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SV Meppen trennt sich von Trainer Rico Schmitt

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Rico Schmitt SV Meppen

Nicht nur in der Bundesliga dreht sich das Trainerkarussell recht heftig, auch in Liga 3 kommt nun ordentlich Bewegung rein. In den vergangenen Tagen verabschiedete sich Timo Rost von Aufsteiger SpVgg Bayreuth in Richtung Erzgebirge Aue. Nun entband der SV Meppen seinen Übungsleiter Rico Schmitt von seinen Aufgaben.

SV Meppen entlässt Trainer Rico Schmitt

Vor der Winterpause waren die Emsländer noch DIE Überraschungsmannschaft der Liga. Sportlich eigentlich abgestiegen profitierte der SVM vom finanziellen Kollaps des KFC Uerdingen und blieb in der 3. Liga. Lange spielte Meppen mit Trainer Rico Schmitt oben mit und schnupperte gar an den Aufstiegsplätzen.

Nach der Winterpause folgten jedoch enttäuschende Leistungen und Ergebnisse, sodass die Emsländer die Saison “nur” auf Rang 12. Zu allem Überfluss verlor der SVM im Landespokal-Finale am vergangenen Mittwoch gegen Viertligist BSV Rehden und verpasste dadurch den Einzug in den DFB-Pokal.

Dressel verabschiedet sich vom TSV 1860 – Unterschrift in Rostock?

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Dennis Dressel TSV 1860 München Portrait

Dennis Dressel hat sich auf Instagram von den Fans des TSV 1860 München verabschiedet und steht offenbar kurz vor einer Unterschrift bei Hansa Rostock in der 2.Bundesliga.

Dressel bedankt sich vor Rostock-Wechsel für “15 tolle Jahre”

Seit 2007 trägt Dennis Dressel mittlerweile den Löwen auf der Brust. Im zarten Alter von acht Jahren kam er zum TSV 1860 München und durchlief fortan die Jugendmannschaften an der Grünwalder Straße. Nach der A-Jugend schaffte er direkt den Sprung zu den Profis, für die er in der abgelaufenen Spielzeit ganze 43 Mal zum Einsatz kam. Drei Tore und vier Vorlagen konnte er beisteuern. Wie bereits seit längerem kommuniziert, zieht es den 23-Jährigen in die 2.Bundesliga. Am liebsten wäre der gebürtige Dachauer dieses Projekt sicherlich gemeinsam mit dem TSV 1860 angegangen, doch die Löwen verpassten bekanntlich den Aufstieg.

Daher verlässt Dressel nun ablösefrei den Verein und schließt sich aller Voraussicht nach dem Zweitligisten Hansa Rostock an. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Der FCH konnte als einziger Aufsteiger am letzten Spieltag den Klassenerhalt feiern und landete schlussendlich auf Rang 11. In der kommenden Saison will Dennis Dressel seinen Teil bei Hansa Rostock dazu beitragen, dass dieses Ergebnis verbessert werden kann. Vorher aber verabschiedet er sich von den Löwenfans und bedankt sich für die vergangenen 15 Jahre an der Grünwalder Straße, “die immer in meiner Erinnerung bleiben“.

 

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Sechzig um Sieben: Oldenburg ist Meister der Regionalliga Nord

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Die Profis sind im Urlaub, doch fast alle anderen Mannschaften des TSV 1860 München befinden sich noch im Einsatz. Daher gibt es zum Start in die Woche die Ergebnisse von der zweiten, dritten und vierten Mannschaft sowie von den Frauen. Auch in Sachen 3.Liga tut sich etwas: im Norden ist Oldenburg endgültig Meister und kann sich auf die Relegation vorbereiten – wäre da nicht das Stadion…

Nur ein Sieg für den TSV 1860: Vierte wahrt die Aufstiegshoffnungen

Nach dem durchaus erfolgreichen vergangenen Wochenende waren die Ergebnisse der vergangenen zwei Tage gelinde gesagt eher durchwachsen. Lediglich die vierte Mannschaft konnte mit einem klaren Sieg drei Punkte erzielen und hat damit noch immer die Chance auf einen Aufstieg. Ganz anders ist die Lage beim TSV 1860 III: eine Niederlage gegen den direkten Konkurrenten sorgt nun dafür, dass die Mannschaft auf Schützenhilfe angewiesen ist. Die Sechzig Amateure in der Bayernliga verloren ihr letztes Saisonspiel ebenfalls, was allerdings aufgrund der Tabellensituation zu verschmerzen ist. Zu guter Letzt erzielten die Frauen einen hart erkämpften Punkt in Laim, sodass der Meister und Aufsteiger weiterhin ungeschlagen ist. Nach dem Schlusspfiff gab es den Pokal und eine Urkunde für Platz 1 in der A-Klasse.

Regionalliga Nord: Oldenburg ist Meister – Relegation gegen BFC Dynamo

Am Samstag steigt das Hinspiel der Relegation zwischen den Vertretern der Regionalligen Nord und Nordost. Nachdem der BFC Dynamo Berlin bereits seit längerem als Teilnehmer feststand, hat sich nun auch der VfB Oldenburg als Meister endgültig qualifiziert. Schon länger war absehbar, dass der VfB als Nord-Vertreter in die Relegation einziehen wird. Doch bei beiden Vereinen steht noch jeweils ein großes Fragezeichen hinter der Teilnahme. Während den Berlinern rund 900.000€ fehlen, muss Oldenburg bis zum 01.Juni eine drittligataugliche Spielstätte nachweisen. Sollte einer der beiden Relegationsteilnehmer die Frist nicht einhalten können, steigt der jeweils andere kampflos in die 3.Liga auf. Falls sowohl der BFC Dynamo als auch Oldenburg die Anforderungen nicht erfüllen können, verbleibt Viktoria Berlin im deutschen Profifußball.

News aus der 3.Liga

Stoppelkamp verlängert beim MSV

Duisburg kann ein weiteres Jahr mit seinem Kapitän planen. Wie die Zebras gestern bekannt gaben, hat Moritz Stoppelkamp seinen Vertrag bis 2023 verlängert. Darüber hinaus wurden mit dem 35-Jährigen auch bereits Planungen für die Zeit nach seiner aktiven Karriere vereinbart. Er soll dem MSV dann im Bereich Scouting unter die Arme greifen.

Umbruch in Mannheim: zahlreiche Spieler verlassen den Verein

Wie bei fast jedem Drittligisten verabschieden sich auch beim Waldhof zahlreiche Akteure und werden zukünftig für andere Vereine auflaufen. Jesper Verlaat steht beispielsweise kurz vor einer Unterschrift beim TSV 1860 München. Auch Marcel Costly wird nicht mehr in Mannheim spielen, sein Ziel ist allerdings noch unbekannt. Insgesamt verlassen neun Spieler den Waldhof sicher, weitere sechs Verträge bzw. Leihen enden ebenfalls in diesem Sommer.

Frauen bekommen Meisterpokal überreicht – Vierte gewinnt

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Am heutigen Sonntag waren zwei Amateurmannschaften des TSV 1860 München e.V. im Einsatz. Die 1860-Frauen bekamen nach dem Spiel den Meisterpokal überreicht, die Dritte der Herren konnte früher am Nachmittag mit 6:1 gewinnen.

Frauen bleiben ungeschlagen

Im Spiel 1 nach der Sicherung des Aufstiegs mussten die Frauen des TSV 1860 München bei den den Damen des SV Laim antreten. Die Laimerinnen spielen bislang eine starke Rückrunde und waren keinswegs zu unterschätzen.

Pittoreske Szenerie in Laim beim Spiel der 1860-Frauen

Dennoch begannen die Sechzgerinnen stark und konnten früh in Führung gehen. Steffi Neubauer traf für die Giesingerinnen schon in der 7. Minute zum 0:1. In der Folge kamen aber die Gastgeberinnen immer stärker ins Spiel und dominierten mit zunehmer Spieldauer das Geschehen. So war der Ausgleich zum 1:1 noch vor der Pause verdient. Der Treffer fiel nach einer unübersichtlichen Sutuation nach einer Ecke für den SV Laim. Im Gestocher um den Ball verletzte sich Löwen-Torhüterin Luca Boatic und musste ausgewechselt werden.

Frauen erhalten Meisterpokal nach dem Spiel

In der zweiten Hälfte blieb das Geschehen unverändert. Die Laimerinnen agierten feldüberlegen. Besonders mit langen Bällen kamen sie immer wieder gefählrich vor das Tor der Löwinnen. Allerdings vergaben die Gastgebrinnen beste Chancen fast im halben Dutzend und brachten sich so um den durchaus verdienten Sieg. Mit etwas Glück blieben die Sechzgerinnen in ihrer Premierensaison also ungeschlagen. Nach dem Spiel bekamen die Frauen des TSV 1860 München den Meisterpokal für den Titel in der A-Klasse überreicht. Stolz präsentierten die Spielerinnen den Pokal den anwesenden Fans.

Die 1860-Frauen bejubeln die Meisteschaft mit dem Pokal

Am kommenden Samstag um 17:00h steht gegen des TSV Poing das abschließende Saisonspiel am 06er-Platz an.

Vierte gewinnt 6:1

Früher am Nachmittag besiegten die Vierte den BSC Sendling mit 6:1. Bereits zur Halbzeit führten die Löwen mit 3:0. Anselment (29.), Agostini (33.) und Mughetto (43., Elfmeter) sorgten für die Tore vor der Pause. Bei Sendling musste Idoko in der Nachspielzeit der ersten Hälfte wegen Roter Karte vom Platz. Zu Beginn der zweiten Häften stellte 1860 schnell auf 5:0 (Zeybek, 50. Elfmeter und Ahrend 58.). Für den Endstand sorgten in der Schlussphase Wagner mit dem 6:0 (77.) und Zizek, der den Ehrentreffer für das Team vom Westpark in der 88. Minute erzielte.

Hochspannung in der Tabelle

Vor dem letzten Spieltag herrscht Hochspannung in der Tabelle. Der TSV 1860 liegt mit einem Punkt Rückstand auf den BSC Sendling auf Rang 3, Platz 2 berechtigt zum Aufstieg. Das letzte Spiel der Löwen findet kommenden Sonntag beim TSV Turnerbund II (derzeit 8.) statt. Aufstiegskonkurrent Sendling trifft auf die Irish Rovers (derzeit 6). Tabellenführer TSV Trudering III, der auch nur zwei Punkte vor 1860 liegt, empfängt den Tabellenneunten SC München. Das wird ein spannender Sonntag!

 

Löwen-Amateure unterliegen Jahn Regensburg II mit 0:2

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Saisonfinale für die Löwen-Amateure

Im letzten Saisonspiel der Bayernliga Süd empfing das Team von Trainer Frank Schmöller gestern Nachmittag auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße die Zweitvertretung von Zweitligist Jahn Regensburg. Der Gegner durfte sich noch kleine Hoffnungen auf die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Regionalliga Bayern (gegen den Zweitplatzierten der Bayernliga Nord) machen. Ein Sieg war dafür für die Oberpfälzer die Grundvoraussetzung.

Gäste schon früh in Front

Entsprechend legten die Gäste los und gingen bereits nach sechs Minuten mit 1:0 durch Thomas Stowasser in Führung. Nur eine Viertelstunde später besorgte der gleiche Spieler mit einem sehenswerten Freistoß das 2:0. Der kleine Jahn hatte seine Hausaufgaben erledigt, die Löwen-Amateure waren noch nicht wirklich ins Spiel gekommen. Nun ging der Blick in Richtung Halbergmoos, wo der SV Donaustauf jetzt gewinnen musste, um sich Tabellenplatz zwei und die Chance auf den Aufstieg in die Viertklassigkeit zu wahren. Dort stand es lange Zeit 1:1. Die Führung der zweiten Mannschaft des FC Ingolstadt in Kottern, die die kleinen Schanzer zu diesem Zeitpunkt auf Platz zwei der Tabelle schob, war hingegen bedeutungslos: Weil die FCI-Profis heuer wieder in die 3. Liga abgestiegen sind, darf deren Zweitvertretung nicht in die Regionalliga aufsteigen.

Eine der letzten Ecken für die kleinen Löwen in der Saison 2021/22 – die leider nichts einbringt

Viel los in Abschnitt zwei

In der zweiten Hälfte wurde das Spiel an der Grünwalder Straße zunehmend hitziger. Frank Schmöller hatte in der Kabine wohl deutliche Worte zur Leistung seiner Mannschaft im ersten Abschnitt gefunden. Und auch den Regensburgern war die Anspannung über ihre Abhängigkeit vom Spiel in Halbergmoos anzumerken. Ein Spieler der Gäste legte sich gar mit einer im Rollstuhl sitzenden Zuschauerin an, die den kleinen Löwen die Daumen drückte und sich auch entsprechend zu Wort meldete.

Endergebnis 0:2

Trotz einiger Chancen gelang den Löwen-Amateuren leider kein Treffer mehr. Und auch für den Jahn endete der Nachmittag enttäuschend: Zwei Minuten vor dem Abpfiff sicherte sich der SV Donaustauf mit dem Siegtreffer in Halbergmoos den zweiten Tabellenplatz und trifft in den Qualifikationsspielen zur RL Bayern auf die SpVgg Ansbach 09.

Platz sechs oder sieben im Endclassement?

Die Löwen beenden die Saison auf einem soliden siebten Tabellenplatz. Punktgleich mit dem FC Ismaning (6.) und Schwaben Augsburg (8.). Für die finale Platzierung wird hier nicht das Torverhältnis herangezogen – da wäre 1860 mit +13 besser als die beiden genannten und somit Sechster. Maßgeblich für die Platzierung ist am Schluss – laut BFV-Statuten – der direkte Vergleich. Nachdem Sechzig in Ismaning 0:0 und zu Hause gegen den FCI 1:1 gespielt hat, wird das Team aus dem Norden von München in der Tabelle vor den Löwen einsortiert. Kaum zu glauben: Hier greift die – im Profifußball ja kürzliche abgeschaffte – Auswärtstorregel.

Dritte des TSV 1860 verliert zuhause gegen TSV Milbertshofen

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TSV 1860 III TSV Milbertshofen Dritte

Die Dritte des TSV 1860 musste am Samstag Nachmittag bei der Niederlage gegen den TSV Milbertshofen einen herben Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen.

Dritte des TSV 1860 unterliegt TSV Milbertshofen

Bei einem Sieg gegen Milbertshofen wäre Platz 2 sicher gewesen und die Dritte der Löwen hätte sich zumindest die Teilnahme an der Relegation gesichert. So aber musste die 3. Mannschaft eine bittere 2:4-Niederlage gegen den TSV Milbertshofen einstecken. Somit zog der Gegner bei Punktgleichheit aufgrund des direkten Vergleichs an Münchens großer Liebe vorbei.

Tabellenführer ist derzeit der FC Ludwigsvorstadt, der heute im Falle eines Sieges gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten FC Neuhadern II bereits den Aufstieg festmachen kann. Am letzten Spieltag empfängt der TSV Milbertshofen den FC Ludwigsvorstadt. Der designierte Aufsteiger müsste den Löwen, die beim TSV Turnerbund antreten werden, also Schützenhilfe leisten.

Hinspiel der Relegation: Kaiserslautern – Dresden 0:0

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Mit großer Spannung wurde das Hinspiel der Relegation zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Dynamo Dresden erwartet. Im Gegensatz zu unserem fast geisterspielartigen Gastspiel im letzten August war der Betzenberg mit 46.179 Zuschauern gut gefüllt. Die Westkurve der roten Teufel ließ es sich nicht nehmen, ihre Mannschaft mit einem gehörigen Feuerwerk ins Match zu schicken.

Choreo der FCK-Fans

Erstes Spiel von Dirk Schuster

Nach dem Rauswurf von Marco Antwerpen stand Dirk Schuster im Hinspiel der Relegation das erste Mal an der Seitenlinie der roten Teufel. Keine sehr dankbare Aufgabe für die Dresdner, die eine taktische Wundertüte der Gastgeber erwartete. Und tatsächlich stellte Dirk Schuster auf ein 4-3-3 um. Dynamo setzte ein 3-4-1-2 dagegen. Das Spiel begann hitzig. Angetrieben von der frenetischen Kulisse ging Kaiserslautern gleich offensiv zu Werke. Allerdings fehlte die Präzision im Aufbauspiel der Pfälzer und die Dresdner wurden vor keine allzu heiklen Situationen in der Defensive gestellt. Lediglich ein Fernschuss von Ritter und ein Flachpass von Akoto, den am Fünfer sowohl Hanslik als auch Boyd verpassten, waren zu verzeichnen.

Will muss verletzt runter

In der Folge eines Zusammenpralls mit Hanslik musste Will in der 21. Minute ausgewechselt werden. Für ihn kam Ex-Löwe Yannick Stark ins Spiel. Beide Mannschaften gingen weiterhin mit vollem Einsatz zur Sache, so dass kaum Spielfluß entstehen konnte. Dresden kam damit weniger zurecht und hatte sichtlich Mühe kontrolliert nach Vorne zu spielen.

Lautern dreht auf

In der 28. Minute setzte Ritter Boyd im Strafraum sehenswert mit einer halbhohen Flanke ein. Der US-Amerikaner setzte den Ball volley knapp über die Latte. Erste Großchance für die roten Teufel. Zwei Minuten später konnte Stark einen Fernschuss von Redondo nach schöner Rückgabe von Ritter gerade noch abblocken.

Dresden kommt vor der Pause besser ins Spiel

Nach etwa 30 Minuten konnten sich die Dynamos erstmals längere Ballbesitzphasen erarbeiten und das Spiel etwas beruhigen. So gelang es den Sachsen den Betzenberg etwas zu beruhigen und zeitweise die Kontrolle im Spiel zu übernehmen. Nach einem Konter sorgte dann Daferner in der 42. Minute mit einem Schuss über die Latte für den erstzunehmenden Torschuss der Gäste. So ging es nach 45 intensiven Minuten torlos in die Kabinen. Lautern hatte zu Beginn Feldvorteile, später kam Dresden besser ins Spiel. Vor dem Tor agierten beide Teams zu harmlos.

Intensives Spiel auch in Durchgang zwei

Ohne Wechsel ging es weiter. Weiter ging es auch mit intensivem, zerfahrenem Spiel. Die erste Chance gehörten den Dresdnern, als Ex-Löwe Daferner in der 57. Minute einen Kopfball platziert auf’s lange Eck bringen konnte. Raab lenkte den Ball in höchter Not um den Pfosten. Dresden war nun besser im Spiel als im ersten Durchgang. Die Lauterer Fans gönnten sich in diesr Phase eine Auszeit und die mitgereisten Drsdner Fans waren erstmals zu vernehmen.

Blick auf die Dresdner Fans am Betzenberg

Schlussphase mit vielen Nickligkeiten

Auf dem Platz blieb vieles Stückwerk und es gab hüben wie drüben kaum strukturierte Angriffe zu bestaunen. Die Dresdner bekamen das ungeordnete Spiel nun relativ gut unter Kontrolle und die roten Teufel mussten der intensiven Gangart mit zunmehmender Spieldauer Tribut zollen. Da sich beide Teams mehr auf den Austausch von Nickligkeiten konzentrierten, wollte keiner Mannschaft mehr der Lucky Punch gelingen. So endete das Hinspiel der Relegation 0:0.

Entscheidung fällt am kommenden Dienstag

Für Spannung im Rückspiel ist also gesorgt. Am 24.05. um 20:30h wird im Rudolf-Harbig-Stadion angepfiffen. Sat1 überträgt live, wer den letzten freien Platz in der zweiten Liga erkämpfen kann. Der Verlierer wird mit dem TSV 1860 München nächste Saison um den Aufstieg in die zweite Liga kämpfen.

 

 

Nachfolger für Roman Beer gefunden: Thomas Bohlender wird Fußballabteilungsleiter

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Der langjährige Leiter der Fußballabteilung Roman Beer kündigte bereits vor einiger Zeit an, dass er sein Amt zum Ende der laufenden Saison zur Verfügung stellen werde. Nun ist der Nachfolger gefunden: Thomas Bohlender wird ab kommender Saison Fußballabteilungsleiter.

Dr. Thomas Bohlender neuer Fußballabteilungsleiter

Thomas Bohlender, seines Zeichens Studiendirektor im Ruhestand, übernimmt das Amt von Beer. Bisher war Bohlender für die Sparte Futsal innerhalb der Fußballabteilung zuständig. Bohlender ist ein Mann vom Fach. Er besitzt die B-Lizenz und spielt seit 1967 bei SV Waldeck-Obermenzing. Aktuell in der Ü60-Mannschaft. Auf der Homepage des e.V. äußert er sich freudig: „Ich freue mich sehr, das Amt des FA-Leiters übernehmen zu dürfen und werde mich diesem mit vollem Engagement widmen“. Thomas Bohlender ist auch Gastautor bei sechzger.de und berichtet in loser Folge über historische Spiele unserer Löwen.

Vroni Seemann folgt auf Thomas Probst

Vroni Seemann ersetzt den gemeinsam mit Beer zurückgetretenen Vize-Abteilungsleiter Thomas Probst. Seemann ist eine der Mitgründerinnen der Frauenfußballsparte, die jüngst den Aufstieg unter Dach und Fach gebracht hat. Seemann steht auch selbst auf dem Feld bei den Fußballfrauen des TSV 1860 München. Bei der letzten Mitgliederversammlung wurde sich in den Wahlausschuss des e.V. gewählt. Satzungskonform wird sie dieses Amt nun aufgeben.

Unterstützung bei der Einarbeitung

Die scheidende Abteilungsleitung wird Thomas Bohlender als neuen Fußballabteilungsleiter und seine Stellvertreterin in der Einführungsühase mit Rat und Tat unterstützen. Beer stand der Fußballabteilung seit 2013 vor und stellte das Amt aus privaten Gründen zur Verfügung. Kassenwart Kurt Renner bleibt übrigens im Amt, so dass auch eine gewisse Kontinuität gewährleistet ist. Die Fußballabteilung ist die Mitgliedestärkste ABteilung des TSV 1860 München und verzeichnet seit dem Zwangsabstieg ein kontinuierliches Mitgliederwachstum. Dadurch und wegen der Unterstützung der Unternehmer für 60 steht die Fußballabteilung mittlerweile wieder auf einem soliden finaziellen Fundament.

Sechzger.de wünscht Thomas Bohlender und Vroni Seemann viel Erfolg bei der Leitung der Fußballabteilung!

Quelle Titelbild: TSV 1860 München e.V.

 

Verlaat am Trainingsgelände gesichtet – wird er Neuzugang Nummer 6?

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Jesper Verlaat Waldhof Mannheim Nummer 4

Jesper Verlaat steht offenbar kurz vor einem Wechsel zum TSV 1860 München. Am Freitagnachmittag wurde der Verteidiger von Waldhof Mannheim in Begleitung von Michael Köllner an der Grünwalder Straße 114 gesichtet.

Verlaat vor Transfer zum TSV 1860 München

Die Löwen präsentieren sich in der laufenden Transferperiode als eine der aktivsten Mannschaften auf dem Markt. Bereits fünf Neuzugänge konnten offiziell präsentiert werden, zuletzt wurde Martin Kobylanski vorgestellt. Auch aus der eigenen Jugend werden drei Spieler die erste Mannschaft dauerhaft verstärken. Michael Köllner zeigt sich mit der momentanen Zeitschiene folglich hochzufrieden, mahnt aber zeitgleich an, das eingeschlagene Tempo aufrecht zu erhalten. Schließlich gilt es weitere Positionen wie einen Athletik- und Co-Trainer zu besetzen.

Nach der ganzen Reihe an Offensiv-Verstärkungen bahnt sich nun der erste Wechel eines Defensivspezialisten nach Giesing an. Wie sechzger.de erfuhr wurde Jesper Verlaat am Trainingsgelände des TSV 1860 München gesichtet. Der 25-jährige Niederländer steht aktuell noch bei Waldhof Mannheim unter Vertrag, wird jedoch bereits seit längerem mit den Löwen in Verbindung gebracht. Bei den Waldhöfern war er in der abgelaufenen Saison absoluter Stammspieler und kam 30 Mal zum Einsatz. Ausgebildet wurde der 1,92m große Innenverteidiger unter anderem in der Jugend von Werder Bremen.

 

TSV 1860 München Futsal spielt um den Bayern Cup

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Logo TSV 1860 Futsal Löwen Futsaler
Dem TSV 1860 Futsal steht hoffentlich eine goldene Zukunft bevor

Am Samstag, den 21.05.2022 um 20:00 Uhr, steigt das erste Spiel der Futsal Löwen um den Bayern Cup in der Sporthalle Gymnasium München Nord, Knorrstr. 171 gegen den Regionalligisten Futsal Allgäu. Die Löwen wollen dabei gegen die höherklassige Konkurrenz aus dem Allgäu unbedingt eine gute Figur machen.

TSV 1860 München Futsal spielt um den Bayern Cup

Der Bayern Cup wird unter sechs bayerischen Teams, zunächst in Dreiergruppen, dann mit Halbfinale und Finale ausgespielt. Trotz der starken Konkurrenz von vier Regionalliga-Mannschaften sieht Ben Wolfrum, Spieltagskoordinator der Löwen, Außenseiterchancen für seine Mannschaft:

“Die Konkurrenz ist durchaus schlagbar. Ich denke, wir haben eine Chance, ins Halbfinale zu kommen. Aber die Regionalliga-Teams sind schon ein echter Prüfstein für unsere Bayernliga-Truppe.”

Dann sind wir mal gespannt. Der Eintritt kostet 2 Euro.