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TSV 1860 München – SV Darmstadt 98 im DFB-Pokal – Tickets

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TSV 1860 München

Der TSV 1860 München empfängt am kommenden Freitag den 6. August 2021 um 20:45 Uhr die Lilien vom SV Darmstadt 98. So läuft die Ticketvergabe für das DFB-Pokalspiel im Sechzgerstadion.

Nehmt euch die Zeit und lest die Meldung genau durch!

Die Ticketvergabe für das Spiel am Freitag

Text fast im Original übernommen von: https://www.tsv1860.de/de/Aktuelles_News/5851.htm

Auch zum Heimspiel gegen Darmstadt 98 ist es wieder notwendig, sich in Gruppen zusammen zu schließen, damit möglichst viele Fans ins Stadion kommen können. Da eine Verlosung unter allen Käufern eines „Pokaltickets“ aufgrund behördlicher Vorgaben nicht möglich ist, werden wir die Eintrittskarten unter den „Pokalticket“-Käufern nach dem bewährten Motto „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben.

Schritt 1: Die Rudelbildung:

Um möglichst viele Löwenfans beim Pokalspiel ins Grünwalder Stadion zu bringen, ist eine Gruppenbildung (unsere sogenannte „Rudelbildung“) unabdingbar. Damit dies möglichst reibungslos funktioniert, bittet der TSV 1860 München alle Löwenfans bereits im Vorfeld ein Löwenrudel (diesmal ausschließlich unter den „Pokalticket“-Käufern) zu bilden. Folgende Löwenrudel, unterteilt nach Steh- und Sitzplatz sind für das Pokalspiel vorgesehen:

Westkurve

  • Block F2: 2er-Rudel
  • Block G: 4er-Rudel
  • Block H: 1er- und 2er-Rudel
  • Block J: 5er- und 6er-Rudel

Stehhalle

  • Block L: 4er-Rudel
  • Block M: 1er- und 2er-Rudel
  • Block N: 3er-Rudel
  • Block O: 4er-Rudel

Haupttribüne

  • Block D: 4er-Rudel

Es spielt keine Rolle, in welchem Block ihr üblicherweise seid. Es wird nur unterschieden zwischen Haupttribüne, Westkurve und Stehhalle/Gegengerade.

Zur Rudelbildung benötigt ihr Name, Vorname und Kundennummer (mit der die Pokaltickets gekauft wurden) aller Rudelmitglieder, die ihr anmelden wollt.

Start der Rudelbildung ist am Montag, 2. August 2021 um 16 Uhr unter www.tsv1860-ticketing.de. Die verfügbaren Plätze sind direkt in den jeweils freigegebenen Blöcken und Gruppengrößen buchbar. Wer sich erfolgreich als Gruppe registriert, ist am Freitag gegen Darmstadt dabei (Bestätigungsmail = erfolgreiche Rudelbildung). Wenn keine Rudelplätze mehr verfügbar sind, ist das Stadion ausverkauft und es können keine weiteren Plätze vergeben werden.

Sollte es Probleme bei der Rudelbildung geben oder nicht ausreichend Rudelmitglieder gefunden werden können, unterstützen wir gerne mit der Fanbetreuung oder dem Ticketing-Team.

Schritt 2: Die vorgeschriebene Personalisierung der Tickets („Rudel benennen, Tickets drucken“)

Nachdem die „Rudelbildung“ erfolgreich durchgeführt wurde, bereiten wir die finale Belegung des Stadions im Ticketing vor.

Im Anschluss geben wir Euch den Startschuss und ihr seid wieder an der Reihe. Eure bei der „Rudelbildung“ registrierten Plätze sind – wie gewohnt – direkt in eurem Kundenkonto im Ticketshop unter „Reservierte Karten“ hinterlegt. Nachdem ihr eure Tickets in den Warenkorb übertragen habt, könnt ihr diese personalisieren. Gemäß den strengen Vorgaben der Behörden muss jedes Ticket einzeln personalisiert werden. Es muss also für jede Löwin und jeden Löwen Name, Vorname sowie eine sichere Kontaktinformation (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) hinterlegt werden.

Wenn ihr das geschafft habt, könnt ihr eure Tickets für das Spiel gegen Darmstadt 98 im Grünwalder Stadion direkt via print@home ausdrucken.

WICHTIG: Bitte druckt die Tickets alle in DIN A4 aus und bringt diese mit zum Stadion.

Unter folgendem Link findet ihr den Ticketvergabe-Prozess nochmal visualisiert und mithilfe eines Beispiels näher erläutert: ERLÄUTERUNG TICKETVERGABE.

Alle „Pokalticket“-Käufer, die 7 oder mehr Pokaltickets gekauft haben, werden manuell gebucht und gesondert informiert. Zusätzlich stellt der TSV 1860 München gesonderte Kontingente für Rollstuhlfahrer, VIP-Gäste und Gästefans zur Verfügung. Diese Personengruppen werden ebenfalls gesondert informiert.

Verhaltens- und Hygienehinweise:

Wer ein Ticket erhalten hat und ins Stadion kommt, der hat aufgrund der behördlichen Vorgaben einen sogenannten „GGG-Nachweis“ („geimpft“, „genesen“ oder „getestet“) zu erbringen. Eine vollständige Impfung nach RKI-Vorgaben, ein „Genesen-Status“ ebenfalls nach RKI-Vorgaben oder ein am Spieltag durchgeführter negativer Test ist genauso vorgeschrieben wie das Tragen einer FFP2-Maske im kompletten Stadionbereich außer am eigenen Platz.

Daher bitten wir euch:

  • Kommt frühzeitig zum Stadion, da die Kontrollen umfangreicher und länger dauern werden als im „Normalbetrieb“.
  • Kommt nicht alkoholisiert – ihr erhaltet ansonsten keinen Einlass.
  • Bringt eine FFP2-Maske mit.
  • Bringt einen Nachweis über den GGG-Status mit.
  • Bringt einen Lichtbildausweis mit.
  • Nutzt die Corona-Warn-App (insbesondere auch für die GGG-Nachweise, die hier alle digital hinterlegt werden können)
  • Bleibt auch im Stehplatzbereich sitzen. Bringt dafür gerne ein stadiontaugliches Sitzkissen mit.

Und ganz wichtig: Ihr kommt nur mit einem gültig erworbenen und personalisierten print@home-Ticket ins Stadion!

Liebe Löwen-Fans, wir wissen, dass es keine Lösung gibt, die jedem gefällt solange wir nicht endlich wieder alle ins Stadion lassen dürfen. Bitte bringt Zeit und Verständnis für die Abläufe vor Ort mit. Wir versuchen alles um die behördlichen Vorgaben und das so vermisste Stadionerlebnis bestmöglich miteinander zu vereinbaren und freuen uns auf euch.

Endlich heißt es wieder #GemeinsamFürSechzig, auch wenn es noch nicht alle sein können.

Giesinger Gedanken: Vollkommen heiser aus Wiesbaden zurückgekehrt

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Bin ich froh, dass ich Euch in dieser Rubrik meine Gedanken schriftlich darlegen darf. Und nicht wie der Kollege Winninger meine Gedanken in Form einer Sprachnachricht übermitteln muss. Meine Kollegen hätten mit “Giesinger Geplapper” wahrscheinlich auch schon einen passenden Namen dafür. Nur das Giesinger Geplapper müsste heute ausfallen. Ich bin vollkommen heiser aus Wiesbaden zurückgekehrt und könnte Euch maximal etwas zusammenkrächzen, was wahrscheinlich niemand verstehen könnte.

Das erste Mal seit dem 29.02.2020

Ich war gestern tatsächlich das erste Mal seit dem Spiel gegen Chemnitz in einem Fußballstadion mit Zuschauern. Und ich muss sagen, es war wunderschön, sehr emotional und mit dem hart erkämpften Punkt können die Löwen zufrieden sein. Endlich wieder die Mannschaft anfeuern, endlich wieder gegnerische Fans, endlich wieder in einem Auto voller Löwen vier Stunden auf der Hinfahrt und nochmal vier Stunden auf der Rückfahrt über den Mikrokosmos TSV 1860 München diskutieren. Das hat meiner Stimme den Rest gegeben, so dass ich jetzt vollkomen heiser bin. Das alles hat mir so gefehlt!

Schein und Sein

Etwas überrascht bekam ich gestern des Öfteren zu hören, dass die emotionalere Rückkehr zum TSV tatsächlich gestern stattgefunden und nicht vor einer Woche beim Heimspiel gegen Würzburg. Ich habe dieses Spiel  – der aufmerksame Leser wird sich erinnern – nur am TV verfolgen können. Vor dem heimischen Fernsehschirm kam die Kulisse und der Support gegen Würzburg wirklich super rüber. Offenbar hatte der BR wohl die Mikrofone sehr geschickt platziert, so dass bei mir ein wesentlich besserer Eindruck entstand als ihn die meisten Stadionbesucher beschreiben, die beim Spiel im Sechzgerstadion waren. Das habe ich gestern nicht nur ein Mal gehört.

Die Magie ist wieder da

Bis auf eine kurze Phase vor der Halbzeit, in der der Block deutlich ruhiger wurde, war die Unterstützung der Mannschaft aus meiner Sicht sehr gut. Besonders nach der Halbzeit, als mit den eingewechselten Dressel und Lex endlich mehr Sicherheit im Spiel war, sprang der Funke von der Mannschaft auf das Publikum sofort über. Das ist diese Magie, die ich am Fußball, am TSV 1860 München und seinen Fans so liebe. Löwen-Leader Sascha Mölders genoss die Stimmung sichtlich und animierte den Block etwa ein halbes dutzend Mal, den Support noch zu intensivieren. Das ließen sich die Löwen auf den Rängen nicht zwei Mal sagen und sofort herrschte ohrenbetäubende Lautstärke.

Ein Lob vom Gegner

Dass auch die Hausherren vom SV Wehen die neue, alte Fußballatmosphäre genossen, war nach dem Spiel zu beobachten. Innenverteidiger Sascha Mockenhaupt blickte einige Zeit mit lächelndem Gesicht in den Löwenblock und streckte dann seine Hand mit dem Daumen nach oben aus. Er schien, als wolle auch er sich bedanken, dass er endlich mal wieder an einem “normalen” Fußballspiel teilnehmen durfte nach all den Geisterspielen.

Wie wird es weiter gehen?

Die Löwen haben sich gestern einen Punkt hart erkämpft. Beim SV Wehen werden wahrscheinlich andere Konkurrenten um den Aufstieg Punkte liegen lassen. Also, alles gut!

Aber: Die Inzidenzen steigen, die Möglichkeit, Fußballspiele in dieser “Fast-Normalität” sehen zu dürfen, wird wahrscheinlich bald nicht mehr gegeben sein. Ich möchte jetzt nicht über Sinn und Unsinn der Regelungen diskutieren. Ich hoffe einfach, dass ich nächsten Freitag unter Flutlicht wieder die Löwen sehen und anfeuern darf. Ich bin gerne noch ein paar Mal vollkommen heiser in dieser Saison.

 

 

 

Spielbericht: SV Wehen – TSV 1860 München

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Die 2.712 Zuschauer in der Brita-Arena in Wiesbaden sahen beim Spiel SV Wehen – TSV 1860 München zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Halbzeit mussten die Münchner Löwen vor etwa 1.200 lautstarken mitgereisten Anhängern ihr ganzes Können Aufbieten, um nicht in Rückstand zu geraten.

Hohes Pressing der Wehener von Beginn an

Die Wehener pressten von Beginn an sehr hoch und unterbanden den Spielaufbau der Giesinger im Keim. So kamen die Löwen in den ersten 25 Minuten kaum in die gegnerische Hälfte und sahen sich konstantem Druck der Hausherren gegenüber.

Wehen vergibt hochkarätige Chancen

Die Wehener ließen drei hoch karätige Chancen vor der Pause ungenutzt. In der 25. Minute verpasste Kurt nach einem von Nilsson clever weitergeleiteten Einwurf  den Ball zentral vor dem leeren Tor, anstatt ihn einfach über die Linie zu drücken. In der 40. Minute brachte Goppel den Ball auf Mockenhaupt in den Strafraum, dieser legte den Ball am rechten Pfosten vorbei. Eine Minute vor der Pause kombinierten sich die Wehener erneut über Mockenhaupt und Goppel vor den Strafraum der Löwen und servierten Lankford den Ball perfekt für einen Fernschuss. Kretzschmar konnte den gut platzierten Ball gerade noch über die Latte lenken.

Verändertes Bild in Halbzeit 2

Der TSV 1860 München konnte froh sein, dass es mit 0:0 in die Pause ging. Michi Köllner nahm in der Pause zwei Wechsel vor, die sich sehr positiv auf das Spiel seiner Mannschaft auswirkten. Stefan Lex und Dennis Dressel ersetzten Erik Tallig und Richy Neudecker, der heute keinen Sahnetag erwischt hatte. Durch diese Umstellungen gelang es den Löwen nun ihrerseits, das Spiel in die Hand zu nehmen und Druck auf das Tor der Gastgeber zu erzeugen.

In der 49. Minute setzte Mölders einen Fernschuss knapp neben das Lattenkreuz. Stefan Lex hatte ihn sehenswert freigespielt. Trotz Feldüberlegenheit konnten die Löwen keine zwingenden Chancen herausspielen. Ab der 60. Minute hatte sich der SV Wehen besser auf die taktischen Veränderungen eingestellt und das Spiel wurde wieder ausgeglichener. In der 70. Minute blieb den ca. 1.200 Löwenfans dann fast das Herz stehen. Goppel tauchte von halbrechts frei vor Kretzschmar auf, der aber bravorös klären konnte.

Offener Schlagabtausch bis zum Schlusspfiff

Nun wogte das Spiel hin und her, ohne dass noch Großchancen heraussprangen. Lediglich in der 90. Minute musste Kretzschmar noch gegen Thiel klären, den Abpraller konnte Salger endgültig entschärfen. In der Nachspielzeit waren die Löwen die aktivere Mannschaft und setzten sich nochmals am Wehener Strafraum fest. Außer zwei Ecken sprang aber für die Giesinger nichts mehr heraus.

SV Wehen – TSV 1860 München endet 0:0

So ging das Spiel leistungsgerecht 0:0 zu Ende. Die Löwen können sich glücklich schätzen, dass sie in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand gerieten. Dafür waren sie über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft, ohne sich allerdings Großchancen erspielen zu können. Mit dem Punkt kann man in Giesing aber sehr zufrieden sein, denn Wehen hatte besonders im ersten Durchgang einen ganz starken Auftritt. Hier wird der ein oder andere Favorit sicher Punkte liegen lassen.

Der TSV 1860 liegt in der Tabelle nun auf Rang 3. Am Freitag kommt im DFB-Pokal der SV Darmstadt nach Giesing, am 13.08. steht dann das nächste Ligaheimspiel gegen Türkgücü an.

Liveticker SV Wehen Wiesbaden- TSV 1860 München

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Liveticker TSV 1860 München von sechzger.de

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 2. Spieltag der Saison 2021/22 zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und dem TSV 1860 München 

Das erste Auswärtsspiel seit langem mit Löwenfans. Am Samstag, 31.07.2021 trifft der TSV 1860 München im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison auf Wehen Wiesbaden.

sechzger.de begleitet die Partie im Liveticker für euch mit Bildern und allen Ereignissen rund um das Spiel live aus Wiesbaden.

 

Aufstellung:
40 Kretzschmar – 20 Deichmann, 3 Lang, 6 Salger, 36 Steinhart – 5 Moll, 8 Tallig (46. 7 Lex), 31 Neudecker (46. 14 Dressel), 19 Biankadi (82. 23 Staude) – 15 Bär (87. 16 Goden), 9 Mölders (C)

Bank:
12 Szekely, 11 Greilinger, 18 Knöferl, 24 Wicht, 28 Mannhardt

Die Personalsituation

Marco Hiller fehlt rotgesperrt nach seinem Platzverweis in Ingolstadt.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Aktuell hat logischerweise keiner der Löwen hier etwas zu befürchten. Lediglich rote Karten wie im Fall von Marco Hiller gelten saisonübergreifend.

sechzger.de Talk Folge 20

In Folge 20 des sechzger.de Talks unterhalten sich drei sechzger.de Redakteure über das erste Heimspiel sowie die heutige Partie.

Wo könnt ihr das Spiel SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Wie gewohnt überträgt auch MagentaSport die Partie für Abonennten im Fernsehen, zudem könnt ihr die Begegnung im Online-Stream verfolgen.

 

Den Gegner im Fokus: SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

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Technische Daten

Sportverein Wehen 1926-Taunusstein e.V.
Gründung:
1. Januar 1926
Mitglieder:
630
Vereinsfarben: rot/schwarz
Weitere Sportarten: keine
Website der Fußball-Gesellschaft

Das letzte Mal

Samstag, 8. Mai 2021
3. Liga, 36. Spieltag
SVWW – 1860 1:1 (1:0)
Torschütze für die Löwen: Steinhart (80.)
Zuschauer: Geisterspiel

Auswärtsbilanz gegen Wehen

4 Spiele
1 Sieg
3 Unentschieden
0 Niederlagen

Gesamtbilanz gegen Wehen

8 Spiele
2 Siege
5 Unentschieden
1 Niederlage

Das erste Mal

Am Sonntag, den 4. November 2007 reiste das Team von Löwentrainer Marco Kurz als Aufstiegsaspirant zum Aufsteiger SV Wehen, der stark in seine Premierensaison in der 2. Bundesliga gestartet war und den siebten Platz belegte. Ein gewisser Timo Gebhart feierte in Wiesbaden ein viel gelobtes Startelfdebüt und bildete auf dem Feld zusammen mit den Bender-Zwillingen ein Trio dreier 18jähriger in weiß und blau. Gleichwohl die Abendzeitung am nächsten Morgen das 0:0 als eine “eher unansehnlichen Nullnummer” an einem “trostlosen Nachmittag” beschrieb, fühlte man sich beim TSV 1860 durch diesen Auswärtspunkt und die Rückkehr auf den 3. Tabellenplatz gut gerüstet für das am folgenden Montag anstehende Spitzenspiel gegen Tabellenführer Mönchengladbach. Das Kräftemessen zwischen Löwen und Fohlen in der Frötmaninger Einöde endete dann mit dem identischen torlosen Resultat.

Spielort

BRITA ARENA auf Google Maps
Kapazität: 12.566
Eröffnung: 11. Oktober 2007

Prognose 2021/22

Für zwei Trainer der 3. Liga gehört der SV Wehen zu den heißen Aufstiegskandidaten in dieser Saison. Florian Schnorrenberg aus Halle und der Kölner Olaf Janßen haben die Wiesbadener für Platz eins bis drei auf ihrem Zettel. Für Rüdiger Rehm, den Coach unserer heutigen Gastgeber sind wiederum unsere Löwen, Eintracht Braunschweig und der 1. FC Saarbrücken die Favoriten dieser Spielzeit. 
Die Buchmacher waren sich vor Beginn der Saison eher uneinig, was den SVWW betrifft: Zwischen Rang vier und zehn lagen die Quoten für die Hessen.

Tabellenplätze der Vorsaison:

3. Liga 2020/21:
1860 & Wiesbaden

Zum Reinhören: Das Vereinslied

Grüße aus dem Jahr 1983. Freunde des Slade-Hits werden diese Coverversion hassen…
…oder lieben!

Amateurgeschichten

Noch vor dem allerersten Aufeinandertreffen zwischen Löwenprofis und dem heutigen Gastgeber (siehe DAS ERSTE MAL weiter oben), duellierten sich die Taunussteiner einige Male mit den Amateuren des TSV 1860 in der Regionalliga Süd. Zwischen August 1997 und Mai 2007 kam es zu 14 Spielen zwischen Wehen (noch ganz ohne Wiesbaden im Namen) und den kleinen Löwen. Bilanz aus Münchner Sicht: 2 Siege6 Unentschieden6 Niederlagen.

Drittligadauerbrenner

Der SV Wehen Wiesbaden spielt aktuell seine zwölfte Saison in der 3. Liga und ist damit – nach dem Abstieg der SpVgg Unterhaching im Mai – alleiniger Rekordteilnehmer dieser Spielklasse. Auch bei der Anzahl der Siege liegen die Hessen mit aktuell 163 gewonnenen Partien vorn (zweiter ist Hansa Rostock mit 148 Erfolgen). Insgesamt 63 Vereine durften in den 14 Spielzeiten in der 2008 eingeführten dritten bundesweiten Liga bislang mitmischen.

Und sonst…

Mit komplett weißer Weste reist der TSV 1860 nach Hessen. Und das sowohl was die – zugegebenermaßen noch junge – laufende Saison, als auch ganz grundsätzlich die Auftritte beim SV Wehen betrifft. Mit zwei Siegen starteten die Löwen zuletzt 2017 in die Regionalliga-Saison. Auf der Suche nach einem Doppelerfolg zum Auftakt im Profibereich muss man etwas länger suchen: 2007, knapp drei Monate vor dem 0:0 in Wiesbaden (siehe DAS ERSTE MAL weiter oben) siegte der TSV 1860 zum Zweitligaauftakt 6:2 in Augsburg und eine Woche später 3:1 gegen den FCK. Am 3. Spieltag folgte dann noch ein 3:0-Sieg in Hoffenheim. Heuer gerne nachmachen, Löwen!

Sechzig@18:60 – Morgen spielt der TSV 1860 beim SV Wehen Wiesbaden

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Tape 18:60

Der 2. Spieltag steht vor der Tür und der Fokus bei sechzger.de hat sich heute natürlich bereits auf die morgige Partie des TSV 1860 beim SV Wehen Wiesbaden gerichtet.

TAKTIKTAFEL & WWW

Bernd Winninger hat die Stärken und Schwächen des morgigen Gegners analysiert. Ausführlich (und wieder sehr lesenswert) findet Ihr seine Erkenntnisse in der TAKTIKTAFEL. Komprimiert und zum Anhören könnt Ihr Euch das Ganze in Winningers Wirtshaus Weisheiten reinziehen. Mal schauen, ob der TSV 1860 am 2. Spieltag etwas Zählbares aus Wiesbaden mitnehmen kann…

Interview Rüdiger Rehm

Nachdem die Löwenrunde vor dem Spiel beim SV Wehen Wiesbaden bereits am gestrigen Donnerstag stattfand, kommt nun auch SVWW-Trainer Rüdiger Rehm zu Wort. Wir haben die wichtigsten Aussagen für Euch zusammengefasst.

SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860: Zuschauerhinweis

Über 1.000 Löwenfans werden beim morgigen Gastspiel von Münchens großer Liebe in Hessen erwartet. Aufgrund behördlicher Regelungen zur Einhaltung der Mindestabstände gibt der SVWW genau definierte Einlasszeiten je Sektor vor.

Ergebnistipp Noel Niemann

Mit Noel Niemann konnten wir auch diesmal wieder einen ehemaligen Spieler der Löwen für den Ergebnistipp gewinnen. Ob er dem TSV 1860 am 2. Spieltag einen Sieg in Wiesbaden zutraut, erfahrt Ihr hier!

Weitere Themen des Tages

Zudem haben wir heute zu folgenden Themen ausführlicher informiert:

Berzel zu Viktoria Köln

Nach der Auflösung seines Vertrags hat Aaron Berzel einen neuen Verein gefunden. Er unterschrieb heute bei Viktoria Köln, wo er bereits seit geraumer Zeit mittrainiert hatte.

Die Preise für Dauerkarten in der 3.Liga in der Übersicht

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TSV 1860 Dauerkarte

Von 570 bis 149 Euro: diese Preisspanne liegt zwischen dem höchsten und niedrigsten Preis für Dauerkarten in der 3.Liga.

Für die Spielzeit 2021/22 in der 3.Liga konnten beim TSV 1860 München wieder mehrere tausend Dauerkarten abgesetzt werden. Mehr noch: Mit 11.572 verkauften Abonnements konnten die Löwen einen neuen Rekord aufstellen. Seit dem Abstieg aus der 2.Bundesliga waren es noch nie so viele Saisonkarten, die von den Löwenfans gekauft wurden. Damit ist ein Großteil des Grünwalder Stadions bei einer vollen Auslastung bereits besetzt. Bedenkt man noch die 1.500 Gästekarten, die für die Auswärtsfahrer des Gegners zur Verfügung gestellt werden, bleiben nicht mehr viele Tageskarten übrig.

Trauriger Spitzenreiter bei den Dauerkarten für die 3.Liga

Angesichts dieser Zahlen verwundert es wenig, dass der TSV 1860 bei den Preisen für Dauerkarten in der 3.Liga ganz weit vorne zu finden ist. Für Sitzplätze werden zwischen 419 und 550 Euro fällig, alle Stehplätze kosten einheitlich 245 Euro.
liga3-online hat eine Übersicht erstellt, die die Preise aller Dauerkarten der Vereine in der 3.Liga betrachtet. Spitzenreiter beim Durchschnittspreis ist ausgerechnet ein Aufsteiger. Beim TSV Havelse werden pro Ticket 360 – 450€ fällig. Diese hohen Preise haben vor allem zwei Gründe. Der Aufsteiger bietet (wie ürbigens auch Viktoria Berlin) keine Stehplätze an und muss außerdem aufgrund der Regularien für Spielstätten in einem Ausweichstadion spielen. Da in der Nähe nur die Heimat vom Zweitligisten Hannover 96 infrage kommt, sind die Betriebskosten entsprechend hoch.

Obwohl Türkgücü den Großteil seiner Spiele im gleichen Stadion wie der TSV 1860 München austrägt, sind die Dauerkarten in der 3.Liga bei den Perlachern im Durchschnitt fast 100 Euro günstiger. Mit den marktüblichen Gegebenheiten (Angebot und Nachfrage) lässt sich diese Diskrepanz erklären.

Vier Vereine ohne Dauerkarten-Verkauf

Die teuerste Karte überhaupt hat der MSV Duisburg aufzuweisen. 570€ kosten Sitzplätze teilweise. Folglich finden sich die Zebras mit dem TSV 1860 und dem TSV Havelse auf den Plätzen 1 – 3. Am günstigsten sind die Preise bei Viktoria Köln. Hier sind im Durchschnitt lediglich 224 Euro fällig.

Die aufgestellte Übersicht beinhaltet allerdings lediglich 16 Vereine. Das liegt daran, dass die beiden Aufsteiger Freiburg II und Dortmund II sowie der SC Verl und der kommende Gegner der Löwen, der SV Wehen Wiesbaden, keine Dauerkarten für ihre Spiele in der 3.Liga anbieten. Auch andere Clubs rechnen das Geld erst ab, wenn es wieder zu einer Vollauslastung der Tribünen kommen sollte.

SVWW – TSV 1860 (2. Spieltag): Ergebnistipp Noel Niemann

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Saison 19/20: Noel Niemann (TSV 1860)
Noel Niemann im Trikot des TSV 1860 München

Es gibt schlechtere Debüts… Mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Rapid Wien startete Noel Niemann, ausgebildet u.a. beim TSV 1860, in seine Leihe zum österreichischen Erstligisten TSV Hartberg. Heute tippt er für uns die Partie der Löwen beim SV Wehen Wiesbaden.

Optimistischer Tipp von Noel Niemann

Obwohl er Sechzig im Sommer 2020 den Rücken kehrte, fühlt Niemann sich dem TSV 1860 noch verbunden und pflegt Kontakte zu einigen seiner ehemaligen Mannschaftskameraden. Entsprechend optimistisch fällt auch sein Tipp für morgen Nachmittag aus.

“Ich glaube, die Jungs gewinnen mit 2:1!”

Wir drücken die Daumen, dass er Recht behält…

In der vergangenen Saison bei Türkgücü

Zur Saison 2020/21 war der jetzt 21-jährige Niemann vom TSV 1860 zu Bundesligaaufsteiger Arminia Bielefeld gewechselt. Dort kam er jedoch nicht wie gewünscht zum Zug und wurde in der Rückrunde zurück in die Heimat verliehen. Ziel war jedoch nicht die Grünwalder Straße, sondern Türkgücü München, wo er zwei Tore in der 3. Liga erzielen konnte.

Niemann wurde beim TSV 1860 zum Profi

Der Offensivspieler war 2017 vom FC Memmingen ins NLZ der Löwen gewechselt und kam in der Folge in 24 Partien der U21 zum Einsatz, in denen ihm fünf Treffer gelangen. Sein Debüt bei den Profis des TSV 1860 feierte Niemann ausgerechnet im Derby gegen den FC Bayern II (das erste Spiel mit Michael Köllner als Löwen-Trainer), als er für Stefan Lex eingewechselt wurde. Im Februar 2020 traf der Offensivspieler mit dem Tor zum 1:1 im Spiel gegen Waldhof Mannheim erstmals in der 3. Liga.

Niemann war damals eines der Gesichter des sportlichen Höhenflugs der Löwen unter Michael Köllner. Er wirbelte ab Herbst 2019 – meist an der Seite von Oldie Sascha Mölders –  die Abwehrreihen der Drittligisten, die ihm gerade im Weg standen, kräftig durcheinander. Dies weckte Begehrlichkeiten der Konkurrenz und so schnappte sich Arminia Bielefeld den talentierten Linksfuß, der ablösefrei auf die Alm wechselte. Nach Türkgücü ist der TSV Hartberg nun seine zweite Station als Leihspieler. Viel Glück und Erfolg, Noel!

Noel Niemann (TSV 1860) in der Saison 2019/20
Den Ball im Blick: Noel Niemann

TSV 1860 e.V.: Neue Postkarten im Onlineshop erhältlich

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Postkarten von Michael Wiethaus TSV 1860
Postkarten TSV 1860 e.V. - Design: Michael Wiethaus

Neuzugang im Onlineshop des Hauptvereins. Ab heute sind zwei verschieden Sets 1860-Postkarten von Michael Wiethaus erhältlich. Schnell sein lohnt sich, denn die Sets sind limitiert.

TSV 1860: Postkarten im Onlineshop

Zwei verschiedene Sets im stadtbekannten #derbutter-Design von Künstler Michael Wiethaus sind ab sofort im Onlineshop des Vereins verfügbar.

Motiv 1: A echter Münchner

Motiv 2: Turn- und Sportverein

Die Postkarten sind in Sets zu jeweils fünf Stück erhältlich und kosten 5 Euro zzgl. Versandkosten.

Michael Wiethaus unterstützt die Löwen

Nicht zum ersten unterstützt der Münchner Künstler Michael Wiethaus den TSV 1860. Bereits in der Vergangenheit hat er dem Verein seine Designs unentgeltlich zur Verfügung gestellt, um Fanartikel zu gestalten und Einnahmen zu generieren.

Bild: TSV 1860 München e.V.

TSV 1860 Frauen: Testspiel in Ingolstadt am Sonntag

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TSV 1860 Frauen
TSV 1860 Damen nach dem ersten Spiel

Am 08.08. werden die Frauen des TSV 1860 ein Freundschaftsspiel bei Borussia Dortmund absolvieren. Vorher testen die Löwinnen am kommenden Sonntag noch einmal in Ingolstadt.

TSV 1860 Frauen testen in Ingolstadt

Bevor es ins Stadion Rote Erde geht, um sich mit mit dem BVB zu messen, reisen die TSV 1860 Frauen am Sonntag erstmal nach Ingolstadt. Am Sonntag (01.08.) um 17.00 Uhr messen sich die Löwinnen mit der SG DJK Ingolstadt / SV Wettstetten. Spielort ist die Bezirkssportanlage Ingolstadt Süd-West (Lindberghstr. 73, 85051 Ingolstadt). Selbstverständlich würde sich die Mannschaft über zahlreiche und lautstarke Unterstützung sehr freuen.