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TSV 1860 prüft Erhöhung auf 17.000 Zuschauer – ohne Umbau

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Westkurve Grünwalder Stadion Ansicht hinten ohne Zuschauer

In der Stadionfrage gibt es schon seit geraumer Zeit keinen wirklichen neuen Stand mehr zu vermelden. Nun aber berichtet die Abendzeitung über einen interessanten Punkt. Demnach hat der TSV 1860 der Stadt München vorgeschlagen, eine Erhöhung der Kapazität auf 17.000 zu prüfen.

TSV 1860 will Erhöhung auf 17.000 Zuschauer – Machbarkeitsstudie notwendig

Die Stadt München berichtete auf Anfrage von sechzger.de zuletzt, dass man sich mit den Löwen in einem “steten Austausch” befinde. Der TSV 1860 hingegen monierte, dass die Miete nach einem möglichen Umbau des Grünwalder Stadions nach wie vor nicht verfügbar wäre. Entsprechend sei eine abschließende Beurteilung, ob die Löwen dieser Variante mit den dadurch entstehenden Kosten zustimmen könnten, nicht möglich. Der Stillstand beim Sechzgerstadion geht also weiter – nun aber könnte etwas Schwung in die Angelegenheit kommen.

Dabei geht es zwar nicht um den geplanten Umbau, es handelt sich dennoch um eine interessante Option. Bekanntlich kann der TSV 1860 zurzeit 15.000 Karten verkaufen, unter anderem aus Brandschützgründen ist die Kapazität auf diese Anzahl beschränkt. Platz ist hingegen ausreichend vorhanden, das ist bei ausverkauften Spielen im Heimbereich immer wieder gut erkennbar. Die Abendzeitung hat ein Interview mit Bürgermeisterin Verena Dietl geführt, das am morgigen Dienstag erscheinen wird. Schon jetzt wurde eine interessante Passage daraus veröffentlicht. Dietl bestätigt, dass der TSV 1860 München der Stadt eine Erhöhung der Kapazität auf insgesamt 17.000 Zuschauer vorgeschlagen habe. Um diesen Punkt abschließend beurteilen zu können, müsse nun eine Machbarkeitsstudie erstellt werden. Die Bürgermeisterin versprach, dieses Verfahren soweit möglich zu beschleunigen.

Sollte die Erhöhung beim Grünwalder Stadion tatsächlich machbar sein, könnte der TSV 1860 München künftig 2.000 Karten mehr verkaufen. 200 Tickets davon würden allerdings dem jeweiligen Gastverein zustehen, da die aktuellen Regelungen ein Gäste-Kontingent von mindestens 10% vorsehen.

Fußballabteilung des TSV 1860 e.V. reagiert auf Bericht in der SZ

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Trainingsgelände TSV 1860 München Januar 2021

Auf der Mitgliederversammlung der Fußballabteilung des TSV 1860 München e.V. war es ein großes Thema, nun rückt es erneut in den Fokus. Thomas Bohlender reagiert mit einer Richtigstellung auf einen Artikel, der in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.

Fußballabteilung des TSV 1860 e.V. mit Richtigstellung bezüglich Zustände der Plätze

Dass Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer nur noch bis Ende Juni 2024 bei den Löwen sein wird, ist mittlerweile bekannt. Am Samstag bestätigte der 42-Jährige im Halbzeitgespräch mit dem BR, dass er seinen Vertrag an der Grünwalder Straße dennoch erfüllen wolle. Bereits einen Tag zuvor erschien in der Süddeutschen Zeitung der Artikel “Zu nah an Ismaiks Vertretern“. Dort begründet Präsident Robert Reisinger, welche Punkte zur Entscheidung der Präsidiumsmitglieder bezüglich der Nicht-Verlängerung Pfeifers geführt hatten.

In einer Passage, die für den Leser vermeintlich keine Sprengkraft enthält, geht es auch um den Zustand der Rasenplätze am Trainingsgelände. Bei der Versammlung der Fußballabteilung des TSV 1860 e.V. war bekannt geworden, dass der DFB bereits auf die schlechten Zustände der Rasenplätze aufmerksam geworden ist. Im Artikel reagierte die KGaA nun auf diese Vorwürfe.

Die für die Pflege der Plätze zuständige KGaA betont hingegen, der Zustand sei schon deutlich verbessert. Sie verweist darauf, dass imer mehr e.V.-Mannschaften, die nicht dem Nachwuchsleistungszentrum angehören, darauf spielen – etwa Frauen, 3. und 4.Mannschaft oder Alte Herren. Das schade natürlich der Platzqualität.

Am heutigen Montag hat nun wiederum die Fußballabteilung des TSV 1860 München e.V. unter dem Titel “SZ-Artikel: Richtigstellung der Fußballabteilung” auf dieses Statement reagiert. Der Leiter Thomas Bohlender weist die Behauptung vehement zurück.

Das ist komplett falsch. Die besagten Rasenplätze werden schon seit Jahren nicht mehr von den e.V.-Mannschaften benutzt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Um das Trainingsgelände zu entlasten, sind die Amateurmannschaften des e.V. schon vor Jahren mit dem Trainings- und Spielbetrieb auf den Platz der SpVgg Haidhausen ausgewichen. Lediglich der Kunstrasen wird von wenigen e.V-Mannschaften noch in sehr geringem Umfang genutzt.

In der Tat tragen die Frauen- und Herrenmannschaften ihre Spiele schon seit längerem auf dem Gelände der SpVgg Haidhausen an der St. Martin Str. aus. Das Problem mit der mangelnden Rasenqualität dürfte also andere Gründe haben. Der e.V. hat bereits angeboten, die Pflege der Plätze zu übernehmen – die KGaA zeigt sich in diesem Punkt bislang jedoch nicht gesprächsbereit. Derweil wird offenbar eine andere Lösung herbeigeführt, die Löwen suchen nach einem Greenkeeper. Die Stelle ist jedoch zum 01.Juni 2024 ausgeschrieben – bis dahin muss wohl eine andere Lösung gefunden werden.

Die Mitteilung im Wortlaut

Im SZ-Online-Artikel „Zu nah an Ismaiks Vertretern“ von Markus Schäflein vom 24.11.2023 wird die KGaA mit der Behauptung zitiert, der beklagenswerte Zustand der Rasenplätze auf dem Trainingsgelände des TSV 1860 München sei auch auf die zunehmende Nutzung dieser Plätze von „immer mehr e.V.-Mannschaften, die nicht dem Nachwuchsleistungszentrum angehören“, zurückzuführen.

Thomas Bohlender, Leiter der Fußballabteilung des e.V. und damit zuständig für das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ), die Junioren-Mannschaften von der U9 bis zur U17 und die e.V.-Amateurmannschaften, erklärt dazu: „Das ist komplett falsch. Die besagten Rasenplätze werden schon seit Jahren nicht mehr von den e.V.-Mannschaften benutzt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Um das Trainingsgelände zu entlasten, sind die Amateurmannschaften des e.V. schon vor Jahren mit dem Trainings- und Spielbetrieb auf den Platz der SpVgg Haidhausen ausgewichen. Lediglich der Kunstrasen wird von wenigen e.V-Mannschaften noch in sehr geringem Umfang genutzt.“

Weiterhin führt Thomas Bohlender aus, dass es außerdem nicht relevant sei, welche e.V.-Mannschaften das Trainingsgelände nutzen. „Denn die KGaA hat auf jeden Fall für die Bespielbarkeit der Plätze zu sorgen. Das ist grundbuchmäßig so festgelegt als Ausgleich für die kostenlose Übertragung der Plätze vom e.V. auf die KGaA aus dem Jahr 2001. Statt mit der Fußballabteilung zu sprechen und gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten, werden falsche Behauptungen aufgestellt. Wir, die Fußballabteilung, haben zudem angeboten, die entsprechenden Plätze zu übernehmen, um diesen Streitpunkt zu beseitigen, der die erfolgreiche Entwicklung des NLZs hemmt. Leider ohne Resonanz!

Wer den Profifußball bei Sechzig langfristig und nachhaltig nach vorne bringen will, der muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, damit das NLZ jetzt und in Zukunft genügend Top-Spieler erfolgreich ausbilden und der Profimannschaft zur Verfügung stellen kann“, so der Fußballabteilungsleiter.

Cerny plädiert für Heldt als Geschäftsführer des TSV 1860

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Horst Heldt zu Gast beim TSV 1860 München

Das Aus von Marc-Nicolai Pfeifer bei den Löwen scheint besiegelt, ein umfassender Umbruch an der Grünwalder Straße steht also (einmal mehr) bevor. Wird Horst Heldt eventuell doch Geschäftsführer des TSV 1860? In Harald Cerny hat der ehemalige Nationalspieler jedenfalls einen prominenten Fürsprecher.

1860: Ratloser Harald Cerny

Harald Cerny, mit 238 Einsätzen in der 1. Bundesliga Rekordspieler des TSV 1860, war am Samstag als Experte bei MagentaSport im Einsatz und wurde unter anderem auch zu vereinspolitischen Themen befragt. Auf die Frage, wer für das vermeintliche Chaos an der Grünwalder Straße verantwortlich sei, antworte der Österreicher diplomatisch:

“Das kann ich nicht sagen. Dazu bin ich zu weit weg und habe die Einblicke nicht. Die Grundsatzfrage: Wenn man gemeinsam in einen Verein arbeitet, dann sollte man ein gemeinsames Ziel haben. Und das ist anscheinend nicht der Fall. Wenn sich die Leute nicht zusammenraufen und an einem Strang ziehen, dann habe ich auch keine Lösung.”

Wird Horst Heldt doch Geschäftsführer?

Nach seinem Abschied vom 1. FC Köln, wo er als Scout tätig gewesen war, plant Harald Cerny nun, eine Spieleragentur zu gründen. Ob er sich auch das Amt des Geschäftsführers bei den Löwen zutraut?

“Ich denke, dass ich aktuell nicht der Richtige wäre. Es braucht Erfahrung. Es gibt deutlich qualifizierte Leute. Wenn sie Horst bekommen könnten, müssten sie sich die Finger abschlecken. Er hat schon viele Traditionsvereine nach vorne gebracht. Horst Heldt wäre absolut der Richtige für den Verein.”

Wird Horst Heldt vielleicht doch noch Geschäftsführer des TSV 1860? Zuletzt war er seitens des Hauptgesellschafters ja kategorisch ausgeschlossen worden, da er ein Vorschlag der Vereinsseite gewesen war.

Köster & Zeigler mit weiterem Plädoyer für Grünwalder Stadion

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Luftaufnahme Grünwalder Stadion
Grünwalder Stadion aus der Vogelperspektive

Arnd Zeigler hat sich in seinem Podcast, den er zusammen mit Philipp Köster betreibt, einmal mehr lobend über das Grünwalder Stadion geäußert. Die Spielstätte sei für den TSV 1860 München eine Heimat und die Löwen ohne das Sechzgerstadion nicht vorstellbar.

Philipp Köster und Arnd Zeigler sprechen erneut über Grünwalder Stadion

Eine Lösung in der seit Jahren heiß diskutierten Stadionfrage ist nach wie vor nicht absehbar. Heißeste Option ist nach aktuellem Stand ein Verbleib im Grünwalder Stadion, als Alternative wird über einen Neubau nachgedacht. Momentan wartet der TSV 1860 München noch immer auf die Miete, die nach einem Umbau fällig werden würde. Eine entsprechende Anfrage von sechzger.de an Verena Dietl, wann die Löwen mit den Zahlen rechnen können, blieb bislang unbeantwortet.

Während es unter den Löwenfans Anhänger für beide Möglichkeiten gibt, diskutieren auch Externe über die Situation beim TSV 1860. So äußerte sich Philipp Köster bereits Anfang November in seinem Podcast “Zeigler & Köster – Der Fußball-Podcast von 11Freunde” lobend über das Grünwalder Stadion. Es sei eine “Sünde, dass man das Stadion abreißen wolle oder Sechzig aus dem Stadion verbannen wolle, in irgend ein neues Stadion” zitiert das Löwenmagazin. Viel mehr sollten sich Stadt- oder Vereinsplaner am Grünwalder Stadion ein Beispiel nehmen und nicht einen “rechteckigen Klotz” nach dem anderen errichten. Ein Stadion sei ein wichtiger Teil der Identität, es solle den Fans ein Zuhause bieten.

Auch in der Folge “Panik in Berlin, Disco bei der Nationalelf” geht es erneut um die aktuelle Spielstätte der Löwen. Anlass dazu sind Berichte, dass der VfL Bochum über einen Auszug aus dem Ruhrstadion an der Castroper Straße nachdenkt und einen Neubau prüfen möchte. Philipp Köster hat für diese Überlegungen kein Verständnis.

Ich war wirklich entsetzt, dass sie nicht sofort beim VfL Bochum gesagt haben: “Vergesst es, vergesst es! Wir sind für immer und ewig an der Castroper Straße und haben überhaupt gar kein Interesse daran, draußen auf irgendeine komische Wiese zu ziehen.”

Sein Kollege Arnd Zeigler betont, dass Spiele in Bochum für ihn bei Auswärtsfahrten ein Highlight darstellen. Im weiteren Verlauf bezieht sich dieser dann erneut auf das Grünwalder Stadion. Der Auszug in die Allianz Arena sei bereits ein Fehler gewesen. “Da hast du das Gefühl gehabt die haben kein Zuhause mehr jetzt” so Arnd Zeigler. Entsprechend kommen für den Stadionsprecher von Werder Bremen Überlegungen zu einem Neubau nicht in Frage. Die Folgen für die Löwen bei einem erneuten Auszug aus dem Grünwalder Stadion schätzt er drastisch ein.

Lass mal München Sechzig irgendwo anders spielen als an der Grünwalder, dann ist von dem Verein auch nichts mehr übrig.

Fanszene des TSV 1860 München veranstaltet Weihnachtsmarkt

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TSV Graffiti hinter der Westkurve des Grünwalder Stadions Giesing TSV 1860 München

Nach dem Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen am 09.Dezember veranstaltet die Fanszene des TSV 1860 München einen Weihnachtsmarkt. Am Candidplatz werden dafür diverse Stände aufgebaut, vertreten ist unter anderem die Blaue Hilfe und der TSV 1860 e.V.

Weihnachtsmarkt der Fanszene am 09.Dezember

Ein einziges Heimspiel hat der TSV 1860 München in der 3.Liga im Monat Dezember. Drei weitere Partien gegen Dortmund II, Bielefeld und Mannheim absolvieren die Löwen auswärts. Zu Gast in Giesing ist am Samstag, den 09.Dezember Rot-Weiss Essen. Das Spiel kann nicht nur live im Stadion verfolgt werden, sondern wird auch im Free-TV übertragen. Ein Besuch des Grünwalder Stadions lohnt sich allerdings gleich doppelt. Nach dem Spiel veranstaltet die Fanszene am Candidplatz einen Weihnachtsmarkt. Vor jedem Heimspiel findet dort der Löwentreff statt. Los geht es um 16 Uhr, mit 15 Ständen ist einiges geboten. Vertreten sind unter anderem Sechzig im Sechzger, echte Münchner oder der TSV 1860 e.V.

Auf der Facebook-Seite “Weiß-Blauer Blog” sind alle Einzelheiten zu finden. Angeboten werden neben Speis und Trank diverse limitierte Artikel, die es nur am Weihnachtsmarkt zu erwerben gibt. Zudem wird eine Tombola veranstaltet. Abgesehen davon sind natürlich auch die üblichen Artikel wie Aufkleber oder T-Shirts erhältlich.

Ein Teil der Einnahmen aus dem Essens- und Getränkeverkauf wird im Anschluss an soziale Initiativen gespendet.

sechzger.de Talk 133 nach Unterhaching & vor Dortmund – 1860

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sechzger.de Talk Folge 133 nach der Niederlage gegen Unterhaching, Aus von Marc-Nicolai Pfeifer und vor Borussia Dortmund II - TSV 1860 München

Nach dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching und vor dem Duell Borussia Dortmund II – TSV 1860 München spricht Jan mit zwei Gästen über die aktuelle Lage bei den Löwen. Passend zur momentanen Situation ist mit Hendrik Schlich ein Mitarbeiter von Hauptsponsor die Bayerische im Talk 133 dabei. Außerdem geht es um die Personalie Marc-Nicolai Pfeifer.

Das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching

Heimniederlage Nummer vier kassierte der TSV 1860 München gegen die SpVgg Unterhaching am 16.Spieltag. Das Tor von Mathias Fetsch war im Giesinger Schneetreiben der einzige Treffer des Tages. Über strittige Entscheidungen wie den Elfmeter oder den Platzverweis für Michael Glück geht es ebenso wie um die beiden Fankurven. Fehlen darf dabei auch nicht das Spruchband in Richtung Hasan Ismaik, das sogar zu einem Statement des Präsidiums geführt hat.

Zu Gast in Talk 133: Hendrik Schlich (die Bayerische)

Nicht nur als Fan der Löwen, sondern auch als Mitarbeiter von Hauptsponsor die Bayerische ist Hendrik Schlich im sechzger.de Talk Folge 133 zu Gast. Der Dauerkartenbesitzer verknüpft Hobby mit Job und hat auch beruflich mit dem TSV 1860 München zu tun. Natürlich wird er nach seiner Meinung zu dem aktuellen Vorstoß der Sponsoren – Stichwort “Bündnis Zukunft” – befragt.

HAM vs. e.V.: die Kündigung von Marc-Nicolai Pfeifer

Die dringende Bitte der Sponsoren, man möge mit Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer verlängern, wurde unterdessen nicht erhört. Wie unter der Woche bekannt wurde, wird der 42-Jährige die Löwen im Juni 2024 verlassen. Die Vertreter um Hasan Ismaik sind aufgrund dieser Mitteilung erbost. Der Streit zwischen den beiden Gesellschaftern erreicht damit eine neue Eskalationsstufe. Auch um diese Thematik geht es natürlich in sechzger.de Talk Folge 133.

Vorschau Borussia Dortmund II

Abschließend geht es dann aber doch noch einmal um sportliche Themen. Der TSV 1860 München gastiert am Sonntag, 03.Dezember im Stadion Rote Erde und trifft auf die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund. Da die Partie in der letzten Saison im Westfalenstadion stattfand, dürften sich einige Löwenfans auf den Weg machen, um dieser Spielstätte das erste Mal einen Besuch abzustatten. Fanfreundlich wurde die Begegnung allerdings bei weitem nicht terminert. Anpfiff ist um 19:30 Uhr – wohlgemerkt an einem Sonntagabend…

Der sechzger.de Talk 133 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um Sieben: Haching schlägt die Löwen in Giesing

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Eine weitere Niederlage kassierte der TSV 1860 München am Wochenende gegen die SpVgg Unterhaching. Den Gästen reichte ein Treffer zum Auswärtssieg. Haching bleibt damit weiter vor den Löwen. Was sonst am weiß-blauen Wochenende passiert ist, erfahrt ihr nun in der Übersicht zum Start in eine neue Woche.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage gegen Haching

“Es nervt” dachte sich sicher nicht nur Stefan Kranzberg nach der Niederlage gegen Haching. Unter diesem Titel verfasste er die Giesinger Gedanken, die sich nicht nur mit der sportlichen Situation auseinandersetzen.

Eindrücke vom Spiel gibt es zudem in der Fotogalerie.

Statement des Präsidiums

Gleich zwei Mal äußerte sich Robert Reisinger beziehungsweise das Präsidium am Wochenende. Gestern veröffentlichten sie eine Erklärung zu einem in der Westkurve gezeigten Spruchband. Zu lesen war dort unter anderem “Hasan Ismaik, du Schwein”.

Bereits zuvor begründete Reisinger in der SZ den Schritt den Vertrag von Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer nicht zu verlängern.

Taktiktafel-Analyse zu Haching verzögert sich – oder fällt aus

Aus sportlicher Sicht kommt es bei der Taktiktafel-Analyse zu Verzögerungen. Krankheitsbedingt konnte Bernd den Artikel gestern nicht schreiben, möglicherweise entfällt die Analyse zum Spiel gegen Haching komplett.

TSV 1860 II mit Kantersieg gegen Gundelfingen

Deutlich besser als bei den Profis lief es für die zweite Mannschaft. Sie ließen den Gästen aus Gundelfingen am Trainingsgelände keine Chance. Fünf Treffer erzielten die Löwen am Ende, wobei jeder Treffer von einem anderen Spieler erzielt wurde.

U19 punktet in Mainz

Zwei Rückstände musste die U19 des TSV 1860 in Mainz verkraften. Doch die Mannschaft von Jonas Schittenhelm konnte jeweils ausgleichen und nahm einen Punkt mit nach München. Für die U17 gab es hingegen in Hoffenheim nichts zu holen.

Erinnerung: Pub-Quiz am Mittwoch

Die sechste Auflage des Pub-Quiz findet am kommenden Mittwochabend statt. Aufgrund der Umbauarbeiten am Bamboleo findet die Veranstaltung dieses Mal im Löwenstüberl statt.

News aus der 3.Liga

Der 16.Spieltag

Nach dem direkten Duell zwischen Dresden und Regensburg hat die 3.Liga endgültig einen neuen Tabellenführer. Der Jahn zieht mit einem Auswärtssieg an der SGD vorbei. Dahinter liegt überraschend der SC Verl, der am Freitagabend bei Sorgenkind Waldhof Mannheim gewinnen konnte. Apropos Sorgenkind: auch die drei weiteren Vereine in der Abstiegszone (Halle, Freiburg II und Duisburg) mussten am 16.Spieltag allesamt Niederlagen einstecken. Der nächste Löwengegner Dortmund II verlor mit 0:2 in Aue.

HFC trauert um verstorbenen Fan

Die Niederlage gegen Saarbrücken wurde beim Halleschen FC zur Randerscheinung. Während des Spiels musste ein Zuschauer reanimiert werden. Am Abend verstarb er dann im Krankenhaus wie der HFC bekannt gab. “Mit tiefem Schmerz und traurigem Herzen gedenken wir einem Mitglied unserer rot-weißen Familie” so der Verein in den sozialen Medien.

 

1860-Präsidium reagiert auf Ismaik-Spruchband in der Westkurve

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Präsidium MV 2022 1860 reisinger schmidt sitzberger zukunft
Das frisch im Amt bestätigte Präsidium

Das Ismaik-Spruchband in der Westkurve bei der Heimniederlage gegen die SpVgg Unterhaching war einer der Aufreger und führte nach dem Spiel zu vielen Diskussionen. Nun hat sich das Präsidium des TSV 1860 München e.V. öffentlich geäußert.

Ismaik-Spruchband sorgt für Diskussionen

Hasan Ismaik du Schwein: eure Erpressungen & Klagen machen uns nicht klein. Denn wir Fans sind der Verein!” war in der Westkurve beim 0:1 der Löwen gegen Unterhaching zu lesen. Der Konflikt zwischen den beiden Gesellschaftern hatte unter der Woche mit der Personalie Marc-Nicolai Pfeifer noch einmal neuen Schwung aufgenommen. Auch vor dem Stadion und im Speziellen vor der Fankurve machte die Vereinspolitik nicht Halt. Neben dem Spruchband war auch mehrere Male das sogenannte Scheichlied zu hören.

Die Wortwahl der Fans hat nun das Präsidium auf den Plan gerufen, dass sich mit öffentlichen Erklärungen normalerweise eher zurückhhält. Hier war nun allerdings ein Punkt erreicht, bei dem sich Robert Reisinger, Heinz Schmidt und Hans Sitzberger dazu aufgefordert sahen, mit einem gemeinsamen Statement unter dem Titel “Respektvolle und respektlose Kritik” Stellung zu dem gezeigten Spruchband zu beziehen.

Das Statement im Wortlaut

Liebe Löwenfans und Vereinsmitglieder,

beim Spiel gegen die SpVgg Unterhaching wurde in der Westkurve ein mehrteiliges Spruchband gezeigt mit der Aufschrift “Hasan Ismaik, du Schwein: eure Erpressungen & Klagen kriegen uns nicht klein. Denn wir Fans sind der Verein“.

Die Autoren nehmen damit offensichtlich Bezug auf einen bestehenden markenrechtlichen Konflikt zwischen dem Mutterverein und der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA sowie verschiedene Klagen gegen einzelne Fans und Fangruppen in der Vergangenheit.

Für einen lösungsorientierten Diskurs sind persönliche Beleidigungen gegen unseren Mitgesellschafter oder seine Vertreter schädlich. Durch Schmähungen und Beschimpfungen wird auch berechtigte Kritik destruktiv.

Der Schutzbereich der Meinungsfreiheit gem. Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG –[…] das Recht, seine Meinung in Wort, Bild und Schrift frei zu äußern und zu verbreiten […] – findet seine Beschränkung im Recht der persönlichen Ehre.

Auch wir im Präsidium sind häufig diffamierender Schmähungen ausgesetzt. Leider nicht mehr als Ausnahme, sondern mittlerweile regelmäßig, sobald Medien den Konflikt zwischen den Gesellschaftern wieder radikal auf Personen zuspitzen, ohne begleitend die der Kontroverse zu Grunde liegenden Sachfragen zu erörtern.

Wir appellieren als Vereinsvertreter daran, Kritik respektvoll vorzubringen und eine Debattenkultur beim TSV 1860 München zu pflegen, die Anderen nicht die Menschlichkeit abspricht.

Robert Reisinger, Präsident
Heinz Schmidt, Vizepräsident
Hans Sitzberger, Vizepräsident

Klare Sache: TSV 1860 II schlägt FC Gundelfingen deutlich mit 5:0

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TSV 1860 München II FC Gundelfingen 5 0 Bayernliga Süd

Fünf Tore, fünf verschiedene Torschützen: der TSV 1860 München II hat am heutigen Sonntag einen souveränen Heimsieg gegen den FC Gundelfingen erzielt. In der Bayernliga Süd gehören die Löwen damit weiterhin zur Spitzengruppe.

Gundelfingen gegen den TSV 1860 II chancenlos

Das Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Frank Schmöller noch knapp mit 1:2 verloren, im Rückspiel sollte es heute ganz anders laufen. Ohne den verletzten Maxi Rothdauscher (Haarriss im Mittelfuß), aber mit zahlreicher Unterstützung aus dem Kader der Profimannschaft trat der TSV 1860 II zum Heimspiel gegen den FC Gundelfingen an. Gespielt wurde ausnahmsweise am Trainingsgelände, etwa 60 Zuschauer waren zu der Partie in der Bayernliga Süd gekommen. In der Startaufstellung standen mit Schmid, Cocic, Kloss, Sür und Ouro-Tagba fünf Spieler aus dem 3.Liga-Kader.

Das frühe Tor für den TSV 1860 II gegen Gundelfingen erzielte aber ein anderer. Samir Neziri durfte bereits nach fünf Minuten jubeln. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs hatten die Löwen alles im Griff und erhöhten bis zum Pausenpfiff durch Sür (17.) und Cocic (33.) auf 3:0. Die Gäste waren damit noch gut bedient, unter anderem verpasste Cocic seinen zweiten Treffer und traf lediglich den Pfosten (39.). Nach dem Seitenwechsel ließ es die zweite Mannschaft des TSV 1860 etwas ruhiger angehen, sodass Gundelfingen etwas besser in die Partie kam – ohne dabei allerdings das von Julius Schmid bewachte Tor in große Bedrängnis zu bringen. Stattdessen war es Leon Tutic, der nach 61 gespielten Minuten sehenswert erhöhte. Dem eingewechselten Teo Marosevic gelang nach einem Bock des Gästekeepers sogar noch der fünfte Treffer.

Die Löwen belegen damit in der Bayernliga Süd einen starken vierten Platz und treffen kommende Woche abschließend auf den FC Pipinsried. Anpfiff ist dort am Samstag, den 02.Dezember um 13:30 Uhr. Dann kann die Mannschaft von Frank Schmöller zeigen, ob sie gegen Pipinsried ebenfalls etwas Zählbares mitnehmen können – ganz im Gegensatz zu den Profis

Fotogalerie zur Niederlage des TSV 1860 gegen Unterhaching

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Tsv 1860 Spvgg Unterhaching Fotogalerie

Vom gestrigen 0:1 der Löwen gegen die Vorstädter mit dem Bob im Wappen gibt es wahrlich wenig Positives zu berichten. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch dennoch einige Impressionen vom Spiel des TSV 1860 gegen die SpVgg Unterhaching.

Fotogalerie zu TSV 1860 gegen SpVgg Unterhaching

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