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Bananenflanker Legendentag mit Köllner, Reisinger, Lauth & Co

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Michael Köllner TSV 1860 2 Fußball

Mit ihren Aktionen wollen die Banenflanker-Legenden Kinder und Jugendliche unterstützen deren Lebensläufe nicht normal, sondern “krumm” verlaufen – eben wie die Form einer Banane. In den verganenen Jahren haben sich immer wieder zahlreiche ehemalige Fußballer und andere Promis getroffen, um auf diese Weise Geld für soziale Zwecke zu sammeln. Beim Bananenflanker Legendentag am 24.09. werden in Regensburg auch einige aktuelle und ehemalige Löwen wie Michael Köllner, Stefan Reisinger, Torben Hoffmann, Jens Keller oder Benjamin Lauth dabei sein.

Bananenflanker Legendentag mit Köllner

Nachdem die spektakuläre Hallenveranstaltung “Bananenflanker Budenzauber”, die gewöhnlich in der Stadtwerk.Donau-Arena in Regensburg stattfindet, im Januar 2022 erneut der Pandemie zum Opfer fallen musste, haben die Organisatoren umdisponiert. Erstmals wird im Jahr 2022 die Freiluftveranstaltung der Charity-Truppe in Regensburg stattfinden. Als Austragungsort des Bananenflanker Legendentages 2022 steht das Jahnstadion Regensburg zur Verfügung.

Der Anpfiff am 24.09. wird um 15.30 Uhr erfolgen und zahlreiche namhafte Akteure werden auf dem Platz stehen. So haben konnten die Bananenflanker nicht nur Löwentrainer Michael Köllner gewinnen, sondern auch Weltmeister Semi Khedira, die ehemalige Tennisspielerin Julia Görges oder auch zahlreiche Ex-Löwen.

Zahlreiche (Ex-)Löwen im Aufgebot

Kader Bananenflanker Legenden
u.a. Michael Hofmann, Tobias Schweinsteiger, Torben Hoffmann, Michel Dinzey, Peter Peschel, Benny Lauth, Pavel Kuka, „Zecke“ Neuendorf, Melanie Behringer, Markus Othmer, Semi Khedira
Trainer: Markus Babbel
Sportdirektorin: Nele Schenker

Kader Balu 4 Kids & Friends
u.a. Markus Palionis, Bjarne Goldbaek, Stephan Fürstner, Andreas Ottl, Marco Grüttner, Julia Görges, Jens Keller
Trainer: Michael Köllner, Stefan Reisinger

Bild: OR Pressedienst

TSV Haching München testet gegen Hypo Tirol Innsbruck

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Wappen TSV Haching München (TSV 1860 e.V. & TSV Unterhaching)
Wappen des TSV Haching München (Volleyball)

Wie bereits in der Vergangenheit praktiziert, möchte sechzger.de Euch nicht nur über die Fußballer(-innen) des TSV 1860 auf dem Laufenden halten, sondern auch die anderen Sparten abdecken. Die Volleyballer des TSV Haching München empfangen am Mittwoch in Unterhaching Hypo Tirol Innsbruck zu einem Testspiel.

TSV Haching München gegen Hypo Tirol Innsbruck

Der Bundesligist aus der Vorstadt, der eine Kooperation mit dem TSV 1860 einging, informiert wie folgt zur Begegnung am Mittwoch:

Am Mittwoch, den 21.09.2022, gibt es ein ganz besonderes Spiel in der Bayernwerkarena: Der TSV Haching München empfängt Hypo Tirol Innsbruck.

Drei Jahre lang Kooperationspartner und nun geht es zu einem Testspiel gegeneinander, Start ist um 20:30 Uhr. Nach einigen Testspielen gegen Herrsching, Luzern und auch bereits Innsbruck (das Hypo Tirol mit 0:3 gewann) ist jetzt die Gelegenheit gekommen, unsere runderneuerte und höchst motivierte Mannschaft zuhause kennenzulernen, bevor es in Hildesheim vom 30. September bis 02. Oktober zum Bounce House Cup mit allen Bundesligisten kommt – und dann endlich direkt eine Woche später zum Saisonstart gegen den deutschen Meister BR Volleys Berlin um 16:00 Uhr in der Bayernwerkarena.

Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel am Mittwoch gegen unsere österreichischen Nachbarn!

Löwen in Bayreuth mit Flutlicht-Premiere?

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SpVgg Bayreuth

Erst Aufstieg, dann Unsicherheit

Nachdem vor der laufenden Spielzeit sogar diskutiert wurde, ob die SpVgg Bayreuth nach ihrem viel umjubelten Aufstieg in die 3. Liga überhaupt im heimischen Hans-Walter-Wild-Stadion würde spielen dürfen (sechzger.de berichtete bereits vor dem fixierten Aufstieg darüber), sind in naher Zukunft sogar Flutlichtspiele in der Hauptstadt Oberfrankens möglich.

Verschiebung beim Flutlicht

Wie das Bayreuther Tagblatt bereits am Samstag vermeldete, gehen die entsprechenden Bauarbeiten in der Wagnerstadt auf die Zielgerade. Eigentlich hätte das Flutlicht schon zum Saisonauftakt im Juli fertig sein müssen, damit der DFB der SpVgg die Austragung ihrer Heimspiele im angestammten Stadion genehmigen würde. Dieser Zeitplan klappte jedoch nicht. Wohl angesichts der aktuell schwierigen Liefersituation für Bau- und Konstruktionsmaterialien drückte man beim Verband ein Auge zu und gewährte Aufschub. Im Spielplan verzichtete man für die Oberfranken auf Freitags- oder Montagsspiele und in der englischen Woche Anfang August durfte der Aufsteiger auswärts (in Wiesbaden) antreten.

Erstmals Flutlicht an gegen die Löwen?

Die bevorstehende letzte englische Woche in diesem Fußballjahr beschert der “Oldschdod” nun aber ein Heimspiel. Ausgerechnet der überraschende Tabellenführer, die SV Elversberg tritt am Dienstag, den 8. November in Bayreuth an. Dann muss der Nachthimmel über dem HWW definitiv erstrahlen. Bereits zehn Tage vorher (am Samstag, 29. Oktober, 14 Uhr) reist eine andere Spitzenmannschaft der 3. Liga nach Nordbayern: Unsere Löwen! Ob dann, wenn es womöglich schon herbstlich neblig und düster wird, bereits das Flutlicht strahlt, bleibt abzuwarten, ist aber durchaus im Bereich des möglichen. Laut SpVgg-Pressesprecherin Alina Hacker (übrigens ehemalige Praktikantin an der Grünwalder Straße 114) kann zwar ein genaues Datum für die Fertigstellung der Flutlichtanlage aktuell noch nicht benannt werden, allerdings sei geplant, die Anlage “ein paar Wochen” vor dem ersten richtigen Einsatz schon Mal in Betrieb zu nehmen. Das könnte dann bei der Partie gegen den TSV 1860 erstmals der Fall sein.

Fotogalerie zur Partie TSV 1860 München – FC Erzgebirge Aue

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TSV 1860 Erzgebirge Aue Fotogalerie
Fynn Lakenmacher feiert einen seiner drei Treffer gegen Erzgebirge Aue

Nachdem Bernd Winninger den Heimsieg der Löwen gegen die Schachter in seiner TAKTIKTAFEL analysiert hat, schließen wir die Berichterstattung zum 3:1 am vergangenen Freitag nun ab. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen von der Partie TSV 1860 München gegen FC Erzgebirge Aue.

Zum Vergrößern der Bilder bitte auf das jeweilige Thumbnail klicken!

TSV 1860 – FC Erzgebirge Aue (3:1) in der Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – FC Erzgebirge Aue. Am Freitagabend zerlegte der TSV 1860 München die Schachter zwar nicht in deren Einzelteile, dennoch war es eine starke Leistung der Elf von Michael Köllner. Defensive Unzulänglichkeiten des FC Erzgebirge sorgten dafür, dass das Ergebnis schlussendlich deutlich und verdient für die Hausherren war.

Die Systeme

Der TSV 1860 trat gegen den FC Erzgebirge zu Beginn in einer 4-2-3-1 Formation mit zwei Sechsern vor der Viererkette an, in der Yannick Deichmann für Lannert als Rechtsverteidiger auflief. Überraschenderweise war nicht Tim Rieder die Rolle des tiefen Sechsers zugedacht. Abwehrallrounder Daniel Wein spielte diese Position. Tim Rieder durfte als Box-to-Box Spieler ran und zeigte in dieser Rolle eine starke Leistung.

Der Auer Trainer Timo Rost schickte seine Elf im 4-1-4-1 ins Rennen. Taffertshofer als defensiver Mittelfeldspieler wurde gegen den Ball von Schreck, der bei Aue die Box-to-Box Rolle inne hatte, gegen den Ball defensiv unterstützt.

Im letzten Drittel des Gegners verschoben beide Mannschaften auf eine Dreierformation im Sturm.

Taktische Ausrichtung

Der TSV 1860 München begann gegen den Ball mit hohem Angriffspressing und hoher Defensivlinie. Schnelles Umschalten nach Ballgewinn war die Devise. Aue hingegen ging wie erwartet nicht ganz vorne drauf, sondern entschied sich zu Beginn beide Linien tiefer anzulegen. Auch die Schachter versuchten mit schnellem Umschaltspiel zu agieren.

Im Positionsspiel war der Plan beider Mannschaften Druck über die Flügel zu erzeugen. Der TSV 1860 verschob im hierbei asymmetrisch über den rechten Flügel, Aue tat dasselbe über die eigene linke Seite.

Die Verschiebungen beim TSV 1860 München waren in beide Richtungen meist sehr effektiv. Jeder Spieler nahm seine Rolle an und auch die für die Offensive wichtigen Akteure kamen ihren Defensivaufgaben sehr gut nach. Ich schreibe meist sehr effektiv, weil durch die hohe Variabilität im Löwenspiel mit vielen Positionswechseln innerhalb der Formation dann und wann kleine Lücken im Raum entstanden und Aue dadurch, vor allem in der Mitte der ersten Halbzeit und in der ersten halben Stunde des zweiten Durchgangs, viele Angriffe bis ins letzte Drittel des TSV 1860 München durchbrachte.

Aue hatte über die 90+4 Minuten sowohl bei Positionsangriffen als auch bei Kontern je einen mehr an erfolgreichen, abgeschlossenen Angriffen als der TSV 1860 vorzuweisen. Auch das eindringen in die Box der Löwen funktionierte bei den Gästen besser als im bisherigen Saisonverlauf. Aue war vor allem beim Abschluss – und das ist das Problem, welches sich bei Aue durch die gesamte bisherige Saison zieht – nicht fähig Gefahr für das Tor der Sechzger zu erzeugen. In keiner der Strafraumsituationen war Aue fähig Torhüter Hiller zu einer Parade zu zwingen. Die Schussversuche aufs Tor der Löwen waren abgesehen vom Ehrentreffer in der 91. Minute durch die Bank ungefährlich.

Vor der weiteren Analyse hier die wichtigsten Statistiken aus dem Spiel TSV 1860 – FC Erzgebirge Aue.

Die wichtigsten statistischen Werte

  • Ballbesitz TSV 1860 57% – FCE 43%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 73% – FCE 73%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 70% – FCE 73%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 10/4 – FCE 11/4
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 7,2 – FCE 5,38

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Oft ist es beim Ballbesitz so, dass die Mannschaft, die daran den Löwenanteil hat, viel hintenherum spielt oder aufgrund fehlender Ideen der Ball nicht in der Geschwindigkeit durch die eigenen Reihen zirkuliert wie er es sollte. Davon kann man im Fall der Partie des TSV 1860 München gegen den FC Erzgebirge nicht sprechen. Die Sechzger konnten aufgrund dessen, dass Aue einerseits eher abwartend verteidigte und andererseits oft nicht so in die Zweikämpfe hineinkam, dass diese effektiv geführt hätten werden können, die Passstafetten ein ums andere Mal bis ins letzte Drittel der Auer voranbringen.

Im Mittelfeld verzeichneten die Gäste deutlich mehr Ballverluste als unser TSV 1860. Hierbei geht es vor allem um Ballverluste, die direkt nach eigenem Ballgewinn des FCE durch perfektes Gegenpressing des TSV 1860 München geschahen. In Zahlen ausgedrückt waren es 30% mehr Ballgewinne für die Sechzger im Mittelfeld durch solche Situationen als umgekehrt. Das ist eine ziemlich hohe Anzahl, die wir so deutlich in dieser Saison noch nicht gesehen haben.

Keine der beiden Mannschaften fiel durch Ballgeschiebe in den eigenen Abwehrreihen negativ auf.

Passgenauigkeit

Aus der Tatsache heraus, dass beide Mannschaften sich nicht mit Ballgeschiebe in den eigenen Defensivreihen aufhielten, können wir sofort schlussfolgern, dass die Passgenauigkeit beider Teams aus dem Grund als durchschnittlich zu bezeichnen ist, da es keinem der Kontrahenten darum ging absichernd zu agieren. Offensive Pässe bergen immer das höhere Risiko abgefangen zu werden als defensive Quer- oder Rückpässe.

Näher brauchen wir auf diesen statistischen Wert nicht einzugehen.

Eine kleine Randnotiz ist allerdings das Folgende. Aue hat ein deutlich schnelleres Passspiel an den Tag gelegt als der TSV 1860 München. Allerdings nicht weil Aue das so geplant hatte, sondern weil die aggressive Spielweise der Sechzger im Mittelfeld die Schachter dazu gezwungen hat die Kugel schnell wieder weiterzugeben. Um sechs Pässe pro Minute eigenen Ballbesitzes war die Passfrequenz bei den Gästen im Vergleich höher.

Defensive Zweikampfquote

Beide Mannschaften haben eine Topquote bei den defensiven Zweikämpfen abgeliefert. Bedingt durch den höheren eigenen Ballbesitz mussten die Sechzger logischerweise viel weniger defensive Zweikämpfe führen als Aue. Hervorzuheben ist allerdings, dass in der eigenen Spielfeldhälfte nur acht und im eigenen Sechzehner nur ein einziger Defensivzweikampf am Boden verloren ging.

Aue verliert in der eigenen Spielfeldhälfte fast doppelt so viele Defensivzweikämpfe am Boden, allerdings keinen im eigenen Sechzehner. Und hier ist es wieder, das Problem der Auer: wer in der eigenen Box aufgrund zu großer Abstände nur wenige Zweikämpfe führt kann gerne 100% in dieser Zone gewinnen. Die Schachter haben bei sechzehn Ballkontakten des TSV 1860 München in der Box von Aue nur vier Zweikämpfe gegen den Ball dort geführt. Zehn dieser Ballkontakte im Strafraum des FCE waren mehr oder weniger zentral vor dem Tor. Sieben dieser zentralen Ballkontakte führten zu Schüssen unserer Löwen.

Die Sechzger hatten es im eigenen Sechzehner häufiger mit Luftduellen als mit Zweikämpfen am Boden zu tun. Wichtig hervorzuheben ist dabei, dass ein Kopfball, der ins Toraus oder ins Seitenaus geht, nicht als gewonnener Zweikampf in die Statistik einfließt, da der Ballbesitz nicht wechselt. Ein Ball, der per Kopf zur Ecke geklärt wird, ist also in dieser Statistik kein gewonnener Zweikampf. Das muss man nicht unbedingt verstehen. Es ist aber wichtig das zu erwähnen. Die Lufthoheit der Sechzger – auch wenn die Statistik etwas anderes sagt, da die Bälle nicht im Spiel blieben – war klar erkennbar.

Schüsse

Die Schussstatistik zeigt den FC Erzgebirge gegenüber dem TSV 1860 München leicht im Vorteil. Die Schüsse der Gäste hatten allerdings nicht die Qualität wie diejenigen der Sechzger.

Aue schoss einmal häufiger. Beiden Teams gelang es gleich viele Schüsse auf das gegnerische Tor zu bringen. Schauen wir auf den schon des Öfteren erwähnten xG Wert der Mannschaften sehen wir, dass aufgrund der Qualität der Chancen das Ergebnis den Spielverlauf genau widerspiegelt.

PPDA

Auch der Wert der Pressingintensität spiegelt diesmal das wieder, was man vermutet daraus ablesen zu können. Sechzig agierte mit hoher Frequenz von Aktionen gegen den Ball in den hohen und mittleren Bereichen der pressingrelevanten Zonen. Aue agierte dagegen beim Anlaufen eher in den mittleren und tiefen Bereichen dieser Zonen, aber mit ähnlicher Bissigkeit.

Der entscheidende Unterschied beider Teams war, dass beim TSV 1860 München im Gegensatz zum FC Erzgebirge das Gegenpressing bei Umschaltsituationen des Gegners besser funktionierte.

Die Tore

Alle Tore und weitere Highlights sind hier zu finden.

Bei den ersten beiden Treffern und auch bei den weiteren Großchancen waren die Auer Verteidiger wie schon bei den Gegentreffern in den Spielen zuvor zu weit von ihren Gegenspielern weg.

Natürlich muss man das gute Auge und das feine Füßchen der jeweiligen Vorlagengeber loben. Entscheidend war jedoch, dass das Stellungsspiel der Innenverteidigung des FC Erzgebirge am Freitag gegen den TSV 1860 nicht drittligatauglich gewesen ist.

Einzeln analysieren brauchen wir auch heute keines der Tore. Obwohl das erste und vor allem das zweite Tor, bei dem sich Vorlagengeber Deichmann aussuchen kann, ob er Skenderovic oder Lakenmacher einsetzt, schön herausgespielt waren, ist letztendlich nicht ein toller Spielzug, sondern unterirdische Defensivarbeit in der Abwehrkette beim FC Erzgebirge schuld daran, dass die Torchancen entstehen.

Das fiel auf

Offensive

Dreierpack Fynn Lakenmacher – kein Lupenreiner Hattrick, aber wen kümmerts, ob er alle Tore in einer Halbzeit schießt oder sich das aufteilt.

Albion Vrenezi war überall zu finden – vorne als Ideen- und Vorlagengeber, in der Rückwärtsbewegung ohne Fehler. Er hat den 1:0 Führungstreffer mit seiner Flanke auf Fynn Lakenmacher vorbereitet. Darüber hinaus war Vrenezi an vielen der bis ins letzte Drittel des Gegners durchgebrachten Angriffe entscheidend beteiligt. Obendrein hat er keinen einzigen seiner Defensivzweikämpfe am Boden verloren und so ganz nebenbei sieben Pässe der Auer abgefangen.

Defensive

Leandro Morgalla – Der Junglöwe, der endlich seinen ersten Profivertrag unterschrieben hat, zeigte wieder ein Top Match. Beim Stellungsspiel gegen den Ball ist Morgalla momentan das Nonplusultra bei unseren Löwen. Mit elf abgefangenen gegnerischen Pässen hat er mehr Pässe abgefangen als jeder andere Spieler auf dem Feld. Es kann nicht immer alles klappen, aber diese Leistung war wieder Bärenstark. Immer weiter so.

Yannick “Mr. 100%” Deichmann – Ohne verlorenen Defensivzweikampf am Boden und mit der Vorlage zum 2:0 glänzte Deichmann in seiner letztjährigen Rolle in diesem Spiel. Auf der Position des Rechtsverteidigers spielt Deichmann effizienter als im Mittelfeld. Möglicherweise sollte er doch weiterhin dort eingesetzt werden.

Daniel Wein, Stabilisator vor der Viererkette – Wein verliert im gesamten Spiel nur einen Defensivzweikampf. Ob dieses als verloren gewertete Duell aber wirklich ein Foul an seinem Gegenspieler war? Sicher war der Zweikampf hart, aber Wein hat, obwohl in diesem Duell “viel Mann dabei war”, auch klar den Ball gespielt.

Fazit

Es war am Freitag ein auch in der Höhe gerechtfertigter Sieg gegen eine gute Auer Mannschaft. Die Schachter schaffen es weiterhin nicht die eigene Box so zu verteidigen, dass der Gegner dort permanent um Ballkontakte kämpfen muss.

Kobylanski, Rieder und Skenderovic kommen ähnlich frei zum Abschluss wie Lakenmacher bei zwei seiner drei Treffer. Wenn diese Schüsse sitzen, dürften die Auer sich auch nicht beschweren. Ein 6:1 wäre zwar doch zu hoch gewesen, aber mit solch einer Leistung der Innenverteidiger durchaus im Rahmen des Möglichen.

Bis auf den Gegentreffer hatte Hiller mit keinem Schuss der Auer ein Problem. Nichts was der FC Erzgebirge Aue gegen den TSV 1860 München abfeuerte, zwang Hiller zu einer Reflexparade. Dafür waren die Schüsse entweder zu ungenau oder zu schwach.

Nun gilt es die Schlagzahl während der Länderspielpause hochzuhalten und die Rückkehrer ins Mannschaftstraining heranzuführen, um dann am 1. Oktober im Dortmunder Westfalenstadion gegen die zweite Mannschaft des BVB wieder 100% auf den Platz zu bringen und die makellose Bilanz gegen dieses Team weiter auszubauen.

Datenquelle: Wyscout

Toto Pokal: Tickets für FV Illertissen – TSV 1860 verfügbar

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Illertissen Gegen Den TSV 1860 München In Der Regionalliga Bayern

Am 27.09. müssen die Löwen wieder im bayerischen Landespokal ran. Tickets für das Toto Pokal Spiel des TSV 1860 beim FV Illertissen sind ab sofort verfügbar.

Tickets für FV Illertissen – TSV 1860 verfügbar

Auf der Homepage des FV Illertissen heißt es:

Das Totopokal Viertelfinalspiel ist ein Sicherheitsspiel.

Der Ticketverkauf findet getrennt nach A (Gästefans) und B (Heimfans) statt!

Der Bereich A Gäste ist für die Gästefans vorgesehen und wird sehr wahrscheinlich auch über die Verkaufsstellen des TSV 1860 München verkauft!

Heimfans können Tickets im Bereich B erwerben! Die einzelnen Blockbereiche sind abgetrennt – ein Blockwechsel ist daher nicht möglich.

Stehplatz-Tickets können in der Geschäftsstelle direkt erworben werden (nur Barzahlung, keine Kartenzahlung).

Bestellung per Email

Gerne können Sie aber auch Ihre benötigten Tickets (Steh- oder Sitzplatz) über die Mail-Adresse: FVIticket@web.de mit Betreff „Heimkarten-1860 München“ oder „Gästekarten-1860 München“ anfragen.
Bitte beachten Sie, dass Sitzplatzkarten nur in einer sehr kleinen Menge vorhanden sind.

Per Mail reservierte und vorab bezahlte Tickets können dann entweder in der Geschäftsstelle abgeholt oder am Stadioneingang hinterlegt werden. Grundsätzlich versenden wir keine Tickets.

Bestätigung nach Zahlungseingang

Ticketanfragen gelten erst als bestätigt, wenn Sie nach Zahlungseingang eine Bestätigungsmail mit Reservierungsnummer von uns erhalten. Alle Zahlungseingänge müssen bis Freitag, den 23.09.22 auf dem FVI-Konto eingegangen sein, ansonsten gehen die Karten zurück an die Tageskasse.

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstelle sind:
Montag bis Freitag 10:00 – 12:00 Uhr, Dienstag 16:30 – 18:30 Uhr

Humane Ticket-Preise

Die Ticket-Preise für den Gästebereich alle Stehplätze 12,00 € , Ermäßigt 10,00 €

Ticket-Preise :
Block B1 – Stehplätze außerhalb der Tribünenseite:
Normal = 12,00 €, Ermäßigt = 10,00 €, Kinder bis 14 Jahre frei

Block B2 – Stehplätze neben der Tribüne vorne Betonstufen :
Normal = 15,00 €, Ermäßigt = 13,00 €, Kinder bis 14 Jahre frei

Block B4 – Stehplätze neben der Tribüne hinten Betonstufen :
Normal = 15,00 €, Ermäßigt = 13,00 €, Kinder bis 14 Jahre frei

Block B3 – Sitz-Plätze (1. und 2. Reihe):
Normal = 20,00 €, Ermäßigt = 18,00 €

Block B3 – VIP Karten Tribüne oberer Bereich:
Normal = 65,00 €

Der ermäßigte Preis gilt für Rentner, Schüler, Jugendliche ab 14 Jahre, Studenten, Behinderte mit Ausweis. Kontrollen erfolgen am Eingang durch das Sicherheitspersonal!

Samma VIPs oder samma koane?

VIP Karten beinhalten einen Sitzplatz auf der Tribüne in der oberen Reihe mit guter Sicht, VIP Parkplatz und Zugang zu unserem VIP Bereich in der Tribüne, mit Verpflegung und besonderem Service von unseren FVI Helfern. Nach dem Spiel wird dort natürlich auch unsere Mannschaft vorbeischauen.

Der FVI freut sich zusammen mit allen Fans auf ein tolles Fußball-Event im Vöhlinstadion Illertissen.

Tickets für TSV 1860 – FC Ingolstadt 04 ab Mittwoch erhältlich

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TSV 1860 MSV Duisburg

Für das nächste Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Ingolstadt 04 sind die Tickets ab Mittwoch käuflich zu erwerben. Dies teilen die Löwen auf ihrer Homepage mit.

Tickets für TSV 1860 – FC Ingolstadt 04

Bisher weisen die Löwen in dieser Saison im Grünwalder Stadion eine makellose Bilanz auf. Selbstverständlich wollen sie diese Serie am 08.10. auch gegen die Schanzer aufrecht erhalten.

Mitglieder des TSV 1860 München können ab kommenden Mittwoch, 21. September 2022 um 10 Uhr Eintrittskarten kaufen. Diese Tickets sind im Kartenvorverkauf an der Grünwalder Straße 114, über die Tickethotline unter 01805/60 1860 und online unter www.tsv1860-ticketing.de erhältlich. Pro Mitglied können 2 Tickets gebucht werden.

Sollte nach dieser Verkaufsphase noch ein Restkontingent an Karten verfügbar sein, würden wir über einen freien Verkauf gesondert informieren.

BVB II verkauft ab Dienstag Tickets

Vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt 04 reist der TSV 1860 jedoch erstmal nach Dortmund. Am 01.10. gastieren die Löwen im Signal Iduna Park und messen sich mit der Zweitvertretung der Borussia. Der BVB startet seinen Vorverkauf am Dienstag (20.09.) um 10 Uhr; auch die Löwenfans werden, laut Auskunft des Ticketings in der Grünwalder Straße 114 direkt über den Onlineshop des BVB versorgt. Der entsprechende Link zu den Auswärtstickets soll auf der Homepage des TSV 1860 veröffentlicht werden. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden, wie Ihr an Tickets für die Partie kommt.

9. Spieltag: Fynn Lakenmacher “Spieler des Tages” im kicker

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Fynn Lakenmacher TSV 1860 Benotung

Drei Tore am Freitag Abend – der Redaktion des kicker dürfte es nicht schwer gefallen sein, sich frühzeitig auf Fynn Lakenmacher als “Spieler des Tages” zu einigen.

Fynn Lakenmacher “Spieler des Tages” im kicker

“Spielball als Souvenir in der Hand, im Gesicht ein breites Grinsen. “Besser geht’s nicht, als an einem Freitagabend im Grünwalder Stadion einen Dreierpack zu schießen”, sagte Fynn Lakenmacher, “das erlebt man nicht alle Tage.”

Schon gar nicht, wenn man erst vor zwei Jahren vom Defensiv- zum Offensivspieler umgeschult worden war. Fünf Treffer waren dem 22-Jährigen im Vorjahr für Absteiger Havelse gelungen, im Löwen-Trikot steht er nun bereits bei sechs Treffern nach neun Spielen.”

Mit seinen Saisontoren 4, 5 und 6 schoss Lakenmacher die Löwen zum Wiesn Auftakt wieder an die Tabellenspitze, ehe die SV Elversberg aufgrund der besseren Tordifferenz wieder am TSV 1860 vorbeizog. Aber was solls? Mit Platz 2 am Saisonende könnten wir alle bestens leben…

Die “Elf des Tages” im Überblick

Neben Lakenmacher (Note 1,0) wurden auch Leandro Morgalla und Albion Vrenezi (jeweils Note 2,0) in die “Elf des Tages” berufen. Jesper Verlaat (ebenfalls mit 2,0 benotet) fand keine Berücksichtigung.

Thiede (Verl) – Guttau (Freiburg II), Morgalla (1860), Seegert (Waldhof), Knost (Verl) – Jacobsen (Elversberg), Rochelt (Elversberg), Vrenezi (1860), Feil (Elversberg) – Schnellbacher (Elversberg), Lakenmacher (1860)

Bild: OR Pressedienst

TSV 1860 bestreitet in der Länderspielpause zwei Testspiele

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Trikots TSV 1860 Ned Zelic

Nach dem 9.Spieltag pausiert die 3.Liga ein Wochenende lang. Der TSV 1860 nutzt die Länderspielpause für zwei Testspiele.

Testspiele des TSV 1860 gegen Münsing und Tirol

Nach dem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue haben die Löwen erst einmal zwei Wochen kein Punktspiel mehr vor der Brust. Untätig abwarten auf das Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund im Westfalenstadion werden Trainer Michael Köllner und seine Spieler allerdings nicht. Gleich zwei Testspiele bestreitet der TSV 1860 München in der Länderspielpause.

Das erste davon findet gegen den die WSG Tirol statt und wurde für Donnerstag, den 22.September auf 18:30 Uhr terminiert. Der österreichische Bundesligist nutzt die Länderspielpause für ein Freundschaftsspiel gegen die Löwen. Gespielt wird im Sportzentrum Wörgl. Von München sind es rund 100 Kilometer, die die Löwenfans auf sich nehmen müssen. Aktuell liegen die Tiroler im Mittelfeld der Liga und konnten am Wochenende einen deutlichen Auswärtssieg beim LASK feiern.

Am Tag darauf reisen die Löwen dann zum SV Münsing-Ammerland. Anlass des Testspiels gegen den Kreisligisten aus dem Kreis Zugspitze ist das 100-jährige Bestehen des Sportvereins. Das Spiel ist am Freitag, 23.September für 18:00 Uhr terminiert (weitere Infos auf der Homepage). Nahezu parallel sind auch die Sechzig Amateure in Rosenheim (Anpfiff 18:60 Uhr) im Einsatz.

Doch zwei Testspiele sind nicht das einzige, was der TSV 1860 München vor der Brust hat. Vor dem nächsten Einsatz in der 3.Liga wartet noch der Toto-Pokal auf die Löwen. Die Auslosung ergab den FV Illertissen als Gegner im Viertelfinale. Die Partie findet am Dienstag, den 27.September statt. Anpfiff ist um 18:30 Uhr.

 

Löwen am Wochenende: TSV 1860 III & IV feiern knappe Siege

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Tsv München Ost Tsv 1860 Iii Dritte

Ein alles in allem sehr erfolgreiches Löwen-Wochenende liegt hinter uns. Nicht nur, dass die Profis gegen Erzgebirge Aue gewannen, auch die Frauen feierten nach dem Aufstieg ein gelungenes Debüt in der höheren Spielklasse. Die U17 siegte in der Bundesliga auswärts und auch der TSV 1860 III und IV entführten drei Punkte von des Gegners Platz.

TSV 1860 III & IV feiern knappe Siege

Die Vierte musste beim SV Lochhausen ran und führte durch Abdou Jarmaine (25.) und Shendrit Ameti (33., Elfmeter) zur Pause mit 2:0. Erst in der Nachspielzeit gelang den Gastgebern vor 50 Zuschauern der Anschlusstreffer, die Punkte aber wanderten nach Giesing.

Etwas spannender machte es der TSV 1860 München III beim SV Laim. Zur Halbzeit lagen die Löwen noch mit 0:1 zurück, ehe Kenyan Price in der 64. Minute per Elfmeter ausglich. Als sich die 40 Zuschauer schon auf ein Remis eingestellt hatten, schlug Münchens große Liebe nochmal zu. Musa Keita traf in der 89. Minute zum 1:2 und sicherte den Löwen doch noch den Auswärtsdreier. Mit 15 Punkten aus fünf Spielen belegt der TSV 1860 III aufgrund der schlechteren Tordifferenz aktuell Platz 2 hinter dem FC Bosna i Hercegovina München.

Die Spiele im Überblick

Donnerstag, 15.09.

20.00 Uhr: Vierte – Herakles SV München 6:0

Freitag, 16.09.

17.30 Uhr: TuS Geretsried – U19 0:7
19.00 Uhr: Profis – FC Erzgebirge Aue 3:1
19.45 Uhr: TSV Waldtrudering – Senioren B 1:2

Samstag, 17.09.

09.15 Uhr: U9 – TSV Milbertshofen U10 12:0
11.00 Uhr: U11 – TSV Kottern U12 10:0
13.00 Uhr: FC Bayern München – U15 4:1
13.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U17 1:3
13.30 Uhr: SV 1880 München U13 – U12 0:8
14.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U14 1:2
15.00 Uhr: Löwinnen II – SG München-Ost/FFC Wacker/MSV Bajuwaren 1:2
17.00 Uhr: Löwinnen – FC Stern München III 4:2

Sonntag, 18.09.

11.00 Uhr: U14 II – SpVgg Kaufbeuren 3:1
14.00 Uhr: U16 – 1. FC Nürnberg 1:2
14.30 Uhr: SV Laim – Dritte 1:2
14.30 Uhr: SV Lochhausen – Vierte 1:2
15.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U13 3:2
15.00 Uhr: Türkspor Augsburg – U21 2:2

U10 und U9 mit Turniersiegen

Auch die Jüngsten des TSV 1860 haben ein erfolgreiches Wochenende hinter sich. Die U9-Junglöwen holten den Titel beim Champions League Turnier in Poing. Dabei setzte sich der TSV 1860 gegen Teams wie den FC Augsburg, 1. FC Nürnberg, RB Salzburg und Rapid Wien durch.

Bei so vielen Erfolgen ließ sich die U10 nicht zweimal bitten und gewann das internationale Turnier in Herrieden. Nachdem die Junglöwen ungeschlagen durch die Gruppenphase marschierten, besiegten sie im Halbfinale Sparta Prag mit 4:0. Im Finale trafen sie dann auf Rapid Wien. Ein 1:0-Erfolg brachte den jungen Löwen den Turniersieg ein.