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Kraftprobe? Aktuelle Fragen zur Causa Power

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Der Protest wir deutlicher

Die Luft wird dünner für Anthony Power. Wenn der Zuwachs bei der Größe der Spruchbänder und der Deutlichkeit der Aussagen, die sich gegen den Statthalter Hasan Ismaiks in München richten, so weitergeht, dann dürften wir schon bald die ganze Westkurve mit einem “Power raus”-Spruchband bedeckt sehen. In der 50. Spielminute der Partie gegen den MSV Duisburg am Samstag Nachmittag konnte das ganze Stadion die folgenden Zeilen aus dem Fanblock lesen:

WER MITARBEITERN DROHT, DIE EIGENE MACHT ÜBER SECHZIG STELLT,
FANS VERKLAGT UND DEN E.V. VERARSCHT, DESSEN TAGE SIND GEZÄHLT!
UNSERE FORDERUNG: POWER MUSS WEG!

Weitgehend Zustimmung von den Rängen

Die Reaktion auf den Rängen war relativ eindeutig: Keine Pfiffe, eher zustimmendes Zurkenntnisnehmen der Forderung der aktiven Fanszene. Zugegebenermaßen: An den ergänzenden “Power-Raus”-Rufen beteiligten sich – speziell auf der Stehhalle – bei Weitem nicht alle anwesenden Anhänger. Zu groß scheint bei vielen die Sorge, durch Unruhe im Umfeld könnte der aktuelle Aufwind, die Euphorie, die Tabellenführung in der 3. Liga gefährdet werden. Am sich anschließenden Gesang “Wir sind der Verein”, der ja die T-Shirt-Plagiats-Affäre aus der Sommerpause aufgreift, beteiligten sich dann aber schon deutlich mehr Löwen. Auch ein Statement. Auf das Scheichlied wurde am Samstag gänzlich verzichtet. Wahrscheinlich sinnvoll, denn es ist ja nicht final geklärt, ob dieses Lied eine Diskreditierung der Person Hasan Ismaik darstellt oder sich eigentlich gegen die ganze Situation und Gemengelage rund um den Einstieg des Hauptgesellschafters vor über zehn Jahren richtet – zu der natürlich und in erster Linie auch ein Anthony Power gehört.

Was machte Power im Sommer 2022?

Ebenfalls Unsicherheit besteht aktuell über die Rolle des Geschäftsführers der ausgelagerten Merchandising-GmbH in diesem so erfolgreichen Transfersommer. Ismaiks Statthalter an der Isar hat – so hörte man – dafür gesorgt, dass die Transfers zügiger als in den vergangenen Jahren realisiert werden konnten. Salopp gesagt: Der Toni half beim Durchwinken von gewünschten Neuzugängen. Nicht weniger – aber auch nicht mehr. Etwas anders klingt die Einschätzung von Powers Rolle wiederum in Kreisen, die man wohl als Investoren-freundlich bezeichnen kann und muss. Der neue Mitarbeiter des größten Blogs im Löwenumfeld, Journalist Marco Blanco Ucles, am Samstag Nachmittag offensichtlich alleinverantwortlich für die Berichterstattung aus dem Sechzgerstadion, formuliert in seinem Spieltagsrückblick am Sonntag Vormittag:

Zum Weinen: Die XXL-Plakate gegen Anthony Power. Genau die Fans, die die Abberufung des Ismaik-Gesandten fordern, bejubeln die Mannschaft, die auch von Power herausragend mitgestaltet worden ist. Nennt man das Doppel-Moral?

Einfluss auf die Kadergestaltung?

Für den außenstehenden Löwenfan sowie den hier formulierenden Fanreporter, dem der Einblick natürlich fehlt, stellt sich angesichts solcher Einlassungen von Journalisten die Frage: Welche Rolle spielte Anthony Power nun wirklich in diesem Sommer? Welche Aufgabe hat er eigentlich grundsätzlich an der Grünwalder Straße 114 – jenseits des Fanartikel-Geschäfts? Arbeitet er dem Sportdirektor Günther Gorenzel womöglich intensiver zu, als die Öffentlichkeit bislang erfahren hat?
Oder war es doch nur das oben genannte Beschleunigen von Transfers im Juni und Juli? Das wäre zweifelsohne auch lobenswert und hat geholfen, 1860 nun in eine sehr komfortable Tabellensituation zu führen. Aber aus Sicht beider 1860-Gesellschafter, die ja ein hohes Interesse an sportlichem Erfolg haben sollten, eigentlich nicht mehr als eine Selbstverständlichkeit.

Die KGaA kann aufklären

Aufräumen mit den Fragezeichen rund um die Figur Anthony Power und seinem Einfluss auf die Kaderzusammenstellung beim Tabellenführer der 3. Liga könnte die TSV 1860 KGaA. Welche Rolle spielte der Mann nun wirklich im Sommer 2022? Nicht wenige Fans würde das brennend interessieren. Ist dieses Thema ein für alle Mal und final geklärt, fällt eine wichtige Unsicherheit weg. Auch in Bezug auf die Lobeshymnen von Michael Köllner auf den Ismaik-Gesandten vor Saisonbeginn. Auf der anderen Seite könnte die Luft für Power dann nochmal dünner werden. Womöglich würden sich dem Protest und der Forderung der Kurve dann noch mehr Fans anschließen. Vielleicht schon im nächsten Heimspiel gegen Erzgebirge Aue.

Sechzig all over the World: Gijon statt Giesing

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Es gibt sie noch, diese unverhofften positiven Überraschungen beim Groundhopping! Ferienbedingt stand ein überragender Ausflug nach Gijon an, der sogar verschmerzen ließ, dass wir den 3:1-Sieg der Löwen in Giesing nicht live im Stadion verfolgen konnten.

Gijon statt Giesing

Den diesjährigen Sommerurlaub verbrachten mein Sohn und ich im Norden Spaniens am kantabrischen Meer. Unsere Homebase schlugen wir ca. 50 km westlich von Santander auf und neben einigen tollen Exkursionen in die Umgebung stand natürlich auch der Besuch von Fußballspielen auf unserem Plan. Am ersten Wochenende führte uns der Spielplan der Segunda Division ins El Molinon nach Gijon. Das El Molinon ist übrigens das älteste Stadion Spaniens.

Fußballhistorischer Ort

Gijon? Da klingelt es wahrscheinlich bei dem ein oder anderen älteren Semester und die Assoziation “Schande” liegt nicht weit. Sie bezieht auf das letzte Gruppenspiel der WM 1982, als sich Deutschland und Österreich gegenüberstanden und beiden Teams ein knapper deutscher Sieg zum Weiterkommen reichte. Und so schoben sich beide Teams nach dem 1:0 von Horst Hrubesch in der 11. Minute zum Leidwesen der Algerier 80 Minuten lang die Bälle zu. Ich erinnere mich an meinen Vater, der zeternd vor dem Fernseher saß.

Niedrige Erwartungshaltung

Ich studierte Ende der 90er Jahre in Madrid und bin natürlich viel herumgereist, um Fußballspiele zu sehen und das Land kennenzulernen. Außerdem habe ich den spanischen Fußball in mich aufgesogen und quasi jedes Spiel, das irgendwie ging, auch auf dem Fernseher konsumiert. Dabei habe ich an Spiele von Gijon keinerlei Erinnerung, obwohl diese damals sogar noch in der Primera Division gespielt haben. Das lag möglicherweise daran, dass sie die Saison 97/98 mit 13 Punkten als Bombenletzter abgeschlossen haben. Außerdem erinnere ich mich an Zweitligaspiele, die maximal vor halbgefüllten Stadien stattfanden. Entsprechend niedrig war die Erwartungshaltung.

Das Setting schon vor dem Spiel viel geiler als erwartet

Der Plan vom ruhigen Nachmittag geriet bereits an der Autobahnausfahrt ins Wanken, als wir in einen Stau von Fahrzeugen gerieten, die mit in weiß-rote Trikots gehüllten Insassen besetzt waren. Die letzten 500m samt Parkplatzsuche kosteten uns über eine halbe Stunde und wir mussten recht weit vom Stadion entfernt parken. Auf dem Weg ins ca. zwei Kilometer entfernte Stadion in einem Strom von Gijon-Fans beginnen erste Gedankenspiele, ob es nicht doch klüger gewesen wäre, vorher im Internet noch Karten zu besorgen. Zum Glück geht am Stadion (das von Außen schon ziemlich cool ausschaut) alles glatt, wir kriegen noch problemlos Karten. Es ist sogar noch Zeit, um bei einem der fliegenden Händler ein Bierchen zu erwerben und es in der wirklich angenehmen Atmosphäre auf dem gut gefüllten Stadionvorplatz vor dem Spiel zu genießen. In Spanien gibt es im Stadion keinen Alkohol.

Der gut gefüllte Vorplatz vor Sporting Gijon – FC Andorra

“Die Österreicher sind immer noch da”

Auf der Anreise setzte ich meinen Sohn über die Schande von Gijon in Kenntnis und erzählte ihm, dass wir damit also tatsächlich einen fußballhistorischen Ort besuchen würden. Als wir unsere erste Begeisterung über das Stadion, das von innen noch geiler als von außen ist, verdaut hatten, blickt mein Sohn in den Block der Heimfans und entdeckt dort rot-weiß-rote Fahnen. “Papa, schau mal! Die Österreicher sind immer noch da”, meint er.

Die Gijonudos mit ihren “Österreich-Fahnen”

Amüsiert setzen wir uns und kommen schnell mit unseren Sitznachbarn ins Gespräch. Diese erwarten einen knappen Sieg gegen den FC Andorra, der übrigens einem gewissen Gerard Pique gehört und von unseren Gesprächspartnern innerhalb der nächsten Jahre in der Primera Division gesehen wird.

Gijon gewinnt 4:1

Als die Mannschaften dann zu Musik aus der “Gaita”, der im keltisch geprägten Norden Spaniens verbreiteten Version des Dudelsacks, aufs Spielfeld kommen, herrscht ordentliche Lautstärke und die Fans singen die Vereinshymne inbrünstig. Das ist in Gijon fast wie in Giesing.

Spalier der Gaita-Spieler zum Einlauf der Mannschaften

In der ersten Hälfte tut sich Gijon noch schwer gegen den gut eingestellten Aufsteiger aus Andorra. Mit einem knappen 1:0 geht es in die Kabinen. Unsere besondere Aufmerksamkeit erregen einige Vögel, die sich konstant auf dem Spielfeld befinden und je nach Spielsituation in letzter Sekunde routiniert den Standort wechseln. Nach Auskunft unserer Sitznachbarn sind diese Vögel fester Bestandteil jedes Spiels. Für mich als latent ornitophoben Menschen durchaus ein interessanter Fakt.

Fester Bestandteil der Spiele in Gijon: Ein Gruppe Vögel

In der zweiten Hälfte spielt Gijon dann seine Überlegenheit besser aus und gewinnt 4:1. Bemerkenswert ist das 3:0, bei dem der Torwart aus dem Fürstentum den Ball nach einem weiten Schlag des Gijon-Torwarts unglaublich unterläuft und Djurdevic nur noch einschieben muss.

Stimmung und Support wirklich gut

Ich hatte – wie gesagt – wenig vom Support erwartet. Aber die etwa 20.000 anwesenden Gijon Fans (wir konnten einen Auswärtssupporter erkennen) machten gute Stimmung. Geschätzte 70% von ihnen trugen ein Gijon-Trikot. Mehrmals stand das gesamte Stadion und sang gemeinsam Lieder oder präsentierte Schals.

Das komplette Stadion feuerte sein Team an.

Dabei wurden die Lieder meist aus dem Block der “Gijonudos” (wohl deren Ultra-Gruppe) angestimmt und dann lautstark vom kompletten Stadion gesungen. Sehr beeindruckend! Genauso wie die die immer noch omnipräsenten Sonnenblumenkerne und dem doch einzigartigen “Look” des Fußbodens spanischer Stadien nach dem Abpfiff.

Typischer Anblick eines spanischen Stadions nach Abpfiff

Einzig etwas komisch fanden wir, dass die Mannschaft nach dem Spiel nur kurz gefeiert wird und gar nicht vor irgendeinen Block kommt und sich bei den Zuschauern bedankt bzw. die Zuschauer die Mannschaft nach dem Spiel noch etwas feiern.

Ausklang bei Filete und einem Bierchen

Nach dem Spiel ziehen wir mit den Fans Richtung Strand (den man aus dem Stadion sehen kann!) und Stadtzentrum. Dort suchen wir uns ein kleines Restaurant und mein Sohn bekommt sein heißgeliebtes Filete zum Abendessen. Für den Papa gibt’s ein Steak und ein Bierchen. Vater und Sohn philosophieren über das Erlebte und sind voll mit positiven Eindrücken von diesem wunderbaren Nachmittag. Auf dem Rückweg zum Auto sieht man immer noch haufenweise Menschen in Gijon-Trikots im Stadtbild. Gijon, 40 Jahre später ein Vergnügen und keine Schande!

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Duisburg: Die Löwen wie ein Hurrican

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1860 fegte über den MSV Duisburg wie ein Hurrican hinweg

Was für eine erste Hälfte gestern! Kann sich jemand an einen besser herausgespielten Treffer des TSV 1860 München in der Anfangsphase erinnern? Ich bin immer noch voll geflasht von den ersten 45 Minuten gestern Nachmittag. Das war wirklich nahe an der Perfektion. Wie ein Hurrican fegten die Löwen über die Zebras her.

Was für ein Tor nach 66 Sekunden!

Der Respekt vor dem MSV war ziemlich groß vor dem Spiel. Michael Köllner hatte die Duisburger als harten Brocken ausgemacht und sprach vom “Mega-Start” der Zebras, die mit dem Rückenwind von fünf unbesiegten Spielen gestern nach Giesing kamen. Dieser Rückenwind erwies sich aber sofort als laues Lüftchen gegenüber dem Hurrican, den die Löwen auf dem Platz entfachten. Der erste Ausläufer des Hurricans sorgte bereits nach 62 Sekunden für die ersten Sturmschäden auf Duisburger Seite. Albion Vrenezi gewann einen Ball tief in der eigenen Hälfte, trieb ihn kraftvoll Richtung Duisburger Tor, erspähte den vollkommmen freien Joseph Boyamba auf dem Flügel, der eine perfekt getimte Flanke zurück auf Vrenzi brachte, der volley trocken und präzise zum 1:0 vollendete. Auf den Tribünen schaute man sich nach diesem perfekt vorgetragenen Angriff ungläubig an. Tenor: eins der am geilsten herausgespielten Tore der Löwen seit Menschengedenken!

Der zweite Schlag nach elf Minuten

Nach vier Minuten hatte der ansonsten wieder sehr starke Verlaat einen Blackout. Seinen Querpass ins Niemandsland vor dem eigenen Strafraum konnte Stoppelkamp erlaufen und an Hiller vorbeiziehen. Danach ging er zu Boden. 1860 hatte Glück und hätte sich über einen Elfmeter nicht beschweren dürfen. Davon ließen sich die Löwen nicht aus dem Konzept bringen und stellten nach elf Minuten bereits auf 2:0. Vorausgegangen war erneut eine Balleroberung im Mittelfeld (vom wieder herausragenden Deichmann), ein schneller Angriff über den Flügel, den Fynn Lakenmacher nach einer perfekten Flanke von Lex veredelte. Das Kraftpaket netzte dann über den Innenpfosten routiniert ein. Die Zebras wurden derart überrannt, dass sie nicht wussten wo oben und unten ist.

Der Hurrican bläst weiter über Giesing

Sechzig gab sich mit dem zwei Tore Vorsprung nicht zufrieden und legte vor der Pause noch zwei Treffer nach. Mit einem Traumschuss stellte Albion Vrenezi auf 3:0. Den Löwenfans klappte die Kinnlade runter. Derartigen Traumfußball hat man im Sechzgerstadion lange nicht gesehen. Die Löwen agierten wirklich nahe an der Perfektion.

Die Löwen sorgte für weit heruntergeklappte Kinnladen bei den Fans mit ihrer perfekten Leistung

Drei Minuten später stellte Deichmann auf 4:0. Es war das unspektakulärste Tor des Nachmittags, denn dem Tor war keine Umschaltaktion, sondern lediglich ein Einwurf von Greilinger vorausgegangen. Aber auch die einfachen Hütten müssen erstmal gemacht werden! Kurz drauf hätte Lakenmacher noch auf 5:0 erhöhen können, aber ein verteidigendes Zebra konnte den Ball für den schon geschlagenen Torwart von der Linie kratzen.

Der Hurrican lässt nach

Danach bekamen die Duisburger dann doch noch einen Elfmeter, den Hiller parieren konnte. Dass er sich danach die Ecke von Stoppelkamp ins eigene Tor faustete, war angesichts der sonstigen Leistung zu verschmerzen. In der zweiten Hälfte ließen es die Löwen etwas ruhiger angehen. Wahrscheinlich wollte Köllner vor dem anstehenden Pokal-Duell gegen Türkgücü am kommenden Dienstag ein paar Körner sparen. Bemerkenswert ist auch, dass die Zebras nicht aufsteckten und durchaus motiviert zu Werke gingen. Dennoch plätscherte der zweite Durchgang so dahin und die Fans auf den Rängen schwelgten nach den wirklich zauberhaften ersten 45 Minuten eh im siebten Himmel und hatten noch Zeit Thomas Häßler Genesungswünsche zu senden.

TSV 1860 München MSV Duisburg
Die Westkurve schickte Genesungswünsche an Weltmeister Thomas Häßler

Diese Saison kann es weit gehen

Wenn die Löwen diese Form und diese tollen kraftvollen Gegenangriffe nach Ballgewinnen im Mittelfeld so beibehalten können, werden sie schwer zu stoppen sein. Dazu kommt, dass gestern vier durchaus wichtige Spieler nicht zur Verfügung standen (Bär, Steinhart, Belkahia und Rieder) und man nicht eine Sekunde gemerkt hat, dass diese Leistungsträger, die allesamt in der Startaufstellung stehen könnten, gefehlt haben. Ich hatte ja durchaus ein gespaltenes Verhältnis zu Michael Köllner vor dem Saisonstart, aber wie er die Mannschaft formiert und spielen lässt, ist allererste Sahne! Chapeau, weiter so! Jetzt bleibt mir nur noch einen aus der Löwenkabine geleakten Hit der Scorpions in alle meine Playlisten zu übernehmen. Fegt weiter wie ein Hurrican über die Stadien der dritte Liga, Löwen!!!

 

4:1 – der TSV 1860 München schlägt den MSV Duisburg!

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TSV 1860 München MSV Duisburg

Der TSV 1860 München hat den MSV Duisburg am 7. Spieltag mit 4:1 besiegt und bleibt Spitzenreiter der 3.Liga.

Der TSV 1860 München hat am 7. Spieltag den MSV Duisburg deutlich mit 4:1 geschlagen. Die Löwen ließen den Zebras keine Chance und grüßen weiterhin von der Spitze.

Nach einer Viertelstunde war die Messe schon gelesen

Das Sechzgerstadion seit Tagen ausverkauft, die letzten Regenwolken vom Vormittag hatten sich rechtzeitig zum Anpfiff verzogen. Was stand einem Fußballfest in Giesing heute im Wege?

Doch der Reihe nach. Erst einmal wurde es besinnlich in München-Giesing und es gab eine Schweigeminute für die Opfer des Olympia-Attentates 1972.

Bereits zwei Minuten nach dem Anpfiff klingelte es das erste mal im Kasten von MSV-Keeper Raeder. Vrenezi und Boyamba spielten herrlich zusammen und Vrenezi netzte sehenswert vom Elfmeterpunkt ein. 1:0 für den TSV 1860 München.

Exakt 10 Minuten später war es Lakenmacher, der nach Vorlage von Lex per Kopf zum 2:0 traf. Vom Innenpfosten ging der Ball ins Tor. Es läuft diese Saison beim TSV 1860.

In der Folgezeit hatte der MSV auch einige Chancen, aber das nächste Tor schossen wieder die Löwen. In der 32. Minute war es wieder Vrenezi, das Stadion eskalierte damit endgültig. Die Löwen führten gegen die gut gestarteten Duisburger mit 3:0. Doch damit nicht genug. Drei Minuten später durfte sich Deichmann in die Torschützenliste eintragen.

4:0 für den TSV 1860 – und das nach 35 Minuten. Der ein oder andere Löwenfan kam aus dem ungläubigen Staunen nicht mehr heraus.

Hiller – erst Elferkiller, dann Eigentor

Dann sollte Marco Hiller im Mittelpunkt stehen. Erst hielt er einen Elfmeter vom MSV Duisburg, geschossen durch den Ex-Löwen Stoppelkamp. Logisch, Hiller – unser Killer. Kurz darauf boxte er sich jedoch die darauffolgende Ecke ins eigene (auch logisch) Tor. Nur noch 4:1 für den TSV 1860 München. Damit ging es in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit passierte auf dem Rasen nichts erwähnenswertes mehr. In der Westkurve wurden noch mehrere Banner gezeigt.

Banner eins schickte Genesungswünsche an Icke Hässler.

TSV 1860 München MSV Duisburg

Banner zwei schickte ein paar eher wenige nette Worte an Anthony Power, begleitet von ein paar weniger freundlichen Sprechchören in seine Richtung. Der Wortlaut: “Wer Mitarbeitern droht, die eigene Macht über Sechzig stellt – Fans verklagt und den eV verarscht, dessen Tage sind gezählt – Unsere Forderung: Power muss weg!”

Bemerkenswert, dass hier niemand pfiff.

Deutlich wichtiger jedoch: Der TSV 1860 München schlägt den MSV Duisburg und ist weiterhin Tabellenführer. Am nächsten Wochenende geht es nach Elversberg. Sechzger.de wird auch von dort wieder live berichten. Ansonsten empfehlen wir zum nachlesen des heutigen Spieles unseren Liveticker.

Liveticker: TSV 1860 München – MSV Duisburg (7.Spieltag)

Liveticker: TSV 1860 München – MSV Duisburg (7.Spieltag)

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Sechzger.de Liveticker 1860 München Msv Duisbrug

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 7. Spieltag der Saison 2022/23 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem MSV Duisburg!

Weiterhin grüßen die Löwen von der Spitze der 3.Liga. Heute trifft der TSV 1860 München auf den MSV Duisburg und will natürlich auch im siebten Spiel der Saison punkten. sechzger.de begleitet das heutige Heimspiel erneut mit zahlreichen Bildern rund um den Spielort sowie aus dem Grünwalder Stadion.

Liveticker sechzger.de Heimspiel TSV 1860 München Speilstand 0-0Aufstellung:
1 Hiller – 22 Lannert, 39 Morgalla, 4 Verlaat, 11 Greilinger – 17 Wein – 9 Vrenezi, 20 Deichmann, 33 Boyamba, 7 Lex (C) – 19 Lakenmacher

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 3 Lang, 5 Moll, 8 Tallig, 10 Kobylanski, 13 Freitag, 14 Skenderovic, 30 Cocic, 35 Glück

Tore:
1:0 Vrenezi (1‘), 2:0 Lakenmacher (12‘), 3:0 Vrenezi (32′), 4:0 Deichmann (35′), 4:1 Hiller (42′, ET)

Besondere Vorkommnisse: Hiller hält Foulelfmeter von Stoppelkamp (42′)

Die Personalsituation

Beim TSV 1860 fällt Marcel Bär bekanntermaßen länger aus. Auch Semi Belkahia und Phillipp Steinhart fehlen den Löwen weiterhin. Marius Willsch fällt aufgrund von Adduktorenproblemen kurzfristig aus. Tim Rieder ist aufgrund seiner Rotsperre gegen Duisburg nicht spielberechtigt.

Trainer Torsten Ziegner muss bei den Zebras verletzungsbedingt auf Caspar Jander, Marvin Knoll, Leroy Kwadwo, Rolf Feltscher und Alaa Bakir verzichten.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – MSV Duisburg außer im Liveticker noch verfolgen?

Alle Löwenfans, die keine Karte für das Match gegen die Zebras ergattern konnten, haben zum wiederholten Male die Möglichkeit, auf ein Free-TV Angebot zurückgreifen. Der BR überträgt das Spiel im Fernsehen und auch im Online-Stream.

Zudem ist die Begegnung bei MagentaSport verfügbar (ebenfalls Fernsehen und Online-Stream). Seit der vergangenen Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 2,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Vorstellung MSV Duisburg – schlagen die Zebras die Löwen?

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MSV Duisburg TSV 1860 München Ultras Fanszene im Oberrang

Der MSV Duisburg ist heute ab 14:00 Uhr zu Gast im Grünwalder Stadion und trifft auf den TSV 1860 München. sechzger.de stellt den heutigen Gegner der Löwen kurz und übersichtlich vor.

Gründung und Erfolge des MSV Duisburg

Der Meidericher Spiel-Verein wurde am 02.Juni 1902 gegründet. Entsprechend treten die Duisburger in der aktuellen Spielzeit mit einem Jubiläumslogo zum 120-jährigen Bestehen auf. 1967 erfolgte schlussendlich die Umbenennung in den bis heute gültigen Namen Meidericher Spielverein 02 e. V. Duisburg, kurz MSV Duisburg. Neben der deutschen Vizemeisterschaft 1964 zählen auch vier Teilnahmen am DFB-Pokalfinale sowie das Erreichen des Halbfinals im UEFA-Cup als größte Erfolge.
Der MSV hat über 8.600 Mitglieder und ist neben dem Fußball auch in den Bereichen Handball, Hockey, Leichtathletik, Volleyball, Judo und Turnen aktiv.

Der Trainer

Anfang Mai war für Hagen Schmidt nach 28 Spielen Schluss beim MSV Duisburg. Beerbt wurde er von Torsten Ziegner, der als Spieler unter anderem bei Carl-Zeiss Jena und Rot-Weiß Erfurt unter Vertrag stand. In neun Spielen mit den Zebras hat er aktuell einen beachtlichen Punkteschnitt von 2,00 erreicht. Der Saisonstart ist ihm mit drei Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage durchaus geglückt.
Nach seinem Karriereende beim FSV Zwickau wechselte er direkt an die Seitenlinie und brachte es in fast sechs Jahren auf stolze 215 Spiele.

Der Star der Mannschaft…

…ist weiterhin Ex-Löwe und Kapitän Moritz Stoppelkamp. Er präsentiert sich seit dem Saisonstart in einer blendenden Verfassung und hat bereits drei Treffer erzielt. Zudem sorgte er für weitere fünf Torvorlagen. Damit ist er aktuell neben Luca Schnellbacher (SV Elversberg) Topscorer der 3.Liga. Bereits seit Juli 2017 ist Stoppelkamp in Duisburg und hat im Sommer seinen Vertrag bis 2023 verlängert. Ob der 35-Jährige nach dieser Spielzeit seine Fußballschuhe an den Nagel hängen wird, ist noch unklar. Sicher ist aber, dass Stoppelkamp in seiner momentanen Form ein entscheidendes Puzzlestück im Spiel des MSV ist.

Und sonst so?

Das letzte Duell mit den Zebras in Duisburg geriet zu einer großen Party. Mit sage und schreibe 6:0 gewannen die Löwen in Duisburg (Tore: 2x Bär, Biankadi, Lex, Deichmann und Greilinger). Das Ergebnis aus dem Apirl sollte für heute allerdings kein Gradmesser sein. Der MSV ist ebenfalls gut in die neue Spielzeit gestartet und hat in den ersten sechs Partien nur eine Niederlage hinnehmen müssen.

Wie so ein Spiel zwischen Löwen und Zebras ausgehen kann, zeigt ein Blick in die Geschichtsbücher. Heute auf den Tag vor 45 Jahren trafen beide Mannschaften schon einmal aufeinander. Die Partie endete durch Tore von Haunstein und Stolzenburg im Jahre 1977 mit einem 1:1-Unentschieden. Gespielt wurde damals allerdings in Duisburg. Wer weiß, vielleicht prangt heute gegen 16:20 Uhr ebenfalls dieses Ergebnis auf der Anzeigetafel im Grünwalder Stadion. Oder aber die Löwen können tatsächlich in Spiel Nummer 7 den sechsten Sieg einfahren? Wir werden bald mehr erfahren – zum Beispiel ab 14 Uhr im sechzger.de Liveticker!

Freitagsspiel der dritten Liga: Essen – Aue

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An der Hafenstraße RWE Spruch im Stadion von Rot-Weiß Essen

Den siebten Spieltag der dritten Liga eröffneten mit Rot-Weiß Essen und Erzgebirge Aue zwei Teams, die nicht gerade optimal in die neue Saison gestartet sind.

Sicherheit steht bei Essen und Aue zu Beginn im Vordergrund

Dementsprechend versuchten beide Teams zunächst sicher ins Spiel zu finden und ein vorsichtiges Abtasten kennzeichnete die Anfangsphase der Partie. Bei den Essenern stand Neuzugang Felix Götze von Beginn an auf dem Feld. Um die 15. Minute herum verzeichneten die Gäste die ersten zaghaften Versuche auf das Essener Tor, aber die Angriffsbemühungen blieben allesamt harmlos. Aue stand sehr tief, womit sich die Gastgeber auf Grund fehlender Ideen im Spielaufbau sehr schwer taten.

Führungstreffer aus heiterem Himmel

Fast zwangsläufig fiel das 1:0 dann nach einer Standardsituation. Ein Freistoß vom rechten Flügel segelte lang auf den zweiten Pfosten, wo Engelmann den Ball per Kopf Richtung ersten Pfosten zurücklegte und Bastians sicher einköpfte. So führten die Rot-Weißen etwas entgegen dem Spielverlauf in der 23. Minute mit 1:0.

Rot-Weiß Essen übernimmt die Kontrolle

Essen kam danach besser ins Spiel, Aue musste den Rückstand erstmal verdauen. In der 34. Minute hätte Fahndrich per Drehschuss auf 2:0 stellen können, verzog aber deutlich. Engelmann prüfte Klewin im Auer Tor aus fünf Metern ebenfalls aus der Drehung, aber der Keeper tauchte rechtzeitig ab (41. Minute). Das blieb der letzte Aufreger im ersten Durchgang und RWE ging mit 1:0 in die Pause.

Aue startet aktiver in die zweite Hälfte

Weder Essen noch Aue wechselten zur Pause. Timo Rost fand wohl die richtigen Worte in der Kabine, denn die Gäste begannen wesentlich druckvoller als in Durchgang eins. Nach einigen Flanken, die ins Leere gingen, erzielte Schreck den Ausgleichstreffer für die Auer in der 55. Minute. Vorausgegangen waren ein Einwurf und eine schöne Vorarbeit von Tashchy, der zwei Verteidiger beschäftigte und den Torschützen mit viel Übersicht zentimetergenau anspielte.

Essen geht erneut in Führung

Der RWE reagierte aber umgehend. Erst scheiterte Fahndrich noch an Klewin. Doch bei der folgenden Ecke verwertete Rios Alonso einen Abpraller nach einem geblockten Schuss von Engelmann zur erneuten Führung der Essener (64. Minute). Zwei Minuten später hätte Engelmann nach einem Konter für den Essener Doppelschlag sorgen können, doch Aue konnte in höchster Not klären. Jetzt ging es hin und her, denn die Gäste aus dem Erzgebirge ließen sich in der 67. Minute nach einer Ecke per Kopfball eine gute Ausgleichschance entgehen. Es folgte die Phase der Wechsel, in der Essen natürlich die Defensive verstärkte, während die Auer mehr Kräfte für den Angriff ins Rennen schickten.

Essen macht dicht in der Schlussphase

Mit der lautstarken Unterstützung des Essener Publikums wollte der RWE den ersten Sieg nach dem Aufstieg unter Dach und Fach bringen. Dazu stellte er sich massiv in die Abwehr und Aue konnte trotz der zahlreichen Offensivkräfte kaum gefährlich in den Strafraum eindringen. Wirklich gefährlich wurde es in der 84. Minute, als Sorge den Ball aus 18 Metern an die Unterkante der Latte knallte, von wo er deutlich zurück ins Spielfeld prallte. Glück für Essen! Es folgte noch eine Ecke in der 89. Minute, die Essen ebenso wie die Nachspielzeit schadlos überstand. Danach kannte der Jubel der 16.000 Fans im Stadion über den ersten Saisonsieg der Essener keine Grenzen!

Für den Spitzenreiter aus Giesing hat das Ergebnis tabellarisch natürlich keine direkten Auswirkungen. Essen liegt nun auf Rang 13 und Erzgebirge Aue grüßt mit der roten Laterne vom Tabellenende.

Stellungnahme zur Fanberichterstattung von Löwenmagazin und sechzger.de

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sechzger.de Logo Löwe mit weiß-blauer Fahne 1860
sechzger.de Logo 1860

Gemeinsam mit dem Löwenmagazin nimmt sechzger.de Stellung zu der aktuellen Situation rund um die Fanberichterstattung. Wir freuen uns, wenn sich zahlreiche Löwen anschließen.

Stellungnahme zur Fanberichterstattung

Gleichberechtigung von Nonprofitjournalismus und kommerziellem Journalismus durch die TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA

Seit mehreren Jahren berichten sechzger.de und das Löwenmagazin ehrenamtlich über den TSV 1860 München. Bis zur Saison 2021/22 waren die Fanberichterstatter den anderen Medienvertretern gleichgestellt. Dies beinhaltete unter anderem die Einbindung in die offiziellen Presseverteiler, die Möglichkeit der Teilnahme an den Pressekonferenzen sowie die Möglichkeit Akkreditierungen zu beantragen.

Im Sommer 2022 hat die TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA die Zusammenarbeit mit den Fanberichterstattern als beendet erklärt. Die Geschäftsführung beruft sich hierbei auf die offiziellen Medienrichtlinien des Deutschen Fußball-Bundes. Gegenüber dem Löwenmagazin hatte der DFB im Jahr 2020 erklärt, dass es diese Richtlinien zwar gibt, das Hausrecht jedoch die Klubs haben. Seitens des DFB wäre das Engagement von Fanberichterstattung erwünscht, sofern sie gewisse Grundvoraussetzungen erfüllen. Ob diese Voraussetzungen erfüllt werden, können nur die Klubs entscheiden. Ein Wille zum Ausschluss non-profitabler Berichterstattung ist seitens des DFB offensichtlich nicht gegeben. Zudem ist anzumerken, dass sich die Medienrichtlinien ausschließlich auf den Spieltag und die Berichterstattung im Stadion beziehen. Selbst wenn der TSV die Medienrichtlinien streng anwendet, gibt es keinen Grund Nonprofitjournalismus grundsätzlich auszuschließen.

Die Geschäftsführung der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA wurde von uns aufgefordert, noch einmal schriftlich Stellung zu beziehen und zu erläutern, wieso Fanberichterstattung von 2020 bis 2022 möglich war und nun nicht mehr. Diese schriftliche Stellungnahme möchte man uns nicht geben, sondern verweist auf die bisherigen Gespräche, in denen man ausführlich alle Fragen beantwortet habe.

Investigativer Journalismus ist in der Regel für viele hauptamtliche Journalisten nicht mehr rentabel, da isoliert gesehen nicht kostendeckend. Nonprofitjournalismus hat in Deutschland deshalb mittlerweile einen wichtigen Stellenwert eingenommen. Nonprofitjournalismus stärkt die Meinungsvielfalt und die Demokratie. Gerade im Hinblick auf den TSV 1860 München ist es wichtig, dass es keine einseitige Berichterstattung gibt. Hierfür ist eine Gleichberechtigung aller Medien wichtig.

Einziger Schutzweck der Richtlinien ist sicherzustellen, dass die entsprechenden Privilegien nur bei ernsthafter und nachhaltiger Berichterstattung erteilt werden, um dadurch Missbrauch zu verhindern. Das gilt für alle Medien.

Wir fordern eine Gleichberechtigung von Nonprofitjournalismus und kommerziellem Journalismus durch die TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA.

Sechzger.de / Löwenmagazin

Die Löwen am Wochenende: U17 und U19 in Bundesliga gefordert

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan III IV Dritte Vierte U19 U17 Löwinnen U15 U21

Die Schulferien neigen sich dem Ende entgegen und immer mehr Jugendmannschaften steigen wieder in den Spielbetrieb ein. Ein entsprechend voller Terminkalender erwartet die Löwen am Wochenende. So sind die U19 (beim Karlsruher SC) und die U17 (bei Eintracht Frankfurt) in der Bundesliga gefordert, während die Löwinnen ein Testspiel in Langengeisling absolvieren.

U17 und U19 in Bundesliga gefordert

Parallel müssen am Sonntag Vormittag die U19 und die U17 in der Bundesliga ran. Während das Team von Jonas Schittenhelm den Schwung aus dem Heimsieg gegen die SpVgg Unterhaching mitnehmen möchte, möchte die Elf von Felix Hirschnagl nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg auf die Erfolgsspur zurückkehren.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 02.09.

20.00 Uhr: SG Olching/Gernlinden – Senioren A -:-

Samstag, 03.09.

13.00 Uhr: U12 – SpVgg SV Weiden U13 -:-
13.00 Uhr: SG Aschau/Weidenbach U13 – U11 -:-
14.00 Uhr: FC Langengeisling – Löwinnen -:-
14.00 Uhr: Profis – MSV Duisburg -:-
15.00 Uhr: TSV Schwaben Augsburg – U21 -:-
16.00 Uhr: Jahn Regensburg – U15 -:-
16.30 Uhr: 1. FC 1919 Viechtach U11 – U10 -:-

Sonntag, 04.09.

09.30 Uhr: U9 – RB Leipzig -:-
10.30 Uhr: U12 – 1. FC Passau U13 -:-
11.00 Uhr: Eintracht Frankfurt – U17 -:-
11.00 Uhr: Karlsruher SC – U19 -:-
13.00 Uhr: TSV Großbardorf U17 – U16 -:-

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – MSV Duisburg

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Winningers Wirtshaus Weisheiten 1860 Duisburg

In der letzten Saison deklassierten die Löwen mit einem überragenden Stefan Lex die Zebras auf deren Platz mit 6:0. Dass es diesmal etwas knapper zugehen dürfte, ist uns natürlich klar. Dennoch ist Bernd Winninger optimistisch, dass die drei Punkte auch diesmal an den TSV 1860 gehen. In seinen Wirtshaus Weisheiten stellt unser Taktikfuchs dar, wie das Team von Michael Köllner den MSV Duisburg knacken kann.

Winningers Wirtshaus Weisheiten gegen Duisburg

Auch diesmal präsentiert Euch Bernd Winninger ergänzend zu seine TAKTIKTAFEL wieder seine Wirtshaus Weisheiten und klärt Euch über Stärken, Schwächen, Spielsystem und Schlüsselspieler des Gegners der Löwen auf.

Wenn Ihr am Stammtisch, am Grünspitz, beim Trepperlwirt, im Giesinger Bräu, im Grünwalder Stadion oder auch nur auf der heimischen Couch mit Fachwissen glänzen wollt, dann zieht Euch die neun Minuten rein!