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Sechzig um sieben: Pledl zu 1860?

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Sechzig um Sieben: Becketts

Der glückliche Sieg in Osnabrück ließ spielerisch doch Einiges zu wünschen übrig. Besonders das zentrale Mittelfeld und der Spielaufbau wurden als Problemfeld ausgemacht. Legen die Löwen in diesem Bereich personell nochmals nach? Thomas Pledl trainiert aktuell beim TSV 1860 München mit.

Thomas Pledl als Verstärkung zu 1860?

Der Ex-Löwe ist seit dem 01.07. vertragslos und könnte somit außerhalb der Transferperioden verpflichtet werden. Pledl durchlief das NLZ bei 1860 und wechselte dann nach Fürth und stand zuletzt bei Fortuna Düsseldorf unter Vertrag, wo er sich eine schwere Knieverletzung zuzog. Nun ist er fit und sucht einen neuen Verein. Nachdem Pledl schon in Duisburg und Aue Probetrainings aboslvierte, nimmt er nun am Training beim TSV 1860 teil. Laut AZ soll sich Pledl an der Grünwalder Straße “nur” fit halten und nicht über eine Verpflichtung des 28-jährigen offensiven Mittelfeldspielers nachgedacht werden.

Rückblick auf Osnabrück

Die Bildergalerie zum denkwürdigen 2:0-Auswärtssieg des TSV 1860 München ist besonders umfangreich. Schaut nochmal rein und genießt die besten Eindrücke von der Bremer Brücke. Weniger zu genießen gibt es in der TAKTIKTAFEL, die aufzeigt, wieso die Löwen einen Großteil ihrer Reise an die Bremer Brücke rund um den eigenen Strafraum verbrachten. Und mit Philipp Steinhart schaffte es sogar ein Löwe in die kicker-Elf des Tages.

Ergebnisse der weiteren Fußballmannschaften

Die U21 kehrte aus Dachau mit einem 1:1 nach Giesing zurück, die Löwinnen könnten die DJK Pasing 3:1 besiegen. Alle Ergebnisse der 1860-Fußballmanschaften vom Wochenende findet Ihr hier.

Nathan Wicht bei der Schweizer U19

Der Nachwuchslöwe ist erneut für die Schweizer U19-Nationalmannschaft nominiert. Am Donnerstag empfangen die Eidgenossen Deutschland zum Testspiel. Leandro Morgalla ist bei Deutschland nicht nominiert.

Sechzger.de Talk 77

Mit solider Dreierkette tritt sechzger.de dieses Mal im Talk auf. In der Nummer 77 diskutieren Jan, Bernd und Thomas den Auswärtssieg in Osnabrück, das Pro und Contra einer Verpflichtung von Thomas Pledl und wie schwer das Heimspiel gegen den SV Wehen wird. Der Talk kommt gegen Mittag wieder auf unserem Youtube-Kanal und diversen Podcast-Plattformen. Viel Spaß beim reinhören!

News aus der dritten Liga

Wehen besiegt Oldenburg

Der SV Wehen bestätigte seine gute Form und besiegte gestern Abend den VfB Oldenburg mit 3:1. Die Gäste gingen durch Badjie in Führung (38. Minute), noch vor der Pause gleich Prtajin aus. Hollerbach und Iredale stellten in der zweiten Hälfte die Weichen auf Sieg für die Hessen. Die Löwen erwarten am Samstag mit dem Tabellendritten einen harten Brocken im Sechzgerstadion.

Jacob erleidet Kreuzbandriss

Sebastian Jacob wird dem 1. FC Saarbrücken lange fehlen. Der Stürmer verletzte sich in der Schlussphase des Spiels gegen Zwickau am Kreuzband und kann erst im nächsten Jahr wieder für die Saarländer auf Torejagd gehen. Unterdessen verdichten sich die Gerüchte um Guerino Capretti als neuen Trainer bei den Saarbrückern.

Abstiegsangst in Duisburg

Beim MSV Duisburg ist nach dem guten Saisonstart Ernüchterung eingekehrt. Aktuell liegen die Zebras nach fünf Niederlagen in den letzten sechs Spielen nur drei Punkte über dem Strich. Trainer Ziegner machte mangelnde Chancenverwertung als “eine große Baustelle” aus. Am Samstag kommt die Kölner Viktoria an die Wedau, die ihrerseits acht Mal in Folge nicht gewinnen konnte. Da werden sich beide was ausrechnen…

Damit wünschen wir Euch einen schönen Oktobertag! Alles Wichtige rund um die dritte Liga und den TSV 1860 München erfahrt Ihr wie bei uns.

 

SV Wehen Wiesbaden besiegt den VfB Oldenburg

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SV Wehen Wiesbaden VfB Oldenburg

Zum Abschluss des 12. Spieltages in der 3. Liga empfing der SV Wehen Wiesbaden den VfB Oldenburg in der heimischen Brita Arena. Trotz zwischenzeitlichen Rückstandes setzten sich die Hessen am Ende mit 3:1 durch und rückten auf den 3. Tabellenplatz vor.

125. Geburtstag des VfB Oldenburg

Am 125. Geburtstag des VfB Oldenburg fanden die Gäste besser ins Spiel und hätten bereits in der 3. Minute durch Badjie in Führung gehen können, der jedoch an Lyska scheiterte. Überhaupt war der Keeper der Hessen in der ersten Viertelstunde der auffälligste Akteur und stand öfter als ihm lieb war im Mittelpunkt.

Dann aber setzten die Gastgeber auch offensive Akzente und Ezeh prüfte Boevink im VfB-Tor (16.). Drei Minuten später war der Torhüter bei einem Kopfball von Wurtz machtlos, Steurer rettete jedoch auf der Linie und verhinderte den Rückstand. Nach einer knappen halben Stunde war es dann aber wieder Boevink, der stark gegen Heußer rettete.

Remis zur Pause

Auf der Gegenseite bediente Steurer nach einer Ecke eher zufällig den Kollegen Badjie und der netzte aus kurzer Distanz zum 0:1 ein (38.). Lange währte die Freude der Norddeutschen jedoch nicht, denn der SV Wehen Wiesbaden glich nur zwei Zeigerumdrehungen später durch Prtajin zum 1:1 aus.

Nach dem Seitenwechsel spielte zunächst fast ausschließlich der SVWW – und ging leistungsgerecht in Führung. Nach einem Angriff über links landet der Abpraller bei Hollerbach, der den Ball humorlos zum 2:1 in die Maschen versenkte (56.).

SV Wehen Wiesbaden besiegt den VfB Oldenburg

Die Gäste kamen nun sehr schwer in Tritt, während die Hausherren dem nächsten Treffer stets näher waren. Mit einigen Wechseln kam zwar nochmal Schwung ins Offensivspiel des VfB Oldenburg, so wirklich in Gefahr konnten die Norddeutschen den SV Wehen Wiesbaden in dieser Phase jedoch nicht bringen.

Stattdessen sorgte der eingewechselte Iredale auf der anderen Seite mit dem 3:1 (86.) für die Entscheidung, wobei der sonst starke Gästetorwart Boevink eine unglückliche Figur machte. Anschließend schaukelte der nächste Gegner des TSV 1860 den Vorsprung über die Zeit und verbesserte sich in der Tabelle auf Platz 3.

U19 Länderspiel Schweiz – Deutschland: Mit Wicht, ohne Morgalla

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Nathan Wicht TSV 1860 U19 Schweiz

Am Donnerstag treffen in Solothurn die U19 Nationalmannschaften von Deutschland und der Schweiz aufeinander. Mit dabei auf Seiten der Eidgenossen ist Nathan Wicht. DFB-Coach Guido Streichsbier verzichtete hingegen auf eine Einladung von Leandro Morgalla.

U19 Länderspiel Schweiz – Deutschland mit Wicht

Nachdem der Löwen-Verteidiger sich beim letzten DFB-Lehrgang verletzt hatte und nicht zum Einsatz kam, muss Morgalla somit noch auf sein Debüt in der U19 Nationalmannschaft warten. Michael Köllner dürfte nicht traurig sein, den Spieler während der Trainingswoche vor der Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden bei sich zu haben.

Auf Seiten der U19 der Schweiz darf Nathan Wicht hingegen auf einen Einsatz gegen das Nachbarland hoffen. Der neue Nationaltrainer Massimo Rizzo nominierte den Mittelfeldspieler für die Partie, die am Donnerstag (20.10., 17 Uhr) im Stadion des FC Solothurn stattfinden wird.

Fotogalerie zur Partie VfL Osnabrück gegen TSV 1860 München

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VfL Osnabrück TSV 1860 München Bremer Brücke Fotogalerie

Mit drei Punkten im Gepäck kehrten die Löwen am Samstag von der Bremer Brücke zurück. Dass der Sieg von Münchens großer Liebe in Niedersachsen als glücklich bezeichnet werden muss, ist klar, aber wen interessiert das morgen noch? Wir haben in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Sieg des TSV 1860 beim VfL Osnabrück zusammengetragen.

Fotogalerie VfL Osnabrück – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Bilder bitte auf das jeweilige Thumbnail klicken!

VfL Osnabrück – TSV 1860 München (0:2) in der Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Auswärtsspiels unseres TSV 1860 München beim VfL Osnabrück. Ein interessanter Auftritt, bei dem das Ergebnis vieles kaschiert. 0:2 aus Sicht der Hausherren hieß es am Ende der Partie. Der TSV 1860 München verteidigte das frühe 0:1 mit unaussprechlich viel Glück und gab den Osnabrückern in der 82. Minute nach einem Konter mit dem 0:2 den Todesstoß. “Im Stile einer Klassemannschaft” hörte man da früher hin und wieder, wenn in einer Liga ein “Top”-Verein einen weiter hinten platzierten Club unverdient besiegt hat. Ist die Kritik, die trotz des Sieges lauter wird, gerechtfertigt? Ja? Nein? Teilweise? Schauen wir es uns an.

System und grundlegende Taktik

VfL Osnabrück – TSV 1860 hieß es am Samstag Nachmittag in Osnabrück. Am Ende stand ein 2:0 Sieg für den TSV 1860 München, der vor allem Osnabrücker Fans fassungs- und ratlos zurückgelassen hatte. Der VfL und der TSV wurden von ihren Trainern beide im 4-3-3 auf den Platz geschickt. Das gegnerische System wurde aber nicht komplett gespiegelt, die Verschiebungen gegen den Ball waren ein klein wenig unterschiedlich, ebenso wie die Verschiebungs-, Pressing-, und Defensivlinien.

Gegen den Ball

Der zunächst funktionierende Plan des TSV 1860 war, die Osnabrücker mit hoher Pressinglinie und vorgeschobener Defensivlinie früh aufzunehmen. Beim Pass des Gegners durch die Pressinglinie hindurch wurde einer der Mittelfeldspieler in der Halbposition nach vorne geschickt, um dem Ballempfänger das Leben schwer zu machen.

Osnabrück presste von Beginn an auf sehr hoher Linie und hörte damit nur sporadisch auf. Das Pressing war variabel angelegt, je nach Situation entweder im Raum oder auf direkten Ballgewinn ausgelegt. Je länger das Spiel dauerte, desto besser sortierte sich der Osnabrücker Rückraum, was eine Abwehrschlacht des TSV 1860 nach sich zog.

Bei Ballbesitz

Bei eigenem Ballbesitz funktionierte der Plan der Sechzger zu Beginn noch eher verhalten, was sich aber nach den Anfangsminuten – zumindest für kurze Zeit – legte. Über schnelles vertikales Spiel sollte es im Positionsspiel nach vorne gehen. Damit hat man nach der Abtastphase die hoch pressende Formation der Osnabrücker einige Male in die Länge gezogen und sich durchaus erfolgreich durchsetzen können. Diese Art Angriffe wurden bis auf wenige Ausnahmen nach dem Führungstreffer eingestellt.

Der VfL – wie immer so auch diesmal auf Ballbesitz bedacht – agierte zweigesichtig im Angriff. Einerseits waren da die schnellen Attacken aus Umschaltsituationen, die die passsicheren Osnabrücker immer wieder bis ins letzte Drittel der Löwen durchbrachten. Andererseits gab es die teilweise brillant zu Ende gespielten Positionsangriffe, bei denen die Sechzger dem Geschehen (wie schon in den Wochen davor) bis zum eigenen Sechzehner hinterherlaufen. Wenn Osnabrück in diesem Spiel drei Tore gemacht hätte, dürfte sich keiner beschweren.

Im Gegenteil: Bedanken muss man sich als Feldspieler bei Torwart Hiller. Vier gehaltene Bälle, drei davon mit Paraden.

Verschiebungen TSV 1860

Der TSV 1860 verschob im Spiel gegen den Ball beim VfL Osnabrück aus dem 4-3-3 auf 4-4-2. Der mir durchaus erkennbare Plan und dessen Durchführung waren allerdings in Planung und Durchführung derart weit voneinander entfernt, wie es die beiden Torauslinien auf dem Spielfeld sind. Der Plan war für mein Dafürhalten folgender: Während die Dreierkette im Sturm zunächst hoch oder mittig in der gegnerischen Spielfeldhälfte presst und zum Spiel in die Pressingfalle (Halbraum im Mittelfeld) zu zwingen versucht, laufen entweder Wörl oder Deichmann die Bälle in den Pressingfallen ab. Hätte das nicht funktioniert, sollte sich die Abwehr auf der ballnahen Seite verdichten. Der ballnahe Stürmer aus der Dreierkette vorne wäre also ins Mittelfeld auf den Flügel abgekippt und hätte so ein 4-4-2 hergestellt.

Die Durchführung dessen war tatsächlich bis zum Treffer für die Löwen auch sehr gut. Danach wurde aber aus der Dreierkette vorn gegen den Ball oft zu früh eine Zweierkette und mit diesem Detail steht und fällt für mich Osnabrücks Überlegenheit bei Ballbesitz. Es war wie eine Einladung an Osnabrück. Diese wurde zwar angenommen, aber Gott sei Dank nicht ausgenutzt. Tränke Osnabrück besseres Zielwasser – das Unheil hätte seinen Lauf nehmen können.

Verschiebungen Osnabrück

Osnabrück hielt gegen den Ball die eigene Pressinglinie mit drei Mann sehr hoch bis hoch. Oft kam ein vierter Spieler auf dem ballfernen Flügel rechtzeitig bei Seitenwechseln oder längeren Diagonalpässen seitens der Löwen hinzu, um dort den Passempfänger sofort zu stellen. Wenn das passierte, rückten alle weiteren Linien der Osnabrücker mit auf, um die Räume und somit auch Passwege dort zu besetzen und besser abdecken zu können.

Aus dem 4-3-3 verschob Osnabrück gegen den Ball wie die Sechzger auf 4-4-2. Die Linien, auf welchen die Verschiebungen stattfinden sollten, waren bei den Teams unterschiedlich hoch angelegt.

Kommen wir, bevor wir weiter ins Detail gehen, zu den wichtigsten statistischen Werten.

Statistische Werte des Spiels

  • Ballbesitz: TSV 1860 29,93% – VfL Osnabrück 70,07%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 68% – VfL Osnabrück 84%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 53% – VfL Osnabrück 63%
  • Schüsse/aufs Tor: TSV 1860 6/4 – VfL Osnabrück 14/4
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 10,23 – VfL Osnabrück 4,13

Die Analyse der statistischen Werte

Alles, was in obiger Aufzählung steht, spiegelt das Spiel vom Samstag wider.

Ballbesitz, Passgenauigkeit, defensive Zweikampquote

Kaum Ballbesitz für die Löwen, weil die Passgenauigkeit – mit Verlaub – nicht das war, was man sich darunter vorstellt. Andersrum gelesen wäre es eine Passungenauigkeit von 32% im gesamten und von knapp 40%, nimmt man nur die Vorwärtspässe als Bemessungsgrundlage. Weiter braucht man hier nicht ins Detail gehen.

Kaum Ballbesitz für die Löwen, weil man sich im Kampf um zweite Bälle nicht durchsetzen kann. Das ist aber kein Problem eines einzelnen Spielers, sondern das eines kompletten Mannschaftsteils. Wenn keiner nachrückt, um dem angespielten Spieler zu helfen, falls er sich im Kampf um den Ball nicht durchsetzen kann, gewinnt man keine bzw. zu wenige zweite Bälle. Des Weiteren kann der Gegner in diesen unbesetzten Zonen sofort Räume finden und dort hineinstoßen.

Schüsse und Schussgenauigkeit

Hohe Schussgenauigkeit bringt Tore. Da beißt in diesem Fall die Maus keinen Faden ab. Effizienz ist das Zauberwort. 50% der Schüsse, die aufs Tor gingen, waren drin. Zwei Drittel aller Schüsse gingen aufs Tor. Die relativen Zahlen sind also Topwerte.

Es ist aber so, dass nur sechs Schüsse aufs Tor zu wenige sind – auch auswärts. Der Ligadurchschnitt hier wäre 11,5. Zumindest annähern sollte man sich diesem Wert in jedem Spiel. Bei der Schussgenauigkeit kann man allerdings nicht meckern. Vier Schüsse aufs Tor entsprechen tatsächlich dem Ligadurchschnitt und das ist explizit positiv hervorzuheben.

Die Schussgenauigkeit von knapp 67% toppt den Ligadurchschnitt. Dieser liegt bei knapp 35%. Keiner der Schüsse des TSV 1860 München konnte von Osnabrück geblockt werden – auch das ist ein Topwert. Die Hälfte der Schüsse der Löwen kam von innerhalb der gegnerischen Box, zwei davon aus dem Fünfer des Gegners. Diese waren auch beide aus fast identischer Position drin. All das sind schöne Werte, nichtsdestotrotz muss man zu mehr Schussgelegenheiten kommen.

PPDA

Sprechen wir über die Pressingintensität: Das zunächst gute Anlaufverhalten der Sechzger, das auf Pressing im Raum und Ballgewinn im Mittelfeld ausgelegt war, endete in dem Moment, als das 0:1 gefallen war. Warum das mit einem Schlag aufhörte, muss man andere Fragen. Man kann die Pressinglinie nach hinten verschieben, wenn man auswärts in Führung geht, das wird einem keiner übelnehmen. Die Abstimmung hat da ab dem Moment aber überhaupt nicht mehr gestimmt. Günther Gorenzel sprach im Halbzeitinterview von einem anderen Ansatz beim Pressing, den man trainiert hätte. Diesen Ansatz hab ich gesehen, ich halte ihn auch für interessant. An der Abstimmung muss man jedoch noch stark feilen, möglicherweise sogar hobeln.

Osnabrück hatte nach dem Treffer durch Verlaat keine Probleme mehr, das Pressing der Löwen zu überspielen und konnte seinerseits die Sechzger durch das eigene Anlaufverhalten, das schulbuchmäßig durchgezogen wurde, immer wieder und auch fortwährend unter Druck setzen. Dieses Spiel und das letzte Auswärtsspiel gegen Dortmund waren Anschauungsunterricht, wie man gegen die Sechzger pressen muss, um viel Ballbesitz zu haben. Eine Mannschaft, die dann die sich irgendwann automatisch ergebenden Chancen besser nutzt als der VfL Osnabrück gestern oder Dortmund vor zwei Wochen, sprich eine höhere Schussgenauigkeit an den Tag legt als diese Mannschaften, überrollt den TSV 1860 München.

Die Tore

Hier könnt ihr die Highlights noch einmal ansehen.

Das 0:1 war ein Treffer nach einer Ecke. Die Entstehung der Ecke war durchaus erwähnenswert. Lannert erkämpft sich den Ball auf der rechten Seite und startet durch, seine Flanke können die Osnabrücker nur zur Ecke klären.

Der Neuzugang aus Verl war auch entscheidend am 0:2 beteiligt. Zunächst gewinnt Moll einen Defensivzweikampf und somit den Ball. Dann startet Lannert auf seiner Seite durch, gewinnt einen weiteren Zweikampf – diesmal offensiv – und bedient dann das Strafraumzentrum in der kleinen Box durch einen Diagonalpass, den Skenderovic auf dem langen Pfosten einlaufend verwerten kann. Zwei sehr wichtige Aktionen, die aber die Leistung der Torschützen nicht schmälern sollen.

Das fiel auf

Positiv: Glück. Dass das nun das Glück des Tüchtigen ist, mag ich nicht behaupten. Es war einfach Glück, kein Gegentor zu fangen.

Negativ: Dazu habe ich schon genug geschrieben. Im Endeffekt ist es am Samstag meines Erachtens auf Abstimmungsschwierigkeiten im Timing bei der Pressingarbeit nach dem Führungstreffer zurückzuführen gewesen, dass der Motor nicht nur stotterte, sondern fast absoff. Sobald das Timing dort funktioniert, wie es soll, und die Spieler im richtigen Moment auf der richtigen Seite abkippen bzw. aufrücken, wird das besser werden. Dessen bin ich mir sicher. Das zeigten auch die ersten acht bis zehn Minuten des Spiels und wenige Szenen in der Schlussphase. In diesen Momenten griff ein Rad ins andere und es konnten plötzlich Überzahlsituationen oder anderweitig Gefahr erzeugt werden.

Fazit

Zunächst die Antwort auf die Eingangsfrage: Ist die Kritik berechtigt? Ja, teilweise. Es kommt auf das Ziel der Kritik an. Ein für mich klar erkennbares taktisches Konzept wird nicht gut umgesetzt. Kritik, die durchaus berechtigt ist, darf nicht pauschal auf alles draufhauen, was den Löwen auf der Brust hat. Die taktischen Vorgaben umzusetzen, ist Aufgabe jedes einzelnen Spielers in der Mannschaft. Und da darf man dann auch kritisieren, wenn es aus dem Ruder läuft. Trainerschelte halte ich in diesem Fall für nicht zielführend. Das gibt den Spielern in der Mannschaft, die eines bräuchten, ein Alibi.

Glück, ein Top-Torhüter und voller Einsatz der Defensive im eigenen letzten Drittel: Das sind die Faktoren, die am Samstag insgesamt den Ausschlag gegeben haben.

Die Nachbetrachtung solcher Spiele mag ich eigentlich nicht und ein Fazit fällt mir tatsächlich schwer, denn ich möchte auf keinem Spieler herumhacken. Ich möchte die Spieler viel lieber loben, wenn sie außergewöhnlich gut waren. Das war aber leider außer Marco Hiller keiner. Gut gekämpft haben allerdings fast alle im Rahmen ihrer diesbezüglichen Möglichkeiten.

Man muss im Mittelfeld wieder Dominanz herstellen und auch die Stürmer beim Kampf um den zweiten Ball, wenn über lange Bälle agiert wird, besser aus dem Mittelfeld heraus unterstützen. Beides ist mit Laufarbeit verbunden, die geleistet werden muss. Je nachdem, welches taktische Mittel man dann wählt, wird entweder Passgenauigkeit oder Zweikampfstärke von zweitgrößtem Belang sein. Jede Art Fußball zu spielen hat ihre Berechtigung. Es wäre aber schön, wenn sich in dem Punkt, wann man wie vorgeht und welche Art Laufarbeit und Einsatz zum Erfolg nötig sind, alle in der Mannschaft einig wären. Momentan habe ich nicht den Eindruck, als wäre das so.

Sobald dann auch noch die Abstimmung im Anlaufverhalten wieder stimmt, wird sich auch gegen den Ball viel verbessern. Hoffen wir, dass das schnell geschieht. Es sind nach wie vor die Spieler gefragt umzusetzen, was der Coach ihnen vorgibt. Der Plan ist wie gesagt für mich klar erkennbar, die Umsetzung auf dem Platz ist bis auf wenige sehr kurze Phasen ungenügend.

Hoffen wir, dass am Samstag schon eine Verbesserung in den Punkten Laufbereitschaft, im Positionsspiel und bei der Abstimmung gegen den Ball erkennbar wird. Mit Wiesbaden steht das schussfreudigste Team vor der Tür.

Datenwuelle: Wyscout

Sieg in Osnabrück: Rückkehrer Steinhart in kicker “Elf des Tages”

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36 Phillipp Steinhart TSV 1860

Seit seiner Verletzung gegen den SV Meppen fehlte Phillipp Steinhart den Löwen verletzungsbedingt. Am Samstag kehrte der Linksverteidiger ins Team zurück und zeigte beim 2:0-Sieg in Osnabrück eine ansprechende Leistung. Zur Belohnung wurde Steinhart vom kicker in die “Elf des Tages” berufen.

Rückkehrer Steinhart in kicker “Elf des Tages”

Aus unserer Sicht etwas überraschend wurde Torhüter Marco Hiller (Note 2,0) vom kicker nicht berücksichtigt und auch Abwehrchef Jesper Verlaat (Note 2,0) sucht man in der Spieltagself vergeblich. Dafür wurde jedoch Rückkehrer Phillipp Steinhart (Note 2,5) vom Sportmagazin für die “Elf des Tages” der 12. Spielrunde nominiert.

Die Spieltagself im Überblick

Batz (Saarbrücken) – Steinhart (1860), Brackelmann, Musliu (beide Ingolstadt), Fellhauer (Elversberg) – Rother (Essen), Wiklöf (Freiburg II), Neudecker (Saarbrücken), Young (Essen) – Jacob (Saarbrücken), Vermeij (Freiburg II)

Wochenendrückblick: Vierte des TSV 1860 nur Remis bei SV Waldeck Obermenzing

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1860 Vierte Herakles
Die Vierte des TSV 1860 feierte gegen den Herakles SV München ihren zweiten Saisonsieg

Während die Profis einen wichtigen Auswärtssieg in Osnabrück einfuhren, hatten die U21, die Dritte und die Vierte keinen Grund zum Jubeln. Ähnlich wie die 3. Mannschaft führte auch die Vierte des TSV 1860 zur Pause mit zwei Toren Vorsprung, konnte den SV Waldeck Obermenzing aber dennoch nicht bezwingen.

Vierte des TSV 1860 Remis bei Waldeck Obermenzing

Die Löwen erwischten auf der BSA Meyerbeerstraße einen Traumstart und gingen nach nicht einmal 60 Sekunden durch Abdou Jarmaine in Führung. Nach einer Viertelstunde glich Schwirtz für die Gastgeber aus, doch erneut Jarmaine sorgte in der 29. Minute für das 1:2. Als Henrik Ahrend in der 45. Minute per Elfmeter gar das 1:3 folgen ließ, schien die Vierte endgültig auf der Siegerstraße.

Doch es sollte anders kommen: Der SV Waldeck Obermenzing kam in der 65. Minute durch Humbert erneut heran und glich drei Minuten später durch Göller sogar zum 3:3 aus. Dabei sollte es bis zum Schlusspfiff bleiben.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 14.10.

16.30 Uhr: U11 – RB Salzburg 4:1

Samstag, 15.10.

11.00 Uhr: U15 – SpVgg Aschaffenburg 4:0
12.00 Uhr: FC Bayern München – Senioren C 2:1
12.30 Uhr: SV Waldperlach U11 – U10 0:2
14.00 Uhr: VfL Osnabrück – Profis 0:2
14.00 Uhr: TSV Dachau 1865 – U21 1:1
15.00 Uhr: Löwinnen II – TSV Poing 2:2
17.00 Uhr: Löwinnen – DJK Pasing 3:1
18.00 Uhr: FC Wacker München II – Dritte 3:2

Sonntag, 16.10.

09.30 Uhr: TSV 1860 Rosenheim U13 – U12 3:1
10.00 Uhr: U16 – FC Bayern München 0:3
10.00 Uhr: SpVgg Altenerding U11 – U9 0:11
11.00 Uhr: Futsal Allgäu – Futsal 6:1
11.00 Uhr: Wacker Burghausen U12 – U10 2:10
12.30 Uhr: U13 – Würzburger Kickers 7:0
12.30 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing II – Vierte 3:3
14.30 Uhr: U14 – Würzburger Kickers 9:0

Sechzig um Sieben: Start in die Woche nach Sieg in Osnabrück

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Löwen Sechzig um Sieben

Glücklich war er, der Sieg beim VfL Osnabrück. Ob es nun unverdient war oder kämpfende Löwen drei Punkte ergattert haben, die sie in der letzten Spielzeit nicht bekommen hätten – darüber wird auch am Montagmorgen noch weiter diskutiert. Durch den Sieg bleibt der TSV 1860 der SV Elversberg auf den Versen. Alle News vom Wochenende gibt es nun kompakt zum Start in die Woche bei Sechzig um Sieben.

Giesinger Gedanken nach dem Auswärtssieg beim VfL Osnabrück

So manch einer reibt sich auch am Montagmorgen vermutlich noch immer etwas verwundert die Augen. Vor allem dem Heimpublikum in Osnabrück dürfte es so ergehen. Schließlich war der VfL lange Zeit klar das bessere Team, doch die Punkte nahmen die Löwen mit nach Giesing. Thomas Enn hat sich in den Giesinger Gedanken auf die Suche nach der Ursache für den glücklichen Punktgewinn gemacht – und ist fündig geworden.

Startelfdebüt von Marius Wörl

Vier Änderungen nahm Michael Köllner in der Startaufstellung am Samstag vor. Die Überraschendste war mit Sicherheit das Startelfdebüt von Junglöwe Marius Wörl, der im Mittelfeld zum Einsatz kam. Seine Aufgabe erledigte er in einem schwierigen Spiel gut und empfahl sich damit für weitere Einsätze in der 3.Liga. Dabei ist Wörl erst 18 Jahre alt und noch für andere Teams des TSV 1860 München spielberechtigt.

U21 spielt Unentschieden in Dachau

Der TSV 1860 II hat in der Bayernliga Süd am Samstag ein Remis beim TSV Dachau erzielt. Dabei waren die Löwen zunächst durch Marco Mannhardt in Führung gegangen, kassierten aber noch vor dem Halbzeitpfiff das 1:1. Im zweiten Durchgang waren die Löwen spielbestimmend, verpassten es jedoch mit einem weiteren Treffer nachzulegen.

Neues von der Abteilung Vereinsgeschichte

Im Rahmen der digitalen Pop-Up-Ausstellung “Giasing International – Bewegte Biographien im TSV München von 1860” findet am kommenden Donnerstag, 20.10. ab 18:60 Uhr eine interessante Veranstaltung in der Lutherkirche statt. Mehrere Personen, die sich zumeist noch aktuell aktiv im Verein beteiligen, erzählen von ihren Lebensgeschichten und wie sie zu den Löwen gekommen sind.

News aus der 3.Liga

Der 12.Spieltag

Die zwölfte Spielrunde ist beinahe komplett, nur noch eine Partie wird heute abend ausgetragen. Am Freitag eröffneten Aue und Halle den Spieltag, es gab ein Unentschieden zwischen den beiden Ostvereinen. Am Samstag konnten neben den Löwen auch Elversberg, Saarbrücken, Freiburg II und Ingolstadt gewinnen. An der Spitze bleiben daher die Saarländer, gefolgt vom TSV 1860 und den Schanzern. Wiesbaden kann heute abend mit einem Sieg gegen den VfB Oldenburg (Anpfiff 18:60 Uhr) allerdings wieder am FCI vorbeiziehen. Die Ergebnisse der Sonntagspartien Bayreuth – Verl und Dortmund II – Duisburg gibt es hier.

 

Sonntagsspiele in der 3. Liga

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Hinterbänkler und Kellerkinder im Einsatz

Nachdem fast alle Topteams der 3. Liga ihre Aufgaben am Samstag Nachmittag mehr oder weniger erfolgreich, teilweise auch ein wenig glücklich erledigt hatten, gehörte der Sonntag Nachmittag den Kellerkindern und Hinterbänklern der Liga. Mit Bayreuth und Dortmund II empfingen die beiden Schlußlichter – mit jeweils nur neun Punkten – den 14. (Verl) und den 11. (Duisburg). Nicht wirklich Spitzenspiele bei den Sonntagsspielen.

Unermüdlicher Support – trotz des traurigen Tabellenplatzes: Das “Biest” in Bayreuth

Sonntagsspiele I: SpVgg Bayreuth – SV Verl

Erst ein einziges Heimspiel konnte die SpVgg Bayreuth in dieser Saison gewinnen. Gegen den VfL Osnabrück vor über zwei Monaten. Den bislang einzigen Auswärtssieg für die Verler erzielten sie vor zwei Wochen in Elversberg. Wodurch der TSV 1860 am 10. Spieltag die – inzwischen wieder verlorene – Tabellenspitze erklomm. Zuletzt sind die Verler also etwas besser unterwegs, als zu Saisonbeginn, was sich auch im Hans-Walter Wild Stadion zeigte: In der 14. Minute gingen die Gäste durch Nicolas Sessa in Front. 13 Minuten später war es Ex-Löwe Felix Weber, der mit einem Zuckerpass den derzeit torhungrigen Alexander Nollenberger bediente. Kopfball – 1:1. So ging es auch in die Pause.

Hätte Felix Weber nach gut einer Stunde seine Riesenchance genutzt und Bayreuth wieder in Führung gebracht, wäre in der Folge vielleicht alles anders gekommen. Auf der anderen Seite besorgte der Verler Wolfrum – der bereits das 0:1 vorbereitet hatte – mit einem echten Sonntagsschuss am Sonntagnachmittag das 2:1 für die Gäste. Der schon nach dem ersten Gegentreffer gebildete “Beratungskreis” der Wagnerstädter bewwirkte leider nichts zum besseren. In der 81. Minute machte Joel Grodowski, erneut auf Vorlage von Maximilian Wolfram den Deckel drauf.

Qualität statt Quantität: Reisefreudige Verler zu Gast in Oberfranken

Sonntagsspiele II: Borussia Dortmund II – MSV Duisburg

Premiere für die kleinen Borussen: Das Spiel gegen unsere Löwen vor vierzehn Tagen fand noch im großen Signal-Iduna Park statt. Die nächsten drei Heimspiele trägt das Team von Christian Preußer – bis zur Wiedereröffnung des Stadions Rote Erde – nun in Wuppertal aus. Und dann kam heute Nachmittag gleich der Ruhr-Rivale MSV Duisburg ins Stadion am Zoo. Der brachte 2.00 Anhänger mit von der Wedau in die Stadt der Schwebebahn. Auch Dortmund konnte in der laufenden Saison erst einmal daheim (wobei der Begriff im Kontext der Dortmunder Stadionproblematik etwas irreführend ist) dreifach punkten.

Engagiert legten die Meidericher los und wollten die jüngste 0:3-Schlappe in Elversberg vergessen machen. Aber auch die BVB-Bubis wollten beweisen, dass der aktuelle Tabellenplatz nicht dem tatsächlichen Leistungsvermögen der Truppe entspricht. Und nachdem der Duisburger Bouhaddouz in der 37. Minute noch das Außennetz traf, hatte Dormunds Broschinski mehr Glück und traf zwei Minuten später zum 1:0. Im zweiten Abschnitt bemühten sich die Gäste redlich um den Ausgleich, zu wirklich großen Chancen kamen sie dabei aber nicht. Und so machte der Borusse Pasalic, der vor zwei Wochen auch das Tor gegen unsere Löwen erzielt hatte, das 2:0. In verbleibenden 23 Minuten verwaltete Dortmund das Ergebnis und springt in der Tabelle auf Rang 15.

2.000 Zebras unterstützen den MSV in Wuppertal

Nächster Löwengegner morgen Abend im Einsatz

Abgeschlossen wird dieser 12. Spieltag morgen Abend um 18.60 Uhr in Wiesbaden, wenn der nächste Löwengegner, der SV Wehen den Aufsteiger aus Oldenburg empfängt. Mit einem Sieg könnten die Hessen in der Tabelle bis auf zwei Zähler an den TSV 1860 heranrücken. Dann käme es am kommenden Samstag auf Giesings Höhen zum Duell des Zweiten gegen den Dritten.

Giasing International – Wie wir Löwen wurden

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Tsv 1860 Vereinsgeschichte Giasing International Giesing Ev

Migration bewegt – auch die Geschichte des TSV 1860 München. Dem trägt die Abteilung Vereinsgeschichte am 20.10. im Podiumsgespräch in der Lutherkirche im Rahmen der digitalen Pop-Up-Ausstellung “Giasing International – Bewegte Biographien im TSV München von 1860” Rechnung.

Giasing International – Wie wir Löwen wurden

Wir dürfen teilhaben an ausgewählten Biographien. Persönlichkeiten im und um den Verein erzählen ihre sehr bewegten und bewegenden Geschichten. Wie sind sie nach München gekommen und wie zum TSV 1860? Gab es Hürden? Gab es Vorurteile? Was bedeutet Heimat? Vermissen sie hier etwas? Die Antworten auf diese und anderen Fragen verwandeln das abstrakte Thema Migration in bewegende Geschichten zum Mitfühlen.

Donnerstag 20. Oktober 2022, 19.00 Uhr
Lutherkirche, Bergstraße 3, 81539 München

Gäste auf dem Podium