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Der Mann an der Pfeife (in Memmingen): Markus Huber

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Neue Liga – alte Rubrik. Trotz Zwangsabstiegs in die Regionalliga Bayern wollen wir an der in der vergangenen Saison begonnenen Tradition festhalten und unsere geneigten Leser*innen vor den Spielen des TSV 1860 ein wenig über die Vita des oder der im folgenden Spiel eingeteilten Unparteiischen informieren. Heute geht es hier um Markus Huber aus der – eigentlich mehr nach Norddeutschland klingenden – Gemeinde Wurmannsquick, der das zweite Auswärtsspiel der Löwen in der noch jungen Saison 2026/27 in der Regionalliga Bayern pfeifen wird. Der Markt Wurmannsquick liegt übrigens im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn und derzeit rund dreieinhalbtausend Einwohner.

Huber pfiff bislang nur die Amas

Der aktuell noch 37jährige Huber (er wird eine Woche nach dem Spiel in Memmingen 38), der für seinen Heimatverein SSV Wurmannsquick pfeifft (unbeding mal die Website des Vereins besuchen, das Wappen ist sehenswert!) hat seit Sommer 2015 insgesamt 96 Spiele in der Regionalliga Bayern gepfiffen. Dabei begegnete er zwar nie der ersten Mannschaft des TSV 1860, pfiff aber immerhin sechmal die Amas. 2016/17 noch in der Regionalliga Bayern (ein 0:0 in Ingolstadt) und ab September 2017 jeweils fünf Heimspiele in der Bayernliga Süd. Zuletzt am 23. April 2024 ein 4:1 gegen den TSV Nördlingen. Seine Bilanz mit den Löwen lautet: Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen. Wollen wir hoffen, dass sich dies am Freitag in die positive Richtung entwickelt. Als Linienrichter war Markus Huber zwischen 2018 und 2021 auch in der 3. Liga aktiv. Unter anderem bei einem 3:0-Sieg der Löwen gegen Unterhaching im Juni 2020 auf Giesings Höhen. Allerdings Corona-bedingt vor leeren Rängen.

Verwarnungsstatistik von Huber

Insgesamt sind auf transfermarkt.de 243 Fußballspiele hinterlegt, die Huber als Hauptschiedsrichter geleitet hat. In diesen zeigte er nicht weniger als 1028 Gelbe, 45 Gelb-Rote und 48 glatt Rote Karten. 92 Mal verhängte er einen Strafstoß. Mit diesen Zahlen bewegt er sich in Sachen Verwarnungen absolut im Durchschnitt. Platzverweise und Elfmeter zeigt er aber damit jeweil in etwa jedem fünften Spiel, was fast doppelt so häufig ist, wie der allgemeine Schnitt in den obersten Ligen sechs Deutschlands. Auf den Elfmeterpunkt deutet er auch ein wenig öfter, als andere, ist aber mit seinen Werten nicht so weit weg von den Kollegen. Die junge Löwenmannschaft sollten gewarnt sein, dass Ihr beim Tabellenführer am Freitag Abend ein durchaus strenger und erfahrener Regelhüter begegnet.

Linienrichter 

Unterstützung erhält Markus Huber an den Seitenlinien von Christoph Stühler (36) aus Oesdorf im oberfränkischen Landkreis Forchheim und von Elias Küffner (27) aus Auerbach in der Oberpfalz. Stühler bringt die Erfahrung aus fast 100 Spielen als Schiri auf Landesliga-Ebene mit nach Memmingen. Als Assistent hat er 165 Einsätze in der Regionalliga Bayern auf dem Buckel. In der Saison 17/18, in der die erste Mannschaft der Löwen schon einmal auf Geheiss von Hasan Ismaik ein Jahr in dieser Spielklasse absolvierte, war Stühler Ende September 2017 beim 3:0-Auswärtssieg gegen den FC Unterföhring, das im Sportpark Heimstetten ausgetragen wurde, mit dem Fähnchen aktiv.
Der etwas jüngere Mitstreiter Küffner blickt auf 20 Spiele in Landesliga und Landespokal in seiner Karriere als Schiri zurück. In der Rolle, die er auch am Freitag Abend bekleiden wird, hat er bislang 33 Mal bei Spielen der Regionalliga Bayern mitgewirkt.

Vierter Offizieller

Das auch am Spielfeldrand alles gesittet abläuft soll Felix Gärtner als Vierter Offizieller sicherstellen. Der Mann, dessen exaktes Alter im Internet nicht zu ermitteln ist, ist der einzige Nicht-Bayern im Unparteiischengespann für das Spiel zwischen dem FCM und dem TSV 1860. Er kommt aus Dauchingen im baden-württembergischen Schwarzwald-Baar-Kreis. Entsprechend beschränkt sich seine Erfahrung als Teil eines Unparteiischenteams weitgehend auf den badischen Raum. Berührungspunkte mit den Münchner Löwen sind bislang keine vorhanden. Zeit werd’s…

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Titelbild: Juli 2019 auf dem Trainingsgelände an der Grünwalderstraße. Soeben hat Markus Huber (in der Bildmitte) das Spiel der 1860-Amas gegen den SV Donaustauf abgepfiffen. Die Gäste haben mit 2:1 gewonnen.

 

 

Finale Einschätzung des Bundeskartellamts: 50+1 Regel wird für zulässig gehalten

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Fußball gehört den Fans
Fußball gehört den Fans

Das Bundeskartellamt hat seine finale kartellrechtliche Bewertung abgeschlossen und die 50+1 Regel offiziell für zulässig erklärt. Gleichzeitig sieht die Behörde aber auch Nachholbedarf bei einigen Vereinen und Konstrukten.

50+1 grundsätzlich kartellrechtlich zulässig

In einer Pressemitteilung teilt das Bundeskartellamt mit: “Das Amt hat unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Sportkartellrecht endgültig keine grundlegenden Bedenken gegen die 50+1-Regel.” Laut Rechtssprechung des Europäischem Gerichtshof sind Regeln, die den Wettbewerb einschränken, kartellrechtlich erlaubt – vorausgesetzt, sie dienen einem berechtigten Gemeinwohlinteresse und werden lückenlos sowie systematisch angewendet.

Darauf aufbauend kommt das Bundeskartellamt zu folgender Einschätzung: “Die Regel beschränkt zwar den wirtschaftlichen Wettbewerb um Investitionen im Profifußball. Das Ziel der Vereinsprägung und der Mitgliederpartizipation ist aber geeignet, eine Ausnahme von kartellrechtlichen Verboten zu rechtfertigen.” Gleichzeitig rügt das Bundeskartellamt aber auch bestehende Ausnahmefälle in Hinblick auf die lückenlose Durchsetzung der 50+1 Regel.

Ausnahmefall Leipzig

Die Methoden des Konstrukts aus Leipzig sind bekannt: Stand März 2024 hat diese Verfälschung eines Vereins zwar etwa 1.100 Mitglieder, von denen aber nur 23 stimmberechtigt sind. Diese stimmberechtigten Mitgleider stehen zudem alle in enger geschäftlicher Beziehung zum Unternehmen Red Bull. Eine stimmberechtige Mitgliedschaft wird nicht angeboten. Eine offentsichtliche, aber leider derzeit funktionierende Umgehung des Geistes der 50+1 Regel.

Ausnahmefälle Leverkusen & Wolfsburg

Sonderregeln für Werksvereine wie Bayer Leverkusen oder den VfL Wolfsburg, denen aufgrund jahrzehntelanger Förderung Mehrheitsübernahmen gestattet wurden, verstoßen nach Auffassung des Kartellamts ebenso gegen das Prinzip gleicher Wettbewerbsbedingungen. Auch bei der geplanten Neuregelung des Bestandsschutzes sieht die Behörde deutlichen Nachbesserungsbedarf.

Die TSG Hoffenheim fiel offiziell 2023 aus dieser Sonderregelung raus, als Mäzen Dietmar Hopp die Stimmrechtsmehrheit an den Mutterverein zurückgab. Inoffiziell hat sein Wort aber durch seine langjährige Rolle und dem Besitz eines Großteils der Kapitalanteile an der TSG Hoffenheim aber immer noch großes Gewicht.

Fehlende Umsetzung der 50+1 Regel bei Abstimmungen

Auch bei der eigenen Regeltreue sieht das Bundeskartellamt deutliche Mängel aufseiten der Bundesliga (ehemals DFL): Bei der umstrittenen Investorenabstimmung im Dezember 2023 versäumte es die Liga, die Einhaltung von 50+1 konsequent zu überprüfen. Obwohl bekannt war, dass der Mutterverein von Hannover 96 seinem Geschäftsführer Martin Kind eine Nein-Stimme angewiesen hatte, kontrollierte die DFL die Umsetzung dieses Weisungsrechts nicht. Unvergessen ist der Auftritt von Martin Kind in der Sendung Hart aber Fair, wo er sich bezüglich seines Abstimmungsverhaltens um Kopf und Kragen geredet hat.

Da das funktionierende Weisungsrecht des Muttervereins das Fundament von 50+1 bildet, stellt eine solch einfache Umgehung der Regel durch erklärte Gegner von 50+1 wie hier Martin Kind eine Gefährdung von 50+1 dar.

Dennoch: Bundeskartellamt beabsichtigt nicht gegen 50+1 vorzugehen

Trotz diesen Baustellen sieht das Bundeskartellamt aber keinen Grund gegen die 50+1 Regel vorzugehen: “Die 50+1-Regel erfüllt aktuell bei der weit überwiegenden Zahl der Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga das Gemeinwohlziel, breiten Bevölkerungsschichten mitbestimmende Partizipationsmöglichkeiten am Profifußball in Deutschland zu verschaffen. Das Bundeskartellamt sieht deshalb derzeit keinen Anlass, gegen die Anwendung der 50+1-Regel vorzugehen.”

Wie tiefgreifend die Entscheidung ist, zeigt ein Zitat aus der Mitteilung des Bundeskartellamts. Eine Abschaffung der Regel würde „die derzeit bestehenden Partizipationsmöglichkeiten in den Vereinen ausschalten“ und die Profiligen „vollständig für Investoren öffnen“ – wofür die Kartellhüter explizit „kein öffentliches Interesse“ erkennen können. Eine deutliche Absage an Gegner von 50+1 wie Martin Kind, Hasan Ismaik und Konsorten.

Bundesliga (ehemals DFL) ist nun in der Pflicht

Die Bundesliga hat nun den klaren Auftrag, bestehende Schlupflöcher zu schließen, Sonderrechte abzubauen und die eigene Regeltreue bei Abstimmungen strikt einzuhalten, um 50+1 endgültig rechtssicher zu gestalten.

Der Auftrag an Fans ist auch klar: Die Entscheidungsträger konsequent an die angesprochende Umsetzung erinnern und sie – falls sie es nicht tun – mit kreativen Protesten dazu motivieren.

 

Comeback in Wendelstein: Tunay Deniz ist zurück

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tunay deniz 1860

Mittelfeldspieler Tunay Deniz (32), der vor der Saison seine Nummer von 36 auf die Nummer 10 wechselte, ist zurück. Beim Heimspiel-Sieg gegen den Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus am 1. November 2025 riss sich Tunay Deniz das Kreuzband und fiel für die Löwen die komplette Rückrunde aus. Trotz der schweren Verletzung verlängerte er zuerst seinen Vertrag bei der KGaA und wurde dann als erster Spieler offiziell von der neuen Spielbetriebsgesellschaft vorgestellt. Mehr als 280 Tage nach seiner Verletzung feierte Deniz nun gegen den FC Wendelstein 2017 sein Comeback direkt in der Startelf – allerdings mangels entsprechenden Trikots doch wieder mit der 36.

Comeback in Wendelstein: Tunay Deniz ist zurück

Im Gespräch mit BR24 Sport sagte Deniz zu seinem Comeback:

„Es war ein sehr, sehr schönes Gefühl. Neun Monate haben wir hart dafür gearbeitet, wieder auf dem Platz stehen zu können. Gerne hätte ich mein Comeback schon letzte Woche im Grünwalder gegeben – aber so ist es jetzt im Pokal auch was Schönes für mich.“

Doch nicht nur auf dem Rasen will Deniz helfen:

„Ich versuche halt, den Jungs so gut es geht zu helfen – sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz. Und ich glaube, das ist mir heute ganz gut gelungen.”

Mit seiner großen Erfahrung, sowohl in Liga 3 als auch in der Regionalliga, kann er einer der entscheidenden Faktoren für eine erfolgreiche Saison sein.

Eine Option am Freitag in Memmingen?

Trainer Alper Kayabunar sprach ebenfalls über die Rückkehr des Mittelfeld-Strategen:

„Tunay ist wichtig von Anfang an, redet viel, mit seiner Qualität, die er vor allem hat, und auch mit seiner Erfahrung tut er der ganzen Mannschaft gut. Und dann werden wir schauen, ob er am Freitag eventuell eine Option ist.”

Bei seinem letzten Auswärtsspiel in der Regionalliga, damals noch bei Kickers Offenbach in der Regionalliga Südwest (21/22), schoss er zwei Tore gegen Stuttgart II. Vielleicht kann er ja genau da anknüpfen und den Löwen den ersten Auswärtssieg der Saison gegen Tabellenführer Memmingen einbringen.

Schön, dass du wieder da bist, Tunay!

Am Freitag: Amas daheim gegen Hankofen-Hailing

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Nach zwei hohen Siegen zum Saisonauftakt in der Bayernliga Süd gegen Geretsried und in Schwabmünchen und einem unglücklichen Remis gegen Schalding-Heining unterlagen die Amas des TSV 1860 am Freitag Abend fast zeitgleich mit dem Heimauftakt der ersten Mannschaft gegen Augsburg II beim Aufsteiger FSV Pfaffenhofen nach einer 2:0-Führung noch mit 2:3 und mussten die erste Niederlage hinnehmen. Am Freitag Abend geht es – exakt zeitgleich zum Team von Alper Kayabunar in Memmingen – am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 gegen die SpVgg Hankofen-Hailing. Gelegenheit für alle Löwenfans, die für Memmingen kein Ticket ergattern konnten, das Team des Trainerteams Wolfgang Sonnenhauser und Christoph Rech zu unterstützen.

Fahrstuhlmannschaft der letzten Jahre

Wie zwei Wochen zuvor empfangen die kleinen Löwen am Freitag Abend einen Bayernligisten mit Ambitionen zu höheren Weihen. Der Verein aus der niederbayerischen Gemeinde Leiblfing im Landkreis Straubing-Bogen hat in den letzten Jahren die Klischees einer Fahrstuhlmannschaft überzeugend erfüllt. Nachdem man im Sommer 2012 durch die Einführung der Regionalliga Bayern vom Landesligisten zum Bayernligisten aufgestiegen war, verblieb man dort zehn Spielzeiten (inklusive der abgebrochenen “Corona-Saison” 19/20), ehe Hankofen-Hailing 2022 erstmals – als souveräner Meister der Bayernliga Süd – der Sprung in die Regionalliga gelang, die man allerdings nach nur einer Saison als Drittletzter postwendend wieder verlassen musste.

Diesmal nun in die Nord-Staffel der Bayernliga eingruppiert gelang – erneut als Meister – der sofortige Wiederaufstieg. Zwei Spielzeiten verblieb man diesmal in der Viertklassigkeit und entging im Frühsommer 2025 erst in der Relegation dem Abstieg. Heuer war es dann wieder soweit. Mit fünf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz und gar elf auf das rettende Ufer beendeten die Niederbayern die Saison 25/26 und finden sich nun also wieder im gewohnten Umfeld der Bayernliga Süd wieder.

Der Mann an der Seitenlinie in Hankofen-Hailing

Ambitionen auf einen sofortigen Wiederaufstieg (den dann dritten innerhalb von fünf Jahren) hat man vor der neuen Saison in Hankofen-Hailing keine kommuniziert. Im Gegenteil: Nach einem größeren Umbruch im Kader (zehn Abgänge, sechs Zugänge) in diesem Sommer soll sich das Team von Trainer Tobias Beck, der seit 1. Juli 2025 dort an der Seitenlinie steht, erst einmal in der Bayernliga stabilisieren. Der 31jährige Coach war im Sommer letzten Jahres nach zuvor drei Spielzeiten als Spielertrainer komplett auf die Trainerbank gerückt.

Interessante Personalie im Sturm

Im Kader der SpVgg sind – wenig überraschend – ambitionierte Amateurkicker aus der Region zu finden. Hervorzuheben ist an dieser Stelle Marco Stefandel, der vor 28 Jahren in Zwiesel geboren wurde und dessen fußballerische Vita durchaus interessant ist. Nach Ausbildungsjahren in den NLZs des 1. FC Nürnberg, in der Seitenstraße und beim VfB Stuttgart, sammelte der Stürmer bei den zweiten Mannschaften des VfB und von Hannover 96 erste Erfahrungen im Herrenbereich. Nach einem Jahr im Profkader an der Leine (19/20), in der ihm allerdings kein Einsatz in der 2. Bundesliga vergönnt war, ging es für drei Jahre zum SV Atlas Delmenhorst in die Regionalliga Nord.

Im Sommer 2023 wechselte Stefandel zur gerade aus der 3. Liga abgestiegnen SpVgg Bayreuth, um dann im ersten Haljahr diesen Jahres nochmal in Delemnhorst auf Torejagd zu gehen. In diesem Sommer schließlich heuerte er bei der nur rund eine Stunde von seinem Geburtsort entfernten SpVgg Hankofen-Hailing an. Und am dritten Spieltag besorgte er per Elfmeter den ersten Treffer für seinen neuen Verein.

Bisheriger Saisonverlauf

Dieser Treffer trug zu einem bislang durchaus zufriedenstellenden Saisonstart bei. Läutete er doch die Aufholjagd für Hankofen nach einem 0:2-Rückstand am 3. Spieltag in Rosenheim ein. Das Spiel endete schließlich 2:2. Zuvor hatte man zum Saisonauftakt mit 0:3 in Erlbach verloren und das Heimspiel gegen Ismaning mit 2:0 siegreich gestaltet. Am vergangenen Wochenende gelang daheim gegen Kottern erneut ein Erfolg (2:1). In der Tabelle liegen unsere Gäste am Freitag Abend demnach punktgleich mit den Löwen – allerdings einem deutlich schlechteren Torverhältnis, wobei in der finalen Tabelle der direkte Vergleich herangezogen wird – auf dem achten Tabellenplatz.

Bilanz gegen 1860 II

Seit Sommer 2017 duellierten sich unsere Amas bislang achtmal mit den Niederbayern in der Bayernliga Süd. Die Bilanz ist aus Sicht der Löwen leicht negativ: Zwei Siegen stehen drei Niederlagen und drei Remis gegenüber. Zu Hause gelang überhaupt erst ein Erfolg. Gleichzeitig der letzte Sieg gegen diesen Gegner. Beim 3:2 am 28. Oktober 2018 führte ein gewisser Dennis Dressel die Löwen als Kapitän auf’s Feld, im Kader standen unter anderem Aaron Berzel, Christian Köppel und Semi Belkahia.
Sechzger.de meint: Am Freitag Abend wäre es wieder mal Zeit für einen Dreier gegen Hankofen-Hailing, was gleichzeitig den ersten Sieg für das neue Trainerteam bei den Amas bedeuten würde.

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Titelbild: Freitagabendspiele am Trainingsgelände machen Spaß! Hier eine Torszene für die Löwen vom Saisonauftakt gegen Geretsried vor ein paar Wochen

Fotogalerie zu FC Wendelstein – TSV 1860 München (Toto Pokal)

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titelbild fotogalerie wendelstein 1860

Bei hochsommerlichen Temperaturen mussten die Löwen am Dienstagabend in Mittelfranken ran und verzichteten dabei auf etliche Stammkräfte. So waren die Routiniers Vitus Eicher, Felix Weber und Florian Niederlechhner gar nicht erst mitgereist. Dennoch setzte sich die Elf von Alper Kayabunar erwartungsgemäß gegen den Landesligisten durch und zog in die 3. Runde des Toto Pokals ein. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Wendelstein.

Fotogalerie zu FC Wendelstein – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

 

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben. Darüber hinaus könnt Ihr uns auch auf Instagram, TikTok oder mittels der sechzger.de App (Android & iOS) folgen!

Sechzig um Sieben: 1860 zieht in die nächste Pokalrunde ein

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SECHZIG UM SIEBEN 1860 löwen

Ein hartes Stück Arbeit musste die B-Elf des TSV 1860 gestern Abend verrichten, zog dann aber gegen den Landesligisten FC Wendelstein doch in die nächste Pokalrunde ein, die am Donnerstag ausgelost werden wird. Was sonst noch passiert ist, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

1860 zieht in die nächste Pokalrunde ein

Mit einem 5:1-Sieg im Gepäck reisten die Löwen gestern Abend aus Mittelfranken zurück nach Giesing. LIVETICKER und SPIELBERICHT sind bereits online, die Fotogalerie folgt heute um 9 Uhr.

Ebenfalls weiter ist die SpVgg Unterhaching, die nach Rückstand zur Pause noch mit 4:1 beim SV Heimstetten gewann. Heute Abend schließen der TSV Seebach und Jahn Regensburg die 2. Runde ab, das Achtelfinale wird morgen um 10 Uhr ausgelos.

Tickets für DFB Pokal ab heute erhältlich

Am 22. August empfängt der TSV 1860 in der 1. Runde Holstein Kiel im Grünwalder Stadion, bereits heute beginnt der Ticketvorverkauf. Alle Dauerkartenbesitzer können ab 10 Uhr von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen, anschließend kommen Mitglieder zum Zug. Weitere Infos findet Ihr HIER.

Gewinnchance: Sitzplatz für Memmingen

Noch bis 12 Uhr habt Ihr die Gelegenheit, ein Sitzplatz-Ticket für das ausverkaufte Spiel der Löwen beim FC Memmingen zu gewinnen. Was Ihr tun müsst, erfahrt Ihr HIER.

Interview mit der Powerhouse Company

Auf der Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. wurden erste Ergebnisse aus der Machbarkeitsstudie zum Um- und Ausbau des Grünwalder Stadions vorgestellt. Dabei kamen auch Mitarbeiter der Powerhouse Company zu Wort und stellten sich den Fragen interessierter Mitglieder. sechzger.de knüpft dort an und hat Sander Apperlo, Partner Architect aus dem Münchner Büro des niederländischen Unternehmens, zum INTERVIEW gebeten.

Neues aus der Regionalliga Bayern

Von Vilzing nach St. Gallen

Nach seinem überraschenden Abschied von der DJK Vilzing wurde nun bekannt, wo Thorsten Kirschbaum seine Trainerkarriere fortsetzt. Er unterschrieb als Assistenztrainer von Enrico Maassen beim Schweizer Erstligisten FC St. Gallen.

Mattes zurück beim VfB Eichstätt

Bereits vorgestern präsentierte der VfB Eichstätt seinen neuen Trainer, wobei “neu” da relativ ist. Markus Mattes prägte bereits von 2015 bis 2023 als Cheftrainer die 1. Mannschaft des VfB – eine der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte. Zu den Erfolgen des 51-Jährigen zählen unter anderem die Meisterschaft in der Bayernliga Nord und der damit verbundene erstmalige Aufstieg des VfB Eichstätt in die Regionalliga Bayern. Außerdem nahm der VfB 2019 mit ihm an der Seitenlinie als Bayerischer Amateurmeister erstmals an der Hauptrunde des DFB-Pokals teil.

Neuzugang in Burghausen

Außenverteidiger Maximilian Schuhbauer wechselt vom FC Bayern München II in die Salzachstadt und unterschreibt einen Ein-Jahres-Vertrag mit der Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr.

5:1-Erfolg beim FC Wendelstein – Löwen souverän im Achtelfinale

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5:1 souverän FC Wendelstein

Am Dienstagabend zogen die Löwen im Bayrischen Landespokal letztlich souverän ins Achtelfinale ein. Die Spielbetriebsgesellschaft des TSV 1860 München setzte sich beim FC Wendelstein souverän mit 5:1 (3:0) durch. Nach etwas zäher Anfangsphase, in der der TSV 1860 bemüht, aber vor dem Tor ohne die entscheidenden Nadelstiche agierte, platzte nach einer guten halben Stunde der Knoten. Loris Husic traf zum 0:1, vor der Pause sorgte Arian Ortivero Calderon für klare Verhältnisse. Beim Stand von 0:3 gab es im zweiten Durchgang viele Wechsel auf beiden Seiten. Die Sechzger überreichten den Heimischen den Ehrentreffer als Gastgeschenk, ehe wiederum Ortivero Calderon mit seinem dritten Treffer und dann Leone mit dem Schlusspunkt den Endstand zum 1:5 besorgten.

Zwei Akteure vom Augsburg-Spiel in der Startelf

Neun Änderungen hatte Trainer Alper Kayabunar, der vor dem Spiel gut gelaunt, aber absolut fokussiert wirkte, gegenüber dem 2:2-Heimspielauftakt in der Regionalliga Bayern am vergangenen Freitag in der Startelf für das Duell mit dem frisch gebackenen Landesligisten vorgenommen. Nur Loris Husic und Lasse Fassmann standen wieder in der Startelf. Die Löwen legten gleich entschlossen los und spielten bei hochsommerlichen Temperaturen ausschließlich in Richtung Tor der Gastgeber. Allein: Wirklich zählbare Abschlüsse waren nicht zu bestaunen. Lediglich zwei sehenswerte Abschlüsse von Rückkehrer Tunay Deniz und Arian Ortivero Calderon wussten den mitgereisten Löwenfans zu gefallen. Vor 2.000 Zuschauern fielen die Treffer somit erst im letzten Teil der ersten Halbzeit.

Dreifachschlag kurz vor der Pause

Nach einer Leone-Flanke stand Husic goldrichtig und köpfte zur Löwenführung ein. Damit war der Bann gebrochen und die Treffer fielen in regelmäßigen Abständen. Ortivero Calderon bekam das Leder von Husic nach einem Spielzug über die rechte Seite aufgelegt und ließ sich nicht lange bitten. Schon stand es 0:2. Als sich viele Zuschauer bereits in Richtung der gut organisierten Verpflegungsstände verabschiedet hatten, legte der bullige Löwenangreifer nach. Neuzugang Seiffert, einer der Aktivposten auf dem Feld, flankte von außen, der Keeper der Hausherren kam nicht an das Leder und Ortivero Calderon traf artistisch zum 0:3-Pausenstand.

Nach der Pause ist die Luft raus

Im zweiten Durchgang war dann die Luft auf beiden Seiten nach zahlreichen Wechseln etwas raus. Nach einer guten Stunde gelang den Heimischen der Ehrentreffer. Bei einer scharfen Hereingabe von rechts stimmte die Zuordnung nicht und es stand 1:3. Der Sieg der Löwen geriet aber zu keiner Zeit mehr in Gefahr. Vielmehr machte Ortivero Calderon in der 84. Minute seinen Dreierpack perfekt, als er eine Leone-Flanke in die Maschen köpfte. Den Endstand stellte dann Leone selbst her, als er einen Abschluss von Ortivero Calderon über die Linie drückte.

Löwen souverän im Achtelfinale

Die Löwen ließen also beim FC Wendelstein nichts anbrennen und stehen nach einem auch in dieser Höhe verdienten 5:1-Erfolg beim FC Wendelstein im Achtelfinale des Toto-Pokals. Die Vorgabe von Trainer Alper Kayabunar ist also erfüllt, nun kann man sich voll auf das nächste Regionalliga-Match am Freitag beim FC Memmingen konzentrieren.

Liveticker: FC Wendelstein – TSV 1860 München (Toto Pokal)

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Liveticker FC Wendelstein TSV 1860 Toto Pokal

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem FC Wendelstein und dem TSV 1860 München! Die beiden Mannschaften treffen in der 2. Runde des Toto Pokals in der Kreissportanlage Mozartstraße aufeinander.

Nach dem 5:0-Sieg bei Eintracht Berglern geht es für die Löwen heute nach Mittelfranken. Der FC Wendelstein hatte sich in der 1. Runde als einziger Kreispokalsieg durchgesetzt (2:1 gegen den FC Unterreichenbach) und sich dann erwartungsgemäß den TSV 1860 gewünscht. Die Favoritenrolle liegt natürlich klar bei der Elf von Alper Kayabunar, unterschätzen sollte man den Landesligisten aus der Metropolregion Nürnberg jedoch nicht. Dennoch: Alles andere als ein Weiterkommen wäre blamabel. Also auf geht’s, Löwen!

Statistik

Aufstellung:
1 Bachmann – 24 Gevorgyan (75. 47 Fiedler), 33 Faßmann (46. 39 Estermann), 6 Hoppe, 4 Seiffert – 18 Collins, 22 Husic (58. 8 Wach) – 17 Leone, 36 Deniz (58. 34 Krasniqi), 9 Wagner (82. 19 Erdogan) – 12 Ortivero Calderon

Bank:
23 Musa (TW), 2 Bell, 13 Eberwein, 14 Dressel

Tore:
0:1 Husic (33.), 0:2 Ortivero Calderon (40.), 0:3 Ortivero Calderon (47.), 1:3 Wild (68.), 1:4 Ortivero Calderon (85.), 1:5 Leone (89.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
11 Moumou, 25 Dordan, 20 Klose (alle Trainingsrückstand), 4 Weber, 7 Niederlechner, 30 Eicher (Pause)

Ausfälle beim FC Wendelstein:
keine

Diesen Löwen droht eine Sperre

Kein Spieler des TSV 1860 ist von einer Sperre bedroht.

Wo könnt ihr das Spiel FC Wendelstein – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Duell in der 2. Runde des Toto Pokals wird nicht live übertragen.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung 26/27: Fußballclub Wendelstein 2017 e.V.

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Wendelstein Zentrum Wikipedia

Oh Totopokal! Am Dienstagnachmittag geht es mal wieder nach Franken, zum Glück aber nur ins Mittlere. Die Löwen sollen an der Mozartstraße aufgeigen. Nachdem man sich neben Maisfeldern in der Nähe eines Flughafens in der ersten Runde schwerer tat als gedacht, meinte die Losfee es gut und schickte uns wieder auf einen Dorfplatz mit Luftverkehrsnähe. Der Gegner, der Fußballclub Wendelstein 2017 e.V., ist aber ein ungleich stärkerer.

Wo spielen wir da eigentlich?

Nicht auf dem bekannten Berg nahe Bayrischzell, sondern in Mittelfranken. Genauer gesagt im Landkreis Roth, ca. 13 Kilometer südöstlich von Nürnberg im Markt Wendelstein. Dort wohnen rund 16.500 Menschen “eingerahmt von den Autobahnen A6 im Westen, von der A73 im Norden und der A9 im Osten”, wie es auf Wikipedia heißt. Klingt malerischer als es wahrscheinlich ist. Fußballfans dürfte der zweitgrößte Ortsteil Großschwarzenlohe ein Begriff sein. Der dort ansässige Fußballclub spielte in der letzten Saison Teil der Bayernliga Nord, stieg aber wieder ab, sodass es nun Gemeindederbies in der Landesliga Nord-Ost gibt. Sehenswürdigkeiten sind neben dem historischen Ensemble im Ortskern von Wendelstein, dem Altort, die Evangelische Kirche St. Georg in Wendelstein mit einem Seitenaltar aus dem Jahre 1510 und die Allerheiligenkirche in Kleinschwarzenlohe mit einem Riemenschneider-Altar.

    Aktuelles – Die Ausgangssituation

    Im Pokal besiegte man in Runde 1 den ebenfalls aus Mittelfranken stammenden Landesligisten SV Unterreichenbach mit 2:1. In der Liga – ebenjener Landesliga Nordost – steht man als Aufsteiger nach fünf Runden mit 6 Punkten auf dem 10. Platz. Die Bilanz beträgt 1-3-1, was für einen Neuling ein durchaus gelungener Start ist. In der letzte Partie holte man zuhause ein 1:1 gegen den FSV Erlangen-Bruck. Es erwartet die Löwen also ein Gegner vom Format eines TSV Aindling oder des VfB Forstinning. In der Vorbereitung lief das ja schonmal gut!

    Kader & Transfers

    Der FCW verfügt über eine eingespielte Mannschaft, die durch einige junge Neuzugänge verstärkt wurde. Die Spieler kommen fast alle aus der Region, viele haben in der Jugend in einem der Wendelsteiner Vereine gespielt.. Star des Teams ist der Mittelfeldspieler Pascal Abele (31), der in der letzten Saison mit 15 Toren und 20 Assists in 29 Spielen den Aufstieg maßgeblich ermöglichte und diese Spielzeit schon bei 2 Treffern und 2 Vorlagen in 5 Partien steht. Einen typischen Altstar “der Mal höher gespielt hat” gibt es nicht.

    Vereinsgeschichte

    Der Fußballclub Wendelstein 2017 e.V. ist ein Fusionsverein, der 2017 aus dem TSV 1893 Wendelstein und dem
    TSV 1927 Röthenbach bei St. Wolfgang entstand. Der TSVW besteht z.B. wieder fort und hat eine erfolgreiche Handballabteilung. 2025 erfolgte die zusätzliche Angliederung des FV Wendelstein 1923. Auf dessen Sportstätte an der Mozartstraße werden die Löwen morgen auch antreten. Die anderen Herrenmannschaften des Klubs spielen auf dem Gelände des TSV 1893 am Schießhaus 1. Die Namen aller Fusionsvereine sind im neuen Wappen verewigt, dass außerdem die Figur aus dem Markt Wappen ziert.

     

    Trivia – Unnützes Wissen

    • Das Gebiet um Wendelstein entlang der Schwarzach wurde schon in der späten Bronzezeit um 1300 v. Chr besiedelt.
    • Neben der obligatorischen Kirchweih sind das Brau- und Backofenfest, sowie die Jazz & Blues Open Wendelstein die Höhepunkte im Jahr.
    • Das 1437 erbaute Wendelsteiner Badehaus wurde 2012 abgebaut und ins Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim umgesetzt. Dort wurde es bis 2018 restauriert und wiederaufgebaut.
    • Am 13. Juli 2018 wurde Wendelstein mit zwei Nachbargemeinden zum Mittelzentrum erhoben. Zur Erhebungsfeier mit Markus Söder wurde ein Gedenkstein am Alten Kanal eingeweiht.

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    Titelbild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WendelsteinZentrum.jpg (User: Kassandro)

     

    sechzger.de Talk 274: Datschis, Wendelstein und Memmingen

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    Seit heute Nacht ist sie online, die 274. Folge des sechzger.de-Talks. Dabei sprechen Moderator Peter Gratz, Christian Jung und Thomas Spiesl in kleiner Runde über alles rund um die Löwen. Ganz ungewohnt stand dabei mal wieder der Sport im Vordergrund. Die drei Stadiongänger vom Freitag analysieren das Heimspiel gegen die Datschis vom FC Augsburg II und versuchen Erklärungen zu finden, warum es “nur” zu einem 2:2 reichte.
    Nicht zu kurz kommen dabei natürlich die Berichte über alles rund um das Sechzger-Stadion. Freut Euch auf Berichte vom Candid-Platz, aus dem Giesinger Bräu und aus dem Kyso. Nach der Schnellraterunde ging es natürlich noch um die nächsten Aufgaben mit dem Toto-Pokal-Spiel beim FC Wendelstein und dem Regionalliga-Match beim FC Memmingen.

    Hier geht’s zum YouTube-Video:

    Rückblick auf das letzte Heimspiel

    Es war das erste Heimspiel in Freiheit, entsprechend knisterte es schon Stunden vor dem Spiel rund um das Sechzger-Stadion und die Stimmung war bestens. Daran änderte auch das Unentschieden nichts. Peter, Christian und Thomas sahen in der starken ersten Halbzeit viel Potenzial, sprachen aber auch über Verbesserungsmöglichkeiten. Zur sportlichen Analyse ging es dann natürlich wie gewohnt zur BPR-Sitzung an der Tankstelle. Aber hört selbst rein und verfolgt, wie die drei Redakteure den geschichtsträchtigen Tag in Giesing verbracht haben.

    Schnellraterunde

    Thomas hatte wieder fünf Fragen zu den nächsten fünf Spielen vorbereitet. Der Wendelstein oder FC Wendelstein, 255 Kilometer trennen diese beiden möglichen Ziele. Zudem erfahrt ihr Wissenswertes zu den nächsten beiden Gegnern. So viel sei schon einmal verraten: Peter musste seinen Titel als Serien-Sieger dieses Mal abgeben und Christian verabschiedet sich mit einem triumphalen Erfolg in die kurze Urlaubspause.

    Ausblick auf Pokal und Memmingen

    Wie gewohnt lief dann ein wenig die Zeit davon. Über die Historie zu den nächsten Spielen wurde trotzdem gesprochen. Christian und Peter werden am Dienstag beim FC Wendelstein dabei sein, am Freitag sind dann Thomas und Peter in Memmingen im Stadion.

    Der sechzger.de Talk 274 als Video und Podcast

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