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Slalom-Weltcup in Chamonix: Straßer wird 14.

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Ski-Löwe Strasser erneut im WM-Einsatz
Ski-Löwe Linus Straßer beim Training im Ötztal (13.01.2022)

An diesem Wochenende konnte auf Grund der aktuell hohen Temperaturen nur ein Weltcup-Rennen durchgeführt werden. In Chamonix waren Linus Straßer und Konsorten heute beim 7. Slalom der Saison im Einsatz.

Fehler im unteren Teil kostet Straßer bessere Ausgangsposition

Die Piste in Chamonix ist weit weniger anspruchsvoll als ihre Pendants in Kitzbühel und Schladming, wo Strasser zuletzt einen Doppelsieg feiern konnte. Im ersten Durchgang zeigte Linus dennoch eine solide Fahrt bis in den unteren Teil. Dort unterlief dem Skilöwen ein folgenschwerer Fehler, denn im nachfolgenden Flachstück konnte er nicht mehr beschleunigen und sein Rückstand summierte sich somit. Nach dem ersten Durchgang in Chamonix lag Straßer schlussendlich auf Rang 17 mit 1,24 Sekunden Rückstand auf den Halbzeitführenden Clemente Noel aus Frankreich. Es folgten Timon Haugan (+0,23 Sekunden) und Manuel Feller (+0,40 Sekunden). Weitere deutsche Fahrer konnten sich nicht für den zweiten Durchgang qualizieren.

Aufgeweichte Piste im zweiten Durchgang

Selbst am Fuße des Mont Blancs machen sich die warmen Temperaturen aktuell bemerkbar. Die Piste weichte zunehmend auf und die später startenden Fahrer hatten einen veritablen Nachteil. Nach einem eigentlich verkorksten ersten Lauf ging der Schweizer Daniel Yule als erster an den Start und legte die Laufbestzeit vor. Straßer zeigte wiederum eine Fahrt ohne großen erkennbaren Fehler. Allerdings konnte er nicht an die Zeit von Yule und anderen vor ihm gestarteten Fahrern herankommen. Wegen der nachlassenden Pistenverhältnisse ging es einem Großteil der Fahrer so. Straßer konnte am Ende noch drei Plätze gut machen und kehrt mit einem 14. Platz aus Savoyen zurück.

Historischer Sieg für Daniel Yule

Daniel Yule feierte am Ende einen historischer Sieg. Als erstem Fahrer gelang es dem Schweizer von Platz 30 noch einen Slalom für sich zu entscheiden. Am Ende nahm er Clement Noel im zweiten Lauf 2,11 Sekunden ab und gewann vor seinem Landsmann Loic Meillard (+ 0,16 Sekunden) und Lokalmatador Noel (+ 0,18 Sekunden). Vierter wurde Manuel Feller, der damit seine Führung im Slalom Weltcup vor Linus Straßer ausbauen konnte.

Weiter geht es am nächsten Sonntag im bulgarischen Bansko für die Slalomfahrer.

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Aue: Plattentektonik

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Unter der Woche habe ich mit meinem Sohn Geographie geübt. Plattentektonik war das Thema. Dabei musste ich feststellen, dass sein Schulbuch nicht auf dem aktuellen Stand ist.

Giesinger Plattentektonik

Die Plattentektonik ist der Bereich der Geographie, der sich mit der Bewegung der Erdplatten und damit einhergehenden Phänomenen wie z.B. Gebirgsbildung, Vulkanismus und Erdbeben befasst. Dem Schulbuch meines Sohnes zur Folge befindet sich München auf der eurasischen Platte. Allerdings unterschlägt das Buch, dass sich direkt unter Grünwalder Straße 114 zwei Erdplatten seit Jahren aneinanderreiben. Die erst vor Kurzem entdeckte Abudhabi-Platte und die seit über 160 Jahren nachgewiesene Evau-Platte. Der tektonische Reibungseffekt dieser beiden Platten äußerte sich einige Zeit durch Vulkanismus und derzeit durch immer kürzer aufeinander folgende Erdbeben.

Vulkan Tonypower aktuell inaktiv

Das Reiben der beiden Platten aneinander war bisher nicht durch eine Gebirgsfaltung nach oben begleitet, was geologisch ein relativ einmaliges Phänomen ist. Stattdessen sanken beide Platten #gemeinsam in die vierte Zone der Erdlitosphäre ab. Danach schien die Evau-Platte etwas Ruhe in das Reiben zu bringen und so stiegen die Platten wieder in die dritte Zone auf. In der Folge konnten die Seismographen stetige Reibungseffekte zwischen beiden Platten feststellen. Die Anhebung Richtung Zone 2 kam daher zum Erliegen und ein auf der Abudhabi-Platte beheimateter Vulkan namens Tonypower bekam heftige Eruptionen. Mittels heftig nach Schwefel stinkender Socialmediabotschaften spuckte er glühend heiße Lava in Richtung der Evau-Platte. Tonypower beruhigte sich aber nach einigen Monaten verstärkter Aktivität. Aktuell wird diskutiert, ob er inaktiv oder erloschen ist. Allerdings bildet sich momentan mit Stimo ein neuer Vulkan auf der Abudhabi-Platte, dem Fachleute ähnliche Aktivität zutrauen. Möglicherweise zieht er sein Magma aus einer bisher wenig erforschten, tief im Erdinneren verborgenen Magmamasse namens Bündniszukunft.

Verwirrung um Urgestein Sitzberger

Nach dem (womöglich nur vorübergehenden Ende) des Vulkanismus häufen sich die Erdbeben durch die immer stärkere Reibung der Evau- und der Abudhabi-Platte aneinander. In den letzten zwei Wochen ereignen sich die Erbeben in besorgniserregend hoher Frequenz. Los ging es mit einem schweren Erdbeben um das Urgestein Sitzberger, das lange auf der Evau-Platte angesiedelt war. Allerdings soll das Urgestein durch bisher nicht bekannte Aktivitäten, der Abudhabi-Platte zur Seite gestanden haben. In der Folge werden Spaltungstendenzen auf der Evau-Platte befürchtet, die zu einem Auseinanderbrechen der Evau-Platte führen könnten. Das könnte zu einer blitzartigen Subduktion der Evau-Platte unter die Abudhabi-Platte führen. Das hätte laut führenden Geologen sehr wahrscheinlich zur Folge, dass Errungenschaften wie Evau-Platten-Fanshop, die Bamboleo-Höhle und vieles Andere zermalmt würden. Wie es mit Urgestein Sitzberger weiter geht, bestimmt die Versammlung der Evau-Platten-Mitglieder. Wann das sein wird, wissen nicht mal führende Geologen. Bis dahin werden sicher weitere Spekulationen auftreten, was die Ursache für Erdbeben um Urgestein Sitzberger gewesen sein könnte.

Nächstes Erdbeben: Reibungspunkt Pfeifer

Besonders viel seismische Aktivität zwischen den beiden Platten bestand um einen gemeinsamen Reibungspunkt namens Pfeifer. Dieser Pfeifer trat vor knapp vier Jahren auf und sorgte zunächst für geringere Reibung zwischen den beiden Platten. Aber nach einigen Jahren erzeugte er selbst zunehmende Reibung. Obwohl seine Existenz ohne eine gewisse Verwurzelung auf der Evau-Platte nicht möglich ist, orientierte sich die Gesteinsmasse Pfeifer immer mehr Richtung Abudhabi-Platte. Nun fiel er selbst dem nächsten Erdbeben zum Opfer, da seine Verbindung zu Evau-Platte noch noch unter dem Mikroskop erkennbar war.

Mueller erscheint an der Reibungskante wie einst die Insel Surtsey

Kaum war Pfeifer mit einem tränenreichen Bromance-Abschied von den geologischen Formationen Sitzberger und Tonypower von der Bildfläche verschwunden, trat an der Reibungsfläche ein neuer Punkt auf. Mueller – nicht Müller! – heißt diese vollkommen überrschend aufgetretene Gesteinsmasse. Ihr blitzschnelles Auftreten vergleichen Geologen schon jetzt mit der blitzartigen Entstehung Surtsey vor Island. Muellers Ursprung wird aktuell auf der Evau-Platte verortet. Er soll in der Vergangenheit im Urmeer Thetys sowohl in der Nähe von Knorpelfischen als auch der Insel Mallorca gesichtet worden sein. Was nun zu seiner Materialisierung auf der Evau-Platte geführt hat, ist bisher unklar.

Steht das alleszerstörende Mega-Beben bevor?

Klar ist aber, dass Mueller genau an der Reibungskante zwischen Evau- und Abudhabi-Platte lokalisiert ist. Welche Reaktionen die plötzliche Entstehung von Mueller in den Gesteinsmassen der Abudhabi-Platte hervorruft, wird mit Spannung zu beobachten sein. Dass beide Platten nun in ansteigener Frequenz aufeinander krachen und Erdbeben in immer kürzeren Abständen verursachen, bleibt Niemandem unverborgen. Viele Fragen sich bereits, ob bald das Mega-Beben bevorsteht, nach dem kein Stein mehr auf dem anderen steht und nichts mehr ist, wie vorher. Welche Platte dann unter welcher verschwindet, ist vollkommen offen.

Vor lauter Geologie habe ich jetzt glatt den Fußball vergessen. Die gemeinsame Gesteinsmasse von Evau- und Abudhabi-Platte konnte sich gestern einen Punkt in Aue erkämpfen. Aber die Giesinger Plattentektonik ist aktuell spannender als der Fußball.

 

Giannikis: “Hatten Glück, das man auswärts braucht”

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Giannikis: Das Team hat gut gearbeitet
Giannikis bei der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Essen

Bei der Pressekonferenz nach dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Erzgebirge Aue, das mit einem torlosen Remis endete, waren sich die beiden Trainer Argirios Giannikis und Pavel Dotchev einig, dass man eine insgesamt gerechte Punkteteilung gesehen hatte. “Bei Teams haben eine Top-Leistung und Top-Moral gezeigt”, lobte Dotchev. “Am Ende wurden die Chancen für Aue größer, wir hatten das Glück, das man auswärts braucht”, erklärte Giannikis.

Lange Zeit taktische Kontrolle über das Spiel

Man habe um die Schwere der Aufgabe gegen eines der spielstärksten Teams der 3. Liga gewusst, sagte Löwen-Coach Giannikis und fügte an: “Wir hatten lange Zeit des Spiels eine gute taktische Kontrolle. Bis zur sechzigsten Minute haben wir zwei bis drei Chancen zugelassen, aber auch wir hatten unsere Möglichkeiten. Aber wir haben die Angriffe im letzten Drittel schlampig zu Ende gespielt.”.

“Hatten das Glück, das man auswärts braucht”

Nach der Roten Karte sei es richtig hektisch geworden. “Am Ende wurden die Chancen für Aue größer. Wir hatten das Glück, das man auswärts braucht. Wir haben kein Gegentor bekommen, einen Punkt mitgenommen und sind weiter ungeschlagen”, erklärte Giannikis. Nun blicke man bereits auf das Dienstagsspiel gegen Essen.

Rote Karte “kann man geben”

Bei der Verletzung Reinthalers handelte es sich laut dem 1860-Coach um eine Muskelverhärtung. “Wir haben ihn rechtzeitig rausgenommen, bevor etwas Schlimmeres passiert”, sagte Giannikis. Mit einem Ausfall des Defensiv-Neuzugangs rechnet man erst einmal nicht. Zur Roten Karte von Steinhart sagte er: “Wir waren nicht in Unterzahl, da muss er nicht so einsteigen. Es war von hinten, die Rote Karte kann man geben.”.

Dotchev: “Offener Schlagabtausch”

Aues Trainer hatte ein “sehr intensives Spiel, einen offenen Schlagabtausch” gesehen. Weiter erklärte Dotchev: “1860 war sehr gut auf uns eingestellt. Wir hatten wenig Räume. Wir haben 1860 zwei oder drei Mal eingeladen, uns auszukontern. In der 65. Minute habe ich drei Mal offensiv gewechselt. Wir hatten gefährliche Angriffe, haben aber unsere Chancen nicht gemacht. Das ist der einzige Vorwurf an mein Team. Wir waren näher an den drei Punkten, müssen aber mit dem Punkt zufrieden sein”.

Dotchev: “Keine Sorgen um Sechzig”

Der Auer Übungsleiter attestierte beiden Seiten “eine Top-Leistung und eine Top-Moral”. Um 1860 machte er sich ehrlichgesagt keine großen Sorgen, erklärte Dotchev. Seine Mannschaft habe ihre Probleme mit den ungewohnten Platzverhältnissen gehabt, der Platz sei ungewohnt stumpf gewesen und der Ball des Öfteren gesprungen. Am Ende konnten wohl beide Seiten ganz gut mit dem torlosen Remis leben.

 

Mitgliederversammlung: 1860 gibt Fristen bekannt

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Der TSV München von 1860 e.V. hat die Fristen für die Mitgliederversammlung 2024 bekanntgegeben.

Ordentliche Mitgliederversammlung 2024 des TSV 1860

Die Informationen im Vereinsheft “Sechzger01/24” und auf der Vereinswebsite beziehen sich auf die Ordentliche Mitgliederversammlung 2024. Ankündigungen einer etwaigen Außerordentlichen Mitgliederversammlung tauchen dort währenddessen nicht auf.

Bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung werden einige Vereinsgremien neu gewählt: der Verwaltungsrat, der Ehrenrat, die Seniorenvertreter und die Kassenprüfer für 3 Jahre, der Wahlausschuss einmalig für 2 Jahre. Die turnusmäßige Wahl des Präsidiums ist erst für 2025 vorgesehen.

Kandidaturen bis zum 20. März möglich

Kandidaturen für die einzelnen Gremien sind bis zum Ablauf des 20. März 2024 möglich. Diese sind an den Wahlausschuss des TSV München von 1860 zu richten, mit Ausnahme der Kandidaturen für den Wahlausschuss selbst, welche das Präsidium entgegennimmt.

Jede Kandidatur muss einen ausgefüllten Steckbrief zur Kandidatin/ zum Kandidaten fristgerecht einreichen. Die Steckbrief-Muster hat der Verein auf der Vereinswebsite hinterlegt und für den schnelleren Zugriff QR-Codes im Vereinsmagazin platziert.

Antragsfrist endet am 01. März

Anträge zur Mitgliederversammlung – gleich, ob diese eine Satzungsänderung oder sonstige Themen zum Inhalt haben – können bis zum Ablauf des 01. Mäz an den Wahlausschuss geschickt werden, welcher über deren Zulassung entscheidet.

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht

Auch 2024 sucht der Verein wieder ehrenamtliche Wahlhelfer*innen aus dem Kreis seiner Mitglieder. Interessierte können sich bis zum 30. April beim Wahlausschuss melden.

Die Ankündigung des TSV 1860 im Wortlaut

Mitgliederversammlung 2024

Liebe Mitglieder,

Bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung 2024 stehen gemäß Satzung die Wahlen für folgende Vereinsorgane bzw. Ämter an:

  • Seniorenvertreter (gem. Ziffer 12.6: Seniorenvertreter*in und Stellvertreter*in)
  • Verwaltungsrat (gem. Ziffer 13.1: fünf bis neun Personen)
  • Ehrenrat (gem. Ziffer 14.1: drei Mitglieder und drei stellvertretende Mitglieder)
  • Wahlausschuss (gem. Ziffern 15.1 und 15.2: fünf Mitglieder)
  • Kassenprüfer (gem. Ziffer 17.1: zwei fachkundige Mitglieder)

Die Amtszeit beträgt jeweils drei Jahre (mit Ausnahme des Wahlausschusses, welcher gem. Ziffer 25.3 b) der Vereinssatzung einmalig für eine Dauer von zwei Jahren gewählt wird).

Wahlvorschläge für alle oben genannten Organe und Ämter können mit einem formlosen Schreiben bis zum Ablauf des 20.03.2024 eingereicht werden. Dazu sind folgende Angaben erforderlich:

  • betreffendes Organ/Amt Name, Mitgliedsnummer, Emailadresse (bzw. Postanschrift) und Telefonnummer des/der Vorschlagenden
  • Name, Mitgliedsnummer, Geburtsdatum, Emailadresse (bzw. Postanschrift) und Telefonnummer des/der Vorgeschlagenen

Wahlvorschläge für die Seniorenvertreter*innen, den Verwaltungsrat, den Ehrenrat und die Kassenprüfer*innen sind an den Wahlausschuss zu schicken: per E-Mail an wahlausschuss@tsv1860. Org, per Fax an 089/55067588 oder per Post an TSV München von 1860 e.V., Wahlausschuss, Grünwalder Straße 114, 81547 München.

Wahlvorschläge für den Wahlausschuss nimmt das Präsidium an, per E-Mail an ekkehardt.krebs@ tsv1860.org, per Fax an 089/642785-148 oder per Post an TSV München von 1860 e.V., Präsidium, Grünwalder Straße 114, 81547 München.

Vor Abgabe der Wahlvorschläge bitten wir um Beachtung folgender Hinweise:

  • Es sind ausschließlich ordentliche Mitglieder, deren Mitgliedschaft nicht ruht, wählbar (Ziffern 5.1 und 5.3 der Vereinssatzung);
  • Wählbar sind zudem nur Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, zum Zeitpunkt der Wahl mindestens ein Jahr Mitglied im Verein und mit der Beitragszahlung nicht in Verzug sind (Ziffer 7.3 der Vereinssatzung);
  • Die Mitglieder des Verwaltungsrats sollen angesehene Personen sein, die aufgrund ihrer Kenntnisse und Erfahrungen in der Lage sind, dem Verein beratend in rechtlichen, wirtschaftlichen, sportlichen, sport- und fanpolitischen Belangen sowie aufsichtsführend zur Verfügung zu stehen (Ziffer 13.1 der Vereinssatzung)
  • Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Ehrenrats müssen das 40. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens zehn Jahren ohne Unterbrechung Mitglied des Vereins sein. Mindestens ein Mitglied des Ehrenrats soll die Befähigung zum Richteramt haben (Ziffer 14.1 der Vereinssatzung).
  • Die Mitglieder des Wahlausschusses müssen das 30. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens fünf Jahren ohne Unterbrechung Mitglied des Vereins sein (Ziffer 15.1 der Vereinssatzung).
  • Die Kassenprüfer sollen fachkundige Mitglieder sein (Ziffer 17.1 der Vereinssatzung)

Bitte klärt vor Abgabe eures Wahlvorschlags nach Möglichkeit ab, ob der Kandidat/die Kandidatin den oben genannten Anforderungen entspricht und sich auch zur Wahl stellen würde. Selbstverständlich könnt ihr auch euch selbst vorschlagen.

Sämtliche Kandidat*innen werden aufgefordert, dem jeweils zuständigen Vereinsgremium bis zum Ablauf des 20.03.2024 ihren vollständig ausgefüllten Steckbrief zu schicken.

Die offiziellen Steckbriefmuster für die jeweiligen Ämter sowie eine Anleitung zum Ausfüllen sind auf der Vereinswebsite unter www.tsv1860.org bzw. unter dem hier abgebildeten QR-Code abrufbar. Aus Gründen der Chancengleichheit werden nur Steckbriefe nach den offiziellen Mustern, die fristgerecht und vollständig ausgefüllt und unterzeichnet beim Wahlausschuss eingehen, berücksichtigt.

Anträge zur Mitgliederversammlung des TSV 1860

  • Anträge zur Mitgliederversammlung 2024, die eine Änderung der Vereinssatzung betreffen sowie sonstige Anträge zur Mitgliederversammlung, müssen bis zum Ablauf des 01.03.2024 beim Präsidium eingereicht werden (per E-Mail an ekkehardt.krebs@tsv1860.org), per Fax an 089/642785-148 oder per Post an TSV München von 1860 e.V., Präsidium, Grünwalder Straße 114, 81547 München). Die Frist für die Abgabe weiterer Anträge wird mit der Einladung zur Versammlung bekanntgegeben.
  • Wir freuen uns über alle Mitglieder, die bei der Abstimmungen und Wahlen ehrenamtlich als Wahlhelfer*innen unterstützen möchten. Sie können sich bis zum Ablauf des 30.04.2024 beim Wahlausschuss unter wahlausschuss@tsv1860.org

Bei Rückfragen stehen euch Peter Schaefer unter wahlausschuss@tsv1860.org und Ekkehardt Krebs unter 089/642785-141 bzw. unter ekkehardt.krebs@tsv1860.org gerne zur Verfügung.

Mit grün-goldenen Grüßen

Robert Reisinger                                                        Peter Schaefer

Präsident                                                                    Vorsitzender des Wahlausschusses

TSV 1860 U21 besiegt schwedischen Club FC Gute mit 4:1

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Seils Yannik TSV 1860 U21

Es war zwar nicht ganz der Europapokal, aber immerhin Giasing international! Auf dem Trainingsgelände besiegte die U21 des TSV 1860 am Samstag den schwedischen Club FC Gute souverän mit 4:1.

TSV 1860 U21 besiegt FC Gute mit 4:1

Wie schon vor einer Woche gegen den TSV Buchbach, gelang Neuzugang Brahim Moumou auch gegen die Skandinavier ein Doppelpack. Die weiteren Treffer für die Elf von Trainer Frank Schmöller erzielten Alessio Thies und Yannik Seils (siehe Titelbild).

Am kommenden Samstag, (10.02., 14 Uhr) gastieren die Löwen bei der U21 der WSG Wattens in Tirol, ehe die Generalprobe vor den Toren Münchens beim FC Ismaning (17.02., 13 Uhr) stattfindet.

Um Bayernliga-Punkte geht es dann wieder am 24.02. (14 Uhr), wenn der TSV 1860 II seine Nachholpartie beim FC Pipinsried absolvieren wird.

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Testspiele: Niederlagen für TSV 1860 III & IV

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Tsv 1860 Iii Dritte

In der Vorbereitung auf die Rückrunde mussten der TSV 1860 III und IV am Samstag Niederlagen einstecken.

Niederlagen für TSV 1860 III & IV

Die 3. Mannschaft der Löwen (siehe Titelbild) empfing den Bezirksligisten TSV Rohrbach auf dem Sechser-Platz und bekam beim 3:5 seine Grenzen aufgezeigt. Zwar konnte Philip Löbner den frühen Rückstand noch ausgleichen, doch danach zogen die Gäste auf 1:5 davon. Erst in den Schlussminuten konnten Wesley Parasole und Diego Hones per Elfmeter noch Ergebniskosmetik betreiben.

Die Vierte des TSV 1860 unterlag zuvor dem WSV Unterammergau mit 0:2.

Bild: TSV 1860 München e.V.

Bundesliga: TSV 1860 U19 gewinnt in Heidenheim

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Leone Cristian TSV 1860 U19

Mit einem Erfolgserlebnis starteten die A-Junioren der Löwen ins neues Jahr. Beim 1. FC Heidenheim siegte die U19 des TSV 1860 mit 2:0 und rückte mit dem Dreier in der Tabelle bis auf einen Punkt an den Rivalen aus der Seitenstraße heran.

TSV 1860 U19 gewinnt in Heidenheim

Auf dem Kunstrasen neben der Voith-Arena brachte Christian Leone (siehe Titelbild) die favorisierten Löwen vor 60 Zuschauern bereits in der 9. Minute in Führung. Anschließend dauerte es bis zur 74. Minute, ehe Raphael Ott mit dem 0:2 den Sack zumachte und dem TSV 1860 den Auswärtssieg bescherte.

Durch die drei Punkte rückte die Elf von Jonas Schittenhelm als Tabellenachter bis auf einen Zähler an den FC Bayern heran, der völlig überraschend beim FC Augsburg mit 1:4 unter die Räder kam.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

TSV 1860 torlos in Aue

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Der TSV 1860 bleibt in der 3. Liga in Spielen beim FC Erzgebirge Aue ungeschlagen.
Fast sieben Jahre liegt der letzte Heimsieg der Sachsen gegen Münchens große Liebe bereits zurück. Im damals noch auf Zweitligaebene ausgetragenen Duell hatten die Gastgeber mit 3:0 die Oberhand gegen eines der teuersten Teams der Liga behalten. Am Ende stiegen die Löwen bekanntlich ab und trafen dann erst im Herbst 2022 wieder einmal auf Erzgebirge Aue.

In Aue ohne den gesperrten Verlaat – aber mit Reinthaler

Vier Neuzugänge hatte der TSV 1860 kurz vor dem Ende des winterlichen Transferfensters in dieser Woche präsentiert. Drei von Ihnen nahm Trainer Argirios Giannikis mit zum Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue, aber nur Max Rainthaler schaffte es direkt in die Startelf. Er ersetzte in der Innenverteidigung Kapitän Jesper Verlaat, der seine Gelbsperre aus dem Heimspiel gegen Sandhausen absitzen musste. Der erst am Freitag von der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg nach Giesing gewechselte Stürmer Eliot Muteba hatte die Reise nach Sachsen nicht mit angetreten. In der Offensive standen erstmals Fynn Lakenmacher und Mansur Ouro-Tagba zusammen in der Startelf.

Intensives aber torloses Duell zwischen 1860 und Aue

Druckvoll konnten die Löwen die ersten zweikampfintensiven Minuten gestalten, ohne sich jedoch im Strafraum der Gastgeber entscheidend in Szene zu setzen. Die erste Torchance des Spiels gehörte nach einer guten Viertelstunde Aue, als Sijaric seinen Abschluss verzog. Im Gegenzug hatte auch 1860 die erste richtig gute Gelegenheit auf einen erfolgreichen Abschluss durch Gutau – Pfosten!
Zwanzig Minuten lang passierte dann vor den Toren sehr wenig, ehe es erneut zunächst eine Torchance für Aue und – quasi erneut im Gegenzug – für die Löwen gab: Zunächst konnte Tashchy einem Kopfball zum Glück nicht die richtige Richtung geben, dann brachte Ouro-Tagba eine feine Flanke von Ludewig am Elfmeterpunkt nicht unter Kontrolle. Guttaus Nachschuss führte zu einer Ecke.
Quasi mit dem Pausenpfiff stieg Aues Sijaric extrem hart gegen Leroy Kwadwo ein und erwischte den Löwen am Schienbein. Das sah böse aus!

2. Halbzeit mit ein paar Aufregern

Für Kwadwo ging es nach dem Pausentee zum Glück weiter – beide Mannschaften kamen unverändert zurück auf’s Feld und setzten ihre Angriffsbemühungen fort – die Löwen nun auf das Tor vor dem gut gefüllten und stimmungsvollen Gästeblock.

Und sie versuchten, sich dort dauerhaft aufzuhalten. Um die 60. Minute konnte Sechzig  das Eckenverhältnis – wie schon zu Spielbeginn – zu den eigenen Gunsten drehen. Der Gästeblock gab während dieser weiß-blauen Drangphase laut und deutlich das Scheichlied zum besten. Fünf Minuten später war für den bemühten, aber auch heute leider glücklosen Lakenmacher Feierabend und Neuzugang Serhat-Semih Güler feierte seine Premiere im Löwendress.

Wohl augrund mangelnder Spielzeiten in den letzten Monaten musste nach 72 Minuten dann Max Reinthaler sein durchaus ansehnliches Debüt für den TSV 1860 beenden und wurde durch Phillipp Steinhart ersetzt. Der Oberschenkel zwickte. Die wohl noch etwas unsortierte Hintermannschaft der Löwen ließ prompt eine Großchance für Aue zu, als der ebenfalls eingewechselte Seitz nach einem Zuspiel von Ex-Löwe Bär allein vor Marco Hiller auftauchte, den Ball allerdings über das Tor zog. Bevor die Schlußphase eingeläutet werden sollte, gehörte das Spiel wieder eher den Gastgebern.
Da wohl aller guten Dinge drei sind, brachte Giannikis in der 83. Minute auch den dritten Winterneuzugang in die Partie, der Morris Schröter ersetze. Gleichzeitig kam Frey für Starke.
Aufregung dann in der 86. Minute: Nur eine gute Viertelstunde nach seiner Einwechslung stieg Steinhart auf Höhe der Mittellinie beinhart – und wohl etwas übermotiviert gegen Seitz ein und sah zurecht glatt Rot. Der gefoulte Seitz vergab wenig später seine nächste Großchance, als er erneut eine Vorlage von Bär deutlich über das Tor ballerte.
Auch in der sechsminütigen Nachspielzeit mussten die nun dezimierten Löwen ein paar Schreckmomente überstehen. Dann war Schluß und es stand ein insgesamt leistungsgerechtes torloses Remis vor fast 9.000 Zuschauer (darunter rund 1.600 Löwenfans) zu Buche.

Fazit und Auswirkungen

1860 bleibt damit im Jahr 2024 weiter ungeschlagen. In der Tabelle der 3. Liga belegt man vor den vier weiteren Partien des 24. Spieltags weiterhin Rang 14. Allerdings kann Arminia Bielefeld mit einem Sieg über Viktoria Köln im Spätspiel am Samstag an den Löwen vorbeiziehen.
Für Sechzig geht es am Dienstag weiter, wenn Rot-Weiss Essen zum Nachholspiel des des 18. Spieltags nach Giesing kommt (18.60 Uhr – im sechzger.de-Liveticker).

Statistik

Aufstellung:
Hiller – Ludewig, Glück, Reinthaler (72. Steinhart), Kwadwo – Schröter (83. Nankishi), Rieder, Starke (83. Frey), Guttau – Lakenmacher (65. Güler), Ouro-Tagba

Bank:
Richter (TW), Kurt, Zejnullahu, Greilinger, Nankishi, Cocic, Steinhart, Frey, Güler

Tore: keine

Liveticker: Erzgebirge Aue – TSV 1860 München (24.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 24.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem FC Erzgebirge Aue und dem TSV 1860 München!

Auswärtsspiel Nummer zwei unter Trainer Argirios Giannikis führt den TSV 1860 München ins Erzgebirge nach Aue. Bislang ist die Elf um Kapitän Jesper Verlaat (der gesperrt fehlen wird) im Jahr 2024 noch ungeschlagen. Das soll im Duell mit den Veilchen möglichst auch so bleiben. Der FCE wiederum gewann zuletzt gegen Essen und Lübeck, gegen Sandhausen gab es dagegen keine Punkte. Bleiben die Löwen auch nach dem 24.Spieltag ohne Niederlage im Neuen Jahr? sechzger.de berichtet live aus Aue!

0 0 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller (C) – Ludewig, Reinthaler (73. Steinhart), Glück, Kwadwo – Rieder, Starke (83. Frey) – Schröter (83. Nankishi), Guttau – Ouro-Tagba, Lakenmacher (65. Güler)

Bank:
Richter (TW), Kurt, Zejnullahu, Greilinger, Cocic

Tore:

Besondere Vorkommnisse:
Rote Karte für Phillipp Steinhart (86.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Joel Zwarts (Aufbautraining), Jesper Verlaat (Gelbsperre), Moritz Bangerter (Adduktorenprobleme), Daniel Winkler (Kreuzbandriss), Muteba, Sulejmani, Tarnat, Vrenezi, Kloss, Sür (alle nicht berücksichtigt)

Ausfälle beim FC Erzgebirge Aue:
Korbinian Burger (Rotsperre), Steffen Nkansah (Außenbandriss), Maximilian Thiel (Adduktoren)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Tim Rieder hat bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung muss er also ein Spiel aussetzen. Julian Guttau, Fabian Greilinger, Marlon Frey und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel Erzgebirge Aue – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Bis zu 1500 Löwenfans machen sich heute auf den Weg ins Erzgebirge und unterstützen die Mannschaft aus dem Gästeblock heraus. Karten sind vor Ort noch an der Tageskasse erhältlich.

Gute Nachrichten gibt es auch für alle Löwenfans, die die Reise nicht antreten. Das Match wird vom MDR und BR im Free-TV übertragen, MagentaSport ist natürlich wie gewohnt ebenfalls vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor Erzgebirge Aue – TSV 1860

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Winningers Wirtshaus Weisheiten Erzgebirge Aue Tsv 1860

Hinter den Löwen liegen turbulente Tage: Vier neue Spieler wurden verpflichtet, dazu ein neuer Geschäftsführer Finanzen. Nun ist es aber wieder an der Zeit, sich auf das Sportliche zu konzentrieren. In seinen Wirtshaus Weisheiten analysiert Bernd Winninger die Stärken und Schwächen des FC Erzgebirge Aue und verrät, wie der TSV 1860 möglicherweise Zählbares aus dem Erzgebirgsstadion mitnehmen könnte.

Wirtshaus Weisheiten vor Erzgebirge Aue – TSV 1860

Welches Spielsystem favorisiert Trainerfuchs Pavel Dotchev? Wer sind die Schlüsselspieler der Sachsen? Auf welche taktischen Kniffe muss sich der TSV 1860 gefasst machen und welche Rolle spielt Ex-Löwe Marcel Bär bei den Schachtern? Ergänzend zu seiner TAKTIKTAFEL erläutert Euch Bernd Winninger hier, wie er die Chancen von Münchens großer Liebe beim FC Erzgebirge Aue einschätzt.

sechzger.de berichtet natürlich wie gewohnt live aus dem Stadion!