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TSV 1860: Zahlreiche Mannschaften in den kommenden Tagen im Einsatz

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U19 des TSV 1860 München
Die U19 des TSV 1860 auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße

Das letzte Wochenende ist gerade erst vorbei, da werfen die kommenden Ereignisse bereits ihre Schatten voraus. In den kommenden Tagen werden wieder zahlreiche Mannschaften des TSV 1860 im Einsatz sein. Den Anfang macht bereits heute Abend die U21, die ihren Sieg in Kottern mit einem Erfolg gegen den FC 1920 Gundelfingen bestätigen möchte.

TSV 1860: Zahlreiche Mannschaften im Einsatz

Die Spiele der Löwen in der Übersicht:

Mittwoch, 15.09.:

U21 – FC 1920 Gundelfingen

Samstag, 18.09.:

09:45 Uhr: TSV Grafing U10 – U9
10:00 Uhr: U13 – FC Ingolstadt 04
11:00 Uhr: Karlsruher SC – U17
12:00 Uhr: 4. Mannschaft – SC München Süd
13:00 Uhr: U14 – 1. FC Nürnberg
14:00 Uhr: Profis – FSV Zwickau
14:00 Uhr: SV Pullach – U21
14:30 Uhr: 3. Mannschaft – TSV 54/DJK München
16:00 Uhr: Wacker Burghausen – U19
16:00 Uhr: U15 – FC Bayern München

Sonntag, 19.09.:

10:00 Uhr: SV Riedmoos U11 – U10
11:00 Uhr: U16 – TSV 1860 Rosenheim
13:30 Uhr: Jahn Regensburg – U12

Habt Ihr vor, das ein oder andere Spiel zu besuchen?

Rafati zu Hallescher FC – TSV 1860: Elfmeter und Rot für Boyd berechtigt

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Terrence Boyd (Hallescher FC)
Terrence Boyd (Hallescher FC) nach seinem Platzverweis gegen den TSV 1860

Es war sicher eine der Schlüsselszenen am vergangenen Samstag: Terrence Boyd rettete auf der eigenen Linie mit dem Oberarm. Die Konsequenz: Elfmeter für 1860 und Rot für den Hallenser Stürmer. Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati bestätigte das Urteil seines Kollegen Robin Braun.

Rot für Boyd und Elfmeter für 1860 korrekt

Auf liga3-online.de führt Rafati sein Urteil wie folgt aus:

“Bei einem Abwehrversuch geht Boyd klar und deutlich mit dem Oberarm zum Ball und verhindert, dass der Ball ins eigene Tor geht. Der Schiedsrichter pfeift erst ein paar Sekunden später und entscheidet auf Elfmeter für 1860 München. (…) Die Elfmeterentscheidung ist in jedem Fall richtig. Das Handspiel ist absichtlich, weil Boyd aktiv mit dem Arm zum Ball geht und das Spielgerät mit diesem auch spielt beziehungsweise abwehrt. Da eine unmittelbare Torverhinderung vorliegt, ist auch die rote Karte die richtige Farbe für dieses Vergehen.”

Zwei Spiele Sperre für Boyd

Inzwischen wurde der Stürmer des Halleschen FC für zwei Spiele gesperrt. Auch hierfür liefert Rafati die schlüssige Erklärung.

“Bei Torverhinderungen, die einen Freistoß vor dem Strafraum oder einen Elfmeter nach sich ziehen, die zur roten Karte führen, wird der betreffende Spieler anschließend je nach Wirkung – ob ein Treffer aus dieser Standardsituation erzielt wird – für eine oder zwei Wochen gesperrt. In diesem Fall wurde der Elfmeter gehalten, sodass die Sperre von Boyd automatisch auf zwei Wochen hochgeschraubt wird.”

Zum nicht gegebenen Tor von Stefan Lex gab Rafati leider kein Urteil ab. Ob der Stürmer der Löwen beim Pass von Neudecker wirklich im Abseits stand?

Taktiktafelanalyse TSV 1860 beim Halleschen FC

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Auswärtsspiels unseres TSV 1860 München beim Halleschen FC. Ein hochverdienter Auswärtspunkt, der sich aber aufgrund des Spielverlaufs als zu geringe Ausbeute anfühlt.

Die Systematik

Michael Köllner bzw. seine Vertreter Günter Brandl und Oliver Beer schickten den TSV 1860 beim Halleschen FC in einem 4-1-4-1 aufs Feld. Dieses verschob sich mit Tallig und Neudecker, die sich in der Position des Box to Box Spielers situationsabhängig abwechselten, defensiv auf ein 4-2-3-1 und vor der eigenen Box zum 4-5-1. Offensiv wurde es zu einem 4-1-3-2, im letzten Drittel des FC Halle bisweilen zum 4-1-2-3.

Der Trainer des Halleschen FC, Florian Schnorrenberg setzte zu Beginn auf ein 4-2-3-1, das bei eigenem Ballbesitz zu einem 4-1-3-2 mit Eberwein als hängender Spitze wurde. Gegen den Ball im eigenen letzten Drittel verteidigten die Hallenser ebenfalls mit 4-5-1.

Die wichtigsten Statistiken des Spiels Hallescher FC – TSV 1860 München

  • Ballbesitz 68%:32% (zugunsten des TSV 1860)
  • Passgenauigkeit TSV 1860 86% – Hallescher FC 71%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 68% – Hallescher FC 49%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 21/6 – Hallescher FC 8/1
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 6.74 – Hallescher FC 13,53

Die Phasen des Spiels

Das Spiel TSV 1860 beim Halleschen FC kann man in zwei Phasen unterteilen, die sich beide zumindest von den Statistiken her nicht sehr voneinander unterscheiden. Die einzige wirkliche Diskrepanz fällt bei der PPDA der Hausherren ins Auge. Vor dem Platzverweis für Boyd war dieser Index für Halle bei 9,4. Danach zuerst bei 22 und nach der Halbzeitpause, als Halle auf 5-3-1 umgestellt hatte, bei 17.

Phase eins

Zu Beginn der Partie spielten die Hallenser gegen den Ball mit einem sehr hoch angelegten Pressing. Mit diesem Anlaufverhalten der Gastgeber hatten die Löwen durchaus Probleme, sich aus dem eigenen letzten Drittel zu befreien. Aufgrund des Drucks, den die Saalestädter gegen den Ball aufbauten, waren auch Schwierigkeiten im Spiel nach vorne zu erkennen. Präzise nach vorne zu spielen bereitete den Löwen Probleme. Im Positionsspiel die durchaus vorhandene technische Überlegenheit und Schnelligkeit der Spieler auszunutzen, machte der Hallesche FC den Löwen nicht leicht.

Trotz klarer Überlegenheit beim Ballbesitz waren die Löwen in der Anfangsphase des Spiels in Puncto Offensive nicht auf dem gleichen Level wie ihre Gegner. In fast allen Bereichen konnte Halle die Löwen zunächst übertrumpfen. Jedes Anspiel der Hallenser in die Box des TSV 1860 führte auch zu einem Ballkontakt. Nur einmal nicht zu einem Schuss. Der einzige Schuss der Hallenser, der während dieser Phase tatsächlich gefährlich aufs Tor der Löwen ging, war dann auch prompt drin.

Die Offensive

Der TSV 1860 München konnte während der ersten halben Stunde einerseits weniger Anspiele in die Box verzeichnen. Andererseits führten auch nur 60% dieser Anspiele zu einem Ballkontakt im Strafraum.

Die Überlegenheit beim Ballbesitz konnte nicht in schlagkräftige Offensivaktionen umgemünzt werden. Das hohe Anlaufen der Saalestädter und die Aggressivität des FC Halle gegen den Mann bei Ballbesitz der Löwen im Mittelfeld sorgten immer wieder für Quer- und Rückpässe, die den Spielfluss bei den Sechzgern logischerweise nicht in Schwung bringen konnten.

Die Defensive

Gegen den Ball muss man den Löwen ankreiden, dass die Positionen, in denen die Hallenser in der Box an die Kugel kamen, wieder zu sehr gefährlichen Aktionen für das eigene Tor hätten führen können. Mehr als die Hälfte der Ballkontakte für Halle im Strafraum der Löwen waren in zentraler oder halbzentraler Position.

Ansonsten sah man aber gegen den Ball relativ aggressive Löwen. Vielleicht hätte man das ein oder andere Foul mehr begehen können. Damit wären die nadelstichartigen Vorstöße des FC Halle im Keim unterbunden worden.

Die Statistiken und der Eindruck am Platz sehen im Defensivverhalten in dieser ersten Phase des Spiels allerdings eine klare Steigerung zum Spiel gegen den SV Meppen.

Nur vier Defensivduelle wurden am Boden verloren. Die Überlegenheit bei den Luftzweikämpfen ist mit einem Vorsprung von 21% für die Löwen eklatant. Musste ein Sechzger die Grätsche auspacken, war hier die Erfolgsquote sogar bei 100%.

Das sind Zahlen, die mich positiv auf die nächsten Aufgaben blicken lassen. Ein Gegentor nach einer Standardsituation kann man sich immer fangen. Die Frage ist hier einzig, ob man diesen Eckball in der kleinen Box nicht doch vielleicht ein wenig aufmerksamer verteidigen kann.

Phase zwei

Die zweite Phase des Spiels sah nur ein Team, das Fußball spielte. Das waren die Löwen. Die Hausherren beschränkten sich in Unterzahl darauf, vor und im eigenen Strafraum den Bus zu parken. Sie setzen größtenteils darauf, mögliche Kontergelegenheiten auszunutzen. Das gelang nur sporadisch und führte zu keinerlei Erfolg mehr.

Wenn die Hallenser die Kugel aus der eigenen Spielfeldhälfte herausbefördern konnten, wurden in dieser guten Stunde zwischen dem Platzverweis für Boyd und dem Schlusspfiff ganze fünf Positionsangriffe und zwei Konterattacken von den Hausherren zu Ende gespielt.

Was war positiv?

Der TSV 1860 München zeichnete sich in Phase zwei vor allem im Spiel gegen den Ball ein ums andere mal aus. Kaum hatte Halle die Kugel erobert, war sie auch schon wieder weg.

Die Hallenser hatten kaum Zeit zum Luftholen und ständig brandeten die Angriffswellen auf das Abwehrbollwerk der Saalestädter.

Sowohl im Abwehrverhalten als auch im Positionsspiel bis zum Sechzehner waren die Löwen bärenstark.

38 bis ins letzte Drittel der Hallenser gespielte Positionsangriffe führten zu lediglich acht Schüssen der Löwen. Die Weiteren entsprangen neun Schüsse des TSV 1860 entweder Standardsituationen oder Ballgewinnen im letzten Drittel der Hallenser.

Die tief verteidigenden Saalestädter ließen den Löwen keinen Raum, um in vernünftige Abschlusspositionen zu kommen. Der Treffer von Daniel Wein zum Ausgleich war, weil er durch die Beine eines Verteidigers geschossen war, noch dazu ein wenig glücklich. Allerdings aufgrund der sehr deutlichen Überlegenheit in allen Bereichen auch hochverdient.

Was war negativ?

Der TSV 1860 München war den Hallensern in allen Belangen derart überlegen, dass sich die Frage stellt, warum man nur ein Tor erzielen konnte.

Bemängeln muss man die Positionen, aus denen aufs Tor des Gegners gefeuert wurde. Von siebzehn Schüssen, die in Überzahl insgesamt abgegeben wurden, schossen die Löwen – inklusive des Elfmeters – nur sechsmal innerhalb des Strafraums ungeblockt aufs Tor des Halleschen FC.

Acht Schüsse inklusive des Ausgleichstreffers kamen von außerhalb der Box. Der einzige Spieler der Sechzger, der mit Weitschüssen das Spielgerät so aufs Tor brachte, dass Müller im Kasten eingreifen musste, war Daniel Wein. Zwei seiner drei Schussversuche gingen auf den Kasten, einer konnte geblockt werden.

Es ist natürlich eine Binsenweisheit, dass das Spiel vor und in der Box gegen eine Mannschaft, die mit Mann und Maus verteidigt, kein Zuckerschlecken ist. Dennoch muss man bald Möglichkeiten finden, um auch so ein Abwehrbollwerk öfter als nur einmal zu bezwingen.

Gelegenheiten herauszuspielen, indem man den Gegner durch ruhigeres Spiel etwas aus der eigenen Abwehr herauslockt, um dann mit präzisem schnellen Spiel nach vorne bis zur Grundlinie durchzustoßen und die Bälle flach in kleine Box bringt, kann ein Mittel sein um, das in Zukunft besser zu gestalten.

Die Tore

Das 1:0

Der Treffer für die Hausherrren in der 13. Minute besorgte Neuzugang Jan Löhmannsröben per Kopfball nach einer durch Nietfeld von rechts getretenen Ecke. Er konnte zwischen sich und Sascha Mölders, der offensichtlich in dieser Situation sein Gegenspieler war, in dessen Rücken etwa Abstand herstellen und dadurch unbedrängt zum Torerfolg einnetzen.

Das 1:1

Den Ausgleich für den TSV 1860 beim Halleschen FC schoss, wie oben bereits erwähnt, Einwechselspieler Daniel Wein bei seinem Saisondebüt in der Liga.

Ein von Salger zunächst über rechts auf Neudecker eingeleiteter Positionsangriff, bei dem der TSV 1860 München über die komplette Breite des Spielfelds agierte, sorgte für den hochverdienten Ausgleich. Neudecker spielte das Leder wieder über Salger auf halblinks, der danach Biankadi auf dem linken Flügel bediente.

Nachdem Biankadi mit dem Leder am Fuß in die Box zog, bediente er Dressel zentral am Fünfer, der den Abschluss suchte. Dessen Schuss konnte allerdings noch vom starken Löhmannsröben geblockt werden. Den geblockten Ball erreichte Wein an der Strafraumgrenze und bedient Greilinger weiter hinten an der linken Seitenauslinie, der eine hohe Flanke in den Sechzehner der Hallenser schlägt.

Kastenhofer und Badije können diese Flanke unbedrängt per Kopball klären. Allerdings direkt zu Daniel Wein. Der fackelt nicht lange und schießt aus etwa 18 Metern durch Nietfelds Beine hindurch ins linke untere Eck. Kein harter Schuss aber platziert und mit einer gewissen Portion Glück des Tüchtigen. Zwischen den Pfosten und den Ball auf der einen Seite und der Hand von Torhüter Müller auf der anderen Seite des Balles hätte jeweils kein Stück Papier mehr gepasst.

Fazit

Bis zum Platzverweis haben wir im Spiel unseres TSV 1860 beim Halleschen FC zwei durchaus gleichwertige Teams gesehen. Die größeren Spielanteile, jedoch ohne damit viel anfangen zu können, waren auf Seiten der Löwen. Der Hallesche FC war mit seinen klug ausgespielten Positionsangriffen zunächst die effektivere Mannschaft, die auch verdient führte. Ob der Platzverweis tatsächlich berechtigt war oder nicht, darüber lässt sich sicherlich vortrefflich streiten. Terrence Boyd wurde jedenfalls inzwischen für zwei Partien gesperrt.

Nach dem Platzverweis konnte Halle für die passive Spielweise leider nicht hart genug von den Löwen bestraft werden.

Ein zweites Tor wäre dem Spielverlauf nach absolut verdient gewesen. Sehen wir uns die Schusspositionen auf Seiten der Löwen an: Nach dem Eindringen in die gegnerische Box hapert es daran, die Mitspieler öfter in gute in Schusspositionen zu bringen.

Woran haperts?

Die Spieler, die auf der Halbposition den Strafraum penetrieren, treffen manchmal falsche Entscheidungen im Abspiel. Es wird z.B. der Ball oft zu früh ins Zentrum gespielt. Wenn der Weg zur Grundlinie versperrt ist, kann ein Abspiel mit Doppelpass über die Außenpositionen oder früheres Steilschicken des Außenbahnspielers in solchen Situationen eine Lösung sein.

Eine der wenigen Situationen, in denen das Eindringen in die Box gegen die tief verteidigenden Hallenser gut ausgespielt wurde, war jene, als Biankadi, vor dem Ausgleichstreffer von links diagonal in die Box zog und dann Dressel in Szene setzte.

Im Vorfeld wäre ich klar mit einem Punkt zufrieden gewesen. Wie gegen Braunschweig fühlt sich der Punkt aber nicht wie ein Erfolg an. Zu deutlich war die Überlegenheit der Sechzger nach dem Platzverweis.

Lob von mir für Linsbichler

Ein kurzes Wort noch zum Einsatz von Tim Linsbichler. Für die kurze Zeit, in der er auf dem Platz war, hat er eine für meine Begriffe sehr gute Leistung gezeigt. Mit deutlich mehr gelungenen als misslungenen Aktionen und großem Einsatz gegen den Ball sowie keinem verlorenen Kopfballduell, zeigte er bei seinem zweiten Ligaspieleinsatz in den zehn Minuten, die er inklusive Nachspielzeit auf dem Platz stand, sehr deutlich, dass er mit zunehmender Spielpraxis absolut ein Kandidat für einen Stammplatz sein kann. Mit seiner Größe und der damit verbundenen Kopfballstärke kann er mehr als jeder andere Spieler – abgesehen vom gleich großen Belkahia – speziell bei Standardsituationen ein Waffe werden, die schwer zu verteidigen ist.

Datenquelle: Wyscout

TSV 1860 darf gegen FSV Zwickau bis zu 10.000 Zuschauer begrüßen

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Gestern erreichte Münchens große Liebe die Nachricht, auf die wir Fans schon so lange gewartet haben. Die lokalen Behörden haben das neue Hygienekonzept der Löwen genehmigt. Der TSV 1860 darf zum Heimspiel gegen den FSV Zwickau folglich bis zu 10.000 Zuschauer im Grünwalder Stadion begrüßen. Das heißt, das sämtliche Dauerkarteninhaber in der Stehhalle nun garantiert ins Stadion können.

TSV 1860: Bis zu 10.000 Zuschauer gegen Zwickau

Natürlich gibt es weiterhin einige Einschränkungen, alles in allem schaut es nun aber deutlich entspannter aus. Zudem entfällt auch die bislang obligatorische Rudelbildung.

Hier findet Ihr die entscheidenden Passagen in der Übersicht:

  • Die verfügbaren Plätze in den Heimbereichen werden unter den 11.572 Dauerkarteninhabern vergeben.
  • Die Rudelbildung ist nicht mehr notwendig und entfällt ersatzlos.
  • Die Dauerkarten haben nach wie vor keine Gültigkeit, jeder Stadionbesucher braucht ein personalisiertes print@home-Ticket.
  • Gästefans erhalten bis zu 10% der möglichen Kapazität. Werden die Gästekarten nicht vollends in Anspruch genommen, kann die Kapazität in den Heimbereichen entsprechend erhöht werden.

Sitzplätze ab 12:00 Uhr

Die Vorgaben für die Sitzplatz-Dauerkarten:

  • Alle Inhaber von Sitzplatz-Dauerkarten erhalten bis auf Weiteres für jedes Spiel ihren Stammplatz auf der Haupttribüne und in der Stehhalle.
  • Eure Karte/n werden anhand eurer Dauerkarte/n direkt in eurem Kundenkonto hinterlegt.
  • Hier könnt ihr euren Stammplatz bequem und einfach durchbuchen und dabei die Karte/n auf den Ticketnutzer personalisieren.
  • Nach erfolgreichem Buchungsprozess bekommt ihr eure Karte/n direkt als print@home-Ticket zugeschickt.
  • Ab heute (Dienstag, 14. September 2021, 12 Uhr) sind die Karten für das Heimspiel gegen den FSV Zwickau im Kundenkonto sichtbar.

Stehplätze ab 16:00 Uhr

Die Vorgaben für die Stehplatz-Dauerkarten:

  • In der Westkurve stehen pro Spiel 4.600 bis 5.200 Plätze zur Verfügung, die unter allen Inhabern von Stehplatz-Dauerkarten nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben werden.
  • Jeder Dauerkarten-Inhaber der Westkurve kann anhand der Anzahl seiner Dauerkarten Plätze in den Blöcken F2, G, H und J frei wählen. Block F1 bleibt weiter für die TV-Produktion gesperrt.
  • Nach erfolgreichem Buchungsprozess (Tickets wählen und personalisieren) bekommt ihr eure Karte/n direkt als print@home-Ticket zugeschickt.
  • Eine Dauerkarten-Sperre für benutzte Dauerkarten für darauffolgende Spiele entfällt.
  • Ab heute (Dienstag, 14. September 2021 um 16 Uhr) können alle Inhaber von Stehplatz-Dauerkarten die verfügbaren Plätze in der Westkurve buchen. Die Tickets sind erst nach Login im Online-Ticketshop sichtbar.

Weitere Informationen zur Ticketvergabe

Des Weiteren hat der TSV 1860 in Sachen Tickets folgende Infos für die Zuschauer veröffentlicht:

Alle Dauerkarten-Inhaber, die sowohl Sitzplatz- als auch Stehplatz-Dauerkarten unter einer Kundennummer haben, werden gesondert per E-Mail informiert. Hinsichtlich ihrer Stehplatz-Dauerkarten läuft die Kommunikation per E-Mail über dauerkarten@tsv1860.de.

Bis zu einer Vollauslastung des Grünwalder Stadions erfolgt die Vergabe der genehmigten Plätze ausschließlich online über den Ticketshop (www.tsv1860-ticketing.de) und exklusiv unter den 11.572 Dauerkarten-Inhabern der Saison 2021/22. Die gewählte Dauerkarten-Variante (Herz oder Kopf) spielt bei der Ticketvergabe keine Rolle.

Ein Verkauf von Tageskarten findet vorerst nicht statt. Sollten jedoch nicht alle Plätze in der Westkurve gebucht werden, behalten wir uns vor Tageskarten anzubieten.

Hinweise zur Personalisierung der Tickets: Gemäß den strengen Vorgaben der Behörden muss jedes Ticket einzeln personalisiert werden. Es muss also für jede Löwin und jeden Löwen der Name, Vorname, die Anschrift und eine sichere Kontaktinformation (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) hinterlegt werden. Hierbei kann der Karteninhaber natürlich der Ticketinhaber sein, theoretisch kann das Ticket aber auch auf jede andere Person ausgestellt werden.

Bitte achtet darauf, die Tickets mit der Person zu personalisieren, die auch tatsächlich ins Stadion geht. Aufgrund des hohen Aufwands berechnen wir für die Umschreibung des Namens einen Bearbeitungspreis von 5 € pro Ticket.

Wenn ihr das geschafft habt, könnt ihr eure Tickets für das nächste Heimspiel im Grünwalder Stadion direkt via print@home ausdrucken. Bitte druckt die Tickets alle in DIN A4 aus und bringt diese mit zum Stadion.

TSV 1860 – FSV Zwickau: Tallig einsatzbereit, Bär an der Schulter verletzt

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Verletzung Schulter Marcel Bär
Marcel Bär musste in Halle wegen einer Verletzung an der Schulter ausgewechselt werden.

Es wird nicht einfacher für die Löwen… Zwar meldete sich Erik Tallig nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung in Halle für die kommende Partie einsatzbereit. Marcel Bär, der ebenfalls vorzeitig vom Platz musste, wird dem TSV 1860 gegen FSV Zwickau hingegen voraussichtlich fehlen.

TSV 1860 gegen Zwickau vermutlich ohne Bär

Während Erik Tallig, der nach einem Zusammenstoß benommen wirkte und ausgewechselt werden musste, keine schwere Verletzung davontrug, sieht es bei Marcel Bär weniger erfreulich aus. Der Neuzugang aus Braunschweig zog sich eine Prellung und eine Kapselverletzung an der linken Schulter zu. Unsere Nummer 15, die in dieser Drittliga-Saison bereits zweimal für den TSV 1860 eingenetzt hat, wird den Löwen somit am Samstag gegen den FSV Zwickau sehr wahrscheinlich fehlen.

Happy Birthday, Fabian Greilinger! Sechzger.de gratuliert!

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Fabian Greilinger wird heute 21 Jahre jung!

Mit 14 ins NLZ an der Grünwalder Straße

Das Fußballerdasein des gebürtigen Eggenfelders begann in der Jugend von Wacker Burghausen. Im Sommer 2015 wechselte der damals 14jährige zum TSV 1860. Drei Jahre später gehörte er offiziell zwar noch zum Kader der U19, kam aber bei den Amateuren in der Bayernliga Süd bereits zehn Mal zum Einsatz. Daniel Bierofka holte den Niederbayern im Sommer 2019 in seinen Profikader. Greilinger debütierte schon im ersten Saisonspiel, der offiziellen Drittligaeröffnung gegen Preußen Münster im ausverkaufen Sechzgerstadion. Zwölf Minuten vor dem Abpfiff kam er für Marius Willsch in die Partie. Acht Tage später gab er in Braunschweig sein Startelfdebüt bei den Löwenprofis. In der Saison 2019/20 kam Fabian insgesamt zwölfmal in der 3. Liga zum Einsatz.

Im bayerischen Landespokal wirkte er in jener Saison dreimal mit. Besonders wichtig dabei sein Einsatz im Finale gegen die Würzburger Kickers, als er eine knappe halbe Stunde nach seiner Einwechslung in der letzten Spielminute den Ausgleich markierte. Am fälligen Elfmeterschießen war er zwar nicht aktiv beteiligt, aber ohne seinen Treffer zuvor hätten wohl die Gäste aus Unterfranken den Pokal aus Giesing mitgenommen.

Einsätze bei den Profis

In der vergangenen kompletten “Corona-Spielzeit” stand Greilinger insgesamt 29 Mal in der 3. Liga auf dem Feld – auf der Zielgerade der Saison stoppte ihn dann leider ein Anriss des Syndesmosebands. In der aktuell laufenden Runde schaffte es der Linksaußen in den ersten sieben Ligaspielen jeweils in den Spieltagskader, kam aber nicht zum Einsatz. Spielzeit gewährte ihm Coach Michael Köllner in den beiden Totopokalspielen in Birkenfeld und Bayreuth. Am letzten Mittwoch in Burghausen musste er dann – aufgrund der personellen Situation wegen des positiven Coronafalls im Kader – auf der eher ungewohnte Position des linken Außenverteidigers ran. Und auch beim gestrigen Spiel beim Halleschen FC bekleidete Greilinger die Position von Philipp Steinhart.

Als Geburtstagsgeschenk in der “Elf des Tages” beim kicker

Fabian machte sowohl in Burghausen, als auch gestern in Halle seine Sache richtig gut. Sicherlich hätte das heutige Geburtstagskind gestern lieber die drei Punkte von der Saale mit an die Isar genommen. Allerdings ist die heutige Berufung in die Elf des Tages im kicker eine erfreuliche Nachricht am Ehrentag – und der verdiente Lohn für ein ansprechendes Spiel. Wir wünschen unserem “Elfer”, dass er noch viele solche Leistungen, wie gestern abrufen kann und in dieser Saison seine persönlichen Ziele und natürlich die Ziele der Mannschaft erreicht!

Ois Guade, Fabian!

 

kicker: Fabian Greilinger am 8. Spieltag in der “Elf des Tages”

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Ob man mit dem 1:1 beim Halleschen FC zufrieden sein kann oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Die Vorgeschichte war sehr undurchsichtig, der Ausfall einiger Spieler wog schwer. Auf der anderen Seite agierten die Löwen eine Stunde lang in Überzahl und hätten durchaus drei Zähler entführen können. Einen Gewinner gab es aber so oder so: Durch den Ausfall von Phillipp Steinhart rutschte Fabian Greilinger in die Startelf, überzeugte als linker Verteidiger und wurde vom kicker in die “Elf des Tages” berufen.

Greilinger in der “Elf des Tages” beim kicker

Die Nominierung durch den kicker gibt Fabian Greilinger hoffentlich weiter Auftrieb. Bislang war die Saison für das heutige Geburtstagskind nur bedingt zufriedenstellend verlaufen. Doch schon am Mittwoch in Burghausen ließ der jetzt 21-Jährige erahnen, dass er links hinten eine Alternative sein könnte. Sein Debüt auf der Position hatte Greilinger in der Vorsaison beim 2:0 bei Türkgücü gefeiert.

Dreimal Kaiserslautern in der Spieltagself

Gegen den Halleschen FC kam Greilinger nun zu seinem ersten Saisoneinsatz in der 3. Liga und wurde mit einer guten 2,5 benotet. Dies erreichte, um in die “Elf des Tages” aufgenommen zu werden.

Die Spieltagself im Überblick:

Raab (Kaiserslautern) – Greilinger (TSV 1860), Kraus (Kaiserslautern), Tomiak (Kaiserslautern) – Klefisch (Viktoria Köln), Löhmannsröben (Halle), Klaas (Osnabrück), Multhaup (Braunschweig) – Atik (Magdeburg), Lauberbach (Braunschweig), Cigerci (Viktoria Berlin)

Giesinger Gedanken: Vom Recht am eigenen Körper

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Halle TSV 1860 München
TSV 1860 Fans in Halle

Vom Recht am eigenen Körper

Natürlich gäbe es von diesem Spieltag vieles, was man für die Giesinger Gedanken verwenden könnte. Die Tatsache, dass sich der gut gefüllte Löwenblock in Halle stark präsentiert und sich das ganze Auswärts endlich mal wieder richtig nach Fußball angefühlt hat.

Halle TSV 1860 München
TSV 1860 Fans in Halle

Oder natürlich unsere Löwen-Mannschaft, die sich meiner Meinung nach in Halle gut verkauft hat und drei Punkte verdient gehabt hätte. Wobei es mir insbesonders für Stefan Lex leid tut, dass sein Traumtor wohl wegen Abseits nicht gegolten hat. Warum es der Treffer nicht einmal in die Zusammenfassung vom Spiel geschafft hat, bleibt wohl das Geheimnis von Magenta.

Das bestimmende Thema – mal wieder: Corona

Das bestimmende Thema aus Löwensicht war jedoch – natürlich – die Tatsache, dass bedingt durch die Quarantäne wegen einer Corona-Infektion sowohl einige Spieler, als auch Löwen-Trainer Michael Köllner nicht mit dabei waren. Wobei es mich am Arsch interessiert, was das Gesundheitsamt in Halle zur Entscheidung des Münchner Gesundheitsamtes sagt und ob irgendwelche Ordner im Mannschaftsbus nach Michael Köllner suchen wollten oder nicht. Das sind Nebenkriegsschauplätze.

Dramatischer finde ich da schon die Reaktionen in den sozialen Netzwerken auf das Thema „Infektion bei den Löwen“. Offensichtlich gibt es nicht so wenige unter den Löwen-Fans, die der Meinung sind, dass ein Spieler oder ein Trainer mit seiner Unterschrift bei unserem Verein auch seine Seele und vor allem seinen Körper an diesen verkauft hat.

Warum einige unserer Spieler gar nicht und unser Coach erst so spät geimpft wurden, war in den letzten Tagen die häufigste Frage.

Die Antwort, die mir spontan darauf einfällt ist sinngemäß: „Das geht euch einen feuchten Scheißdreck an, weil es ihr Körper und ihre Entscheidung ist“.

Wenn man das ganze etwas höflicher und sachlicher begründet formulieren möchte, dann kommt man an einem Hit nicht vorbei:

„Google Is Your Friend“

Ein Smartphone ist heutzutage ein mächtiger Computer der Zugang zu mächtig viel Informationen preis gibt. Theoretisch. Leider wird dieses Potential durch den User zumeist nicht abgerufen. Facebook, Instagram, TikTok, Hasis Schergen, Pornhub, Tinder. Die Verlockungen, ohne sinnvolle Informationen die Zeit totzuschlagen sind schier grenzenlos.

Aber der Zugang zum Internet bietet soviel mehr. Man möge bei Google einfach nur einmal die Worte „Corona Impfung Leistungssport“ eingeben. In den Suchtreffern findet man ganz oben Artikel, dass Impfempfehlungen für Leistungssportler nicht 1:1 übernommen werden können. Begründung: weil deren Körper oftmals heftiger reagiert oder mit Leistungseinbrüchen zu kämpfen hat. Übrigens herausgegeben von der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin und nicht vom Wendler. Auf Platz drei findet man einen Zeitungsartikel vom Juni, in dem es darum geht dass Sportler um Olympia bangen, weil sie nach der Corona-Impfung Leistungseinbrüche haben.

Ich selber bin geimpft, aber meilenweit davon entfernt ein Leistungssportler zu sein. Meine Fitness-Daten tracke ich trotzdem schon lange. Die Delle nach der Corona-Impfung ist beachtlich. Dass das bei einem Leistungssportler heftiger ausfallen kann und der darauf keinen Bock hat? Versteh ich zu 100%.

In München sind rund 70% der impffähigen Bevölkerung geimpft, Deutschlandweit sind es etwas weniger. Warum verlangt man von Profisportlern deren Risiko eines Nachteiles durch eine Impfung deutlich höher ist als für den Otto-Normalverbraucher, dass er sich impfen lässt?

Warum hat man Verständnis dafür, dass über die Hälfte der Dauerkarteninhaber beim TSV 1860 München wegen vergleichsweise (!) harmloser Geschichten wie Registrierung, Abstand und Alkoholverbot nicht ins Stadion gehen und die Löwen anfeuern möchte – und verlangt zeitgleich von Spielern die bei diesem Verein lediglich ein Arbeitsverhältnis haben, dass sie sich impfen lassen?

Das passt für mich nicht zusammen.

Natürlich finde ich es schade, dass wir geschwächt in Halle aufgelaufen sind. Natürlich hätte ich von dort gerne drei Punkte mitgenommen, was für das Tabellenbild und die Stimmung rund um unseren geliebten Verein besser gewesen wäre.

Ich bin jedoch stolz auf diese Löwentruppe. Stolz – im großen und ganzen – auf den Umgang unseres Vereines mit dem Thema. Da wurde nicht groß lamentiert oder noch ein paar Verletzte aus dem Hut gezaubert um nicht antreten zu müssen. Sondern mit einer deutlich reduzierten Mannschaft vier Tage nach dem Pokalspiel in Burghausen wurde Halle deutlich dominiert. Die Hallenser hatten übrigens ihr letztes Pflichtspiel 15 Tage zuvor, dass nur am Rande.

Fakt ist, dass es nach wie vor von jedem seine Entscheidung ist wie er mit Corona umgeht: Ob man unter diesen Umständen nach Halle fahren möchte oder nicht, ob man unter diesen Umständen ins Sechzgerstadion gehen möchte oder nicht. Vor allem aber, ob man sich impfen lassen möchte oder nicht. Das ist und bleibt die persönliche Entscheidung von jedem einzelnen.

U21 des TSV 1860 am Mittwoch gegen FC 1920 Gundelfingen

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Frank Schmöller, Trainer beim TSV 1860 München II (U21)

Vier Punkte hinter Platz 2, vier Punkte vor Platz 14. Die Junglöwen finden sich nach elf absolvierten Partien im Mittelfeld der Bayernliga Süd wieder. Um sich eher nach oben orientieren zu können, will die U21 des TSV 1860 am Mittwoch gegen den FC 1920 Gundelfingen den nächsten Dreier einfahren.

Mittwoch: TSV 1860 U21 – FC 1920 Gundelfingen

Nach der Gala beim TSV Kottern, als der Gegner aus dem Allgäu mit 5:0 deklassiert wurde, möchte die Mannschaft von Trainer Frank Schmöller (siehe Titelbild) nun also nachlegen. Aufgrund der Corona-Problematik bei den Profis sollte man nicht davon ausgehen, dass von dort Spieler für die Junglöwen abgestellt werden.

Das Ergebnis von Kottern zeigt jedoch, dass Schmöller auch so auf eine schlagkräftige Truppe zurückgreifen kann. Gegen den aktuellen Tabellen-13. FC 1920 Gundelfingen darf man die U21 des TSV 1860 durchaus als Favorit betrachten.

Der Anpfiff am Trainingsgelände der Löwen an der Grünwalder Straße erfolgt am Mittwoch, den 15.09., um 18:60 Uhr. Die Mannschaft würde sich über zahlreiche Unterstützer freuen!

Bild: TSV 1860 München

Trotz Remis der Profis: Erfolgreiches Wochenende für den TSV 1860

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Trotz einstündiger Überzahl mussten sich die ersatzgeschwächten Profis gestern beim Halleschen FC mit einem 1:1 begnügen. Sicher nicht das Wunschresultat, aber angesichts der Situation gerade noch akzeptabel. Besser machten es diverse andere Mannschaften, des TSV 1860, die am vergangenen Wochenende ihre Spiele gewannen.

Erfolgreiches Wochenende für den TSV 1860

Besonderen Grund zur Freude hatten die U21 und die U19, die jeweils hohe Siege erringen konnten. Die U17 hingegen verlor in der B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest gegen die TSG Hoffenheim mit 0:1. Auch die Frauen, die 3. und die 4. Mannschaft konnten ihre Spiele siegreich bestreiten.

Die Spiele des TSV 1860 vom Wochenende im Überblick:

Samstag:

10:00 Uhr: SV Heimstetten U13 – U12 1:5
11:00 Uhr: U17 – TSG Hoffenheim 0:1
12:00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U9 2:20 (!)
12:00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth II – U10 3:17 (!)
13:00 Uhr: FC Stätzling – U16 0:2
13:00 Uhr: TSV 1874 Kottern – U21 0:5
16:00 Uhr: U19 – SV Planegg-Krailing 5:0
17:00 Uhr: SC Vierkirchen II – Frauen 3:4
18:30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U15 2:0

Sonntag:

10:30 Uhr: FT Starnberg 09 – U10 1:14
12:00 Uhr: U14 – RB Salzburg 2:4
12:45 Uhr: FC Bosna München II – 4. Mannschaft 0:3
13:00 Uhr: Hallescher FC – Profis 1:1
13:30 Uhr: Kirchheimer SC U14 – U13 0:6
14:00 Uhr: U9 – TSV Wertingen 4:8
14:30 Uhr FC Bosna München – 3. Mannschaft 1:9

Bild: Siegfried Nagelstutz