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Das dritte “Zimmerduell” auf Youtube: Lex vs. Deichmann

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Mit der Dokumentation eines lustigen Frage-Antwort-Spiels verkürzen Löwen-TV, der offizielle Youtube-Kanal des TSV 1860 bzw. der entsprechende Sender von Hauptsponsor Die Bayerische  derzeit den Löwenfans die Wartezeit auf den Saisonauftakt gegen Würzburg. Die “Zimmerduelle” wurden im Juni im Trainingslager in Windischgarsten ausgetragen und aufgenommen und werden nun häppchenweise veröffentlicht. Wer noch keine Gelegenheit hatte, sich reinzuklicken, dem seien die ersten beiden Beiträge der Rubrik ans Herz gelegt – die Links befinden sich weiter unten auf dieser Seite.

Zuletzt wurde das Duell zwischen Stefan Lex und dem Neuzugang Yannik Deichmann veröffentlicht. Besonders gelungen: Hier trifft ein Ur-Bayer auf ein absolutes Nordlicht. Mehr kulturelle Differenz geht eigentlich fast nicht. Und doch kann sich die Anzahl der Übereinstimmungen sehen lassen… Moderiert wird das Ganze von Torwart Tom Kretzschmar.

Löwen-TV – Zimmerduelle Folge 1: Belkahia vs. Salger (Moderator: Lex)
Löwen-TV – Zimmerduelle Folge 2: Steinhart vs. Bär (Moderator: Biankadi)

3. Liga: TSV 1860 München auch für die Fans Favorit auf den Aufstieg

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Torjubel der Löwen nach dem 0:1

15 von 20 Trainern der 3. Liga hatten den TSV 1860 bereits vor zwei Wochen als Favorit für den Aufstieg in die 2. Bundesliga genannt. Laut einer Umfrage des Portals liga3-online.de sehen die Fans der Drittligisten dies ähnlich. Nun liegt es an Münchens großer Liebe, diesen Vorschusslorbeeren gerecht zu werden.

Gutes Gespür 2020/21

Dynamo Dresden, Hansa Rostock, FC Ingolstadt 04 – diese drei Teams setzten die Leser von liga3-online vor der abgelaufenen Saison auf die ersten drei Plätze. Und siehe da: Sie hatten recht und sagten die drei Aufsteiger exakt und korrekt vorraus.

Für die Spielzeit 2021/22 schätzen die Fans der Drittligisten nun also den TSV 1860 als Favorit auf den Aufstieg ein. Satte 77 % der Teilnehmer erwarten eine Platzierung der Löwen unter den ersten Drei. Das ist der Spitzenwert der Liga und ein klares Ausrufezeichen!

Torjubel TSV 1860
Jubelnde Löwen wünschen wir uns auch in der Saison 21/22 möglichst oft

Aufstieg für 1860, Braunschweig und Magdeburg?

Neben Münchens großer Liebe erhielten Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig und der 1. FC Magdeburg die meisten Stimmen. Das Team von Christian Titz überzeugte in der vergangenen Rückrunde und hat sich punktuell verstärkt. Besonders der Verbleib von Baris Atik sorgt in Sachsen-Anhalt für große Hoffnungen.

Mit dem 1. FC Kaiserslautern und dem VfL Osnabrück lauern in der Fan-Tabelle zwei Publikumsmagneten mit Tradition auf den Plätzen 4 und 5. Besonders in der Pfalz sehnt man sich nach der Rückkehr in höhere Spielklassen.

Wer steigt ab?

Ebenso spannend wie die Frage nach den Aufsteigern ist der Blick in den Tabellenkeller. Wer muss am Ende der Saison den bitteren Gang in die Regionalliga antreten? Im vergangenen Jahr hatten die Leser von liga3-online mit dem VfB Lübeck immerhin einen Absteiger korrekt getippt.

Für die bevorstehende Saison sehen die Drittligafans insbesondere die Aufsteiger TSV Havelse, SC Freiburg II und Viktoria Berlin gefährdet. Auch der SV Meppen, der in der vergangenen Spielzeit nur wegen des Lizenzentzugs des KFC Uerdingen, die Klasse hielt, wird es laut der Leser schwer haben.

Und ganze 2 % sehen den TSV 1860 eher im Kampf gegen den Abstieg als um den Aufstieg…

 

Sechzig um Sieben: TSV 1860 bestreitet Benefizspiel nach Flutkatastrophe

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Mehr Tickets für den Saisonauftakt beim TSV 1860 München, außerdem ein Benefizspiel und Gelder vom DFB: von all dem gibt es heute morgen zu berichten. Nebenbei suchen die Futsaler einen neuen Spartenleiter und auch heute könnt ihr wieder beim Training zuschauen. Außerdem haben die Leser von liga3-online ihren Aufstiegsfavoriten bestimmt und Zwickau könnte ein wahrer Zuschauermagnet werden.

Lange Zeit Tickets gegen Würzburg erhältlich

Zunächst berichteten wir am gestrigen Tag, dass für das Pokalspiel gegen Darmstadt bisher kaum Tickets verkauft wurden. Die Motivation auf einen Stadionbesuch scheint sich aktuell schwer in Grenzen zu halten.
Am frühen Abend wurde dann um 17:00 Uhr die Rudelbildung für das kommende Heimspiel gegen die Würzburger Kickers freigeschalten. Zunächst sah alles normal aus, denn der Server ging in die Knie und minutenlang ging bei vielen Löwenfans nichts mehr. Dann aber die Überraschung: diese gingen nicht etwa leer aus, sondern konnten ganz bequem ihre Tickets wie geplant buchen. Bis in den späten Abend waren Tickets im Block O der Stehhalle verfügbar.

Außerdem könnten nun noch weitere Tickets dazu kommen: die Stadt genehmigt den Löwen bis zu 5.250 Zuschauer.

Zuschauer-Einschränkungen trotz niedriger Inzidenzen – ein Kommentar

Mit eben diesen verwunderlichen Entwicklungen beschäftigt sich auch der Kommentar von Stephan Tempel. Eine mögliche Ursache für das geringe Interesse ist wohl in den vielen Auflagen und Maßnahmen zu finden, die es aktuell für die Zuschauer im Fußball gibt. Die Einschränkungen bei einer Inzidenz über 35 und maximal 1.500 Zuschauern sind beispielsweise geringer als aktuell. Zeit, die Maßnahmen zu beenden, findet nicht nur Stephan Tempel.

Mölders fiebert Saisonstart mit Fans entgegen

Am Samstag war er selber lediglich am Spielfeldrand zu finden, doch Sascha Mölders freut sich bereits jetzt auf den Start der Saison mit Anhängern auf den Rängen. Der 36-Jährige, ohnehin stets ein Verfechter von Fußball mit Fans, hat dies nun in einem Interview mit dem DFB noch einmal untermauert.

Niederlage des TSV 1860 im Intertoto Cup vor 25 Jahren

KAMAZ Nabereschnyje Tschelny – das ist mal ein Zungenbrecher! Dieser Verein war gestern vor 25 Jahren Gegner des TSV 1860 München in Europa und zog den Löwen die Zähne…

Geldregen für die Löwen aus dem Nachwuchstopf

Um die Talente in der 3.Liga möglichst viel zu fördern, gibt es beim DFB seit der Saison 2018/19 den sogenannten Nachwuchsfördertopf. 2,95 Mio. Euro werden jährlich an die Vereine ausgeschüttet. Dabei spielt das Nachwuchsleistungszentrum eine Rolle sowie die Einsatzzeiten der Spieler, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und sich im U21-Alter befinden. Der TSV 1860 München erhält aus diesen Förderungen für die Saison 2020/21 insgesamt 246.639 Euro. 100.000 € sind dabei auf das NLZ zurückzuführen, der Rest ergibt sich aus Einsatzzeiten der Junglöwen.
Spitzenreiter in dieser Kategorie ist die SpVgg Unterhaching mit 465.010 €, vor den Löwen liegen außerdem Ingolstadt (405.414 €) und Dresden (306.171 €). Das Geld darf ausschließlich für die weitere Nachwuchsförderung verwendet werden. Ein entsprechender Beweis muss dem Verband vorgelegt werden.

Futsaler des TSV 1860 e.V. suchen neuen Spartenleiter

Sportlich läuft es zuletzt alles andere als rund bei der Futsal-Sparte des TSV 1860. Wie uns Trainer Kulasic bereits Ende Juni berichtete, muss die Mannschaft allerdings auch auf wichtige Leistungsträger verzichten. Folglich wurde es wie fast schon erwartet nichts mit dem diesjährigen Aufstieg in die Regionalliga.
Unabhängig davon ist die Abteilung aktuell auf der Suche nach einem neuen Spartenleiter. Die Stelle soll ab dem 1.August besetzt werden. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des e.V.

Benefizspiel für die Opfer der Flut

Nicht nur Dennis Erdmann möchte in seiner Heimat helfen, sondern auch die Löwen. Daher bestreitet der TSV 1860 ein Benefizspiel gegen die SG Schönau, wie der Verein gestern bekannt gab. Schönau ist eine der Ortschaften, die besonders stark von der Flut betroffen sind. Ein Spieltermin steht freilich noch nicht fest, der Ticketverkauf soll aber schon bald starten.

Training am 21.07. beim TSV 1860 München

Heute bittet Trainer Michael Köllner die Spieler gleich zwei Mal zu einer Einheit an die Grünwalder Straße. Früh aufstehen lohnt sich allerdings nicht, denn nur das zweite Training ab 15:00 ist öffentlich und kann ohne Voranmeldung verfolgt werden. Auf euren Besuch freut sich auf das Löwenstüberl, das bereits um 13 Uhr seine Pforten öffnet.

Neuer LöwenPartner

Gibt´s nicht? Gibt´s doch! Er hat es schon wieder getan: Marc-Nicolai Pfeifer konnte gestern den nächsten Neuzugang bei den LöwenPartnern vermelden. Dieses Mal ist es das Unternehmen roeren GmbH, das die Löwen fortan finanziell unterstützt.

News aus der 3.Liga

Zwickau wohlmöglich mit vollem Stadion

Während man sich in München freuen darf, dass die maximal erlaubten 35% auch immerhin ins Stadion dürfen, könnte dem FSV Zwickau eine ganz besondere Rolle zuteil werden. Offenbar dürfen die Schwäne ihre Heimspiele vor ausverkauftem Haus durchführen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Inzidenz von unter 10. Aber auch bei höheren Inzidenzen sind die Regelungen vergleichsweise weniger streng als im Rest der Republik.

Leser von liga3-online glauben an den TSV 1860

Das Onlineportal liga3-online hatte seine Leser zuletzt zur Abstimmung aufgerufen. Gesucht waren die drei Aufstiegsfavoriten sowie vier Abstiegskandidaten. Wie auch die Trainer in der 3.Liga glauben die Leser mit deutlichem Vorsprung daran, dass die Löwen es dieses Jahr packen. 77% der Leser votieren für Sechzig München. Auch die zweiten Löwen in der Liga sind Aufstiegskandidat: Eintracht Braunschweig bekommt 53% der Stimmen. Auf Platz 3 folgt Magdeburg knapp vor dem 1.FC Kaiserslautern.

Bei den Abstiegskandidaten sind sich die Leser ebenfalls relativ einig. Mit großem Abstand führt hier der TSV Havelse (79%) vor den weiteren Aufsteigern aus Freiburg (54%) und Berlin (51%). Der SV Meppen, der letztes Jahr eigentlich schon abgestiegen war, wird der Abstimmung nach auch in dieser Saison das gleiche Schicksal erleiden.

Positives Signal: 1860 gegen Würzburg vor bis zu 5.250 Zuschauern

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Grünwalder Stadion mit "TSV" Grafitti hinter der Westkurve in Giesing

3.736 schienen bisher das absolute Maximum bezüglich Zuschauern am Samstag zu sein, wenn der TSV 1860 München die Saison gegen die Kickers aus Würzburg eröffnet. Nun genehmigt die Stadt allerdings die aktuell maximale Anzahl von 5.250 Zuschauern.

Dritte Bürgermeisterin bestätigt Einigung bei der Stadt

Obwohl bisher noch keine offizielle Stellungnahme vorliegt, können alle Löwenfans aufatmen, die gestern ein Ticket in der Westkurve ergattern konnten. Offenbar wurde das Konzept der Löwen von der Stadt akzeptiert und die Westkurve darf genutzt werden. Mehr noch: weitere gut 1.500 Fans sind zum Ligaauftakt erlaubt.

Auf Rückfrage eines Löwenfan schrieb Verena Dietl (dritte Oberbürgermeisterin) auf Facebook zunächst:

Nach den Bayerischen Regeln dürfen getestete oder geimpfte Zuschauer*innen in die Stadien. In den Stadien darf 35% der Gesamtkapazität genutzt werden. Stehplätze sind leider verboten. Für München arbeiten die Vereine und die Stadtverwaltung noch an den Details der Umsetzung. Daher darf ich noch um ein paar Tage Geduld bitten.

Die wenigen Tage verkürzten sich erfreulicherweise auf wenige Stunden, denn auf den Hinweis, dass das Spiel schließlich bereits am Samstag stattfindet, entgegnete Dietl knapp zwei Stunden später:

Es gibt seit heute Nachmittag ein konkretes Vorgehen, 5250 Leute dürfen ins GWS.

Die offizielle Bestätigung dieser Meldung wird für den heutigen Mittwoch erwartet.

1860 gegen Würzburg mit Zuschauern – aber wievielen?

Die Zulassung von insgesamt 5.250 Fans ist ein gutes Zeichen und war zuletzt kaum noch für möglich gehalten worden. Doch bis zum Anpfiff sind es nur noch drei Tage. Es ist fraglich, ob der TSV 1860 in der Kürze der Zeit überhaupt ein entsprechendes Konzept erarbeiten kann, falls das aktuelle für 3.736 Löwenfans keine Erweiterung vorsieht. Untätig war man in den letzten Tagen und Wochen allerdings nicht. Gut möglich, dass der Verein auf eine höhere Zuschauerzahl vorbereitet ist.

Was ist aber, wenn diese zusätzlichen Karten überhaupt nicht benötigt werden? Das Spiel gegen Darmstadt im Pokal lockt bisher wenige Löwen in das Grünwalder Stadion. Auch der zunächst furiose Verkaufsstart der Karten für das Spiel des TSV 1860 gegen Würzburg verlief anders als erwartet. Weit weniger Dauerkarteninhaber sind in der aktuellen Situation offenbar daran interessiert, ins Stadion zu gehen. Für einen freien Verkauf könnte die Zeit bis zum Spiel einfach zu knapp sein, möglicherweise wird die höhere Zulassung erst gegen Darmstadt eine Rolle spielen.

TSV 1860 – Würzburger Kickers – es gibt noch Tickets

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TSV 1860 Würzburg Tickets
TSV 1860 - Würzburger Kickers, Tickets

TSV 1860 gegen Würzburger Tickets – noch Eintrittskarten vorhanden

Das hatten viele Fans des TSV 1860 München vermutlich anders erwartet. Für das erste Heimspiel mit Zuschauern im Ligabetrieb nach langer Corona-Pause sind drei Stunden nach Vorverkaufsbeginn immer noch Tickets online zu bekommen.

Massive Einschränkungen und Limitierungen vermiesen vielen den Spaß am Fußball

Exakt 3763 Plätze gibt es im Optimalfall für das Heimspiel gegen die Würzburger Kickers, wenn zu Sitzplätzen umfunktionierte/deklarierte Stehplätze zugelassen werden. Der TSV 1860 hat 11572 Dauerkarten verkauft. Da hatten viele damit gerechnet, dass die Tickets in kürzester Zeit ausverkauft sind.

Noch viele Tickets im Block O zu haben

Danach schaut es im Moment nicht aus. Im Block O in dem man 4er-Rudel bilden muss, sind auch zum jetzigen Zeitpunkt noch einige 4er-Gruppen zu erwerben. Wer noch Tickets kaufen möchte, wird beim TSV 1860 Ticketing fündig. Aktuell verkauft der TSV 1860 nur an Dauerkarten-Inhaber.

Alle oder keiner

Das Motto “Alle oder keiner” war in den letzten Wochen häufiger zu lesen. Sowohl bei unseren Umfragen auf Facebook als auch auf Instagram gaben viele Löwenfans an, sich gar nicht erst um Tickets zu bemühen. Bei Instagram waren es sogar über die Hälfte (54%).

Vollkommen überzogene Einschränkungen und Maßnahmen

Die Maßnahmen und Einschränkungen die für die Spiele unter Corona-Bedingungen scheinen vielen die Lust auf Fußballspiele zu vermiesen. Das ist verständlich. Auch wir von sechzger.de haben uns am heutigen Tage zu den Einschränkungen deutlich positioniert.

Corona-Beschränkungen beim Fußball – Zeit, es zu beenden

Wenig Interesse an Pokalpartie: TSV 1860-Darmstadt nicht ausverkauft?

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Grünwalder Stadion mit Flutlicht

In der 1.Runde des DFB-Pokals trifft der TSV 1860 München auf den SV Darmstadt aus der 2.Bundesliga. Für das Spiel am einem Freitagabend gingen bisher erstaunlich wenige Bewerbungen ein, sodass das Spiel womöglich nicht einmal ausverkauft sein wird.

Lukrative Partie für die Löwen

Bereits im dritten Pflichtspiel der Saison 2021/22 trifft der TSV 1860 München im DFB-Pokal auf den SV Darmstadt und hofft auf ein erfolgreiches Abschneiden im zweiten Heimspiel. Sollte Sechzig gegen den höherklassigen Gegner gewinnen, würden die Löwen in die 2.Hauptrunde einziehen. Es würde Geld in die klammen Kassen spülen, das an der Grünwalder Straße sicher gut eingesetzt werden könnte. Als Spieltermin für Runde 2 sind der 26. oder 27.Oktober vorgesehen.

TSV 1860 gegen Darmstadt vor leeren Sitzen?

Um die Spieler bei dieser Mission zu unterstützen, läuft seit knapp zwei Wochen der Bewerbungsprozess für das Pokalspiel des TSV 1860 München gegen Darmstadt. Freitagabend, Flutlicht und Sechzgerstadion – eigentlich ist alles bereit für ein Fußballfest auf Giesings Höhen. Doch die Motivation der Löwenfans hat offensichtlich einen herben Dämpfer erhalten. Lediglich 35% – entsprechend 5.250 Zuschauer – sind maximal in Giesing erlaubt. Für den ersten Spieltag in der 3.Liga planen die Löwen gar nur mit maximal 3.736 Anhängern und auch diese Zahl ist noch nicht offiziell genehmigt.

Wie in der Live-Übertragung im Löwen TV beim Testspiel gegen den 1.FC Nürnberg am Samstag nun bekannt wurde, sind bisher lediglich rund 2.000 Ticket-Anfragen beim TSV 1860 München eingegangen. Diese Zahl verwundert zum aktuellen Zeitpunkt doch sehr. Schließlich haben die Löwenfans nach einer langen Zeit ohne Möglichkeiten endlich wieder die Chance, die Spiele von Sechzig live zu erleben. Sei es die Unsicherheit über die Zulassung von Zuschauern oder die vorgeschriebenen Auflagen – in jedem Fall könnte der kuriose Fall eintreten, dass jeder Bewerber für das Spiel des TSV 1860 gegen Darmstadt ohne Losverfahren eine Karte erhält. Obendrein könnten gar Plätze frei bleiben, wenn die Löwen den Pokalfight starten.

Noch aber bleibt den Dauerkarten-Inhabern genügend Zeit, ihre reservierten Karten im Online-Ticketshop einzulösen. Der exklusive Vorverkauf endet an diesem Freitag um 18 Uhr.

Mölders im Interview mit dem DFB: Vorfreude auf Rückkehr der Löwenfans

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Sascha Mölders mit Kind von Sandro Abruscia beim Testspiel TSV 1860 VfR Aalen

Bei einer Virtuellen Pressekonferenz des DFB vor dem Saisonstart in der 3.Liga hat sich neben Manuel Hartmann (DFB-Abteilungsleiter Spielbetrieb Ligen und Wettbewerbe) und Tim Danneberg (Mitglied im Trainerteam beim VfL Osnabrück) auch Sascha Mölders vom TSV 1860 geäußert. Neben den Erwartungen an die neue Spielzeit freut sich der Stürmer im Interview vor allem auf die Rückkehr der Löwenfans auf die Ränge des Grünwalder Stadions.

Ohne Einsatz gegen Aalen – entspannt am Spielfeldrand

Das Unentschieden gegen den VfR Aalen im Testspiel beobachtete Sascha Mölders im Beisein seiner Familie ganz entspannt von der Seitenlinie aus. In der Halbzeitpause ging es mit dem Sohn zum Kicken, nach Abpfiff brachte Mölders die Tochter von Aalen-Kapitän und Ex-Löwe  Sandro Abruscia auf das Feld zu ihrem Papa. Selten durfte der 36-Jährige so entspannt einem Spiel des TSV 1860 München beiwohnen. Mitten unter die Löwenfans mischte sich Mölders und freut sich nun bald wieder vor Publikum spielen zu dürfen.

Interview mit dem DFB: Mölders freut sich auf Löwenfans

Schon immer war der Stürmer ein klarer Verfechter von Zuschauern im Stadion. Auch im Interview mit dem DFB sagt Mölders nun:

“Ohne Zuschauer zu spielen, ist für mich kein richtiger, sondern nur halber Fußball.“

Eben jenen halben Fußball musste er nun lange genug ertragen. Als einziger Profiverein im deutschen Fußball war es dem TSV 1860 München nicht vergönnt, auch nur ein einziges Mal vor Publikum zu spielen. Am Samstag endet eine schier unendlich lange Zeit, bis zu 3.736 Zuschauer dürfen die Löwen im Grünwalder Stadion begrüßen.

“Ich würde lügen, wenn ich sage, dass wir nicht hoch wollen.”

Dass der Routinier dabei in der Startaufstellung stehen wird, ist ein offenes Geheimnis. Angesprochen auf sein vergleichsweise hohes Alter verweist Mölders auf die zuletzt durchgeführte EM. Spieler wie Bonucci oder Chiellini haben in seinen Augen als “echte Typen” Italien den Titel überhaupt erst ermöglicht. “Da geht es nicht ums Alter, sondern um Führung.” Diese Rolle nimmt Mölders beim TSV 1860 München ohne Zweifel ein und wird die Mannschaft auch am Samstag als Kapitän auf das Feld führen.

Im Gegensatz zur letzten Saison wird er dabei einen Sturmpartner neben sich haben. Neuzugang Marcel Bär wird wohl gemeinsam mit dem 36-Jährigen versuchen, die Würzburger Abwehr das eine oder andere Mal zu knacken. Dass sich der Transfer aus Braunschweig für die Löwen lohnt, davon geht Mölders im Interview mit dem DFB fest aus: “Ich glaube, dass es sehr, sehr gut passen kann” Gemeinsam wollen die beiden Angreifer dafür sorgen, dass der TSV 1860 auch in der Spielzeit 2021/22 wieder ganz oben mitspielen kann. Auch wenn jedem bei Sechzig bewusst ist, wie schwer diese Aufgabe wird, ist die Marschroute dennoch klar: “Wir wollen oben mitmischen.”

Auch DFB freut sich über Zuschauer

Als Vertreter des Deutschen Fußball-Verbands nahm Manuel Hartmann an der virtuellen Pressekonferenz teil. Er ist der Abteilungsleiter Spielbetrieb Ligen / Wettbewerbe und blickt auf die ersten Spieltage mit Zuschauerzulassungen voraus. Während die Löwen weiterhin auf eine offizielle Genehmigung für Zuschauer im Grünwalder Stadion warten, haben 14 von 20 Drittligisten diese bereits in der Tasche. Während Hartmann dies einerseits freut, geht er andererseits auch mit Demut an den 1.Spieltag heran. Denn eine flächendeckende Zuschauerzulassung war bis zuletzt nicht unbedingt selbstverständlich.

Auch beim dritten Teilnehmer in der Runde spielt das Thema Zuschauer eine elementare Rolle. Angesprochen auf seine Vorfreude antwortet Tim Danneberg (VfL Osnabrück):

Die ist riesig. Gerade mit dem Wissen, dass auch wieder Fans die Spiele in den Stadien besuchen dürfen. Bremer Brücke, Flutlicht, Fans – das ist das, warum du den Fußball liebst, was Gänsehaut bringt. Nicht nur wir als Trainerteam brennen, jeder hat Bock, jeder freut sich.

Corona-Beschränkungen beim Fußball – Zeit, es zu beenden

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Stehplätze Fussball TSV 1860
Stehplätze TSV 1860, Westkurve

Corona-Beschränkungen beim Fußball. Zeit, diesen Schwachsinn zu beenden

Ein Kommentar von Stephan Tempel

Die Verantwortlichen beim TSV 1860, die für die Ticketvergabe und einen reibungslosen Ablauf der Heimspiele verantwortlich sind, können einem derzeit leid tun. Ebenso die Löwenfans, die sich durch die Modalitäten der Ticketvergabe und die Vorschriften im Stadion durchquälen müssen.

Die Sonderrolle des Fußballs in Corona-Zeiten

Da ist sie endlich, die vielbeschworene Sonderrolle des Fußballs in Corona-Zeiten. Während den Anfängen der Pandemie ist sie oftmals beklagt worden, meiner Meinung nach zu Unrecht. Profi-Fußballer durften halt ihrer Arbeit nachgehen. Wie Fernseh-Schauspieler, Mode-Designer oder halt 90% der Bevölkerung auch. Lediglich jetzt zur EM habe ich tatsächlich eine Sonderrolle vor allem in Bayern erlebt. Aber das ist ein anderes Thema und passt perfekt zu Söders Politik der letzten 1,5 Jahre.

Mächtige Verbände wurden öfter während Corona bevorzugt. Man denke an die „lebensnotwendigen“ Frisöre, die auch, während im Landkreis Hof eine Inzidenz von 600 (!) herrschte, munter weiter Haare schneiden und färben durften.

Zurück zum Fußball

Wenn die Löwen jetzt gegen Würzburg spielen, dann dürfen rund 3700 Löwenfans ins Stadion. Wenn die Westkurve verkauft werden darf, was in den Sternen steht und ich persönlich stark bezweifle. Ansonsten dürften es wohl rund 2000 werden.

Die Vorschriften beim Fußball  sind deutlich härter als in allen anderen Bereichen – bei einer Inzidenz unter 35 gilt Folgendes:

35% der Kapazität, aber nur mit festen Sitzplätzen

Nach der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dürfen u.a. bei Fußballspielen bis zu 35% der Kapazität der Sportstätte belegt werden, allerdings nur mit festen Sitzplätzen. Stehplätze sind nicht zugelassen.

Mindestabstand 1,5 Meter, zutritt nur mit 3-G-Regel

Der Mindestabstand zu anderen Zuschauern beträgt 1,5 Meter. Zutritt ist nur für frisch Getestete, Genesene oder Geimpfte

Geimpfte sind – anders als in anderen Bereichen – in der Zählweise bereits eingeschlossen

Das ist einer der interessantesten Punkte. Für bereits geimpfte Personen gibt es zahlreiche Ausnahmen die u.a. in der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung geregelt sind. Zur Begründung steht auf der Hompeage der Bundesregierung:

Nicht gerechtfertigte Eingriffe in Grundrechte aufheben

Grund für diese Verordnung sind die zunehmenden wissenschaftlichen Belege dafür, dass von Geimpften und Genesenen eine erheblich geringere Ansteckungsgefahr ausgeht. Es darum, Eingriffe in Grundrechte, die nicht mehr gerechtfertigt sind, aufzuheben.

„Mit der beschlossenen Verordnung wollen wir den Menschen Antworten darauf geben, welche Freiheiten sie nach einer vollständigen Impfung oder nach einer Genesung wieder ausüben können“, erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht.

Das gilt zwar augenscheinlich für Kneipenbesuche, Hochzeiten und das Fitnessstudio – aber nicht für Fußballfans. Aber was die Einschränkung von Grundrechten angeht, darüber können ja vor allem aktivere Fans ein Lied singen.

Die Fans verlagern sich zum gemeinsamen Fußball schauen in die Wirtschaften und Kneipen

Was wird am Samstag also passieren? Fußball wird gemeinsam in Wirtschaften und Kneipen geschaut. Das gönne ich diesen von ganzem Herzen, die hatten ohnehin eine schwere Zeit. Zutritt in die Wirtschaften bei einer Inzidenz unter 50 erfolgt übrigens ungetestet und unregistriert.

Während man in einem Fußballstadion unter freiem Himmel geimpft, getestet oder genesen sein muss, Sicherheitsabstand zum Nachbarn braucht und mit seinem Sitzplatz registriert sein muss.

Welcher Ort wohl sicherer ist? Wo wohl eine bessere etwaige Kontaktnachverfolgung herrscht? Darüber kann man nur spekulieren. Ich tippe auf ein Fußballstadion. So fanden ja auch die Mehrzahl der Corona-Infektionen während der EM in London außerhalb der Stadien statt.

Inzidenz über 35: In Bayern bis zu 1500 Zuschauer – ohne Testpflicht und Registrierung

Bei einer Inzidenz über 35 sind in Bayern bis zu 1500 Zuschauern zulässig. Dann entfällt allerdings die Testpflicht und die Personalisierung bzw. ist diese nicht vorgesehen (§12 Abs. 2 Satz 1 13. BayIfSMV). Auch Alkohol dürfte wieder getrunken werden. Voll logisch, oder?

In anderen Europäischen Ländern schaut das etwas anders aus

In anderen Europäischen Ländern schaut das beim Fußball etwas anders aus. Das hat man nicht zuletzt bei der Euro2020 im Jahre 2021 eindrucksvoll gesehen. Dort finden auch wieder Konzerte statt, haben Discos und Clubs geöffnet oder es sind gleich alle Einschränkungen gefallen, wie in England. Dort haben sie übrigens eine Inzidenz von über 450. Also rund 45 mal so hoch wie in Deutschland.

Hier sind die Leute inzwischen so ängstlich, dass sie schon Sorgenfalten bekommen wenn die Inzidenz von 9,9 auf 10,1 steigt. Je 100000 Einwohner wohlgemerkt und bei einer Impfquote von über 60%.

Zeit, den Menschen ihre Freiheiten zurück zu geben und dazu gehört auch der Besuch von einem Fußballspiel. Zeit, diesen willkürlichen Schwachsinn zu beenden.

Sechzig um sieben: Rudelbildung reloaded

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Als Löwe hat man ja hin und wieder ein Deja-vu. Und so wird es gestern am späten Nachmittag wahrscheinlich einem Großteil des weiß-blauen Anhangs gegangen sein: Rudelbildung reloaded für Zuteilung der Eintrittskarten für das Spiel gegen Würzburg kommenden Samstag.

Wie funktioniert die Rudelbildung reloaded?

Wie haben Euch das Prozedere ja gestern bereits ausführlich geschildert und auf der Website der KgaA ist es auch detailliert beschrieben.

Folgende Graphik aus der Beschreibung von tsv1860.de verdeutlicht den Ablauf am anschaulichsten:

Ablauf der Rudelbildung im Ticket-Account

Wer noch Fragen dazu hat, kann sich an tickets@tsv1860.de wenden.

Wir wünschen allen 11.572 Dauerkarteninhabern, die eins der 3.736  begehrten Tickets für den Liga-Auftakt gegen Würzburg ergattern wollen, viel Glück. Heute um 17:00 geht’s dann los bei www.tsv1860-ticketing.de.

Dennis Erdmann sammelt Spenden für die Flutopfer

Ex-Löwe Dennis Erdmann, der gerade einen neuen Vertrag in Saarbrücken unterzeichnet hat, sammelt Spenden für Flutopfer. In einer ebay-Versteigerung bietet er diverse Artikel aus seiner Zeit beim TSV 1860 München an. Außerdem hat er sogar seine Kontonummer veröffentlicht, um es Fans zu ermöglichen, den Flutopfern Spenden zukommen zu lassen. Coole Aktion Earthman! Fleißig mitbieten, liebe Löwen!

Lieberknecht trauert um nicht zustande gekommenen Wechsel von Dennis Dressel

Torsten Lieberknecht wird im kicker mit den Worten “es wäre schön gewesen” zum geplatzten Wechsel unserer Nummer 14 nach Darmstadt zitiert. Aktuell scheint der Coach der Lilien das Thema abgehakt zu haben. Aber wer weiß, was im Winter passiert…

Interview mit Sascha Mölders

Der Kapitän des TSV 1860 gab dem DFB ein Interview zum anstehenden Saisonstart. Zur ersten Kaffeepause um 9:00h bringen wir Euch eine Zusammenfassung und die Highlights von unserem Sascha, der sich wie ein Schneekönig auf die wenigstens teilweise gefüllten Stadien freut. So viel sei vorab verraten.

Training um 15:00

Nachdem Michi Köllner im Interview nach dem Spiel in Nürnberg diese Woche “Vollgas” im Training gefordert hat, gibt es sicher einiges zu sehen ab 15:00h, wenn der Coach die letzten Feinheiten vor dem Liga-Auftakt einüben lässt. Zuschauen ist dann wieder ohne Voranmeldung gestattet.

News aus der dritten Liga

Sontheimer zu Viktoria Köln

Patrick Sontheimer wird nächste Saison für die Kölner Viktoria auf der rechten Rheinseite auflaufen. Der 23-jährige offensive Mittelfeldspieler kommt ablösefrei von den Würzburger Kickers, wo er trotz Abstieg in der zweiten Liga eine beachtliche Saison spielte.

Sören Bertram an die Bremer Brücke

Der erfahrene Sören Bertram wird nächste Saison für den VfL Osnabrück auf Torejagd gehen. Der 30-jährige Stürmer, der nach zwei Jahren in Magdeburg vertragslos war, schloss sich den Niedersachsen an.

MSV Duisburg trainiert wieder

Die Zebras konnten nach den Corona-Fällen und der zwischenzeitlichen Quarantäne gestern das Training wieder aufnehmen. Die drei letzte Woche positiv getesten Spieler befinden sich selbstverständlich weiterhin in Quarantäne. Damit steht dem Liga-Auftakt am Freitag Abend in Osnabrück hoffentlich nichts mehr im Wege.

Damit seid Ihr wieder top-informiert über die News von den Löwen und der dritten Liga. Wir wünschen viel Glück bei der Rudelbildung reloaded heute Nachmittag!

 

Zugunsten der Flutopfer: Dennis Erdmann mit Versteigerung auf ebay

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Dennis "Earthman" Erdmann beim Auswärtsspiel in Wiesbaden mit dem TSV 1860 München

Dennis Erdmann hat auf dem Portal ebay diverse Kleidungsstücke aus seiner Zeit beim TSV 1860 München zu einer Versteigerung eingestellt. Das Geld soll vollumfänglich den Opfern der Flut zukommen.

Und dann kam das Wasser…

Die Bilder der Flutkatastrophe in den letzten Tagen hat wohl so ziemlich jeder vor Augen. Ob man gar selbst betroffen ist, Bekannte in den überschwemmten Gebieten hat oder lediglich die Bilder aus der Ferne in den Nachrichten sieht – kaum einer kann glauben, was die immensen Wassermassen der letzten Tage angerichtet haben. Langsam nehmen die Pegelstände ab und geben einen Blick auf das Ausmaß frei. Viele Menschen haben ihr Hab und Gut in den reißenden Wassermassen verloren.

Gleichzeitig starten auch die Aufräumarbeiten, viele Menschen wollen helfen und spenden für die Betroffenen.

Versteigerung von Dennis Erdmann: Fan-Paket aus der Zeit beim TSV 1860

Etwas unternehmen möchte auch Ex-Löwe Dennis Erdmann. Im Sommer wurde er beim TSV 1860 verabschiedet und hat nun in Saarbrücken einen neuen Verein gefunden. Sein Spitzname “Earthman” ist gleichzeitig auch sein Künstlername und wird in der kommenden Spielzeit sein Trikot schmücken.

Bei ebay hat der 30-Jährige nun eine Auktion gestartet, bei der diverse Kleidungsstücke vom TSV 1860 München zu ersteigern sind. Es handelt sich um zwei Jacken (L & XL), sieben Hosen in den Größen L, XL und XXL sowie fünf Polo-Shirts (L & XL). Obendrauf gibt es nach Ende der Versteigerung personalisierte Autogrammkarten von Dennis Erdmann. Aktuell wurde bereits die 200€ Marke überboten, die Auktion endet am Samstagabend.

Heimatverbundenheit als Anreiz

Erdmann wurde 1990 in Kerpen geboren. Die Stadt liegt wenige Kilometer westlich von Köln und nur unweit von Erftstadt, wo die Wassermassen besonders heftig gewütet haben. Noch immer ist er seiner Heimatregion sehr verbunden und möchte nun seinen Beitrag leisten, um den Menschen vor Ort zu helfen.

Hier geht es zur Versteigerung von Dennis Erdmann bei ebay. Außerdem hat der Ex-Löwe seine Kontodaten für Spenden öffentlich geteilt:

Dennis Erdmann
IBAN: DE54 3705 0299 1166 0385 75
Kreissparkasse Köln