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Ex-Löwe Moritz Leitner zum FC Zürich?

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Wechselt Ex-Löwe Moritz Leitner zum FC Zürich? Nach seiner Vertragsauflösung bei Premier League Aufsteiger Norwich City wird bei transfermarkt.de spekuliert, ob der Mittelfeldspieler in die Schweizer Super League zum FC Zürich wechselt. Offenbar befand sich Leitner mit Rakow Czestochowa in Verhandlungen, die aber scheiterten.

Auch Angebote aus der Türkei und den USA

Angeblich liegen Leitner auch Angebote aus der Türkei und den USA vor. In der Super League würde Leitner auf den FC Luzern treffen, bei dem Remo Meyer als Sportchef tätig ist. Man wird sehen, wohin es das ehemalige Löwen-Talent verschlägt.

 

 

 

Sechzig um sieben: Vorbereitung auf den Pokalfight startet

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Heute beginnt die Vorbereitung auf das DFB-Pokalspiel gegen SV Darmstadt 98 am kommenden Freitag. Unser Start in den Löwentag dreht sich hauptsächlich um den zu erwartenden Pokalfight unter Giesinger Flutlicht.

Öffentliches Training um 11:00h

Wie wir bereits gestern berichteten bittet Michi Köllner sein Team um 11:00h zum Training. Bereits ab 10:00h kann sich der blaue Kiebitz mit kesselfrischen Weißwürsten im Stüberl stärken, um dann der öffentlichen Trainingseinheit ohne Voranmeldung beizuwohnen. Wer weiß, wie lange das noch möglich ist angesichts steigender Inzidenzen.

Rudelbildung für den Pokalfight erfolgreich

Gestern ab 16:00h ging es wieder an die Rudelbildung für die weiß-blauen Anhänger. Im zweiten Anlauf schienen die Löwenfans bereits routiniert mit den Tücken des online Shops umgehen zu können. Aus unserem Umfeld war von keinerlei Problemen mit dem Shop zu hören. Gestern Abend waren noch einige Restrudel in Block O erhältlich. Wer kein Glück hatte, kann es ja bei unserer Verlosung versuchen!

Tom Kretzschmar steht zur Wahl als Spieler des Spieltags

Bei der beliebten Wahl von liga3-online.de steht unser Ersatzkeeper zur Wahl als Spieler des Spieltags. Ihr wisst, was zu tun ist, nachdem Tom durch seine Paraden prominent zum Punktgewinn beigetragen hat!

Bereits im kicker hatte es Kretzschmar in die “Elf des Tages” geschafft.

News von den Boxern

Die Boxabteilung des TSV 1860 trat am Wochenende zu einem Vergleichskampf in Landau an. Wir bringen Euch heute den Bericht dazu.

Montagsspiel der dritten Liga

In einem attraktiven Montagsspiel konnte der SC Vel einen 1:0-Auswärtssieg bei den Würzbürger Kickers feiern. Die Verler zogen damit in der Tabelle nach Punkten und Toren gleich mit dem TSV 1860 München und liegen auf Platz 5.

News aus der dritten Liga

Lautern leiht Stehle aus

Wie bereits vermutet, leiht der FCK Offensivspieler Simon Stehle für eine Saison von Hannover 96 aus.

Wadenbeinbruch bei Halles Reddemann

Extremes Pech für Sören Reddemann vom Halleschen FC: Der 25-Jährige brach sich beim Auswärtsspiel bei Türkgücü ohne gegnerische Einwirkung das Wadenbein und wird mehrere Wochen ausfallen.

Zwei Spiele Sperre für Traoré

Nach seinem Platzverweis in Saarbrücken wurde der Osnabrücker Verteidiger Omar Traoré für zwei Spiele gesperrt. Spieler und Verein haben das Urteil bereits akzeptiert. Die Osnabrücker konnten in Saarbrücken trotz 87-minütiger Unterzahl 2:1 gewinnen.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert für den Löwen-Tag. Alle Neuigkeiten vor dem Pokalfight gegen Darmstadt 98 erfahrt Ihr natürlich bei uns!

 

 

 

 

 

 

 

 

Montagsspiel der dritten Liga: Würzburg – Verl 0:1

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Bus SC Verl 3.Liga
Der Mannschaftsbus des SC Verl beim Gastspiel in Giesing

Ein attraktives Drittligaspiel Würzburg – Verl bekamen heute Abend die 2.155 Zuschauer am Würzburger Dallenberg zu sehen. Diese Partie beschloss den 2. Spieltag der dritten Liga, an dem die Löwen beim SV Wehen einen wertvollen Auswärtspunkt erkämpften.

Verl mit den ersten Chancen

In der 17. Minute hatte der Verler Jürgensen die erste nennenswerte Chance. Nach einer Flanke von rechts köpfte er aus ca. 10 Metern hauch dünn am Tor der Kickers vorbei. Neun Minuten später fasste sich Lannert aus gut 20 Metern per Fernschuss ein Herz und zog knapp am langen Eck des Würzburger Tors vorbei.

Die Kickers dominieren vor der Pause

Ab der 30. Minute schalteten die Kickers dann einen Gang höher und kamen vor der Pause zu einer von guten Möglichkeiten. Vor allem Ex-Löwe Pourie tat sich hervor. Erst köpfte er in der 30. Minute am Tor vorbei, in der 33. Minute scheiterte er erneut per Kopf am Verler Torwart Thiede. Die dritte Chance in der stärksten Würzburger Phase vergab ebenfalls per Kopf Sané in der 42. Minute. So stand die Partie Würzburg – Verl 0:0 zur Pause.

Verl spielbestimmend in Halbzeit 2

Die Ostwestfalen erwischten auch in der zweiten Hälfte den besseren Start. Ex-Löwenkeeper Bonmann musste sein ganzes Können aufbieten, um gegen Akono zu retten, der von Stellwagen glänzend angespielt wurde. Verl übernahm zunehmend die Spielkontrolle, aber in der 59. Minute konnte die Hausheren einen Konter setzen, den Kopacz an das Außennetz abschloss.

Sapina hatte dann in der 65. Minute das 0:1 auf dem Fuß,traf den Ball aber zu ungenau. In der 72. Minute war es dann soweit: Petkov tauchte herrlich frei gespielt von Akono alleine vor dem Würzburger Tor auf und ließ sich den verdienten Führungstreffer für die Gäste nicht nehmen. Er schob den Ball am herauseilenden Bonmann vorbei ins Netz.

In der Folge kontrollierte Verl das Spiel bis zur 87. Minute, als Breunig am zweiten Pfosten nach einer starken Flanke von Kopacz den Ausgleich hätte erzielen müssen. Aber Thiede im Verler Tor konnte den Ball in höchster Not parieren.

Somit endete das Spiel Würzburg – Verl 0:1.

Was bedeutet das für die Löwen?

Die Löwen liegen damit punkt- und torgleich mit dem SC Verl auf Platz 5 der Tabelle. Die Würzburger Kickers liegen bereits vier Punkte hinter dem TSV 1860 München.

 

Toto-Pokal Auslosung diesen Mittwoch, 19:30 Uhr live auf youtube

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TSV 1860 Toto-Pokal
TSV 1860 Toto-Pokal, by Anne Wild

Diesen Freitag spielt der TSV 1860 München im DFB-Pokal gegen den SV Darmstadt 98. Hierfür könnt ihr 1×2 VIP-Tickets bei unserem Gewinnspiel gewinnen.

Um auch in der kommenden Saison im DFB-Pokal dabei zu sein, müssen die Löwen einen Platz unter den ersten vier in der 3. Liga belegen. Alternativ können sie auch den bayerischen Pokalwettbewerb Toto-Pokal gewinnen. Dies gelang zuletzt am 05. September 2020 gegen Würzburg.

Die Auslosung für die erste Runde für diese Saison mit Beteiligung der Drittligisten ist am Mittwochabend um 19.30 Uhr.

In 21 der 22 bayerischen Fußballkreisen steht der diesjährige Kreispokal-Sieger bereits fest. Lediglich im Fußballkreis Regensburg ist die Entscheidung noch nicht gefallen.

Die Vorgehensweise bei der Auslosung ist wie in den Vorjahren. Der erstgezogene Kreissieger darf sich seinen Gegner aussuchen. In allen Auslosungen nach diesem Modus war die Antwort die gleiche: “TSV 1860 München”.

Der TSV 1860 wird also recht früh in der Auslosung wissen, wohin er nur eine Woche später fahren muss. Der voraussichtliche Spieltermin für Runde 1 ist bereits der 11. August um 18.30 Uhr.

Die Auslosung kann live auf dem YouTube-Kanal des BFV verfolgt werden.

kicker: Tom Kretzschmar für “Elf des Tages” des 2. Spieltags nominiert

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Tom Kretzschmar 2020/21
Torhüter Tom Kretzschmar (TSV 1860)

Nicht nur für uns, sondern auch für den kicker war Tom Kretzschmar am Samstag der überragende Löwe in Wiesbaden. Mit einigen überragenden Paraden sicherte der 22-jährige Torwart dem TSV 1860 einen Punkt in Hessen.

kicker beruft Kretzschmar in Spieltagsauswahl

In seinem dritten Drittligaeinsatz wurde Kretzschmar somit erstmals in die Spieltagsauswahl des kicker berufen. Zwar hatte er auch bereits in Ingolstadt und zuhause gegen Würzburg starke Leistungen abgeliefert, doch musste er dort Matheo Raab (Kaiserslautern) bzw. Luca Unbehaun (BVB II) den Vortritt lassen.

Einziger Löwe in der “Elf des Tages”

Wenig überraschend ist Kretzschmar diesmal der einzige Löwe, den das Sportmagazin in die “Elf des Tages” berief. Folgende Mannschaft wurde vom kicker nominiert.

Kretzschmar (1860) – Puttkammer (Meppen), Pfanne (BVB II), Mockenhaipt (SVWW) – Kehl-Gomez (Türkgücü), Jopek (Berlin), Handle (Köln), Eberwein (Halle), Cigerci (Berlin) – Vrenezi (Türkgücü), Simakala (Osnabrück)

Am 1. Spieltag hatten es mit Marcel Bär und Niklas Lang zwei Löwen in die Auswahl geschafft.

Bild: TSV 1860 München

Öffentliches Training am Dienstag Vormittag – Brotzeit im Löwenstüberl

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Training TSV 1860
Die Löwen beim Auslaufen

Oh, wie ist das schön! Endlich können die Fans ihre Löwen wieder live erleben – und am Wochenende waren über 1.000 Blaue dabei, um Münchens große Liebe in Wiesbaden zu unterstützen. Morgen Vormittag um 11 Uhr findet ein öffentliches Training an der Grünwalder Straße statt, das Löwenstüberl hat selbstverständlich geöffnet.

Erst Löwenstüberl, dann Training

Löwenstüberl-Wirt Bene Lankes und sein Team bieten ab 10 Uhr kesselfrische Weißwürste an. Genau die richtige Stärkung, ehe Michi Köllner die Löwen um 11 Uhr zum Training bittet. Am Freitag empfängt der TSV 1860 den SV Darmstadt 98 zum Pokalduell. Wir verlosen auf Instagram und Facebook 1 x 2 VIP-Tickets für die Partie!

Taktiktafel-Analyse SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels SVWW – TSV 1860 München. Bevor wir in Medias Res gehen muss ich sagen, dass ein Spiel mit so einem Auswärtssupport auch für mich vor dem Fernseher Balsam für die Seele war. Jeder einzelne, der dabei war, kann stolz auf sich sein. Solche Aktionen zeigen warum Sechzig der geilste Club der Welt ist. Nun aber weiter zum Thema dieses Beitrags:

Systeme

Der TSV 1860 München war – wie schon gegen Würzburg – mit einem 4-1-3-2 System ins Spiel gegangen. Dem stellten die Wiesbadener zuächst ein 5-4-1, das bei eigenem Ballbesitz auf 3-5-2 oder 3-4-3 verschoben wurde, entgegen. In der Rückwärtsbewegung wirkte es für mich am Fernseher, als verschöbe Wiesbaden zunächst auf 4-1-4-1 um erst im letzten Drittel mit Fünferkette in der letzten Reihe zu verteidigen.

Verschiebungen in den Systemen

Bei den Löwen ließen sich Richy Neudecker und Erik Tallig gegen den Ball immer wieder zurück ins defensive Mittelfeld fallen, um Quirin Moll bei der Defensivarbeit vor der Viererkette zu unterstützen.

Die Verschiebungen aus der Abwehrreihe nach vorn ins Mittelfeld kamen bei Wiesbaden von den beiden Außenverteidigern. Vom Mittelfeld aus verstärkten Goppel und Lankford die Sturmreihe, um den Mittelstürmer Nilsson zu unterstützen.

Wir haben im Prinzip ein Spiel mit drei Phasen gesehen. Die kurze Anfangsoffensive der Löwen während der ersten rund zehn Minuten. Dann die etwa 35-minütige Powerfußballphase der Wiesbadener, in der die Mannschaft des TSV 1860 München  kaum Mittel fand, den Gegner im Zaum zu halten. Es folgte – als dritte Phase – eine sehr ausgeglichene zweite Halbzeit, in der sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegneten.

Die statistischen Werte des Spiels TSV 1860 München – Wehen Wiesbaden

Ballbesitz: TSV 1860 54%  –  SVWW 46%

Passgenauigkeit: TSV 1860 77%  –  SVWW 78%

Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 64%  –  SVWW 72%

Schüsse/aufs Tor:  TSV 1860 4/0  –  SVWW 11/5

PPDA (Zugelassene Pässe pro Defensivaktion):  TSV 1860 10,2   –  SVWW 14,63

Phase eins: Zehn Minuten Sturm und Drang des TSV 1860 München

In den ersten zehn Minuten hatten die Löwen das Spiel gut im Griff und verbuchten da auch ihren einzigen Torschuss in der ersten Halbzeit. Talligs Schuss konnten die Wiesbadener blocken, weshalb er nicht als Schuss aufs Tor in die Statistik eingeht. Dem spielerischen Element der Sechzger setzten die Hausherren das wohl von allen genau so erwartete schnelle vertikale Spiel entgegen.

Die Abwehr der Löwen stand allerdings stabil und die Angriffe des SVWW führten während dieser Phase trotz guter Anspiele in die Box der Giesinger nicht zu Torschüssen.

Noch hatten die Löwen keine Probleme damit, sich dem Pressing des Gegners zu entziehen. Somit waren Ballbesitz und Feldvorteile zuerst klar auf Seiten der Löwen.

Phase zwei: Wiesbaden drückt

Nach diesem guten Beginn der Sechzger gab es aber im Defensivverhalten und im Stellungsspiel bei den Löwen einen Bruch. Fortan liefen die Spieler des TSV 1860 München gegen den Ball ihren Gegenspielern und dem Spielgerät regelmäßig hinterher.

Gegen den Ball zu Passiv

Wiesbaden kombinierte schnell und sicher im Mittelfeld und kam einerseits durch den schnellen und technisch exzellent ausgebildeten Goppel, der Phillipp Steinhart immer wieder vor große Probleme stellte, gut ins Spiel. Andererseits half die Passivität, die Sechzig in den ersten beiden Reihen gegen den Ball zeigte und zu große Abstände zu Gegenspielern im Mittelfeld, den Gastgebern, den Druck auf das Tor der Löwen stetig zu steigern.

Goppel war in dieser Phase beim SVWW der Spieler mit den meisten offensiven Ballkontakten und von der Löwendefensive nur schwer in Zaum zu halten. Wenn der Neuzugang aus den Niederlanden diese Form halten, oder sogar verbessern kann, ist er für mich der Beste Griff des Transferfensters bisher für die Konkurrenz der Sechzger.

Die Wiesbadener variierten in der folgenden halben Stunde bis zur Pause ihre Angriffe derart gut, dass sich die Löwen gegen Ball schwer taten, ein Mittel zur Abwehr zu finden. Bei zehn Strafraumszenen für die Wiesbadener in diesem Zeitraum kam es zu ebenfalls zehn Ballkontakten in der Box, die zu drei teils brandgefährlichen Schüssen von innerhalb des Sechzehners führten. Weitere fünf Schüsse auf Tom Kretzschmers Tor gaben die Hausherren von Außerhalb ab. Kretschmars Leistung war die Garantie für das 0:0 zur Halbzeit

Ein weiteres großes Plus der Wehener war die konsequente und faire Zweikampfführung in der eigenen Defensive. Nur drei defensive Zweikämpfe Mann gegen Mann gab der SVWW in der Phase bis zur Halbzeit verloren. Fünfzehnmal konnten Pässe der Löwen abgefangen werden und dreimal mussten die Spieler des SVWW einen Angriff der Sechzger mit einem Foul unterbinden.

TSV 1860 München bei eigenem Ballbesitz zu ungenau

Die Versuche, wenn man den Ball erobert hatte, nach vorne zu spielen endeten bei fast jedem Versuch entweder mit einem verlorenen Offensivzweikampf oder einem Fehlpass. Zwei Ecken, die sich die Löwen herausspielen konnten, wurden ohne einen Ballkontakt der Sechzger zuzulassen von Wiesbaden verteidigt.

Der Verlauf dieser ersten Halbzeit erinnerte mich sehr an das Auswärtsspiel in Saarbrücken vergangene Saison.

Phase drei: Ausgeglichene zweite Hälfte

In Phase drei, welche die komplette zweite Halbzeit andauerte wurde aus dem einseitigen Match ein ausgeglichenes Fußballspiel.

Mit dem Anpfiff zur zweiten Spielhälfte hatte die Mannschaft des TSV 1860 München ein anderes Gesicht. Einerseits natürlich wegen der Einwechslungen von Dennis Dressel und Stefan Lex, die dem Spiel sehr gute Impulse geben konnten, andererseits aber weil die gesamte Elf der Löwen nun viel besser im Raum stand. Bei Ballverlusten arbeitete das ganze Kollektiv mit nach hinten, sodass z.B. ein Sascha Mölders des öfteren bei eigenen Angriffen wenn es schnell nach vorne ging im Mittelfeld zu finden war, anstatt in der vordersten Reihe.

Die Ausgeglichenheit der Teams lässt sich auch sehr gut an Zahlen aus der Statistik ablesen. Sowohl die in den Strafraum gespielten Bälle als auch die Ballkontakte in des Gegners Strafraum waren auf ähnlichem Niveau. Beide Teams gaben in Halbzeit Nummer zwei gleich viele Schüsse ab. Die Quote gewonnener Defensivzweikämpfen und abgefangener Pässe war bis auf einen Prozentpunkt gleich. Die zwei Pässe die der TSV 1860 München mehr abfing, als der Gegner, fallen da nicht wirklich ins Gewicht.

Die einzigen wichtigen Statistiken bei denen es zwischen beiden Teams Diskrepanzen gibt, sind einerseits die Passgenauigkeit, wo der SVWW klare Vorteile besitzt. Die Löwen hatten dagegen ein klares Übergewicht bei gewonnenen Kopfballduellen in der Defensive. Fast 26% mehr Kopfballduelle gewann 1860 im Vergleich. Wenn man sieht, dass Wiesbaden so viele Spieler mit “Gardemaß” hat ist das wirklich ein gutes Zeichen für die weiß-blaue Defensive.

Fazit

In einem stark umkämpften Match, das aufgrund der ersten Halbzeit im SVWW sicher einen Sieger verdient gehabt hätte, konnten die Löwen dank einer übermenschlichen Leistung des phantastisch haltenden Tom Kretzschmer einen Punkt aus der hessischen Landeshauptstadt entführen.

Auf der zweiten Halbzeit und deren Verlauf können die Sechzger aufbauen. Eine Defensivleistung wie in Durchgang eins wollen wir aber bitte nicht mehr sehen! Da waren einige Situationen dabei, in denen ich und bestimmt viele andere Zuschauer auch, knapp dem Herzinfarkt entgingen.

Die wenigen Torschüsse sehe ich hingegen nicht als großes Problem. Dass man gegen Wiesbaden selten zum Abschluss kommen würde, war schon vor dem Match klar.

Einige Situationen im und um den Strafraum herum hätten die Sechzger weniger kompliziert lösen können. So wären mehr Abschlussgelegenheiten generiert worden.

Alles in allem braucht sich der TSV 1860 München aber mit der Offensivleistung aus der zweiten Halbzeit gegen kompakte Wehener keineswegs verstecken.

Der ein oder andere Kritiker in den Sozialen Netzwerken und Foren benennt die ungenauen langen Bälle als Grund für das Ergebnis. Ich denke man hat mit dieser Taktik versucht, den SVWW ein Stück weit mit seinen eigenen Waffen zu schlagen: Wenn die Rechnung aufgeht und man öfter auch mal zweite Bälle gewinnt und dann ein wenig direkter den Weg zum Tor sucht, dann ist das ein gutes Mittel um die engmaschigen Ketten in der Wehener Defensivabteilung zu durchdringen.

Für mich bleibt vom Wochenende unter dem Strich ein Punktgewinn hängen und keine zwei verlorenen Punkte.

Es sind nur noch wenige Tage bis zur nächsten Taktiktafel. Bis dahin könnt ihr bei uns auf sechzger.de etwas gewinnen. Viel Glück!

Datenquelle: Wyscout

SV Wehen Wiesbaden unzufrieden mit Remis gegen den TSV 1860

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SVWW - TSV 1860 0:0
Die Löwen erkämpften sich mit Glück und Geschick ein Remis in Wiesbaden

Keine Frage: Die Löwen konnten sich am Samstag bei ihrem Keeper Tom Kretzschmar bedanken, dass sie einen Punkt aus der Brita-Arena entführten. Die Gemütslage bei den Gastgebern war naturgemäß anders. Beim SV Wehen Wiesbaden zeigte man sich unzufrieden mit Remis gegen den TSV 1860 München.

TSV 1860 erkämpft sich einen Punkt in Wiesbaden

Ob Goppel, Thiel, Nilsson, Mockenhaupt oder Kurt – sie alle scheiterten an Kretzschmar oder dem eigenen Unvermögen. Mit dem 0:0 konnten die Löwen am Ende bestens leben und verbuchten einen wichtigen Zähler in der Ferne. Aus Sicht der Gastgeber fasste Kapitän Sascha Mockenhaupt das Geschehen auf dem Platz zusammen.

“Ich habe selten so überlegen ein Spiel nicht gewonnen.”

Besonders vor der Pause fand der TSV 1860 in Wiesbaden kaum statt. Erst durch diverse Umstellungen kamen die Löwen nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel und erkämpften sich auch einige Möglichkeiten.

Mangelnde Chancenverwertung der Gastgeber

Trainer Rüdiger Rehm attestierte seinem Team eine “unglaublich gute und intensive erste Halbzeit”, war aber mit der Chancenverwertung sehr unzufrieden.

“Dort hat uns der letzte Punch gefehlt, die Zielstrebigkeit und die Genauigkeit.”

Dem TSV 1860 wird es recht gewesen sein, denn der SV Wehen Wiesbaden dürfte im Laufe des Saison noch eine gute Rolle spielen und sich in der Tabelle oben einnisten.

Eine ausführliche Analyse der Partie gibt es ab 11.30 Uhr im Rahmen der TAKTIKTAFEL zu lesen!

1 x 2 VIP-Tickets für TSV 1860 München – SV Darmstadt 98 zu gewinnen

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TSV 1860 München VIP
TSV 1860 München VIP

Verlosung: 1 x 2 VIP-Tickets für TSV 1860 München – SV Darmstadt 98

Starkes Angebot für alle Löwenfans vom TSV 1860 München. VIP-Karten für das DFB-Pokal-Spiel TSV 1860 – SV Darmstadt gibt es für 99,- Euro zzgl. MwSt. – alles zu diesem Angebot findet ihr in diesem Artikel.

Verlosung von 1 x 2 VIP-Karten für Sechzig – Darmstadt

Der TSV 1860 München hat uns netterweise 1 x 2 VIP-Karten zur Verfügung gestellt, die wir an dieser Stelle verlosen. Nachdem doppelt besser hält, gibt es an dieser Stelle zwei Teilnahmemöglichkeiten.

Möglichkeit eins – Facebook Seite “sechzger.de”

1. Like den entsprechenden Beitrag mit der Verlosung auf Facebook

2. Folge sechzger.de auf Facebook

3. Schreibe in einem Kommentar unter dem Beitrag, warum Du sechzger.de liest.

Beispiel: “Ich lese sechzger.de, weil….. mit eigenen Worten”

Möglichkeit zwei – Instagram Seite “sechzger.de”

1. Like den entsprechenden Beitrag mit der Verlosung auf Instagram

2. Folge unserem dortigen Account

3. Schreibe in einem Kommentar unter dem Beitrag, warum Du sechzger.de liest.

Beispiel: “Ich lese sechzger.de, weil….. mit eigenen Worten”

Teilnahmeschluss ist am Dienstag, 18:60 Uhr. Die Gewinner werden Dienstag um 18:60 Uhr live auf Facebook gezogen.

Wenn Du lieber auf Nummer sicher gehen magst und VIP-Karten für das Spiel käuflich erwerben möchtest, dann kannst Du das an dieser Stelle machen:

VIP Tickets TSV 1860 – SV-Darmstadt


Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel wird durch die Garaus UG / sechzger.de durchgeführt. Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und/oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook und/oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Die VIP-Karten werden von der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA zur Verfügung gestellt. Im Gegenzug werden im Artikel Werbelinks eingebunden. Wir bekommen ansonsten keine Vergütung. Das Gewinnspiel ist am Dienstag den 03. August um 19:00 Uhr beendet. Die Teilnehmer werden dann bis 20.00 Uhr benachrichtigt und müssen sich unter Angabe des vollständigen Namens, der Adresse und Telefonnummer sowie dem 3-G-Status bis 22.00 Uhr zurückmelden. Der Gewinner wird über das PN-System des jeweiligen sozialen Netzwerkes benachrichtigt. Eine Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Das Gewinnspiel kann bei Vorliegen wichtiger Gründe außerordentlich beendet werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sechzig um Sieben: Rudelbildung für Darmstadt startet beim TSV 1860

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Nach dem Unentschieden des TSV 1860 in Wiesbaden ist zunächst einmal eine Woche Pause in der 3.Liga. Freilich trainieren die Profis trotzdem, denn am Freitag fordert Darmstadt die Löwen im DFB-Pokal heraus.

Ticketvergabe für das Pokalspiel des TSV 1860 gegen Darmstadt

Am gestrigen Sonntag gaben die Löwen das Prozedere für den Erwerb von Tickets gegen Darmstadt bekannt. Los geht es heute ab 16 Uhr, alle Einzelheiten findet ihr in unserem Artikel. Aus Sicht des TSV 1860 stimmt die Form beim SV Darmstadt. Am Freitag gab es eine 0:3-Niederlage beim Karlsruher SC. Zwei Spiele, 0 Punkte und 0:5 Tore sind das bisherige Resultat der Lilien. Allerdings sind sie aufgrund einiger Corona-Fälle auch stark ersatzgeschwächt.

Unentschieden bei Wehen Wiesbaden

0:0 hieß es am Samstag nach 90 Minuten in der Brita-Arena in Wiesbaden. Die Löwen durften sich beim herausragenden Tom Kretzschmar bedanken, dass sie einen Punkt aus der hessischen Landeshauptstadt entführen durften. Aber nicht nur der Keeper, sondern auch die Löwenfans auf den Tribünen lieferten eine 1A-Performance ab. Teil vom Schauspiel auf den Rängen war Thomas Enn. Er berichtet in den Giesinger Gedanken von seinem ersten Mal seit dem Februar 2020.

Frauen und Amateure des TSV 1860 im Einsatz

Wie auch an den letzten Wochenende waren nicht nur die Profis des TSV 1860 München auf Punktejagd. Auch weitere Mannschaften der Löwen duellierten sich mit ihren Gegnern. Während die Frauen in Ingolstadt ein Testspiel absolvierten, trafen die Sechzig Amateure in Gilching auf die zweite Mannschaft der Schanzer.

Weitere Meldungen im Überblick

News aus der 3.Liga

Türkgücü – Halle 2:2 (1:0)

Im Sechzgerstadion empfing Türkgücü zum ersten Heimspiel den Halleschen FC. Die Gästefans bekamen 1.600 Karten in der Westkurve zur Verfügung gestellt. Am Ende waren es aber weit weniger Hallenser, die den Weg nach München antraten. Insgesamt meldete Türkgücü 830 Zuschauer. Diese sahen zunächst eine frühe Führung für die Gastgeber durch Vrenezi (10.), die von Michael Eberwein in der 53.Minute ausgeglichen werden konnte. Das Unentschieden hatte allerdings nur fünf Minuten Bestand, denn dann erzielte Türpitz die erneute Führung für Türkgücü. Knapp eine Viertelstunde vor dem Abpfiff war es erneut Eberwein, der den 2:2-Endstand erzielte.

Braunschweig – Viktoria Berlin 0:4 (0:2)

Eine ganz dicke Überraschung gab es am 2.Spieltag in Braunschweig zu beobachten. Dort war Aufsteiger Viktoria Berlin zu Gast und wollte nach dem Auftaktsieg gegen die Viktoria aus Köln direkt nachlegen. Das taten die Hauptstädter dann auch – und wie! In beiden Halbzeiten erzielten sie je zwei Tore, dem hatte Braunschweig gestern nichts entgegen zu setzen. Cigerci (5., 31.), Falcao (64.) und Pinckert (68.) hießen die Torschützen für Berlin. Der Aufsteiger ist damit auf jeden Fall bis zum 3.Spieltag nach dem kommenden Pokalwochenende Tabellenführer in der 3.Liga.