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TSV 1860 unterliegt SpVgg Bayreuth mit 2:4

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Analog zum Testspiel bei der TSG Hoffenheim am vergangenen Samstag duellierte sich der TSV 1860 München heute Nachmittag erneut über insgesamt 120 (2 x 60) Minuten mit dem Drittligakonkurrenten SpVgg Bayreuth. Während es sich am Wochenende beim Gegner allerdings noch um einen ambitionierten Bundesligisten gehandelt hatte, erwarteten die Löwenfans heute Nachmittag eigentlich einen klaren Erfolg der Mannschaft von Michael Köllner.

250 Zuschauer am Dienstag Nachmittag gegen Bayreuth

Wesentlich bessere äußere Bedingungen, als noch am Freitag Mittag beim Schnee-Test gegen den 1. FC Nürnberg – aber ein deutlich schlechteres Spiel der Löwen. Das wurde den nur rund 250 Besuchern, die sich am Dienstag Nachmittag die Zeit genommen hatten, am Trainingsgelände vorbeizuschauen, sowie den Zuschauern auf Löwen-TV geboten.

Aufstellung wie in Hoffenheim

Bis auf Stammtorhüter Marco Hiller, dem Michael Köllner heute eine Verschnaufpause gönnte, begann 1860 mit der gleichen Formation, wie in Hoffenheim. Und ähnlich der Partie im Kraichgau, fiel schnell das erste Tor für den Gegner: Ex-Löwe Markus Ziereis traf schon nach drei Minuten mit einem Heber aus rund 18 Metern – nachdem Jesper Verlaat per Kopf geklärt hatte – zum 1:0 für Bayreuth. Verdiente Führung – die Wagnerstädter hatten vom Start weg Gas gegeben. Nur zwei Minuten später köpfte Verlaat nach einer platzierten Flanke von Fabian Greilinger aus kurzer Distanz den Ball in die Maschen des Bayreuther Tores. Und das Scheibenschießen ging (zunächst) fröhlich weiter: Stefan Lex schickte Albion Vrenezi, der allein auf Bayreuths Torwart Petzold zulief und ihm keine Chance ließ: 2:1. Wer vermutete, dass nun der Aufstiegskandidat dem Abstiegskandidat standesgemäß noch das eine oder andere vorweihnachtliche Päckchen in Form von Toren (ein)schenken würde und einen Sieg herausspielen würde, sah sich getäuscht.

Weiter munteres Scheibenschießen in Giesing

Es waren die Bayreuther, die in der 18. Minute die Löwenführung in Person von Zejnullahu wieder egalisierten. Torwart Kretzschmar hatte dieses Tor mit einem Fehlpass erst ermöglicht. Die Löwenabwehr machte heute Nachmittag einen extrem konfusen Eindruck. Logische Folge weitere neun Minuten später: Die erneute Führung für Bayreuth, erneut durch Zejnullahu, der nach einem Angriff über rechts, halblinks im Strafraum positioniert, Kretzschmar lässig überlupfte. Zur ersten kurzen Pause nach dreißig Minuten musste Christopher Lannert mit Problemen am Oberschenkel ausgewechselt werden.

Bayreuth mit dem Schlusspunkt gegen müde Löwen

Nach fünf Treffern in der ersten halben Stunde, passierte vor den Toren in den Abschnitten zwei und drei erstmal nichts mehr. Die Löwen wirkten müde wenig inspiriert. Nach einer Stunde wurde – wie üblich – ein wenig länger pausiert und vor allem kräftig durchgewechselt. Bis auf Deichmann ersetzte Michael Köllner alle Spieler durch frische Kräfte. Jedoch konnte auch dieser “zweite Anzug” die Gäste nicht in die Knie zwingen. Im Gegenteil: Im vierten und letzten Abschnitt, exakt in der 100. Minute setzte Tobias Stockinger den Schlusspunkt und erzielte mit dem 2:4 für Bayreuth das letzte Gegentor für die Löwenprofis im Jahr 2023. Fünf Minuten vor dem Abpfiff erhielt Philipp Steinhart nach einem – durchaus als Frustfoul zu bezeichnenden – harten Einstieg gegen den letzten Bayreuther Torschützen die Gelbe Karte. Das war’s.

 

Statistik

1. Halbzeit:
40 Kretzschmar – 22 Lannert (30. 20 Deichmann), 39 Morgalla, 4 Verlaat, 11 Greilinger – 6 Rieder, 38 Wörl – 10 Kobylanski, 9 Vrenezi, 7 Lex – 15 Bär (C)

2. Halbzeit:
12 Schmid – 20 Deichmann (91. 23 Sür), 3 Lang, 35 Glück, 36 Steinhart – 17 Wein, 24 Wicht 8 Tallig – 14 Skenderovic, 33 Boyamba, 19 Lakenmacher

Tore:
0:1 Ziereis (4.), 1:1 Verlaat (6.), 2:1 Vrenezi (8.), 2:2 Zejnullahu (18.), 2:3 Zejnullahu (27.), 2:4 Stockinger (100.).

Jahresrückblick 2022: Der TSV 1860 im April – Juni

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Marcel Bär Mixed Zone gegen Borussia Dortmund II Torschützenkönig

Nach Teil 1 widmen wir uns heut den Monaten April bis Juni im Jahresrückblick. Der TSV 1860 befindet sich im Saisonendspurt und verpasst dort knapp die Aufstiegsplätze. Immerhin wird Marcel Bär Torschützenkönig und die U19 kann einen Aufstieg feiern. Außerdem verpflichten die Löwen zahlreiche neue Spieler.

April: Székely verletzt sich folgenschwer

Nach der Niederlage gegen Mannheim bringt Erik Tallig die Löwen in der Schlussphase gegen Saarbrücken mit 1:0 in Front und sorgt so für großen Jubel im Sechzgerstadion. Seit langer Zeit dürfen wieder 15.000 Zuschauer einem Spiel der Löwen beiwohnen. Drei Punkte wären immens wichtig gewesen für den Kampf um Platz 3. Doch Jacob sorgt bei Schneefall in der Nachspielzeit mit seinem Ausgleichstreffer für Ernüchterung. In Freiburg folgt ein glücklicher Auswärtssieg (Tore: Neudecker und Deichmann), doch dann kann Osnabrück in Giesing gewinnen. Dieser Punktverlust wird mit furiosen drei Punkten in Duisburg korrigiert. Mit fünf verschiedenen Torschützen schlägt der TSV 1860 den MSV Duisburg im heimischen Wedaustadion mit 6:0 und überholt so Osnabrück. Auch Havelse kann zum Abschluss im April klar geschlagen werden.

György Székely verletzt sich im Einsatz für den TSV 1860 II gegen den TSV Kottern am Knie und fällt monatelang aus. Es bleibt sein letztes Spiel für die Löwen, er beendet im Sommer vorzeitig seine aktive Karriere. Ende des Monats sichert sich die U17 den Klassenerhalt durch einen Auswärtssieg beim SV Darmstadt.

Mai: Bär wird Torschützenkönig, zahlreiche Neuzugänge

Es bietet sich also in Magdeburg die letzte Chance auf Platz 3, nur ein Sieg kann den Löwen helfen. Kaiserslautern hat zu diesem Zeitpunkt fünf Punkte Vorsprung, ist aber am letzten Spieltag wegen der Insolvenz von Türkgücü zum Zuschauen verdammt. Alle Rechenspiele sind aber umsonst: mit 4:0 gewinnt der Meister der 3.Liga und beendet so die Aufstiegsträume. Zumindest kann mit einem unterhaltsamen 6:3 gegen die Zweitvertretung der Dortmunder Borussia Platz 4 und damit die Teilnahme am DFB-Pokal gesichert werden. Außerdem wird Marcel Bär mit insgesamt 21 Treffern Torschützenkönig der 3.Liga.

Anfang des Monats starten die Löwen den Dauerkarten-Verkauf für die Saison 2022/23. Trotz erneuter Preis-Erhöhung werden innerhalb kürzester Zeit mehrere Tausend Saisonabos bezahlt. Am Ende kaufen die Löwenfans 11.860 Dauerkarten und sorgen damit für einen neuen Vereinsrekord in der 3.Liga.Wie wichtig solche großen Einnahmen sind, zeigt der Jahresabschluss 2020/21. Die KGaA macht 1,6 Millionen Euro Verlust, auch aufgrund der Corona-Pandemie.

Nach dem Klassenerhalt der B-Jugend gibt es weiteren Grund zum Jubeln. Die U19 krönt eine tolle Saison ohne Niederlage mit dem Wiederaufstieg in die Bundesliga. Drei der vier Torschützen im letzten Spiel gegen Memmingen – Sür, Glück und Wörl – werden im Sommer in den Profikader berufen.

Auch sonst gibt es im Mai schon zahlreiche Aktivitäten auf dem Transfermarkt und Abgänge zu verzeichnen. Neben Staude, Linsbichler und Salger verlassen auch Co-Trainer Brandl und Fitness-Trainer Luginger die Löwen. Den Auftakt bei den Neuzugängen macht mit Tim Rieder ein alter Bekannter, dann geht es Schlag auf Schlag. Innerhalb weniger Tage folgen Skenderovic, Vrenezi, Lakenmacher, Kobylanski und Lannert. Außerdem verlängert Niklas Lang seinen Vertrag. Ende Mai folgt auch noch Jesper Verlaat als neuer Löwe.

Juni: Boyamba kommt, U19 gewinnt Pokal

Vier Spiele bestreiten die Löwen in der Vorbereitung auf die neue Saison mit den zahlreichen neuen Spielern im Monat Juni und alle vier werden überzeugend gewonnen. Gegen Waldkirchen und Schönau (Benefizspiel für die Opfer der Flut) siegt der TSV 1860 jeweils mit 8:0, ein Tor weniger wird es gegen den SV Aschau/Inn. Der sportlich ebenbürtigste Gegner, der Karlsruher SC, wird mit 4:0 abgefertigt.

Das Transferkarussell dreht sich derweil weiter, aber nicht nur Spieler kommen neu zum TSV 1860 hinzu. Als Athletiktrainer wird Jörg Mikoleit verpflichtet, außerdem unterstützt Stefan Reisinger fortan Michael Köllner als Co-Trainer. Julius Schmid und abschließend Joseph Boyamba stoßen noch zum Kader hinzu.

Sportlich kann sich die U19 nach dem Aufstieg in die Bundesliga auch noch den BFV-Pokal sichern. Im Finale gewinnen sie mit 1:0 gegen den SSV Jahn Regensburg.

Außerdem sorgen die Löwen mit dem Artikel “Fortbestehen der Markenrechte” für viel Unmut bei den Fans – auch wenn die Intention eigentlich eine gute war, wie Christian Jung wenig später aufklärt. Die T-Shirt Affäre bestimmt zudem die Schlagzeilen.
Ende des Monats wird öffentlich, dass sechzger.de nicht mehr zu den Löwenrunden zugelassen wird.

Die weiteren Zusammenfassungen:

sechzger.de Talk geht vorzeitig in die Weihnachtspause

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Sechzger Talk 63 Mitgliederversammlung Heimtrikot Gladbach

Entgegen der Ankündigung in Folge 86 gibt es in dieser Woche keinen neuen Podcast von sechzger.de mehr. Der Talk geht schon jetzt in die Weihnachtspause.

Talk in der Weihnachtspause, 2023 die nächste Folge

Letzte Woche waren die Freunde des Sechz’ger Stadions zu Gast im sechzger.de Talk, zuvor ging es unter anderem um Union Berlin. In dieser Woche wird es keine neue Folge mehr geben, da unsere Gäste spontan absagen mussten. Der Talk ist somit früher als gedacht in der kurzen Weihnachtspause. Natürlich wird versucht einen Ersatztermin im kommenden Jahr zu finden – aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben.

Voraussichtlich in der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres meldet sich das Podcast-Format dann zurück. In zwei Folgen sind aktuell noch einmal externe Gäste geplant, die (hoffentlich) einen spannenden Blick aus einer anderen Perspektive liefern können. Danach geht der Talk dann zurück zu den gewohnten Inhalten. Bernd Winninger wird dann ebenfalls wieder mit an Bord sein und gemeinsam wird die bisherige Vorbereitung beleuchtet sowie ein Blick auf den ersten Gegner geworfen. Das ist in diesem Falle dann Waldhof Mannheim (Anpfiff Samstag, 14.1. 14:00 Uhr, sechzger.de Liveticker).

An dieser Stelle bleibt uns nur noch übrig, euch zu danken! Im letzten Jahr haben die Hörerzahlen noch einmal deutlich zugelegt und viele hundert Zuhörer verfolgen das Podcast-Format jede Woche. Das freut uns natürlich, auch euer Feedback ist uns wichtig und liegt uns am Herzen. Zu guter Letzt verweisen wir zur Überbrückung der nächsten Wochen noch auf die Folgen des sechzger.de Talks, die seit dem letzten Spiel gegen Essen erschienen sind.

Wir hören uns im neuen Jahr!

Sechzig um sieben: U19 Unentschieden gegen Türkgücü

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Die WM ist vorbei, die Profis in der Vorbereitung auf die Rückrunde und die “älteste” Nachwuchsmannschaft des TSV 1860 München reiht wacker Testspiel an Testspiel. Dabei sprang gestern für die U19 ein Unentschieden gegen Türkgücü heraus.

U19 spielt Unentschieden gegen Türkgücü

Einen wahren Testspiel-Marathon absolvierte die U19  in den letzten Tagen. Gestern stand nun das letzte Spiel des Jahres für den Bundesliga-Aufsteiger an. Dabei trennte sich die U19 mit 1:1 unentschieden von Türkgücü. Damit geht die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm in die Weihnachtspause. Weiter geht’s am 14.01. mit einem Testspiel bei Greuther Fürth.

Jahresrückblick Teil 1

Jahresrückblicke haben aktuell Hochkunjunktur. Sechzger.de macht da keine Ausnahme und so hat Jan Schrader für Euch den Blick auf das erste Quartal des Jahres 2022 zurück geworfen.

Vaterfreuden bei Linus Straßer

Der Slalom-Spezialist wurde Vater einer Tochter. Sechzger.de gratuliert ganz herzlich und wünscht der jungen Familie viel Glück!

TSV Haching München unterliegt Helios Grizzlys Giesen

Mit 1:3 unterlag die Volleyball-Combo aus Giesing und Unterhaching den Helios Grizzlys Giesen. Trotz couragierter Leistung konnte das Team nur einen Satz gewinnen und kehrte abermals mit einer Niederlage nach Hause zurück.

News aus der dritten Liga

Kilian Jakob zu Erzgebirge Aue

Ex-Löwe Kilian Jakob wechselt ablösefrei vom Karlsruher SC zu Erzgebirge Aue. Das mittlerweile 24-Jahre alte ehemaluge Löwen-Talent brachte es beim KSC auf 17 Einsätze in der zweiten Liga. Außerdem wurde im Erzgebirge mit Panagiotis Stamatopoulos ein neuer Co-Trainer vorgestellt.

Dresden: Gogia mit Knieverletzung

Akaki Gogia bekam im Trainingslager der Dresdner einen Schlag auf das Knie und musste das Training abbrechen. Der Georgier soll “nur” eine Einblutung erlitten haben und bereits heute wieder am Training teilnehmen können. Weiterhin fehlen Christian Conteh, Julius Kade und Patrick Weihrauch, die sich allesamt eine Erkältung zugezogen haben.

Damit seid Ihr auch in der Woche vor Weihnachten wieder bestens über die Löwen und die dritte Liga informiert. Nicht vergessen: heute um 13:30 Testspiel gegen die SpVgg Bayreuth!

 

TSV 1860 U19 mit Remis gegen Türkgücü München

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Tsv 1860 U19 Türkgücü München Testspiel

So wirklich zur Ruhe kommt die A-Jugend auch in der Vorweihnachtszeit nicht. Am heutigen Montag Abend empfing die U19 des TSV 1860 den Nachwuchs von Türkgücü München an der Grünwalder Straße.

TSV 1860 U19 mit Unentschieden gegen Türkgücü

Auch wenn die Löwen nicht in Bestbesetzung antraten, so schlugen sich die Gäste doch sehr beachtlich. Zwar ging der TSV 1860 durch ein Freistoßtor von Evarist Samey in Führung, doch Türkgücü kam noch zum nicht gänzlich unverdienten Ausgleich. Bei klirrender Kälte in Giesing trennten sich beide Teams schließlich schiedlich friedlich mit 1:1.

Die nächsten Testspiele sind dann erst für Januar 2023 angesetzt. Am 14.01. reisen die Löwen zur SpVgg Greuther Fürth, am 18.01. zum FC Deisenhofen und am 21.01. kommt es zum “Rückspiel” gegen Türkgücü an der Heinrich-Wieland-Straße.

1:3 – TSV Haching München unterliegt den Helios Grizzlys Giesen

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Tsv München Haching Helios Grizzlys Giesen

Einige sehr starke Phasen erlebte der TSV Haching München gegen die Helios Grizzlys Giesen, musste sich dem Überraschungsteam der laufenden Saison am Ende aber doch mit 1:3 geschlagen geben.

TSV Haching München – Helios Grizzlys Giesen 1:3

7:3 führten die Löwen-Volleyballer im ersten Satz und legten einen fulminanten zweiten Satz aufs Parkett, der mit 25:18 an unsere Jungs ging. Mit einem Kapitän Pippo Schumann, der sein bestes Spiel für Haching machte und dabei sogar einen Punkt mehr als der MVP Hauke Wagner besorgte (nämlich 21), kam man dem Weihnachtswunsch von einem Zähler sehr nahe. Leider ging die Partie dann jedoch 1:3 aus (22:25; 25:18; 17:25; 20:25), sodass man am Ende mit leeren Händen dastand. Trotzdem ein dickes Lob an die junge Mannschaft für diese engagierte Leistung!

Richtig zur Ruhe kommt der TSV Haching München allerdings nicht, stehen doch noch zwei Spiele an in diesem Jahr. Am 27.12. spielen die Volleyball-Löwen um 20:00 Uhr in Friedrichshafen. Nur drei Tage später geht es dann zuhause in der Bayernwerk Sportarena in Unterhaching weiter. Zu Gast ist dann die Mannschaft aus Düren, Spielbeginn ist um 17:30 Uhr. An diesem Tag werden die Local Heroes mit einem besonderen Trikot auflaufen mit dem Druck: Gute Energie. Unsere Partner Geothermie und Schwarm Techn. INC wissen, was gute Energie bedeutet. Über gute Energie auf dem Spielfeld freuen sich dann hoffentlich auch viele Zuschauer in der Halle.

Text: Stefan von Bressensdorf / sechzger.de
Foto: Claus Grießhammer

Herzlichen Glückwunsch: Linus Straßer wurde Vater!

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Ski-Löwe Strasser erneut im WM-Einsatz
Ski-Löwe Linus Straßer beim Training im Ötztal (13.01.2022)

Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs, Linus Straßer! Wie der Olympia-Teilnehmer der Löwen auf Instagram mitteilte, brachte seine Frau Maria die gemeinsame Tochter auf die Welt. Somit ist auch geklärt, wieso am Wochenende nicht beim Weltcup im Einsatz war.

Jahresrückblick 2022: Der TSV 1860 in den Monaten Januar – März

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TSV 1860 KSC Karlsruher SC DFB Pokal (23)

Das Jahr 2022 neigt sich langsam aber sicher seinem Ende entgegen. Noch steht allerdings das Weihnachtsfest an, bevor an Silvester dann das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt wird. sechzger.de blickt in vier Teilen noch einmal auf die wichtigsten Ereignisse rund um den TSV 1860 München in den vergangenen zwölf Monaten zurück. Den Beginn machen die Monate Januar bis März. Der TSV 1860 verliert gegen den Karlsruher SC, Keanu Staude macht sein letztes Spiel für die Löwen und Türkgücü zieht sich notgedrungen aus der 3.Liga zurück.

Januar: Löwen scheitern gegen den Karlsruher SC

Im Trainingslager in Belek gelingt ein überzeugender 3:1-Erfolg gegen Hansa Rostock. Auch in der 3.Liga bleiben die Löwen nach dem Mölders-Aus weiterhin erfolgreich. Einem Heimsieg gegen Wiesbaden folgt ein knapper Auswärtserfolg bei Viktoria Köln. Zwischen den beiden Partien müssen sich die Löwen allerdings knapp dem Karlsruher SC im DFB-Pokal geschlagen geben. Erstmalig kommt dabei der Videoassistent bei einem Spiel des TSV 1860 zum Einsatz.

Ursprünglich waren im Januar deutlich mehr Partien geplant – aufgrund eines Corona-Ausbruchs beim Karlsruher SC folgen aber auch Infektionen beim TSV 1860 München und eine damit angeordnete Quarantäne. Die Partien gegen Türkgücü und Kaiserslautern müssen verlegt werden. Auswirkungen hatte dies auch auf das Auswärtsspiel in Köln, bei dem zahlreiche Spieler nicht zur Verfügung standen.

Februar: Staude mit Herzmuskelentzündung

In der Liga folgen Unentschieden gegen Braunschweig und Meppen, ehe zur Enttäuschung aller Türkgücü im Nachholspiel die Löwen mit 2:1 im Olympiastadion schlägt. Danach kann auch noch Halle in Giesing gewinnen. In Zwickau gelingt dem TSV 1860 nach vier Spielen schließlich endlich wieder ein Sieg. Biankadi, Bär und Goden drehen das Spiel zugunsten der Löwen.

Bei Keanu Staude wird nach dem Köln-Spiel eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert, er fällt vorerst aus. Er kommt nicht mehr für die Löwen zum Einsatz und erhält im Sommer keinen neuen Vertrag. Alexander Freitag hingegen wird zum Februar fester Bestandteil der Profimannschaft. Weitere Winter-Transfers gibt es nicht.
Außerdem positionieren sich die Vereine der 3.Liga gegen Montagsspiele.

März: Türkgücü scheidet aus Spielbetrieb aus

Der dritte Monat des Jahres startet aus sportlicher Sicht mit einem 2:1 vor 7.500 Zuschauern im Grünwalder Stadion gegen die Roten Teufel hervorragend. Auch gegen Verl und in Berlin reicht es mit jeweils einem 2:0-Sieg für drei Punkte. In Mannheim gibt es dann aber nichts zu holen und in Aubstadt folgt obendrein das Ausscheiden aus dem Toto-Pokal.

Stephan Salger gibt unterdessen bekannt, dass er sich nach der Saison dem 1.FC Köln II anschließen wird und in die Heimat zurückkehrt. Fabian Greilinger hingegen verlängert bis 2024. Türkgücü scheidet vorzeitig aus dem Spielbetrieb aus, die Löwen rücken dadurch in der Tabelle nach vorne und profitieren am meisten.

TSV 1860 U19 heute Abend gegen Türkgücü München

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U19 TSV 1860 Bundesliga BFV DFB Pokal

Von Weihnachtspause keine Spur bei den A-Junioren der Löwen keine Rede sein. Nach den Siegen gegen Planegg-Krailling und Deisenhofen kommt es für die U19 des TSV 1860 heute zum Duell mit Türkgücü München.

TSV 1860 U19 heute Abend gegen Türkgücü München

Anpfiff ist heute Abend um 18.30 Uhr auf dem Kunstrasen des Trainingsgeländes an der Grünwalder Straße 114. Mannschaft und Trainerteam würden sich über zahlreichen Besuch (trotz Kälte) freuen!

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Sechzig um Sieben: Rupp im Fokus, erfolgreiche Testspiele

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Sechzig um Sieben: Regionalliga-Match in Vilzing

Bekommt Michael Köllner seine Wunsch-Neuzugänge im Winter? Rene Klingenburg und Lukas Rupp bestimmen derzeit die Gerüchteküche und könnten an die Grünwalder Straße wechseln. Mit altem Personal bestritten die Löwen am Wochenende zwei Testspiele und konnten dabei gute Resultate erzielen. Außerdem kamen viele Löwenfans zum achten Giesinger Adventssingen.

Testspiele gegen Nürnberg und Hoffenheim

Die ersten beiden Vorbereitungspartien sind absolviert und so dürfte Michael Köllner die ersten Erkenntnisse gewonnen haben. Apropos gewonnen, das gelang den Löwen am Freitagmittag auf dem Kunstrasen an der Grünwalder Straße gegen den 1.FCN. Stefan Lex erzielte spät den einzigen Treffer des Tages.
Nicht ganz so erfolgreich, aber achtbar endete der Test in Sinsheim gegen den Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim am Samstag. Den Gastgebern gelang der Siegtreffer dabei erst in der 110.Minute (gespielt wurden 2×60 Minuten).

Erfolgreiches Adventssingen

Bereits zum achten Mal fand das Giesinger Adventssingen im Grünwalder Stadion statt, auch dieses Mal wurde die Veranstaltung sehr gut angenommen und es kamen um die 2.000 Besucher. Insgesamt 28 Lieder wurden gemeinsam vorgetragen und füllten das leere Sechzgerstadion kurz vor Weihnachten noch einmal mit Leben. Alle Beteiligten zeigten sich rundum zufrieden. Auch Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer und Vize-Präsident Hans Sitzberger machten sich ein Bild von der Veranstaltung.

Vier Löwen auf dem Abstellgleis

Einen kleinen Kaderumbruch könnte es bei den Löwen auch in der Winter-Transferperiode geben. Kevin Goden ist schon seit langem Teil des Bayernliga-Teams und dort äußert erfolgreich unterwegs. Der 23-Jährige liebäugelt mit einem Wechsel und befand sich gerüchteweise schon in Gesprächen mit einem Drittligisten. Laut merkur zählen auch Marius Willsch, Quirin Moll und Lorenz Knöferl zu den Kandidaten, die den TSV 1860 im Winter vorzeitig verlassen könnten. Alle drei kommen quasi nicht mehr zum Zug unter Köllner und wurden auch in den Tests gegen Nürnberg und Hoffenheim nicht eingesetzt. Beim Junglöwen Knöferl gab es im Sommer schon ein Leih-Gerücht zum Bayernligisten Pipinsried, dem Köllner jedoch einen Riegel vorschob.

Lukas Rupp im Fokus von Bernd Winninger

Der Grund, wieso der ein oder andere Spieler die Löwen verlassen soll, sind Wunsch-Neuzugänge für die restlichen Spiele in der 3.Liga. Der Trainer wünscht sich noch punktuelle Verbesserungen im Kader. Neben Rene Klingenburg vom 1.FC Kaiserslautern, den auch Bernd Winninger schon auf seinem Zettel hatte, geistert auch der Name Lukas Rupp durch die Medien. Der Taktikfuchs von sechzger.de hat sich der Sache angenommen und den 31-Jährigen unter die Lupe genommen.

Ismaik springt finanziell ein

Da bleibt nur noch die Frage der Finanzierung der möglichen Neuzugänge. Ohnehin ist das Geld bei den Löwen immer im Fokus und in dieser Hinsicht wirft die kommende Saison schon ihre Schatten voraus. Kreditgeber Hasan Ismaik muss einmal mehr einspringen, für dieses Jahr wurde ein Betrag von rund einer Millionen Euro gewandelt. Weitere Wandlungen sind für kommenden März zugesagt, hierbei geht es um weitere 3,2 Millionen Euro.

Ex-Löwe Hofmann wird Geschäftsführer beim SK Rapid Wien

Für etwa ein halbes Jahr war er ein Löwe, ansonsten verbrachte er seine Profi-Fußballkarriere nahezu ausschließlich beim österreichischen Verein SK Rapid Wien. Dort schaffte es Steffen Hofmann zum Legendenstatus. Ab sofort übernimmt er beim Verein das Amt als Geschäftsführer und soll für mehr positive Schlagzeilen in sportlicher Hinsicht sorgen. Er fungiert unter anderem als Sprecher der Geschäftsführung und wird sich zeitnah einen Geschäftsführer Sport zur Unterstützung sichern.