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Sechzig@18:60: Einkaufspolitik & Taktik-Tafel + Stephi Dilba in Task-Force 3. Liga + TürkGücü klagt sich in den DFB-Pokal

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Aus Löwen-Sicht war es am heutigen Tage sehr ruhig: Zeit für uns, euch unseren dritten und letzten Teil “Bilanz der laufenden Transferperiode” und unsere “Taktiktafel” vorzustellen. Schön, wenn man sich bei Sechzig auf das sportliche konzentrieren kann :).

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Stephanie Dilba – Ehrenrätin des TSV 1860 – wurde in die Task Force 3. Liga als Fanvertreterin bestellt.

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes hat in seiner heutigen Sitzung die personelle Besetzung der sogenannten Task Force „Wirtschaftliche Stabilität 3. Liga“ beschlossen. Zwei Vertreter kommen aus Fan-Kreisen – mit dabei: 1860-Ehrenrätin Stephanie Dilba.

Die Task Force „Wirtschaftliche Stabilität 3. Liga“ setzt sich aus insgesamt 21 Mitgliedern zusammen und soll sich nach dem Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens mit der Weiterentwicklung der Liga als Profiliga beschäftigen.

Eingesetzt wird das Gremium durch den außerordentlichen DFB-Bundestag auf Anregung des DFB-Präsidiums  – darin finden sich folgende Mitglieder:

Für den DFB

  • Dr. Friedrich Curtius (DFB-Generalsekretär)
  • Dr. Stephan Osnabrügge (Schatzmeister)
  • Peter Frymuth (DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung)
  • Oliver Bierhoff (Direktor Nationalmannschaften und Akademie)

Für die Drittligisten

  • Dr. Markus Merk (1. FC Kaiserslautern)
  • Manfred Schwabl (SpVgg Unterhaching)
  • Christian Seiffert (1. FC Saarbrücken)
  • Frank Strüver (KFC Uerdingen)

Fanvertretungen

  • Oliver Manthey (MSV Duisburg)
  • Stephanie Dilba (TSV 1860 München)

weitere Vertreter

  • Peter Peters (für die DFL als stellvertr. Präsidiumssprecher)
  • Steffen Schneekloth (für die 2. Bundesliga vom KSV Holstein Kiel)
  • Dr. Rainer Koch (als Stimme für die Regional- und Landesverbände)

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Keine Sympathie-Punkte, dafür möglicherweise eine sechsstellige Antrittsprämie für die 1. Runde im DFB-Pokal erhält Aufsteiger Türkgücü München, der sich erfolgreich in den Pokal geklagt hat. Die Hintergründe:

https://www.transfermarkt.de/turkgucu-munchen-klagt-sich-in-den-dfb-pokal-bdquo-wir-sind-zufrieden-ldquo-/view/news/370403

TAKTIKTAFEL – Der nächste Gegner des TSV 1860: Eintracht Frankfurt

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Morgen Nachmittag gastiert in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals mit Eintracht Frankfurt ein Bundesligist beim TSV 1860 auf Giesings Höhen. Wir werden Euch heute erstmalig einen Einblick in die zu erwartende Taktik des Gegners der Löwen geben. Da ist natürlich auch ein wenig Spekulation dabei, insbesondere, wenn es um die Frage geht, welche Spieler konkret eingesetzt werden. Aber sicher interessiert ja – außer unseren Coach Michael Köllner ? – auch den einen oder anderen Fan, womit wir Löwen im anstehenden Spiel zu rechnen haben.

Frankfurts Trainer Adi Hütter lässt in der Abwehr meistens mit einer Dreierkette spielen und im Mittelfeld – je nach Bedarf – mit flacher Fünferkette oder einem 4-1-System, bei dem mit Daichi Kamada (#15) ein sogenannter „Schattenstürmer“ im offensiven Mittelfeld hinter der Doppelspitze agiert.

Gegen Waldhof Mannheim in der letztjährigen 1. Pokalhauptrunde beispielsweise hat die Eintracht dieses 3-4-1-2 System auf den Platz gebracht. Da die SGE auch im letzten Testspiel vor dem morgigen Duell gegen Ajax Amsterdam in dieser taktischen Ausrichtung aufgelaufen ist, darf man annehmen, dass dies auch die taktische Grundausrichtung gegen die Löwen sein wird.

Die Dreierkette in Frankfurts Abwehr wird – je nachdem wie die Löwen ihre Angriffe vortragen – entweder breit, mit einem zentralen Innenverteidiger, oder eng, mit Unterstützung der Mittelfeldaußenspieler gegen den Ball arbeiten. Nach einer Balleroberung verlagern die Hessen das Spielgeschehen schnell ins Zentrum des Spielfeldes, wo sich die flexiblen Akteure Dominik Kohr (#28) und Sebastian Rode (#17), die beide sowohl den Part in der Schaltzentrale als auch im defensiven Mittelfeld spielen können, ihre Aufgaben teilen. Je nachdem, über welche Seite die Löwen ihre Angriffe lancieren, wird entweder der eine oder der andere aus der Mittelfeldviererkette situationsbedingt abkippen und versuchen, zu helfen die Angriffsbemühungen unserer Mannschaft zu unterbinden und Passwege in die Spitze zuzustellen. Von daher wird bei Vorstößen der Löwen einer der beiden als „Staubsauger“ vor der Abwehr fungieren und der andere nach gelungener Abwehraktion im defensiven Zentrum angespielt um den eigenen Angriffsverlauf zu steuern.

Die Mainstädter haben, da ihnen mit Filip Kostic der Topscorer aus der letzten Pokalsaison, wegen einer Rotsperre fehlt, auf der linken Mittelfeldseite eine mittelgroße Baustelle. Wer kann Kostic ersetzen? Qualitativ kann das keiner der anderen im Kader vorhandenen linken Mittelfeldspieler. Ich vermute, Hütter wird Neuzugang Steven Zuber (#11 – kam im Sommer aus Hoffenheim), der in der Vorsaison nicht annähernd an die Quote eines Kostic‘ herankam, die Aufgabe erteilen, diese Lücke zu schließen. Ob und wie gut der Schweizer schon in das Spiel der Frankfurter hineinfindet, wird sich zeigen. Es wird – geht man von dem im Würzburg-Spiel Gezeigten aus – vermutlich die Aufgabe von Erik Tallig und Marius Willsch bzw. Stephan Salger sein, das Flügelspiel auf der linken Frankfurter Angriffsseite zu unterbinden.

Auf der rechten Mittelfeldseite agierte bei der Eintracht gegen Ajax und auch schon zuvor gegen den PSV Eindhoven und den FC Basel Danny da Costa (#24). Etatmäßig ist der in Deutschland geborene Angolaner ein rechter Verteidiger, der allerdings in der Vergangenheit des Öfteren auf der Position im rechten Mittelfeld sein Können unter Beweis stellen durfte. Ob es von dort dann große Gefahr für die linke Löwenabwehrseite geben wird, steht und fällt nicht zuletzt mit dem Personal des TSV 1860 auf dieser Seite. Also mit Phillipp Steinhart, Johann Ngounou Djayo, Dennis Dressel oder Richy Neudecker – wen auch immer Trainer Köllner dorthin stellen wird. Wenn vor allem Steinhart konzentriert und einsatzfreudig an seine Aufgabe herangeht, kann das aus unserer Sicht klappen. Es wird aber kein leichtes Unterfangen, denn bei wettbewerbsübergreifenden acht Vorlagen und vier Toren von Da Costa in der vergangenen Spielzeit ist naturgemäß allergrößte Vorsicht geboten.

Im offensiven Mittelfeld hinter den Spitzen wird – wie schon erwähnt – der Japaner Daichi Kamada seine Kreise ziehen und versuchen die Spitzen zu bedienen oder eben selbst den Abschluss im Strafraum zu suchen. Zwölf Tore und neun Vorlagen stehen bei ihm in 2019/20 zu Buche. Ein ganz schönes Pfund, das da auf die Defensive unserer Löwen, die – wie es aussieht – im Mittelfeld Dennis Erdman bekleiden wird, zukommt.

Die beiden Mittelstürmer Andre Silva (#33) und Ragnar Ache (#22 – kam im Sommer von Sparta Rotterdam) sind – wie im modernen Fußball üblich – nicht auf ihre Positionen festgenagelt und daher ist es durchaus möglich, dass Silva, der auch als hängende Spitze spielen kann und Ache, der sich auch auf der Linksaußenposition wohl fühlt, mit Kamada einen fröhlichen Sturmkreisel bilden. Damit könnten die drei die Ordnung in der Hintermannschaft der Löwen kräftig durcheinanderbringen. Silva brachte es vergangene Saison in allen Wettbewerben auf 16 Tore und vier Vorlagen, Ache konnte für Sparta Rotterdam in der niederländischen Eredivisie in 21 Spielen fünf Treffer und drei Vorlagen verbuchen. Ladehemmung sieht anders aus.

Eintracht Frankfurt ist im Duell mit dem Drittligisten natürlich klarer Favorit, aber ich denke mit der Leistung aus dem Totopokalfinale und den weiteren Verstärkungen für Michael Köllners Mannschaft, brauchen die Löwen nicht von vornherein den Kopf in den Sand zu stecken. Wir können uns auf einen spannenden Pokalfight zwischen zwei Traditionsmannschaften, die sich in diesem Wettbewerb nicht zum ersten Mal gegenübertreten, freuen.

Datenquelle: http://www.wyscout.com/

Die vermutliche Aufstellung der SGE:

Trapp

 

Abraham      Hinteregger      N‘Dicka

 

Da Costa      Kohr        Rode            Zuber

 

Kamada

 

Ache    Silva

Bilanz der laufenden Transferperiode – Teil 3: Der Handlungsbedarf

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Foto von Anne Wild - Mannschaftsbild TSV 1860 München

In den ersten beiden Teilen unseres Transferanalyse haben wir Euch die Abgänge und die Neuzugänge bei den Löwen vorgestellt. Heute beleuchten wir abschließend, wo der Kader noch sinnvoll verstärkt werden sollte.

Zuerst aber eine kurze Analyse der aktuellen Transferstrategie: Schaut man sich die zahlreichen Abgänge an, stellt man eine Gemeinsamkeit fest: Alle Spieler, die 1860 verlassen haben, sind nicht mehr die jüngsten (Ausnahme: Noel Niemann – aber dessen Abgang war ja von den Verantwortlichen eigentlich auch nicht gewünscht. Hier nochmal unsere kritischen Worte zu diesem Wechsel) und waren deswegen wohl aus Sicht der sportlichen Leitung nicht mehr in der Lage, sich noch substantiell weiterzuentwickeln. Auch wenn’s bei den Abgängen bzw. Nicht-Vertragsverlängerungen einige emotional harte Entscheidungen gab, waren diese dennoch nachvollziehbar.

Bei den Neuzugängen setzen Günter Gorenzel und Michael Köllner bisher auf eine Mischung aus jungen, teilweise sogar sehr jungen Talenten aus dem eigenen NLZ, aus Spielern, die jung und dennoch reif genug für eine Rolle als Stammspieler in der 3. Liga sind (Tallig, Neudecker) und auf erfahrene Spieler, die wiederum die jungen Spieler führen sollen. Außerdem scheint der Löwendompteur mit eine kleineren Team als Daniel Bierofka arbeiten zu wollen. Während beim Vorgänger stets über 30 Spieler im Kader standen, sind aktuell nur 25 Löwen im Kader und es ist nur noch von allerhöchstens zwei oder drei Neuzugängen auszugehen.

Blickt man auf den ganzen Löwenkader, sieht man einige Führungsspieler im besten oder sogar im fortgeschrittenen Fußballeralter (z.B. Mölders, Steinhart, Erdmann, Lex). Dazu kommen junge, hungrige Spieler, die ihre Tauglichkeit für die 3. Liga bereits bewiesen haben (z.B. Hiller, Dressel, Tallig) sowie solche, die ihr Können schon zeigen, sich aber noch nicht für Stammplätze empfehlen konnten, wie Greilinger und Klassen. Hinzu kommt eine ganze Menge junger Talente, die diese Saison ihre Chance bekommen werden, sich für einen Stammplatz zu empfehlen.

Was ein wenig fehlt, sind noch ein paar erfahren Spieler, die Führungsaufgaben in der Mannschaft wahrnehmen und den Jungen den Weg in den Profifußball weisen können. Hier hat die sportliche Leitung den Spagat zu bewältigen, dass diese potentiellen Neuzugänge auch bereit sind, auf Einsatzzeiten zu verzichten, um den jungen Kerlen genügend Einsatzzeiten zu ermöglichen, um sich weiterzuentwickeln.

Blickt man auf die konkreten Positionen auf dem Feld, so erscheinen Verstärkungen im Sturm am nötigsten. Hier hängt zu viel an Sascha Mölders. Sollte der “Fußballgott” verletzt ausfallen, wird es dünn im Sturm. Vor allem im Zentrum. Außerdem sollte bereits jetzt ein Nachfolger für die nächsten Jahre aufgebaut werden. Daher müsste ein erfahrener Stürmer mit Brecherqualitäten die erste Priorität bei der Suche nach finalen Neuzugängen genießen. Ein weiter Stürmer, um die taktischen Möglichkeiten in der Offensive zu erweitern und auch auf Ausfälle von Lex und Greilinger reagieren zu können, erscheint als zweite Priorität.

Das Mittelfeld ist ausreichend besetzt, wenn auch nicht mehr ganz so breit wie in der letzten Saison. Hier scheinen aber weitere Neuzugänge aktuell am wenigstens nötig.

In der Verteidigung hingegen könnte ein weiterer gestandener Innen- oder Außenverteidiger (für die rechte Seite) noch sinnvoll sein, um Ausfälle durch Verletzungen oder Sperren zu kompensieren und Michael Köllner mehr taktische Varianten zu ermöglichen.

 

Sechzig um Sieben: Training weiterhin ohne Zuschauer + LFGR-Prozess + schärfere Corona-Maßnahmen drohen in München

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Sechzig um Sieben: U21 gewinnt am Trainingsgeländer
Sechzig um Sieben: U21 gewinnt am Trainingsgeländer

Einen Tag vor dem Löwen-Pokal-Kracher gegen Frankfurt hat sich seit Sechzig@18:60 vom Abend wenig getan: Die Löwen trainieren weiterhin ohne Zuschauer, im Löwenstüberl gibt es zur Wiesn-Einstimmung 1/2 Wiesn-Hendl mit Kartoffelsalat (9,40) oder Apfelkücherl mit Vanille-Eis (6,60) Euro – es gibt keine neuen Transfers und keine neuen Unruhe-Herde beim TSV 1860.

Was wieder etwas Unruhe in die Fanszene bringen könnte: Der anstehende Prozess der Merchandising-GmbH gegen die Löwen-Fans-gegen-Rechts. Noch steht die für Dienstag angesetzte Berufungsklage (den ersten Prozess hat die Merchandising-GmbH in allen Punkten verloren – Artikel hier), wir gehen jedoch stark davon aus dass die Merchandising-GmbH zurückziehen wird – aber diesem Thema wollten wir uns ohnehin erst nächste Woche widmen.

Mehr Sorgen bereiten uns da derzeit die Corona-Fallzahlen in München: Während in Rostock Fußball vor ein paar Tausend Zuschauern gespielt werden kann (in Mecklenburg-Vorpommern gab es am Vortag 2 (!) neue Corona-Infektionen – Link) schnellen in München die Zahlen wieder in die Höhe:

Von muenchen.de

Am Mittwoch, 9. September wurden 119 neue Corona-Fälle gemeldet, die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 45,26. Um lokale Ausbruchsereignisse rechtzeitig eindämmen zu können, wurde für die 7-Tage-Inzidenz ein Schwellenwert von 50 sowie als „Frühwarnsystem“ ein Signalwert von 35 festgelegt.

Die Reproduktionszahl für München liegt bei 1,14 (Stand 9.9.) – das bedeutet, dass statistisch gesehen 100 Infizierte 114 Menschen neu anstecken.

Schärfere Maßnahmen wie ein Alkoholverbot an bestimmten Plätzen (Gärtnerplatz, Isarauen) wurden bereits beschlossen, es drohen aber noch deutlich härtere Maßnahmen, die tz titelt bereits von einem zweiten Lockdown. Keine guten Nachrichten für die Löwen-Fans zum Saisonstart – denn ein Stadionbesuch mit möglichst vielen Löwen-Fans rückt mit diesen Zahlen natürlich wieder in weite Ferne.

Update: In einer früheren Version wurde anstatt Dienstag irrtümlich der Donnerstag angegeben. Dieser Fehler wurde inzwischen korrigiert.

Sechzig@18:60: Mölders-Kapitän + Torwart-Trainer erhält A-Lizenz + 1964 – Pokalsieger über Eintracht Frankfurt

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Sechzig München am Abend BR24Sport Clubhouse

Wenig überraschend: Sascha Mölders wird in der neuen Spielzeit Löwen-Kapitän – was er zu seinen zwei Stimmen bei der Wahl zum Fußballer des Jahres sagt, seht ihr im Video hinter diesem Link:

…vielleicht haben zwei am Vortag gesoffen und gesagt “komm, wir nehmen den blinden Mölders”…. (Sascha Mölders)

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Harald Huber – Torwart-Trainer des TSV 1860 – hat die UEFA A-Lizenz für Torwart-Trainer erhalten. Nach einem Lehrgang, der er in der Zeit von Oktober 2019 bis Juni 2020 absolvierte, erhielt er die höchste Lizenz für Torwart-Trainer.

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…als kleiner Bub an Vaters Hand war sechzger.de-Redakteur Stefan Kranzberg leider nicht mit dabei, als die Löwen 1964 den DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt gewannen – aber der Vater war immerhin live dabei. Wie die Löwen-Fans diesen Tag damals erlebten erzählt er hier:

https://sechzger.de/pokalsieger-1964-sieg-ueber-die-eintracht/

…vielleicht haben zwei am Vortag gesoffen und gesagt “komm, wir nehmen den blinden Mölders”…. (Sascha Mölders)

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Wenig überraschend: Sascha Mölders führt das Löwen-Rudel als Kapitän in die Spielzeit 2020/21, sein Stellvertreter wird Stefan Lex.

Mölders wurde auch befragt zu seinen zwei Stimmen – und somit eine Stimme mehr als Manuel Neuer – zur Wahl des Fußballer des Jahres in Deutschland. Seine humorige Antwort “vielleicht haben zwei am Vortag gesoffen und gesagt, komm wir nehmen den blinden Mölders” – seht ihr unten im Video:

Bilanz der laufenden Transferperiode – Teil 2: Die Neuzugänge

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Foto von Anne Wild - Mannschaftsbild TSV 1860 München

Gestern haben wir an dieser Stelle in Teil 1 der Bilanz der laufenden Transferperiode die Abgänge aus dem Kader der vergangenen Saison analysiert.
Heute werfen wir nun einen Block auf die Neuzugänge.

Zu Beginn der Transferperiode wurde ein ganzer Schwung an Talenten aus der eigenen Jugend in den Profikader befördert. Hierzu gehören György Szekely (Tor, aus der U21 kommend), Maxim Gresler (Verteidiger, U21), Ahanna Agbowo (Abwehr/Mittelfeld. U19), Johann Ngounou Djayo (Sturm, U19), Marco Mannhardt (Mittelfeld, U19), Milos Cocic (Sturm, U19), Matthew Durrans (Sturm, U21) und Lorenz Knöferl (Sturm, U19). Es fällt auf, dass Michael Köllner nicht nur Spieler aus der U21 nach oben geholt hat, sondern auch Spielern aus der U19 eine Chance gibt. Selbst Spieler der U17 hat der Löwendompteur im Fokus und gibt auch so jungen Kickern eine Chance. In wie weit sich die jungen Talente dann auch durchsetzen können und in die Fußstapfen von Dennis Dressel oder Marco Hiller, die denselben Weg gegangen sind, treten können, wird sich zeigen. Es beweist aber, dass Michael Köllner sich eingehend mit den Spielern im NLZ beschäftigt, die Philosophie vom Ausbildungsverein sehr ernst nimmt und diese aktiv vorlebt.

In den bisherigen Vorbereitungsspielen ließen vor allem Agbowo und Djayo (mit einem eiskalt erzielten Tor gegen Regensburg) schon aufblitzen, was sie können. Für sie und die anderen wird es allerdings wohl hauptsächlich darum gehen, sich im Training anzubieten und hin und wieder Einsatzzeiten bei den Profis zu bekommen, um erste Erfahrungen im Profibereich zu sammeln.

Ebenfalls relativ früh in der laufenden Transferphase, nämlich keine drei Wochen nach dem letzten Abpfiff der Vorsaison gegen Ingolstadt wurde Erik Tallig aus Chemnitz verpflichtet. Er könnte dem einen oder anderen Löwenfan noch durch den Treffer im letzten Spiel vor Zuschauern im Sechzgerstadion am 29. Februar bekannt sein. Nach herrlichem Zusammenspiel mit Ex-Löwe Philipp Hosiner traf er zum zwischenzeitlichen 0:2. Vielleicht war er von der Aufholjagd und der Stimmung beim 4:3-Sieg der Löwen so begeistert, dass er unbedingt nach Giesing wechseln wollte. Schenkt man diversen Onlineportalen Glauben, waren nämlich sogar einige Zweitligaclubs hinter dem 20-jährigen her. Nun ist der offensive Mittelfeldspieler aber bei uns gelandet und überzeugt in den bisherigen Testspielen auf der offensiven Außenposition durch Schnelligkeit, hohen läuferischen Einsatz und Torgefährlichkeit. Er könnte die Lücke, die Efkan Bekiroglu hinterlassen hat, gut schließen, obwohl er ein komplett anderer Spielertyp ist. Er scheint sowohl ein guter Vorbereiter für die Spitzen als auch selbst im Torabschluss versiert zu sein. Auf Grund seines Alters wird er sich unter Michael Köllner sicher noch weiterentwickeln und wir sollten viel Freude an ihm haben.

Der zweite echte, weil „externe“ Neuzugang steht nicht mehr ganz am Anfang seiner Karriere: Stephan Salger (30) kam ablösefrei aus Bielefeld, wo er die letzten acht Jahre spielte. Der Innenverteidiger, der wohl auch auf der 6er-Position spielen kann, soll vor allem Routine in die Defensive der Löwen bringen und seine Erfahrung an die jungen Spieler weiter geben. Da er bisher noch nicht in Testspielen bzw. im Totopokal gegen Würzburg eingesetzt werden durfte, kann man ihn noch nicht wirklich bewerten. Seine Statistiken weisen aber auf einen soliden Defensivspieler hin, der hinten durchaus für Stabilität sorgen kann. Wir hoffen, dass er zu einer sicheren Bank im Zentrum der Abwehr wird und die Abgänge von Aaron Berzel und Felix Weber kompensieren kann. Mit fünf Erst-, 132 Zweit-, und 105 Drittligaspielen bringt er auf jeden Fall die nötige Erfahrung mit. Sollte Stephan am Samstag gegen Eintracht Frankfurt zum Einsatz kommen, wäre das übrigens sein 18. DFB-Pokalsspiel. 2015 stand er mit der Arminia im Halbfinale gegen den späteren Cupsieger aus Wolfsburg. Er weiß also durchaus, wie man eine Pokalrunde übersteht.

Der aktuell frischeste Neuzugang ist ein alter Bekannter in Giesing: Richard Neudecker, der auch “Richy” gerufen wird. Einige werden sich sicher noch an seine Zeit bei den Amateuren und auch an einige Profieinsätze erinnern können. Bevor er 2016 – erst 19jährig – zum FC St. Pauli wechselte, hatte er sechs Jahre lang das NLZ bei den Löwen durchlaufen und sogar sechs Zweitligaeinsätze bei uns absolviert. Er wird den meisten als linker Verteidiger in Erinnerung sein, inzwischen hat er sich jedoch zum zentralen Mittelfeldspieler weiterentwickelt. Da auch er bisher nicht einsatzberechtigt war, ist unklar, auf welcher Position er letztlich auf dem Platz zu finden sein wird. Ein Spieler mit regelmäßigen Einsätzen in der  holländischen “Eredivisie” sollte aber auf jeden Fall eine Verstärkung für die Löwenelf sein.

Auf Grund des kürzlich erhöhten Spieleretats werden Günther Gorenzel und Kollegen sicher noch versuchen, den ein oder anderen Neuzugang an die Grünwalder Straße zu lotsen.
Daher werfen wir morgen einen Blick auf den aktuellen Kader und beleuchten die Stellen, an denen aus unserer Perpektive noch Handlungsgbedarf besteht.

Sechzig um Sieben: DFB-Pokal-Fanartikel + heute vor 26 Jahren: Die Löwen kicken Leverkusen aus dem Pokal +

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Der TSV 1860 hat für das Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt Spieltagsartikel herausgebracht – einen Schal und eine Tasse. Schönes Design – aber ob sich das verkauft zu einem sog. Geisterspiel bleibt abzuwarten:

Zur richtigen Pokaleinstimmung kommt im übrigen noch etwas richtig schönes von sechzger.de – versprochen. Witzige Randnotiz: Exakt heute vor 26 Jahren schlugen die Löwen im DFB-Pokal Bayer 04 Leverkusen mit 5:2 nach Elfmeterschießen. Spielort war das Sechzgerstadion, es war ein Samstag Nachmittag und 18 000 Zuschauer sahen das Tor durch Bernhard Winkler zum 1:1 Ausgleich (reguläre Spielzeit)  – im Elfmeterschießen trafen dann für die Löwen:

Bernhard Winkler
Peter Pacult
Thomas Seeliger
Bernhard Trares

Die Löwen waren damals gerade frisch in die 1. Bundesliga aufgestiegen und hatten sich schon in der 1. Runde bei Sachsen Leipzig erst im Elfmeterschießen durchgesetzt.

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Im Löwenstüberl gibt es heute Vegetarische Nudelpfanne mit Kirschtomaten, Zucchini, Paprika und Salat (8,10 Euro)

oder

Geschmorte Rinderschulter mit Spätzle und Karottengemüse (8,90 Euro).

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Sechzig@18:60: Daniel Baier beendet Karriere + Martin Gräfer (die Bayerische) live auf Facebook

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Tape 18:60

Viel war spekuliert worden über eine mögliche Rückkehr von Daniel Baier zum TSV 1860 München, insbesondere nach dem Interview von Günther Gorenzel beim Pokalfinale gegen die Würzburger Kickers – doch daraus wird nichts: Daniel Baier beendet seine Karriere, das teilte er heute auf seinem Instagram-Kanal mit:

Die Bayerische – als Sponsor für den TSV 1860 München ein absoluter Glücksfall – stellt sich den Fragen der Löwenfans auf Facebook: Heute um 19:30 Uhr – klickt euch rein:

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Wir von sechzger.de – genauer gesagt Thomas Enn – haben uns mit der Bilanz der laufenden Transferperiode auseinandergesetzt. Das Fazit von ihm zu den Abgängen könnt ihr dort lesen:

https://sechzger.de/bilanz-der-laufenden-transferperiode-teil-1-die-abgaenge/

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Am 17. Oktober um 20:15 Uhr wird im ZDF “München Mord” ausgestrahlt – es geht um einen Mord rund um ein Fußballspiel in München-Giesing und etliche Komparsen kommen aus dem Umfeld des TSV 1860:

https://sechzger.de/muenchen-mord-termin-fuer-ausstrahlung-des-krimis-mit-loewenfans-steht-fest/

München Mord: Termin für Ausstrahlung des Krimis mit Löwenfans steht fest

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Ein Termin, den sich alle Löwenfans schon Mal im Kalender anstreichen sollten: Samstag, 17. Oktober 2020, 20.15 Uhr.
Ist zwar noch ein bisschen hin, aber wir erinnern Euch dann gerne nochmal zeitnah daran.
Woran? – An besagtem Abend Mitte Oktober freut sich die Löwengemeinde vielleicht nicht nur über einen Sieg der Köllner-Elf bei Hansa Rostock am Nachmittag, sondern sicher auch über die Ausstrahlung der Episode Ausnahmezustand aus der ZDF-Krimi-Serie München Mord.

Im Herbst 2019 wurde dieser Fernsehfilm an Schauplätzen in Giesing gedreht. Das Besondere dabei: Zahlreiche Löwenfans bereicherten den Dreh als Komparsen. Das Produktionsteam hatte sich dafür entschieden, den Krimi, der im Fußballumfeld spielt, mit echten Fans zu besetzen, um so maximale Authentizität zu gewährleisten. Kein Geringerer, als der ehemalige Fanbeauftragte des TSV 1860, Axel Dubelowski kümmerte sich darum, genau 100 Komparsen für das Projekt zu gewinnen. Obwohl der Verfasser dieser Zeilen sich selbst leider keinen Tag freischaufeln konnte, um auch am Dreh teilzunehmen, konnte er sich auf dem Weg zum Auswärtsspiel nach Würzburg am 7. Oktober, als er den Löwenbomber vor Ort abholte, aber zumindest ein Bild von der guten Stimmung am Set machen. Die Beteiligten hatten trotz regnerischen Herbstwetters sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe. Man darf gespannt darauf sein, welches Bild die Löwenfans dann in der Endfassung des Films auf den TV-Bildschirmen abgeben.

Unbedingt vormerken und am 17.10. einschalten!