Endlich hat das Warten hat ein Ende und die Geschichte “Frauenfußball beim TSV 1860” schreibt ein neues Kapitel. Am morgigen Samstag bestreiten die Löwinnen ihr erstes Testspiel nach der Neugründung und empfangen um 18:60 Uhr auf dem 6er-Platz (St.-Martin-Str. 35, München) den SSV 1983 Weng II.
Erstes Testspiel nach der Neugründung
Am Wochenende ist es endlich soweit, die Fußballfrauen des TSV 1860 bestreiten ihr erstes Spiel! Am Samstag, den 03. Juli geht es gegen die Zweite vom SSV 1983 Weng.
Die aktuellen Corona-Regeln und -Maßnahmen haben es den Löwinnen nicht leicht gemacht, aber sie haben keinen organisatorischen Aufwand gescheut und sind sehr froh, dass sie vor Publikum spielen können! Es sind 350 Zuschauer zugelassen, der Gegner hat bereits angekündigt, mit einer beachtlichen Fanschar (bestehend aus vielen Blauen…) anzureisen.
Die Löwinnen bitten Euch dringend, Euch an die Anweisungen des Ordnungspersonals zu halten und jederzeit folgende Regeln zu beachten.
• Bitte kommt frühzeitig, um Ansammlungen am Eingang zu vermeiden. Einlass am 6er-Platz ist ab 17:30 Uhr.
• Kommt nur, wenn ihr Euch gesund fühlt!
• Es besteht grundsätzlich die Tragepflicht einer FFP2-Maske auf der Anlage. Am Sitzplatz darf die Maske abgenommen werden.
• Bitte haltet zu jederzeit den Mindestabstand von 1,5m zueinander ein.
• Auf dem Gelände herrscht ein Glasflaschenverbot; Wirt Peppo wird für das leibliche Wohl sorgen.
• Beachtet die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln.
Die Fußballfrauen freuen sich auf die große Unterstützung aus der Löwenfamilie!
Frauenfußball beim TSV 1860
Bereits im September 2020 hatten wir ein Interview (Teil I / Teil II) mit drei Löwinnen geführt, die uns von ihrer Motivation und ihren Zielen erzählten. Seitdem hat sich viel getan: Die Mannschaft hat einen neuen Trainer gefunden, wurden mit einem Trikotsatz ausgestattet, konnten einige Sponsoren gewinnen (u.a. die Bayerische als Hauptsponsor) und können sich nun sogar über ärztlich Unterstützung freuen. Coronabedingt musste der Trainingsbetrieb zwischenzeitlich monatelang pausieren. Gott sei Dank scheint das Gröbste überstanden, sodass nun das erste Testspiel angepfiffen werden kann.
Während die Löwen im Trainingslager weilen, feilt die Konkurrenz in der 3.Liga entweder weiter an der Kaderzusammensetzung oder beschäftigt sich mit den möglichen Zuschauerzahlen zum Saisonbeginn. Das Update am Morgen mit Sechzig um Sieben bringt euch jetzt wieder auf den neuesten Stand.
Tag 2 im Trainingslager
Für den TSV 1860 steht heute der erste komplette Tag in Windischgarsten an. Bereits gestern standen die Profis am Nachmittag für eine erste Einheit auf dem Rasen. Die zweite folgt heute vormittag ab 10:30 Uhr, bevor am späten Nachmittag Testspiel Nummer 2 angepfiffen wird. Ab 17:00 Uhr geht es gegen die SV Ried, die in Österreich in der Bundesliga zu finden ist. Gespielt wird im Stadion mit dem klangvollen Namen DANA Arena, die in Fußläufiger Entfernung zum Hotel liegt.
Stets informiert werdet ihr über unseren Ticker aus dem Trainingslager, den wir über den gesamten Zeitraum fortlaufend aktualisieren werden.
Neues Trikot geleaked
Auf sechzger.de hatten wir insgesamt 73 Trikotvorschläge präsentiert, nun tauchte auf transfermarkt.de der Leak des neuen Auswärtsjerseys auf. Das weiß durchaus zu gefallen, oder was meint Ihr? Ob das Trikot bereits heute Nachmittag zum Einsatz kommt?
E.ON wird LöwenPartner
Unermüdlich ist offensichtlich Marc-Nicolai Pfeifer unterwegs, denn am gestrigen Donnerstag konnte er bereits den nächsten LöwenPartner präsentieren. Mit dem Energieversorger E.ON bekommt der TSV 1860 München am Trainingsgelände ab sofort grüne Energie geliefert. Desweiteren gibt es für die Löwenfans ein interessantes Angebot. Während hoffentlich kein Spieler den Verein mehr verlässt, sind wechselwillige Anhänger jetzt erwünscht. Es winken 2×60€ sowie ein Gutschein für das neue Heim-Trikot. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage des TSV 1860.
Tobias Braun und Steffen Püschel von E.ON mit Marc-Nicolai Pfeifer
News aus der 3.Liga
Kader in Havelse nimmt Formen an
Als letzter Teilnehmer für die 3.Liga hat sich der TSV Havelse durch einen Sieg in der Relegation gegen Schweinfurt qualifiziert. Die Niedersachsen beginnen die Saison mit einem Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken.
Langsam aber sicher nimmt die Mannschaft immer mehr Gestalt an. Mit Linus Meyer konnte Havelse Neuzugang Nummer 3 in Garbsen begrüßen. Der 29-Jährige kommt von Altglienicke und wird zum ersten Mal in einer Profiliga spielen.
Co-Trainer Semir Zan verlässt hingegen den Verein, auch Kevin Schumacher steht bei Eintracht Braunschweig auf der Liste und könnte noch wechseln. Der Abgang wäre besonders bitter, da der Vertrag des 23-Jährigen ausgelaufen ist und somit ein ablösefreier Wechsel möglich wäre.
Mannheim hofft auf viele Zuschauer
Heiß diskutiert werden aktuell die Folgen der Stadionbesuche im Zusammenhang mit neuen Corona-Infektionen. In Deutschland ist die Lage zurzeit allerdings sehr entspannt und so kommen immer höhere Zuschauerzahlen in Frage. Eine Auslastung, die ebenfalls gut zum TSV 1860 passen würde, kann womöglich Waldhof Mannheim im Carl Benz Stadion erreichen. Möglicherweise bis zu 60% der verfügbaren Plätze könnte der SVW zum Saisonstart gegen Magdeburg belegen – das wären 14.581 Zuschauer. Im Durchschnitt kommen rund 11.000 Fans zu Spielen des Waldhof.
Hanslik bleibt beim FCK
Er war ein Garant für den Klassenerhalt und steuerte sechs Treffer im Saisonendspurt bei. Nun konnte der 1.FC Kaiserslautern mit Daniel Hanslik einen weiteren Leihspieler fest verpflichten. Der 24-Jährige kommt von Holstein Kiel und unterschreibt bis 2023. Auch mit Felix Götze und Anas Ouahim will der 1.FCK noch Verträge abschließen.
Die Mannschaft des TSV 1860 ist im österreichischen Windischgarsten angekommen. Hier wird während der nächsten Wochen das Trainingslager für den Drittliga-Start 2021/2022 stattfinden. Nach dem gelungenen Auftakt gegen den SV Heimstetten stehen unter Anderem Testspiele gegen den SV Ried sowie Austria Klagenfurt an. Nach einer ca. 3-stündigen Busfahrt ist die Mannschaft in Oberösterreich angekommen und hat schon um 16:30 Uhr das erste Training absolviert. Im Ticker aus Windischgarsten könnt ihr alles Wichtige zum Löwen-Trainingslager nachlesen!
1860-Coach Köllner gibt vor Trainingslager Updates zu Verletzten
Die schottischen Behörden haben im Zusammenhang mit der Fußball-EM 2.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus vermeldet. Warum diese Zahl nicht mit einem regulären Ligaspieltag vergleichbar ist und weshalb diese Zahl nicht zur Panik führen sollte, hat StephanTempel analysiert.
Neues aus der 3. Liga
Drittligaspielplan vorgestellt – 1860 startet zuhause gegen Würzburg
Freigabe – Kaiserslautern lässt Rieder und Ciftci ziehen
Ex-Löwe Tim Rieder und Hikmet Ciftci können den 1. FC Kaiserslautern ab sofort verlassen. Die beiden Spieler, die um Vertragsauflösung gebeten hatten, erhielten jetzt vom Betze die Freigabe. Tim Rieder soll es Gerüchten zufolge zum Oly-Mieter Türkgücü München ziehen.
Heute vor 20 Jahren…
…besiegte 1860 Sartid Smederevo aus Serbien mit 3:1. Die Treffer für die Löwen-Elf im UEFA-Intertoto-Cup erzielten Martin Max (2) und Vidar Riseth. 5.000 Zuschauer im Augsburger Rosenau-Stadion durften jubeln.
Gut drei Wochen vor dem Start in die neue Saison 2021/22 wurde heute Mittag der Spielplan der 3. Liga veröffentlicht.
Ein neuer Anlauf für den TSV 1860 München
Denkbar knapp scheiterten die Löwen im letzten Jahr kurz vor Schluss an einer Rückkehr in die 2. Liga und landeten auf einem starken vierten Platz. Die nächste Chance für einen Aufstieg bietet nun die bald startende Saison 2021/22. Heute wurde der Spielplan der 3. Liga veröffentlicht und so können sich Michael Köllner & Co. einen Überblick darüber verschaffen, wen es wann zu schlagen gilt.
Sieben Mal Duelle mit den Neuen in der Liga
Liganeulinge sind die Absteiger Eintracht Braunschweig (Auswärtsgegner der Löwen am 6. Spieltag Ende August), die Würzburger Kickers (wie schon vermeldet unser Auftaktgegner in Giesing) und der VfL Osnabrück (Anfang November an der Bremer Brücke Gastgeber für 1860 in der 15. Runde) sowie die Aufsteiger TSV Havelse (Gastgeber für Sechzig am letzten Novemberwochenende, dem 17. Spieltag), Dortmund II (letztes Auswärtsspiel der Hinrunde Mitte Dezember und entsprechend am 14. Mai 2022 Gast beim Heimfinale im Sechzgerstadion), Freiburg II (am 14. Spieltag um den 1. November zu Gast in München) und Viktoria Berlin (am ersten Oktoberwochenende bei den Löwen zu Besuch).
In der kommenden Spielzeit stehen insgesamt zwei Englische Wochen im Spielplan der 3. Liga. Diese finden am 5. Spieltag (24.-25. August, Heimspiel gegen Viktoria Köln) und am 23.Spieltag (25.-26. Januar, Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern) statt.
Weitere Spiele des TSV 1860 München
Das erste Spiel an Gegners Platz bestreitet Michael Köllners Team genau dort, wo das vorletzte Auswärtsspiel der Vorsaison stattgefunden hat: In Wiesbaden. Und zwar um den 1. August. Zwei Wochen später (dazwischen steigt die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal, die am kommenden Sonntag ausgelost wird) kommt es in Giesing zum Schlagabtausch mit Türk Gücü. Der Auftaktgegner der Vorsaison und sportliche Absteiger SV Meppen schaut in Runde sieben Anfang September in München vorbei, ehe zwei Teams aus dem Osten Deutschlands auf dem Programm stehen: Der Hallesche FC (auswärts 10. – 13.-9.) und der FSV Zwickau (zu Hause eine Woche später). Am letzten Septemberwochenende reisen die Löwen wieder einmal nach Lotte, wo sie im Frühjahr den KFC Uerdingen mit 3:0 bezwingen konnten. Diesmal wartet dort der SC Verl.
An den beiden mittleren Oktober-Wochenenden bekommt es das Team von Kapitän Sascha Mölders mit zwei Traditionsvereinen aus dem Südwesten der Republik zu tun: Zuerst daheim mit Waldhof Mannheim und eine Woche später dann – erstmalig – im neuen Saarbrücker Ludwigspark mit dem 1. FCS. Das letzte Auswärtsspiel der Saison (und das letzte Heimspiel im Kalenderjahr 2021 Anfang Dezember) geht gegen den 1. FC Magdeburg. Fehlt in der Aufzählung nur noch ein Verein: Zwischen 19. und 22. November, am 16. Spieltag gastieren die Zebras aus Duisburg auf Giesings Höhen.
Genaue Terminierungen demnächst
Wer sich das alles nun nicht direkt merken konnte, der findet eine tabellarische Übersicht über alle 38 Spiele der neuen Spielzeit zum Beispiel hier. Die exakten Spieltermine werden laut DFB für den 1. Spieltag am kommenden Montag veröffentlicht, die Runden 3 bis 10 sollen ebenfalls noch vor Saisonbeginn genau festgelegt werden.
Der TSV 1860 München freut sich zum Saisonstart in die Spielzeit 2021/22 auf ein Heimspiel gegen die Würzburger Kickers.
Spielplan der Saison 2021/22
Am heutigen Donnerstag gab der DFB den Spielplan für die kommende Saison in der 3.Liga bekannt.
Saisonstart gegen den Absteiger
Während das Eröffnungspiel der Saison, das traditionell am Freitag Abend ausgetragen wird, in Osnabrück zwischen dem VfL und dem MSV Duisburg stattfindet, absolviert der TSV 1860 seinen Saisonstart einen, zwei oder drei Tage später auf Giesings Höhen gegen den Absteiger aus der 2. Liga. Den genauen Termin gibt der DFB am Montag bekannt. An mancher Stelle war dieser Tage darüber spekuliert worden, die Löwen würden heuer wieder einmal das offizielle Eröffnungsspiel zugesprochen bekommen. Diese besondere Ehre war dem TSV 1860 in der Saison 2019/20 zuteil geworden. Gegen Preußen Münster glich damals Philipp Steinhart die Gästeführung per Elfmeter aus, am Ende stand ein 1:1 auf der Anzeigetafel im Grünwalder Stadion.
In der letzten Saison startete 1860 beim SV Meppen in die Spielzeit und gewann durch Tore von Lex, Moll und Mölders mit 3:1.
Im Juli 2018 reiste die Mannschaft von Daniel Bierofka zum Saisonauftakt als frisch gebackener Drittligaaufsteiger auf den Kaiserslauterer Betzenberg und unterlag dem Zweitligaabsteiger aufgrund eines Last-Minute-Treffers unglücklich mit 0:1.
Endlich wieder Fans im Stadion?
Wieviele Löwenfans dem Saisonstart vor Ort beiwohnen dürfen, ist aktuell noch offen. 1860-Geschäftsführer Marc Nicolai Pfeifer berichtete Mitte dieser Woche im Rahmen eines Sponsorentermins, dass man an der Grünwalder Straße mit verschiedenen Szenarien plane, was die Auslastung des Sechzgerstadions anbelange.
2000 Corona-Infektionen durch EM-Spiele liest sich erst einmal äußerst bedrohlich. Bei genauerem Hinschauen fällt auf: In den Stadien ist (fast) nichts passiert.
Genauer hingesehen von Stephan Tempel
Am 29.06. habe ich geschrieben, dass volle Fußballstadien keine Corona-Gefahr wären. Zumindest dann nicht, wenn sich darin nur Geimpfte, Genesene bzw. Getestete befinden. Die Erfahrungen z.B. aus Budapest schienen das zu bestätigen.
2000 Corona-Infektionen durch Fußball-Europameisterschaft. Wirklich?
Nun schwebt seit gestern eine neue Zahl im Raum. 2000 Infektionen soll es durch die Fußball-Europameisterschaft geben. Diese Zahl scheint meine These zu widerlegen. Ich bin jedoch der Meinung, man sollte sich diese Zahlen etwas genauer anschauen. Dann wird die These im Prinzip sogar unterstützt.
Die schottischen Gesundheitsbehörden vermelden rund 2000 neue Coronafälle im Zusammenhang mit der Fußball-EM. So berichtet der Spiegel in diesem Artikel.
1294 Infektionen alleine bei England – Schottland
Rund 1300 Infektionen seien bei schottischen Fans aufgetreten, die ihrer Nationalmannschaft zum Spiel nach London gefolgt sind.
Von 1294 Infizierten waren allerdings „nur“ 397 im Wembleystadion.
Liest man den Artikel, dann fällt einem allerdings eine Zahl ins Auge: Von 1294 Infizierten waren ganze 397 im Wembleystadion. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich mindestens 2/3 der Fans NICHT im Stadion infiziert haben können.
Betrachtet man das Artikelbild, dann ist auch wirklich jedem klar, dass das schief gehen musste: Tausende Schotten, darunter viele tausend ohne Tickets, feiern stundenlang ausgelassen zusammen mit viel Alkohol und ohne Abstand auf Londons Straßen. Im Artikel ist die Rede davon, dass 2600 Tickets an Schotten ausgegeben wurden, zehntausende jedoch mit der Nationalmannschaft mitgereist sind. Ins Hochrisikogebiet der Delta-Variante.
Haben sich also 397 im Stadion angesteckt?
Wer kann das mit Sicherheit sagen, an einem Tag, an dem sich rund 900 Schotten schon außerhalb des Stadions angesteckt haben? Ist nicht eher davon auszugehen, dass diejenigen, die ins Stadion gegangen sind, auch zusammen mit den anderen vor und nach dem Spiel gefeiert haben?
Fakt ist, dass sich außerhalb des Stadions mehr angesteckt haben als im Stadion.
Nicht mit einem regulären Bundesligaspieltag vergleichbar
Wer jetzt also mit dem Verweis auf die 2000 Infektionen der Schotten leere Stadien in der Bundesliga fordert, verkennt, dass man beide Szenarien überhaupt nicht miteinander vergleichen kann. Zehntausende ohne Ticket und ohne Test, die dichtgedrängt in den Straßen und in Pubs zusammen feiern, hat man an einem regulären Spieltag eher selten.
38 Ansteckungen bei Schottland – Kroatien, 37 bei Schottland – Tschechien
Die Zahlen der Ansteckungen, die bei den anderen beiden Spielen der Schotten genannt werden, sind ganz anderer Natur. Bei Schottland-Kroatien waren es 38, bei Schottland-Tschechien waren es 37. Aber auch hier möchte ich ein „sicher das?“ anfügen. Es gab 38 bzw. 37 Infektionen bei Menschen, die in den Tagen zuvor auch bei einem Fußballspiel waren. Sie können sich aber ebenso gut an einem anderen Ort angesteckt haben. Auch in München haben wir aktuell noch jeden Tag mehrere Dutzend Infektionen – ganz ohne Fußballspiele.
Noch einmal zur Erinnerungen: Null Infektionen nach Aufstiegsfeier von Hansa Rostock
Für die, die es schon vergessen haben: Vor drei Wochen haben alle auf Ungarn geschimpft, weil dort Tausende im Stadion ohne Maske und Abstand waren. Die Zahlen in Ungarn gehen seit dem aber trotzdem nach unten. Wer die Zahlen von Viktor Orban anzweifelt, der möge sich wenige Wochen zurück erinnern:
Hansa Rostock stieg auf, Zehntausende feierten den FC Hansa. Bekannte Neuinfektionen danach: Null.
Corona-Infektionen nach Spielen in der Allianzarena? Offensichtlich Null
Vor etwas mehr als zwei Wochen fand in der Allianzarena das Spiel Frankreich – Deutschland statt. Fanfeste etc. in der Innenstadt gab es nicht. Vielfach wurde in den Medien kritisiert, dass die Fans die Abstände nicht eingehalten und keine Masken getragen hätten.
Zur Erinnerung: In die Allianzarena kam man an diesem Tag nur geimpft, genesen oder mit einem tagesaktuellen Test, der entweder in die Corona-Warn-App oder die Luca-App hochgeladen werden musste. Bekannte Infektionen von Leuten, die im Stadion waren mehr als zwei Wochen danach: Null.
Gewagte These: Volle Stadien mit Getesteten sicherer als viele kleine Events mit Ungetesteten
Was bedeuten diese Zahlen für den Fußball in Deutschland? Die einen kommen zu dem Ergebnis, dass Spiele mit Fans oder mit vollen Stadien so nicht möglich sind.
Wirklich?
Was ist wohl sicherer:
Variante a) Am Spieltag lassen sich Zehntausende testen und dann sind ausschließlich negative unter freiem Himmel zusammen. Natürlich werden von diesen auch welche davor und danach eine Kneipe besuchen. Aber sie wurden alle an diesem Tag getestet.
Variante b) Die Stadien bleiben geschlossen. Tausende ungetestete Fußballfans schauen in kleinen Gruppen in Kneipen und Gaststätten die Spiele ihrer Mannschaft gemeinsam am TV gemäß den jetzt geltenden Regeln.
Die Antwort darauf kann sich jeder selber überlegen.
Der TSV 1860 hat bei seinem ersten Testspiel beim SV Heimstetten einen deutlichen Sieg eingefahren. Die Köllner-Elf siegte souverän mit 8:2.
Auftaktsieg beim Testspiel ohne neues Trikot
Mindestens genauso spannend wie das Spiel selbst war die Erwartung auf das neue Löwen-Dress: jedoch liefen Mölders & Co. am Mittwochabend in den Heimtrikots der Vorsaison auf.
Ausfälle für das Trainingslager
Wie Michi Köllner in der Medienrunde nach dem Spiel berichtete, werden Marius Willsch, Daniel Wein und Milos Cocic auf Grund von Verletzungen die Reise nach Oberösterreich nicht antreten können. Immerhin können Willsch und Wein nächste Woche schon wieder individuell trainieren. Außerdem informierte der Coach, dass die Zimmerbelegung vor Ort nach Teambuildinig-Kriterien erfolgen wird.
Gorenzel glaubt an Dressel-Verbleib bei 1860
Sportgeschäftsführer Günther Gorenzel glaubt nicht an einen Transfer von Dennis Dressel zum SV Darmstadt. Die kolportierte Ablösesumme von 200.000,- Euro sei weit unter den Vorstellungen der Blauen. Somit soll Dressel eher im Aufstiegsrennen mithelfen. Sollte der Aufstieg im Frühjahr 2022 gelingen, stehen die Zeichen für eine Vertragsverlängerung bei den Löwen gut.
Erste 1860-Dauerkarten verschickt
Die ersten Dauerkarten für die Drittliga-Saison 2021/2022 sind auf dem Weg in die Briefkästen ihrer glücklichen Empfänger. Zumindest in unserer Redaktion gingen schon bei ein paar Mitgliedern entsprechende E-Mails mit der Versandbestätigung ein.
Fußballerinnen des TSV 1860 starten in die Saison
Die Fußballerinnen des TSV München von 1860 starten am Samstag, den 3. Juli in die Saison. Wie sie bekanntgaben, wird das Spiel gegen die Zweite Elf des SSV 1983 Weng vor Zuschauer*innen stattfinden können. Über Hygiene- und Einlassregelungen informieren die Kickerinnen auf ihrer Facebook-Seite. Einlass ist ab 17:30h, Anstoß ist um 18:60 Uhr.
Neues aus der 3. Liga
Lautern kann mit mindestens 5.000 Fans zu Saisonstart planen
MSV Duisburg verpflichtet Ajani vom SV Wehen Wiesbaden
Die Zebras haben sich mit Marvin Ajani verstärkt: der offensive Außenbahnspieler wechselt vom Ligarivalen Wehen Wiesbaden in den Pott. “Marvin ist ein physisch starker Spieler mit extremer Geschwindigkeit, der uns auf der rechten offensiven Außenbahn weiter bringen soll”, freut sich MSV-Sportdirektor Ivica Grlic über den Transfer.
“Wir sind der Verein” – e.V. verschickt T-Shirts
Der TSV München von 1860 hat seine “Wir-sind-der Verein”-T-Shirts an die Besteller versendet. Das schlicht in weiß gehaltene Gewand trägt auf Brusthöhe den 1860-Löwen, den eine Umrandung mit dem Schriftzug “Wir sind der Verein” ziert.
Nach dem gelungenen Testspiel in Heimstetten, das die Löwen beim Gastgeber SV Heimstetten mit 8:2 gewinnen konnten, informierte der gut gelaunte Löwentrainer die anwesenden Medienvertreter über das anstehende Trainingslager in Windischgarsten. Außerdem gab er Informationen über den gesundheitlichen Zustand einiger verletzter Spieler aus dem Kader des TSV 1860 München. Hier die wichtigsten Aussagen von Michi Köllner.
Informationen zum Traininigslager
Morgen um 11:00h starten die Löwen wie in den Vorjahren nach Windischgarsten ins Hotel Dillys. Dort steht die intensivste Phase der Saisonvorbereitung an. Im Trainingslager werden die Spieler in Zweier-Zimmern untergebracht sein. Spannend dabei ist, dass die Spieler bisher noch nicht wissen, mit wem sie ihr Zimmer teilen. Köllner wird die Zimmerzuteilung erst vor Ort bekannt geben. Er setzt dabei auf eine Mischung, die den Teamgeist fördern soll. Wir sind gespannt, welche Pärchen sich vor Ort bilden.
Während des Trainingslagers wird der Trainer keinen Zapfenstreich und keine fixen Frühstückszeiten festlegen. Er vertraut auf die Eigenverantwortung der Spieler und ist sicher, dass zu starre Regeln nur Anreize setzen, diese zu brechen. Wo es keine Regeln gibt, können auch keine gebrochen werden. Die Väter in der sechzger.de Redaktion sind gespannt, wie dieses Konzept funktioniert.
Informationen zu den Verletzten
Relativ frisch hat sich Milos Cocic verletzt. Leider ist bisher nicht bekannt, woran der Nachwuchsspieler leidet. Cocic hat sich die Verletzung erst kürzlich zugezogen. Über die Dauer seines Ausfalls wurden keine Aussagen getroffen.
Gute Nachrichten gibt es dagegen bei Rechtsverteidiger Marius Willsch. Er befindet auf dem Weg der Besserung und kann bereits wieder joggen. Das Trainigslager kommt dennoch für ihn zu früh. Daher wird er in München bleiben und sich individuellem Training widmen.
Auch Daniel Wein wird die Reise nach Österreich nicht antreten können. Der Defensiv-Allrounder befindet sich noch in medizinischer Behandlung. Aber er wird bereits nächste Wochezu Hause wieder mit dem Aufbautraininig beginnen.
Informationen zum geplanten Testspiel
Über das am 17.07. geplante Testspiel zum Abschluss der Saisonvorbereitung traf Michi Köllner auch einige Aussagen. Er bestätigte, dass an diesem Termin ein Testspiel durchgeführt werden soll. Der bevorzugte Spielort soll das Grünwalder Stadion sein. Ein “guter Gegner” wird gesucht, der möglichst ohne Antrittsgage nach Giesing kommt. Das Gerücht, dass es sich dabei um den FC Nürnberg handeln soll, dementierte der Coach nicht. Nach diesen Aussagen von Michi Köllner gehen wir davon aus, dass die anstehende Pokalauslosung abgewartet wird und danach das Testspiel gegen den Club bestätigt wird. Hoffentlich gibt es auch einen Testlauf für Zuschauer im Sechzger!
Der TSV 1860 München siegt zum Auftakt der Saison 2021/22 deutlich beim SV Heimstetten. Merveille Biankadi glänzt mit drei Treffern in der 2.Halbzeit.
Zum ersten Testspiel für die Saison 2021/22 gastierte der TSV 1860 München im Sportpark Heimstetten und trat gegen den dort beheimateten Sportverein an. Mit dem Teilnehmer der Regionalliga Bayern wartete gleich ein erster Gradmesser auf die Löwen.
Am Einlass herrschte bereits weit vor Anpfiff ordentlich Betrieb. Ein Großteil der Löwenfans war dem Aufruf der Gastgeber gefolgt und reiste frühzeitig an. Erst eine Schlange beim Einlass, dann Zaunfahnen hinter dem Tor – ungewohnte Anblicke, die Balsam für die Seele waren.
Trainer Michael Köllner rotierte ordentlich und wirbelte die Startaufstellung durcheinander. Etatmäßige Stammspieler wie Neudecker, Lex oder Biankadi nahmen zunächst auf der Bank Platz. Von den Neuzugängen standen Marcel Bär und Yannick Deichmann von Beginn an auf dem Platz. Außerdem begann Junglöwe Nathan Wicht, der im Sommer mit einem Profivertrag ausgestattet wurde. Die größte Überraschung in der Startaufstellung dürfte allerdings Julian Bell sein, der seit dem Trainingsauftakt bei den Profis mittrainieren darf.
Spielbestimmende Löwen gegen motivierte Gastgeber
Wenig überraschend übernahm der TSV 1860 mit dem Anpfiff das Zepter und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Heimstetten konzentrierte sich auf die Defensive und hielt die Löwen in den Anfangsminuten gut in Schach.
Nach einer knappen Viertelstunde konnte Mölders allerdings per Kopf zum 0:1 einnetzen (13.). Dem Tor vorausgegangen war eine starke Balleroberung von Neuzugang Marcel Bär, der anschließend auch die Vorlage mit einer butterweichen Flanke lieferte.
Weitere acht Zeigerumdrehungen später schickte der Torschütze Phillipp Steinhart mit einem schönen Diagonalball links in den Strafraum des SVH. Überlegt passte die Nummer 36 der Löwen zurück an die Strafraumgrenze, wo Keanu Staude einlief und den zweiten Treffer erzielte (22.).
Dreht bereits jubelnd ab: der frisch frisierte Keanu Staude
Heimstetten markiert kurz vor der Pause den Anschlusstreffer
Dass die Gastgeber hier aber nicht nur als Trainingspartner agierten, wurde spätestens kurz vor der Halbzeit klar. Bereits nach dem zweiten Tor für die Löwen zeigten sich die Gastgeber in der Offensive aktiver, die Angriffe stellten Marco Hiller allerdings noch nicht vor größere Aufgaben. In Spielminute 40 erzielte Heimstetten dann den Anschlusstreffer. Neuzugang Sascha Hingerl, der vor wenigen Tagen von den Sechzig Amateuren in den Münchner Osten gewechselt war, spielte einen Diagonalball in den Strafraum. Die Direktabnahme konnte Heimstettens Stürmer zum 1:2 verwerten. Hiller war chancenlos.
Quasi mit dem Halbzeitpfiff zog der Himmel im Münchner Osten zu und es ergoss sich ein kräftiger Regenschauer über dem grünen Geläuf. Die Auswechselspieler störte das wenig, insgesamt zehn Spieler wärmten sich intensiv auf.
TSV 1860 wechselt nach der Pause in Heimstetten komplett durch
Das erste Testspiel der Saison nutzte Trainer Michael Köllner direkt aus und brachte zur 2.Halbzeit eine komplett neue Mannschaft auf das Feld. Pünktlich zum Wiederanpfiff stoppte auch die Dusche von oben und so war alles angerichtet für den zweiten Durchgang. Für Quirin Moll war es der erste Einsatz nach seinem Kreuzbandriss im Januar gegen Ingolstadt.
Vom Anpfiff weg war Stefan Lex ein gefragter Mann. Mehrere Male wurde der Eittinger steil geschickt, doch der Heimstettener Torwart oder ein Abwehrbein hinderten den Stürmer am Abschluss. Mehr Glück hatte da Merveille Biankadi, der einen Abpraller eroberte und rechts im Strafraum fast auf Höhe der Grundlinie abzog. Abgefälscht wurde der Torwart der Gastgeber überrascht, sodass der Ball zum 1:3 im Tor landete (54.).
Hungrige Löwen ließen die Gastgeber in der Folge erst gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte kommen und so konnte sich Stefan Lex dann doch noch in die Torschützenliste eintragen (58.). Biankadi erhöhte mit Leib und Seele in Minute 60 erneut und traf zum 1:5.
Erster Gratulant nach dem 1:3: Neuzugang Kevin Goden
Biankadi zum Dritten, dann der zweite Ehrentreffer
Danach ebbten die Angriffsbemühungen des TSV 1860 erst einmal ab, ohne dabei allerdings Heimstetten in der Offensive zum Zug kommen zu lassen. Im Gegenteil: Biankadi nutzte einen Torwartpatzer und erzielte sein drittes Tor in der 68.Minute.
Heimstetten fand dann wieder etwas besser ins Spiel zurück und konnte 10 Minuten danach zumindest noch einen weiteren Treffer erzielen. Tom Kretzschmar konnte einen Schuss noch parieren, den Abpraller versenkte dann aber ein nachrückender Spieler des Viertligisten zum 2:6 im Tor.
Frisch geduscht betrachteten die Spieler aus der 1.Halbzeit das Offensivfeuerwerk ihrer Kollegen
Goden erzielt seinen Jubiläumstreffer
Vor Abpfiff machten die Löwen dann noch einmal ernst. Zunächst erzielte Neudecker mit einem traumhaften Heber Tor Nummer 7, bevor Kevin Goden sich über seinen ersten Treffer im Dress des TSV 1860 München freuen durfte. Kurz danach war dann auch Schluss im Sportpark, der Schiedsrichter beendete das Testspiel pünktlich nach 90 Minuten.
Morgen geht es für den TSV 1860 München auf den Weg nach Windischgarsten. Im Trainingslager stehen einige intensive Tage auf der Agenda.
Das Testspiel des TSV 1860 München gegen Heimstetten in der Übersicht
36 Erst- und Zweitligisten, die vier bestplatzierten Teams aus der 3. Liga (darunter auch der TSV 1860) und 24 weitere Mannschaften, die sich über regionale Pokal- und Ligawettbewerbe qualifizieren – fertig ist das Teilnehmerfeld, das sich in der Saison 2021/22 um den DFB Pokal duellieren wird. Am Sonntag wird im Rahmen der ARD Sportschau ab 18.30 Uhr die 1. Hauptrunde ausgelost.
TSV 1860 im DFB Pokal
Keine Frage: Die Löwen waren sehr enttäuscht, dass man sich am letzten Drittligaspieltag nicht für die Relegation zur 2. Bundesliga qualifizieren konnte. Da war es auch kein Trost, dass der TSV 1860 durch den 4. Platz am DFB Pokal teilnehmen darf. Nun gilt es jedoch nach vorne zu blicken und auf einen attraktiven Gegner in der 1. Hauptrunde zu hoffen. Als Drittligist darf Münchens große Liebe auf jeden Fall zuhause antreten.
Am Sonntag wird nun im Rahmen der ARD Sportschau ab 18.30 Uhr die 1. Hauptrunde ausgelost. Wen wünscht Ihr Euch als Gegner für die Löwen? Oder ist es Euch egal, solange Zuschauer zugelassen werden?
Alle 64 Teilnehmer stehen fest
Nach den beiden letzten noch ausstehenden Finalspielen in Thüringen und Bremen stehen nun alle 64 Teilnehmer fest. Neben dem TSV 1860 liegen folgende Teams im Lostopf für den DFB Pokal.
1. Bundesliga
1. FSV Mainz 05
Arminia Bielefeld
Bayer 04 Leverkusen
Borussia Dortmund
Eintracht Frankfurt
FC Augsburg
FC Bayern München
Borussia Mönchengladbach
Hertha BSC
1. FC Union Berlin
RB Leipzig
SC Freiburg
SpVgg Greuther Fürth
TSG Hoffenheim
VfB Stuttgart
1. FC Köln
VfL Bochum
VfL Wolfsburg
2. Bundesliga
SV Werder Bremen
FC Schalke 04
1. FC Heidenheim
FC Erzgebirge Aue
1. FC Nürnberg
FC St. Pauli
Fortuna Düsseldorf
Hamburger SV
Hannover 96
Holstein Kiel
Karlsruher SC
SC Paderborn 07
SSV Jahn Regensburg
SV Darmstadt 98
SV Sandhausen
Dynamo Dresden (als Meister der 3. Liga)
FC Hansa Rostock (als Zweiter der 3. Liga)
FC Ingolstadt 04 (als Dritter der 3. Liga)
3. Liga
VfL Osnabrück (letzte Saison 2. Liga)
FC Würzburger Kickers (letzte Saison 2. Liga)
Eintracht Braunschweig (letzte Saison 2. Liga)
TSV 1860 München (als Vierter der 3. Liga)
FC Viktoria Köln (Sieger im Mittelrheinpokal)
SV Waldhof Mannheim (Sieger im Baden-Pokal)
SV Meppen (Sieger im Niedersachsen-Pokal für Dritt- und Regionalligisten)
1. FC Kaiserslautern (Entscheid des Südwestdeutschen Fußballverbands)
1. FC Magdeburg (Entscheid des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt)
Türkgücü München (Sieger im Toto-Pokal)
SV Wehen Wiesbaden (Sieger im Hessenpokal)
Regionalligen
1. FC Lok Leipzig (Sieger im Sachsenpokal)
BFC Dynamo (Sieger im Berlin-Pokal)
SC Preußen Münster (als bester westfälischer West-Regionalligist)
Sportfreunde Lotte (als Finalist Westfalenpokal)
SSV Ulm 1846 Fußball (Sieger im Württemberg-Pokal)
SV 07 Elversberg (Sieger im Saarlandpokal)
SV Babelsberg 03 (Sieger im Brandenburg-Pokal)
TuS Rot-Weiß Koblenz (Sieger im Rheinlandpokal)
Wuppertaler SV (Sieger im Niederrheinpokal)
SpVgg Oberfranken Bayreuth (Sieger im Ligapokal der Regionalliga Bayern)
FC Eintracht Norderstedt (Sieger im Entscheidungsspiel des Hamburger Fußball-Verbandes)
SC Weiche Flensburg 08 (Sieger im Landespokal von Schleswig-Holstein)
Carl Zeiss Jena (Pokalsieger Thüringer Fußball-Verband)
Oberligen
VfL Oldenburg (Gewinner des Niedersächsischen Landespokals per Losentscheid)
Greifswalder FC (Entscheid durch Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern)
FC 08 Villingen (Gewinner des Südbadischen Verbandspokals)
Bremer SV (Pokalsieger Bremer Fußball-Verband)