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Der TSV 1860 nach der Winterpause: Schreib die Löwen niemals ab…

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Grünwalder Stadion TSV 1860

Der Liederkosmos beim TSV 1860 München ist bekanntlich groß, doch seit Mitte Dezember habe ich nahezu täglich einen Ohrwurm von einem ganz bestimmten Song. Er könnte symbolisch für die vielen Spiele stehen, die nach der Winterpause nun bis Mai noch anstehen.

Nothing´s gonna stop us now

In gut einer Woche steht das erste Spiel des TSV 1860 München nach der Winterpause an, Gegner ist Wehen Wiesbaden im Grünwalder Stadion. Es ist einerseits der Auftakt für ein straffes Programm im Januar und andererseits das erste von insgesamt 18 Spielen, die in der Saison 2021/22 in der 3.Liga noch zu absolvieren sind. 18 Spiele – 54 Punkte noch zu holen bis zum Mai.

Als die Löwen im März 2021 in Duisburg verloren hatten, war die Saison eigentlich gelaufen. Erdmann flog mit Rot vom Platz und Ex-Löwe Stoppelkamp sicherte dem MSV drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Löwen hingegen mussten sich wohl mit einem Mittelfeldplatz abfinden. Rückstand auf das Spitzentrio damals: 13 Punkte auf Tabellenführer Dresden, zehn auf Rostock und neun auf Ingolstadt.

Wie wir alle wissen, kam es dann doch etwas anders und fast hätte Thomas mit seiner Liedwahl in den Giesinger Gedanken Recht behalten. Nothing´s gonna stop us now von Starship hatte er damals auserkoren und beinahe hätte das auch geklappt – trotz dem riesig erscheinenden Rückstand nach dem 27.Spieltag.

…glaub mir, das rächt sich: was ist drin für den TSV 1860 nach der Winterpause?

Auch jetzt Anfang 2022 befindet sich der TSV 1860 München in einer ähnlichen Situation. Die Teams sind noch enger beieinander, sodass die Löwen nicht wie im März 2021 auf dem 6., sondern momentan auf dem 10.Rang liegen. Doch die Rückstände sind sogar geringer, wenn man mal den Tabellenführer aus Magdeburg ausklammert (15 Punkte): sieben Zähler trennen den TSV 1860 nach der Winterpause von Rang 2 und 3. Wie schnell so ein Rückstand eingeholt werden kann, haben wir alle erst in der letzten Spielzeit gesehen. Wieso sollte man also jetzt den Kopf in den Sand stecken?

In meinem Jahresrückblick bin allerdings auch ich etwas pessimistischer und tippe auf Rang 5 – 9 am Ende der Saison 2021/22. Doch wer weiß schon, was uns da noch bevorsteht in den restlichen 18 Ligaspielen? “Mit Löwenmut kämpft es sich gut” singt Michael Holm in seiner auf den TSV 1860 umgedichteten Version von Mendocino. Wozu das führen kann, haben wir im einzigen Testspiel in der Türkei gesehen: der Zweitligist aus Rostock wurde mit 3:1 besiegt, viele freuten sich im Anschluss über eine gelungene Leistung.

“Europa, wir kommen!” schickte mir ein Kumpel nach dem Sieg als Nachricht. Gut, das ist dann vielleicht doch etwas zu ambitioniert für den Anfang, aber man sollte bei seiner Urlaubsplanung vielleicht Michael Holm noch weiter zuhören. Da kommt dann nämlich die Zeile: “Schreib die Löwen niemals ab, glaub mir das rächt sich!” Es hat vielleicht nicht ganz den Ohrwurmcharakter wie Nothing´s gonna stop us now von Thomas damals, aber es könnte ein passender Titel für die Spiele des TSV 1860 nach der Winterpause sein. Also, nur falls ihr zu den Optimisten unter den Löwenfans gehört. Die Relegationsspiele sind noch nicht fix terminiert, sollen aber zwischen dem 19.und 24.Mai stattfinden. An uns soll es nicht liegen, wenn ihr dann doch noch einmal umplanen müsst. 🙂

Nächsten Samstag geht´s wieder los! Wiesbaden, nehmt uns nicht auf die leichte Schulter. Glaubt uns, das rächt sich…

Linus Straßer wird Dritter beim Slalom in Adelboden

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Skilöwen 1860 dorigo straßer klingler
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Heute stand der traditionsreiche Slalom auf dem Chuenisbärgli vor 13.000 Zuschauern mit Stadionatmosphäre an. Linus Straßer belegte nach toller Leistung in Adelboden den dritten Platz und brachte die Olympiaqualifikation unter Dach und Fach.

Knappe Abstände im ersten Durchgang

Im Gegensatz zu den Veranstaltern in Zagreb gelang es den Organisatoren im Berner Oberland, eine gute Piste mit fairen Bedingungen bereit zu stellen. Dies äußerte sich auch an den knappen Zeitabständen nach dem ersten Lauf. Die ersten 10 Klassierten wurden nur durch 0,44 Sekunden getrennt. Die ersten 24 Läufer befanden sich innerhalb einer Sekunde auf den Führenden. Dab es noch nie im alpinen Weltcup. Es führten zeitgleich die Österreicher Manuel Feller und Fabio Gstrein.

Linus Straßer zur Halbzeit auf Rang 15

Nach einem ordentlichen ersten Lauf lag Straßer in guter Ausgangsposition auf Rang 15 mit 0,62 Sekunden Rückstand. Im oberen Teil lag er sogar in Führung, ehe ihn ein kleiner Fehler zurück warf. Dennoch konnte der Skilöwe mit dem ersten Lauf und seiner Ausgangsposition zufrieden sein.

Saubere Fahrt in Durchgang 2

Im zweiten Durchgang hatten die Fahrer mit diffusem Licht und stärker werdenden Schneefall zu kämpfen. Dennoch blieben die Abstände sehr knapp und der Hundertselkrimi setzte sich fort. Straßer ging dann nach kurzer Präpierungspause unter guter Vorzeichen an den Start des zweiten Laufes.

Straßer legte eine tolle Fahrt in den Schnee und überquerte mit Bestzeit die Ziellinie. Lediglich ein kleiner Fehler im Steilhang des unteren Teils kostete ihn etwas Zeit. Er blieb bis zum siebten des ersten Durchgangs in Führung und machte im Gesametklassement einen großen Sprung nach vorne.

Linus Straßer Olympiaqualifikation in Adelboden

Am Ende schaffte es Linus Straßer in Adelboden auf’s Stocklerl und belegte den hervorragenden dritten Platz. Somit hat er sein Ergebnis unter den ersten acht gebracht und sollte somit vom DSV für Olympia in Peking nominiert werden. Damit ist auch der TSV 1860 München bei der Winterolympiade vertreten.

Endergebnis am Chuenisbärgli

Den Sieg im Berner Oberland sicherte sich der Österreicher Johannes Strolz, der seinen ersten Weltcup-Sieg feiern konnte. Das Stockerl komplettierte als Zweiter Manuel Feller (AUT). Das komplette Ergebnis findet Ihr hier.

Der Weltcup Zirkus bleibt im Berner Oberland und zieht nur ein paar Kliometer weiter nach Wengen. Ab Donnerstag finden dort ein SuperG, zwei Abfahrten und ein Slalom vor der einmaligen Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau statt.

 

 

Sechzig am Sonntag Vormittag

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Westkurve GWS Giesing TSV 1860 Spieltage
Die Westkurve des Grünwalder Stadions in Giesing

Schönen Sonntag, liebe Löwen. In Abwandlung unseres wochentäglichen Formats Sechzig um sieben, haben wir heute eine sonntägliche Sonderedition unter dem Titel Sechzig am Sonntag Vormittag bei sechzger.de für Euch.

Zwei Tage trainingsfrei für die Löwen

Nachdem die Löwen gestern aus Belek zurückgekehrt sind, gönnt ihnen Michael Köllner zwei trainingsgsfreie Tage. Wir denken, dass die Löwen sich die Pause durch den überraschend starken Auftritt im Testspiel gegen Hansa Rostock verdient haben. Am Dienstag beginnt dann die Vorbereitung auf das Spiel gegen Wehen. Auch der Coach zog ein positives Fazit des Trainingslagers in Belek. Ob dem Kader trotzdem noch Verstärkungen gut tun würden und wenn ja welche, hat Bernd Winninger für Euch unter die Lupe genommen.

Testspiele der Konkurrenten

Der SV Wehen besiegte am Freitag den ehemaligen Europapokalsieger KV Mechelen mit 4:1.

Weitere Testspielergebnisse von Drittligisten lauten:

Hallescher FC – 1.FC Nürnberg 1:5

1.FC Kaiserslautern – KAS Eupen (1. belgische Liga) 2:1

VfL-Osnabrück – Holstein Kiel 2:3

Eintracht Braunschweig – Twente Enschede 1:1

Rot-Weiß Essen – SV Meppen 1:2

Viktoria Köln – Bayernbezwinger (Borussia Mönchengladbach) 3:2

SC Verl – SC Paderborn 0:2

Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg II 2:1

Türkgücü – Eskisehirspor (1. türkische Liga) 2:0

Transfergerüchte aus Dresden

Bernd Winninger hat ja so einige aktuelle Dresdner in seinem Text unter die Lupe genommen. Möglicherweise erledigt sich das in Kürze. Wie tag24.de berichtet, steht Pascal Sohm vor einem Wechsel zu Waldhof Mannheim. Ex-Löwe Philipp Hosiner (den so mancher Löwenfan gerne wieder in Giesing sehen würde) wird bei Viktoria Köln und Kickers Offenbach (!) als Neuzugang gehandelt.

Dart-Löwen gewinnen Jahresauftakt

Die Dart-Löwen aus der Präzisionssport-Abteilung des TSV 1860 München e.V. gewannen ihren Jahresauftakt souverän mit 15:3. Viele “ONEHUNDREDANDEIGHTIES” wünscht sechzger.de für 2022!

Damit habt Ihr etwas außer der Reihe am Sonntag Vormittag die aktuellen Informationen rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga. Schönen Sonntag noch wünscht Euch sechzger.de.

 

Michael Köllner freut sich für Publikumsliebling Tim Linsbichler

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Tim Linsbichler (TSV 1860)
Stürmer Tim Linsbichler (TSV 1860)

Löwen-Coach Michael Köllner war nach dem 3:1-Sieg des TSV 1860 gegen Hansa Rostock voll des Lobes für Keanu Staude, doch auch Tim Linsbichler attestierte der Trainer eine ordentliche Leistung.

Ein starker Kader für eine erfolgreiche Rückrunde

Angesichts des straffen Programms in den kommenden Wochen ist Köllner zufrieden, dass sich auch die vermeintlichen Reservespieler gut präsentierten und in die erste Elf drängen.

“In der Rückrunde haben wir einen Haufen englische Wochen. Wir brauchen viele Leute, damit wir am Ende gut durchkommen. Ich freu mich natürlich, dass wir mit Staude und auch Linsbichler, der gut im Spiel drinnen war, gute Möglichkeiten haben. (…) Ich hoffe, dass wir die Runde dann auch jedes Spiel mit einer Top-Besetzung spielen können.”

Dies gelte natürlich auch für Erik Tallig, so der Löwen-Trainer.

Trainer Köllner lobt Publikumsliebling Linsbichler

Angesprochen auf den lauten Jubel bei der Einwechslung von Tim Linsbichler musste Michael Köllner schmunzeln, freute sich aber mit dem jungen Stürmer.

“Der bezahlt doch a paar Leute da oben… Vielleicht hat der Vater ein paar Leute bei den Fans bestochen… Na, freut mich natürlich! Ich glaub, es ist immer wichtig, wenn Du ein junger Spieler bist, ein Österreicher bist, (…) dass die Spieler merken, dass sie hier willkommen sind. Das kist das größte Kompliment, das Du als Spieler kriegst, wenn die Fans Dich feiern und Dir zujubeln. Ich hoffe natürlich, dass Tim in den nächsten Wochen jetzt auch weiterhin so weiterspielt wie er es in den letzten Wochen angedeutet hat.”

Während der Stürmer in der 3. Liga noch auf seinen ersten Saisontreffer wartet, konnte er sich im TOTO-Pokal bereits in die Torschützenliste eintragen. Vielleicht klappt es ja einen Tag nach seinem 22. Geburtstag gegen den SV Wehen Wiesbaden auch in der Liga…

TSV 1860: Potentielle Winterneuzugänge unter der Lupe

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Löwenrunde 23.07.2021: Michael Köllner und Günther Gorenzel 1860
Michael Köllner und Günther Gorenzel in der Löwenrunde vom 23.07.2021

Das Wintertransferfenster ist offen. Noch gibt es keine Winterneuzugänge bei unserem TSV 1860 München. Gerüchteweise wird der ein oder andere Spieler allerdings bei den Löwen als Neuzugang gehandelt. Zum Beispiel Pascal Sohm oder auch Philipp Hosiner (beide Dynamo Dresden), der ja schon auf eine Vergangenheit bei den Löwen zurückblicken kann.

Brauchen die Löwen einen Stürmer?

Aber ist ein Stürmer wirklich das, was der TSV 1860 München in der momentanen Situation brauchen kann? Nach dem Abgang von Sascha Mölders, dem Torschützenkönig der vergangenen Saison in der 3. Liga, steht die Frage im Raum, ob die Löwen einen adäquaten Ersatz für ihn brauchen. Nach den Leistungen von Stefan Lex und Marcel Bär in den letzten beiden Spielen vor der Winterpause und im Test gegen Rostock sehe ich eigentlich keine Notwendigkeit für einen direkten Mölders-Ersatz. Mit Tim Linsbichler und Lorenz Knöferl hängen zwei junge Talente in der Warteschleife, die einen Ausfall von Lex oder Bär kompensieren könnten. Zudem haben wir mit Neudecker und Biankadi zwei Mittelfeldspieler, die durchaus auch als torgefährlich bezeichnet werden dürfen.

Ein Blick auf’s Mittelfeld

Im Mittelfeld besteht meiner Ansicht nach ebenfalls kein Bedarf für Verstärkungen. Dort haben wir genügend Spieler, die als gut bis sehr gut eingestuft werden können. Außerdem besteht auch ein großes Reservoir an möglichen Nachrückern für den Verletzungsfall.

Handlungsbedarf in der Verteidigung

Anders sieht es hingegen in der Abwehr aus. Während die Außenpositionen gut besetzt sind, fehlt in der Innenverteidigung nach der Systemumstellung auf die Dreierkette ein Spieler für die Stammelf oder die Ersatzbank. Aber der Reihe nach: In der Außenverteidigung gibt es – wie gesagt – keinen Bedarf. Auf den Außenpositionen haben Dauerbrenner Phillipp Steinhart und als Ersatz auf dieser Seite Fabian Greilinger (links) sowie rechts Marius Willsch oder bei Bedarf Yannick Deichmann (der diese Position fast die komplette Hinrunde mit Bravour gespielt hat) ihre Aufgaben in den letzten Spielen vor der Winterpause gut gelöst.

Falls weiterhin mit drei Innenverteidigern gespielt werden soll, fehlt ein Innenverteidiger, der im Verletzungsfall oder bei einer Sperre einspringen kann oder dort sogar Stammspieler wird. Die Innenverteidigung mit Niki Lang und Semi Belkahia auf den Positionen des rechten und linken Innenverteidigers sehe ich als noch ein wenig zu unerfahren im Aufstiegsrennen an (das ich definitiv noch nicht abgehakt habe). Salger als Abwehrchef im Zentrum der Dreierkette ist natürlich gesetzt. Der 17-jährige Leandro Morgalla ist zweifelsohne ein großes Talent, muss aber behutsam an die 3. Liga herangeführt werden.

Mögliche Winterneuzugänge bei 1860 für die Abwehr

Was für Spieler holt man also in der momentanen Situation zur Verstärkung? Und was gibt der Transfermarkt im Winter überhaupt her? Entweder man leiht ein Talent von einem höherklassigen Verein aus, das dann Lang oder Belkahia ersetzt, aber möglicherweise dem Druck des Aufstiegskampfes nicht gewachsen ist. Oder man schaut sich nach einem günstigen älteren Spieler um, der in seinem Team nur sporadisch zum Einsatz kam. Da gäbe es für mich beispielsweise folgende Kandidaten.

Sebastian Mai

Blicken wir als erstes wie bei Sohm (der voraussichtlich zu Waldhof Mannheim wechselt) oder Hosiner in die sächsische Landeshauptstadt. Sebastian Mai kommt nach dem Aufstieg in die zweite Liga nicht bzw. kaum noch zum Zug. Acht Saisonspiele stehen für den 1,95 m großen Hünen zu Buche. Dabei spielte er nur zweimal über die vollen 90 Minuten. Seine Qualitäten als Abwehrrecke in der 3. Liga hat er letztes Jahr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit einem Marktwert von 325.000 € ist er selbst dann bezahlbar, wenn Dresden den vollen Preis erzielen möchte. Davon sollte man allerdings nicht ausgehen, denn sein Vertrag läuft im Sommer aus. Mit knapp 70% gewonnener Defensivzweikämpfe in der letzten Saison, 60% Erfolgsquote bei Kopfballduellen und einer Passgenauigkeit von 82% und seinem guten Stellungsspiel, das ihm letzte Saison half, 147 Pässe des Gegners abzufangen, wäre er sicherlich eine Bereicherung. Seine Erfahrung als Führungsspieler in der 3. Liga ist ein zusätzlicher Pluspunkt.

David Gugganig

Schauen wir über unsere südliche Grenze nach Österreich finden wir mit David Gugganig einen jungen Innenverteidiger, der mit seinen 24 Jahren nicht mehr als gänzlich unerfahren eingestuft werden kann, aber natürlich kein so erprobter Haudegen wie Mai ist.

Der aktuelle Marktwert von 700.000 € spricht eher nicht für einen dauerhaften Transfer zum TSV 1860. Eine Leihe jedoch könnte für beide Seiten ein Vorteil sein. Gugganig hat zwar zwölf Einsätze in dieser Saison beim Wolfsberger AC zu verzeichnen, davon wurde er allerdings acht Mal in der zweiten Halbzeit eingewechselt, davon vier Kurzeinsätze von weniger als zehn Minuten. Nur vier Mal durfte der 1,90 m große Kärntner von Beginn an Spielen (davon zwei Einsätze über die volle Distanz). Einmal musste er wegen einer geringfügigen Verletzung als Vorsichtsmaßnahme in der 63. Minute vom Platz genommen werden. Ein anderes Mal schickte ihn der Schiedsrichter vorzeitig zum Duschen. Fast 80% gewonnene Defensivduelle und knapp 13 Balleroberungen pro Spiel hat er statistisch gesehen auf der Habenseite. Dazu gesellt sich eine Passgenauigkeit von 85%. Wenn er mit nach vorn geht, spricht seine hohe Schussgenauigkeit für diesen Spieler.

Sebastian Nachreiner

Sebastian Nachreiner, der bei Jahn Regensburg in der laufenden Spielzeit nur acht Einsätze zu Buche stehen hat, ist laut transfermarkt.de für 350.000 € zu haben. Da sein Vertrag noch bis 2023 läuft, könnte der volle Preis verlangt werden. Den Einsatzzeiten nach vermute ich, dass er jedoch nicht unbedingt gehalten werden soll, und daher auch etwas günstiger an die Grünwalder Straße wechseln könnte.

Nachreiner ist ein solider Innenverteidiger, der letztes Jahr noch zum Zweitliga-Stammpersonal des Jahn aus der oberpfälzischen Bezirkshauptstadt gehörte. Der gebürtige Niederbayer sollte sich auch in München schnell einleben und könnte als kleinen Bonus zusätzlich auch den fehlenden Mann in der Schafkopfrunde des TSV 1860 München ersetzen. Seine statistischen Karrierewerte liegen in allen für Defensivspieler relevanten Bereichen über dem Ligadurchschnitt. 65% gewonnene Defensivzweikämpfe, im Schnitt 6 abgefangene Pässen pro Spiel und 80% Passgenauigkeit zusätzlich zu seiner Erfahrung von 122 Zweitligapartien und 117 Drittligaspielen sprächen definitiv dafür, ihn aus Regensburg nach München zu lotsen.

Weitere Kandidaten

Ein weiterer Innenverteidiger, der für einen, wie auch immer gearteten Transfer in Frage gekommen wäre, wäre Marvin Knoll gewesen, der für den FC St. Pauli diese Saison noch gar nicht zum Zug kam, aber durchaus gute Karrierewerte vorweisen kann. Der 31-Jährige unterschrieb jedoch gestern beim abstiegsbedrohten MSV Duisburg.

Interessant wäre auch Marcel Correja vom SC Paderborn 07, der dort diese Saison auch keine guten Karten hat, aber mit 179 Zweitligaspielen und 19 Einsätzen im Oberhaus durchaus die nötige Erfahrung mitbringt.

Auch in der österreichischen Bundesliga finden sich noch weitere interessante Kandidaten, die für einen Transfer an die Grünwalder Straße in Frage kämen. So zum Beispiel Ivan Šaravanja vom LASK, dessen Marktwert zwar bei 700.000 € liegt, dessen Kontrakt jedoch im Sommer ausläuft. Auch Christian Schoissengeyr von der Wiener Austria (Marktwert 250.000 €, Vertrag bis zum Sommer) könnte als Winterneuzugang beim TSV 1860 München hilfreich sein.

Alles Spekulation

Diese Namen sind natürlich reine Spekulation meinerseits. Ob die sportliche Leitung ähnlich denkt wie ich oder ob sie ganz andere Kandidaten/Positionen auf dem Schirm hat, weiß keiner außer den Protagonisten beim TSV 1860. Sollten Köllner und Gorenzel mehr als eine Verstärkung auf dem Schirm haben, wären natürlich Sohm oder Hosiner geeignete Kandidaten. Momentan sehe ich, wenn es systematisch beim 3-5-2 bleibt, aber nur in der Innenverteidigung Bedarf.

Was denkt Ihr? Braucht es überhaupt Verstärkungen? Und wenn ja auf welchen Positionen? Welche Kandidaten seht Ihr da? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Sechzig um Sieben: Die Löwen fliegen zurück nach Giesing

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Sieg in Geiselbullach, Fotogalerie ist jetzt online! Sechzig im Sieben

Rundum zufrieden äußerte sich Michael Köllner nach dem gestrigen Sieg gegen Hansa Rostock zum Abschluss des Trainingslagers in Belek. Heute fliegen die Löwen zurück nach München, am Dienstag steht in Giesing das nächste Training auf dem Programm.

Die Löwen zurück in Giesing

Nach den anstrengenden Tagen in der Türkei gönnt Trainer Michael Köllner seinem Team drei frei Tage. Am Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden. Ein hartes Stück Arbeit für die Löwen, die natürlich die drei Punkte in Giesing behalten wollen.

Ganz einfach dürfte dies jedoch nicht werden, da sich die Hessen gestern ihrerseits in guter Form zeigten und den belgischen Erstligisten KV Mechelen mit 4:1 besiegten.

Testspiele der Drittligisten

Neben dem TSV 1860 und dem SV Wehen Wiesbaden waren am gestrigen Freitag noch weitere Drittligisten im Einsatz.

Carl Zeiss Jena – FSV Zwickau 2:3
Go Ahead Eagles Deventer – Borussia Dortmund II 1:2
Fortuna Köln – MSV Duisburg 1:1

Transfers in der 3. Liga

Marvin Knoll zu den Zebras

Apropos MSV Duisburg: Die Meidericher verpflichteten zur Stabilisierung der Defensive den routinierten Marvin Knoll vom FC St. Pauli. Der 31-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2024.

SV Meppen verpflichtet Mike Bähre

Bereits zum dritten Mal wechselt Mike Bähre zum SV Meppen. Bereits in der Vorsaison stand der Offensivspieler bei den Emsländern unter Vertrag. Nach Ablauf des Kontrakts war Bähre arbeitslos, nun heuerte er erneut beim Überraschungstem der Saison an.

Talent Njinmah von Werder zum BVB II

14 Tore in 18 Partien erzielte Justin Njinmah in der Regionalliga Nord für Werder Bremen II. Nun darf sich der 21-jährige Stürmer eine Liga höher beweisen und schließt sich auf Laihbasis der 2. Mannschaft von Borussia Dortmund an.

Neue Aufgabe für Sascha Mölders

Über den Talent-Status ist Sascha Mölders schon lange hinaus, stellt sich nun jedoch einer neuen Herausforderung. Der letztjährige Torschützenkönig der 3. Liga hatte seinen Vertrag bei den Löwen kurz vor Weihnachten aufgelöst. Nun unterschrieb der 36-Jährige bei der SG Sonnenhof Großaspach als spielender Co-Trainer und soll zusammen mit dem neuen Chefcoah Hans-Jürgen Boysen den Abstieg aus der Regionalliga verhindern. Ob es bereits T-Shirts mit dem Motiv “Die Wampe vom Sonnenhof” gibt, ist uns nicht bekannt.

 

Nach Sieg gegen Rostock: Köllner zieht positives Fazit des Trainingslagers

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Zum Abschluss des Trainingslagers in Belek gewann der TSV 1860 gegen Hansa Rostock trotz zwischenzeitlichen Rückstandes mit 3:1. Entsprechend zufrieden zeigte sich Löwen-Trainer Michael Köllner nach der Partie und zog ein rundum positives Fazit zum Aufenthalt in der Türkei.

Köllner zieht positives Fazit

Mit großen Erwartungen war der Löwen-Tross nach Belek geflogen und diese wurden vollends erfüllt.

“Alles, was wir machen wollten, haben wir erreicht. Wir wollten als Gruppe noch mehr zusammenwachsen. Wir mussten ein neues System einspielen, das hat man dann in der zweiten Halbzeit besser gesehen.”

Zudem war Köllner froh, das Trainingslager in der Türkei allen Unkenrufen zum Trotz durchgeführt zu haben.

“Wir haben Top-Bedingungen gehabt. Die ersten beiden Tage sommerlich warm, dann zum Training Top-Bedingungen vom Klima her.”

Nun gelte es darauf zu achten, dass sich kein Spieler bei den doch deutlich kühleren Temperaturen in der Heimat eine Erkältung einfange.

Sonderlob für Keanu Staude

Hinsichtlich des heutigen Testspiels geriet Köllner ins Schwärmen:

“Geweckt durch das Tor haben wir fantastisch gespielt. Die zweite Halbzeit war richtig gut. (…) Wir sind hintenraus laufstark gewesen, haben einen guten Rhythmuswechsel, ein gutes Tempo drinnen gehabt.”

Insbesondere die Leistung des eingewechselten Keanu Staude hat es dem Coach angetan. Nicht zuletzt deshalb möchte Köllner nicht ausschließen, dass der zuletzt so oft gescholtene Offensivspieler auch eine Option für die Startelf gegen Wehen Wiesbaden sein könnte. Auch die heute geschonten Merv Biankadi und Niki Lang werden in München wieder ins Training einsteigen.

 

Nächster Gegner der Löwen: SV Wehen Wiesbaden schlägt KV Mechelen

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SV Wehen Wiesbaden

Der TSV 1860 zeigte sich bei seinem 3:1-Sieg gegen Zweitligist Hansa Rostock in guter Form. Auch der nächste Gegner der Löwen, der SV Wehen Wiesbaden, konnte sein heutiges Testspiel während des Trainingslagers in Oliva erfolgreich bestreiten. Gegen den belgischen Erstligisten KV Mechelen, Europapokalsieger von 1988, siegte das Team von Markus Kauczinski nach 4 x 30 Minuten mit 4:1.

Kalte Dusche für den SVWW

Die Partie begann denkbar schlecht für die Hessen, denn bereits nach fünf Minuten gerieten sie mit 0:1 in Rückstand, als Ferdy Druif per Elfmeter für den KV Mechelen einnetzte.

Der SVWW zeigte sich jedoch unbeeindruckt und schlug umgehend zurück. In Abwesenheit des coronaerkrankten Top-Stürmers Gustaf Nilsson sprang John Iredale in die Bresche und drehte die Partie quasi im Alleingang.

Doppelpack von John Iredale

Zunächst glich der 22-jährige Australier auf Vorlage von Prokop aus (13. Min.), nach einer halben Stunde brachte die Leihgabe aus Paderborn die Hessen mit 2:1 in Führung. Auf den wird die Defensive des TSV 1860 am 15.01. also aufpassen müssen.

Die zweite halbe Stunde ging torlos vorüber, sodass es nach den ersten 60 Minuten mit dem Zwischenstand von 2:1 für den SV Wehen Wiesbaden in die Kabine ging.

Lankford sorgt für den Endstand

Drei Minuten nach dem Wiederanpfiff erhöhte Kevin Lankford für die Hessen (63.), nachdem ihn Thiel per Kopf in Szene gesetzt hatte. Der SVWW bestimmte das Geschehen weitestgehend, hatte aber in der 72. Minute bei einem Pfostenschuss der Belgier Glück.

Im letzten der vier Abschnitte passierte über weite Strecken herzlich wenig. Kurz vor Schluss machten die Hessen aber nochmal ernst und Lankford schnürte ebenfalls einen Doppelpack (115.) zum 4:1-Endstand.

Hinspiel: Löwen holen Remis bei Wehen Wiesbaden

Im Hinspiel erkämpften sich die Löwen ein 0:0 beim SV Wehen Wiesbaden. Überragender Mann auf Seiten des TSV 1860 war damals Torhüter Tom Kretzschmar, der den gesperrten Stammkeeper Marco Hiller ersetzte.

Auf Seiten der Hessen gab es heute übrigens zwei weitere Corona-Verdachtsfälle. Um wen es sich dabei handelt, wurde seitens des SVWW nicht kommuniziert.

Spielbericht: Testspiel TSV 1860 München – Hansa Rostock in Belek

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Am letzten Tag des Trainingslagers in Belek bestritt der TSV 1860 München das einzige Testspiel vor Wiederaufnahme der Rückrunde gegen Hansa Rostock.

Keine Experimente in der Aufstellung

Michi Köllner schickte genau die Elf auf den Rasen, die das letzte Spiel vor der Winterpause mit 3:0 in Würzburg gewinnen konnte. Auch von der taktischen Formation her blieb der Coach beim Testspiel TSV 1860 – Hansa Rostock beim mittlerweile bewährten 3-4-1-2-System. In der Gloria-Arena wurden die Löwen von ca. 80 mitgereisten Fans unterstützt.

Ordentliche Beflaggung durch die mitgereisten Löwenfans

Wenig Höhepunkte im Spiel

In der Anfangsphase waren beide Teams darauf bedacht, möglichst sicher in ihrer taktischen Formation zu stehen und wenig Risiko zu gehen. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein Spiel ohne große Höhepunkte. Lediglich ein Fernschuss von Greilinger, der zur Ecke geklärt werden konnte sowie ein Kopfball von Schumacher, den Hiller auf der Linie sicher parieren konnte, unterbrachen die gepflegte Langweile in Belek. Die Hanseaten hatten leichtes spielerisches Übergewicht im Mittelfeld und konnten sich einige Ecken erarbeiten, die aber allesamt nichts einbrachten. So ging es nach 45 Minuten Magerkost in die Kabinen.

Früher Gegentreffer in der 2. Halbzeit

Michi Köllner nahm zur Halbzeit keine Auswechslungen vor. Die Löwen versuchten zu Beginn der zweiten Hälfte etwas engagierter zu Werke zu gehen und ihrerseits mehr Spielkontrolle zu übernehmen. Jedoch war es dann in der 50. Minute die Kogge, die den Führungstreffer erzielen konnte. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld behinderten sich Semi Belkahia und Marco Hiller gegenseitig, so dass Verhoek den Ball nur noch einschieben brauchte. In der 54. Minute wechselte Köllner zum ersten Mal. Es kamen Staude und Moll für Willsch und Neudecker.

Lex und Greilinger drehen das Spiel

In der 56. Minute konnte der neue Kapitän Stefan Lex dann für die Löwen ausgleichen. Nach einem langen Ball von Staude konnte er die Kugel durch die Beine von Kolke zum 1:1 einschieben. Nur zwei Minuten später stellte Fabian Greilinger auf 2:1 für den TSV 1860! Nach einem Sololauf von über 50 Metern aus der eigenen Hälfte zog er aus 18 Metern einfach Mal ab und der Schuss schlug mit voller Wucht im Tor der Hanseaten ein.

Löwen kontrollieren das Spiel und erhöhen

Danach zeigten sich die Norddeutschen etwas geschockt und verloren die Linie in ihrem Spiel. Die Löwen waren nun am längeren Hebel und versuchten, den Vorsprung auszubauen. Der Coach führte dann den zweiten Doppelwechsel durch: es kamen Linsbichler und Tallig für Dressel und Lex. In der 67. Minute brachte Yannick Deichmann dann eine scharfe flache Hereingabe vom rechten Flügel in den Strafraum. Dort rauschte von hinten Marcel Bär heran, der die Hereingabe eiskalt zum 3:1 verwandelte. Toller schnörkelloser Fußball!

Torjubel nach dem 3:1

Ruhiges Auslaufen in der Schlussphase

Nach dem 3:1 konnte sich die Hansa nicht mehr aufraffen und Sechzig hatte das Spiel im Griff. In der 83. Minute brachte Köllner dann noch Knöferl und Morgalla für die Torschützen Greilinger und Bär. Kurz drauf hatte Linsbichler nach einem Moll-Freistoss noch eine gute Chance, kam aber zu Fall. Marco Hiller konnte sich kurz vor Schluss bei einem Fernschuss der Hanseaten nochmals auszeichnen. Dann war Schluss.

Fazit des Testspiels TSV 1860 – Hansa Rostock

Die Löwen gehen gut gerüstet in den ersten Spieltag nach der Winterpause gegen den SV Wehen. Gegen die klassenhöhere Hansa konnten die Löwen eine starke zweite Halbzeit auf den Rasen bringen und mit 3:1 gewinnen. Die erste Elf scheint gefunden zu sein und diese harmoniert gut. Die neue Taktik scheint vom Team verinnerlicht und die Löwen zeigten sich nach schnellen Gegenstößen sehr effektiv vor dem gegnerischen Kasten. Interessant wird sein, wie Michi Köllner reagiert, wenn Merv Biankadi wieder voll einsatzfähig ist. Ein re-live des Spiels sollte es ab heute Abend im Löwen-TV geben. Ihr könnt gleich auf die 46. Minute springen, wenn Ihr wenig Zeit habt. Da verpasst Ihr nix!

Hoffentlich knüpfen die Löwen gegen Wehen nahtlos an die Leistung der zweiten Hälfte an!

Aufstellung: 1 Hiller – 6 Salger, 27 Belkahia, 36 Steinhart – 11 Greilinger (83. 39 Morgalla), 14 Dressel, 20 Deichmann, 25 Willsch (50. 23 Staude), 31 Neudecker (50. Moll) – 7 Lex, 15 Bär (83. 18 Knöferl)

Tore: 0:1 Verhoek (49.), 1:1 Lex (55.), 2:1 Greilinger (57.), 3:1 Bär (68.)

Liveticker: TSV 1860 München – Hansa Rostock (Testspiel)

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Liveticker TSV 1860 München von sechzger.de

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker zum Testspiel im Trainingslager zwischen dem TSV 1860 München und Hansa Rostock!

Seit dem 02. Januar befinden sich die Löwen in der Türkei und bereiten sich auf den Start nach der Winterpause vor. Zu Beginn stehen im Januar direkt fünf Spiele innerhalb von nur 15 Tagen an. Zum einzigen Testspiel in Belek kommt es am heutigen Tag: der TSV 1860 trifft auf Hansa Rostock, wir begleiten das Spiel im Liveticker.

 

Aufstellung: 1 Hiller – 6 Salger, 27 Belkahia, 36 Steinhart – 11 Greilinger (83. 39 Morgalla), 14 Dressel (63. 8 Tallig), 20 Deichmann, 25 Willsch (54. 5 Moll), 31 Neudecker (54. 23 Staude) – 7 Lex (22 Linsbichler), 15 Bär (83. 18 Knöferl)

Bank: 12 Szekely, 40 Kretzschmar – 32 Gresler, 34 Freitag, 28 Mannhardt, 30 Cocic, 21 Djayo

Tore:
0:1 Verhoek (49.), 1:1 Lex (55.), 2:1 Greilinger (57.), 3:1 Bär (68.)

Die Personalsituation

Daniel Wein hat verletzungsbedingt die Reise nach Belek nicht angetreten. Kevin Goden war zunächst als Kontaktperson in Deutschland geblieben und wird auch nicht nachreisen, wie in der Zwischenzeit bekannt wurde. Nathan Wicht fällt krankheitsbedingt noch ca. einen Monat aus.

Marius Willsch und Merveille Biankadi nahmen zunächst nicht durchgehend am Mannschaftstraining teil, waren aber beide gestern wieder mit dem gesamten Kader auf dem Platz. Willsch erzielte sogar ein Traumtor bei der Einübung von Standardsituationen. Biankadi wird vermutlich trotzdem nicht zum Einsatz kommen und auch das erste Spiel gegen Wehen Wiesbaden in der 3.Liga verpassen.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – Hansa Rostock außer im Liveticker noch verfolgen?

In Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor dieBayerische kann der TSV 1860 München eine Live-Übertragung des Spiels im LöwenTV anbieten. Diese ist für alle kostenlos.
Das Spiel in der Gloria Sports Arena startet um 12:30 Uhr deutscher Zeit. Moderiert wird die Partie von Rainer Kmeth und Felix Hiller.