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TSV 1860 München III & IV feiern Auswärtssiege

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TSV 1860 e.V. FA Fahne Verein Fußballabteilung Dritte Vierte III IV

Nicht nur die Profis durften am Wochenende einen 1:0-Sieg durch ein Eigentor feiern, sondern auch die Dritte der Löwen. Sowohl der TSV 1860 III als auch die Vierte feierten am Sonntag Auswärtssiege.

Auswärtssiege für TSV 1860 München III & IV

Nach zwei Niederlagen zuletzt tat sich die Dritte über weite Strecken auch beim TSV Solln schwer, feierte aber nach 90 umkämpften Minuten einen wichtigen Auswärtsdreier. Vor 70 Zuschauern auf der BSA Herterichstraße entschied ein Eigentor des Sollners Sebastian Henrici (75.) die Partie zugunsten der Löwen, die in der Tabelle auf Platz 2 sprangen.

Vierte gewinnt deutlich in Untermenzing

Etwas weniger spannend machte es unterdessen die 4. Mannschaft des TSV 1860 beim 7:1-Sieg beim SV Untermenzing II. Dabei konnten sich tatsächlich sieben verschiedene Löwen in die Torschützenliste eintragen – das erlebt man auch nicht alle Tage.

Für die Vierte trafen Ersan Zeybek (20.), Dorian Petkovic (32.), Markus Wagner (38.), Alexander Petö (42.), Abdou Jarmaine (72.), Alexander Gareis (73.) und Jonas Brandl (81.). Martin Brachtel sorgte in der 83. Minute für den Ehrentreffer der Gastgeber. Der TSV 1860 IV verteidigte damit die Tabellenführung in der Kreisklasse.

Bild: CR-Fotos

Sechzig um Sieben: Heimsieg gegen Verl – Ulm vor der Brust

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Drei weitere Punkte gab es nach dem Duell mit dem Halleschen FC für die Löwen. Gegen den SC Verl sollte es erfreulicherweise zu einem Heimsieg reichen. Auch die zahlreichen anderen Mannschaften des TSV 1860 München blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück. Zudem ist eine neue Ausgabe des Talks online und die Drittligisten im DFB-Pokal haben ihre Gegner zugelost bekommen.

Giesinger Gedanken nach dem Heimsieg gegen Verl

Nicht nur das Geschehen auf dem Platz, sondern auch das rund um die Partie vom Samstag spielt in den neuesten Giesinger Gedanken eine Rolle. Da wird der Grünspitz mal eben zum Festspitz und ein Stück Wiesn ist damit mitten in Giesing zu finden. Die als Arbeitssieg betitelten drei Punkte trugen dann natürlich noch zur ohnehin schon guten Stimmung bei.

U21 siegt in Unterzahl

Erfolgreich war am Wochenende auch die Mannschaft von Trainer Frank Schmöller. Gegen Schwaben Augsburg überragte Maxi Rothdauscher im Tor und der Einsatz der restlichen Spieler wurde mit einem knappen Heimsieg belohnt. Der TSV 1860 II ist damit aktuell auf Rang 8 in der Bayernliga Süd zu finden.

Löwinnen mit den nächsten drei Punkten

Jeweils ihre Spiele gewinnen konnten darüber hinaus die Frauen des TSV 1860 München. Die zweite Mannschaft traf dabei sage und schreibe zwölf Mal in das Netz ihrer Kontrahentinnen. Die Konsequenz: beide Teams belegen aktuell Rang 1 in ihrer jeweiligen Liga.

Dritte und Vierte am Sonntag im Einsatz

Der TSV 1860 III kann wieder siegen: gegen den TSV München-Solln reichte es am Sonntag zu einem knappen Auswärtssieg. Der Treffer des Tages fiel durch ein Eigentor. Die Dritte belegt damit momentan Rang 2 in der Kreisliga. Noch besser machte es die Vierte: 7:1 hieß es nach 90 Minuten aus weiß-blauer Sicht gegen den SV Untermenzing II.

Neuer sechzger.de Talk online

Über das Heimspiel gegen den SC Verl sowie die kommenden Duelle mit dem SSV Ulm und der SG Dynamo Dresden spricht Jan mit drei Gästen in der neuen Ausgabe. Wie gewohnt liegt der Fokus dabei auf dem sportlichen Bereich, aber auch das Geschehen rund um das Stadion spielt beim Wiesn-Heimspiel wie immer eine Rolle.

News aus der 3.Liga

Der 8.Spieltag

Weiterhin Tabellenführer ist Dynamo Dresden, die Sachsen verloren am Samstag allerdings zum zweiten Mal in der laufenden Saison. Am anderen Ende der Tabelle ist der MSV Duisburg zu finden, der einen Punkt in Münster holte, damit aber auch weiterhin noch ohne einen einzigen Sieg dasteht. Ingolstadt setzte mit einem 4:0 gegen den nächsten Löwengegner Ulm ein Ausrufezeichen, während Bielefeld vor eigenem Publikum gegen Saarbrücken heftig unter die Räder kam. Alle Ergebnisse im Überblick gibt es hier.

Die zweite Runde im DFB-Pokal

Fünf Vereine aus der 3.Liga haben es in die nächste Runde des Pokalwettbewerbs geschafft, gestern wurden dafür die nächsten Duelle ausgelost. Saarbrücken trifft dabei auf den Stadtrivalen der Löwen, auch Sandhausen und Köln bekommen es mit Bundesligisten zu tun. Alle Begegnungen gibt es bei liga3-online in der Übersicht.

Groundhopping Guinea-Bissau: Überraschender Länderpunkt

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Groundhopping Guinea-Bissau

Guinea-Bissau stellte die letzte Station der Groundhopping Tour unseres Lesers Stefan durch Westafrika dar. Im südlichen Nachbarstaat Senegals hatten er und seine Begleiter sogar die Möglichkeit, ein Länderspiel zu besuchen. Viel Spaß mit der Lektüre und den Bildern aus der Hauptstadt Bissau.

Überraschender Länderpunkt in Bissau

Die Pflicht war mit den Besuchen von Senegal und Gambia erfüllt, jetzt folgt die Kür. Ohne dass wir wirklich damit gerechnet hatten, wurde das Qualifikationsspiel für die Afrikameisterschaft von Guinea-Bissau gegen Nigeria (mit ihrem Star Victor Osimhen) tatsächlich wieder in das arme Nachbarland Senegals gelegt. Erstmals seit Jahren findet also im angeblich neu renovierten “Estadio 24 Septembro” wieder ein Länderspiel statt. Die Entfernung zwischen Banjul in Gambia und Bissau in Guinea-Bissau beträgt 280 Kilometer und führt über zwei Landesgrenzen. Das sollte doch irgendwie zu schaffen sein und wir begeben uns an die Planung. Vier Tage später sollte unser Rückflug wieder von Dakar (wiederum 1.000 Kilometer nördlich von Bissau) aus starten. Zur Erklärung: Das Land “Guinea” gibt es zweimal und die beiden sind Nachbarländer. Das große Land Guinea ist etwa so groß wie Rumänien und hat die Hauptstadt Conakry. Sein kleiner Bruder Guinea-Bissau ist ungefähr so groß wie Baden-Württemberg und liegt eingequetscht am Atlantik zwischen dem großen Guinea und Senegal. Der Einfachheit halber werden die beiden vor Ort nach ihren Hauptstädten “Guinea-Bissau” und “Guinea-Conakry” benannt.

Guinea-Bissau war einst eine portugiesische Kolonie und ist heute (im Gegensatz zu Senegal und Gambia) katholisch. Allerdings sind wir hier bei der Ethnie der Mandinka, sodass auch unser Fahrer, der den Wolofs angehört und gambischer Muslim ist, kein Wort mehr versteht.

Die Entscheidung für eine organisierte Tour ab Gambia mit Driver und Unterkunft, der uns außerdem bei der Visumsbeschaffung half, war letztendlich nur die logische Konsequenz aus allen Recherchen. Guinea-Bissau ist nicht unbedingt das super Land für Individualreisende. Von irgendeinem wichtigen Wirtschaftsmagazin wurde es als eines der sieben “gescheiterten Staaten” der Erde auf eine Ebene mit Syrien und Nordkorea gehievt, unfähig als Verwaltung für die soziale oder politische Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. Neben den portugiesischen Entwicklungshilfen sind die Drogencontainer am Umschlaghafen von Bissau die einzige nennenswerte Einnahmequelle. Und genau dort wollten wir vier Weißbrote zum Fußball schauen hin. Goundhopping Guinea-Bissau – na Mahlzeit!

Groundhopping Guinea-Bissau

Für die 280 Kilometer waren 10 Stunden bis zum Anpfiff veranschlagt. Es sollte also genug Zeit vorhanden sein – dachte man. Erstmal musste das Visum beschafft werden, was einigermaßen zügig funktionierte. Der Sachbearbeiter in Sakko und Badehose überreichte mir voller Stolz Visum Nummer 315 in diesem Jahr – mehr Ausländer wollten dieses Jahr also noch nicht nach Guinea-Bissau. Und nachdem wir dann erstmal massive Probleme bekamen, unseren Driver zu bezahlen, da alle Geldautomaten defekt waren, mussten wir nicht weniger als acht Polizeikontrollen und zwei Landesgrenzen überqueren. Erstere war dabei nichts anders als pure Schikane, um das vermeintlich geringe Salär aufzubessern: zu langsame Scheibenwischer (bei einer Niederschlagsmenge von jährlich “nix”), defekte rückseitige Nummernschildbeleuchtung, zu wenig Luft im Reifen, zu viel Luft im Reifen…

Keine Idee war den Leuten zu blöd, um nicht unserem Driver einmal mehr 20 Euro aus der Tasche zu ziehen. Höhepunkt war sicherlich die etwa 90-minütige Suche nach Drogen in unserem Gepäck, die darin gipfelte, die Legalität von Malaria-Tabletten anzuzweifeln. Auch an den Grenzen lief die Bearbeitung insgesamt etwas behäbiger. Sei es der vierte Offizielle, der mittlerweile alle Reisepässe und Visa handschriftlich abschreibt, oder dass der Typ, der das als Schlagbaum fungierende Seil hochhält, in der Mittagspause ist. Ständig nur warten, warten, warten – ohne Klimaanlagen auf staubigen Pisten – this is Africa! Und die Uhr lief so knapp, dass wir pünktlich zum Anpfiff in unserem Hotel ankamen, dort unseren regulären Guide trafen und der uns sofort mit Affenzahn zum Stadion brachte und das Abenteuer “Groundhopping Guinea-Bissau” erfolgreich gestaltete.

Guinea-Bissau – Nigeria 0:1
Qualifikation zur Afrikameisterschaft 2023, 27.03.2023, Estadio 24 de Setembro Bissau

Zehn Minuten nach Anpfiff endlich im Stadion! Eine weitläufige Schüssel nach 80er-Jahre Bauart und mit knapp 18.000 Leuten voll besetzt. Doch nicht nur im Stadion waren die Schaulustigen, sondern auch auf die außenliegenden Häuser, Bäume, Container und Schilder wurde geklettert, um von draußen noch einen Blick ins Stadion zu ergattern. Schließlich war es der erste Auftritt der Nationalmannschaft von Guinea-Bissau im eigenen Land seit Ewigkeiten. Und dann noch gegen so einen Hochkaräter, den mehrmaligen Sieger der Afrikameisterschaft und WM-Teilnehmer Nigeria, mit ihrem Star Victor Osimhen (Napoli) an der Spitze. Etwa dieselbe Zahl an Stadionbesuchern befand sich noch außerhalb des Stadions und die Ordnungsmacht hatte alle Hände voll zu tun, die dauernden Versuche, ins Stadion zu kommen zu unterbinden. Nach zehn Stunden ohne Essen auf staubigen Pisten waren wir mit diesen Eindrücken bald total überladen. Und als dann auch noch ein Polizist auf uns zukam und uns “unter der Hand” Alkohol verkaufte, haben wir an gar nichts mehr geglaubt.

Das Spiel selbst war dann Gott sei Dank etwas ruhiger: Nigeria führte früh mit 1:0, ließ insgesamt nichts anbrennen und Guinea-Bissau hatte Glück, dass es nicht höher wurde. Osimhen, aufgrund seiner Blondierung auf dem Platz klar erkennbar, wurde bei jedem Ballkontakt angefeuert, obwohl er zum anderen Team gehörte. Es war also bald klar, für wen die Zuschauer da waren. Gegen Ende des Spiels wurde es dann auch im Umgriff etwas unruhig, da immer mehr Leute von außen versuchten, ins Stadion zu drängen. Als dann zum Abpfiff einerseits die Stadiontore geöffnet wurden und eine kleine Flutwelle an Menschen lostraten, begannen andere im Stadion mit einem Platzsturm, um einmal im Leben ihren Stars nah zu sein. Wir suchten uns relativ sichere Plätze mit gutem Blick weit oben auf der Tribüne und verfolgten das Spektakel aus sicherer Entfernung. Ziemlich froh war ich, dass es noch tagsüber war, denn bei Dunkelheit und schummriger Beleuchtung hätte das – meinem Gefühl nach – nicht zwingend so gut ausgehen können. Da sich das Chaos rund ums Stadion nach dem Spiel nicht legte und wir keine Chance sahen, dass uns unser Guide hier wieder finden könnte, nahmen wir nach dem Spiel die drei Kilometer Rückweg zum Hotel zu Fuß in Angriff. Die notwendige Dusche im “einzigen Hotel am Platz” und ein richtig gutes Abendessen mit einer Flasche Rotwein folgten und bildeten den Abschluss eines wahnsinnig eindrucksvollen Tages.

Vier Erstligisten gleichzeitig auf dem Platz

Wir blieben insgesamt zwei Nächte in Bissau und haben uns durch die spärlichen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt gekämpft. Da aktuell viele Fördergelder für Infrastrukturmaßnahmen aus Portugal ankommen, ist die ganze Altstadt zur Baustelle umfunktioniert. Wobei es ab dann, wenn man die Innenstadt verlässt, schon wieder deutlich dusterer aussieht. Aber das ist ja überall so. Den Drogen-Umschlaghafen wollten wir uns ebenfalls ansehen, ernteten aber viele missbilligende Blicke.

Außer dem Nationalstadion gibt es in der Innenstadt noch ein weiteres kleines Stadion. Da im Internet keine Spielpläne zu finden waren, wanderten wir in der Hoffnung auf ein weiteres Spiel zum Stadion. Obwohl zumindest die Stadionwirtschaft offen hatte, fand an dem Tag kein Spiel statt, sondern lediglich die Trainingseinheiten der vier Erstligisten aus Bissau, die – angelehnt an ihre Kolonialisten – allesamt einprägsame Namen hatten: Benfica Bissau in rot trainierte neben Sporting Bissau in grün neben Boavista Bissau in schwarz und FC Porto Bissau in blau.

So sahen wir halt noch etwas beim Training zu und tranken dabei Bier.

Die Reise nach Westafrika geht zu Ende

Den Rückweg konnten wir etwas gemächlicher angehen. Einerseits hatten wir nun keinen Zeitdruck mehr, andererseits hat unser Driver mittlerweile einen Weg gefunden, den Polizeikontrollen aus dem Weg zu gehen, indem er stolz und breit erklärte, er hätte “international agierende Fußballbeobachter” an Bord. Zuletzt fiel unsere Entscheidung, nicht den Landweg nach Dakar zu nehmen, sondern mit einer riesigen Fähre von Ziguinchor in Süd-Senegal, an Gambia vorbei in 18 Stunden auf dem Boot mit ausreichend Wein, Bier und Proviant nach Dakar in Nord-Senegal zu fahren, sodass wir überall jeweils in Ruhe eine Nacht am Pool dranhängen konnten.

Danke für die positiven Kommentare, ich lese sie auf jeden Fall und werde drauf antworten!

Groundhopping auf sechzger.de

In den letzten Monaten erschienen bereits einige Groundhopping-Artikel auf sechzger.de. Hier eine kurze Übersicht:

Groundhopping Rumänien
Groundhopping Mazedonien bzw. Nordmazedonien
Groundhopping Armenien
Groundhopping Thailand
Groundhopping Ukraine
Groundhopping Kuba
Groundhopping Montenegro
Groundhopping Indien
Groundhopping Kirgisistan
Groundhopping Saudi-Arabien
Groundhopping Antarktis (Südgeorgien)
Groundhopping Kolumbien
Groundhopping Indonesien
Groundhopping Laos
Groundhopping Georgien
Groundhopping Sansibar
Groundhopping Moldawien/Transnistrien
Groundhopping Nordkorea
Groundhopping Bulgarien
Groundhopping Senegal
Groundhopping Gambia

Giesinger Gedanken nach dem Heimsieg gegen Verl: Ein Prosit dem Arbeitssieg!

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Es ist Wies’n und da geht’s in München ja bekanntermaßen etwas anders zu, als in den restlichen 50 Wochen des Jahres. Die Münchner stoßen gerne untereinander und mit ihren internationalen Gästen auf die Gemütlichkeit an. Die Fans des TSV 1860 München stießen gestern auch aus freudigem Anlass miteinander an und wandelten dabei den altbekannten Text etwas ab: Ein Prosit dem Arbeitssieg!

Ein Spieltag im Zeichen der Wies’n

Bei tollstem Spätsommerwetter empfing der TSV 1860 München gestern den SC Verl. Ich nehme an, dass es auf der Wies’n ziemlich zugegangen sein muss. Am Grünspitz herrschte vor dem Spiel doch eher “wahre Gemütlichkeit” vor. Es war deutlich weniger voll als sonst. Es waren Bierbänke aufgestellt und eine kleine Blaskappelle spielte auf.

Die Blaskapelle verwandelte den Grünspitz in den “Festspitz”

Eigentlich fehlte nur noch eine Hendlbraterei. Richtig urige Atmosphäre beim Vorspiel zum Main Event, die ich mit meinen Freunden gebührend genoss. Dass wir so etwas wie den Grünspitz keine fünf Minuten vom Stadion entfernt haben, ist einfach so ein unfassbares Glück.

Abtasten statt offener Schlagabtausch

Als wir uns dann vom improvisierten “Festspitz” in die Westkurve verschoben, um die Löwen gegen den SC Verl anzufeuern, erwartete ich einen offenen Schlagabtausch gegen die Mannschaft mit den sowohl meisten Toren als auch Gegentoren. Das Spiel entwickelte sich jedoch in eine andere Richtung. Beiden Teams war anzumerken, dass sie dem Gegner nicht ins offene Messer laufen wollten. So war eher vorsichtiger Fußball angesagt, der weniger offensichtliches Spektakel a la Teufelsrad bot, aber für Taktikfüchse wie Bernd Winninger durchaus sehr interessant gewesen sein dürfte. Der SC Verl hatte zunächst sogar die besseren Möglichkeiten auf seiner Seite, aber Hiller konnte sowohl gegen Kammerbauer als auch Corboz parieren. Sechzig hatte vorher durch Ludewig nur eine Chance. Das Fehlen von Starke und besonders Guttau und Schröter, die 1860 zum Auswärtssieg in Halle wirbelten, war deutlich zu spüren.

Arbeitssieg gegen Verl

Sechzig ging dann durch ein Glückstor in Führung. Nachdem Zwarts den Ball im Strafraum lange behaupten konnte, legte er ihn nach links auf Rieder, der das Leder flach in den Fünfer bringen wollte. Dort fälschte Paetow unglücklich ab und der Ball landete zum spielentscheidenden 1:0 im Netz. Ludewig hatte dann in der 61. Minute das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber völlig frei an Müller im SCV-Gehäuse. Ansonsten hatten die Löwen keine Chancen, den Vorsprung auf 2:0 auszubauen. Und so entwickelte sich das Spiel, wie diese Saison so oft nach einer Führung. Verl gewann das Übergewicht im Mittelfeld und man musste sich Sorgen machen, dass Hiller den Ball aus dem eigenen Netz holen würde müssen. So kam es auch in der 76. Minute, allerdings befand sich Baack knapp im Abseits. Durchatmen beim weiß-blauen Anhang und den Spielern im gewöhnungsbedürftigen Weiß-Schwarz-Gelb (von oben nach unten) gewandeten Löwenspielern. Immerhin wurde dieser Weckruf erhört und Sechzig ließ keine Verler Großchancen mehr zu. Damit wurde der 1:0-Arbeitssieg eingetütet und der TSV 1860 springt in der Tabelle der engsten Liga der Welt auf Platz 8.

“Ein Prosit dem Arbeitssieg!”

Nach dem Spiel sollte es vorübergehend wieder an den Grünspitz gehen. Natürlich wurde es ein ziemlich langes “vorübergehend” und wir feierten den Sieg unserer Löwen bis in den Abend. Leider waren die Musikanten nicht mehr anwesend und ein Hendlstand war immer noch nicht aufgebaut. So improvisierten wir mit Bier aus Flaschen, Pizza vom Schachterlwirt und unserem neu kreierten Prositsong “Ein Prosit dem Arbeitssieg!” unsere eigene Wies’n. Ein griabiger Tag – der ohne Torge Paetow so vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre.

TSV 1860 Futsal verliert Derby gegen Beton Boys München

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Tsv 1860 Futsal Beton Boys München

Ein Derby zur Wiesn-Zeit und dann noch drei Punkte – es wäre zu schön gewesen, doch der TSV 1860 Futsal unterlag den Beton Boys München trotz starker erster Halbzeit am Ende deutlich mit 3:6.

TSV 1860 Futsal mit Niederlage gegen Beton Boys

Eine Halbzeit lang sah es richtig gut aus für den TSV 1860 Futsal, denn trotz des frühen Rückstandes nach nicht einmal zwei Minuten hielten die Löwen gut mit den favorisierten Beton Boys mit. Robert Juric gelang in der 10. Minute gar der Ausgleich für das Team von Josip Crnoja und dieser Spielstand hatte bis zur Pause Bestand.

Danach aber dominierten die Beton Boys vor 60 Zuschauern in der Sporthalle an der Knorrstraße die Partie und zogen innerhalb von vier Minuten auf 1:4 davon. Robert Juric verkürzte zwar nochmal auf 2:4 (28.), doch nur eine Minute später war der alte Abstand wieder hergestellt. Adi Vrebac gelang in der 35. Minute das dritte Tor der Löwen, den Schlusspunkt aber setzten die Gäste mit dem 3:6-Endstand.

In der Tabelle rutschte der TSV 1860 auf Platz 5 ab, die Beton Boys führen das Klassement an.

Nächster Sieg: Löwinnen besiegen auch FC Stern München III

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Tsv 1860 Löwinnen Fc Stern Iii

Trotz des ersten Gegentores in der laufenden Saison gab es am Samstag Abend für den TSV 1860 wieder Grund zum Jubeln. Die Löwinnen besiegten den FC Stern München III mit 3:1 und bleiben damit Spitzenreiter in der Kreisklasse.

Löwinnen besiegen FC Stern München III mit 3:1

Noch keine Minute war gespielt, als es bereits das erste Mal klingelte und die Löwinnen mit 1:0 in Führung gingen. In der 13. Minute folgte der zweite Treffer der Elf von Mariano Frate, der gleichzeitig auch den Halbzeitstand bedeutete.

In der 47. Minute machte 1860 mit dem 3:0 den Sack frühzeitig zu, ehe die Gäste noch zum Ehrentreffer kamen. Mit 12 Punkten aus vier Spielen bleiben die Löwinnen auf Platz 1 der Tabelle, der FC Stern München III belegt derzeit Platz 3.

2. Mannschaft feiert Schützenfest

Gleich ein ganzes Dutzend Tore schenkten die Löwinnen II ihren Gegnerinnen vom TSV Egmating ein. Ein Eigentor eröffnete den Torreigen in der 19. Minute, danach trafen Laura Schmidt Bäse (3), Cheyenne Krieger (2), Manuela Paßreiter, Laura Kreuzer, Joy Bredehorst, Corinna Zellner, Melanie Schleifer und Saadet Tombul zum Kantersieg des TSV 1860.

Mit 9 Punkten und 25:0 Toren aus den ersten Spielen führen die Löwinnen II somit das Klassement der A-Klasse an.

Trotz Platzverweis: TSV 1860 U21 schlägt Schwaben Augsburg

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Neziri Samir TSV 1860 U21

Obwohl die Löwen fast 60 Minuten lang in Unterzahl spielen mussten, besiegte die U21 des TSV 1860 am Samstag Nachmittag den TSV Schwaben Augsburg mit 2:1.

TSV 1860 U21 besiegt Schwaben Augsburg

Schwaben Augsburg war das Team der Stunde in der Bayernliga Süd – bis heute Nachmittag. Denn heute wurden die Schwabenritter von der U21 der Löwen entzaubert, obwohl diese nach Gelb-Rot für Kuhn (34.) fast eine Stunde lang mit einem Mann weniger auskommen musste.

Seine erste Gelbe hatte der Junglöwe bereits in der 18. Minute gesehen und dabei zu allem Überfluss auch noch einen Elfmeter der Gäste verschuldet. Simon Gall legte sich den Ball zurecht, visierte das rechte Eck an, doch Maxi Rothdauscher tauchte ab und wehrte den Strafstoß ab. Es blieb also beim 0:0 und nur wenige Minuten später gingen die Löwen gar in Führung. Moritz Rem spielte einen klugen Steilpass auf Philip Kuhn, der Samir Neziri (siehe Titelbild) bediente, der wiederum den Keeper zum 1:0 für 1860 tunnelte. Nur drei Minuten später wurde Kuhn im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht, doch statt Elfmeter für die Löwen entschied der Schiedsrichter auf Schwalbe und zückte Gelb-Rot.

Rothdauscher hält zweiten Elfmeter

Die Löwen hatten nun entsprechend Wut im Bauch und wollten sich durch diese Fehlentscheidung nicht der drei Punkte berauben lassen. Damjan Dordan setzte Leon Tutic in Szene und der traf mit einem Flachschuss zum 2:0 (54.). In der Folge ließen die Löwen einige Konterchancen liegen und so wurde es am Ende doch nochmal spannend.

In der 87. Minute gab es erneut Elfmeter für die Gäste, wieder hielt Rothdauscher, doch diesmal köpfte Achatz den Abpraller zum Anschlusstreffer in die Maschen.

Dabei blieb es aber und so feierte die U21 gegen Schwaben Augsburg einen überraschenden Heimsieg und rangiert mit nunmehr 21 Punkten auf Platz 8 der Bayernliga-Tabelle.

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Wiesn-Heimspiel gegen Verl: 1:0-Sieg für Sechzig!

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Wiesn-Heimspiel gegen Verl
Wiesn-Heimspiel gegen Verl

Am letzten Wiesn-Samstag empfingen die Löwen bei sonnigem Wetter den SC Verl auf Giesings Höhen. Für das Team galt es nach dem Auswärtssieg in Halle nachzulegen. Allerdings musste Trainer Maurizio Jacobacci umstellen. Guttau (krank) und Schröter (alte Verletzung) mussten passen – damit fehlten die beiden besten Kicker des letzten Spiels. Dafür stand Ludewig erstmals in der Startelf, zudem stand Rieder von Anfang an auf dem Feld. Die Stimmung war von Beginn an prächtig im schönsten Stadion der Welt.

Wiesn-Heimspiel gegen Verl: Guter Start der Gäste

Die Anfangsphase gehörte aber zu weiten Teilen den Gästen, die aber nicht wirklich gefährlich wurden, auch wenn die Hausherren einige Schüsse zuließen. Auch die Löwen konnten in der Anfangsviertelstunde offensiv kaum auf sich aufmerksam machen. Erst nach zwei Ecken konnten die Löwen die ersten Chancen für sich verbuchen, scheiterten aber am Keeper der Gäste. Zuvor hatte Hiller zwei Mal stark pariert. So plätscherte die Partie über weite Strecken vor sich hin, ehe plötzlich die Löwen besser in Schwung kamen.

Zwarts und Rieder leiten die Führung ein

41 Minuten waren gespielt, als die Löwen etwas glücklich in Führung gingen. Zwarts machte das Leder am Eck des Fünfmeterraums stark fest und legte ab nach außen zu Rieder, der aus spitzem Winkel einfach mal draufzimmerte. Ein Verler Verteidiger fälschte das Leder unhaltbar für seinen Keeper ab ins eigene Netz. Nach dem 1:0 präsentierten sich die Löwen, die zuvor noch einige Abschlüsse der Gäste zugelassen hatten, wie ausgewechselt und drängten auf das 2:0. Dieses fiel jedoch nicht mehr – das wäre auch zu viel des Guten gewesen. Die Stimmung war also prächtig im Grünwalder Stadion, man wollte fast meinen, die Zuschauer wären direkt von der Wiesn ins Stadion auf Giesings Höhen gepilgert.

Keine Wechsel zur Pause bei den Löwen

Die zweite Halbzeit begann schwungvoll. Die Löwen hatten mehr vom Spiel und Ludewig, der genau wie Rieder in der Offensive ein sehr ordentliches Spiel machte, hätte auf 2:0 stellen müssen. Zwarts legte das Leder stark nach innen, doch Ludewig scheiterte frei vor dem Gästekeeper. Auf der anderen Seite klärte Verlaat stark, wirkliche Torgefahr strahlten die Gäste trotz des Rückstand nicht aus. 20 Minuten vor Ende fragen sich die Zuschauer: Kommt jetzt wieder das große Zittern, oder machen die Löwen frühzeitig alles klar. Beide Teams sammelten scheinbar noch einmal Kräfte für die Schlussphase.

Glück für die Löwen: Abseitstor für Verl

Nach einer Flanke von links hatten die Hausherren Glück, dass der Verler im Abseits stand. So ging es mit dem dünnen 1:0 in die letzten Minuten. Die Löwen fokussierten sich keineswegs nur auf die Defensive, Verl versuchte zur Schlussoffensive zu blasen. Inzwischen waren Lakenmacher und Frey für Zwarts und Zejnullahu ins Spiel gekommen. Die Hausherren nahmen Zeit von der Uhr, Verl wurde kaum mehr gefährlich. So plätschtern die letzten Minuten vor sich hin. Glück kam noch für Tarnat ins Spiel, Kurt ersetzte in den letzten Minuten der Partie noch Ludewig, sonst passierte nicht mehr viel. Schön zu sehen war, dass sich das Team der Sechzger auch nach jeder gelungenen Defensiv-Aktion gegenseitig feierte und pushte, wie schon in Halle.

Wiesn-Party nach dem Wiesn-Heimspiel

Am Ende brachten die Löwen die Führung über die Zeit und feierten einen wichtigen Heimsieg, der insgesamt auch verdient war. Spielerisch war zwar an mancher Stelle noch Luft nach oben, aber kämpferisch kann man dem Team nichts absprechen. Insbesonders Ludewig und Rieder wussten zu gefallen. Auch Zwarts präsentierte sich aktiv und bereitete einige Chancen, unter anderem zum 1:0, stark vor. Ebenso Verlaat machte ein starkes Spiel und war gemeinsam mit Hiller in der Defensive der Garant für den Heimsieg und dass Tarnat seine Aufgabe sehr routiniert erledigt ist fast schon zur Gewohnheit geworden. Weiter so Löwen, der zweite Dreier am Stück beendet die zwischenzeitliche Krise nun endgültig und sorgt für die Wiesn-Party nach dem Wiesn-Heimspiel gegen Verl. Viel Spaß beim Feiern! Am Dienstag geht es weiter in Ulm!

Liveticker: TSV 1860 München – SC Verl (8.Spieltag)

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Sechzger.de.liveticker.3.liga.8.spieltag.tsv.1860.münchen.sc.verl

Herzlich willkommen zum Liveticker am 8.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Verl!

 

Endlich wieder Fußball auf Giesings Höhen und mit dem SC Verl empfangen die Löwen einen sympathischen, aber schwer zu bespielenden Gastverein. Nach dem 0:3 in der Vorsaison kann es allerdings fast nur besser werden…

1 0 Spielstand Heimspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

mögliche Aufstellung:
Hiller – Lang, Verlaat (C), Kwadwo, Greilinger  – Tarnat, Rieder – Ludewig, Zejnullahu, Vrenezi- Zwarts

Bank:
Richter (TW), Kurt, Vrenezi, Bonga, Kloss, Lakenmacher, Sulejmani, Ludewig, Cocic, Glück, Steinhart, Frey

Tore:
1:0 (Paetow, ET, 40′)

Die Personalsituation

Es fehlen: Daniel Winkler (Kreuzbandriss), Manfred Starke (Rot-Sperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Fehlanzeige.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – SC Verl außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist wie fast schon gewohnt mit 15.000 Zuschauern ausverkauft.

Die heutige Partie wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

  • sechzger.de Talk
  • Ergebnistipp
  • Faninformationen
  • Löwenrunde
  • Taktiktafel
  • Winningers Wirtshaus Weisheiten
  • Vorbericht

Löwenrunde: “Es ist sehr wichtig, nachzulegen”

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Löwenrunde wichtig nachzulegen
Löwenrunde: "Es ist sehr wichtig, nachzulegen"

Am Samstag empfangen die Löwen um 14:00 Uhr den Sportclub Verl auf Giesings Höhen. Nach dem wichtigen 2:0-Auswärtssieg beim Halleschen FC wollen die Weiß-Blauen den nächsten Sieg nachlegen. Bei der Löwenrunde vor dem nächsten Heimspiel spricht Löwentrainer Maurizio Jacobacci über die letzte Trainingswoche und die Ziele für die anstehende Begegnung.

Löwenrunde: “Es ist sehr wichtig, nachzulegen”

“Es ist sehr wichtig nachzulegen. Es würde uns allen gut tun, in eine Serie zu kommen. Das gäbe uns einen Schub für die Englische Woche”, sagte Jacobacci zum Auftakt der Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen Verl. Er fordert von seinem Team “mit der gleichen Mentalität, dem gleichen Drang gegen den Ball zu arbeiten, Schüsse und Flanken zu blocken wie in Halle”, um so Verl in Schwierigkeiten zu bringen.

Vrenezi ist fit – Fragezeichen bei Schröter

Laut Jacobacci sei Vrenezi fit für einen Einsatz gegen Verl: “Er ist bereit, auch für die volle Distanz”, sagte der Schweizer. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Schröter, der das Abschlusstraining zwar absolvieren konnte, allerdings noch ein wenig mit einer alten Blessur zu kämpfen hat. Für den wieder genesenen Steinhart käme ein Einsatz noch zu früh, ohnehin sei der Verteidiger am Donnerstag und Freitag krankheitsbedingt für das Training ausgefallen, berichtete Jacobacci.

Coach ist vom Team überzeugt

“Ich bin überzeugt, dass diese Mannschaft eine Zukunft hat, bin von meinen Spielern überzeugt. Ich arbeite gerne bei diesem Verein und genieße die Arbeit. […] Wir haben immer ein volles Stadion, ich komme aus der Schweiz, wo die Stadien nicht so voll sind”, erklärte Jacobacci weiter.

Fokus auf die Defensive

Auf Nachfrage von sechzger.de erklärte Jacobacci, dass er in der Trainingswoche den Fokus auf die Defensive gelegt habe. “Wir müssen sehr gut gegen den Ball arbeiten, denn sie sind mit Ball sehr gefährlich. Das haben sie letzte Saison unter Beweis gestellt”. Auf die Stärken und Schwächen des Gegners wollte er auf Rückfrage unseres Vertreters nicht näher eingehen, sondern ergänzte: “Ich denke an unser Team, daran was wir verbessern können. Natürlich haben wir den Gegner analysiert. Aber es ist wichtig, was wir auf den Platz bringen und wie wir den Gegner in Schwierigkeiten bringen können”.

Präzisere Anspiele auf Zwarts gefordert

Auf die kleine Torflaute von Zwarts angesprochen erklärte Jacobacci: “Wir müssen präziser werden im Aufbauspiel und müssen mit weniger Ballkontakten durch die Mitte kommen. Die Zone zwei müssen wir effektiver bespielen und ihn über die Seite mit Flanken füttern. Zwarts muss sich auch selbst ins Spiel bringen”.

Folgt der zweite Sieg in Folge?

In der Tat wäre es sehr wichtig, nachzulegen, wie in der Löwenrunde gefordert. Mit einem Dreier könnten sich die Löwen in die obere Tabellenhälfte schieben. Ob dies gelingt wird morgen das Match im Grünwalder Stadion zeigen, das ihr natürlich wie immer bei uns im Live-Ticker verfolgen könnt.