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Happy Birthday, Merveille Biankadi! Sechzger.de gratuliert!

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Merv Biankadi wird heute 27 Jahre jung!

Geboren in München – viel rumgekommen

Der gebürtige Münchner machte seine ersten fußballerischen Schritte beim FC Phönix im Osten der Stadt. Nach ein paar Jahren in den Nachwuchsmannschaften der Bundesligisten aus der Seitenstraße und aus Augsburg, wechselte Biankadi im Sommer 2015 in die Regionalliga Südwest zur – am Wochenende in die 3. Liga aufgestiegenen – SV Elversberg. Zwei Jahre später verließ er das Saarland in Richtung 3. Liga und Thüringen, zu Rot-Weiß Erfurt. Nach einer Saison zog es Merv dann zum Ligakonkurrenten nach Rostock, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb. Auf starke 28 Scorerpunkte in 45 Pflichtspielen in der Saison 2018/19 wurden auch Zweitligisten aufmerksam und der 1. FC Heidenheim kaufte Biankadi schließlich aus dem Vertrag in Rostock heraus. Nach nur sechs Einsätzen verlieh der FCH die Offensivkraft im Winter 2019/20 nach Braunschweig.

Biankadi-Debüt für Braunschweig auf Giesings Höhen

In seiner Heimatstadt München debütierte Biankadi für die Eintracht: Bei der schmerzlichen 1:4-Niederlage gegen 1860 am 26. Januar 2020. Dennoch schaffte Braunschweig mit Biankadi am Ende der Saison den Aufstieg in die 2. Liga. Nach Leihende in Braunschweig zurück in Heidenheim kam er in der Hinrunde 2020 lediglich einmal im DFB-Pokal zum Einsatz, weshalb er Anfang 2021 erneut verliehen wurde – diesmal zum TSV 1860 München.

Zweimal den nächsten Aufstieg knapp verpasst

Nach seinem Wechsel zu den den Löwen stand er in der letzten Saison in allen verbliebenen 21 Liga- und den zwei Totopokalspielen mindestens jeweils 45 Minuten auf dem Feld. Die Relegationsspiele zur 2. Liga wurden leider im Mai 2021 knapp verpasst. In der laufenden Spielzeit kommt er auf 34 (von bislang 37) Spielbeteiligungen in der Liga und wirkte auch an den drei Partien im DFB-Pokal und auch dreimal im Totopokal (ab dem Achtelfinale in Burghausen) mit. Acht Tore steuerte Biankadi in der laufenden Saison in der Liga bei. Für einen weiteren Aufstieg in die 2. Bundesliga reichte es aber leider auch heuer nicht ganz.

Wir wünschen dem heutigen Geburtstagskind alles erdenklich Gute und am kommenden Samstag einen erfolgreichen Saisonabschluss in Giesing gegen Dortmund II mit einer Fixierung des vierten Tabellenplatzes. Und da die Zeichen aktuell sehr stark auf Abschied von den Löwen stehen, wünschen wir ihm außerdem ganz persönlich eine erfolgreiche Zukunft bei einem neuen Verein nach seinen Vorstellungen!

Ois Guade, Merv!

 

 

Die Löwen am Wochenende: Dritte wahrt Chance auf Aufstieg

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TSV 1860 München III (Dritte Mannschaft)

Während die Profis den Traum von der 2. Bundesliga begraben müssen, haben die Frauen des TSV 1860 den Sprung in die nächsthöhere Liga bereits geschafft. Auch die U19, die Dritte und die Vierte der Löwen haben noch gute Chance, die Saison mit dem Aufstieg zu krönen.

Dritte wahrt Chance auf Aufstieg

Die A-Junioren siegten am Samstag in Illertissen und benötigen gegen den FC Memmingen am kommenden Samstag somit einen Punkt. Die Vierte war diesmal spielfrei und so konnte deren Torjäger Manuel Mughetto diesmal in der 3. Mannschaft aushelfen und trug sich dort direkt in die Torschützenliste ein. Mit dem 3:1-Sieg beim SC Amicitia München (Tore: Schleich, Lechner, Mughetto) festigten die Löwen Platz 2 in der Tabelle und liegen nur einen Punkt hinter Spitzenreiter FC Ludwigsvorstadt.

Die Spiele im Überblick

Donnerstag, 05.05.

18.00 Uhr: U13 – Regionalauswahl West 7:2

Freitag, 06.05.

20.00 Uhr: Senioren C – FC Bayern München 1:7

Samstag, 07.05.

10.00 Uhr: U10 – SpVgg Unterhaching U11 12:0 (siehe Bild unten)
12.15 Uhr: SV Heimstetten U10 –U9 0:9
12.30 Uhr: U17 – FC Orlando 2:0
14.00 Uhr: 1. FC Magdeburg – Profis 4:0
15.00 Uhr: FV Illertissen – U19 0:3

Sonntag, 08.05.

10.00 Uhr: Centro Argentino de Munich – Frauen 0:1
10.00 Uhr: FC Schwabing U12 – U11 1:2
11.00 Uhr: SpVgg Unterhaching – U12 2:1
11.00 Uhr: FC Augsburg – U13 0:1
11.00 Uhr: U16 – FC Stätzling 1:1
13.00 Uhr: SC Amicitia München – 3. Mannschaft 1:3
14.00 Uhr: U21 – VfR Garching 0:0
16.30 Uhr: FC Augsburg – U14 1:2
17.00 Uhr: U15 – FC Stätzling 6:1

Montag, 09.05.

19.00 Uhr: Senioren B – FC Hochbrück -:-
20.00 Uhr: SG TSV Neuried/MTV 1879 München – Senioren C -:-

SV Elversberg steigt auf, Bayreuth und Essen an der Spitze

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Stadion SV Elversberg Waldstadion Elversberg

Neben den Entscheidungen in der 3.Liga kristallisiert sich auch immer mehr heraus, wer in der kommenden Saison als Aufsteiger im Profifußball neu dabei ist. Die SV Elversberg steht nach einem fragwürdigen Auftreten gegen den FSV Frankfurt im Südwesten als Tabellenerster so gut wie fest. In Bayern konnte Bayreuth die Führungsposition verteidigen und im Westen scheint Rot-Weiß Essen mit einem Schlusssprint nun doch endlich den erhofften Aufstieg klar zu machen.

Elversberg und Frankfurt spielen die Uhr herunter

Im Südwesten hat sich die SV Elversberg am Wochenende die Teilnahme an der 3.Liga gesichert. Durch ein 1:1-Unentschieden beim FSV Frankfurt hat die SVE nun drei Punkte Vorsprung auf den SSV Ulm und außerdem das um 19 Treffer bessere Torverhältnis vorzuweisen. Fragwürdig ist dabei allerdings die Entstehung des Remis in Frankfurt. Als die Elversberger vom klaren Rückstand der Ulmer in Großaspach erfuhren, spielten sie die restliche Viertelstunde die Uhr herunter. Da die Gastgeber mit dem Ergebnis ebenfalls gerettet waren, griffen sie nicht ein. Mehr noch: die anwesenden Zuschauer honorierten diese Aktion mit Applaus. Leidtragende sind der SSV Ulm, der den Aufstieg in Liga 3 verpasst und die SG Sonnenhof Großaspach, die den Gang in die Fünftklassigkeit antreten muss.

Bayreuth siegt deutlich, Essen überholt Münster

Spannend ist es hingegen noch in Bayern und im Westen. Nach zwischenzeitlichem Unentschieden gelang der SpVgg Bayreuth in Schweinfurt ein deutlicher Auswärtssieg. Die Ex-Löwen Knezevic (2x), Andermatt und Ziereis trugen mit ihren Treffern entscheidend dazu bei. Parallel gewannen die kleinen Roten in Aubstadt, hatten dabei allerdings Glück, dass die Gastgeber den Ausgleich per Elfmeter in der 92.Minute vergaben.

Im Westen konnte Rot-Weiß Essen nun doch noch einmal an Münster vorbeiziehen. Nachdem die Preußen am Freitagabend nur 0:0 beim SC Wiedenbrück spielten, zog Essen mit einem 3:0 in Rödinghausen am Konkurrenten vorbei. Allerdings trennen die beiden Mannschaften lediglich zwei Tore, sie liegen punktgleich an der Spitze der Regionalliga West. Kommenden Samstag dürfte es ab 14:00 Uhr also spannend werden. Essen trifft zuhause auf Rot Weiß Ahlen, Münster empfängt Köln II.

Für die Relegation zwischen dem Norden und dem Nordosten bahnt sich das Duell zwischen Oldenburg und dem BFC Dynamo Berlin an. Die Oldenburger siegten am Wochenende in der Schlussphase gegen Hamburg II. Berlin verlor zwar gegen den Berliner AK, liegt aber aufgrund der deutlich besseren Tordifferenz quasi uneinholbar vor Carl-Zeiss Jena. Die Aufstiegsspiele finden am 28.05. und 04.06 statt.

Sechzig um Sieben: Frauen des TSV 1860 steigen in die Kreisklasse auf

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Während die Profis mit ihrem Auftritt in Magdeburg nicht gerade für große Freude sorgten, machten es die Frauen des TSV 1860 München gegen Centro Argentino deutlich besser. Auch die U19 punktete in Illertissen dreifach. Neben diesen drei Begegnungen blicken wir heute morgen zum Start in die Woche auch auf die Entscheidungen in der 3.Liga.

Giesinger Gedanken: U19 statt Profis

Statt Richtung Norden führte der Weg von Thomas nach Westen, statt Magdeburg hieß das Ziel Illertissen. Grund dafür war das Auswärtsspiel der A-Jugend der Löwen, die weitere drei Punkte benötigen. Natürlich geht es in seinen Giesinger Gedanken trotzdem auch um die erste Mannschaft des TSV 1860, doch die Partie der U19 sorgte für gute Laune bei ihm.

U19 siegt in Illertissen und steht kurz vor dem Aufstieg

Denn die Junglöwen ließen auch in Schwaben nichts anbrennen und siegten am Ende deutlich. Kurios: alle Treffer fielen nach Foulelfmetern. Trainer Schittenhelm zeigte sich daher auch nicht komplett zufrieden, freute sich aber in erster Linie über die drei Punkte. Kommenden Samstag kann die U19 auf dem Trainingsgelände den Aufstieg perfekt machen. Gegner ist Memmingen, los geht es um 16:00 Uhr. Da heißt es direkt nach den Profis durchstarten und die Junglöwen bei der Mission Bundesliga-Aufstieg unterstützen!

Frauen des TSV 1860 München nächste Saison in der Kreisklasse

Einen Schritt weiter sind da bereits die Löwinnen seit dem gestrigen Sonntag. Gegen Centro Argentino wurde es zwar “nur” ein 1:0-Sieg, obwohl man von den Frauen des TSV 1860 eigentlich mehr Tore gewohnt ist. Das dürfte ihnen aber herzlich egal sein, denn Sieg ist Sieg – und in der nächsten Spielzeit geht es in der Kreisklasse weiter. Herzlichen Glückwunsch!
Wer nicht genug von Fußball bekommen kann, wird mit den Löwen am nächsten Samstag mehr als glücklich. Denn nach den Profis und der U19 ist auch ein Besuch bei den Frauen des TSV 1860 noch möglich. Anstoß gegen den FC Dreistern an der Sportanlage St. Martin Straße ist um 18:60 Uhr.

News aus der 3.Liga

Die Sonntagspartien des 37.Spieltags

Würzburg gegen Halle sowie Kaiserslautern zu Gast in Köln, das waren die beiden letzten Begegnungen des vorletzten Spieltags in der 3.Liga 2021/22 am gestrigen Sonntag. Halle konnte mit einem knappen Auswärtssieg den Klassenerhalt perfekt machen. Überraschenderweise gelang dies auch der Kölner Viktoria im “Heimspiel” (8.000 Anhänger des 1.FCK waren im Sportpark Höhenberg zugegen) gegen die Roten Teufel. Eine Übersicht inklusive der Ergebnisse findet ihr hier.

Braunschweig steigt auf, Lautern in der Relegation

Mit den Ergebnissen vom Wochenende sind nun auch fast alle Entscheidungen in der 3.Liga gefallen. Magdeburg und Braunschweig stehen als direkte Aufsteiger in die 2.Bundesliga fest, Kaiserslautern tritt in der Relegation am 20. und 24.05. gegen Dynamo Dresden an. Als Absteiger stehen neben Türkgücü der TSV Havelse die Würzburger Kickers fest. Am Samstag spielen Viktoria Berlin und der SC Verl den letzten Absteiger unter sich aus. Spannend ist es auch noch beim Kampf um Platz 4. Mit dem TSV 1860, Waldhof Mannheim und dem VfL Osnabrück sind noch drei Teams im Rennen.

37. Spieltag der dritten Liga: Die Sonntgasspiele

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Blick auf die Konkurrenz bei sechzger.de: so haben die anderen Vereine in der 3.Liga abgeschnitten

Nach der bitteren 4:0-Niederlage in Magdeburg standen zum Abschluss des 37. Spieltags für Fans des TSV 1860 München heute zwei noch relativ unbedeutende Sonntagsspiele an.

Würzburg – Halle 1:2 (0:1)

Gar nicht unbedeutend war jedoch das Sonntagsspiel für den Halleschen FC. Sie mussten bei den Würzburgern dringend Punkten, um den Klassenerhalt in der dritten Liga zu sichern. Würzburg hatte in der 11. Minute die erste Chance, doch Kopacz scheiterte an Mesenhöler im Tor der Hallenser. Nur drei Minuten später parierte Mesenhöler auch einen Schuss von Sane. Halle konnte sich glücklich schätzen, nicht in Rückstand geraten zu sein. In der 33. Minute konnte Halle dann per Elfmeter in Führung gehen. Huth wurde im Strafraum geschubst und verwandelte höchstselbst. Kurz vor der Pause traf Pourie dann noch Aluminium.

In der zweiten Häfte ließen es beiden Teams dann langsamer angehen. Halle lag vorne und Würzburg ist ja eh schon abgestiegen. Aus dem Nichts fiel dann der Ausgleich in Form einer Kobination zweier Ex-Löwen. Pourie passte in den Lauf von Kurzweg, der zum 1:1-Ausgleich einschob (74. Minute). Aber Halle reagierte umgehend und Huth köpfte zur erneuten Führung ein. Titsch-Rivero hatte maßgenau geflankt (78. Minute). Bis zum Schlusspfiff passierte nichts mehr und so endete das Spiel 1:2. Mit den drei Punkten sicherte der Hallesche FC den Klassenerhalt und wird auch nächste Saison in der dritten Liga starten.

Viktoria Köln – Kaiserslautern 2:0 (2:0)

Für die roten Teufel ging es in Köln Höhenberg um Alles. Durch die Niederlage der Braunschweiger in Meppen war sogar der direkte Aufstieg für die Pfälzer wieder möglich. Allerdings mussten auch die Gastgeber wegen der anderen Ergebnise dringend punkten, um den Klassenerhalt zu sichern.

Im mit ausverkauften und mit größtenteils Lauterer Fans besetzten Sportpark Höhenberg begann Lautern nervös. In der 10. Minute hatte die Viktoria nach einem langen Ball auf Philipp die erste Chance, traf aber nur das Außennetz. Die Pfälzer wirkten blockiert und ihnen gelang wenig im Spiel nach vorne. Folgerichtig ging Viktoria Köln in der 26. Minute in Führung. Fritz köpfte eine Ecke von Risse wuchtig in die Maschen. Nur zwei Munten später hätte Palacios auf 2:0 stellen können, aber er jagte Koronkiewiczs schöne Vorarbeit über die Querlatte. Redondo hatte dann die erste Chance für die Gäste aus der Pfalz, verfehlte das Kölner Tor jeoch aus zehn Metern. In der 38. Minute legten die Hausherren dann nach. Philipp vollendete einen sehenswerten Konter zum 2:0 ins kurze Eck. So ging es in die Kabinen. Die roten Teufel ließen bis dahin viel vermissen.

Den Lauterern bleib nun nichts Anderes übrig, als die Brechstange herauszuholen, um den Aufstieg zu sichern. Lautern war fortan dominant, konnte aber nur selten gefährlich vor das Tor der wacker verteidigenden Kölner kommen. In der 57. Minute verpassten mit Redondo und Götze gleich zwei Lauterer in aussichstreicher Position den Anschlusstreffer. Angebtrieben von den zahlreichen FCK-Fans erarbeiteten sich die Lauterer in der 64. Minute die nächste Chance. Erst traf Boyd die Latte, den Nachschuss von Redondo parierte Nicolas. Die Viktoria hielt aber gut dagegen und der FCK agierte insgesamt zu unkreativ, so dass bis zur Schlussphase nur noch ein Volleyschuss von Klinegburg für Kaiserslautern zu Buche stand. In der Schlussphase hatte Koronkiewicz die endgültige Entscheidung auf dem Fuß, aber Raab konnte bravorös klären. Von Lautern kam nichts mehr, so dass Viktoria Köln den Klassenunterhalt unter Dach und Fach bringen konnte.

Die Liga nach dem 37. Spieltag

Durch die Ergebnisse am 37. Spieltag der dritten Liga sind nun fast alle Entscheidungen gafellen. Magdeburg und Braunschweig steigen auf. Kaiserslautern muss in der Relegation gegen Dynamo Dresden ran. Im Tabellenkeller wird lediglich noch der vierte Absteiger gesucht. Dieser wird sich zwischen Viktoria Berlin und dem SC Verl entschieden. Verl reicht dabei ein Unentschieden im Heimspiel gegen Duisburg. Die Löwen müssen noch Platz 4 und die DFB-Pokalqualifikation durch einen Sieg gegen den BVB II sichern. Osnabrück und Waldhof könnten 1860 noch in die Suppe spucken.

 

1860-Frauen steigen auf!

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Was den Profis nach der 4:0-Niederlage in Magdeburg versagt bleibt, wird bei den Fußball-Löwinnen wahr: Die 1860-Frauen steigen auf!

Sieg gegen Centro Argentino

Die letzten noch fehlenden Punkte konnten die Giesingerinnen heute Vormittag gegen Centro Argentino einfahren. Auf Platz 5 der städtischen Bezirksportanlage an der Görzer Straße mussten die 1860-Frauen hart um den Aufstieg kämpfen. Die Kickerinnen aus Argentinien gingen hart zu Werke agierten oftmals an der Grenze des Erlaubten. Sechzig ließ sich davon teilweise beeindrucken und konnte die gewohnte Dominanz nicht auf den Rasen bringen. Das goldene Tor für den TSV 1860 München schoss Lena Gruber. In der 45. Minute zirkelte sie einen Freistoß aus etwa 20 Metern unter der Mauer der Südamerikanerinnen hindurch zum 0:1 in die Maschen.

Aufstieg unter Dach und Fach

Dieses Ergebnis hatte auch nach 90 Minuten bestand und nun steigen die 1860-Frauen in ihrer ersten Punktspielsaison wirklich direkt auf. Sie liegen in der Tabelle uneinholbar vor dem TSV Ottobrunn. Nach dem Spiel kannte die Feeunde keine Grenzen. Die Aufsteigerinnen und Ihre Fans feierten diesen Erfolg natürlich gebührend.

Außerdem warteten die Damen mit einem speziell designten Aufstiegs-Shirt auf.

Aufstiegsshirt der 1860-Frauen

Sechzger.de gratuliert herzlichst zum Aufstieg und wusste es schon bei Eurem ersten Auftritt: TRAUMFRAUEN GIBT’S NUR BEIM TSV!

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Magdeburg: Fremdgehen in der eigenen Familie

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Ich sag’s Euch gleich zu Beginn. Ich war gestern nicht in Magdeburg. Stattdessen bin ich zur U19 nach Illertissen gefahren und konnte statt einer 4:0-Niederlage einen 3:0-Auswärtssieg sehen. Trotzdem fühlte es sich ein wenig an wie Fremdgehen in der eigenen Familie.

Die Profis bekommen die Grenzen aufgezeigt

Über das Spiel der Profis in Magdeburg kann ich nicht viel schreiben. Die erste Hälfte verfolgte ich vor dem Anpfiff in Illertissen noch auf meinen Handy. Es erschien mir so, als ob die Löwen noch einigermaßen mithalten konnten. Magdeburg aber deutlich das Geschehen diktiert hat. Da in Illertissen um 15:00h angepfiffen wurde, schaute ich nur hin und wieder in unserem Liveticker nach, ob dem TSV 1860 München noch eine Überraschung gelingen könnte. Leider zeigte unser Ticker das genaue Gegenteil an. Je länger das Spiel dauerte, umso überlegener wurden die Gastgeber. Am Ende zeigte sich deutlich, dass es für Sechzig zu Recht für nicht mehr als Platz 4 reichen wird.

Ursachensuche am Handybildschirm

Für ganz nach oben fehlt es einfach an einigen Dingen. Kaltschnäuzig ist so ein Punkt, den ich am selbst am Handybildschirm erkennen konnte. Biankadi wurde in der zweiten Minute herrlich von einem Magdeburger Verteidiger angespielt und kommt von der Strafraumgrenze frei zum Schuss. Leider nimmt er das Geschenk nicht an und versenkt den Ball nicht in den Maschen. Anders als zum Beispiel die Magdeburger beim 4:0. Da rutscht Deichmann unglücklich weg und der Aufsteiger nutzt das eiskalt zu einem Tor. “Da war’s ja eh schon wurscht”, werden jetzt Einge sagen. Ich sehe das nicht so. Die beiden Gegentreffer in der Nachspielzeit können noch ganz schön weh tun, falls Osnabrück im Kampf um die DFB-Pokalqualifikation kommendem Samstag hoch gegen Magdeburg gewinnt. Der Vorsprung beträgt gerade noch zwei Tore. Hoffentlich langt es gegen Dortmund zu einem Sieg und wir können die Saison wenigstens noch mit der Quaifikation für den DFB-Pokal beenden. Da geht es um ca. 140.000 € Antrittsgeld, dass Günther Gorenzel wohl mehr als gut gebrauchen könnte, um den Kader für nächste Saison zu optimieren.

Vielsprechendes in Illertissen

Das Fremdgehen in der eigenen Familie war da schon sehr viel vergnüglicher. Die U19 fuhr einen ungefährdeten Sieg am vorletzten Spieltag der U19-Meisterrunde ein und steht kurz vor dem Aufstieg in die Bundesliag. Dazu fehlt nur noch ein Sieg, der am letzten Spieltag gegen Memmingen auf dem Trainingsgelände eingefahren werden muss. Am kommenden Samstag um 16:00h wird angepfiffen. Vielleicht schafft es ja der ein oder andere nach dem Dortmund-Spiel, die Jungs zu unterstützen. Verdient hätten sie es allemal. Da ist eine extrem spielstarke und ballsichere Truppe zu bestaunen, die komplett aus technisch hervorragend ausgebildeten Spielern besteht. Es macht richtig Spaß den Junglöwen zuzuschauen!

Die Nachwuchsarbeit wird sich auszahlen

Im NLZ wird seit Jahren gut gearbeitet und wenn die U19 aufsteigt, spielen wieder alle Jugendmannschaften in der höchstmöglichen Klasse. Ich bin kein absoluter Experte bei der U19, aber Spieler wie Nathan Wicht (der hat ja sogar schon bei den Profis gespielt), Julian Bell, Michael Glück, Marius Wörl und Devin Sür – um nur einige zu nennen – sind mir extrem positiv aufgefallen. Da werden hoffentlich bald einige vileversprechende Talente eine Chance weiter oben bekommen und Michi Köllner – wenn er denn bleibt – kriegt wieder qualitativ hochwertigen Nachschub aus dem eigenen Hause. So wie diese Sasion schon mit Leandro Morgalla. Vor dem Hintergrund der erneut hohen Verluste der KGaA aus der Saison 20/21 scheint es mir der einzig gangbare Weg zu sein, junge Talente zu entwickeln. Diese sollten dann bei den Profis erste Spielpraxis im Herrenbereich bekommen und wenn sie dann für höhere Ligen in Frage kommen schon beim ersten Transfer mit Ablösesumme weitergegeben werden. So wird Geld in die Kasse kommen, das dem sportlichen Etat zu Gute kommen sollte. Außerdem wird die Identifikation bei uns Fans so ansteigen und wir werden stolz sein, unsere eigenen Talente in der ersten Mannschaft spielen zu sehen.

So sah ich durch das Fremdgehen in der eigenen Familie einen doch beträchtlichen Silberstreif am aktuell ziemlich dunklen Löwenhimmel.

 

 

TSV 1860 U19 siegt in Illertissen und steht kurz vor dem Aufstieg

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Die U19 des TSV 1860 München konnte im Gegensatz zu den Profis am heutigen Samstag einen Sieg in Illertissen feiern. 3:0 hieß es am Ende für die Löwen, alle Tore fielen durch Elfmeter.

Nach Sieg in Illertissen: TSV 1860 U19 kann Aufstieg am Samstag perfekt machen

Mit Nathan Wicht in der Startaufstellung gingen die Löwen das Auswärtsspiel in Illertissen an. Von Beginn an dominierten die Mannen von Jonas Schittenhelm die Partie und gingen nach 18 Minuten in Führung. Devin Sür war elfmeterreif gefoult worden, Marius Wörl verwandelte sicher unten links. Wenige Minuten später hatte Philip Kuhn das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte allerdings am Torwart der Gastgeber (25.).

Die ruppige Herangehensweise von Illertissen bescherte dem TSV 1860 nach 27 Minuten Elfmeter Nummer zwei. Dieses Mal trat Devin Sür an und verwandelte ebenfalls sicher. Aus dem Spiel heraus erarbeiteten sich die Löwen immer wieder Chancen, doch ein Tor gelang dabei nicht. Kurz vor der Pause verpassten sowohl Bell als auch Wicht am langen Eck (44.). Daher ging es nur mit einem 2:0 in die Kabinen.

Die etwa 100 Zuschauer sahen auch nach Wiederanpfiff einen TSV 1860, der das Spielgeschehen gegen Illertissen weiter im Griff hatte. Die U19 drängte auf Treffer Nummer 3 und bekam in der 60. Minute den dritten Foulelfmeter zugesprochen. Der gefoulte Ouro-Tagha trat selbst an und erhöhte auf 3:0. Damit war das Spiel entschieden. Sür verpasste es, das Ergebnis noch weiter in die Höhe zu schrauben und scheiterte am stark reagierenden Torhüter der Gastgeber (79.). Auf der Gegenseite konnte sich Maximilian Rothdauscher kurz vor Schluss auch noch einmal mit einer Parade auszeichnen (89.).

Stimmen zum Spiel

Trainer Jonas Schittenhelm zeigte sich nach Abpfiff durchaus zufrieden, bemängelte aber die mangelhafte Chancenverwertung aus dem Spiel heraus. Nächsten Samstag kann die U19 des TSV 1860 München den Aufstieg gegen Memmingen perfekt machen. In der Tabelle liegen die Löwen aktuell fünf Punkte vor Schweinfurt 05, das erst morgen spielt. Anpfiff ist an der Grünwalder Straße um 16:00 Uhr. Manfred Paula zeigte sich zuversichtlich. „Die Chancen auf die Bundesliga stehen sehr gut“, so der Leiter des NLZ.

 

Gebrauchter Nachmittag in Magdeburg: TSV 1860 verliert deutlich

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Auswärtsblock Mit Fans Des TSV 1860 München Beim Spiel In Magdeburg Saison 2021 22

Der 1.FC Magdeburg war heute eine Nummer zu groß für den TSV 1860 München. Condé, Ito, Kwarteng und ein wieder überragender Atik sorgen für eine 0:4-Niederlage der Löwen.

Zwei Spieltage vor Ende der Saison empfing der designierte Meister aus Magdeburg den TSV 1860 München. Während die Gastgeber tags zuvor mit den Fans in der Stadt feierten und die Pokalübergabe nach Abpfiff sehnlich erwarteten, ging es für die Löwen sportlich noch um einiges. Nur mit einem Sieg wäre Platz 3 rechnerisch noch möglich. Herschenken wollte der FCM das Spiel aber keinesfalls, wie Trainer Christian Titz vor Anpfiff klarstellte.

Michael Köllner brachte Niklas Lang für Leandro Morgalla, der krankheitsbedingt nicht im Kader stand. Außerdem begann Fabian Greilinger von Beginn an. Erik Tallig nahm dafür – ebenso wie Richy Neudecker – auf der Bank Platz. Einhergehend damit war eine taktische Umstellung, die auf Konter ausgelegt war.

Choreo 1.FC Magdeburg 50 Jahre Oberliga Meister DDR
Choreo der Gastgeber anlässlich des 50.Jubiläums der Oberliga Meisterschaft 1972 in der DDR
Pyroshow Münchner Löwen 1.FC Magdeburg TSV 1860 München 37 Spieltag
Pyroshow der Münchner Löwen im Gästeblock

Magdeburg dominiert gegen den TSV 1860 das Geschehen auf dem Platz

Alles war angerichtet für einen tollen Fußball-Nachmittag und die Fans auf den Rängen taten ihr Übriges hinzu. Während beim FCM anlässlich der Oberliga-Meisterschaft in der DDR 1972 eine Choreographie die gesamte Heimkurve in weiß und blau hüllte, zündeten die Anhänger der Löwen zahlreiche Pyro-Fackeln.

Bis zur ersten Chance für den TSV 1860 München dauerte es gerade einmal 90 Sekunden, weil Magdeburg-Kapitän Müller den Ball nicht zum eigenen Gegenspieler passte, sondern direkt in die Füße von Merveille Biankadi. Sein Schuss konnte Reimann im Tor des FCM allerdings entschärfen. Im Anschluss übernahm der Meister dann mehr und mehr die Spielkontrolle, die Löwen fanden in der Offensive fast gar nicht mehr statt. Die erste gute Gelegenheit der Gastgeber hatte Ceka, sein Ball touchierte die Latte (15.).

Topscorer Baris Atik, der in der 13.Minute gelb sah und damit im letzten Saisonspiel zusehen muss, prüfte Marco Hiller erstmalig in Minute 31 – und wie! Der Löwen-Keeper konnte den Ball nur prallen lassen, den Nachschuss setzte Krempicki über die Latte. Sechs Minuten später tauchte der 27-Jährige erneut vor Hiller auf, der Ball konnte gerade noch vor der Torlinie geklärt werden. Entlastungsangriffe für den TSV 1860 waren in dieser Phase Fehlanzeige, Magdeburg hatte die Partie im Griff. Mit einem 0:0 ging es in die Pause.

Condé bringt den FCM in Führung, Joker Ito erhöht

Rauch Pyro Beim Spiel 1.FC Magdeburg TSV 1860 München 37 Spieltag

Auch zur 2.Hälfte qualmte es im Auswärtsblock – und auf dem Platz machte der Meister dort weiter, wo er aufgehört hatte. Nun auch mit Erfolg: Krempicki zirkelte zunächst noch knapp vorbei (48.), wenig später konnte Condé die Gastgeber nach Vorlage von Atik allerdings in Führung bringen (51.). Der TSV 1860 schaffte es nach dem Gegentreffer weiterhin nicht, den FCM in der Defensive zu fordern. Köllner reagierte und brachte Neudecker für Lang. Unmittelbar danach traf Atik mit einem Versuch den Pfosten (63.). Der Magdeburger wollte unbedingt Marcel Bär im Kampf um die Torjägerkanone einholen, das merkte man ihm deutlich an.

Mit der Hereinnahme von Ito ebnete Trainer Titz dann den Weg zur Vorentscheidung. Nur drei Minuten nach seiner Einwechslung traf der 24-jährige Japaner zum 2:0 (75.). Tallig und Goden kamen für die Schlussphase, doch der TSV 1860 bekam in Magdeburg keinen Zugriff mehr auf das Spiel. Zu dominant trat der FCM auf und ließ am heutigen Samstag keinen Gegentreffer mehr zu. Stattdessen musste Marco Hiller zwei weitere Gegentreffer hinnehmen. Baris Atik erzielte in der Nachspielzeit Tor Nummer 3 (90.+1) und legte sogar noch ein weiteres für Kwarteng auf (90.+3).

Damit haben die Löwen nun keine Chance mehr auf den 3.Platz und können für die nächste Spielzeit in der 3.Liga planen. Der Kampf um Platz 4 entscheidet sich dann im Fernduell mit dem VfL Osnabrück und Waldhof Mannheim am 38.Spieltag. Zum Saisonabschluss empfangen die Löwen kommenden Samstag Borussia Dortmund II. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist um 13:30 Uhr, der BR übertragt erneut live.

Aufstellung TSV 1860: 1 Hiller – 36 Steinhart, 3 Lang (62. 31 Neudecker), 27 Belkahia – 11 Greilinger, 20 Deichmann – 5 Moll, 14 Dressel (7. 8 Tallig) – 19 Biankadi (77. 16 Goden) – 7 Lex (C) , 15 Bär

Tore: 1:0 Condé (51.), 2:0 Ito (75.), 3:0 Atik (90.+1), 4:0 Kwarteng (90.+3)

Liveticker: 1.FC Magdeburg – TSV 1860 München (37.Spieltag)

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Sechzger.de Liveticker 1.fc Magdeburg Tsv 1860 München 3.liga.jpg

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 37.Spieltag der Saison 2021/22 mit dem Duell zwischen dem 1.FC Magdeburg und dem TSV 1860 München!

sechzger.de begleitet das heutige Duell live aus dem Heinz-Krügel-Stadion und mit Bildern sowie Eindrücken rund um die Partie.

Aufstellung:
1 Hiller – 36 Steinhart, 3 Lang (62. 31 Neudecker), 27 Belkahia – 11 Greilinger, 20 Deichmann – 5 Moll, 14 Dressel (7. 8 Tallig) – 19 Biankadi (77. 16 Goden) – 7 Lex (C) , 15 Bär

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 6 Salger, 30 Cocic, 32 Gresler, 34 Freitag

Tore: 1:0 Condé (51.), 2:0 Ito (75.), 3:0 Atik (90.+1), 4:0 Kwarteng (90.+3)

Die Personalsituation

Die Langzeitverletzten Keanu Staude (Herzmuskelentzündung), Daniel Wein (Ermüdungsbruch), Lorenz Knöferl (Schulter-OP), Marco Mannhardt (Fuß-OP), György Szekely (Sehnenabriss) und Marius Willsch (Trainingsrückstand) fallen weiterhin aus.

Darüber hinaus steht auch Leandro Morgalla heute nicht zur Verfügung.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Aktuell droht keinem Spieler eine Gelbsperre.

Wo könnt ihr das Spiel 1.FC Magdeburg – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Zahlreiche Löwenfans machen sich heute auf den Weg nach Sachsen-Anhalt, um die Löwen zu unterstützen. Für alle Löwenfans, die daheim bleiben oder das Spiel in Giesing verfolgen, gibt es immerhin die Option Free-TV. Alle Informationen hierzu sind in unserem Artikel zu finden.

Für Abonnenten von MagentaSport besteht zudem wie gewohnt die Möglichkeit, das Spiel zu verfolgen (Fernsehen und Online-Stream).

Seit dieser Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 2,99€ gekauft werden.