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Die Rahmentermine der 3.Liga 2022/23: besonders lange Winterpause

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Der Deutsche Fußball-Verband hat die Rahmentermine für die 3.Liga in der Saison 2022/23 veröffentlicht. Auffällig ist dabei die extrem lange Winterpause für die Weltmeisterschaft.

Eröffnungsspiel Ende Juli 2022

Die 3.Liga 2022/23 startet am Freitag, den 22.Juli 2022 als zweite deutsche Profiliga in eine Spielzeit. Die 2.Bundesliga startet bereits eine Woche zuvor. Am Wochenende nach dem 1.Spieltag ist dann allerdings erst einmal Pause in der 3.Liga, denn dort findet die erste Runde im DFB-Pokal statt. Insgesamt werden laut den Rahmenterminen in der 3.Liga bis zur Winterpause 17 Spieltage absolviert. Ende Oktober (18./19.) steigt die 2.Runde im DFB-Pokal.

Es steht ebenfalls bereits fest, dass es zu zwei Englischen Wochen kommen wird. Gespielt wird hierbei am 9./10. August und am 8./9. November. Dann folgt aufgrund der WM in Katar eine ungewöhnlich lange Winteropause. Nach dem Montagsspiel am 14.November legt die 3.Liga eine rund zweimonatige Pause ein. Ab dem 13.Januar geht es dann wieder weiter im Spielbetrieb.

Die Rahmentermine der 3.Liga 2022/23 in der Übersicht

  • Start der Saison: Freitag, 22. Juli
  • 1. Runde DFB-Pokal: 29. Juli – 1. August
  • 2. Runde DFB-Pokal: 18./19. Oktober
  • 17.Spieltag (danach ist Winterpause): 11. – 14. November
  • Erster Spieltag nach der Winterpause: 13. – 16. Januar
  • Letzter Spieltag: 27. Mai 2023
  • mögliche Relegation: 2. – 6. Juni 2023

U19 in die Bundesliga? Teilnehmerfeld zur Aufstiegsrunde fast komplett

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TSV 1860, U19, Saison 2021/22
Die U19 des TSV 1860 in der Saison 2021/22

In der Bayernliga Süd marschieren die A-Junioren des TSV 1860 von Sieg zu Sieg. Mit der Maximalausbeute von 21 Punkten und 44:3 Toren aus den bisherigen sieben Partien steht die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm unangefochten an der Tabellenspitze. Nun steht auch das Teilnehmerfeld der Aufstiegsrunde zur U19 Bundesliga quasi fest.

Steigt die U19 in die Bundesliga auf?

Nachdem man in der letzten Spielzeit unglücklich der SpVgg Unterhaching den Vortritt lassen musste, drängt die U19 der Löwen in dieser Saison umso vehementer in Richtung Bundesliga. Zuletzt siegten die Junglöwen deutlich gegen die SpVgg GW Deggendorf und schoss sich schon mal warm für die Aufstiegsrunde.

Auf dem Weg in die Bundesliga müssen sich die A-Junioren dort mit dem SSV Jahn Regensburg, dem 1. FC Schweinfurt 05, den Würzburger Kickers und der SG Quelle Fürth (alle Bayernliga Nord) messen. Das Feld komplettieren aus dem Süden der FV Illertissen, der FC Memmingen sowie der SV Wacker Burghausen. Der TSV 1860 Rosenheim könnte am kommenden Wochenende noch an Wacker vorbeiziehen, müsste dazu jedoch am 07.11. (Anpfiff: 11.00 Uhr) in Giesing gewinnen. Die Aufstiegsrunde startet nach der Winterpause.

 

TSV 1860 – SC Freiburg II: Winningers Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

TSV 1860 – SC Freiburg II Taktiktafelanalyse

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des 6:0-Kantersiegs unseres TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II. Michael Köllner schickte die Löwen, wie schon gegen den FC Schalke 04 im Pokal, im 4-1-4-1 auf den Platz. Dem stellte Freiburgs Trainer Thomas Stamm ein 3-4-3 in der Variante 4-3-2-1 entgegen.

Das flexibel angelegte 4-1-4-1 der Sechzger wurde bei eigenem Ballbesitz im letzten Drittel vor dem Freiburger Tor zu einem 4-3-3, gegen den Ball verschob sich Dressel, wie üblich in der Rolle des Box to Box-Spielers zu finden, mit zu Daniel Wein auf die Sechserposition; so entstand defensiv ein 4-2-3-1.

Die Freiburger versuchten gegen den Ball meist eine Fünferkette zu etablieren und somit im Verteidigungsdrittel 5-4-1 zu spielen. Wirklich undurchlässig war die Formation der Freiburger in der Defensive allerdings nicht.

Die Offensive der Breisgauer war zumindest in der ersten Halbzeit, wenn es den Freiburgern gelang in die Spielfeldhälfte des TSV 1860 einzudringen, bis zum Sechzehner der Löwen relativ gut unterwegs. Chancen für den SCF blieben jedoch in beiden Halbzeiten Mangelware.

Die wichtigsten statistischen Werte des Spiels TSV 1860 – SC Freiburg

  • Ballbesitz: TSV 1860 41% – SCF II 59%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 81% – SCF II 83%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 58% – SCF II 58%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 17/9 – SCF II 9/2
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 11,25 – SCF II 10,4

Analyse dieser Werte

Wie schon im Pokalspiel vergangene Woche sieht die Statistik – mal abgesehen von den Schüssen – so aus, als wäre Freiburg gegen den TSV 1860 München das dominante Team gewesen. Stichwort Ballbesitz. Wie meistens wenn es so ist, dass die Löwen weniger Ballbesitz als ihr Gegner haben, ist dafür aber keineswegs die Tatsache verantwortlich, dass Freiburg das Spiel gemacht hätte, sondern, dass Freiburg oft, wenn sie den Ball hatten, nichts damit anfangen konnten, weil die Sechzger die Räume so gut zustellten, dass für Freiburg das Spiel nach vorne oft eine Geduldsprobe war. Schauen wir auf die Rück- und Querpässe in der Defensive der Südbadener, sehen wir hier wie schon oft gegen Gegner mit deutlich mehr Ballbesitz, dass die Rückpasshäufigkeit die der Löwen um knapp dreißig Prozent übersteigt, und die Querpasshäufigkeit im Defensivbereich um 16% höher liegt.

Wenn wir also die Zeit, in der “Alibipässe” (die natürlich im Aufbau gegen das defensive Positionsspiel natürlich dazugehören) in der eigenen Hintermannschaft auf beiden Seiten gespielt wurden abziehen, befinden wir uns in einem Bereich, in dem beide Teams in etwa gleich viel Ballbesitz hatten.

Entscheidende Pässe

Die Statistiken, in denen Pässe für den Erfolg entscheidend werden, lesen sich auch komplett anders als es die Gesamtstatistik vermuten lassen würde. Hier haben die Löwen sowohl bei der Genauigkeit als auch bei der Anzahl klar die Nase vorn. Pässe für großen Raumgewinn, Pässe ins letzte Drittel, lange Pässe nach vorn – in all diesen Statistiken haben die Spieler von Michael Köllner bessere Leistungen gezeigt als der Gegner.

Knapp 40% mehr Ballkontakte im Strafraum für den TSV 1860 München sprechen Bände, um wie viel besser Köllners Truppe gegenüber dem SCF II war.

Das Spiel

1.Halbzeit

Der TSV 1860 ging gegen den SC Freiburg von Anfang an wieder voll auf den Gegner drauf. Sie versuchten mit starkem Pressing und hoher Defensivlinie von Anfang an klar zu stellen, wer im Sechzgerstadion der Herr im Haus ist. Das gelang den Löwen auch vortrefflich, der Sportclub konnte sich zunächst kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Wenn dies doch gelang, waren die gut gestaffelten Sechzger schnell am ballführenden Spieler und die Kugel sofort wieder in den eigenen Reihen. Freiburg kam bis zum Führungstreffer der Löwen nur ein einziges Mal im gegnerischen Sechzehner in Ballbesitz.

Nach dem 1:0-Führungstreffer für unseren TSV durch Lex hatte der SCF eine kurze starke Drangphase, in der Hiller einmal gut rettete und einen Ausgleich zugunsten der Gäste verhinderte. Zwei weitere Schüsse der Breisgauer in dieser Phase, von denen nur einer aus gefährlicher Position abgefeuert worden war, gingen klar am Tor vorbei. Die Ecken, die der SC sich während seiner Drangphase erspielte, verpufften wirkungslos. Freiburg konnte seine eigentliche Standardstärke nicht in einen Torerfolg ummünzen.

Nur vier Ballkontakte konnten die Freiburger bei sieben versuchten Anspielen in die Box in der gesamten ersten Halbzeit im Strafraum der Löwen verbuchen.

Der Treffer zum 2:0 fiel dann natürlich in diese Drangphase der Freiburger hinein zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt für die junge Mannschaft aus dem Breisgau.

2.Halbzeit

Mit dem 2:0 im Rücken kamen die Löwen aus der Halbzeitpause. Weiterhin spielte der TSV 1860 München gegen den SC Freiburg ruhig und abgeklärt unaufgeregt Fußball, während die jungen Wilden vom SCF anrannten und alles versuchten, das Ergebnis doch noch irgendwie umzubiegen. Der Wille war bei Freiburg sicherlich vorhanden, nur konnte die Mannschaft von Thomas Stamm den Löwen zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährlich werden. Zu stabil standen die Reihen der Giesinger einerseits im Defensivverbund und zu präzise filetierten die Löwen andererseits die Freiburger Hintermannschaft mit ihren Pässen in die Tiefe ein ums andere mal.

Bester Beweis dafür das 3:0 durch Greilinger nach einer Traumkombination unserer Nummer 11 mit Sascha Mölders.

Das 4:0 nach einer Ecke kurz darauf war dann der Todesstoß, den Lex den Breisgauern verpasste.

Dennoch steckten diese weiterhin nicht den Kopf in den Sand. Unbedingt wollten sie ein Tor erzielen. Passiert ist jedoch das genaue Gegenteil und zwar genau aus diesem Grund. Die Freiburger wollten mit aller Macht offensiv agieren und liefen in von den Löwen präzise ausgeführte Gegenstöße.

So ließen auch das 5:0 (wieder nach einer Ecke) und das 6:0 (erneut nach einem Traumpass in die Tiefe) nicht lange auf sich warten.

Die so bedienten Freiburger gaben auch in der Schlussviertelstunde alles, um noch einen Treffer zu verbuchen. Kontrolliert und gut gestaffelt verteidigende Löwen überließen dem SCF das Feld, aber nichtsdestotrotz ergab sich kaum eine Chance, am Spielstand noch etwas zu drehen.

Die Tore

Das 1:0

An der Mittellinie eroberte Daniel Wein in der 17. Minute den Ball und gab das Leder sofort diagonal nach rechts zu Biankadi an die Außenlinie. Dieser spazierte dann ungestört diagonal durch die Freiburger Spielfeldhälfte, um etwa zehn Meter zentral vor dem Freiburger Strafraum den an der Strafraumbegrenzung wartenden Mölders steil anzuspielen. Mölders wollte den Ball quer zu Dressel weiterleiten. Leider zu ungenau. Das Leder landete bei einem Freiburger Defensivspieler. Allerdings nur für wenige Sekunden. Deichmann war es, der sofort geistesgegenwärtig reagierte und mit einer guten Abwehraktion den Spieler der Freiburger etwa fünfzehn Meter vor deren Box so störte, dass dieser das Spielgerät verlor und Dressel es erobern konnte. Die Nummer 14 der Löwen steckte den Ball dann durch die Abwehrreihe der Freiburger hindurch ans rechte Fünfereck wo Lex einlief und das Leder sofort ins Lange Eck zur 1:0 Führung versenkte. Mögliche Störversuche der Breisgauer kamen hier zu spät.

Das 2:0

Deichmann bekam nach einem Abstoß von Hiller den Ball von Biankadi weitergeleitet und startete sofort von Höhe der Mittelline die rechte Außenbahn entlang in Richtung gegnerisches Terrain. Etwa 25 Meter vor der Torauslinie zieht der bis dahin von den Freiburgern unbehelligt gebliebene rechte Verteidiger der Löwen nach innen und spielt einen Steilpass auf den wieder am rechten Fünfereck einlaufenden Lex. Lex, diesmal nicht so alleingelassen von seinem Gegenspieler, passt das Leder zurück auf den zentral vor dem Freiburger Kasten freistehenden Mölders, der sich die Ecke aussuchen kann und unbehelligt zum 2:0 in der 42. Minute einschießt.

Das 3:0

Die Sechzger ließen die Kugel nach Ballgewinn zunächst in der eigenen Defensivreihe von rechts nach links laufen. Auf Höhe der Mittelline ging der Ball so über mehrere Stationen. Plötzlich machte Greilinger das Spiel mit einem Steilpass auf den in halblinker Position etwa zehn Meter vor der Freiburger Box stehenden Mölders schnell. Mölders passte seinerseits sofort weiter – ebenfalls steil in den Sechzehner der Gäste. Der aus dem Abseits kommende Lex ließ das Leder passieren. Aus dem Hintergrund jedoch kam wiederum Greilinger in die Box gesprintet und zog aus acht Metern in halblinker Position aufs Gehäuse der Südbadener ab. Keine Chance etwas zu halten in der 56. Minute für den bedauernswerten Atubolu im Tor der Breisgauer. 3:0 für die Sechzger

Das 4:0

Nach einer Ecke von rechts traf Stefan Lex in der 58. Minute – wieder vom Fünfereck – per Kopf (!) zum 4:0.

Das 5:0

Wieder nach einer Ecke von rechts traf diesmal Bär mit dem Fuß wenige Meter vom kurzen Pfosten entfernt zum 5:0 in der 70. Minute.

Das 6:0

Das 6:0 in der 73. Minute erzielte Sommerneuzugang Kevin Goden. Zunächst kam Tallig nach gelungener Balleroberung durch die Defensive der Löwen etwa acht Meter in der eigenen Hälfte links vom Mittelkreis in Ballbesitz. Der junge Chemnitzer in Diensten des TSV 1860 München spielte sofort weiter zu Biankadi auf der linken Seite. Biankadi setzte wie schon vor dem 1:0 zu einem Diagonallauf durch die Freiburger Spielfeldhälfte an. Er spielte dann einen Pass auf Mölders. Mölders gab in der Halbposition 10 Meter vor dem gegnerischen Sechzehner den Ball sofort wieder zu Biakadi zurück. Nach dem Empfang dieses Doppelpasses steckte Biankadi das Leder steil ins Strafraumzentrum an den Fünfmeterraum durch. Dort lief Goden ein, der den Ball mit dem ersten Kontakt verarbeitete und mit dem zweiten Kontakt versenkte.

Fazit

In einem nahezu fehlerfreien Spiel überrollt die Mannschaft des TSV 1860 München den SC Freiburg aus Südbaden mit 6:0. Der von einigen schon als Chancentod gebrandmarkte Stefan Lex trifft doppelt. Wieder erzielte er – wie schon gegen Schalke – das wichtige 1:0 und zeigte sich äußerst effizient vor dem Tor. Man darf getrost sagen: Der Knoten ist geplatzt!

Die Art und Weise, wie die Tore 1, 2, 3 und 6 herausgespielt worden sind, war überragend. Jedes einzelne Tor war in der Entstehung sehr schön anzusehen.

Die Treffer nach den Eckstößen sind vielleicht ein kleiner Fingerzeig, dass die Effizienz bei Standardsituationen auch wieder aufsteigende Tendenz zeigt.

Ich bin rundum zufrieden. Der TSV 1860 München hat gegen einen defensiv sehr schwachen Gegner dort weitergemacht, wo man gegen den FC Schalke 04 aufgehört hat. Kompliment dafür.

Mit dem genesenen Willsch als Einwechselspieler und Goden in offensiver Position kam zum Schluss auch noch ein neues Element hinzu. Godens Geschwindigkeit wird uns sicherlich noch viel Freude bereiten.

Bis auf Steinhart haben wir die volle Kapelle zur Verfügung. Auf nach Osnabrück und dort weitermachen, wo man am Samstag aufgehört hat.

Datenquelle: Wyscout

Wählt Stefan Lex zum Spieler des 14.Spieltags!

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Stefan Lex trifft zum 1:0 für 1860 gegen den SC Freiburg II
Der Anfang vom Schützenfest: Stefan Lex (Mitte) trifft im Fallen zum 1-0 vs Freiburg II ins lange Eck

Zwei Tore, eine Vorlage: Ohne Frage war Stefan Lex beim 6:0 gegen den SC Freiburg II der Mann des Tages. Nun könnt ihr ihn mit dem Titel “Spieler des 14.Spieltags” belohnen.

Nun klappt es auch mit den Toren: Stefan Lex trifft zwei Mal in Folge

Beim Fachmagazin kicker besteht nahezu die halbe Spieltagself aus der Mannschaft des TSV 1860 München. Auch hier sticht natürlich einer heraus: Stefan Lex. Dementsprechend wurde er nicht nur in die Elf berufen, sondern ist auch der Spieler des Spieltags. Der kicker schreibt hierzu:

Pokal-Matchwinner beim 1:0 gegen Schalke am Dienstag – und am Samstag auch in der Liga wieder obenauf. Mit einer Galavorstellung gegen Freiburg II (zwei Tore, ein Assist) beendete Stefan Lex (31) eine Rekord-Durststrecke in der 3. Liga (246 Tage ohne Treffer) – und sammelte beste Argumente für eine Vertragsverlängerung. “Wenn’s läuft, dann läuft’s”, sagte der Urbayer lapidar und freute sich über das Lob des Trainers. Michael Köllners Kommentar zur großen Lex-Show: “Erste Sahne!”

Nun können die Löwenfans diesen Titel erneut für den Mittelfeldspieler holen. Auf dem Onlineportal liga3-online sucht die Redaktion noch bis morgen um 15:00 Uhr den “Spieler des 14.Spieltags”. Alleine beim Überfliegen des Eingangstextes der Umfrage wird klar, dass es hier nur einen Gewinner geben kann.

Bereits im DFB-Pokal gegen Schalke war er der entscheidende Mann. Nun hat es auch in der 3.Liga mit den ersten beiden Saisontoren geklappt. Wer weiß, vielleicht wird Stefan Lex auch am Samstag gegen Osnabrück (14 Uhr, sechzger.de Liveticker) eine entscheidende Rolle spielen.

Hier geht es zur Abstimmung bei liga3-online.

Bild: OR-Pressedienst

Volleyball-Löwen: TSV Haching München – Netzhoppers KW-Bestensee

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Volleyball Bundesliga TSV Haching München
Die Volleyballer des TSV Haching München treten in der Saison 21/22 in der 1. Bundesliga an.

Am Donnerstag (04.11.2021) empfängt der TSV Haching München um 19 Uhr die Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee in der Bayernwerk Sportarena. Nach der deutlichen Niederlage gegen den VfB Friedrichshafen kanns eigentlich nur besser werden.

TSV Haching München – Netzhoppers KW-Bestensee

Die Trainer der beiden Kontrahenten, Bogdan Tanase und Tomasz Wasilkowski haben eins gemeinsam. Sie wissen, wie man Deutscher Meister wird. Beide waren, als Co-Trainer, bereits Champions der Bundesliga. Hachings Tanase mit Friedrichshafen, Königs Wusterhausens Wasilkowski mit den BR Volleys

Die Vorzeichen am Donnerstag sind freilich andere. Für Haching geht es darum, vor allem den dritten Satz gegen den VfB Friedrichshafen aus den Köpfen zu bekommen. Nur 7 Satzpunkte gelangen gegen den bärenstarken Häfler Service. „Wir müssen uns am Beginn der Partie orientieren. Eineinhalb Sätze haben wir gut mitgehalten, waren phasenweise bis zu drei Punkte in Front. Den Einbruch in der Annahme danach müssen wir im Training aufarbeiten und analysieren”, so Coach Tanase vor der Partie mit den Brandenburgern.

Löwen-Volleyballer wieder klarer Außenseiter

Diese sind solide in die Saison gestartet, mussten in vier Partien über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen. Überzeugen konnten die Netzhoppers bislang im Angriff und mit druckvollem Service, Schwächen offenbarte bislang eher die Annahme. Da wäre es gut, wenn Tanase auf seinen erfahrenen Angreifer Philipp Schumann zurückgreifen könnte. Doch der Einsatz am Donnerstag ist noch ungewiss, der Ex-Dürener plagt sich mit Kniebeschwerden herum.

Bis zu 999 personalisierte Zuschauer auf zugewiesenen Plätzen sind am Donnerstag erlaubt. Es gilt die 3G -Regel und Maskenpflicht (auch am Sitzplatz). Der TSV bittet darum, wegen der einfacheren Personalisierung Tickets auf der Homepage (www.volleyball-haching.de) online zu kaufen und auszudrucken. Saisonkarten gibt es heuer keine.

Text: Jochen Wessels (TSV Haching München)

Sechzig um sieben: Ziel der Trainingswoche – drei Punkte aus Osnabrück entführen

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Nach der emotionalen und sehr erfolgreichen letzten Woche mit dem Sieg im Pokal gegen Schalke 04 und dem 6:0-Kantersieg in der Liga den SC Freiburg II starten die Löwen heute in die neue Trainingswoche. Ziel der Arbeit wird sein, am kommenden Samstag drei Punkte aus Osnabrück zu entführen.

Trainigsauftakt mit Richy Neudecker

Nach zwei trainingsfreien Tagen werden die Löwen morgen die Vorbereitung auf das anstehende Auswärtsspiel in Osnabrück beginnen. Kick-Off ist am Samstag, 06.11.2021 um 14:00h an der Bremer Brücke in Osnabrück. Tickets für den Auswärtsblock sind im Ticketshop des VfL noch erhältlich. Nach beendeter Quarantäne wird Richy Neudecker ins Team zurückkehren. Es wird spannend sein, ob Michi Köllner das zuletzt erfolgreiche Team am Samstag umbauen wird oder ob unsere Nummer 31 erstmal mit der Bank vorlieb nehmen muss. Für Phillipp Steinhart kommt ein Einstieg ins Training sicher zu früh.

Optionen für Michi Köllner

Außerdem könnte Marius Willsch als Option für die erste Elf in Köllners Kopf eine Rolle spielen, nachdem er in den letzten beiden Partien solide Kurzeinsätze auf den Rasen im Sechzgerstadion brachte. Dies könnte zu einem größerem Umbau in der Mannschaft führen, wenn Yannick Deichman dann auf seiner angestammten Position im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden könnte. Michi Köllner hat also durch die Rückkehrer eine große Bandbreite an Optionen für das Spiel am Samstag. Nutzt Köllner einen Überraschungseffekt bei Aufstellung und taktischer Formation, um drei Punkte aus Osnabrück zu entführen?

Rückschau auf den 6:0-Sieg gegen Freiburg II

Mit dem 6:0 gelang den Löwen den Löwen der höchste Sieg in der Drittligageschichte. Als Torschützen konnten sich in dieser Saison das erste Mal Stefan Lex (bekanntlich gleich zwei Mal), Fabian Greilinger und Kevin Goden feiern lassen. Außerdem wurde Stefan Lex vom Kicker zum Spieler des Tages erkoren. Der Kicker würdigte die löwenstarke Leistung des TSV 1860 München durch fünf (!) Berufungen in die Elf des Tages. Quasi die halbe Mannschaft kommt also aus Giesing. Die weiß-blauen Vertreter sind: Hiller, Greilinger, Wein, Lex und Mölders.

News aus der dritten Liga

SC Verl – VfL Osnabrück 1:2

Unser nächster Gegner konnte einen 1:2-Auswärtssieg in Lotte feiern. Der VfL profitierte dabei von einer mangelnden Chancenauswertung der Gastgeber. Mit dem Sieg klettern die Lila-Weißen auf Rang 2 in der Tabelle, während Verl mit 16 Punkten hinter dem TSV 1860 München bleibt.

Tobias Müller für zwei Spiele gesperrt

Der Magdeburger Kapitän sah am Freitag gegen Viktoria Köln bereits in der zweiten Minute wegen Notbremse die rote Karte. Gestern gab das DFB-Sportgericht bekannt, dass Müller deswegen für zwei Spiele gesperrt sein wird.

Quarantäne für Kontaktpersonen in Zwickau beendet

Die Kontaktpersonen der positiv auf Corona getesteten Spieler beim FSV Zwickau dürfen wieder traineren. Nach negativen Tests steht einer Teilnahme im Training nichts mehr im Wege. Die infizierten Spieler selbst befinden sich natürlich weiterhin in Quarantäne.

Pyro-Geldstrafe für Wehen

Die bisher nicht als extrem heißblütig in Erscheinung getretenen Fans des SV Wehen haben für eine Geldstrafe in Höhe von 350 € für ihren Verein gesorgt. Beim Pokalspiel gegen Borussia Dortmund wurde im Block der Wehener gezündet.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert über den TSV 1860 München und die dritte Liga für den verspäteten Start in die Arbeitswoche. Trinkt Euren Morgenkaffee mit ein paar blauen Kollegen und lasst das Löwenwochenende Revue passieren. Und wenn ein Roter vorbeikommt, einfach fragen, wer der letzte bayerische Vertreter im DFB-Pokal ist!

 

VfL Osnabrück macht durch Sieg gegen SC Verl Boden auf Magdeburg gut

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Gästeblock VfL Osnabrück Beim Spiel Gegen Den SC Verl Am Montag, 01.11.2021

Bevor am Samstag das Heimspiel gegen den TSV 1860 ansteht, traf der VfL Osnabrück am Montagabend auf den SC Verl. Dabei konnten die Niedersachsen am Ende einen glücklichen Auswärtsdreier feiern.

Beide Mannschaften mit Chancen, die Gäste aber effizienter

Von Beginn an entwickelte sich im Ausweichstadion in Lotte eine muntere Partie, die den Zuschauern viel Offensivfußball bot. Sowohl Verl als auch Osnabrück kamen dabei zu guten Gelegenheiten. Eines jedoch machte am heutigen Abend den Unterschied aus: die Effektivität. Während die Gastgeber in der ersten Halbzeit kein Tor erzielten, lagen die Gäste durch Tore von Trapp (22.) und Klaas (35.) mit 0:2 in Front. Glück hatten sie, dass es kurz vor dem Halbzeitpfiff keinen Elfmeter für Verl gab, nachdem Rahibic im Duell mit Kleinhansl zu Fall kam.

Fans Des SC Verl Gegen VfL Osnabrück Am Montag, 01.11.2021
Die Fans des SC Verl im Lotter Exil

Verl mit dem Anschlusstreffer, doch die Punkte gehen nach Osnabrück

Nach dem Seitenwechsel ging es ähnlich weiter, nur das Verl den Ball dann doch im Kasten des VfL Osnabrück unterbrachte. Der gerade erst eingewechselte Akono erzielte nach 70 Minuten den Anschlusstreffer. Das längst überfällige Tor brachte die Hoffnung bei Verl zurück, doch auch Osnabrück boten sich nun Räume für schnelle Kontergegenstöße. Es dauerte bis tief in die Nachspielzeit, ehe es den größten Aufreger im zweiten Durchgang gab. Einen Schuss von Jörgensen blockte Taffertshofer irregulär mit der Hand ab, doch wie schon in der ersten Halbzeit blieb auch in dieser Szene die Pfeife des Schiedsrichters stumm (90.+4).

Kurz darauf war das Spiel vorbei und der VfL Osnabrück konnte einen glücklichen Sieg gegen den SC Verl feiern. Vor dem Duell mit dem TSV 1860 München liegen die Niedersachsen nun auf Rang 2 der Tabelle und sind Verfolger Nummer 1 des 1.FC Magdeburg, der bereits am Freitag eine Niederlage hinnehmen musste.

Der SC Verl hingegen liegt mit aktuell 16 Punkten auf Platz 15.

Bilder: liga3-News

Erste Saisontore für Stefan Lex, Fabi Greilinger und Kevin Goden

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Stefan Lex trifft zum 1:0 für 1860 gegen den SC Freiburg II
Der Anfang vom Schützenfest: Stefan Lex (Mitte) trifft im Fallen zum 1-0 vs Freiburg II ins lange Eck

Lex, Greilinger und Goden treffen erstmals

In der Vorsaison waren die Löwen die Offensivmaschine der Liga und satte 15 Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen. In dieser Spielzeit stockte der Motor noch ein bisschen – bis zum Samstag! Da schlug der TSV 1860 gleich sechsmal zu und mit Stefan Lex, Fabi Greilinger und Kevin Goden kamen gar drei Akteure zu ihren Premierentreffern in der Saison 2021/22.

69 Tore in der Saison 2020/21

69 Treffer erzielte Münchens große Liebe in der Vorsaison und stellte damit die beste Offensive der Liga. Mit Sascha Mölders stellten die Löwe gar den Torschützenkönig, doch auch Defensivspieler wie Marius Willsch, Stephan Salger oder Semi Belkahia fanden das Netz des Gegners. Zweitbester Torschütze des TSV 1860 war mit Phillipp Steinhart übrigens auch einer, dessen primäre Aufgabe darin besteht, Treffer des Gegners zu verhindern. Saustark!

Mölders schon wieder auf Platz 1

Auch in dieser Spielzeit führt Sascha Mölders die interne Torschützenliste mit vier Treffern an. Ihm folgen Neuzugang Marcel Bär und Merveille Biankadi mit jeweils drei Toren. Obwohl erst 14 Spieltage abolviert sind, haben sich bis dato doch schon wieder neun Spieler in die Torschützenliste eingetragen. Und es würde uns schon sehr wundern, wenn Spieler wie Tim Linsbichler, Erik Tallig, Keanu Staude oder Yannick Deichmann ohne eigenen Treffer aus der Saison rausgingen… Die Breite im Kader passt also. Feuer frei, Löwen!

Bild: OR-Pressedienst

kicker: Stefan Lex “Spieler des Tages” der 14. Spielrunde

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Stefan Lex (TSV 1860)
Stefan Lex (TSV 1860)

Das ist mehr als verdient! Der kicker kürte Stefan Lex nach seiner Galavorstellung gegen den SC Freiburg II zum “Spieler des Tages” der 14. Spielrunde. Neben Lex wurden vier weitere Löwen für die “Elf des Tages” nominiert.

Stefan Lex “Spieler des Tages” im kicker

Was für eine Woche für Stefan Lex. Erst Siegtorschütze gegen Schalke, dann der Doppelpack gegen Freiburg. Dem Eittinger gelang endlich auch in der Liga der lang ersehnte Befreiungsschlag. Doch Lex glänzte nicht nur als Torschütze, sondern setzte beim 2:0 auch den Kollegen Mölders perfekt in Szene. Grund genug für den kicker, Stefan Lex zum “Spieler des Tages” zu küren.

Zudem wurden vier weitere Löwen in die Elf des Tages berufen.

Hiller – Greilinger (beide 1860), Kraulich, Dietz (beide Würzburg), Kreuzer (Halle) – Wein (1860), Taz (BVB II), Handle (Viktoria Köln), Kopacz (Würzburg), Lex – Mölders (beide 1860)

Foto: CR-Fotos

Wochenendrückblick bei Sechzig: Karlsruher SC im DFB-Pokal Achtelfinale

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Mit dem Karlsruher SC wurde am gestrigen Abend ein Los gezogen, dass für Sechzig München nicht unbedingt das schlechteste ist. Wir blicken zudem zurück auf ein Wochenender voller klarer Siege für den TSV 1860 München.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Freiburg II

Es war am Ende eine ganz klare Nummer gegen die Zweitvertretung des SCF. Das halbe Dutzend war am Ende voll. Das animierte die Kurve zu einem Gesang voller Selbstironie. Außerdem geht es in den Giesinger Gedanken um Stefan Lex und Sebastian Schäch.

Zahlreiche Teams des TSV 1860 im Einsatz

Nicht nur die Profis waren am Wochenende gefordert, auch die anderen Mannschaften der Löwen traten gegen verschiedene Gegner an. Die Frauen konnten dabei den nächsten Kantersieg feiern und liegen weiterhin ganz oben in der Tabelle. Das gleiche gilt für die A-Jugend, die ebenfalls den Aufstieg fest im Blick hat. Schlechter lief es hingegen bei den Sechzig Amateuren, die leider erneut den Kürzeren zogen.

Löwen in der Bundesliga

Die Fußballer sind aktuell weit davon entfernt, in anderen Sportarten ist der TSV 1860 aber schon in der höchsten deutschen Spielklasse anzutreffen. So zum Beispiel beim Volleyball, wo es sportlich allerdings noch so gar nicht läuft. Auch gegen Friedrichshafen gab es keine Punkte zu holen.

Die Abteilung Boxen ist hingegen dem großen Traum ganz nah. Dieser soll im Januar starten, wofür immernoch Geld benötigt wird.

Karlsruher SC gegen Sechzig im DFB-Pokal

Seit gestern abend steht es fest: der Karlsruher SC reist Ende Januar nach Giesing und gastiert im Achtelfinale des DFB-Pokals im Grünwalder Stadion.

News aus der 3.Liga

Die Sonntagsspiele am 14.Spieltag

Der Höhenflug der roten Teufel ist beendet. Gegen die Würzburger Kickers setzte es eine Heimniederlage. Außerdem setzte sich Meppen gegen Türkgücü durch. Die genauen Ergebnisse findet ihr in unserer Übersicht.

3.Liga am Montag

Die Partie Zwickau – Havelse muss noch nachgeholt werden, daher handelt es sich heute abend noch nicht ganz um den Abschluss des aktuellen Spieltags. Der SC Verl empfängt ab 18:60 Uhr den nächsten Gegner des TSV 1860 München: den VfL Osnabrück. Sicherlich werden daher Michael Köllner & Co. am Abend ganz genau hinschauen.