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Scheibenschießen der Löwen beim 4:0 gegen Ansbach

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Am letzten Wiesn-Wochenende empfing der TSV 1860 München die SpVgg Ansbach im natürlich ausverkauften Grünwalder Stadion. In der ersten Halbzeit ging es zumeist hin und her. Die Gäste arbeiteten mit einem Mittelfeldpressing und warteten auf Umschaltmomente, die Löwen hatten viel Ballbesitz, wurden aber nur selten zwingend, sodass es torlos in die Kabinen ging. Im zweiten Abschnitt dominierten die Hausherren dann beinahe nach Belieben und belohnten sich auch selbst. Weber, Niederlechner und der bärenstarke Wagner schossen mit drei Toren binnen 15 Minuten eine deutliche Führung heraus. Deniz legte per Freistoß den Treffer zum 4:0-Endstand nach.

1860 muss auf Dressel verzichten

Von den vier angeschlagenen Spielern, die Trainer Alper Kayabunar in der Löwenrunde verkündet hatte, konnten Eicher, Fassmann und Eberwein, der zuerst auf der Bank saß, mitwirken. Auf Kapitän Dressel mussten die Hausherren hingegen verletzungsbedingt verzichten. Dafür rückte Wach auf seine angestammte Sechser-Position und fügte sich nahtlos in die Mannschaft ein. Die zwingenden Torchancen konnte man in den ersten 30 Minuten jedoch an einer Hand abzählen. Für die Löwen setzte Niederlechner einen Alleigang knapp neben das Tor und Wachs Flachschuss verfehlte das Ziel knapp. Auf der anderen Seite blockte Weber einmal stark.

Hektik kurz vor der Pause

Hektisch wurde es dann vor der Pause noch einmal in beiden Strafräumen. Nach einem Ballverlust der Sechzger-Defensive lag das 0:1 in der Luft, doch Fassmann klärte auf der Linie. Für die Löwen setzte sich Erdogan sehenswert auf der linken Außenbahn durch und Otts Abschluss aus dem Rückraum wurde in letzter Sekunde zur Ecke abgefälscht. Im Anschluss strich ein Kopfball von Niederlechner knapp über den Querbalken. Dies waren jeweils die besten Chancen beider Teams. Kurz vom Pausentee musste bei 1860 Ott verletzungsbedingt früh aus dem Spiel. Für ihn kam Wagner, der später noch zum Matchwinner werden sollte. Letztlich ging es trotz mehr Ballbesitz für Münchens großer Liebe ohne Tore in die Kabinen. Auf Seiten der Hausherren waren der sehr stabile Wach und Erdogan, der überall auf dem Platz zu finden war, die aktivsten Akteure.

Löwen zerlegen Ansbach in 15 Minuten

Nach dem Seitenwechsel bekamen die Löwen immer mehr Spielzugriff und drückten die Gäste förmlich in deren Hälfte. Dasselbe Bild also wie vor einer Woche in Burghausen, aber mit dem Unterschied, dass sich die Löwen dieses Mal auch belohnten. Mann des Tages bei den Löwen war der eingewechselte Fabio Wagner, der an allen drei Toren beteiligt war. Beim 1:0 legte er scharf ab in die Box und Weber schoss ein. Beim 2:0 holte er eine Ecke heraus, Deniz brachte den Ball auf den zweiten Pfosten und Niederlechner beendete per Kopf seine Torflaute. Das 3:0 machte der Youngster dann nach sehenswertem Doppelpass mit Wach kurzerhand selbst. Und so war nach einer guten Stunde auch schon der Deckel drauf.

Löwen lassen es locker auslaufen

Mit der klaren Führung im Rücken ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen, schalteten einen Gang zurück und verteidigten stabil. Bis auf Fernschüssen hatte die Ansbacher auch keine großen Ideen mehr, abgesehen von ein paar Frustfouls. Unter tosendem Applaus verließ Kapitän Niederlechner knapp 20 Minuten vor Schluss für Leone den Rasen. Auch die Gäste wechselten munter durch, was aber an der Feldüberlegenheit der Sechzger nichts änderte. Vielmehr legte Tunay Deniz mit einem Freistoß aus gut 25 Metern das 4:0 nach. In der Schlussphase kamen dann noch Ortivero Calderon, Collins und Hoppe zu Kurzeinsätzen und es blieb beim 4:0.

Lockeres Scheibenschießen – dann ab auf die Wiesn

Das Motto des Tages hätte also lauten können: Erst ein lockeres Scheibenschießen, dann ab auf die Wiesn. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit zeigten die Löwen nach dem Seitenwechsel ganz klar, wer Herr im Haus ist und nutzten dieses Mal zumindest jede zweite oder dritte Großchance, sodass am Ende ein Kantersieg zu Buche stand, der hochverdient war, aber vielleicht um ein Tor zu hoch ausfiel. Dennoch tut ein solches Ergebnis gut, denn der Knoten in der Offensive ist damit hoffentlich endlich geplatzt.

Liveticker: TSV 1860 München – SpVgg Ansbach (12. Spieltag)

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Liveticker TSV 1860 SpVgg Ansbach

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und der SpVgg Ansbach! Die beiden Mannschaften treffen am 12. Spieltag der Regionalliga Bayern im Grünwalder Stadion aufeinander.

Nach der völlig unnötigen Niederlage in Burghausen heißt es heute, unbedingt wieder drei Punkte einzufahren, um den Störfeuern aus der bekannten Richtung nicht weiter Nahrung zu bieten. Gegner heute ist die SpVgg Ansbach, die die letzten Spielzeiten zumeist in der zweiten Tabellenhälfte abschlossen und derzeit auf Platz 16 in der Regionalliga Bayern stehen. Aber Obacht: Zuletzt gewannen die Mittelfranken beim TSV Landsberg (Siegtorschütze war Ex-Löwe Eric Weeger) und befinden sich im Aufwind. Dennoch geht die Elf von Alper Kayabunar natürlich als Favorit in die Partie und möchte auf die Erfolgsspur zurückkehren.

Statistik

Aufstellung:
Eicher – Gevorgyan, Weber, Faßmann (85. Hoppe), Fiedler – Wach, Uhlmann – Erdogan (85. Collins), Deniz (85. Ortivero Calderon), Ott (45. Wagner) – Niederlechner (72. Leone)

Bank:
Bachmann (Tor), Bell, Eberwein, Seiffert

Tore:
1:0 Weber (51.), 2:0 Niederlechner (58.), 3:0 Wagner (64.), 4:0 Deniz (79.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Dordan, Dressel (beide verletzt), Klose (Trainingsrückstand), Krasniqi, Moumou (beide 2. Mannschaft)

Ausfälle bei Ansbach:
keine

Diesen Löwen droht eine Sperre

Noch sind keine Löwen von einer Gelbsperre bedroht. Kapitän Dennis Dressel und Mark Gevorgyan stehen bei drei Verwarnungen, Julian Bell und Emre Erdogan sahen zwei Mal Gelb.

Wo könnt ihr das Spiel SpVgg TSV 1860 München – SpVgg Ansbach außer im Liveticker noch verfolgen?

Die Partie der Löwen gegen die Gäste aus der mittelfränkischen Hauptstadt wird bei BR24Sport im Stream live übertragen.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung 26/27: Spielvereinigung Ansbach 09 e.V.

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TSV 1860 Grünwalder Stadion CR Fotos (10)

Nach dem Dämpfer in Burghausen, der den Löwen die erste Liganiederlage in dieser Spielzeit einbrachte, heißt es nun Mund abputzen und weiter machen. Heute empfangen unsere Löwen einen erstarkten Gegner, der über die ersten Runde wie ein Fixkandidat für den Abstieg aussah. Es heißt aufpassen, wenn Sechzig die Spielvereinigung Ansbach 09 e.V. empfängt!

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Nach einem katastrophalen Saisonstart – die ersten sieben Ligaspiele gingen alle verloren –  haben die Ansbacher sich nun aus der direkten Abstiegszone befreit und stehen mit 10 Punkten aus 10 Spielen auf dem 16. Tabellenplatz. Die SpVgg ist punktgleich mit den direkt davor platzierten Zweitvertretungen aus dem Frankenland, nimmt aber aufgrund der deutlich schlechteren Tordifferenz von -11 den Relegationsrang ein.

Schwach ist insbesondere die Offensive mit bislang erst 10 Treffern. Nur Schlusslicht Landsberg hat ebenso selten ins gegnerische Tor getroffen. Die Defensive ist mit 21 Gegentreffern auch nicht berauschend, es gibt aber auf deutlich besseren Tabellenrängen Teams mit ähnlich schlechten Hintermannschaften. Die 09er dürften aber mit einigem Selbstvertrauen an die Grünwalder Straße kommen. Seit dem 0:2 in Aubstadt Anfang September haben die Franken nicht mehr verloren. Zehn Punkte aus den letzten vier Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Zuletzt siegte man knapp gegen Landsberg und Eltersdorf.

Kader & Transfers

Star im Kader der Ansbacher ist Ex-Löwe Eric Weeger (29) der bei der SpVgg das Fußballspielen gelernt hat und nach seiner Zeit bei Sechzig im Sommer 2020 zurückkehrte. Aktueller Toptorschütze ist Stürmer Dino Nuhanovic, der bisher viermal einnetzte und in Heidenheim und Wolfsburg ausgebildet wurde.

Transfers im Sommer waren für Regionalligaverhältnisse eher überschaubar mit zehn Zugängen (vier aus der eigenen U19) und neun Abgängen. Darunter ist auch Mittelfeldmann Niklas Seefried (26), der nach einer Fußballpause nun als spielender Co-Trainer agiert. Die Transfers spielten sich größtenteils sogar unter Regionalliganiveau ab. Eine interessante Ausnahme stellt Offensivspieler Tarkan Ücüncü (23) dar, der von Bandirma Spor aus der zweiten türkischen Liga kam.

Wenig älter als seine Spieler ist Trainer Niklas Reutelhuber (27), der gerade an seiner A-Lizenz arbeitet und früher selbst im Verein gespielt hat. Vor seiner Tätigkeit als Assistent und dann Cheftrainer in Ansbach war er nur beim Bezirksligisten SV Eintracht Alesheim und im Nachwuchs bzw. dem Videoanalysten Team des FC Nürnberg – für den er selbst in der Jugend spielte – tätig.

Vereinsgeschichte

Die Fußballabteilung des TV 1860 Ansbach wurde 1909 gegründet, Nach dem Ersten Weltkrieg entstand 1917 die SpVgg Ansbach 09. 1928 gewann der Verein die Meisterschaft in der A-Klasse Mittelfranken und stieg in die Kreisliga auf, musste diese jedoch 1937 wieder verlassen. Nach der Auflösung 1945 und der Neugründung 1951 folgten weitere Auf- und Abstiege. In den 1980er Jahren gelang erneut der Aufstieg in die Landesliga Mitte sowie die Qualifikation für den DFB-Pokal 1986, wo man gegen den SV Waldhof Mannheim ausschied.

Ende der 1990er Jahre erlebte die SpVgg Ansbach ihre erfolgreichste Phase: Nach der Meisterschaft in der Bayernliga gelang 2001 erstmals der Aufstieg in die Regionalliga Süd. Dort konnte sich die Mannschaft trotz einzelner Erfolge nicht behaupten und stieg nach nur einer Saison wieder ab. In den folgenden Jahren wechselten sich Auf- und Abstiege zwischen Bayernliga und Landesliga ab. 2008 erreichte Ansbach erneut den DFB-Pokal und verlor gegen den Bundesligisten Karlsruher SC. Nach weiteren Auf- und Abstiegen gelang 2014 erneut der Aufstieg in die Bayernliga.

2022 kehrte die SpVgg Ansbach nach einem zweiten Platz in der Bayernliga Nord und einem erfolgreichen Relegationsduell gegen den SC Eltersdorf in die Regionalliga Bayern zurück. Die Saison 2022/23 begann mit einem überraschenden 2:0-Sieg gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern, entwickelte sich anschließend jedoch zu einem Kampf um den Klassenerhalt. Ansbach musste in die Relegation und besiegte zunächst die DJK Gebenbach, unterlag anschließend aber dem FC Memmingen. Da die SpVgg Unterhaching kurz darauf in die 3. Liga aufstieg, blieb Ansbach dennoch in der Regionalliga Bayern und sicherte sich damit den Klassenerhalt für die Saison 2023/24.

Verein

Die Spielvereinigung vereint rund 700 Mitglieder unter dem das Stadtwappen enthaltenden Logo mit den drei Fischen. Auch die Vereinsfarben grün und weiß sind von der Heimatstadt übernommen. Neben dem Fußball – hier ist Ansbach DFB-Stützpunkt und BFV-NLZ – gibt es noch die Sportarten Karate und Boule.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Der Hashtag des Vereins ist #baggmersAN
  • Der Boule-Abteilung stehen 12 Bahnen auf rund 500 Quadratmeter Spielfläche zur Verfügung.
  • Die Sponsorenpyramide der Nullneuner besteht aus neun Leveln plus den Ausrüstern, darunter “Loungepartner” und “Premium Partner Plus”.
  • In den erfolgreichen 90er-Jahren war in Ansbach das Motto “Kult statt Kohle”.

Der 12. Spieltag im Überblick

Freitag 0:2 Buchbach – Eltersdorf
1:1 Haching – Schweinfurt
Samstag 14:00 Uhr TSV 1860 München – Ansbach
14:00 Uhr Nürnberg II – Augsburg II
14:00 Uhr Eichstätt – Burghausen
14:00 Uhr Fürth II – Seitenstraße 1b
14:00 Uhr Bayreuth – Landsberg
14:00 Uhr Schwaben Augsburg – Vilzing
16:00 Uhr Aubstadt – Memmingen
spielfrei Illertissen

 

Löwen-Amas schießen sich Frust von der Seele

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Löwen-Amas schießen sich den Frust von der Seele

Na also – es geht doch! Die Amas des TSV 1860 München haben sich am Freitagabend den Frust von der Seele geschossen und in der Bayernliga Süd einen klaren 4:0-Heimsieg gegen den TSV 1860 Rosenheim gefeiert. Im Sechzger-Duell waren die kleinen Löwen die effizientere Mannschaft und führten schon zur Pause mit 1:0. Fares Ibrahim hatte getroffen. Nach dem Seitenwechsel legte erneut Ibrahim das 2:0 nach. In der Schlussphase machten es die Amas dann deutlich. Luca Dollinger und der eingewechselte Valentin Bannert schraubten das Ergebnis auf 4:0 in die Höhe. Dank des wichtigen Heimdreiers konnten sich die Löwen von der Abstiegszone absetzen und stehen nun erst einmal im gesicherten Mittelfeld des Klassements.

Ausgeglichene erste Halbzeit

Die Gäste aus Rosenheim fanden in der ersten Viertelstunde besser ins Spiel und kamen zu der einen oder anderen Halbchance, ein Treffer fiel aber nicht. Dann übernahmen die kleinen Löwen immer mehr die Kontrolle und erspielten sich auch immer wieder Gelegenheiten. Der auffälligste Spieler auf Seiten der Hausherren sorgte auch für die Führung. Fares Ibrahim traf per Abstauber zum 1:0. In einer recht ruppigen Partie gab es bereits im ersten Durchgang vier Gelbe Karten. Nach dem Führungstreffer gewannen die Löwen in einem mittelmäßigen Match immer mehr die Oberhand und brachten die Führung ohne größere Probleme in die Halbzeit.

Löwen schießen sich Frust von der Seele

Anfangs der zweiten Halbzeit drückten die Gäste aufs Tempo, aber die Löwen trafen durch Ibrahim genau zum richtigen Zeitpunkt zum 2:0. Die Rosenheimer gaben sich aber noch nicht geschlagen und versuchten mit aller Macht zum Anschlusstreffer zu kommen. Doch Löwen-Keeper Leon Erkocaoglan hielt die Führung fest. Die Vorentscheidung war dann das 3:0 durch Luca Dollinger, der per Wembley-Tor mit einem Kopfball erfolgreich war. Die Proteste der Gäste waren schnell verklungen. In der letzten Minute setzte der eingewechselte Valentin Banner mit dem 4:0 den Schlusspunkt hinter eine insgesamt souveräne Leistung der Sechzger, die verdient, aber vielleicht um ein Tor zu hoch gewannen.

Das Fazit des Trainers

Im Interview mit sechzger.de sagte Trainer Wolfgang Sonnenhauser nach dem Spiel:

“Wir hatten von außen ein gutes Gefühl. Die Jungs waren besser im Spiel als in Ismaning. […] Nach dem 3:0 war der Käse eigentlich gebissen, aber Erco hat uns mit guten Paraden im Spiel gehalten. Bei einem 3:1 oder 3:2 kann es dann sein, dass es in den Köpfen losgeht. Wir haben die Phase aber gut überstanden und mit dem 4:0 den Deckel drauf gemacht. Das freut uns für die Jungs. Unser Ziel war es zu null zu spielen und das ist uns jetzt auch gelungen.”

Am kommenden Samstag führt die Reise der Amas dann am Samstag um 14:00 Uhr zum TSV Kottern. Dank des deutlichen Heimsiegs gegen Rosenheim dann mit mehr Selbstvertrauen und weniger Druck.

 

Faninformationen TSV 1860 München – SpVgg Ansbach

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Für alle Stadionbesucher*innen haben wir hier sämtliche Faninformationen zum nächsten Spiel auf Giesings Höhen zusammengetragen.

Faninformationen TSV 1860 München – SpVgg Ansbach

Tickets

Das Spiel ist restlos ausverkauft.

Beachtet bitte, dass ein Foto eine Dauer- oder Tageskarte grundsätzlich keine gültige Ticketart ist und der Stadionzutritt damit verwehrt werden kann.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Die Nutzung des ÖPNV ist im Ticket nicht inkludiert. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 12:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Die Stadion-Tore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später.

Neu: Zur Saison 2026/27 gibt es in der Westkurve die Möglichkeit, Taschen, welche größer als DIN A4 sind, gegen ein Entgelt von 5€ abzugeben. Der Betrag kann ausschließlich bargeldlos bezahlt werden.

Weiterhin gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Der Materialeingang befindet sich am Eingang West/Tor 12. Besucher*innen, welche Fanutensilien wie beispielsweise Zaunfahnen dabei haben, betreten darüber das Stadion.

An den Kiosken im Stadion kann sowohl Bar als auch mit Karte gezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) sind, wie die Mitnahme eigener Lebensmittel, verboten.

Ansprechpartner Fanbetreuung

Jamie Jesse: +49 175 1860 004
Christian Poschet: +49 152 0530 9989
Moritz Wagner: +49 151 22128235

Livestream und Liveticker

Das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und der SpVgg Ansbach wird von BR24 Sport in der ARD Mediathek im Livestream übertragen.

sechzger.de ist natürlich erneut live mit dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor dem Spiel im Liveticker. Im Anschluss gibt es dann zahlreiche Bilder direkt aus dem Stadion.

Ansbach-Coach Reutelhuber: „Da merkt man, warum man das alles macht.”

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Ostkurve Grünwalder Stadion

Mit vier Spielen ohne Niederlage im Gepäck reist die SpVgg Ansbach morgen ins Grünwalder Stadion und möchte ihre Serie natürlich fortsetzen. Trainer Niklas Reutelhuber fasst zusammen: “Wir müssen gar nicht versuchen, dieses Spiel kleinzureden. Wir haben pure Vorfreude.“

Niklas Reutelhuber freut sich auf Giesing

Auch wenn die SpVgg Ansbach das Grünwalder Stadion dank einiger Duelle mit der Zweitvertretung der Seitenstraßler bereits kennt, wird die morgige Begegnung vor 15.000 Zuschauern – darunter 800 mitgereiste Fans der Mittelfranken – etwas ganz Besonderes, wie Trainer Niklas Reutelhuber im kicker klarstellt:

“Wir müssen gar nicht versuchen, dieses Spiel kleinzureden. Wir haben pure Vorfreude. So ein Spiel gibt auf einen Schlag so viel zurück. Da merkt man, warum man das alles macht.”

Optimistische Gäste an der Grünwalder Straße

Gerade nach den erfolgreichen Wochen zuletzt rechnen sich die Ansbacher um Ex-Löwe Eric Weeger durchaus etwas für morgen aus. Warum das so ist, erklärt der erst 27-jährige Trainer wie folgt:

“Die Löwen sind verwundbar, und wir haben in unseren Reihen auch die eine oder andere Waffe, mit denen wir ihnen wehtun können und wollen. (…) Ansonsten haben wir mittlerweile wieder ein Selbstverständnis in unserer Arbeit, mit dem wir für jeden Gegner eklig sein können.”

sechzger.de berichtet am Samstag natürlich live aus dem Grünwalder Stadion und hofft auf drei Punkte für unsere Löwen.

Top oder Flop? Das sagt die sechzger.de-Redaktion

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Der TSV ist wieder da

Die Löwen haben sich im neuen Alltag nach dem Neustart eingefunden und langsam lässt sich erkennen, wohin die Reise in dieser sehr besonderen Saison gehen könnte. Zehn Ligaspiele sind gespielt, Zeit für einen ersten Blick zurück. Was fanden wir  bisher besonders gut und was hat uns geärgert?

Wir haben in der Redaktion nachgefragt und jeweils drei Tops und Flops der bisherigen Saison gesammelt. Dabei zeigt sich: Bei manchen Themen sind wir uns erstaunlich einig, bei anderen gehen die Meinungen durchaus auseinander.

Tobias Taprogge

Top 3

Löwen mit Leib und Seele

Auf dem Platz stehen Spieler, die sich für Sechzig zerreißen. Auch wenn längst nicht alles funktioniert, hatte ich bislang nur selten das Gefühl, dass jemand aufgibt oder nicht alles für den Verein gibt. Genau diesen Einsatz kann man den Jungs nicht absprechen

Junge Löwen übernehmen Verantwortung

Besonders schön ist es zu sehen, wie viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs inzwischen auf dem Platz stehen – teilweise sogar in Führungsrollen. Die Jugend (und die, die früher mal die Jugend waren) steht zu Sechzig! Und sie bekommt die Chance, selbst Verantwortung für diesen Neustart zu übernehmen.

Tunay Deniz

Wenn einer als Einzelspieler heraussticht, dann Tunay. Er bringt immer frischen Wind ins Spiel, stellt die gegnerische Defensive (besonders gerne ihre Torhüter) immer wieder vor Probleme und sorgt mit seinen Aktionen für Überraschungsmomente. Vor allem aber merkt man ihm an, wie sehr er für Sechzig brennt und was es ihm bedeutet, bei uns zu spielen.

Flop 3

Zu wenig Punkte nach Führungen

Gefühlt gehen wir in fast jedem Spiel in Führung. Viel zu oft reicht das am Ende trotzdem nicht zum Sieg. Gerade in einer Liga, in der Kleinigkeiten entscheiden, müssen wir lernen, diese Führungen auszubauen und konsequent in drei Punkte umzuwandeln.

Die (bei manchen) zu hohe Erwartungshaltung

Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, wo wir vor wenigen Monaten noch standen. Wir werden die Regionalliga nicht auseinanderpflücken. Auch diese Mannschaft wird Durststrecken erleben. Gerade dann gilt es, demütig zu bleiben und zusammenzuhalten.

Kein eiskalter Goalgetter

Der Spielertyp, der Mölders im letzten Regionalligajahr war, fehlt uns momentan. Flo Niederlechner kann diese Rolle bislang nicht so ausfüllen, wie wir es uns wünschen würden. Manchmal hat man das Gefühl, keiner will selbst schießen, und wenn geschossen wird, fehlt die Konsequenz vor dem Tor noch zu oft.

 

Christian Jung

Top 3

Tunay Deniz

Einer meiner Lieblingsspieler der letzten Jahre ist wieder da. Und wie! Das schlitzohrige Tor in Vilzing und auch ansonsten der eine oder andere Überraschungsmoment. Ich hoffe sehr, dass sein Knie hält und er möglichst oft den Unterschied zu den teilweise biederen Regionalliga-Truppen macht.

Alper Kayabunar

Immer freundlich lächelnd, in der “Stunde Null” im Juni den Kader übernommen. In seinen Analysen stets respektvoll mit Gegnern, Schiedsrichtern etc. Ein absolut positives Aushängeschild für den Verein!

Kämpferische Löwen

Auch wenn bei weitem noch nicht alles funktioniert, hat man nie das Gefühl, dass die Mannschaft nicht in jedem Spiel alles gibt, um den Sieg zu erringen. Die Fans spüren das und muntern auf, wenn der Einsatz – mal wieder – nicht ganz gereicht hat.

Flop 3

Florian Niederlechner

Wie letztes Jahr mit so vielen Vorschusslorbeeren vor der Saison ausgestattet, stehen drei Tore aus zehn Spielen und unendlich viele vergebene Chancen. Ich fürchte, seine Zeit ist einfach rum.

Negative Berichterstattung

Die negative, schwarzmalende Berichterstattung nach den diversen Unentschieden und der ersten Niederlage in Burghausen. Speziell auf einem kommerziellen Blog im Löwenkosmos. Gekränkte Eitelkeit? Das sollte sich kein Löwenfan zu eigen machen!

Frühes Aus im Toto-Pokal

Noch ein oder zwei Runden mehr, dann womöglich ein Heimspiel gegen Drittligisten aus Ingolstadt, Regensburg oder Würzburg. Da haben wir heuer – wie fast jedes Jahr – wieder was liegen lassen.

 

Stefan Kranzberg

Top 3

Heimspiel gegen Holstein Kiel

Ja, wir haben das Spiel verloren und haben vor der Pause offensiv wenig Land gesehen, aber wie sich die Mannschaft insgesamt präsentiert hat, nach der Pause gegen einen zwei Ligen höher spielenden Gegner auf den Ausgleich gedrückt hat und den Funken auf die Ränge hat überspringen lassen, war schon außergewöhnlich. Zu schade, dass der Top-Matchplan von Alper Kayabunar nicht belohnt wurde. Wenn der Ausgleich gelungen wäre, hätte ich den Löwen aufgrund des Momentums auch einen Sieg in der Verlängerung zugetraut.

Tunay Deniz

“Tunay macht Tunay-Dinge” – so kommentierte mein 9-jähriger Sohn das Sensationstor von Tunay Deniz beim Auswärtsspiel bei der DJK Vilzing. Dass man dort dann zum wiederholten Male Punkte liegen ließ, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Lasse Faßmann

Was der junge Mann in der bisherigen Saison auf den Platz gebracht hat, finde ich wirklich bemerkenswert. Zwar hat er zuletzt in Burghausen gefehlt (hat er wirklich, wie man spürte), aber davor war er seit Tag 1 der Vorbereitung der absolute Dauerbrenner. Zuverlässig, führungsstark, willig – ein Löwe, wie man ihn sich nur wünschen kann. Und was der Kerl gegen Kiel gezeigt hat, war der Wahnsinn! Dass die den in der unklaren Gemengelage rund um die KGaA nicht direkt mitgenommen haben, wundert mich bis heute.

Flop 3

Zu viele Punktverluste nach Führungen

Man könnte ganz vorne mitspielen, wenn man die zahlreichen Führungen ins Ziel gebracht hätte. Liegt es an fehlender Konzentration? Zieht man sich zu sehr zurück, statt die Entscheidung zu erzwingen?

Remis gegen Landsberg

Besonders geärgert hat mich das Unentschieden gegen den TSV Landsberg, den man als 1860 München zu Hause einfach schlagen muss. Das ist nicht arrogant gemeint, aber die sind Aufsteiger und für mich klarer Abstiegskandidat. Die muss man bei ausverkauftem Haus und entsprechender Stimmung von Anfang an so unter Druck setzen, dass die gar nicht wissen, wo vorne und hinten ist.

Chancenverwertung

Die Niederlage in Burghausen war sinnbildlich für die bisherige Saison. Beispielsweise auch in Fürth oder gegen den FC Augsburg II hatte man reihenweise Chancen, um das Spiel zu seinen Gunsten zu entscheiden. Und irgendwann ist es dann halt kein Pech mehr, sondern wirklich Unvermögen.

 

Thomas Spiesl

Top 3

Stimmung im Grünwalder Stadion

Für Thomas gehört die Atmosphäre auf Giesings Höhen ganz klar zu den bisherigen Höhepunkten. Gerade in dieser besonderen Saison ist die Unterstützung von den Rängen ein wichtiger Teil des Neustarts.

Die Trainingsjacke im 90er-Style

Nicht alles, was Thomas bisher begeistert hat, findet auf dem Fußballplatz statt. Die neue Trainingsjacke im 90er-Style hat es ihm besonders angetan.

Tunay Deniz

Auch in Thomas‘ Top 3 findet sich Tunay Deniz wieder. Für ihn ist der lange verletzungsgeplagte Deniz der „Zauberfußballer“ im Löwenkader.

Flop 3

Zu viele Führungen aus der Hand gegeben

Auch Thomas ärgert sich darüber, dass die Löwen zu häufig ihre Führungen nicht über die Zeit bringen.

Unnötige Trainerkritik

Dass nach nicht gewonnenen Spielen teilweise zu schnell die Kritik an Alper Kayabunar aufkommt, gehört für Thomas ebenfalls zu den bisherigen Flops.

Vereinzelte Scheich-Trikots im Stadion

Auch bei den Flops findet die Mode ihren Platz. Thomas ärgern die vereinzelten Löwenfans mit den Trikots, die aktuell von der alten Merchandising-GmbH verkauft werden. Schließlich profitiert der Verein davon nicht mehr.

 

Was ist eure Meinung?

So unterschiedlich die persönlichen Favoriten in der Redaktion auch ausfallen, bei einigen Themen zeigt sich nach zehn Ligaspielen eine erstaunliche Einigkeit. Die vielen Punktverluste nach Führungen beschäftigen gleich mehrere Redaktionsmitglieder. Auch die Chancenverwertung sorgt für viel Kopfschütteln. Gleichzeitig tauchen Tunay Deniz und die kämpferische Löwenmannschaft mehrfach in den persönlichen Top 3 auf.

Und jetzt seid ihr dran: Was sind eure persönlichen Tops und Flops nach zehn Spielen? Was haben wir vergessen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Löwenrunde vor Ansbach: “Die Wut ist sehr groß”

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Löwenrunde vor Illertissen

Der TSV 1860 München empfängt am Samstag um 14:00 Uhr die SpVgg Ansbach im Grünwalder Stadion und ist dabei schon fast zum Siegen verpflichtet, will man den Anschluss an die Tabellenspitze der Regionalliga Bayern nicht abreissen lassen. In der Löwenrunde wurde die erste Saisonniederlage in Burghausen noch einmal aufgearbeitet. Zudem blickte Trainer Alper Kayabunar nach vorne auf die nächste Aufgabe. Zudem blickte Trainer Alper Kayabunar nach vorne auf die nächste Aufgabe. “Die Wut ist sehr groß”, sagte Kayabunar bezugnehmend auf die erste Saisonniederlage, die man gegen Ansbach vergessen machen will.

Personalupdate: Vier Fragezeichen im Kader

Ob die Löwen gegen Ansbach erneut umstellen müssen, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining am späten Freitagvormittag. Wie Kayabunar berichtete sind mit Dressel, Eberwein, Eicher und Fassmann insgesamt vier Spieler angeschlagen und damit fraglich. Entwarnung konnte er hingegen bei Fiedler und Erdogan geben, die morgen beide mit an Bord sein werden.

Kayabunar: „Die Wut ist sehr groß“

Die jüngste Niederlage in Burghausen trotz streckendweise drückender Überlegenheit sei frustrierend gewesen. „Die Wut ist sehr groß“, sagte der Löwen-Coach und fügte an: „Die erste Niederlage war vermeidbar. Wir haben phasenweise richtig gut gespielt, haben von der 20. bis zur 76. Minute keine Chance zugelassen. Die Probleme haben wir detailliert besprochen. Wir gehen mit einem guten Gefühl in das Spiel am Samstag.“. Dennoch hätten auch alle Statistiken nach dem Spiel gezeigt, dass die Löwen „eindeutig das bessere Team“ waren, das Problem sei die Chancenverwertung gewesen, so Kayabunar, zumal man neun klare Chancen in der Box gezählt hatte.

Doppel-Wechsel war verletzungsbedingt

Auf Nachfrage von sechzger.de erklärte er noch einmal die Gründe für den Doppelwechsel in Burghausen kurz vor dem zweiten Gegentor: „Erst war Damian [Dordan] an der Außenlinie und musste wegen Krämpfen runter. Wir haben den Wechsel vorbereitet, dann hat Felix Weber signalisiert, dass er Probleme mit dem Oberschenkel hat und runter muss. Es musste schnell gehen, weil wir ja nur drei Wechselfenster haben und wir hatten aufgrund der Ausfälle keine anderen Möglichkeiten“. Warum er sich für Bell und gegen Estermann entschieden hatte erklärte der Sechzger-Coach folgendermaßen: „Wir beobachten Ludwig intensiv, aber er hat noch kein Spiel in der ersten Mannschaft gemacht, daher haben wir uns in der schwierigen Phase für Julian Bell entschieden.“

Aufbauarbeit bei Niederlechner

Gerade Florian Niederlechner klebte in Burghausen das Pech regelrecht am Schlappen. Dazu sagte Kayabunar: „Flo kennt solche Situationen, er weiß, dass er viele Möglichkeiten hatte. Wir haben noch einmal darüber gesprochen. Er will der Mannschaft unbedingt helfen.“. Eine Option für die Spitze sei, sofern er denn spielen kann, auch Eberwein. „Wir haben das zu Beginn der Saison ja gespielt, er fehlt uns natürlich in der Offensive. Ich hoffe, dass er eine gute Einheit hat“, erklärte Kayabunar.

Die Bedeutung des breiten Kaders

Eine starke Leistung attestierte der Löwen-Coach Keeper Bachmann, der den verletzten Eicher vertreten hatte und dies möglicherweise auch gegen Ansbach wieder tun wird. „Er hat ein gutes Debüt gegeben bei einem ersten Spiel in der ersten Mannschaft. Das klingt natürlich blöd, wenn wir drei Gegentore kassieren, aber er hat seine Sache gut gemacht“, sagte Kayabunar. Die Breite im Kader, gerade im defensiven Mittelfeld, sein wichtig für die Mannschaft und das Trainerteam. „Wir haben gerade dort eine große Auswahl. Dennis Dressel ist als Kapitän im Spiel mit und gegen den Ball sehr wichtig für uns. Aber auch Damian hat vor der Abwehr viel Stabilität reingebracht und dasselbe gilt auch für Eric [Uhlmann].“, fügte der Sechzger-Übungsleiter an. Im Vergleich zu Burghausen will sein Team gegen Ansbach mit besserer Chancenauswertung zum Erfolg kommen. „Wir hatten in Burghausen viele Chancen, das sind Muster, die wir uns im Training erarbeitet haben. Die Qualität der letzten Bälle und der Abschlüsse sind entscheidend“, erläuterte Kayabunar.

Gegnereinschätzung: Ansbach in guter Form

Die SpVgg Ansbach liegt mit zehn Punkten zwar im hinteren Tabellendrittel, holte aber alle seine Punkte aus den letzten vier Spielen und ist damit in guter Form. Entsprechend dürften die Löwen gewarnt sein vor den weitgehend unbekannten Gästen. „Sie sind schwer in die Saison gekommen, haben aber jetzt zehn Punkte geholt. Ich habe schon oft gegen Ansbach gespielt. Sie sind sehr gut im Umschaltspiel und haben eine gefestigte Regionalliga-Mannschaft, die weiß, wo ihre Stärken liegen.“

Verfolgt das Spiel bei uns im Live-Ticker

Die Begegnung im Grünwalder Stadion ist seit einigen Tagen ausverkauft. Unter den 15.000 Zuschauern werden auch etwa 600 aus Ansbach sein. Alle die nicht vor Ort mit dabei sein können, haben natürlich wieder die Möglichkeit, das Spiel morgen ab dem Vormittag bei uns im Live-Ticker zu verfolgen.

TSV 1860 – SpVgg Ansbach: Ergebnistipp Felix Bachschmid

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felix bachschmid

Am Wochenende stand Felix Bachschmid noch als Gegner der Löwen auf dem Platz und feierte – trotz eigener Verletzung – einen Sieg gegen seinen Ex-Club. Heute gibt der Rekordtorschütze von Wacker Burghausen den Ergebnistipp für die Partie des TSV 1860 gegen die SpVgg Ansbach ab.

Unvergesslicher Tag für Wacker Burghausen

Obwohl er selber am Samstag mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel ausgewechselt werden musste, bleibt das Spiel für den Ex-Löwen natürlich in besonderer Erinnerung:

“Grundsätzlich muss man ehrlich sagen, dass das ein schmeichelhafter Sieg für uns war, aber den nehmen wir natürlich gerne mit. Mir hat es wirklich sehr viel bedeutet, in dem Spiel zu spielen. Deswegen habe ich auch alles versucht, dass es nach der Verletzung unter der Woche vor dem Spiel noch klappt. Für uns ist so ein Spiel natürlich ein Traum (…) und mit dem Sieg wahrscheinlich für immer ein unvergesslicher Tag.”

Bachschmid tippt auf Löwensieg

Was traut der Bache, der selbst von 2012 bis 2018 bei den Löwen kickte, dem TSV 1860 am bevorstehenden Spieltag vor?

“Die Ansbacher darf man nicht unterschätzen! Das ist eine Top-Mannschaft, die einfach einen schlechten Start hatte. Trotzdem glaube ich, dass Sechzig 2:1 gewinnt. Felix Weber und Dennis Dressel treffen für die Löwen – und für Ansbach der Weeger Eric…”

Damit könnte – mit Ausnahme der SpVgg Ansbach natürlich – vermutlich jeder gut leben!

Sechzig um Sieben: Vier richtungsweisende Spiele

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Sechzig um Sieben: Spieltag gegen die Schwabenritter

Nicht nur auf das Regionalliga-Team des TSV 1860 München wartet am Samstag um 14:00 Uhr das wichtige Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach. Auch die Amas, die Dritte und die Vierte haben in den nächsten Tagen richtungsweisende Begegnungen vor der Brust. In Sechzig um Sieben fassen wir wie gewohnt alles Wichtige vom Vortag für Euch zusammen.

Wunschaufstellungen für Ansbach

Hängt den Löwen die Niederlage in Burghausen noch in den Köpfen? Der Chancenwucher der Vorwoche führte bei den Löwenfans jedenfalls zu reichlich Diskussionen. Welche Spieler stehen Alper Kayabunar diesmal zur Verfügung? Kehren Lasse Faßmann, Michael Eberwein, Moritz Seiffert und Vitus Eicher zurück? Sind Felix Weber und Damjan Dordan nach ihren verletzungsbedingten Auswechslungen wieder fit? Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen die SpVgg Ansbach aus?

Amas unter Druck im Sechzger-Duell

Die Löwen-Amas, die ihr letztes Heimspiel gegen Erlbach mit 0:1 verloren hatten, sind in der Bayernliga Süd durch die jüngste 2:5-Pleite beim FC Ismaning auf Tabellenplatz zwölf abgerutscht und damit auf Tuchfühlung mit der Abstiegszone. In Anbetracht von einem Direktabsteiger und vier Releganten ist die U21 des TSV 1860 München beim Heimspiel am heutigen Freitag um 18:60 Uhr gegen den TSV 1860 Rosenheim schon unter Zugzwang. Hier geht’s zum Vorbericht!

Richtungsweisende Spiele für Dritte und Vierte

Während die Dritte der Löwen vielversprechend in die neue Saison gestartet ist, verliefen die ersten paar Partien der 4. Mannschaft eher suboptimal. Am Wochenende stehen die Mannschaften des TSV 1860 III & IV vor richtungsweisenden Spielen für den weiteren Saisonverlauf. Alles Wissenswerte erfahrt ihr hier!

Eisenbahn-Groundhopping in Südeuropa

Unser Leser Dominik aus Koblenz, der auch bereits bei uns im sechzger.de-Talk zu Gast war (Ausgabe 248 am 2. Februar 2026), hat uns einen Erlebnisbericht zum Groundhopping mit der Eisenbahn in Südeuropa gesendet. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Hier geht’s zum Artikel!

Veranstaltungstipp für den 12. Oktober

Die Abteilung Vereinsgeschichte des TSV 1860 ist in der übernächsten Woche als Kooperationspartner an einer Veranstaltung beteiligt, die wir besonders unseren historisch interessierten Leser*innen – aber auch allen anderen Löwenfans – ans Herz legen möchten. Am Montag, den 12. Oktober 2026, also am Abend vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Bayreuth findet ab 19.30 Uhr im Stadion an der Schleißheimerstraße ein Themenabend unter dem Titel “Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Sportler in München bis 1933 und danach” statt. Alles Wichtige zur Veranstaltung lest ihr hier!

Top-informiert ins Wochenende

Damit geht ihr wieder top-informiert in den letzten Arbeitstag der Woche. Heute erwarten Euch unter anderem das Schiedsrichter-Portrait, der Bericht aus der sicherlich spannenden Löwenrunde und vieles mehr. Wir sehen uns heute bei den Amas oder spätestens morgen im Grünwalder Stadion!