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Ex-Löwe Mike Ott trifft zum Pokalsieg auf den Philippinen

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Philippinen Flagge

In Deutschland hat es für Mike Ott nicht zur großen Profikarriere gereicht, auf den Philippinen hingegen ist er Nationalspieler. Gestern Abend erzielte der inzwischen 27-Jährige den Siegtreffer im Finale der Copa Paulino Alcantara, des philippinischen Pokalwettbewerbs.

Über Giesing und den Club nach Asien

Bereits mit zehn Jahren wechselte der gebürtige Münchner Mike Ott im Sommer 2005 vom FSV Pfaffenhofen an die Grünwalder Straße. Beim TSV 1860 durchlief er in der Folge sämtliche NLZ-Teams und debütierte im November 2012 bei den Amateuren. In 25 Partien der 2. Mannschaft gelangen dem nur 1,67 m großen Offensivspieler zwölf Treffer. Bei den Löwen wurde ihm eine große Zukunft prophezeit, doch es kam ganz anders.

Im Jahr 2014 wechselte er zum 1. FC Nürnberg, konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen und kam in Franken ebenfalls nur in der Zweiten zum Einsatz. Um sich bei einem Turnier auf den Philippinen, präsentieren zu können, wurde er kurz vor Ablauf seines Vertrags beim Club für einen Monat freigestellt. 2017 wechselte Ott zum thailändischen Zweitligisten Angthong FC.

Mike Ott Pokalsieger auf den Philippinen

Nach der Entlassung von Trainer Reiner Maurer, auch er beim TSV 1860 kein völlig Unbekannter, wechselte Mike Ott, der bereits 2016 in der Nationalmannschaft debütiert hatte, Anfang 2018 auf die Philippinen, das Heimatland seiner Mutter. Bereits ein Jahr später gewann er mit seinem Club Ceres-Negros FC den Pokal. Im Jahr 2020 wurde der Verein in United City Football Club umbenannt, Mike Ott und sein Bruder Manuel gehörten jedoch weiterhin zum Kader.

Gestern Abend traf Ott mit seinem Club im Pokalfinale auf den Kaya Iloilo FC. Nachdem der UCFC zur Pause noch 1:2 zurückgelegen war, traf der gebürtige Japaner Hikaru Minegishi (jetzt ebenfalls philippinischer Nationalspieler) zum Ausgleich.

In der 69. Minute folgte der große Auftritt von Mike Ott, als er seine Farben mit dem 3:2 zum diesjährigen Pokalsieger auf den Philippinen kürte. Herzlichen Glückwunsch!

Bild: Alexis Ricardo Alaurin (pexels.com)

Von den Löwen an die Ostsee: Dennis Dressel wechselt zu Hansa Rostock

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Dennis Dressel TSV 1860
Szene mit Dennis Dressel

Bereits vor der abgelaufenen Saison hatte mit dem SV Darmstadt 98 ein Zweitligist ein Auge auf Dennis Dressel geworfen. Damals beharrte der TSV 1860 noch auf den laufenden Vertrag, nach dessen Ablauf wechselt der 23-jährige Dressel nun ablösefrei zum FC Hansa Rostock.

Vom SV Weichs an die Grünwalder Straße

109 Spiele bestritt der gebürtige Dachauer in der 3. Liga für die Löwen und erzielte dabei 16 Treffer. Unvergessen bleibt natürlich sein Viererpack gegen den Halleschen FC im November 2020.

Doch bereits vorher machte der Mittelfeldspieler bei den Löwen auf sich aufmerksam. Nachdem er im Sommer 2007 vom SV Weichs an die Grünwalder Straße gewechselt war, durchlief er beim TSV 1860 sämtliche Jugendmannschaften. So spielte er sowohl mit der U17 als auch mit der U19 in der Bundesliga und erreichte mit Letzterer das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft.

Dennis Dressel wechselt zu Hansa Rostock

Anschließend wurde Dressel zunächst in den Kader der Amateure übernommen und lief insgesamt 49 Mal für die Zweite auf. Sein Debüt in der 1. Mannschaft feierte der Mittelfeldspieler unter Daniel Bierofka am letzten Spieltag der Regionalliga-Saison 2017/18 und krönte dieses direkt mit einem Tor.

Unter Michael Köllner avancierte Dennis Dressel schließlich zum Stammspieler in der 3. Liga und beeindruckte u.a. durch seine Lauf- und Zweikampfstärke. Dies bleib auch höherklassigen Vereinen nicht verborgen und so buhlten bereits der SV Darmstadt 98 und der FC St. Pauli um die Gunst des Spielers. Nun wechselt Dennis Dressel jedoch ablösefrei aus dem Alpenvorland an die Ostsee zum FC Hansa Rostock. Laut transfermarkt.de und Ostsee-Zeitung ist der Wechsel nun fix.

Wir wünschen ihm alles Gute!

Titelbild: OR-Pressedienst

Auslosung im DFB-Pokal: Am Sonntag beginnt die neue Saison

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TSV 1860 München DFP-Pokal Fan-Schal

DFB-Pokal: Auslosung schon am Sonntag

Der sechzger.de-Fernseh-Tipp: Am Sonntag Abend um 19.15 Uhr findet in der ARD-SPORTSCHAU die Auslosung der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal 2022/23 statt. Als Losfee für die 32 Partien, die gezogen werden, fungiert im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund dabei Weltmeister Kevin Großkreutz.

Fast alle Teilnehmer stehen fest

63 der 64 Kugeln, die dann in den beiden Töpfen liegen, enthalten bereits einen konkreten Vereinsnamen. Lediglich der zweite Starter des Landesverbands Westfalen, der Meister der dortigen Oberliga ist noch nicht gefunden. Erst am übernächsten Wochenende fällt eine Entscheidung. Und es könnte sogar ein altbekannter Name im deutschen Profifußball werden: Die SG Wattenscheid 09.

Acht Vereine aus der 3. Liga am Start

Auch heuer wieder im DFB-Pokal mit dabei ist – dank des erreichten vierten Platzes in der 3. Liga – der TSV 1860 München. Er befindet sich im sogenannten “Amateur-Topf”, aus dem die Kugeln jeweils zuerst gezogen werden, was ein automatisches Heimrecht bedeutet. In diesem Topf befinden sich neben den beiden Zweitligaabsteigern Aue und Ingolstadt noch fünf weitere Drittligakonkurrenten der Löwen in der kommenden Saison. Kaiserslautern und Dresden (einer der beiden wird heute Abend nach dem Relegationsrückspiel als Drittligist feststehen), die SpVgg Bayreuth (qualifiziert als Meister der Regionalliga Bayern) sowie Waldhof Mannheim, Viktoria Köln und Aufsteiger SV Elversberg – als Sieger ihres jeweiligen Landespokals. Alle anderen Ligakonkurrenten der Löwen sind – wie 1860 selbst in Aubstadt – in der abgelaufenen Saison in ihrem heimischen Landespokalwettbewerb gescheitert.

Klangvolle Namen und klassische Amateurvereine

Aus der 2. Liga befindet sich der 15. der Abschlusstabelle, Jahn Regensburg sowie die Aufsteiger Magdeburg und Braunschweig und eben der Sieger der Relegation zwischen Dresden und Lautern im Topf mit den Löwen – und können uns entsprechend nicht zugelost werden. Über die Landespokalwettbewerbe hat sich noch der eine oder andere bekannte Name in die 1. Runde gekämpft: Die Kickers aus Offenbach und Stuttgart, Carl-Zeiss Jena, der Chemnitzer FC, Energie Cottbus und der VfB Lübeck sind dabei. Auch Drittligaabsteiger Viktoria Berlin hat als kleines Trostpflaster den Weg in die 1. Hauptrunde geschafft. Die übrigen Teilnehmer sind dem auf Profifußball fokussierten Fußballfreund eher unbekannte Namen aus den ambitionierten Amateurligen der Republik.

Wer kommt nach Giesing?

Erwähnt werden sollte an dieser Stelle – für jene Leser, die das nicht im Kopf haben – natürlich auch, auf wen Sechzig in der 1. Hauptrunde treffen wird. Und das ist ganz einfach: In Topf 2, dem “Profi-Topf” liegen die Kugeln mit 18 Bundesligisten und den besten 14 Zweitligisten der gerade zu Ende gegangenen Saison. Da ist logischerweise der ein oder andere klangvolle Name dabei, allerdings natürlich auch Vereine wie Sandhausen, Paderborn, Wolfsburg oder Hoffenheim, die der Verfasser dieser Zeilen – zugegebenermaßen ganz subjektiv – nicht gerade als Traumlose für Münchens große Liebe bezeichnen würde. Aber sicher haben viele Löwenfans ganz viele unterschiedliche Wunschgegner.

Spieltermine für die 1. Runde

Gespielt werden die am Sonntag gezogenen Partien dann – in über neun Wochen – zwischen Freitag, den 29. Juli und Montag, den 1. August. Wichtige Ereignisse haben oft lange Schatten. Der aktuelle Meister und der frisch gekürte DFB-Pokalsieger tragen ihre Erstrundenpartien übrigens später, in einer Englischen Woche am 30./31. August aus, da sie am für die erste Runde vorgesehenen Wochenende im DFB-Supercup aufeinandertreffen.

Jesper Verlaat – der potentielle Neuzugang beim TSV 1860 im Check

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Verlaat Waldhof

Jesper Verlaat wechselt angeblich zum TSV 1860 München – somit ist es Zeit, ihn einem Check zu unterziehen. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass der Innenverteidiger vom SV Waldhof bereits einen Vertrag bei den Sechzgern unterschrieben hätte. Offiziell bekannt ist noch nichts. Aber schauen wir uns den Abwehrspieler trotzdem einmal genauer an…

Allgemein

Jesper Verlaat der gerüchteweise schon unterschieben hat, ist der Sohn des ehemaligen Bundesligaspielers Frank Verlaat. Er ist 25 Jahre alt, 1,92 Meter groß, Rechtsfuß und gehörte vergangene Saison zu den Top10-Innenverteidigern in der 3. Liga.

Defensiv

Eine sehr gute Zweikampfquote von 70 % gepaart mit gutem Stellungsspiel, das ihn auf eine ebenfalls hohe Quote von abgefangenen Pässen bringt, macht ihn auf seiner Position sehr wertvoll. Pro Spiel fängt Verlaat mehr als sechs gegnerische Pässe ab. Das klingt im ersten Moment nicht nach viel, aber wie bei den Ballkontakten im Strafraum im Artikel über Fynn Lakenmacher, ist auch das ein Wert, der immer in Abhängigkeit von eigenem oder gegnerischem Ballbesitz gesehen werden muss. “Posession adjustet Statistics” ist das Zauberwort. Hier befindet sich Verlaat auf Platz 3 der topgewerteten Innenverteidiger mit über 20 absolvierten Spielen.

Die Grätsche muss Verlaat nur sehr selten auspacken, um einen Gegenspieler vom Ball zu trennen. Mit weniger als einem Foul im Schnitt pro Spiel ist Verlaat zudem ein Defensivspieler, der äußerst fair zu Werke geht, und trotzdem hinten den laden dicht halten kann. Wenn es allerdings sein muss, geht der Niederländer dem Gegner auch mal auf die Knochen und beweist defensive Härte, für die er sich dann auch die ein oder andere gelbe Karte einhandelt.

Seine Größe von 1,92 Meter lässt ihn bei Standardsituationen zu einem wichtigen Faktor werden. Defensiv wie offensiv kann der gute Kopfballspieler eine nicht zu unterschätzende Waffe sein.

Seine Statistiken sind rundum – in fast allen Kategorien, die für Defensivspieler wichtig sind – auf überdurchschnittlich hohem Niveau.

Die Statistiken im Passspiel zeigen außerdem, dass er auch im Positionsspiel nach vorne ein wichtiger Faktor sein kann. Bei Mannheim hatte er in der vergangenen Saison mit rund fünf Pässen ins gegnerische letzte Drittel pro Spiel (und dabei einer Erfolgsquote jenseits von 70 %) oft entscheidenden Anteil am Gelingen der Attacken des Waldhof.

Entscheidend ist jedoch, dass ein Innenverteidiger hinten stabil steht. Das ist bei Verlaat auf jeden Fall gegeben. Aber käme er auch noch für andere Positionen in Frage?

Allroundqualitäten?

Für mich wäre Verlaat aufgrund dessen, was er am und gegen den Ball kann, nicht nur als Innenverteidiger beim TSV 1860 denkbar. Er kann mit seiner Spielweise und seiner Übersicht auch ein Kandidat für die Sechser-Position sein. Aufgrund der Dynamik, die er besitzt, ist er – zumindest in Notfällen – möglicherweise sogar als Achter einsetzbar.

Offensiv

Seine Offensivqualitäten sind auch nicht zu verachten. Er findet zwar nicht häufig den Weg bis in den gegnerischen Strafraum bzw. vor das gegnerische Tor, aber wenn er dort in Ballbesitz gelangt, dann gehen fast zwei von drei Schüssen, die er absetzt, aufs gegnerische Tor.

Solch eine Zielgenauigkeit ist selbst bei Stürmern selten. Bisher hatten die Torhüter aber meist das bessere Reaktionsvermögen. Verlaat hat vergangene Saison 16 Schüsse aufs gegnerische Tor abgefeuert. Zehn davon gingen auch auf den Kasten. Acht dieser zehn konnten die gegnerischen Keeper entschärfen. Zweimal traf Verlaat – beide Male per Kopf.

Fazit

Jesper Verlaat ist ein Spieler, der für den TSV 1860 München auf alle Fälle eine große Verstärkung sein kann. Nach dem Abgang des erfahrenen Stephan Salger wäre Verlaat der Mann, der Sicherheit und Stabilität auf der Innenverteidiger-Position mitbringt.

Für mich ist die Personalie Verlaat, sollte er tatsächlich zu unseren Löwen gehen, ein klasse Schachzug der sportlichen Leitung. Hoffen wir, dass die Gerüchte stimmen. An der Grünwalder Straße freut man sich sicher auf den 25-jährigen Niederländer.

Datenquelle: Wyscout

Traditionelles Vatertags-Boxen des TSV 1860 München in Trudering

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Boxen Boxlöwen Heimsieg 1860 Schachidov Meister Hamidi

Am Donnerstag findet im Festzelt Trudering das traditionelle Vatertags-Boxen des TSV 1860 statt. Gekämpft wird dieses Mal gegen eine kroatische Auswahl.

Vatertags-Boxen des TSV 1860 in Trudering am 26.Mai

Das erste Jahr im Abenteuer Bundesliga ist für die Löwen mittlerweile beendet. Zwei Siege durfte der TSV 1860 feiern, wobei der zweite nicht nur im Ring hart erkämpft war. Damit werden die Boxer allerdings kein Wörtchen um die Deutsche Meisterschaft mitsprechen können. Doch in die Sommerpause können sich die Sportler nicht verabschieden. Bereits am Donnerstag steht ein weiterer Kampftag im Truderinger Festzelt an. Gegner ist mit dem BC Vitezovi Zagreb eine Auswahl aus Kroatien. Der Einlass beginnt ab 09:30 Uhr, die Veranstaltung startet dann eine Stunde später. Der TSV 1860 freut sich beim Vatertags-Boxen über zahlreiche Zuschauer, die die Löwen unterstützen wollen.

TSV 1860 München Vatertags Boxen Festzelt Trudering Banner

Sechzig um sieben: Verlaat hat gerüchteweise unterschrieben

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Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

Die letzte Woche an der Grünwalder Straße stand im Zeichen von Offensivtransfers. Nun  haben die Löwen wohl die erste Verstärkung für die Defensive an Land gezogen: Jesper Verlaat soll gerüchteweise einen Vertrag beim TSV 1860 München unterschrieben haben.

Quellen aus Mannheim: Verlaat hat schon bei 1860 unterschrieben

Nachdem Michi Köllner am Freitag extra seinen Mallorca-Urlaub unterbrach, um Jesper Verlaat das Trainigsgelände der Löwen zu zeigen, vermelden nun Quellen aus Mannheim Vollzug. Demnach soll der 25-jährige Holländer bei den Löwen unterschrieben haben. Wenn das Grücht stimmt, hätten die Löwen einen neuen Abwehrchef und einen erfahrenen Spieler, der die Jungspunde Morgalla, Belkahia und Lang führt. Wir sind gespannt, ob das stimmt.

Neudecker und Dressel zu Rostock?

Nach den Gerüchten um Neuzugänge nun zu den Abgängen. Dennis Dressel hat sich nach 15 Jahren bei den Löwen von den weiß-blauen Fans verabschiedet. Damit ist klar, dass Dressel nächste Saison für ein anderes Team kicken wird. Heißester Kandidat ist aktuell Hansa Rostock. Und eventuell ist Dressel nicht der einzige Löwe, der an die Ostsee umziehen wird. Auch Richy Neudecker scheint das Interesse der Hanseaten geweckt zu haben. Vielleicht gibt es ja dann ein Remake der Serie “zwei Münchner in Hamburg” unter dem Namen “zwei Löwen an der Ostsee”.

Futsaller starten mit Kantersieg

Die Futsaller des TSV 1860 starteten mit einem Kantersieg in den Bayerncup. Mit – sage und schreibe – 13:3 überfuhren sie Futsal Allgäu. Das nächste Spiel steht am 28.05. um 17:00h in der Sporthalle des Gymnasiums München Nord gegen die Futsal Panthers aus Ingolstadt an.

News aus der dritten Liga

Schmitt in Meppen entlassen

Trainerentlassungen unmittelbar nach Saisonende kommen auch in der dritten Liga in Mode. Gestern entließ der SV Meppen Rico Schmitt. Nachdem die Emsländer noch im März den Vertrag verlängert hatten, setzten sie Schmitt nun vor die Tür. Fußball ist nicht immer das rationalste aller Geschäfte…

Relegation Dresden – Kaiserslautern

Heute Abend wird um 20:30h der letzte Platz in der zweiten Liga vergeben. Der Verlierer wird sich mit einem Platz in der dritten Liga zufrieden geben müssen. Nach dem 0:0 im Hinspiel gehen die Dresdner leicht favorisiert ins entscheidende Rückspiel. Die Elf von Dresdens Coach Capretti muss gewinnen, um die Klasse zu halten. “Wir brauchen auch eine gewisse Lockerheit und Kreativität”, gibt er beim kicker als Devise aus. Ob das nach 18 sieglosen Spielen in Folge so einfach gelingen kann? Lauterns neuer Trainer Dirk Schuster setzt dagegen auf kämpferische Tugenden. “Es ist eine Fifty-Fifty-Situation”, glaubt der gebürtige Sachse und rechnet sich Aufstiegschancen für seine roten Teufel aus.

Letzter Drittligist gesucht

Der VfB Oldenburg und der Berliner FC Dynamo spielen dann ab Samstag die Relegation um den letzten Platz in der dritten Liga aus. Vor der Relegation plagen beide Verein Sorgen für den Fall des Aufstiegs. Stefan Kranzberg zeigt Euch, wo im Norden und in der Hauptstadt der Schuh drückt.

Costly zu Ingolstadt

Marcel Costly verlässt Mannheim in Richtung Ingolstadt. Der 26- jährige Flügelflitzer war zwei Saisons in Mannheim und brachte es auf elf Tore und zwölf Assists.

Damit seid Ihr wieder auf dem neuesten Stand in der Gerüchteküche. Sobald es Vollzugsmeldungen oder neue Gerüchte gibt, erfahrt Ihr sie bei sechzger.de.

 

Heißes Gerücht: Verlaat hat schon unterschrieben…

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Jesper Verlaat Waldhof Mannheim Nummer 4

Verlaat als sechster Neuzugang

Fünf Neuzugänge für die kommende Saison 2022/23 haben die Löwen in der vergangenen Woche bereits präsentiert. Um einen klangvollen Namen rankten sich bislang nur Gerüchte. Er lautet: Jesper Verlaat. Der Innenverteidiger von Waldhof Mannheim mit der auffälligen Haarpracht wurde schon am Freitag zusammen mit Löwencoach Michael Köllner in München auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 gesichtet. Hat sich das Engagement des Oberpfälzers beim Niederländer, der angeblich auch von Zweitligisten umworben wird, nun schon ausgezahlt? Konnte Köllner ihn von einem Wechsel zu den Löwen überzeugen? In der Löwenabwehr käme dem 25jährigen eine Führungsrolle zu.

Aus Mannheim heißt es: Er hat unterschrieben

Die Gerüchteküche kocht im Fall Verlaat auch heute Nachmittag weiter auf hoher Flamme. So ist aus für gewöhnlich sehr gut unterrichteten Kreisen aus dem Südwesten der Republik zu vernehmen, dass Verlaat heute bereits beim TSV 1860 München einen Vertrag unterschrieben hat und der Transfer am Mittwoch dann öffentlich gemacht wird. Im Mannheimer Morgen war heute dagegen noch zu lesen gewesen, dass die Waldhöfer den Kampf um Verlaat, dessen Vertrag ausläuft, noch nicht aufgegeben haben. Sportchef Tim Schork wurde mit der Aussage zitiert, es sei “dem Spieler und seinem Berater” zufolge noch keine Entscheidung über die berufliche Zukunft von Verlaat gefallen.

Salger-Nachfolger

Der Sohn des ehemaligen Bundesligaprofis Frank Verlaat würde einiges an Erfahrung in die Hintermannschaft der Löwen einbringen und somit in gewisser Weise das Erbe von Stephan Salger antreten. 32 Zweitligapartien für den SV Sandhausen und 131 Einsätze in Liga 3 – für den Waldhof und Werder Bremen II – hat der noch junge Verteidiger schon auf dem Buckel.

Wir bleiben gespannt, ob den Löwen dieser Transfer-Coup wirklich gelungen ist. Und halten Euch natürlich auf dem Laufenden.

kicker: Hansa Rostock auch mit Interesse an Richard Neudecker

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Richard Neudecker (TSV 1860)

Dass Hansa Rostock seine Fühler nach Dennis Dressel ausgestreckt hat, ist seit einigen Tagen bekannt. Laut kicker ist jedoch ein weiterer Spieler der Löwen ins Zentrum des Interesses bei der Kogge gerückt. Wie der kicker berichtet, beschäftigt sich Hansa intensiv mit Richard Neudecker.

Hansa Rostock mit Interesse an Neudecker?

Die Tage des Mittelfeldspielers beim TSV 1860 scheinen gezählt, eine finanzielle Einigung wurde bislang nicht erzielt. Dass Absteiger FC Ingolstadt 04 mit einer Verpflichtung Neudeckers liebäugelt(e), wurde bereits in diversen Medien kommuniziert.

Laut kicker buhlt nun auch Zweitligist Rostock um Richard Neudecker. Wechselt der Edeltechniker im Doppelpack zusammen mit Dennis Dressel an die Ostsee?

Bild: OR-Pressedienst

TSV 1860 Futsal startet mit Kantersieg in den Bayern Cup

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TSV 1860 Futsal in Ingolstadt
Ante Topcic am Ball - neben Torwart Mihael Vucovic der Beste In einem schwachen Löwenteam

Das Futsal Team des TSV 1860 München ist erfolgreich in den Bayern Cup gestartet. Gegen den stark ersatzgeschwächten Regionallisten Futsal Allgäu feierten die Löwen einen deutlichen 13:3-Erfolg.

TSV 1860 Futsal mit Kantersieg im Bayern Cup

Dabei ragten Spielmacher Linus Radau und Ballkünstler Orlando Herzberger heraus, die sich jeweils viermal in die Torschützenliste eintragen konnten. Die Tatsache, dass der Gegner ohne Auswechselspieler antreten musste, trug maßgeblich zur Höhe des Sieges bei.

Am nächsten Samstag, den 28. Mai 2022, 19:00 Uhr, steigt in der Sporthalle des Gymnasiums München Nord, Knorrstr. 171, die nächste Begegnung für die Löwen im Bayern Cup. Der ewige Rivale, die Futsal Panthers aus Ingolstadt, sind dann zu Gast. Die Zuschauer sollten sich auf einen heißen Fight einstellen, denn die Löwen wollen sich unbedingt für die unglückliche Niederlage von vor zwei Monaten beim Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga revanchieren.

VfB Oldenburg oder Dynamo Berlin: Wer steigt in die 3. Liga auf?

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VfB Oldenburg Stadion Marschwegstadion

Meister müssen aufsteigen – so fordern es Fans bundesweit seit Jahren. Doch auch in dieser Saison gibt es Relegationsspiele um den letzten freien Platz in der 3. Liga. In zwei Partien werden sich der VfB Oldenburg und Dynamo Berlin um den Aufstieg duellieren – und am Ende könnte es dennoch ein lachenden Dritten geben.

VfB Oldenburg benötigt Ausweichspielstätte

Am Wochenende machte der VfB Oldenburg endlich den Meistertitel in der Regionalliga Nord fix. Ein 1:1 gegen Holstein Kiel II reichte der Mannschaft von Trainer Dario Fossi zum Titelgewinn. Grund zur Freude gab es jedoch nur bedingt, denn der Aufstieg ist damit noch lange nicht besiegelt. Dass sein Team nun noch in die Relegation müsse, bezeichnete der Coach im NDR als “Frechheit hoch zehn”.

Doch nicht nur sportlich ist eine weitere Hürde zu meistern, sondern auch infrastrukturell. Weil das heimische Marschweg-Stadion (15.200 Plätze) weder über eine Rasenheizung noch über ein Flutlicht verfügt, fordert der DFB bis zum 1. Juni die Benennung eines drittligatauglichen Ausweichstadions. Im Gespräch sind laut liga3-online unter anderem die Stadien von Wilhelmshaven (60 Kilometer entfernt), Emden (86 Kilometer), Meppen (96 Kilometer), Osnabrück (108 Kilometer), Lotte (113 Kilometer) und Braunschweig (217 Kilometer).

Finanzielle Probleme bei Dynamo Berlin

Doch nicht nur den VfB Oldenburg plagen Sorgen, sondern auch den Relegationsgegner Dynamo Berlin. Die Hauptstädter müssen zur Erlangung der Lizenz kurzfristig 900.000 Euro beschaffen – kein leichtes Unterfangen… Die beiden Spiele um den Aufstieg sind für den 28.05. und 04.06. angesetzt.

Sollten beide Kontrahenten die benötigten Voraussetzungen nicht erfüllen, könnte der sportliche Absteiger Viktoria Berlin profitieren. Trotz des sportlichen Abstiegs könnte die Viktoria als lachender Dritter in der 3. Liga verbleiben.