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Bezahlte die KGaA einem Ismaik-Vertrauten 7.000 Euro für’s Nichtstun?

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Geld Euro 50+1 Konsolidierung

Der Online-Blog “dieblaue24” hat in einem heute erschienenen Artikel zwei Mails veröffentlicht, die u.a. beinhalten, dass Hasan Ismaik Angestellten der KGaA noch in der Regionalliga-Saison hohe Gehälter bezahlte, ohne dass teilweise eine Gegenleistung gefordert wurde. Das Portal nutzte dies womöglich als Retourkutsche nach der gestrigen Ansage in der Pressekonferenz durch Robert Reisinger.

db24 entkräftet Vorwürfe gegen Verwaltungsratsmitglied Dr. Drees

Die Veröffentlichung von “dieblaue24” am heutigen Tag beinhaltet unter anderem die lange vom Blogbetreiber angekündigte “Nadelstich-E-Mail”. In dieser Mail berichtet Dr. Drees (damals Verwaltungsratsvorsitzender) dem Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. über den aktuellen Stand des Rechtsgutachtens über den “Hoppen-Antrag”. Der auf der Mitgliederversammlung 2017 verabschiedete Antrag hatte die Kündigung des Kooperationsvertrags mit HAM Ltd. zum Inhalt gehabt.

Dr. Drees berichtete in jener E-Mail von den Ergebnissen des Gutachtens und dem weiteren Vorgehen diverser verantwortlicher Personen in der KGaA. Unter Anderem hatte dies die für den TSV 1860 überlebensnotwendigen Sparmaßnahmen zum Inhalt, derer sich Geschäftsführer Fauser annahm. Da das Rechtsgutachten eine Kündigung des Kooperationsvertrags vorerst nicht empfahl, musste Fauser auf andere Wege den Willen des e.V. für eine vernünftige Politik innerhalb der KGaA durchdrücken. Dies zitierte Dr. Drees wie folgt:

Man will nun die Politik der Nadelstiche gegen HI fahren.

Somit entkräftete “dieblaue24” mit der Veröffentlichung den im Raum stehenden Vorwurf, Dr. Drees hätte eine Nadelstich-Politik angekündigt bzw. empfohlen, obwohl dieser dies lediglich in einem internen Mailverkehr des Kontrollgremiums in Wahrnehmung seiner Berichtspflicht als Vorsitzender zitiert hatte. Derartige Vorwürfe waren in der Vergangenheit insbesondere aus der Sphäre von “dieblaue24” selbst gekommen.

Zahlte die KGaA einem Ismaik-Vertrauten 7.000 Euro für’s Nichtstun?

Zudem klärt “dieblaue24” durch Veröffentlichung besagter Mail über Ismaiks Geschäftsgebahren innerhalb der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA auf. So soll ein gewisser “Mutaz Sabbagh, (…) 7000 EUR-Mann der KGaA” ein mutmaßliches Jahressalär von 84.000 Euro (12 x 7.000 Euro) erhalten haben, ohne für die KGaA eine Gegenleistung zu erbringen: “Sabbagh wird demnächst eine Abmahnung erhalten, wenn er nicht für die KGaA Tätigkeiten übernimmt.”

Sabbagh, Ismaiks persönlicher Übersetzer, soll lediglich KGaA-fremde Aufgaben wie Antworten in Richtung Gerhard Mey im Namen von Hasan Ismaik verfasst haben: “Die Antwort von HI wurde wohl von Mutaz Sabbagh (…) verfasst.”

Auch weiteres überteuertes Personal soll auf Ismaiks Geheiß auf der Gehaltsliste der KGaA gestanden haben: so soll eine Personal-Recruiterin ein sechstelliges Jahresgehalt, also mindestens 100.000 Euro, für ihre Dienste erhalten haben: “Im Fall der Lina Abuamer, der Personal Recruiterin mit dem sechsstelligen Jahressalär, soll Fauser nochmal betont haben, dass hier die von Hasan gewünschte Vertragsverlängerung definitiv verweigern will – auch auf die Eskalation hin.”

So hätten allein zwei Personen, von denen eine der Mail zufolge gar nicht arbeitete, die KGaA im Jahr mindestens 184.000 Euro gekostet – und Ismaik soll diese Personen auch nach dem Zwangsabstieg in die Regionalliga weiter beschäftigt, ja sogar verlängert gewollt haben. Schwer vorstellbar, dass der damalige Regionalligist einer derartigen Kostenbelastung standgehalten hätte.

 

TSV 1860 – Rot-Weiss Essen: Wunschaufstellungen sechzger.de

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Trikot altes Wappen TSV 1860 München löwe zurück Wunschaufstellungen

Der Kapitän ist wieder einsatzbereit, beim 0:0 in Aue stand aber erstmals seit der Winterpause hinten wieder die Null. Kehrt Jesper Verlaat in die Startelf zurück oder bleibt die Viererkette unverändert? Die Redakteure von sechzger.de haben sich Gedanken gemacht und präsentieren ihre Wunschaufstellungen für das Nachholspiel des TSV 1860 gegen Rot-Weiss Essen.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Rot-Weiss Essen

Thomas Enn

Lediglich auf einer Position verändert unser Mr. Giesinger Gedanken seine Startelf. Und siehe da – für Kapitän Jesper Verlaat bleibt lediglich ein Bankplatz übrig. Statt Mansour Ouro-Tagba darf Neuzugang Abdenego Nankishi neben Fynn Lakenmacher stürmen.

Die Wunschaufstellung von Thomas Enn

Christian Jung

Auch bei Christian rutscht Abdenego Nankishi in die Startelf, ersetzt jedoch Fynn Lakenmacher im Angriff. In der Abwehrkette kehrt Jesper Verlaat zurück in die Mannschaft und ersetzt Max Reinthaler, während Michael Glück seinen Platz behält.

Die Wunschaufstellung von Christian Jung

Bernd Winninger

Ebenfalls auf die 4-4-2-Variante mit zwei defensiven Mittelfeldspielern setzt die Taktiktafel Bernd Winninger. Bei ihm muss Michael Glück weichen, stattdessen bilden Max Reinthaler und Jesper Verlaat die Innenverteidigung. Im Angriff kommt Serhat-Semih Güler zu seinem Startelfdebüt für Münchens große Liebe.

Die Wunschaufstellung von Bernd Winninger

Stefan Kranzberg

Stefan kehrt gegen RWE zum 4-2-3-1 zurück und entscheidet sich in der Innenverteidigung für Jesper Verlaat neben Michael Glück. Rechts hinten gibt er Kaan Kurt anstellen von Kilian Ludewig eine neue Chance. Zudem darf Neuzugang Eliot Muteba auf dem linken Flügel wirbeln, von dessen Schnelligkeit sich Stefan einiges erwartet.

Die Wunschaufstellung von Stefan Kranzberg

Thomas Spiesl

Unser Mann in der Löwenrunde setzt auch auf 4-4-2, allerdings mit Raute im Mittelfeld. Davon profitiert Eroll Zejnullahu, der ebenso in die Startelf zurückkehrt wie Jesper Verlaat. Den Sturm bilden Lakenmacher und Nankishi, auf der Bank landen Mansour Oura-Tagba, Michael Glück und Tim Rieder.

Die Wunschaufstellung von Thomas Spiesl

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

TSV 1860 – Rot-Weiss Essen: Ergebnistipp Tom Kretzschmar

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Tom Kretzschmar Homburg 1860
Nach 17 Jahren bei den Löwen verließ Tom Kretzschmar den TSV 1860 im Sommer

Sage und schreibe 17 Jahre lang – also seit er sieben Jahre alt war – trug Tom Kretzschmar das Trikot des TSV 1860. Im vergangenen Sommer hieß es dann jedoch Abschied nehmen und das Löwen-Urgestein wechselte zum FC 08 Homburg in die Regionalliga Südwest. Heute tippt Kretzschmar für uns die Partie des TSV 1860 gegen Rot-Weiss Essen.

Tom Kretzschmar traut 1860 Punktgewinn zu

Mit dem Team von der Hafenstraße hat der 25-Jährige in der vergangenen Saison auch seine Erfahrungen gemacht, stand er doch beim 2:2 der Löwen bei RWE im Kasten des TSV 1860. Auch diesmal traut Kretzschmar den Löwen einen Punktgewinn zu:

“Ich tippe auf ein 1:1.
Torschütze: Verlaat!”

Von Giesing ins Saarland

Nach seinem Wechsel von der Grünwalder Straße ins Saarland lief es erstmal nicht sonderlich gut für Tom Kretzschmar. Der als Aufstiegskandidat in die Saison gestartete FC 08 Homburg stand nach 7 Spieltagen lediglich auf Rang 14 und hatte bis dahin nur einen Sieg eingefahren. Danach ging es jedoch aufwärts, aktuell rangieren die Saarländer mit sechs Punkten Rückstand auf die Stuttgarter Kickers auf Platz 3.

Auch im DFB-Pokal konnte Kretzschmar mit seinem Club glänzen. Nach Siegen gegen den SV Darmstadt 98 und die SpVgg Greuther Fürth kam erst im Achtelfinale gegen den FC St. Pauli das Aus.

Vielleicht sieht man sich ja in der kommenden Saison in der 3. Liga wieder. Ob da der eine Punkt, den Kretzschmar den Löwen gegen Essen zutraut, ausreicht?

Sechzig um sieben: Mueller als neuer Geschäftsführer bei 1860 vorgestellt

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Sechzig um Sieben: Becketts

Nachdem am Freitag Marc-Nicolai Pfeifer als Geschäftsführer der TSV 1860 München KGaA freigestellt wurde, stellte sich gestern sein Nachfolger Oliver Mueller bei 1860 vor. Im Rahmen der Pressekonferenz wies Präsident Robert Reisinger einen Blog-Betreiber mit deutlichen Worten zurecht. Der Rückblick auf einen denkwürdigen Tag an der Grünwalder Straße.

Oliver Mueller stellt sich bei 1860 vor

Im Rahmen einer denkwürdigen Pressekonferenz (dazu später mehr) stellte sich der neue kaufmännische Geschäftsführer Oliver Mueller gestern bei 1860 vor. Mueller hinterlies einen sehr motivierten Eindruck und zeigte sich bereits sehr gut in das weiß Gott nicht einfache Umfeld bei 1860 eingearbeitet. Er “brenne für die Aufgabe” ließ Mueller verlauten. Er wird wie sein Vorgänger für die Bereiche Finanzen, Sponsoring und Marketing zuständig sein. Der bei der PK anwesende Präsident Reisinger umriss die Aufgabe des neuen Geschäftsführers wie folgt: “Wir wollen Abläufe optimiert wissen. Geschäftsführer heißt für mich die Geschäfte zu führen und nur bei riskanten Maßnahmen die Zustimmung der Gesellschafter einzuholen”. So gab Mueller auch direkt bekannt, dass er sich auf die operative Führung der KGaA fokussieren will: “Ich habe eine Gesellschaft zu führen und werde mich aus Gesellschafter-Streitigkeiten raushalten.”

Reisinger mit klarer Botschaft an Oliver Griss

Im Rahmen der Vorstellungspressekonfenz für Oliver Müller wurde e.V.-Präsident Robert Reisinger gegenüber Oliver Griss, dem Betreiber der blauen24, deutlich. “Sie schaden mit Ihrer Berichterstattung seit Jahren 1860 München” und “für mich sind Sie Ursache von Spaltung und Hass in diesem Verein” quittierte Reisinger die mehr als tendentiöse Berichterstattung des “HAM-freundlichen Löwenportals” (tz). Ebenso fand Reisinger klare Worte zum Kommentarberich des Portals, in dem e.V.-Verantwortliche seit Jahren – teilweise strafrechtlich relevant – geschmäht werden. Offenbar traf Reisinger damit einen Nerv der Löwenfans. Denn kurz nach der Pressekonferenz bildete sich bereits eine Facebook-Gruppe, in der Screenshots der unmoderierten Hassbotschaften gesammelt werden.

Nun zum Fußball

Dass Sechzig heute Abend um 18:60h gegen Rot-Weiss Essen ein Drittligaspiel bestreitet, geriet ob der obig dargestellten Ereignisse fast in Vergessenheit. Nichtsdestotrotz geht es um drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt gegen Essener, die ihrerseits als Tabellenvierter um den Relegatiunsrang mitspielen und ebenfalls jeden Punkt benötigen. Argirios Giannikis sieht sein Mannschaft auf jeden Fall siegfähig. Max Reinthaler ist wohl fit, verzichten muss er dagegen auf Steinahrt, der nach seiner roten Karte in Aue für zwei Spiele gesperrt wurde. Der neue Löwencoach erwartet “ein enges und intensives Spiel”. Giannikis sieht sein Team auf einem guten Weg und möchte nach Vorne Spielen: “Wir wollen unsere Elemente ins Spiel bringen und unsere Stärken nach vorne suchen.” Schauen wir mal, was dabei rauskommt.

Rückblick auf den Punkt in Aue

Aktuell überschlagen sich die Ereignisse und das Spiel in Aue ist erst zwei Tage her. Bernd WInninger hat es wie immer für Euch in der TAKTIKTAFEL analysiert. Bernd kommt zum Schluss, dass 1860 einen glücklichen, aber verdienten Punkt aus Aue entführt hat. Das Spiel in Aue war natürlich auch Thema im sechzger.de Talk Nr. 143. Jan, Bernd und Thomas sprechen außerdem über die vereinspolitischen Ereignisse der letzten Woche und schauen auf das heutige Spiel sowie den anstehenden Besuch der Ingolstädter voraus. Den Talk findet Ihr auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die U17 des TSV 1860 München besiegte due U19 des TSV Schwabmünchen mit 5:2. Außerdem siegte die U19 in der Bundesliga bei FC Heidenheim mit 2:0. Die Löwinnen sind am kommenden Wochenende erstmals nach der Winterpause im Testspieleinsatz. Alle Ergebnisse der 1860-Fußballmannschaften findet Ihr hier.

News aus der dritten Liga

Arminia Bielefeld: Endspiel für Kniat

Nicht wenige hatten nach der Bielefelder Heimnierderlage gegen Viktoria Köln mit einer Entlassung von Mitch Kniat gerechnet. Sportchef Michael Mutzel kündigte eine “nüchterne Analyse ohne Emotionen”, deren Ergebnis nun feststeht. Kniat darf (vorerst) weitermachen bei der Arminia. Damit bekommt Kniat wohl ein Endspiel beim SC Freiburg II am kommenden Sonntag. Wenn er dort verliert, dürfte das Ergebnis der nächsten “nüchternen Analyse” wohl zu seinen Ungunsten ausfallen.

MSV Duisburg: Jander fällt länger aus

Nächste Hiobsbotschaft für die Zebras: Caspar Jander wird nach einer Knieverletzung “auf unbestimmte Zeit” ausfallen. Der 20-jährige Mittelfeldspieler, der in dieser Saison bisher 21 Mal für den MSV zum Einsatz kam, reiht sich damit in die lange Verletzenliste der Duisburger ein.

SSV Ulm: Wörle dementiert Gerüchte um Frauen-Nationalelf

Nachdem Ex-Löwe Thomas Wörle neun Jahre die Damenmanschaft der Seitenstraße trainierte, kennt er sich im Frauenfußball aus. Das führt wohl dazu, dass es aktuell Gerüchte um eine Berufung von Wörle zum Nationaltrainer der Frauen gibt. Der aktuell Trainer des SSV Ulm dementierte heftig: “Es ist eine absolute Ente.” Er sehe seinen Platz weiterhin in Ulm.

Dann sehen wir uns heute Abend im Stadion! Ab dem Nachmittag tickern wir Euch natürlich wieder aus Giesing. Macht’s gut, bis heute Abend!

 

Reisinger zu Oliver Griss: “für mich sind Sie Ursache für Spaltung und Hass”

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1860-Präsident Robert Reisinger hat bei der Vorstellungs-Pressekonferenz von Oliver Mueller Fragen von db24-Betreiber Oliver Griss eine klare Absage erteilt.

Reisinger zu Griss: “Ursache für Spaltung und Hass”

Mit deutlichen Worten verweigerte Reisinger dieblaue24-Betreiber Oliver Griss die Beantwortung von Fragen. Mit den Worten “Sie schaden mit Ihrer Berichterstattung seit Jahren 1860 München” und “für mich sind Sie Ursache von Spaltung und Hass in diesem Verein” brachte er seine Haltung gegenüber dem ehemaligen Boulevard-Journalisten deutlich zum Ausdruck.

dieblaue24-Kommentarbereich auf erschreckendem Niveau

Tatsächlich drängt sich der Eindruck auf, dass die Berichterstattung (wenn man seine Texte so nennen möchte) von dieblaue24-Gründer Oliver Griss dem inzwischen vollkommen ausgearteten Treiben in dessen Kommentarbereich nicht entgegenwirkt, sondern dieses womöglich anschiebt. So wurden jüngst neben zahlreichen, strafrechtlich relevanten Beleidigungen gegen e.V.-Vertreter auch bereits verblümte Morddrohungen ausgesprochen. Impfgegner, AfD-Politiker und sich Reichsbürger-Sprech bedienende Kommentatorinnen und Kommentatoren erhalten dort eine öffentlichkeitswirksame Plattform. Um den TSV 1860 geht es dort oft schon gar nicht mehr.

Die gleichen Personen, die dort regelmäßig unter der Gürtellinie die Persönlichkeitsrechte von e.V.-Funktionären mit strafrechtlicher Relevanz massivst verletzen, sind – und das entbehrt nicht einer gewissen Komik – dieselben User, die sich über durchgestrichene, von der Meinungsfreiheit (gerichtlich bestätigt) gedeckte Konterfeis von 1860-Kreditgeber Hasan Ismaik echauffieren.

Die menschenverachtenden und strafrechtlich relevanten Kommentare dürfen teilweise mehrere Stunden ungelöscht stehenbleiben, während oftmals sachliche Kritik am Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik innerhalb weniger Minuten mit dem ironisch anmutenden Verweis auf die “Netiquette”, ein rein formell existierender Benimmregel-Leitfaden, aus dem Kommentarbereich verschwindet.

Reisinger zu Griss: “kein Gesprächspartner”

Auch den Kommentarbereich sprach Reisinger an: “solang Sie Ihren Kommentarbereich nicht in den Griff bekommen, sind Sie auch für mich kein Gesprächspartner”.

Mehr von der PK in Kürze bei sechzger.de.

 

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U17 besiegt TSV Schwabmünchen U19

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TSV 1860 U17

Während die U19 der Löwen am Samstag in der Bundesliga drei Bundesliga-Punkte einfahren konnte, bestritten die B-Junioren am Sonntag ein Testspiel. Dabei besiegte die U17 des TSV 1860 die U19 des TSV Schwabmünchen deutlich.

TSV 1860 U17 besiegt TSV Schwabmünchen U19

Vor 30 Zuschauern auf Platz 3 der siegmund arena zeigten die Junglöwen von Beginn an, wer die Hosen anhat und ließ dem zwei Jahre älteren Gegner keine Chance. Bereits nach einer guten halben Stunde führte die Elf von Felix Hirschnagl mit 4:0, am Ende siegte der TSV 1860 deutlich mit 5:2.

Ihr erstes Pflichtspiel bestreitet die U17 am 18.02. beim VfB Stuttgart.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 30.01.

19.30 Uhr: SV Puchheim II – Senioren B 1:1

Samstag, 03.02.

13.00 Uhr: Vierte – WSV Unterammergau 0:2
14.00 Uhr: 1. FC Heidenheim – U19 0:2
14.00 Uhr: Erzgebirge Aue – Profis 0:0
15.00 Uhr: U21 – FC Gute (Schweden) 4:1
15.30 Uhr: Dritte – TSV Rohrbach 3:5

Darüber hinaus bestritt die U15 ein Turnier mit dem VfB Stuttgart und RB Leipzig und konnte dies für sich entscheiden.

Die U13 war am Samstag beim Hallenturnier in Aalen am Start und traf dort u.a. auf den SV Sandhausen, Waldhof Mannheim, den SSV Ulm 1846 und Gastgeber VfR Aalen. Leider war für die Junglöwen im Viertelfinale Endstation.

Während die U11 beim Budenzauber in Blaustein im Halbfinale scheiterte, erreichte die U10 in Fischach den 3. Platz. Die U9 maß sich in Ulm mit der gleichaltrigen Konkurrenz.

Sonntag, 04.02.

14.00 Uhr: TSV Schwabmünchen U19 – U17 2:5
17.00 Uhr: U16 – DFI Bad Aibling U19 -4:0

Zudem trat die U14 zu einem Leistungsvergleich gegen die U15 des DFI Bad Aibling (0:3) und die U15 von RW Frankfurt (1:2) an.

Am Sonntag belegte die U12 beim Hallenturnier in Aalen den 4. Platz, die U10 konnte das Turnier in Geretsried für sich entscheiden. Die U9 kam in Blaustein hingegen nicht über die Vorrunde hinaus.

Dienstag, 06.02.

19.00 Uhr: Profis – Rot-Weiss Essen -:-

1860-Fans werden aktiv: Facebook-Gruppe sammelt Screenshots des db24-Kommentarbereichs

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Robert Reisinger machte heute auf der Pressekonferenz den Vorstoß, jetzt werden die Fans des TSV 1860 aktiv: auf Facebook wurde in einer Gruppe ein eigenes Album erstellt, in welchem Fans des TSV 1860 verbale Entgleisungen aus dem dieblaue24-Kommentarbereich posten können.

Reisinger mit klarer Ansage gegen dieblaue24-Betreiber Oliver Griss

Auf der heutigen Pressekonferenz des TSV 1860 zur Vorstellung des neuen Geschäftsführers Oliver Mueller fand Löwenpräsident Robert Reisinger gegenüber dem ehemaligen Boulevard-Journalisten Oliver Griss deutliche Worte. Mit den Aussagen “Sie schaden mit Ihrer Berichterstattung seit Jahren 1860 München” und “für mich sind Sie Ursache von Spaltung und Hass in diesem Verein” brachte er seine Haltung gegenüber dem Betreiber von “dieblaue24” deutlich zum Ausdruck.

Worum es eigentlich in der Pressekonferenz ging – nämlich die Vorstellung des neuen Geschäftsführers Oliver Mueller – lest ihr hier.

1860-Fans sammeln Screenshots aus dem Kommentarbereich von “dieblaue24” auf Facebook

Die deutlichen Worte des Löwen-Oberhaupts dürfte eine Menge an Fans nun einen Anstoß gegeben haben. Binnen kurzer Zeit wurde in einer etablierten 1860-Gruppe auf Facebook ein Bilderordner mit dem Titel “Screenshots db24 Hetze” eingestellt – nach kurzer Zeit waren bereits knapp 70 belastbare Screenshots aus dem dieblae24-Kommentarbereich hochgeladen. Wir verzichten, hier eine Auswahl vorzulesen – teilweise wird Reisinger ein Suizid nahegelegt. Unser Titelbild zu diesem Artikel beinhaltet eine kleine Auswahl des strafrechtlich relevanten Handelns der vermeintlich anonym kommentierenden Personen.

Gilt der Ausnahmetatbestand des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes für “dieblaue24” noch?

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (“NetzDG”) beinhaltet für soziale Netzwerke u.a. Berichtspflichthten und  Dokumentationsobliegenheiten über eingegangene Beschwerden bzgl. rechtswidriger Inhalte. Dies soll die Rechtsverfolgung für Betroffene ermöglichen, gegen die Verletzer ihrer Rechte vorzugehen. So sollen deren Identitäten für eine effektive Rechtsverfolgung leichter herausfindbar sein. Bei Nichteinhaltung der Bestimmungen drohen Bußgelder bis zu fünf Millionen Euro.

Das NetzDG richtet sich in seinem Anwendungsbereich an “soziale Netzwerke”. Entspr. § 1 Abs. 1 des Gesetzes zählen hierzu nicht Portale mit “journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten”. Inwieweit dieblaue24 mit seinem Programm noch unter die Kategorie “journalistische Inhalte” gefasst werden kann oder ob es aufgrund der massiven Nutzung des Kommentarbereichs bei oft meinungsvertretenden Artikeln eher als soziales Netzwerk einzustufen ist, kann jeder für sich selbst beantworten.

EDIT: 05.02.2024 um 16:34h: über 170 Screenshots

Oliver Mueller: “Ich brenne für die Aufgabe”

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Mueller: "Ich brenne für die Aufgabe"
Finanz-Geschäftsführer Oliver Mueller bei seiner Vorstellungsrunde

Durchaus turbulent ging es phasenweise bei der Presserunde zur Vorstellung des neuen kaufmännischen Geschäftsführers Oliver Mueller im Presseraum an der Grünwalder Straße 114 zu. Der e.V.-Präsident, Robert Reisinger, erteilte den Fragen eines bekannten Bloggers eine deutliche Absage, auch Pressesprecher Rainer Kmeth wies diesen noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass seine Fragen an den Präsidenten nicht beantwortet werden. Einen ruhigen und gelassenen Eindruck hinterließ Mueller bei seinem ersten Auftritt in Giesing. “Ich brenne für die Aufgabe”, erklärte der Badener und ging sehr sachlich auf die Fragen der zahlreich erschienen Pressevertreter ein.

Reisinger: “Wollen frühzeitig die Weichen stellen”

Eingangs der Presserunde erklärte Reisinger die Gründe für die sofortige Bestellung von Mueller zum kaufmännischen Geschäftsführer. “Der Verein hat sich entschlossen, den auslaufenden Vertrag von Marc-Nicolai Pfeifer vorzeitig zu beenden. Ab sofort ist Oliver Mueller durch 50+1 zum Geschäftsführer bestellt, er ist zuständig für Finanzen, Sponsoring und Marketing und bringt vielfältige Erfahrung aus der Sportbranche mit”. Reisinger zeigte sich überzeugt, die richtige Personalie für die Aufgaben gefunden zu haben: “Wir wollen Abläufe optimiert wissen. Geschäftsführer heißt für mich die Geschäfte zu führen und nur bei riskanten Maßnahmen die Zustimmung der Gesellschafter einzuholen”.

Reisinger: 2. Bundesliga ist das Ziel

Die Vereinsseite wünsche sich frühzeitig die Kennzahlen aus dem wirtschaftlichen Bereich zu erhalten. “Wir wünschen uns eine gute Kooperation und Kommunikation”, sagte Reisinger weiter. Es gehe darum, Talente an den Verein zu binden, Sponsoren zu finden und einen geeigneten Spielort sicherzustellen. “Die Rückkehr in die 2. Bundesliga ist unser kurz- bis mittelfristiges Ziel”, erklärte der e.V.-Präsident. Zur HAM-Seite ergänzte Reisinger: “Die Familie Ismaik ist ein großer Teil des Vereins. Wir versuchen ein so gut wie möglich abgestimmtes Handeln. Bis zum letzten Sommer wurden alle personellen Entscheidungen eng miteinander abgestimmt”. Nun habe man 50+1 gezogen und sich von Pfeifer getrennt, “um frühzeitig die Weichen für die kommende Saison zu stellen”.

Mueller: “Habe mich intensiv eingearbeitet”

Die erste Kontaktaufnahme zwischen Mueller, der vorher unter anderem für die Kölner Haie tätig war, und dem e.V. gab es im November letzten Jahres. “Danach haben wir uns ausgetauscht und ich habe mich intensiv eingearbeitet”, berichtete Mueller, der weiter betonte: “Ich stehe für Aufnehmen, Analysieren, Annehmen und Lösen”. Das Ziel seien zum Einen der sportliche und der finanzielle Erfolg, aber auch die Marke 1860 und das Image des Kult-Vereins zu pflegen. “Wirtschaftliche Vernunft”, sei ihm sehr wichtig, erklärte der neue Geschäftsführer. Mueller hat auch bereits den Aufsichtsrat kontaktiert, mit dem Wunsch sich auszutauschen. Aufgrund der Kürze der Zeit sei dies aber bislang noch nicht möglich gewesen. Im Umgang mit Konfliktsituationen sei er erprobt, sagte Mueller über sich selbst.

Mueller hat Affinität zum SC Freiburg

Über seine bisherigen Arbeitsplätze sagte Mueller, es sei sehr wertvoll, die Club-Arbeit aus vielen Perspektiven kennengelernt zu haben. “Ich weiß wie Athleten ticken”, erklärte der neue Geschäftsführer, der wie berichtet seit Freitag im Amt ist. Zudem kenne er das Fußball-Business und die finanzielle Seite. “Ich bin Badener und habe daher eine Affinität zum SC Freiburg. Diesen begleite ich seit der Oberliga, im Schwarzwald gibt es nichts anderes”, sagte Müller auf Nachfrage von sechzger.de, für wen sein Fußballherz vor dem ersten Kontakt zu den Löwen geschlagen habe. “Ich werde keine Spielsysteme für die Mannschaft entwickeln, aber es hilft wenn man Sportler lesen kann. Die Mechanismen und Prozesse sind über die Sportarten hinweg ähnlich”, sagte Mueller weiter.

Geschäftsführer will sich aus Vereinspolitik heraushalten

“Ich tue gut daran, mich aus vereinspolitischen Aktivitäten herauszuhalten. Ich habe eine Gesellschaft zu führen und werden mich aus Gesellschafter-Streitigkeiten raushalten”, sagte Mueller im Hinblick auf die Konflikte zwischen e.V. und HAM Ltd. Zu seinen Aufgaben gehöre es “Sponsoren zuzuhören und Vertrauen zu schaffen”. Mueller war schon mehrmals im Grünwalder Stadion zu Gast, zuletzt beim Heimspiel der Sechzger gegen Sandhausen. Aber auch Jahre zuvor habe er dort schon Spiele verfolgt, erklärte der Finanz-Chef der KGaA. “Ich kennen die Rahmenbedingungen und werde mir erstmal ein Bild machen”, erklärte Müller zur Stadionfrage und zum Thema Fans. Mit den Anhängern wolle er schnell in den Dialog gehen und “mit Anstand diskutieren”.

Klare Absage an den Blogger

Just aus vorgenannten Gründen erteilten, wie bereits vorab berichtet, erst Reisinger und dann Kmeth Rückfragen des Bloggers an den e.V.-Vorsitzenden eine klare Absage und entzogen ihm das Wort. “Wir wollten die KGaA handlungsfähig halten. Wir sprechen Probleme intern an, das ist kein Konfrontationskurs”, erklärte Reisinger im Hinblick auf die HAM Ltd. Man wolle, dass die KGaA bereit sei für die nächste Saison. “Wir wollten eine Basis schaffen für sauberes Arbeiten”, sagte Reisinger weiter.

Reisinger: Wir brauchen neue Impulse

Robert Reisinger erklärte auf Frage von sechzger.de, dass man bereits im November oder Dezember entschieden habe, den Vertrag von Pfeifer nicht über diese Saison hinaus zu verlängern. “Es macht Sinn im Ausblick auf die nächste Saison, gleich einen neuen Geschäftsführer zu installieren. Wir brauchen neue Impulse”, sagte Reisinger. Mueller habe sich beim e.V. vorgestellt, man habe Gespräche geführt und “schnell gemerkt, dass Konsens herrscht” (Reisinger). Im Anschluss wurde durch die Gremien entschieden, Mueller zu verpflichten. Muellers Familie bleibt erst einmal in Bergisch-Gladbach. “Das regelt die Familien-Managerin, also meine Frau. Ich gehe mit meiner ganzen Kraft und meinem ganzen Elan an die Aufgabe heran”, sagte Mueller. “Oliver Mueller gibt es nur mit Vollgas”, so der neue Geschäftsführer.

Drei Gründe für die Unterschrift bei den Löwen

Aus drei Gründen habe er sich für die Löwen entschieden, sagte Mueller: “Ich frage mich immer, was für einen Beitrag kann ich leisten. Ich bin seit 27 Jahren im Sport-Marketing und habe eine gewisse Resilienz geschaffen”, erklärte Mueller. Zum Zweiten wolle er die positive Entwicklung der KGaA beeinflussen, aber “es wird keine One-Man-Show”. Der dritte Punkt sei seine Familie und “Da gab es schnell einen grünen Haken, also packen wir es an!”, zeigte sich Mueller hemdsärmlig. Mit Sportdirektor Dr. Werner sei er vor seinem Engagement in München nicht bekannt gewesen, erklärte der Badener, man werde aber umgehend in intensiven Austausch treten.

“Nicht der erste Präsident der angegriffen wurde”

Abschließend ging es noch einmal um die schwelenden Konflikte zwischen dem Verein und der HAM. “Ich bin nicht der erste Präsident, der von der HAM angegriffen wird. Denken wir an Dieter Schneider oder Gerhard Mayrhofer. Das kommt mir vor wie ein Ritual. Das ist Teil einer bewussten Kampagne. Das Präsidium Schmidt/Sitzberger/Reisinger hat immer gesagt, wir stehen für einen partnerschaftlichen Dialog. Das war in den letzten sechs bis sieben Monaten aber nicht mehr der Fall. Wir haben nur das Wohl der KGaA im Auge”, erklärte der Präsident des TSV München von 1860 abschließend. So endete eine intensive erste Presserunde für Oliver Mueller, der einen abgeklärten, ruhigen und “sym-bad-ischen” ersten Eindruck hinterließ.

 

 

Giannikis: “Unsere Elemente ins Spiel bringen”

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Giannikis: Unsere Elemente ins Spiel bringen
Löwenrunde vor dem Nachholspiel gegen Rot-Weiß Essen mit Argirios Giannikis und Rainer Kmeth

Am Dienstag um 18:60 Uhr empfängt der TSV 1860 München Rot-Weiß Essen im Grünwalder Stadion, also nur drei Tage nach dem 0:0 beim Auswärtsspiel in Aue. Bei der Löwenrunden sprach TSV-Coach Argirios Gianniki über die personelle Lage und erklärte: “Essen hat einen anderen fußballerischen Ansatz, als Sandhausen oder Aue. Wir wollen unsere Elemente ins Spiel bringen und unsere Stärken nach vorne suchen.”. Pressesprecher Rainer Kmeth verwies darauf, dass noch wenige Restkarten auf der Stehhalle zum Verkauf stehen, das Spiel aber mit ziemlicher Sicherheit ausverkauft sein werde.

Löwen fast komplett gegen Essen

Personell sieht es gut aus bei den Münchnern. Bis auf den langzeitverletzten Zwarts, den verletzten Bangerter und den gesperrten Steinhart können die Sechzger im Duell der Altmeister aus dem Vollen schöpfen. “Stand gestern ist Reinthaler gesund”, erklärte Giannikis. Auf Nachfrage von sechzger.de, ob denn Kapitän Verlaat in der Startelf gesetzt sei, erklärte der TSV-Trainer, er wolle das Abschlusstraining abwarten. Zudem sei es denkbar, dass Neuzugang Muteba in den Kader rückt. Mit dem ersten Einsatz seiner Neuzugänge war Giannikis weitgehend zufrieden. Auch Schröter steht zur Verfügung, von Ouro-Tagba, der in Aue erstmals in der Startelf stand, dürfe man nicht gleich “zu viel erwarten” (Giannikis).

Duell gegen die alte Liebe

Im Duell mit seinem Ex-Verein will Giannikis mit seinem Team den zweiten Heim-Dreier des Jahres eintüten. “Es ist ein wichtiges Spiel für beide Vereine. Ich hatte in Essen eine schöne und intensive Zeit. Das Spiel wollen wir gewinnen”, sagte Giannikis.

Zufrieden mit der Zwischenbilanz

“Ich musste schnell vermitteln, was auf dem Platz nötig ist. Wir werden Möglichkeiten finden um siegfähig zu sein”, erklärte Giannikis weiter und verwies auf eine ordentliche Bilanz aus den ersten vier Spielen: “Wir haben drei Gegentore in vier Spielen kassiert, sechs Tore geschossen, sechs Punkte geholt und sind noch ungeschlagen”.
Der Mannschaft sei das wachsende Selbstvertrauen auf dem Platz anzumerken. “Vor der Winterpause hat die Mannschaft sechs von sieben Spielen verloren. Jetzt sind wir jedes Mal sehr nahe am Sieg. Es fehlt nicht viel. Und diese Kleinigkeiten müssen wir uns hart erarbeiten. Wir hatten auch Chancen gegen die starken Teams und sind auf einem guten Weg.”, erläuterte der Löwen-Dompteur.

Großer Kader bietet viele Möglichkeiten

Auf die Frage von sechzger.de ob die Kraftreserven in einer englischen Woche letztlich aufgrund der sehr laufintensiven Spielweise von Essen für die Löwen sprächen, sagte Giannikis weiter: “Der große Kader bietet uns viele Möglichkeiten, es wird sicher ein enges und intensives Spiel.”.

 

Löwinnen am Sonntag mit erstem Testspiel der Wintervorbereitung

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Tsv 1860 Frauen Löwinnen I

Am kommenden Sonntag starten die Löwinnen mit dem ersten Testspiel in die Vorbereitungsreihe zur Rückrunde. Gegner ist der TSV Gilching/Argelsried.

Löwinnen bestreiten erstes Testspiel

Folgende Freundschaftsspiele wurden vereinbart, ehe es am 24.03. gegen den SV DJK Taufkirchen wieder um Punkte geht.

🗓️ Sonntag, 11.02.2024, 🕐 13:00 Uhr
TSV Gilching/Argelsried : 🦁 Löwinnen 1️⃣
📍Sportanlage Gilching, Talhofstr. 13, 82205 Gilching

🗓️ Samstag, 24.02.2024, 🕔 17:00 Uhr
FC Puchheim : 🦁 Löwinnen 1️⃣
📍Sportzentrum Puchheim, Bürgermeister-Ertl-Str. 1, 82178 Puchheim

🗓️ Mittwoch, 06.03.2024, 🕣 19:30 Uhr
SV 1880 München I : 🦁 Löwinnen 1️⃣
📍Sportanlage Tübinger Str., Tübinger Str. 10, 80686 München

🗓️ Samstag, 09.03.2024, 🕐 13:00 Uhr
SV Neufraunhofen : 🦁 Löwinnen 1️⃣
📍Sportplatz St. Wolfgang, Hernberger Str. 2, 84427 St. Wolfgang

🗓️ Samstag, 16.03.2024, 🕠 17:30 Uhr
🦁 Löwinnen 1️⃣ : (SG) TSV 66 Polling/FC Mühldorf
📍“Sechser“, St.-Martin-Str. 35, 81541 München

Trainer Mariano Frate und sein Team freuen sich auf zahlreichen Besuch!

Titelbild: TSV München von 1860 e.V.