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Neuzugang Nummer fünf bei den Löwen: Martin Kobylanski

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Martin Kobylanski TSV 1860

Mit Braunschweig aufgestiegen

Die Löwenmannschaft für 2022/23 wächst und gedeiht. Nach den verschiedenen Neuzugängen der letzten Tage vermeldet der TSV 1860 München heute die nächste Verpflichtung. Es ist Martin Kobylanski, offensiver Mittelfeldspieler, der ablösefrei als frisch gebackener Zweitligaaufsteiger aus Braunschweig an die Isar wechselt. Schon 2020 war er mit der Eintracht in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Der 28-Jährige weiß also durchaus, wie das mit dem nach oben gehen funktioniert.

Vater Andrzej Kobylanski Ex-Bundesligaprofi

Der in Berlin geborene offensive Mittelfeldspieler besitzt die deutsche und die polnische Staatsangehörigkeit. Sein Vater, Andrzej Kobylanski, schnürte rund um die Jahrtausendwende für diverse deutsche Vereine die Fußballstiefel und lief dabei auch 88 Mal in der Bundesliga auf (für den 1. FC Köln und Energie Cottbus).

Aus Cottbus bis nach Giesing

Seine Fußballkarriere begann Kobylanski junior im Alter von sieben Jahren bei Energie Cottbus, wo er zehn Jahre später auch sein Debüt im Profifußball geben durfte. Über Werder Bremen, Union Berlin und einen kurzen Abstecher nach Polen zu Lechia Danzig landete er 2017 bei Preußen Münster in der 3. Liga. Zwei Jahre später ging es weiter nach Braunschweig, wo er am Ende der ersten Corona-Spielzeit im Sommer 2020 als Tabellendritter direkt in die 2. Bundesliga aufstieg.

Zahlen aus den vergangenen zwei Jahren

In der soeben zu Ende gegangenen Saison stand Kobylanski insgesamt 28 Mal für die Eintracht auf dem Platz, erzielte zwei Tore und verdiente sich durch Torvorlagen weitere sieben Scorerpunkte. Bemerkenswert: In den vergangenen beiden Spielzeiten in 2. und 3. Liga erhielt er in über 50 Partien nur eine einzige Gelbe Karte. In den Spielen gegen unsere Löwen Ende August 2021 (1:1) bzw. Anfang Februar (2:2) wurde er jeweils kurz vor Schluss eingewechselt.

Szekely verlässt den TSV 1860 – Was wird aus Richard Neudecker?

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Richard Neudecker (TSV 1860)

Insgesamt acht Jahre hechtete György Szekely für den TSV 1860 dem Ball hinterher. Nun läuft der Vertrag des Torhüters aus und wird nicht verlängert. Nach seiner schweren Verletzung (Riss der Achillessehne) ist der 26-Jährige derzeit ohnehin außer Gefecht gesetzt und will sich zukünftig auf seine Aufgaben im NLZ und als Torwarttrainer konzentrieren. Unterdessen ist bei Richard Neudecker noch immer nicht klar, ob er den Löwen erhalten bleibt.

György Szekely verlässt die Löwen

Auf Nachfrage durch sechzger.de antworte Szekely bezüglich seiner sportlichen Zukunft, dass er sich vorläufig “auf die Trainertätigkeiten und eine Teilzeitstelle fokussieren” wolle. Wenn sich “im Winter etwas ergeben sollte”, würde er sich “jedoch damit auseinandersetzen”. Nichtsdestotrotz sei ihm bewusst, dass seine Profikarriere im Alter von 26 Jahren nun vorbei sei.

Wir wünschen Dir alles Gute und vor allem erstmal eine rasche Genesung!

Was wird aus Richard Neudecker?

Geht er? Bleibt er? Kaum eine Personalie wird bei den Löwen so heiß diskutiert wie die von Richard Neudecker. Wohin die Tendenz geht, ist nach wie vor unklar. Gestern Abend meldete sich der Mittelfeldspieler bei Instagram zu Wort.

“Liebe Löwen,
danke für die geile Unterstützung aus eurer Seite ! Die Saison war sicher nicht immer leicht, aber was ihr abgebrannt habt war überragend !
Es ist mir eine Ehre Teil dieser und letzter Saison gewesen zu sein. Es wird natürlich viel spekuliert was ich vor habe im Sommer – leider weiß ich das selber noch nicht.. eins ist klar, ich stehe immer hinter dem Verein 💪🏽”

Nicht zuletzt in Hinblick auf die Breite des Kaders, wäre eine Vertragsverlängerung Neudeckers ungeachtet einer möglichen Verpflichtung von Martin Kobylanski sehr wünschenswert.

Wie seht Ihr das?

Bild: OR-Pressedienst 

Sechzig um sieben: Auch Lakenmacher kommt

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Kein Tag vergeht ohne Bestätigung eines Neuzugangs für den TSV 1860 München. Gestern wurde offiziell bestätigt, dass Fynn Lakenmacher nach Giesing kommt.

Lakenmacher kommt aus Havelse

Sechzger.de erfuhr gerüchteweise bei einem Bierchen am Grünspitz nach dem Spiel gegen Havelse, dass sich er junge Stürmer nächste Saison 1860 anschließen würde. Nun wurde der Transfer von den Löwen offiziell bestätigt. Der 22-jährige Stürmer wird nächste Saison mit Marcel Bär und Meris Skenderovic für Münchens große Liebe auf Torejagd gehen. Ansonsten verdichten sich die Gerüchte um eine Verpflichtung von Martin Kobylanski. Weitere Namen tauchten gestern nicht in der Gerüchteküche an der Grünwalder Straße auf. Unterdessen scheinen bei Richy Neudecker die Zeichen auf Asbchied zu stehen. Ein Instagram-Post des Eigengewächses legt nahe, dass es keine Einigung mit den Löwen gibt.

Bender-Zwillinge ins NLZ?

Lars und Sven Bender durchliefen ihrerseits das NLZ des TSV 1860 München und haben dort den Grundstein für ihren großartigen Karrieren gelegt. Nun wird diskutiert, ob die beiden Ur-Löwen dorthin zurückkehren und dabei helfen, in Zukunft junge Talente auf ähnliche Karrieren vorzubereiten. Wäre toll, wenn das klappt!

Wicht trifft für die Schweiz

Am Samstag feierte er mit der U19 noch den Aufstieg in Bundesliga, nun traf er schon für sein Heimatland. In einem Testspiel der Schweizer U19 steuerte Nathan Wicht ein Tor für die Schweiz beim 2:1-Sieg gegen Slowakei bei.

U19 im Finalturnier um den BFV-Pokal

Wenn Nathan aus der Schweiz zurückkehrt, wird er wohl die Vorbereitung mit der U19 auf das Finalturnier starten. In einem etwas gewöhnungsbedürftigen Modus spielen sechs Mannschaften am 04. Juni in Ismaning den Bayerischen Vertreter für den U19-DFB-Pokal aus. Wäre doch gelacht, wenn unsere Aufsteiger, dass nicht auch noch klarmachen.

Erinnerungen an das erste X-Tausend

Gestern vor 15 Jahren pilgerten über 7.000 ins Sechzgerstadion und setzten ein vielbeachtetes Zeichen für den Erhalt der Giesinger Kultstätte. Stefan Kranzberg schaut auf das “X-Tausend” zurück, das sich in den folgenden Jahren fest im Jahreskalender der Löwenfans etablieren sollte. Ein – ich möchte sagen – nostalgisches Video findet Ihr bei youtube:

Durch Aktionen wie diese ist überhaupt noch möglich, dass Christian Jung und viele andere mit Stolz ihre Löwentrikots heute im immer ausverkauften Stadion an der Grünwalder Straße präsentieren können.

News aus der dritten Liga

Zebras holen König

Nach der sub-optimalen abgelaufenen Saison präsentierte der MSV Duisburg gestern den Neuzugang für die kommende Saison. Philipp König kommt von der zweiten Mannschaft von Holstein Kiel an die Wedau. Dort erzielte der 22-jährige Stürmer 9 Tore in 24 Spielen.

Strohdiek beendet Karriere

Christian Strohdiek beendet nach 348 Spielen seine aktive Karriere. Der zuletzt bei Absteiger Würzburg engagierte 34-Jährige wird nun bei seinem Stammverein SC Paderborn als Funktionär tätig sein.

SV Meppen verpasst DFB-Pokal

Der SV Meppen verlor gestern Abend das Nidersachsenpokalfinale beim BSV Rehden mit 1:0. Den entscheidenden Treffer markierte der eingewechselte Mansaray in der 89. Minute. Meppen konnte nicht mehr zurückschlagen und muss beim DFB-Pokal 22/23 zuschauen.

Damit seid Ihr wieder up-to-date im Löwenkosmos. Wer morgen als nächster Neuzugang nach Fynn Lakenmacher kommt, erfahrt Ihr bei sechzger.de!

 

 

Bender-Zwillinge sollen im NLZ des TSV 1860 eingebunden werden

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Lars & Sven Bender auf Löwen Fahne TSV 1860 München Autogrammkarten
Lars und Sven Bender TSV 1860 München Autogrammkarten

Auch Ex-Löwen könnten bald an die Grünwalder Straße zurückkehren. Der TSV 1860 München verhandelt momentan mit Lars und Sven Bender.

Bender im Doppelpack zurück beim TSV 1860?

Neuzugang Nummer 4 ist in trockenen Tüchern: Fynn-Luca Lakenmacher verstärkt die Offensive der Löwen, obwohl er ursprünglich für die meiste Zeit ein Abwehrspieler war. Doch nicht nur neue Spieler könnten an die Grünwalder Straße kommen, auch mit alten Bekannten wird momentan verhandelt. Das bestätigte Präsident Robert Reisinger in Jubiläumsfolge 60 des Podcasts Giesinger Bergfest. Konkret geht es um die Bender-Zwillinge, die zuletzt mit einem Wechsel zu ihrem Heimatverein TSV Brannenburg auf sich aufmerksam machten. Dort verpassten sie in der aktuellen Saison knapp den Aufstieg.

Körperlich ist eine Rückkehr in den Profifußball ausgeschlossen, da beide zu verletzungsanfällig sind und aus diesem Grund nicht mehr auf der großen Bühne aktiv werden wollen. Stattdessen steht eine Einbindung in das NLZ des TSV 1860 zur Debatte. In welcher Funktion die beiden tätig werden könnten, ist dabei noch nicht entschieden.

Nathan Wicht trifft beim 2:1-Sieg der Schweizer U19 gegen die Slowakei

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Nathan Wicht TSV 1860

Während sich weite Teile des Profikaders bereits in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet haben, geht die Saison für Nathan Wicht in die Verlängerung. Nach dem Bundesliga-Aufstieg mit den A-Junioren der Löwen steht noch das Finalturnier um den BFV-Pokal auf dem Programm. Derzeit ist Wicht mit der U19 Nationalmannschaft der Schweiz unterwegs und feierte gestern einen Sieg gegen die Slowakei.

Wicht trifft für die U19 der Schweiz

Wie heute Morgen in Sechzig um Sieben bereits angedeutet, stand Nathan Wicht in der Startelf der U19 Nati der Eidgenossen. Im Stade des Arbères in Meyrin empfing die Schweiz die Altersgenossen aus der Slowakei. In seinen 65 Minuten Einsatzzeit steuerte der 1860-Profi kurz vor der Pauser per Elfmeter das 1:0 bei. Nach dem Ausgleich durch Sauer (49.) sorgte Ndema (56.) für den 2:1-Sieg der Schweiz.

Ebenfalls zum Einsatz kam Linksverteidiger Leny Meyer, Sohn des ehemaligen Löwen-Spielers Remo Meyer. Bereits morgen steht der nächste Kräftevergleich mit den Slowaken auf dem Programm.

Von Havelse nach München: Fynn Lakenmacher kommt zum TSV 1860

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Fynn Lakenmacher TSV Havelse Gegen TSV 1860 München Im Duell Mit Yannick Deichmann In Hannover HDI Arena
27.11.21 / 3.Liga: TSV Havelse vs TSV 1860 München / Yannick Deichmann und Fynn Lakenmacher, Foto: Oliver Vosshage Photography

Nun ist es offiziell: mit Fynn Lakenmacher kommt ein weiterer Stürmer zum TSV 1860 München. Der 22-Jährige stand zuletzt beim ehemaligen Ligakonkurrenten TSV Havelse unter Vertrag.

Gerücht seit Ende April

Bereits vor einiger Zeit berichtete unsere Redaktion über den sich anbahnenden Wechsel. Lakenmacher ersetzt beim TSV 1860 Tim Linsbichler, der die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Neben Bär und Neuzugang Skenderovic ist der in Nordrhein-Westfalen geborene Lakenmacher Mittelstürmer Nummer drei bei den Löwen. In Havelse avancierte er zum Stammspieler und erzielte in 35 Partien fünf Treffer.

Lakenmacher trifft beim TSV 1860 auf viel Konkurrenz

Wie der 22-Jährige in München zurecht kommt, zeigt sich spätestens ab Mitte Juni. Dann startet die Vorbereitung auf die neue Spielzeit, die bereits Ende Juli beginnt. Lakenmacher dürfte seine erste Gelegenheit bei einem der zahlreichen Testspiele bekommen, um sich zu präsentieren und möglicherweise als Kandidat für die Startelf zu gelten. An Marcel Bär dürfte kein Weg vorbeiführen, doch möglicherweise testet Michael Köllner in der Vorbereitung ein neues System.

Über Fynn-Luca Lakenmacher

Fynn Lakenmacher wurde am 10.Mai 2000 in Lübbecke geboren. Er durchlief die Jugendmannschaften von Hannover 96 und kam in der A-Jugend zum TSV Havelse. Erst spät wurde er von seinem damaligen Trainer Jan Zimmermann vom Verteidiger zum Stürmer umgeschult. Die Entscheidung entstand im Wintertrainingslager 19/20. Seine zweite Station im Profifußball ist nun der TSV 1860 München. Über die Vertragslaufzeit ist bisher nichts bekannt. Auch der 1.FC Saarbrücken zeigte ursprünglich Interesse an einer Verpflichtung.

Fynn Lakenmacher TSV 1860
Fynn Lakenmacher wechselt von Absteiger TSV Havelse zu Münchens großer Liebe

Titelbild: Oliver Vosshage Photography
Foto: TSV 1860

Die nächste Party für die U19?

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TSV 1860 FC Memmingen U19 Aufstieg
Die Freude war groß, als der Aufstieg eingetütet war

Nach dem Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest will die U19 der Löwen am Samstag, 4. Juni, die nächste Party feiern. Dann kämpft der Nachwuchs des TSV 1860 München um den BFV-Pokal. Der Sieger wird in Turnierform ermittelt.

Sechs Teilnehmer am Pokalturnier

Der Sieger des BFV-Pokals, der dann in der kommenden Saison Bayern beim A-Junioren-Vereinspokal des DFB auf nationaler Ebene vertreten wird, soll in einem Turnier am 4. Juni ermittelt werden. Die U19 der Löwen qualifizierte sich hierfür durch einen dramatischen 11:10-Sieg im Elfmeterschießen gegen Bundesligist FC Ingolstadt. Weitere Gegner werden im Sportpark Ismaning der SSV Jahn Regensburg sowie der FC Ismaning sein. Darüber hinaus werden noch drei weitere Gegner aus den jeweiligen Bezirkssiegern ermittelt.

Am kommenden Samstag, 21. Mai, kommt es darum noch zu folgenden Partien:

TSV 1888/1920 Regen (Niederbayern) – SpVgg SV Weiden (Oberpfalz)
JFG Schwanberg (Unterfranken) – SpVgg Bayern Hof (Oberfranken)
TSV Schwaben Augsburg (Schwaben) – SpVgg Erlangen (Mittelfranken)

Drei Finalgruppen vor dem großen Finale

Die jeweiligen Sieger spielen dann im Finalturnier in Ismaning. Die Mannschaften treffen dann zunächst in drei Finalgruppen ab 10.30 Uhr aufeinander. Die Gruppenersten bestreiten ab 16 Uhr das Finale um den BFV-Pokal. Vorher werden noch die Platzierungsspiele der Gruppenzweiten und Gruppendritten ausgetragen. Gespielt wird jeweils 2 x 25 Minuten. Drücken wir dem Löwennachwuchs die Daumen, damit die nächste Party für die U19 gefeiert werden kann.

Alle mit Trikot im Sechzger? – Gerne wieder!

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TSV 1860 Trikot Retro

Aufruf letzte Woche: Alle mit Trikot ins Stadion…

Ich gebe es zu: Ich bin auch ganze vier Tage danach immer noch begeistert und bekomme die Bilder nicht aus dem Kopf (und das will ich auch gar nicht): Für das Heimspiel gegen Borussia Dortmund II hatte die organisierte Fanszene des TSV 1860 alle Besucher des Sechzgerstadions dazu aufgerufen, beim letzten Heimspiel der Saison im Löwentrikot im Stadion zu erscheinen.

…und so viele machen mit!

Dies war natürlich nicht das erste Mal der Fall und – wie ich hoffe – auch nicht zum letzten Mal. Im Gegenteil! Von mir aus könnte man das ruhig ein paar Mal pro Saison machen. Großartig zu sehen, aus welch unterschiedlichen Epochen unserer bewegten Fußballgeschichte die Fans weiße, blaue, gelbe und sogar türkise Dressen zu Hause im Schrank hängen haben, die – dem Aufruf folgend – dann hervorgekramt werden. Und toll, wieviele – auch ältere Semester – einer solchen Idee folgen, selbst wenn sie der aktiven Fanszene bei anderen Themen auch mal kritisch gegenüberstehen. Dies beweist einmal mehr den Zusammenhalt in der Löwenfamilie, wenn es um eine gute Sache geht.

Starke Optik – im Stadion und vor dem Fernseher

Und der Trikottag ist definitiv eine gute Sache. Ob vor und nach dem Spiel im Umfeld des Stadions oder dann später auf den Rängen: Dem Betrachter – übrigens auch oder sogar insbesondere dem daheim auf der Couch vor dem TV-Gerät – bietet sich ein wunderbares Bild aus weißen und blauen Farbtupfern. Am Samstag ganz passend zum Himmel über der Landeshauptstadt.

Anekdoten rund um die Trikots

Ich selbst habe mich übrigens am Spieltag für das Jubiläums-Trikot “50 Jahre Deutscher Meister” von macron entschieden, das ohne Brustsponsoren-Aufdruck daherkommt. Kurz vor dem Aufbruch Richtung Giesing meldete sich ein Kumpel und fragte nach, ob ich an diesem Tag vielleicht zufällig das – optisch zumindest diskutable – 1994er-Aufstiegstrikot mit dem Ha-Ra-Brustaufdruck anziehen würde. Er hatte die Idee, im Idealfall zehn weitere Fans ausfindig zu machen, mit denen man vor dem Spiel am Grünspitz ein Revival-“Mannschaftsfoto” aufnehmen könnte. Solche Blüten treibt ein von den aktiven Fans ausgerufener Motto-Tag. Ist das nicht wunderbar? Das Vorhaben wurde diesmal noch nicht in die Tat umgesetzt…aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Vielleicht in zwei Jahren zum dreißigjährigen Jubiläum der Rückkehr in die Bundesliga?

Auch auf dem Rasen: Ein schönes Saisonfinale

Natürlich war das 6:3 gegen die kleinen Borussen aus Dortmund als Schlusspunkt unter eine – mal wieder – aufregende Spielzeit auch dafür verantwortlich, dass der vergangene Samstag als gelungener Tag in die Löwengeschichte eingehen wird. Allein die Textilwahl der Löwenfans darf dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Der Verfasser dieser Zeilen aber – das dürfte nun klar sein – träumt noch von ganz vielen Trikottagen auf Giesings Höhen.

Sechzig um Sieben: auf Vrenezi und Skenderovic sollen weitere folgen

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Rieder, Skenderovic, Vrenezi – und es ist noch lange nicht Schluss. Der TSV 1860 München kann endlcih einmal frühzeitig auf dem Transfermarkt aktiv werden und will augenscheinlich eine noch schlagkräftigere Mannschaft zusammenstellen, um den Aufstieg in der kommenden Saison unter Dach und Fach zu bringen. Zunächst aber einmal blicken wir zum Start in den Tag auf die Meldungen des gestrigen Tages.

sechzger.de Talk Folge 59

Dortmund, Michael Köllner und die gesamte Saison 2021/22 – das sind die drei größten Themenblöcke in der 59.Ausgabe des Podcast-Formats von sechzger.de. Durchaus kontrovers wird debattiert und diskutiert, vor allem die Posse um den Trainer sorgt für verschiedene Meinungen bei den Beteiligten. Als nächstes steht dann Jubiläumsfolge 60 auf der Agenda, für die sich die Redaktion auf jeden Fall etwas besonderes überlegen wird.

Vrenezi & Skenderovic offiziell vorgestellt

Nach Tim Rieder folgten gestern die offiziellen Bestätigungen Nummer zwei und drei. Auch Albion Vrenezi (ehemals Türkgücü) und Meris Skenderovic (kommt aus Schweinfurt) verstärken die Löwen zur neuen Saison. Die nächsten Verpflichtungen kündigen die Löwen in einer E-Mail, die sich ursprünglich auf die Dauerkarten bezieht, bereits an.

Marco Hiller, Fabian Greilinger, Tim Rieder, Meris Skenderovic und Albion Vrenezi haben bereits ihre Verträge unterschrieben, weitere Spieler kommen in den nächsten Tagen dazu.

Die Transferoffensive des TSV 1860 München geht also weiter. Möglich erscheint auch eine Verpflichtung von Ex-Löwe Julian Baumgartlinger, wie ein Gastbeitrag bei sechzger.de aufzeigt.

Cocic und Djayo bleiben bei den Löwen

Zwei Spieler fehlen in der Auflistung des TSV 1860, sie haben bereits vor Monaten ihren Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Die Rede ist von Milos Cocic und Johann Ngounou Djayo. Vorrangig kommen beide noch in der Bayernliga bei der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Vor allem aber Cocic ist mit seinen 18 Jahren noch jung und hat Entwicklungspotential.

Leitner kommt nicht – aber Kobylanski?

Kein Kandidat scheint dagegen nach AZ-Informationen Ex-Löwe Moritz Leitner mehr zu sein. Das Gesamtpaket soll beim 29-Jährigen schlicht und ergreifend zu teuer sein. Stattdessen wird ein weitere Name an der Grünwalder Straße heiß gehandelt. Dabei handelt es sich um Martin Kobylanski von Eintracht Braunschweig. Der 28-Jährige hat zumindest einen neuen Vertrag unterschrieben, das ging gestern aus einem Instagram-Post des Mittelfeldspielers hervor. In den kommenden Tagen wird sicherlich klar werden, bei welchem Verein das neue Arbeitspapier gültig ist. Sicher ist nur, dass es nicht sein bisheriger Verein Eintracht Braunschweig ist.

Tickets für Testspiel Nummer 1

Wer am 19.Juni noch nichts vor hat und aus München über 200 Kilometer auf sich nehmen möchte, sollte sich nun um Tickets bemühen. Denn der Verkauf für das Testspiel gegen den TSV Waldkirchen (Anpfiff 16:00 Uhr) hat mittlerweile begonnen. Eine Karte kostet 15€.

Treffsichere Löwen für andere Mannschaften

Nathan Wicht war mit der Schweizer U19 im Einsatz und durfte dabei 65 Minuten absolvieren. Beim 2:1-Sieg gegen die Slowakei traf der 19-Jährige darüber hinaus per Elfmeter. Auch Neuzugang Meris Skenderovic konnte sich bei der Niederlage der Schweinfurter gegen Aschaffenburg neben Kristian Böhnlein in die Torschützenliste eintragen.

News aus der 3.Liga

Elversberg in Liga 3, Berlin in der Relegation

Neben Rot-Weiss Essen und der SpVgg Bayreuth steht mit der SV Elversberg ein dritter Aufsteiger seit dem Wochenende final fest. Der ein oder andere Löwenfan dürfte noch Erinnerungen an den saarländischen Verein haben – wenn auch keine guten aufgrund des Scheiterns der Sechzig Amateure in der Relegation. Nicht so klar stellt sich die Situation dagegen in Berlin dar. Der BFC Dynamo muss noch um die Teilnahme an der Relegation zittern, denn es fehlt fast eine Million Euro in der Kasse.

Zwickau vermeldet rote Zahlen

Nicht nur der TSV 1860 München, sondern auch weitere Konkurrenten aus der 3.Liga hatten und haben mit der Corona-Pandemie zu kämpfen. Gestern berichtete der FSV Zwickau ebenfalls von roten Zahlen aus dem gleichen Geschäftsjahr. Die Summe fällt dabei immerhin deutlich geringer aus als bei den Löwen, aber gut für die Kassen der Schwäne wird dieses Resultat natürlich trotzdem nicht sein.

Ab sofort Tickets für TSV Waldkirchen – TSV 1860 München erhältlich

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Klaus Tabbert Stadion TSV Waldkirchen

Für das erste Testspiel des TSV 1860 München beim TSV Waldkirchen hat der Verkauf von Tickets begonnen.

Tickets für TSV Waldkirchen – TSV 1860 München

Kaum ist der letzte Spieltag vorüber, beginnt auch schon mit Volldampf die Vorbereitung auf die nächste Spielzeit. Die ersten drei Transfers sind offiziell bestätigt, zuletzt wurde Albion Vrenezi präsentiert. Mitte Juni werden die Neuzugänge das erste Mal für den TSV 1860 aktiv. Kurz nach dem Trainingsauftakt testet der TSV 1860 München gegen den frisch gebackenen Meister der Bezirksliga Niederbayern Ost, den TSV Waldkirchen. 15€ müssen die Löwenfans auf die Ladentheke legen, falls sie beim ersten Testspiel für die Saison 2022/23 dabei sein wollen. Karten sind beim Anbieter okticket.de online erhältlich.

Ein Katzensprung ist die Reise nach Waldkirchen darüber hinaus ebenfalls nicht. Etwa 210 Kilometer trennen die bayerische Landeshauptstadt von der Stadt in Niederbayern. Sicherlich werden vor allem die Anhänger aus der Umgebung die Chance nutzen, die Löwen einmal live zu sehen. Anpfiff ist am Sonntag, den 19.Juni um 16:00 Uhr.

Ob das LöwenTV wie in der vergangenen Saison die Testspiele live überträgt, ist noch nicht bekannt. Derweil ist die aktuelle Bezirksliga-Saison für den TSV Waldkirchen noch gar nicht beendet. Kommenden Samstag und Dienstag stehen noch zwei Partien auf der Agenda. Den Aufstieg in die Landesliga hat der Verein allerdings bereits sicher in der Tasche.

Titelbild: Europlan online