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Am Sonntag in Buchbach: Tickets für’s Totopokal-Viertelfinale

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Vor-Ort-Vorverkauf am 26. September

Am Freitag, den 8. Oktober treten die Löwen im Viertelfinale des bayerischen Landespokals beim Regionalligisten TSV Buchbach an. Wie der gastgebende Verein heute Vormittag über facebook bekannt gab, wird es für dieses Spiel am kommenden Sonntag einen Vor-Ort-Vorverkauf in Buchbach geben. Auf der Website des TSVB sind diesbezüglich übrigens noch keine Informationen zu finden.
Los geht’s am Sonntag um 10 Uhr, pro Person werden maximal fünf Karten verkauft und während man in der Schlange steht, kann man sich mit Weißwüscht und Bier versorgen lassen. Klingt nach einem zünftigen und entspannten Ausflug für die interessierten Löwenfans – knapp zwei Wochen, bevor es in Buchbach dann auf dem Rasen zur Sache und um den Einzug ins Pokal-Halbinale geht.

Gästetickets auch ohne Vorab-Tripp nach Buchbach?

Ob die Buchbacher auch ein separates Gästekontingent bereithalten und dem TSV 1860 zum Verkauf an die eigenen Fans zur Verfügung stellen werden, ist aktuell nicht bekannt. Der Achtelfinal-Gegner der Löwen, Wacker Burghausen hatte dies praktiziert. Natürlich nicht ganz uneigennützig, denn die mit der weißblauen Anhängerschar gut gefüllten Sitz- & Stehplatzbereiche in der Wacker-Arena sorgten an diesem Abend nicht nur für prickelnde Flutlicht- & Pokalatmosphäre, sondern auch für eine klingelnde Kasse beim SVW.

SC Verl – TSV 1860: Faninformationen zum Spiel am Lotter Kreuz

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Lotte, Stadion am Lotter Kreuz
Das Stadion am Lotter Kreuz in Lotte

Wenn der TSV 1860 am Samstag beim SC Verl antritt, dann nicht in deren eigenem Stadion, sondern am Lotter Kreuz, der Heimspielstätte der Sportfreunde Lotte. Für alle Besucher der Partie haben beide Vereine im Vorfeld die wichtigsten Infos zusammengetragen.

Ticketinfos zum Spiel am Lotter Kreuz

Bereits in der Vorsaison waren die Löwen in Lotte zu Gast und siegten dort beim KFC Uerdingen, wobei besonders Sascha Mölders zu glänzen wusste. Ein gutes Omen?

Für die Fans, die den TSV 1860 zum Auswärtsspiel beim SC Verl begleiten, nachfolgend ein paar wichtige Infos von der Homepage der Löwen:

  • Tickets gibt es aktuell im Vorverkauf, vor Ort wird es auch eine Tageskasse für Gästefans geben. Der Versand der Tickets erfolgt als print@home-Ticket. Das/die Ticket(s) müssen nicht wie gewohnt personalisiert werden.
  • Das Stadion am Lotter Kreuz öffnet um 12:30 Uhr. Der Gästebereich befindet sich im Block „H“ (Stehplätze). Einen Sitzplatzbereich exklusiv für Gästefans gibt es nicht. Sitzplatz- und Rollstuhltickets können trotzdem im Ticket-Shop erworben werden.

SC Verl – TSV 1860: 3G gilt!

Vor dem Eintritt ins Stadion müssen alle Zuschauer ihren 3-G-Status (geimpft, genesen, getestet) nachweisen. Dies geschieht entweder durch ein Impf-, Genesungsnachweis oder ein negatives Testergebnis. Der Test muss von einer zertifizierten Stelle erbracht werden und darf zu Spielende nicht älter als 24 Stunden sein. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass der 3-G-Status über die Corona-Warn- oder die CovPass-, oder Luca-App nachgewiesen werden soll. Die Kontrolle erfolgt im Vorfeld der Einlasskontrolle.

Also hin da und schreit die Löwen zum Sieg!

TSV 1860 am Mittwoch: Fußball und Lesung auf dem Trainingsgelände

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In 90 Tagen um die Welt von Michael Stoffl
In 90 Tagen um die Welt von Michael Stoffl und ein Kaltgetränk mit reichlich Umdrehungen

Für Freunde des runden Leders ist am Mittwoch Abend auf dem Trainingsgelände des TSV 1860 einiges geboten. Um 18:60 haben Besucher die Wahl zwischen Live-Fußball auf Platz 5 und einer großartigen Lesung von und mit Löwen-Fan Michael Stoffl.

Lesung auf dem Trainingsgelände des TSV 1860

Im Löwenstüberl hat man ab 18:60 Uhr die Möglichkeit, In 90 Minuten um die Welt zu reisen. Michael Stoffl nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise rund um den Globus und erzählt interessante Geschichten von seinen Erlebnissen. Der Fußball steht dabei im Fokus – egal ob in Nordkorea, Argentinien, Saudi-Arabien oder Madagaskar. Unterlegt werden die Stories von allerhand beeindruckenden Fotos, die der Wahl-Berliner über die Jahre auf seinen Reisen geschossen hat.

TSV 1860 U21 empfängt den VfB Hallbergmoos

Parallel dazu empfängt die zuletzt so erfolgreiche U21 des TSV 1860 auf dem Trainingsgelände den VfB Hallbergmoos. Der Aufsteiger aus der Flughafengemeinde war katastrophal in die Saison gestartet, hat sich zuletzt jedoch gefangen und ist seit sechs Spielen ungeschlagen. Allerdings standen in diesen sechs Partien gleich fünf Unentschieden zu Buche, weswegen die Gelb-Roten “nur” auf Platz 17 der Tabelle stehen. Die Löwen hingegen rangieren aktuell auf Rang 6 – Tendenz steigend!

Auf gehts zu Sechzger Wiesn!

Und nicht vergessen: Ab Donnerstag, den 23.06., findet auf dem Trainingsgelände die Sechzger Wiesn mit einem tollen Programm statt!

TSV 1860 – Viktoria Berlin: So kommt Ihr an Tickets

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Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860
Grünwalder Stadion, Heimat des TSV 1860

Auch gegen den starken Aufsteiger Viktoria Berlin darf der TSV 1860 wieder 10.000 Zuschauer begrüßen. Wie Ihr an Tickets kommt, um beim Heimsieg (hoffentlich!) dabei sein zu können, erfahrt Ihr hier.

Rudelbildung nicht mehr nötig

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Unter den 11.572 Dauerkarteninhabern werden die verfügbaren Plätze in den Heimbereichen vergeben.
  • Eine Rudelbildung ist nicht mehr vonnöten
  • Da die Dauerkarten nach wie nicht gültig sind, benötigt jeder Stadionbesucher ein personalisiertes print@home-Ticket
  • Gästefans erhalten bis zu 10% der möglichen Kapazität. Werden die Gästekarten nicht komplett in Anspruch genommen, kann die Kapazität in den Heimbereichen entsprechend erhöht werden

Personalisierung ab 22.09. möglich

Weitere Informationen aus der Pressemitteilung des TSV 1860 für das Spiel gegen Viktoria Berlin im Wortlaut:

Sitzplatz-Dauerkarteninhaber in der Stehhalle und der Haupttribüne können ihre Tickets ab 22.9.21 um 12 Uhr personalisieren. Dies ist bis zum Spieltag möglich, es gibt keine weiteren Verkaufsphasen und keinen freien Verkauf. WICHTIG: Die Plastik-Dauerkarte hat keine Gültigkeit, jeder Dauerkarten-Inhaber benötigt ein personalisiertes print@home-Ticket, das unter www.tsv1860-ticketing.de zu erhalten ist.

Stehplatz-Dauerkarteninhaber erhalten ihre Tickets ab 22.9.21 um 16 Uhr ebenfalls online unter www.tsv1860-ticketing.de. Nach dem Motto “wer zuerst kommt mahlt zuerst” und solange der Vorrat reicht gibt es Tickets in den Blöcken F2, G, H, J der Westkurve und in Block P der Ostkurve. Diese Verkaufsphase für Dauerkarteninhaber geht von 22.9.21 bis 30.9.21 um 16 Uhr. 

Sollten danach noch Eintrittskarten verfügbar sein, beginnt der Verkauf für Löwenmitglieder. Ab 30.9.21 um 17 Uhr gibt es unter www.tsv1860-ticketing.de Tickets in allen noch verfügbaren Bereichen exklusiv für Mitglieder des TSV 1860 München. Dabei ist zu beachten, dass maximal 2 Tickets pro Mitglied gebucht werden können.

Sollten auch danach noch Tickets verfügbar sein, gehen diese ab 1.10.21 um 14 Uhr in den freien Verkauf. Hier kann jedermann unter www.tsv1860-ticketing.de max. 4 Tickets pro Kunde buchen.

Für Inhaber von Sitzplatz-Dauerkarten

  • Alle Inhaber von Sitzplatz-Dauerkarten erhalten bis auf Weiteres für jedes Spiel ihren Stammplatz auf der Haupttribüne und in der Stehhalle.
  • Eure Karte/n werden anhand eurer Dauerkarte/n direkt in eurem Kundenkonto hinterlegt.
  • Hier könnt ihr euren Stammplatz bequem und einfach durchbuchen und dabei die Karte/n auf den Ticketnutzer personalisieren.
  • Nach erfolgreichem Buchungsprozess bekommt ihr eure Karte/n direkt als print@home-Ticket zugeschickt.
  • Ab Freischaltung sind die Karten für das Heimspiel gegen Viktoria Berlin im Kundenkonto sichtbar.

Für Inhaber von Stehplatz-Dauerkarten

  • In der Westkurve stehen pro Spiel 4.600 bis 5.200 Plätze zur Verfügung, die unter allen Inhabern von Stehplatz-Dauerkarten nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben werden.
  • Jeder Dauerkarten-Inhaber der Westkurve kann anhand der Anzahl seiner Dauerkarten Plätze in den Blöcken F2, G, H und J frei wählen. Block F1 bleibt weiter für die TV-Produktion gesperrt.
  • Nach erfolgreichem Buchungsprozess (Tickets wählen und personalisieren) bekommt ihr eure Karte/n direkt als print@home-Ticket zugeschickt.
  • Eine Dauerkarten-Sperre für benutzte Dauerkarten für darauffolgende Spiele entfällt.
  • Ab Freischaltung können alle Inhaber von Stehplatz-Dauerkarten die verfügbaren Plätze in der Westkurve buchen. Der Reiter “Tickets Teilzulassung” über den die Plätze gebucht werden können, ist erst nach Login im Online-Ticketshop sichtbar.

 

Sechzig um sieben: Sechzger Wiesn ab Donnerstag

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Die weiß-blaue Fangemeinde diskutiert noch heiß die Ursachen für das aktuelle Formtief des TSV 1860 München. Eventuell hätte dem ein oder anderem Löwenfan ein Wiesnbesuch am Samstag geholfen, die Heimniederlage gegen den FSV Zwickau etwas besser zu verdauen. Leider ist dieses Jahr ja wieder keine Wiesn, aber vollkommen Verzichten auf Wiesn-Feeling müssen die Löwensupporter trotzdem nicht. Denn es gibt die Sechzger Wiesn!

Sechzger Wiesn 2021

Die von den Unternehmern für Sechzig organisierte Sechzger Wiesn 2021 beginnt am 23.09. und geht bis 26.09. Sie findet in der VIP-Alm auf dem Trainingsgelände statt. Die Erlöse fließen an die Aktion “Gemeinsam fürs NLZ” und werden für die Sanierung der Infrastruktur verwendet. Weitere Infos findet ihr hier.

Nachbetrachtung der Heimniederlage gegen Zwickau

Die letzten beiden Tage standen im weiß-blauen Kosmos im Zeichen der Ursachenforschung nach den Gründen für die Niederlage und das – sagen wir mal – zaghafte Aufbäumen der Löwen gegen die Schwäne. Zunächst wurde in  Kommentaren zu unseren Giesinger Gedanken fundiert nach Erklärungen für den gerissenen Faden im Spiel der Löwen gesucht. Dann kommentierte Stefan Kranzberg die langsam aufkommenden Diskussionen über die Mechanismen der Branche. Auch hier entwickelte sich eine lebhafte, sachliche Diskussion zu den Ursachen der Formkrise. Wie schon gewohnt lieferte auch Bernd Winninger in seiner TAKTIKTAFEL seine datengetriebene Analyse zum Spiel und versuchte auch die Gründe der Formkrise zu entdecken.

Auftakt in die Trainingswoche

Nach dem trainingsfreien Montag bittet Michi Köllner seine Löwen heute zum Traingsauftakt für das Auswärtsspiel in Verl am kommenden Samstag. Vielleicht hat er ja bei uns in den oben genannten Kommentarbereichen einige Anregungen für den Trainigsplan dieser Woche gefunden. Immerhin gibt es auch postive Nachrichten: Marcel Bär wird wohl nach überstandener Schulterverletzung diese Woche wieder voll trainieren können und dann am Samstag in Verl bzw. Lotte wieder einsatzbereit sein.

Saisonauftakt der Skiabteilung

Die jungen Skilöwen feierten gestern den Trainingsauftakt in die kommende Skisaison (in der hoffentlich auch der Otto-Normal-Verbraucher wieder auf die Pisten gehen darf). Dass die Skisaison ohne Schnee beginnt und die Beteiligten trotzdem großen Spaß hatten, könnt Ihr Euch bei den Skilöwen anschauen.

News aus der dritten Liga

Montagspiel der dritten Liga

Die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund war beim SV Wehen zu Gast und konnte die drei Punkte in den Ruhrpott entführen. Bereits nach 15 Minuten gelang Berkant Taz der spielentscheidende Treffer zum 1:0-Auswärtssieg der Borussen.

Die Mechanismen der Branche greifen in Neuperlach

Bei unseren Nachbarn aus Neuperlach greifen die Mechanismen der Branche immer sehr schnell. Daher wurde Trainer Petr Ruman gestern entlassen und durch Peter Hyballa ersetzt, dem nicht gerade ein einwandfreier Leumund voraus eilt. Er wird bereits morgen das Training von Türkgücü leiten.

Bouhaddouz fällt aus

Der 34-jährige Stürmer des MSV Duisburg zog sich im Spiel gegen Eintracht Braunschweig einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu. Er fällt für unbestimmte Zeit aus.

Damit geht Ihr wieder bestens informiert in den Löwentag. Hoffen wir, dass Michi Köllner und die Löwen die Trainingswoche nutzen und die Ursachen für den aktuellen Durchhänger gefunden und behoben werden. Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga, erfahrt Ihr natürlich bei uns.

3. Liga: SV Wehen Wiesbaden unterliegt Borussia Dortmund II

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In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals hatte der SV Wehen Wiesbaden mit 0:3 gegen Borussia Dortmund verloren. Heute war die 2. Mannschaft des BVB zu Gast in der Brita-Arena und wieder trug der Sieger gelb/schwarz.

Berkan Taz trifft zum 0:1

Mit einem Sieg hätte der SVWW nach Punkten zu den Aufstiegsrängen aufschließen können. Die erste Viertelstunde gehörte jedoch den Gästen, die durch Raschl zu zwei guten Gelegenheiten kamen. Wehen Wiesbaden wirkte offensiv zu umständlich, Dortmund hingegen schlug nach einer Viertelstunde zu. Der Ex-Verler Berkan Taz ließ seinen Gegenspieler alt aussehen und ließ Stritzel im Tor der Gastgeber keine Chance – 0:1.

Auch die nächste gefährliche Szene ging aufs Konto des BVB. Ein flacher und mittiger Schuss rollte dem knieenden Stritzel durch die Beine und anschließend von seiner Ferse neben das Tor (22.). Glück für die Hessen… Erst gegen Ende der ersten Hälfte kamen die Gastgeber besser ins Spiel, ohne dabei wirklich Gefahr zu entwickeln.

Wehen Wiesbaden unterliegt Dortmund II

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Wehen Wiesbaden zwar merklich den Druck, Dortmund gelang es jedoch meist, sich spielerisch zu befreien und seinerseits vor das Tor des Gegners zu kommen. So blieb es beim nicht unverdienten 0:1, womit der BVB II auf Platz 4 der Tabelle sprang.

Der TSV 1860 belegt nach der 0:2-Niederlage gegen den FSV Zwickau derzeit Rang 13.

Petr Ruman entlassen

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Petr Ruman, Trainer Türkgücü

Türkgücü München hat heute Nachmittag Trainer Petr Ruman entlassen.

Nach nur 9 Spieltagen: Petr Ruman entlassen

Der erst zu Saisonbeginn neu zu Türkgücü gekommene Petr Ruman ist in Neuperlach bereits wieder Geschichte. Nach der 1:3 Niederlage beim 1. FC Saarbrücken sahen die Verantwortlichen von Türkgücü um Geschäftsführer Max Kothny keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit mehr. Aktuell steht Türkgücü mit 12 Punkten auf Rang 10 der Tabelle. Im Spiel gegen den TSV 1860 München vergab die Türkgücü massenhaft Chancen, so dass die Löwen einen glücklichen Punkt einfahren konnten.

Peter Hyballa wird Nachfolger

Der neue Trainer der Neuperlacher steht bereits fest. Peter Hyballa, der während der vergangenen EM als Experte für das ZDF im TV zu sehen war, wird bereits ab morgen das Trainig an der Bezirkssportanlage in der Heinrich-Wieland-Straße leiten. Er bringt seine Assistenten Nicolas Masetzky und Alper Kayabunar mit.

Kommentar zur Trainerdiskussion: Die Mechanismen der Branche

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Choreographie im Grünwalder Stadion
TSV 1860- Choreographie im Grünwalder Stadion

Die „Mechanismen der Branche“. Eine Phrase aus der Hölle. Nach elf Punkten aus den ersten neun Spielen fordern schon einige Fans den Kopf des Trainers. Klar, zufrieden darf man mit dem Saisonstart der Löwen nicht sein, aber ich persönliche erachte diese Forderung als a) überhastet und b) zum jetzigen Zeitpunkt unbegründet.

Obwohl es einen nicht wundern sollte, bin ich aber dennoch überrascht, welch stinknormaler Verein der TSV 1860 doch ist. Wenn es nicht läuft, greifen die besagten „Mechanismen der Branche“ auch bei uns. Münchens große Liebe hat zwar vielleicht ein paar positiv Bekloppte mehr, die sogar in der Regionalliga ins Stadion gehen, aber im Großen und Ganzen war es das dann auch schon… War ganz einfach die Erwartungshaltung zu hoch? Aber andererseits: Hätte man es Köllner und Gorenzel abgenommen, wenn sie vor der Saison Platz 6 als Saisonziel angegeben hätten?

Spielerisch ist der Wurm drin

Ja, auch ich bin enttäuscht vom Saisonstart der Löwen. Sowohl spielerisch als auch von den Ergebnissen her ist da sehr viel Luft nach oben. Anders als in der Vorsaison gab es bislang keine Partien, die der TSV 1860 dominiert hat und in denen Sechzig in der Offensive so kreativ war, dass der Gegner gar nicht mehr wusste, wo links und wo rechts ist.

Woran das liegt? Gute Frage. Gerne wird in den (sozialen) Medien der Flirt des Trainers mit Austria Wien genannt. Aber wieso sollte sich das so negativ auf die Mannschaft auswirken? Weil man Köllner das gemeinsame Ziehen an einem Strang nicht mehr abnimmt? Ernsthaft?

In den Giesinger Gedanken von gestern hat Thomas Enn ja die Frage aufgeworfen, woran es aktuell hapert. Auch die sachlich fundierten Kommentare unserer Leser zeigen, dass es den einen Grund nicht gibt. Das macht es extrem schwierig, die Ursache zu finden und wieder in die Spur zu kommen.

Am Einsatz mangelt es nicht

Gerade in der heutigen Zeit ist es doch so, dass Fußballer und ihre Berater ständig dahinter sind, sich zu verändern, sich zu verbessern und auch finanziell das Optimum rauszuholen. Das mag ich ihnen auch nicht wirklich vorwerfen. Warum aber sollten die Sportler jedoch ihrem Übungsleiter nicht Ähnliches zugestehen? Ganz abgesehen davon schneiden sie sich ja hinsichtlich etwaiger Prämien ins eigene Fleisch, wenn sie nicht vollen Einsatz zeigen und Punkte liegen lassen.

Fehlende Einsatzbereitschaft kann man dem Team meines Erachtens auch nicht vorwerfen. Selbst am Samstag bei der ernüchternden Niederlage gegen den FSV Zwickau haben die Löwen versucht, das Ruder noch rumzureißen. Es fehlten jedoch leider die spielerischen Mittel und – wie so oft in dieser Saison – auch der Glaube an sich selbst. Will man deswegen die „Mechanismen der Branche“ zur Anwendung bringen?

Greifen bei 1860 die “Mechanismen der Branche”?

Ist seitens des Trainers eine Abnutzung zu erkennen? Mangelt es bei ihm an Einsatz? Fehlen ihm die Ideen? Aus meiner Sicht sind alle drei Fragen eindeutig mit „Nein“ zu beantworten. In den ersten zwanzig Minuten war das ja durchaus ansehnlich, was die Löwen auf den Platz brachten. Doch statt selber in Führung zu gehen, stand es nach einem individuellen Fehler plötzlich 0:1. Erinnerungen an das Heimspiel gegen den SV Meppen wurden wach. Klar, Fußball ist ein Ergebnissport, aber es ist mir einfach zu billig, den Trainer dafür verantwortlich zu machen, dass der letzte Pass vor dem Tor nicht ankommt.  Ich bin noch immer froh, dass Michael Köllner die Löwen trainiert und wünsche mir sehr, dass er den TSV 1860 aus der derzeit sportlich unbefriedigenden Situation herausführt.

Auch die immer wieder aufkeimende Kritik an Günther Gorenzel, die gerade in diversen Kommentarspalten gerne mal ins Niveaulose abdriftet, ist schwer nachvollziehbar. Bedenkt man die wirtschaftliche Situation der KGaA, hat er mit Neuzugängen wie Marcel Bär, Yannick Deichmann und Kevin Goden – um nur mal die Neuen der laufenden Saison zu nennen – sicher nichts falsch gemacht. Die so oft geforderte Breite des Kaders wurde angepackt und umgesetzt. Wir haben halt keinen Geldscheißer… Nochmal: Will man deswegen die „Mechanismen der Branche“ zur Anwendung bringen?

 

Taktiktafelanalyse TSV 1860 München – FSV Zwickau

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse nach der Heimniederlage im Spiel TSV 1860 München – FSV Zwickau.

Michael Köllner ließ den TSV 1860 München im 4-1-4-1 antreten. Wein als defensiver Mittelfeldspieler auf der Sechser Position wurde von Dressel, der in der Rolle des Box to Box Spielers einer der Aktivpunkte im Spiel der Löwen war, unterstützt. Dieser Aufstellung stellte Joe Enochs ein 4-4-2 mit Doppelsechs entgegen. Dabei ließ sich im letzten Drittel oft einer der beiden Sechser mit in die Viererkette zurückfallen, um mit fünf Leuten gegen den Ball in der letzten Reihe zu stehen.

Die optisch zwischen den Boxen überlegenen Löwen fanden über neunzig Minuten nicht das richtige Rezept, die tiefstehende, konsequent und diszipliniert verteidigende Defensive der Schwäne zu überwinden. Woran lag das?

Die wichtigsten statistischen Werte TSV 1860 – FSV Zwickau

  • Ballbesitz TSV 1860 65% – FSV Zwickau 35%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 82% – FSV Zwickau 67%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 70% – FSV Zwickau 60/
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 16/6 – FSV Zwickau 7/4
  • PPDA (Zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 4,94 – FSV Zwickau 11,23

Die erste Halbzeit

In Halbzeit eins spielte der TSV 1860 gegen den FSV Zwickau sehr souverän und verteidigte abgesehen vom Gegentreffer größtenteils fehlerfrei. Warum nicht konsequent, konzentriert und vor allem schnell genug nach vorn gespielt wurde, um endlich öfter hinter die letzte Reihe zu kommen, muss man allerdings hinterfragen.

Die relativen Zahlen stellen den Löwen durchaus ein positives Zeugnis aus. Die absoluten Zahlen zeigen allerdings deutlich ein großes Problem auf. Die Mannschaft von Michel Köllner konnte bei 65% Ballbesitz 21 Positionsangriffe bis ins letzte Drittel bringen. Das bedeutet: In 31 Minuten Ballbesitz kam man etwa alle 1,5 Minuten ins letzte Drittel und schloss diese Angriffe fünfmal mit einem oder mehreren Schüssen ab.

Des Weiteren erspielten sich die Sechzger sechs Eckbälle und zwei Freistöße in relativer Tornähe, von denen jeweils ein Versuch in einem Schuss endete. Nur zwei dieser insgesamt sieben Schussversuche waren gut genug, um dem Torhüter der Zwickauer Arbeit zu verschaffen. Ein Flachschuss von Biankadi war kein Problem für den Zwickauer Keeper. Ein weiterer von Mölders zwang ihn zu einer Glanzparade.

Sehr gut waren die Aktionen des FSV Zwickau, wenn es galt Schüsse des TSV 1860 im Strafraumzentrum zu blocken. Nkansah und Reinthaler waren nicht zu überwinden und konnten alle Schüsse aus dem Zentrum, die potentiell für Torgefahr hätten sorgen können, blocken.

Zwickau hatte bei nur 35 % Ballbesitz 19 bis ins letzte Drittel vorgetragene Positionsangriffe mit 4 Schüssen, 2 durchgebrachte Konter mit einem Schuss und eine Ecke, die ebenfalls mit einem Schuss abgeschlossen werden konnte. Das bedeutet: in nur 17 Minuten Ballbesitz konnten die Zwickauer ebensoviele Angriffe zu Ende spielen wie die Mannschaft des TSV 1860 München. Pro Angriff brauchte der FSV im Schnitt aber lediglich 48 Sekunden um ihn zu Ende zu Spielen.

Diese Diskrepanz im Spieltempo darf nun jeder Leser gerne selbst interpretieren.

Aggressives Pressing war von den Zwickauern nicht zu sehen, aber die Sechzger wurden im Raum von den Schwänen konsequent und diszipliniert derart zugestellt, dass die Spieler des TSV 1860 München kaum Anspielstationen fanden. Wenn die Spieleröffnung klappte, dann meist über lange Bälle auf den Außenpositionen oder über diagonales Spiel hoch und weit. Dort bekamen die Sechzger dann oft eine defensive Dopplung der Zwickauer, an der sich die Löwen ohne Hilfe eines Mitspielers meistens die Zähne ausbissen.

Zwickau machte den Löwen das Positionsspiel sehr schwer. Die Probleme, die die Sechzger gegen eine tiefstehende Abwehr haben, wurden leider wieder deutlich aufgezeigt.

In der ersten Halbzeit kamen die Löwen übrigens zu 18 Ballkontakten im Strafraum der Zwickauer. Dass dabei lediglich drei Schüsse in der Box heraussprangen und kein einziger Ballkontakt im Strafraumzentrum stattfand, zeigt leider den sich fortsetzenden Trend bei den Problemen in der gegnerischen Box.

Die Zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit verlief, wenn man auf die statistischen Werte blickt, eigentlich besser für die Sechzger als die erste. Tatsächlich aber markierte Zwickau mit einem Traumtor den Endstand.

Die Statistik zeigt eben nur Zahlen. Diese eigentlich guten Zahlen spiegeln leider die fehlende Kreativität und die fehlende Bewegung in der Offensive der Löwen nicht wieder.

Lediglich eine einzige wirklich gute Torchance sprang bei den insgesamt 20 ins letzte Drittel gebrachten Positionsangriffen heraus. Bei dieser “passte” Stefan Lex in der 68. Minute, freistehend vor Brinkies, diesem den Ball die Arme, anstatt einfach mal mit dem “Bauernspitz” draufzuhauen. Fünf dieser Angriffe endeten mit einem oder mehreren Schüssen. Bei fünf Ecken und sieben Freistößen konnte auch nur jeweils ein Schuss abgegeben werden.

Hohe Bälle aus dem Zentrum nach vorne und hohe Flanken in den Strafraum waren das größtenteils eingesetzte Mittel, mit dem die Offensivspieler des TSV 1860 München eingesetzt werden sollten. Für die beiden Zwickauer Türme in der Verteidigung, Reinthaler und vor allem Nkansah, den kopfballstärksten Spieler der Liga, waren diese Anspielversuche jedoch ein gefundenes Fressen.

Mit der Einwechslung von Tim Linsbichler kam ein Lichtblick im Spiel der Löwen aufs Feld. Neben Dressel und Neudecker war Linsbichler, den ich gerne mal von Anfang an sehen würde, der beste Löwe an diesem Samstag Nachmittag in Giesing. Er verlor ein Kopfballduell, hatte sowohl offensiv als auch defensiv eine positive Zweikampfbilanz, und spielte nur zwei Fehlpässe.

Zwickau verteidigte gegen die ohne Plan B agierenden Löwen sehr souverän. Die Schwäne hatten abgesehen von der Chance von Stefan Lex und einem zu hohen Kopfball von Steinhart zehn Minuten später, aus dem Spiel heraus kaum Probleme gegen die beim Spiel in der Box wieder einmal ratlos wirkende Mannschaft des TSV 1860 München. Das Tor zum 2:0 war einerseits einer schlechten Kollektivleistung der Löwen in der defensiven Umschaltbewegung geschuldet. Andererseits dem genauen Spiel nach vorn der beteiligten Gomez, Hauptmann und Möker.

Nur ganze neun Positionsangriffe spielten übrigens die Gäste in der zweiten Halbzeit ins gegnerische letzte Drittel. Diesen entsprangen zwei Schüsse. Einer davon war drin, der andere wurde von der Abwehr der Löwen geblockt.

Ein Freistoß (81.), den Brinkies souverän parierte, war neben Lex’ vergebener hundertprozentiger Chance noch erwähnenswert.

14 Ballkontakte der Sechzger im gegnerischen Strafraum während der zweiten 45 Minuten führten zu nur fünf Schüssen. Drei davon gingen aufs Tor. Gefährlich war keiner. Erfreulich im Gegensatz zu Halbzeit eins war allerdings, dass die Sechzger nun auch im Zentrum vor dem Tor an den Ball kamen. Negativ dabei leider, dass von dort lediglich drei Schüsse abgesetzt werden konnten die alle nicht das erwünschte Ergebnis hatten.

Die Tore

Das 0:1

Der erste Gegentreffer fiel nach einem Angriff der Zwickauer, der zunächst schon geklärt schien. Nach einer Abwehraktion im eigenen Strafraum von Salger entscheidet sich zunächst Neudecker falsch. Er kommt deshalb nicht an den hohen Ball. So landet das Leder wieder bei den Schwänen, auf deren rechter Angriffsseite. Schikora schlägt nach einem Einwurf einen hohen Ball auf Lokotsch, der sein Kopfballduell gegen Salger etwa acht Meter vor der Box auf der halblinken Seite gewinnt. Sein Kopfball landet bei Gomez, den Belkahia nicht stoppen kann. Gomez legt den Ball etwa einen Meter in der Box am strauchelnden Innenverteidiger der Löwen vorbei und schließt dann aus sieben Metern in zentraler Position vor dem Kasten ab. Hiller war hier chancenlos.

Beim Kopfball von Lokotsch hebt Belkahia zunächst das Abseits auf. Dann konnte er, obwohl er nah am Gegner dran war, und den Ball selbst auch noch an den Kopf bekommt, die Aktion des quirligen Zwickauers nicht stören, geschweige denn unterbinden.

Das 0:2

Die Entscheidung für den FSV Zwickau in der 63. Minute fiel bei einem direkten Gegenstoß der Westsachsen nach einem Angriff der Sechzger, bei dem zunächst Reinthaler eine Flanke von Steinhart per Kopf klärt. Zunächst kommt Neudecker noch den abgewehrten Ball. Gomez, der Neuzugang vom FC Porto, luchst Neudecker jedoch den Ball etwa 20 Meter vor der Mittellinie ab.

Er startet dann in Richtung Spielfeldhälfte der Löwen, mit hohem Tempo zunächst diagonal auf die Seitenauslinie zu. Dort angekommen treibt Gomez die Kugel an ihr entlang vor sich her. Kurz vor der Mittellinie spielt Gomez mit einem Pass die Linie entlang Hauptmann auf dem Flügel an. Hauptmann mit viel Raum vor sich geht mit dem Ball am Fuß, begleitet von Dressel, bis ans rechte Strafraumeck. Dann legt er die Kugel auf den aus dem Hintergrund in die Halbposition einlaufenden Möker zurück. Möker, dem der Ball bei der Annahme zwar etwas verspringt, hat ebenfalls viel Raum und zieht, nach zwei Schritten, aus etwa achtzehn Metern direkt ab und versenkt die Kugel im Kasten der Löwen. Hiller war zwar noch dran, aber letztlich ohne Chance das Tor zu verhindern.

Fazit zum Spiel TSV 1860 München – FSV Zwickau

Bis zum Sechzehner des Gegners läuft das Spiel des TSV 1860 München tatsächlich gut. Da kann man an der Offensive keine Kritik üben. Bälle hinter die letzte Reihe bei Tempoangriffen sieht man jedoch äußerst selten. Genauso, wie Läufe zur Grundlinie, bei denen dann nachrückende Spieler flach in der kleinen Box bedient werden könnten. Das liegt allerdings nicht an den Außenspielern, die schon gerne in die Tiefe gehen. Es liegt daran, dass die Spieler im Zentrum nicht konsequent in die kleine Box drücken. Wenn sie es dennoch tun, können sie sich nicht in der Art vom Gegenspieler lösen, um dann einen Fuß an den Ball zu bekommen.

Der Stellungsfehler beim 1:0, als Belkahia das Abseits aufhebt und in der Folge gegen Gomez unglücklich agiert, war ein herber Schlag für die Mannschaft. Dies hat den Spielverlauf der ersten Halbzeit komplett auf den Kopf gestellt.

Die Räume, die sich nach dem Ballgewinn durch Gomez vor dem 2:0 für ihn, Hauptmann und Möker ergeben, darf man so nicht aufreißen lassen.

Dass der TSV 1860 München Probleme mit tiefstehenden Teams hat, weiß mittlerweile wohl jeder in der Dritten Liga. Wie kann man dieses Problem lösen?

Patentrezept gibt es sicherlich keins. Wenn wir weiterhin beim Ballbesitz dominieren wollen, müssen die Spieler im Zentrum mit mehr Bewegung und Rotation dort Räume schaffen. Falls das weiterhin nicht klappen sollte, muss man dem Gegner den Ball lassen und selbst versuchen, mit einer tiefer agierenden Defensive über temporeiches Spiel zu Chancen zu kommen.

Datenquelle: Wyscout

TSV 1860: Durchwachsenes Wochenende für die Löwen

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Mannschaftskreis der Löwen nach dem Spiel gegen den FSV Zwickau
Am Wochenende gab es für die Mannschaft der Löwen einiges zu besprechen

Wart Ihr am Samstag Nachmittag so gegen 16 Uhr auch so schlecht drauf? Doch nicht nur bei den Profis lief es nicht nach Wunsch, auch bei anderen Mannschaften der Löwen verlief das Wochenende eher durchwachsen.

Durchwachsenes Wochenende für die Löwen

Zwar erkämpfte sich die U21 zu neunt einen Punkt und die U19 setzte ihre Siegesserie fort, doch sowohl die U17 als auch die U16 verloren ihre Partien.

Die Spiele im Überblick:

Samstag, 18.09.:

10:00 Uhr: TSV Pentenried – U11 0:11
10:00 Uhr: U13 – FC Ingolstadt 04 6:0
11:00 Uhr: Karlsruher SC – U17 2:1
12:00 Uhr: 4. Mannschaft – SC München Süd 4:4
13:00 Uhr: U14 – 1. FC Nürnberg 1:0
14:00 Uhr: Profis – FSV Zwickau 0:2
14:00 Uhr: SV Pullach – U21 2:2
14:30 Uhr: 3. Mannschaft – TSV 54/DJK München 3:1
15:30 Uhr: SV Akgüney Sport – Senioren B 0:4
16:00 Uhr: Wacker Burghausen – U19 0:3

Sonntag, 19.09.:

10:00 Uhr: SV Riedmoos U11 – U10 0:1
10:30 Uhr: Jahn Regensburg – U11 1:7
11:00 Uhr: U16 – TSV 1860 Rosenheim 0:2
13:30 Uhr: Jahn Regensburg – U12 2:1