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Giesinger Gedanken nach der Niederlage gegen Magdeburg: Könnt Ihr Euch erinnern?

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Grünwalder Stadion TSV 1860 Tickets Sechzgerstadion Freunde des Sechzger Stadions ÖPNV

Könnt Ihr Euch noch an die überragende Rückrunde der Saison 2020/21 erinnern? Die Löwen spielten auf wie junge Götter und wiesen fast jeden Gegner in die Schranken. Sie waren eine geschlossene Mannschaft, die sich durch konzentrierte Leistungen und eine gute Abstimmung fast bis auf den Relegationsrang spielte. Eigentlich noch gar nicht lange her, aber gefühlt in etwa so weit entfernt wie das Aussterben des Dinosaurier auf diesem Planeten.

Zwei Spiele gegen Magdeburg zeigen den Unterschied

Der TSV 1860 München legte in der Rückrunde einige starke Spiele hin. Könnt Ihr Euch noch an den 0:3-Auswärtssieg in Magdeburg erinnern? Nicht wenige behaupten, dass das eins der stärksten Spiel der letzten Rückrunde war. Da griff ein Rädchen ins andere. Toller Fußball! Schaut’s Euch nochmal an:

Das Spiel war am 27.01.2021. Also dieses Jahr.

Demütigung gegen Magdeburg

Und gestern? Etwas mehr als 10 Monate später kassieren die Löwen eine mehr als schmerzhafte Demütigung gegen denselben Gegner. Gut, die Magdeburger haben sich personell etwas verstärkt (wir vermeintlich auch). Aber der Hauptunterschied ist für mich die Mentalität. Was die Löwen da gestern geboten haben, war einfach gar nichts! Ganz schlimm!

Keine Reaktion auf das Spiel gegen Waldhof

In der PK vor dem Spiel forderte Michi Köllner von seiner Mannschaft: “Jetzt geht es darum, dass wir morgen als Mannschaft eine Reaktion zeigen und einen starken Zusammenhalt auf den Platz bringen müssen.” Ich denke, niemand wird widersprechen, dass die Mannschaft daran auf ganzer Linie gescheitert ist. Los ging es nach 5 Minuten, als Quirin Moll nur Augen für seinen Gegenspieler hatte und sich aus unerfindlichen Gründen nicht um die Position des Balls scherte. Der sprang ihm dann zugegebenermaßen etwas unglücklich an die Hacke, von wo er perfekt zu Krempicki kam, der nur noch zum 0:1 einschieben brauchte.

Ein Hauch Hoffnung

Als Lex dann kurz drauf im Strafraum gelegt wurde, bot sich den Löwen wieder mal die grandiose Ausgleichschance per Elfmeter. Aber wieder schritt keiner der Leitlöwen zum Punkt, sondern Dennis Dressel musste die Verantwortung übernehmen. Er machte es zwar etwas besser als Keanu Staude am Dienstag, aber auch sein Schuss wurde pariert. Damit vergaben die Löwen drei Elfmeter in den letzten drei Spielen. Danach zerfielen die Löwen in ihre Einzelteile.

Kann sich jemand an ein 0:5 zur Halbzeit erinnern?

Die Magdeburger nutzten die ungenügende Leistung der Löwen effektiver aus als der SV Waldhof. Sie ließen es bis zur Halbzeit noch vier Mal im Tor von Marco Hiller klingeln, teilweise mit freundlicher Unterstützung der weiß-blauen Verteidigung. Kein einziger Spieler des TSV 1860 München ließ auch nur den Hauch einer Gegenwehr erkennen. Nicht im Ansatz war zu erkennen, dass die Mannschaft eine Wiedergutmachung für die Leistung am Dienstag anstreben wollte. Dass man in der zweiten Hälfte das Ergebnis noch auf 2:5 korrigieren konnte, sollte keinesfalls irgendwie überbewertet werden. Das lag vor Allem daran, dass Magdeburg die Bemühungen weitgehend einstellte und sich die Kräfte für die nächsten Spiele sparte. Ich kann mich noch eine 6:2 Klatsche im Parkstadion zu Gelsenkirchen erinnern, die war ähnlich schlimm. Ansonsten fallen mir spontan keine schelchteren Leistungen der Löwen ein.

Wie konnte es so weit kommen?

Wenn man sich die Zusammenfassung des Spiels im Januar anschaut, stellt man sich zwangsläufig die Frage, wie es so weit kommen konnte. Wir haben ja schon mehrmals gerätselt, wo der Faden gerissen ist. So eine wirkliche Antwort haben wir nicht. Nicht nur wir…

Die Löwen taumeln der Winterpause entgegen und die sportliche Leitung wirkt ziemlich unsouverän und ratlos. Michi Köllner verortete die Gründe für die saftige Niederlage in außerordentlichem Pech in der ersten Hälfte bei Magenta Sport. Das greift viel zu kurz. Bei Günter Gorenzels Interview an selber Stelle bekam man den Eindruck, dass die Fehler halt bei hohem Pressing passieren und das alles irgendwie logisch und nicht so schlimm sei. Große Fragezeichen hinterließ er bei mir, als den entscheidenden Fehler vor dem 0:3 auf die ungestörte Möglichkeit einen langen Ball zu spielen schob, anstatt darauf, dass Krempicki vier (!) Giesinger Verteidiger mit einer simplen Drehung ausschalten konnte.

Man gewinnt den Eindruck, dass Gorenzel und Köllner eine Beschwichtigungstaktik an den Tag legen. Hoffentlich reden sie intern wenigstens Klartext. Das Geplapper von einer Serie und der Aufholjagd auf die Aufstiegsplätze sollte man tunlichst einstellen und den Blick in der Tabelle wieder nach unten richten. Alles andere ist Selbstbetrug!

 

 

Wiedergutmachung geht anders: Magdeburg zerlegt den TSV 1860

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Leere Westkurve Beim Geisterspiel TSV 1860 München Gegen Magdeburg 04 12 2021
Geisterspiel beim TSV 1860 München gegen Magdeburg am 18.Spieltag

Der 1.FC Magdeburg hat den TSV 1860 München klar und deutlich mit 5:2 besiegt. Vor allem in einer desaströsen ersten Halbzeit ließen die Löwen jegliche Tugenden vermissen.

Nach der Heimniederlage gegen Waldhof Mannheim bekam es der TSV 1860 München mit dem aktuellen Tabellenführer aus Magdeburg zu tun. In den weißen Sondertrikots zur Weihnachtszeit wollten die Löwen gegen den formstarken FCM punkten.

Michael Köllner reagierte gleich drei Mal. Für den gelbgesperrten Steinhart begann Greilinger als Linksverteidiger. Außerdem spielten Moll (für Belkahia) und Willsch von Beginn an. Deichmann rutschte in die Offensive, Bär machte für ihn Platz und saß auf der Bank.

Trauerminute TSV 1860 München Gegen Magdeburg Für Weltmeister Horst Eckel
Trauerminute für den verstorbenen Weltmeister Horst Eckel vor dem Anpfiff

Denkwürdige 45 Minuten

Mit ein wenig Verzögerung ging es am heutigen Samstag im Grünwalder Stadion los. Nach einer Schweigeminute für den verstorbenen Weltmeister Horst Eckel ging es los. Es dauerte nicht lang, ehe es das erste Mal im Tor der Löwen klingelte. Krempicki erzielte ohne große Mühen das 0:1, nachdem der Ball von Moll´s Füßen direkt aufgelegt wurde (5.).
Aber auch Magdeburg war in der Defensive nicht sattelfest und so gab es bereits drei Minuten später die große Ausgleichschance für den TSV 1860. Lex wurde im Strafraum elfmeterwürdig gefoult. Erneut schritt nicht Sascha Mölders zum Punkt, dieses Mal übernahm Dennis Dressel die Verantwortung. Sein Schuss war nicht schlecht, aber Reimann im Tor der Gäste konnte parieren und zur Ecke klären.

Magdeburg trifft gegen den TSV 1860 mit nahezu jeder Gelegenheit

Doch es bot sich erneut die Gelegenheit zum frühen 1:1. Sascha Mölders tauchte nach tollem Pass von Biankadi frei vor dem Magdeburger Tor auf, doch auch er scheiterte am Keeper des FCM. Wie es besser geht, zeigten die Gäste auf der anderen Seite. Nach einer Ecke kam Müller an den Ball, ließ Mölders mit einem einfachen Haken stehen, spazierte noch 10 Meter durch den Löwen-Strafraum und schloss dann mit links zum 0:2 ab (14.). Schier unglaublich wurde es dann nach 17 Minuten. Gegen vier (!) Spieler des TSV 1860 setzte sich Krempicki an der Strafraumgrenze spielerisch durch und erzielte das 0:3 für Magdeburg.

Während Mölders freistehend erneut vergab (19.), legte erneut ein Löwenspieler für die Gäste auf und sorgte für den nächsten Treffer. Von Greilingers Fuß sprang der Ball direkt zu Schuler, der sich mit Tor Nummer 4 ebenfalls in die Torschützenliste eintragen durfte (28.). Es war immernoch nicht der Schlusspunkt in einer unglaublichen ersten Halbzeit. Neudecker foulte Schuler im Strafraum, den fälligen Elfmeter versenkte Atik zum 0:5 (42.). Pünktlich hatte Schiedsrichter Glaser dann ein Einsehen mit den weißgekleideten Löwen und bat die Mannschaften in die Kabinen.

Magdeburg schaltet zwanzig Gänge zurück, TSV 1860 glückt der Ehrentreffer

Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde Lex erlöst und wurde durch Bär ersetzt. Magdeburg beschränkte sich in der Folge – gott sei Dank, muss man sagen – auf das Nötigste und zeigte nicht mehr den unbedingten Willen aus der ersten Halbzeit in der Offensive. Gegen diesen TSV 1860 München in der aktuellen Verfassung reichte allerdings auch das mühelos. Die Löwen waren völlig von der Rolle und in den wenigen aussichtsreichen Momenten wollte ihnen einfach nichts gelingen.

67 Minuten dauerte es, ehe sich der bemitleidenswerte Marco Hiller erstmals auszeichnen konnte. Atik hatte einen Schuss auf das lange Eck abgefeuert, den der 24-Jährige mit einer Flugeinlage zur Ecke klären konnte. Kurz danach dann der Anschlusstreffer: nach einer Hereingabe von Biankadi erzielte Greilinger das 1:5 aus Sicht der Löwen (71.).
Danach wollte zumindest Baris Atik den alten Abstand wieder herstellen, scheiterte jedoch sowohl beim Freistoß (73.) als auch per Schuss (74.) erneut an Hiller, der wohl als einziger Spieler bei den Löwen annähernd Normalform erreichen konnte.

Biankadi trifft spät

Danach verflachte das Geschehen auf dem Platz wieder, viele Auswechslungen auf beiden Seiten prägten die Schlussphase. Kurz vor Schluss ertönte dann noch ein zweites Mal die Torhymne im leeren Grünwalder Stadion. Willsch hatte von rechts auf Biankadi zurückgelegt, der sich gut durchsetzte und zum 2:5 traf (88.). Die letzte Offensivaktion hatten dann trotzdem die Gäste vorzuweisen. Obermair scheiterte allerdings an Hiller. Danach war Schluss.

Der 1.FC Magdeburg feiert mit einem völlig verdienten 5:2-Auswärtssieg gegen den TSV 1860 München die vorzeitige Herbstmeisterschaft. Die Löwen liegen nach zwei Niederlagen in den letzten Heimspielen 2021 auf Rang 11 und haben aktuell acht Punkte Rückstand auf Platz 3 sowie sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone.

Kommenden Samstag geht es zum Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund II, die parallel einen 0:3-Auswärtserfolg beim SC Verl feiern konnten. Anpfiff ist am Samstag, den 11.12.2021 um 14:00 Uhr im Stadion Rote Erde.

Aufstellung TSV 1860: 1 Hiller – 11 Greilinger, 6 Salger, 5 Moll, 25 Willsch – 14 Dressel – 19 Biankadi (88. 8 Tallig), 31 Neudecker (75. 16 Goden), 20 Deichmann, 7 Lex (46. 15 Bär) – 9 Mölders (C) (75. 22 Linsbichler)

Tore: 0:1 Krempicki (5.), 0:2 Müller (14.), 0:3 Krempicki (17.), 0:4 Schuler (28.), 0:5 Atik (42.), 1:5 Greilinger (71.), 2:5 Biankadi (88.)

Liveticker: TSV 1860 München – 1.FC Magdeburg (18.Spieltag)

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Sechzger De Liveticker Tsv 1860 München Fc Magdeburg Geisterspiel
Liveticker TSV 1860 München - 1.FC Magdeburg am 18.Spieltag der 3.Liga 2021/22

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 18.Spieltag der Saison 2021/22 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem 1.FC Magdeburg!

Es ist leider wieder soweit: die Partie zwischen dem TSV 1860 und Tabellenführer Magdeburg ist ein Geisterspiel. Dennoch – oder gerade deswegen – begleitet sechzger.de die Partie im Liveticker für euch mit Bildern und allen Ereignissen rund um das Spiel im Grünwalder Stadion.

 

Aufstellung:
1 Hiller – 11 Greilinger, 6 Salger, 5 Moll, 25 Willsch – 14 Dressel – 19 Biankadi (88. 8 Tallig), 31 Neudecker (75. 16 Goden), 20 Deichmann, 7 Lex (46. 15 Bär) – 9 Mölders (C) (75. 22 Linsbichler)

Bank: 40 Kretzschmar – 8 Tallig, 23 Staude, 27 Belkahia, 30 Cocic, 32 Gresler

Tore: 0:1 Krempicki (5.), 0:2 Müller (14.), 0:3 Krempicki (17.), 0:4 Schuler (28.), 0:5 Atik (42.), 1:5 Greilinger (71.), 2:5 Biankadi (88.)

Die Personalsituation

Niklas Lang befindet sich nach seiner Knieverletzung zwar bereits wieder im Lauftraining, ein Einsatz heute kommt allerdings noch zu früh. Daniel Wein fällt bis zur Winterpause aus. Des Weiteren fehlen Johann Djayo mit Achillessehnenproblemen sowie Phillipp Steinhart, der gegen Mannheim seine fünfte gelbe Karte sah und aussetzen muss. Auch Nathan Wicht muss krankheitsbedingt passen. Ob Erik Tallig nach seiner Coronaerkrankung wieder zum Spieltagskader gehört, ist noch unklar.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Sascha Mölders, Richard Neudecker und Stephan Salger haben bisher vier gelbe Karten gesehen. Bei der nächsten Verwarnung droht daher ein Spiel Pause. Außerdem muss auch Michael Köllner aufpassen. Er hat bereits drei Gelbe gesehen und müsste bei einer vierten ebenfalls ein Spiel von der Tribüne aus verfolgen.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – 1.FC Magdeburg außer im Liveticker noch verfolgen?

Kein einziger Löwenfan darf heute in das Sechzgerstadion hinein. Immerhin gibt es ein kleines Trostpflaster. Das heutige Duell wird im Free-TV ausgestrahlt, es ist bereits das neunte Spiel der Löwen im kostenlosen Fernsehen. Alle Details hierzu findet ihr in unserem Artikel.

Außerdem besteht für Abonnenten von MagentaSport wie gewohnt die Möglichkeit, das Spiel zu verfolgen (Fernsehen und Online-Stream).

Seit dieser Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 2,99€ gekauft werden.

Zudem ist das Löwen-Radio vor Ort und geht für euch live auf Sendung. Die Moderatoren Gilbert Kalb und Jan Mauersberger führen euch durch die 90 Minuten, an dessen Ende hoffentlich unsere Löwen punkten können.

Den Gegner im Fokus: TSV 1860 – 1. FC Magdeburg

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Technische Daten

1. Fußballclub Magdeburg e.V.
Gründung: 22. Dezember 1965
Mitglieder:
9.237
Vereinsfarben: Blau-Weiß
Website der Fußball-Gesellschaft

Das erste Mal

Samstag, 24. August 2019
1. FCM – TSV 1860 5:1
3. Liga, 6. Spieltag
MDCC Arena
Zuschauer: 16.606
Tore:
1:0 Berzel (ET 14.)
2:0 Beck (28.)
3:0 Bertram (39.)
4:0 Beck (41.)
5:0 Rother (74.)
5:1 Ziereis (90.+1)


Heimbilanz gegen Magdeburg

2 Spiele
0 Siege
2 Unentschieden
0 Niederlagen

Gesamtbilanz gegen Magdeburg

4 Spiele
1 Sieg
2 Unentschieden
1 Niederlage

Das letzte Mal

Mittwoch, 27. Januar 2021
1. FCM – TSV 1860 0:3
3. Liga, 21. Spieltag
MDCC Arena
Geisterspiel
Tore:
0:1 Lex (9.)
0:2 Salger (56.)
0:3 Steinhart (61.)


Prognose 2021/22

Vielleicht aufgrund des klaren Aufwärtstrends, den der FCM zum Ende der letzten Spielzeit, die man zuvor überwiegend im Tabellenkeller verbracht hatte, zeigte, benannten zu Beginn der neuen Saison fünf Übungsleiter der Konkurrenz die Magedeburger als Aufstiegskandidat: Uwe Koschinat (Saarbrücken), Guerino Capretti (Verl), Enrico Maaßen (BVB II), Thomas Stamm (Freiburg II) sowie der vorletzte Trainer bei Türk Gücü, Petr Ruman hatten einen – wie es bislang aussieht – guten Riecher.
Der Magdeburger Christian Titz wollte sich bei dieser Frage nicht festlegen.

Tabellenplätze der Vorsaison

3. Liga 2020/21: 1860 & Magdeburg


Zum Reinhören


Nur ein Unentschieden

Mit vier Niederlagen liegen 1860 und Magedeburg in dieser Saison gleichauf. Allerdings konnte der FCM (in seinen 16 Partien) schon elfmal siegen und musste sich nur einmal mit einer Punkteteilung begnügen. Die Löwen sind mit ihren acht Unentschieden die Remis-Könige der 3. Liga. Schön wäre, wenn wir heute den fünf Siegen einen sechsten hinzufügen könnten.

Immer 1:1

Ungeschlagen! Aber auch noch ohne Sieg – so lautet die Heimbilanz des TSV 1860 gegen den heutigen Gast. Die beiden einzigen Spiele zwischen Sechzig und dem 1. FC Magdeburg auf Giesings Höhen, die beide im Jahr 2020 stattfanden, endeten 1:1. Ein Ergebnis, das in dieser Saison eigentlich kein Löwenfan mehr sehen will. Andererseits wäre dies gegen den aktuellen Tabellenführer ja vielleicht sogar als kleiner Erfolg zu verbuchen.

Europapokalsieger!

Neun deutsche Fußballclubs haben in ihrem Briefkopf einen internationalen Titel stehen. Einer von ihnen – und gleichzeitig der einzige aus der ehemaligen DDR – ist der 1. FC Magdeburg. Am 4. Mai 1974, also nicht einmal neun Jahre nach der offiziellen Gründung des Vereins besiegte der Club in Rotterdam den Titelverteidiger und Favoriten AC Mailand und holte damit den Europapokal der Pokalsieger.

Köllner: “Wir müssen einen starken Zusammenhalt auf den Platz bringen.”

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Michael Köllner Löwenrunde 1860 Magdeburg 03.12.2021

In der Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg appellierte Trainer Michael Köllner an den Teamgeist seiner Mannschaft. Es sei keineswegs zielführend, wenn innerhalb der Truppe Vorwürfe hin- und hergeschoben werden, wer denn nun für die vielen Gegentore der jüngeren Vergangenheit verantwortlich sei. Deswegen sei es laut Köllner besonders wichtig, den Zusammenhalt zu fördern.

Köllner fordert und fördert Zusammenhalt

Zuletzt hatte sich Innenverteidiger Stephan Salger nach der Niederlage gegen Mannheim geäußert und angemerkt, dass es falsch sei, immer nur auf die Verteidigung zu schimpfen und ihr den Schwarzen Peter für die vielen Gegentore zuzuschieben. Diesbezüglich zeigte Michael Köllner Verständnis für seinen Abwehrchef und nah die ganze Mannschaft in die Pflicht.

“Wir haben die letzten beiden Tage schon genutzt, viele Dinge intern anzusprechen und in Bewegung zu bringen. (…) Jetzt geht es darum, dass wir morgen als Mannschaft eine Reaktion zeigen und einen starken Zusammenhalt auf den Platz bringen müssen.”

Dies erachtet der Trainer als entscheidenden Faktor, um morgen gegen den Tabellenführer bestehen zu können. Schuldzuweisungen seien in der aktuellen Situation nicht der richtige Weg, um auf die Erfolgsspur zurückzukehren.

3. Liga am Freitag: FSV Zwickau – 1. FC Saarbrücken 1:2

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FSV Zwickau

Nicht nur in Bayern wird ohne Zuschauer gekickt, auch der andere Freistaat setzt auf Geisterspiele. Am heutigen Freitag Abend empfing der FSV Zwickau den 1. FC Saarbrücken in der GGZ Arena. Dabei zogen die Westsachsen durch einen späten Gegentreffer mit 1:2 den Kürzeren.

Blitzstart des FCS

Noch nicht mal drei Minuten waren in Zwickau gespielt, als der Gast aus Saarbrücken bereits jubelte. Grimaldi schickte Günther-Schmidt steil und der blieb den Temperaturen entsprechend eiskalt und vollstreckte zum 0:1.

Ein bitterer Start für die Schwäne, bei denen Joe Enochs nach seiner coronabdingten Pause wieder als Trainer auf der Bank saß. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Saarländer zwar spielerisch nicht besser waren, sich aber doch die eindeutigeren Torchancen erarbeiteten. Trotzdem blieb es zur Pause bei nur einem Treffer.

FSV Zwickau verliert gegen 1. FC Saarbrücken

Der FSV Zwickau kam mit drei frischen Spielern etwas aktiver aus der Kabine, erarbeitete sich in den ersten paar Minuten ein paar vielversprechende Möglichkeiten, agierte aber nicht zwingend genug. Anders der 1. FC Saarbrücken, der Zwickau kommen ließ, um dann auf Konter zu lauern.

Lange ging diese Taktik auf, doch in der 66. Minute führte eine Standardsituation zum Ausgleich. Bei einer Ecke von der linken Seite tauchte Keeper Batz unter dem Ball durch und Nkansah bedankte sich per Kopf mit dem 1:1. Die Sachsen drückten vehement auf den Heimsieg, der Lucky Punch gelang jedoch den Saarländern. Nach einem Konter wurde Steinkötter frei vor dem Keeper zu Fall gebracht. Rot für Frick wegen Notbremse und Elfmeter für Saarbrücken. Diese Chance ließ sich Jacob nicht entgehen und verwandelte souverän zum 1:2 (89.).

Stimoniaris wegen angeblicher Untreue im Visier der Staatsanwaltschaft

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TSV 1860 München Trainingsgelände Ismaik
Das Trainingsgelände des TSV 1860 an der Grünwalder Straße

Vor ein paar Jahren wollte Saki Stimoniaris noch Präsident der TSV 1860 München e.V. werden. Dieses Vorhaben gelang nicht, stattdessen sitzt er als Vertrauensmann von Hasan Ismaik als Vorsitzender im Aufsichtsrat der KGaA. Da – wie heute bekannt wurde – die Staatsanwaltschaft wegen Untreue gegen Stimoniaris ermittelt, ist man fast geneigt zu sagen “noch”…

Stimoniaris: Verdacht auf Untreue

Laut Business Insider gehe es bei den Ermittlungen um die private Nutzung von Dienstwagen. Dabei hätten Stimoniaris und weitere MAN-Manager zusammengearbeitet, damit der Betriebsratschef Geschäftsfahrzeuge privat nutzen konnte, hieß es unter Berufung auf einen internen Ermittlungsbericht. Um dies zu verschleiern, sollen Fahrtenbücher der Geschäftsfahrzeuge manipuliert worden sein. Darüber hinaus gibt es weitere Verdachtmomente gegen Saki Stimoniaris.

Auch der ehemalige MAN-Personalchef Martin Rabe geriet ins Visier der Ermittler. Nähere Angaben machte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft unter Berufung auf das Steuergeheimnis nicht. Bei MAN war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 München – Magdeburg

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Kurz und kompakt: Winningers Wirtshaus Weisheiten
Kurz, kompakt, kompetent: Winningers Wirtshaus Weisheiten

Seit heute vormittag ist die TAKTIKTAFEL-online und wirft einen ausführlichen Blick auf den kommenden Gegner. Wer sich das Ganze lieber anhören möchte, wird bei Winningers Wirtshaus Weisheiten zum 1.FC Magdeburg auf Youtube fündig.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor Magdeburg

Dass es ein schweres Spiel für die Löwen wird, sieht man schon mit einem Blick auf die Tabelle. Dort steht der 1.FC Magdeburg an erster Stelle – und das nicht zu unrecht, findet Bernd, der in seinen Wirtshaus Weisheiten in über sechs Minuten auf den Tabellenführer aus Sachsen-Anhalt eingeht. Perfekte Vorbereitung für den morgigen Mittag, den wohl die allermeisten Löwenfans vor ihrem Fernseher verbringen dürften.

Keine Zuschauer erlaubt: TSV 1860 gegen Magdeburg vor leeren Rängen

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Westkurve Grünwalder Stadion mit Graffiti TSV

So wird es morgen vor der Westkurve ebenfalls aussehen: das Spiel des TSV 1860 München gegen den Tabellenführer aus Magdeburg findet als Geisterspiel statt.

TSV 1860 bestätigt Geisterspiel gegen Magdeburg

Bereits nach der gestrigen Ankündigung war das zu erwarten, was nun eingetreten ist. Der TSV 1860 München hat über seine Social Media-Kanäle sowie auf der Homepage bekannt gegeben, dass das morgige Duell mit Magdeburg ohne Zuschauer auf den Rängen des Sechzgerstadions stattfinden muss. Zuvor hatte Ministerpräsident Markus Söder die Geisterspiele ab dem morgigen Samstag für das gesamte Bundesland Bayern verkündet.

Die bisher gekauften Karten verfallen ersatzlos. Dauerkarten in der Variante Kopf können für dieses Spiel die Rückerstattung anfordern. Die Löwen werden hierzu noch weitere Informationen veröffentlichen.

Somit bleibt den Löwenfans nichts anderes übrig, als das Spiel vor dem Fernseher zu verfolgen. Immerhin zeigt der BR das Spiel im Free-TV. Außerdem gibt es natürlich wieder einen sechzger.de Liveticker.

TAKTIKTAFEL: TSV 1860 München – 1.FC Magdeburg (18.Spieltag)

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur TAKTIKTAFEL vor dem Spiel TSV 1860 – 1.FC Magdeburg.

Christian Titz, Trainer des 1.FC Magdeburg, hat ein Faible für 4-3-3 Formationen. Bisher traten die Festungsstädter mit einer Ausnahme immer im 4-3-3 oder einer Variante davon an:

  • 1x 4-3-1-2
  • 7x 4-3-3 (offensiv)
  • 8x 4-3-2-1

War es zu Beginn der Saison noch das klassische 4-3-3 mit Außenstürmern, spielt Magdeburg nun mit zwei hängenden Spitzen oder Schattenstürmern hinter dem Mittelstürmer und einem sehr breitgezogenen Mittelfeld dahinter. Bei eigenem Ballbesitz gehen die Außenverteidiger sehr offensiv aber asymmetrisch mit nach vorne. Das heißt, der Außenverteidiger auf der ballfernen Seite agiert weniger offensiv als sein Pendant in Ballnähe. Es entsteht so im letzten Drittel des Gegners ein sehr breites 2-3-5. Diese offensive Spielweise beherrschen die Magdeburger aufgrund ihrer taktischen Disziplin hervorragend. Das A und O zum erfolgreichen Spiel in dieser Formation bei derartig offensiver Ausrichtung ist ein erfolgreiches, aggressives Pressing. Dieses spielt Magdeburg so gut wie kein anderes Team in der 3.Liga. War das Pressing von Mannheim am Dienstag in der ersten Hälfte schon sehr gut, müssen wir uns gegen Magdeburg auf noch effektiveres sowie aggressiveres Forechecking einstellen.

Die wichtigsten statistischen Werte der Magdeburger

  • Ballbesitz: 58%
  • Passgenauigkeit: 83%
  • Defensive Zweikampfquote: 60%
  • Flankengenauigkeit: 28%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 7,55 (Topwert der Liga)

Wie spielt der 1.FC Magdeburg?

Defensiv

Gegen den Ball verschiebt Magdeburg die Formation erst, nachdem es dem Gegner gelungen ist, die Pressinglinie zu überspielen. Das 4-3-3 (4-3-2-1) wird zu einem 4-5-1. Im Mittelfeld wird ohne feste Zuordnungen verteidigt. Jeder verteidigt seine Position gegen den dort auftauchenden Gegenspieler. Damit die Übergabe im Raum funktioniert, muss einerseits die Kommunikation auf dem Platz stimmen und andererseits jeder Spieler gemäß den gestellten Aufgaben handeln. Unkonzentriertheiten beim Spiel gegen den Ball können bei dieser Spielweise leicht zu Gegenstößen mit Abschluss für die angreifende Mannschaft führen.

Offensiv

Bei eigenem Ballbesitz legt Magdeburg das Spiel sehr breit an. Über die gesamte Spielfeldbreite kann mit der guten Staffelung, die das 4-3-2-1 bietet, Gefahr initiiert werden. Im letzten Drittel vor dem gegnerischen Tor stehen dann oft fünf Offensivspieler in vorderster Reihe, um Druck auf den Gegner auszuüben. Die beiden offensiven Spieler im Mittelfeld und die hängenden Spitzen sind hier in ihrem Bewegungsradius sehr flexibel in den Spielen, die ich beobachtet habe. Abgesehen vom Mittelstürmer, der seine nominelle Position kaum verlässt, tauchen die anderen vier Spieler, die für offensive Aufgaben eingeplant sind, auf der gesamten Breite des Feldes auf. Der Sechser und die beiden Außenverteidiger geben dann den Takt im Mittelfeld an. Bei Ballverlust an falscher Position gegen Mannschaften, die über schnelle sowie technisch versierte Spieler verfügen, kann diese Spielweise ins Auge gehen.

Flügelspiel mit Flanken ist hingegen nicht das Metier, in dem sich der FCM zuhause fühlt. Sowohl die Anzahl der Flanken pro Spiel als auch die Flankengenauigkeit sind im unteren Drittel der jeweiligen Statistiktabellen anzutreffen. Stattdessen setzt Magdeburg bei Angriffen über die Außenpositionen auf technisch starkes Spiel am Boden, bei dem die Spieler von außen nach innen über Dribblings und diagonale Passkombinationen in die gegnerische Box ziehen.

In vielen relevanten Offensiv- und Defensiv-Kategorien der Statistiken findet sich der 1. FCM unter den Top fünf Mannschaften der Liga.

Stärken und Schwächen des 4-3-2-1

Stärken

  • Variabel in der Offensive
  • Gute Anpassung an das System des Gegners möglich
  • Durch die 3 Stürmer ist hohe Kontergefahr nach Balleroberung gegeben. Schnelles Umschaltspiel wird durch die immer mit mindestens einem Spieler besetzte erste Linie begünstigt.
  • Die drei Stürmer können die Abwehrkette des Gegners unter Dauerdruck setzen. Durch Überlagerung der Schnittstellen können die Stürmer Spieler Binden und so Räume für Durchbrüche aus dem Mittelfeld schaffen.
  • Das 4-3-2-1 bietet bei Ballbesitz sehr viel Tiefe, somit entstehen gute Passdreiecke überall auf dem Feld.
  • Ein hohes, aggressives Pressing gegen den gegnerischen Spielaufbau ist möglich.

All diese Stärken sieht man im Spiel der Magdeburger sehr deutlich.

Schwächen

  • Im Spiel gegen den Ball ist das 4-3-2-1 oft in der Zentrale anfällig
  • Gegen den Ball sind die Halbräume ein Schwachpunkt des Systems, da diese, wenn die Halbstürmer nicht mit nach hinten arbeiten, nie völlig abgedeckt werden können.
  • Bei Seitenwechseln ist das System aus dem gleichen Grund ebenso anfällig. Defensivarbeit der Halbstürmer ist also überlebenswichtig für Mannschaften im 4-3-2-1.

Da die Mitarbeit nach hinten in Magdeburg passt, treten diese Schwächen selten auf.

Die Schlüsselspieler

Dominik Reimann (#1), Sommerneuzugang von Holstein Kiel, ist statistisch gesehen hinter Raab von Kaiserslautern momentan der zweitbeste Keeper der Liga. Acht Spiele hat er bisher zu Null gespielt. Leichte Schwächen hat er nur im eins gegen eins.

Innenverteidiger Alexander Bittroff (#24) ist der momentan wohl beste Innenverteidiger der Liga. Dabei sind es nicht einmal so sehr die Zweikampfwerte, die bei diesem Spieler herausstechen, sondern das gute Stellungsspiel.

Andreas Müller (#16), zieht die Fäden beim Spielaufbau. Der Sechser ist die erste Wahl für den Aufbau im Positionsspiel. Er leitet Angriffe ein. Seine hohe Passsicherheit und sein gutes Auge für sich entwickelnde Situationen zeichnen ihn aus. Auch gegen den Ball ist er eine Bank. Er ist der Spieler mit der besten defensiven Zweikampfquote bei den Festungsstädtern.

Amara Condé (#29), Dauerbrenner in der Mittelfeldzentrale, ist der eine kreative Kopf des Offensivspiels. Seine Art und Weise Gegenspieler im Dribbling zu überspielen und danach die Mitspieler einzusetzen ist überragend. Auch gegen den Ball arbeitet er akribisch mit.

Baris Atik (#23): Ob der eigentlich im offensiven Mittelfeld beheimatete Atik als Mittelstürmer, Außenstürmer oder Schattenstürmer eingesetzt wird, ist diese Saison relativ egal. Atik trifft und trifft und trifft. Er erzielt entweder das Tor oder passt zum besser postierten Nebenmann. Sieben Treffer sowie acht Vorlagen hat er zu Buche stehen. Der Mann ist ähnlich wie Dominik Martinovic beim Waldhof personifizierte Torgefahr. Dribbelstark und zielsicher wirbelt er zusammen mit Schuler und Ceka die gegnerischen Defensivreihen durcheinander.

Fazit

Es wird brutal schwer, gegen Magdeburg in seiner momentanen Form etwas Zählbares zu holen. Die sieggewohnte Mannschaft aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts wird mit breiter Brust im Sechzgerstadion auflaufen und versuchen, den Löwen von Beginn an das eigene Spiel aufzuzwingen. Schnelles Spiel von hinten heraus bei Ballgewinn in der Defensive wird der Schlüssel für den TSV 1860 sein, wenn man die Magdeburger in Zaum halten will.

Natürlich können wir an einem guten Tag jede Mannschaft besiegen. Allerdings sollte man am Ende einer Englischen Woche gegen ein ausgeruhtes Spitzenteam nicht davon ausgehen, dass das was wird. Mit einem Punkt wäre ich hochzufrieden. Diesen Punkt können die Sechzger auch holen, sofern die Unkonzentriertheiten in der Innenverteidigung endlich ad acta gelegt werden.

Ich hoffe natürlich wie immer auf einen Sieg, bin aber mit einem Punkt hochzufrieden. Gegen Magdeburg darf man in der momentanen Form, in der sich die Festungsstädter befinden, auch verlieren. Da will ich den Teufel jetzt aber nicht an die Wand malen. Mit einer konzentrierten Mannschaft, die ihre Leistung abruft, werden die Löwen keine Niederlage kassieren.

So könnte der 1.FC Magdeburg morgen beginnen

Datenquelle: wyscout