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Benefizspiel für Moritz zwischen Pipinsried und Inhauser Moos

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Choreo Alle Für Moritz Verstorbener Löwenfan Beim Spiel TSV 1860 München Hallescher FC

Mehrere Wochen nach dem Tod von Löwenfan Moritz veranstalten der FC Pipinsried und der SC Inhauser Moos am heutigen Abend ein Benefizspiel.

Benefizspiel FC Pipinsried – SC Inhauser Moos in Lohhof

Gut einen Monat ist mittlerweile seit dem Tod von Moritz vergangen. In einer Choreographie gedachten die Löwenfans dem verstorbenen Familienvater im Heimspiel gegen den Halleschen FC. Zudem wurde mit “Alle für Moritz” eine Initiative ins Leben gerufen, die die zurückgebliebene Frau mit den vier Kindern unterstützen soll. Viele unterstützten die Aktion, darunter zahlreiche bekannte Namen und zum Teil auch Spieler des TSV 1860.

Noch immer kommen weitere Spenden zusammen. So kündigte der TSV 1860 München gestern bei Veröffentlichung des Wiesn-Trikots an, dass sowohl Hasan Ismaik als auch die Merchandising GmbH mit Geschäftsführer Anthony Power sich beteiligen werden. Im letzteren Fall gehen 3.000€ des Erlöses durch das Wiesn-Trikot an die Familie von Moritz. Einen Termin für ein mögliches Spiel gegen den SC Inhauser Moos, bei dem Moritz in der ersten Mannschaft aktiv war, gibt es hingegen noch nicht.

Allerdings gibt es ein weiteres Spiel, das ebenfalls möglichst viele Spenden erreichen will. Heute abend treffen ab 19:30 Uhr im Hans-Bayer-Stadion in Lohhof im Münchner Norden der FC Pipinsried und der bereits erwähnte SC Inhauser Moos aufeinander. Sportlich dürfte das Duell der ungleichen Opponenten – es trifft ein Regionalligist auf ein Team der Kreisliga – nur bedingt aussagekräftig sein. Doch darum geht es in Lohhof schließlich auch gar nicht. Im Fokus steht Moritz und seine hinterbliebene Familie. Die Anschrift sowie alle weiteren Daten der Partie sind online beim BFV hinterlegt.

Hier geht es noch einmal zur Übersicht, in der alle Unterstützungsmöglichkeiten aufgelistet sind.

 

Sechzig um Sieben: BVB II – TSV 1860 im Westfalenstadion

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Gestern ging gegen Abend eine neue Folge des sechzger.de Talks online. Außerdem berichtete sechzger.de zuerst darüber, dass das Spiel gegen Borussia Dortmund II im Westfalenstadion ausgetragen wird. Zweieinhalb Wochen vor Anpfiff kann man damit endlich die Auswärtsfahrt konkret geplant werden. Diese und weitere News gibt es nun zum Start in den heutigen Mittweoch.

sechzger.de Talk Folge 72

Nach der ersten Saisonniederlage erscheint natürlich trotzdem eine neue Folge des sechzger.de Talks. Ohnehin gibt es nach null Punkten erfahrungsgemäß mehr zu besprechen, auch die Anzahl der Kommentare unter dem Liveticker oder dem Spielbericht spiegeln dies wider. Jan empfängt im Talk Nummer 72 Christian und Bernd, die beide live in Elversberg vor Ort waren. Darüber hinaus wird auch das kommende Heimspiel gegen Erzgebirge Aue besprochen.

In eigener Sache

Gleich zwei Artikel, die am Montag bei sechzger.de erschienen, wurden in der Folge eifrig redaktionsintern besprochen. Die Folge: eine Stellungnahme am gestrigen Dienstag und ein Schuldeingeständnis. Was war passiert? Zunächst wurde in einem Artikel ein Zitat aus der tz beziehungsweise dem merkur zitiert. Dabei stellte sich heraus, dass dieses eher aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Später wurde das Wiesn-Trikot aus Versehen frühzeitig veröffentlicht. Beide Ereignisse wurden daher noch einmal aufgegriffen und richtig gestellt. Haken dran, weiter gehts!

Auswärtsspiel in Dortmund im Westfalenstadion

Das dürfte die meisten Löwenfans gestern nicht nur überrascht, sondern auch freudig gestimmt haben. Das Duell mit der Zweitvertretung von Borussia Dortmund wird tatsächlich im Westfalenstadion (mittlerweile Signal-Iduna-Park genannt) ausgetragen. Ticket-Probleme dürfte es daher also nicht geben, Platz ist ausreichend vorhanden. Von der Heimseite wird vermutlich lediglich der harte Kern der Amateur-Fanszene anwesend sein, denn die erste Mannschaft spielt Samstagnachmittag auswärts in Köln.

Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer im Interview

Zweifelsohne einen hervorragenden Job bei der Akquise von Sponsoren macht Finanzen-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer an der Grünwalder Straße. Er hat sich nun in einer Zeitschrift eines Premium Partners der Löwen unter anderem darüber geäußert, wieso so viele Sponsoren beim TSV 1860 neu dabei sind und wie er bei der Suche vorgeht.

News aus der 3.Liga

Erzgebirge Aue: alle bleiben – vorerst

Das Ergebnis einer Krisensitzung am gestrigen Dienstag hat für die ein oder anderen Fan des FC Erzgebirge Aue sicherlich nicht das Ergebnis erzielt, das erwartet wurde. Vorerst bleibt sowohl der Vorstand als auch Trainer Timo Rost im Amt. Damit sitzt er auch am Freitag im Grünwalder Stadion als Verantwortlicher auf der Bank. Ob gerade gegen die Löwen eine Trendwende gelingen kann, darf bezweifelt werden. In Talk 72 tippte Christian bereits auf eine Entlassung nach dem Spiel in Giesing. Es bleibt auf jeden Fall spannend im Erzgebirge.

Ziehl nach Saarbrücken

Rüdiger Ziehl – wer in der letzten Saison ganz genau aufgepasst hat, verbindet diesen Namen mit dem TSV Havelse. Dort nämlich war Ziehl Trainer in der vergangenen Spielzeit, einen Abstieg konnte er jedoch nicht verhindern. Nun hat der 44-Jährige einen neuen Posten und startet als Manager beim 1.FC Saarbrücken. Für ihn ist es eine Rückkehr in die Heimat, er wurde in Zweibrücken (40 Kilometer entfernt) geboren.

sechzger.de Talk Folge 72 vor TSV 1860 München-Erzgebirge Aue

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Sechzger.de Talk 72 Elversberg, Aue 01

Nach der Niederlage gegen Elversberg und vor dem Duell des TSV 1860 München mit dem FC Erzgebirge Aue empfängt Moderator Jan die beiden Gäste Christian und Bernd. Neben den angesprochenen Partien geht es in Folge 72 auch um das kürzlich veröffentlichte Wiesn-Trikot.

Die Niederlage im Saarland

Bekanntlich mussten die Löwen am Samstag die erste Niederlage hinnehmen. Gegen die SV Elversberg unterlag der TSV 1860 München nach 90 Minuten mit 1:4. Vor allem die Leistung im ersten Durchgang sorgt für Diskussionen unter den Löwenfans – ist natürlich aber auch noch lange kein Weltuntergang. Von den Eindrücken aus Elversberg berichten Christian und Bernd, die beide die Fahrt – wenn auch mit unterschiedlichen Reisemitteln – angetreten haben. Neben kulinarischen Aspekten und dem Stadion geht es natürlich auch um das Spiel selber. Darüber hinaus steht der Schiri kurzzeitig im Mittelpunkt und das aufgegriffene Sportwetten-Thema kommt ebenfalls zur Sprache.

Das Wiesn-Trikot 2022/23

Kurz vor Aufzeichnung von Talk Nummer 72 wurde das Wiesn-Trikot für die aktuelle Saison präsentiert. Viel Grün ist dabei zu sehen und so richtig Gefallen daran kann keiner der drei Teilnehmer finden. Positiv erwähnt wird in diesem Zusammenhang die Spende an die Aktion “Alle für Moritz”. Ob das Trikot gar ein schlechtes Omen für das kommende Heimspiel ist, wird ebenfalls diskutiert.

TSV 1860 empfängt Erzgebirge Aue

Denn dort trifft der TSV 1860 auf den momentan Tabellenletzten FC Erzgebirge Aue. Bei den Sachsen ist der Frust momentan riesig. Zuletzt ging das Westsachsen-Derby gegen den FSV Zwickau auch noch verloren. Trainer Timo Rost dürfte gerade eine ungemütliche Zeit erleben, sitzt am Freitagabend wohl aber noch einmal auf der Bank der Gäste – womöglich das letzte Mal. Über die Partie tauschen sich Bernd, Jan und Christian noch einmal gründlich aus und freuen sich schon auf das Ende der Woche. Um 18:60 Uhr ist Anpfiff im Sechzgerstadion, sechzger.de berichtet natürlich wieder mit dem Liveticker und vielen anderen Artikeln rund um das Duell mit Aue.

Der sechzger.de Talk Nummer 72 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Rolle rückwärts: BVB II gegen 1860 im Westfalenstadion

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Schwierige Suche nach einem Spielort

Eigentlich hieß es schon seit einer ganzen Weile, dass das Auswärtsspiel der Löwen bei der zweiten Mannschaft von Borussia Dormund am 1. Oktober (14.00 Uhr)  nicht in Dortmund stattfinden würde. Weder das Stadion Rote Erde noch der benachbarte, große Signal-Iduna-Park stünden für die Austragung der Drittliga-Partie zur Verfügung. Hieß es. Nun die Kehrtwende: Der BVB II wird den TSV 1860 im größten Fußballstadion Deutschlands empfangen.

BVB II gegen TSV 1860 daheim in Dortmund

Was kursierten nicht alles für mögliche Spielorte? Münster, Lotte, Paderborn, Duisburg, Osnabrück, Essen, Wattenscheid und Wuppertal wurden genannt. Und zu fast jeder dieser Städte und ihren Stadien hätten wir hier eine Geschichte erzählen können… Am Ende bleiben die Schwarzgelben nun doch in ihrer eigenen Stadt und die Arena der Profis vom BVB wird die Partie des TSV 1860 München beim Borussia  Dortmund II beherbergen.

Rückblick: Vor 19 bzw. 6 Jahren…

Den letzten Auftritt im Signal-Iduna-Park erlebte eine Profimannschaft des TSV 1860 übrigens am 16. August 2003, als man am 3. Spieltag der Abstiegssaison dem BVB mit 1:3 unterlag. Den Ehrentreffer für die Löwen markierte drei Minuten vor dem Abpfiff ein gewisser Francis Kioyo, der am Ende dieser denkwürdigen Saison noch zweifelhafte Berühmtheit erlangen sollte. Fast 13 Jahre später fand erneut ein – aus Löwensicht – durchaus denkwürdiges Spiel unter Beteiligung eines Münchner Teams in weiß-blau dort statt: Am 10. Mai 2016 siegte die U19 der Löwen beim gleich alten Borussen-Nachwuchs mit 2:1. Es handelte sich um das Hinspiel im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. Unvergessen, als eine Minute vor Schluss Florian Neuhaus mit einem Schuss aus 50 Metern Torentfernung den Siegtreffer und das spätere Tor des Monats Mai erzielte. Im Rückspiel unterlagen die kleinen Löwen dann mit 0:2 und mussten dem Gegner den Einzug ins Meisterschaftsendspiel überlassen.

 

Babak Rafati: Fehlentscheidung bei Elfmeter und Abseitstor

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SV Elversberg TSV 1860 München

Viel wurde geschrieben über mögliche Fehlentscheidungen von Schiedsrichter Dr. Arne Aarnink bei der 1:4-Niederlage der Löwen bei der SV Elversberg. Experte Babak Rafati klärt nun hinsichtlich einiger strittiger Situationen auf und spricht von einer Fehlentscheidung beim Elfmeter und beim Abseitstor von Joseph Boyamba.

Fehlentscheidung bei Elfmeter und Abseitstor

Auch beim 2:0 der Saarländer gab es Diskussionen, doch Rafati kann hier die Entscheidung des Referees nachvollziehen und spricht von einem regelkonformen Einsatzes des Torschützen gegen Fabian Greilinger. Anders sieht es jedoch bei der Elfmeterentscheidung vor dem 3:0 aus:

“Bei diesem Zweikampf greift Deichmann seinem Gegenspieler Neubauer im Strafraum zwar an die Schulter, aber das gehört bei einem Kontaktsport einfach dazu und reicht bei weitem nicht für einen Elfmeter aus. Der Kontakt ist zudem nicht ursächlich für das Zufallkommen, vielmehr wird dieser dankend angenommen. Diese Aktion als Foulspiel zu bewerten, ist somit eine Fehlentscheidung. Das Argument, der Arm habe dort nichts zu suchen, trifft deshalb nicht zu, weil Kontakt schlicht und einfach zulässig ist, solange es nicht zu einem Foulspiel kommt. Das kann man übrigens sehr häufig auch bei Eckbällen beobachten, und auch da wird großzügig weiterlaufen lassen.”

Stattdessen hätte Rafati in der Situation, als in der 2. Halbzeit Stürmerfoul gegen den Elversberger Rochelt gepfiffen wurde, anders entschieden. Aus seiner Sicht war das Vergehen keinen Pfiff wert und in der Folge hätte es Elfmeter nach Foul von Vrenezi geben müssen.

Regelkonformes Boyamba-Tor

Auch die Rücknahme des vermeintlichen 1:3-Anschlusstreffers durch Joseph Boyamba erhitzte die Gemüter. Rafati:

“Beim Zuspiel auf den Torschützen Boyamba steht dieser klar und deutlich nicht im Abseits, weil zwei Verteidiger von Elversberg dieses aufheben. Warum der Assistent trotzdem zu dieser Fehlentscheidung kommt, ist absolut nicht nachvollziehbar. Hier wäre ein anschließendes Interview über möglichen Grund beziehungsweise das Zugeben eines klaren Fehlers ratsam und für die Stimmung zwischen Schiedsrichtern und Vereinen förderlich. So bleibt aber eine Fehlerkultur, die beim DFB meiner Einschätzung nach sehr mangelhaft ist. Transparenz würde zu mehr Akzeptanz führen, trotz klarer Fehler.”

Ich denke, dieser Einschätzung kann man vollumfänglich zustimmen, oder?

Pfeifer im Interview: Positiver Zusammenhalt unter Gesellschaftern

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Günther Gorenzel Marc Nicolai Pfeifer Geschäftsführer

Marc-Nicolai Pfeifer hat sich beim TSV 1860 in einem sicher nicht ganz einfachen Umfeld einen hervorragenden Namen als Geschäftsführer erarbeitet. Insbesondere bei der Akquise von neuen Sponsoren agiert der gebürtige Ludwigsburger äußerst erfolgreich. Im “Pro Aurum Magazin”, der Hauszeitschrift eines Premium Partners der Löwen, wurde kürzlich ein Interview mit Pfeifer abgedruckt.

Marc-Nicolai Pfeifer im Interview

Selbstverständlich lenkt das Pro Aurum Magazin das Interview mit Marc-Nicolai Pfeifer auch auf Themen mit Bezug zu Finanzanlagen. Darüber hinaus wird der Geschäftsführer des TSV 1860 aber auch auf allgemeine Fragen rund um die Löwen angesprochen. So äußert sich der 41-Jährige u.a. darüber, wie es dazu kam, dass sich die Anzahl der Sponsoren nahezu verdoppeln konnte.

“In diesem Zusammenhang möchte ich zunächst den Zusammenhalt unter den Gesellschaftern besonders positiv hervorheben. Für Aufbruchstimmung und Vertrauen sorgten auch die Vertragsverlängerung und -erweiterung mit unserem Hauptsponsor “die Bayerische”. (…) Mit der gestiegenen Attraktivität im Rücken war es leichter, bei den Sponsoren-Akquise signifikantes Wachstum zu erreichen.”

Letztendlich sei es “das Ziel jeder erfolgreichen Partnerschaft, dass beide voneinander profitieren”, so Pfeifer.

Wettbewerbsumfeld “Fußball”

Bei der Auswahl potenzieller Partner werden diverse Ansätze verfolgt, wie Marc-Nicolai Pfeifer verrät.

“Verstärkt angesprochen werden zum einen Unternehmen, die aus den verschiedensten Gründen für sich werben wollen bzw. müssen. Zum anderen schaut man sich aber auch im Wettbewerbsumfeld “Fußball” um, welche Branchen gerade gefragt sind. Daraus entsteht dann eine Vertriebsstrategie, mit der wir dann unsere Maßnahmen gezielt und strukturiert umsetzen.”

Wir wünschen unserem Geschäftsführer auch weiterhin ein glückliches Händchen bei der Sponsoren-Akquise.

TSV 1860 – wohl kein wirklich tief liegendes Problem

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TSV 1860 München

Beim TSV 1860 München gibt es wohl kein wirklich tief liegendes Problem

Zum Glück gibt es kein wirklich tief liegendes Problem beim TSV 1860 München. Zu diesem Ergebnis sind wir in der Redaktion nach einiger Diskussionen über einen entsprechenden Artikel aus dem Boulevard gekommen. Leider hatten wir die Aussagen aus diesem Artikel und auch die unserer Meinung nach eher falsche Interpretation übernommen.

Stefan Lex deutete Probleme an

In der tz deutete Stefan Lex tiefer liegende Probleme an, führte allerdings im nächsten Satz dazu aus, dass dies in der letzten Saison schon 2-3 mal passiert wäre. Dieser Satz ging in der gestrigen Hektik bei uns in der Redaktion leider unter. Der ursprüngliche Artikel bzw. ein Zitat daraus wurde uns allerdings auch ohne den zweiten Satz zugespielt.

In den Artikel vom Boulevard ist der Satz mit der “tiefer liegenden Ursache” zudem der Aufmacher.

Somit entstand dieser Artikel. Diesen sehen wir heute anders bzw. betrachten ihn als falsch.

Das Letzte, was wir wollen: Eine Krise herbeischreiben

Wir von sechzger.de wollen natürlich keine zusätzliche Unruhe verursachen oder eine Krise herbeischreiben. Deswegen spekulieren wir nicht darauf dass der Artikel im Nirvana verschwindet, sondern räumen unseren Fehler hier ohne Umschweife ein.

Nicht der einzige Fehler am gestrigen Tag

Wenn wir schon dabei sind, möchten wir uns auch bei der Pressestelle des TSV 1860 München entschuldigen. Diesmal waren wir es, die unabsichtlich (!) vorzeitig das Wiesn-Trikot leakten. Der Vermerk in der Pressemitteilung, dass das Trikot erst um 18:00 Uhr veröffentlicht werden darf, ging leider ebenso unter. Wir haben den entsprechenden Artikel zwar umgehend wieder herausgenommen, aber da war es natürlich schon zu spät. Das Trikot machte die Runde.

Nachdem wir als Redaktion oftmals Fehler gnadenlos anprangern, ist es für uns selbstverständlich, auch Fehler in unserer Arbeit einzuräumen. Beim nächsten Mal machen wir es besser. Versprochen.

Sechzig um sieben: Wies’n Trikot vorgestellt

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Am Samstag heißt es wieder: O´zapft is! Und pünktlich zum Wies’n-Start haben die Löwen gestern das diesjährige Wies’n Trikot vorgestellt.

Wies’n Trikot vorgestellt

Nach zwei Jahren ohne Oktoberfest steigt die Vorfreude auf die Wies’n bei vielen Münchnern ins Unermessliche. Obwohl die Löwen streng genommen kein Wies’n Heimspiel haben, gibt es auch dieses Jahr wieder ein Wies’n Trikot. Dieses wurde gestern vorgestellt und ist hauptsächlich in grün (wohl eine Remineszenz an den e.V.) gehalten. Es ist ab sofort im Fanshop erhältlich.

Rückschau auf den verkorksten Nachmittag in Elversberg

Als Tabellenführer fuhr 1860 ins Saarland, mit einer deftigen 4:1 Niederlage kehrten die Löwen nach München zurück. Dennoch konnten wir einige tolle Bilder im Stadion schießen, die ihr in unserer Bildergalerie zum Spiel findet. Auch ein Video von der Pyro-Show zum Einlauf der Mannschaften findet Ihr in unserem Youtube-Kanal. Das Spiel war weniger ansehnlich, aber Bernd Winninger hat es sich trotzdem nochmal am Bildschirm angetan und analysiert, wieso Elversberg die Löwen einfach nicht ins Spiel kommen ließ und verdient gewann.

Ein wenig “komisch” ist, was mit den Wettquoten rund um das Spiel passierte. Löwenfan und sechzger.de-Leser Matthias wendete sich mit einer interessanten Beobachtung rund um die Entwicklung der Wettquoten an uns. Da wir selbst nicht so aus der Zocker-Ecke kommen, geben wir seine Beobachtungen einfach als Interview ungefiltert an Euch weiter.

Sonderbericht zur Rangelei mit Sicherheitsbeauftragten

Es war einer der Aufreger des Spiels am Samstag: Michael Köllners Rangelei mit dem Sicherheitsbeuaftragten des DFB. Dieser befand sich in der 59. Minute auf ein Mal mit gezückter Digitalkamera in der Coaching Zone der Löwen. Das passte dem Löwentrainer gar nicht, der den Mann aus der Coaching Zone bugsieren wollte. Schließlich schritt Günter Gorenzel ein und trennte die Streithähne. Der Sicherheitsbeauftragte erstellt nun einen Sonderbericht zur Situation. Dieser könnte eine Geldstrafe oder gar eine Spielsperre für den Löwencoach nach sich ziehen. Komisch ist ja schon, dass einer der Beteiligten selbst den Sonderbericht verfassen darf, der wird sicher sehr neutral und ausgewogen sein… Dennoch sollte sich auch Köllner hinterfragen. Er hat in dieser Saison in acht Spielen bereits drei gelbe Karten gesehen. Bei der nächsten ist er für ein Spiel gesperrt.

Löwinnen und Dritte siegen

Die Löwinnen gehen in guter Form in ihre erste Saison in der Kreisklasse. Sie gewannen das abschließende Testspiel gegen die SG Aich/Aufkirchen/Wildenroth mit 7:0. Die Dritte konnte bei Espanol den vierten Sieg im vierten Spiel feiern. Die Vierte unterlag dem ESV München mit 0:5.

Rückblick auf Drnovice anno 2000

Ein Großteil der sechzger.de Redaktion war rund um die Jahrtausendwende noch jung und wild. Und folgte den Löwen überall hin. So auch Stefan Kranzberg, der Euch seine Erinnerungen an das UEFA-Cup Auswärtsspiel in Drnovice gestern vor 23 Jahren schildert. Oh Mann, war das ein Ausflug!

News aus der dritten Liga

Verl – Meppen 2:2

Im Montagsspiel der dritten Liga trennten sich Verl und Meppen 2:2 unentschieden. Verl konnte durch Wosz kurz vor Schluss verdient ausgleichen, bleibt aber weiter auf einem Abstiegsplatz.

Leonhardt hält an Rost fest

Nach der Heimniederlage im Derby gegen Zwickau prohezeihten nicht Wenige den Rauswurf von Timo Rost beim nächsten Löwengegner. Präsident Helge Leonhardt will aber wohl weiter am vor der Saison aus Bayreuth verpflichteten Coach festhalten. Dem TSV 1860 München dürfte das Recht sein, so erwartet uns keine Wundertüte am Freitag.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert zu Beginn des Löwentages! Alles Wichtige rund um die dritte Liga und den TSV 1860 München erfahrt Ihr bei sechzger.de.

 

 

SC Verl und SV Meppen mit Punkteteilung

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SV Meppen mit früher Führung – SC Verl egalisiert

Das Spiel begann gleich kurios. Bereits nach sieben Minuten gingen die Gäste beim SC Verl nach einem Kopfball von Morgan Faßbender in Front. Nach einem Distanzschuss, welcher an die Latte knallte, wurde der Torwart des SCV leicht angegangen, jedoch ahndete Schiedsrichter Christian Ballweg die Situation nicht und so köpfte Faßbender aus 15 Metern zur Führung ein.
Knappe 20 Minuten später fiel in Paderborn dann allerdings der Ausgleich. Grodowski ließ einen Gegner aussteigen und vollendete sehenswert. Der Keeper der Gäste blieb in dieser Situation chancenlos.

Meppen kontert Ausgleich schnell und verspielt die Punkte kurz vor Schluss

Nur ein paar Minuten später stand wieder Faßbender im Mittelpunkt. Nach einem schönen Pass in die Tiefe von „Komm Marvin wir gehen“-Pourié lupfte der Stürmer über den Torwart und traf zur erneuten Führung für Meppen.
In der zweiten Hälfte wurden die Ostwestfalen immer stärker. Verl hatte viele gute Chancen, unter anderem einen Pfostentreffer aus 30 (!) Metern.
Drei Minuten vor Schluss erzielte der Sport Club schließlich den nicht unverdienten Ausgleich durch den von RB gekommenen Stürmer Wosz.

SC Verl weiterhin auf einem Abstiegsplatz

Durch die Punkteteilung bleibt Meppen weiterhin fünf Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz, welcher von dem SC Verl belegt wird. Dieser steht nun auf Platz 17 nur knapp hinter dem Aufsteiger RWE.
Verl empfängt nächste Woche zuhause den MSV Duisburg, welcher nach der Niederlage in München vergangene Woche auch am Sonntag zuhause gegen die Dynamos aus Dresden verlor. Die Emsländer aus Meppen empfangen am kommenden Samstag ebenfalls im heimischen Stadion die Viktoria aus Köln, welche am Wochenende eine 2:0-Führung gegen den Halleschen FC verspielt hat.

Zum Oktoberfest: Wiesn Trikot des TSV 1860 erhältlich

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Tsv 1860 Wiesn Trikot
Wiesn-Trikot 2022

Das Oktoberfest ist zurück und auch der TSV 1860 bringt wieder ein Wiesn Trikot auf den Markt. Dieses ist heute ab 18 Uhr erhältlich!

Wiesn Trikot des TSV 1860 erhältlich

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Endlich ist es wieder soweit: Das Oktoberfest in München öffnet zum 187. Mal seine Pforten. Die imposanten Festzelte auf der Theresienwiese sind aufgebaut und bald heißt es wieder „O’zapft is, auf eine friedliche Wiesn“. Unter diesem Motto gibt es dieses Jahr wieder ein Wiesn-Trikot für den besonderen löwenstarken Oktoberfest-Look.

Rechtzeitig vor dem Anstich präsentiert die Profi-Mannschaft des TSV 1860 München das Wiesn-Trikot 2022. Der Slogan und das Motto „O’zapft is“ wird modisch ergänzt durch eine Brezn in Herzform, die die Werte der Herzlichkeit, des Friedens und der Gastfreundschaft darstellen sollen. Das Herz-Brezn Muster findet sich auch auf den Trikotärmeln des grün-weißen Nike-Trikots wieder.

Ein ganz besonderes Detail ist das Münchner Kindl, das die Löwen erstmalig auf einem Trikot verwenden dürfen. Hierfür bedankt sich der TSV 1860 München sehr herzlich bei der Landeshauptstadt München und Oberbürgermeister Dieter Reiter. Auch die Bavaria mit ihrem Löwen ist auf dem Wiesn-Trikot eingeprägt, um den besonderen Ort der Theresienwiese zu würdigen.

Hasan Ismaik spendet für Moritz

Wie bereits angekündigt wird Hasan Ismaik der Familie von Moritz eine bedeutende Spende zukommen lassen. Hinzu kommt nun, dass auch die TSV 1860 Merchandising GmbH die Familie aus den Erlösen des Wiesn-Trikots mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro unterstützen wird.

Die Löwen-Elf wird beim Flutlichtspiel gegen den FC Erzgebirge Aue im Wiesn Trikot auflaufen und somit das 187. Oktoberfest einläuten.

Trikot ab sofort online erhältlich

Heute ab 18 Uhr ist das Wiesn-Trikot online unter www.tsv1860-shop.de erhältlich. Ab Mittwoch, 14. September, ist das Trikot im Fanshop an der Grünwalder Straße und im Fanshop in der Orlandostraße für 89,95 € zu erwerben.

Es heißt schnell sein, denn die limitierten Modelle sind ein absolutes Must Have für jeden Löwen-Liebhaber!

Foto: TSV 1860