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Die Löwen am Wochenende: U17 unterliegt beim FC Augsburg

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TSV 1860: Die Löwen am Wochenende

Ein durchwachsenes Wochenende erlebten die Löwen in den vergangenen Tagen. Die U17 des TSV 1860 unterlag in der B-Junioren-Bundesliga beim FC Augsburg. Hingegen konnten die Futsal-Löwen ihr Hinspiel um die Bayerische Meiserschaft mit 7:5 in Nürnberg für sich entscheiden.

U17 der Löwen verliert in Augsburg

Den Re-Start nach der Winterpause hatten sich die B-Junioren des TSV 1860 sicher ganz anders vorgestellt. Zwar fuhr die U17 der Löwen als Außenseiter nach Augsburg, insgeheim dürfte man jedoch schon auf einen Punktgewinn in Schwaben gehofft haben. Es fing auch gar nicht so schlecht an für den TSV 1860, denn bereits nach sechs Minuten ging man durch ein Eigentor in Führung. Nur zwei Minuten später war der Vorsprung jedoch – erneut durch eine Eigentor – wieder dahin. Nach der Pause zog der FCA auf 3:1 davon, ehe Noah Klose, der Sohn von Miroslav Klose, noch einmal für die Löwen verkürzte. Als 1860 alles nach vorne warf, sorgte ein Konter der Augsburger für den 4:2-Endstand.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 16.02.

19.00 Uhr: Türkgücü München – Profis 2:1
19.15 Uhr: SV Heimstetten – U21 1:1
20.00 Uhr: TSV Neuried U19 – U18 1:2

Donnerstag, 17.02.

19.30 Uhr: 3. Mannschaft – FC Deisenhofen III 7:1
20.15 Uhr: FC Biberg – 4. Mannschaft 4:1

Samstag, 19.02.

09.45 Uhr: FC Augsburg – U16 2:1
11.00 Uhr: DFI Bad Aibling – U11 1:5
13.30 Uhr: U15 – TSG Hoffenheim 0:1
15.00 Uhr: 3. Mannschaft – SC Pöcking-Possenhofen 1:2
16.00 Uhr: U19 – TSV 1860 Weißenburg Herren 3:0
19.00 Uhr: Futsal Nürnberg – Futsal 5:7

Sonntag, 20.02.

09.00 Uhr: TSV Milbertshofen U11 – U9 9:6
10.00 Uhr: FC Wacker München U13 – U12 1:2
13.00 Uhr: FC Augsburg – U17 4:2
13.30 Uhr: U15 – SC Kirchheim 4:2
17.00 Uhr: TSV Moosach-Hartmannshofen III – 4. Mannschaft 0:3

Montag, 21.02.

19.00 Uhr: Profis – Hallescher FC -:-

7:5 in Nürnberg – Futsal Löwen träumen vom Finale

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1860 futsal löwen nürnberg

Im Halbfinal-Hinspiel um die Bayernliga-Meisterschaft konnten sich die Futsal Löwen des TSV 1860 München bei Futsal Nürnberg mit 7:5 (Halbzeit: 5:2) Toren durchsetzen. Sie haben sich somit für das Rückspiel am 26.02.2022 in der heimischen Halle eine gute Ausgangsposition verschafft.

Blitzstart der Futsal Löwen in Nürnberg

Trainer Franjo Ereiz, emotinal während des Spiels an der Seitenlinie voll engagiert, war nach dem Spiel durchaus zufrieden, wenngleich er doch ein wenig mit der mangelnden Chancenverwertung  seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit haderte.

“Da hätten wir noch mehr daraus machen können. Aber insgesamt bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.”

Die Löwen begannen das Spiel hochkonzentriert und erzielten bereits in der 1. Spielminute durch Denys Karmazyn das 1:0 . Schon nach 10 Spielminuten stand es 5:1 für die Löwen gegen zunächst ziemlich schlafmützig auftretende Nürnberger. Zweimal Orlando Herzberger und je einmal Ante Topcic und Igor Ilinkovic hießen die Torschützen. Die Löwen kombinierten gut, ließen Ball und Gegner laufen und überraschten die Spieler aus der Lebkuchen-Welthauptstadt mit einfallsreichen Spielzügen. Bestes Beispiel 4:1 durch Ante Topcic auf Vorarbeit von Linus Radau, dem Lenker und Leiter  des Löwenspiels.

Gute Ausgangsposition fürs Rückspiel

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch, bei dem beide Teamsr einige gute Chancen liegen ließen. Am Ende stand es 7:5 für den TSV 1860 München. Für die Löwen trafen Linus Radau und Anto Bonic, der diesmal die Kapitänsbinde für den verletzten Marco Bukovac tragen durfte und seine Leistung mit seinem sehenswerten Tor zum 7:4 Zwischenstand krönte.

Insgesamt zeigten alle Löwenspieler, unter denen Linus Radau als bester Mann auf dem Platz diesmal besonders hervorstach, ohne Ausnahme eine gute Leistung. Mit dem 7:5 Erfolg im Rücken stehen die Chancen nicht schlecht, dass den Löwen der Sprung ins Finale glückt.

Das entscheidende Halbfinal-Rückspiel in München findet am 26.02.2022 um 19 Uhr in der Halle des Gymnasiums München Nord, Knorrstraße 173 statt.

Den Gegner im Fokus: TSV 1860 – Hallescher FC

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Technische Daten

Hallescher Fußballclub e.V.
Gründung:
26. Januar 1966
Mitglieder:
2.150
Vereinsfarben:
rot-weiß
Weitere Sportarten:
keine
Website der Fußball-Gesellschaft

Bis hierher…

Saisonverlauf 2021/22: 1860 & Halle


Heimbilanz gegen Halle

5 Spiele
3 Siege
2 Unentschieden
0 Niederlagen

Gesamtbilanz gegen Halle

11 Spiele
5 Siege
5 Unentschieden
1 Niederlage

Urgestein der 3. Liga

Der Hallesche FC spielt aktuell seine zehnte Spielzeit in der 3. Liga. Am Stück! Zuvor hatte man sich zwölf Jahre lang ununterbrochen in der fußballerischen Viertklassigkeit aufgehalten (die auf den Namen Oberliga Nordost [Süd] bzw. Regionalliga Nord hörte). Die beste Platzierung in der 3. Liga wurde 2019 mit einem vierten Rang erreicht. Gleichwohl die von den Verantwortlichen an der Saale artikulierten Ambitionen durchaus in Richtung 2. Bundesliga gehen, ist die Realität eigentlich jedes Jahr bestenfalls das Drittligamittelfeld. Ein Aufstieg ins Bundesliga-Unterhaus wäre ein Comeback nach inzwischen dreißig langen Jahren.

Das Hinspiel

Sonntag, 12. September 2021
Hallescher FC – TSV 1860 1:1
3. Liga, 8. Spieltag
Leuna Chemie Stadion
Zuschauer: 6.466
Tore:
1:0 Löhmannsröben (13.)
1:1 Wein (65.)
Corona-gebeutelt reisten die Löwen Mitte September zum Auswärtsspiel nach Sachsen-Anhalt. Ohne Deichmann, Moll, Steinhart, Goden und Staude (alle in Qurarantäne) musste Co-Trainer Günter Brandl (auch Michael Köllner saß daheim vor dem Fernseher) antreten. Dass sich der Auswärtspunkt trotz dieser personellen Schwächung nicht wie ein Erfolg anfühlte, lag wohl daran, dass die Löwen über eine Stunde in Überzahl agierten. Der Inzwischen-Lauterer Terence Boyd flog wegen eines Handspiels auf der Torlinie vom Platz. Den fälligen Elfmeter verschoss Sascha Mölders (siehe Foto). Am Ende stand das vierte 1:1 im achten Saisonspiel. Weiter vier sollten – bis zum heutigen Tag – folgen.


Weiße Heimweste

Noch nie hat eine Mannschaft des TSV 1860 gegen den Halleschen FC ein Heimspiel verloren. Und das bei immerhin schon fünf Duellen. Die Behauptung, dass dieser Umstand darauf zurückzuführen ist, dass alle Heimspiele gegen den HFC auf Giesings Höhen stattgefunden haben (zwei in der Saison 1991/92, drei in der 3. Liga seit dem Aufstieg 2018), ist aber ein wenig vermessen.

Veränderte Vorzeichen

So schnell kann’s geh’n: Vor zwei Wochen wäre das heutge Spiel noch das Duell zwischen den seit zwei Monaten ungeschlagenen Löwen mit zuletzt vier Siegen aus fünf Spielen gegen seit Ende Oktober sieglose Hallenser mit sieben Niederlagen aus den letzten neun Partien gewesen. Nun empfängt 1860, schon drei Spiele ohne Dreier einen Gegner, der drei Spiele ungeschlagen und zuletzt zweimal siegreich war. Zeit, die Serien heute wieder zu drehen!

Langsame Steigerung

Nach drei Geisterspielen auf Giesings Höhen (inklusive der DFB-Pokal-Partie gegen den KSC) begrüßten die Löwen vor gut zwei Wochen gegen Eintracht Braunschweig immerhin wieder 3.750 Besucher. Doppelt so viele wären heute Abend zugelassen. Mal sehen, ob es auch so viele werden. Wann endlich wieder 15.000 begeisterte Löwenfans – und obendrein dann ohne irgendwelche Nachweise aus ihrer Krankenakte – die Ränge im Sechzgerstadion bevölkern dürfen, ist aktuell noch unklar. Irgendwann nach dem 20. März sollte es soweit sein.

Gancho Vasilev: Ältester Ex-Löwenspieler mit 101 Jahren verstorben

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1860 Wassilew Nikolov Gancho Vasilev Thorsten Ruinys

Am heutigen Sonntag Abend erreichte uns aus Sofia eine traurige Nachricht. Gancho Vasilev, der vermutlich älteste noch lebende ehemalige Spieler des TSV 1860, ist am 20.02.2022 im Alter von 101 Jahren in seiner bulgarischen Heimat verstorben. Unser herzliches Beileid gilt seiner Familie.

Zum Gedenken an Gancho Vasilev

Anlässlich seines 100. Geburtstages im Oktober 2020 hatten wir ausführlich über Vasilev berichtet. 1941 war der Bulgare zu den Löwen gekommen und bestritt bis 1944 Spiele für den TSV 1860, obwohl er zwischenzeitlich nach Prag umgezogen war, um sein Studium fotzusetzen.

Nach seiner Rückkehr in die Heimat spielte Vasilev (auf dem Titelbild rechts) für den Club CSKA Sofia. Mit dem Armeeklub wurde er 1951 bulgarischer Meister.

Gastbeitrag: Wo ist die Million?

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Luftaufnahme Grünwalder Stadion
Grünwalder Stadion aus der Vogelperspektive

Im Online-Löwenkosmos kann man seine durchdachten Kommentare unter dem Nickname Kassenwart finden. Auch unter unseren Beiträgen. Wir freuen uns, heute zum ersten – und hoffentlich nicht zum letzten – Mal die Betrachtungen des Kassenwarts zu einem aktuellen Thema hier als Gastbeitrag zu veröffentlichen. Es geht um nicht weniger, als eine Million Euro.

Aussagen zum Stadion im LÖWEN-TV Talk

Im Interview mit LÖWEN-TV gewährte Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer Einblick in Budgets, Erlös und Kostenpositionen unserer Löwen. Mit Interesse habe ich die Aussagen zum Stadion verfolgt:

…wenn man sich anschaut, was auf der Ertragsseite (mit dem Stadion, Anm.d.Verf.) erwirtschaftet wird und was auf der Aufwandsseite dagegen steht, dann ist das in einem gewissen Unverhältnis. Das heißt im Ergebnis, wenn man Aufwand und Ertrag ins Verhältnis bringt und sich das Ergebnis anschaut, dann sind wir ungefähr eine Million hinter dem Durchschnitt in der Liga.”

Eine interessante Aussage. Warum sind wir im Vergleich zu durchschnittlichen Drittligisten hier mit rund einer Million Euro im Nachteil? MNP kann uns hier wohl nicht alles offen legen, denn bei Verträgen wird oftmals Vertraulichkeit ausbedungen. Dennoch will ich hier einmal drei mögliche Beispiele benennen, worin die eine Million an Nachteil begründet liegen könnte.

1. Namensrechte der Sportstätten

Allein aus den Namensrechten generieren Vertreter der 3. Liga zwischen 200.000 und 1,05 Millionen Euro. Ligakrösus dürfte auch aktuell der MSV Duisburg mit seiner Schau-ins-Land-Arena sein. An einem Ort, der als nicht unbedingt als besonders kaufkraftstark gilt.
(Quelle: Arena-Namensrechte im Profisport | SPONSORs, Stand 2019)

Hier schlummert also einiges an Potential für die Löwen. Bei Sportstätten ist der Eigentümer gleichzeitig Inhaber des Namensrechts. Im Falle des Stadions an der Grünwalder Straße steht der Stadt München grundsätzlich das Recht zur Vermarktung des Namens zu. Aufgrund der Untrennbarkeit von Namen und Namensträger ist die Vermarktung des Namensrechts nur durch vertragliche Vereinbarung möglich. Dabei gestattet der eigentliche Namensträger dem Vertragspartner in seine Namensrechte einzugreifen. Rechtlich sind solche Verträge als schuldrechtliche Gestattungsverträge (sogenannte Lizenzverträge) einzustufen.

Erschwerend für die Namensvergabe ist in unserem Falle die Situation, dass diverse Mieter – in der Vergangenheit bis zu drei verschiedene Vereine – das Stadion parallel nutzen. Daher kann 1860 sich in diesem Fall nicht – wie sonst üblich – die Verfügungsbefugnis über das Eigentum zu Vermarktungszwecken Einräumen lassen. Sonst wäre es dem Klub möglich, auch ohne Namensinhaberschaft Lizenzverträge über den Stadionnamen zu schließen. Durchaus könnte allerdings die Stadt als Betreiber einen Namenssponsor suchen. Die möglichen Erlöse dürften sich – auch durch die Mehrfachnutzung – mindestens auf dem Niveau, wie in Duisburg bewegen. Hier verzichtet die Stadt München also freiwillig auf eine Millioneneinnahme – zu Lasten Ihrer Mieter! Es ist sicherlich nicht zu hoch gegriffen, wenn im Gegenzug der TSV 1860 um rund 500.000 Euro im Mietpreis entlastet werden könnte. Eine Motivation von Seiten der Stadt ist aber womöglich nicht vorhanden, da es aus Ihrer Sicht gleichgültig ist, ob der Mieter oder ein Sponsor für die Summe aufkommt.

2. Stadionwerbung – nachteiliger Langfristvertrag mit Ströer zu Lasten der Mieter

In Zeiten geringer Frequentierung mit zweiten und Jugendmannschaften und geringem Zuschauerinteresse hat die Stadt München offensichtlich einen langfristigen Vertrag mit der Firma Stroer abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich beim Grünwalder Stadion um eine reines Amateursport-Spielstätte. Details zum Vertrag sind im Netz nicht auffindbar. Lediglich bei der Provision besteht Klarheit: 50% der Werbeerlöse im Stadion sind an Ströer abzuliefern. Branchenüblich wäre eher ein Viertel. Auch hier könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Stadt leichtfertig mit den Interessen ihrer Mieter umgeht. Die Nachteile dieser extrem hohen Provision gehen wieder einmal nicht zu Lasten des Stadtkämmerers, sondern der anmietenden Vereine.

Um welche Summen handelt es sich? Auch hier sind eigentlich keine Zahlen verfügbar. Die “dritte Kraft” in München hat allerdings auf ihrer Homepage die Buchungspreise von 2020 veröffentlich. Je nach Buchungsintensität sprechen wir hier von rund € 400.000, was Türkgücü für Bandenwerbung im Stadion verlangte. (Quelle: Türkgücü München Preise Bandenwerbung 2020/2021, Stand 2020). Bei den Löwen, welche über deutlich höhere Werbekraft verfügen, dürfte es sich eher um 600.000 Euro Erlöse handeln. Hier gehen dann durch den überhöhten Provisionssatz von 50% – im Vergleich zu branchenüblichen 25% – mindestens 150.000 Euro als verdeckte Stadionkosten an Ströer.

3. 1860 – in Giesing dahoam zahlen wir das MVG-Gesamtnetz

Es ist bekannt, dass die Löwen über eine große Fanbase in ganz Deutschland verfügen. Aber gerade an Spielen unter der Woche kommt doch der „Löwenanteil” der Besucher sicherlich eher aus dem Stadtgebiet. Dennoch muss der TSV 1860 – als verdeckte Nebenkosten des Mietvertrages für das Sechzgerstadion – den MVV für alle Zuschauer bezahlen. Egal, ob jemand zu Fuß kommt (wie ich) oder bereits ein ÖPNV-Abonnement besitzt. Das MVV-Kombiticket ist immer enthalten. Und diese “Zwangsabgabe”, welche die Löwen entrichten müssen, dürfte bei ausverkauftem Stadion bei über 35.000 Euro liegen (man hört von 2,50 Euro pro Zuschauer).

Bei 19 ausverkauften Spielen summiert sich dies dann auf über 700.000 Euro. Eine Wahl wurde dem TSV 1860 nicht gelassen, dies war eine Bedingung der Stadt im Mietvertrag. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Als Anwohner begrüße ich absolut die Anreise aller Fans mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nur gehört dieser ÖPNV – tatarata! – dem Stadionbetreiber. Mir erscheint also durchaus vertretbar, dass sich künftig die MVG-Kosten aus den 9,5% Ticketabgabe (Stadionmiete) speisen, beauftragt durch die Stadt. Denn ohne Stadionanmietung hätte die MVG auch nicht die entsprechende Verkehrsmittelauslastung – würde aber dennoch die Strecken betreiben müssen. Gewinner eines Spiels im Grünwalder ist also in erster Linie die MVG.

Lösungsansätze

In dem Zusammenhang könnte man auch kurzfristig zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Punkte 1 + 3 elegant verknüpfen: Das MVG-Stadion an der Grünwalder Straße wäre für alle Beteiligten ohne Gesichtsverlust eine optimale Lösung. Im Hinblick auf Nachhaltigkeit und die Klimadebatte könnte die Stadt München sowohl ein Zeichen für lokales Engagement als auch für Umweltschutz setzen. Der Namensgeber drückt Lokalverbundenheit sowie Neutralität im Hinblick auf sämtliche potentiellen Mieter des Stadions aus und wäre mit dieser minimalen Namensanpassung („MVG-” statt „Städtisches”) auch den Anhänger des wichtigsten Mieters leicht zu vermitteln.

Rechnen wir die die drei beispielhaften Positionen zusammen (500.000 + 150.000 + 700.000), kommen wir – im Vergleich zu anderen Drittligisten – auf einen Nachteil  von 1,35 Millionen Euro. Herrn Pfeiffers Aussage über die Benachteiligung ist also auch in der von ihm kolportierten Größenordnung absolut plausibel.

Blick in die Oberpfalz

Natürlich muss man sich als Verein ein Stadion leisten können. Aber auch als Stadt. Nur knapp 130 km von Giesing entfernt, erleben wir genau das Gegenteil zu den beschriebenen Münchner Verhältnissen. Seit der SSV Jahn Regensburg im örtlichen Neubau spielt, bezahlt der Verein jährlich eine halbe Million Euro je Saison als Pacht (hinzu kommen 15.000 Euro je Spieltag in der 2. Bundesliga, somit insgesamt 755.000 Euro im Jahr). Der Jahn zahlt also für die gesamte Stadionnutzung weniger, als wir womöglich allein für den MVV. Und das in Liga 2, für ein modernes Stadion. Aber die Stadt Regensburg versteht den Jahn als Werbung und Aushängeschild.

Eine Frage des Willens?

Die Stadt Regensburg selbst fährt – isoliert betrachtet – alljährlich einen Verlust zwischen 1,8 und 3,4 Millionen Euro mit ihrem „Regiebetrieb” für das Jahnstadion ein. Dieses Defizit ist nichts Unerwartetes. Tatsächlich war von Anfang an klar, dass eine neues Fußballstadion ein Zuschussgeschäft sein würde. Als der Stadtrat 2011 mit breiter Mehrheit den Grundsatzbeschluss zum Neubau fasste, war von einer wichtigen Infrastrukturmaßnahme für die Region die Rede. Und davon, dass sich eine Stadt wie Regensburg so etwas leisten müsse – ähnlich wie ein Theater oder städtische Frei- und Hallenbäder. Fragt sich, ob die Stadt München sich auch so eine Kultureinrichtung wie ein modernisiertes Grünwalder Stadion leisten können muss. Zum Vergleich: Der neue Gasteig kostet mit „2.572 überdachten Sitzplätzen” in der Philharmonie rund 450 Mio. Euro. Offensichtlich ist man also für Kultur in München offen.

Türkgücü als Beispiel

Damit wir uns richtig verstehen: Das Stadion gehört der Stadt. Mit dem (kurzen) Aufstieg von Türkgücü haben wir gesehen, dass eine Metropole wie München dem Fussballsport als Kulturgut auch eine Perspektive bieten sollte und über ein eigenes, funktionsfähiges und geeignetes Fussballstadion verfügen muss. Es gibt eben nicht nur den TSV 1860 und die „Seitenstraßler”. Als Großstadt kann man sich nicht der Verantwortung für die weiteren Sportvereine entziehen. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein anderer Verein vor der gleichen Herausforderung steht, wie das Perlacher Projekt und wir vielleicht einmal einer Frauenfußballmannschaft die Bundesligateilnahme verweigern müssten. Stadien baut man nicht innerhalb von 6 Wochen Sommerpause.

Unabhängig von den Modernisierungsmaßnahmen wird der TSV 1860 bereits jetzt im Vergleich zu anderen Vereinen und deren Kommunen benachteiligt – ligaunabhängig. Bevor die Stadt über Mieterhöhungen im Zusammenhang mit dem Ausbau des Grünwalder Stadions spricht, sollte zunächst eine Mietanpassung inklusive verdeckter Kosten an übliche Gegebenheiten erfolgen. Und zwar nach unten. Deutlich.

Das MVG-Stadion an der Grünwalder Straße wäre der einfachste Weg dazu.

Öffnungszeiten vom Löwenstüberl in der kommenden Woche

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Löwenstüberl am Trainingsgelände des TSV 1860 München Logo

Löwenwirt Bene Lankes öffnet natürlich auch in der kommenden Woche seine Pforten im Löwenstüberl. Neben den Profis sind auch mehrere Jugendmannschaften an der Grünwalder Straße im Einsatz.

Auftakt mit dem Duell gegen den Halleschen FC

Die neue Woche beginnt dabei mit einem Montagsspiel der Profis. Es wird eines der letzten seiner Art sein, ab der Saison 2023/24 wird es den Termin zu Beginn der Woche in der 3.Liga nicht mehr geben. Die Löwen treffen dabei auf den Halleschen FC und wollen nach dem verkorksten Auftritt gegen Türkgücü eine bessere Leistung zeigen. Das Löwenstüberl öffnet bereits um 12 Uhr und bietet zum Wochenauftakt Nackensteaks an.

U17 verliert in Augsburg

Abgesehen vom Mittwoch, an dem geschlossen ist, öffnet die Gaststätte an jedem Tag der kommenden Woche. Am Samstag stehen mit der U17 und U19, die beide am Trainingsgelände im Einsatz sind, auch noch das Auswärtsspiel in Zwickau auf dem Programm. Selbstverständlich wird dieses Spiel live im Löwenstüberl übertragen. Sonntag sind mit der U15, U16 und U11 gleich drei Teams der Junglöwen auf Punktejagd.

Die U17 hat derweil am heutigen Sonntag zum Auftakt nach der Winterpause keinen Start nach Maß hinlegen können. Beim FC Augsburg setzte es vor 160 Zuschauern eine 4:2-Niederlage. Neben einem Eigentor erzielte der Sohn von Miroslav Klose den einzigen Treffer für die Junglöwen. Samstag bietet sich gegen Fürth die nächste Chance auf Punkte. Zurzeit liegt die B-Jugend der Löwen auf Platz 13.

Die Termine vom Löwenstüberl im Überblick

Montag ab 12 Uhr Nackensteaks
18:60 Uhr TSV 1860 München – Hallescher FC
Dienstag ab 14 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag ab 14 Uhr
Freitag ab 12 Uhr

Samstag ab 11 Uhr Weißwurstfrühstück
13.00 Uhr TSV 1860 U17 – Fürth
14.00 Uhr FSV Zwickau – TSV 1860 München
15:45h TSV 1860 U19 – Dachau
Sonntag ab 10 Uhr Weißwurstfrühstück
11 Uhr TSV 1860 U15 – Regensburg
13.15h TSV 1860 U16 – Kareth-Lappersdorf
15.30h TSV 1860 U11 – Nürnberg
Reservierungen werden unter 089/45668288 (zu den Öffnungszeiten) und per PN entgegen genommen.

Happy Birthday, Nathan Wicht! Sechzger.de gratuliert!

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Nathan Wicht TSV 1860

Nathan Wicht wird heute volljährig!

Von Haching zu den Löwen

Der erste Beleg für die fußballerischen Aktivitäten des in Zürich geborenen Wicht, ist sein Wechsel aus der Jugend der SpVgg Unterhaching zum TSV 1860 im Sommer 2016. Zunächst lief er für die U13 der Löwen auf, danach durchlief er die U-Teams des NLZ. Ende Mai 2021 unterschrieb der Schweizer seinen ersten Profivertrag an der Grünwalder Straße. Am 25. Juli kam er bei den Löwen-Amateuren in der Bayernliga Süd gegen Schwaben Augsburg zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz in einem Herrenteam. Zur Krönung dieses Erlebnisses erzielte er in diesem Spiel gleich sein erstes Tor. Bis zur pandemiebedingten Saisonunterbrechung im November folgten weitere fünf Einsätze für die U21.

Drittligapremiere gegen Viktoria Köln

Zwischen den Einsätzen bei den Amateuren verstärkte unser heutiges Geburtstagskind immer wieder den Kader von Michael Köllners Drittligateam. Zum ersten Einsatz auf dem Feld kam es am 24. August gegen Viktoria Köln (3:0), als Nathan fünf Minuten vor Schluss für Quirin Moll in die Partie kam. Im Totopokal half er in den ersten beiden Runden in Birkenfeld bzw. Bayreuth jeweils über die volle Distanz mit, die nächste Runde zu erreichen.

Infekt legt ihn lahm

Zuletzt war Nathan Wicht leider nicht mehr im Kader der Löwen zu finden, da ihn ein Infekt lahm legte. Ärgerlich für den aufstrebenden Jungstar, auf den auch schon der schweizerische Fußballverband aufmerksam geworden ist. Im Sommer letzten Jahres war davon die Rede, dass – nach bereits erfolgten Einsätzen in der U15 und U16 der Eidgenossen – demnächst die U19 oder die U21 der Schweiz auf Wicht zurückgreifen möchte.

Unsere Wünsche

Wir wünschen dem ab heute offiziell erwachsenen Jubilar, dass er einen tollen 18. Geburtstag verlebt! Und dass er im Laufe der Karriere, die vor ihm liegt, alle seine Ziele erreicht und von Verletzungen und (weiteren) gesundheitlichen Problemen verschont bleibt. Und dass er uns Löwenfans noch viel Freude bereitet! Seine körperliche Präsenz, die im Sommer auch den Verfasser dieser Zeilen bei einem Trainingsbesuch extrem beeindruckte, sollte er sich dabei zu Nutze machen.

Prost und ois Guade, Nathan!

Zwei Löwen-Geburtstagskinder an einem Tag. Hier findet Ihr den Glückwunsch für den anderen Jubilar des heutigen Tages!

Die dritte Liga am Sonntag

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Quelle: Liga3-News

Die Sonntagsspiele der 3. Liga brachten viel Spannung mit sich. Zwei richtungsweisende Begegnungen standen im Terminkalender. Im Tabellenkeller trafen die Tabellennachbarn TSV Havelse und die Würzburger Kickers aufeinander. Dabei siegten die Gäste aus Würzburh am Ende verdient mit 1:3 und beendeten damit ihre Sieglos-Serie von zwölf Partien ohne Dreier.

Im zweiten Match des Tages duellierten sich die Top-Teams der SV Waldhof Mannheim und der 1. FC Kaiserslautern. In einem intensiven Spiel fielen keine Treffer und man teilte sich die Punkte mit einem torlosen Remis.

Den Spieltag beschließt dann am Montag um 18:60 Uhr das Duell zwischen den Löwen und Halle!

TSV Havelse – Würzburger Kickers 1:3 (0:1)

0:1 (26.) Christian Strohdiek, 0:2 (71.) Robert Herrmann, 1:2 (72.) Fynn Arkenberg, 1:3 (84./ FE) Saliou Sané

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit hatten die Gäste aus Würzburg etwas mehr vom Spiel. Die Partie verlief auf eher durchwachsenem Niveau, die beiden ersten Möglichkeiten hatte Würzburg. Der erste Treffer der Begegnung gelang Christian Strohdiek nach einer knappen halben Stunde für die Gäste. Nach einer Ecke, die per Kopf verlängert wurde stand er am langen Eck des Fünf-Meter-Raums goldrichtig und schoss ein. Mit der knappen Führung der Gäste ging es auch zum ersten Pausentee.

Im zweiten Durchgang schien mit dem 0:2 von Robert Herrmann in der 71. Spielminute, das die Gäste stark herausspielten, bereits die Vorentscheidung gefallen zu sein. Fynn Arkenberg brachte Havelse beim nächsten Angriff nach einer Ecke aber wieder auf 1:2 heran, als Würzburg im eigenen Strafraum nicht kären konnte. Die Gastgeber warfen in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne und drängten auf den Ausgleich. Genau in dieser Phase fiel das 1:3 durch einen von Saliou Sané verwandelten Elfmeter, der selbst gelegt worden war. Am Ende nahm Würzburg somit alle drei Punkte aus der HDI-Arena in Hannover mit nach Hause und wittert damit noch einmal Morgenluft im Kampf um den Klassenerhalt. Für Würzburg war es der erste Dreier nach zwölf sieglosen Partien. Bei Havelse sieht es hingegen bereits im ersten Jahr nach dem Aufstieg danach aus, als würden sie Türkgücü wieder zurück in die vierte Liga folgen.

Die Sonntagsspiele der 3. Liga: SV Waldhof Mannheim gegen 1. FC Kaiserslautern
Quelle: Liga3-News

SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern 0:0 (0:0)

Das Spitzenspiel zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern hielt von der ersten Minute was es versprach, es ging bereits im ersten Durchgang richtig zur Sache – auch in physischer Hinsicht. Die Teams verzichteten schlichtweg auf das Abtasten und erspielten sich von Beginn an Möglichkeiten.

Knapp 2.000 FCK-Fans hatten ihr Team zum Derby nach Mannheim begleitet (siehe Foto) und bekamen in der Anfangsphase leicht überlegene Hausherren zu sehen. Diese scheiterten aber ebenso im Abschluss wie die Lauterer, die nach einer halben Stunde den ersten nennenswerten Torschuss abgaben. Die besten Möglichkeiten hatten Schnatterer für die Hausherren und Boyd für die Gäste, doch Treffer fielen im ersten Durchgang keine. Obwohl keine Tore fielen musste sich keiner der Zuschauer langweilen. Beide Seiten spielten nach vorne, kämpften um jeden Fall und versuchten ihr Glück im Abschluss.

Dennoch fielen in einem intensiven Match bis zum Schlusspfiff keine Treffer, sodass sich Mannheim und Kaiserslautern am Ende torlos die Punkte teilten.

LÖWEN-TV Talk mit Marc-Nicolai Pfeifer

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Gorenzel verweist stets auf Pfeifer

Es hat sich fast zum Ritual entwickelt in den letzten Wochen. Wann immer in der LÖWENRUNDE, also der Pressekonferenz vor den Spielen des TSV 1860 in der 3. Liga eine Frage auftaucht, die wirtschaftliche Themen der KGaA tangiert, verweist der angesprochene Günter Gorenzel auf seinen kaufmännischen Geschäftsführer-Kollegen. Marc-Nicolai Pfeiffer ist in diesen Veranstaltungen, in denen es ja in erster Linie um sportliche Themen gehen soll, aber nicht anwesend. Die Fragen bleiben also unbeantwortet. Nun ist Sechzig in die Offensive gegangen. In einer fast 30 Minuten langen LÖWENRUNDE-Sonderausgabe, die gestern am frühen Abend auf dem LÖWEN-TV-Youtube-Kanal veröffentlicht wurde, steht Pfeifer, der ansonsten eher aus dem Hintergrund agiert, dem Pressesprecher Rainer Kmeth Rede und Antwort.

Klare Empfehlung: Anschauen, Löwenfans!

Wir empfehlen jedem Löwenfan, der an den wirtschaftlichen Themen der Fußballgesellschaft unseres Lieblingsvereins – jenseits des Geschehens auf dem grünen Rasen – interessiert ist, sich die halbe Stunde Zeit zu nehmen und das YouTube-Video anzusehen. Darin fallen durchaus bemerkenswerte Aussagen.

Gesprächs- und Diskussionsstoff

Es ist davon auszugehen, dass dieses Gespräch zwischen Rainer Kmeth und Marc-Nicolai Pfeifer in den kommenden Tagen von den Medien im Löwenumfeld, aber auch von den engagierten Fans in den Sozialen Medien ausführlich kommentiert und diskutiert wird. An dieser Aufarbeitung wollen auch wir uns beteiligen. Am heutigen Sonntag möchten wir unserer Leserschaft aber zunächst einmal völlig selbst überlassen, sich ein Bild über die aktuelle Situation und die Rahmenbedingungen bei der KGaA zu machen.

Happy Birthday, Marco Hiller! Sechzger.de gratuliert!

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Marco Hiller (TSV 1860 München)
Torwart Marco Hiller (TSV 1860)

Marco Hiller wird heute ein viertel Jahrhundert jung!

Aus Gröbenzell in den Profifußball

Mit nur elf Jahren wechselte der gebürtige Gröbenzeller vom örtlichen FC Grün-Weiß, wo er zuvor fünf Jahre lang die ersten fußballerischen Gehversuche gemacht hatte, an die Grünwalder Straße 114 und durchlief hier die Jugendmannschaften im NLZ des TSV 1860. Seinen ersten Einsatz in einer Herrenmannschaft seines Lieblingsvereins absolvierte Hiller mit 19 Jahren mit den Amateuren bei einem Regionalliga-Spiel in Illertissen. Ein gutes Jahr später war er dann plötzlich Stammtorhüter der ersten Löwentruppe, die ebenfalls in der Regionalliga Bayern auflief. So schnell kann es gehen.

Aufstieg mit 1860 in die 3. Liga

In der Spielzeit 2017/18 gehörte er zu den Säulen des sofortigen Aufstiegs unter Daniel Bierofka. In den ersten Spielen in der 3. Liga musste er dann zunächst die Rolle des Ersatztorwarts hinter dem aus Dortmund nach Giesing gewechselten Hendrik Bonmann einnehmen. Als dieser sich jedoch im Heimspiel gegen Energie Cottbus einen Teileinriss des Innenbandes zuzog, war Marco da und ließ sich in dieser Spielzeit den Stammplatz im Löwentor nicht mehr nehmen. Zum Start in die folgende Saison dann das gleiche Spiel: Wieder musste sich Hiller hinter dem Konkurrenten einreihen. Diesmal dauerte es bis zum 14. Spieltag und dem Heimspiel gegen Viktoria Köln (dem letzten unter Coach Daniel Bierofka), bis Hiller wieder zur Nummer 1 wurde – und bis zum Saisonende blieb. Vor der dritten Drittligasaison legte sich Trainer Michael Köllner direkt auf Marco Hiller als Stammtorwart fest.

Zum Saisonbeginn 2021 wieder draußen

Dass die ersten beiden Spiele der laufenden Saison gegen Würzburg und in Wiesbaden schon wieder ohne Marco Hiller im Löwenkasten über die Bühne gingen, liegt nicht daran, dass ihm schon wieder ein Konkurrent vor die Nase gesetzt wurde. Nein, der Grund war die Rote Karte im Saisonfinale der Vorsaison in Ingolstadt. Seit dem Heimspiel gegen Türkgücü steht Marco wieder im Tor und rettete seiner Mannschaft auch heuer wieder mit unglaublichen Paraden einige Punkte. Im kicker ist er mit der Durchschnittsnote 2,75 der beste Löwe.

Morgen ein Sieg als Geschenk?

Seinen heutigen Ehrentag wird er nicht exzessiv feiern. Schließlich steht morgen Abend im Sechzgerstadion die Partie gegen den Halleschen FC auf dem Programm. Aber vielleicht gibt es morgen Abend dann die Doppel-Feier. Wir wünschen unserem Geburtstagskind, dass er weiterhin so großartige Leistungen im Löwenkasten zeigen kann und ihm und uns, dass seine Vertragsverlängerung möglichst bald unter Dach und Fach ist!

Prost und ois Guade, Marco!

 

Das zweite Löwen-Geburtstagskind des heutigen Tages lassen wir am frühen Nachmittag hochleben. Schaut vorbei!