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TSV 1860 Hansa Rostock live im Free-TV, Radio und Liveticker

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TSV 1860 Hansa Rostock

Nach der Absage in Lübeck wird es am kommenden Samstag wieder ernst. Für den TSV 1860 steht die schwere Partie gegen den FC Hansa Rostock an. Dabei trifft der Tabellenvierte auf den -dritten, man kann also mit Fug und Recht von einem Topspiel sprechen.

TSV 1860 – Hansa Rostock im Fernsehen

Gute Nachrichten gibt es dabei für alle Löwenfans, die keine Magenta Sport Abonnenten sind. Der BR überträgt das Spiel live im Fernsehen, also im Free-TV –  und auch online im Stream. Wer andere Kommentatoren erleben möchte, kann das Spiel übrigens auch im Norddeutschen Rundfunk verfolgen. Natürlich überträgt auch Magenta Sport die Partie TSV 1860 – Hansa Rostock in gewohnter Art und Weise (hier der Link zum Stream).

Das Spiel live im Radio

Da das Spiel im Sechzgerstadion stattfindet, ist das Löwenradio wieder vor Ort und berichtet für euch live aus dem Stadion. Wer es also etwas nostalgischer mag, wird bei den Moderatoren Gilbert Kalb und Jan Mauersberger mit Sicherheit fündig.

Liveticker aus dem Stadion

Zu guter Letzt verweisen wir an dieser Stelle auch gerne auf unseren Liveticker. Wie gewohnt werden wir euch vor, während und nach dem Spiel nicht nur mit einer gesunden Portion Humor unterhalten, sondern auch Bilder aus Giesing und dem Stadion liefern. Klickt also – gerne auch zusätzlich zu den Fernseh-Optionen – bei uns rein!

Der Tabellendritte aus Rostock reist mit einer breiten Brust nach München-Giesing. Fünf Siege in Folge, zuletzt die Aufholjagd gegen den SC Verl, geben auch allen Anlass dazu. Das wird ein heißer Tanz am Samstag, den 13.02.2021 im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße. Anpfiff der Partie ist um 14:00 Uhr.

TSV 1860 - Hansa Rostock
Das Ergebnis im Hinspiel am 5.Spieltag

Zur Erinnerung: Am 5.Spieltag konnte der TSV 1860 München auswärts im Ostseestadion bei Hansa Rostock ein 1:1-Unentschieden erzielen. Torschütze für die Löwen damals: Dennis Erdmann. Das erste und bisher einziges Saisontor für den Verteidiger des TSV 1860 München.

Sechzig um Sieben: Eine neue Woche mit dem TSV 1860 München

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Guten Morgen, Löwenfans! Ein Wochenende ohne Spiel des TSV 1860 München ist mitten in der Saison schon irgendwie ungewohnt und brauche ich persönlich nicht so oft. Genug los war trotz allem ja doch und daher fassen wir euch zum Wochenbeginn in Sechzig um Sieben die Geschehnisse vom Wochenende zusammen.

Training von 1860 München

Die Jungs und Michael Köllner haben den unerwartet freien Samstag für eine Einheit genutzt, wie unser Trainer in der Löwenrunde am Freitag verriet. Gestern und auch heute ist dafür Pause angesagt.

Der 23.Spieltag der 3.Liga

Die Konkurrenz war dafür regulär im Einsatz, denn das Spiel des TSV 1860 München gegen den VfB Lübeck war das einzige Spiel, das an diesem Spieltag verlegt werden musste. Die Spiele vom Freitag, Samstag und von gestern haben wir euch jeweils zusammengefasst. Heute abend steht noch das Duell zwischen Saarbrücken und Duisburg auf dem Programm. Anpfiff ist um 18:60 Uhr. Wo genau gespielt wird, ist noch nicht ganz klar. Der Rasen im Ludwigspark steht teilweise noch unter Wasser. Eventuell muss erneut nach Frankfurt ausgewichen werden. Fest steht hingegen die Trennung von Trainer Kwasniok, die der FCS am Wochenende bekannt gab.

EM 1992 und der TSV 1860 München

Mit der Absage wurde natürlich auch unsere Vor- und Nachberichterstattung rund um das Spiel der Löwen verlegt. Die entstandenen Lücken haben wir unter anderem mit einem Bericht zur EM 1992 gefüllt.

Testspiel beim SV Kranzberg

Außerdem gab es statt Sechzig um Sieben einen historischen Spielbericht. Dieses Mal liegt die beschriebene Partie gar nicht allzu lang zurück. Vor 33 Jahren siegte man im Landkreis Freising.

Trägodie der Busty Babes

Den Jahrestag des Flugzeug-Unfalls, bei dem die Mannschaft von Manchester United im Jahre 1958 verunglückte, nutzten wir für eine Erinnerung an diese Tragödie. Viele Menschen verloren dabei ihr Leben.

Groundhopping-Bericht

Außerdem gab es einen Reisebericht aus Kuba. Nicht nur die enthaltenen Bilder sind absolut lohnenswert. Klickt mal rein!

Neuer Sponsor für den TSV 1860 München

Gestern Abend konnten wir einen weiteren, neuen Sponsor verkünden. Marc-Nicolai Pfeifer macht hier offensichtlich einen klasse Job.

Foodspring neuer Sponsor beim TSV 1860 München

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Foodspring ist neuer Sponsor beim TSV 1860 München. Der Nahrungsmittelhersteller ist innerhalb kurzer Zeit nach REWE der zweite Sponsor, den der neue Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer akquiriert. Das Unternehmen, das “Sportnahrung auf das nächste Level bringen” will, stellt in Zukunft Proteinriegel für die Löwen zur Verfügung.

Ungewöhnlich ist das Zustandekommen dieses Sponsorings: die Mannschaft wünschte sich, zur schnelleren Regeneration auch Proteinriegel zu sich nehmen zu dürfen. Daraufhin organisierte Marc-Nicolai Pfeifer über sein Netzwerk eine Testlieferung der Riegel von Foodspring. Diese kam bei den Spielern so gut an, dass Mannschaftbetreuer Fatih Aslan die Riegel “förmlich aus der Hand gerissen” wurden.

Danach übernahm wieder der Geschäftsführer höchstpersonlich. Er brachte den Vertrag mit Foodspring als neuem Sponsor des TSV 1860 München unter Dach und Fach. Wir freuen uns sehr, dass die KgaA nun auch auf kreative Art und Weise Sponsoren für sich gewinnt. Damit geht Marc-Nicolai Pfeifer neue Wege, die sich für die KgaA auszahlen.

Somit schlagen die Löwen zwei Fliegen mit einer Klappe: Proteinriegel für die Mannschaft zur besseren Regeneration und ein neuer Sponsor! Über die Laufzeit und den Umfang des Sponsorings mit Foodspring, das zum Mars-Konzern gehört, machte der TSV 1860 keine Angaben.

Damit geht die Mannschaft gut gestärkt in die entscheidende Phase im Kampf um den Aufstieg und unsere Gegner haben es noch schwerer, uns aufzuhalten.

3. Liga am Sonntag: KFC Uerdingen gewinnt im Grünwalder Stadion

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Nach den für die Löwen unerfreulichen Ergebnisse von Freitag und Samstag, geht es heute direkt weiter in der 3. Liga. Dabei gewinnt der KFC Uerdingen im Grünwalder Stadion, während Türkgücü beim SV Wehen Wiesbaden den Kürzeren zieht.

FC Bayern München II – KFC Uerdingen 0:1 (0:1)

Völlig unterschiedliche Probleme drückten die kleinen Bayern und den KFC Uerdingen vor der heutigen Partie. Während beim FCB II beide etatmäßigen Keeper fehlten, weil sie mit den Profis in Katar rumhampeln, geht es bei den Krefeldern ja bereits seit Monaten drunter und drüber. Nun aber wurde ein neuer Investor gefunden und der KFC wird seine weiteren Heimspiele in Lotte austragen.

Bei den Seitenstraßlern saß der Champions League-erfahrene Neuzugang Dimitri Oberlin zunächst auf der Bank, startete Uerdingen mit Ex-Löwe Adriano Grimaldi und Dave Gnasse, an dem der TSV 1860 ja zuletzt Interesse gezeigt hatte. Bereits in den ersten zehn Minuten ergaben sich sehr gute Chancen, doch Kern und Scott (FCB) bzw. Grimaldi (KFC) vergaben. Danach verflachte die Partie erstmal, doch in 23. Minute schloss Feigenspan einen Bilderbuch-Konter der Gäste zum 0:1 ab. Quasi im Gegenzug hatte Zaiser die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich, doch er verzog freistehend aus elf Metern. Die Bayern waren nun am Drücker, konnten ihre optische Überlegenheit bis zur Pause jedoch nicht in Zählbares ummünzen.

Uerdingen gewinnt im Grünwalder Stadion

Zur Pause kamen bei den Bayern Remy Vita (1,5 Mio. Euro Ablöse) und besagter Oberlin (Erstligaerfahrung in Österreich, Belgien, Italien und der Schweiz). Ganz normaler Drittliga-Move also… Bereits nach wenigen Sekunden in Halbzeit zwei hatten Kern und Jastremski den Ausgleich auf dem Fuß, auf der Gegenseite scheiterte Pusch am Keeper und Wagner bzw. Grimaldi verzogen knapp. Nach 65 Minuten wechselte der amtierende Drittligameister mit Millionen-Transfer Fiete Arp und dem neuseeländischen Nationalspieler Sapreet Singh nochmal zwei neue Offensivkräfte ein, doch auch am Ende stand es 0:1. Ein glücklicher Sieg der Krefelder in einer sehr unterhaltsamen Partie und für KFC-Coach Stefan Krämer der 100. Erfolg in der 3. Liga.

SV Wehen Wiesbaden – Türkgücü München 3:1 (1:0)

Ohne den verletzten Aaron Berzel (Innenbandriss) trat der Aufsteiger beim SV Wehen Wiesbaden an und wollte nach vier Spielen ohne eigenes Tor endlich mal wieder ins Schwarze treffen. Doch auch diesmal stockte die noch vor kurzem so gerühmte Offensive von Türkgücü. Auf der anderen Seite ließ Wehen die Kugel gut laufen, doch Ajani und Prokop trafen nur das Aluminum (13./21.). Von den Gästen kam insgesamt deutlich zu wenig, während die Hessen weiter drückten – und kurz vor dem Pausenpfiff doch noch zur Führung kamen. Vollath stand zu weit for seinem Kasten, Tietz fasste sich ein Herz und zimmerte den Ball aus gut 30 Metern zum 1:0 ins Netz.

Sliskovic verschießt Elfmeter, Sararer trifft

Nach dem Seitenwechsel drückte der SVWW munter weiter, doch plötzlich gab es Elfmeter auf der Gegenseite, als Kempe Sliskovic von den Beinen holte. Der Gefoulte trat selber an, doch Wehen-Torwart Boss fischte den Ball aus der Ecke (60.) und so blieb es bei der knappen Führung der Hessen. Diese Aktion läutete jedoch die stärkste Phase der Gäste ein und Boss musste sich auch gegen Sararers Geschoss (79.) mächtig strecken. In der 81. Minute dann erneut Elfmeter für Türkgücü, diesmal nach Handspiel von Ajani. Sararer legte sich den Ball zurecht und verwandelte präzise zum 1:1. Die Gäste wollten nun den Dreier, doch der SV Wehen Wiesbaden schlug zurück. Der nur wenige Sekunden zuvor eingewechselte Kuhn traf in der 87. Minute zum 2:1. Carstens (SVWW) sah nur eine Zeigerumdrehung später Gelb-Rot, doch statt des Ausgleichs folgte noch der dritte Streich der Hessen. Nilsson schloss in der Nachspielzeit einen Konter zum 3:1 ab. Könnte für Alexander Schmidt langsam ungemütlich werden bei Türkgücü…

Europameisterschaft 1992 in Schweden. TSV 1860 äußerst präsent.

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TSV 1860, Euro Schweden 1992

Europameisterschaft 1992 in Schweden. TSV 1860 äußerst präsent.

Die Europameisterschaft in Schweden 1992 liegt fast drei Jahrzehnte zurück. Deutschland reiste als Weltmeister nach der WM 1990 in Italien an. Die Deutsche Nationalmannschaft hatte bei diesem Turnier gerade einmal einen einzigen Spieler vom FC Bayern dabei. Trainer war Berti Vogts.

Auch ansonsten: Fußball aus einer anderen Welt

Premiere hatte kurz zuvor damit begonnen, Bundesligaspiele Live im Deutschen Fernsehen zu zeigen. Wohlgemerkt „Das Topspiel der Woche“ – und nicht jedes Spiel. An Live-Übertragungen von allen Spielen, geschweige denn der zweiten oder dritten Liga war da noch gar nicht zu denken. Die SG Wattenscheid und die Stuttgarter Kickers – heute ganz weit unter „ferner liefen“ – waren gerade aus der 1. Bundesliga abgestiegen.

TSV 1860 in die Bayernliga abgestiegen

Die Löwen waren leider auch abgestiegen. War man der Bayernliga erst im Vorjahr nach langer Leidenszeit entkommen, so stieg der TSV 1860 im Jahre 1992 das erste Mal sportlich in die Bayernliga ab.

Zurück zur Deutschen Nationalmannschaft

Länderspiele und die Deutsche Nationalmannschaft hatten im Jahre 1992 noch einen anderen Stellenwert. Es war noch vor der Zeit des WM-Fiebers 2006 als plötzlich jeder zum „Fan“ der Nationalmannschaft wurde. Aber zumindest Fußball-Interessierte waren zumeist ausnahmslos vor den Bildschirmen bei Pflichtspielen der Deutschen Nationalmannschaft. Bei großen Turnieren sowieso.

TSV 1860 äußerst präsent

Nicht zu übersehen bei den Spielen der Deutschen Nationalmannschaft bei der Euro in Schweden waren jedoch die Zaunfahnen der zu dem Turnier mitgereisten Löwenfans von den Göppinger Löwen. Diese hatten sich am 24.12.1991 ein halbes Jahr zuvor gegründet ( Bericht hier). Im anschließenden Winterurlaub wurden dann bei einem Schneider in Thailand die Zaunfahnen in Auftrag gegeben.

Bei jedem Spiel der Nationalmannschaft waren diese sehr gut im Deutschen TV zu sehen.

Euro 1992, Fans des TSV 1860
Woife, TSV 1860-Fan-Club Göppinger Löwen

Ehrung durch den TSV 1860

So auffällig und präsent, dass dies als äußerst gelungene Werbung für den TSV 1860 betrachtet wurde. Die Göppinger Löwen wurden dafür beim ersten Heimspiel in der Bayernliga-Saison 1992/93 mitsamt ihren Fahnen auf dem Rasen des Sechzgerstadions geehrt.

TSV 1860 – Flagge, Sechzgerstadion

 

TSV 1860 – Flagge

 

Verlust der Fahnen

Weniger schön ist, dass beide Fahnen relativ zeitnah “verloren” gingen. Beim Hallenturnier in Prag (Bericht hier) und in Bratislava wurden die Fahnen jeweils gestohlen.

Würdiger Ersatz

Ein würdiger Ersatz für die Fahnen wurde jedoch bald schon wieder in Thailand in Auftrag gegeben, zu sehen bei dem folgendem Bild im Hintergrund. Das Bild wurde beim bzw. vor dem – vorläufig – letzten Spiel in der 1. Bundesliga im Sechzgerstadion aufgenommen. So ganz nebenbei hat sich der Autor dieses Artikels mit seiner Fahne auch auf´s Bild gemogelt.

TSV 1860, letztes Heimspiel 1. Bundesliga Grünwalder Stadion

Zaunfahnen beim TSV 1860 behandeln wir in diesem Beitrag.

Heute vor 33 Jahren: Testspiel-Sieg des TSV 1860 beim SV Kranzberg

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Die Saison 1987/88 gehört sicher nicht zu den Glanzstücken der Vereinshistorie der Löwen. Zwar konnte man in der Bayernliga Vereine wie den FC Augsburg oder den MTV Ingolstadt distanzieren, gegen Meister SpVgg Unterhaching war man jedoch chancenlos und auch die Zuschauerzahlen gingen in den Keller. Selbst im Umland wollten nur 400 Leute den Testspiel-Sieg des TSV 1860 beim SV Kranzberg sehen.

Tristesse in der Bayernliga

Es hätte alles so schön sein können. Nur eins der ersten neun Saisonspiele hatten die Löwen verloren (1:2 in Schweinfurt), als man am 20.09.1987 gegen die SpVgg Unterhaching antreten musste. Die Vorstädter hatten das Grünwalder Stadion als Austragungsort gewählt und 4.600 Zuschauer waren gekommen. Am Ende hieß es 3:2 für die Rot-Blauen und nur eine Woche später musste sich Sechzig mit dem selben Ergebnis auch dem TSV Vestenbergsgreuth geschlagen geben. Die Weichen in Richtung eines weiteren Jahres in der Bayernliga waren also früh gestellt. Daran änderte auch der Trainerwechsel Mitte November nichts mehr. Thomas Zander musste gehen, für ihn übernahm Uwe Klimaschewski.

Geisterspiele auf Giesings Höhen

Nein, ganz so schlimm wie jetzt war es damals nicht, aber von Giesinger Fußballfesten war der TSV 1860 meilenweit entfernt. Kamen zum vorentscheidenden Spiel gegen Unterhaching Ende März 1988 noch 12.000 Zuschauer ins Stadion, wurde es nach dem enttäuschenden 3:3 doch merklich ruhiger. Das 1:1 gegen den 1. FC Amberg wollten nur noch 1.200 Leute sehen und selbst das “Auswärts”-Match gegen die Bayern Amateure lockte nur 500 (!) hinterm Ofen hervor. Gegen den FC 08 Kronach (2:0) kamen 700 Zuschauer, gegen den TSV Ampfing (8:2) deren 500 und selbst zum letzten Saisonspiel gegen den MTV Ingolstadt bequemten sich lediglich 800 Leute ins Sechzgerstadion.

Testspiel-Sieg des TSV 1860 beim SV Kranzberg

Die Löwen hatten ihren Glanz verloren. Und das, obwohl der TSV 1860 mit Bruckhoff, Goldstein, Löbmann, Wabra, Kneißl, Pinkall etc. doch etliche namhafte Akteure in den eigenen Reihen hatte. Deren Prestige stand jedoch zu oft in keiner Relation zu den gezeigten Leistungen und so schwand auch der Rückhalt der Fans. Selbst im Umland war Sechzig nicht sonderlich gefragt und so fanden sich nur 400 Zuschauer beim Testspiel-Sieg des TSV 1860 beim SV Kranzberg ein. Die Ampertaler feierten damals ihr 40-jähriges Jubiläum und hätten sich sicher ein etwas größeres Publikum und mehr Spektakel erhofft.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Uwe Klimaschewski bot am 07.02.1988 folgende Spieler auf:

Grüninger (46. Sciopu) – Aigner, Goldstein (46. Karl), Kalapac – Jaxt, Bruckhoff (46. Wolf), Kneißl, Geesdorf, Heidenreich (46. Löbmann) – Wabra (46. Pinkall), Margeirsson (46. Becker)

Tore:
0:1 Wabra (3.), 0:2 Margeirsson (44.), 0:3 Becker (70.), 0:4 Löbmann (80.)

Löwen Kompendium

Gerne verweisen wir auch diesmal wieder auf das großartige Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys. Wer sich für Statistiken rund um den TSV 1860 München interessiert, der ist hier genau richtig.

06.02.1958: Die Tragödie um die Busby Babes von Manchester United

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Der 06. Februar ist ein Tag, der jeden Münchner Fußballfan an den Absturz des British-European-Airways-Flug 609 im Jahre 1958 in München-Riem erinnern sollte. Wir berichten von der Tragödie um die „Busby Babes” von Manchester United in München-Riem.

Auf dem Heimweg aus Belgrad

Mit an Bord des Charterfluges von Belgrad über München nach Manchester war die zu dieser Zeit als Busby Babes bezeichnete Mannschaft von Manchester United. Diese befand sich auf dem Rückweg von einem Europapokalspiel bei Roter Stern Belgrad.

Tragödie um die Busby Babes von Manchester United

Beim dritten Starversuch vom Flughafen München Riem kam das Flugzeug von der Startbahn ab und explodierte. Von den 44 an Bord befindlichen Personen kamen 23 ums Leben, die anderen 21 wurden verletzt. In Manchester ist das Unglück vor allem als Munich Air Disaster bekannt. Eine Untersuchung der Katastrophe ergab, dass Schneematsch auf der Start- und Landebahn die Ursache des Unglücks war.

Die Mannschaft von Manchester United war zu dieser Zeit in ihrer Heimat unter dem Namen „Busby Babes” bekannt. Dies war eine Anspielung auf ihren Trainer Matt Busby und den ungewöhnlich niedrigen Altersdurchschnitt der Spieler.

23 Todesopfer

Folgende Spieler von Manchester United kamen bei diesem Unglück ums Leben:

Geoff Bent, Roger Byrne, Eddie Colman, Duncan Edwards (starb nach 15 Tagen im Krankenhaus), Mark Jones, David Pegg, Tommy Taylor und Liam „Billy” Whelan

Weitere Opfer​ waren vor allem Mitarbeiter von Manchester United, Sportjournalisten aus England und die Flugzeugbesatzung:

Walter Crickmer, Bert Whalley, Tom Curry,  Alf Clarke, Don Davies, George Follows, Tom Jackson, Archie Ledbrooke, Henry Rose, Eric Thompson, Frank Swift, Kenneth „Ken” Rayment, Bela Miklos, Willie Satinoff, Tom Cable

Noch heute erinnert ein Uhr am Old Trafford, die den Zeitpunkt des Unglücks in München anzeigt (15:04 Uhr) an das Munich Air Disaster.

Engel von München

In Manchester auch heute noch ein Begriff sind die „Engel von München”. Damit gemeint sind die Krankenschwestern und Ärzten des Klinikums rechts der Isar, die die zum Teil schwer verletzten Überlebenden rund um die Uhr behandelt hatten. Ganz England war den “Angels of Munich” für ihren unermüdlichen Einsatz dankbar. Dem damaligen Chefarzt Professor Georg Maurer wurde von Königin Elizabeth II. sogar ein Orden verliehen.

So wachte z.B. die Krankenschwester Gilda Tag und Nacht über den schwer verletzten und von den Ärzten bereits aufgegebenen Trainer Matt Busby. Sein Überleben wird auch ihrem unermüdlichen Einsatz zugeschrieben. Viele Jahre lang blieb das Ehepaar Jean und Matt Busby (verstarb 1994) Schwester Gilda in tiefer Zuneigung und inniger Freundschaft verbunden.

Gedenkstein in Trudering

Im Jahr 2004 wurde in München-Trudering ein Gedenkstein errichtet, der ein Fußballfeld mit den Namen der Opfer zeigt. Eine identische Gedenktafel ist in Manchester am Stadion Old Trafford angebracht.

Am heutigen Jahrestag dieser Flugzeugkatastrophe erinnern und gedenken auch wir der Opfer vom 06. Februar 1958.

Sechzig@18:60 – 3. Liga: Unerfreuliche Ergebnisse für TSV 1860

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So ein spielfreies Wochenende für die Löwen ist ganz schön fad. Kein Mitfiebern, kein Zittern, keine Aufregung. Und dann hielt die 3. Liga auch noch reichlich unerfreuliche Ergebnisse für den TSV 1860 bereit…

Ois Guade, Hans!

Dennoch gab es bei den Löwen heute Grund zur Freude, denn Vizepräsident Hans Sitzberger feiert heute seinen 68. Geburtstag. Wir wünschen dem Jubilar alles Gute und allzeit beste Gesundheit!

Unerfreuliche Ergebnisse für TSV 1860

Bereits gestern hatte Hansa Rostock in der Nachspielzeit einen Dreier gegen den SC Verl eingefahren und auch heute lief es alles anders als gut für die Löwen. Bis zur 93. Minute lag der FC Ingolstadt 04 gegen Viktoria Köln zurück, drehte die Partie jedoch noch und gewann noch mit 2:1. Für den Ausgleich sorgte Torwart Buntic per Dropkick.

Auch Tabellenführer Dynamo Dresden kam zu einem glücklichen 1:0-Auswärtssieg und profitierte dabei von einem katastrophalen Abwehrfehler des 1. FC Magdeburg. Für FCM-Coach Hoßmang wird die Luft noch ein wenig dünner.

Im Südwest-Derby gewann der 1. FC Kaiserslautern hochverdient bei Waldhof Mannheim, während die SpVgg Unterhaching im Kellerduell beim SV Meppen mit 2:3 den Kürzeren zog. Zudem trennten sich der FSV Zwickau und der Hallesche FC leistungsgerecht mit 2:2.

Am morgigen Sonntag empfängt der FC Bayern II den krisengeschüttelten KFC Uerdingen. Außerdem muss Türkgücü München beim SV Wehen Wiesbaden ran.

Der 1. FC Saarbrücken und der MSV Duisburg schließen am Montag Abend den 23. Spieltag (vorerst) ab. Wann der TSV 1860 zum Nachholspiel beim VfB Lübeck antreten wird, steht noch nicht fest.

FIFA bei Penta 1860

Über das League Of Legends-Team von Penta 1860 berichten wir ohnehin regelmäßig, doch nun hat auch die FIFA-Mannschaft der Löwen-eSportler den Spielbetrieb aufgenommen. Wenn Ihr über die Entwicklung unserer FIFA-Zocker auf dem Laufenden bleiben wollt, dann folgt ihnen doch einfach auf ihrer Facebook-Seite.

 

3. Liga am Samstag: Kaiserslautern gewinnt Derby bei Waldhof Mannheim

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Das Spiel der Löwen wurde ja bereits am Donnerstag abgesagt, doch auch ohne den TSV 1860 war heute in der 3. Liga einiges geboten. Unser Interesse lag aufgrund der Tabellensituation natürlich besonders auf den Partien von Dynamo Dresden und dem FC Ingolstadt. Zudem brisant: Der 1. FC Kaiserslautern gewann das emotionsgeladene Derby beim Waldhof Mannheim.

FC Ingolstadt 04 – FC Viktoria Köln 2:1 (0:1)

Aufstiegskandidat Ingolstadt empfing die Viktoria mit Neu-Trainer Olaf Janßen und war natürlich hoher Favorit. Die Partie entwickelte sich jedoch zunächst dezent anders als erwartet. Die Schanzer war zwar zumeist optisch überlegen, die Chancen hatten aber die Gäste. Nach 12 Minuten traf Thiele zum 0:1 und in der 33. Minute scheiterte der selbe Spieler am Pfosten. Der FCI agierte oft zu umständlich und erst kurz vor der Pause vergab Bilbija die beste Möglichkeit der Hausherren.

Nach der Pause kamen bei den Schanzern mit Elva und Kaya zwei neue Offensivkräfte und das Spiel verlagerte sich immer mehr in die Hälfte der Gäste. Die Viktoria blieb jedoch bei Kontern gefährlich und traf durch Wunderlich nur die Latte (69.). Was auch immer Ingolstadt versuchte, der Ball wollte einfach nicht rein. In der Nachspielzeit rückte dann Keeper mit auf und es kam, wie es kommen musste. Torwart Buntic stand goldrichtig und traf zum 1:1 (90.+3). Und damit nicht genug: Elva sorgte sogar noch für das 2:1 und den Dreier der Schanzer (90.+4)!

SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern 0:2 (0:2)

Einen neuen Trainer gibts auch bei den Roten Teufeln: Marco Antwerpen. Der würfelte das Team erstmal ordentlich durch und brachte im Vergleich zum letzten Match fünf neue Leute. Einer davon war Hendrick Zuck und der bedankte sich mit dem 0:1 (14.). Kaiserslautern trat unerwartet dominant auf und legte nach. Kleinsorge schlenzte den Ball ins lange Eck und nach 20 Minuten stand es hochverdient 0:2.

Kaiserslautern gewinnt Derby bei Waldhof Mannheim

Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der Waldhof deutlich engagierter, der FCK stand defensiv jedoch meist sicher. Dennoch wurde man das Gefühl nicht los, dass ein Treffer der Mannheimer die Souveränität der Lauterer nochmal ins Wanken bringen könnte. Dieser Treffer gelang jedoch nicht und so feierte Lautern einen verdienten Derbysieg!

FSV Zwickau – Hallescher FC 2:2 (2:1)

Die Schwäne hatten die letzten drei Spiele gewonnen und gingen mit entsprechend großem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Halleschen FC. Die kalte Dusche folgte jedoch umgehend, denn Manu traf in der 10. Minute zum 0:1 für die Gäste aus Sachsen-Anhalt. Das Gegentor wirkte jedoch wie ein Weckruf für den FSV. In der 18. Minute traf Starke nur den Pfosten, doch zwei Zeigerumdrehungen später stand es 1:1. Coskun flankte von links und Routinier Ronny König köpfte zum Ausgleich ein. Die Westsachsen waren nun am Drücker und belohnten sich in der 28. Minute mit dem 2:1. Starke scheiterte zunächst an Keeper Eisele, doch den Abpraller versenkte er eiskalt zur Pausenführung.

Vor der Pause war der FSV dem dritten Treffer nahe, das nächste Tor erzielte jedoch Halle. Manu wurde im Strafraum zu Fall gebracht und Boyd hämmerte den nachfolgenden Elfmeter zum 2:2 ins Eck (50.). Dabei blieb es!

SV Meppen – SpVgg Unterhaching 3:2 (2:2)

Kellerduell im Emsland und eine Kuriosität: Beide Teams hatten vor dem Match genau gleich viele Tore geschossen und kassiert. Es roch also leicht nach Unentschieden, doch mit einer Punkteteilung konnten beide Kontrahenten nicht wirklich etwas anfangen. Die erste Viertelstunde gehörte eindeutig die Gäste und Marseiler krönte den engagierten Auftritt der Hachinger mit dem 0:1 (10.). Doch der SV Meppen schlug zurück: Mit der ersten Chance glich die Frings-Elf durch Hemlein zum 1:1 aus (17.) und nach 22 Minuten stand es plötzlich 2:1 für die Gastgeber. Tankulic setzte Jesgarzewski in Szene und der schob souverän ein. Den nächsten Stich setzten dann jedoch wieder die Vorstädter. Fuchs drang in den Strafraum ein, wurde von den Beinen geholt und Stroh-Engel verwandelte den fälligen Elfmeter seelenruhig zum 2:2 in die Maschen (35.)

Kurz nach dem Seitenwechsel hatte Boere die große Chance zur erneuten Meppener Führung, doch Keeper Coppens rettete mit dem Kopf und mit Hilfe des Pfostens. In der 63. Minute war jedoch auch er machtlos, als Guder zum 3:2 für die Emsländer einnetzte. Der Mannschaft von Arie van Lent fiel offensiv in der Folge zu wenig ein, um doch noch einen Punkt zu entführen.

1. FC Magdeburg – SG Dynamo Dresden 0:1 (0:0)

Ohne die rot-gesperrten Mai und Ehlers trat der Tabellenführer beim kriselnden 1. FC Magdeburg an. Dessen Trainer Thomas Hoßmang steht ja nicht erst seit dem 0:3 gegen den TSV 1860 massiv in der Kritik. Die erste Hälfte ist schnell zusammengefasst: Mit Ruhm bekleckerten sich beide Teams auf dem Acker der MDCC-Arena wahrlich nicht. Das torlose Remis zur Pause war die logische Folge.

So musste eine Standardsituation samt Slapstick-Einlage herhalten, damit ein Tor fiel. Nach einem Freistoß kam es zu einer Flipper-Situation im Magdeburger Strafraum, ehe FCM-Verteidiger Müller zehn Meter vor dem Tor ein grandioses Luftloch schlug. Mörschel bedankte sich artig und schob in der 74. Minute zum 0:1 für Dynamo ein. Vorne blieb Magdeburg erschreckend harmlos und so blieb es beim Auswärtssieg der Sachsen.

Tragödie: FC Bayern muss sieben Stunden am Flughafen BER warten – ein Kommentar

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FC Bayern BER

Nach dem Spiel gegen Hertha BSC wollte der FC Bayern noch am gleichen Abend vom Flughafen in Richtung Katar abheben. Passt ja – am Boden geblieben ist beim deutschen Rekordmeister offensichtlich niemand mehr, wie man an den anschließenden Wortmeldungen erkennen konnte. Ein Kommentar.

Die holprige Anreise des FC Bayern nach Katar

Kaum zu glauben. Am gestrigen Freitagabend konnte der FC Bayern mal wieder gewinnen. Im Schneetreiben von Berlin reichte dem Tabellenführer ein Schuss, um drei Punkte in der Hauptstadt einzusammeln. Die Partie wurde extra um 30 Minuten vorverlegt und direkt nach Abpfiff ging es für den Bayern-Tross zum neuen Flughafen BER. Ziel war Doha, die Hauptstadt von Katar.

Bekanntlich trägt der Wüstenstaat die Fußball-WM 2022 aus. Die nun anstehende Klub-WM, an der u.a. der FC Bayern teilnimmt,  möchte Katar nutzen und der Welt die neuen Stadien sowie die entstandene Infrastruktur präsentieren. Auf den Baustellen dafür mussten nach aktuellen Schätzungen bereits über 1.000 Menschen ihr Leben lassen. Richtig gelesen: es kam vor allem wegen der enormen Hitze zu zahlreichen Todesfällen, damit überbezahlte Fußballer auf grünem Rasen mitten in der Wüste gegen das runde Leder treten können. Darüber berichtet neben einer Reportage von 2019 nun auch ein Podcast des WDR.

Schon lange steht der FC Bayern in der Kritik, dass er mit Katar beziehungsweise der staatseigenen Airline Qatar Airways kooperiert. Mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft möchte Katar sein Image weiter aufpolieren – koste es, was es wolle.

Nun mussten die Spieler und Verantwortlichen sieben Stunden am neuen Flughafen BER warten. Ein unzumutbarer Zustand. So empfindet es zumindest Karl-Heinz Rummenigge und äußert sich wie folgt:

 

“Wir fühlen uns von den zuständigen Stellen bei der brandenburgischen Politik total verarscht. Die Verantwortlichen wissen gar nicht, was sie unserer Mannschaft damit angetan haben.”

 

Zugegeben: Wegen 30 Sekunden die Startfreigabe zu verweigern, erscheint etwas kleinlich. Sich dann aber so zu äußern, zeigt wieder einmal klar auf, wie sehr sich der Fußball von der Gesellschaft entfernt hat. Im Endeffekt wurde das bestehende Nachtflugverbot von 0 bis 5 Uhr konsequent umgesetzt. Das kann jeden treffen. Aber nicht jeder hat damit so ein Riesenproblem wie der FC Bayern auf seinem Weg nach Katar.

Der Unterschied zwischen dem TSV 1860 und dem FC Bayern

Letzte Woche gewann der TSV 1860 München souverän mit 3:0 in Magdeburg. Nach dem Spiel ging es mit dem Bus noch am späten Abend zurück nach Giesing. Mit dem Bus. Nachts. Das ist ja fast schon unmenschlich! Dann kam es noch dicker: damit die Spieler am Donnerstag nicht am Vormittag bereits wieder zum Training erscheinen mussten, begab sich die Mannschaft mitten in der Nacht in den Kraftraum.

Sechzig München – mein Verein für alle Zeit

Diese zwei Ereignisse zeigen mir so deutlich wieder auf, warum der TSV 1860 mein Verein für alle Zeit ist. Während unsere Profis mitten in der Nacht trainieren, macht der FC Bayern wegen einer Wartezeit, die jedem im Leben einmal unterkommt, einen medialen Aufstand. Man habe der Mannschaft etwas angetan. Deutlicher kann man nicht aufzeigen, dass man in einer Blase lebt. Der FC Bayern hätte sich in den sieben Stunden lieber einmal überlegen sollen, ob man solch eine Reise antreten sollte und Katar mit seinem Vorhaben unterstützen will. Aber die SZ hat es 2019 schon richtig formuliert: Mit Katar wählt Bayern mal wieder Geld statt Moral.

Die Fußball-WM 2022: Ohne mich!

Nicht nur die Klub-WM in der kommenden Woche, sondern auch die Weltmeisterschaft 2022 ist ein Wettbewerb, den man komplett boykottieren sollte. Wie gut, dass mir die deutsche Nationalmannschaft schon lange egal ist. Für Löwen- und Nationalmannschaft-Fans gibt es nämlich eine weitere schlechte Nachricht: ein vorbestrafter, ehemaliger Würstchenfabrikant wird TV-Experte. Bei der Fußball-WM im Jahr 2022 sollte sich jeder, wirklich jeder, genauestens überlegen, ob er dieses Event verfolgen und damit unterstützen möchte.

An den Stadien in Katar klebt Blut, das muss man – so martialisch es auch klingt – in aller Deutlichkeit sagen. Und damit dann irgendwie auch am FC Bayern.

 

Titelbild: Merveille Biankadi nach dem 2:0 gegen den FC Bayern II