Im November sorgte der BFV für eine verfrühte Winterpause, von der kurze Zeit später auch die Abteilung Futsal des TSV 1860 betroffen war. Nun gab der Verband grünes Licht für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs.
TSV 1860 Futsal greift wieder ein
Wie der BFV bekannt gab, wird die Futsal-Saison ab 17.01.2022 fortgesetzt. Das letzte Spiel der Löwen in der Gruppenphase gegen die Ingolstadt Panthers ist jedoch noch nicht neu terminiert. Sobald der Termin feststeht, werden wir Euch umgehend darüber informieren.
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen
Übermorgen startet der TSV 1860 München in die Rückrunde der dritten Liga. An der Grünwalder Straße herrscht Ruhe, die volle Konzentration der Löwen ist auf Wehen gerichtet. sechzger.de fasst für Euch die Nachrichtenlage rund um Münchens große Liebe zusammen.
Volle Konzentration auf Wehen
Nach dem erfolgreichen Testspiel gehen die Löwen gut gerüstet in den Liga-Auftakt des Kalenderjahres 2022. Die Gäste aus der hessischen Landeshauptstadt haben zwei Corona-Fälle in ihren Reihen (die beiden Nachwuchsspieler halten sich noch in Spanien auf), können aber wohl ansonsten personell aus dem Vollem schöpfen. Von den Trainingseinheiten an der Grünwalder Straße dringen kaum News nach Außen, nichts soll die volle Konzentration auf das Spiel gegen Wehen stören.
Kommen die Löwen mit einem Sieg gut aus den Startlöchern, wäre das ein idealer Auftakt in die nächsten beiden richtungsweisenden Wochen mit 5 Spielen in 15 Tagen. Wir hoffen sehr, dass die Spieler den Schwung aus Belek und dem Sieg gegen Hansa Rostock mit in die Liga nehmen können. Wir gehen davon aus, dass Michi Köllner der eingespielten Elf vertraut und wir keine Überraschungen in der Startelf sehen werden. Tja, und wenn wir die Wehener schlagen, soll der Schwung natürlich in das Pokalspiel gegen den KSC mitgenommen werden.
Restplätze im Löwenstüberl
Wer das Spiel gegen Wehen mit voller Konzentration im Löwenstüberl anschauen will, sollte sich schnell einen Platz reservieren. Es gibt noch ein paar Restplätze. Reservierung ist unter 089/45668288 (zu den Öffnungszeiten) oder Loewenstueberl@gmx.de erbeten. Für das Pokalspiel gegen den KSC meldet Bene Lankes schon “ausverkauft”.
Stephan Salger im Interview bei dfb.de
Unser Abwehrroutinier wurde von dfb.de interviewt. Darin äußert sich Salger über…
seine “neue” Rolle in der Dreierkette: “Ich denke nicht, dass ich wesentlich anders verteidige, als es in einer Viererkette der Fall war.” Salger findet, dass “die Dreierkette gut funktioniert”.
das Trainingslager in Belek: Er spricht von einer intensiven Zeit und merkt an, “dass die Mannschaft durch die gemeinsame Zeit noch weiter zusammenwächst”.
die Ziele in dieser Saison: die Löwen sollten anstatt zu weit nach vorne zu blicken, “lieber einen Schritt nach dem anderen angehen. Wir wollen möglichst konstant punkten und in einen Flow kommen.”
die Chancen gegen den KSC im Achtelfinale des DFB-Pokals: “Wenn die Karlsruher einen guten Tag erwischen, wird es für uns schwer. Es liegt an uns, das nicht zuzulassen. Wir wollen den KSC zum Verzweifeln bringen.”
Gegen einen verzweifelnden KSC hätte sicher niemand etwas am kommenden Dienstag!
Toto-Pokal Halbfinale terminiert?
Auf der Website des BFV finden sich aktuell sehr präzise Angaben zum Toto-Pokal Halbfinale der Löwen in Aubstadt. Demnach kämpfen die Löwen am 26.03.22 um 14:03h um den Finaleinzug. Die Anstoßzeit lässt eine Liveübertragung im BR vermuten. Eine Bestätigung des Termins von der Pressestelle der Löwen steht aus. Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden.
“Es bedarf keiner goldenen Wasserhähne, sondern bodenständige Funktionalität ist gefragt”
Dieses wunderbare Zitat stammt von Manfred Paula, Leiter des NLZ der Löwen. Er gab uns gestern Einblick in die strategische Nachwuchsarbeit im NLZ des TSV 1860 München. Dabei äußert sich Paula über die Modernisierung der Infrastruktur im NLZ, die nachhaltig gelebte Zusammenarbeit zwischen Profis und Nachwuchs sowie die individuelle Talentförderung.
Marco Haber velängert Vertrag
Dazu passt auch diese Meldung: Marco Haber hat seinen Vertrag im NLZ verlängert, wie die Junglöwen bekannt gaben. Haber ist seit August 2020 beim TSV 1860 München beschäftigt und leitet die Bereiche Talentsichtung und Kaderplanung. NLZ-Leiter Paula zeigte sich besonders über den Einsatz Habers in der Pandemie-Zeit hocherfreut: „Marco Haber hat in den letzten eineinhalb Jahren mit großem Engagement bewiesen, dass es auch unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie möglich ist, junge Spieler mit Perspektive zu Sechzig zu holen und zu binden.” Haber betonte, dass er sich bei den Junglöwen sehr wohl fühlt und ihm die Arbeit im NLZ viel Spaß macht.
Interview mit Linus Straßer
Deutschlands aktuell bester Skifahrer und Olympiateilnehmer Linus Straßer hat uns ein Interview gegeben. Er spricht über seine wichtigsten Erfolge, den Weltcup-Zirkus unter Pandemie-Bedingungen und lässt die Hosen runter, welche Farbe er beim Fußball favorisiert. Lasst Euch dieses Schmankerl heute nicht entgehen!
News aus der dritten Liga
Yeboah zum MSV
Die Zebras leihen Offensivspieler John Yeboah vom niederländischen Erstligisten Willem II Tiburg bis Saisonende aus. Yeboah stand schon im Aufgebot der U17-Nationalmannschaft und brachte es auf zwei Bundesligaeinsätze beim VfL Wolfsburg. Unterdessen wurde das wegen eines Rassismus-Eklats abgebrochene Spiel zwischen den Meiderichern und dem VfL Osnabrück auf den 02.02.2022 terminiert. Falls noch jemand kurzfristig ein leicht zu merkendes Hochzeitsdatum sucht, hätte ich da übrigens einen Vorschlag…
Nach drei weiteren Corona-Fällen bei den Westsachsen stehen Trainer Joe Enochs aktuell nur 14 Spieler zur Verfügung. Der DFB muss nun entscheiden, ob die Partie stattfindet oder nicht.
Damit geht Ihr wie immer gut informiert in den Löwentag! Alles wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahrt Ihr natürlich bei uns.
Gestern konntet Ihr bei sechzger.de den Jahresrückblick der U19 lesen. Die U19 ist die “älteste” Nachwuchsmannschaft im NLZ. Sie soll möglichst vielen Spielern den Übergang zur U21 und den Profis ermöglichen. Mit welcher Strategie das NLZ dabei operiert und wie die Nachwuchsarbeit innerhalb des NLZ des TSV 1860 München funktioniert, erklärte uns NLZ-Leiter Manfred Paula.
Übergeordnetes Ziel der Nachwuchsarbeit bei 1860
Natürlich wäre der Aufstieg der U19 schön und ist auch erklärtes Saisonziel. Dennoch gibt es noch ein übergeordnetes Ziel in der Nachwuchsarbeit bei 1860: Möglichst viele gut ausgebildete Spieler für den Profikader zu liefern. Hier ist Manfred Paula aktuell mehr als zufrieden mit seinen Junglöwen.
“Nathan Wicht, Lorenz Knöferl, Leandro Morgalla, Milos Cocic, Maxim Gresler, Mansour Ouro-Tagba, Marius Wörl und Julian Bell kamen schon bei den Profis zum Zug. Sie sind alle noch in der U19 spielberechtigt. Daneben gibt es aber auch eine Reihe von Spielern im Profikader wie Dennis Dressel und Fabian Greilinger, die in den letzten Jahren über unsere U21 den Weg in den Profibereich nehmen konnten.”
Die Verantwortlichen im Nachwuchsleistungszentrum „Die Bayerische Junglöwen“ freuen sich über jeden Spieler, der aus der U19 oder der U21 zu den Profis weitergegeben werden kann. Um insbesondere die U19-Spieler auf den Herrenbereich vorzubereiten, werden die Spieler je nach Entwicklungsstand regelmäßig über Trainingseinheiten und Spiele in der U21 oder bei besonders guter Entwicklung durch regelmäßige Teilnahme am Profitraining an das im Niveau im Profibereich herangeführt. “Jedes Training mit der U21 oder den Profis bringt die Jungs weiter. Die freuen sich über jedes Training, das sie weiter oben absolvieren dürfen”, erklärt Paula.
Enge Abstimmung zwischen NLZ und Profis
Die Entscheidung, welche Spieler in welcher Mannschaft zum Einsatz kommen, wird in enger Abstimmung zwischen sportlicher Leitung der Profis, der NLZ-Leitung und dem jeweiligen Trainer getroffen. Es gibt im NLZ vierzehntägige Fixtermine in größerer Runde im Leistungs- und Übergangsbereich (U16-U21). Daran nehmen die Jahrgangstrainer und Spezialtrainer sowie die Verantwortlichen aus den Bereichen Medizin und Talentsichtung teil.
„Ich tausche mich regelmäßig mit Michael Köllner und Günther Gorenzel über alle Themen rund um unsere Talente aus. Die Verzahnung zwischen NLZ und Profis ist bei uns nicht nur ein Schlagwort, sondern sie wird nachhaltig gelebt“ erklärt Paula. Michael Köllner nimmt sich immer wieder Zeit, um die Entwicklung der Talente persönlich zu beobachten und sich ein Bild zu machen. Aus den Abstimmungsgesprächen und der eigenen Beobachtung von Trainingseinheiten und Spielen der U-Teams im Leistungs- und Übergangsbereich hat die sportliche Leitung der Profis ein klares Bild von den perspektivischen Talenten im NLZ. Daraus entstehen dann individuelle Entwicklungspläne, die neben der sportlichen Schiene auch die Bereiche Schul-/Berufsausbildung und Persönlichkeitsentwicklung berücksichtigen. So wurde zum Beispiel bei Leandro Morgalla auch wegen seiner beruflichen Ausbildung bewusst entschieden, dass sein Hauptaugenmerk auf der U19 liegen soll. Wie man an seinem Nationalelf-Debüt sehen kann, werden hier die Weichen gemeinsam richtig gestellt.
Leandro Morgalla im Kopfballduell
Verzahnung zwischen Mannschaften wieder möglich
Nachdem im letzten Winter teilweise nur individuell und in jeder Mannschaft abgegrenzt trainiert werden konnte, erlauben die aktuellen Bestimmungen den Austausch von Talenten zwischen verschiedenen Mannschaften. “Es ist sehr positiv für uns, dass das wieder möglich ist”, freut sich Paula. „Das ist wichtig für die Jungs, um die nächsten Schritte gehen zu können.“
Konzept des NLZ
Das Konzept des NLZ sieht vor, Spieler aus München und der umliegenden Region weiterzuentwickeln. Danach ist die Talentsichtung ausgerichtet. Man versucht, die hoffnungsvollsten Talente nach Giesing zu locken. Natürlich steht man da in hartem Konkurrenzkampf mit den anderen Nachwuchsleistungszentren in Bayern und auch überregional. Im NLZ stehen 13 Internatsplätze zur Verfügung und für über 18-Jährige gibt es weitere Plätze im Albertinum am Westpark. Diese Anzahl an Plätzen ist laut Paula grundsätzlich ausreichend, da man eben hauptsächlich Spieler aus der Gegend weiterentwickeln will. Diese können zum Großteil bei ihren Eltern wohnen. Einen großen Mehrwert bietet hier der seit einigen Jahren bestehende Fahrdienst, der mit großer Unterstützung der Unternehmer für Sechzig eingerichtet werden konnte.
Modernisierung der Infrastruktur des NLZ
Das Gebäude, das NLZ und Internat beherbergt, muss aktuell saniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Wie wir alle wissen, wachsen in Giesing die Geldscheine nicht auf den Bäumen. So freuen sich alle Verantwortlichen im Nachwuchsleistungszentrum „Die Bayerische Junglöwen“ über die Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur. Diese werden in hohem Maße über das Partnernetzwerk des TSV 1860 getragen. “Die Modernisierung hilft uns richtig weiter!” zeigt sich Paula begeistert. Hauptsächlich Unternehmen aus dem Kreis der Unternehmer für Sechzig stehen mit Rat und vor allem mit Taten zur Seite. Sie sanieren peu a peu das etwas in die Jahre gekommene NLZ. “Das Erscheinungsbild ist wichtig für die Identifikation. Es bedarf keiner goldenen Wasserhähne, sondern bodenständige Funktionalität ist gefragt”, erklärt der NLZ-Leiter. “Das passt zu unseren Werten beim TSV 1860 München.”
Mitarbeiter von Uf60-Mitglied Maler Dierl bei der Renovierung der Kabinen im NLZ
Attraktiveres NLZ
Summa summarum ist ein renoviertes NLZ mit einer zeitgemäßen Infrastruktur von großer Bedeutung für Sechzig. “Zum Einen ist es wichtig, damit sich unsere Nachwuchsspieler bei uns wohl und gut aufgehoben fühlen. Andererseits hilft es uns natürlich weiter, neue Talente für die Löwen zu gewinnen”, ist sich Paula sicher. Aber es geht natürlich auch im NLZ nicht ohne ausreichend Geld. Deswegen ist Paula immer wieder dankbar für die breite Unterstützung von Seiten der Gesellschafter, den Unternehmern für Sechzig und allen weiteren Gönnern, die das NLZ mit Herzblut und finanzieller Zuwendung nachhaltig fördern. Sie tragen dazu bei, dass bei den Junglöwen weiterhin auf höchstem Niveau ausgebildet werden kann, damit auch in Zukunft viele aussichtsreiche Talente den Schritt in den Profifußball schaffen.
Der sechzger.de Talk ist zurück aus der Winterpause. Neben den beiden Redakteuren Stephan und Thomas empfängt Moderator Jan dieses Mal Christian, der beim Trainingslager in der Türkei vor Ort war. Im Fokus stehen mit dem SV Wehen Wiesbaden und dem Karlsruher SC logischerweise die kommenden Gegner der Löwen. Außerdem sind mögliche Winterneuzugänge ein weiteres Thema.
Erfolgreicher Besuch in der Türkei
Rundum zufrieden zeigte sich Michael Köllner nach den absolvierten Tagen im türkischen Belek. Das konnte er auch sein, denn die Löwen gewannen unter anderem mit 3:1 gegen Hansa Rostock und zeigten eine ansprechende Leistung. Von guten Bedingungen vor Ort berichtet auch Christian, der dieses Mal als externer Gast in Folge 41 vertreten ist. Er war fast die gesamte Zeit im Trainingslager anwesend und erzählt von seinen Eindrücken.
Auftakt gegen Wehen Wiesbaden: wie schlagen sich die Löwen nach der Winterpause?
Nach dem Trainingslager ist vor den Herausforderungen – und davon gibt es im Januar gleich fünf in etwas mehr als zwei Wochen zu absolvieren. Den Anfang macht das Duell mit Wehen Wiesbaden, die zurzeit vor dem TSV 1860 liegen. Die Löwen könnten im direkten Duell aber an den Hessen vorbeiziehen, nur ein Punkt trennt die beiden Teams. Das erste Spiel nach der Winterpause könnte große Bedeutung für die folgenden Partien haben. Umso wichtiger wäre ein Sieg gegen Wiesbaden, um mit einem guten Gefühl in das Highlight-Spiel im Januar 2022 gehen zu können.
Achtelfinale im DFB-Pokal: Videobeweis und möglicher Geldregen
Das steht wiederum nur drei Tage nach dem 21.Spieltag an. Der Karlsruher SC reist nach Giesing und trifft im Achtelfinale auf den letzten noch verbliebenen Drittligisten im Wettbewerb. Die Badenser haben sich in der 2.Runde überraschend auswärts bei Bayer Leverkusen durchgesetzt. Dennoch – oder paradoxerweise genau deswegen rechnet sich Christian durchaus Chancen für den TSV 1860 aus…
Mögliche Wechsel in der laufenden Transferperiode
Zu guter Letzt sprechen die vier Teilnehmer noch über mögliche Verstärkungen für den TSV 1860, die bereits im Winter zu den Löwen stoßen könnten. Bernd Winninger hatte bereits eine Liste möglicher Kandidaten veröffentlicht, die zu einer angeregten Diskussion führte. Die Tendenz in Ausgabe 41: es wird eher keinen Neuzugang mehr an der Grünwalder Straße geben.
Der sechzger.de Talk Nummer 41 als Video und Podcast
Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:
Obwohl laut Spielplan noch einige Vorrunden-Partien der Volleyball-Bundesliga ausständig sind, wurde nun beschlossen, die Vorrunde per sofort abzubrechen. So kann die Zwischenrunde planmäßig beginnen. Die Saison des TSV Haching München ist somit vorzeitig beendet. Trotz des letzten Tabellenplatzes werden die Löwen-Volleyballer auch nächste Saison in der 1. Bundesliga an den Start gehen.
Nachholspiele werden gestrichen
In den vergangenen Tagen mussten bereits zahlreiche Spiele coronabedingt abgesagt werden. Nach intensivem Austausch mit den Verantwortlichen aller Clubs der 1. Bundesliga hat die Geschäftsführung der Volleyball-Bundesliga gestern die Entscheidung getroffen, die Hauptrunde der 1. Bundesliga der Männer mit sofortiger Wirkung abzubrechen, um so den regulären Start der Zwischenrunde am 22. Januar 2022 zu gewährleisten.
Grund dafür war, dass es keine realistische Möglichkeit gab, die große Anzahl an Nachholspielen bis zum planmäßigen Start der Zwischenrunde zu absolvieren. Zudem hätten die nun entfallenen Spiele ohnehin kaum Einfluss auf die Gruppenzuordnung der Zwischenrunde gehabt. Die sofortige Beendigung der Hauptrunde hat zur Folge, dass die Quotientenregelung über das Klassement der Abschlusstabelle entscheidet. Demzufolge bleibt es bei der aktuellen Rangfolge – nur die SWD powervolleys Düren und die United Volleys Frankfurt tauschen den Tabellenplatz, sodass die Frankfurter auf Rang zwei in die Zwischenrunde starten.
Saison des TSV Haching München beendet
Für die Volleyball-Löwen hat die getroffene Entscheidung zwei Auswirkungen. Zum Einen ist die Saison des TSV Haching München somit beendet. Zum Anderen steht auch fest, dass es pandemiebedingt keinen Absteiger geben wird und somit auch der Tabellenletzte in der nächsten Spielzeit wieder in der 1. Bundesliga an den Start gehen wird. Haching konnte in der laufenden Saison lediglich eine Partie gewinnen.
Einzelne Spieler des TSV Haching München werden in der laufenden Spielzeit noch bei anderen Vereinen zum Einsatz kommen. Diesen wünschen wir einen erfolgreichen und verletzungsfreien weiteren Saisonverlauf.
Auch heute bereitet sich der TSV 1860 München weiter auf den Start nach der Winterpause gegen Wiesbaden vor. Ganz anders ist die Lage bei zwei Vereinen der 3.Liga: sie mussten ihre gestrigen Übungseinheiten wegen neuen Corona-Fällen kurzfristig absagen. Außerdem können sich die Löwenfans Ende Januar Hoffnung auf einen Stadionbesuch machen.
Rückblick auf die Hinrunde der U19
Die Frauen des TSV 1860 München spielten eine hervorragende Hinrunde in der A-Klasse und dennoch war ein Team der Löwen noch besser. Die A-Jugend eilte von Sieg zu Sieg, meist wurden die Gegner deutlich in die Schranken gewiesen. Den Aufstieg haben die Junglöwen fest im Visier. Den Modus und viele weitere Details erklärt Thomas Enn in seinem Artikel.
Heute vormittag folgt ein Artikel zu der strategischen Nachwuchsarbeit beim TSV 1860 München.
Vor 17 Jahren: Trainingslager auf Zypern
In den Südosten ging es für die Löwen vor 17 Jahren ebenfalls – nur eben nicht nach Belek, sondern Zypern. Ein Spieler trat den Flug nicht an und flog infolgedessen aus der Mannschaft. Ein Testspiel konnten die Löwen dann aber trotzdem positiv gestalten.
Zuschauer in mehreren Bundesländern
Während in Bayern weiterhin keine Zuschauer im Profifußball erlaubt sind, setzen diverse Bundesländer die Beschlüsse auf Bundesebene in dieser Hinsicht nicht um und lassen Fans auf den Rängen zu. Die erlaubten Zahlen schwanken dabei gehörig. In Köln könnten Fans des TSV 1860 München beim Auswärtsspiel Nutznießer von der gestrigen Entscheidung sein, dass in NRW immerhin 750 Zuschauer auf den Tribünen zugelassen sind.
Hosiner kehrt nicht zum TSV 1860 München zurück
Liga 4 statt 2 – das weckt bei den Löwenfans ganz böse Erinnerungen. Philipp Hosiner hingegen hat damit kein Problem, schließlich hat er sich aus freien Stücken zu dieser Wahl entschieden. Damit ist allerdings auch klar, dass er nicht zu den Löwen zurückkehren wird.
Neudecker vor Wechsel?
Dagegen spielt Richard Neudecker aktuell in Giesing und hat noch bis zum kommenden Sommer einen Vertrag. Verschiedene Vereine haben allerdings ein Auge auf den Mittelfeldspieler geworfen, unter ihnen befindet sich sogar ein Erstligist. Ein Wechsel im Winter erscheint allerdings unwahrscheinlich. Möglich wäre daher ein ablösefreier Wechsel nach der laufenden Saison.
News aus der 3.Liga: Corona bei diversen Teams
Trainingsabsagen in Berlin und Zwickau
Glücklicherweise wurden die Löwen bisher weitesgehend von Corona-Fällen verschont, selten mussten einzelne Spieler in Quarantäne. Aktuell sind jedoch gleich mehrere Mannschaften betroffen, über 30 Corona-Fälle liegen aktuell in der 3.Liga vor. Die Tendenz ist weiterhin steigend: Eintracht Braunschweig meldete gestern den nächsten Spieler, in Zwickau und Berlin wurden die geplanten Trainingseinheiten sogar kurzfristig abgesagt.
Damit drohen der 3.Liga wieder Spielabsagen aufgrund von Corona. Vor allem bei Zwickau und Berlin ist die Lage angespannt.
Cigerci wechselt in die Türkei
Viktoria Berlin musste am gestrigen Dienstag gleich noch eine weitere schlechte Nachricht vermelden. Mit Tolcay Cigerci verlieren sie ihren Topscorer, er wechselt in die zweite türkische Liga. 7 Tore und ebenso viele Vorlagen hatte der 26-Jährige bisher erzielt. Kleiner Trost: Zumindest erhalten die Hauptstädter eine Ablösesumme.
Der Name Philipp Hosiner geisterte in den vergangenen Wochen immer öfter durch Giesing, sobald es um einen Wunschnachfolger für Sascha Mölders im Sturmzentrum ging. Ist der Österreicher doch nicht nur durch seine Vergangenheit beim TSV 1860 vielen Löwenfans in guter in Erinnerung geblieben, so liest sich auch seine Bilanz in der 3. Liga durchaus ansehnlich: in 82 Partien gelangen Hosiner immerhin 30 Treffer und 17 Vorlagen. In der laufenden Zweitligasaison kam der ehemalige Nationalspieler Österreichs aber kaum noch zum Zug bei seinem Verein Dynamo Dresden, daher trennten sich die Wege nun.
In die 4. Liga: Philipp Hosiner wechselt zu Kickers Offenbach
Sein neuer Arbeitgeber wird allerdings weder TSV 1860 München heißen, noch wird er in der Rückrunde gegen die Löwen auf dem Platz stehen. Der 32-Jährige wechselt überraschenderweise nicht innerhalb der 2. Liga oder zurück in die 3. Liga, sondern gleich zwei Etagen tiefer: Hosiner geht mit sofortiger Wirkung von Dynamo Dresden zum Regionalligisten Kickers Offenbach.
Hosiner wird auf der Homepage der Kickers mit den folgenden Worten zu seinem Wechsel zitiert:
Ich freue mich sehr, heute meinen Vertrag mit Kickers Offenbach unterschrieben zu haben. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht und mir ein sehr gutes Gefühl gegeben. Ich werde ab dem heutigen Tag alles geben, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen. Philipp Hosiner
Kurz vor dem Jahreswechsel schien es beschlossen: Geisterspiele für den Profifußball im gesamten Bundesgebiet. Doch immer mehr Bundesländer lassen nun Publikum auf den Rängen zu – wenn auch teils sehr wenig. Ein Beispiel hierfür ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen, dass bis zu 750 Zuschauer zulassen möchte. Davon könnte auch der TSV 1860 bei seinem letzten Auswärtsspiel im Januar gegen Viktoria Köln profitieren.
Fünf Spiele in 15 Tagen
Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in der Türkei hatten die Spieler noch eine kurze Verschnaufspause, bevor am heutigen Dienstag die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden begann. Unmittelbar darauf folgt das Achtelfinale im DFB-Pokal und im Anschluss das Duell mit Türkgücü. Desweiteren steht das Heimspiel gegen Kaiserslautern und ein Auswärtsspiel in Köln im Januar auf der Agenda. Fünf Spiele innerhalb von nur 15 Tagen müssen die Löwen also absolvieren. Kein anderer Drittligist wird dieses Pensum haben, denn der TSV 1860 ist der letzte Drittliga-Vertreter im DFB-Pokal.
Viktoria Köln – TSV 1860 vor bis zu 750 Zuschauern
Zwar lässt Ministerpräsident Markus Söder im Doppelpass vorsichtig durchblicken, dass es bald wieder Zuschauer in den bayerischen Stadien geben könnte. Doch bis zum Ligaauftakt gegen Wiesbaden ist kaum noch Zeit, auch das Pokalspiel gegen Karlsruhe wird wohl in einem leeren Sechzgerstadion stattfinden. Die Löwenfans werden im gesamten Januar auf Live-Fußball verzichten müssen, doch seit heute gibt es zumindest einen kleinen Lichtblick. Das Auswärtsspiel in Köln gegen die dortige Viktoria könnten einige Anhänger des TSV 1860 im Sportpark Höhenberg erleben. NRW erlaubt ab dem kommenden Donnerstag bis zu 750 Zuschauer (2G+, Maskenpflicht).
Auch in weiteren Bundesländern sind nach aktuellem Stand Fans auf den Rängen erlaubt. Dazu zählen Hessen, Sachsen, Baden Württemberg und Sachsen-Anhalt. Bei letztgenanntem Bundesland sind zurzeit sogar bis zu 50% Auslastung erlaubt, was neben Magdeburg auch dem Halleschen FC zugute kommen könnte. Ab dem 18.Januar gilt allerdings eine neue Verordnung, die diese Zahl noch einmal ändern könnte. Auch im Bundesland Berlin sind mit 3.000 Zuschauern überdurchschnittlich viele Fans zugelassen, was den Löwen Mitte März zugute kommen könnte.
Erst einmal steht neben dem Auswärtsspiel bei Viktoria Köln aber der Auftakt gegen Wiesbaden und Karlsruhe für den TSV 1860 an. Wenn auch ohne Fans: sportlich geht es mit drei wichtigen Punkten in der 3.Liga sowie dem möglichen Weiterkommen ins Viertelfinale des DFB-Pokals um einiges.
Vorrundenmeister, Vizemeister in den Play Offs, Teilnahme am European Masters! Bereits in ihrer zweiten Saison in der Prime League (höchste Spielklasse) ließ es die League of Legends-Truppe von Penta1860 ordentlich krachen und übertraf ihre eigenen Erwartungen bei weitem. Heute Abend startet die neue Saison – und Ihr könnt live dabei sein!
Penta1860 mit neuem Personal in der Prime League
Personell hat sich bei den eSport-Löwen einiges getan, auch in der digitalen Sportwelt sind Transfers an der Tagesordnung. Für Penta1860 geht nun folgendes Team an den Start:
Wir drücken der eSport-Abteilung für die kommende Saison natürlich die Daumen. Wer weiß, vielleicht gelingt ja der ganz große Wurf und Penta1860 holt einen Titel?
Mittendrin statt nur dabei
Zum Saisonauftakt der Prime League trifft Penta1860 heute Abend (18.00 Uhr) auf MOUZ, den amtierenden Meister. Am Donnerstag (19.00 Uhr) geht es direkt weiter gegen ein anderes Spitzenteam, die Unicorns of Love.
Beide Matches könnt Ihr live bei Twitch oder auf YouTube verfolgen und die eSportler der Löwen unterstützen.
Aktuell ist die U19 des TSV 1860 München die einzige Jugendmannschaft von der Grünwalder Straße, die nicht in der höchstmöglichen Liga spielt. Dennoch ist die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm derzeit die erfolgreichste Mannschaft der Löwen und der Aufstieg in die U19-Bundesliga im kommenden Sommer ist das große Ziel.
Beeindruckende sportliche Bilanz
Die Junglöwen dominierten die Bayernliga Süd. Die Vorrunde schlossen sie mit einer beeindruckenden Bilanz von sage und schreibe 54:3 Toren und 24 Punkten aus acht Spielen ab. Der BFV nahm wegen Corona eine Anpassung des Modus vor. So wurde die Bayernliga in eine Nord– und eine Südgruppe geteilt. In einer Einfachrunde standen sich alle Teams gegenüber und die Löwen schossen Alles weg, was ihnen in die Quere kam. Das “knappste” Ergebnis war ein 2:0-Auswärtssieg in Illertissen.
Leandro Morgalla im Kopfballduell
U19-Meisterrunde ab dem Frühjahr
Im geänderten Modus steht nun im kommenden Frühjahr die Meisterrunde an. Dafür qualifizieren sich jeweils die vier Ersten aus beiden Gruppen. Neben dem TSV 1860 München sind das der FV Illertissen, der FC Memmingen und der SV Wacker Burghausen aus dem Süden. Aus dem Norden haben sich der SSV Jahn Regensburg, die SG Quelle Fürth, der 1. FC Schweinfurt 05 und der Würzburger FV qualifiziert. Pandemiebedingt ist der Starttermin der Meisterrunde noch nicht genau festgelegt. Geplant ist der Auftakt der Meisterrunde für Mitte März. Nur der Tabellenerste wird in die U19-Bundesliga aufsteigen.
Jahn Regensburg gefährlichster Gegner
Trainer Schittenhelm geht davon aus, dass “Jahn Regensburg der stärkste Gegner” sein wird. “Trotz der überragenden Bilanz in der Vorrunde wird der Aufstieg kein Selbstläufer”, warnt Schittenhelm. Von der tollen Vorunde könne sich die Löwen nichts mehr kaufen, denn die Meisterrunde geht für alle Teams bei Null wieder los. Er geht von sieben intensiven Spielen aus. Er sieht aber berechtigte Hoffnungen, dass die Junglöwen am Ende oben stehen und somit nächste Saison in der U19-Bundesliga spielen können.
Testspiele gegen U19-Bundesligisten
Durch die wenigen Spiele in der Bayernliga Süd und die teilweise deutlichen Leistungsunterschiede zu den Gegnern hat man sich entschieden, zahlreiche Testspiele gegen Gegner aus der U19-Bundesliga durchzuführen, um der Mannschaft Spiele gegen gleichwertige Gegner zu ermöglichen. “Natürlich sind das Testspiele, bei denen jeder auch etwas ausprobiert. Aber wir haben wie immer in jedem dieser zehn Spiele auf Sieg gespielt und konnten sieben Spiele davon gewinnen”, erklärt Schittenhelm. Besonderen Stolz lösen diese Ergebnisse beim Coach nicht aus. Er erwartet solche Ergebnisse von seinen Junglöwen. Somit müsse sich sein Team auch bei einem Aufstieg in die Bundesliga nicht verstecken. Er geht davon aus, dass “in der Bundesliga drei bis vier Teams oben mitspielen werden und der Rest gegen den Abstieg kampft. Durch die regionale Struktur der U19-Bundesliga gibt es immerhin sechs Absteiger in der kommenden Saison.
Die U19 beim Spielaufbau
Verdiente Weihnachtsfeier der U19
Nach der überragenden Hinrunde hat sich das Team eine ordentliche Weihnachtsfeier verdient. Diese fand im Kreise der Mannschaft und einiger Unterstützer unter strengsten Hygiemnemaßnahmen statt.
Vize-Präsident Hans Sitzberger und die Unternehmer für Sechzig ließen es nicht nehmen, die Weihnachtsfeier der Junglöwen durch eine Spende in die Mannschaftskasse zu unterstützen. “Von den großzügigen Spenden wird sicher noch etwas übrig bleiben, von dem wir noch sinnvolle Dinge für das tolle Team anschaffen können”, freute sich Trainer Schittenhelm.
Wir drücken Euch, die Daumen, dass Ihr den Aufstieg schafft und der TSV 1860 München nächste Saison wieder in der Junioren-Bundesliga vertreten ist!
Morgen könnt Ihr bei sechzger.de lesen, mit welcher Strategie im NLZ gearbeitet wird und wie sich die Verbesserungen der Infrastruktur positiv bemerkbar machen.