Start Blog Seite 811

Bedeutungsloses 0:7-Debakel der Futsal Löwen in Ingolstadt

0
Futsal Löwen unterliegen in Ingolstadt

Im bedeutungslosen letzten Spiel der Bayernliga Süd kassierte eine völlig desolat auftretende Löwen-Mannschaft eine heftige und zudem denkwürdige Klatsche bei den Futsal Panthers aus Ingolstadt. Die Futsal Löwen waren schon vor diesem letzten Spieltag uneinholbar Erster der Bayernliga Süd, eben vor jenen Ingolstädtern, denen in diesem Spiel alles gelang und die auch in der Höhe verdient gewannen, während bei den Sechzgern zum Unvermögen auch noch das Pech von vier Aluminiumtreffern hinzu kam. Die Münchner Löwen hatten, im Gegensatz zur souveränen Schiedsrichterin Barbara Karmann, das Spiel zu keiner Zeit auch nur annähernd im Griff.

Futsal Löwen gehen Ingolstadt unter

Mangelnde Konzentration, Behäbigkeit und eine viel zu geringe Laufbereitschaft kennzeichneten das Spiel der Futsal Löwen insbesondere in der zweiten Halbzeit, so dass es immer wieder zu unnötigen Ballverlusten kam, die der hochkonzentrierte Gegner aus Ingolstadt zu zahlreichen Kontern mit entsprechenden Torerfolgen ausnutzte. Beste Spieler in einem schwachen Löwenteam waren Torhüter Mihael Vukovic, der eine höhere Niederlage verhinderte und die 19jährige Nachwuchshoffnung Ante Topcic.

In dieser Form werden es die Löwen es allerdings schwer haben, in der nun anstehenden Finalrunde um die Bayernliga-Meisterschaft und damit im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga erfolgreich zu bestehen. Immerhin:Woran vor der Saison keiner geglaubt hatte, ist Realität. Der TSV 1860 spielt um den Aufstieg in die Regionalliga! Für das neu zusammengewürfelte Team durchaus ein beachtlicher Erfolg.

TSV 1860 Futsal in Ingolstadt
Ante Topcic am Ball – neben Torwart Mihael Vucovic der Beste In einem schwachen Löwenteam

 

Sechzig um sieben: Diskussionsstoff nach dem Spiel gegen Braunschweig

2
Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

Für reichlich Diskussionsstoff im weiß-blauen Kosmos sorgte das Unentschieden gegen Braunschweig. Sechzger.de wirft für Euch einen Blick zurück auf das Spiel und bringt Euch die aktuellen Neuigkeiten aus der dritten Liga.

Diskussionsstoff nach dem Unentschieden gegen Braunschweig

Der gestrige Tag war geprägt von lebhaften Diskussionen im Kommentarbereich unter den Giesinger Gedanken. Dort stellte ich die These auf, dass es aktuell noch nicht für ganz oben langt. In der sachlichen Diskussion (Danke dafür, liebe sechzger.de Leser!) stellte sich heraus, dass ein Großteil der User den Grund für die verspielte Führung in mangelhaftem Defensivverhalten sah. Dagegen ist die Leserschaft gespalten, für was es in dieser Saison noch reichen könnte. Manche glauben, eine Aufholjagd liegt durchaus noch im Bereich des Möglichen. Andere haben den Aufstieg bereits jetzt abgehakt. Ich bleibe bei meiner Sichtweise: Es kann schon noch was gehen, aber dazu muss man endlich Big Points in den Duellen gegen die Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel holen.

Analysen zum Spiel

Michi Köllner glaubte, dass seinen Spielern “der Kopf einen Streich gespielt” habe und diese in Durchgang zwei einfach zu viel wollten. Außerdem sei das Einsteigen der Braunschweiger hart an der Grenze gewesen und hätte gerade den jungen Spielern etwas den Schneid abgekauft. Das sieht auch Bernd Winninger in der TAKTIKTAFEL so. Außerdem zeigt er in seiner Analyse auch nochmal auf, welche Fehler im Abwehrverhalten den beiden Gegentoren vorausgingen. Am Samstag haben die Löwen beim Auswärtsspiel in Meppen die nächste Chance, Boden auf die obere Tabellenregion gut zu machen. Immerhin haben die Löwen aktuell eine Serie von vier Siegen und einem Unentschieden in Folge in der Liga. Am löwenhistorischen Ort wird allerdings Stephan Salger wegen seiner 5. gelben Karte fehlen. Aber mit Lang und Belkahia in der Innenverteidigung muss einem nicht bange werden.

Zuschauerauslastung wird angehoben

Der bundesweite Kompromiss zur Zulassung von Zuschauern bei Großveranstaltungen wurde gestern im Freistaat Bayern leicht adaptiert umgesetzt. Es gilt ab morgen, dass bei Sport-Großveranstaltungen die Kapazität zu 50% ausgeschöpft werden darf und maximal 15.000 Personen eine Veranstaltung besuchen dürfen. Für die Löwen bedeutet das weiterhin eine Obergrenze von 7.500 Zuschauern. Türkgücü dagegen profitiert von dieser Regelung. Die Löwen dürfen nun von 15.000 Fans ans Oberwiesenfeld begleitet werden, um den insolventen Neuperlachern Geld in die Kasse zu spülen. Oder soll man das doch lieber sein lassen?

Musikanten gesucht

Der oben erwähnte Beschluss der bayerischen Staatsregierung erlaubt den Sechzger Musikanten in geschlossenen Räumen vor mit bis zu 75% besetzten Veranstaltungsorten aufzuspielen. Während sie unter freiem Himmel nur im zu 50% gefüllten Sechzgerstadion vor dem weiß-blauen Anhang spielen dürften. Aber 7.500 Zuschauer sind ja abseits der Wiesn eh eine Traumkulisse für Blasmusikanten. Wer ein Mal in den Genuss kommen will, als Musikant für den TSV 1860 München aufzulaufen kann sich hier melden. Die Musikanten suchen Verstärkung! Ob Ablösesummen gezahlt werden, ist nicht bekannt.

News aus der dritten Liga

Montagsspiel Saarbrücken – Würzburg 2:1

Der FC Saarbrücken erorberte wieder Rang 3 in der Tabelle. Die frühe Führung der Gäste konnte Saarbrücken in der 68. Minute ausgleichen. Ex-Löwe Bonmann brachte die Gastgeber in der 81. Minute durch ein Luftloch dann auf die Siegerstraße. So konnten die Saarländer schlussendlich 2:1 gewinnen. Dadurch haben die Löwen nun sieben Punkte Rückstand auf Rang 3.

Grlic tritt beim MSV Duisburg zurück

Ex-Löwe Ivica Grlic trat gestern nach der Pleite seiner Zebras gegen den BVB II als Sportdirektor zurück. Grlic verbrachte immerhin 17 Jahre in verschiedenen Funktionen an der Wedau. “Er möchte den Weg frei machen für einen Neuanfang”, verkündete Präsident Ingo Wald. Unterdessen prüfen die Duisburger wegen Verwirrungen um eine gelbe Karte und in der Folge eine mögliche Sperre für BVB II Kapitän Franz Pfanne einen Protest gegen die Spielwertung. Der DFB bestätigte den Dortmundern allerdings vor dem Spiel schriftlich, dass Pfanne spielberechtigt ist. Erfolgsaussichten eher gering…

Damit seid Ihr wieder vollumfänglich über alls Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga informiert. Wir wünschen Euch einen schönen Tag!

 

Bitter: Ex-Löwe Bonmann verhilft Saarbrücken zum Sieg über Würzburg

2
Ludwigspark Saarbrücken

Nach dem Sieg des TSV Havelse am Wochenende reisten die Würzburger Kickers am heutigen Abend als Tabellenletzter nach Saarbrücken. Wer hätte damit vor Beginn der Saison gerechnet? Auch heute gab es für die Unterfranken nichts Zählbares – und zwar auf äußerst tragische Art und Weise.

Becker braucht nur 86 Sekunden

Die Truppe des Trainerduos Schwarz & Schwarz erwischte einen Traumstart. Peter Kurzweg, die “Axt von Giesing”, tankte sich auf links durch, flankte zur Mitte und fand dort Andre Becker, der bereits nach 86 Sekunden zum 0:1 einköpfte.

Die 1000 Zuschauer im Ludwigspark trauten ihren Augen nicht, zumal sich die Gäste auch weiterhin die besseren Chancen erarbeiteten. Kopacz hatte den zweiten Treffer der Kickers auf dem Fuß, scheiterte jedoch knapp.

Saarbrücken gleicht gegen Würzburg aus

Erst langsam fand Saarbrücken ins Spiel, Würzburg agierte mit der Führung im Rücken jedoch mutig und verdiente sich die knappe Halbzeitführung. Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Bild jedoch ein wenig. Die Saarländer wurden deutlich offensiver, zum Ausgleich bedurfte es jedoch einer Standardsituation. Günther-Schmidt brachte eine Ecke zur Mitte und Zeitz traf per Schulter zum 1:1 (68.).

Nur fünf Minuten später vergab Breunig die Riesenchance zur neuerlichen Kickers-Führung und so kam es, wie es kommen musste – und das so richtig bitter…

Bonmann beschenkt den FCS

Nach einem langen Ball kam Ex-Löwenkeeper Bonmann aus dem Tor, schlug jedoch ein fürchterliches Luftloch und so konnte Jacob den Ball ins verwaiste Tor schieben (81.). Wie sagte Andreas Brehme einst so schön: Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß… Zu allem Überfluss sah Kurzweg tief in der Nachspielzeit wegen Notbremse noch Rot.

Mit dem Heimsieg verbesserte sich der 1. FC Saarbrücken auf Platz 3, Würzburg bleibt Tabellenletzter.

Sechzger Musikanten suchen weiterhin Neuzugänge

0
Sechzger Musikanten 1860 Logo Schwarz

161 Jahre und exakt 10 Tage nach der Gründung des TSV 1860 München erblickte mit den “Sechzger Musikanten” eine weitere Sparte bei den Löwen das Licht der Welt. Neun Monate später sind die Musiker weiter auf der Suche nach Unterstützung.

Sechzger Musikanten haben erste Auftritte im Jahr 2022 geplant

Ganz im Gegensatz zu den Profis, bei denen im geöffneten Wintertransfer-Fenster nichts passierte, freuen sich die Sechzger Musikanten über weitere interessierte und musikalische Löwen, die sich ihnen angeschlossen haben. Das Ende der Fahnenstange ist damit allerdings noch nicht erreicht. So sind die Mitglieder der Musiksparte des TSV 1860 weiter auf der Suche nach Neuzugängen. Wer also mitmachen möchte, ist gern gesehener Gast. Kontakt kann über Facebook oder die Homepage des e.V. hergestellt werden. Dort ist auch beschrieben, welche Anforderungen an interessierte Löwen gestellt werden. Grundvoraussetzung sind beispielsweise eine mehrjährige Erfahrung beim Spielen des jeweiligen Instruments.

Für das Jahr 2022 sind bereits erste Auftritte geplant, die Termine hierfür werden zeitnah bekannt gegeben. Fest eingeplant ist bei den Musikern auch die Teilnahme am Adventssingen im Dezember, das vergangenes Jahr aufgrund der aktuellen Situation kurzfristig abgesagt werden musste. Aktuell ist allerdings noch kein fester Termin geplant.

2021 waren die Musikanten unter anderem auf der Sechzger Wiesn zu Gast, auch ein Auftritt im Grünwalder Stadion war den musikalischen Löwen vergönnt.

TSV 1860 – Eintracht Braunschweig in der Sechzger.de Taktiktafel-Analyse

6
Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafel-Analyse des Spiels TSV 1860 München – Eintracht Braunschweig.

In einem von Eintracht Braunschweig hart geführtem Kampfspiel trennen sich die Kontrahenten schlussendlich mit einem für den TSV 1860 München in meinen Augen bitteren Unentschieden. Die Löwen sind damit fünf Spiele in Folge ungeschlagen, das ist meiner Meinung nach eine tolle Serie.

Michael Schiele schickte den BTSV wie erwartet in einem 4-2-3-1 auf den Platz, dem stellte Löwencoach Michael Köllner das seit Sascha Mölders Abgang sehr erfolgreiche 3-5-2 entgegen.

Die Braunschweiger spielten bei eigenem Ballbesitz mit asymmetrisch verschiebenden Außenspielern. So entstand im letzten Drittel vor dem Tor ein 3-4-3. Braunschweig spielte dieses System durchaus druckvoll, konnte jedoch die schnellen Kontergegenstöße der Münchner Löwen nur schwer verteidigen.

Die Sechzger verschoben gegen den Ball zu einem 5-3-2. Tallig, der als Box-to-Box Spieler agierte, suchte bei eigenem Ballbesitz immer wieder den Weg hinter die Spitzen. Neudecker agierte wie ein Schattenstürmer und tauchte immer wieder als dritter Mann zwischen den beiden Stürmern Bär und Lex auf.

Die wichtigsten Statistiken des Spiels TSV 1860 – Eintracht Braunschweig

  • Ballbesitz TSV 1860 33%, BTSV 67%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 72%, BTSV 82%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 61%, BTSV 48%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860, 14/7 BTSV 15/3
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 10,9, BTSV 6.06

Blick auf die Statistiken

Ballbesitz

34% weniger Ballbesitz für unsere Löwen. Man könnte sagen, ein klares Statement der Braunschweiger in Puncto Dominanz und Spielbestimmung. Das ist einerseits natürlich richtig, mit der Taktik die Michael Köllner im System 3-5-2 (5-3-2 gegen den Ball) den Spielern unseres TSV auferlegt ist das aber genau so gewollt. Lasst den Gegner kommen, macht die Räume eng, holt euch den Ball und dann ab wie die Feuerwehr nach vorne, um abzuschließen.

Diese Taktik hat wie in den vier Spielen zuvor grundsätzlich gut funktioniert. Kraftverlust in der zweiten Halbzeit, der von den Corona-Zwangspausen einiger Spieler herrührt, und Auswechslungen wegen sich anbahnender Verletzungen zerrissen dann eine kompakt stehende Defensive des TSV 1860 München, sodass sich die Braunschweiger in der Spielfeldhälfte des TSV 1860 München festbeißen konnten.

Passgenauigkeit

Eine um 10% schlechtere Passgenauigkeit als der Gegner ist nicht unbedingt das, wonach es aussieht. 12% der Pässe beider Teams waren Rückpässe. Quer wurden bei den Sechzgern knapp 18% der Pässe gespielt, bei Braunschweig liegt der Anteil an Querpässen bei 39%. Damit bleiben für Pässe nach vorn bei Braunschweig 49% übrig. Sechzig hingegen spielte 70% seiner Pässe nach vorn.

Mit dieser schnellen sowie vertikalen Spielweise hat der TSV 1860 München also die eklatante Differenz beim Ballbesitz durchaus kompensiert. Denn bei in den Strafraum gespielten Bällen, Schüssen und Standardsituationen in Tornähe stehen unsere Löwen im Vergleich mit den im Ballbesitz dominanten Gästen ziemlich gut da.

Schüsse

14:15 Schüsse bei einer Schussgenauigkeit von 50%:20% lassen den TSV 1860 München gegenüber Eintracht Braunschweig schon mal sehr gut aussehen. Bei Standards in Strafraumnähe liegen die Sechzger sogar mit 13:8 vorn. Nur eine Ecke weniger, aber dafür sechs Freistöße mehr haben die Sechzger auf dem Konto.

PPDA

Dass die PPDA für den TSV 1860 München im Vergleich mit der Eintracht aus Braunschweig schlechter aussieht ist eine Folge der gewählten Taktik. Somit muss man sagen, dass die Löwen im Bereich der Statistiken in Abhängigkeit von der gewählten defensiven und auf Konterspiel ausgerichteten Taktik super dastehen.

Das Spiel

In der ersten Halbzeit hatte der TSV 1860 München Eintracht Braunschweig gut im Griff. Lediglich fünf Schüsse der Gäste ließ man in der eigenen Box zu. Wirklich gefährlich waren zwei davon. Den setzten jedoch Lauberbach in der zweiten Minute links neben das Tor und Müller in der elften drüber.

Ein weiterer gefährlicher Schuss, bei dem allerdings Torhüter Hiller rettend eingreifen musste, kam von außerhalb der Box, als Behrendt aus relativ zentraler Position etwa 18 m vor dem Tor einen Freistoß an Hillers Fäuste hämmerte (33.).

Ganz im Gegenteil dazu waren die Chancen, die der TSV 1860 München im ersten Durchgang hatte, klare Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für den Braunschweiger Keeper. Vier von sieben Schüssen gingen auf den Kasten der Gäste, zwei davon hinein. Bei den Schüssen von Neudecker und Dressel in der 36. und 38. Minute konnte Fejsic zeigen, warum er einer der besten Torhüter der Liga ist.

Ähnlich wie Hiller am vergangenen Wochenende in Köln hielt der Keeper der Gäste so die Elf aus Niedersachsen im Spiel. Ein drittes Tor der Sechzger hätte – wie wir wissen – wohl den Sack zugemacht. Leider war uns das nicht vergönnt.

Die zweite Halbzeit, in der Braunschweig diese Saison die meisten seiner Tore schießt, brachte dann die glückliche Wende für überharte Braunschweiger. Insgesamt war der Ball während der zweiten 45 Minuten nur knappe dreizehn Minuten im Besitz der Hausherren. Braunschweig nutzte alle legalen und auch viele illegale Mittel, um den Löwen aus München die Kugel möglichst schnell wieder abzuluchsen. Trotzdem kam unser TSV 1860 in der zweiten Halbzeit a) zu mehr Torschüssen und b) zu fast gleich vielen zu Ende gespielten Angriffen wie die Gäste.

Kontertore für den TSV

Das 1:0

Dressel stört an der linken Seitenauslinie Marx bei einem Passversuch so, dass Lex ein paar Meter weiter vorne in Ballbesitz kommt. Postwendend schickt Lex Neudecker mit einem Pass in Richtung Mittellinie auf die Reise. Der hat dann ein wenig Glück, dass Schultz einen Stockfehler begeht, indem er am Ball vorbeiläuft. Neudecker passt, nachdem er an Schultz vorbei ist, den Ball auf die halbrechte Seite zu Bär, der sich das Leder einmal vorlegt und nach eindringen in die Box nicht lange fackelt, um mit einem Schuss aus etwa vierzehn Metern die Kugel mit dem zweiten Kontakt zum 1:0 zentral im Tor zu versenken.

Das 2:0

Belkahia erobert vor dem 2:0 am eigenen Strafraum auf der halbrechten Seite den Ball und treibt das Leder über gut 40 Meter verfolgt von Krauße bis knapp hinter die Mittelline. Von dort passt er kurz diagonal nach vorn zum an der Seitenlinie stehenden Bär. Der Toptorjäger legt zurück in die eigene Spielfeldhälfte zu Deichmann, der mit dem ersten Kontakt Neudecker zentral vor dem gegnerischen Strafraum anspielt. Der Regisseur der Löwen legt die Kugel zurück zu Lex. Lex spielt einen Querpass auf den von links nachrückenden Steinhart. Der linke Verteidiger unserer Löwen marschiert mit Ball ein paar Meter in die Box hinein und zieht dann, wie zuvor Bär, ebenfalls aus etwa vierzehn Metern ab, um die Kugel rechts hinter Fejsic zu versenken.

Warum fielen die Gegentore?

Glückliche Tore für die Eintracht verhindern eine eigentlich verdiente Niederlage der Gäste. Die Treffer von Lauberbach und Marx dürfen beide nicht fallen. Der Pass hinter die Kette zu Henning ist zwar nicht zu verhindern, dass aber Henning mutterseelenallein in die Box eindringen kann und die Vorlage zum Stolpertor von Lauberbach gibt, darf nicht passieren.

Vor dem 2:2 spielt Biankadi einen unglücklichen Ball in die Beine von Nikolaou. Allerdings ist nicht das allein der entscheidende Moment. Wieder ist es Henning, der völlig allein, diesmal in zentraler Position vor dem Strafraum, an den Ball kommt und einen Schuss abfeuern kann. Dieser Schuss konnte zwar noch von Tallig, der von rechts angerannt kommt, geblockt werden. Die Tatsache, dass Henning in dieser Situation so allein dastand, hat jedoch dafür gesorgt, dass Steinhart als linker Verteidiger unserer Löwen weiter innen stehen musste als eigentlich nötig. Somit hatte Marx, der aus dem Hintergrund angerauscht kam, freie Schussbahn zum Ausgleich.

Wer wäre für Henning zuständig gewesen? In dieser Situation denke ich, dass es Talligs Aufgabe gewesen wäre. Der steht zunächst bei Henning, kippt dann jedoch in die Abwehrkette ab. Der weiter rechts stehende Dressel hat nicht die Zeit, um zu Henning nach links zu rücken bevor dieser den Pass annehmen und schießen kann.

Das alles kann man hier noch einmal Revue passieren lassen.

Fazit zur Punkteteilung zwischen dem TSV 1860 und Eintracht Braunschweig

Spielen die Spieler des TSV 1860 München in der zweiten Halbzeit etwas abgeklärter und vor allem aufmerksamer vor der eigenen Box, holt man zuhause verdient drei Punkte. Gleiches gilt für das Spiel vor dem gegnerischen Tor. Auch dort fehlte unseren Sechzgern in zwei Situationen die Abgeklärthei,t um das wichtige dritte Tor zu markieren.

Vor dem Spiel unterschreib ich das sofort, wenn mir jemand sagt wir holen gegen die Braunschweiger einen Punkt. Nach dem Spiel war ich schon ein wenig angefressen. Diese Gefühlslage änderte sich allerdings nach dem ein oder anderen Bier am Grünspitz relativ schnell wieder. Mit Blick auf die kommenden Gegner und aufgrund dessen, wie effektiv der TSV 1860 München vor dem gegnerischen Tor agieren kann, darf man absolut positiv gestimmt auf die kommenden Aufgaben – in Meppen, beim Perlacher Projekt, gegen Halle und in Zwickau – blicken.

Einen Tausendsassa, wie Fejsic einer ist, hat von diesen Mannschaften keiner zwischen den Pfosten.

Mit ihrer Cleverness und klar übertriebener Härte kauften die Gäste aus Niedersachsen dem TSV 1860 München leider in der zweiten Halbzeit den Schneid ab. Nötige Wechsel beim TSV wegen konditionellen Problemen und sich anbahnenden Verletzungen bei unseren Spielern zerstörten ab der 63. Minute ein wenig das Gefüge im Defensivverbund.

Ein wenig mehr Härte gegenüber den Schlüsselspielern der Eintracht hätte meiner Meinung nach auch nicht geschadet. Wenn man z.B. Henning in der Frühphase der Partie einige Male, für ihn schmerzhaft attackiert, hat das für sein Spiel möglicherweise einen gewissen negativen Effekt.

Nichtsdestotrotz bin ich heute, einen Tag nach dem Spiel mit dem Punkt doch recht zufrieden. Der TSV 1860 München ist auf einem guten Weg, um sich in höhere Tabellenregionen vorzuarbeiten. Abgerechnet wird am Schluss.

Datenquelle: Wyscout

Lockerungen in Bayern: 50% Auslastung in Stadien, maximal 15.000 Fans

1
Westkurve Grünwalder Stadion beim TSV 1860 München

Nach den angekündigten Lockerungen von heute Vormittag hat Ministerpräsident Markus Söder auf einer Pressekonferenz Details hierzu bekannt gegeben.

75% drinnen, 50% draußen

Zukünftig werden bei Fußballspielen in Bayern folgende Lockerungen umgesetzt. Die Obergrenze wird auf 15.000 Zuschauer erhöht, die maximale Auslastung beträgt 50%. Das bedeutet für Heimspiele des TSV 1860 München eine maximale Ticketanzahl von 7.500. Diese Regelung greift zum ersten Mal gegen den Halleschen FC unter Flutlicht. Wohlmöglich liegt die tatsächliche Zahl mit dem zu genehmigenden Hygienekonzept jedoch etwas geringer.

Auswärts bei Türkgücü dürfen hingegen – sollte das Spiel stattfinden – die neue Maximalanzahl von 15.000 Fans auf den Rängen zugelassen sein. Auch Stehplätze sind in den neuen Lockerungen vorgesehen und bald wieder in den Stadien Bayerns erlaubt.

Beschluss der Lockerungen am morgigen Dienstag

Bestehen bleibt hingegen die 2G+ Regelung sowie das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske im gesamten Stadion. Beschlossen werden sollen die Änderungen bereits am morgigen Dienstag im Kabinett.

Bald über 11.000 Zuschauer beim TSV 1860? Lockerungen angekündigt

0
TSV 1860 Umfrage

Ministerpräsident Markus Söder hat für das Bundesland Bayern weitere Lockerungen angekündigt, davon betroffen sind auch die maximal erlaubte Anzahl Zuschauer bei Fußballspielen. Der TSV 1860 könnte damit zum nächsten Heimspiel gegen den Halleschen FC über 11.000 Fans im Grünwalder Stadion empfangen.

Maximal 15.000 Zuschauer: Söder kündigt weitere Lockerungen an

Neben einem Wegfall der Sperrstunde in der Gastronomie und Erleichterungen im Kultur-Bereich ist auch der Fußball erneut im Visier von Ministerpräsident Söder. Das hat der Münchner Merkur aus CSU-Kreisen erfahren. So plädiert er dafür, die Obergrenze auf 15.000 Zuschauer anzuheben. Für den Kulturbereich soll die maximale Zulassung von 50 auf 75% ansteigen, das könnte auch für den Fußball gelten. Infolgedessen wären beim TSV 1860 im Grünwalder Stadion rechnerisch 11.250 Karten gegen den Halleschen FC denkbar. Die Vergangenheit zeigte allerdings bereits, dass die Maximalzulassung mit dem Hygienekonzept in Abklärung mit der Stadt München oft nicht erreicht werden konnte.

Desweiteren soll auch das Stehplatzverbot, das am Sonntag gegen Braunschweig vom Magenta-Kommentar harsch kritisiert wurde, abgeschafft werden. Weiterhin gelten soll hingegen eine FFP2-Maskenpflicht sowie die 2G+ Regelung. Details sollen auf einer Pressekonferenz ab 12:30 Uhr bekannt gegeben werden, bereits am morgigen Dienstag sollen die Lockerungen für Zuschauer dann auf den Weg gebracht werden.

Auch in Niedersachsen bereiten die vier Drittligisten eine gemeinsame Klage vor, die in dieser Woche als Eilantrag gestellt werden soll. Aktuell wären beim Gastspiel des TSV 1860 München beim SV Meppen lediglich 500 Zuschauer zugelassen.

 

Remis gegen Braunschweig: die Meldungen am Wochenende

0
Mannschaftskreis TSV 1860 München Nach Remis Gegen Eintracht Braunschweig Am 25.Spieltag

Nach der Punkteteilung gegen Eintracht Braunschweig gab es am Wochenende noch weitere Meldungen bei sechzger.de, die wir anstelle von Sechzig um Sieben nun für euch zusammenfassen.

Historisches Spiel gegen den Club

Heutzutage findet man den 1.FC Nürnberg in der 2.Bundesliga und damit eine Liga höher als der TSV 1860. Das war allerdings nicht immer so. Beispielsweise vor 50 Jahren, als die Löwen dem Club seine Grenzen deutlich aufzeigte.

Stellungnahmen zum fehlenden Wintertransfer

Viele Löwenfans hatten ihn sich gewünscht und auch einige Verantwortliche wollten gerne handeln. Neben verschiedenen Vorstellungen beim gewünschten Spieler bzw. abgebenden Verein (fehlende Freigabe für Tim Rieder) ist und bleibt die finanzielle Situation an der Grünwalder Straße eines der Hauptfaktoren bei einer solchen Entscheidung. Darüber sprachen Michael Köllner und Günther Gorenzel vor dem Spiel gegen den BTSV.

Das Unentschieden gegen Braunschweig

Geburtstagskind und Vize-Präsident Hans Sitzberger wurde leider nicht beschenkt. Trotz einer 2:0-Pausenführung spielte der TSV 1860 gegen Eintracht Braunschweig Unentschieden. Die gesamte Berichterstattung rund um die Partie ist wie immer auf der Startseite verlinkt, im Folgenden gibt es die Berichte vom gestrigen Sonntag.

Türkgücü: noch neun Tage bis zum Spiel

Als nächstes reisen die Löwen zum Auswärtsspiel gegen den SV Meppen. Vier Tage danach geht es aller Voraussicht nach im Olympiastadion gegen Türkgücü, denen aufgrund des gestellten Insolvenzantrags in den nächsten Tagen oder Wochen neun Punkte abgezogen werden. Das Spiel wirft seinen Schatten aber bereits jetzt voraus, sodass es an diesem Wochenende gleich mehrere Artikel dazu gab.

Nur 500 Zuschauer in Meppen?

Ganz im Gegenteil zu den möglichen 10.000 Zuschauern am 16.Februar stehen aktuell 500 erlaubte Tickets beim SV Meppen. Die Niedersachsen reichen allerdings gemeinsam mit Havelse, Osnabrück und Braunschweig eine Klage ein.

3.Liga, der 25.Spieltag

Die Ergebnisse des aktuellen Spieltags in der Übersicht:

Freitag

SC Freiburg II – Viktoria Köln 1:1 (1:0)

Samstag

Zusammenfassung

TSV Havelse – SV Meppen 3:0 (1:0)
1.FC Magdeburg – Wehen Wiesbaden 3:1 (1:1)
FSV Zwickau – 1.FC Kaiserslautern 0:2 (0:1)
SC Verl – Hallescher FC 0:0 (0:0)
Waldhof Mannheim – Viktoria Berlin 3:2 (2:2)
Vfl Osnabrück – Türkgücü 1:1 (0:0)

Sonntag

TSV 1860 München – Eintracht Braunschweig 2:2 (2:0)
MSV Duisburg – Borussia Dortmund II 1:3 (1:1)

Montag

1.FC Saarbrücken – Würzburger Kickers

Die Löwen am Wochenende: U21 unterliegt dem TSV Buchbach

0
TSV 1860: Die Löwen am Wochenende

Auch wenn sich der Fokus am Wochenende natürlich in erster Linie auf das Match der Profis gegen Eintracht Braunschweig gerichtet hat, so waren doch auch zahlreiche andere Teams des TSV 1860 im Einsatz. Gleich zwei Siege fuhr die 4. Mannschaft der Löwen ein. Die U21 hingegen unterlag dem Regionalligisten TSV Buchbach knapp mit 0:1.

U21 verliert knapp gegen Buchbach

Lange Zeit hielt die Mannschaft von Frank Schmöller gut mit dem klassenhöheren Gegner mit. Der Treffer von Thomas Winklbauer (62.) sorgte dann aber doch noch für den Erfolg des TSV Buchbach gegen die U21 der Löwen.

Eine Doppelschicht fur die 4. Mannschaft des TSV 1860 – und das sehr erfolgreich! Am Samstag gewannen die Löwen 4:2 gegen die Münchener Sp.Vg., am Sonntag ließen sie ein 1:0 beim SV Planegg-Krailling II folgen.

Alle Spiele im Überblick

Samstag, 05.02.

09.30 Uhr: TSV Schwaben Augsburg U13 – U12 2:1
13.00 Uhr: VfR Garching U13 – U11 1:0
14.45 Uhr: 4. Mannschaft – Münchener Sp.Vg. 4:2
15.00 Uhr: U19 – TSV 1880 Wasserburg Herren 5:1
17.30 Uhr: U16 – SpVgg GW Deggendorf U17 4:0
17.30 Uhr: VfB Stuttgart – U17 4:0

Sonntag, 06.02.

09.30 Uhr: TSV München-Solln U12 – U11 0:10
11.00 Uhr: TuS Geretsried – U14 1:2
13.00 Uhr: Profis – Eintracht Braunschweig 2:2
14.00 Uhr: SV Planegg-Krailling II – 4. Mannschaft 0:1
15.00 Uhr: U13 – VfR Aalen 0:2
16.30 Uhr: Wacker München U10 – U9 2:10
17.30 Uhr: U21 – TSV Buchbach 0:1

 

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden gegen Braunschweig: Es langt einfach nicht

19

Es war alles angerichtet nach 45 Minuten im gestrigen Spiel gegen Eintracht Braunschweig. Der TSV 1860 München führte mit 2:0 zur Halbzeit und hätte in der laufenden Saison das erste Mal eine Spitzenmannschaft der dritten Liga besiegen können. Doch es kam alles anders und nach Schlusspfiff bleibt die Erkenntnis: Es langt einfach nicht.

Hervorragende Ausgangsposition nach der ersten Hälfte

Als die beiden Mannschaften zur zweiten Halbzeit auf den Rasen kamen, war ich mir sehr sicher, dass die Löwen endlich diesen latent über ihnen schwebenden Fluch besiegen würden. Den, dass es gegen Spitzenmannschaften einfach nicht langt. Sie hatten in einem sehenswerten Spiel gegen gleich starke Braunschweiger dank hoher Effektivität 2:0 in Führung gelegen. Außerdem hatten die Löwen den Wind im Rücken, den Trainer Köllner ja gegen Waldhof noch als eine der Ursachen für die desaströse erste Halbzeit ausgemacht hatte. Die Ausgangsposition war also ideal!

45 Minuten später herrscht Ernüchterung

Leider musste man 45 Minute später eingestehen, dass es gegen Spitzenmannschaften aktuell nicht langt. Nach einem Duell auf Augenhöhe in Durchgang eins gingen die Löwen sehr schlafmützig in den zweiten. Wo vor der Pause noch aggressiv gepresst wurde und nach Ballgewinnen die Offensivkräfte schnell eingesetzt wurden, herrschte nun eingenartige Lethargie. So gab man den Braunschweigern Raum, ihr Spiel aufzubauen und brachte sich selbst aus dem Rhythmus. Warum die Mannschaft nicht einfach da anknüpfte, wo sie vor der Pause aufgehört hatte, ist rätselhaft.

Anschlusstreffer in der 56. Minute

Möglicherweise war das teilweise überharte Einsteigen der Braunschweiger ein Grund dafür, dass die Löwen sich den Schneid abkaufen ließen. Schultz legte Bär direkt nach Wiederanpfiff. Weitere überharte Fouls von Ihorst (94. Minute gegen Lang), das Reklamieren nach dem Zusammenprall von Hiller und Salger (55. Minute) und die “Verletzung” von Fejzic in der Schlussphase hinterließen einen Eindruck von “Arschlochmannschaft”, wie ein Löwe hinter mir lautstark zum Ausdruck brachte. In der 56. Minute war es auf jeden Fall soweit. Der Ball lag im Tor von Hiller und der beruhigende 2-Tore-Vorsprung war dahin. Die Löwen leisteten in dieser Phase einfach zu wenig Gegenwehr.

Linsbichler hatte die Entscheidung auf dem Fuß

Nach dem Anschlusstreffer blieben die Gäste am Drücker. Es dauerte bis zur 66. Minute, ehe die Löwen ihre erste Chance in Durchgang zwei hatten. Linsbichler verfehlte das Tor nach Zusammenspiel mit Tallig. In der 72. Minute hätte der junge Österreicher dann den Fluch besiegen können. Er hatte Fejzic schon umspielt und legte den Ball am Tor vorbei. Als dann das 2:2 nach einem groben Schnitzer von Biankadi für die Braunschweiger fiel, war kaum einer der Löwenfans im Stadion überrascht. Zu deutlich war die Überlegenheit der Braunschweiger nach der Pause. Trotzdem schade, dass es ein eigener Fehler war, der dem Gegner den Ausgleich ermöglichte. Der gute Auftritt des TSV 1860 München in der ersten Hälfte war also wieder perdu…

Es langt einfach nicht gegen die “Großen”

Zum Glück sah Behrens noch die gelb-rote Karte (86. Minute) und Braunschweig stellte ab diesem Zeitpunkt die Offensivbemühungen ein. Neudecker hatte noch einige Freistöße aus guter Position, konnte aber den Lucky Punch nicht mehr setzen. So bleibt die Erkenntnis, dass es gegen die Spitzenmannschaften einfach nicht langt. Der Lohn einer wirklich starken, couragierten Leistung in der ersten Hälfte konnte durch Passivität vor allem zu Beginn der zweiten Hälfte nicht eingefahren werden.

Die “Big Points” fehlen

So müssen die Löwen und ihr Anhang damit leben, dass es statt drei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz nun deren fünf sind. Ohne Siege in den direkten Duellen gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel wird es schwer, oben nochmal anzugreifen. Noch ist nicht aller Tage Abend. Aber wenn die Löwen so eine gute Ausgangspotition wie gestern nach der Halbzeit nicht nutzen, wird der Fluch bestehen bleiben und die Plätze an der Sonne aus Giesing nur noch mit dem Fernglas erkennbar sein. Ich finde es nervig, da wären wirklich Big Points drin gewesen gestern!