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Sechzig um sieben: Ambitionierte Pläne beim TSV 1860

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Vorgestern Abend fand die Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen” in der VIP-Alm auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße statt. Dort präsentierten die beiden neuen Geschäftsführer der KGaA ambitionierte Pläne, um den TSV 1860 München zurück in die Erfogsspur zu bringen.

Ambitionierte Pläne, um wieder Nummer 2 in Bayern zu werden

Vor 186 Gästen stellten Mueller und Dr. Werner ihre mittelfristige Strategie zur Weiterentwicklung der KGaA und des Profifußballs bei 1860 vor. Dabei präsentierten sie in Form einer Powerpoint-Präsentation ambitionierte Pläne. So möchte das neue Management der KGaA in fünf Jahren den TSV 1860 München wieder zur Nummer zwei unter Bayerns Fußballclubs machen. Der Weg dahin ist offen, soll aber auf einer profunden Analyse und einem Benchmarking mit anderen (teilweise) vergleichbaren Clubs basieren, wie Mueller in einem parallel veröffentlichten Interview mit der SZ verkündete. Die Geschäftsführung möchte aber nicht bei den Anteilseignern um frisches Geld bitten, sondern Erlös- und Ausgabenseiten kontinuierlich anwachsen lassen, um langfristig erfolgreich zu sein. Ein diametraler Unterschied zu den Ansätzen des Bündnis Zukunft also. Dabei spielt natürlich auch das Stadion eine zentrale Rolle. Hier gelang es Mueller, sich fünf Mal mit Vertretern der Stadt zu treffen, ohne das die Öffentlichkeit davon etwas mitbekam. Mueller erläuterte, dass er an drei Szenarien für die zukünftige Spielstätte arbeite. Im sportlichen Bereich soll der Unterbau im NLZ gestärkt werden, so dass zukünftig nmoch mehr Eigengewächse den Sprung in den Profikader schaffen und dort führende Rollen übernehmen.

Löwencup am 1. Mai

Der TSV 1860 richtet am 1. Mai in ein hochkarätiges internationales Fußballturnier für U11-Mannschaften aus. Beim Löwencup werden Mannschaften aus drei Ländern im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag der Fußballabteilung antreten. Los geht’s um 10:00h am Trainingsgelände, wo es auch ein familienfreundliches Rahmenprogramm geben wird.

News aus der dritten Liga

Saarbrücken-Essen 1:1

Keinen Sieger gab es beim Nachholspiel zwischen Saarbrücken und Essen. Der RWE konnte mit einem 1:1 einen Punkt aus dem Ludwigspark entführen. Voelcke bracht Essen in der 8. Minute bereits in Führung. Ex-Löwe Karim Rabihic konnte in der 69. Minute ausgleichen. Ins fäustchen lachen sich nun Münster und Dresden, die von der Punkteteilung der beiden Verfolger profitieren.

Dresden zieht in Sachsenpokal-Finale ein

Unter der neuem Trainergespann Scholz/Weise/Kirsten gelang Dynamo Dresden ein last-minute Sieg im Halbfinale des Sachsenpokals. Die Dresdner siegten dank eines Tores von Meißner in der 89. Minute mit 2:1. Kapitän Kutschke stand nicht in der Startaufstellung.

Bielefeld muss um Lizenz bangen

Die Lizensierung des DFB für die kommende Saison ist in vollem Gange. Arminia Bielefeld kommunizierte nun, dass sie bis zum 07. Juni nicht genannte Bedingungen des DFB zu erfüllen müssen.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Donnerstag! Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahrt Ihr bei uns!

Kein Vereinsname auf dem Trikot? db24 verbreitet Unwahrheit!

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Wir müssen da mal was aufklären… Der Gründer und Betreiber des Blogs dieblaue24, der ehemalige Boulevardjournalist Oliver Griss stellt sich selbst ja gerne mal als großer Kenner des TSV 1860 dar. Insbesondere, wenn es um die (mitunter) glorreiche Vergangenheit von Münchens Großer Liebe geht, wirkt er im Auftreten häufig so, als denke er, ihm könne in Sachen Löwenwissen so leicht keiner was vormachen. Leider stimmt das aber gar nicht. Der Autor auf der Seite, die viele Löwenfans immer noch anklicken, wenn sie sich über 1860 informieren wollen und dabei aber leider sehr häufig nur auf wenig fundiert recherchierte Information stoßen, liegt oft weit neben der Realität. Ein aktuelles Beispiel gefällig?

Mueller: “Vereinsname gehört auf’s Trikot!”

In einem Artikel, der auf dem kommerziellen Blog am heutigen Mittwoch um 8.01 Uhr veröffentlicht wurde, thematisiert Griss eine Aussage des kaufmännischen Geschäftsführers Oliver Mueller vom Vorabend. Auf der Präsentation der KGaA-Geschäftsführung DER NEUE BISS DES LÖWEN (wir berichteten hier darüber) am Dienstag Abend hatte Mueller den anwesenden Fans seine ehrliche Entrüstung darüber Kund getan, dass das aktuelle Dress der Löwenprofis auf dem Rücken keinen Schriftzug mit dem Vereinsnamen enthalte. Wörtlich hatte Mueller gesagt:

Ein Thema, was mich unheimlich selbst umgetrieben hat, ist das Thema Trikot. In meiner Welt (…) ist es eigentlich so, dass niemand größer ist als der Verein. (…) Und dann habe ich unser Trikot mal angeschaut – und ich habe Herzklopfen gekriegt und habe einen Riesenschrei gelassen. (…) Ich habe festgestellt, dass unser eigener Klubname nicht mit einer Silbe auf dem Rücken irgendwie erwähnt wird. Ganz furchtbar!

Seit 2021 kein “1860 München” mehr auf dem Trikot

Hintergrund für das Fehlen von “1860 München” auf dem Trikot seit Beginn der Saison 2021/22 war die damals eingeführte, erweiterte Möglichkeit zur Werbung auf den Rückseiten der Leibchen der Drittligisten – um zusätzliche Werbeeinnahmen zu generieren. Die damals neue Werbefläche – knapp über dem Allerwertesten des Trikotträgers – wurde und wird bei Sechzig für ein Produkt des Hauptsponsors “die Bayerische” genutzt (Pangea Life).

Falscher Beleg auf db24

db24 zieht das Ansinnen von Oliver Mueller, während man in der dortigen Redaktion wahrscheinlich auch noch darüber sinniert, wie man “Mueller” eigentlich spricht, in seinem morgendlichen Beitrag ein wenig ins Lächerliche. Als Beleg für die nicht vorhandene Notwendigkeit, den Klubnamen auf dem Rücken der Spieler zu präsentieren, zeigt Griss auf seiner Seite ein Foto mit dem Löwen-Trikot aus dem Jahr 2002/03. Der Rücken von Thomas Hässler ist da zu sehen und – vermeintlich – kein Schriftzug “1860 München”. Darunter steht zu lesen:

Übrigens: Zu erfolgreichen Bundesliga-Zeiten des TSV 1860 gab es auch Phasen, in denen man ganz bewusst auf den Vereinsnamen auf dem Trikot verzichtet hat. Wichtig ist am Ende nicht, was draufsteht, sondern wer drinsteckt. Spieler, die 1860 zurück in den richtigen Fußball bringen.

Amateure-Trikot 2002/03 hier im Titel

Abgesehen davon, dass der Mann auch hier seine permanenten Seitenhiebe gegen das aktuelle Team und generell die 3. Liga (“richtiger Fußball”) nicht weglassen kann, liegt er mit der Behauptung schlicht und ergreifend falsch! Auch das Trikot der Bundesligatruppe 2002/03, die – wie er findet – noch richtigen Fußball spielte, zeigte unter der Spielernummer den Schriftzug “1860 München”. Auf dem bei db24 abgedruckten Foto hat der körperlich relativ klein gewachsene Thomas Hässler sein Dress so in die Hose gesteckt, dass man den Schriftzug aber nicht sieht. Wir haben im Titelbild zu diesem Artikel das (identische) Trikot, das 2002/03 die Spieler der zweiten Mannschaft trugen, abgebildet. Eindeutig zu sehen: Der Schriftzug “1860 München” unter der Spielernummer. Einziger Unterschied zum Profitrikot: Die Spielernamen oben waren hier nicht aufgeflockt. Von einem – laut Griss – ganz bewussten Verzicht auf den Vereinsnamen in jener Spielzeit kann keine Rede sein.

Offene Fragen

Spannend wäre noch zu erfahren, welches angebliche Insiderwissen Griss über diesen Verzicht hat – den es ja gar nicht gab. Und noch spannender wird es sein, zu beobachten, wie der hauptberufliche Blogbetreiber nun mit seinem Lapsus umgeht. Lässt er den Artikel einfach verschwinden – im Unterschied zu den hetzerischen, oft rassistischen und sexistischen Kommentaren seiner User unter den Artikeln, die tagelang lesbar bleiben? Oder erklärt er uns, wie er auf die Idee kam, das besagte Trikot vor 21 Jahre habe keinen Vereinsnamen auf der Rückseite enthalten.
Wir bleiben dran!
Schon in der Vergangenheit haben wir immer wieder mal auf – bewusst oder unbewusst verbreitete – Fehlinformationen auf besagtem Blog hingewiesen. Z.B. als es um eine Beitragserhöhung im e.V. ging. Gerne könnt Ihr das hier nochmal nachlesen.

Der neue Biss des Löwen – “In fünf Jahren die Nummer 2 in Bayern”

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110 (Dr. Christian Werner) bzw. 82 (Oliver Mueller) Tage sind die beiden neuen Geschäftsführer bei der TSV München von 1860 KGaA mittlerweile am Ruder – Zeit für eine erste Bilanz. Diese verknüpften die beiden vom e.V. mittels 50+1-Regelung ins Amt gehieften Funktionäre gleich mit einem umfassenden Ausblick auf ihre Pläne und Visionen und luden am vergangenen Samstag vor dem Heimspiel gegen Saarbrücken Sponsoren und am gestrigen Dienstag Abend dann Fans und Fanclubs zu einer Präsentation. Diese stand unter dem Motto DER NEUE BISS DES LÖWEN – UND DIE KRAFT DES RUDELS. Als Fanportal waren wir natürlich vor Ort auf der Sechzger-Alm am Trainingsgelände dabei.

186 Gäste lauschten den Ausführungen der Geschäftsführung
Für’s leibliche Wohl der Löwenfans auf der Alm wurde gesorgt

Powerpoint und Löwen-TV

Viel zu lesen gab es während der gut zweistündigen Veranstaltung, die von 186 aufmerksam lauschenden Fans begleitet wurde und die der Fanbeauftragte Felix Hiller als Moderator eröffnete. Die beiden Vortragenden hatten eine Unmenge an Powerpoint-Präsentationen im Gepäck, die den Anwesenden auf der Alm und den Zuschauern, der von Löwen-TV durchgeführten Liveübertragung auf Youtube präsentiert wurden. Auf jeder Folie sehr viel Text –  hier wäre etwas weniger vielleicht mehr gewesen.

Status Quo

Aber es war bemerkenswert und interessant, was zunächst der kaufmännische Geschäftsführer Müller zum besten gab. Von Workshops mit den Mitarbeiter*innen der KGaA berichtete er beispielsweise, bei denen man einen im Inneren “zerissenen Verein” vorgefunden habe, der sich “rückwärtsgewandt aufreibt”. Und auch unter den Sponsoren, mit welchen Mueller in seinen ersten drei Monaten viele Gespräche geführt hat, stellt man sich vielfach die Frage, wo es eigentlich hingehen soll mit Münchens Großer Liebe. Der gebürtige Schwarzwälder hatte sich ja direkt nach seinem Amtsantritt im Rahmen einer Roadshow in einen MAN-Bus gesetzt, war losgefahren und hatte Sponsoren  besucht, um auszuloten, unter welchen Bedingungen sie 1860 weiter unterstützen würden. Und gestern auf der Alm konnte er vermelden, dass seine Fahrten erfolgreich waren: Für die kommenden Saison ist kein Verlust bei den Sponsoring-Erlösen zu befürchten. Anders als in manchen Online-Medium geunkt wurde. Den Seitenhieb auf seinen Vorgänger Marc-Nicolai Pfeifer, von manchem vermeintlichen Löwenkenner ja zum ‘König der Sponsoren-Gewinnung’ erhoben, konnte sich Mueller nicht verkneifen. Man sei auf Seite der Sponsoren “völlig überascht aber hocherfreut” gewesen, dass 1860 mal direkt zu ihnen komme. “Aber ist es nicht eine Selbstverständichkeit, dass man seine Kunden aktiv besucht?” fragte sich wohl nicht nur Mueller. Vielleicht reicht es eben nicht, sich im Wochenrhythmus mit den Geldgebern breit grinsend ablichten zu lassen und ansonsten hauptsächlich in seinem schicken Büro in der Grünwalder Straße 114 mit Blick auf’s Isar-Hochufer zu residieren.

Stadionfragen

Das vielleicht wichtigste Zukunftsthema der KGaA betrifft natürlich den Spielort der Profis, das Stadion an der Grünwalder Straße. Drei Szenarien schweben Mueller aktuell vor, die er mit “GWS”, “GWS+” und “Neubau” umschrieb. Zum ganz aktuellen Stand konnte er von bislang fünf Treffen mit Vertretern der Stadtverwaltung München berichten, von denen kein einziges bislang bekannt geworden war oder medial erwähnt wurde – was er sehr begrüßte. Mueller bevorzuge die Verkündung von belastbaren Entscheidungen und keine permanenten Wasserstandsmeldungen. Entsprechend konnte er auch zum Ziel, den Zaun vor der Stehhalle schon zur neuen Saison auf 110 cm Höhe zu reduzieren, nicht mehr sagen, als dass man mit der Stadt dazu im Austausch sei.

Die Dauerkartenpreise für die kommende Saison sollen im Stehplatzbereich jenen der laufenden Spielzeit entsprechen – keine Erhöhung, das dürfte die Fans in der Westkurve erleichtern. Beim Sitzplatz müsse man die schon letztes Jahr angekündigte erneute Erhöhung der Preise “moderat” durchführen. Ob da womöglich ein Zusammenhang zwischen dem Zaun vor der Stehhalle und den – noch – etwas günstigeren Dauerkarten in den Reihen 1 bis 5 besteht, wurde nicht verraten.

Bündnis Zukunft noch ohne Kontakt zur Geschäftsführung

Bei der an- und abschließenden Beantwortung jener Fragen, die der Vortrag nicht sowieso schon beantwortet hatte, wurde Mueller von Felix Hiller im Auftrag von Fans, die wiederum ihre Fragen bis Montag hatten einreichen können, nach seiner Einstellung zum “Bündnis Zukunft 1860” gefragt. Nach dem Zusammenschluss rund um Die Bayerische-Vorstand Martin Gräfer, der auf der anstehenden Mitgliederversammlung den Verwaltungsrat des e.V. neu besetzen will. Und die Antwort überaschte: Seine Bewertung sei weder positiv noch negativ, vielmehr könne er nicht wirklich etwas dazu sagen, da niemand vom Bündnis bislang mit der Geschäftsführung gesprochen habe. Ihm sei “ehrlichgesagt das Direktgespräch” aber lieber, als übereinander zu reden. Da gibt es beim Bündnis offensichtlich noch Nachholbedarf.

Dr. Christian Werner sprach über Sport

Dann geht’s endlich um Fußball

Die sicherlich etwas leichtere Aufgabe – weil es “am Ende des Tages” bei den Löwen ja immer noch um Sport geht – das Publikum zu fesseln, hatte Dr. Christian Werner. Er referierte über seine Pläne, den TSV 1860 sportlich wieder nach vorn, also die Profimannschaft mindestens eine Liga höher zu bringen. Und auch was da gesagt wurde, hatte durchaus Hand und Fuß. Um Löwentugenden soll es zukünftig wieder mehr gehen. Großen Jubel in einer Ecke des Saales erntete Werner mit seinem Hinweis, die Zeit von Charter-Flügen zu Auswärtsspielen sei vorbei – und einen Whirlpool benötige man für eine Drittligamannschaft auch nicht. “Demut” ist ein Begriff, der die Ausführungen des Sportgeschäftsführers dominierte. Sicher nicht ganz falsch angesichts der Entwicklung von 1860 in den letzten 25 Jahren – seit jenem Moment, als der Größenwahn des damals amtierenden Präsidenten seinen Höhepunkt erreichte.

Diese Eigenschaften sollen den Fußball des TSV 1860 in der Zukunft prägen

Fokus auf das NLZ

Die Jugendarbeit ist seit Langem oder sogar jeher das Herzstück des Fußballs beim TSV 1860. Und geht es nach der aktuellen Geschäftsführung, so soll das auch so bleiben – bzw. sogar noch ausgebaut werden. Die Kader der Zukunft sollen jeweils massiv mit Spielern aus den eigenen Reihen bestückt werden. Eine Folie zu diesem Thema ließ die im Saal Anwesenden durchaus gebannt auf die beiden Leinwände blicken.

Kaderplanung für die übernächsten Saison. Dominanz der NLZ-Spieler

Saisonziel für 2024/25?

Nach einem ganz konreten sportlichen Ziel für die kommende Drittligasaison gefragt, die man ja nach aktuellem Stand wohl planen darf, erklärte Werner, dies sei eine gute Frage, die leicht zu beantworten sei: “Ein konkretes Saisonziel kommunizieren wir, wenn unser Kader und die Kader der Konkurrenz final feststehen.”
Aber ein langfristiges und durchaus als ambitioniert zu bezeichnendes Ziel hatten sowohl Christian Werner, als auch zuvor schon Oliver Mueller auch noch mitgebracht. In fünf Jahren, also im Jahr 2029 sollen der TSV 1860 München (wieder) die Nummer zwei in Bayern sein!

2029 wieder in der Bundesliga?

Und genau dieses Thema wurde in den letzten Tagen ja an einigen Stellen schon intensiv diskutiert: Wo rangiert der TSV 1860 eigentlich aktuell unter den bayerischen Fußballklubs? Je nachdem, welchen Indikator man für diese Frage heranzieht, schwanken die Klassifizierungen zwischen Platz 8 (aktuelle sportliche Momentaufnahme), Platz 5 (tabellarischer Stand am Ende der letzten Saison), Platz 4 (aktuelle Zuschauerzahlen bei Heimspielen) und Platz 1 (Leidensfähigkeit der Anhänger).
Dies spielt für die Geschäftsführer der KGaA wohl keine allzu große Rolle. Sie schauen nach vorn und formulieren lieber, wo sie gerne im Jahr 2029 stehen wollen. Wer dann noch vor uns stehen darf (vielleicht gar der Club aus Nürnberg?) ließen sie allerdings offen. Ebenso, wie sie beide auch – aus Fansicht sehr lobenswert – beim Blick auf den bekannten Münchner Fußballbundesligisten stets vom “Verein aus der Seitenstraße” sprachen. In rund 100 Tagen haben Mueller und Werner schon einiges über 1860 verstanden.

Turnier der U11-Jugend bei 1860 am 1. Mai

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Heute in einer Woche noch nichts vor?
Für all jene Sympathisanten des SK Rapid Wien unter den Löwenfans (und das sind ja durchaus einige), denen es nicht gelungen ist, eines der heiß begehrten Tickets für das österreichische Pokalfinale gegen Sturm Graz am 1. Mai in Klagenfurt zu ergattern, gibt es ein durchaus interessantes Alternativprogramm in der Heimat. Und für alle anderen natürlich auch: Das U11-Jugend-Turnier um den LÖWENCup!

Internationales U11-Jugend-Turnier

1. FC Nürnberg, Wacker Innsbruck, Viktoria Pilsen, … – das Teilnehmerfeld verspricht klangvolle internationale Duelle auf dem Spielfeld des 1860-Trainingsgeländes für den Feiertags-Mittwoch. Es geht um ein Turnier der Altersgruppe U11 (Geburtsjahrgang 2013), das der TSV 1860 e.V. am Tag der Arbeit zu Ehren des 125. Geburtstags der Fußballabteilung von Münchens Großer Liebe ausrichtet.

Familienfreundliches Rahmenprogramm

Die Ankündigung verspricht ein familienfreundliches Rahmenprogramm mit dem man Groß und Klein anlocken möchte. Für die Kleinen eine Hüpfburg, für die Größeren Fußball-Darts. Und für das leibliche Wohl sorgt die U15 der Löwen, die damit eine Portugalreise finanziert.
Neben den oben genannten Teams schicken u.a. noch der Verein aus der Seitenstraße, Greuther Fürth, Jahn Regensburg und die Fußballakademie eines bekannten österreichischen Energy-Drink-Herstellers ihre Jugendfußballer auf’s Spielfeld. Darüber hinaus konnten sich in vorangegangenen Qualifikationsturnieren in Schwabmünchen und Kirchheim noch weitere Teams aus der Münchner Region qualifizieren.
Und wer weiß… Vielleicht kann man ja bei genau diesem Jugendturnier am 1. Mai – ohne es zu ahnen – einen zukünftigen Spieler der Löwenprofis beim Kicken zusehen. Der später dann z.B. in die Fußstapfen eines Tim Kloss tritt, der bekanntlich im letzten Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken sein erstes Tor für 1860 erzielte und auch gleich in die kicker Elf des Tages berufen wurde.

Los geht’s am Mittwoch, den 1. Mai um 10.00 Uhr auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114.
Die Junglöwen freuen sich auf zahlreichen Besuch und lautstarke Unterstützung!

 

 

Sechzig um Sieben: Kartenvorverkauf für Rot-Weiss Essen startet

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Das ein oder andere Thema rund um den TSV 1860 München gibt es zum Start in den heutigen Mittwoch durchaus. So fand am gestrigen Abend die Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen” statt. Außerdem startet der Kartenvorverkauf für das Duell mit Rot-Weiss Essen. Ein neuer Podcast ist online und ein Blick auf die Konkurrenz in der 3.Liga darf natürlcih ebenfalls nicht fehlen.

sechzger.de Talk Folge 154 online

Die nächste Podcast-Ausgabe ist pünktlich online gegangen. In Folge 154 geht es natürlich ausführlich um das Unentschieden gegen Saarbrücken vom vergangenen Wochenende. Thematisiert wird auch die ein oder andere Veranstaltung, die in der aktuellen Woche geplant ist und einmal mehr das Bündnis Zukunft 1860. Abgerundet wird der neueste sechzger.de Talk von der Vorschau auf das Duell mit der SpVgg Unterhaching.

Kwadwo für zwei Spiele gesperrt

Nach seiner Notbremse gegen den 1.FC Saarbrücken hat der DFB das Straßmaß für Leroy Kwadwo bekannt gegeben. Demnach wurde der Verteidiger für zwei Spiele gesperrt. Kwadwo fehlt den Löwen somit in Unterhaching sowie im Heimspiel gegen Borussia Dortmund II.

Kartenvorverkauf für Auswärtsspiel in Essen startet

Das letzte Auswärtsspiel der aktuellen Spielzeit bestreiten die Löwen gegen Rot-Weiss Essen. Anpfiff zur Partie ist am Freitagabend (10.05., Brückentag) um 18:60 Uhr. Für alle Löwenfans, die die Reise nach Essen auf sich nehmen wollen oder können, startet ab heute der Kartenvorverkauf. Wie der TSV 1860 auf seiner Homepage mitteilt, kosten Steher 14,50€. Sitzplätze gibt es für 24€. Alle Details gibt es hier in der Übersicht.

Stadt reagiert auf Müllproblem am Sechzgerstadion

Bereits aus dem vergangenen Jahr stammt eine Anfrage von drei CSU-Stadtratsmitgliedern. Sie thematisierten das Müllproblem nach Veranstaltungen im Grünwalder Stadion. Etwa fünf Monate dauerte es, bis eine Antwort vorlag. Daraus geht hervor, dass entsprechende Maßnahmen bereits 2023 optimiert wurden, um die Lage besser in den Griff zu bekommen.

Leseempfehlung aus dem Wochenanzeiger

Unter dem Titel “Politische Klimmzüge beim TSV 1860” hat der Wochenanzeiger einen Artikel veröffentlicht. Er beschäftigt sich vor allem mit Klaus Lutz, der als Spitzenkandidat des Bündnis Zukunft 1860 ins Rennen geht. Diverse Zitate aus mehreren Quellen werden im Bericht verarbeitet und rezitiert. Ergänzt wird er durch die ein oder andere Information, die über das Bündnis Zukunft in den letzten Wochen bekannt wurde. sechzger.de sagt: Leseempfehlung!

Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen”

Am gestrigen Abend präsentierten die beiden Geschäftsführer Oliver Mueller und Christian Werner zahlreichen, interessierten Löwenfans die neue, geplante Ausrichtung der KGaA. Dabei ging es beispielsweise um die Finanzen oder wie Junglöwen besser in den Profikader integriert werden können. Klar ersichtlich wird aus den Folien und der Präsentation, dass die Löwen finanzielle Abstriche machen werden. So soll ein siebenstelliger Betrag eingespart werden. Im Laufe des Tages erscheint ein ausführlicher Artikel zu der Veranstaltung in der SechzgerAlm.

News aus der 3.Liga

Duisburg trennt sich von Boris Schommers

Der MSV Duisburg bereitet sich bereits auf die kommende Spielzeit vor, die für die Zebras aller Wahrscheinlichkeit nach in der Regionalliga stattfinden wird. Dabei haben sich die Verantwortlichen entschieden, sich von Trainer Boris Schommers vorzeitig zu trennen. Auch die beiden bisherigen Co-Trainer müssen gehen. Schommers’ Vertrag wäre ohnehin nur bis zum 30.Juni gelaufen und nur im Falle eines Klassenerhalts verlängert worden.

Neuer Zuschauerrekord in der 3.Liga

Die 3.Liga erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und konnte ihren Vorjahresrekord in Sachen Zuschauer bereits vier Spieltage vor Schluss einstellen. An den bisherigen 34 Spieltagen fanden 3,31 Millionen Zuschauer den Weg in die Stadien. Zugpferd der Liga ist Dynamo Dresden mit einem Schnitt von knapp 29.000 Zuschauern. Insgesamt liegen sieben Drittligisten über der 10.000er Marke, darunter natürlich auch der TSV 1860 München.

Nachholspiel Saarbrücken – Essen

Am heutigen Mittwochabend treffen ab 18:60 Uhr der 1.FC Saarbrücken und Rot-Weiss Essen aufeinander. Es handelt sich um die Nachholpartie vom 31.Spieltag, die wegen schlechter Rasenverhältnisse verlegt werden musste. Die beiden Kontrahenten liegen nahezu gleichauf und in Tuchfühlung zum Relegationsplatz drei. Nur der Sieger der Partie dürfte noch Chancen auf die Relegation haben. Eine Punkteteilung hingegen würde beide Teams auf der Stelle treten lassen.

Kwadwo für zwei Spiele gesperrt

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Kwadwo für zwei Spiele gesperrt
Kwadwo für zwei Spiele gesperrt

Leroy Kwadwo wurde vom DFB-Sportgericht für die nächsten beiden Spiele des TSV 1860 gesperrt. Der Verteidiger hatte beim Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Rote Karte gesehen. Die Entscheidung fiel etwas unglücklich, da die Schiedsrichterin nach Kwadwos hartem Einsteigen an der Strafraumgrenze bereits die Gelbe Karte in der Hand hatte, sich dann aber von ihren Linienrichtern umstimmen ließ. Zuvor hatte sie eine klare Fehlentscheidung getroffen und ein hartes Foulspiel von Gaus nicht geahndet, wie auch Babak Rafati in seiner Analyse bestätigt hatte.

Kwadwo für zwei Spiele gesperrt

Dennoch muss Löwen-Coach Giannikis für zwei Partien auf seinen Stammspieler verzichten – ein Strafmaß, das man wohl als Standard auslegen kann. Damit fehlt Kwadwo den Münchnern auswärts bei der SpVgg Unterhaching und beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund II.

 

Essen-Tickets ab Mittwoch im Verkauf

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Essen-Tickets ab Mittwoch im Verkauf
Essen-Tickets ab Mittwoch im Verkauf

Die Essen-Tickets gehen ab Mittwoch in den Verkauf: Es ist die letzte Auswärtsfahrt der Münchner Löwen in dieser Saison. Am Freitag, 10. Mai 2024, um 18:60 Uhr ist der TSV 1860 bei Rot-Weiss Essen zu Gast. Sportlich wird das letzte Auswärtsspiel aus Löwen-Sicht wohl keine große Bedeutung mehr haben. Der Klassenerhalt sollte nach dem 1:1 gegen Saarbrücken kein großes Thema mehr sein. Eher können sich die Hausherren bei einem Sieg im Nachholspiel gegen Saarbrücken noch Hoffnungen machen, wieder in den Kampf um die Aufstiegsrelegation einzugreifen.

Essen-Tickets ab Mittwoch im Verkauf

Dennoch wird wohl wieder eine vierstellige Zahl an Löwen-Fans ihr Team nach Essen begleiten. Ab Mittwoch, 24. April 2024, 14:00 Uhr sind die Auswärtstickets über den offiziellen Ticketshop und an der Geschäftsstelle erhältlich. Alle Mitglieder, die an der Hafenstraße live dabei sein wollen, können dann bis zu vier Tickets erwerben. Ein möglicher freier Verkauf beginnt dann, sofern noch Tickets verfügbar sind, am Mittwoch, 1. Mai 2024, um 14:00 Uhr online beziehungsweise einen Tag nach dem Feiertag um 9 Uhr an der Geschäftsstelle.

Steh- und Sitzplätze verfügbar

Die Stehplatztickets kosten 14,50 Euro, für einen Sitzplatz müssen die Löwen-Fans 24,- Euro hinblättern.

Wochenanzeiger Leseempfehlung: “Politische Klimmzüge beim TSV 1860”

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Für ein differenziertes Meinungsbild empfiehlt sich die Lektüre verschiedener Medienerzeugnisse. Um einen umfassenden Blick auf das Geschehen in der Welt zu erhalten. Dies gilt insbesondere für politische – und im besonderen auch für vereinspolitische Themen. Insbesondere beim stets bewegten TSV 1860 München. Nicht zuletzt aus diesem Grund findet Ihr auf sechzger.de unter TSV 1860 NEWS & PRESSESPIEGEL stets Links zu Beiträgen anderer Medien, mit welchen unsere Leser ihr Meinungsbild ergänzen und verbreitern können.

Leseempfehlung für Artikel im Wochenanzeiger

Auf einen Beitrag im Münchner Wochenanzeiger, der gestern veröffentlicht wurde, möchten wir an dieser Stelle gesondert hinweisen, da wir denken, dass das dort publizierte jeder Löwenfan, aber zumindest jedes Mitglied im TSV 1860 e.V., das im Frühsommer dazu aufgerufen ist, auf der Mitgliederversammlung an der Wahl zum neuen Verwaltungsrat teilzunehmen, lesen sollte.

Letzte Woche Veröffentlichungen des Bündnis

Autor Alfons Seeler beschäftigt sich in seinem Beitrag Politische Klimmzüge beim TSV 1860 mit dem Bündnis Zukunft 1860, das in der vergangenen Woche die Ergebnisse seiner Arbeit in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen rund um den Profifußball bei Münchens Großer Liebe präsentiert hat. Auch wir berichteten natürlich u.a. über die Pressekonferenz des Bündnis’. Im hier empfohlenen Artikel des Wochenanzeigers wird speziell die interessante Personalie Klaus Josef Lutz unter die Lupe genommen. Diverse weitere Medien werden zitiert und das Bild, das man sich – vor der Stimmabgabe auf der MV – speziell vom anderenorts mit extremen Vorschusslorbeeren ausgestattenen VR-Kandidaten Lutz machen kann, wird rund und bunt.

Wahkampf geht bald in die heiße Phase

Fest steht: In den nächsten Wochen – also bis zur Mitgliederversammlung – wird den interessierten Vereinsmitgliedern gewiss noch jede Menge Lesestoff geboten. Wir von sechzger.de hoffen auf eine faire und sachliche Auseinandersetzung, über die wir entsprechend berichten werden.
Und dann hat endlich der Souverän, nämlich jedes Mitglied des TSV 1860 das Wort.

Müllproblem am Grünwalder Stadion: Stadt lässt öfter reinigen

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Westkurve Grünwalder Stadion Ansicht hinten ohne Zuschauer

Bereits im vergangenen November wurde die Situation nach Heimspieltagen des TSV 1860 München durch einige Stadträte mit einer Anfrage thematisiert. Das Müllproblem und die unzureichende Reinigung waren Anlass für die Einbringung des Themas. Mittlerweile liegt die Antwort des Baureferats vor: die Reinigung wird demzufolge seit einiger Zeit öfter als früher durchgeführt.

Stadt verspricht beim Müllproblem “zeitnahe Reinigung”

So sauber wie auf dem Titelbild zu sehen ist es nach Spielen der Löwen so gut wie nie. 15.000 Zuschauer hinterlassen rund um die Spielstätte sowie im Viertel ihre Spuren. Sowohl der TSV 1860 selber als auch beispielsweise die aktive Fanszene weisen immer wieder darauf hin, dass Giesing und der Bereich um das Grünwalder Stadion sauber hinterlassen werden soll. Doch das alleine reicht nicht, eine professionelle Reinigung ist vonnöten. Im November 2023 reagierten drei Mitglieder der CSU-Stadtratsfraktion und appellierten unter dem TitelMüllproblem im Umgriff des Grünwalder Stadions angehen und größere Abfallbehälter aufstellen” an die Landeshauptstadt München. Nach Veranstaltungen sei demnach eine “starke Vermüllung” festzustellen. Die vorgeschlagene Lösung: man solle “mehr und größere Abfallbehälter” bereitstellen.

Fünf Monate vergingen, bis das Baureferat darauf antwortete. Der eigentlichen Idee wird darin eine Absage erteilt. So seien im Bereich des Grünwalder Stadions “aus Sicherheitsgründen keine Abfallbehälter installiert“. Das gelte auch für die Spielstätte selbst, hier allerdings aus einem anderen Grund. Die Mülleimer hätten schlicht und ergreifend zu oft gebrannt. Das Antwortschreiben erhielt jedoch auch gute Nachrichten.

Demnach gab es bereits im vergangenen Jahr einen Termin vor Ort, um die Reinigungsabläufe – insbesondere nach Fußballspielen – zu verbessern. Infolgedessen wurde die Anzahl der regelmäßigen Reinigungen pro Woche auf drei erhöht. Nach Veranstaltungen erfolgt eine zusätzliche zeitnahe Sonderreinigung durch die beauftragte Firma. Auf Anfrage von sechzger.de beim Referat für Bildung und Sport, das den Vertrag mit der Reinigungsfirma verwaltet, konnte dieser Begriff nicht präzisiert werden. Man könne keine festen Zeiten mit dem Dienstleister vereinbaren, “da die Reinigung immer von verschiedenen Faktoren wie Anstoßzeiten und dem jeweiligen Müllaufkommen abhängig ist“.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass die Änderungen aus dem letzten Jahr die Situation für die Bürger und insbesondere die Anwohner bereits signifikant verbessert hat. Ohne Abfallbehälter dürfte es schwierig sein, mit einem erneuten Appell an die Löwenfans einen weiteren Fortschritt zu erreichen. Dennoch sind es schlussendlich die Stadionbesucher, die maßgeblich zu einem sauberen Giesing beitragen können. Dazu gehört im Übrigen auch das “Wildpinkeln”, das bereits vor einiger Zeit im Stadtrat thematisiert wurde.

 

sechzger.de Talk 154: 1:1 gegen Saarbrücken, Veranstaltungen, vor Haching

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sechzger.de Talk 154_ 1_1 gegen Saarbrücken, Veranstaltungen, vor SpVgg Unterhaching - TSV 1860 München

Das 1:1 gegen Saarbrücken, das nächste Drittligaspiel gegen die SpVgg Unterhaching und zwei Veranstaltungen rund um den TSV 1860 in dieser Woche beschäftigen Moderator Christian und seine Gäste Bernd, Thomas Enn und FloBu im sechzger.de Talk 154. Und auch die Öffentlichkeitsarbeit des “Bündnis Zukunft 1860” in der vergangenen Woche ist ein Thema.

Punkt gegen Saarbrücken

Wieder ein Unentschieden gegen ein ambitioniertes Team der Liga. Nach dem 1:1 in Regensburg holten die Löwen auch gegen Saarbrücken, das sich auf der Zielgerade der Saison nochmal in den Aufstiegskampf eingemischt hat, einen Punkt. Der Verlauf der Partie war aber komplett anders, als jener in der Hauptstadt der Oberpfalz vor Wochenfrist. Ob für die Saarländer mit diesen – aus ihrer Sicht muss man wohl sagen – zwei verlorenenen Punkten der Aufstiegstraum ausgeträumt ist? Und wann man beim TSV 1860 endgültig den Klassenerhalts-Haken hinter die Saison machen kann – wir disutieren es in unserer Sendung.

“Der neue Biss des Löwen” und Geburtstagsfeier

Über zwei in dieser Woche anstehende Veranstaltungen – beide auf der Sechzger-Alm am Trainingsgelände – wird im sechzger.de Talk 154 auch geredet: Am Donnerstag Abend findet eine Festveranstaltung zum 125. Jubiläum der Fußballabteilung im TSV 1860 e.V. statt.
Am Dienstag Abend präsentieren am gleichen Ort die beiden Geschäfstführer Peter Mueller und Dr. Christian Werner den Fans eine erste Bilanz ihres Wirkens an der Grünwalder Straße. Besonderen Fokus richten die beiden bei dieser Veranstaltung auf die zukünftige Ausrichtung der KGaA.

Das Bündnis Zukunft 1860

Vielleicht gibt es dort dann mehr und konkretere Antworten auf die Zukunftsfragen, die sich den Löwenfans stellen, als letzten Donnerstag, als das selbst ernannte “Bündnis Zukunft 1860” sowohl der Presse, als auch den Anhängern die Ergebnisse der monatelangen Auseinandersetzung mit dem TSV 1860 präsentierte. Der sechzger.de Talk kommt an diesem Thema natürlich nicht vorbei.

Kein “S-Bahn-Derby”: Haching vor der Brust

Immer und überall wird es betont: Es ist kein Derby, auch kein “S-Bahn-” oder “Radl-” (wobei man diesen Titel noch am ehesten akzeptieren kann, wenn man unserer aktuellen Podcast-Folge genau zuhört) Derby! Nein, es ist ein Spiel zweier Mannschaften aus München und dem Großraum München, für die es sportlich in dieser Saison um (fast) nichts mehr geht. Aber natürlich ist es wohl speziell für die Hachinger ein besonderes Spiel um’s Prestige. Und wir Löwen haben aus dem Hinspiel noch was gut zu machen. Wird es gelingen? Im Talk diskutieren wir drüber.
Und ganz kurz geht es im Talk dann noch um eine Personalie beim Gegner: Yannick Stark, vielen Löwenfans aus seiner kurzen Zeit bei 1860 in Erinnerung, kickt inzwischen für die Vorstädter. Bemerkenswerte Aussagen zu seinem Wirken bei den Löwen hat er im Sommer 2023 im Fußball-Podcast-Format “Erzähl ma'” zum Besten gegeben. Wie in der Sendung versprochen, haben wir das hier nochmal verlinkt.

Der sechzger.de Talk 154 als Video und Podcast

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