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Sechzig um Sieben: Staude fällt mit Herzmuskelentzündung aus

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Herzmuskelentzündung bei Keanu Staude

Die Löwen müssen für längere Zeit auf den Vorlagengeber zum entscheidenden 1:0 gegen Viktoria Köln am vergangenen Sonntag verzichten: Keanu Staude fühlte sich nach dem Sieg in Nordrhein Westfalen nicht wohl . Bei umfangreichen Untersuchungen inklusive einer Überprüfung der Blutwerte wurde bei Staude eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Der 25-Jährige wird ca. 4 Wochen und somit für 7 Spiele ausfallen. Gute Besserung, Keanu!

Löwen bereiten sich auf Braunschweig vor

Während am Vormittag nach exklusiven Sechzger.de-Informationen nur das Torwarttraining stattfand (die Mannschaft war wohl im Kraftraum oder bei der Videoanalyse), wurden am Nachmittag Passstafetten einstudiert, auf die ein Trainingsspiel folgte. Daniel Wein wurde beim Training nicht gesichtet.

Sechzig formstärkste bayerische Mannschaft im Januar

Unsere Löwen kamen ohne Punktverlust durch den Januar und sind somit die formstärkste bayerische Mannschaft. Die Löwen teilen sich den Platz an der Sonne mit dem BVB, Werder Bremen, den roten Teufeln und den Schwänen aus Zwickau, die ebenfalls ohne Punktverlust durch den Januar kamen. So sieht die “Deutschlandkarte” dann aus mit den höchsten Punkteschnitten der Vereine in ihrem jeweiligen Bundesland:

Sechzig formstärkste bayerische Mannschaft im Januar 2022
Sechzig formstärkste bayerische Mannschaft im Januar 2022

Grafik: Die falsche 9

Auswärtsspiel bei Türkgücü auf der Kippe?

Nach der Insolvenz bei den Neuperlachern ist derzeit fraglich, ob die Partie gegen Türkgücü München stattfinden wird. Derzeit scheint nur der Spielbetrieb für die nächsten beiden Spiele gesichert. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Fan-Infos zum Heimspiel gegen Braunschweig

Nachdem am Sonntag endlich wieder Fans ins Grünwalder Stadion dürfen, haben wir für euch wieder die wichtigsten Informationen zum Stadionbesuch zusammengefasst. Klar ist: es gilt 2G+, man muss also zweifach geimpft (1x mit Johnson & Johnson) bzw. genesen sein sowie einen offiziellen negativen Schnelltest vorweisen oder geboostert sein. Hier geht es zu allen Infos rund um Zuschauerzahl, Stehplätze und Bier.

 

 

Faninfos zum Heimspiel des TSV 1860 gegen Eintracht Braunschweig

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Westkurve Grünwalder Stadion mit Graffiti TSV

Der TSV 1860 München empfängt am Sonntag Eintracht Braunschweig im Grünwalder Stadion. Da wieder Fans auf den Rängen erlaubt sind, haben die Löwen vorab die gewohnten Faninfos veröffentlicht.

Stehplatzverbot im Sechzgerstadion, nur alkoholfreies Bier

Die Zulassung von Zuschauern ist erneut an strenge Vorgaben geknüpft. So herrscht im gesamten Stadionbereich eine FFP2-Maskenpflicht und Besucher müssen einen 2G+ Nachweis bei sich führen. Das heißt:

  • Der Zuschauer muss entweder geimpft (mind. 15 Tage nach der Zweitimpfung) oder genesen (“Genesen-Status” in Kombination mit einer Impfung) sein.
  • Desweiteren ist zusätzlich ein negatives Testergebnis (Schnelltest: maximal 24h, PCR-Test: maximal 48h vor Spielende) oder ein Booster (dreifache Impfung bzw. doppelte Impfung und “Genesen-Status”) notwendig.

Wie gewohnt stehen zur Kontrolle im gesamten Bereich rund um das Stadion Stewards bereit, die nach erfolgter Kontrolle ein Bändchen ausgeben. Bereits ab 11:00 Uhr ist die 2G+ Kontrolle möglich.

Faninfos vom TSV 1860: keine Tageskasse gegen Braunschweig

Ist dieser Schritt geschafft, steht einem Besuch im Sechzgerstadion nichts mehr im Wege. Eine Tageskasse wird es vor Ort allerdings nicht mehr geben, denn die Partie ist bereits ausverkauft. Im Stadion wird kein alkoholhaltiges Bier ausgeschenkt, die Verkaufsstände haben allerdings natürlich trotzdem geöffnet.

Aufgrund einer behördlichen Anordnung ist das Stehen in der West- und Ostkurve verboten. Die Löwen bitten um die Mitnahme eines Sitzkissens, um diese Auflage zu erfüllen. Alle Faninfos mit allen wichtigen Details auf einen Blick gibt es auf der Homepage des TSV 1860.

Herzmuskelentzündung: TSV 1860 wochenlang ohne Keanu Staude

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Viktoria Köln TSV 1860 20220130 Keanu Staude

Der TSV 1860 München muss vorerst auf Keanu Staude verzichten, beim Mittelfeldspieler wurde eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert.

Zwangspause für Staude nach Herzmuskelentzündung

Nach seinem Startelfauftritt und der Vorlage zum Siegtreffer durch Marcel Bär in Köln muss der TSV 1860 mindestens einen Monat ohne Keanu Staude auskommen. Der 25-Jährige klagte über Unwohlsein nach dem letzten Spiel. Bei umfangreichen Untersuchungen inklusive einer Überprüfung der Blutwerte wurde bei Staude eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Dementsprechend wird er “mindestens vier Wochen keinen Leistungssport betreiben können” wie der TSV 1860 am heutigen Donnerstag bekannt gab.

Nicht nur am Spiel-, sondern auch am Trainingsbetrieb wird Staude vorerst nicht mehr teilnehmen, bis die Ärzte wieder grünes Licht erteilen. Auch Daniel Wein und Fabian Greilinger (muskuläre Probleme) konnten heute nicht am Mannschaftstraining teilnehmen.

Mindestens sieben Spiele Pause

Bei Viktoria Köln ersetzte der ehemalige Würzburger den gelbgesperrten Richard Neudecker und absolvierte eine gute Partie. Die Vorlage auf Marcel Bär war sein zweiter Scorerpunkt in der laufenden Drittliga-Saison. Nach 75 Minuten verließ Staude den Platz und ebnete damit den Weg für das Debüt von Junglöwe Leandro Morgalla.

Der 25-Jährige fällt mindestens bei den Heimpielen gegen Eintracht Braunschweig, den Halleschen FC, den 1.FC Kaiserslautern, den SC Verl sowie bei den Auswärtsspielen in Meppen, bei Türkgücü und in Zwickau aus.

Bild:CR-Fotos.de

Insolvenz: Findet Türkgücü gegen 1860 noch statt?

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Türkgücü Kivran
Hasan Kivran - Präsident von Türkgücü München

Am 16.02. soll der TSV 1860 im Olympiastadion bei Türkgücü München antreten. Ob es wirklich dazu kommen wird, steht nach der Stellung eines Insolvenzantrags des Kivran-Clubs in den Sternen. Aktuell scheint der Spielbetrieb nur für die nächsten beiden Partien gesichert.

Findet Türkgücü gegen 1860 noch statt?

Türkgücü hat dem DFB zugesichert, dass die Partie beim VfL Osnabrück am Samstag sowie das Nachholspiel in Halle kommenden Dienstag auf jeden Fall stattfinden können. Wie es danach weitergeht, sei jedoch offen. Man darf gespannt sein, zu welchem Ergebnis Insolvenzverwalter Dr. Max Liebig nach Sichtung aller Unterlagen gelangt…

 

Sechzig um sieben: Es herrscht wieder Normalität an der Grünwalder Straße

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Nach der sehr aufreibenden letzten Woche mit dem Corona-Ausbruch beim TSV 1860 München, die immerhin mit dem Auswärtssieg bei Viktoria Köln ein versöhnliches Ende fand, kehrt nun wieder Normalität an der Grünwalder Straße ein.

Rege Trainingsteilnahme

Mittlerweile sind wieder alle Spieler aus der Quarantäne entlassen und Michi Köllner kann bis auf die “wirklich” verletzten Wein und Willsch auf den vollen Kader zurückgreifen. Damit herrschte endültig wieder Normalität im Trainingsbetrieb an der Grünwalder Straße.  Lex, Deichmann und Salger waren die Letzten, die zurückkehrten. Sie absolvierten gestern bereits ihr zweites Training. Trainer Köllner steht nun vor der wenig beneidenswerten Aufgabe, die Stammkräfte wieder in die Mannschaft einzubauen und einigen Spielern, die in Köln eine gute Leistung gezeigt haben, den Platz auf der Bank wieder schmackhaft zu machen. Beobachter berichten, dass gestern Kleinfeldspiele und Schussübungen durchgeführt wurden.

Braunschweig ausverkauft

Sicher noch reger als aktuell möglich würden gerne die Löwenfans am nächsten Heimspiel (Sonntag 13:00h, live bei sechzger.de) im Sechzgerstadion vertreten sein. Immerhin 3.750 Zuschauer sind am Sonntag gegen Braunschweig erlaubt, die Tickets sind mittlerweile vergriffen und das Sechzgerstadion “ausverkauft”. Hier dauert es wohl noch etwas, bis man wieder von Normalität an der Grünwalder Straße sprechen kann.

Bundeseinheitliche Zuschauerregelungen?

Nächster Versuch, den Flickenteppich an verschiedenen Regelungen zur Zuschauerzulassungen, deutschlandweit zu harmonisieren. Die Chefs der Staats- und Senatskanzleien einigten sich auf bundesweit einheitliche Regeln bei der Auslastung der Stadien. Demnach sind bei einer maximalen Auslastung von 50 % bis zu 10.000 Zuschauer erlaubt. Für den TSV 1860 München bedeutet das, dass ab dem Spiel gegen Halle wieder 7.500 Fans im Sechzgerstadion zugelassen sind.

Tickets für das Auswärtsspiel bei Viktoria Berlin im Verkauf

Um das zweite Auswärtspiele bei einer Viktoria in dieser Saison zu sehen, müssen die Löwenfans keine Lausbubentricks anwenden. Die Berliner Viktoria bietet seit gestern Tickets für den Auswärtsblock in ihren Ticketshop an. Über den TSV 1860 München kann man keine Tickets beziehen. Wahrscheinlich wird die 2G-Regel gelten. Die sechzger.de Redaktion hat sich übrigens größtenteils schon mit Tickets eingedeckt und diverse Chatgruppen liefen gestern heiß, um die Reise in die Hauptstadt zu organisieren. Es ist also davon auszugehen, dass zahlreiche reisefreudige Fans die Löwen nach Berlin begleiten werden. Unterdessen siegte die Viktoria im Berliner Landespokal 6:0 beim TSV Rudow.

News aus der dritten Liga

Nachholspiel Duisburg – Osnabrück 3:6

Ihr habt Euch nicht verlesen! Der VfL Osnabrück gewann das Nachholspiel beim MSV Duisburg tatsächlich mit 3:6. Nicht gerade das Wunschergebnis für die Löwen, denn Osnabrück kommt durch den Auswärtssieg nun auf 40 Punkte und klettert auf Platz 4 der Tabelle. Im Laufe des Tages hatten die Zebras bekannt gegeben, die drei Nachwuchsspieler Hettwer, Braune und Jander mit Profiverträgen bis 2024 ausgestattet zu haben.

Olaf Janßen verlängert bei Viktoria Köln

Trotz der Niederlage gegen unsere Löwen wurde der Vertrag mit dem Viktoria-Trainer verlängert. Angaben über die Zeitraum machten die Höhenberger dabei nicht.

Update zur Insolvenz bei Türkgücü

Eigentlich gibt es nichts zu vermelden, da aus Neuperlach nichts Offizielles bekannt gegeben wurde. Transfers fanden bisher keine statt und nach Ende der Transferperiode können die Spieler in Deutschland nun diese Saison nicht mehr eingesetzt werden. Bei fupa.net geht Insovenz-Experte Patric Naumann davon aus, dass der Spielbetrieb der Neuperlacher spätestens zum 01. April eingestellt wird.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert, was sich im weiß-blauen Kosmos so tut. Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahrt Ihr natürlich bei uns.

3. Liga am Mittwoch: Nachholspiel MSV Duisburg – VfL Osnabrück

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Am 19. Dezember wurde die Drittligaprtie zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Osnabrück wegen eines vermeintlichen rassistischen Vorfalls abgebrochen. Heute wurde das Spiel des 20. Spieltags nachgeholt und bot den Zuschauern sage und schreibe neun Tore.

MSV Duisburg – VfL Osnabrück 3:6 (1:2)

Beide Teams liefen im Duisburger Wedaustadio in Sondertrikots mit eindeutiger politischer Message auf: “Intergration Respekt Toleranz” bzw. “Nicht ausgrenzen – Brücken bauen” zierten die Brust der Kicker. Schade, dass so etwas auch im Jahr 2022 immer noch notwendig ist…

Neun Tore von acht verschiedenen Schützen

Auf dem Rasen bot die Partie ein echtes Spektakel. Den Torreigen eröffnete in der 8. Minute der Osnabrücker Sebastian Klaas. Fünf Minuten später glich Ex-Löwe Moritz Stoppelkamp mit seinem ersten von zwei Treffern an diesem Abend aus. Ba-Muaka Simakala erhöhte eine gute Viertelstunde vor der Pause auf 2:1 für die Gäste. Einen Hattrick der ganz besonderen Art erzielten die Gastgeber ebenfalls noch im ersten Abschnitt: Zwischen der 33. und der 37. Minute erhielten sie drei Gelbe Karten. Schon kurz nach der Pause schien die Partie entschieden zu sein. Sven Köhler (47.) und Marc Heider (52.) hatten auf 4:1 aus Sicht der Lila-Weißen gestellt. Aber die Zebras gaben nicht auf. So schwach sie defensiv aktuell auftreten, so sehenswert sind mitunter ihre Angriffe: Zum zweiten Mal Stoppelkamp (62.) und Aziz Bouhaddouz (71.) ließen nochmal Hoffnung bei den (aktuell in NRW) 750 zugelassenen Zuschauern aufkommen. Diese Hoffnung währte genau zehn Minuten, denn in der 81. Minute machte Lukas Kunze das für den Zweitligaabsteiger erlösende 5:3, dem in der Nachspielzeit Felix Higl den finalen Treffer folgen ließ. Dann war dieser wilde Fußballritt zu Ende. Übrigens: Sieben der neun Tore fielen durch Rechtsschüsse, zwei mit dem anderen Fuß. Kopfballtore waren heute – trotz der hohen Trefferanzahl – nicht zu bestaunen.

Osnabrück nun wieder Vierter

Die Gäste konnten mit diesem Sieg nach Punkten wieder mit dem nächsten Gegner des TSV 1860 aus Braunschweig (Sonntag, 13 Uhr im sechzger.de-Liveticker) gleichziehen. Allerdings hat die Eintracht noch ein Spiel weniger absolviert. Ebenfalls auf vierzig Punkte (nach 24 Partien) kommen der 1. FC Saarbrücken und der SV Meppen, der übernächste Gegner unserer Löwen.

Titelbild: www.xtranews.de

TSV 1860 auswärts: Tickets für Viktoria Berlin ab sofort verfügbar

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Mannschaftsbus Viktoria Berlin gegen den TSV 1860 München am Grünwalder Stadion beim TSV 1860

Mitte März trifft der TSV 1860 München auswärts auf den Aufsteiger Viktoria Berlin, schon jetzt sind für die Partie Tickets im Onlineshop der Gastgeber verfügbar.

Bestimmungen könnten noch angepasst werden

Wie die Löwen auf ihrer Homepage berichten, sind für das Spiel in über einem Monat aktuell 2.800 Zuschauer zugelassen, außerdem gilt 2G+. In Berlin bedeutet das “+” allerdings etwas anderes als im Bundesland Bayern. Hier zählt, dass die letzte erfolgte Impfung nicht länger als drei Monate zurück liegen darf. Ansonsten muss für einen Einlass getestet werden. Tickets für die Partie Viktoria Berlin – TSV 1860 München gibt es im Ticketshop der Hauptstädter. Gäste bezahlen 17€ und haben die Blöcke F und G zur freien Verfügung.

Bisher 2.800 Tickets für Heimspiel von Viktoria Berlin gegen den TSV 1860

Sollte das Bundesland Berlin die heute präsentierten einheitlichen Vorgaben umsetzen, sind im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark beim Duell des TSV 1860 gegen Viktoria Berlin exakt 9.854 Tickets erhältlich. Laut Wikipedia liegt die maximale Zuschauerzahl bei 19.708, somit wird die Obergrenze von 10.000 knapp verfehlt.

Im Hinspiel zwischen den beiden Mannschaften am 11.Spieltag sahen 9.750 Zuschauer im Grünwalder Stadion ein 1:1-Unentschieden. Gunte hatte die Gäste in der 60.Minute in Führung gebracht, ehe Sascha Mölders nach 77 Minuten den Endstand herstellte.
Nach dem anfänglich guten Saisonstart liegt der Aufsteiger mittlerweile hinter dem TSV 1860 München auf Rang 14. Allerdings haben die Berliner nach Corona-Fällen innerhalb der Mannschaft aktuell die wenigsten Spiele aller Drittligisten absolviert (21).

Einheitliche Regelung: 50 % Auslastung, max. 10.000 Zuschauer

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2020 02 29 1860 Chemnitz Endstand zuschauer

Am Sonntag werden 3750 Zuschauer im Grünwalder Stadion sein, um die Partie des TSV 1860 gegen Eintracht Braunschweig live mitzuverfolgen. Heute haben sich die Chefs der Staats- und Senatskanzleien auf bundesweit einheitliche Regeln bei der Auslastung der Stadien verständigt. Demnach sind bei einer maximalen Auslastung von 50 % bis zu 10000 Zuschauer erlaubt.

Bundesweit 50 % Auslastung, max. 10000 Zuschauer

Ob und wann Bayern (25 Prozent Auslastung, maximal 10000 Zuschauer), Baden-Württemberg (50 Prozent, maximal 6000 Fans), Bremen (10000 Fans), Sachsen (25 Prozent) und Rheinland-Pfalz (20 Prozent), die bislang eigene Regelungen hatten, sich der Verordnung anschließen, ist noch offen. Wünschenswert wäre eine bundesweit gültge Vorgehensweise allemal.

Sollte auch Bayern die Regelung umsetzen, dürften gegen den Halleschen FC 7500 Fans ins Grünwalder Stadion.

Ausverkauft! Keine Tickets mehr für Sonntag verfügbar

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Westkurve GWS Giesing TSV 1860 Spieltage
Die Westkurve des Grünwalder Stadions in Giesing

Nicht rudeln – einfach buchen

Seltsame Zeiten für Stadionbesucher… Nachdem wir zu Saisonbeginn in verschiedenen Varianten gerudelt haben, um die Löwen endlich wieder live sehen zu können, war der Prozess diesmal ganz simpel: Jeder Dauerkartenbesitzer konnte sich ab Dienstag Vormittag um 10.00 Uhr im Online-Ticketshop einwählen und dann entsprechend der Anzahl der Dauerkarten, die über den Account laufen, Tickets für den Knaller gegen Braunschweig am Sonntag auswählen. Inzwischen ist das Spiel ausverkauft.

Ein bisschen Nervenkitzel ist immer dabei

Kurz vor dem Start war der Ticketshop für die allermeisten Interessenten aber leider zunächst gar nicht zu erreichen. Stattdessen zeigte sich die Website in der nachfolgend abgebildeten Form:
Daran ist allerdings – aus der technischen Perspektive – aktuell wohl kaum etwas zu ändern. Wenn in einem Moment überdurchschnittlich viele Menschen gleichzeitig versuchen, den Online-Ticketshop zu besuchen, dann geht mit den vorhandenen Ressourcen eben erstmal gar nichts mehr. Wer jedoch ein wenig Geduld mitbrachte und seinen Browser regelmäßig aktualisierte, der konnte wenig später Plätze auf der Stehhalle oder in der Westkurve auswählen, in den Warenkorb verschieben und später ausdrucken.

Mittags schon alles leergefegt

Schon gegen Mittag, also nur zwei Stunden nach dem Verkaufsstart, waren die Blöcke F, G und H in der Westkurve sowie M und N auf der Stehhalle ausverkauft. Am frühen Nachmittag waren auch die Blöcke J (Westkurve), L und Q (Stehhalle) abwechselnd dicht, dann aber wieder anwählbar. Warum der Shop noch geöffnet bleibt, obwohl offensichtlich keine Plätze mehr verfügbar sind? Wir vermuten, dass bei einer nicht komplett abgeschlossenen Transaktion, bei der die theoretische Möglichkeit besteht, dass die Plätze etwas später doch wieder verfügbar sind, das System offen bleibt. So war vorübergehend jeder Block nicht mehr auswählbar, wenig später dann doch wieder. Faktisch konnte man aber spätestens am vorgerückten Dienstagnachmittag keine Karten mehr erstehen.

25% der Kapazität – some call it ausverkauft!

Inzwischen gibt es für das Spiel gegen Braunschweig auf der Website keine Karten mehr zu erwerben. Das Duell der Löwen ist also offiziell ausverkauft. Wobei dieser Begriff angesichts der zugelassenen Zuschauerzahlen in den meisten anderen Ländern Europas, wo +70% der üblichen Kapazität die Ränge bevölkern, bei 25% Auslastung ein wenig befremdlich daherkommt. Es bleibt zu hoffen, dass schon gegen Halle am 21. Februar wieder deutlich mehr Löwenfans dabei sein dürfen.

Die Alternative: Der Sechzger.de-Liveticker

Allen Glücklichen, die am Sonntag Mittag auf Giesings Höhen anzutreffen sind, wünschen wir viel Spaß! Allen, die diesmal leer ausgegangen sind, legen wir auf diesem Weg unseren sechzger.de-Liveticker ganz besonders ans Herz. Der kann das Stadionerlebnis natürlich niemals ersetzen, aber unsere Fanreporter transportieren – wie wohl kein anderer Ticker – das authentische und leidenschaftliche Erlebnis eines Ausflugs auf Giesings Höhen direkt zu Euch!

Sechzig um Sieben: Corona-Quarantäne für alle Löwen vorbei

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Seit dem gestrigen Dienstag gibt es die gute Nachricht, dass alle Spieler bei Sechzig aus ihrer Quarantäne aufgrund von Corona entlassen sind. Neben dieser Meldung blicken wir auf die Artikel des gestrigen Tages, unter anderem erschien eine neue Folge des sechzger.de Talks.

Heimspiel gegen Braunschweig nahezu ausverkauft

Der Dienstagmorgen begann bei vielen Löwen mit einem üblichen Bild: der Ticketshop des TSV 1860 war überlastet, womit die Buchung von einem der insgesamt 3.750 Plätze zur Geduldsprobe wurde. Ein Blick in den Shop gegen Mittag verriet allerdings, dass noch einige Tickets erhältlich waren. Somit dürfte nahezu jeder Dauerkarteninhaber, der am Sonntag die Partie live im Grünwalder Stadion verfolgen möchte, mit einer Eintrittsberechtigung ausgestattet sein. Der Andrang hielt sich nach dem anfänglichen Run auf die Karten in Grenzen – wie auch schon Ende des letzten Jahres. Es erscheint daher durchaus möglich, dass die Sperre gegen den Halleschen FC frühzeitig aufgehoben werden könnte.

Corona-Trio bei Sechzig zurück auf dem Trainingsplatz

Nach dem üblichen trainingsfreien Montag hat der TSV 1860 die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig begonnen. Mit dabei waren auch wieder Stefan Lex, Stephan Salger und Yannick Deichmann, die alle aus der Quarantäne entlassen wurden. Zudem steht Richard Neudecker nach absolvierter Gelbsperre am Sonntag zur Verfügung.

Rafati: Linsbichler hätte Elfmeter bekommen müssen

Tim Linsbichler durfte gegen Viktoria Köln über 90 Minuten dort spielen, wo es ihm wohl selbst am liebsten sein dürfte. Gemeinsam mit Sturmpartner Marcel Bär beschäftigte er die Abwehrkette der Viktoria. Nach nur 10 Minuten hätte er um ein Haar sein Premierentor in der 3.Liga erzielt, doch sein Schlenzer verfehlte den Kölner Kasten knapp. Nach 81 Minuten stand der 22-Jährige erneut im Mittelpunkt, als er vom gegnerischen Torwart zu Fall gebracht wurde. Während der Unparteiische in Köln keinen Elfmeter pfiff, bewertet Babak Rafati die Situation anders.

sechzger.de Talk, Folge 44

Außerordentlich früh erschien diese Woche die neue Ausgabe des sechzger.de Talks. Unmittelbar am Tag nach dem Sieg in Köln empfing Moderator Jan die beiden Redakteure Christian und Bernd. Neben dem erneuten Dreier für den TSV 1860 wurde auch über die Insolvenz von Türkgücü und den nächsten Gegner aus Braunschweig gesprochen.

Sieg gegen Salzburg im Testspiel

Gestern war es auf den Tag genau 30 Jahre her, als der TSV 1860 München ein Testspiel gegen Casino Salzburg siegreich gestalten konnte. Einziger Torschütze im Grünwalder Stadion war Horst Schmidbauer.

Ledgerwood hängt die Schuhe an den Nagel

Ex Löwe Nik Ledgerwood hat seine aktive Karriere beendet. Zuletzt war er noch in seinem Heimatland Kanada aktiv, ehe er sich jetzt mit einem Instagram-Post aus dem Fußball-Geschäft verabschiedet hat.

News aus der 3.Liga

Gambos verstärkt die Berliner Viktoria

Ein weiteres bekanntes Gesicht an der Grünwalder Straße ist hingegen längst noch nicht so weit und wird bald auf seinen ehemaligen Verein treffen. Die Rede ist von Martin Gambos, der eine Zeit seiner fußballerischen Ausbildung bei den Junglöwen verbrachte. Er wechselt aus der Slowakei in die Bundeshauptstadt und unterstützt Viktoria Berlin ab sofort. Damit kommt es Mitte März zum Wiedersehen mit dem TSV 1860 München.

Fünftes Bundesland mit Zuschauern

Nach Bayern, Bremen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz lässt auch Sachsen wieder mehr Zuschauer auf den Rängen zu. Ab dem kommenden Sonntag sind 25% Auslastung erlaubt. Das könnte auch für einige Anhänger des TSV 1860 interessant sein, denn Ende Februar treffen die Löwen auf den FSV Zwickau. Dort sind mit den neuen Regularien 2.500 Zuschauer zugelassen, wodurch ein Besuch des Auswärtsspiels möglich sein könnte.