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Hasan Ismaik möchte im nächsten Monat nach München kommen

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TSV 1860 München Trainingsgelände Ismaik
Das Trainingsgelände des TSV 1860 an der Grünwalder Straße

In einem Post in den Sozialen Medien hat Hasan Ismaik angekündigt, im nächsten Monat nach München kommen zu wollen. Dabei möchte er sich mit Fans des TSV 1860 treffen.

Hasan Ismaik möchte nach München kommen

Der Beitrag Hasan Ismaiks im Wortlaut:

Liebe Löwen,

ich freue mich sehr, dass die Mannschaft mit dem 3:1-Erfolg in Ingolstadt die gewünschte Reaktion gezeigt hat. Das ist etwas Balsam auf unsere Wunden, jedoch darf bei 1860 jetzt nicht der immer wiederkehrende Fehler gemacht werden, dass nach ein paar Siegen wieder alles in Ordnung ist.

Es gibt Gründe, warum sich der TSV 1860 für diese, für uns alle unbefriedigende, Situation selbst manövriert hat. Genau das gilt es jetzt zeitnah aufzuarbeiten und transparent zu machen.

Wie lange wollen wir auf diesem Niveau noch weitermachen?

Dank an die Bayerische

Die vielen Fans und Mitglieder, aber auch die treuen Sponsoren, haben es verdient, dass aus 1860 nach Jahren der Stagnation ein erfolgreicher Verein wird. Ich bedanke mich bei dem Hauptsponsor Die Bayerische ausdrücklich für seine Vertragsverlängerung, aber auch bei allen anderen Partnern, die sich schon jetzt entschieden haben, den Löwen weiter treu zur Seite zu stehen.

Erlauben Sie mir noch eine persönliche Meinung zu Maurizio Jacobacci: Ich finde seine Herangehensweise sehr und authentisch und belebend für 1860. Es wirkt für mich zumindest von außen so, dass der Trainer auch den Zugang zu den Spielern gefunden hat. Ich würde mir wünschen, dass der Klub möglichst kurzfristig die Weichen für die neue Saison stellt, auch als Signal für weitere Personalentscheidungen.

Treffen mit Fans geplant

Ich bedanke mich auch an dieser Stelle für die vielen vielen Zuschriften in den letzten Wochen über meine Kanäle. Ich beabsichtige im nächsten Monat nach München zu kommen, um dann mit Fans über ihre Wünsche, Sorgen und Ängste zu sprechen. Für mich jedenfalls ist es kein hinnehmbarer Zustand, dass sich 1860 mit der Dritten Liga auf Dauer arrangiert.

Einmal Löwe, immer Löwe

Hasan Ismaik

Bleibt die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, sich mit Vertretern des Vereins zu treffen…

Joseph Boyamba “Spieler des Tages” im kicker

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Joseph Boyamba TSV 1860

Zwei Vorlagen und eine überragende Leistung – Joseph Boyamba hat sich den vom kicker verliehenen Titel “Spieler des Tages” in Ingolstadt redlich verdient. Neben dem Mittelfeldspieler stehen noch drei weitere Löwen in der “Elf des Tages”.

Boyamba “Spieler des Tages” im kicker

Eine glatte 1 verdiente sich Boyamba für seinen Gala-Auftritt im Audi-Sportpark und machte der Redaktion die Entscheidung leicht. Generell ist es sehr schön zu beobachten, wie der 26-Jährige unter Maurizio Jacobacci aufblüht.

“Unter Interimstrainer Günther Gorenzel hatte er einen schweren Stand.

Erst der neue 1860-Trainer Maurizio Jacobacci hievte ihn in die Startelf zurück – und seitdem liefert Joseph Boyamba: ein Tor beim 2:2 in Duisburg, dann der Ausgleichstreffer beim 1:1 gegen Spitzenreiter Elversberg.

Am Montagabend nun der vorläufige Höhepunkt. Zwar schoss der 26-jährige Angreifer, der früher für die Nachwuchsteams von Schalke 04 und Dortmund kickte, kein Tor beim 3:1 in Ingolstadt, dennoch ragte er aus einer bärenstarken Löwen-Mannschaft heraus.

Boyamba bereitete das 1:0 durch Lex und das 3:0 durch Bär mustergültig und uneigennützig vor und schraubte sein Konto der Scorerpunkte in der laufenden Saison auf neun.”

Auch Doppeltorschütze Stefan Lex (Note 1,5) und die beiden U19-Nationalspieler Leo Morgalla (Note 2,0) und Marius Wörl (Note 2,0) wurden für die “Elf des Tages” der 30. Spielrunde berücksichtigt.

Die “Elf des Tages” im Überblick

Lotka (Dortmund II) – Ezeh (Wehen Wiesbaden), Boeder (Saarbrücken), Nietfeld (Halle), Morgalla (1860) – Wörl (1860), Boyamba (1860), Arslan (Dresden), Zejnullahu (Bayreuth), Lex (1860) – Baumann (Zwickau)

TSV 1860: Sommer Trainingslager erneut in Windischgarsten

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Trainingslager TSV 1860 Windischgarsten
1860 im Trainigslager Windischgarsten

Im Sommer werden die Löwen wieder nach Oberösterreich reisen, um sich auf die neue Saison vorzubereiten. Erneut bestreitet der TSV 1860 sein Trainingslager in Windischgarsten. Sogar das erste Testspiel wurde bereits terminiert.

TSV 1860: Trainingslager erneut in Windischgarsten

Die Löwen werden am Abend des 28. Juni 2023 nach Oberösterreich reisen und bis 4. Juli 2023 im Dilly Resort bleiben. Am 30. Juni (17 Uhr) trifft der TSV 1860 München um 17 Uhr auf die SV Ried, ein zweites Testspiel soll am 3. oder 4. Juli stattfinden.

FC Ingolstadt – TSV 1860 (1:3) die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels FC Ingolstadt 04 – TSV 1860 München (1:3). Die wie aus einem Guss spielenden Löwen verspeisten den FCI und revanchierten sich eindrucksvoll für die Heimniederlage im Herbst.

FC Ingolstadt – TSV 1860 hieß also das oberbayrische Duell am Montag Abend. Maurizio Jacobacci veräderte die Startelf des vergangenen Wochenendes durch die Hereinnahme von Morgalla auf zwei Positionen. Morgalla kam als rechter Verteidiger zum Einsatz und Deichmann, der am vergangnen Samstag diese Rolle gespielt hatte, rückte für Moll auf die Position des tiefen Sechsers. Systematisch also wieder das 4-2-3-1.

Guerino Capretti musste sein Team wegen Sperren, Verletzungen und aus Performance-Gründen auf sage und schreibe sechs Positionen verändern. Weil er kurz vor dem Spiel sein System den anwesenden Reportern nicht verraten wollte, musste man bis zum Anpfiff warten, damit man sieht, wie Ingolstadt sich auf dem Spielfeld aufstellt und agiert, um das System herauszulesen. Und die gewählte Variante 5-3-2 (3-5-2) kristallisierte sich dann als das Mittel der Wahl heraus.

Verschiebungen

Bei den Sechzgern spielte Marius Wörl wieder in der Rolle des Box to Box Spielers. Das 4-2-3-1 verschob sich mit extrem offensiv aufgestellten Außenverteidigern bei eigenem Ballbesitz zunächst auf 4-4-2. Lex schob sich als hängende Spitze über die Halbposition nach vorn neben Bär. Im letzten Drittel spielten die Sechzger mit drei Spielern auf der vordersten Linie. Boyamba war der Dritte im Bunde, der über die Außenposition immer wieder für Unruhe sorgen konnte. Es entstand also im letzten Drittel ein 4-3-3.

Bei Ingolstadt schoben bei eigenem Ballbesitz beide Außenverteidiger auf die Flügel im Mittelfeld. Der zentrale Innenverteidiger Schröck agierte wie eine Art Libero vor der Abwehr, wenn Ingolstadt sich in Ballbesitz befand. Als nominell defensiver Mittelfeldspieler sollte es ihm grundsätzlich auch nicht schwerfallen, in diese Rolle hineinzufinden. Geplant war von Capretti somit bei den eigenen Angriffen das 5-3-2 durch diese Verschiebungen auf ein 3-4-1-2 im gegnerischen letzten Drittel zu bekommen. Funktioniert hat das grundsätzlich schon, die Spieler der Audistädter verschoben richtig und fanden ihre offensiven Positionen, allerdings fand der Ball über weite Strecken des Spiels nicht zu den Ingolstädter Spielern.

Linien

Die Löwen begannen mit hoher Pressinglinie, die der Höhe der Defensivlinie angepasst war. Damit wurden die Räume für den FCI sehr eng. Aus Sicht der Hausherren nahezu unbespielbar.

Der FC Ingolstadt konnte – obwohl es den Aussagen des Trainers und der Spieler nach dem Spiel wohl eigentlich genauso geplant war – das nicht aufs Feld bringen. So hatte Ingolstadt in der ersten Viertelstunde nichts auf dem Feld, was man Pressinglinie nennen könnte. Die Defensivlinie der Ingolstädter war bis zum vorentscheidenden 3:0 meistens auf tiefem Niveau, was dem Druck der Löwen geschuldet war.

Vor der genaueren Analyse wie immer die wichtigsten statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte des Spiels FC Ingostadt – TSV 1860

  • Ballbesitz: TSV 1860 49% – FCI 51%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 77% – FCI 74%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 61% – FCI 60%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 16/7 – FCI 9/2
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 7,35 – FCI 8,34

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Ein auf den ersten Blick ausgeglichen wirkender Ballbesitz ist spielphasenmäßig durchaus anders zu bewerten als es auf den ersten Blick wirkt. Bis zum vorentscheidenen dritten Treffer durch Marcel Bär in der 49. Minute glänzte der TSV 1860 mit Ballbesitzvorteilen 20% am Gesamtspielanteil und von 50% in Abhängigkeit des Ballbesitzes des FC Ingolstadt. Das klingt zunächst seltsam, wenn man aber die Rechnung dazu aufmacht erklärt sich das: (60:40 = 3:2; 3=2+50%).

Nach dem dritten Treffer nahmen die Löwen etwas den Fuß vom Gas, versuchten aber dennoch weiterhin, bei eigenem Ballbesitz druckvoll nach vorne zu agieren. Weitere Treffer, für die es durchaus die ein oder andere Gelegenheit gab, blieben den Sechzgern jedoch verwehrt.

Der TSV war war also bis zur Vorentscheidung klar die dominierende Mannschaft auf dem Platz. Ingolstadt konnte bis dahin im Prinzip nur reagieren und in kaum einem Moment wirklich spielerische Akzente setzen.

Passgenauigkeit

Die Passgenauigkeit ist, ähnlich wie der Ballbesitz, oft ein statistischer Wert, der leicht missinterpretiert werden kann. Sicherheitspässe erhöhen diese in dem Fall, dass sie überproportional gespielt werden, oft signifikant. Sehen wir uns also diese sogenannten Sicherheitspässe einmal an: Da stehen beim TSV 1860 München innerhalb der eigenen Defensivreihe gerade einmal 20 Rückpässe zu Buche. Die in der Defensivreihe gespielten Querpässe waren zwar durchaus zahlreich, dienten aber weniger dazu, um Sicherheit zu gewinnen. Sie verschafften den Spielern im Mittelfeld meistens die nötige Zeit, sich freie Räume zu suchen, um dann angespielt zu werden. In puncto Sicherheitspässe sind diese also größtenteils vernachlässigbar.

Sieht man auf die Passgenauigkeit bei den Vorwärtspässen und den sogenannten progressiven Pässen, wird die Dominanz des TSV 1860 München sehr deutlich und man erkennt, dass im Fall der Partie FC Ingolstadt 04 – TSV 1860 München die erreichten 77% als sehr gut einzustufen sind. Progressive Pässe sind Pässe für großen Raumgewinn in Abhängigkeit zur Spielfeldzone. Das heißt: Je weiter man in der Nähe zur eigenen Torauslinie steht, desto länger muss der Pass sein, um als progressiver Pass zu gelten.

Mit der Erwähnung der Passgenauigkeit von 80% bei diesen Pässen und 63% bei Pässen ins letzte Drittel des Gegners, ist alles Erwähnenswerte diesbezüglich gesagt. Es war von Beginn an eine spielerische Topleistung der Mannschaft in weiß-blau.

Defensive Zweikampfquote

Auch hier ist die Interpretation dessen, wo die Zweikämpfe geführt wurden und ob sie im Nachgang, selbst wenn sie verloren wurden, trotzdem zu einem Ballbesitzwechsel zu Gunsten des TSV 1860 München führten, entscheidend. Schauen wir zunächst aufs eigene letzte Drittel des Spielfelds. Dort wurden lediglich elf Zweikämpfe am Boden verloren. Im eigenen Strafraum sogar nur ein einziger über die gesamte Spielzeit hinweg (geblockte Schüsse zählen nicht als Zweikampf).

Schauen wir auf die Defensivaktionen in den pressingrelevanten Zonen, haben wir hier eine Erfolgsquote von etwa 5,8:4,2 zugunsten der Löwen. Das ist überragend im Vergleich zu dem, was da letzte Woche abgeliefert wurde.

Die kämpferische Leistung der gesamten Mannschaft gegen den Ball ist lobenswert. Alle Feldspieler dürfen sich da selbst auf die Schulter klopfen. Nur zwei Spieler haben hier einen Wert von unter 50% und fast alle geführten Zweikämpfe dieser beiden endeten trotzdem im Nachgang mit einem Ballbesitzwechsel zugunsten der Sechzger.

Schüsse/aufs Tor

Von den 16 Schüssen des TSV 1860 München konnten die Spieler des FC Ingolstadt vier blocken. Von zwölf Schüssen, die durchkamen, gingen also sieben so auf den Kasten, dass dabei etwas Zählbares hätte herausspringen können. Lediglich vier dieser zwölf Schüsse wurden von außerhalb der gegnerischen Box abgefeuert.

Am Ende sehen die Löwen mit drei Treffern aus sechs sogenannten hundertprozentigen Chancen auf einen liegengelassenen Kantersieg zurück. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau und damit wollen wir uns nicht unnötig aufhalten.

Unterm Strich steht eine sehr hohe Schußgenauigkeit, denn die geblockten Schüsse wären alle so aufs Tor gekommen, dass sie dem Torwart zumindest Arbeit verschafft hätten. Mindestens zwei dieser Schüsse hätten aufgrund der Position, aus der sie abgefeuert wurden, sogar für weitere Treffer sorgen können, wenn nicht ein Ingolstädter Feldspieler noch ein Körperteil dazwischen gebracht hätte.

PPDA

Bis zum vorentscheidenden 3:0 für den TSV 1860 lag die Pressingintensität so hoch wie selten über so eine lange Phase eines Spiels in dieser Saison. In der Spitze ließen die Sechzger während der mittleren fünfzehn Minuten der ersten Spielhälfte lediglich drei Pässe der Ingolstädter zu, bevor eine Aktion gegen den Ball gesetzt werden konnte. Das ist herausragend! Nehmen wir einen beliebigen Aufbau im Positionsspiel als Grundlage für eine theoretische Analyse dieses Wertes, spielt also der Torhüter den eröffnenden Pass, worauf noch zwei weitere folgen, bevor Ingolstadt unter Druck gerät und eher hektisch als kontrolliert das Spielgerät weitergeben muss.

Diesem hohen Druck zu entgehen, waren die Gastgeber nicht in der Lage. Weder spielerisch noch kämpferisch hatte der FC Ingolstadt dem Pressing des TSV 1860 München vor der Vorentscheidung durch Bär etwas entgegenzusetzen.

Dass es nicht geht, solch einen Druck über die komplette Spielzeit aufrecht zu erhalten, ist verständlich und auch akzeptabel, da man ab dem 3:0 – unter anderem auch deshalb, um Kräfte für Samstag zu sparen – in einen Verwaltungsmodus gehen konnte.

Die Tore

Hier könnt ihr euch die Treffer und weitere Highlights noch einmal ansehen.

Näher eingehen möchte ich auf den dem Endergebnis nach entscheidenden Treffer. Das 2:0 durch Kapitän Stefan Lex in der 34. Minute.

Aus einem Einwurf von links auf Höhe der Mittellinie kommt der Ball auf die halbrechte Position zu Morgalla, der vor sich viel Platz vorfindet und nach einigen Metern mit Ball am Fuß zu Boyamba abgibt, der die Seite gewechselt hatte. Morgalla läuft dann weiter in und bindet so einen Gegenspieler auf dieser Seite. Boyamba kann dadurch unbedrängt ins Zentrum ziehen.

Bevor ein Ingolstädter Boyamba stellen kann, dreht dieser sich um 180° und spielt das Leder dem aus dem hintegrund einlaufenden Deichmann in den Lauf. Der checkt kurz die Lage und erkennt freien Raum in der Tiefe der Box. Deichmann spielt das Leder auf den rechten Flügel zu Morgalla und läuft postwendend in diesen zuvor erkannten freien Raum hinein. Morgalla, der Boyambas Bewegung ins Zentrum dafür genutzt hat, um den rechten Flügel wieder zu besetzen, erkennt Deichmanns Idee und spielt das Leder an drei Ingolstädtern vorbei zu Deichmann. Es wird also ein vierter Ingolstädter, der eigentlich Lex bewachen müsste, aus seiner Position gezogen.

Deichmann sieht seinen, nun mutterseelenallein im Strafraum halbrechts befindlichen, Kapitän und spielt ihm das Leder mustergültig aus der Tiefe in den Lauf. Der Erdinger zieht flach aufs lange Eck ab und trifft zum 2:0 für die Sechzger.

Ingolstadt hat in dieser Szene keinerlei Zugriff auf einen der beteiligten Löwenspieler. Stellungsfehler zweier Spieler der Schanzer beim Pass von Morgalla auf Deichmann begünstigen diese Torchance. Die Kunst, den Gegner durch Druck zu Fehlern zu zwingen, ist das, was man sehen möchte.

Pressingdruck als entscheidender Grund

Ausgangspunkt all dessen war ein Abstoß des Ingolstädter Torhüters, den seine Mannschaftskameraden nicht zu eigenem Ballbesitz ummünzen konnten. Der PPDA Wert, also die zugelassenen Pässe der Ingolstädter vor dem Einwurf der Löwen, liegt hier bei eins. Dieser eine Pass wurde zwar gespielt, kam aber nicht beim Mitspieler an. Man sieht also, was Druck in den pressingrelevanten Zonen ausrichten kann, wenn er effizient ist und auch zu einem Ballgewinn führt.

Das fiel auf

Eine grandios agierende Doppelsechs im 4-2-3-1. Die beiden Spieler Wörl und Deichmann harmonierten als Paar unfassbar gut und sicherten sich gegenseitig ab, wenn einer den Weg nach vorne suchte.

Lex wieder mit zwei Treffern, der Knoten ist wohl tatsächlich endlich geplatzt.

Gegen den Ball kämpferisch eingestellte Offensivspieler sind Gold wert. Es macht einfach Spaß, ein Spiel anzusehen, bei dem sich der Zehner nicht zu schade ist, am eigenen Strafraum Bälle zu klären oder zu erobern.

Morgalla ist als Rechtsverteidiger möglicherweise noch wertvoller als im Abwehrzentrum. Mit seiner Dynamik bringt er Bewegung auf die rechte Seite, die wohl den Gegner überrascht hat. Nachdem ich die Aufstellung gesehen habe, vermutete ich die Sechzger würden systematisch mit einer Dreierkette agieren. Verlaat, Lang und Morgalla zusammen in der Startaufstellung ließ diese Vermutung zu. Vielleicht hat auch das den Gegner überrascht.

Fazit

Wieder ein Auswärtsspiel, auf dem man aufbauen kann. Hoffentlich gelingt es der Mannschaft des TSV 1860 München, die Leistung aus dem Spiel gegen den FC Ingolstadt 04 zu konservieren und im Heimspiel gegen Osnabrück zu bestätigen. Kampfbereitschaft, Einsatzwille, Lauffreudigkeit und Mannschaftsdienlichkeit waren bei allen eingesetzten Spielern zu sehen. Weiter so.

Eine rundum gelungene Auswärtspartie mit einem kleinen Schönheitsfehler in der 74. Minute wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Speziell dann, wenn Ingolstadt es vielleicht tatsächlich noch schafft abzusteigen.

Datenquelle: Wyscout

Video- & Fotogalerie von FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

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FC Ingolstadt 04 TSV 1860 Fotogalerie Titelbild

Mit einem überzeugenden 3:1-Sieg bei den Schanzern kehrten die Löwen gestern Abend (hoffentlich) in die Erfolgsspur zurück. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen rund um die Partie des TSV 1860 München beim FC Ingolstadt 04.

Videos zum Sieg bei den Schanzern

Über 4.000 Fans begleiteten die Löwen in den Audi-Sportpark und sorgten für eine tolle Stimmung im an sich doch recht sterilen Stadion in Ingolstadt. Folgt gerne unserem Kanal bei YouTube für noch mehr Videos vom TSV 1860!

Fotogalerie zu FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

Zum Vergrößern der Bilder bitte auf das jeweilige Thumbnail klicken!

Giesinger Gedanken nach dem Auswärtssieg des TSV 1860 in Ingolstadt

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Audi Sportpark Stadion FC Ingolstadt Nach Dem Spiel Gegen TSV 1860 München

Die Mannschaft des TSV 1860 München zeigt in Ingolstadt eine ansprechende Leistung und belohnt sich folgerichtig mit einem Auswärtssieg. Es war für mich ein Abend im Audi Sportpark, der eigentlich komplett ohne Vereinspolitik verlief. Am nächsten Morgen sieht die Lage da aber schon wieder etwas anders aus.

Giesinger Gedanken nach FC Ingolstadt – TSV 1860 München

So richtig viel Vorfreude herrschte bei mir ehrlicherweise nicht auf das Auswärtsspiel in der Ingolstädter Einöde. Der Audi Sportpark ist so ziemlich das Gegenteil vom Grünwalder Stadion. Ein modernes 0815-Stadion, das mitten in der Einöde seinen Zweck erfüllt. Gut, die Parkplatzsituation konnte man elegant lösen, indem jede verfügbare Lücke mit einem der vielen Autos aus München gefüllt wurde und als diese besetzt waren, bediente man sich halt eben an den umliegenden Seitenstreifen oder Wiesen. Pluspunkt für Ingolstadt, aber das wars dann auch irgendwie schon. Die Stadiongastronomie – übrigens ebenfalls von Stiftl betrieben, die in Giesing durchaus den ein oder anderen Kritiker haben – glänzt vor allem mit saftigen Preisen und wird links liegen gelassen. In Ingolstadt nur ohne Bargeld, im Grünwalder Stadion nur mit – spannend, aber für den weiteren Abend nur eine Randnotiz.

Hinein geht es in das Stadion, spontan noch bewaffnet mit einem Schal von einem Freund. Meinen hatte ich zuhause liegen gelassen, bereitete mich daher schon am Vormittag auf mahnende Worte von Christian vor und war dann aus gleich zwei Gründen froh, dass ich doch noch ein solches Utensil vorweisen konnte. Zum einen war ich so Teil von gleich zwei sehr gelungenen Schalparaden, wie man auch bei uns im Video sehen kann.

Zum anderen war es überraschend kalt! Dass es nicht nur mir so ging, schnappte ich in diversen Gesprächen auf. Umso besser, dass die Löwen es einem am gestrigen Montagabend ganz warm ums Herz machten. Von Anfang an dominierten sie die erschreckend schwachen Hausherren fast schon nach Belieben und gingen folgerichtig durch zwei Tore von Lex in Führung. Das 2:0 zur Pause für den TSV 1860 München war aus Sicht des FC Ingolstadt absolut schmeichelhaft. Bär konnte unmittelbar nach der Pause nach einer weiteren schönen Kombination schließlich erhöhen. In den Minuten danach verpassten es die Weiß-Blauen gegen die in dieser Phase stehend K.o.-wirkenden Schanzer den Deckel endgültig drauf zu machen.

Bauchgrummeln beim Gedanken an die kommende Saison

Wie wichtig das 3:0 war, zeigte sich beim ersten Treffer der Gastgeber, der aus dem Nichts fiel. Diese witterten danach noch einmal Morgenluft und die Gästefans blickten bekannt auf die Anzeigetafel. Ui, noch so viel Zeit – wenn das mal gut geht… Es ging gut und die Löwen feierten um Maurizio Jacobacci, der die Mannschaft aktuell mit seiner Art und Weise ganz offensichtlich zu erreichen scheint, den zweiten Auswärtssieg im Jahr 2023. Der Großteil der offiziell über 13.000 Zuschauer freute sich mit ihnen.
Besonders die Eigengewächse Morgalla und Wörl begeisterten einmal mehr. Es wird schwierig sein, beide über den Sommer hinaus an der Grünwalder Straße halten zu können. Während für Morgalla zumindest eine Ablösesumme fällig wird, läuft der Vertrag von Wörl aus und er könnte kostenneutral von dannen ziehen.

Damit sind sie dann auch schon wieder da, die vielen Fragezeichen im Leben eines Löwenfans. Ein Fragezeichen wurde vergangene Woche zumindest beseitigt. Hauptsponsor die Bayerische hat seinen Vertrag vorzeitig verlängert und sendet damit ein wichtiges Zeichen der Stabilität in unruhigen Zeiten an der Hausnummer 114. Im Nachgang musste sich Vorstandsmitglied Martin Gräfer, der ein interessantes Interview gab, für seinen grün-goldenen Schal rechtfertigen. Wohlgemerkt handelte es sich um einen Wendeschal, der auf der anderen Seite weiß-blau war. Mücke, Elefant und so…aber das ist man als Löwenfan ja durchaus gewohnt.

Doch es bleiben viele Dinge ungeklärt, die man nun – die Saison ist wirklich gelaufen und kann abgehakt werden – angehen sollte. Angehen muss. Wer trainiert welche Mannschaft in der Saison 2023/24, die von wem zusammengestellt wurde? Achja, mit welchem und wieviel Geld überhaupt? Es dürfte ein spannender Sommer werden. Ob er so reibungslos ablaufen wird wie in der Vorbereitung im Sommer 2022, wage ich stark zu bezweifeln. Aber beim TSV 1860 lernt man bekanntlich nie aus und eines ist schon jetzt gewiss. So oder so wird man sich im Juli auf eine neue Spielzeit freuen oder zumindest eine gewisse Vorfreude verspüren, dass es endlich wieder losgeht. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg…

Wiedergutmachung: TSV 1860 siegt beim FC Ingolstadt 04

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FC Ingolstadt 04 TSV 1860 Titelbild

Nach dem desaströsen 1:4 gegen Borussia Dortmund II für die Elf von Maurizio Jacobacci Wiedergutmachung angesagt. Und die Löwen lieferten! Mit einer über weite Strecken überzeugenden Leistung siegte der TSV 1860 beim FC Ingolstadt 04 mit 3:1.

Der Kapitän löst den Knoten

Etwas überraschend veränderte Jacobacci die Startelf nur auf einer Position: Für Quirin Moll begann Leandro Morgalla, der zuletzt wegen seiner Abstellung zur U19 Nationalmannschaft gefehlt hatte. Der Youngster verteidigte auf der rechten Seite, Yannick Deichmann rückte dafür neben Marius Wörl auf die Doppelsechs.

Der Mannschaft war von Beginn an anzumerken, dass sie diesmal deutlich anders auftreten wollte als zuletzt. Eine Viertelstunde lang konnten die Schanzer noch einigermaßen mithalten, dann aber trieb der einmal mehr sehr starke Marius Wörl den Ball durchs Mittelfeld, passte auf Boyamba, der seinen Gegenspieler aussteigen ließ und auf Lex zurücklegte. Der ehemalige Ingolstädter ließ sich nicht zweimal bitten und vollstreckte zum 0:1 (16.).

Doppelpacker Stefan Lex

Die Schanzer wachten nun auf, so wirklich gefährlich kamen sie jedoch nicht vor den Kasten von Marco Hiller. Ganz anders der TSV 1860: Zunächst scheiterte Bär zwar noch an FCI-Keeper Funk, doch in der 34. Minute schepperte es wieder. Über Morgalla und Deichmann landete der Ball erneut bei Lex und der Löwen-Kapitän schob zum 0:2 ein.

Teilweise spielte sich 1860 fast in einen Rausch und ließ den FC Ingolstadt 04 überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Mit dem 0:2 zur Pause waren die Gastgeber noch bestens bedient.

FC Ingolstadt 04 TSV 1860 Jubel
Die Löwen bejubeln das 0:3 durch Marcel Bär

Marcel Bär mit der Vorentscheidung

Die Schanzer wechselten zur zweiten Hälfte doppelt und wollten nun deutlich offensiver agieren. Die Löwen schoben diesem Vorhaben jedoch einen Riegel vor und erhöhten in der 49. Minute gar auf 0:3. Wörl und Boyamba setzten Bär in Szene und der letztjährige Torschützenkönig netzte ungehindert ein.

Ingolstadt fand offensiv praktisch nicht statt – bis zur 73. Minute! Dann stand der eingewechselte Testroet plötzlich frei vor Hiller und verkürzte souverän auf 1:3. Auf einmal war Feuer drin, der Schiedrichter trug seinen Teil dazu bei, indem er einen gewünschten Doppelwechsel der Löwen über Minuten hinweg verzögerte, obwohl 1860 währenddessen mit zwei Spielern weniger agieren musste. In der Nachspielzeit ließ Wörl die hundertprozentige Chance auf das 1:4 egal, Sekunden später war das aber auch egal…

Mit dem Sieg bleiben die Löwen in der Tabelle auf Platz 9, während sich die Schanzer auf Platz 14 durchaus mit dem Thema Abstieg beschäftigen müssen.

Statistik

Aufstellung:
1 Hiller – 39 Morgalla (83. 22 Lannert), 3 Lang, 4 Verlaat, 36 Steinhart – 20 Deichmann, 38 Wörl – 7 Lex (C) (70. 14 Skenderovic), 9 Vrenezi (90. 27 Belkahia), 33 Boyamba (70. 11 Greilinger) – 15 Bär (83. 19 Lakenmacher)

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 5 Moll, 10 Kobylanski, 26 Holzhauser

Tore:
0:1 Lex (16.), 0:2 Lex (34.), 0:3 Bär (49.), 1:3 Testroet (73.)

Liveticker: FC Ingolstadt – TSV 1860 München (30.Spieltag)

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Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 30. Spieltag der Saison 2022/23 mit dem Duell zwischen dem FC Ingolstadt und dem TSV 1860 München!

Das letzte Mal muss der TSV 1860 München heute abend an einem Montag ran, Gegner ist der FC Ingolstadt. Ab der kommenden Saison sind die Partien zu Wochenbeginn Geschichte. Es treffen die beiden schwächsten Teams der Rückrunde aufeinander – beide wollen ihre dürftige Bilanz mit drei Punkten heute abend aufbessern. sechzger.de begleitet die Partie natürlich erneut bereits weit vor Anpfiff mit zahlreichen Bildern von der Anreise sowie aus dem Stadion.

Aufstellung:
1 Hiller – 39 Morgalla (83. 22 Lannert), 3 Lang, 4 Verlaat, 36 Steinhart – 20 Deichmann, 38 Wörl – 7 Lex (C) (70. 14 Skenderovic), 9 Vrenezi (90. 27 Belkahia), 33 Boyamba (70. 11 Greilinger) – 15 Bär (83. 19 Lakenmacher)

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 5 Moll, 10 Kobylanski, 26 Holzhauser

Tore:
0:1 Lex (16.), 0:2 Lex (34.), 0:3 Bär (49.), 1:3 Testroet (73.)

Die Personalsituation

Beim TSV 1860 haben sich sowohl Tim Rieder als auch Erik Tallig schwer am Knie verletzt und fallen daher lange aus. Ansonsten kann Maurizio Jacobacci auf die volle Kaderstärke zurückgreifen.

Bei den Gastgebern aus Ingolstadt sieht es dagegen ganz anders aus. Mit Stevanovic, Dittgen, Kopacz und Musliu fallen vier Spieler verletzungsbedingt aus. Preißinger muss zudem mit einer gelb-rot Sperre zuschauen.  Hinter Bech und Neuberger hat Trainer Capretti in der Pressekonferenz ein dickes Fragezeichen gesetzt. Beide haben Adduktoren-Probleme. Auch Linsmayer droht wegen einer Prellung auszufallen.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Tim Rieder, Joseph Boyamba, Albion Vrenezi und Daniel Wein haben vier gelbe Karten vorzuweisen. Bei der nächsten Verwarnung müssen sie ein Spiel aussetzen. Im Spielerkader stehen darüber hinaus Meris Skenderovic, Martin Kobylanski und Christopher Lannert bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel FC Ingolstadt – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Aufgrund der kürzesten Entfernung zu einem Auswärtsspiel werden sich heute natürlich wieder viele tausend Löwenfans auf den Weg machen und die Mannschaft direkt vor Ort im Stadion unterstützen. Das Spiel ist bereits ausverkauft, sodass es keine keine Tageskasse am Gästeblock geben wird. In den restlichen Stadionbereichen sind allerdings noch Plätze vorhanden.

Bis zum nächsten Free-TV Spiel müssen die Anhänger des TSV 1860 noch etwas gedulden.  Die heutige Partie wird nicht im Free-TV zu sehen sein. Allerdings ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Seit der vergangenen Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 3,49€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

TSV 1860 Concept Kits im Onlineshop des e.V. erhältlich

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Die Concept Kits von Hans Kasparek im Onlineshop des e.V.

In der Vergangenheit haben wir bei sechzger.de schon des Öfteren dazu aufgerufen, Concept Kits für den TSV 1860 zu erstellen. Die besten Entwürfe haben wir auf unserer Seite veröffentlicht, u.a. auch die Designs von Hans Kasparek. Im Onlineshop des TSV 1860 München e.V. sind die Vorschläge des Münchner Grafikers nun als Print erhältlich.

Concept Kits des TSV 1860

Doch nicht nur Hans Kasparek hat Gefallen daran gefunden, sich bei den Trikotdesigns für den TSV 1860 auszutoben. Wir haben in den letzten Jahren etliche sehr interessante Vorschläge erhalten. Sogar Martin Gräfer vom Hauptsponsor die Bayerische äußerte sich lobend über die Kreativität unserer Leser.

Concept Kits TSV 1860 Saison 2223 Titelbild

Vorschläge für das Trikot des TSV 1860 aus der Saison 2021/22

Bereits zu Saison 2021/22 hatten wir unsere Leser gebeten, uns ihre Designideen für das Trikot des TSV 1860 zukommen zu lassen.

Concept Kits I
Concept Kits II
Concept Kits III
Concept Kits IV
Concept Kits V

Noch nichts Passendes dabei?

Wenn Ihr Euch mal selber an einem Design versuchen wollt, dann geht das natürlich wunderbar in Photoshop oder Gimp. Ist das zu kompliziert, dann versucht Euch doch an einem der zahlreichen kostenlosen Online-Trikotkonfiguratoren. Nachfolgend ein paar Beispiele:

Owayo
Spized
Erima

Oder einfach mal “Trikotkonfigurator” bei der Suchmaschine Deines Vertrauens eingeben und aus dem reichhaltigen Angebot wählen. Die Ergebnisse dürft Ihr uns dann gerne zuschicken!

Titelbild: TSV 1860 München e.V.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

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Winningers Wirtshaus Weisheiten Fc Ingolstadt 04 Tsv 1860

Die Schanzer empfangen die Löwen im AUDI-Sportpark zum Krisengipfel – wer hätte das vor der Saison gedacht? Während sich der TSV 1860 im Niemandsland der Tabelle verbindet, muss sich der FC Ingolstadt 04 wohl oder übel sogar mit dem Thema Abstiegskampf beschäftigen. Gelingt es den Löwen, den oberbayerischen Kontrahenten noch weiter in den Abstiegsstrudel zu schubsen? In seinen Wirtshaus Weisheiten erklärt Bernd Winninger, was Sechzig in Ingolstadt erwartet?

Wirtshaus Weisheiten vor FC Ingolstadt 04 – TSV 1860

Gelingt den Schanzern der zweite Sieg unter Guerino Capretti? Welche taktische Ausrichtung wählt der Übungsleiter der Ingolstädter und welches Spielsystem bevorzugt er? Wer sind die Schlüsselspieler des FC Ingolstadt 04 und was haben die Löwen dem entgegenzusetzen?

Ergänzend zu seiner TAKTIKTAFEL bringt Euch Bernd Winninger in seinen Wirtshaus Weisheiten in rund neun Minuten all das näher, was Ihr zur Partie des TSV 1860 bei den Schanzern am Montag Abend wissen müsst.