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Die Löwen am Wochenende: U17 und U19 in Bundesliga gefordert

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan III IV Dritte Vierte U19 U17 Löwinnen U15 U21

Die Schulferien neigen sich dem Ende entgegen und immer mehr Jugendmannschaften steigen wieder in den Spielbetrieb ein. Ein entsprechend voller Terminkalender erwartet die Löwen am Wochenende. So sind die U19 (beim Karlsruher SC) und die U17 (bei Eintracht Frankfurt) in der Bundesliga gefordert, während die Löwinnen ein Testspiel in Langengeisling absolvieren.

U17 und U19 in Bundesliga gefordert

Parallel müssen am Sonntag Vormittag die U19 und die U17 in der Bundesliga ran. Während das Team von Jonas Schittenhelm den Schwung aus dem Heimsieg gegen die SpVgg Unterhaching mitnehmen möchte, möchte die Elf von Felix Hirschnagl nach dem 0:1 gegen den 1. FC Nürnberg auf die Erfolgsspur zurückkehren.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 02.09.

20.00 Uhr: SG Olching/Gernlinden – Senioren A -:-

Samstag, 03.09.

13.00 Uhr: U12 – SpVgg SV Weiden U13 -:-
13.00 Uhr: SG Aschau/Weidenbach U13 – U11 -:-
14.00 Uhr: FC Langengeisling – Löwinnen -:-
14.00 Uhr: Profis – MSV Duisburg -:-
15.00 Uhr: TSV Schwaben Augsburg – U21 -:-
16.00 Uhr: Jahn Regensburg – U15 -:-
16.30 Uhr: 1. FC 1919 Viechtach U11 – U10 -:-

Sonntag, 04.09.

09.30 Uhr: U9 – RB Leipzig -:-
10.30 Uhr: U12 – 1. FC Passau U13 -:-
11.00 Uhr: Eintracht Frankfurt – U17 -:-
11.00 Uhr: Karlsruher SC – U19 -:-
13.00 Uhr: TSV Großbardorf U17 – U16 -:-

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – MSV Duisburg

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Winningers Wirtshaus Weisheiten 1860 Duisburg

In der letzten Saison deklassierten die Löwen mit einem überragenden Stefan Lex die Zebras auf deren Platz mit 6:0. Dass es diesmal etwas knapper zugehen dürfte, ist uns natürlich klar. Dennoch ist Bernd Winninger optimistisch, dass die drei Punkte auch diesmal an den TSV 1860 gehen. In seinen Wirtshaus Weisheiten stellt unser Taktikfuchs dar, wie das Team von Michael Köllner den MSV Duisburg knacken kann.

Winningers Wirtshaus Weisheiten gegen Duisburg

Auch diesmal präsentiert Euch Bernd Winninger ergänzend zu seine TAKTIKTAFEL wieder seine Wirtshaus Weisheiten und klärt Euch über Stärken, Schwächen, Spielsystem und Schlüsselspieler des Gegners der Löwen auf.

Wenn Ihr am Stammtisch, am Grünspitz, beim Trepperlwirt, im Giesinger Bräu, im Grünwalder Stadion oder auch nur auf der heimischen Couch mit Fachwissen glänzen wollt, dann zieht Euch die neun Minuten rein!

Köllner schwärmt in Löwenrunde von den Fans des TSV 1860

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Michael Köllner Löwenrunde 1860 Duisburg

Morgen wirds wieder ernst auf Giesings Höhen, wenn sich der TSV 1860 mit dem MSV Duisburg messen wird. Trainer Michael Köllner zeigte sich in der Löwenrunde voller Vorfreude auf das Duell des Spitzenreiters gegen die Zebras und sang ein Loblied auf die Fans der Löwen.

Lob für Fans des TSV 1860 von Köllner

Ohne Marius Willsch müssen die Löwen morgen im Grünwalder Stadion. Der zuletzt ohnehin verletzungsgeplagte Rechtsverteidiger plagt sich mit Adduktorenproblemen herum und muss diesmal aussetzen. Semi Belkahia und Phillipp Steinhart sind zwar wieder ins Training eingestiegen, stellen allerdings für morgen noch keine Option dar.

Anschließend blickte der Trainer zurück auf die Partie bei Viktoria Köln und zeigte sich begeistert von der Unterstützung der Löwenfans.

“Ich hab mir das Dresden-Spiel in Köln im Fernsehen angeschaut und war beeindruckt vom Fansupport von Dresden. Wenn man das am Fernsehen wahrgenommen hat, dass wir das noch toppen können, hätte ich nicht gedacht. Da waren 1200 oder 1400 Fans von Dresden da, bei uns waren es deutlich mehr. (…) Es war absolut gewaltig, was da in Köln abgelaufen ist. Wenn Du da rüber schaust – vor allem auch in dem Stadion – dann läufts Dir eiskalt den Rücken runter. Wenn Du siehst, wie viele Leute den Weg auf sich nehmen. (…) Das ist außergewöhnlich!”

Natürlich hofft Köllner, dass man den Spirit aus den letzten Spielen auch morgen auf den Platz bringen kann, um das Heimspiel gegen den MSV Duisburg erfolgreich zu gestalten.

MSV Duisburg mit “Top-Kader”

Der morgige Gegner MSV Duisburg ist seit fünf Spielen ungeschlagen. Entsprechend voll des Lobes über die Zebras ist der Coach.

“Das ist ein Mega-Start vom Duisburg, das muss man einfach auch anerkennen. Mit Caspar Jander fällt ein wichtiger Mann im Mittelfeld aus, (…) aber sie haben natürlich schon einen Top-Kader. Sie haben viel Geld investiert und durchaus namhafte Spieler an Bord geholt.”

Diesbezüglich müssen sich die Löwen aber sicher nicht vor dem Gegner verstecken. Zudem stellte Köllner klar, dass es auch bei einem hochwertigen Kader nicht nur darum gehe, die Spieler bei Laune zu halten, sondern dass es wichtig sei, jedem Akteur auch zu zeigen, dass er gebraucht werde.

Titelbild: Screenshot YouTube

TSV 1860 – MSV Duisburg, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Heimspiel unseres TSV 1860 München gegen den MSV Duisburg. Die Zebras, in den letzten beiden Jahren immer hinter den Erwartungen geblieben, sind in dieser Saison gut aus den Startlöchern gekommen und teilen sich mit Ingolstadt den sechsten Platz. Was erwartet die Löwen am Samstag?

TSV 1860 – MSV Duisburg: Duell zweier Gründungsmitglieder der Bundesliga. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Zebras diese Partie ebenso wie die bisherigen sechs im 4-2-3-1 beginnen. Trotz einiger Verletzungssorgen werden die Duisburger eine schlagkräftige, gereifte Truppe auf den Rasen des Sechzgerstadions schicken.

Thorsten Ziegner, seit Mai Trainer der Duisburger, hat dem Team seinen Stempel aufgedrückt, die Mannschaft wurde sinnvoll auf Schlüsselpositionen verstärkt. Nun zeigt Duisburg im 4-2-3-1 eine hohe Variabilität, die sich im Spiel in situationsabhängigen Verschiebungen vor allem in der Offensive zeigt.

Einer der wichtigsten Spieler und Garant für intelligente Spielzüge im Zentrum wird mit Caspar Jander allerdings fehlen. Das 19-jährige Talent, das die Box to Box Rolle beim MSV brillant ausgefüllt hat, zog sich einen Bänderriss zu und fällt auf unbestimmte Zeit aus.

Die wichtigsten statistischen Werte des MSV Duisburg

  • Ballbesitz: 47%
  • Passgenauigkeit: 77%
  • Defensive Zweikampfquote: 64%
  • Flankengenauigkeit: 36%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 9,8

Wie spielt der MSV Duisburg?

Bei Ballbesitz

Aus dem 4-2-3-1 wird bei Ballbesitz des MSV Duisburg je nachdem, wie sich die gegnerische Mannschaft beim Pressing verhält, zunächst entweder asymmetrisch über einen Außenverteidiger oder dynamisch über beide Außenverteidiger mit abkippendem Sechser verschoben. Wobei bei der dynamischen Verschiebung der Sechser nicht bis ganz nach hinten zwischen die Innenverteidiger abkippt, sondern eher wie ein Libero vor der Abwehr agiert. Somit bleibt er auch im Positionsspiel nach vorne als Offensivoption verfügbar.

Anstatt durch ein flaches 3-4-3, läuft der Ball somit bei den Duisburgern in der dynamischen Verschiebung durch eine 2-1-3-1-3 Staffelung. Damit hat das Duisburger Spiel viel Tiefe und kann in der Spitze mit vier offensiv eingestellten Spielern über die gesamte Breite des Spielfelds Gefahr erzeugen. Im letzten Drittel versucht Duisburg schlussendlich eine relativ breite Linie mit eingerückten ballfernen Spielern zu stellen, die Steilpässe oder Flanken verwerten sollen. Bei einer 2er-Restverteidigung stellt sich das dann als 2-3-1-4 dar.

Gefährlich wird der MSV unter anderem dann, wenn er in Umschaltsituationen ins schnelle, vertikale Spiel kommt. Die mit viel Risiko gespielten Pässe auf die schnellen Offensivkräfte sorgten bisher für viel Wirbel in den gegnerischen Abwehrreihen.

Ecken und Freistöße aus dem Halbfeld als Wunderwaffe. Von zehn Toren der Zebras sind vier bisher nach Standardsituationen entstanden. Drei dieser Treffer fielen nach einem Eckball. Auffällig bei Ecken: Obwohl sie immer ähnlich vor den gegnerischen Kasten getreten werden, herrscht eine erstaunliche Diversität bei den Abnehmern der Eckstöße im Zentrum.

Gegen den Ball

Gegen den Ball kann der MSV ebenfalls auf verschiedene Waffen zurückgreifen. Hohes direktes Anlaufen mit Fokus auf direkten Ballgewinn ist ebenso im Repertoire enthalten wie passives tiefes Verteidigen mit Fokus auf Ballgewinne durch abgefangene Bälle.

Duisburg ist auch in den direkten Duellen kein Kind von Traurigkeit. Mit den meisten geführten defensiven Zweikämpfen pro 90 Minuten in der Liga und der guten defensiven Zweikampfquote von 64% darf man davon ausgehen, dass es für Offensivspieler nicht angenehm ist, gegen die Zebras zu spielen. Viele Zweikämpfe gegen den Mann bringen auf der anderen Seite viele Fouls. Auch hier haben die Zebras mit Platz zwei in der Statistik einen Spitzenplatz inne.

Wie kann der TSV 1860 den MSV Duisburg knacken?

Ballkontrolle und Ballsicherheit in der gegnerischen Spielfeldhälfte wird in diesem Spiel vermutlich wichtig werden. Das bedeutet: Der Gewinn zweiter Bälle und konsequentes Nachrücken aller Mannschaftsteile in der Offensivbewegung sind essentiell. Kreative Positionswechsel der Offensivspieler im horizontalen Raum im letzten Drittel der Duisburger, um Verteidiger aus deren Positionen zu ziehen, sind die Hebel, um die Tür in die Duisburger Box aufzubekommen. Wenn dann noch die zu erwartende Präzision bei den Pässen in die Box vorherrscht, können wohl die meisten Angriffe der Sechzger mit Schüssen abgeschlossen werden.

Wenn der TSV 1860 es schafft, über eine breite Angriffslinie mit asymmetrischem Außenstürmer in einer variablen 2-3 oder 3-4 Staffelung ständig Druck auf das letzte Drittel auszuüben und aufrechtzuerhalten, wird Duisburg, als deren größtes Problem sich bisher die Zuordnung in der Defensive unter Druck gezeigt hat, früher oder später die Fehler machen, die dem TSV zum Torerfolg verhelfen.

Stärken und Schwächen des 4-2-3-1

Die Stärken

Gegen den Ball ist das 4-2-3-1 in der Zentrale und Richtung eigener Box sehr kompakt. Es gibt den Gegnern kaum Raum, um dort vernünftiges Passkombinationsspiel aufzuziehen. Auch gegen zwei oder drei Stürmer ist man durch die beiden defensiven Mittelfeldspieler gut abgesichert.

Nach Balleroberung kann das Spiel über die beiden Sechser relativ variabel gestaltet werden. Sowohl über die Flügel als auch über das Zentrum sind schnelle Angriffe möglich, wenn man die Lücken im Raum schnell erfasst und alle Offensivspieler ihre Laufwege situationsbedingt richtig anlegen. Oft schaltet sich einer der beiden Sechser auch aktiv – und nicht nur als Ballverteiler – in das Offensivspiel mit ein. Dadurch wird die Offensive als Ganzes schwerer auszurechnen.

Die Schwächen

Gegen den Ball ist ein Gegner, der gern über die Flügel angreift, schwer zu kontrollieren, da die Wege, um einen Spieler zu doppeln, relativ weit sind und die Doppelung vom Angreifer oft schon erkannt wird, wenn sich der doppelnde Gegner aus seiner taktischen Grundposition löst. Das führt bei guter Spielübersicht und genauem Passspiel zu viel Raum für die angreifende Mannschaft.

Die Mittelfeldspieler auf den Außenpositionen müssen außerdem ein extrem hohes Laufpensum bewältigen, wenn sie die gegnerischen Flügel unter Kontrolle halten wollen. Im Spiel nach vorn ist vor allem das Fehlen eines zweiten Stürmers ein großes Manko, da sich dadurch für den Spieler in der Sturmzentrale nur wenig Raum zur Entfaltung seiner Fähigkeiten bietet. Deshalb sind torgefährliche Mittelfeldspieler, die mit aufrücken, zwingend erforderlich, um im 4-2-3-1 erfolgreich zu sein.

Die Schlüsselspieler

Abwehr

Vincent Müller (#1) im Tor. Wer gedacht hat, mit dem Weggang von Weinkauf würde das Toreschießen gegen den MSV Duisburg nun leichter, sieht sich getäuscht. Vincent Müller, Neuzugang vom niederländischen Club PSV Eindhoven, überzeugt bisher auf ganzer Linie. Dass die Reflexe bei jungen Torhütern meist schon gut ausgebildet sind, ist ja hinlänglich bekannt. Der 22-jährige Müller ist auch bei den Fähigkeiten, die theoretisch mehr Erfahrung bedürfen als er vorweisen kann, schon sehr weit. Vor allem was Strafraumbeherrschung betrifft, aber auch im eins gegen eins, hat sich Müller schon sehr stark und mit gutem Timing für die richtige Aktion bewiesen. Nicht zu vergessen: Der Keeper hat sich beim Auswärtssieg in Meppen sogar in die Totschützenliste eingetragen!

Sebastian Mai (#28) ist der nächste Neuzugang, der sofort das Prädikat “Schlüsselspieler” bekommt. Mai ist ein beinharter Innenverteidiger mit allen Attributen, die auf dieser Position nötig sind. Herausragende Kopfballstärke, top Zweikampfverhalten, gutes Stellungsspiel und kluge Spieleröffnung im Positionsspiel zeichnen Mai aus.

Mittelfeld

Caspar Jander in der Box to Box Rolle wird dem MSV sicherlich fehlen. Marlon Frey (#37) sollte diese Rolle problemlos übernehmen können. Ob er sie auch so ideenreich wie Jander ausfüllt, wage ich jedoch zu bezweifeln. Und auch sein Nebenmann Marvin Bakalorz (#6) wird nicht plötzlich zum Technikwunder aufblühen. Damit bleibt die Rolle des offensiven Schlüsselspielers im Mittelfeld bei Moritz Stoppelkamp (#10). Fast jeder Angriff der Duisburger läuft in irgendeiner Phase über Stoppelkamp. Es ist der dominanteste Spieler der Zebras. Hat man ihn unter Kontrolle, ist Duisburg ein wenig der offensive Zahn gezogen.

Sturm

Aziz Bouhaddouz (#11) oder Benjamin Girth (#31) – wer wird den Mittelstürmer der Zebras gegen die Löwen geben? Meiner Meinung nach könnten wir den ersten Startelfeinsatz von Girth sehen. Er ist erst seit 24.08. beim MSV. Bouhaddouz hat mit nur einem Tor in sechs Spielen etwas Ladehemmung bewiesen, Girth hingegen hat bei seinem ersten Jokereinsatz direkt sein erstes Tor für den MSV erzielt. Girth ist mit 32 Toren in 75 Drittligaspielen fast in jedem zweiten Spiel erfolgreich. Er wäre meine Wahl, falls er die nötige Fitness für mindestens 60 Minuten hat.

Fazit

Es wird ein harter Brocken am Samstag im Sechzgerstadion für den TSV 1860 München, wenn der MSV Duisburg seine Aufwartung macht. Die Zebras sind die gefährlichste Mannschaft, was Standardsituationen betrifft und zudem ein Team, das gern über Zweikämpfe direkt den Ball gewinnt.

Den Ball und den Gegner laufen lassen ist ein Rezept, das es verhindert, dass der Gegner in die Zweikämpfe hineinkommt. Wenn es klappt, auf breiter Linie variabel zu bleiben und mit schnellem Kombinationsspiel die Duisburger Defensive zu Fehlern gezwungen werden kann, wäre das die halbe Miete, um die Punkte in Giesing zu behalten.

Gegen den Ball darf man gegen Duisburg, so wie sich die Zebras diese Saison präsentieren, vor allem eines nicht tun: unnötige Standards für den Gegner produzieren. Aber auch in Umschaltmomenten muss das Gegenpressing sofort und aggressiv erfolgen. Kommt Duisburg gut ins schnelle vertikale Spiel, kann man den MSV schwer mit fairen Mitteln stoppen.

Auch wenn sich der MSV Duisburg in einer starken Phase befindet, so muss doch die Devise sein: Im Sechzgerstadion regiert nur eine Mannschaft und das ist die des TSV 1860 München.

Wenn alle Spieler der Sechzger ihr Leistungsvermögen zu 100% abrufen, werden die Punkte in Giesing bleiben.

So könnte der MSV Duisburg gegen den TSV 1860 beginnen

Datenquelle: Wyscout

TSV 1860 – MSV Duisburg: Ergebnistipp Dennis Erdmann

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Dennis Erdmann 1860

An den MSV Duisburg hat Dennis Erdmann aus seiner Zeit beim TSV 1860 eher gemischte Erinnerungen. Besonders im Gedächtnis blieb sein Platzverweis bei der 0:1-Niederlage der Löwen bei den Zebras im März 2021. Diesmal sieht der Verteidiger, der aktuell bei den Colorado Springs Switchbacks in den USA unter Vertrag steht, seinen Ex-Klub jedoch als Favorit.

Erdmann tippt auf Sieg des TSV 1860 gegen Duisburg

Den starken Saisonstart der Löwen hat der Earthman trotz der räumlichen Distanz natürlich mitverfolgt. Entsprechend optimistisch fällt sein Tipp für das Duell mit dem MSV Duisburg aus.

“3:1 für unsere Löwen!”

Damit würde der TSV 1860 auf jeden Fall auch als Spitzenreiter zur SV Elversberg reisen.

Neustart in Colorado Springs

Der gebürtige Frechener Dennis Erdmann ist ein echter Spätstarter im Profibereich. Erst mit 22 Jahren wechselte er zum FC Schalke 04 II und von dort im Jahr 2014 zu Dynamo Dresden. Über die Stationen Hansa Rostock und 1. FC Magdeburg landete Erdmann im Sommer 2019 beim TSV 1860. In seinen beiden Spielzeiten bei den Löwen verpasste er zwar den Aufstieg, fühlte sich jedoch rundum wohl und nahm viel Positives mit, wie er uns im sechzger.de-Interview mitteilte.

Nachdem sein Vertrag ausgelaufen war, wechselte der Earthman vor Beginn der letzten Spielzeit zum 1. FC Saarbrücken. Seine Zeit dort stand nicht zuletzt aufgrund der gegen ihn erhobenen Rassismus-Vorwürfe unter keinem guten Stern. Anfang Januar 2022 löste er seinen Vertrag im Saarland auf, wechselte zum US-Zweitligisten Colorado Springs Switchbacks FC und erfüllte sich damit eine lange gehegten Wunsch. Seinem Image als Raubein wurde der Innenverteidiger auch in den Staaten gerecht: In seinen ersten 17 Pflichtspiel-Einsätzen sammelte Erdmann neun gelbe Karten.

Jesper Verlaat im Interview: “Man merkt, dass der Verein lebt.”

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Jesper Verlaat TSV 1860

Als “Königstransfer” wurde Jesper Verlaat bei seiner Verpflichtung bezeichnet und hielt dem Druck bisher auf beeindruckende Art und Weise stand. Neben solider Abwehrarbeit glänzte der Niederländer auch als zweifacher Torschütze. Im Interview mit der AZ äußert sich Verlaat unter anderem über seine ungewohnte Stürmerrolle, seine Vorfreude auf die Wiesn und das Standing der Löwen in der Stadt München.

Jesper Verlaat im Interview

Ob man sie nun mag oder nicht, aber die Fans von Verlaats Ex-Verein Waldhof Mannheim strahlen ja durchaus Präsenz aus, zumal sie in ihrer Stadt den mit Abstand größten Verein unterstützen. Dennoch kein Vergleich zu dem, was die Löwenfans in München veranstalten, wie Neuzugang Jesper Verlaat im Interview klarstellt.

“Von Anfang an ist mir die Präsenz im Alltag extrem aufgefallen. Man sieht die Fans viel öfter, etwa bei Trainingseinheiten, an einem Dienstagmorgen oder am Donnerstagnachmittag. Wenn wir trainieren: Das Löwenstüberl ist immer voll. Man merkt, dass der Verein lebt. Das ist schon cool.”

Vorfreude aufs Wiesn-Debüt

Auch auf dem bevorstehenden Oktoberfest wird der Anhang der Löwen sicherlich zahlreich vertreten sein. Auch Verlaat freut sich auf sein Wiesn-Debüt:

“Ich war noch nie auf dem Oktoberfest, aber ich habe viele Geschichten gehört. Etwa, dass es einen Flohzirkus gibt. Ich dachte, die Jungs wollen mich veralbern! Ich habe es gegoogelt: Das gibt’s wirklich. Oder, dass man mit der Schürze vom Dirndl zeigt, ob man Single oder vergeben ist. Sie haben erzählt, wer als Erster reagiert, wenn unter dem Tisch ans Schienbein getreten wird, muss ein Bier kaufen. Ich weiß nicht, ob alles stimmt! Sie wollen mich manchmal auf den Arm nehmen. Aber diese Kultur, deftiges Essen, Brezn, Hendl – das ist einzigartig.”

Wir wünschen viel Spaß!

“Wer spielt nicht gern Stürmer?”

Apropos Spaß: Den machen die Löwen in der bisherigen Saison auf jeden Fall und Jesper Verlaat geht voran. Hinten hält er den Laden größtenteils dicht und vorne erzielte er bereits zwei wichtige Treffer für den TSV 1860. Am vergangenen Spieltag beorderte Trainer Michael Köllner gar in den Sturm. Ein Modell für die Zukunft?

“Meine Hauptaufgabe ist es, hinten die Null zu halten. Wir haben in den letzten beiden Spielen zwei Tore kassiert. Wenn es das Trainerteam wieder so machen will, bin ich der Letzte, der sagt, ich mache es nicht. Wer spielt nicht gern Stürmer und schießt Tore?”

Wollen wir hoffen, dass es morgen (und in Zukunft) gar nicht notwendig ist, Verlaat als Brecher vorne reinzustellen, um noch einen Punkt zu retten…

Bild: CR Fotos

Sechzig um Sieben: Talk, Faninfos und PK vor Duell mit Duisburg

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Neben Nachrichten von zwei Ex-Löwen und dem Ende des Transferfensters spielt vor allem die morgige Partie gegen den MSV Duisburg bei Sechzig um Sieben eine Rolle. sechzger.de befindet sich mitten in der Vorberichterstattung rund um das Spiel und auch heute folgen weitere Artikel zum Duell mit den Zebras. Zum Start in den Tag gibt es nun allerdings zunächst einmal eine Übersicht über die Meldungen von gestern.

sechzger.de Talk Folge 70

Christian ist zurück aus dem Sommerurlaub und moderiert daher in Folge 70 des sechzger.de Talks. Gemeinsam mit Bernd, Manne und Thomas spricht er unter anderem über das Unentschieden in Köln sowie das bevorstehende Duell mit dem MSV Duisburg. Aber auch die Urlaubszeit hinterlässt Spuren in der neuesten Ausgabe. So berichten zwei Teilnehmer vom Fußball aus dem Ausland und wie es ist, den TSV 1860 im Urlaub zu verfolgen. Jetzt reinhören!

Ein Blick zurück auf Johann Ngounou Djayo

Im Juni entschied er sich für einen Wechsel zu Wacker Burghausen in die Regionalliga Bayern. Die Alternative wäre die Bayernliga Süd mit dem TSV 1860 München II gewesen. Die Statistik zumindest gibt Johann Ngounou Djayo recht, er kommt in Burghausen oft zum Einsatz. Ziel also erreicht, schließlich wollte der 21-Jährige vor allem Fußball spielen. sechzger.de blickt noch einmal kurz zurück auf den ehemaligen Löwen.

Kartenverkauf für das Spiel gegen Erzgebirge Aue

Heute können Mitglieder des TSV 1860 ab 14 Uhr Karten für das Heimspiel gegen Erzgebirge Aue erwerben. Erhältlich sind dabei sowohl die Haupttribüne und Stehhalle als auch die Westkurve. Maximal vier Karten können dabei von einem Mitglied gekauft werden. Sollte es noch Tickets bis zum 13.September geben, startet dann ein freier Verkauf.

Faninformationen TSV 1860 München – MSV Duisburg

Zunächst aber ist erst einmal der MSV Duisburg in Giesing zu Gast. Am Samstag ist ab 14 Uhr (sechzger.de Liveticker) Anstoß im Grünwalder Stadion. Alle Hinweise für die Löwenfans hat der TSV 1860 München gestern veröffentlicht.

Einschätzungen aus Duisburg

Heute erscheint erneut die beliebte Taktiktafel von Bernd Winninger. Auch in einem Duisburger Forum gibt es einen ähnlich talentierten Taktikfuchs, der darüber hinaus zu jeder Partie der Zebras eine aufwändige Grafik vorbereitet. User Pawel zeigt sich dabei wirklich begeistert von den Löwen und zeigt auf, wieso der TSV 1860 zurecht an der Tabellenspitze steht.

Pressekonferenz des MSV Duisburg

Heute findet die Löwenrunde statt, bereits gestern hat sich Gäste-Trainer Torsten Ziegner zu der Partie am morgigen Samstag geäußert. In rund 14 Minuten nahm er Stellung zu den Fragen der anwesenden Journalisten. Mehrere hundert Duisburger werden ihren Verein aus dem Gästeblock heraus unterstützen und die Marschroute ist für Ziegner klar. Auch wenn die Löwen super in die neue Spielzeit gestartet sind – chancenlos ergeben werden sich die Zebras nicht. Ganz im Gegenteil – auch in München will der MSV auf Sieg spielen.

Ex-Löwe Weigl kehrt nach Deutschland zurück

Nicht nur in der 3.Liga schloss das Transferfenster am gestrigen Donnerstag, auch die beiden Profiligen darüber haben die letzten Wechsel getätigt. Unter anderem gab Borussia Mönchengladbach die Verpflichtung von Ex-Löwe Julian Weigl bekannt. Er kommt auf Leihbasis vom portugiesischen Erstligisten Benfica Lissabon. Dort hatte er zuletzt unter dem neuen Trainer nur noch wenig Einsatzzeiten bekommen.

News aus der 3.Liga

Das Ende der Transferperiode

Vergleichsweise ruhig lief gestern der letzte Tag der Sommer-Transferperiode über die Bühne. Insgesamt acht Wechsel wurden in der 3.Liga noch verzeichnet. liga3-online hat alle in einer Übersicht zusammengefasst. Unter anderem hat Viktoria Köln sein Talent Youssef Amyn abgeben müssen. Abgesehen von vertragslosen Spielern sind nun keine Verpflichtungen mehr möglich.

Der TSV 1860 München hat sich im Übrigen dazu entschieden, nicht noch einmal auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Die Mannschaft gibt dazu momentan allerdings auch nicht den geringsten Anlass. Das Gerücht um Ex-Löwe Merveille Biankadi hat sich zudem zerschlagen. Der Ex-Löwe wechselt nicht zu Erzgebirge Aue.

 

Zebra-Coach Ziegner: “Wollen mehr als konkurrenzfähig sein”

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700 Fans reisen mit nach München

Zum Auftakt der Pressekonferenz des nächsten Löwengegners MSV Duisburg, der am Samstag um 14 Uhr (im sechzger.de-Liveticker) seine Visitenkarte an der Grünwalder Straße abgeben wird, gab der Duisburger Pressesprecher bekannt, dass 700 Anhänger der Zebras den Weg nach München antreten werden. Die Mannschaft um Kapitän Moritz Stoppelkamp wird den Weg in die bayerische Landeshauptstadt schon am Freitag übrigens mit dem Flugzeug zurücklegen. Dies berichtete MSV-Trainer Ziegner ebenfalls in der Veranstaltung.

Selbstbewusster Ziegner

Der lange Jahre im Osten der Republik tätige Trainer (2012-2020 in Zwickau und Halle), der seit 4. Mai diesen Jahres die Zebras betreut, antwortete auf die Frage, mit welcher Einstellung man die Reise nach München antrete:

Wir sehen das schon auch, dass Sechzig die ersten fünf Spiele gewonnen hat (…) und dass sie rein nominell schon eine starke Mannschaft sind. 1860 hat sich vor der Saison auf die Fahnen geschrieben, dass sie aufsteigen wollen und dementsprechend sehen eben der Kader und die Ambitionen von denen aus. Dennoch bleibt’s ein Fußballspiel. Wir haben das am letzten Montag am eigenen Leib erfahren gegen einen Aufsteiger, der bis dato ein Spiel gewonnen hatte und der mit Sicherheit nicht so schlecht ist, wie sie bewertet wurden. Genauso glaube ich, dass diese Liga so ausgeglichen ist, dass an einem Spieltag immer möglich ist, dass jeder gegen jeden gewinnt. Wir bereiten uns so vor, dass wir mehr als konkurrenzfähig sind. Es ist eine weite Anreise, die weiteste Auswärtsfahrt in dieser Saison. Und wir reisen so an, als wenn wir das Spiel gewinnen. Genauso bereiten wir uns vor. Genauso werden wir auch ins Spiel reingehen.

In gut 14 Minuten alles erledigt

Keine Viertelstunde dauerte übrigens die heutige Fragerunde an der Wedau, dann waren alle Themen, die die Berichterstatter rund um das Gründungsmitglied der Bundesliga auf dem Herzen hatten, abgearbeitet. Diese Kürze könnte allerdings damit zu tun haben, dass  Torsten Ziegner grundsätzlich nicht zu besonders ausschweifenden Ausführungen neigt. Insgesamt wirkt das Verhältnis zwischen Presse und Trainer in Duisburg (noch) relativ distanziert.

Seinen letzten persönlichen Auftritt auf Giesings Höhen dürfte Ziegner übrigens in wenig guter Erinnerung haben: Am 24. Juli 2021 unterlag er in seinem ersten Pflichtspiel an der Seitenlinie von Zweitligaabsteiger Würzburger Kickers mit 0:1 – gut zwei Monate später war sein Engagement in Unterfranken schon wieder beendet. Der weitere Weg der Kickers ist bekannt. Der MSV Duisburg hingegen sollte – nach zwei Horror-Spielzeiten – mit dem Abstieg heuer nichts zu tun haben.

 

TSV 1860 – Erzgebirge Aue: Tickets ab Freitag (14 Uhr) verfügbar

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Grünwalder Stadion TSV 1860 Tickets Sechzgerstadion Freunde des Sechzger Stadions ÖPNV

Flutlicht auf Giesings Höhen – gibts was Geileres? Am 16.09. ist es wieder so weit, wenn die Löwen die Violetten aus Sachsen empfangen. Tickets für das Heimspiel des TSV 1860 gegen Erzgebirge Aue sind ab Freitag (14 Uhr) erhältlich.

TSV 1860 – Erzgebirge Aue: Tickets ab Freitag verfügbar

Nähere Infos verrät die Homepage der Löwen:

Der Ticketvorverkauf für Mitglieder startet am Freitag, 2. September 2022, um 14 Uhr. Die Tickets sind im Kartenvorverkauf an der Grünwalder Straße 114, über die Tickethotline unter 01805/60 1860 und online unter www.tsv1860-ticketing.de erhältlich. Pro Mitglied können 4 Tickets gebucht werden.

Zum Verkaufsstart sind Tickets in der Westkurve (Block F1 & J), in der Stehhalle und für die Haupttribüne (Block A & D) verfügbar.

Sollte nach der Verkaufsphase noch ein Restkontingent an Karten verfügbar sein, beginnt am 13. September 2022 um 14 Uhr der freie Verkauf. Hierzu würden wir euch noch einmal rechtzeitig informieren. Auch im freien Verkauf kann jeder Fan bis zu 4 Karten erwerben.

sechzger.de Talk Folge 70: Viktoria Köln, Berichte aus Spanien und Mexico, Duisburg

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Mal wieder vier Protagonisten finden sich zum sechzger.de-Talk Nummer 70 zusammen. Aber nur zwei von ihnen sind – was die Lage bei den Löwen angeht – so richtig “up to date”. Moderator Christian, der nach drei Folgen Abwesenheit wieder auf seinen Platz zurückkehrt, sowie Thomas haben die letzten Partien des TSV 1860 gar nicht live im Stadion gesehen. Zu berichten haben sie dennoch einiges. Auch Allesfahrer Manne schaut mal wieder im Talk vorbei. Komplettiert wird die Runde – obligatorisch möchte man sagen – von Bernd, der TAKTIKTAFEL.

Das 1:1 bei Viktoria Köln

Es war bereits der vierte Auftritt einer Löwenmannschaft im Sportpark Höhenberg seit dem Aufstieg der Viktoria in die 3. Liga 2019. Aber erstmalig waren zur Partie ganz regulär Zuschauer entsprechend der Stadionkapazität zugelassen. Da Manne nicht zum ersten Mal dort aufschlug, zieht er in seinem Resumee auch einen Vergleich zum Drumherum bei vorangegangene Duellen vor Ort. Auch Bernd fand sich am Samstag am Rhein ein und hat die eine oder andere interessante sportliche Beobachtung gemacht, die er im Talk mit uns teilt.

Die Löwen aus der Ferne verfolgen – nicht immer ganz einfach

Christian und Thomas waren hingegen beide diesmal nicht in Köln, verfolgten die Punkteteilung aber aus ihren jeweiligen Urlaubsdomizilen – oder versuchten das zumindest. Und während letzterer eine lustige Anekdote rund um den Namen Jesper Verlaat von einem spanischen Strand zu bieten hat, musste sich Christian schon frühmorgens um 7 Uhr über MAGENTA ärgern.

Exkurs: Groundhopping in Spanien und Mexico

Da bei sechzger.de ja gerne auch einmal ein Blick über den Löwenkosmos hinaus geworfen wird, berichten unsere beiden Urlauber dann auch direkt von spezifischen Fußballerlebnissen, die sie in der Fremde gemacht haben. Während Thomas es nicht über die zweite spanische Liga hinaus geschafft hat und dennoch durchaus angetan von der Stimmung in mindestens einem der besuchten Stadien war, konnte Christian den mexikanischen Länderpunkt machen und dabei ein altes, sporthistorisch besetztes Stadion besuchen.

Die Zebras kommen: Ausblick auf 1860-Duisburg

In der Schlussphase dieser Sendung wagen die Teilnehmer einen Ausblick auf die nächste Aufgabe für den TSV 1860. Die Frage, ob das Spiel gegen die Zebras vielleicht die bislang schwierigste Aufgabe dieser Saison ist, wird in den Raum gestellt. Dass die Löwen in der noch jungen Saison schon einige Ausfälle zu beklagen haben und darüber kein bisschen jammern, kann positiv hervorgehoben werden. Ebenso wie die Tatsache, dass alle vier Talkgäste sich am Samstag Nachmittag auf Giesings Höhen einfinden werden. Beste Voraussetzungen für den nächsten Dreier, oder?

Der sechzger.de Talk Nummer 70 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.