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Sechzig um sieben: Diskussionen um die Erbpachtlösung

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Endlich kommt Bewegung in die festgefahrene Diskussion um den Stadionumbau und seine Finanzierung. Ex-1860-Verwaltungsrätin und Sportbürgermeisterin Verena Dietl brachte eine Erbpachtlösung ins Gespräch.

Erbpachtlösung statt Umbau unter der Regie der Stadt München

Die 3. Bürgermeisterin sorgte in einem Interview mit der Abendzeitung für Aufsehen und brachte eine Diskussion in Gange. Erbpacht für den TSV 1860 München für das Sechzgerstadion. Sicherlich sind noch viele Fragen offen, z.B. ob 1860 dann alleiniger Nutzer des Stadions wäre und wie die Löwen einen Umbau in Höhe von 40-70 Mio. € finanziell im Falle der Erbpachtlösung stemmen sollen. Aber der Vorschlag ist interessant und sorgt jetzt hoffentlich dafür, dass die Spitzenvertreter der Stadt München und die Geschäftsführung der KGaA endlich miteinander anstatt übereinander reden und das Hin- und Hergeschiebe des schwarzen Peters ein Ende hat. Wir sind sehr gespannt, wie das weitergeht!

Rückschau auf den Sieg gegen Duisburg

Bernd Winninger hat für Euch das wilde Spiel gegen die Duisburger wieder haarklein in seiner TAKTIKTAFEL seziert und erklärt Euch, wie der TSV 1860 diesen Dreier unter Dach und Fach gebracht hat. Mit Stefan Lex wurde immerhin ein Löwenspieler in die Elf des Tages vom kicker berufen. Außerdem steht Lex bei liga3-online.de zur Wahl als Spieler des Spieltags. Ihr wisst, was Ihr zu tun habt! Die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel in Havelse startet heute um 14:30h mit einem öffentlichen Training.

Niki Lang auf dem Weg der Besserung

Nach seiner Verletzung beim Auswärtsspiel in Osnabrück befindet sich Eigengewächs Niki Lang schon wieder auf dem Weg der Besserung. Der Innenverteidiger absolviert bereits wieder Einheiten auf dem Rad und ist optimistisch, schnell wieder zurückzukehren. Ob es allerdings noch vor der Winterpause klappt, ist fraglich, auch wenn er nächste Woche schon wieder ins Lauftraining einsteigen soll. Gute Nachrichten auf jeden Fall, wenn man so an die Leistung der Innenvertediger am Samstag zurückdenkt.

Boxabteilung stellt den Trainingsbetrieb ein

Auf Grund der explodierenden Corona-Zahlen stellt die Boxabteilung bis auf Weiteres den Trainingsbetrieb ein. Offen blieb, ob das “nur” für den Breitensport gilt oder ob auch die Bundesligamannschaft betroffen ist. Am Sonntag sollen weitere Infos folgen.

News aus der dritten Liga

SV Meppen gewinnt Montagsspiel

Die Emsländer untermauerten gestern ihre gute Form und schossen Viktoria Köln mit 4:0 aus dem Stadion. Die Tore besorgten 2x Tankulic sowie Faßbender und Sukuta-Pasu. Meppen liegt damit in der Tabelle wieder auf Rang 3. Bemerkenswert, waren die Meppener doch eigentlich abgestiegen und konnten nur durch den Lizenzentzug des KFC Uerdingen die Klasse halten. Die Löwen bleiben auf Rang 12.

Quarantäne in Magdeburg beendet

Das Gesundheitsamt Magdeburg gab grünes Licht für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs beim Tabellenführer. Nachdem letzte Woche 20 Personen aus dem Umfeld der Mannschaft positiv getestet wurden, war gestern nur noch ein Test positiv. In nicht mal zwei Wochen sind die Magdeburger im Sechzgerstadion zu Gast.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert für den Löwentag. Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahrt Ihr natürlich auch heute bei sechzger.de.

TSV 1860 – MSV Duisburg Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 – MSV Duisburg.

Der TSV 1860 wurde von Michael Köllner gegen den MSV Duisburg wieder im flexiblen 4-1-4-1 ins Spiel geschickt. Bei eigenem Ballbesitz verschob sich dieses 4-1-4-1 zunächst zu einem 4-1-3-2 und im letzten Drittel vor dem gegnerischen Tor zum 4-3-1-2, bei dem Bär zentral hinter den Spitzen als Schattenstürmer agierte. Gegen den Ball formierten sich die Löwen mit Dressel in der gewohnten Position als Box to Box Spieler im Mittelfeld zu einem 4-2-3-1. Das Pressing war von der Höhe her variabel und von der Intensität eher passiv angelegt. Dauerdruck auf die Defensive des MSV war somit nicht gegeben. Gegen das Positionsspiel des MSV wurde vom TSV in der eigenen Spielfeldhälfte stark mannorientiert verteidigt. Das Übergeben der Spieler im Raum funktionierte dennoch recht gut. Hier waren fast keine Fehler zu sehen.

Hagen Schmidt Trainer des MSV setzte auf ein 4-3-1-2 mit zwei Box to Box Spielern, die den Raum im Zentrum vor dem eigenen Sechzehner eng machen sollten. Bei eigenem Ballbesitz verschoben die Duisburger im Positionsspiel folglich zu einem 4-1-3-2, bei dem Stierlin als tiefer Sechser vor der eigenen Viererkette absicherte. Duisburg versuchte zu Beginn ballorientiert zu pressen, der genauen Spielweise im Aufbauspiel des TSV geschuldet musste dieser Plan aber mit fortschreitender Spieldauer ad Acta gelegt werden. Und so beschränkte sich der MSV – wie auch die Sechzger – immer mehr auf Angriffssteuerung.

Die wichtigsten Statistiken im Spiel TSV 1860 – MSV Duisburg

  • Ballbesitz: TSV 1860 46% – MSV Duisburg 54%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 77% – MSV Duisburg 77%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 61% – MSV Duisburg 63%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860: 19/8 – MSV Duisburg 13/4
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 11.56 – MSV Duisburg 6.19

TSV 1860 – MSV Duisburg: Zahlenmäßig ausgeglichen

Die statistischen Werte der Partie sehen auf den ersten Blick recht ausgeglichen aus. Wenn wir aber das Spiel genauer betrachten, sehen wir eine klare Überlegenheit der Löwen mit mehr offensivem Ballbesitz und klar mehr Strafraumsituationen, Schüssen insgesamt und Schüssen aufs Tor.

Ein auf den ersten Blick im Stadion ausgeglichenes Spiel mit Unzulänglichkeiten auf beiden Seiten geht bei genauerer Betrachtung letztendlich verdient an die Hausherren. Der Indikator dafür ist diesmal die Schussgenauigkeit, die bei den Löwen deutlich besser ausfällt als beim MSV.

Duisburg war insgesamt zu behäbig im Spiel nach vorn. 32% mehr Rückpässe in der eigenen Defensive beim MSV im Vergleich zu den Löwen sprechen diesbezüglich Bände.

Des Weiteren konnten die schnellen Offensivspieler der Gäste im Vergleich selten so ins Spiel gebracht werden, dass das einen klaren Vorteil gebracht hätte. Immer wieder konnte Michael Köllners Elf die Angriffe des MSV im Mittelfeld so zum stocken bringen, dass die Zebras anstatt nach schnell vorne zu spielen, ihr Heil im Querpass suchen mussten. So blieben sie zwar einerseits in Ballbesitz, konnten aber gegen das dichte und gut gestaffelte Mittelfeld der Löwen zwischen den beiden Boxen kaum Akzente setzen.

Die Angriffe der Zebras wurden allerdings dann gefährlich, wenn die Sechzger unkonzentriert agierten und jemand seinen Gegenspieler aus den Augen verlor oder die Übergabe im Raum nicht funktionierte. Insgesamt waren solche Situationen leider etwas zu häufig der Fall.

Das alles führte in Summe dazu, dass die Vorstöße des MSV, wenn sie denn bis ins letzte Drittel der Löwen oder gar bis in den Strafraum führten, eher Zufallsprodukte als gut heraus gespielte Positionsangriffe waren. Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass Unkonzentriertheiten im Defensivverhalten ein wenig zu häufig auftraten.

Duisburg gelangen immerhin 33 Versuche in die Box zu spielen. Daraus resultierten neunzehn Ballkontakte mit acht Schüssen. Fünf der dreizehn Schüsse des MSV kamen von außerhalb des Sechzehners.

In dieser Statistik steht der TSV ganz anders da. 30 Ballkontakte bei 35 Versuchen in die Box zu kommen mit siebzehn im Strafraum abgesetzten Schüssen. Davon gingen acht Schüsse aufs Tor. Zweimal wurde Aluminium getroffen. Statistisch zählen diese Alutreffer zu nicht aufs Tor gegangenen Schüssen.

Das Spiel

Die erste Halbzeit

Mehr Ballbesitz für Duisburg, mehr Chancen für den TSV. So kann man die erste Halbzeit zusammenfassen. Alutreffer für beide Mannschaften, die in einer rassigen Partie von beiden Teams mit offenem Visier geführt wurde, stehen zusammen mit den Toren im Zentrum der Aufmerksamkeit in der ersten Hälfte des Spiels. Diese zwei Situationen, wo einmal Mölders und einmal Bouhaddouz das Gebälk erzittern ließen hätten bei jeweils ausgeglichenem Spielstand für das jeweilige Team eine Initialzündung sein können.

Das Spektakel zwischen den beiden Strafräumen ließ dem Zuschauer kaum Zeit zum durchatmen. Wobei der TSV 1860 deutlich zwingender agierte und sich viel öfter ins letzte Drittel des Gegners durchkämpfen konnte als der MSV Duisburg.

Unterm Strich kann man den ersten Durchgang als verdientes Unentschieden so stehen lassen. Sowohl der Führungstreffer für die Gäste als auch der Ausgleich waren individuellen Fehlern geschuldet. Darauf komme ich weiter unten noch einmal zurück.

Festzuhalten bleibt, dass das gut gestaffelte Mittelfeld der Löwen defensiv einen besseren Zugriff auf das Spiel hatte als umgekehrt die Duisburger, die bei Ballbesitz des TSV 1860 oft dem Geschehen hinterherlaufen mussten. So kamen die Löwen bereits in der ersten Hälfte aus dem Spiel heraus zu 33% mehr Ballkontakten im gegnerischen Strafraum.

Die zweite Halbzeit

Wie die erste Halbzeit, so war auch die zweite Hälfte in vielen Belangen ausgeglichen. Nur die wichtigen Statistiken – Ballkontakte im Strafraum, Schüsse und Schussgenauigkeit – sehen wiederum die Mannschaft des TSV 1860 München gegenüber dem MSV Duisburg im Vorteil.

Behäbig im Mittelfeld agierend konnten die Duisburger ihre Positionsangriffe oft nicht bis ins letzte Drittel der Löwen oder in den Strafraum durchbringen. Anspiele in die Box waren dann meist ungenau. Auch der Treffer zum zwischenzeitlichen 2:2 für Duisburg war mehr ein Zufallsprodukt aus Ungenauigkeiten und schlechtem Defensivverhalten als ein gut heraus gespielter Treffer.

Genau hier liegt aber auch das Problem, daran muss weiter gefeilt werden. Ungenauigkeiten und Unkonzentriertheiten in der Offensive kann man sich durchaus leisten. In der Defensive hingegen bringt das oft Gegentore mit sich.

Die Tore im Spiel

Das 0:1

Nach einem Abschlag von Marco Hiller kommt der MSV Duisburg an den Ball und kombiniert sich über Passspiel in der eigenen Spielfeldhälfte etwa zehn Meter hinter der Mittelline gegen geringen (eigentlich gar keinen) Pressingdruck auf die linke Seite, wo Feltscher nahe der Seitenauslinie sofort bei Ballannahme Tempo aufnimmt und ins Territorium der Löwen eindrang. Unbedrängt schickte er dann mit einem Steilpass Stoppelkamp auf die Reise, der nachdem er das Leder unter Kontrolle brachte, diagonal Richtung Torauslinie zieht. Wo die seitliche Begrenzung des Strafraums und die Torauslinie aufeinandertreffen, versucht Daniel Wein ihn zu stellen.

Stoppelkamp vollführt ein kleines Tänzchen und kann nach zwei Haken das Leder nach innen an die kleine Box flanken, von wo Bouhaddouz in der 10. Minute das Leder per Kopf rechts im langen Eck versenkte. Salger, der Bouhadduoz übernehmen musste, weil Belkahia Ademi nach außen folgt, kann den Kopfball nicht verhindern. Dass hier Belkahia Ademi übernimmt und somit Salger gegen Bouhaddouz steht, erzeugt ein klares Mismatch in der Luft.

Hier ist für mich allerdings kein Fehlverhalten der Innenverteidigung auszumachen. Dieser Angriff muss schon viel früher gestört werden. Dass Feltscher auf links so viel Platz hat, sollte nicht passieren. Das Tänzchen von Stoppelkamp mit Wein kann so oder so ausgehen. Hier hat der Duisburger Wein zweimal auf dem falschen Fuß erwischt. So ist Fußball.

Das 1:1

Steinhart versenkt einen klar berechtigten Strafstoß zum 1:1 in der 16. Minute mit links ins rechte Eck. So weit so gut. Die Art und Weise, wie der TSV 1860 diesen Elfmeter gegen den MSV Duisburg erkämpfte, war jedoch erste Sahne.

Wein eroberte sich im Mittelfeld den Ball und bediente mit viel Übersicht den in den freien Raum startenden Deichmann auf halbrechts. Deichmann bewegte sich zügig auf den Strafraum der Gäste zu und spielte dann einen Traumpass diagonal durch die Box der Duisburger zu Lex. Der bräuchte nur noch abzuschließen, wird aber von Gembalies gelegt. Der obligatorische Pfiff blieb nicht aus und Steinhart verwandelte wie oben erwähnt.

Das 2:1

Nach einer durch Daniel Wein getretenen Ecke von rechts kommt Biankadi an der Sechzehnerbegrenzung auf der halblinken Seite an die Kugel und chippt das Leder wieder nach innen. Bouhaddouz, der sich bei diesem defensiven Standard mit in die Defensive orientiert hatte, köpfte das Leder vor Mölders von der linken Seite der kleinen Box nach vorn, aber mit zu wenig Druck. So konnte Mölders den Ball wieder erobern. Er ließ, bevor er abschloss, in halbrechter Position auf Höhe des Elfmeterpunkts zunächst Bouhaddouz und dann Feldscher ins Leere laufen, legte sich den Ball auf den starken linken Fuß und vollendete in der 54. Minute ins rechte untere Toreck. Weder Weinkauf noch der herbeieilende Steurer konnten eingreifen.

Das 2:2

Duisburg lancierte einen schnellen Angriff. Dieser lief zunächst über die rechte Seite. Kein Löwenspieler schaffte es, den schnellen Bakir auf rechts zu stellen oder gar zu stoppen. Ungestört marschierte er bis zur Grundlinie und legte dann auf Feltscher ab. Dieser, ebenfalls mit Raum zum agieren, schlug Ball von der seitlichen Strafraumgrenze nach innen. An Freund und Feind vorbei kullerte die ungenaue Flanke parallel zur Torauslinie in Richtung linke Strafraumkante.

Der aus dem Zentrum dem Ball hinterhereilende Ademi erreicht die Kugel genau dort. Er spielte nach hinten zu Kwadwo, der ohne lange nachzudenken Stoppelkamp auf halblinks ins Spiel brachte. Stoppelkamp verarbeitet das Leder und flankte dann seinerseits aus ca. 20 Metern in Richtung Fünfmeterraum. Dort will Salger per Kopf klären. Dieser Klärungsversuch wurde, bevor er beim Adressaten Biankadi landete, volley von Ademi abgefangen und in der 68. Minute mit einem Sonntagsschuss aus acht Metern in halblinker Position vor dem Kasten rechts in die Maschen befördert.

Das 3:2

Ein kontrolliert über Steinhart aufgebauter Positionsangriff über die linke Seite gestartet, kommt über die Stationen Dressel (ebenfalls links), Wein (rechts) und schließlich wieder Steinhart (zentral) zu Deichmann. Dieser lauert am Strafraum in zentraler Position. Per Kopf legte er das Leder zu Biankadi zurück. Biankadi in halbrechter Position etwa 10 Meter vor dem Strafraum befindlich verarbeitete das Leder. Dann gab er den Ball per Chippass steil durch die Duisburger Abwehr hindurch auf Lex. Lex hob den Kopf und legte das Spielgerät quer durch den Sechzehner auf die halblinke Seite, wo Bär aus dem Hintergrund einlief und völlig frei acht Meter vor dem Kasten ins linke untere Eck einschob.

Ein Treffer, bei dem Duisburg nur zusehen konnte. Zu schnell gingen die Richtungswechsel beim TSV 1860 vonstatten. Dadurch waren die Spieler in der Defensive des MSV entweder aus der Position gezogen oder auf dem falschen Fuß. Toller Spielzug. Schönes Tor.

Fazit zum Spiel TSV 1860 – MSV Duisburg

Über das gesamte Spiel hinweg muss man sagen, dass es Augenwischerei wäre, wenn man die Defensivleistung des TSV 1860 jetzt über den grünen Klee lobt.

Beide Tore des MSV wären weit vor ihrer eigentlichen Entstehung zu unterbinden gewesen. Beim ersten Treffer stehen – wenn ich richtig gezählt hab – vier Mann auf einer Linie zum Pressing, aber keiner läuft an.

Beim zweiten Gegentor muss der zweite Spieler, der im letzten Drittel einen Ballkontakt hat, zugestellt sein, bevor er den Ball bekommt. Diese Situation findet so tief in der Hälfte des TSV statt. Mir persönlich ist das Defensivverhalten gegen Feltscher zu lax gewesen. Im weiteren Verlauf der Szene können die Löwen infolgedessen nur noch reagieren. Ademis Sonntagsschuss ist nicht zu verteidigen.

Die Offensivabteilung hat hingegen einen tollen Job gemacht. Allen voran Stefan Lex. Er hat zwei berechtigte Elfmeter herausgeholt und Bärs Treffer mit solcher Übersicht vorbereitet, dass man hier ganz klar ein Sonderlob (was ich normalerweise nie mache) aussprechen muss.

17 Schüsse in der gegnerischen Box. 8 Stück davon, das sind 47%, aufs Tor. Die Aluminumtreffer sind hier nicht eingerechnet. Weinkauf hat, als bester Mann beim MSV, definitiv eine klar höhere Niederlage des MSV Duisburg verhindert.

Datenquelle: Wyscout

Sieg beim ASC Geretsried – Futsal Löwen weiter in der Erfolgsspur

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TSV 1860 Futsal Löwen
Die Futsal Löwen schlugen den SV Italia mit 10:5.

Die Siegesserie der Futsal Löwen hält unvermindert an: Vierter Sieg im vierten Spiel. Der ASC Geretsried hatte, wie schon im Hinspiel gegen die Löwen nichts zu melden. Die Futsal-Adler des südlichen Alpenvorlandes wurden zwar nicht abgeschossen, aber zu Höhenflügen konnten sie auch nicht ansetzten. Nein, am Ende waren sie zweifelsohne am Boden, denn da stand eine deutliche 3:6-Heimniederlage gegen souverän auftretende Sechzger zu Buche.

Starke Anfangsphase als Basis zum Sieg

Löwen-Trainer Franjo Ereiz lobte denn auch seine Schützlinge, denen er eine “insgesamt gute spielerische und kämpferische Leistung” attestierte, wenngleich in der Spieleröffnung und im Defensivverhalten durchaus noch Luft nach oben sei.

Rafael Topcic hatte die Löwen bereits in der dritten Minute in Führung geschossen. Ante Topcic und Anto Bonic erhöhten auf 3:0. Das schönste Tor des Tages allerdings gelang Rafael Topcic zum 4:1 Pausenstand. Mit Hilfe des berühmten Zidane-Tricks tanzte er seinen Gegenspieler aus, ehe er aus fünf Metern lässig einschob. “Das hat er im Training am Donnerstag noch geübt. Toll, dass das heute schon geklappt hat”, konstatierte Trainer Franjo Ereiz. In der zweiten Halbzeit steuerten Andy Körtvelesyi und Anto Bonic zwei weitere Tore zum Sieg des TSV 1860 München bei.

Futsal Löwen siegen in Geretsried

Die Löwen führen weiterhin die Tabelle der Bayernliga-Süd souverän an und Löwen-Futsalchef Thomas Bohlender hat eine plausible Erklärung für die überraschende Erfolgsgeschichte ausgemacht:

“Es ist in erster Linie das Verdienst unseres Trainers Franjo Ereiz, der aus einem wilden Haufen neuer Spieler eine homogene Truppe geformt hat, die immer mehr Spielverständnis entwickelt und auch kämpferisch überzeugen kann.”

Ob die Löwen aber auch ihr fünftes Spiel hintereinander gewinnen können, das erfahren wir am nächsten Spieltag. Dann wird der Futsalclub Italia München in der Sporthalle A zu Freiham am Sonntag den 28.11.2021 ab 20:00 Uhr zu Gast sein.

16. Spieltag: Stefan Lex einziger Löwe in der kicker “Elf des Tages”

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Stefan Lex, TSV 1860
Stefan Lex, TSV 1860

Zwei Elfer rausgeholt und ein Tor selber aufgelegt – klasse Bilanz! Keine Frage: Stefan Lex zeigt seit Wochen beständig starke Leistungen. Zur Belohnung wurde Lex am 16. Spieltag nach dem 3:2-Sieg der Löwen gegen den MSV Duisburg vom kicker für die “Elf des Tages” nominiert.

kicker: Stefan Lex in “Elf des Tages”

Neben Stefan Lex hat es diesmal kein weiterer Löwen in die kicker “Elf des Tages” geschafft. Mit Adriano Grimaldi vom 1. FC Saarbrücken ist jedoch ein Akteur vertreten, der einst für den TSV 1860 auflief.

Die komplette “Elf des Tages” im Überblick:

Atubolu (Freiburg II) – Kleinhansl (Osnabrück), Verlaat (Mannheim), Tomiak (Kaiserslautern), Lannert (Verl) – Lex (1860), Pherai (Dortmund II), Günther-Schmidt (Saarbrücken) – Lauberbach (Braunschweig), Grimaldi (Saarbrücken), Martinovic (Mannheim)

Bild: CR-Fotos

TSV 1860: Vier Spiele, vier Siege im Herrenbereich – Futsal Löwen siegen

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TSV 1860 III & IV

Was für ein Wochenende für die Löwen! Im Herrenbereich gewannen alle vier Teams des TSV 1860 ihre Spiele und fuhren somit satte 12 Punkte ein. Auch die Futsal Löwen bleiben auf der Erfolgswelle. Sie schlugen den ASC Geretsried auswärts mit 6:3.

TSV 1860: Makellose Bilanz im Herrenbereich

Auch bei den Junioren lief es sehr gut für die Junglöwen. Die U19 siegte in einem Testspiel auswärts beim Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern. Die U13 schlug die SpVgg Unterhaching deutlich. Die angedachten Freundschaftsspiele der U14 und U15 gegen Viktoria Pilsen mussten abgesagt werden.

Samstag, 20.11.:

09.30 Uhr: U13 – SpVgg Unterhaching 3:0 (siehe Video unten)
11.00 Uhr: SV Germering – U9 3:7
11.00 Uhr: 1. FC Kaiserslautern – U19 2:3
12.00 Uhr: U11 – SV Italia 1965 U13 0:0
14.00 Uhr: Profis – MSV Duisburg 3:2
15.00 Uhr: 4. Mannschaft – FC Bosna u Hercegovina München II 5:0
16.00 Uhr: U15 – ASV Neumarkt 2:0
17.00 Uhr: 3. Mannschaft – FC Bosna u Hercegovina München 1:0
19.00 Uhr: ASC Geretsried – Futsal 3:6

Sonntag, 21.11.:

09.30 Uhr: U15 – Viktoria Pilsen abgesagt
11.30 Uhr: U14 – Viktoria Pilsen abgesagt
13.00 Uhr: FC Deisenhofen – U19 4:2
14.00 Uhr: U21 – FC Deisenhofen 2:0
16.00 Uhr: ASV Dachau U11 – U9 4:7

Bild: Phillip Rapp

Verena Dietl schlägt Erbpachtvertrag für Grünwalder Stadion vor

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Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860 im Herbst 2021
Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860 im Herbst 2021

Hinsichtlich des Ausbaus des Grünwalder Stadions gab es in letzter Zeit einige Irritationen. Die Stadt München und der TSV 1860 schoben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu, warum es in der Stadionfrage nicht weitergeht. Nun meldet sich auch Verena Dietl in der Abendzeitung zu Wort, schlägt in die selbe Kerbe, bringt aber auch einen interessanten Vorschlag ins Spiel: einen Erbpachtvertrag für das Grünwalder Stadion.

Erbpachtvertrag für Grünwalder Stadion?

Auch Sport-Bürgermeisterin Verena Dietl moniert, dass der Stadt München seitens der Löwen eine definitive Zusage zur Nutzung des Stadions fehle. Der TSV 1860 hingegen gibt an, dass er ohne Kenntnisse zur zukünftigen Höhe der Miete keine Versprechen abgeben könne. Verständlich.

Laut Dietl wäre auch ein Erbpachtvertrag für das Sechzgerstadion eine denkbare Option. So habe sie den Löwen bereits angeboten, das Projekt Um- und Ausbau selbst in die Hand zu nehmen. Einerseits wäre das natürlich eine große Chance für den TSV 1860, andererseits fehlt es Münchens großer Liebe bekanntermaßen an finanziellen Mitteln, um so ein Projekt zu stemmen. Es bleibt spannend…

Sechzig um Sieben: Löwen siegen gegen Zebras, auch U21 punktet

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Drei Punkte waren es nach nervenaufreibenden 90 Minuten, die beim TSV 1860 bejubelt wurden. Für einen neutralen Zuschauer dürfte es durchaus ein ansprechendes Fußballspiel gewesen sein, denn beide Mannschaften boten viel Spektakel mit fünf Toren und vielen Pfosten- bzw. Lattentreffern. Doch als Anhänger des TSV 1860 hätte man es gerne etwas ruhiger gehabt, zumal die Maske im Stadion nicht gerade förderlich war bei hohem Puls und entsprechend schneller Atmung. Auch andere Mannschaften der Löwen zeigten sich am Wochenende siegreich. Bei einem anderen Münchner Drittligisten wird die Luft für den Trainer hingegen schon wieder dünner. Das alles lest ihr jetzt zum Start in eine neue Woche bei Sechzig um Sieben.

Im Stadion trotz 2G und Maske: die Giesinger Gedanken

Zum allerersten Mal in seinem Leben hat sich Thomas Enn die Frage gestellt, ob er ins Stadion gehen soll. Die Umstände gegen Duisburg waren mit 2G und Maske im gesamten Stadion sehr besonders. Hinzu kam, dass einige Löwenfans bei einem Blick auf die aktuellen Zahlen nicht gerade das beste Gefühl dabei hatten, einer Großveranstaltung beizuwohnen. Viele andere blieben tatsächlich daheim, Thomas hingegen entschied sich für den Stadionbesuch. Warum er es im Nachhinein nicht bereut und wie es war, erzählt er in den Giesinger Gedanken.

Erfolgreiches Wochenende für den TSV 1860

Einen ganz wichtigen Sieg durften die Löwenfans nach 90 Minuten gegen Duisburg feiern. Auch die anderen Mannschaften der Löwen waren in den vergangegen Tagen gut unterwegs. So konnte die U21 endlich wieder drei Punkte in der Bayernliga Süd feiern. Auch Sechzig III und IV gewannen ihre Spiele jeweils. So darf es gerne weitergehen!

News aus der 3.Liga

Hyballa bei Türkgücü vor dem Aus?

Am Wochenende setzte es für Türkgücü eine 0:2-Niederlage bei Eintracht Braunschweig. Nach nur zwei Siegen bei fünf Niederlagen scheint der Stuhl von Trainer Hyballa nach nur etwa zwei Monaten bereits wieder zu wackeln. Im Interview nach dem Spiel sprach der Übungsleiter davon, dass das Ziel der Klassenerhalt sei. Das dürfte die Vereinsspitze etwas anders sehen. Ob Hyballa am kommenden Wochenende noch Trainer bei Türkgücü ist, wird sich zeigen.

Geisterspiel für den FSV Zwickau

Ab (voraussichtlich) morgen treten in Bayern weitere Verschärfungen in Kraft. Die Folge: eine maximale Auslastung von 25% im Stadion gegen Waldhof Mannheim. Möglicherweise müssen die Löwen sogar ganz auf Zuschauer verzichten. Dieses Schicksal ist dem FSV Zwickau im Heimspiel gegen Saarbrücken Anfang Dezember bereits sicher. In Sachsen werden alle Großveranstaltungen ab heute für die nächsten drei Wochen abgesagt.

Der 16.Spieltag

Eine Übersicht über die beiden Sonntagspartien gab es bereits gestern bei uns zu lesen. Heute abend beschließen Meppen und Viktoria Köln ab 18:60 Uhr den Spieltag – zumindest fast. Denn die Partie Zwickau-Magdeburg wurde wegen Corona verschoben und muss noch nachgeholt werden. Wie oben beschrieben, droht dieser Begegnung ebenfalls eine Geisterkulisse.

Sechzig steht aktuell auf Platz 12 in der 3.Liga, könnte aber bei einem Sieg der Kölner noch auf den 13.Rang fallen. Weiterhin steht allerdings das Nachholspiel gegen Waldhof Mannheim aus, dass am 30.November nachgeholt werden soll.

16. Spieltag der dritten Liga: Die Sonntagsspiele

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SV Waldhof Mannheim Anzeige Carl-Benz-Stadion

Nachdem die Löwen gestern in einem hart umkämpften Spiel einen 3:2 Sieg gegen den MSV Duisburg einfuhren und sich die Fans Gedanken über Notwendigkeit eines Stadionbesuchs in diesen Zeiten machten, standen heute die Sonntagsspiele des 16. Spieltags der dritten Liga an.

Viktoria Berlin – Würzburger Kickers 1:1

Im Jahnsportpark empfing die Berliner Viktoria die Gäste aus Unterfranken vor 846 Zuschauern. Die Kickers kamen besser ins Spiel und gingen bereits in der 8. Minute durch Pepic in Führung. Er schlenzte eine Vorlage von Atmaca sehenswert ins linke obere Eck des Berliner Tores. Danach gestaltete sich das Spiel ausgeglichener. Allerdings konnten die Hausherren nicht gefährlich vor das Tor der Würzburger kommen. In der 39. Minute hätte Ex-Löwe Moritz Heinrich dann per Direktabnahme auf 0:2 stellen können. Da er das Tor verfehlte, ging es mit 0:1 zum Pausentee.

Im zweiten Durchgang übernahmen die Hauptstädter zunehmend die Kontrolle und erarbeiteten sich nun auch einige Chancen. In der 76. Minute war es dann schließlich soweit: Verkamp wurde im Strafraum gelegt und Cigerci verwandelte den fälligen Strafstoß sicher zum 1:1. Danach rührten die Kickers Beton an und konnten sich bei Ex-Löwenkeeper Bonmann bedanken, dass sie einen Punkt mit an den Main nehmen können.

Waldhof Mannheim – VfL Osnabrück 3:3

Ein Spektakel erster Güte bekamen die 8.413 Zuschauer im Carl-Benz-Stadion zu Mannheim zu sehen. In der Anfangsphase lief das Spiel noch relativ ruhig. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Osnabrücker die Spielkontrolle, aber die Waldhöder ließen keine gefährlichen Offesivaktionen der Gäste zu. So war es Kunze per Fernschuss in der 28. Minute, der die Osnabrücker in Führung brachte.

Waldhof musste sich zunächst sammeln und hatte dann etwas Glück, als Boyamba Martinovic fein einsetzte und diser mit der ersten nennenswerte Offensivaktion der Hausherren auf 1:1 stellen konnte (36. Minute). Eine Minute vor der Halbzeit brachte der Osnabrücker Torwart Kühn Boyamba im Strafraum ungeschickt zu Fall und Schiri Kleinhansl zeigte auf den Punkt. Von dort traf erneut Martinovic zum 2:1 Führungstreffer für die Waldhof-Buben. Danach ging es dann in die Kabinen.

Durchgang 2 hatte es dann in sich. Der VfL drückte von Beginn an auf den Ausgleich, aber die Gastgeber nutzten die Freiräume in der Offensive gut und hatten selbst zwei gute Möglichkeiten, um die Führung auszubauen. In der 65. Minute gelang den Niedersachsen dann eine exakte Kopie des 2:1 gegen unsere Löwen. Simakala köpfte eine Ecke von Opoku ins lange Eck. Der SV Waldhof wollte unbedingt wieder in Führung gehen und setzte die Gäste sofort unter Druck. Nach zwei ausgelassenen Chancen war es erneut Kühn, der Jurcher ungestüm im Strafraum blockte und somit den zweiten Elfer verursachte. Erneut trat Martinovic an und versenkte den Ball zur 3:2 Führung der Waldhöfer (76. Minute). Osnabrück hatte aber noch den Lucky Punch auf seiner Seite. Higl flankte aufs lange Eck und Seegert brachte den Ball beim Abwehrversuch im eigenen Tor unter. So trennten sich beide Teams in einem sehr sehenswerten Drittligaspiel mit 3:3. Damit endeten beide Sonntagsspiele des 16. Spieltags unentschieden.

Was bedeutet das für den TSV 1860 München?

Nach Beendigung der Sonntagsspiele des 16. Spieltags liegen die Löwen durch den gestrigen Sieg gegen Duisburg in der Tabelle auf Rang 12. Die Löwen haben nun 20 Punkte und ein Spiel weniger als die meisten Teams in dieser Tabellenregion. Der Abstand auf Rang 16 beträgt nun immerhin vier Punkte. Morgen steht noch das Spiel zwischen dem SV Meppen und Viktoria Köln an. Die Kölner Viktoria könnte den TSV 1860 München mit einem Sieg überholen.

Endlich wieder ein Sieg: U21 des TSV 1860 schlägt FC Deisenhofen

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TSV 1860 U21 - FC Deisenhofen

Sieben Spiele lang musste die U21 des TSV 1860 auf einen Sieg warten. Der letzte Dreier wurde zum Auftakt der Sechzger Wiesn gefeiert – ein 7:1 gegen den VfB Hallbergmoos. Gegen den FC Deisenhofen konnten die Amas nun endlich die Negativserie beenden und gewannen auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße mit 2:0.

TSV 1860 U21 – FC Deisenhofen 2:0

Schon im Hinspiel hatten sich die Junglöwen mit 1:0 durchsetzen können und auch diesmal behielten sie die Oberhand. Von den Profis waren Knöferl und Djayo im Einsatz, für die Tore sorgten aber andere. Alex Freitag sorgte in der 10. Minute für die frühe Führung. Den zweiten Treffer legte Mussa Fofanah in der 29. Minute nach.

Mit dem Sieg hat die U21 des TSV 1860 nun 28 Punkte gesammelt und steht auf Rang 11 der Bayernliga Süd.

Foto: Siegfried Nagelstutz

TSV 1860 e.V.: Dritte und Vierte siegen gegen FC Bosna u Hercegovina

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TSV 1860 - FC Bosna: Sieg für die Dritte

Der FC Bosna u Hercegovina München war das Team der Stunde in der Kreisklasse 4. Nach zuletzt vier Siegen rechneten sich die Gäste natürlich auch gegen die Dritte des TSV 1860 gute Chancen aus. Am Ende siegten jedoch die Löwen und bleiben Spitzenreiter FC Espanol auf den Fersen.

Dritte des TSV 1860 schlägt FC Bosna u Hercegovina

250 Zuschauer hatten sich nach dem Sieg der Profis auf dem Weg zur St. Martin-Straße gemacht und wurden mit drei weiteren Punkten für die Löwen belohnt. Lange hielten die Gäste das torlose Remis, dann gelang 1860 doch noch der Lucky Punch. Andre Orbegozo Araujo traf in der 83. Minute für die Dritte, die mit zwei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer Rang zwei der Kreisklasse 4 belegt.

Auch die Vierte siegt

Auch die Vierte des TSV 1860 kam zu einem Erfolgserlebnis. Nachdem am vergangegen Wochenende die Reserve des SC München hochdramatisch geschlagen wurde, machten es die Löwen diesmal nicht so spannend. Gegen die Zweite des FC Bosna u Hercegovina gewann die vierte Mannschaft mit 5:0. Torschützen: Clemens Meysel (2), Yanneck Holst, Shendrit Ameti und Arjan Musliu.

Foto: Phillip Rapp