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Futsal Löwen: Schwere Aufgabe im Halbfinale um Bayernliga Meisterschaft

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TSV 1860 Futsal Löwen

Im Halbfinale um die Bayerische Futsal-Meisterschaft müssen die Löwen am Samstag (19.02.2022) auswärts bei Futsal Nürnberg antreten. Anstoß des Hinspiels ist um 18:00 Uhr in der Uhlandhalle in Nürnberg.

Futsal Löwen im Halbfinale Außenseiter

Sechzig-Edelfan und Futsal-Heimspielorganisator Ben Wolfrum ist sich sicher:

“Das wird keine leichte Aufgabe für uns, zumal die Nürnberger eine seit Jahren eingespielte Mannschaft aufbieten werden. Aber wir können es packen.”

Die Futsal Löwen wurden Gruppensieger der Bayernliga Süd, Nürnberg Zweiter in der Gruppe Nord punktgleich mit Regensburg, aber nach den zuletzt gezeigten Leistungen beider Mannschaften gehen die Kicker aus der Frankenmetropole als leichte Favoriten ins Rennen um den Finaleinzug.

Ingolstadt und Regensburg im anderen Semifinale

Das zweite Semifinal-Hinspiel zwischen den Futsal Panthers Ingolstadt und dem Futsal Club Regensburg fand bereits am letzten Wochenende statt und endete mit einem 4:2 Sieg der Schanzer.

TSV 1860 – Hallescher FC: Ticketinformationen für nächstes Heimspiel

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TSV 1860 grünwalder stadion faninformationen

21.02.2022, Montag Abend, TSV 1860 – Hallescher FC. Nach dem Auswärts-Intermezzo bei Türkgücü kehren die Löwen zum nächsten Heimspiel in ihre Heimat zurück. Ab morgen haben Dauerkarten-Inhaber die Möglichkeit, sich Tickets für die Partie zu sichern.

TSV 1860 – Hallescher FC: Ticketinformationen

Die zur Verfügung stehenden 7.500 Plätze gehen exklusiv an Dauerkarten-Inhaber und VIP-Dauerkarten, sowie in geringer Anzahl an den Gastverein.

Alle Dauerkarten-Inhaber der Saison 2021/22 können ab morgen (Dienstag, 15.02.2022, 12.00 Uhr) ihr Ticket im Grünwalder Stadion buchen. Dabei kann jeder Dauerkarten-Inhaber gemäß der Anzahl seiner Dauerkarten die Plätze buchen. Dabei ist es egal, ob die Dauerkarte für den Steh- oder Sitzplatzbereich ist; jeder Dauerkartenkunde kann jeden verfügbaren Platz buchen. Die Dauerkarten-Variante (Herz oder Kopf) hat ebenfalls keinen Einfluss auf die Zuteilung der Plätze. “Schnell sein” heißt die Devise…

Achtung: Vorläufige Sperre

Wer ein Ticket für das Spiel gegen Eintracht Braunschweig gebucht hat, ist für die Partie TSV 1860 – Hallescher FC vorläufig gesperrt. Sollten jedoch nicht alle Tickets gebucht werden, erfolgt die Freigabe für alle Dauerkarten-Inhaber am Freitag, 18.02.2022 um 12:00 Uhr. Ebenso wird jeder, der ein Ticket gegen Halle gebucht hat für die erste Verkaufsphase gegen Kaiserslautern gesperrt und kann erst in der zweiten Verkaufsphase buchen.

Neuer Torwart bei den Löwen: TSV 1860 holt Radenkovic!

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TSV 1860 München III (Dritte Mannschaft)

Sorry erstmal für den zugegebenermaßen miesen Clickbait, aber so ganz falsch ist die Überschrift trotzdem nicht. Beim TSV 1860 steht wieder ein Radenkovic im Tor! Zwar nicht bei den Profis, aber immerhin bei der dritten Mannschaft. Nemanja Radenkovic heißt der junge Mann, der bei den Löwen in große Fußstapfen tritt.

Radenkovic im Tor des TSV 1860

Aus beruflichen Gründen hat es Radenkovic nach München verschlagen und dort – natürlich – zu den Löwen nach Giesing. Zuvor stand er unter anderem in der kanadischen Provinz Ontario beim Serbian White Eagles FC im Tor, hat aber zuletzt länger ausgesetzt.

Am kommenden Donnerstag (17.02, 19:30 Uhr) bestreitet die Dritte der Löwen auf der Sportanlage St.-Martin-Straße 35 gegen den FC Deisenhofen III ihr nächstes Testspiel.

TAKTIKTAFEL, die Analyse: das Remis des TSV 1860 beim SV Meppen

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafel-Analyse des Auswärtsspiels unseres TSV 1860 München beim SV Meppen in der Hänsch-Arena.

Rico Schmitt, Coach der Emsländer, ließ sein Team wie erwartet im 4-2-3-1 auf die Löwen los. Bei den Gastgebern, die mit asymmetrisch pendelnden Außenverteidigern spielten und Bähre als Box-to-Box Spieler einsetzten, verschob sich das System bei eigenem Ballbesitz zunächst zu einem 4-1-4-1, bei dem einer der Außenverteidiger mit ins Mittelfeld vorrückte und im letzten Drittel auf 3-4-3, wobei entweder ein Mittelfeldaußen (meist der Ballferne) oder Regisseur Tankulic mit ins Sturmzentrum ging und der andere Mittelfeldaußen auf seinem Flügel blieb, aber auf die Angriffslinie vorschob, um Flanken zu generieren. Die Pressinglinie wurde von Schmitt nicht in allervorderster Front aufgeboten. Die Defensivlinie setzte der SV Meppen gegen den TSV 1860 auf halben Weg zwischen Mittellinie und eigenem Sechzehner an.

Die Sechzger traten wieder im 3-5-2 (gegen den Ball 5-3-2) an. Sie spielten abwartend und auf Konter lauernd, mit mittig in der gegnerischen Hälfte angelegter Pressing- und tiefer Defensivlinie. Bei Ballgewinn war wie in den Spielen zuvor schnelles vertikales Spiel angedacht. Im Positionsspiel entstand im letzten Drittel vor dem gegnerischen Tor durch den vorrückenden, als Schattenstürmer agierenden Richy Neudecker ein 3-4-3 (3-4-1-2).

Die wichtigsten statistischen Werte der Partie

  • Ballbesitz: TSV 1860 34%, SV Meppen 66%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 64%, SV Meppen 82%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 70%, SV Meppen 46%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 14/6, SV Meppen 17/9
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 20,95; SV Meppen 5,18

Blick auf die statistischen Werte

Glück haben wir gehabt, dass bei der Schussgenauigkeit der Meppener (53%) nur ein Gegentreffer aus Sicht der Löwen gefallen ist. Neun Schüsse der Meppener gingen aufs Tor, einer hinein. Sieben dieser Schüsse zwangen Hiller zu Reflexparaden. Nur ein Schuss, der aufs Tor ging, war ein sogenannter “dankbarer” Ball, den man quasi mit der Mütze hält. Vier weitere Schüsse wären aufs Tor gegangen, wenn sie nicht von einem Abwehrspieler geblockt worden wären. Dreimal traf Meppen das Gebälk des Kastens. Nur ein Schuss ging also wirklich am Tor vorbei bzw. in dem Fall drüber. Schaut man sich die Verteilung an, wo die Schüsse abgefeuert wurden, sieht man: Fünf der Schüsse, die aufs Tor (unter anderem der, der dann im Kasten einschlug) gingen, kamen aus mehr oder weniger zentraler Position in der Box oder davor.

Das Verhältnis Schüsse zu Schüsse aufs Tor ist beim TSV 1860 München statistisch gesehen noch das Beste an diesem Nachmittag gewesen. Aber Erik Domaschke im Tor des SV Meppen wurde von den Löwen nur zu vier Reflexparaden gezwungen. Das war auch deshalb der Fall, weil sich die Schusspositionen bei Schüssen, die auch aufs Tor gingen, nur zweimal in zentraler Position zu finden waren. Dieses Problem habe ich bei vielen der Spiele in der Hinrunde auch schon kritisiert. Das wurde im Verlauf der Zeit besser, am Samstag fiel das Team dann in diesem Punkt wieder ab.

Die Zweikampfquote von 70% gewonnener Zweikämpfe beim TSV 1860 München ist einerseits ein absoluter Lichtblick. Drittbester Saisonwert. Wo Licht ist, ist bekanntlich aber auch Schatten. 42 der insgesamt gewonnenen 53 Defensivduelle fanden in der eigenen Hälfte statt. Von den 76 im Spiel geführten Zweikämpfen fanden darüber hinaus nur 17 in der gegnerischen Spielfeldhälfte statt. 78% der Zweikämpfe gegen den Ball wurden von den Löwen also in der eigenen Hälfte geführt. Das ist zu viel. Gerade einem Gegner wie dem SV Meppen, der bei hohem Pressing ins Schwimmen kommen kann, soviel Platz zu lassen, ist in meinen Augen fahrlässig und mit ein Grund für die glasklare Überlegenheit der Gastgeber.

Die Meppener gingen dieses Thema anders an. Sie gewannen zwar relativ und absolut viel weniger ihrer Duelle gegen den Ball. Die Störungen, die aber das konsequentere Anlaufen der Meppener im Aufbau des TSV 1860 verursachte, führten immer wieder zu Fehlpässen, die Meppen dann gut abfing. Der Gewinn zweiter Bälle für den TSV 1860 München war dann oft nicht möglich.

Womit wir bei der nächsten relevanten Zahl wären. 64% angekommene Pässe. Das ist der mit Abstand schlechteste Wert seit dem 24.11.2019, Michael Köllners erstem Spiel als Trainer an der Grünwalder Straße. Dies ist ganz klar nicht als Kritik am Trainer zu werten. Dass eine Mannschaft, deren Spieler fähig sind, zuvor über 23 Spiele im Schnitt eine 78%-ige Passquote auf den Platz zu bekommen, plötzlich so ungenau spielt, ist wahrscheinlich nicht nur mir ein Rätsel. Dass das am Mittwoch besser werden muss, steht außer Frage.

Die PPDA von 20,95 wurde nur im Grottenkick gegen Magdeburg unterboten. Grottenkick haben wir am Samstag definitiv keinen gesehen. Das ist klar. Mit der Systemumstellung auf 3-5-2 und der damit einhergehenden Änderung in der grundlegenden Taktik war auch klar, dass die Pressingintensität nicht weiterhin auf dem Niveau liegen würde wie zu 4-1-4-1-Zeiten. Dieser Wert ist aber auch für eine Mannschaft, die tief steht, um dann im Umschaltspiel zuzuschlagen, eindeutig zu wenig.

Meppen war in den pressingrelevanten Zonen eindeutig aggressiver. Ob die gegen den Ball gesetzten Aktionen gelangen oder nicht, ist hier nicht relevant solange sie das Spiel des Gegners effektiv stören. Dass das so war, zeigt uns die oben schon kritisierte Passgenauigkeit.

Das Spiel

Defensiv kompakt stehen und dann schnell und schnörkellos nach vorne spielen war das Credo beider Teams. Bei Meppen ging dieser Plan von Beginn an besser auf. Die Hausherren hatten im Positionsspiel wenig Probleme, in die gegnerische Hälfte einzudringen. Aber nicht, weil sie offensiv so gut in der eigenen Spielfeldhälfte agiert hätten, sondern weil der TSV 1860 München dem Gastgeber einfach den Raum dort überließ und dafür die eigene Spielfeldhälfte massiv zustellte. Die Überbrückung dieser kompakten Formation gelang den Meppenern aber bestens. In 55% der Fälle verloren die Meppener in diesen 90 Minuten den Ball erst im letzten Drittel des TSV 1860 München. Dem stehen lediglich 38% bis ins letzte Drittel vorgetragene Angriffe beim TSV 1860 gegenüber. In 24% der Fälle kam der TSV 1860 nicht aus dem eigenen Drittel heraus. Meppen verlor die Kugel nur in 12% seiner Ballbesitzphasen im eigenen letzten Drittel.

Normalerweise muss der TSV 1860 München diese Partie verlieren. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Meppen war in meinen Augen cleverer, hatte im Spiel nach vorne die besseren Lösungen und konnte vor allem dank seiner eklatant besseren Passgenauigkeit im Spiel nach vorn die Löwen immer wieder stark unter Druck setzen. Speziell in der zweiten Halbzeit ließ der SV Meppen den Löwen kaum Zeit zum Luftholen. 80% mehr zu Ende gespielte Positionsangriffe hat der SV Meppen in der zweiten Spielhälfte vorzuweisen. In der ersten Halbzeit war dieser Wert noch fast ausgeglichen. Lediglich einmal öfter als die Sechzger kam Meppen in der ersten Halbzeit bis ins letzte Drittel des TSV 1860 München.

Über fast die komplette zweite Halbzeit kann man, was die Offensive betrifft, aus Löwensicht ein Ei hauen. Andererseits waren die wenigen Gelegenheiten, welche die Löwen sich im zweiten Spielabschnitt herausspielten, von hoher Qualität. Die zuletzt gelobte Effektivität vor dem gegnerischen Kasten war hingegen leider dahin. Lex und Neudecker hatten in der 78. Minute, Biankadi in der 90. die Entscheidung auf dem Fuß. Bestraft wurde die fehlende Kaltschnäuzigkeit durch den Ausgleich von Mike Feigenspan nach Ablauf der regulären Spielzeit.

Die Tore vom TSV 1860 und dem SV Meppen

Das 1:0

Steinhart beförderte den Ball per Einwurf auf der linken Seite zu Neudecker an die Mittellinie. Der spazierte mit der Kugel am Fuß in Richtung Sechzehner. Aus halblinker Position hob er mit einem tollen und absolut gekonnten Schuss, der sicherlich kein Sonntagsschuss war, aus etwa 22 Metern das Leder über die Abwehr und Torhüter Domaschke hinweg, der den Einschlag, unterhalb der Latte rechts im Tor, im Rückwärtslaufen fast noch hätte verhindern können.

Das 1:1

Nach einem Angriff, bei dem Biankadi eigentlich auf 2:0 für den TSV 1860 München stellen muss, geht die Kugel auf die rechte Seite der Meppener. Über wenige Stationen landet der Ball bei Tankulic, der einige Meter hinter der Mittellinie in der Hälfte der Löwen das Spielgerät lang und diagonal in die Box des TSV 1860 München schlägt. Sowohl Krüger als auch Fedl können den Ball nacheinander, obwohl sie von Spielern des TSV 1860 München gedeckt werden, unbedrängt mit dem Kopf zu Feigenspan, der links in den Fünfmeterraum einläuft, weiterleiten. Der trifft den Ball perfekt und versenkt die Kugel hinter Hiller im Kasten.

Lang und Moll schaffen es beide nicht, die Vorlagen per Kopf zu verhindern. Goden, der zuvor Biankadis Chance auf die Entscheidung vorbereitet hatte, kommt zu spät, um Feigenspan am Schuss zu hindern. Ihm will ich hier absolut keinen Vorwurf machen. Ebenso wenig Merveille Biankadi. Domaschke reagiert bei dessen Schuss auf der anderen Seite einfach unfassbar gut. Dass aber Lang und Moll die Kopfballstafette von Krüger und Fedl zu Feigenspan nicht entscheidend stören können, muss man schon kritisieren. Sie waren beide zwar dicht an ihren Gegenspielern, Lang steigt wenigstens auch zum Luftzweikampf nach oben. Moll wirkt dann überrascht, dass der Ball zu Fedl kommt und schaut diesem einfach zu.

Der Größenvorteil von Krüger und Fedl gegenüber Lang und Moll spielt meiner Meinung nach hier eine untergeordnete Rolle, denn es geht meiner Ansicht nach darum, die beiden langen Meppener zu stören, nicht unbedingt um das Gewinnen dieser Zweikämpfe.

Fazit

Ein absolut glücklicher Punkt in der Fremde. 1:1 mausert sich zum Standardergebnis des TSV 1860 München gegen den SV Meppen, die letzten drei Partien der beiden Vereine endeten mit diesem Ergebnis.

Wieder einmal war der Mann des Tages aus Löwensicht Marco Hiller. Dass irgendeiner der vielen Schüsse des SV Meppen in Halbzeit zwei hineingeht, war nur eine Frage der Zeit. Dass es so spät passiert, ist doppelt bitter. Zumal die Löwen in der Schlussviertelstunde mehrfach die Entscheidung selbst auf dem Fuß hatten.

Nichtsdestotrotz darf man sich von diesem Ergebnis jetzt nicht ins Bockshorn jagen lassen. Sechs Spiele in Serie ungeschlagen. Das klingt doch auch nicht ganz verkehrt.

Ob es aber ein gutes Rezept ist, dass wir weiterhin gegen den Ball in der gegnerischen Spielfeldhälfte so dermaßen passiv bleiben, ist für mich fraglich. Die Pressinglinie muss natürlich Spiel für Spiel neu definiert werden. Gegen einen Gegner, der sich schwer tut, sich aus Pressingsituationen freizuspielen, so passiv im Anlaufverhalten zu sein, ist mit ein Grund für dieses Ergebnis.

Jetzt gilt es volle Konzentration auf das Spiel gegen das Perlacher Projekt von der Heinrich-Wieland-Straße zu richten. Im Leichtathletikstadion am Oberwiesenfeld müssen meiner Meinung nach – ohne wenn und aber – drei Punkte her.

Datenquelle: wyscout

Türkgücü – TSV 1860 im Olympiastadion: Informationen für Auswärtsfans

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Olympiastadion München TSV 1860
Olympiastadion_München_20210507

Übermorgen bestreitet der TSV 1860 im Olympiastadion seine Nachholpartie bei Türkgücü München. Die Löwen haben nun Informationen für Auswärtsfans – also Euch – veröffentlicht, die wir Euch nicht vorenthalten möchten.

Türkgücü – 1860 im Olympiastadion: Infos für Fans

Auf der Homepage des TSV 1860 heißt es, dass Tickets aktuell über den Onlineshop für Türkgücü erhältlich seien. Ob am Mittwoch Tageskassen öffnen werden, steht noch nicht fest bekannt und wird zeitnah bekanntgegeben.

Gemäß der sogenannten „2G PlusRegel”(geimpft/ genesen + getestet) müsst Ihr einen schriftlichen oder elektronischen Nachweis am Spieltag vor Ort mitbringen. Als Testnachweis gilt ein PCR-Test, PoC-PCR-Test oder ein Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der höchstens 48 Stunden vor dem Spielende durchgeführt wurde oder ein PoC-Antigentest, der höchstens 24 Stunden vor Spielende durchgeführt wurde.

Geboosterte Personen benötigen keinen zusätzlichen Test.

Ausnahmen:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag oder noch nicht eingeschulte Kinder müssen keinen Nachweis erbringen.
  • Kinder/ Jugendliche unter 11 Jahren benötigen keinen 2G-Nachweis (geimpft, genesen). Hier ist lediglich ein Testnachweis vorgeschrieben.
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen, gelten nach Vorlage eines gültigen Schülerausweises oder einer Testbestätigung der Schule als getestet. Achtung: Ein*e Schüler*in mit 14 Jahren benötigt zum Schülerausweis dennoch einen 2G-Nachweis.

Die Kontrolle erfolgt am Gästeeingang. Auf dem gesamten Stadionaußengelände sowie im Stadion herrscht FFP2-Maskenpflicht. Diese gilt auch am Platz.

Traumtor in Meppen: Neudecker in kicker “Elf des Tages”

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Richard Neudecker (TSV 1860)

Ein Blick, ein Schuss, ein Traumtor! Richy Neudecker gab am Samstag in Meppen mit seinem Schlenzer eine sehr eindrückliche Bewerbung zum “Tor des Monats” (hallo, liebe Sportschau!) ab. Ob er tatsächlich nominiert wird, ist natürlich noch unklar, aber zumindest der kicker würdigt die Leistung von Neudecker mit einer Berufung in die “Elf des Tages”.

Neudecker in kicker “Elf des Tages”

Bereits zum fünften Mal steht Neudecker in der “Elf des Tages” und hat somit Marcel Bär übertrumpft, der bislang viermal nominiert wurde. Überraschend nicht dabei ist diesmal Marco Hiller, der in Meppen einmal mehr überragend hielt, vom Sportmagazin jedoch “nur” die Note 2,0 erhielt. Er musste Türkgücü-Keeper Franco Flückiger (ebenfalls 2,0) den Vortritt lassen, der zudem zum “Spieler des Tages” gekürt wurde. Zum Vergleich: Neudecker erhielt lediglich eine 2,5 vom kicker.

Die “Elf des Tages” im Überblick:

Flückiger (Türkgücü) – Carstens (Wehen Wiesbaden), Dams (BVB II), Tomiak (FCK) – Titsch Rivero (Halle), Zuck (FCK), Conteh (Magdeburg), Neudecker (1860), Stoppelkamp (Duisburg) – Weißhaupt (SCF II), Atik (Magdeburg)

Bild: OR-Pressedienst

Sechzig um Sieben: U21 siegt, Greilinger zurück auf dem Platz

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Fünf Spiele in Folge ungeschlagen, davon konnten die Löwen gar vier Mal gewinnen. Dennoch herrscht nach dem Unentschieden gegen Meppen eine gemischte Gefühlslage unter den Löwenfans. Die U21 hingegen konnte einen deutlichen Sieg erringen, außerdem waren in der 3.Liga am Sonntag vier Mannschaften im Einsatz.

Köllner: “Aber so ist Fußball!”

Nicht nur die Löwenfans, sondern auch ganz sicher Trainer Michael Köllner und die Mannschaft waren nach dem späten Ausgleichstreffer in Meppen gefrustet. Dennoch erkannte Köllner auf der Pressekonferenz nach dem Spiel an, dass das Unentschieden durchaus gerecht sei. Schließlich hatten die Emsländer dem Gehäuse von Marco Hiller gleich mehrfach einem Belastungstest unterzogen.

Giesinger Gedanken: Fokus schon auf Mittwoch

Dagegen hielt sich Stephan Tempel in den Giesinger Gedanken gar nicht mehr viel mit dem Remis gegen den SV Meppen auf, sondern richtete direkt den Blick in Richtung Mittwoch. Bekanntlich sind die Löwen dann zu Gast im Olympiastadion. Tickets für die Partie sind weiterhin erhältlich. Ob man dort allerdings Münchens neue Nummer 2 bewundern darf, ist eher fraglich…

Rückblick in das Jahr 1982

Wie so ein Spiel des TSV 1860 München im Oberwiesenfeld aussehen kann, zeigt ein weiteres historisches Spiel. Dieses Mal geht es zurück in das Jahr 1982, als noch ein gewisser Rudi Völler für die Löwen auflief. Er war es auch, der den einzigen Treffer für die Weiß-Blauen erzielen konnte.

Training bei den Profis

Etwa halb 2 war es, als die letzten Spieler sich nach der langen Busfahrt aus Meppen auf den Heimweg machten. Um halb 12 stand dann allerdings schon wieder die nächste Trainingseinheit auf dem Programm. Da hat sich die Heimfahrt ja fast nicht gelohnt… Erfreuliches gab es dabei von Fabian Greilinger zu berichten. Er stand gemeinsam mit den Ergänzungsspielern wieder auf dem Platz und dürfte daher schon bald wieder eine Alternative für Michi Köllner darstellen.

TSV 1860 Frauen starten mit Niederlage

Im ersten Spiel des Jahres 2022 haben die Löwinnen ihr Testspiel gegen die SG Ingolstadt/Wettstetten verloren. Es hätte die Revanche werden können, doch erneut war am Ende der klassenhöhere Gegner der Sieger. Vier Testspiele sind noch geplant, ehe es im Ligabetrieb weitergeht.

U21 mit deutlichem Sieg

Besser lief es dagegen bei den Sechzig Amateuren, die allerdings auch einem Gegner aus einer Liga tiefer gegenüber standen. Der TSV Ampfing ist in der Landesliga Südost angesiedelt und hatte an diesem Sonntag im Testspiel am Trainingsgelände keine Chance.

Wie es bei allen anderen Mannschaften der Löwen lief, seht ihr in der Wochenend-Übersicht.

Boxer verlieren bei Premiere

Am Samstagabend war es soweit. Nach der coronabedingten Absage in Schwerin kam es in Hannover zum allerersten Kampf des TSV 1860 München in der Bundesliga Boxen. Leider konnten die Löwen sich dabei nicht durchsetzen und verloren gegen den BSK Hannover/Seelze mit 15:9. Bis zum nächsten Kampf dauert es nun eine ganze Weile. Erst am 12.März sind die Boxer des TSV 1860 wieder im Einsatz.

News aus der 3.Liga

Wiesbaden siegt, Berlin und Verl teilen Punkte

In den beiden Sonntagspartien des 26.Spieltags gab es lediglich einen Gewinner. Wehen Wiesbaden konnte sein Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken knapp gewinnen. Außerdem trennten sich Viktoria Berlin und der SC Verl unentschieden. Beide Partien haben wir euch bereits gestern zusammengefasst.
Heute abend empfängt ab 18:60 Uhr Viktoria Köln den VfL Osnabrück im Sportpark Höhenberg. Die Kölner wollen wichtige Punkte im Abstiegskampf erzielen, während die Gäste mit einem Sieg an der Spitzengruppe dran bleiben würden.

Die Löwen am Wochenende: TSV 1860 III schlägt den FC Neufahrn

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TSV 1860 III IV Dritte Vierte

Das war mal wieder ein pickepackevolles Fußball-Wochenende für die Löwinnen und Löwen. Die Profis von Michael Köllner mussten bekanntermaßen in letzter Minute den Ausgleich beim SV Meppen hinnehmen. Einen deutlichen Sieg gegen den FC Neufahrn konnte hingegen der TSV 1860 München III feiern.

TSV 1860 III gewinnt gegen den FC Neufahrn

Auf dem 6er-Platz in der St.Martin-Straße empfing am Samstag Nachmittag der TSV 1860 III den FC Neufahrn. Bereits zu Pause führten die Löwen mit 3:0 (Schleich, Ebert, Hones), ehe die Gäste auf 3:2 verkürzten. In der Schlussphase stellten Schleich und Hones jedoch den 5:2-Endstand für die Dritte sicher.

Die 4. Mannschaft des TSV 1860 war gleich zweimal im Einsatz. Einem 2:2 am Freitag Abend folgte ein 7:0-Sieg am Samstag Mittag.

Die Spiele im Überblick

Donnerstag, 10.02.

18.00 Uhr: TSV Waldtrudering U13 – U11 1:1
18.00 Uhr: SV Planegg-Krailling U15 – U14 1:2

Freitag, 11.02.

19.30 Uhr: TSV Eintracht Karlsfeld III – 4. Mannschaft 2:2

Samstag, 12.02.

09.30 Uhr: U12 – SG SC Ettmannsdorf U13 9:0
09.30 Uhr: SV Heimstetten U12 – U11 -:-
09.30 Uhr: TSV 1877 Ebersberg U10 – U9 -:-
10.30 Uhr: SpVgg Höhenkirchen U11 – U10 0:4
13.00 Uhr: U15 – Wacker Burghausen U16 2:2
13.00 Uhr: 4. Mannschaft – SV Kottgeisering 7:0
14.00 Uhr: SV Meppen – Profis 1:1
15.00 Uhr: 3. Mannschaft – FC Neufahrn 5:2
15.30 Uhr: U16 – SV Planegg-Krailling U17 1:4
17.00 Uhr: Frauen – SG Ingolstadt/Wettstetten 0:2
17.15 Uhr: TSV 1860 Rosenheim U15 – U14 3:2

Sonntag, 13.02.

10.00 Uhr: JFC Gera U13 – U12 -:-
10.30 Uhr: TSV Moosach-Hartmannshofen U14 – U13 4:3
13.00 Uhr: U21 – TSV Ampfing 5:0

 

Liga 3 am Sonntag: SC Verl punktet bei Aufsteiger Viktoria Berlin

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Viktoria Berlin - SC Verl im viktoria, berlin, Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark

Nach den gestrigen sechs Samstagspartien rollte der Ball in Liga 3 auch am heutigen Sonntag. Dabei empfing Viktoria Berlin den SC Verl und der 1. FC Saarbrücken war zu Gast beim SV Wehen Wiesbaden.

Viktoria Berlin – SC Verl 1:1 (1:0)

Das Spiel im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark war noch keine drei Minuten alt, als es bereits den ersten Aufreger gab. Ezeh wurde von Petkov zu Fall gebracht und es gab Elfmeter für die Gastgeber. Küc ließ sich diese Chance nicht entgehen und brachte Viktoria Berlin früh gegen den SC Verl in Führung. Ein Alptraumstart für die Westfalen, die danach aber besser ins Spiel kamen und mindestens ebenbürtig agierten. Vor dem Tor blieben sie jedoch zu harmlos, sodass die Hauptstädter den knappen Vorsprung in die Halbzeit retteten.

Die ersten beiden Gelegenheiten unmittelbar nach der Pause gehörten dann jedoch der Viktoria, doch mit Glück und Geschick konnte Verl den zweiten Gegentreffer verhindern. Berlin blieb auch danach agiler, schwächte sich in der 68. Minute jedoch selber. Ex-Löwe Martin Gambos sah innerhalb von zwei Minuten zweimal Gelb und durfte vorzeitig unter die Dusche. Die Gäste nutzten die Überzahl, zogen ein Powerplay auf und kamen durch Grodowski in der 87. Minute zum verdienten Ausgleich. In der Nachspielzeit bot sich gar noch die Riesenchance zum Auswärtssieg, doch Putaro scheiterte mit seinem Elfmeter an Viktoria-Torwart Krahl.

SV Wehen Wiesbaden – 1. FC Saarbrücken 1:0 (0:0)

Für die Hessen war ein Sieg fast schon Pflicht, um den Blick vielleicht doch nochmal nach oben richten zu können. Die Saarländer hingegen hatten die Möglichkeit, mit einem Dreier wieder zum 1. FC Kaiserslautern aufschließen zu können. Enstprechend engagiert starteten beide Teams, ohne sich jedoch eindeutige Chancen zu erarbeiten. Dann aber nahmen die Gäste das Ruder in die Hand und zwangen SVWW-Keeper Stritzel zu einigen tollen Paraden. Auf der Gegenseite forderte Wehen Wiesbaden vehement (und m.E. zurecht) Elfmeter, die Pfeife blieb jedoch stumm (37.).

Die ersten Minuten der zweiten Hälfte gehörten den Gastgebern und folgerichtig gingen die Hessen in der 48. Minute durch Nilsson in Führung. Saarbrücken fiel in der Folge zu wenig ein, um den SVWW wirklich in Bedrängnis zu bringen. Erst in der 83. Minute hatte Günther-Schmidt den Ausgleich auf dem Fuß, doch Verteidiger Carstens kratzte den Ball noch von der Linie.

Mit dem Heimsieg weist der SV Wehen Wiesbaden nun ebenso wie die Löwen 37 Punkte auf, hat aber bereits zwei Partien mehr absolviert.

Testspiel: TSV 1860 U21 schlägt den TSV Ampfing mit 5:0

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TSV 1860 U21 TSV Ampfing

Einst kreuzte die 1. Mannschaft der Löwen mit dem TSV Ampfing in der Bayernliga die Klingen, inzwischen sind die Schweppermänner in der Landesliga Südost angesiedelt. Heute empfing die U21 des TSV 1860 die Gäste aus Ampfing an der Grünwalder Straße und fuhr einen deutlichen 5:0-Sieg ein.

Konjuhi und Bell treffen früh für die Amateure

Bei strahlendem Sonnenschein zeigte die Truppe von Frank Schmöller schon bald, wer der Herr im Haus ist. Auf dem Kunstrasenplatz an der Grünwalder Straße 114 brachte Valdrin Konjuhi die Löwen in Führung, ehe Julian Bell auf 2:0 erhöhte.

Noch nicht einmal eine halbe Stunde war gespielt, als Konjuhi den dritten Treffer folgen ließ und so schon früh die Weichen Richtung Sieg für die Amateure stellte.

Klarer Sieg der TSV 1860 U21 gegen Ampfing

Auch nach der Pause ließ die U21 des TSV 1860 nicht locker und setzte des TSV Ampfing unter Druck. Zehetbauer erhöhte per Handelfmeter Mitte der 2. Halbzeit auf 4:0 und ließ später sogar noch Tor Nummer 5 folgen. Dabei blieb es dann auch und die Amateure kehrten nach dem 0:1 gegen den TSV Buchbach zuletzt in die Erfolgsspur zurück.