Start Blog Seite 923

Die nächste Absage: Duisburg gegen Havelse wird verschoben

0
MSV Duisburg - TSV 1860

Bereits das vermeintliche Auftaktspiel zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Osnabrück musste abgesagt werden. Nun hat es auch die Partie gegen den Aufsteiger TSV Havelse erwischt.

Absage Nummer 2 in der 3.Liga

Das hatten sich die Verantwortlichen sicherlich anders vorgestellt. Für das Auftaktspiel in der 3.Liga sollte der MSV Duisburg an die Bremer Brücke zum VfL Osnabrück reisen. Doch daraus wurde nichts. Nach mehreren Corona-Fällen im Kader des MSV musste die Auftaktpartie kurzerhand abgesagt werden. Die komplette Mannschaft musste in Quarantäne. Somit stellten die Spiele am Samstag, bei denen unter anderem die Löwen gewannen, den neuen Auftakt zur Saison 2021/22 dar.

Auch Duisburg – Havelse muss verlegt werden

Die Quarantäne-Anordnung vom zuständigen Gesundheitsamt gilt weiterhin und so war es unvermeidlich, dass das erste Heimspiel des MSV Duisburg gegen den Aufsteiger TSV Havelse nun ebenfalls verlegt werden muss. Damit müssen sich die Fans der Zebras auch weiterhin gedulden. Seit über neun Monaten konnten sie keinem Heimspiel beiwohnen. Ein zuletzt geplantes Turnier mit den Bundesligisten Bochum und Dortmund musste ebenfalls ohne den MSV stattfinden, da die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt bereits in Quarantäne war.

Da sich die Zebras nicht für die erste Runde im DFB-Pokal qualifiziert haben, droht vorerst keine weitere Spielabsage. Somit steht erst am 14.August das nächste planmäßige Spiel der Duisburger an. Dann muss der MSV zum 1.FC Saarbrücken reisen.

Bereits in der letzten Saison war es der MSV Duisburg, der aufgrund von Corona-Fällen für die ersten beiden Absagen der Spielzeit sorgte. Es war der traurige Auftakt für eine ganze Serie von Verschiebungen, die im Laufe der Spielzeit notwendig wurden. Nur ganz wenige Vereine wurden davon verschont, unter anderem der TSV 1860 München. Dann allerdings machte das Wetter den Löwen einen Strich durch die Rechnung. Schnee und Eis in Lübeck sorgten für die einzige Spielabsage für Sechzig in der vergangenen Saison.

Verdacht bestätigt: TSV 1860 “einige Wochen” ohne Semi Belkahia

1
Verletzung Semi Belkahia gegen Würzburger Kickers

Die Befürchtungen haben sich bestätigt. Semi Belkahia hat sich beim Auftaktsieg gegen die Würzburger Kickers verletzt und fällt laut dem TSV 1860 München einige Wochen aus.

Es lief die 45.Spielminute im Duell mit den Würzburger Kickers, der TSV 1860 führte durch ein frühes Tor durch Neuzugang Marcel Bär bereits mit 1:0. Semi Belkahia stieg zum Kopfball hoch und landete im Anschluss unsanft auf dem Rasen des Grünwalder Stadions. Der 22-Jährige war bei der Landung umgeknickt und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Nach kurzer Behandlungspause war klar, dass es für den Innenverteidiger nicht weitergeht. Niklas Lang ersetzte ihn und machte seine Aufgabe in der Folge hervorragend.

Semi Belkahia verletzt – Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt?

Es ist eine Szene mit Folgen, denn wie die Löwen heute bekannt gaben, wird Semi Belkahia “einige Wochen” nicht zur Verfügung stehen. Der 22-Jährige hat sich eine Kapselverletzung im Sprunggelenk zugezogen. Eine Operation ist zum Glück nicht notwendig. Mithilfe einer konservativen Therapie soll der Youngster wieder auf die Beine gebracht werden.

Der erste Ausfall am 1.Spieltag war natürlich von keinem geplant. Dennoch steht der TSV 1860 München nicht unter Zugzwang und muss nicht zwingend einen weiteren Innenverteidiger verpflichten. Mit Niklas Lang, Quirin Moll und Nathan Wicht stehen genügend Alternativen zur Verfügung.

Sollten die Löwen dennoch über einen weiteren Neuzugang nachdenken, ist dafür noch ausreichend Zeit. Aufgrund einer Sonderregelung schließt das Transferfenster erst am 05.Oktober.

 

TSV 1860 München: Drittligaspitze auch beim Preis der Trikots

0
Trikot TSV 1860 2021/22
Das neue Heimtrikot TSV 1860 München von hinten

84,95 € zzgl. Namensbedruckung (15 €) und Liga-Logo (4 €) – ein billiges Vergnügen ist das neue Arbeitsgewand der Löwen für Erwachsene gewiss nicht. Genauer gesagt liegt der TSV 1860 beim Preis der Trikots in der Spitzengruppe der 3. Liga.

Spitzenreiter BVB II

Mit einem Grundpreis von 84,95 € wird der Preis der Trikots des TSV 1860 in der 3. Liga lediglich von Borussia Dortmund II getoppt. Der BVB verlangt nochmal 4 Cent mehr für das Jersey, wobei die Zweitvertretung in den gleichen Leiberl aufläuft wie die Bundesligatruppe der Schwarz-Gelben.

Auf Platz 3 (79,95 €) folgt mit dem SC Freiburg II noch eine U21-Truppe, die auf die Ausrüstung der Profimannschaft zurückgreift.

“Billige” Trikots von Verl und Köln

Erst auf Platz 4 findet sich mit dem VfL Osnabrück der zweite Club mit seiner 1. Mannschaft. Die Niedersachsen bitten ihre Fans mit 74,99 € fürs Trikot zur Kasse. Am billigsten sind die Jerseys des SC Verl und von Viktoria Köln zu haben. Beide sind für 59,90 € erhältlich.

Die Trikots des TSV 1860 im Video

Wie schon in der Vorsaison, so haben wir auch dieses Jahr wieder die Trikots der Löwen im Video vorgestellt.

Heim
Auswärts

TSV 1860 – Würzburger Kickers: Signierter Spielball zu gewinnen!

0
TSV 1860 Trikot 2021/22
Das neue Heimtrikot der Löwen von vorne

Obacht, Löwenfans, es gibt etwas zu gewinnen! Am Samstag schlug der TSV 1860 die Würzburger Kickers im Auftaktspiel der 3. Liga mit 1:0 und nun gibt es einen signierten Spielball der laufenden Spielzeit zu gewinnen. Wie das funktioniert, erfahrt Ihr auf fussball.de!

Mölders, Salger & Hiller signieren Spielball des TSV 1860

Im Rahmen der Media Days wurden die neuen Spielbälle “Conext 21 Pro” vom Ausrüster mit den drei Streifen vorgestellt und von jeweils drei Akteuren der Drittligisten signiert. Für den TSV 1860 haben sich Sascha Mölders, Stephan Salger und Marco Hiller auf dem Spielball verewigt.

TAKTIKTAFEL, die Analyse: TSV 1860 – Würzburger Kickers (1.Spieltag)

4
Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur TAKTIKTAFEL-Analyse des Auftaktheimspiels unseres TSV 1860 München gegen die Würzburger Kickers.

Wie erwartet spielten die Kickers aus Unterfranken ein 3-5-2 System, das sich gegen den Ball zu einem 5-3-2 verschob. Dem setzte der TSV 1860 offensichtlich ein 4-1-3-2 entgegen, wenn man die Hauptpositionen in der Startaufstellung ansieht. Genauso formierte sich die Elf von Michael Köllner auch beim Anstoß der Gäste.

Die Verteidigung der Löwen

Tatsächlich war aber die Defensivtaktik der Löwen sehr flexibel angelegt, sodass das 4-1-3-2 bei Positionsangriffen des Gegners oft zu einem 5-3-2 wurde. Hier gab es dann mehrere Varianten wie defensiv verschoben wurde. Einerseits verteidigte, der sich aus dem Mittelfeld zurückfallen lassende, Erik Tallig bei Angriffen über die linke Seite neben dem nach innen einrückenden Phillipp Steinhart den linken Flügel sehr effektiv als Außenverteidiger. Andererseits ließ sich Quirin Moll bei Angriffen über rechts situationsabhängig entweder zwischen die beiden Innenverteidiger oder zwischen den rechten Innenverteidiger und den rechten Außenverteidiger fallen, um die Abwehrreihe zu stabilisieren. Bei Angriffen durch die Mitte wurde mit zwei defensiven Mittelfeldspielern vor der Kette versucht das Vordringen des Gegners zu verlangsamen bzw. zu stoppen. Dahinter verteidigte dann die nominelle Viererkette mit Steinhart, Salger, Belkahia und Deichmann.

Diese Verschiebungen in die Abwehrkette hinein sorgten natürlich auch für starke Verschiebungen nach hinten aus der vorderen Mittelfeldreihe. Sowohl Richy Neudecker, dem die Rolle des Box-to-Box Spielers zukam, als auch Merveille Biankadi und wie oben schon erwähnt Erik Tallig mussten mit nach hinten arbeiten, um dem Gegner den Raum so eng wie möglich zu machen.

Wenn Moll sich in die Abwehrreihe fallen ließ, nahmen Tallig und Neudecker die Rolle auf der Sechser Position ein.

Dies gelang der Löwendefensive bravourös. Nur drei Schussmöglichkeiten hatten die Kickers in der Box. Keine davon war dergestalt, dass Tom Kretzschmar hätte eingreifen müssen. Überhaupt brachten die Unterfranken im ganzen Spiel nur zwei mal den Ball so aufs Tor, dass der Torwart der Löwen parieren musste. Nur bei Heinrich’s gefährlichem Konter in der 8. Spielminute und Strohdieks Weitschuss aufs Kreuzeck in der 30. gab es direkte Abwehrarbeit für den Keeper der Löwen.

Auch in der Offensive eine gute Leistung

Bei eigenem Ballbesitz gab es im Positionsspiel ebenfalls mehrere Varianten, wie sich die Löwen zum Aufbau formierten. So wurde einerseits die sogenannte dynamische Dreierkette gezeigt, bei der beide Außenverteidiger nach vorne schieben, der Box-to-Box Spieler etwas zurückhängt und sich der defensive Mittelfeldspieler zwischen oder neben die beiden Innenverteidiger zurückzieht. Andererseits gab es im Spielaufbau die 2-3-3-2 Formation zu sehen, bei der das Mittelfeld mit Hilfe der Außenverteidiger überladen wird.

Sehr positiv herausgestochen hat Merveille Biankadi. Er hatte vom Trainer für die Offensive offensichtlich sämtliche Freiheiten bekommen. So war er während der 90 Minuten ein ständiger Unruheherd und Ausgangspunkt vieler vielversprechender Offensivaktionen.

Die Gäste hingegen hatten mit den zentralen Verschiebungen zwischen Meisel, Perdedaj und Kopacz verglichen mit dem, was die Löwen zeigten, kein sehr variantenreiches Spiel zu bieten.

Doppelwechsel in der zweiten Halbzeit

Nach den Einwechslungen von Dennis Dressel und Keanu Staude (68.) für Neudecker und Tallig veränderte sich systematisch in der Offensive wenig.

Gegen den Ball spielte fortan Dressel in seiner Paraderolle des Box-to-Box Spielers. Die defensiven Zuordnungen waren klarer als zuvor. Weil Staude sich im Gegensatz zu Tallig nicht wirklich für die Defensivarbeit auf dem Flügel eignet, spielten die Löwen jetzt ein klar als solches zu erkennendes 4-1-3-2.

Der schon vor der Halbzeitpause für den am Sprunggelenk verletzten Belkahia eingewechselte Niklas Lang löste seine Aufgaben ebenfalls bravourös. Er war ein solider Ersatzmann für den hoffentlich bald wieder genesenen Innenverteidiger mit der Nummer 27.

Kurz vor Spielende wurde noch Stefan Lex eingewechselt. Mit einem meiner Meinung nach sehr wichtigen taktischen Foul gegen die Kickers nahe der Mittellinie, bei dem er sich die einzige Gelbe Karte für die Spieler des TSV 1860 München abholte, hatte auch Lex einen zumindest halbwegs gelungenen Einstand in die Saison.

Unterm Strich kann man über die Wechsel beim Gegner sagen, dass keiner davon den gewünschten Effekt hatte. Weder Pourié der nach der Halbzeitpause ins Spiel gekommen war noch die in der 65. Minute ins Rennen geschickten Sane oder Adigo konnten das Spiel entscheidend zu Würzburger Gunsten beeinflussen.

Der ohne klare Linie pfeifende Schiedsrichter Franz Bokop verteilte insgesamt fünf gelbe Karten. Vier davon gingen an die Würzburger.

Wichtige statistische Werte beim Duell TSV 1860 – Würzburger Kickers

TSV 1860 Würzburger Kickers
Ballbesitz 52% 48%
Passgenauigkeit 82% 79%
Defensive Zweikampfquote 64% 59%
Schüsse 13 9
davon aufs Tor 5 2
PPDA* 9,85 12,15
*(zugelassene Pässe pro Defensivaktion)

 

Abgesehen von der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit, in der die Kickers den TSV 1860 München sehr stark unter Druck setzen konnten, und der ersten halben Stunde, als die Löwen klar das Heft in der Hand hatten, haben wir ein absolut ausgeglichenes Spiel zwischen den beiden Strafräumen gesehen.

Nehmen wir die Strafräume mit in die Rechnung ein, liegen die Vorteile klar bei den Sechzgern. Die Elf vom Giesinger Berg brachte den Ball achtzehn Mal in die gegnerische Box und hatte dort sechzehn Ballkontakte, die zu sieben Schüssen von innerhalb des Sechzehners führten.

Der Gegner konnte den Ball sogar neunzehn Mal in die Box der Löwen bringen. Die Ausbeute dort mit 10 Ballkontakten und nur drei Schüssen ist allerdings arg verbesserungswürdig. Zwei der zehn Ballkontakte und einer der Schüsse waren übrigens einem indirekten Freistoß im Strafraum geschuldet.

Ob diese Zahlen jetzt eher für die gute Defensive der Löwen sprechen oder ob sie zeigen, dass die Offensive der Würzburger noch nicht dort ist, wo sie hin möchte, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Das Tor für die Löwen

In einem sehr gut ausgespielten Umschaltmoment mit ein wenig Hilfe der gegnerischen Abwehr konnten die Löwen schon früh den Siegtreffer erzielen.

Einen weiten Abschlag von Torhüter Bonmann konnte Moll mit dem Kopf auf die halbrechte Seite zu Deichmann ablegen, der den Ball sofort an Biankadi weiterleitete. Biankadi, der ebenfalls schnell weiter nach vorne abspielen wollte, wurde bei seinem Passversuch von einem Würzburger Abwehrspieler gestört. Zum Leidwesen der Kickers landete diese Abwehr jedoch bei Erik Tallig, der zentral am Mittelkreis sofort Marcel Bär mit einem schönen Steilpass in die Tiefe des Raums schickte. Dietz versuchte noch, Bär hinterher zu kommen, war aber nicht schnell genug. So schloss Bär alleine zentral im Strafraum vor Bonmann aus sieben Metern eiskalt ins rechte Eck ab und erzielte das goldene Tor des Tages.

Eine kongruente Situation wenig später vergab er leider aus halbrechter Position vor dem Tor, als er dem herausstürzenden Bonmann an den Kopf schoss.

Fazit zum Sieg des TSV 1860 gegen die Kickers aus Würzburg 

In einem packenden und stimmungsvollen Spiel vor ca. 3700 Fans im Sechzgerstadion erkämpfen sich bissige Löwen gegen sich redlich mühende Kickers einen absolut verdienten 1:0 Heimerfolg zum Auftakt in die neue Saison.

Der große Wermutstropfen ist und bleibt die Verletzung von Youngster Semi Belkahia, dem ich eine gute Besserung und baldige Genesung wünsche.

Die mittelprächtige Schiedsrichterleistung, die den Löwen zumindest einen klaren Elfmeter verweigerte und auch sonst eine klare Linie in seiner Spielleitung vermissen ließ, war bei diesem Ergebnis Gott sei Dank nicht spielentscheidend gewesen. Der indirekte Freistoß war jedoch, wenn man die Regel 16 im DFB Regelwerk liest, offensichtlich korrekt.

Ersatzkeeper Tom Kretzschmer machte eine gute Figur in den wenigen brenzligen Situationen, die er zu meistern hatte.

Somit ist es ein gelungener Auftakt in eine neue Saison mit unseren Löwen. So darf es gerne weitergehen.

 

Datenquelle: wyscout

1860 im Free TV: Über 1,7 Millionen sehen Löwensieg gegen Würzburg

1
sechzger stadion tsv 1860 Grünwalder Stadion Stadt München
TSV 1860 - Osnarbrück, by CR-Fotos

Den 1:0-Löwensieg der Elf von Trainer Michael Köllner gegen Würzburg haben nicht nur die ca. 3.700 Fans live im Stadion verfolgen können. Auch vor den heimischen TV-Geräten interessierten sich Fußballfans aus der ganzen Republik für den Drittliga-Kick. Insgesamt verfolgten im BR live sowie bei Blickpunkt Sport und der Sportschau in der ARD über 1,7 Millionen Zuschauer*innen die Partie. Hinzu kommen natürlich auch noch die Zahlen der Pay-TV Abonnenten von Magenta Sport.

Knapp 1,5 Millionen Zuschauer allein in der Sportschau

Den größten Anteil hatte die Berichterstattung in der ARD-Sportschau am Samstagabend. Hier sahen knapp 1,5 Millionen Menschen den Auftaktsieg der Giesinger.

Sechzger.de-Liveticker mit Rekordzugriff

Auch unser Liveticker von Sechzger.de erfreute sich – und das trotz teilweise geöffnetem Sechzgerstadion – eines neuen Zugriffsrekords. Danke!

 

 

Sascha Mölders wird Neunter bei der Wahl zum Fußballer des Jahres

0
Sascha Mölders Trikot 2021/22
Sascha Mölders im neuen Löwen-Trikot

Für die EM nicht nominiert, für Olympia nicht berücksichtigt – dafür aber für den TSV 1860 wertvoll wie nie! Sascha Mölders wurde bei der Wahl zu Deutschlands Fußballer des Jahres starker Neunter.

SM9 vor Kroos und Neuhaus

Als Drittligakicker distanzierte die Wampe von Giesing somit Nationalspieler wie Toni Kroos und Ex-Löwe Florian Neuhaus. Die Auszeichnung griff wenig überraschend Robert Lewandowski ab, der in der Bundesliga 41 Treffer erzielt hatte. Platz 2 ging – warum auch immer – an Thomas Müller, Dritter wurde Erling Haaland von Borussia Dortmund.

Sascha Mölders 9. bei Wahl zum Fußballer des Jahres

Sascha Mölders erhielt bei der Abstimmung zum Fußballer des Jahres fünf Stimmen und landete zusammen mit Mats Hummels auf Platz 9. Ein riesiger Erfolg für den 36-Jährigen, der in der vergangenen Saison die Torjägerkanone der 3. Liga erobern konnte.

Auch Michael Köllner wurde bei der Wahl zum Trainer des Jahres berücksichtigt. Er erhielt drei Stimmen und belegte einen beachtlichen 14. Platz. Der Titel ging hier an Thomas Tuchel, Coach des Champions League-Sieger FC Chelsea.

Bild: TSV 1860 München

Sechzig um Sieben: Erstes Spiel, erster Sieg in der 3.Liga

0
Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Nach einem Sieg am Wochenende fällt es am Montag doch immer eine Spur leichter, wieder in der Arbeit zu erscheinen, oder? So kann es gerne weitergehen! Zum Start in die Woche haben wir alle Meldungen vom gestrigen Tag stichpunktartig zusammengefasst. Außerdem gibt es noch einen kurzen Blick auf die beiden Begegnungen am Sonntag in der 3.Liga

Übersicht über die Meldungen vom Sonntag

Kurz und knapp gibt es für euch heute unsere Artikel vom gestrigen Tag in der Übersicht:

Außerdem haben wir alle Ergebnisse am Wochenende kompakt zusammengefasst.

Verkaufsstart in Wiesbaden

Ab heute startet der Vorverkauf beim SV Wehen Wiesbaden für das erste Auswärtsspiel des TSV 1860 München. Wie wir bereits berichteten, dürfen knapp 5.000 Zuschauer in Wiesbaden in die Brita-Arena. Ab 11 Uhr haben zunächst Mitglieder und Dauerkarteninhaber ein Vorverkaufsrecht. Ab Mittwoch um 16 Uhr gehen dann alle Tickets in den freien Verkauf. Explizit wird vom SVWW darauf verwiesen, dass Gästefans Tickets direkt bei ihren Vereinen erhalten. Bisher gibt es allerdings noch keine Informationen vom TSV 1860.

Analyse vom Auftaktsieg in der 3.Liga

Die TAKTIKTAFEL ist zurück aus der Sommerpause. Bereits vor dem Spiel hat Bernd Winninger einen Blick auf den Kontrahenten geworfen. Nun analysiert er den Sieg des TSV 1860 gegen Würzburg. Pünktlich zum Mittagessen wird die Amalyse veröffentlicht.

Foto aus der Saison 1963/64

Auf Twitter hat ein User ein Mannschaftsfoto der Löwen aus längst vergangenen Tagen eingestellt. Auf dem Foto sind unter anderem Max Merkel, Fredi Heiß und Petar Radenkovic zu sehen.

News aus der 3.Liga

Viktoria Berlin – Viktoria Köln 2:1 (2:1)

Das Duell der beiden Viktorias konnten die Aufsteiger aus der Bundeshauptstadt für sich entscheiden. Zunächst waren es allerdings die Kölner, die die Führung erzielten. Nach Vorlage von Risse konnte der 17-Jährige Youssef Amyn sein erstes Drittliga-Tor erzielen (33.). Die Berliner antworteten prompt – und wie! Zunächst erzielte Becker mit einem wunderbaren Treffer den Ausgleich (37.), nur eine Minute später erzielte Falcao den Siegtreffer. Bei Köln fiel phasenweise der Abgang von Kapitän Mike Wunderlich auf, der in Kaiserslautern unterschrieben hat.

SC Verl – Türkgücü 0:0 (0:0)

In der zweiten Sonntagspartie gab es eine Punkteteilung zwischen Verl und Türkgücü. Die nahezu komplett neu formierte Mannschaft der Perlacher bestand beispielsweise in der Abwehrkette komplett aus Neuzugängen (Kuhn, Rieder, Mavraj und Hertner). Die 874 in Lotte sahen ein unterhaltsames Spiel. Während die Gastgeber einmal am Aluminium scheiterten, vollbrachte Türkgücü dieses Kunststück gleich drei Mal. Sliskovic köpfte zwei Bälle an den Pfosten, außerdem traf Rahibic mit einem Fernschuss nur den Innenpfosten.

Abgeschlossen wird der erste Spieltag mit der heutigen Abendpartie zwischen dem Aufsteiger SC Freiburg II und Wehen Wiesbaden. Anpfiff ist um 18:60 Uhr. Wie wir bereits berichteten, werden die Heimspiele des SCF im Dreisamstadion ausgetragen, das bis zuletzt von der Bundesligamannschaft genutzt wurde.

Die Ergebnisse der Teams vom TSV 1860 München in der Übersicht

0
SV Adelshofen gegen den TSV 1860 München IV 6:0 24.07.2021

Neben den Profis oder den Sechzig Amateuren waren zahlreiche weitere Mannschaften des TSV 1860 München am Wochenende im Einsatz. Zum Start in die Woche gibt es alle Ergebnisse kompakt zusammengefasst.

TSV 1860 München – FC Würzburger Kickers 1:0 (1:0)

Das Resultat der Profis hat vermutlich bereits jeder mitbekommen, aber es schadet ja nichts es noch einmal in aller Deutlichkeit zu betonen. Auftaktsieg für die Löwen! Neben dem Spielbericht hat Thomas Enn nach der Sommerpause seine Emotionen niedergeschrieben und die Giesinger Gedanken veröffentlicht. Nicht nur das Spiel selber steht dabei im Mittelpunkt, sondern auch der Tag in Giesing sowie die Fans auf den Rängen.

Sechzig Amateure – TSV Schwaben Augsburg 3:0 (2:0)

Noch eine Spur besser und torreicher war es am gestrigen Sonntag bei den Sechzig Amateuren. Beim ersten “Heimspiel” im Ausweichspielort Gilching war Lorenz Knöferl der Spieler des Tages.

SV Adelshofen Nassenhausen – TSV 1860 München Frauenfußball 0:0 (0:0)

Erneut nicht verloren – das ist nach dem Testspiel gegen den SV Adelshofen Nassenhausen die wichtigste Nachricht. Die Löwinnen waren zwar nicht das bessere Team, doch torgefährlich zeigten sich die Gastgeberinnen auch nicht.

SV Adelshofen Nassenhausen – TSV 1860 München IV 6:0 (3:0)

Ganz anders war das im Anschluss bei der vierten Mannschaft. Hier zeigten die Gastgeber den Löwen ihre Grenzen auf. Bereits zur Pause lag die Mannschaft mit 0:3 hinten. Bis zum Saisonstart Ende August ist allerdings noch genügend Zeit, um in Form zu kommen.

Alle Ergebnisse vom Wochenende im Überblick

TSV 1860 – Würzburg 1:0 (1:0)

Sechzig Amateure – TSV Schwaben Augsburg 3:0 (2:0)

SG Mauerbach – TSV 1860 III 3:5 (1:1)

SV Adelshofen Nassenhausen – TSV 1860 IV 6:0 (3:0)

SV Adelshofen Nassenhausen – TSV 1860 Frauenfußball 0:0 (0:0)

TSV 1860 U17 – SpVgg GW Deggendorf I 4:4 (4:2)

neun30 ist zurück: Folge 114 – Halbwissen nach der Apokalypse

0

Ihr Podcast ist Kult! Ganz ursprünglich bei den Löwen-Amateuren am Start, seit der Heimkehr nach Giesing 2017 dann bei den Profis, senden Harry und Flo ihre Betrachtungen zum gerade laufenden Spiel und zur Weltlage als “Halbwissen aus der Halbzeitpause”.

Als im Frühjahr 2020 die Pandemie begann, versuchten sie ihr Format eine Weile aufrecht zu erhalten, sendeten sporadisch aus dunklen Kellern und vom Sofa aus… Allerdings ohne wirklichen Spaß dabei. Nach dem kleinen Derby zu Beginn dieses Jahres stellten sie den Podcast dann – zum Glück nur vorübergehend – ganz ein. Bis wieder Fans im Stadion sein würden. Dies war gestern der Fall und somit wurde rund um den Sieg des TSV 1860 gegen die Würzburger Kickers Folge 114 aufgenommen.

Die “Grüße an alle Geschwister-Newcomer-Podcasts” zu Beginn der gestrigen Sendung haben auch wir auf uns und unseren sechzger.de-Talk bezogen und grüßen freundlich zurück. 🙂

neun30 gibt es auf der gleichnamigen (und hier verlinkten) Website sowie auf allen gängigen Plattformen wie Spotify oder Google Podcast.