Aufgrund der internen Hygienemaßnahmen hat sich Erik Tallig nach dem positiven Test auf Covid19 sofort in freiwillige Quarantäne begeben und nimmt nicht am Mannschaftstraining teil. Ein Einsatz morgen kommt nicht in Frage.
Auch Tim Linsbichler nimmt als Kontaktperson einer infizierten Person im familiären Umfeld nicht am Mannschaftstraining teil und wird morgen nicht zum Kader des TSV 1860 gehören.
Auch PCR-Test positiv
Update (19.11., 16 Uhr):
Auch der PCR-Test bei Erik Tallig fiel positiv aus, der Spieler steht den Löwen somit vorerst nicht zur Verfügung. Wir wünschen einen milden Verlauf und eine schnelle Rückkehr.
Pünktlich zur Weihnachtszeit startet die aktive Fanszene des TSV 1860 eine Spendenaktion zugunsten Bedürftiger. Obwohl sie sich dazu entschloss, vorläufig auf organisierten Support zu verzichten, sind die Löwen-Ultras also noch lange nicht untätig und zeigen einmal mehr ein großes Herz.
Spendenaktion der aktiven Fanszene zu Weihnachten
Begünstigte der Spendenaktion der aktiven Fanszene sind u.a. der Katholische Männerfürsorgeverein und das Evangelische Hilfswerk.
Beim letzten Mal lagen sowohl Efkan Bekiroglu als auch Phillipp Steinhart mit ihren Tipps daneben. Beide hatten auf einen Auswärtssieg der Löwen in Osnabrück getippt, stattdessen setzte es eine 1:3-Niederlage. Heute versucht Thomas Ziemer sein Glück, der von 1991 bis 1994 beim TSV 1860 unter Vertrag stand und sich zum absoluten Publikumsliebling in Giesing entwickelte.
Thomas Ziemer hofft auf Sieg des TSV 1860
Auch wenn Ziemer heutzutage meist für die Traditionsmannschaft des 1. FC Nürnberg aufläuft und seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Franken verlegt hat, so fühlt sich der mittlerweile 52-Jährige dem TSV 1860 noch immer sehr verbunden. Für das Heimspiel der Löwen gegen den MSV Duisburg hofft er auf einen Heimsieg der Löwen.
“Ich tippe auf ein 2:0 für uns. Torschützen: Mölders und Lex!”
Das wäre natürlich ein extrem wichtiger Dreier gegen ein Team, das in der Tabelle ebenfalls im unteren Tabellendrittel hängt.
Publikumsliebling bei den Löwen
Der gebürtige Nürnberger wechselte 1991 vom FC Homburg nach Giesing und wurde schon bald zum Publikumsliebling an der Grünwalder Straße. Sein lockeres Auftreten und seine spektakuläre Spielweise kamen gut an bei den Fans. Nicht ganz so begeistert war Werner Lorant, der nur sporadisch auf den Offensivspieler zurückgriff. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga verließ Ziemer den TSV 1860 und wechselte zum FSV Mainz 05, wo ihm 25 Tore in 64 Spielen gelangen.
Später lief Ziemer im Profibereich noch für Hansa Rostock, den 1. FC Nürnberg und Austria Lustenau auf, ehe er seine Karriere auf Amateurebene im Nürnberger Umland ausklingen ließ. Heute ist er als Spielerberater tätig und gibt seine Erfahrung an andere Fußballer weiter.
Die Inzidenzzahlen steigen, die Hospitalisierungen nehmen zu. Noch dürfen zwar Zuschauer zu den Spielen der Löwen, andere Veranstaltungen hingegen finden gar nicht erst statt. Nun wurde auch das Adventssingen im Grünwalder Stadion abgesagt.
Schlechte Nachrichten: Wir sehen uns gezwungen, dass geplante Adventssingen im Grünwalder Stadion am 05.12.21 abzusagen. Durch die gestrigen Verhandlungen bei den Bund-Länder-Gesprächen lassen auf eine Verschärfung der Regeln schließen, die uns die Organisation noch weiter erschweren und das Erlebnis „Adventssingen“ eher für alle weniger angenehm machen.
Somit bitten wir um Euer Verständnis, aber eine Massenveranstaltung ist im Moment, wenn Weihnachtsmärkte abgesagt werden und Kontaktbeschränkungen wieder aufgerufen werden, ein falsches Zeichen. Kommt gut durch die schwierige Zeit und bleibt gesund!
Sieben Spiele in Folge konnte die zweite Mannschaft der Löwen inzwischen nicht mehr gewinnen. Am Sonntag empfängt die U21 des TSV 1860 nun den FC Deisenhofen und hofft auf ein Erfolgserlebnis. Das Hinspiel konnten die Junglöwen mit 1:0 im Oberhachinger Ortsteil für sich entscheiden.
TSV 1860 U21 empfängt FC Deisenhofen
Nachdem es zwischenzeitlich nach einer Siegesserie richtig gut aussah für die Löwen, hat sich der Wind gedreht und bläst der Truppe von Trainer Frank Schmöller (siehe Bild) heftig ins Gesicht. Zuletzt setzte es in beim FC Ingolstadt 04 II nicht nur eine 0:2-Niederlage. Zudem verlor man mit Rother und Tutic gleich zwei Spieler mit glatt Rot. Beide Akteure werden den Amateuren folglich am Sonntag (Anpfiff: 14.00 Uhr) nicht zur Verfügung stehen.
Deutlich angenehmer gestaltet sich die Situation aktuell bei den Gästen. Der FC Deisenhofen hat sich in der Bayernliga Süd etabliert und wird es der U21 des TSV 1860 sicher nicht leicht machen. Derzeit stehen die Gäste auf Rang 7 der Tabelle, während die Junglöwen auf Platz 11 nur noch drei Punkte von den Relegationsrängen stehen. Ein besonderes Augenmerk sollten die Amateure auf FCD-Stürmer Florian Schmid legen. Der 21-Jährige erzielte in seinen bisherigen 21 Einsätzen bereits 11 Tore.
Volles Programm bei den Löwen
Doch nicht nur die U21 ist am Wochenende im Einsatz. Auch andere Mannschaften der Löwen freuen sich über Euren Besuch!
Münchner Löwen verzichten auf organisierten Support
Für das Heimspiel gegen den MSV Duisburg (Samstag, 14 Uhr, Sechzger.de-Liveticker) wird die Fanszene der Löwen auf den organisierten Support verzichten. Das Statement der Ultras dazu: “aufgrund der veränderten Pandemielage und den daraus folgenden Bestimmungen wird es ab dem nächsten Spiel vorerst kein aktives Auftreten im Stadion als Fanszene geben. Wir hoffen bald möglichst wieder gemeinsam mit allen Löwenfans in unserer Kurve stehen zu können!”
Volleyballer unterliegen 0:3
Die Volleyballer des TSV Haching München kommen noch nicht richtig in die Spur. Gegen die “United Volleys Frankfurt” musste sich die Spielgemeinschaft mit 0:3 geschlagen geben. Trainer Bogdan Tanase begründete die Niederlage vor 200 Zuschauern so: Mit der personellen Misere war nicht mehr drin. “Das Fehlen wichtiger Akteure hat uns verunsichert. Zudem hat Frankfurt gerade einen großartigen Lauf. Ich hoffe, dass unsere Erkrankten und Verletzten gegen Düren wieder dabei sein können.”
1860 gegen Duisburg: Rückt Willsch in die Startelf?
Den zu Saisonbeginn verletzten und erst kürzlich wieder fitten Rechtsverteidiger der Löwen, Marius Willsch, musste Neuzugang Yannick Deichmann bislang auf der für ihn ungewohnten Position ersetzen – und machte seine Sache sehr gut. Jedoch ist Deichmann offensiver Mittelfeldspieler und könnte den Löwen in ideenschwachen Phasen durchaus von Nutzen sein. Ob es für Willsch für die Startelf reicht? Erst kürzlich verriet Deichmann in der “Blue-Box” wie gut er sich schon in Giesing eingelebt hat:
Beitrag über Grünwalder Stadion im BR
Am gestrigen Donnerstagabend gab es in “quer” einen sehenswerten Beitrag über das Grünwalder Stadion. “Posse ums 60er Stadion: Kommerz vs. Tradition? Im Münchner Stadtteil Giesing steht ein Denkmal gegen den modernen Kommerzfußball: das Grünwalder Stadion. Ewiger Sehnsuchtsort der Löwen-Fans – nicht erst seit Ausflügen ins Olympiastadion und in die ungeliebte Allianz Arena. Seit der TSV 1860 München hier wieder spielt, ist für viele Fans der Traum perfekt. Doch um eine Zukunft zu haben, müsste das Stadion dringend renoviert werden. Dafür verlangt die Stadt ein Bekenntnis des Vereins zum Stadion. Das ist trotz aller Fan-Liebe für das “Grünwalder” aber gar nicht so einfach.” Wer es verpasst hat, wird vielleicht in der BR Mediathek fündig.
Rückblick: am 18.11.1989 verliert 1860 einen Punkt
Die Saison 1989/90 steht bei vielen Fans von Münchens großer Liebe sinnbildlich für die benötigte Leidensfähigkeit beim TSV 1860. Unvergessen bleibt das bittere 3:3 am letzten Spieltag gegen den FC Schweinfurt 05 mit Werner Lorant und Bernhard Winkler. Ein Punkte fehlte den Löwen am Ende auf die Unterfranken, die den Aufstieg in die 2. Bundesliga schafften. Am 17. Spieltag ließ der TSV 1860 genau diesen einen Zähler beim VfL Frohnlach liegen.
Magdeburg-Zwickau abgesagt, Lautern-Wiesbaden auf der Kippe
Die Partie Magdeburg gegen Zwickau wurde bereits abgesagt (13 Infektionen beim FCM), das Siel Lautern gegen Zwickau steht auf der Kippe, denn: beim FCK gab es innerhalb der Mannschaft mehrere positive Tests. Jüngst fehlten unter anderem fünf Stammspieler wie Torwart Matheo Raab und Kapitän Jean Zimmer im Training, bestätigt wurde aber noch nicht, dass das Fehlen mit den Positiv-Tests in Verbindung steht.
Das war absehbar. Wie bereits zu Beginn der Saison wird die aktive Fanszene um die “Münchner Löwen” pandemiebedingt ab sofort von einem organisierten Support absehen.
Münchner Löwen: Kein aktiver Support
Der Wortlaut der Ankündigung der Münchner Löwen:
Servus Löwenfans,
aufgrund der veränderten Pandemielage und den daraus folgenden Bestimmungen wird es ab dem nächsten Spiel vorerst kein aktives Auftreten im Stadion als Fanszene geben. Wir hoffen bald möglichst wieder gemeinsam mit allen Löwenfans in unserer Kurve stehen zu können!
Noch immer wurde keine Entscheidung hinsichtlich des Umbaus im Grünwalder Stadion getroffen. Die Stadt München und der TSV 1860 schieben den Schwarzen Peter hin und her. Jetzt wird die Stadionfrage auch im Bayerischen Fernsehen (BR) thematisiert.
Das Grünwalder Stadion in “quer”
In der Ankündigung zur Sendung quer (Donnerstag Abend, 20.15 Uhr) heißt es:
“Posse ums 60er Stadion: Kommerz vs. Tradition? Im Münchner Stadtteil Giesing steht ein Denkmal gegen den modernen Kommerzfußball: das Grünwalder Stadion. Ewiger Sehnsuchtsort der Löwen-Fans – nicht erst seit Ausflügen ins Olympiastadion und in die ungeliebte Allianz Arena. Seit der TSV 1860 München hier wieder spielt, ist für viele Fans der Traum perfekt. Doch um eine Zukunft zu haben, müsste das Stadion dringend renoviert werden. Dafür verlangt die Stadt ein Bekenntnis des Vereins zum Stadion. Das ist trotz aller Fan-Liebe für das “Grünwalder” aber gar nicht so einfach.”
Aufgrund der langwierigen Verletzung von Marius Willsch musste Neuzugang Yannick Deichmann seit Saisonbeginn als rechter Verteidiger beim TSV 1860 aushelfen. Jetzt ist Willsch wieder voll belastbar und drängt zurück in die Startelf. Setzt Trainer Michael Köllner den ehemaligen Lübecker Deichmann schon am Samstag offensiver ein?
Verstärkt Deichmann die Offensive des TSV 1860?
Dass Deichmann in der Offensive eine Waffe sein kann, hat er in der Vergangenheit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bei Absteiger VfB Lübeck erzielte der gebürtige Hamburger in der Vorsaison acht Tore und leistete vier Assists.
Seine größte Stärke offensiv ist klar das Dribbling in der 1-gegen-1-Situation. Mehr als die Hälfte seiner technisch geführten Zweikämpfe mit Ball am Fuß entscheidet er zu seinen Gunsten. Die Genauigkeit seiner Pässe ins letzte Drittel und in den Strafraum können sich ebenfalls sehen lassen. Mit knapp einem Drittel angekommener Flanken in seiner bisherigen Karriere hat er auch in dieser wichtigen Offensivkategorie einen brauchbaren statistischen Wert aufzuweisen.
In Giesing angekommen
Keine Frage: Obwohl die bisherige Saison für den TSV 1860 eher unglücklich verlief, kann man mit Yannick Deichmann sehr zufrieden sein. Sowohl auf dem Platz als auch abseits des Rasens ist der 27-Jährige ein Gewinn für die Löwen und überzeugt durch seine offene, ehrliche und sehr sympathische Art.
Das war nicht anders zu erwarten: Mit 0:3 (17:25; 10:25; 18:25) unterlag der TSV Haching München den United Volleys Frankfurt.
Haching in Frankfurt chancenlos
Vor 200 Zuschauern in der Mainmetropole musste Coach Bogdan Tanase auf die Brüder Jonas und Benni Sagstetter verzichten, die beide erkrankt fehlten. Entsprechend einfach taten sich die derzeit formstarken Hessen aufzuspielen. Vor allem der druckvolle Service machte Haching Probleme.
In Satz zwei kamen die Volleyball-Löwen gar nicht mehr ins Spiel, zu stark war Frankfurts Angriffs- und Aufschlagspiel. Zu wenig Sicherung des Gästeteams tat ihr Übriges.
Zumindest im dritten Satz hängte sich das Team aus Unterhaching nochmal rein, bis beim 6:6 Patrick Rupprecht unglücklich umknickte und fortan auf der Bank Platz nehmen musste. Zu allem personellen Unglück prallte Zuspieler Eric Paduretu beim 7:10 mit Lenny Graven zusammen, konnte aber weiterspielen. Insgesamt agierte Frankfurt zielstrebiger, hatte mit den zunehmend verunsicherten, weil personell gebeutelten Hachingern aber letztlich auch leichtes Spiel.
Das Prinzip Hoffnung
Zum MVP bestimmte der Frankfurter Trainer Sketcher, der Chefcoach Achten vertrat, Simeon Topuzliev. Haching-Trainer Bogdan Tanase setzt auf das Prinzip Hoffnung.
“Mit der personellen Misere war nicht mehr drin. Das Fehlen wichtiger Akteure hat uns verunsichert. Zudem hat Frankfurt gerade einen großartigen Lauf. Ich hoffe, dass unsere Erkrankten und Verletzten gegen Düren wieder dabei sein können.”
Für Haching geht es bereits am Samstag um 19 Uhr in der Bayernwerk Sportarena gegen Düren weiter.