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Hiller über Degradierung: “Entscheidung kam aus dem Nichts”

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Fragezeichen Hiller Schröter

Auch Tage nach seiner Degradierung zeigt sich Marco Hiller in der BILD überrascht über die Entscheidung von Trainer Maurizio Jacobacci.

Marco Hiller nach Degradierung überrascht

Vor dem Pokalspiel in Pipinsried hatte Maurizio Jacobacci noch ausführlich dargelegt, dass Marco Hiller nach seiner Genesung wieder die Nummer 1 im Tor der Löwen sei. Nach dem Aus im Dachauer Hinterland änderte der Trainer Meinung wieder und schenkte David Richter gegen die SpVgg Unterhaching das Vertrauen. Nicht nur Marco Hiller war von dieser Kehrtwende überrascht.

“Mir wurde vor zehn Tagen noch klar kommuniziert, dass ich nach meiner Verletzungspause weiterhin die Nummer 1 bin. Daher kam die Entscheidung am vergangenen Spieltag mehr als überraschend und aus dem Nichts für mich.”

Seit 15 Jahren bei den Löwen – auch in Zukunft?

Trotz seiner Enttäuschung wird Marco Hiller weiterhin angreifen, um sich den Platz zwischen den Pfosten zurückzuerobern. Dennoch lässt seine Aussage im Interview mit der BILD aufhorchen:

“Ich bin nun seit 15 Jahren bei den Löwen und ich liebe es, für diesen Verein zu spielen. Aber natürlich ist es für mich und meine Zukunft auch entscheidend, was in den nächsten Wochen passiert.”

Ob Maurizio Jacobacci der mediale Vorstoß des Torhüters sonderlich gefällt?

Bild: CR Fotos

Präsidium und KGaA – gemeinsamer Widerspruch?

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TSV 1860 Pullover Wir Sind Der Verein

Am gestrigen Dienstag veröffentlichte die KGaA des TSV 1860 München eine Stellungnahme zum Widerspruch bezüglich der Marke “Wir sind der Verein”. Die darin geschilderte und betonte Genehmigung des Präsidiums verwunderte viele Leser – was hat es damit auf sich?

KGaA legt Widerspruch gegen Marke des TSV 1860 e.V. ein – nicht zum ersten Mal

Ende letzter Woche berichtete die Süddeutsche Zeitung darüber, dass gegen die Marke “Wir sind der Verein” aktuell ein Widerspruchsverfahren läuft. Bereits im August wurde eine entsprechende Überprüfung beim Deutschen Patent- und Markenamt beauftragt. Auf Anfrage von sechzger.de veröffentlichte die KGaA zu dem laufenden Widerspruch dann gestern eine Stellungnahme. Darin heißt es: “Die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA hat mit Zustimmung des Präsidiums des TSV München von 1860 e.V. beim Deutschen Marken- und Patentamt Widerspruch gegen die einzutragende Marke „Wir sind der Verein“ eingelegt

Dass das Präsidium des TSV 1860 e.V. dem Vorgang zugestimmt hat, überraschte dabei viele. Seit längerer Zeit ist die Marke ein Streitthema an der Grünwalder Straße. Seinen bisherigen Höhepunkt fand das Thema mit der Kopie durch die TSV 1860 Merchandising GmbH im Juni 2022. Die aktuelle Entwicklung birgt für Außenstehende ebenfalls viel Brisanz. So geht es aus der Stellungnahme hervor, dass die Marke “Wir sind der Verein” weiterhin Thema in den Gremien ist.

In den Gesprächen konnte bis zum aktuellen Zeitpunkt kein gemeinsamer Kontext und Kompromiss gefunden werden.

Nun soll eine endgültige Lösung durch eine dritte Partei – in diesem Fall das Deutsche Patent- und Markenamt – herbeigeführt werden. Der jahrelange Streit soll zumindest in diesem Aspekt durch den eingelegten Widerspruch der KGaA beigelegt werden. Entsprechend stimmte das Präsidium des TSV 1860 e.V. dem Vorschlag zu, um Klarheit in der Angelegenheit zu schaffen.
Das Verfahren läuft wie bereits beschrieben seit August. Wann es abgeschlossen werden kann, ist noch unklar.

Preu Bohlig & Partner fordert Richtigstellung von sechzger.de

Die von der KGaA gehaltenen Marken sind seit längerem immer wieder ein Thema. So gab es etliche Klagen gegen einzelne Anhänger des TSV 1860 oder auch die Vereinigung Löwenfans gegen rechts. Die Marke “Wir sind der Verein” ist nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs.

Vertreten wird die KGaA im laufenden Widerspruchsverfahren durch die Kanzlei Preu Bohlig & Partner. Diese tritt seit Ende 2021 als Löwenpartner in Erscheinung. Rechtsanwalt Dr. Alexander Bayer ist unter anderem für markenrechtliche Angelegenheiten zuständig. Wie die Löwen in der damaligen Pressemitteilung erklärten, betreute Bayer die KGaA bereits zuvor in einer anderen Kanzlei.

Bezugnehmend auf die Berichterstattung zum möglichen Team Profifußball 2.0 kontaktierte die Kanzlei den Vorstand des Sportbezogenes Lebensgefühl e.V. mit einem Aufforderungsschreiben am gestrigen Dienstag. Eine im Artikel getroffene Aussage sei “unvollständig und vermittelt daher einen falschen negativen Eindruck zu Lasten unserer Kanzlei“. Dr. Alexander Bayer bezieht sich dabei auf folgenden Absatz:

Auch die Kanzlei “Preu und Bohlig”, die im Empfängerkreis auftaucht, trat in der Vergangenheit in rechtlichen Angelegenheiten stets GEGEN den TSV München von 1860 e.V. in Erscheinung.

Der Text vermittele dem Leser den Eindruck, “dass unsere Kanzlei ohne Grund oder sogar aus bösem Willen gegen den Verein vorgehe“. Gleichzeitig bestätigt Bayer in dem Schreiben, dass die Kanzlei bereits im vierten Verfahren für die KGaA in einem Markenrechtsstreit gegen den e.V. tätig wird. Nach vorläufiger Prüfung wird der Vorstand den Forderungen nicht nachkommen, da diese unbegründet sein dürften.

BILD: Christian Werner neuer Geschäftsführer beim TSV 1860

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Schon seit Ende Juni steht der TSV 1860 München ohne Nachfolger von Günther Gorenzel, ehemaliger Geschäftsführer Sport, da. Laut BILD Informationen kommt nun neue Bewegung in die Angelegenheit: Angeblich hat sich der TSV 1860 München nun doch auf Dr. Christian Werner (42) (ehemaliger Chefscout bei Waldhof Mannheim) als neuen Sportchef geeinigt. Damit wäre die Suche nach 174 Tagen beendet.

Laut BILD: Vertrag bis 2025 für Christian Werner als Geschäftsführer Sport beim TSV 1860 München

Werner, der favorisierte Kandidat von Finanz-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer, wurde in der Vergangenheit von Vereinsseite schon dreimal abgelehnt. Laut BILD-Informationen übernimmt er nun sogar die Position des Sport-Geschäftsführers und soll bis 2025 unterschreiben. Es fehle nur noch an der “Zustimmung des Mitgesellschafters Hasan Ismaik (45)”. Sollte diese ausbleiben, würde Christian Werner möglicherweise gemäß der 50+1-Regel eingesetzt werden.

Ist Werner der richtige Kandidat?

Die Frage, warum nun doch Werner die Position übernehmen soll, bleibt vorerst ungeklärt. Angesichts der vorherigen Ablehnungen erscheint diese Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt zumindest überraschend. Für den promovierten Sportwissenschaftler würde dies seine Premiere in dieser Position im deutschen Profifußball bedeuten. Um sich vollständig auf diese neue Aufgabe konzentrieren zu können, wird der ehemalige Chefscout von Waldhof Mannheim laut BILD seinen bisherigen Beruf als Gymnasiallehrer für die Fächer Sport und Englisch aufgeben

Präsidium des Vereins begrüßt “Bündnis Zukunft 1860”

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Präsidium MV 2022 1860 reisinger schmidt sitzberger zukunft
Das frisch im Amt bestätigte Präsidium

Gestern stellte sich das “Bündnis Zukunft 1860” der Öffentlichkeit vor, heute begrüßte das Präsidium die externe Initiative und sicherte seine Kooperation zu.

Präsidium begrüßt “Bündnis Zukunft 1860”

In einer Pressemitteilung äußerte sich das Präsidium, bestehend aus Robert Reisinger, Heinz Schmidt und Hans Sitzberger, wohlwollend gegenüber dem “Bündnis Zukunft 1860”. Die Meldung im Wortlaut:

Liebe Löwinnen und Löwen,
liebe Vereinsmitglieder,

aus Kreisen von Sponsoren der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und Vereinsmitgliedern des TSV München von 1860 e.V. hat sich die Initiative “Bündnis Zukunft 1860” gegründet.

In verschiedenen Formaten will das Bündnis Impulse zum gezielten Fortschritt des Profifußballs beim TSV 1860 München entwickeln. Wir begrüßen als Präsidium dieses Engagement ausdrücklich. Das “Bündnis Zukunft 1860” fokussiert sich auf die Rückkehr der Profimannschaft in die 2. Liga sowie auf Wirtschafts- und Infrastruktur-Themen.

Wir fordern alle interessierten Vereinsmitglieder auf, sich an der Initiative rege zu beteiligen. Jedem zweckmäßigen und perspektivisch sinnvollen Vorschlag, der aus den Arbeitskreisen des “Bündnis Zukunft 1860” kommt, wird mit Wohlwollen und Offenheit begegnet.

Aus Gesprächen mit den Hauptinitiatoren wurde uns versichert, dass das Bündnis keine Parallelstrukturen abseits der bestehenden Einrichtungen im Verein und in der Tochtergesellschaft etablieren will. Das wäre auch rechtlich nicht zulässig. Entscheidungen werden immer in den dafür zuständigen Gremien getroffen. Das “Bündnis Zukunft 1860” möchte ausschließlich beratend tätig sein.

Wir wünschen dem “Bündnis Zukunft 1860” großen Zulauf aus den Reihen der Mitglieder und Sponsoren und eine erfolgreiche Arbeit im Sinne des Profifußballs bei den Löwen.

Robert Reisinger, Präsident
Heinz Schmidt, Vizepräsident
Hans Sitzberger, Vizepräsident

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U17 lädt ein zum Derby

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan 4 löwen löwinnen u19 u17 u21

Während die Profis am Sonntagabend in Dortmund ranmüssen, empfängt die U17 des TSV 1860 am Samstag den roten Nachbarn aus der Seitenstraße zum Derby auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße.

TSV 1860 U17 lädt ein zum Derby

Im Hinspiel verloren die Junglöwen auf dem Campus trotz langer Überzahl mit 1:4, was Trainer Felix Hirschnagl auf die Palme brachte:

“Ich weiß nicht, was ich erzählen soll. Wir haben einfach kein Derby gespielt. Ich hatte das Gefühl, dass ich außen an der Linie der Einzige war, der Feuer reingebracht hat. Besonders ärgerlich ist, dass heute ein Sieg machbar gewesen wäre. Wir waren einfach nicht mutig, nicht entschlossen, nicht geil genug, 90 Minuten zu arbeiten. Das ist eigentlich das, was uns als Löwen ausmachen sollte!”

Die Möglichkeit zur Revanche im Derby bietet sich der U17 am Samstag um 14 Uhr auf dem Trainingsgelände des TSV 1860 an der Grünwalder Straße 114. Vielleicht gibts dann auch wieder einen Freistoßtreffer von Mustafa Tekin wie im Hinspiel zu bewundern…

Die Spiele im Überblick

Samstag, 02.12.

11.00 Uhr: U15 – SpVgg Bayreuth -:-
13.30 Uhr: FC Pipinsried – U21 -:-
14.00 Uhr: U17 – FC Bayern München -:-
16.45 Uhr: U12 – TSV 1882 Landsberg U13 -:-
18.00 Uhr: Futsal – AFG Bergstraße -:-

Die U14 reist am Samstag zu einem Turnier nach Süßen/Kuchen (was für ein Name!). Die U11 wird versuchen, in Bernhausen/Filderstadt einen Turniersieg zu erringen. Auch die U9 ist am Samstag im Einsatz und möchte aus Poing wieder einmal den Siegerpokal mitbringen.

An beiden Wochenendtagen misst sich die U13 in Mutlangen im Rahmen eines Turniers mit der Konkurrenz.

Sonntag, 03.12.

11.00 Uhr: U19 – Eintracht Frankfurt -:-
14.00 Uhr: U16 – FC Bayern München -:-
19.30 Uhr: Borussia Dortmund II – Profis -:-

Am Sonntag ist die U10 bei einem Turnier in Waiblingen im Einsatz und hofft auf viele Siege.

29.11.1980: Trostloses 0:0 der Löwen gegen den VfB Stuttgart

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Olympiastadion München 1860
Olympiastadion_München_20210507

Die Saison 1980/81 bescherte den Fans des TSV 1860 nur wenig Grund zur Freude. Nicht nur, dass man im Olympiastadion spielen musste, am Ende stand auch der Abstieg zu Buche. In dieses triste Bild passt auch das 0:0 der Löwen gegen den VfB Stuttgart heute vor 43 Jahren.

Nicht mal das Derby war ausverkauft

So wirklich große Lust aufs Olympiastadion hatte man in der Anhängerschaft von Münchens großer Liebe scheinbar schon Anfang der 80er Jahre nicht. Der Zuschauerschnitt im weiten Rund auf dem Oberwiesenfeld lag unter 25.000 und das, obwohl man ja sogar ein Heimderby ausrichtete. Dieses war – aber das nur am Rande – mit 53.000 Zuschauern noch nicht einmal ausverkauft und ging Mitte Oktober zu allem Überfluss auch noch mit 1:3 verloren.

Wenige Wochen später gastierte mit dem VfB Stuttgart ein weiteres Team im Olympiastadion, das nicht zuletzt aufgrund der räumlichen Nähe eine ordentliche Kulisse versprach. Aber weit gefehlt: Diesmal war das Leichtathletikstadion mit 21.000 Zuschauern lediglich zu einem Drittel gefüllt.

Löwen mit trostlosem 0:0 gegen den VfB Stuttgart

Nachdem der TSV 1860 zuvor zwei Spiele in Folge nicht verloren hatte (2:1 gegen Bielefeld, 1:1 in Leverkusen), rechnete man sich auch gegen die Schwaben etwas aus. Einen fußballerischen Leckerbissen bekamen die Zuschauer dann zwar nicht vorgesetzt, aber immerhin ergatterten die Löwen gegen den VfB Stuttgart einen Punkt.

Am Ende der Saison sollte der allerdings nicht zum Klassenerhalt reichen. Der TSV 1860 stieg als 16. aus der Bundesliga ab, während der VfB die Spielzeit hinter den Roten und dem HSV als Dritter abschloss.

Die Aufstellung des TSV 1860

Trainer Carl-Heinz Rühl setzte am 29.11.1980 auf folgende Elf der Löwen:

Zander – Raubold, Grünther, Scheller, Strack – Schreml, Sidka, Wohlers – Senzen, Bitz, Völler

Tore:
keine

Interessant: Wie schon in der Woche zuvor in Leverkusen wechselten die Löwen kein einziges Mal aus – heutzutage quasi undenkbar, oder?

Sechzig um Sieben: KGaA mit Stellungnahme zum Markenstreit

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Sieg in Geiselbullach, Fotogalerie ist jetzt online! Sechzig im Sieben

Neben der mit Spannung erwarteten Vorstellung des Bündnis Zukunft 1860 gab es am gestrigen Dienstag zwei weitere interessante Nachrichten. Zum einen äußerte sich Verena Dietl zum Grünwalder Stadion, zum anderen veröffentlichte die KGaA eine Stellungnahme bezüglich dem Markenstreit – Stichwort “Wir sind der Verein”. Jahn Regensburg trauert unterdessen um einen verstorbenen Spieler.

Bündnis Zukunft mit erster Vorstellung

Viel wurde gemutmaßt, spekuliert und diskutiert. Gestern war es dann soweit, das Bündnis Zukunft 1860 präsentierte sich erstmals in der Öffentlichkeit. Martin Gräfer und Anton Hiltmair führten stellvertrend durch die Veranstaltung. Man wolle für einen respektvollen Umgang unter allen Löwen sorgen, zudem gab es klare Plädoyers pro Grünwalder Stadion und 50+1. Den gesamten Überblick der ersten Präsentation gibt es hier.

Verena Dietl mit klaren Worten bezüglich Grünwalder Stadion

Es ist und bleibt eines der großen, ungelösten Themen des TSV 1860 München. Wo werden die Löwen auf lange Sicht spielen? Grünwalder Stadion – oder doch der Neubau auf der grünen Wiese? Eigentlich war für die erste Option auf Seiten der Stadt München schon alles geklärt, dann aber gab es immer wieder offene Themen seitens des TSV 1860. Das moniert Verena Dietl in einem aktuellen Interview mit der Abendzeitung deutlich und fordert endlich klare Ansagen aus der Grünwalder Straße.

Mittlerweile hat die CSU-Fraktion in Person von Manuel Pretzl auf die Aussagen der Bürgermeisterin reagiert und kritisiert Dietl dafür. “Das ist doch ein Schwarze-Peter-Spiel. Die Stadt München selbst hat etliche Versprechen nicht gehalten.” Der TSV 1860 wiederum hätte “sicher nicht alles richtig gemacht, aber als Stadt die Schuld jetzt alleine bei den Löwen zu suchen, ist absolut unangemessen.” sagte er gegenüber der Abendzeitung.

Markenstreit zwischen KGaA und e.V. geht weiter

Bereits bevor öffentlich bekannt wurde, dass die KGaA Widerspruch gegen die Marke “Wir sind der Verein” eingelegt hatte, wurde die Thematik der sechzger.de Redaktion mitgeteilt. Mitte letzter Woche wurde daher um eine Stellungnahme von Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer gebeten. Jene Stellungnahme wurde dann gestern direkt auf der Homepage veröffentlicht – der Tenor: das Präsidium habe dem Verfahren zugestimmt. Der Markenstreit geht also in eine neue Runde – im Laufe des Tages erscheint bei sechzger.de ein ausführlicher Artikel zu der Thematik.

News aus der 3.Liga

Regensburg trauert um Diawusie

Ganz schlimme Nachrichten erreichten die 3.Liga gestern aus Regensburg. Wie der aktuelle Tabellenführer bekannt gab, verstarb Agyemang Diawusie plötzlich und unerwartet im Alter von nur 25 Jahren. Sein letztes Spiel bestritt der Mittelfeldspieler beim Auswärtssieg gegen den TSV 1860 München Anfang November. Die Redaktion von sechzger.de drückt den Angehörigen und allen Regensburger ihre Anteilnahme aus und wünscht viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Halle mit Befreiungsschlag im Keller

Fußball gespielt wurde dennoch, es stand die Nachholpartie Freiburg II – Hallescher FC vom 11.Spieltag auf dem Programm. Die Gäste gingen im ersten Durchgang durch Deniz in Führung. Breunig konnte allerdings noch vor dem Seitenwechsel für den Ausgleich sorgen. Nach 53 Minuten sorgte dann Toptorschütze Baumann für das zweite Tor des HFC. Beim 2:1 sollte es auch bleiben, Halle fährt damit wichtige Punkte im Tabellenkeller ein.

 

Stadionfrage: Verena Dietl fordert Klarheit vom TSV 1860 München

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1860 Meppen

Bürgermeisterin Verena Dietl hat sich in einem Interview mit der Abendzeitung ausführlich zur Stadionfrage beim TSV 1860 München geäußert. Darin nimmt sie vor allem die Löwen in die Pflicht, die Stadt bräuchte endlich Klarheit und müsse die nächsten Schritte planen.

Miete oder Erbpacht – welche Lösung strebt der TSV 1860 in der Stadionfrage an?

Bereits gestern meldete die Abendzeitung einen interessanten, neuen Aspekt in Sachen Grünwalder Stadion. Der TSV 1860 München sei auf die Stadt zugegangen und habe vorgeschlagen, die Kapazität im momentanen Zustand der Spielstätte auf etwa 17.000 Zuschauer zu erhöhen. Hintergrund dessen ist sicherlich die bereits erlaubte Umverteilung von nicht genutzten Karten des jeweiligen Gastvereins. Sofern sich im Gästeblock beispielsweise nur 700 Fans einfinden, können in der Westkurve weitere 800 Tickets an Fans des TSV 1860 verkauft werden. Wie viel Zeit ein zu erstellende Machbarkeitsstudie in Anspruch nimmt, ist unterdessen noch nicht klar.

Am heutigen Dienstag erschien nun das gesamte Interview mit Verena Dietl in der Abendzeitung. Tenor darin: der TSV 1860 München müsse in der Stadionfrage endlich für Klarheit sorgen. Direkt zu Beginn wird die Bürgermeisterinin diesem Punkt deutlich.

Es haben immer wieder Gespräche stattgefunden zwischen der Stadt und den Löwen. Aber geliefert haben sie nicht. Eine Studie, wie man die Kapazität auf 25.000 erhöhen könnte, liegt weiter nicht vor. Offen ist auch die Frage, ob der Verein weiter mieten möchte – oder ob das Stadion in Erbpacht übernommen beziehungsweise eine Betriebsgesellschaft gegründet wird. Langsam geht unsere Geduld zu Ende.

Vor gut einem Jahr waren die beiden Parteien in der Frage nach einer langfristigen Zukunft im Grünwalder Stadion eigentlich schon weit fortgeschritten. Dann aber habe der TSV 1860 “immer wieder neue Themen aufgemacht“, so zum Beispiel die Überlegungen zu einem Neubau oder die Frage nach der Kapazität. Dietl sieht dabei keine Schuld bei der Stadt, sie habe den Löwen sogar einen Kontakt für das geplante Gutachten genannt – von dem die Verantwortlichen dann allerdings doch wieder abrückten (sechzger.de berichtete). Viel Geduld habe die ehemalige Verwaltungsrätin nicht mehr, man benötige endlich “klare Signale, wohin die Reise gehen soll“. Es müsse eine Entscheidung getroffen werden, wie die Stadt München das Grünwalder Stadion sanieren wird.

Zaun vor der Stehhalle könnte verschwinden

Einen Rüffel in der Angelegenheit kassiert auch Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer. Man habe zwar gute Gespräche gehabt, Dietl wirft ihm allerdings auch Verzögerung vor. Präsident Robert Reisinger äußerte die ungelöste Stadionfrage beim TSV 1860 gegenüber der SZ als einen der Punkte, wieso das Präsidium sich dazu entschieden hat, den Vertrag von Pfeifer nicht über den Juni 2024 hinaus zu verlängern.

Einen weiteren Punkt, der momentan noch geprüft wird, hatte Dietl im Interview mit der AZ dann abschließend noch in petto. Derzeit werde geprüft, ob der Zaun vor der Stehhalle abgebaut werden kann. Die Sichtbehinderung – gerade für die ersten Reihen – würde damit entfallen. Bei einigen Spielen könnten laut der Bürgermeisterin mehr Ordner als gewöhnlich erforderlich sein, sofern diese Maßnahme umgesetzt wird.

Insgesamt stehen momentan noch alle Fraktionen im Stadtrat zum Beschluss, dass das Grünwalder Stadion einem großen Umbau unterzogen werden soll. Dennoch – und diese Forderung erneut Verena Dietl abschließend noch einmal – der TSV 1860 München müsse endlich für Klarheit sorgen und der Stadt signalisieren, welche Planungen die Löwen vorantreiben möchten.

Deshalb brauchen wir die Löwen jetzt für eine Entscheidung. Wir brauchen eine klare Ansage – was sie planen. Und was nicht.

Vorstellung Bündnis Zukunft: “Gemeinsam” als Mammutaufgabe

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Bündnis Zukunft 1860 Logo Symbolbild

In einer Presserunde stellte sich das neugegründete “Bündnis Zukunft 1860” heute erstmalig vor. Das Interesse war groß, diverse Medienvertreter nahmen an der virtuellen Konferenz teil. Viel wurde über die Ziele gesprochen, vor allem soll ein respektvoller Umgang geschaffen werden. Die Verwaltungsratswahl im nächsten Jahr sei im Bündnis Zukunft dagegen bislang kein Thema gewesen.

Bündnis Zukunft 1860 will Gemeinsam zwischen beiden Gesellschaftern erreichen

Viel war bereits über ein neues Bündnis berichtet worden, dass sich beim TSV 1860 München in der Gründung befand. Eine Gruppe aus Privatpersonen und Sponsoren, die Ende Oktober in einem offenen Brief ihren Unmut kundgetan und unter anderem die Verlängerung mit Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer verlängert hatten, fanden sich für die neue Vereinigung zusammen – so wirkte es zumindest bis zuletzt. Auch wenn der Gedanke in der Alm am Trainingsgelände entstanden sei, wolle man sich dennoch von der Begrifflichkeit “Sponsoren” lösen so der Tenor von Martin Gräfer (die Bayerische) und Anton Hiltmair (WOHNEN & GUT LEBEN GmbH), die das Bündnis stellvertretend vorstellten.

Gerade in der aktuellen Lage wolle man versuchen wieder einen respektvolleren Umgang unter allen Parteien zu erreichen. Gemeint sind damit alle Bereiche: von den beiden Gesellschaftern bis hin zu den Löwenfans, unter denen die Stimmung zuletzt auch immer rauer wurde. Zwar habe man nicht den gleichen Sachstand wie die Gremien des TSV 1860 München, an vier Themenkomplexe soll aber dennoch gemeinsam mit den Verantwortlichen gearbeitet werden. Dazu zählen die Jugend- & Nachwuchsförderung, Stadion & Infrastruktur, Vision, Marke & Kommunikation sowie die Finanzplanung, Vereins- & Gesellschafterstruktur.

Fokus auf den Profifußball

Auf Nachfrage von sechzger.de, wie man die Mammutaufgabe “Gemeinsam” zwischen den beiden Gesellschaftern angehen wolle, wurde zunächst bestätigt, dass es sich wahrhaftig um eine Mammutaufgabe handele. Das sei den Beteiligten bewusst, es gebe aber weder für das Bündnis noch für die Zusammenarbeit einen Plan B. Insofern sei man gewillt alles zu versuchen, um die momentan besonders zerstrittenen Parteien wieder an einen Tisch zu bekommen. Ob das gelingen könne, sei noch ungewiss; grundsätzlich signalisierten aber sowohl der e.V. als auch die HAM-Seite Interesse an der Initiative.

Ohnehin sehe man sich nicht als Opposition, man wolle mit den bestehenden Strukturen für eine bessere Zukunft des TSV 1860 München sorgen. Die Bereitstellung von Kandidaten für die Verwaltungsratswahl im nächsten Jahr sei im Bündnis Zukunft bislang kein Thema gewesen. Entsprechend sei man auch nicht vergleichbar mit Initiativen, die es in der Vergangenheit bereits gab. Beispielhaft wurde hier das “Team Profifußball” genannt, von dem kein einziger Kandidat in den Verwaltungsrat gewählt wurde.

Plädoyer für Grünwalder Stadion und 50+1

In der Ankündigung der neuen Vereinigung hieß es zudem “Das Bündnis verfolgt das Ziel, den Verein inhaltlich und strukturell entscheidend voranzubringen.” Auf Nachfrage von sechzger.de betonte Martin Gräfer, dass sich das Bündnis Zukunft allein auf den Profifußball fokussieren möchte. Die anderen Abteilungen des TSV 1860 e.V. sind entsprechend kein Thema. Einzig die Löwinnen könnten noch in den Fokus rücken, um den TSV 1860 München auch im Frauen-Profifußball etablieren zu können.

Gräfer gab zudem ein deutliches Plädoyer für das Grünwalder Stadion ab, auch wenn die wirtschaftliche Situation bei der Spielstätte schwierig sei und verbessert werden müsse. Außerdem befürwortet er die 50+1 Regel, er sei “kein Fan von Fußball, der ausschließlich dem Kommerz dient“. Die Regelung bedeute aber auch eine “unglaubliche Verantwortung für die Gremien, das Große und Ganze im Blick zu behalten“. Ob die neue Initiative Erfolg hat, wird sich in den kommenden Monaten erst zeigen. Man müsse abwarten und möglicherweise auch die Segel streichen, wenn man merke, dass es nicht funktioniert.

Aufgerufen zur Teilnahme an dem Bündnis, in dem “Politik keinen Platz” hat, sind alle Löwenfans. Man wolle eine große Plattform schaffen, in der sich jeder einbringen kann. Bereits online sind die Auftritte in den sozialen Medien wie bei Facebook. Die Homepage soll in den kommenden Stunden erreichbar sein.

Pressemitteilung: “Bündnis Zukunft 1860 stellt sich vor und nimmt Arbeit auf”

Am heutigen Dienstag stellte sich das neue BündnisZukunft1860 vor. Das BündnisZukunft1860 ist eine Plattform, die von treuen und langjährigen Unterstützern des TSV 1860 München gegründet wurde. Das Bündnis verfolgt das Ziel, den Verein in der nächsten Zeit inhaltlich und strukturell entscheidend voranzubringen. Es gibt wesentliche Zukunftsaufgaben, vor denen der TSV 1860 München steht, die bislang ungeklärt sind. Das Bündnis wird diese nicht alleine lösen können, möchte aber einen Beitrag dazu leisten, dass diese Aufgaben sachlich und im Interesse des TSV 1860 München und der bestehenden Gremien diskutiert und gelöst werden.

Das BündnisZukunft1860 lädt alle Stakeholder des TSV 1860 München ein gemeinsam an den wichtigsten Themen zu arbeiten und dort echte Fortschritte zu erzielen. Das Bündnis wird sich auf die vier zentralen Zukunftsthemen konzentrieren und dabei auch externe und vor allen Dingen unabhängige Experten einzubeziehen, um diese Themen voranzutreiben. Es handelt sich dabei um die Aufgabenpakete 1. Vision, Marke & Kommunikation, 2. Stadion & Infrastruktur, 3. Finanzplanung & Gesellschafterstrukturen, sowie 4. Jugend- & Nachwuchsförderung. Diese Themen sollen in verschiedenen Arbeitsgruppen bearbeitet werden. Dabei arbeitet das Bündnis transparent und steht allen neutralen und interessierten Unterstützern, die einen Beitrag leisten wollen und können, offen gegenüber. Das gilt gerade auch für die Einbeziehung der Fans und Mitglieder.

Dabei setzt das BündnisZukunft1860 auf eine enge und konstruktive Zusammenarbeit mit dem TSV 1860 München, mit den bestehenden Entscheidungsgremien sowie mit dem Investor. Alle diese Themen gilt es im Sinne des TSV 1860 München miteinander zu bearbeiten, damit wesentliche Entscheidungen vorangetrieben werden, die die zuständigen Gremien dann treffen können.

Grundlage der gemeinsamen Arbeit mit allen Gremien und Verantwortlichen des TSV 1860 ist die verbesserte inhaltliche und strukturelle Arbeit zum Wohle von 1860, seiner Mitglieder und allen Fans.

Das BündnisZukunft1860 ist:

  • überparteilich und offen für alle!
  • geeint durch seine inhaltliche Ausrichtung, wesentliche Themen für den TSV 1860 München voranzutreiben,
  • allen geltenden Bestimmungen wie auch der Satzung des Vereins verpflichtet, aber keiner Person oder handelnden Parteien beim TSV 1860.
  • nicht abhängig von einzelnen Unternehmen, Sponsoren oder Organisationen.
  • unabhängig von den sonstigen Zielen und Interessen des Vereins, der KGaA und der Investoren.

Das BündnisZukunft1860 verfolgt einen längerfristigen Fahrplan, will aber in allen genannten Themenbereichen bereits in den kommenden Monaten erste wichtige Ergebnisse produzieren. Diese Ergebnisse sollen den verantwortlichen Stakeholdern der KGaA zur Verfügung gestellt werden.

Mit der Initiierung des Bündnisses und der weiteren Bearbeitung der genannten vier Themen wird das Ziel verfolgt möglichst viele und geeignete Unterstützer, vor allem aber auch die Fans des Vereins für das Bündnis zu gewinnen.

Das BündnisZukunft1860 lädt insofern alle Unterstützer und Fans des TSV 1860 München herzlich ein, die Arbeit des Bündnisses aktiv mitzuverfolgen und nachhaltig zu unterstützen.

Alle Interessierten und die Öffentlichkeit werden kontinuierlich über laufende Aktivitäten des BündnisZukunft1860 informiert sowie über Fortschritte in den Arbeitsgruppen. Es wird zudem für jede und jeden Interessierten die Möglichkeit geben, sich aktiv inhaltlich in die Arbeit des Bündnisses einzubringen und Ergebnisse der Arbeit zu besprechen. Dazu werden in Kürze Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen. Außerdem wird in wenigen Tagen eine eigene Homepage frei geschaltet werden, auf der sich Interessierte als Unterstützer des Bündnisses registrieren können. Seit heute sind bei Facebook, Instagram, und LinkedIn weitere Anlaufpunkte zur Information und für den Austausch geschaffen worden.

Sechzig um Sieben: Das Bündnis Zukunft stellt sich vor

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Mit großem Getöse betrat das “Bündnis Zukunft” die Bühne, heute stellt sich das Konglomerat aus zahlreichen Sponsoren in einem Pressetermin offiziell vor. sechzger.de wird selbstverständlich vertreten sein und zeitnah berichten.

Das Bündnis Zukunft stellt sich vor

Mitte November wurde bekannt, dass sich auf Initiative des Hauptsponsors “die Bayerische” das “Bündnis Zukunft TSV 1860 München” gegründet habe, das unter dem Motto “die Zukunft beginnt – JETZT” eine Verbesserung für eine Verbesserung der Situation rund um Münchens großer Liebe sorgen möchte. Aufgrund der Zusammensetzung ist indes durchaus Skepsis angebracht. So gehört dem Bündnis unter anderem die Kanzlei Preu Bohlig & Partner an, die die KGaA in einem Markenrechtsstreit gegen den e.V. vertritt. Das vielzitierte #gemeinsam ist da auch nur sehr bedingt zu erkennen…

Wie dem auch sei: Heute Vormittag stellt sich das “Bündnis Zukunft” vor und sechzger.de wird davon berichten. Wir sind gespannt – Ihr auch?

Fußballabteilung weist Vorwürfe zurück

Apropos KGaA gegen e.V.: Nicht nur in Sachen Markenrecht ist man sich uneins, sondern auch darüber, welche Mannschaften des Vereins das Trainingsgelände nutzen (dürfen) und welche nicht. Genaueres zur Thematik findet Ihr HIER.

Harald Cerny spricht sich für Horst Heldt aus

Das Aus von Marc-Nicolai Pfeifer bei den Löwen scheint besiegelt, ein umfassender Umbruch an der Grünwalder Straße steht also (einmal mehr) bevor. Wird Horst Heldt eventuell doch Geschäftsführer des TSV 1860? In Harald Cerny hat der ehemalige Nationalspieler jedenfalls einen prominenten Fürsprecher.

TSV 1860 prüft Erhöhung auf 17.000 Zuschauer

In der Stadionfrage gibt es schon seit geraumer Zeit keinen wirklichen neuen Stand mehr zu vermelden. Nun aber berichtet die Abendzeitung über einen interessanten Punkt. Demnach hat der TSV 1860 der Stadt München vorgeschlagen, eine Erhöhung der Kapazität auf 17.000 zu prüfen – ohne Umbau!

Köster und Zeigler pro Grünwalder Stadion

Arnd Zeigler (Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs) hat sich in seinem Podcast, den er zusammen mit Philipp Köster (11 Freunde) betreibt, einmal mehr lobend über das Grünwalder Stadion geäußert. Die Spielstätte sei für den TSV 1860 München eine Heimat und die Löwen ohne das Sechzgerstadion nicht vorstellbar.

sechzger.de Talk – Folge 133

Podcast können wir übrigens auch – aber das wisst Ihr ja sicher schon, oder? Nach dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching und vor dem Duell Borussia Dortmund II – TSV 1860 München spricht Jan mit zwei Gästen über die aktuelle Lage bei den Löwen. Passend zur momentanen Situation ist mit Hendrik Schlich ein Mitarbeiter von Hauptsponsor die Bayerische im Talk 133 dabei. Außerdem geht es um die Personalie Marc-Nicolai Pfeifer.

Fanszene veranstaltet Weihnachtsmarkt

Nach dem Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen am 09.Dezember veranstaltet die Fanszene des TSV 1860 München einen Weihnachtsmarkt. Am Candidplatz werden dafür diverse Stände aufgebaut, vertreten ist unter anderem die Blaue Hilfe und der TSV 1860 e.V. – starke Aktion!

Neues aus der 3. Liga

Niklas Kreuzer: Chemotherapie abgeschlossen

Eine sehr erfreuliche Nachricht kommt aus Halle: Niklas Kreuzer, bei dem im Sommer Hodenkrebs diagnostiziert worden war, hat seine Chemotherapie abgeschlossen und steht vor der Rückkehr auf den Platz.

SSV Ulm 1846 spielt vorerst in Aalen

Während die Löwen Anfang Oktober noch im Ulmer Donaustadion antraten, müssen die kommenden Gegner der Spatzen nach Aalen reisen, um sich mit dem SSV Ulm 1846 zu messen. Aufgrund der fehlenden Rasenheizung in Ulm muss die Elf von Trainer Thomas Wörle ihre Heimspiele bis Ende Februar in der Centus-Arena von Regionalligist VfR Aalen austragen.

Schwer verletzter Fan des VfB Lübeck

Nach dem Spiel zwischen dem VfB Lübeck und Arminia Bielefeld (2:2) am Sonntagnachmittag kam es zu einem unschönen Zwischenfall. Ein Anhänger des VfB Lübeck wurde von Vermummten attackiert und dabei schwer verletzt. Ob es sich bei den Angreifern um Fans der Arminia handelte, dazu machte die Polizei keine Angaben.