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Sechzig um sieben: Erstes Training im Jahr 2024

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Was hatte man sich als Fan des TSV 1860 München nach der Niederlage beim SV Waldhof nicht alles für den Trainingsstart im Januar gewünscht: einen Sportdirektor (in welcher Position auch immer), einen neuen Trainer und vielleicht sogar noch eine Verstärkung für die Offensive. Und nach dem ersten Training im Jahr 2024 muss man enttäuscht feststellen, dass das Christkind (oder die dauerstreitenden Gesellschafter) die Löwenfans mal wieder mit leeren Händen da stehen lassen.

Erstes Training 2024 unter Leitung von Frank Schmöller

Nachdem sich die Gesellschafter weiterhin nicht auf einen Sportgeschäftsführer einigen konnten und man abwarten muss, bis der e.V. per 50+1 den neuen sportlichen Leiter ins Amt bringen kann, startete Interimstrainer Frank Schmöller mit dem Team in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Nicht mit am Start waren Zwarts (weiter in Reha in den Niederlanden), Starke (erkrankt) und Tutic (Grippesymptome). Dafür waren U18-Nationalspieler Lukas Reich und U21-Spieler Moritz Bangerter mit von der Partie und durften sich zeigen. Es verdichten sich die Zeichen, dass 1860 auch den Restrundenstart gegen Duisburg mit Schmöller auf der Bank angehen wird und somit eine Strafe an den DFB zahlen muss.

Zweites Testspiel gegen Bregenz

Am Rande des ersten Trainings im Jahre 2024 sickerte durch, dass Frank Schmöller gerne ein weiteres Testspiel austragen möchte. Bisher stand nur der Test gegen die WSG Tirol am 10. Januar (Trainingsgelände) fest. Tatsächlich wurde ein zusätzliches Testspiel am 13.01. gegen Schwarz Weiß Bregenz nun vereinbart. Das Team kann sich so noch besser an Schmöllers Spielideen gewöhnen. Falls das Undenkbare geschieht und doch noch ein neuer Trainer vor Punktspielstart kommt kann der neue Trainer so seine Konzepte unter Matchbedingungen einüben lassen.

Jahresbilanz der Unternehmer für Sechzig

Der Förderverein Unternehmer für Sechzig stellte kürzliche seine Jahresbilanz zum abgelaufenen Kalenderjahr vor. Das “turbulente Jahr” stand für die Unternehmer ganz im Zeichen der Sanierung des NLZ (vor allem Umkleideräumen, Duschen und Küche). Damit erhalten Sie nach Meinung von NLZ-Leiter Manfred Paula die Konkurrenzfähigkeit des NLZ. Interessant ist auch der Fakt, dass die KGaA die Leistungen ausschließlich durch sogenannte Barter-Geschäfte entlohnt und die beteiligten Firmen nicht in Euros bezahlt werden.

News aus der dritten Liga

MSV Duisburg: Talent Mogultay vor Absprung

Baran Mogultay wird seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei den Zebras nicht verlängern. Das 19-jährige Talent möchte sich in Richtung 2. Liga orientieren. Ein Wechsel im WIintertransferfenster scheint nicht ausgeschlossen und würde dem MSV noch eine Ablösesumme in die Kasse spülen. Der Verteidiger kam bereits 41 Mal für den MSV zum Einsatz und ist Stammspieler an der Wedau.

Dynamo Dresden: Kein Ersatz für Drljaca

Am letzten Spieltag vor der Winterpause zog sich Stefan Drljaca eine Oberschenkelverletzung zu und wird wohl noch bis Ende Februar ausfallen. Sportchef Becker ließ verlauten, dass Ersatzkeeper Broll (der schon Stammkeeper bei Dynamo war) für stark genug eingeschätzt wird, um Drljaca zu vertreten.

Arminia Bielefeld: Momoluh bis Saisonende ausgeliehen

Der von mehreren Drittligisten gejagte Thaddäus-Monju Momuluh von Hannover 96 wird nun die restliche Saison auf Leihbasis zu Arminia Bielefeld wechseln. Der 21-jährige Flügelspieler verlängerte in diesem Zuge seinen Vertrag in Hannover um zwei Jahre bis 2026. Mit Leihgeschäften aus Hannover machte die Arminia diese Saison keine schlechten Erfahrungen. Siehe Marius Wörl…

Damit seid Ihr bestens über den Trainingsauftakt der Löwen und die wichtigsten News aus der dritten Liga informiert. Auch ich wünsche Euch ein gutes neues Jahr. Mit Sechzig wird es sicher 2024 nicht langweilig werden…

 

 

 

Jahresrückblick der Unternehmer für Sechzig

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In seinem Jahresrückblick zog der Förderverein Unternehmer für Sechzig ein positives Fazit des abgeschlossenen Jahres 2023.

Turbulentes, aber erfolgreiches Jahr liegt hinter den Uf60

Wie der Vorstand bekannt gab, blicken die Unternehmer auf ein “turbulentes, aber dennoch erfolgreiches Jahr 2023 zurück.” Die Unterstützung des NLZ liegt im besonderen Fokus der Unternehmer. Durch den Beitrag des Vereins konnten folgende Leistungen für das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München e.V. erbracht werden:

– der Fahrdienst ca. 100.000 €
– Trainingslager/Reisen ca. 20.000 €
– div. Einzelleistungen der Mitglieder ca. 50.000 €

Manfred Paula stellte die Leistungen der Unternehmer für Sechzig wie folgt dar:

 

NLZ-Sanierung spielt Jahresrückblick der Unternehmer für Sechzig die Hauptrolle

Zudem stießen die Uf60 die Sanierung des Untergeschosses des NLZ-Gebäudes an. Hier wurden neben den Duschen und den Umkleideräumen auch die Küche der Nachwuchs-Löwen kernsaniert. Dabei stellen die Unternehmer auf Rückfrage klar, dass die Sanierung auf ihrer Initiative fußt und dankend von der KGaA aufgenommen wurde. “Die KGaA hätte das Gebäude aus Eigeninitiative nicht saniert”, führt Wieser aus. Die Darstellung der KGaA als treibende Kraft hinter der NLZ-Sanierung scheint also etwas übertrieben. Dies bestätigen Stimmen aus dem Umfeld der Unternehmer, die darlegen, dass die KGaA lediglich einen wirtschaftlichen Rahmen in Form von sogenannten “Barter-Geschäften” gegeben habe. Dabei erbringt jemand eine Leistung und erhält dafür keine monetäre Gegenleistung sondern ein Sponsoring oder andere Gegenleistungen in der Höhe seiner erbrachten Leistungen. “Die komplette Organisation und Koordination der Arbeiten etc. wurde vollumfänglich und kostenfrei hauptsächlich durch die Unternehmer für Sechzig erbracht”, ließ ein Vorstandsmitglied der Uf60 verlauten. Außerdem unterstützte die “aktive Fanszene bei einfachen Arbeiten, wo sie nur konnte”, lobte das Vorstandsmitglied auch die oft gescholtenen aktiven Fans des TSV 1860 München. In wenigen Fällen mussten Fremdfirmen hinzugezogen werden. Bemerkenswert: auch hier zahlte die KGaA nicht in barer Münze (oder per Überweisung) sondern ebenfalls mittels Barter-Geschäften.

Unternehmer für Sechzig “halten NLZ am Leben”

“Mit diesen Maßnahmen erhalten wir das NLZ am Leben und sorgen vor allem für dessen hohen Qualitätsstandard und Konkurrenzfähigkeit!”, erklärt Vorstand Josef Wieser. Auf die Frage, ob das Überleben des NLZ ohne die Leistungen der Uf60 gefährdet wäre, verweist Wieser auf Aussagen von NLZ-Leiter Manfred Paula. Dieser stellte im Herbst in einem ausführlichen Interview klar, dass das NLZ “ohne Uf60 nicht mehr konkurrenzfähig” wäre.

Unterstützung für weitere Abteilungen

Wie dem Jahresrückblick der Unternehmer für Sechzig zu entnehmen ist, wurden außerdem weitere Abteilungen des TSV 1860 München e.V. wie die Fussballfrauenmannschaften, Fechter, Boxer, ESportler, etc. mit ca. 18.000 € unterstützt.

 

Sechzig um Sieben: TSV 1860 startet Training im Jahr 2024

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Einen wunderschänen guten Morgen und an dieser Stelle noch einmal ein Frohes Neues an alle Löwinnen und Löwen! Ab sofort gibt es bei Sechzig um Sieben wieder alle Informationen rund um den TSV 1860 München auf einen Blick zum Start in den Tag. Heute mit dem ersten Training im Jahr 2024 sowie einem Update zum Geschäftsführer Sport. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Konkurrenten in der 3.Liga.

TSV 1860 mit erstem Training 2024 auf dem Platz

Am heutigen Mittwoch bittet Interimstrainer Frank Schmöller die Mannschaft zum ersten Training 2024 auf den Platz. Gestern begann die Vorbereitung auf die nächsten Spiele im Fitnessraum unter der Leitung von Jörg Mikoleit. Gleich zwei Einheiten stehen heute auf dem Programm, die beide öffentlich sind. Auch im weiteren Verlauf der Woche bieten sich mehrere Gelegenheiten für Interessierte das Training an der Grünwalder Straße live zu verfolgen. Die Uhrzeiten sind auf der Homepage des TSV 1860 zu finden.

Weiter warten auf den Geschäftsführer Sport

Unterdessen geht das Warten für Christian Werner und die Löwenfans weiter. Zum Trainingsauftakt können die Löwen noch keine neue Personalie vorstellen. Die notwendige Sitzung des Beirats steht weiterhin aus, nachdem sich zuletzt ein Vertreter der Investorenseite kurzfristig mit Unwohlsein abmeldete. Viele Löwenfans fragen sich seitdem, wieso die 50+1-Regel nicht genutzt wird. Das hat einen Hintergrund, der gestern in einem Artikel erklärt wurde. Ein Nachfolger von Maurizio Jacobacci könnte hingegen jederzeit installiert werden. Hier hat das Warten andere Gründe.

Gebhart zu Gast im BallersTalk

Ein neuer Podcast ist seit einiger Zeit auf den gängigen Plattformen zu finden. Der Name lautet BallersTalk und er wird moderiert von Mahir. In der ersten Folge war Ex-Löwe Timo Gebhart zu Gast und berichtet über seine Zeit in Memmingen. Außerdem geht es natürlich auch um seinen Karriereabschnitt beim TSV 1860 München.

Domstadtlöwen Bamberg im Porträt

Immer wieder stellen sich Fanclubs bei sechzger.de vor und berichten über ihr Fan-Dasein in der Gemeinschaft. Gestern machten den Auftakt im Jahr 2024 die Domstadtlöwen Bamberg von 1977. Im vergangenen Jahr schlossen sich zwei Fanclubs unter diesem Namen zusammen, nachdem es Anfang der 2000er Jahre eine Abspaltung gegeben hatte. Ansonsten beschäftigt die Mitglieder derzeit viel die Vereinspolitik – wie sollte es auch anders sein…

News aus der 3.Liga

Schnorrenberg neuer Trainer in Lübeck

Der VfB Lübeck ist den Löwen einen Schritt voraus. Die Norddeutschen haben bereits einen neuen Trainer vorgestellt. Sein Name ist in der 3.Liga kein Unbekannter. Florian Schnorrenberg trainierte bereits den Halleschen FC und geht nun in Lübeck das Projekt Klassenerhalt an. Schon bald trifft er mit seiner Mannschaft auf den TSV 1860 München. Gespielt wird an der Lohmühle am 23.Januar.

Boyd im Visier von Drittligisten

Beim 1.FC Kaiserslautern stehen die Zeichen für Terrence Boyd auf Abschied. Die ersten Drittligisten haben daher bereits ihre Fühler nach dem Stürmer ausgestreckt. Namentlich werden dabei Waldhof Mannheim und der SV Sandhausen gehandelt. Beide Vereine liegen nicht weit von Kaiserslautern entfernt. Allerdings soll sich auch der 1.FC Nürnberg im Rennen befinden.

 

Geschäftsführer Sport: Warten auf 50+1 beim TSV 1860

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Trainingsgelände TSV 1860 München Grünwalder Straße Winter

Noch immer konnte der TSV 1860 München keinen neuen Geschäftsführer Sport oder einen Trainer präsentieren. Frank Schmöller leitet am morgigen Mittwoch zunächst erneut die Einheit an der Grünwalder Straße. Das hat seine Gründe: bis 50+1 wirklich genutzt werden kann, dauert es noch etwas.

TSV 1860 noch immer ohne Geschäftsführer Sport

Am Dienstag nahmen die Profis das Training und somit die Vorbereitung auf die weiteren Spiele in der 3.Liga wieder auf. Zunächst stand eine Einheit im Fitnessraum unter der Leitung von Jörg Mikoleit auf dem Programm. Morgen geht es dann das erste Mal im Jahr 2024 auf den Platz. Verantwortlich für die Übungen wird weiterhin Interimstrainer Frank Schmöller sein. Denn ein neuer Coach konnte für die Löwen bislang nicht gefunden werden. Dabei wäre dies in der aktuellen Situation durchaus möglich. Marc-Nicolai Pfeifer könnte diesen Vorgang in Abstimmung mit den zuständigen Gremien vornehmen. Es gab tatsächlich auch bereits Vorschläge, einigen konnte man sich dabei jedoch nicht. Ein möglicher Kandidat (Bernhard Trares) sagte zudem laut Medienberichten ab.

Auch in Sachen Geschäftsführer Sport gibt es momentan keine wirklichen Neuigkeiten. Das hat allerdings andere Hintergründe. Viele wundern sich, warum die Vereinsvertreter vermeintlich zögern und die 50+1-Regel nicht nutzen, um endlich einen Nachfolger für Günther Gorenzel zu finden. Doch so einfach ist das Ganze nicht. Dafür ist zunächst eine Sitzung des Beirats inklusive Abstimmung notwendig. Erst nach einem möglichen Patt in diesem Gremium hätte die Geschäftsführungs GmbH – also das Präsidium – aufgrund 50+1 das entscheidende Wort.

Bekanntlich konnte eben jene notwendige Sitzung des Beirats bislang nicht durchgeführt werden. Ein Vertreter der Investoren-Seite meldete sich wie berichtet kurz vor Start der Sitzung aufgrund von Unwohlsein ab, der andere erschien erst gar nicht. So müssen sich die Löwen und Kandidat Christian Werner weiter gedulden. Bis der 42-Jährige endlich offiziell beginnen darf, werden noch einige Tage vergehen.

Timo Gebhart im BallersTalk #1

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Viel Auswahl für Podcast-Freunde

Viele Löwenfans lieben Podcasts! Ob unser eigenes Format, der sechzger.de-Talk (demnächst erscheint Ausgabe 138), den wir wöchentlich aufzeichnen. Ob das Giesinger Bergfest, das – während des Spielbetriebs der Profis – jeden Mittwoch erscheint. Ob WEISS & BLAU das offizielle Format des TSV 1860, das alle zwei Wochen am Freitag um 18.60 Uhr veröffentlicht wird… – die Möglichkeiten für die weiß-blaue Anhängerschar, sich Informationen über unseren Lieblingsverein auf’s Ohr (oder via Youtube auch auf’s Auge) zu holen, sind vielfältig.

Timo Gebhart beim BallersTalk

Aber natürlich ist der TSV 1860 zuweilen auch in Podcasts, die sich allgemein mit Sport und/oder Fußball beschäftigen, ein Thema. Ein aktuelles Beispiel, das wir Euch diesbezüglich gerne ans Herz legen, ist das neue Format, das auf den Namen BallersTalk hört. Moderator Mahir begrüßt dabei den ehemaligen Bundesliga-und 1860-Profi Timo Gebhart und blickt mit ihm z.B. auf seine Kindheit im beschaulichen Memmingen, aber natürlich auch auf seine Zeit bei Münchens Großer Liebe zurück. Hier könnt Ihr Euch das Youtube-Video dieses Gesprächs ansehen:

 

Der BallersTalk ist darüber hinaus auch auf den diversen bekannten Podcast-Plattformen, wie Apple Podcast oder Spotify zu hören.

TSV 1860 Fanclub-Vorstellung: Domstadtlöwen Bamberg von 1977

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Löwenfanclub Domstadtlöwen Bamberg Von 1977 Weihnachtsfeier 2023

Fanclubs des TSV 1860 München gibt es überall in Bayern, Deutschland oder sogar im Ausland. Zum Start in das Jahr 2024 präsentieren sich die Domstadtlöwen Bamberg bei sechzger.de, die sich im vergangenen Jahr neu organisiert haben.

Bunte Fanclub-Landschaft beim TSV 1860 München

Im vergangenen Jahr gründete sich mit den Sechzger Löwen Nordhessen ein neuer Fanclub beim TSV 1860 München. Er wurde unter der Nummer 194 aufgenommen. Zuvor berichteten bei sechzger.de unter anderem die Nordlöwen von ihrer Gründung. Das zeigt vor allem eines: die Löwen besitzen weit über die Stadtgrenzen der bayerischen Landeshauptstadt hinaus eine Anziehungskraft – so stark, dass sich viele Kilometer entfernt Fanclubs mit mehreren Mitgliedern gründen.

Heute allerdings geht es um die Domstadtlöwen aus Bamberg, die im Gegensatz zu den Nordlöwen oder Sechzger Löwen Nordhessen eher eine vergleichsweise kurze Anreise nach Giesing haben.

Vorstellung Domstadtlöwen Bamberg von 1977

Der Löwenfanclub „Domstadtlöwen Bamberg von 1977“ entstand 2023 nach einer Fusion des Fanclub Bamberg „Die Löwen von 1977″ und dem Löwenstammtisch die Domstadtlöwen.

Die Wurzeln des Bamberger Fanclubs reichen bis in das Jahr 1977 zurück. Seit dieser Zeit wurden unzählige Fahrten sowohl zu Heim- als auch zu Auswärtsspielen unternommen. Natürlich kam auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Neben den regelmäßigen Fanclubtreffen wurden jährlich Grillfeste und Weihnachtsfeiern durchgeführt. Im Laufe der Jahre wuchs der Fanclub auf über 80 Mitglieder an, was für den oberfränkischen Raum keine Selbstverständlichkeit ist.

Nach dem Zwangsabstieg in die Bayernliga im Jahre 1982 begannen für unseren Bamberger Fanclub schwere Zeiten. Die Mitgliederzahl reduzierte sich auf nur noch 15 eiserne Löwen. Neben den Auswärtsspielen in der fränkischen Heimat besuchte man auch zu Bayernligazeiten regelmäßig die Spiele der Münchner Löwen im Grünwalder Stadion.

Als der Durchmarsch von der Bayernliga in die 1. Bundesliga und die damit verbundenen Erfolge einhergingen, gewann der Fanclub Bamberg neue Mitglieder. Vor allem Jugendliche konnten für die Münchner Löwen begeistern werden. Mehrmals erfolgten eine Einladung zur Teilnahme an Fanclubturnieren bei befreundeten Löwenfanclubs in Oberfranken, welche auch regelmäßig angenommen wurden. Dadurch entstanden zwischen den Fanclubs tiefgehende Freundschaften, die bis heute anhalten.

Nach Abspaltung erfolgt schlussendlich wieder eine Fusion

Einige Mitglieder haben seit den 90er Jahren durchgehend eine Dauerkarte und sind auch Mitglied des TSV 1860 München e.V. Diese besuchen auch regelmäßig die Mitgliederversammlungen und weitere Veranstaltungen des Hauptvereines. Im Kalenderjahr 2002 konnte der Fanclub sein 25-jähriges Jubiläum feiern. Zu diesen Anlass besuchte der damalige Präsident Karl-Heinz-Wildmoser den Fanclub Bamberg.

Im Jahre 2004 spaltete sich ein Teil der Mitglieder des Fanclubs Bamberg von 1977 ab und gründete den Löwenstammtisch „Die Domstadtlöwen“. Durch die Abspaltung und der beginnenden sportlichen Talfahrt der Profimannschaft des TSV 1860 München reduzierte sich die Mitgliederzahl über die Jahre immer mehr. Als nur noch 20 Mitglieder dem Fanclub angehörten, kam man zu dem Entschluss, sich gegen den Untergang des Fanclubs zu wehren. Trotz der Abspaltung im Jahre 2004 sind sich die Mitglieder der beiden Fanclubs in großen Teilen weiterhin freundschaftlich verbunden geblieben. Daher wurde kurzerhand die Entscheidung getroffen sich wieder zu einen gemeinsamen Fanclub zusammen zu schließen.

Durch die Entfernung nach München ist man auf eine gute Fanbetreuung angewiesen. In der Vergangenheit wurden bereits gute Erfahrungen mit der Fanarbeit der ARGE gesammelt. Wir sind zuversichtlich, dass dies auch mit der neuen Fanbetreuung möglich ist, auch wenn es derzeit noch den einen oder anderen Verbesserungspunkt gibt. So würden wir es begrüßen, wenn die Verantwortlichen Fanclubeinladungen auch wieder außerhalb eines Radius von 200 km bzw. zwei Stunden Anfahrtszeit annehmen würden. Der TSV 1860 München hat im fränkischen Raum sehr viele treue Mitglieder und Fans. Dies sollte auch von Seiten der Fanbetreuung beachtet werden.

Zudem macht sich bei vielen Mitgliedern aufgrund der internen Streitigkeiten im Hauptverein Unmut breit. Doch wie bereits die Vergangenheit unseres Fanclubs gelehrt hat, ist der Zusammenhalt unserer Löwenfamilie gerade in schwierigen Zeiten wichtiger denn je. Denn “Einmal Löwe, immer Löwe” ist nicht nur ein Spruch, sondern eine Lebenseinstellung.

Domstadtlöwen Bamberg Von 1977 Fanclub TSV 1860 München Altes Bild

Interesse geweckt?

Wenn Du Deinen Fanclub ebenfalls bei sechzger.de vorstellen möchtest, dann schreib uns doch einfach an! Wir sind gespannt und freuen uns auf Deine Nachricht!

Trainingsauftakt der Löwen mit Frank Schmöller

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1860 schmöller trainer

Am Dienstag stehen beim TSV 1860 Leistungstest auf dem Programm, am Dienstag kehren die Löwen auf den Platz zurück. Als Übungsleiter wird Frank Schmöller den Trainingsauftakt leiten und begleiten, denn bekanntermaßen ist die Trainersuche an der Grünwalder Straße (wieder einmal) ins Stocken geraten.

Keine neuen Spieler, kein neuer Trainer, kein neuer Geschäftsführer

Nachdem Bernhard Trares dem TSV 1860 offenbar abgesagt hat und nun Marco Antwerpen als Top-Kandidat für die Nachfolge von Maurizio Jacobacci gehandelt wird, durfte man durchaus hoffen, dass der Vertrag mit diesem bis zum Re-Start unter Dach und Fach gebracht werden könne. Tatsächlich aber wird U21-Coach Frank Schmöller, der die Profis bereits bei den Auswärtsspielen in Bielefeld und Mannheim betreut hatte, den Trainingsauftakt leiten.

Somit warten die sportlich kriselnden Löwen nicht nur auf Neuzugänge auf dem Platz, sondern auch auf einen neuen Mann an der Linie. Hinsichtlich der Neubesetzung des zweiten Geschäftsführerpostens blockiert bekanntlich die HAM-Seite die Installierung von Dr. Christian Werner, indem sie zunächst eine Beiratssitzung kurzfristig platzen ließ und anschließend einen Umlaufbeschluss ablehnte. Ob der ehemalige Scout von Waldhof Mannheim tatsächlich die Idealbesetzung wäre, sei dahingestellt, doch bereits bei der geplanten Besetzung des Postens durch Horst Heldt lehnte die HAM den e.V.-Kandidaten kategorisch ab, sodass dieser von einer Vertragsunterschrift Abstand nahm.

Trainingsauftakt mit Frank Schmöller

Somit wird nun also Frank Schmöller die Profis des TSV 1860 vorerst weiterhin interimistisch trainieren. Nach diversen Leistungstest am Dienstag geht es am Mittwoch auf dem Trainingsplatz so richtig los. Der Trainingsplan der kommenden Tage:

Mittwoch, 03.01.: 10.30 Uhr & 15.00 Uhr
Donnerstag, 04.01.: 10.30 Uhr & 15.00 Uhr
Freitag, 05.01.: 10.30 Uhr
Samstag, 06.01.: 10.30 Uhr & 15.00 Uhr

Auf den verletzten Joël Zwarts müssen die Löwen voraussichtlich weiterhin verzichten, die zuletzt aus der U21 zurückgekehrten Mansour Ouro-Tagba und Devin Sür sollten jedoch weiterhin zum Profikader gehören. Auch U18-Nationalspieler Lukas Reich, der kürzlich seinen Fördervertrag bei TSV 1860 verlängerte, wird nach sechzger.de Informationen beim Trainingsauftakt dabei sein und darf sich weiterhin bei den Profis präsentieren.

sechzger.de wünscht einen guten Rutsch ins Jahr 2024

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Tsv 1860 Silvester Neujahr Jahreswechsel 2023 2024

2023 war für uns Fans sicherlich nicht das erfreulichste Jahr in der Geschichte des TSV 1860. Sowohl sportlich als auch im Umfeld gab es reichlich Grund zum Ärger und man ist fast geneigt zu sagen, dass es nur besser werden könne. Die komplette sechzger.de Redaktion wünscht Euch, liebe Leserinnen und Leser, einen guten Rutsch ins Jahr 2024!

sechzger.de wünscht guten Rutsch ins Jahr 2024

Welche Vorsätze habt Ihr denn für das kommende Jahr? Was wünscht Ihr Euch für Euch selber und natürlich auch für den TSV 1860? Welche Erwartungen habt Ihr an das Jahr 2024?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

 

Der TSV 1860 im Jahr 2023: Rückblick von Jan Schrader

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FC Erzgebirge Aue TSV 1860 Fotogalerie (6)

Der letzte Tag des Jahres 2023 steht an, die Vorbereitungen auf den Silvester-Abend sind bereits am Laufen. Ein letztes Mal ist es Zeit für einen Rückblick. Abschließend blickt auch Jan Schrader zurück auf die Höhe- und Tiefpunkte des vergangenen Jahres.

Jahresrückblick von Jan Schrader

Was war dein Highlight des Jahres 2023 rund um den TSV 1860 München?

Puh, sportlich fällt mir zu der Frage auch nach Durchsicht der Spiele der Profi-Mannschaft in diesem Jahr wirklich wenig ein. Wobei: Erfreulich sind da schon eher die anderen Mannschaften (Klassenerhalt der U17 & U19) sowie die weiteren Abteilungen der Löwen (Darts, Fechten, Boxen,…).

Mein eigentliches Highlight ist aber wenn ich so recht überlege die Weiterentwicklung des sechzger.de Talks. Wenn man sich da alleine mal retrospektiv anschaut, wen wir alles zu Gast haben durften! Sei es ein Alexander Klich von MagentaSport direkt zum Jahresbeginn, Otto Steiner, Robert Schäfer oder Oliver Beer um nur einige Namen zu nennen: das macht schon wirklich großen Spaß! Klar, bei solchen Gästen wächst die Vorbereitungszeit noch einmal deutlich an. Ich persönlich bin aber mit den Podcasts mehr als zufrieden und fand sie inhaltlich sehr interessant. Sowas geht eben nur mit einer gewissen Zeit, die man dafür investiert.

Auch sonst sind die Rückmeldungen, die vor allem Christian und ich persönlich erhalten, nahezu durchweg positiv. Das freut und motiviert uns natürlich ungemein. Wenn mal etwas nicht passen sollte (sei es technisch oder inhaltlich) freuen wir uns selbstverständlich ebenfalls über ein persönliches Gespräch oder einen Kommentar, sowas wir dem Ganzen nachgehen können. Ich bin gespannt, wie es 2024 mit dem sechzger.de Talk weitergeht – die Gäste sind ja fast nicht mehr zu toppen…

Welches Spiel ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?

Da würde ich den Auswärtssieg im Erzgebirge Mitte März wählen. Acht Spiele ohne drei Punkte in Folge wurden beendet, außerdem war es der erste Sieg für Maurizio Jacobacci. Die Leistung hat an dem Tag auf dem Platz auf jeden Fall gepasst, vor allem aber im Gästeblock! Das sah wirklich richtig gut aus und ich erfreue mich noch immer an den Bildern, die an diesem Tag entstanden. Der “Wir sind der Verein”-Schal fand reißenden Absatz. Auch zum Jahresende sah man ihn immer wieder im Grünwalder Stadion oder auswärts bei diversen Begegnungen. Ich finde ihn selber auch sehr gelungen und nehme ihn immer wieder gerne mit.

Welcher Spieler ist dein persönlicher “Spieler des Jahres”?

Im Saisonrückblick habe ich in dieser Kategorie noch Yannick Deichmann gewählt. Das mache ich nun nicht mehr aufgrund einer Erfahrung aus dem Dezember. Ich war bei der Partie Ingolstadt-Erzgebirge Aue und was da für eine traurige Kulisse auf Seiten der Gastgeber herrschte, war nicht mehr feierlich. Einerseits ist das belustigend, andererseits macht es mich ganz schön wütend, dass Deichmann ausgerechnet dort hin gewechselt ist.

Ich möchte an dieser Stelle Jesper Verlaat nennen. Sicherlich hat er in seinem Spiel ab und zu auch mal einen eklatanten Bock drinnen, das weiß er selber ja auch und analysiert die Szenen entsprechend selbstkritisch. Wie er sich aber immer reinhängt und das Amt des Kapitäns ausübt, finde ich richtig stark. Er geht da wirklich voran. War ich im Sommer bei der Verkündung vielleicht noch etwas skeptisch, bin ich nun vollends überzeugt, dass Jesper genau der richtige für diese wichtige Rolle ist.

Wir sind zwar nicht die Sportschau, aber in Anlehnung daran: Nenne uns dein “Tor des Jahres”!

Hach, das 1:0 gegen Waldhof Mannheim von Manni Starke war schon ein starkes Teil! Da dachte ich mir nur aus der Westkurven-Perspektive “Wahnsinn, der macht bei uns genau da weiter, wo er in Oldenburg mit aufgehört hat”. Zu diesem Zeitpunkt war die Löwen-Welt noch ziemlich in Ordnung und der Auftaktsieg hat allen gut getan. Wie es mittlerweile aussieht, weiß wohl jeder und auch Starke hat damit zu tun. Beim Rückspiel gegen eben jenen Waldhof hätte er das ein oder andere Tor machen müssen…

Ganz im Gegenteil dazu: Was hat dich besonders enttäuscht / wütend gemacht?

Die sportliche Leistung ist schon ganz bitter. Fernab der Liga tut das erneute Ausscheiden aus dem Toto-Pokal am meisten weh. Kein Titel, der in diesem Jahr nach Giesing geht und vor allem schon wieder keine Teilnahme am DFB-Pokal. Abgesehen von den Einnahmen gibt es ja doch auch immer wieder die Hoffnung auf magische Erlebnisse in Giesing. Viele werden sich da sicher an den Sieg gegen Schalke 04 erinnern. Tja, Chance erneut vertan.

Was hier natürlich nicht fehlen darf ist die gesamte Vereinspolitik mit all ihren Facetten. Da sei zum einen der angedrohte Rechtsstreit zwischen unserem Projekt und den Löwen genannt. Das hätte ich mir nun wirklich nicht erträumt, dass es jemals soweit kommen wird und es waren auch wirklich intensive Wochen, die wir gemeinsam in der Redaktion erlebt haben. Wir sind wirklich froh, dass das vorüber ist und wünschen uns diese Zeit sicherlich nicht zurück.

Dass ich jemals eine Leere oder fast noch schlimmer eine Gleichgültigkeit im Bezug auf den TSV 1860 München erleben würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Im Dezember war es dann aber auch bei mir soweit und ich brauchte einfach mal Abstand von den Löwen. Unglaublich, was sich da abspielt. Meinen höchsten Respekt für die Ehrenamtlichen, die sich das tagein, tagaus antuen. Dieser Zeitpunkt war aber in jedem Fall mein Tiefpunkt 2023 bezogen auf den TSV 1860 München.

Mit dem Jahreswechsel wird es auch wieder Zeit für die guten Vorsätze, die dann hoffentlich auch umgesetzt werden. Was sollte sich beim TSV 1860 München im Jahr 2024 ändern?

Für mich ist der zentralste Punkt eine (langfristige) Lösung der aktuellen Situation. Ich behaupte ich bin nicht der Einzige, der keine Lust mehr hat auf ein Sechzig München, wie wir es in den vergangenen Monaten erlebt haben. Es muss irgendeine Perspektive aufgezeigt werden, wie man die aktuelle Gesellschafterstruktur überarbeiten / ändern kann, sodass so etwas nicht mehr vorkommt.

Dass es ein gemeinsam mit den aktuellen Beteiligten nicht gegeben hat und nicht geben wird, sieht doch mittlerweile wirklich jeder!

Zum Schluss deine Prognose für den Mai 2024: Wo landen die Löwen in der 3.Liga?

Ein Platz im Mittelfeld ist das höchste der Gefühle. Ich denke mit einem neuen Trainer – sofern er dann irgendwann auch mal kommt – ist auf jeden Fall noch der ein oder andere Sieg drin. Platz 8 ist deshalb mein Tipp.

Bisherige Rückblicke

Christian Jung
Thomas Spiesl
Thomas Enn
Bernd Winninger
Stefan Kranzberg

Saki Stimoniaris reagiert auf Aussagen von Robert Reisinger

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Nach der Stellungnahme von Präsident Robert Reisinger auf der Homepage des TSV 1860 München e.V. hat der Aufsichtsratsvorsitzende Saki Stimoniaris gegenüber dem merkur auf die Aussagen reagiert. Es sei bedauerlich, dass längst widerlegte Behauptungen wiederholt werden.

Stimoniaris mit Statement zu FAQ von Reisinger

Auch zwischen den Feiertagen kommt der TSV 1860 München weiterhin nicht zur Ruhe. Die Vertragsverlängerung von Nachwuchstalent Lukas Reich dürfte die einzige positive Nachricht in der nächsten Zeit bleiben. Ein Nachfolger von Günther Gorenzel oder gar Maurizio Jacobacci auf dem Trainerposten ist noch immer in weiter Ferne. Von Einigkeit zwischen den beiden Gesellschaftern kann keine Rede sein. Nachdem sich Präsident Robert Reisinger zunächst gegenüber sechzger.de zu den Antwerpen-Gerüchten geäußert hatte, legte der 59-Jährige mit einer Art FAQ auf der Homepage des TSV 1860 München e.V. nach. Dort beantwortete er gleich mehrere Fragen, die das Präsidium zuletzt erreicht hatte.

Saki Stimoniaris wiederum hat sich einen Tag später gegenüber dem merkur in der Print-Ausgabe zu den Äußerungen des Präsidenten zu Wort gemeldet. Der Aufsichtsratsvorsitzende kritisiert Reisinger dabei für seine Ausführungen. Längst widerlegte Behauptungen seien erneut wiederholt worden. Außerdem nehme der 59-Jährige mit den Äußerungen möglicherweise erneut Einfluss auf das Abschneiden der Profis in der 3.Liga.

Jeder konnte sehen, wie sich die öffentlichen Anschuldigungen von Herrn Reisinger Anfang September negativ auf die Mannschaft ausgewirkt haben. Welches Kalkül steckt dahinter, diese Angriffe in der Winterpause erneut zu starten?

Wann die beiden Funktionäre sich wieder im Rahmen einer Sitzung treffen werden, bleibt abzuwarten. Aufgrund einzuhaltender Fristen kann der Beirat erst wieder im Januar tagen. Dort soll dann der nächste Schritt gemacht werden, um Christian Werner als Geschäftsführer Sport zu bestellen.