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Budenzauber: Turniersiege für U10, U11 und U12 des TSV 1860

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Tsv 1860 Nlz Baywa U19 U17 U14 U12 U10 U11 U13 U9 U15 Löwen U16 III IV Dritte Vierte Nachwuchsarbeit

Nachdem bereits am letzten Wochenende einige Pokale nach Giesing geholt werden konnten, feierten diesmal die U10, die U11 und die U12 des TSV 1860 Turniersiege bei Hallenturnieren.

Turniersiege für U10, U11 und U12 des TSV 1860

U10 gewinnt in Mühldorf

Die U10 Junglöwen setzten sich beim Nutz-Cup in Mühldorf durch und mussten dabei lediglich eine Niederlage hinnehmen.

Vorrunde:
U10 – SpVgg Unterhaching 5:1
U10 – 1.FC Nürnberg 4:0
U10 – SSV Reutlingen 1:2

Viertelfinale:
U10 – SSV Reutlingen 2:0

Halbfinale:
U10 – SV Waldperlach 3:0

Finale:
U10 – TSV Buchbach U11 5:1

U11 entscheidet Turnier in Poing für sich

Die U11 des TSV 1860 gewann indes das Hallenmasters in Poing. Dabei legten die jungen Löwen eine fulminante Siegesserie hin und gewannen alle ihre neun Spiele. Dabei gelang auch ein souveräner 3:0-Derbysieg.

U11 – FC Augsburg 2:0
U11 – Stuttgarter Kickers 2:1
U11 – Wacker Innsbruck 7:0
U11 – TSV Poing (Gelb) 11:0
U11 – FC Bayern 3:0
U11 – Rapid Wien 2:0
U11 – 1.FC Nürnberg 3:0
U11 – TSV Poing (Blau) 3:0
U11 – RB Salzburg 3:0

U12 holt Sieg in Ebersberg

Auch die U12 blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück und holte den Turniersieg in Ebersberg. Nach einem 3:2-Derbysieg im Halbfinale, gewannen die Junglöwen das Finale mit 2:1 gegen Austria Wien.

Michael Köllner wird nicht zum FC St. Pauli wechseln

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Michael Köllner Pressekonferenz Dortmund 1860

Am gestrigen 3. Advent waren zahlreiche Löwen unterwegs, um Fanclubs des TSV 1860 zu besuchen. Trainer Michael Köllner war beispielsweise bei den Burgstall-Löwen Gleißenberg zu Gast und verriet dort, dass er nicht zum FC St. Pauli wechseln werde.

Köllner nicht zum FC St. Pauli

Ob der Zweitligist aus Hamburg tatsächlich Interesse an dem Oberpfälzer gehabt hatte, bleibt unklar. Michael Köllner schob den Gerüchten gestern jedoch einen Riegel vor und beteuerte, er werde nicht zum FC St. Pauli wechseln. Seine volle Konzentration gelte dem TSV 1860 und dem Ziel, die Löwen zurück in die 2. Bundesliga zu führen.

Sechzig um Sieben: Futsaler des TSV 1860 gewinnen in Darmstadt

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Die Futsaler der Löwen mischen die Regionalliga weiterhin kräftig auf. Auch in Darmstadt konnte der TSV 1860 München einen Sieg feiern. Nicht so gut lief es dagegen für die U17 und für Linus Straßer auf der Piste. Darüber hinaus gibt es zum Start in die Woche Ticketinformationen und den Rahmenspielplan für die Saison 2023/24.

U17 verliert gegen Hoffenheim

Die B-Jugend der Löwen hat am Samstag eine Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim hinnehmen müssen. Vor allem in der Abwehr lief es nicht richtig, insgesamt fünf Tore konnten die Gäste an der Grünwalder Straße feiern. Zumindest belohnte die U17 des TSV 1860 ihren Einsatz noch mit zwei eigenen Treffern. Weiter geht es für die Junglöwen Ende Februar.

Rahmenspielplan für die 3.Liga veröffentlicht

Die ersten (groben) Planungen für die nächste Spielzeit können schon einmal vorgenommen werden. Zumindest der Start und weitere Eckpunkte der Saison 2023/24 sind nun schon einmal veröffentlicht worden. Ob die Löwen im DFB-Pokal spielen werden, zeigt sich am Ende der laufenden Spielzeit. Mindestens der 4.Platz muss dafür erreicht werden.

TSV 1860 Futsal gewinnt beim SV Darmstadt 98

Die Futsaler schwimmen weiter auf der Erfolgswelle und liegen nun auf dem 2.Platz der Regionalliga. Vor nur 40 Zuschauern gewann der TSV 1860 gegen Darmstadt. Kommende Woche steht das Lokalduell mit den Beton Boys München im Terminkalender. Gespielt wird am Samstag um 17 Uhr.

Straßer ohne Podiumschancen

Ein durchmischtes Wochenende erlebte Linus Straßer auf der Piste. Im Riesenslalom schied der Ski-Löwe vorzeitig aus, in seiner Spezialdisziplin lief es dann aber besser. Zufrieden konnte er dennoch nicht ganz sein, am Ende belegte Straßer Platz 14. Nun steht die Geburt der Tochter erst einmal an, bevor es im Weltcup in die nächsten Rennen geht.

Ticketverkauf ab Mittwoch

Für die ersten drei Spiele nach der Winterpause sind ab Mittwoch Karten erhältlich. Betroffen sind die Heimspiele gegen Zwickau und Dresden sowie das Auswärtsspiel in Mannheim. Alle Informationen gibt es hier.

News aus der 3.Liga

Wiesbaden verlängert mit Kauczinski

Markus Kauczinski hat beim Drittligisten Wehen Wiesbaden ein neues Arbeitspapier bis 2025 unterschrieben. Der Vetrag wurde damit vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Sportlich liegt der SVWW absolut im Soll, nun herrscht auch Planungssicherheit für die kommenden Jahre.

Futsal Regionalliga: TSV 1860 gewinnt beim SV Darmstadt 98

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Futsal Regionalliga Sv Darmstadt 98 Tsv 1860 München

Aufsteiger TSV 1860 sorgt in der Futsal Regionalliga weiterhing für Furore. Dank eines 8:5-Auswärtssieges beim SV Darmstadt 98 belegen die Löwen nun den 2. Tabellenplatz in der dritthöchsten Spielklasse.

Futsal Regionalliga: TSV 1860 gewinnt bei den Lilien

Die Partie startete für die favorsierten Löwen nahezu perfekt. Bereits nach drei Minuten hatten Arijanit Kelmendi und Nikola Negic die Giesinger mit 0:2 in Führung gebracht. Als erneut Negic in der 13. Minute den dritten Treffer folgen ließ, schien das Match entschieden, doch plötzlich kehrte der Schlendrian beim TSV 1860 ein und die Lilien kämpften sich zurück. Vor nur 40 Zuschauern in der Bürgerparkhalle holte der SV Darmstadt 98 Tor um Tor auf und so ging es völlig überraschend (und unnötig) mit einem 3:3 in die Kabinen.

Dort schien der Trainer der Löwen die richtigen Worte gefunden zu haben, denn nun dominierte der TSV das Geschehen wieder. Ben Puta traf zum 3:4 (25.), Angelo Hauk (31.), Nikola Negic (33./35.) und Vanja Vranjes schraubten das Ergebnis zwischenzeitlich auf 3:8, ehe die Lilien noch Ergebniskosmetik betreiben konnten.

Nächsten Samstag Lokalderby um Platz 2

Durch den Auswärtssieg und das Nichtantreten des bisherigen Tabellenzweiten Beton Boys München beim Spitzenreiter OFC/Pars, überholten die Löwen den Lokalrivalen und belegen nun Platz 2 der Futsal Regionalliga.

Zum direkten Duell mit den Beton Boys kommt es am kommenden Samstag um 17 Uhr. Die Futsaler würden sich über zahlreiche und lautstarke Unterstützung freuen. Das Match wird als Kontrastprogramm zum Adventssingen in der Sporthalle an der Knorrstraße 173 stattfinden.

Foto: Ben Wolfrum

Kartenvorverkauf für die ersten Partien im neuen Jahr ab Mittwoch

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Westkurve GWS Giesing TSV 1860 Spieltage
Die Westkurve des Grünwalder Stadions in Giesing

Für die Spieler des TSV 1860 München beginnt morgen die Vorbereitung für die Rückrunde der Saison 2022/23. Und auch die Fans können diese Woche die ersten Aktivitäten für die Rückrunde absolvieren: Der Kartenvorverkauf für die ersten Spiele des Jahres 2023 beginnt am Mittwoch.

Kartenvorverkauf für die ersten beiden Heimspiele startet am Mittwoch um 14:00h

Wie die KGaA heute auf ihrer Homepage begannt gab, stehen am Mittwoch ab 14:00h die Tickets zum Verkauf bereit. Für die Partien gegen Zwickau am 21.01.2023 um 14:00h sowie gegen Dynamo Dresden am 30.01.2023 um 18:60h können Mitglieder im Ticket-Shop zwei Karten erwerben. Die Mitgliederverkaufsphase läuft bis zum 11.01.2023. Sollten danach – wider Erwarten – noch Karten erhältlich sein, wird das Ticketing von 1860 über weitere Verkaufsphasen informieren.

Karten für das Auswärtsspiel in Mannheim ebenfalls erhältlich

Die Karten für das erste Auswärtsspiel im neuen Jahr am 14.01.2023 beim SV Waldhof Mannheim sind ebenfalls ab Mittwoch um 14:00h online erhältlich. Auch für das Spiel im Carl-Benz-Stadion gilt eine Obergrenze von zwei Ticktes pro Mitglied.

Vorbereitung beginnt morgen

Morgen bittet Michael Köllner das Team nach dem Urlaub erstmals zum Mannschaftstraining. Für Weihnachten, stehen sogar noch drei Testspiele an:

Freitag, 16. Dezember 2022, 14 Uhr, TSV 1860 München – 1. FC Nürnberg, Trainingsgelände TSV 1860.

Samstag, 17. Dezember 2022, 15 Uhr, TSG Hoffenheim – TSV 1860 München, Dietmar-Hopp-Stadion.

Dienstag, 20. Dezember 2022, 13.30 Uhr, TSV 1860 München – SpVgg Bayreuth, Trainingsgelände TSV 1860.

Karten für alle drei Testspiele sind im Internet erhältlich. Am 03.01.2023 fliegt die Mannschaft für das einwöchige Trainingslager nach Belek.

 

Straßer bei Slalom-Auftakt 14.

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Ski-Löwe Strasser erneut im WM-Einsatz
Ski-Löwe Linus Straßer beim Training im Ötztal (13.01.2022)

Als letzte Disziplin starteten heute die Slalom-Spezialisten in Val d’Isere in den Weltcup-Winter 2022/23. Mit dabei natürlich Skilöwe Linus Straßer, der beim Slalom-Auftakt am Ende den 14. Rang belegte.

Bilderbuchwetter in Val d’Isere

Nach dem gestrigen Riesenslalom, bei dem Straßer als Letzter mit der Startnummer 67 in Rennen gegangen war und im ersten Lauf bereits ausschied, hatte der Skilöwe heute die Chance, es in seiner Spezialdisziplin besser zu machen. Trotz Schneefall über Nacht präsentierte sich die “Face de Bellevarde” bei strahlendem Sonnenschein in besten Konditionen.

Straßer unzufrieden mit erstem Durchgang

Straßer ging mit der Nummer 7 ins Rennen und war nach der Zieldurchfahrt sichtlich unzufrieden mit seinem Lauf. Lautstark schimpfte er über seine Leistung in Zielraum. Dennoch landete er nach dem Ersten Durchgang auf Rang 15 mit 1,51 Sekunden Rückstand. In Führung lagen die beiden Norweger Kristoffersen und Braathen vor dem Österreicher Manuel Feller.

Keine Aufholjagd im zweiten Lauf

Straßer hatte sich sichtlich viel vorgenommen für den zweiten Durchgang. Allerdings agierte er von Beginn zu verkrampft und verlor bereits im oberen Teil einige Zehntelsekunden. Im unteren Teil lief es dann besser und es kam nur noch ein geringer Zeitverlust hinzu. Am Ende reichte für Linus Straßer zu Rang 14 im ersten Weltcup-Slalom des Winters. Damit hat er immerhin die halbe Qualifikationsnorm für die Ski-WM in Corchevel/Meribel geschafft. Erfreulich für den deutschen Skiverband war, dass sich zwei weitere Fahrer für den zweiten Durchgang qualifizieren konnten. Anton Tremmel belegte am Ende den 21. Platz, auf dem 25. reihte sich Sebastian Holzmann ein.

Geburt der Tochter steht an

Möglicherweise war Linus Straßer nicht mit dem allerletzten Quäntchen Konzentration am Start. Denn Eurosport-Kommentator Guido Heuber ließ verlauten, dass die Geburt von Linus’ erstem Kind planmäßig morgen stattfinden soll. Daher wünscht sechzger.de der Familie Straßer alles Gute für die anstehenden Geburt des kleinen Töchterchen. Das Ereignis ist sicher wichtiger als ein Weltcup-Rennen!

Braathen gewinnt

Den ersten Slalom der Saison konnte der Norweger Lucas Braathen dank eines nahezu perfekten zweiten Durchgangs feiern. Wie auf Schienen raste er im zweiten Durchgang gen Tal und gewann das Rennen schließlich mit 0,84 Sekunden Vorsprung vor Manuel Feller. Der Schweizer Loic Meillard komplettierte das Stockerl als Dritter (0,98 Sekunden Rückstand). Weiter geht’s mit dem Weltcup ab kommenden Donnerstag in Südtirol. Die Kandahar-Rennen von Gröden und der Riesenslalom-Klassiker von Alta Badia stehen an. Bei fünf Rennen in fünf Tagen wird den Fahrern Alles abverlangt.

Misslungener Jahresabschluss: U17 unterliegt Hoffenheim

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TSV 1860 München U17 Gegen TSG Hoffenheim U17 2 5 B Junioren Bundesliga

Die U17 des TSV 1860 München hat im letzten Heimspiel 2022 eine deutliche Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim kassiert. Am Ende hieß es 2:5 aus Sicht der Löwen.

Gäste aus Hoffenheim führen gegen die U17 zur Pause

Vor 80 Zuschauern empfing die B-Jugend am heutigen Samstag das letzte Mal im Jahr 2022 Gäste in der B-Junioren Bundesliga an der Grünwalder Straße. Aus Hoffenheim reiste die U17 des Bundesligisten an, die deutlich vor den Löwen in der Tabelle positioniert war. Entsprechend verlief auch der erste Durchgang auf dem Kunstrasenplatz. Die TSG war deutlich besser im Spiel und lag zum Pausenpfiff mit zwei Treffern durch Savvidis (35.) und Onos (44.) in Front. Darüber hinaus scheiterte ein Gästespieler vor dem ersten Treffer an der Latte.

Schwachpunkt war bei der U17 des TSV 1860 gegen Hoffenheim vor allem die Arbeit in der Defensive. Mit einem Doppelschlag nach der Pause durch Moerstedt (51.,59.) machten die Gäste bereits frühzeitig alles klar. Die Löwen hingegen beraubten sich damit der Möglichkeit, möglicherweis noch den ein oder anderen Punkt vor der Winterpause zu erzielen. Aufgeben war für das Team von Felix Hirschnagl dennoch keine Option und so erzielte Danciutiu in der 67.Minute den Anschlusstreffer.

Klarer Auswärtssieg für die TSG

Ein mögliches Aufbäumen wurde aber durch die Gäste im Keime erstickt. Mit einer Körpertäuschung wackelte Leonard Krasniqi seinen Gegenspieler aus und stellte den alten Abstand wieder her (70.). Doch die Löwen blieben dran und wollten sich nicht mit einer solch hohen Niederlage aus dem Jahr verabschieden. Ein starke Vorarbeit verwandelte Matthias Roithmayer immerhin noch zum 2:5 (80.). Die Gäste trafen auch in Halbzeit zwei noch einmal Aluminium und hatten weitere Möglichkeiten auf Treffer. Aber auch ein Junglöwe testete die Stabilität des Querbalkens in der Schlussphase.

Insgesamt holt die U17 der TSG Hoffenheim verdient drei Punkte an der Grünwalder Straße. Sie belegt momentan Rang 2 hinter dem noch ungeschlagenen roten Stadtrivalen. Die B-Jugend des TSV 1860 München liegt mit 15 Punkten knapp vor der Abstiegszone auf Rang 10. Weiter geht es dann erst Ende Februar mit einem Auswärtsspiel beim 1.FSV Mainz 05.

3. Liga: Rahmenspielplan für Saison 2023/24 steht

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Am gestrigen Freitag hat der DFB den Rahmenspielplan für die Saison 2023/24 veröffentlicht. Demnach beginnt die kommende Spielzeit am Wochenende vom 4. bis zum 6. August 2023.

Rahmenspielplan für Saison 2023/24 veröffentlicht

Die 3. Liga wird in der nächsten Saison nach dem 20. Spieltag in die Winterpause starten. Diese Spielrunde wird vom 19. bis 20. Dezember durchgeführt, ehe der Ball dann am 19. Januar 2024 wieder rollt.

Der 38. Spieltag wird einheitlich am Samstag, den 18. Mai, ausgetragen. Die anschließenden Relegationsspiele des Drittliga-Dritten gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga sollen zwischen dem 22. und 29. Mai 2024 stattfinden.

Die 1. Runde des DFB-Pokals ist für das Wochenende vom 11. bis 14. August 2023 terminiert. Nach dem Aus im Toto-Pokal muss der TSV 1860 in der aktuellen Saison mindestens Platz 4 in der 3. Liga erreichen, um sich dafür zu qualifizieren.

Bild: CR Fotos

3. Liga auf MagentaSport: Verteilung der TV-Gelder festgelegt

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TV-Gelder 3. Liga

Wie im Oktober bekannt wurde, bleibt MagentaSport bis zur Saison 2026/27 der Hauptpartner der 3. Liga und hat sich darüber hinaus exklusiv die Rechte an allen Live-Übertragungen gesichert. Nun wurde auch die neue Verteilung der TV-Gelder festgelegt.

3. Liga: Verteilung der TV-Gelder festgelegt

Statt bisher 16 Millionen Euro pro Saison schütten die TV-Sender (Erst- und Zweitverwertung) künftig 26 Millionen Euro aus. Da die Zweitvertretungen in der 3. Liga – derzeit also Borussia Dortmund und der SC Freiburg – dabei nicht berücksichtigt werden, erhalten die anderen Clubs entsprechend mehr. Von den 26 Millionen werden 90 % – also 23,58 Millionen Euro – ausgeschüttet werden. Somit entfallen für jeden berechtigten Drittligisten jeweils 1,31 Millionen Euro.

Die restlichen 10 % der Erlöse, also ca. 2,6 Millionen Euro, verbleiben bei der DFB GmbH & Co. KG. Der Verband möchte einen Teil davon u.a. dazu verwenden, um erstmals offizielle Spieldaten zur 3. Liga zu erheben. Diese sollen den Klubs dann kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

Reisinger klärt auf: Kein unüberlegter Auszug aus der Arena anno 2017

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Viele Fragen hatten Christian, Stefan und Jan, die Gastgeber im sechzger.de Talk Folge 85 an Löwenpräsident Robert Reisinger. Einige davon betrafen natürlich die ewige Stadionfrage bei Münchens großer Liebe. Aber nicht nur in der Gegenwart. Auch auf die Vergangenheit wurde ein Blick geworfen. Konkret auf den Auszug der Löwenprofis aus der Allianz Arena nach dem historischen Doppelabstieg im Mai 2017.

Die Behauptung vom überhasteten Auszug aus der Arena

Die Ereignisse liegen schon fünf Jahre zurück und sind vielen Anhängern dennoch sehr präsent. Seit einiger Zeit wird aus einer bestimmten Ecke im Umfeld des TSV 1860 versucht, den damals vollzogenen Abschied aus Fröttmaning als überhasteten oder unüberlegten Schritt der damals Verantwortlichen darzustellen. Zu den Akteuren, die rund um den “schwarzen Freitag” Verantwortung übernahmen, gehört natürlich auch Robert Reisinger, der seinen Vorgänger Peter Casalette im Amt des Löwenpräsidenten am 3. Juni 2017 interimsmäßig beerbte. An der Entscheidung, die Zukunft der ersten Mannschaft des TSV 1860 im Sechzgerstadion zu planen und damit zu den Wurzeln des Vereins zurückzukehren, war Reisinger maßgeblich beteiliigt. Aber es war keineswegs eine rein emotionale Entscheidung, sondern sie hatte vor allem mit wirtschaftlichen Zwängen zu tun, wie er im Talk ausführte:

Wie wir alle wissen, braucht die KGaA alle zwei Jahre eine positive Fortführungsprognose, dass es überhaupt weitergeht. Da kommen dann Wirtschaftsprüfer und prüfen die Zahlen. Der Herr Fauser hat damals die Berechnungen vorgelegt und da war ein Zuschauerschnitt drin von 8.000. Dann hat der Prüfer gefragt: “In der Arena?” – Dann hat der Fauser gesagt: “Nein, wir versuchen aus der Arena rauszukommen und das ist jetzt die Planung für’s Grünwalder Stadion.” – Dann hat der Wirtschaftsprüfer gefragt: “Wieviele Dauerkarten habt’s denn in der Arena verkauft?”. Und der Fauser: “6.000 und wir haben hier 2.000 Anfragen für Dauerkarten, die aber explizit reingeschrieben haben: Nur wenn man zurückgeht in die Heimat, ins Sechzgerstadion.” Dann hat der Wirtschaftsprüfer gesagt: “Okay, dann erhöht’s bitte die Zuschauerzahl auf 10.000, weil des nehm ich euch ab. In der Arena hätt’ ich euch keine 5.000 abgenommen.” Also war des schon mal der erste Grund.

1860 in Giesing als Marketingstory

Die erfolgte Rückbesinnung auf die Wurzeln des Vereins, nicht als reiner Stadtteilverein, sondern als Repräsentant der ganzen Stadt München, aber eben aus Giesing kommend – im Sinne der Marke “1860” – führte Reisinger ebenfalls aus:

Auch vom Marketinggesichtspunkt wäre es ja ein Irrsinn gewesen: Wie willst du denn einen Sponsor dafür gewinnen, dass wir als Regionalligist in einer 70.000 Mann-Arena spielen? Da fehlt ja die Story. Wir hatten natürlich auch den Plan, mit der Rückkehr in die Heimat  eine Marketingstory erzählen zu können. Das war ja dann nochmal ein Benefit, wo wir  Sponsoren gewinnen konnten: Zurück zu den Wurzeln. Und das hätte in der Arena  nicht funktioniert. Auch da hätten wir Abstriche machen müssen – im Sponsoring.

Löwen “für lau” in der Allianz Arena?

Vereinzelt wird im Zusammenhang mit diesem Thema immer wieder das Gerücht verbreitet, der FC Bayern bzw. die Allianz Arena GmbH hätte die Löwen in der Regionalliga Bayern kostenlos in dem riesigen Stadion spielen lassen. Auch damit räumte Reisinger im sechzger.de Talk ein für alle Mal auf. Verbunden mit einem interessanten und durchaus auch amüsanten Erklärunsansatz für dieses hartnäckige Gerücht:

Wir haben zu Zweitligazeiten da fünfeinhalb Millionen Euro bezahlt, hätten dann zweieinhalb oder zwei Millionen in der Regionalliga für das Stadion zahlen müssen und wenn ich mir die Bilanzen und die Umsätze vom roten Nachbarn anschau’, dann ist das praktisch für den wie umsonst. Vielleicht ist dann irgendwann einmal in irgendeinem Gespräch gefallen: “Die Blauen dürften ja umsonst bei uns spielen.” Und dann hat sich das wie der Schneeball dann eben bei den Leuten, die das natürlich bedauern, dass man aus dem Stadion rausgegangen ist, so weiter verbreitet: “Ja, die hätten uns ja umsonst drin spielen lassen.”