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Borussia Dortmund II ohne Youssoufa Moukoko gegen den TSV 1860

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Stadion Rote Erde, Spielort von Dortmund II in der 3.Liga (BVB II - 1860)

Youssoufa Moukoko gilt als eins der größten Talente des deutschen Fußballs. Im Jugendbereich pulverisierte er zahlreiche Torrekorde und verewigte sich als jüngster Torschütze der Bundesliga-Geschichte. Zuletzt war der 17-Jährige jedoch wieder in der 3. Liga im Einsatz. Gegen den TSV 1860 wird Moukoko jedoch verletzungsbedingt fehlen.

Torrekorde en masse

Im Jahr 2016 wechselte der in Kamerun geborene Youssoufa Moukoko vom FC St. Pauli zu Borussia Dortmund und entwickelte sich zum Ausnahmetalent seines Jahrgangs. Bereits als 13-Jähriger spielte er in der B-Junioren-Bundesliga und schoss die U17 des BVB zum Meistertitel. Insgesamt erzielte Moukoko in der B-Junioren-Bundesliga in 50 Spielen unfassbare 83 Tore.

Bereits als 15-Jähriger rückte Moukoko in den Profikader des BVB auf, mit seinem 16. Geburtstag war er dann auch in der Bundesliga spielberechtigt. Einen Tag später debütierte er dann tatsächlich in der höchsten deutschen Spielklasse. Seinen ersten Bundesligatreffer erzielte der Stürmer dann im Alter von 16 Jahren und 28 Tagen bei der 1:2-Niederlage bei Union Berlin.

Moukoko fehlt gegen den TSV 1860

In der laufenden Saison lief es – auch verletzungsbedingt – noch nicht ganz so rund für den Youngster. Zuletzt sollte er in der U23 des BVB in der 3. Liga Spielpraxis sammeln, zog sich jedoch beim Match gegen den 1. FC Kaiserslautern einen Muskelfaserriss zu. Somit wird Moukoko den Schwarz-Gelben gegen den TSV 1860 nicht zur Verfügung stehen.

Zuschauerinformationen zur Partie des TSV 1860 beim BVB II

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Stadion Rote Erde Spielort Dortmund II in der 3.Liga (BVB) BVB-Trainer
Das Stadion Rote Erde von Borussia Dortmund (BVB II)

Dass bei den Löwen ja auch noch Fußball gespielt wird, gerät nach den Geschehnissen der vergangenen Tage ja fast in Vergessenheit. Nichtsdestotrotz tritt der TSV 1860 am Samstag bei der U23 des BVB an und hofft auf drei Punkte. Rund 150 Fans können die Löwen ins Stadion Rote Erde begleiten.

BVB II – TSV 1860: Zuschauerinformationen

Auf seiner Homepage hat der BVB die wichtigsten Regelungen für die Partie gegen den TSV 1860 zusammengestellt.

Vorgaben am und im Stadion

In enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden und im Rahmen der aktuellen Corona-Schutzverordnung sind für das Spiel gegen den TSV 1860 München in der Roten Erde ca. 1.450 Personen zugelassen. 

Zu diesem U23-Heimspiel werden ausschließlich Sitzplätze angeboten. Im Block herrscht keine freie Platzwahl. 

Bitte beachtet, dass auch beim Spiel gegen den TSV 1860 München in den öffentlichen Bereichen des Stadions Rote Erde und damit für alle Tribünenbesucherinnen und Tribünenbesucher die 2G-Regelung gilt. Das bedeutet, dass nur Geimpfte und Genesene für diese Partie Zugang zum Stadion erhalten werden.

Digitaler 2G-Nachweis erforderlich

Im Zuge des Zutritts zum Stadion muss ein digitaler „GG-Nachweis“ (geimpft, genesen) erbracht werden. Die „GG-Kontrolle“ findet direkt am Stadioneinlass statt. An der „GG-Kontrolle“ muss zwingend ein Lichtbildausweis bereitgehalten werden.

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren (Ausweisdokument ist vorzuzeigen) sind von der Nachweispflicht befreit. Personen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können (Attest notwendig, nicht älter als 6 Wochen), werden getestet zugelassen. Für die genannten Ausnahmen darf das Testergebnis eines Antigen-Schnelltests nicht älter als 24 Stunden sein, das eines PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden. 

Keine Maskenpflicht am Sitzplatz

Im Stadion muss eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, die auf dem Sitzplatz abgenommen werden kann. Bitte achtet darauf, den Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten.

Das Stadion Rote Erde wird 90 Minuten vor Anpfiff die Tore öffnen. Bitte plant aufgrund der Kontrollen ein wenig mehr Zeit ein und kommt frühzeitig zum Stadion. 

Im Heimbereich der Roten Erde sind kleine Fahnen mit einer Größe von maximal 1,50 Metern Stocklänge sowie Zaunfahnen erlaubt.  

NLZ: TSV 1860 München kooperiert mit dem Kirchheimer SC

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TSV 1860 NLZ Grünwalder Straße

Nach dem ASV Dachau und dem TSV Gilching Argelsried haben die Löwen nun einen weiteren Kooperationspartner im Nachwuchsbereich gefunden. Bereits seit Anfang November arbeitet das NLZ des TSV 1860 mit dem Kirchheimer SC zusammen.

Kirchheimer SC & TSV 1860 München

Für den Kirchheimer SC ist es die zweite Kooperation mit einem Großverein. Zuvor hatte sich der Sportclub 2018 für ein Jahr mit den FC Ingolstadt zusammengetan. Die Kooperation mit den Löwen ist vorerst für zwei Spielzeiten angedacht.

Der persönliche Kontakt war über den sportlichen Leiter des Kirchheimer SC, Robert Eckerl, zustande gekommen, der jahrelang als Scout für den TSV 1860 im Einsatz war. Nachdem im Sommer bereits erste konkrete Gespräche geführt worden waren, kam es nun zur tatsächlichen Zusammenarbeit.

Win-win-Situation gewünscht

Auch seitens der Löwen freut man sich über die Kooperation. Christian Stegmaier, U14-Trainer und Koordinator des Partnervereine, äußerte sich wie folgt:

„Es geht darum, dass wir gemeinsam wachsen und die Synergie-Effekte nutzen. Wir wollen das Know-how in den Partnervereinen verbessern und dann auch selbst davon profitieren.“

In der 1. Mannschaft des Kirchheimer SC spielt indes ein Akteur, der bei den Löwen kein Unbekannter ist. Nach dem Ende seiner Profikarriere schnürt Korbinian Vollmann nun seine Fußballstiefel für den KSC.

Spielt Tim Linsbichler gegen Dortmund II von Beginn an?

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Tim Linsbichler (TSV 1860)
Stürmer Tim Linsbichler (TSV 1860)

Am Wochenende hat Michael Köllner eine wichtige Entscheidung zu treffen. Die Startaufstellung wird sich in mindestens einer Position verändern. Gesucht wird ein Stürmer, der Sascha Mölders ersetzen kann. Bekommt Tim Linsbichler gegen Dortmund II seine Chance und darf von Beginn an ran?

Wer beginnt in Dortmund für Mölders?

Die Diskussionen um Sascha Mölders nehmen nicht ab. Während es primär darum geht, wer nun Schuld an dem ganzen Vorfall ist, wird auch ein sportlicher Aspekt zum Wochenende hin interessant. Schließlich muss jemand den 36-Jährigen in seiner Rolle als Zielspieler im System ersetzen. In Betracht kommen dabei mehrere Spieler, die am Wochenende von Beginn an gegen Aufsteiger Dortmund II starten könnten.

Marcel Bär

Neben Tim Linsbichler hat er wohl die besten Chancen auf einen Startelfeinsatz. Beim 2:5 gegen Magdeburg musste Bär seinen Platz für Yannick Deichmann räumen, der durch die Rückkehr von Marius Willsch in die erste Elf endlich in der Offensive spielen durfte. Bär wurde nach der Pause für Stefan Lex eingewechselt. Viel bewirken konnte der 29-Jährige bei dem Halbzeitstand freilich nicht mehr. Bisher kam er 17 Mal zum Einsatz und konnte dabei fünf Tore erzielen.

Tim Linsbichler

Viele Löwenfans warten darauf, am Wochenende könnte es endlich soweit sein. Tim Linsbichler steht kurz vor seinem ersten Spiel in der 3. Liga, dass er von Beginn an absolvieren dürfte. In elf Kurzeinsätzen gelang ihm bisher kein Treffer, mehr Spielzeit dürfte dem 21-Jährigen allerdings gut tun. Auch im Pokal gegen Schalke wurde er in der Schlussphase eingewechselt. Tim Linsbichler könnte bezogen auf die Rolle von Sascha Mölders der etwas bessere Zielspieler im Vergleich zu Marcel Bär sein. Viel ändern müsste Trainer Köllner dementsprechend am Spielsystem nicht.

Die jungen Wilden: Knöferl, Cocic & Sür

Weitere Sturmoptionen haben die Löwen mit einigen sehr jungen Löwen vorzuweisen. Cocic (18 Jahre), Knöferl (18) und zuletzt auch Devin Sür (17) werden alle an die Profimannschaft herangeführt und könnten die nächste Generation im Sturm des TSV 1860 bilden. Für einen Startelfeinsatz gegen Dortmund II wird es aber wohl bei keinem der drei Junglöwen reichen. Maximal die ehemalige Rolle von Tim Linsbichler (also eine Einwechslung kurz vor Schluss) dürfte einem der drei zuteil werden. Zuletzt stand von den angesprochenen Stürmern nur Cocic im Kader.

Gehen Sascha Mölders und die Löwen schon heute getrennte Wege?

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Sascha Mölders

Im Umfeld des TSV 1860 gibt es seit Montag quasi nur noch ein Thema. Zu präsent war Sascha Mölders in den vergangenen bei den Löwen und diente auch überregional als Aushängeschild. Wie man jetzt weiß, hing der Haussegen schon etwas länger schief. Nun läuft es auf eine Vertragsauflösung zwischen dem Stürmer und seinem bisherigen Arbeitgeber hinaus, die womöglich schon heute besiegelt wird.

Verlässt Mölders die Löwen noch heute?

Zu viel ist in der Vergangenheit vorgefallen, alsdass eine weitere Zusammenarbeit möglich erscheint. Auch die Reaktionen von Mölders in den sozialen Medien (“Censored” über dem München-Schriftzug des letztjährigen Auswärts-Trikots) lassen nicht unbedingt darauf schließen, dass man wieder zueinanderfinden könne. Dass sich die Mannschaft in einer Abstimmung eindeutig gegen Mölders ausgesprochen hat, legt zudem den Verdacht nahe, dass die Trennung von den Löwen unmittelbar bevorsteht.

Der Abschied scheint besiegelt, nun geht es noch ums Finanzielle. Wie viele Monatsgehälter muss der TSV 1860 dem letztjährigen Torschützenkönig bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung zahlen?

Sechzig um Sieben: Mölders dominiert weiterhin die Nachrichten

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Tag 2 nach dem Drama um Stürmer Sascha Mölders – und ein Ende der Neuigkeiten ist noch lange nicht in Sicht. Spät am Abend wurden beispielsweise weitere Details bei einem Fan-Treffen bekannt. Ganz nebenbei spielen die Löwen am Wochenende aber auch in Dortmund, wofür am Dienstag der Trainingsauftakt stattfand. Für das Spiel gibt es seit gestern Informationen zu den Tickets. Die Meldungen vom Dienstag in der Übersicht:

Morgalla reist zur deutschen U18-Nationalmannschaft

Beginnen wir die Meldungen des gestrigen Tages doch einfach mal mit etwas Positivem. Leandro Morgalla, der schon im Toto-Pokal für die Löwen im Einsatz war und aktuell im Kader der A-Jugend zu finden ist, reist mit der U18 Deutschlands nach Israel. Neben einer tollen Erfahrung in einem neuen Land könnte der 17-Jährige in einem von drei Testspielen zum Einsatz kommen.

Die Rolle von Oliver Beer

Nahezu zeitgleich wurde neben der Mölders-Meldung auch bekannt, dass Oliver Beer nicht mehr als Co-Trainer beim TSV 1860 fungieren wird. Der Zeitpunkt dieser Veröffentlichung war vermutlich nur ungünstig gewählt, denn es entstand schnell der Verdacht, dass beide Personalien zusammenhängen und mit einem Zerwürfnis bezüglich Michael Köllner zu tun haben. Das ist – wenn überhaupt – nur ein Teil der Wahrheit.

Gorenzel äußert sich auf Pressekonferenz zu Mölders & Beer

Relativ kurzfristig wurden am gestrigen Nachmittag dann Medienvertreter an die Grünwalder Straße eingeladen. Günther Gorenzel trat vor die Mikrofone und hielt zunächst ein Eingangsstatement. Während es zu Beginn noch souverän wirkte, sorgten die Nachfragen eher dafür, dass weitere Verwirrung entstand. Kurios wurde es spätestens bei der Begründung, wieso Oliver Beer nicht mehr Co-Trainer beim TSV 1860 ist.

Mannschaft entschied gegen Mölders

Desweiteren kamen einige ausgewählte Fans am Dienstagabend in die SechzgerAlm und wurden von Gorenzel sowie Köllner über die Umstände informiert, die zur Entscheidung im Fall Sascha Mölders beigetragen haben. Köllner versuchte mehrmals auf den Routinier einzuwirken, erreichte damit aber offensichtlich nicht die gewünschte Wirkung. Brisant war zudem die Entscheidung der Mannschaft. Diese fiel mehr als deutlich aus.

Kommentar zu Sascha Mölders: das Erschreckende

Riesigen Anklang fand unser Kommentar am gestrigen Morgen. Einerseits stellten wir dabei fest, dass die Nachricht keine allzu große Überraschung war; andererseits wunderten wir uns aber durchaus über eine Entwicklung, die vor allem in den sozialen Medien stattfand.

Tickets Dortmund II – TSV 1860

Es ist das letzte Spiel mit (wenigen) Zuschauern im Jahr 2021, an dem der TSV 1860 München beteiligt ist. Samstag treffen die Löwen in Liga 3 auf Dortmund II und wollen den zweiten Auswärtssieg in Folge feiern. Leider gibt es nur wenige Gästekarten, sodass ein freier Verkauf nicht stattfinden wird.

News aus der 3.Liga

Montagsspiel des 18.Spieltags

Völlig untergegangen ist im Löwenkosmos, dass am Montagabend auch noch Fußball gespielt wurde. Dabei traf Waldhof Mannheim im Heimspiel auf Wehen Wiesbaden. Zwei Tore gab es dabei zu bestaunen: eines ganz früh, das andere kurz vor dem Abpfiff. Die Gäste gingen zunächst durch Thiel in der 2.Spielminute in Führung und konnten diese lange Zeit auch verteidigen. Beide Abwehrreihen standen die restliche Spielzeit gut und ließen kaum Chancen zu. Nach einem Freistoß wurde Gäste-Torwart Lyska in einen Zweikampf mit Verlaat verwickelt und faustete sich das Spielgerät ins eigene Tor. Trotz großer Proteste zählte der Treffer und die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden. Mannheim liegt damit auf Rang 3, Wiesbaden auf 10.

Zuschauer-Informationen in Magdeburg und Saarbrücken

Es sind Zahlen, von denen andere Vereine wie der TSV 1860 nur träumen kann. Tabellenführer Magdeburg darf zu den letzten beiden Heimspielen 2021 sage und schreibe 15.000 Zuschauer empfangen. Im Stadion gilt die 2G+ Regelung.
Noch besser hat es der 1.FC Saarbrücken, der den Ludwigspark weiterhin voll auslasten darf und somit bis zu 16.000 Fans empfangen könnte. Das Saarland hat entschieden, die Regelungen der Bund-Länder-Konferenz vorerst nicht umzusetzen. Der Verein rechnet allerdings mit 6.000 – 8.000 verkauften Eintrittskarten für die restlichen Heimspielen in diesem Jahr.

Mannschaftsrat sprach sich mehrheitlich gegen Mölders aus

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TSV 1860 München 2021 22 1024x628

Immer mehr Details sickern nach außen und lassen die Entscheidung des TSV 1860 in einem anderen Licht darstellen, als es viele Fans zunächst vermutet hatten. Wie nun bekannt wurde, hat sich der Mannschaftsrat bis auf wenige Ausnahmen gegen Mölders ausgesprochen.

Fan-Treffen: Mannschaftsrat plädiert contra Mölders

Am Nachmittag war zunächst die Presse an der Grünwalder Straße zu Gast, ehe am frühen Abend einige wenige ausgewählte Fans in die Alm gebeten wurden. Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel und Trainer Michael Köllner verrieten in der kleinen Runde weitere Details zur Entscheidung bei Stürmer Sascha Mölders.

Dieser Schritt habe sich nach längerer Überlegung als unausweichlich dargestellt. Es ging dabei nicht nur um einen Prozess über wenige Wochen, die gesamte Thematik war bereits seit gut eineinhalb Jahren bekannt. Tenor der Fans nach dem Treffen: es wurde eine Grenze überschritten, wo es nur noch diese Entscheidung geben konnte. Besonders brisant ist die Tatsache, dass auch der Mannschaftsrat bezüglich Sascha Mölders befragt wurde. Am Ende sprachen sich 27 Spieler gegen den 36-Jährigen aus, lediglich drei wollten ihn noch im Team dabei haben.

Angesichts dieser Neuigkeit erscheint es äußerst unwahrscheinlich, dass Mölders noch einmal im Trikot des TSV 1860 München auflaufen wird. Vielmehr stellt sich die Frage, ob der Stürmer seinen bis zum Sommer laufenden Vertrag nun aussitzen wird oder ob man sich anderweitig einigen kann.

Nachwuchs-Hoffnung Morgalla für deutsche U18 nominiert

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Leandro Morgalla TSV 1860 München

Junglöwe Leandro Morgalla wurde für ein Winterturnier in die deutsche U18 nominiert. Die Jugend trifft in Israel vom 9. – 18. Dezember auf Teams aus Russland, Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Morgalla musste Teilnahme bei U18 zunächst absagen

Aktuell ist der 17-Jährige Morgalla im Kader der A-Jugend des TSV 1860 München. Neben Einsätzen bei der U21 durfte er auch schon bei der Profimannschaft auflaufen. Neben einem Einsatz im Testspiel gegen den VfR Aalen kam er auch in den Pflichtspielen im Toto-Pokal gegen Birkenfeld und Saas-Bayreuth zum Einsatz. Es waren seine ersten Einsätze bei den Profis. Zuletzt durfte er gemeinsam mit Devin Sür am Training der Profis teilnehmen.

Bereits im Oktober wurde Leandro Morgalla zur deutschen U18 eingeladen. Den damaligen Lehrgang musste er allerdings aufgrund einer Verletzung absagen. Nun erhält er zu seiner eigenen Überraschung die nächste Gelegenheit, sich bei der Jugend-Nationalmannschaft zu zeigen.

Wie der 17-Jährige auf der Homepage des TSV 1860 bekannt gibt, freut er sich sehr auf die Reise: “Es ist für mich was Neues, ich freue mich riesig darauf, war noch nie in Israel.” Das erste Spiel findet am Sonntag, den 12.12. um 11 Uhr statt. Gegner der Deutschen wird Russland sein.

 

Günther Gorenzel äußert sich auf PK zu Mölders und Beer

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Günther Gorenzel in der Löwenrunde vom 13.08.2021
Günther Gorenzel in der Löwenrunde vom 13.08.2021

In einer heute einberufenen Pressekonferenz hat sich Günther Gorenzel zu den Personalien Sascha Mölders und Oliver Beer geäußert.

Suspendierung laut Gorenzel nur in der Wahrnehmung von Mölders

Dabei schilderte der Geschäftsführer Sport, dass es nicht um eine Suspendierung für den Stürmer gegangen sei. Vielmehr sollte Mölders mit Co-Trainer Brandl die Zeit vor der Winterpause im Individualtraining nutzen und seinen Fitnesszustand verbessern. Daher teilte Köllner dem 36-Jährigen mit, dass er für die Spiele gegen Borussia Dortmund II und die Würzburger Kickers keine Option darstelle. Dies wollte Mölders wiederum nicht akzeptieren. In der emotionalen Situation habe sich der Stürmer dann zu dem Instagram-Post hinreißen lassen, der die Nachricht der – angeblichen – Suspendierung verbreitete.

Auch die Tätigkeiten außerhalb des Fußballplatzes als Kolumnist sowie TV-Experte wurden im Gespräch angemerkt. Wochenlang hatte Gorenzel bereits in zahlreichen LÖWENRUNDEN nicht näher definierte Spieler dazu aufgerufen, sich wieder voll und ganz auf den TSV 1860 München zu konzentrieren. Nun ist klar, dass damit (möglicherweise unter anderem) Sascha Mölders gemeint war.

Beer bekommt neuen Posten im NLZ

Während die Begründungen bei der Personalie Mölders eindeutig waren und logisch klangen, wurde es dann im Anschluss aber kurios. Dass Oliver Beer ab sofort nicht mehr Co-Trainer von Michael Köllner ist, begründete Günther Gorenzel mit zu vielen Meinungen am Spielfeldrand. In Situationen, in denen es schnelle Entscheidungen gebraucht habe, beobachtete der Geschäftsführer öfter eine zu lange Diskussion. Es sei daher besser, wenn Köllner ab sofort nur noch mit Brandl zusammenarbeitet.
Oliver Beer sei bereits vor eineinhalb Jahren auf Gorenzel zugekommen mit der Bitte um eine persönliche Weiterentwicklung. Diesen Wunsch werde man dem 42-Jährigen, von dessen fachlicher Kompetenz Gorenzel überzeugt ist, nun erfüllen. Hierfür wird extra eine Stelle im vereinseigenen Nachwuchsleistungszentrum geschaffen. Ab dem kommenden Sommer soll Beer an der Schnittstelle zwischen Junglöwen/U21 und der Profimannschaft fungieren. Ziel wird sein, die Spieler besser auf die Herausforderungen in der ersten Mannschaft vorzubereiten.

Borussia Dortmund II – TSV 1860: Tickets für die Rote Erde

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Stadion Rote Erde Spielort Dortmund II in der 3.Liga (BVB) BVB-Trainer
Das Stadion Rote Erde von Borussia Dortmund (BVB II)

Vor Saisonbeginn war der Trip zum BVB II für viele Löwenfans als eins der Highlights fest eingeplant. Unter den gegebenen Umständen sind einige schweren Herzens wieder von diesem Plan abgerückt. Ab sofort sind die Tickets für die Partie des TSV 1860 bei Borussia Dortmund II erhältlich – allerdings nicht im freien Verkauf!

Borussia Dortmund II – TSV 1860: Tickets erhältlich

Das Stadion Rote Erde ist – ähnlich wie unser Sechzgerstadion – eine Traditionsstätte des deutschen Fußballs. Am 11.12. (Anpfiff: 14:00 Uhr) empfängt dort die U23 von Borussia Dortmund den TSV 1860 zum letzten Hinrundenspieltag. Pandemiebedingt gilt die 2G-Regel, eine Maskenpflicht am Platz ist bislang nicht vorgesehen. Obacht: In NRW sind keine Stehplätze genehmigt, es werden also ausschließlich Sitzplätze verkauft.

Wie uns seitens des BVB mitgeteilt wurde, werden nur rund 150 Tickets (Sitzplätze) für die Gästefans zur Verfügung gestellt. Diese Karten werden ausschließlich unter Fanclubs, Allesfahrern sowie ggf. den bisherigen Anfragen vergeben. Es gibt keinen freien Verkauf. Der TSV 1860 informiert alle entsprechenden Personen/Fanclubs per E-Mail.

Für Sechzig ist es in dieser Saison übrigens nicht der erste Auftritt in der Roten Erde in dieser Saison. Auch die Frauen absolvierten im August bereits eine Partie in Dortmund und unterlagen dem BVB vor 1.200 Zuschauern mit 1:3.