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sechzger.de wünscht allen Löwenfans frohe Weihnachten!

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Weihnachtsgrüße an die Fans des TSV 1860 München von sechzger.de

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Löwenfans,

ein weiteres Jahr mit sechzger.de liegt hinter uns. Seit zwei Jahren versorgen wir euch nahezu täglich mit allen Informationen rund um den TSV 1860 München und fokussieren uns dabei nicht nur auf die erste Mannschaft im Fußball, sondern versuchen auch die anderen Abteilungen der Löwen so gut es geht einzubinden. Denn der TSV 1860 besteht eben bei weitem nicht nur aus der Abteilung Fußball. Das alles machen wir sehr gerne, freuen uns jetzt aber auch über ein paar ruhigere Tage im Kreise unserer Liebsten.

Bereits vorgestern hat euch ein Grußwort unseres Präsidenten erreicht. Dem ganzen möchten wir uns an dieser Stelle anschließen. Frohe Weihnachten und schöne Festtage allen Löwenfans da draußen in der großen, weiten Welt! Genießt ein paar ruhige Tage und rutscht gut ins neue Jahr 2022 hinüber. Auch im neuen Jahr werden wir natürlich weitermachen, eh klar. 🙂

Vielen Dank für eure Treue, verfolgt uns auch 2022 und empfehlt uns – wenn ihr mögt – gerne in eurem Bekanntenkreis weiter. Für euch und den TSV 1860 München zu berichten ist uns eine Ehre!

Weiß-blaue Weihnachtsgrüße von der sechzger.de-Redaktion

Balkanwald statt Wienerwald

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Jeder Löwenfan kennt das Restaurant gegenüber der Stehhalle mindestens von Außen. Geschätzte 99% der Löwenfans werden auch mal drinnen oder im Biergarten eine Halbe konsumiert oder sogar eine Geflügelspezialität gegessen haben.

Der Wienerwald ist Geschichte

Nun ist der Wienerwald Geschichte. Das Restaurant heißt ab sofort Balkanwald.

Wir sind gespannt, ob es dann Cevapcici, Pljeskavica und Pola-Pola statt Geflügelburger gibt. Aber rund um ein Löwenspiel ist eh wichtiger, dass es genug Bier gibt!

sechzger.de Talk, Folge 40: Würzburg, Gorenzel, Jahresende

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Die Jubiläumsausgabe Nummer 40 vom sechzger.de-Talk ist gleichzeitig die letzte Ausgabe in diesem Jahr. Moderator Jan begrüßt die beiden Würzburg-Fahrer Stefan und Christian und der 3:0-Sieg vom Montag ist natürlich das zentrale Thema der Sendung.
Wir danken an dieser Stelle allen unseren Hörern für die Treue in 2021! Ohne Euch würde das ganze Format logischerweise keinen Sinn machen. Bleibt uns auch im neuen Jahr gewogen.

Dritter Sieg in Serie: Löwen gewinnen auch in Würburg

Wenn auch die erste halbe Stunde nicht danach aussah. Am Ende des Kalenderjahres 2021 steht für den TSV 1860 ein – auf dem Papier – souveräner 3:0-Erfolg beim vorsaisonalen Zweitligaabsteiger aus Würzburg. Ein Rückrundenauftakt nach Maß. Stefan und Christian haben die eine oder andere Anekdote aus Unterfranken mit gen Süden genommen und geben diese hier zum besten. Auch zahlreiche Personalien werden beleuchtet: Linnsbichler, Belkahia, Salger, Bär, Lex, … Es gibt einiges zu besprechen nach dem 20. Spieltag der Saison.

Kurzer Rückblick auf das Jahr 2022

Bei so vielen Eindrücken vom Würzburg-Spiel findet die große Generalabrechung dieses Jahres – schon allein aus Zeitgründen – im Talk nicht statt. Das überlassen wir gerne anderen, die das ja mitunter im wöchentlichen Rythmus betreiben. Dennoch erinnert z.B. Christian nochmal an die ersten Monate 2021, die im Nachhinein häufig deutlich rosiger dargstellt werden, als sie zu jener Zeit wirklich waren.

Vertragsverlängerung mit Günther Gorenzel

Er ist wohl einer der zuletzt am meisten kritisierten Protagonisten beim TSV 1860. Nicht immer geschieht das sachlich und nach Ansicht unserer Talker auch nicht immer berechtigt. In der Sendung bewerten die drei die (quasi automatisch erfolgte) Vertragsverlängerung des Sportdirektors und sein Handeln und Wirken bei den Löwen.

Der sechzger.de Talk Nummer 40 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

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Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

TSV 1860 bei Jugendspielern auf Platz 2 im deutschen Profifußball

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TSV 1860 NLZ Grünwalder Straße

Der TSV 1860 München ist zurecht stolz auf seine Nachwuchsarbeit. Zahlreiche Talente haben den Sprung in den bezahlten Fußball geschafft und spielen nicht nur in Deutschland, sondern auch quer über Europa verteilt bei Spitzenvereinen. Wie gut die Einbindung aktuell in die Profimannschaft ist, zeigt sich im Vergleich mit den anderen 55 Profiteams im deutschen Fußball. Der TSV 1860 belegt hier einen hervorragenden zweiten Platz, wenn man die Gesamtanzahl an Jugendspielern im Kader betrachtet.

Löwen setzen auf die Jugend

Finanziell ist die Lage beim TSV 1860 weiterhin nicht rosig. Alles muss gut kalkuliert sein, damit keine neuen Schulden aufgebaut werden und die KgaA langsam, aber stetig gesunden kann. Viel Geld für externe Transfers ist dabei einfach nicht drin, der TSV 1860 bedient sich daher bei seinen Jugendspielern. Das klingt jetzt zunächst einmal negativer, als es ist. Denn die Löwen haben eines der besten Nachwuchsleistungszentren von ganz Deutschland. Darauf ist man zurecht stolz – und profitiert davon freilich gerne.

Früher waren die Talente wie Volland oder Weigl (leider) immer wieder eine Option, um schnell an Geld zu kommen. Da die Verkäufe meist in Drucksituationen entstanden, fielen die Ablösen entsprechend niedrig aus. Für Volland, der mittlerweile in Frankreich auf Torejagd geht, wurde 2011 eine Ablöse von 700.000€ erzielt. Weigl wechselte für immerhin 2,5 Millionen Euro zu Dortmund. Beide brachten ihren neuen Vereinen jeweils etwa fünf Jahre später allerdings 20 Mio. € ein. Dank eingebauter Klauseln verdiente der TSV 1860 an seinen ehemaligen Jugendspielern immerhin kräftig mit.

TSV 1860 mit über 50% Jugendspielern

Diese Zeiten sollen möglichst der Vergangenheit angehören. So wurde von einem Verkauf von Dennis Dressel nach Darmstadt abgesehen, obwohl der Vertrag des Junglöwen im Sommer ausläuft. Man war mit der Ablösesumme nicht einverstanden und bevorzugte daher, dass Dressel mit seinen sportlichen Leistungen dem TSV 1860 behilflich ist. Während dieser Schritt bei einigen als kritisch angesehen wurde, kann Sport-Geschäftsführer Gorenzel im Nachhinein zufrieden mit seiner Wahl sein. Dressel ist klarer Stammspieler bei den Löwen und nimmt nicht nur im taktischen Sinne eine zentrale Rolle ein.

Nach der jüngsten Kritik am Österreicher äußerte sich Alfons Seeler im Wochenanzeiger mit einem lesenswerten Kommentar. Tenor ist, dass Gorenzel aus den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen das Maximale herausholt. Ein Fakt, den der Autor in einem Absatz erwähnt, soll an dieser Stelle noch einmal deutlich hervorgehoben werden.

Nur ein Verein mit mehr Eigengewächsen im deutschen Profifußball

Bereits in der Saison 2021/22 warf sechzger.de einen Blick auf die vielen Junglöwen. Der Kader des TSV 1860 war mit Jugendspielern geradezu gespickt, daran hat sich auch in der aktuellen Spielzeit nicht viel geändert. So befinden sich im Profikader aktuell nicht weniger als 15 Akteure, die bereits einen Teil ihrer fußballerischen Ausbildung beim TSV 1860 genossen. Das entspricht einem Anteil von über 50%. Eine weitere Zahl ist dagegen noch beeindruckender: nur ein einziger anderer Verein¹ im deutschen Profifußball hat aktuell so viele Eigengewächse in seine 1.Mannschaft integriert wie der TSV 1860 München. Der SC Freiburg II führt diese Kategorie mit 22 Spielern an. Da das Team als Ausbildungsmannschaft für die Bundesliga-Truppe gedacht ist, überrascht die Zahl nicht.

Umso höher einzuordnen ist die Platzierung der Löwen. Die hohe Quote an Junglöwen im Team zeigt zum einen die Qualität des Nachwuchsleistungszentrums, zum anderen aber auch, dass Jugendspieler in Giesing durchaus die Chance besitzen, den Sprung in den Profifußball zu schaffen. 15 von 27 Spielern mit einer Vergangenheit in Giesing – einmal Löwe, immer Löwe ist eben nicht nur ein dahingesagter Spruch.

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¹ Die Auswertung bezieht sich auf die Angaben von transfermarkt.de (Bundesliga, 2.Liga, 3.Liga). Für die Plattform muss ein Spieler mindestens in der B-Jugend für den jeweiligen Verein eingesetzt werden. Platz 3 in dieser Wertung teilen sich Werder Bremen und der FC Ingolstadt 04 (je 11).

Sechzig um sieben: Winterpause

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Am Montag schenkten uns die Löwen noch einen Auswärtssieg vor dem Weihnachtsfest, nun kehrt langsam Ruhe ein an der Grünwalder Straße. Denn es ist Winterpause. Sechzger.de gibt Euch dennoch einen Überblick zum Geschehen rund um den TSV 1860 München.

Spieltage 26-28 terminiert

Der DFB gab gestern die Terminierungen der Spieltage 26-28 bekannt. Die Löwen dürfen zwei Mal samstags ran und müssen ein Mal am Montag spielen:

Samstag, 12.02.22 14:00 Uhr SV Meppen – TSV 1860 München
Montag, 21.02.22 18:60 Uhr TSV 1860 München – Hallescher FC
Samstag, 26.02.22 14:00 Uhr FSV Zwickau – TSV 1860 München

Vertrag mit Günther Gorenzel läuft weiter

Komische Überschrift, aber so ist nun mal der Vertrag zwischen der KGaA und dem sportlichen Geschäftsführer. Der Beirat der KgaA spach sich einstimmig dafür aus, vom Kündigungsrecht der beiden Geschäftsführerverträge keinen Gebrauch zu machen. Es wäre rein theoretisch möglich gewesen, die beiden Verträge zum Jahresende auf das Saisonende hin zu kündigen. Wie lange sich nun die Verträge der beiden verlängern, ist unklar. Gorenzels Zukunft an der Grünwalder Straße schien nach den Niederlagen gegen Waldhof und Magdeburg wegen einer Nachricht von Hasan Ismaik fraglich. Aus unserer Sicht tut der Verein gut daran, auf Kontinuität zu setzen. Seine Arbeit und Kaderzusammenstellung vor dem Hintergrund der oft uneinigen Gesellschafter und des knappen Budgets verdient aus unserer Sicht Anerkennung. Ein langfristiger sportlicher Aufwärtstrend ist trotz der jüngsten Delle deutlich zu erkennen. Auch die professionelle Vertragsauflösung mit Sascha Mölders hinter den Kulissen hätte sicher nicht jeder so geräuschlos hinbekommen.

Linus Straßer scheidet in Madonna aus

Alles andere als Winterpause haben die Skiasse im Weltcup-Zirkus. Beim gestrigen Weltcup-Slalom im italienischen Madonna die Campiglio schied Skilöwe Linus Straßer bereits nach wenigen Toren im ersten Durchgang aus. Der Münchner war mit einer eitrigen Mandelentzündung an den Start gegangen. Weltmeister Sebastian Foss-Solevaag (NOR) gewann etwas glücklich, weil Clement Noel (FRA) sicher in Führung liegend am letzten Tor ausschied.

Sechzger.de Talk Folge 40

Unsere Redakteure Jan, Stefan und Christian haben sich wieder über die Löwen unterhalten. Das Spiel in Würzburg, die Verlängerung mit Gorenzel, ein kleiner Jahresrückclick und ein Ausblick “was noch gehen könnte” wurden diskutiert. Heute gegen Mittag findet Ihr den Talk wieder auf den üblichen Kanälen.

News aus der dritten Liga

Meyer als Schnorrenberg-Nachfolger im Gespräch

Nach der Beurlaubung von Florian Schnorrenberg wird Andre Meyer als dessen Nachfolger beim HFC gehandelt. Meyer steht aktuell noch beim Berliner AK unter Vertrag. Der HFC soll sogar bereit sein, eine Ablöse nach Berlin zu überweisen.

Trainersuche in Neuperlach beendet

Gestern Abend gab Türkgücü bekannt, dass nach vier Wochen “ausführlicher und akribischer Suche” ein neuer Trainer gefunden werden konnte. Allerdings ließen die Neuperlacher die Katze noch nicht aus dem Sack, wer Peter Hyballa nachfolgen darf. Die Ausführlichkeit und Akribie der Trainersuche wird Türkgücü wohl noch eine Strafe durch den DFB einbringen. Es wird gemutmaßt, dass die Strafe 7.500 € betragen könnte, da die Herrschaften von der Säbener Straße bei einem ähnlichen Vergehen mit dieser Strafe belegt wurden. Hoffentlich hat sich das Warten und die Investition gelohnt und Max Kothny zieht keinen Hampelmann an Land.

Kobylanski von Lautern umworben

Der Stürmer der Braunschweiger Eintracht, der aktuell sein Dasein hauptsächlich auf der Bank der Braunschweiger fristet, soll von mehreren Klubs Anfragen vorliegen haben. Der heißeste Kandidat sollen dabei die roten Teufel sein.

Winterpause bei sechzger.de

Zum Schluss noch eine Meldung in eigener Sache: Heute erscheint das letzte “Sechzig um sieben” für dieses Jahr. Mit der Winterpause werden auch wir unsere Berichterstattung etwas zurückfahren und mal etwas von 1860, der dritten Liga und Fußball generell Abstand halten. Naja, wir versuchen es zumindest… Alles Wichtige erfahrt Ihr natürlich trotzdem bei uns. Im neuen Jahr sind wir dann wieder gewohnt für Euch da.

Wir danken Euch, dass Ihr dieses Jahr unsere Berichterstattung über den geilsten Club der Welt verfolgt habt! Wir wünschen Euch ein frohes Fest, einen guten Rutsch und dass Ihr gesund bleibt!

2022 greifen wir wieder an! BLAU BLEIBEN!

DFB terminiert Spieltage 26 bis 28 in der 3.Liga

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1860 Terminierungen 3 Liga Saison 2021 2022
1860 Terminierungen 3 Liga Saison 2021 2022

Der DFB hat weitere Ansetzungen fix terminiert, dabei trifft der TSV 1860 München auswärts unter anderem auf den FSV Zwickau.

Planungssicherheit für zwei weitere Auswärtsspiele

Während in Bayern die Heimspiele der Löwen schon länger ohne Zuschauer ausgetragen werden, sind im größten Teil der Republik erst seit kurzem Spiele vor Publikum nicht mehr möglich. So durfte Tabellenführer Magdeburg am letzten Spieltag vor Weihnachten beispielsweise noch 15.000 Zuschauer zum Topspiel gegen Waldhof Mannheim empfangen. Die Löwen dagegen traten in Würzburg vor leerer Kulisse an. Wann der TSV 1860 im Jahr 2022 wieder mit Löwenfans auf den Rängen des Grünwalder Stadions rechnen kann, ist bisher nicht bekannt.

DFB terminiert weitere Spieltage: Löwen zwei Mal auswärts gefordert

Daher gilt der Fokus der Fans, die den TSV 1860 live im Stadion verfolgen wollen, schwerpunktmäßig den Auswärtsspielen. Es bleibt die Hoffnung, dass die Regelungen in den anderen Bundesländern schneller wieder Zuschauer zulassen als in Bayern. Für zwei dieser Art können nun die Anreise und weitere Notwendigkeiten wie möglicherweise eine Übernachtung geklärt werden, denn sie wurden final vom DFB terminiert. Es sind die Duelle beim SV Meppen (weiteste Auswärtsfahrt) und das Spiel gegen den FSV Zwickau. Aber auch das Heimspiel gegen den Halleschen FC findet sich unter den Terminierungen. Alle Termine im Überblick:

Samstag, 12.02.22 14:00 Uhr SV Meppen – TSV 1860 München
Montag, 21.02.22 18:60 Uhr TSV 1860 München – Hallescher FC
Samstag, 26.02.22 14:00 Uhr FSV Zwickau – TSV 1860 München

Happy Birthday, Semi Belkahia! sechzger.de gratuliert!

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Semi Belkahia (TSV 1860)
Semi Belkahia im Löwentrikot der Saison 2021/22

Semi Belkahia wird heut 23 Jahre jung!

Zurück zu alter Stärke

Pünktlich zu seinem Geburtstag hat der heutige Jubilar zu der Form zurückgefunden, mit der er sich in der vergangenen Saison in die Herzen aller Löwenfans gespielt hatte.

München, Hoffenheim, Garching, München

Semi wurde kurz vor Weihnachten 1998 in München geboren und machte seine ersten fußballerischen Erfahrungen beim ESV München-Ost und in der Jugend der Seitenstraßler. Nach drei Jahren im NLZ der TSG Hoffenheim kehrte er 2017 in den Großraum München zurück. Und zwar zum VfR Garching. Im Sommer 2018 wechselte er zum frisch gebackenen Drittligisten TSV 1860 München. In der Anfangszeit bei den Löwen kam er für die Amateure in der Bayernliga Süd zum Einsatz. Sein Profidebüt gewährte ihm Trainer Daniel Bierofka am 8. April 2019 bei der 0:1-Niederlage in Großaspach. Nach über eineinhalb Jahren verletzungsbedingter Zwangspause, in der sogar das Karriereende im Raum stand, kehrte er im Dezember 2020 bravorös auf den Rasen zurück.

Wechselhaftes zweites Halbjahr 2021

In der laufenden Saison hat Semi die Höhen und Tiefen des Daseins als Profifußballer bereits kennen gelernt. Beim Auftaktsieg gegen Würzburg Ende Juli musste er in der Pause verletzungsbedingt ausgewechselt werden und mit einem Kapselriss am Sprunggelenk fünf Spiele pausieren. Als er wieder fit war, hatte Kollege Niklas Lang schon seine Position übernommen und sich selbst einen Stammplatz erspielt. Nach der Verletzung von Lang kehrte Belkahia zurück in die Mannschaft.  Aufgrund unglücklicher Abwehrleistungen – u.a. bei der Heimpleite gegen Mannheim – war er plötzlich scharfer Kritik ausgesetzt. In den letzten beiden Spielen zeigte die Formkurve aber wieder ganz eindeutig nach oben. Insbesondere beim Jahresfinale vorgestern in Würzburg konnte der kompakte Innenverteidiger glänzen. Er leitete das 0:1 mit einem klugen Pass ein und wurde mit der Berufung in die Elf des Tages im kicker belohnt. Ein vorgezogenes Geburtstagspräsent quasi.

Wir wünschen Semi, dass es im neuen Jahr genauso weitergeht, wie zuletzt und dass er mit unseren Löwen und persönlich im Jahr 2022 ganz oben auf der Erfolgswelle schwimmt.

Oid Guade, Semi!

 

 

 

…

TSV 1860: Weihnachtliche Wünsche von Präsident Robert Reisinger

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Weihnachten 1860 Präsident Reisinger

Die Mannschaft bescherte uns Fans mit dem 3:0-Sieg bei den Würzburger Kickers einen äußerst erfreulichen Abschluss des Fußballjahres. Freude gab es bei den Löwen auch angesichts der Vertragsverlängerung von Hauptsponsor die Bayerische. Angesichts dieser positiven Entwicklungen sieht auch Robert Reisinger, Präsident des TSV 1860 München, positiv in die Zukunft und wünscht allen Löwenfans ein frohes Weihnachtsfest.

Reisinger seit 2017 Präsident des TSV 1860

Seit Juni 2017 steht Robert Reisinger dem Verein vor, erst übergangsweise nach dem Rücktritt von Peter Cassalette, seit 2. Juli 2017 auch von der Mitgliederversammlung gewählt. Er ist seit 1974 Mitglied beim TSV 1860. Seit 1995, also seit über 25 Jahren, ist er nun bereits Mitglied auf Lebenszeit. Wir wünschen ihm noch weitere erfolgreiche Jahre bei den Löwen und weiterhin ein glückliches Händchen bei allen Entscheidungen.

Sechzig um Sieben: dieBayerische bleibt dem TSV 1860 treu

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Drei Punkte für den TSV 1860 München, Verlängerung mit dieBayerische – es gibt schlechtere Nachrichten zum Jahresende! Entsprechend versöhnlich gehen Mannschaft und Fans in eine kurze Winterpause, bevor am 15.Januar das nächste Spiel der Löwen ansteht – leider aber vor leeren Rängen…

Giesinger Gedanken nach dem Sieg in Würzburg

Auswärtssieg Nummer 3 lässt nicht nur die Mannschaft mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen, sondern sorgt auch bei dem ein oder anderen Löwenfan schon wieder für ganz andere Gedanken. So zum Beispiel bei Thomas, der in den Giesinger Gedanken bereits jetzt den Fokus auf die Spiele im Jahr 2022 legt und sich fragt, was sportlich noch möglich ist.

Köllner mit Sonderlob für Belkahia

Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sprach Trainer Michael Köllner über die deutlich verbesserte Form von Semi Belkahia, der unter anderem mit einem tollen Pass das 0:1 durch Marcel Bär einleitete. Auch mit dem Startelf-Debüt von Tim Linsbichler zeigte sich Köllner durchaus zufrieden.

Sechzig München steht zum Grünspitz

Die erfreuliche Nachricht, dass der Grünspitz auch 2022 offen bleibt, konnten wir bereits vor kurzem vermelden. Nun stellen sich aktive Fanszene, Fan-Vereinigungen und der TSV 1860 e.V. noch einmal öffentlichkeitswirksam und geschlossen hinter den Giesinger Grünspitz.

Weihnachtsbrief des Präsidiums

Zum Jahresausklang melden sich das Präsidium um Robert Reisinger, Hans Sitzberger und Heinz Schmidt in einem Weihnachtsbrief und bedanken sich unter anderem für den großen Einsatz der Löwenfans, der auch im Jahr 2021 wieder außerordentlich war. Gemeinsam freuen sie sich bereits auf das kommende Jahr, in dem viele weitere Themen auf der Agenda stehen.

dieBayerische bleibt Hauptsponsor beim TSV 1860 München

Langfristig planen kann der TSV 1860 mittlerweile beim Sponsor auf der Brust, denn dieBayerische verlängert ihren Vertrag bis ins Jahr 2025 und bleibt den Löwen damit weiterhin treu. Finanziell ist die Lage weiterhin durchaus angespannt, wodurch solche Nachrichten umso wichtiger werden. dieBayerische und der TSV 1860 – das passt! Mittlerweile ist auch das kurze Video online, in dem die Löwen die Verlängerung offiziell bekannt gegeben haben.

Verzögerung bei der TAKTIKTAFEL

3:0 konnten die Löwen in Würzburg gewinnen. Doch was auf dem Papier nach einem klaren Sieg aussieht, stellte sich innerhalb der 90 Minuten nicht so deutlich dar. Entsprechend vielen die Reaktionen durchaus unterschiedlich aus, auch wenn sich alle einig waren, dass es ein toller Jahresabschluss für den TSV 1860 München war. Bis Taktikfuchs Bernd noch einmal ein Blick auf das letzte Spiel der Löwen im Jahr 2021 wirft, wird es allerdings noch ein wenig dauern. Voraussichtlich morgen erscheint die Analyse zum Auswärtssieg in Unterfranken.

News aus der 3.Liga

Hallescher FC entlässt Schnorrenberg

22 Punkte aus 20 Spielen und Platz 14: der Hallesche FC hat auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Schnorrenberg nach 1,5 Jahren im Amt wieder entlassen. In den letzten sechs Spielen sprang nur ein Punkt für die Hallenser heraus. Zu wenig für die Verantwortlichen, die zudem eine Verunsicherung in der Mannschaft ausmachten. Bis zum Trainingsstart im neuen Jahr soll ein neuer Übungsleiter gefunden worden sein.

Geisterspiele ab Januar sind Gewissheit

Gestern morgen konnte man es bereits erahnen, mittlerweile ist es fix. Ab sofort wird es nur noch Geisterspiele in Deutschland geben. Diese Regelung gilt wohl vorerst bis Ende Januar, festgelegt wurde dies allerdings offiziell noch nicht. Damit spielt der TSV 1860 unter anderem gegen den Karlsruher SC im Pokal ohne Fans auf den Rängen.

Schnorrenberg beim HFC beurlaubt!

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“Spürbare Verunsicherung der Mannschaft”

Der Hallesche FC hat nach zuletzt enttäuschenden sportliche Resultaten die Konsequenzen gezogen und Cheftrainer Florian Schnorrenberg entlassen. In einer Meldung auf der Website des HFC spricht Präsident Jens Rauschenbach von einer “spürbaren Verunsicherung der Mannschaft,” die zu der gemeinsamen Überzeugung geführt habe, dass Handlungsbedarf bestehe. Nach einem durchaus verheißungsvollen Saisonstart (mit der Tabellenführung nach dem 1. Spieltag nach einem 3:1 gegen den SV Meppen) war man in der Tabelle immer weiter abgerutscht und belegt aktuell – nach zuletzt sechs sieglosen Spielen mit fünf Niederlagen – nur noch den 14. Rang. Drei Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Zu wenig für den ambitionierten Club aus Sachsen-Anhalt, der in der Vorsaison als Neunter über die Ziellinie gekommen war.

Schnorrenberg seit 2020 in Halle an der Linie

Florian Schnorrenberg übernahm die Mannschaft um Stürmer Terence Boyd im Juni 2020 auf einem Abstiegsplatz und hielt in den verbliebenen acht Spielen der wegen Corona lange unterbrochenen Saison die Klasse. Zuvor war er in der Saison 2018/19 bei der SG Sonnenhof Großaspach ebenfalls in der 3. Liga als Coach tätig.

Nachfolger soll nach Neujahr präsentiert werden

Das Team des Halleschen FC befindet sich seit Samstag im Weihnachtsurlaub. Zum Trainingsauftakt am 2. Januar möchten die Verantwortlichen an der Saale einen neuen Cheftrainer präsentieren.