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Sechzig@18:60 – Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ für Ali Cukur

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TSV 1860 München am Abend

Die Löwen sind zurück aus Windischgarsten und dürfen nach dem anstrengenden Trainingslager zwei Tage regenerieren. Das heißt aber natürlich nicht, dass es an der Grünwalder Straße ruhig zugeht. Zudem darf sich Ali Cukur, Abteilungsleiter der Box-Löwen, über eine besondere Auszeichnung freuen.

Ois Guade, Phillipp!

Die Nummer 36 der Löwen, Phillipp Steinhart, feiert heute seinen 29. Geburtstag. Auch wir gratulieren dem Linksverteidiger, der auf eine überragende Spielzeit 2020/21 zurückblicken kann, zu seinem Ehrentag.

Die Löwen gegen Smederevo und Borisov

Vor 19 bzw. 20 Jahren war der TSV 1860 international im Einsatz und beide Begegnungen sind im Gedächtnis geblieben. Das Heimspiel gegen BATE Borisov stellte die emotionale Rückkehr nach Giesing nach fünfeinhalb Jahren im Exil dar. Die Reise nach Serbien hingegen war ebenso beschwerlich wie legendär und wurde zudem mit einem Löwensieg versüßt.

Von Mäusen und Elefanten

Nach den “Vorkommnissen” von Windischgarsten bittet nun auch der Fanbeauftragte des TSV 1860, Christian Poschet, in den sozialen Medien darum, künftig auf das “Scheichlied” zu verzichten. Wir möchten in dieser Causa noch einmal auf den Kommentar von Stephan verweisen. Thema erledigt.

Ticketverkauf für Spiel gegen Darmstadt startet

5.250 glückliche Löwenfans dürfen am Samstag, dem 24.Juli endlich wieder das Sechzgerstadion betreten. Für alle, die dabei leer ausgehen, bietet Heimspiel Nummer 2 die nächste Chance. Für das Pokalspiel gegen den SV Darmstadt 98 läuft seit heute der Vorverkauf. Alle Informationen und Fristen gibt es in unserem Artikel.

Premiere für jungen Schiedsrichter des TSV 1860

Kurz vor seinem 14. Geburtstag durfte der jüngste Schiedsrichter des TSV 1860 München e.V. am Wochenende sein erstes Spiel leiten. Dabei hinterließ Daniel trotz anfänglicher Nervosität einen gelassenen und souveränen Eindruck auf dem Platz. Weiter so!

Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ für Ali Cukur

Grund zur Freude gab es auch in der Boxabteilung des Hauptvereins. Am 05.07. überreichte Verena Dietl, 3. Bürgermeisterin der Stadt München, Ali Cukur den Förderpreis “Münchner Lichtblicke” in der Kategorie “Einzelperson 2020” für seinen engagierten Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Gewalt und für ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen. Einen ausführlichen Bericht dazu findet Ihr auf der Homepage des TSV 1860 München e.V.!

Tickets für TSV 1860 – Darmstadt im DFB-Pokal ab 18:00 Uhr erhältlich

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TSV 1860 München DFP-Pokal Fan-Schal

In wenigen Minuten können alle Dauerkarteninhaber ihr Vorverkaufsrecht nutzen und Tickets für das Pokalspiel des TSV 1860 gegen Darmstadt bestellen.

Pause nach dem 2.Spieltag: der DFB-Pokal steht an

Platz 4 in der Liga, das berechtigt zur Teilnahme am DFB-Pokal. Vergangenen Sonntag bekamen die Löwen nun den SV Darmstadt zugelost – ausgerechnet jenen Verein, wo es Dennis Dressel um ein Haar hingezogen hätte. Mittlerweile ist dieses Gerücht aber aus der Welt geschafft worden. Fix terminiert ist die Partie noch nicht. Bekannt ist bisher nur, dass sie am Wochenende vom 6. – 8. August stattfinden wird. Somit wird die 3.Liga bereits nach dem 2.Spieltag ein erstes Mal pausieren, bevor der TSV 1860 am 3.Spieltag dann zum zweiten Liga-Heimspiel gegen Türkgücü antreten wird.

Tickets für 1860-Darmstadt: nicht jedem wird Einlass gewährt

Seit gestern steht fest, dass bei den ersten fünf Spielen der Löwen jeweils 5.250 Zuschauer zugelassen sind. Berücksichtigt man die Anzahl der erworbenen Dauerkarten, dürfte das in etwa der Hälfte dieser entsprechen.

Jeder Dauerkarteninhaber findet seine Tickets für das Spiel zwischen 1860 und dem SV Darmstadt in wenigen Minuten hinterlegt in seinem Konto beim Ticket-Onlineshop der Löwen. Auch für das Einzelticket im Pokal gibt es wieder die bekannten zwei Optionen. Der Käufer kann zwischen Löwenherz und – kopf auswählen. Sollte man bei der Option Löwenherz leer ausgehen, verbleibt das Geld beim Verein. Bei der Variante Löwenkopf hingegen kann eine Rückerstattung beantragt werden, sollte ein Stadionbesuch nicht möglich sein. Für das Losverfahren, das aufgrund der beschränkten Zulassung von 35% notwendig ist, spielt die Wahl der Option keinerlei Rolle.

Das exklusive Vorverkaufsrecht für die Tickets vom DFB-Pokalspiel 1860 – Darmstadt gilt bis zum Freitag, 23.07 um 18 Uhr. Somit bleibt genügend Zeit, sein reserviertes Ticket zu buchen. Stehplätze in der Westkurve kosten 16€, Sitzplätze in der Stehhalle 25 bzw. 27,50€ und der Haupttribüne 33€. Einen freien Ticketverkauf wird es aufgrund der hohen Anzahl an verkauften Dauerkarten aller Voraussicht nach nicht geben.

Happy Birthday, Philipp Steinhart! Sechzger.de gratuliert!

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3 . Liga Fussball TSV 1860 MŸnchen Saison 2020 / 2021 Foto: sampics / Stefan Matzke / Pool

Philipp Steinhart wird heute 29 Jahre jung!

Gernlinden, Fürstenfeldbruck, Sechzig!

Der gebürtige Dachauer sammelte seine ersten fußballerischen Erfahrungen in den Kinder- und Jugendmannschaften des TSV Gernlinden und beim SC Fürstenfeldbruck, ehe er mit 12 Jahren erstmals zum TSV 1860 wechselte. Auch der Rivale aus der Seitenstrasse hatte damals seine Fühler nach dem talentierten Bub ausgestreckt aber obwohl die Löwenprofis gerade aus der Bundesliga abgestiegen waren, entschied sich Philipp für die Grünwalder Straße. In den folgenden sieben Jahren durchlief er die U-Mannschaften der Junglöwen und kam auch in den Nationalmannschaften des DFB zum Einsatz. In der Saison 2011/12 war Steinhart erstmalig Mitglied im Team der blauen U23 und wurde vom damaligen Zweitligacoach Reiner Maurer auch mehrmals in den Profikader berufen. Sein Debüt in der 2. Bundesliga gab er am 31. März 2012 beim 0:1 gegen Hansa Rostock.

Statt Aufstieg mit den Amas kurzer Ausflug in die Säbenerstraße

In der folgenden Spielzeit fand er bei den Profis leider keine Berücksichtigung mehr, war aber dafür eine der Säulen jener Amateure-Mannschaft, die als U21 den Meistertitel in der neuen Regionalliga Bayern errang und erst in den Relegationsspielen zur 3. Liga sehr unglücklich an der SV Elversberg scheiterte. Ein Jahr später probierte Philipp Steinhart dann doch noch sein Glück beim FC Bayern, fand es aber nicht wirklich: Nach 56 Einsätzen für die zweite Mannschaft der Roten in zwei Spielzeiten zog es ihn weit weg, zu den Sportfreunden Lotte, die damals noch in der 3. Liga unterwegs waren.

Rückkehr zu den Löwen und Aufstiegsheld

Nach dem Doppelabstieg der Löwen im Frühsommer 2017 kehrte Steinhart zurück in die Heimat und half mit, den TSV 1860 gleich wieder zurück in den Profifußball zu führen. Mit 136 Drittligaeinsätzen (106 davon allein für unseren Verein) gehört er zu den erfahrenen Akteuren der Mannschaft. Nicht wenige Fans sind der Ansicht, dass Steinhart zu den Spielern gehört, die in den letzten Jahren unter Trainer Michael Köllner die größte fußballerische Weiterentwicklung gemacht haben – mit inzwischen fast 30 Jahren. Nicht zu unrecht wurde unser heutiger Jubilar nach Ende der vergangenen Saison von Trainern und Kapitänen der 3. Liga in die Elf der Saison gewählt. Wir wünschen unserer Nummer 36, dass er in der kommenden Spielzeit wieder so viele starke Leistungen abrufen wird und  seinem bislang einzigen Zweitligaeinsatz im Löwentrikot gut zehn Jahre später noch weitere hinzufügen kann.

Ois Guade, Steini!

FOTO: TSV 1860

Sechzig um Sieben: Windischgarsten vorüber ++ Vorfreude auf Heimspiele

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Gelungener Abschluss im Trainingslager in Windischgarsten: in Testspiel Nummer 3 konnten die Löwen wieder siegen. Außerdem gibt es endlich eine Regelung, wieviele Fans der TSV 1860 am 24.07. gegen Würzburg im Grünwalder Stadion empfangen darf. Abgerundet wird Sechzig um Sieben mit einem Abgang beim SC Verl, der nicht unbedingt alltägliche Gründe hat…

Der letzte Tag in Windischgarsten

Gestern stand die letzte Trainingseinheit am Vormittag im Trainingslager an, bevor am Nachmittag Testspiel Nummer 2 ausgetragen wurde.

Viel Ruhe in Österreich – manchen zu ruhig?

Das Sprichwort “aus einer Mücke einen Elefanten machen” wird unter anderem wie folgt definiert: “eine Kleinigkeit stark aufbauschen und ihr mehr Bedeutung geben, als ihr eigentlich zukommt”. Manch einer bedient sich solcher Mittel, um aus einer Nichtigkeit etwas zu konstruieren. Stephan hat die aufkommenden Dramen im Trainingslager genutzt und hat seine Meinung in einem Kommentar kund getan. Das kann man nur so unterschreiben, oder?

Happy End im Test gegen Austria Klagenfurt

Im Duell mit dem zweiten österreichischen Bundesligisten nach der SV Ried gab es gestern mehr zu jubeln für die Löwen. Während Klagenfurt kurz vor Schluss zwar das erste Tor des Tages erzielen konnte, war es kurz darauf Marcel Bär, der das Spiel doch noch zugunsten des TSV 1860 drehte. Ein gelungener Abschluss des mehrtägigen Aufenthalts in Windischgarsten.

Blick zurück: 1860 siegt im UEFA-Intertoto-Cup

Gestern vor 25 Jahren traf der TSV 1860 auf den polnischen Verein LKS Lodz. Ein Stürmer des TSV 1860 machte damals das, was auch Dennis Dressel gegen den Halleschen FC gelang. Er netzte gleich vier Mal ein.

Vor 30 Jahren: Duell gegen den SV Irlbach

Weitere fünf Jahre zurück liegt unser SECHZGER-SPIEL DES MONATS Juli. Dort zeigten sich die Löwen noch einmal torfreudiger als gegen Lodz und machten es gegen den SV Irlbach deutlich zweistellig.

Entscheidung über Zuschauer für die ersten Spieltage

Die vermutlich wichtigste Meldung des gestrigen Tages erreichte den Löwenkosmos kurz vor Anpfiff des Testspiels in Windischgarsten. Die Politik hat sich endlich auf eine bundeseinheitliche Lösung verständigt und so kann endlich konkret für die ersten Saisonspiele geplant werden. Wie allerdings nicht anders zu erwarten, nimmt Bayern mal wieder eine Sonderrolle ein, die sich negativ auf die erlaubte Zuschauerzahl im Grünwalder Stadion auswirkt…

News aus der 3.Liga

Auch andere Drittligisten freuen sich auf Heimspiele vor Publikum

Wenn am Freitag, den 23.07.21 die Saison 2021/22 in der 3.Liga mit dem Auftaktspiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem MSV Duisburg startet, dann wird das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vor teils gefüllten Rängen stattfinden. liga3-online hat anhand der getroffenen Regelung berechnet, welcher Drittligist wieviele Fans in die Stadien lassen darf. Die Löwen liegen eher im unteren Mittelfeld.

Kapitän in Verl geht von Bord

Julian Stöckner wird zukünftig nicht mehr die Fußballschuhe schnüren. Der ehemalige Kapitän hat seinen Vertrag beim SC Verl einvernehmlich mit dem Verein aufgelöst und konzentriert sich ab sofort auf seine Ausbildung bei der Polizei. Nach sieben Jahren und 173 Pflichtspieleinsätzen ist für den 32-Jährigen nun also Schluss beim SCV.

 

 

TSV 1860 siegt spät im Testspiel gegen Austria Klagenfurt

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Testspiel TSV 1860 München - Austria Klagenfurt inn Windischgarsten

Der TSV 1860 München besiegt Austria Klagenfurt knapp mit 2:1. Beide Tore erzielte Neuzugang Marcel Bär.

Am letzten Tag vom Trainingslager in Windischgarsten absolvierten die Löwen noch einmal ein Testspiel gegen einen österreichischen Bundesligisten. Bei strahlendem Sonnenschein, aber auch sengender Hitze trafen der TSV 1860 und Austria Klagenfurt aufeinander.

Löwen mit mehr Spielanteilen, aber ebenfalls ohne Torerfolg

In der 1.Halbzeit dominierten die Weiß-Blauen das Geschehen, ohne dass es allerdings ein riesiges Chancenplus zu verbuchen gab. Austria Klagenfurt schoss in den ersten 45 Minuten genau einmal so auf das Tor des TSV 1860, dass Marco Hiller eingreifen musste. Auf der Gegenseite scheiterte Stefan Lex bei der besten Chance der 1.Halbzeit, er vergab freistehend vor dem Tor.

Zur Halbzeit reagierte Michael Köllner vier Mal und brachte neben Neuzugang Marcel Bär auch Merveille Biankadi, Niklas Lang und Erik Tallig. Im Gegenzug durften Stefan Lex, Sascha Mölders, Stephan Salger und Keanu Staude frühzeitig unter die erfrischende Dusche.

Testspiel Kulisse TSV 1860 München Austria Klagenfurt

Spät aber dennoch: es klingelt drei Mal

Außer zwei weiteren Wechseln auf Seiten des TSV 1860 fand auch in der zweiten Halbzeit wenig Berichtenswertes statt.
So manch einer hatte bereits mit dem Unentschieden abgeschlossen, als die Gäste den Spielverlauf etwas auf den Kopf stellten und nach 82 Minuten das 0:1 erzielten. Das war wie ein Weckruf für die Löwen, mit einem Doppelschlag (84., 88.) drehte Neuzugang Marcel Bär das Spiel und beschert den Löwen einen erfolgreichen Abschluss in Windischgarsten.

TSV 1860 gewinnt Testspiel gegen Klagenfurt

Mit dem Sieg beim zweiten Testspiel gehen intensive und hoffentlich auch erkenntnisreiche Tage für die Löwen in Windischgarsten vorbei. Bereits am kommenden Sonntag steht ein weiteres – und das aktuell letzte geplante – Testspiel an. Um 16 Uhr trifft der TSV 1860 auf Wacker Burghausen am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Wieviele Zuschauer erlaubt sind, ist bisher nicht bekannt. Für die Heimspiele in der 3.Liga sowie im DFB-Pokal herrscht dagegen seit heute Nachmittag endlich Klarheit.

Die Daten zum Testspiel TSV 1860 München – Austria Klagenfurt

Aufstellung: 1 Hiller, 5 Moll, 6 Salger (46. 3 Lang), 7 Lex (46. 19 Biankadi), 9 Mölders (C) (46. 15 Bär), 14 Dressel (60. 28 Mannhardt), 20 Deichmann (85. 33 Bell), 23 Staude (46. 8 Tallig), 27 Belkahia, 31 Neudecker (68. 21 Djayo), 36 Steinhart (77. 32 Gresler)

Ersatzbank: 12 Szekely, 40 Kretzschmar, 24 Wicht, 34 Freitag

Tore: 0:1 (82.), 1:1 Bär (84.), 2:1 Bär (88.)

Eilmeldung: 5250 Zuschauer bei Saisonstart erlaubt

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Wie der kicker vor Kurzem vermeldet hat, haben die die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der 16 Bundesländer festgelegt, dass Zuschauer bei Saisonstart der Bundesliga erlaubt sind. Die Regelung gilt bei einer Inzidenz unter 35 (wir nehmen an, am Ort des Spiels). Ab einer Inzidenz über 35 sind maximal 5.000 Fans im Stadion erlaubt. Damit sind einige der regionalen Unklarheiten beseitigt, die wir Euch gestern geschildert hatten.

Maximale Auslastung 50%

Die maximale Auslastung der Stadien wurde auf 50% festgelegt, wobei die maximale Gesamtzahl an Zuschauern auf 25.000 beschränkt ist.

Ausnahme für Bayern

Das Bundesland Bayern führt – wie so oft – eine Sonderregelung ein. Um den Risiken der Delta-Variante vorzubeugen, ist in Bayern die maximale Belegung bei 35% der Kapazität gedeckelt.

Auswärtsfans erlaubt?

Unklar blieb bei der Meldung auch, ob auswärtige Zuschauer bei Saisonstart erlaubt sind. Hier ist davon auszugehen, dass es je Verein individuelle Lösungen gibt.

5250 Zuschauer erlaubt beim Saisonstart im Sechzgerstadion

Diese Regelung gilt für alle drei deutschen Profiligen. Das bedeutet konkret, dass 5250 Fans das Sechzgerstadion besuchen dürfen, solange die Inzidenz unter 35 liegt. Bei ca. 11.000 verkauften Dauerkarten bedeutet das rein mathematisch, dass jeder Jahreskartenbesitzer jedes zweite Spiel sehen kann.

Vorerst gilt die Regelung für Zuschauer beim Saisonstart bis zum 11.September. Konkret betroffen sind also die Heimspiele des TSV 1860 München gegen Würzburg, Türkgücü, Köln und Meppen sowie das Pokalspiel gegen Darmstadt. Ganz ohne Auflagen geht es jedoch natürlich nicht, wie Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, erklärt: „Die goldene Regel: Zutritt für Geimpfte, Genesene oder Getestete ist hierbei ganz wichtig, ebenso wie die Einhaltung des Mindestabstands und personalisierte Tickets.“

 

DAS SECHZGER-SPIEL DES MONATS. Vor 30 Jahren: TSV 1860 – SV Irlbach

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Die 18 Tore von Irlbach

Mit einem 18:0 Sieg lassen hungrige Löwen die Blamage von Unterdeufstetten vergessen

Die sieben sagenhaften Tore von Theben kennt jeder, der in der griechischen Antike ein wenig bewandert ist, Homer hat sie kenntnisreich beschrieben. Die 18 Tore von Irlbach hingegen sind bis heute nicht erzählt und selbst kundigen Zeitgenossen unbekannt, auch Homer legt diskret den Mantel des Schweigens über dieses epochale Kunstwerk. Und selbst die sonst so ausführliche Vereinschronik des SV Irlbach 1927 e.V. erwähnt sie mit keinem Wort. Der Sage nach sei der TSV 1860 München im Juli des Jahres 1991 für ein kurzes Gastspiel am Irlbacher Sportplatz im Siedlungsweg 3 aufgetaucht, offensichtlich ohne eine nachhaltige Wirkung hinterlassen zu haben, neun Jahre nachdem die Legende Fritz Walter der Gastwirtschaft des Vereins einen Besuch abgestattet hatte: Konsum nicht mehr ermittelbar! Mehr war da nicht im beschaulichen niederbayerischen 1.000–Seelen Ort an der Donau, auf halbem Wege zwischen den Gäuboden-Metropolen Straubing und Plattling. Sollte man meinen! Und ob da mehr war!

Wiedergutmachung von Testspiel zu Testspiel

18 Tore haben die Löwen auf ihrem Beutezug in Irlbach an jenem besagten Samstag, den 6. Juli 1991 eingenetzt und damit ihren bedenklichen Auftritt beim neuntklassigen (!) TSV Unterdeufstetten, fünf Tage vorher, vergessen lassen, wo es bis zur 79. Minute im Sportzentrum Matzenbach nach einem peinlichen Unentschieden ausgesehen hatte. Der frischgebackene Aufsteiger in die Zweite Liga balancierte in jenem Freundschaftsspiel am Rande einer bitterbösen Blamage entlang.

Aufstieg gegen Neunkirchen – und der erste Auftritt als Profiverein nach neun Jahren

Aber der Reihe nach: Durch einen 2:1-Erfolg gegen Borussia Neunkirchen vor 28 000 Zuschauern im ausverkauften Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße war der TSV 1860, nach Jahren der Bayernliga-Trostlosigkeit, 14 Tage zuvor, endlich wieder in der Zweitklassigkeit angelangt. Euphorie pur! Und jetzt verlangte die bravouröse Mannschaft aus Unterdeufstetten, einem kleinen Ort an der württembergischen Grenze zu Bayern, den Löwen alles ab. Erst in den Schlussminuten retteten Walter Hainer und Armin Störzenhofecker mit ihren Toren den knappen 4:2 Sieg und die Löwen vor einem Debakel gegen die unterklassigen heimischen Amateur-Fußballer.

Irlbach büßt den peinlichen Saisonauftakt

Diese Fast-Blamage sollten die wackeren B-Klasse-Kicker vom niederbayerischen SV Irlbach fünf Tage später auf das Bitterste büßen. Diesmal gingen die Löwen hochkonzentriert zu Werke, torhungrig und erbarmungslos. Zur Halbzeit stand es schon sage und schreibe 10:0, Albert Gröber und Roland „Magic“ Kneißl hatten mit vier bzw. drei Toren geglänzt. In der zweiten Halbzeit schenkte dann alleine der Hesse Volker Rudel den arg gebeutelten Gastgebern zwischen der 70. und der 88. Minute noch einmal vier Treffer ein. Haben die Löwen jemals höher gewonnen? Ja, aber natürlich! Am 29.Juni 2003 wurden die Sportfreunde Fischbachau mit 29:0 vom Platz gefegt.

Prost! Mindestens eine Halbe Irlbacher Hell auf die Wiedergutmachung

Außer dem TSV 1860 gabs vermutlich noch einen großen Gewinner dieses Freudschaftsspiels an den Gestaden der Donau: Die hiesige Irlbacher Schlossbrauerei, die sich am Spieltag eines sicherlich respektablen Umsatzes erfreute. Wieviele Halbe Irlbacher Vollbier Hell an diesem denkwürdigen Sommertag den Weg ihrer endgültigen Bestimmung fanden, ist allerdings bis heute nicht geklärt. Aber vielleicht findet sich ja in Homers Werk der Schlüssel zur Auflösung dieses Rätsels.

Das Sechzger-Spiel des Monats

Einmal im Monat entführt Euch unser Autor Thomas Bohlender in die Vergangenheit des TSV 1860 München und stellt ein – aus seiner Sicht – besonderes Spiel näher vor. Der Autor ist Mitglied der Abteilung Vereinsgeschichte des TSV 1860 München e.V.!

Viel Wind um das Scheichlied bzw. nichts? Löwen, lasst das streiten sein!

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TSV 1860 Badeente Trainingslager Windischgarsten
TSV 1860 Badeente, Trainingslager Windischgarsten

“Löwen lasst das streiten sein”

…oder auch “wie man aus nichts viel Lärm machen kann”. Die drei “Vorfälle” aus Windischgarsten.

Vorfall eins: Der DJ spielt das falsche Lied in einer Disco

Samstag morgen, 01:13 Uhr, Disco „Altstadt“ in Windischgarsten: Der DJ spielt „Johnny Däpp“ von „Lorenz Büffel“. Der Refrain triggert einen angetrunkenen Löwenfan so sehr, dass er das Lied – soweit ihm noch möglich – mitsingt und das Ergebnis schickt er via Sprachnachricht an seine Freunde. Ebenso übrigens den eine Minute später laufenden „Bierkapitän“. Dummerweise stellt er es vor lauter Suff auch in die Whatsapp-Gruppe zum Trainingslager von 1860. Diese ist sehr groß. Von dort landet es bei einem bekannten Blogger, dann in seinem Blog und anschließend bei der Geschäftsführung.

Löwenfans wenden sich an den Fanbeauftragten, es wird ernsthaft ein Vereinsausschlußverfahren und Stadionverbot gefordert. Für eine volltrunkene Aufnahme aus einer Disco, nah am Verlust der Muttersprache. Liest sich wie ein Witz, ist aber traurige Realität. Zudem so abstrus, dass ich mit keinem weiteren Wort auf diesen Schwachsinn eingehen werde.

Vorfall zwei: Liebeserklärung an einen Blogger

Der zweite “Vorfall” spielte sich ein paar Stunden zuvor bereits im Stadion ab. Promille-Pegel der Anwesenden ähnlich. Da das Ganze weit nach dem Spiel passierte, hat es auch kaum mehr jemand außer dem bereits erwähnten Blogger mitbekommen. Ich vermute(te) ja sogar, dass das Lied vor allem ihm und seiner Berichterstattung gewidmet war. Wieder das „Scheich-Lied“. Dazu hab ich aber bereits in unserem Sechzger.de-Talk Nummer 17 ab Minute 10:25 ausführlich Stellung bezogen.

Meine Vermutung aus dem Talk vom Sonntag Abend wurde dann gestern von einem der “Übeltäter” bestätigt. Aber dazu weiter unten mehr. Die nächste Mücke, aus der man einen Elefanten machen könnte. Aber wozu?

„Vorfall drei“: Aus zwei mach eins

Kaum beruhigt sich wieder alles, kam dann gestern Nachmittag das Löwenmagazin ums Eck. Der Verfasser des Artikels hatte aus verschiedenen Quellen gehört, was Freitag beim Spiel vorgefallen war. Ebenso Samstag beim Training. Daraus wurde dann ein Artikel, der nach direktem Kontakt zwischen der Redaktion und mir noch einmal geändert wurde. Ich will die Geschichte jetzt nicht noch einmal hochkochen, sondern zitiere den betroffenen Fan aus dem Kommentarbereich des Löwenmagazins:

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Das ist nicht wahr! Köllner hat unser Banner nicht abgehängt. Er kam zu mir und meinte nur, dass er das nicht gut heißen kann. Wir haben das Lied nur wegen dem Blogger gesungen! Das hab ich ihm nochmal gesagt, und das er sich vorher informieren soll, bevor er uns idioten nennt! Das wir mit dem Blogger seit Jahren ein Problem haben ist bekannt. Das wars auch schon. Des Weiteren kenn ich an Köllner schon Jahre und deshalb ist er zu mir gekommen … wir waren gemeinsam auf einem Geburtstag von einem Freund und da hab ich ihn schon vorm Grrrr gewarnt. er war nur weng erschrocken, dass wir da dabei waren… und ich hab ihm das Banner gezeigt. alles gut…wir haben uns noch alle lieb… macht bitte keinen solchen Wind wegen gar nichts…

Löwen, lasst das streiten sein. Es war schlicht und ergreifend nichts!

Dem letzten Satz möchte ich mich vollumfänglich anschließen. Es war und ist ein sensationelles Trainingslager. Mit dabei so viele Löwenfans wie noch nie, an allen Ecken und Enden ist Aufbruchstimmung zu spüren. Auch vor Ort sind bzw. waren unser Präsident Robert Reisinger, Vize-Präsident Hans Sitzberger, Verwaltungsrat Sascha Königsberg ebenso wie Anthony Power als Vertreter der HAM-Seite.

Die Stimmung untereinander ist gut, auch bei den offiziellen Vertretern stehen die Zeichen immer mehr auf “miteinander” als auf “gegeneinander”. Müssen da wirklich wir Fans aus jeder Mücke einen Elefanten machen? Ist bei dem Verein noch nicht genug gestritten worden?

Eigentlich ist es ein gutes Zeichen: Wenn wir in einer knappen Woche Trainingslager keine anderen Probleme haben als das zweimalige (volltrunkene) Singen des Scheichliedes durch einige wenige Fans, dann haben wir scheinbar keine Probleme mehr bei 1860.

Natürlich wäre es schlau gewesen, das Scheich-Lied nicht zu singen

Wobei es natürlich auch schlau und angebracht gewesen wäre, das Lied wegzulassen bzw. nicht zu singen. Wie schnell so etwas eskaliert, hat man jetzt ja gesehen.

Das steht auf einem ganz anderen Papier.

Schade jedoch, dass sich sowohl einige Medien als auch Löwenfans im Trainingslager und in diversen Kommentarbereichen wie die Hyänen auf das Lied gestürzt haben. Vielleicht sollten sie das nächste mal nach Windischgarsten mitkommen und (bzw. sofern sie schon vor Ort sind) den einen oder anderen Ausflug auf den Berg mitmachen.

Das beruhigt ungemein.

TSV 1860 Trainingslager Windischgarsten
TSV 1860 Badeente im Trainingslager in Windischgarsten

Feedback dann gerne persönlich um 10:30 Uhr am Trainingsplatz. Oder natürlich hier unter diesen Artikel.

Sechzig um sieben: letzter Tag des Trainingslagers

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Guten Morgen, liebe Löwenfans! Heute ist letzter Tag des Trainingslagers in Windischgarsten. Doch bevor das Trainingslager zu Ende geht, steht heute Nachmittag um 15:30h noch das Testspiel gegen Peter Pacults Austria Klagenfurt an.

Testspiel zum Ende des Trainingslagers live im Löwen-TV

Das Löwen-TV überträgt (fast schon wie gewohnt) live. Vielleicht könnt Ihr ja früher den Hammer oder sonstiges Arbeitsgerät fallen lassen oder heimlich neben der Arbeit schauen. Falls nicht, kann man sich das Spiel auch aufgezeichnet über die volle Distanz anschauen. Lorenz Knöferl, der am Sonntag Abend das Trainingslager verlassen hatte, um gestern den Unterricht in der Berufsschule nicht zu versäumen, wird heute Nachmittag im Kader stehen. Als Co-Kommentatorin wird übrigens die Spielerfrau des Jahrtausends am Start sein: Ivonne Mölders wird zusammen mit Pressesprecher Rainer Kmeth das Spiel kommentieren.

Letzter Tag des Trainingslagers im sechzger.de Liveticker

Auch heute am letzten Tag des Trainingslagers sind wir für Euch im Dilly vor Ort und berichten live von der letzten Trainingseinheit, die für 10:30h angesetzt ist. Die Löwen machen sich dann nach dem Spiel im Bus wieder auf nach München. Am Sonntag steht ja bereits das nächste Testspiel gegen Wacker Burghausen an.

Dressel bleibt beim TSV 1860 München

Das aktuelle Gerücht um einen Abgang bei den Löwen ist hinfällig. Gestern verkündete Günther Gorenzel, dass Dennis Dressel beim TSV 1860 bleibt. Nach einem abschließenden Gespräch mit dem Spieler ist das Thema Darmstadt nun endgültig vom Tisch.

Erste zwei Spieltage fix terminiert

Nachdem letzte Woche der Rahmenspielplan vom DFB bekannt gegeben wurde, stehen seit gestern die ersten beiden Spiele der Löwen zeitgenau fest:

  1. Spieltag: Samstag, 24.07.  TSV 1860 München – Würzburger Kickers
  2. Spieltag: Samstag, 31.07. SV Wehen – TSV 1860 München

Unklar ist nach wie vor, wie viele Zuschauer zu den Spielen zugelassen werden. Damit Ihr informiert seid, wer was plant, haben wir gestern eine kurze Übersicht der aktuellen Planungen für Euch erstellt.

PYUR neuer Telekommunikationspartner der Löwen

Marc-Nicolai Pfeifer gibt weiter Vollgas bei der Sponsorenakquise. Gestern konnte mit PYUR ein neuer Sponsor für den Bereich Telekommunikation vorgestellt werden. Die Marke gehört der Tele Columbus AG und betreibt in Deutschland ein Glasfasernetz. Wir hoffen, dass die Löwen bald so schnell surfen wie sie laufen!

Sechzger.de Talk online

Unsere Redakteure tauschten im sechzger.de Talk wieder ihre Ansichten über die zahlreichen Spiele des TSV 1860 München am Wochenende aus. Außerdem geben Sebastian, Bernd, Stephan und Christian auch ihre Einschätzung zum SV Darmstadt 98 als Gegner in der ersten Pokalrunde ab. Den Talk könnt Ihr hier anschauen.

News von Ex-Löwen

Felix Uduokhai steht im Aufgebot von U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz für die olympischen Spiele in Tokio. Aufstiegsheld Benni Kindsvater löste seinen Vertrag beim FC Nitra (Slowakei) auf und schnürt fortan für den VfR Aalen in der Regonalliga Südwest die Stiefel.

News aus der dritten Liga

Mahir Saglik zum SC Verl

Der ehemalige Bundesliga Spieler des SC Paderborn (26 Einsätze) wird ab sofort die Ostwestfalen verstärken. Der 38-jährige Offensivspieler stößt von Hessen Kassel zu den Verlern.

VfL Osnabrück holt Manuel Haas

Von unserem letzten Testspielgegner SV Ried stößt Manuel Haas zu den Lila-Weißen. Da der linke Verteidiger noch ein Jahr Vertrag in Oberösterreich hatte, wird spekuliert, ob der VfL eine Ablöse für den 25-Jährigen gezahlt hat.

Badstuber beim MSV im Gespräch

Ein namhfater Zugang für die Innenverteidgung ist an der Wedau im Gespräch: Holger Badstuber. Der ehemalige Seitenstraßler, der mittlerweile 32 Lenze zählt und letzte Saison bei den Amateuren des VfB Stuttgart spielte, müsste in Duisburg allerdings starke Einbußen beim Gehalt akzeptieren.

Damit seid Ihr für heute morgen über das Wichtigste rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga informiert. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Schauen des Testspiels mit dem Kommentar von Ivonne Mölders heute Nachmittag. Wie üblich halten wir Euch über alles Wichtige informiert!

Dennis Dressel: Wechsel nach Darmstadt ist vom Tisch

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Dennis Dressel vom TSV 1860 München nach roter Karte gegen Türkgücü

Seit mehreren Tagen war es bereits ein Gerücht, nun hat Sportgeschäftsführer Günther Gorenzel einen Riegel vorgeschoben. Dennis Dressel wechselt nicht nach Darmstadt und bleibt den Löwen treu.

Starke letzte Saison

Wie auch alle anderen im Team lieferte Dennis Dressel in der abgelaufenen Saison eine starke Leistung ab. Er fungierte durch seine Spielweise im defensiven Mittelfeld oft als wichtige Stütze im Spiel der Löwen. Außerdem brachte er es auf insgesamt elf Scorerpunkte und liegt damit hinter Mölders, Neudecker und Steinhart auf Rang 4 in dieser Wertung. Acht Tore und drei Vorlagen steuerte der 22-Jährige in 36 Partien bei. Lediglich aufgrund seiner Rotsperre nach dem Hinspiel gegen Türkgücü verpasste Dressel zwei Spiele. Damit liegt er bei den Dauerbrennern der vergangenen Saison weit vorne.

Dressel geht nicht zum SV Darmstadt 98

Nun also wäre um ein Haar nach fast auf den Tag genau 14 (!) Jahren Schluss bei den Löwen und Dressel wollte in Darmstadt ein neues Kapitel aufschlagen. Schon im letzten Jahr kündigte Berater Hummels die Ambitionen von Dennis Dressel für die Bundesliga, mindestens aber zweite Liga an. Doch Günther Gorenzel verkündete im Trainingslager in Windischgarsten nun, dass ein Wechsel von Dressel nach Darmstadt in diesem Sommer nicht stattfindet. Die hoch angesetzte Ablösesumme von einer halben Million Euro wurde bei weitem nicht erreicht. Zudem ist Dressel eine wichtige Komponente in der aktuellen Mannschaft. Mit einem möglichen Aufstieg würde man dem ehemaligen Junglöwen die gewünschte Perspektive in der 2.Bundesliga selber bieten können.

Dressel bringt es bisher auf insgesamt 74 Einsätze für die erste Mannschaft des TSV 1860 München. Dabei erzielte er 15 Tore. Alleine vier davon waren es im Hinspiel gegen Halle, das sowohl der 22-Jährige als auch die Löwenfans so schnell wohl nicht vergessen werden. Mit vier Toren schoss er damals den Halleschen FC quasi im Alleingang ab und sicherte einen weiteren Heimsieg für den TSV 1860. Auch im Rückspiel war Dressel auswärts treffsicher und steuerte einen Treffer zum 4:0-Sieg bei. Es war sein erster Treffer seit der Gala im Hinspiel.