansehen. Der Kölner Dietz bekommt wenige Meter vor der Torauslinie den Ball von seinem Torhüter Voll zugespielt. Schröter übt dort sofort Druck auf den Verteidiger der Kölner aus. Dieser möchte den Ball diagonal nach vorne zum wartenden Engelhardt spielen. Aber der Plan wurde durch Zwarts durchkreuzt. Der Stürmer der Löwen lief in den Passweg ein und schnappte sich das Leder, ließ zunächst Engelhardt mit einer Drehung ins Leere laufen, legte das Leder ein paar Zentimeter nach links und verwandelte dann am heranrauschenden Dietz und dem Kölner Schlussmann Voll vorbei in die Maschen.

Beim zweiten Treffer war ebenfalls der Pressingdruck, diesmal durch Frey und Ludewig ausgeübt, auch wenn er nicht so tief in der Kölner Spielfeldhälfte war wie beim ersten Treffer, entscheidend. Entscheidend nämlich für den Rückpass den Lopes Chabral auf Engelhardt, bevor dieser ins eigene Tor traf, spielte. Frey der nach Lopes Chabrals Pass auf Engelhardt zulief war hier mit ein Faktor, dass Engelhardt sich überhaupt genötigt sah den Ball seinerseits zurückzupassen. Dass dieser Pass dann ins Tor ging war natürlich höchsterfreulich.

Das dritte Tor durch Verlaat, nach einer Ecke durch Schröter von der rechten Seite, war am Ende die Kirsche auf der Torte.

Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer, den Lorch, nach einem Freistoß von Marseiler und zuvor bereits erfolgter guter Abwehraktion der Löwen, über die Linie drückte, hätte nicht zählen dürfen, glaubt man den Worten von Babak Rafati bei Liga drei Online.

Das fiel auf

Frey und Steinhart

Mit der Rückkehr von Marlon Frey wurde das defensive Mittelfeld deutlich stabiler als noch zuletzt. Frey und sein Nebenmann Steinhart räumten vor der Kette viele Bälle weg, stellten gegnerische Mittelfeldspieler bereits früh in der eigenen Hälfte, so dass Köln seine Angriffe immer wieder unterbrechen und neu aufbauen musste oder den Domstädtern nur der Weg über die Flügel blieb. Das Zentrum vor dem eigenen Strafraum hatten die beiden ebenfalls gut unter Kontrolle.

Frey hatte auch einige gute Momente im Spiel nach vorne wenn er sofort nach einem Ballgewinn versuchte die Partie wieder schnell zu machen. So setzte er im Spiel viele Impulse.

Zwarts

Die Rückkehr des niederländischen Torjägers in die Startelf sorgte a) beim Gegner offensichtlich für großen Respekt und b) auch bei seinen Mannschaftskameraden für Sicherheit im eigenen Offensivspiel. Zwarts war in fast jeder Offensivaktion der Sechzger anspielbar. Natürlich bekam er nicht bei jedem Spielzug den Ball, es kam mir jedoch so vor, als würde seine Anwesenheit auf dem Feld bei allen Offensivspielern für mehr Selbstvertrauen sorgen.

Kampfgeist

Der Einsatzwille im Spiel gegen den Ball war meiner Meinung nach der Alles entscheidende Faktor. Schon kurz nach Anpfiff war es Glück, der ohne Rücksicht auf Verluste einen Kölner Spieler unsanft und auch regelwidrig zu Fall brachte. Aber so setzten die Löwen schon früh ein Zeichen, dass Köln an diesem Tag mit Schönspielerei keinen Blumentopf gewinnen würde. Genau das ist die Einstellung, mit der man in jedes Duell in der dritten Liga gehen muss. Auch im weiteren Verlauf der Partie agierten alle Spieler des TSV 1860 München, wenn Viktoria Köln in Ballbesitz war, giftig und bissig. So kaufte man dem Gegner den Schneid ab und erlangte trotz weniger Ballbesitz die Spielkontrolle.

Eines darf man nämlich nicht vergessen: Auch ohne den Ball zu kontrollieren kann man über permanenten Druck auf den ballführenden Spieler in Kombination mit gutem defensiven Stellungsspiel das Spiel unter und den Gegner unter Kontrolle haben. Wichtig dabei ist, dass man durch die erwähnten Aktionen den Ball aus dem tiefen Zentrum und der eigenen Box heraushält. Das gelang den Löwen am Samstag hervorragend.

Fazit

Man braucht jetzt natürlich über diesen Sieg nicht in Euphorie verfallen, aber eines hat die Partie deutlich gezeigt, nämlich, dass wenn sich ein erfahrener Spieler wie Frey voll in den Dienst der Mannschaft stellt, Verantwortung übernimmt, seine Nebenleute klug und mit Übersicht führt, unsere Löwen in der Defensive nur schwer zu bespielen sind.

So kommt eins zum anderen und am Ende sorgt der Defensivdruck beim Gegner für Fehler, die dann die eigenen Offensive ausnutzen kann. Noch ein wenig mehr Übersicht in entscheidenden Situationen bei dem ein oder anderen Spieler in der gegnerischen Box, dann wird auch die Offensive eine Waffe die der Gegner fürchten muss.

Datenquelle: fußballdaten.de

Sechzig um Sieben: TSV 1860 U21 schlägt Pipinsried

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Es geht doch: Frank Schmöller und die U21 des TSV 1860 München haben am gestrigen Dienstag einen Auswärtssieg in Pipinsried gefeiert. Außerdem ging die Taktiktafel-Analyse online, eine Löwin wurde Deutsche Meisterin und Ingolstadt zog in das Finale des Toto-Pokals ein.

Termine in der Vorbereitung der Saison 2024/25

Seit ein paar Tagen sind die ersten Testspiele für die Vorbereitung auf die Saison 2024/25 bekannt. Der TSV 1860 München duelliert sich demnach mit dem SV Sulzemoos sowie dem SV Schalding-Heining. Außerdem steht fest, dass die Löwen ihr Trainingslager erneut in Österreich bei der Familie Dilly absolvieren werden. Alle aktuellen sowie zukünftigen Termine gibt es im Sommerfahrplan in der Übersicht.

Der Heimsieg gegen Köln in der Analyse

Bernd hat noch einmal zurück auf den Samstag in Giesing geschaut und den Heimsieg gegen Viktoria Köln in seiner Taktiktafel-Analyse analysiert. Leider liegen bislang die Werte des gewohnten Statistik-Portals nicht vor, sodass der Umfang etwas geringer ausfällt als gewohnt. Zufrieden ist er dennoch – und hebt in seinem Fazit Marlon Frey hervor.

TSV 1860 U21 holt in Pipinsried drei Punkte

Nach zwei Niederlagen in Folge (unter anderem der Klatsche gegen den Tabellenletzten Kirchheim) gab es gestern wieder Grund zum Jubeln für Frank Schmöller & Co. Gegen den FC Pipinsried, der die Profis noch an gleicher Stelle aus dem Toto-Pokal geworfen hatte, siegte die U21 mit des TSV 1860 mit 2:0. Die Löwen liegen damit auf Platz 7 der Bayernliga Süd und treffen am kommenden Wochenende auf ihren Tabellennachbarn TSV 1874 Kottern. Anpfiff ist am Samstag (erneut auswärts) um 14:00 Uhr.

Interview mit Ola Kamara

Sportlich muss Vålerenga Oslo seit der aktuellen Spielzeit in der 2.Liga an den Start gehen. Beim Projekt Wiederaufstieg helfen soll ein ehemaliger Spieler des TSV 1860. Ola Kamara war im Jahr 2013 für ein halbes Jahr an der Grünwalder Straße. Mit mittlerweile 34 Jahren ist er zurück in seiner Heimat gelandet. Mit Redakteur Thomas Meiler spricht er im Interview über einen Kulturschock sowie die unglaublichen Fans der Löwen.

Dorigo feiert Deutsche Meisterschaft

Die Löwen dürfen sich über eine weitere Deutsche Meisterschaft auf zwei Brettern freuen. Fabiana Dorigo feierte den Titel im italienischen Pfelders im Super G. Bereits im Vorjahr gelang ihr dieses Kunststück, zudem kann sie bereits auf einige weitere Erfolge zurückblicken.

News aus der 3.Liga

Ingolstadt zieht in Pokalfinale ein

Die Serie vom FV Illertissen im bayerischen Toto-Pokal ist vorüber. 14 Spiele lang hatte der Regionalligist kein Spiel in diesem Wettbewerb verloren und durfte sich damit zwei Mal in Folge über den Titel freuen. Gestern allerdings war der FC Ingolstadt eine Nummer zu stark für den Regionalligisten, die Schanzer setzten sich mit 4:1 durch. Im Finale treffen sie am 25.Mai auf die Würzburger Kickers, die zudem in der Relegation gegen einen Vertreter der Regionalliga Nord um den Aufstieg in die 3.Liga kämpfen dürften.

Dresden ohne öffentliche Einheiten

Nachdem Kapitän Stefan Kutschke Morddrohungen erhielt, hat Dynamo Dresden darauf nun reagiert und trägt alle Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Ob in der kommenden Woche wieder Publikum erlaubt ist, entscheidet der Drittligist in den kommenden Tagen.

Kerber wechselt nach Heidenheim

Der 1.FC Saarbrücken muss ab der kommenden Spielzeit ohne Luca Kerber auskommen. Der 22-Jährige, der aus der Jugend des FCS stammt, schließt sich in der kommenden Saison dem Bundesligisten 1.FC Heidenheim an. Kerber schaffte 2021 den Sprung zu den Profis und kam seitdem 120 Mal zum Einsatz.

Bayernliga: TSV 1860 U21 gewinnt beim FC Pipinsried

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Fc Pipinsried Tsv 1860 U21

Nachdem sich die Profis im Toto-Pokal beim FC Pipinsried blamiert hatten, zeigte heute die U21 des TSV 1860, dass es nicht gänzlich unmöglich ist, im Dachauer Hinterland zu gewinnen. Am Ende setzte sich die Elf von Frank Schmöller nach Treffern von Seils und Brönauer mit 2:0 durch.

TSV 1860 U21 gewinnt beim FC Pipinsried

Nachdem die Partie zuvor dreimal verschoben hatte werden müssen, rollte am Dienstag endlich der Ball an der Reichertshauser Straße. Die Löwen traten zwar ersatzgeschwächt an, brachten aber dennoch eine schlagkräftige Truppe auf den Platz. So durften diesmal mit Tim Kloss und Milos Cocic zwei Akteure ran, die nominell dem Profikader angehören. Interessant auch: Das Torhüter-Duo wurde von den beiden kosovarischen U19-Nationalkeepern Erion Avdija und Miran Qela gebildet.

Vor gut 200 Zuschauern setzte sich die U21 des TSV 1860 durch Tore von Yannick Seils (61.) und dem eingewechselten Anian Brönauer (90.) mit 2:0 durch und feierte endlich den zweiten Sieg im Jahr 2024. In der Tabelle bleiben die Löwen Siebter, der FC Pipinsried liegt auf Platz 9 der Bayernliga Süd.

In Pipinsried gabs endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis für die U21

Ski: Fabiana Dorigo Deutsche Meisterin im Super G

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Ski TSV 1860 Dorigo Super G Deutsche Meisterin fabiana

Nachdem sich Linus Straßer kürzlich den Titel im Slalom gekrallt hatte, wurde Fabiana Dorigo vom TSV 1860 am Wochenende Deutsche Meisterin im Super G.

Ski-Löwin Fabiana Dorigo Deutsche Meisterin

Beim Super G in Pfelders (Südtirol) distanzierte die Starnbergerin Fabiana Dorigo, die für den TSV 1860 startet, die Regensburgerin Anna Schillinger um 0,30 Sekunden und holte sich mit einer Zeit von 57,82 Sekunden den Sieg. Bronze ging an Sophia Zitzmann, die bei dem international ausgetragenen Rennen hinter fünf Italienerinnen den 8. Platz belegte.

Bereits im Vorjahr hatte sich die Ski-Löwin, die in der abgelaufenen Saison auch im Weltcup zum Einsatz kam, die Goldmedaille im Super G geholt und wurde Deutsche Meisterin. Zu ihren Erfolgen zählen zudem eine Gold- und eine Silbermedaille bei den World University Games in Lake Placid.

Ein Interview mit Fabiana Dorigo findet Ihr HIER.

Titelbild: Unsplash / Karsten Winegart