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TSV 1860 Senioren & Traditionsmannschaft mit 4:4 gegen Schotten

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Rodnei Tsv 1860 Senioren Traditionsmannschaft Schottland Alba Sonas

Giesing international an der Grünwalder Straße! Kurz vor dem EM-Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Schottland vor den Toren der Stadt empfing ein gemischtes Team aus den Senioren und der Traditionsmannschaft des TSV 1860 eine schottische Auswahl auf dem Trainingsgelände.

TSV 1860 Senioren & Traditionsmannschaft mit Remis

Leider war die Partie im Vorfeld erst sehr kurzfristig und auch nur halbherzig angekündigt worden, weswegen sich nur wenige Zuschauer (darunter zehn 10 Schotten) an der Grünwalder Straße eingefunden hatten. Die aus Spielern des FC Sonas und des Alba FA zusammengesetzte schottische Auswahl war den Löwen über weite Strecken läuferisch überlegen, was beim Blick aufs Alter der Akteure jedoch keine große Überraschung war. Während die Schotten 19 bis 32 Jahre alt waren, standen bei 1860 u.a. Ludwig “Bubi” Bründl (77 Jahre) und Karsten Wettberg (82 Jahre) und auf dem Platz. Letzterer war fast die komplette zweite Hälfte im Einsatz und zeigte sich erstaunlich fit. Chapeau!

Zwischendurch sah es zwar so aus, als würden sich die Schotten ergebnistechnisch ein wenig absetzen können, am Ende stand es jedoch schiedlich-friedlich 4:4. Ein tolles Event, das definitiv mehr Zuschauer verdient gehabt hätte.

Bild: https://www.instagram.com/alba_fa/

Ein Wort zum TSV 1860 München: Max Deisenhofer

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Von wegen “Stagnation” – Max Deisenhofer, MdL, teilt in unserer Kurzserie “Ein Wort zum TSV 1860 München” seine Gedanken zum neuen Kurs des e.V..

Wo andere Stagnation und gar Rückschritte sehen, sehen wir wirtschaftliche Vernunft, zukunftsfähige, nachhaltige Konzepte und messbaren Fortschritt. Und wir sind nicht allein. Wir haben ehemalige Spieler, die selbst ihre fußballerische Heimat in Giesing haben, aber auch mehr oder weniger prominente Anhänger und Freunde des TSV 1860 München nach ihren Gedanken gefragt.

“Ein Wort zum TSV 1860 München”: Max Deisenhofer teilt sechzger.de seine Gedanken mit

„Ich halte den aktuellen Kurs, wieder mehr auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, aus gleich mehreren Gründen für richtig: Es macht ökonomisch total Sinn, Talente in den Profibereich zu integrieren. Der Verein gibt weniger für „fertige“ Spieler aus, die er bei der Konkurrenz sonst loseisen muss. Und bei entsprechender sportlicher Entwicklung sind auch respektable Transfererlöse möglich. Man denke nur an Julian Weigl, Benny Lauth oder auch Timo Gebhart. Vor allem aber wird durch den Einsatz von Eigengewächsen die Bindung zwischen Mannschaft und Fans noch enger. Weil sich Spieler, die schon von Kleinauf mit dem Löwenvirus infiziert sind, dann auch auf dem Platz für den Verein zerreißen. Gleichzeitig zahlen es die Anhänger dem Spieler hundertfach zurück, wenn er die Nachwuchsteams des eigenen Vereins durchlaufen hat und dann sogar den Sprung in die Erste Mannschaft packt. Ich freue mich, in den nächsten Jahren wieder viele Löwentalente im Grünwalder Stadion auflaufen zu sehen.“

– Max Deisenhofer, Mitglied im Bayerischen Landtag

sechzger.de blickt zurück: Scherbenhaufen nach Totalabsturz

Seit dem Sommer 2017, in dem die erste Mannschaft des TSV 1860 München in Folge eines wirtschaftlichen und sportlichen Desasters der aus dem Mutterverein ausgegliederten Profi-Fußballgesellschaft, bis in die Regionalliga Bayern fiel, sind die Vertreter des Muttervereins beharrlich um einen bodenständigeren Kurs bemüht.

Die ökonomischen und strukturellen Problemlagen in der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA waren im Nachwuchsbereich schon zwei Spielzeiten vor dem großen Crash wahrnehmbar gewesen. Zwei Jahre lang blieb die KGaA damals dem gemeinnützigen Verein die vertraglich vereinbarten Ausbildungszuschüsse schuldig. In der Folge mussten Ausbildungsmaßnahmen zurückgefahren werden und zeitgleich mit den Profis stiegen in der Saison 2016/2017 auch die A- und B-Junioren aus der Bundesliga ab.

TSV München von 1860 e.V. trägt die Ausbildung der jungen Talente seit 2017 allein

Seit dem Sommer 2017 trägt der Mutterverein die Ausbildung der Talente finanziell allein. Die ausstehenden Beihilfen wurden nach dem Neubeginn im Rahmen eines Sanierungskonzepts für die überschuldete KGaA gestundet. Der Eintritt zahlreicher Neumitglieder in den Verein versetzte die Verantwortlichen in die Lage, umfangreiche organisatorische, konzeptionelle und ausbildungsspezifische Erneuerungen bei den Junglöwen voranzutreiben.

Das Nachwuchsleistungszentrum des TSV 1860 München ist heute wieder eine renommierte Ausbildungsstätte. Sowohl die A-Junioren wie die B-Junioren kehrten sportlich in die Bundesliga  zurück. Zahlreiche Nachwuchstalente konnten für den Einsatz im Profibereich des TSV 1860 München qualifiziert werden. Die Profimannschaft des Klubs verfügt seit vielen Jahren über eine der höchsten Quoten an sogenannten Eigengewächsen im Deutschen Fußball.

Neue Geschäftsführer des TSV 1860 setzen auf die Jugend

Das vom Mutterverein zu Jahresbeginn neu eingesetzte Management der Profi-Fußballgesellschaft (Dr. Christian Werner, Sport/Oliver Mueller, Finanzen) verfolgt einen sportlichen Kurs, der diese Bemühungen für die Zukunft zu einem identitätsstiftenden Merkmal für den TSV 1860 München institutionalisieren will.

Die Presse berichtet darüber: Für Präsident Robert Reisinger war die Verpflichtung von Giannikis, Werner und Mueller diesbezüglich ein Meilenstein. „Wir müssen von unserer Ausbildungsqualität mehr profitieren“, lautet seine alte, in einem Podcast erneuerte Forderung: „Diese Aufgabe ist in meinen Augen absolut wettbewerbsentscheidend. Dafür braucht es Kreativität, strategisches Geschick und einen scharfen Blick für Entwicklungspotenzial. Das scheint jetzt endlich angekommen zu sein.”

 

UF60 Cup: Teilnehmerfeld steht

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Am 22.06.2024 wird am Trainingsgelände der erste UF60 Cup stattfinden. Dabei handelt es sich um ein Turnier für Freizeitkicker, dessen Erlöse vollumfänglich dem NLZ des TSV 1860 München zu Gute kommen werden. Die Organisatoren gaben nun bekannt, dass das Teilnehmerfeld für den UF60 Cup feststeht.

12 Mannschaften im Teilnehmerfeld des UF60 Cup

Wie der Organisator Martin Obermüller von den Unternehmern für Sechzig, der auch für den VR kandidiert, bekannt gab, haben sich 12 Mannschaften für den UF60 Cup angemeldet. Diese werden am 22.06. ab 10:00h am Trainingsgelände von 1860 an der Grünwalder Straße den Sieger ausspielen. Aus den beiden Sechser-Gruppen qualifizieren sich jeweils die besten vier Mannschaften jeder Vorrundengruppe für das Viertelfinale, das im bekannten Überkreuzmodus gespielt werden wird. Natürlich stehen Gaudi und fairer Wettbewerb im Vordergrund. Trotzdem gibt es beim Turnier auch attraktive Preise zu gewinnen:

  • eine Floßfahrt auf der Isar
  • einen Tisch auf der Wiesn 2024
  • Eintrittskarten für ein Spiel des TSV 1860 München in der Stehhalle samt zwei Halben Hack-Pschorr pro Person in Verbindung mit einer stärkenden Brotzeit vor dem Spiel in Benes Löwenstüberl
  • Großes Frühstücksbüffet im Cafe Wuid
  • Zehn Flaschen Schnaps vom Schwarzbrenner am Ammersee

TSV 1860 III und IV am Start

Wie die Unternehmer für Sechzig mitteilten, erwartet die Zuschauer ein durchaus gemischtes Teilnehmerfeld. Es sind Firmenmannschaften gemeldet, ein Team der aktiven Fanszene der Löwen wird antreten und die 3. und 4. Mannschaft des TSV 1860 München werden ebenfalls mit von der Partie sein. Gespielt wird übrigens auf dem Kleinfeld mit fünf Feldspielern und einem Torwart.

Tombola für die Zuschauer

Zuschauer sind selbstverständlich herzlich willkommen. Der Eintritt ist natürlich frei. Zusätzlich gibt es für die Zuschauer eine Tombola mit attraktiven Preisen. Auch die Erlöse der Tombola werden selbstverständlich zu 100% dem NLZ zu Gute kommen. Zum Abschluss des UF60 Cups findet eine gemeinsame Grillfeier für die Mannschaften in der VIP-Alm statt. Auch Zuschauer können sich per Mail an verwaltung@unternhemerfuersechzig.de bis zum 19.06.2024 für den Grillabend anmelden.

Fragebogen zur VR-Wahl: Beatrix Zurek

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Im Hinblick auf die bevorstehende Wahl des neuen Verwaltungsrats im TSV München von 1860 e.V. auf der Mitgliederversammlung am 16. Juni im Zenith) haben wir alle 24 Kandidierenden gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Um den wahlberechtigten Mitgliedern (und natürlich auch allen anderen interessierten Löwenfans) die Positionen der zur Wahl stendenen Personen vorzustellen. Erfreulicherweise sind 20 Fragebögen ausgefüllt zurück gesendet worden.
Wir veröffentlichen diese unkommentiert in alphabetischer Reihenfolge. Hier kommt der Fragebogen von Beatrix Zurek.

Ich bewerbe mich als Verwaltungsrat, weil…

Zurek: …ich weiter daran mitarbeiten möchte, dass im Verein Personen wirken, die es ermöglichen, dass der Verein mit seinen Abteilungen lebendig und erfolgreich, pluralistisch und geschichtsbewusst ist und sich gegen jede Form von Rassismus und Diskriminierung stellt.

Welche Dinge hat der Verwaltungsrat in den letzten drei Jahren gut gemacht?

Zurek: Die Aufgaben des Verwaltungsrats nach der Satzung sind unter anderem die Überwachung des Präsidiums in seiner Geschäftsführung und in der Wahrnehmung seiner Vereinsaufgabe, bei der Mitarbeit im Vereinsrat, bei der Beratung, bei der Veränderung von Abteilung u.a. Dies erfordert den Blick auf das Wohl des Vereins, die Einhaltung von Pflichten, die vertrauensvolle Mitarbeit. Nicht der Verwaltungsrat, sondern der Verein steht im Mittelpunkt. Der Verwaltungsrat hat Zurückhaltung und Verschwiegenheit zu üben. Das vertrauensvolle Miteinander zum Wohle des Vereins hat aus meiner Sicht funktioniert.

Welche Dinge hätte der Verwaltungsrat besser machen können?

Zurek: Wenn man auf Entwicklungen zurückblickt, erkennt man in der Regel immer Verbesserungspotenzial. Dies ist auch gut. Wir hätten vielleicht manchmal noch entschiedener sein müssen.

Mit welchen Aktivitäten/Projekten haben Sie sich in der Vergangenheit beim TSV 1860 München e.V. bereits eingebracht?

Zurek: Ich habe dem Verein Zeit, Beratung und Unterstützung geschenkt.

Der Profifußball ist das Aushängeschild von 1860 und traditionell das meistdiskutierte Thema in der Öffentlichkeit. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen für die KGaA in der nahen Zukunft?

Zurek:  Mir ist wichtig festzuhalten, dass der Verwaltungsrat des e.V. keine operativen Aufgaben in der Profifußballgesellschaft hat.
Die Herausforderungen für die KGaA: Sie muss aus eigener Kraft ein gutes wirtschaftliches Ergebnis erzielen.

Hasan Ismaik ist mit seiner Firma HAM zu 60% an der KGaA beteiligt. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihm gestaltet sich seit seinem Einstieg schwierig. Was ist Ihr Konzept für eine verbesserte Kommunikation/Zusammenarbeit mit Ismaik bzw. HAM?

Zurek: Die Satzung hat für den Verwaltungsrat hier keine Aufgabe oder Tätigkeit. Wie ich weiß, handelt der e.V. stets zum Wohle der Gesellschaft.

Die KGaA ist nach wie vor bilanziell überschuldet. Mit welchen Maßnahmen würden Sie die Entschuldung unter Einhaltung der Regularien von DFB/DFL vorantreiben?

Zurek: Wichtig ist, dass die KGaA wie oben gesagt, aus eigener Kraft, ein gutes, wirtschaftliches Ergebnis erzielt und der e.V. dies nicht durch falsche Wege gefährdet.

Die Situation um einen Ausbau des Grünwalder Stadions bzw. einen Neubau stockt seit einiger Zeit. Welche Stadionlösung schwebt Ihnen vor?

Zurek: Auch wenn ich mich wiederhole: der Verwaltungsrat hat hier keine satzungsmäßige Aufgabe.
Aber selbstverständlich habe ich eine Meinung: das Grünwalder Stadion ist ein großer Schatz, voll Emotion, Fußballerlebnis, ist nicht nur Vergangenheit, sondern hat auch Zukunft. Daher muss aus meiner Sicht das, was möglich ist, realisiert werden.

Welche Abteilungen liegen Ihnen außer dem Fußball noch besonders am Herzen und warum?

Zurek: Ich bin Mitglied der Skiabteilung seit 2006, und daher dieser Abteilung besonders verbunden. Aber wenn man sich anschaut, welche Vielfalt und Möglichkeiten es in den Abteilungen gibt, dann weiß man nicht, wo man anfangen oder aufhören sollte: sei’s die rhythmische Sportgymnastik, in der mit großer Hingabe und Ehrgeiz junge Talente entwickelt werden, sei’s bei den Walkern, den Leichtathleten, den Boxern, den Wassersportlern, den Basketballer und so weiter. Der TSV München von 1860 e.V. ist so ein lebendiger Verein, dass man sich nicht entscheiden kann.

Was wollen Sie unseren Lesern noch mitteilen?

Zurek: Auch wenn es sich gerade nicht aufdrängt: Ehrenamtliche Tätigkeit im Verein ist das Salz in der Suppe, man kann dabei unterstützen, dass der Verein sich weiter gut, solide, selbstbewußt und dynamisch entwickeln kann und weitere engagierte und zupackende Mitglieder gewinnt.

Bisher veröffentlichte Fragebögen der Verwaltungsrats-Kandidaten:

Thomas Baudisch
Robert von Bennigsen
Christian Dierl
Markus Drees
Robert Forster
Maximilian Glogger
Martin Gräfer
Thomas Hirschberger
Alexander Hofmann
Sascha Königsberg
Klaus Lutz
Gernot Mang
Gerhard Mayer
Martin Obermüller
Dieter Remmlinger
Klaus Ruhdorfer
Sebastian Seeböck
Nicolai Walch

Nach nun erfolgter Veröffentlichung aller uns zugesendeter Fragebögen danken wir den 19 hier aufgeführten Kandidierenden für den Verwaltungsrat auf diesem Weg nochmal für ihr Engagement!

Peter Kreuter hat ebenfalls einen Fragebogen ausgefüllt (auch an ihn ein Dankeschön!), seine Kandidatur aber aufgrund persönlicher Betroffenheit von der Hochwasserkatastrophe am 4. Juni zurückgezogen. In Absprache mit ihm haben wir auf eine Veröffentlichung seines Fragebogens verzichtet.

Sechzig um Sieben: Pro1860 veröffentlicht Wahlempfehlung

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Sechzig um Sieben, heute mit der Wahlempfehlung von “Pro1860” und weiteren Themen rund um den TSV 1860.

“Pro1860” veröffentlicht Wahlempfehlung für die Verwaltungsratswahl

Noch vier Tage bis zur Mitgliederversammlung des TSV 1860 München e.V. Im Endspurt des Wahlkampfes um die neun Sitze im Verwaltungsrat des Vereins hat die Faninitiative PRO 1860 nun ihre Wahlempfehlung veröffentlicht.

PRO 1860 empfiehlt folgende Kandidaten aus dem aktuellen Verwaltungsrat zur Wiederwahl:

Robert von Bennigsen
Markus Drees
Sascha Königsberg
Gerhard Mayer
Sebastian Seeböck
Nicolai Walch
Beatrix Zurek

Zudem wurden Christian Dierl und Martin Obermüller zur Wahl empfohlen.

Die Hintergründe zu dieser Wahlempfehlung lest ihr hier.

Fragebögen von Sebastian Seeböck und Nicolai Walch

In unserer Vorstellungsreihe waren gestern die amtierenden Verwaltungsräte Sebastian Seeböck und Nicolai Walch mit ihren Fragebögen an der Reihe.

Auszug aus Seeböcks Fragebogen: Der gesamte Klub hat zudem in den letzten Jahren eine emotionale Gesundung hingelegt, die so mancher nicht für möglich gehalten hätte. Sechzig ist wieder emotional greifbar und blüht kulturell auf. Ich habe mir das Ziel gesetzt, weiterhin mitzuhelfen, diese Entwicklungen nachhaltig zu festigen.

Auszug aus Walchs Fragebogen:

Die vollständigen Fragebögen lest ihr hier und hier.

Will Ismaik Angestelle bei 1860 rauswerfen?

Will Hasan Ismaik Angestellte bei 1860 rauswerfen? Derartige Aussagen soll er dem “Löwenmagazin” zufolge in Karlshuld getroffen haben: “es bräuchte neben einem neuen Verwaltungsrat aber auch neue Manager, neue Verwaltungsmitarbeiter, neue Strukturen und neue Führungskräfte”. Ismaiks Hire-and-Fire Einstellung ist bekannt, auch seine nicht vorhandenen Kenntnisse des Deutschen Arbeitsrechts.

Die Mitglieder entscheiden am Sonntag, ob sie sich schützend vor die Angestellten der KGaA und des e.V. stellen wollen. Mehr dazu lest ihr hier.

Schwere Kritik an Klaus Lutz bei der BayWa-Hauptversammlung

Bei der BayWa Hauptversammlung hat es von den Anlegern des schwer kriselnden Unternehmens schwere Anschuldigeungen in den langjährigen Vorstand und späteren Auftsichtsrat Klaus Lutz gegeben. Es soll sogar gefordert worden sein, die Abfindung in Höhe von 6,7 Millionen Euro von Lutz zurückzufordern. Die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) sprach von einem “Finanzschuldenberg” und von einem “Führungsdesaster”, welches Klaus Lutz hinterlassen habe. Mehr zu den heftigen Vorwürfen lest ihr hier.

Ein Wort zum TSV 1860 München – Frank Schmöller

In der Serien von sechzger.de “Ein Wort zum TSV 1860 München” war gestern Ex-Löwen-Interims-Coach Frank Schmöller an der Reihe. “Es war für mich eine unglaubliche Reise und ich bin sehr dankbar, dass mir der Verein die Chance dazu gegeben hat. Mir bleibt das für immer – einmal Löwe, immer Löwe, das ist sehr treffend!“ Was er noch geschrieben hat, lest ihr hier.

Präsidium dementiert Kritik aus Essen

Aus Essen heißt es. Marc-Nicolai Pfeifer könne seinen neuen Posten dort nicht antreten, da die Löwen die Freigabe verweigert hätten. Das Präsidium des TSV 1860 München widerspricht dieser Darstellung nun auf Anfrage von sechzger.de.

“In einer Meldung des Online-Mediums “RevierSport“ heißt es mit Blick auf den seit Anfang Februar freigestellten Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, Marc-Nicolai Pfeifer, dieser könne sein neues Arbeitsverhältnis bei Rot-Weiss Essen erst zum 1. Juli 2024 antreten, weil ihn “1860 nicht aus dem Vertrag gelassen“ habe.

Dazu stellen wir fest: Marc-Nicolai Pfeifer hat den TSV 1860 München nie um vorzeitige Vertragsauflösung ersucht. Der Klub wäre dazu selbstredend sofort bereit gewesen. Über die Motive, den laufenden Vertrag lieber aussitzen zu wollen, haben wir keine Kenntnis.”

Mehr dazu hier.

 

 

Nach Kritik aus Essen: Präsidium des TSV 1860 dementiert

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Günther Gorenzel Marc Nicolai Pfeifer Geschäftsführer

Beim TSV 1860 München dreht sich derzeit nahezu alles rund um die kommende Mitgliederversammlung. Doch eine Meldung von Rot-Weiss Essen ließ vor kurzem aufhorchen. Demnach könne Marc-Nicolai Pfeifer seinen neuen Posten dort nicht antreten, da die Löwen die Freigabe verweigert hätten. Das Präsidium des TSV 1860 München widerspricht dieser Darstellung nun auf Anfrage von sechzger.de.

Präsidium äußert sich zu möglicher Freigabe von Pfeifer für Rot-Weiss Essen

Es war ein Abschied, der nicht jedem bei den Löwen gefiel. Marc-Nicolai Pfeifer´s Vertrag beim TSV 1860 München als kaufmännischer Geschäftsführer wurde nicht verlängert, später wurde er sogar von seinen Aufgaben entbunden und vorzeitig freigestellt. Oliver Mueller wurde im gleichen Atemzuge als sein Nachfolger präsentiert. Seit Anfang Februar ist Pfeifer daher ohne offizielle Funktion, bereits Ende Februar wurden allerdings erste Gerüchte für einen neuen Posten laut. Mittlerweile ist bestätigt, dass der 43-Jährige der neue Vorstandsorsitzende bei Rot-Weiss Essen wird.

Gerne hätte der Konkurrent aus der 3.Liga Marc-Nicolai Pfeifer bereits frühzeitig in das neue Amt eingelernt, doch einem Bericht im “RevierSport” zufolge hätten die Löwen den ehemaligen Geschäftsführer nicht vorzeitig ziehen lassen. Diese Darstellung hatte auch bei den Löwenfans für Aufsehen gesorgt. sechzger.de platzierte daraufhin eine Anfrage beim Präsidium der Löwen – und bekam eine überraschende Antwort. Demnach hat Pfeifer nie bei den Verantwortlichen eine Anfrage auf vorzeitige Vertragsauflösung gestellt. Das Präsidium äußert sich wie folgt:

In einer Meldung des Online-Mediums “RevierSport“ heißt es mit Blick auf den seit Anfang Februar freigestellten Geschäftsführer der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, Marc-Nicolai Pfeifer, dieser könne sein neues Arbeitsverhältnis bei Rot-Weiss Essen erst zum 1. Juli 2024 antreten, weil ihn “1860 nicht aus dem Vertrag gelassen“ habe.

Dazu stellen wir fest: Marc-Nicolai Pfeifer hat den TSV 1860 München nie um vorzeitige Vertragsauflösung ersucht. Der Klub wäre dazu selbstredend sofort bereit gewesen. Über die Motive, den laufenden Vertrag lieber aussitzen zu wollen, haben wir keine Kenntnis.

Dieser Umstand scheint RWE-Aufsichtsratschef André Helf, der in dem erwähnten Artikel zu Wort kommt, noch nicht bekannt zu sein. Er äußert im “RevierSport“, dass “1860 […] ihn nicht aus dem Vertrag gelassen” habe.

TSV 1860 zählt 27000 Vereinsmitglieder – Vereinsrekord!

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Der TSV München von 1860 e.V. hat einen neuen Rekord – der Verein zählt erstmals in seiner langjährigen Geschichte 27.000 Vereinsmitglieder.

Über 1.000 Vereinsmitglieder in weniger als einem Jahr

Es hat weniger als ein Jahr gedauert: am 20. Juni 2023 verkündete der TSV München von 1860 e.V. stolz das Durchbrechen der 26.000 Mitglieder-Schwelle. Nun, am 12. Juni 2024 der nächste Rekord: 27.000 Vereinsmitglieder sind Teil der Löwenfamilie!

Laut Wikipedia sind seit dem 19. März ganze 500 Löwinnen und Löwen dazugekommen.

Der Verein wächst und gedeiht. Eine Reihe neuer Sparten und Sportarten, eine Verjüngung der Mitgliedschaft – all dies sind messbare Erfolge der letzten Jahre, die unter den Grundsätzen wirtschaftlicher Vernunft und Weitblick erreicht wurden.

27.000 Vereinsmitglieder – die Mitteilung des TSV 1860 im Wortlaut

27.000 MITGLIEDER

Mit dem heutigen Tag hat der TSV München von 1860 e.V. erstmals in seiner 164jährigen Geschichte 27.000 Mitglieder. Vereinsrekord!
Wir freuen uns, dass eine deutliche Verjüngung der Mitgliederstruktur den Verein bereit macht für die Zukunft.
Steigende Mitgliederzahlen, ein breites und stetig wachsendes Sportangebot mit neuen Abteilungen und Sparten, aktive Löwinnen und Löwen in mehr als 50 Betätigungsfeldern, ein neues Vereinsheim im Herzen von Giesing sowie Topleistungen im Nachwuchsleistungsfußball und eine hohe Durchlässigkeit zu den Profis.
Das ist unser Weg!

#wirsindderverein

Will Ismaik Angestellte von 1860 rauswerfen?

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Ein Artikel des “Löwenmagazin” berichtet über Ismaiks Besuch in Karlshuld und dessen Aussagen, Angestellte bei 1860 austauschen zu wollen.

Ismaik besucht Fanclub In Karlshuld

Hasan Ismaik hat am Montagabend in Karlshuld, wo auch die Klosterlöwen ansässig sind, eine Gaststätte besucht. Ein offizielles Treffen mit dem Fanclub war dies derweil nicht: auch wenn Ismaik es so erscheinen ließ, hatte er sich Berichten zufolge über Gerhard Schnell selbst in den Klosterwirt eingeladen und den Fanclub im Nachgang über seine geplante Anwesenheit informiert.

Ismaik, der nicht müde wird, mangelnden Respekt gegenüber seiner Person anzuprangern, kam ca. eine Stunde zu spät.

Bei einer anderen Veranstaltung ließ er sich mit Personen ablichten, die ein T-Shirt mit dem durchgestrichenen Konterfei von 1860-Präsident Robert Reisinger trugen und signierte diese T-Shirts. Die Aufnahmen teilte er auf seinen Social Media Accounts.

Will Ismaik Angestellte bei 1860 austauschen?

Im Zuge seines Vortrags im Klosterwirt begab sich Ismaik laut “Löwenmagazin” – (lesenswerter Artikel: “90 Minuten Hasan Ismaik in Karlshuld”) inzwischen gewohnt und gekonnt – in die Opferrolle und wich unangenehmen Fragen aus.

Mit einer Aussage ließ er jedoch aufhorchen. So soll er gesagt haben (Zitat “Löwenmagazin”): Es gäbe “heimliche Pläne und den Willen, Hasan Ismaik zu beseitigen”. Ismaik sprach analog zum Bündnis Zukunft von einer Ideologie, ohne näher zu benennen, was damit gemeint ist und es bräuchte neben einem neuen Verwaltungsrat aber auch neue Manager, neue Verwaltungsmitarbeiter, neue Strukturen und neue Führungskräfte: “Die sind gescheitert! Schlimmer als jetzt kann es nicht sein”.

Hoppla. Neue Manager, neue Verwaltungsmitarbeiter? Sowohl im e.V. als auch in der KGaA gibt es eine Vielzahl an treuen und unglaublich fleißigen Mitarbeitenden, sei es in der Geschäftsstelle des Vereins, der KGaA, im Vereinsmanagement, im NLZ, im Ticketing, etc.

Auch eine Freistellung der Geschäftsführer der KGaA würde nicht nur teuer werden, sondern die komplette sportliche Ausrichtung für die kommende Saison(s) zertrümmern.

Will Ismaik all diese Leute vor die Tür setzen?

Im e.V. dürfte Ismaik nur mittelbar einwirken können

Die Mitarbeitenden des e.V. dürften zunächst aufatmen. Ismaik hat im e.V. nichts zu melden und kann dort keine Personalentscheidungen treffen. Jedoch könnte ein ihm wohlgesonnenes Präsidium, eingesetzt durch einem ihm wohlgesonnenen Verwaltungsrat, seine Hire-and-fire-Wünsche erfüllen. Der heftige Widerstand der Löwenfamilie wäre vorprogrammiert und die daraus resultierenden Kündigungsschutzklagen dürften sehr kostenintensiv werden, gleiches gälte natürlich für die ohnehin hoffnungslos verschuldete KGaA.

Ob Ismaik sich dessen bewusst ist? Daran darf gezweifelt werden – wir erinnern uns an die “Causa Thomas Eichin”: In der Saison 2016/2017 verlor die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA unter der Geschäftsführung seines Statthalters Anthony Power (er hatte Eichin nach dessen Freistellung trotz laufenden Vertrags einfach kein Gehalt mehr überwiesen) krachend gegen Ex-Geschäftsführer Thomas Eichin vor dem Arbeitsgericht. 1860 musste Eichin einen sechstselligen Betrag zahlen.

Es zeigt sich immer wieder: hat Ismaik das Sagen, rollen ohne Kompromisse Köpfe.

Oder: “Alles Lügen, Übersetzungsfehler, Ideologien,…”

Es ist an den Mitgliedern, zu verhindern, dass sich dieses Gebahren auf die treuen, langjährigen und fleißigen Mitarbeitenden im e.V. und in der KGaA auswirkt.

 

Fragebogen zur VR-Wahl: Nicolai Walch

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Im Hinblick auf die bevorstehende Wahl des neuen Verwaltungsrats im TSV München von 1860 e.V. auf der Mitgliederversammlung am 16. Juni im Zenith) haben wir alle 24 Kandidierenden gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Um den wahlberechtigten Mitgliedern (und natürlich auch allen anderen interessierten Löwenfans) die Positionen der zur Wahl stendenen Personen vorzustellen. Erfreulicherweise sind 20 Fragebögen ausgefüllt zurück gesendet worden.
Wir veröffentlichen diese unkommentiert in alphabetischer Reihenfolge. Hier kommt der Fragebogen von Nicolai Walch.

Ich bewerbe mich als Verwaltungsrat, weil…

Walch: …ich möchte, dass die e.V.-Gremien mit kompetenten Menschen aus der Mitte des Vereins besetzt sind. Hier geht es um das Herz des gesamten e.V. Der Profifußball ist davon abgekoppelt. Für den gemeinnützigen Verein sind Menschen wichtig, die nicht kurzfristig kommen und dann wieder verschwinden, sondern in ein Amt hineinwachsen und auch nach Amtsniederlegung noch bei die den Löwen zu finden sind.

Welche Dinge hat der Verwaltungsrat in den letzten drei Jahren gut gemacht?

Walch: Der Verwaltungsrat arbeitet dann gut, wenn er mögliche Pflichtverletzungen erkennt, sodass diese nicht zu einem Vermögenschaden oder zu Rechtsnachteilen des Gesamtvereins führen. Außerdem sind die Einhaltung der Schweigepflicht und die Zurückhaltung einzelner Verwaltungsratsmitglieder in der Öffentlichkeit zu Dingen außerhalb der Kompetenz des Verwaltungsrates sehr wichtig. Beides ist gelungen.

Welche Dinge hätte der Verwaltungsrat besser machen können?

Walch: Im Nachhinein betrachtet: Noch konsequentere Ausübung der Überwachungsfunktion. Es ist allerdings auch immer schwierig, hier die richtige Balance zwischen Amt und menschlicher Bindung zu finden. Letztendlich haben wir eine Krise erfolgreich gemeistert und den Verein stets positiv handlungsfähig gehalten.

Mit welchen Aktivitäten/Projekten haben Sie sich in der Vergangenheit beim TSV 1860 München e.V. bereits eingebracht?

Walch: Mit ehrenamtlicher juristischer Unterstützung.

Der Profifußball ist das Aushängeschild von 1860 und traditionell das meistdiskutierte Thema in der Öffentlichkeit. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen für die KGaA in der nahen Zukunft?

Walch: Zunächst ist festzuhalten, dass der Verwaltungsrat gerade nicht operativ in die Profifußballgesellschaft einwirkt.
Die Herausforderungen der KGaA liegen auf der Hand: Erstens mit selbst generierten Mitteln schlagkräftig wirtschaften und Zweitens die Optimierung des Standorts Giesing. Man muss die vorhandenen Gegebenheiten und Möglichkeiten optimal nutzen.

Hasan Ismaik ist mit seiner Firma HAM zu 60% an der KGaA beteiligt. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihm gestaltet sich seit seinem Einstieg schwierig. Was ist Ihr Konzept für eine verbesserte Kommunikation/Zusammenarbeit mit Ismaik bzw. HAM?

Walch: Eine Tätigkeit des Verwaltungsrates ist insoweit weder satzungsmäßig vorgesehen noch praktisch möglich. Ich kann nur aus dem Beirat berichten, dass der e.V. hier stets zum Wohle der Gesellschaft handelt, trotz aller Herausforderungen immer sachbezogen agiert hat und das auch in Zukunft tun wird.

Die KGaA ist nach wie vor bilanziell überschuldet. Mit welchen Maßnahmen würden Sie die Entschuldung unter Einhaltung der Regularien von DFB/DFL vorantreiben?

Walch: Den Weg seit 2017 konsequent fortführen und sich nicht durch mit Bedingungen versehenen Fremdmittel in Abhängigkeiten begeben. Nie wieder soll die KGaA durch Irrgänge des e.V. gefährdet werden. Dies ist in den letzten Jahren gelungen. Alles andere steht nicht in unserer Macht.
Aber auch hier gilt: Der Verwaltungsrat hat keinerlei operative Kompetenz.

Die Situation um einen Ausbau des Grünwalder Stadions bzw. einen Neubau stockt seit einiger Zeit. Welche Stadionlösung schwebt Ihnen vor?

Walch: Ein urbanes Stadionerlebnis, bei dem die unfassbaren immateriellen Werte, die der Standort Giesing bringt, mittelbar optimal zum Wohle der Gesellschaft genutzt werden und damit auch wirtschaftlichen Nutzen bringen.
Was in der Diskussion oft untergeht: Den hohen Zuschauerschnitt haben wir gerade wegen dem Sechzgerstadion. Anderenorts würden wir in der dritten Liga oder auch im Mittelfeld der zweiten Liga vor tristen, leeren Rängen spielen und die Einnahmen aus Dauerkartenverkäufen wären dramatisch niedriger. Deswegen: So schnell wie möglich das im Bestand Mögliche realisieren.
Aber auch hier gilt: Der Verwaltungsrat hat keinerlei operative Kompetenz.

Welche Abteilungen liegen Ihnen außer dem Fußball noch besonders am Herzen und warum?

Walch: Rollsport, weil diese Abteilung einen ganz besonderen Spirit verbreitet.
Präzisionssport, weil Darts ein sehr großes Potential hat und großen Spaß bereitet.
Ski, weil wir hier eine große Tradition haben und auch heute sehr erfolgreich sind.
Vereinsgeschichte, weil Geschichtsbewusstsein unglaublich wichtig für eine gute Zukunft ist.
E-Sports, weil es am Puls der Zeit ist.
Boxen, weil dort gesellschaftlich und sozial Großes geleistet wird.
Bergsport, weil Naturverbundenheit mir viel bedeutet.
Wassersport, weil ich stolz auf unser Bootshaus bin und darauf, was die Abteilung aus ihren Möglichkeiten macht.
Inklusionssport, weil der menschliche Zusammenhalt wichtig ist.
Da es langsam ausufert, muss ich aufhören und möchte betonen, dass mir jede einzelne Abteilung und Sparte sehr am Herzen liegt, die Gedanken waren spontan und weder abschließend noch in der Reihenfolge wertend.

Was wollen Sie unseren Lesern noch mitteilen?

Walch: Beteiligt Euch aktiv am Vereinsleben. Es lohnt sich.

 

Bisher veröffentlichte Fragebögen der Verwaltungsrats-Kandidaten:

Thomas Baudisch
Robert von Bennigsen
Christian Dierl
Markus Drees
Robert Forster
Maximilian Glogger
Martin Gräfer
Thomas Hirschberger
Alexander Hofmann
Sascha Königsberg
Klaus Lutz
Gernot Mang
Gerhard Mayer
Martin Obermüller
Dieter Remmlinger
Klaus Ruhdorfer
Sebastian Seeböck

PRO 1860 veröffentlicht Wahlempfehlung für Verwaltungsrat

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TSV 1860 Mitgliederversammlung blanker hohn
Stimmkarte, TSV 1860 München

Noch vier Tage bis zur Mitgliederversammlung des TSV 1860 München e.V. Im Endspurt des Wahlkampfes um die neun Sitze im Verwaltungsrat des Vereins hat die Faninitiative PRO 1860 nun ihre Wahlempfehlung veröffentlicht.

PRO 1860 gibt zum zweiten Mal eine Wahlempflung heraus

Die Fanitiative veröffentlicht erst zum zweiten Mal eine Wahlempfehlung vor einer Verwaltungsratswahl. Als Grund dafür gibt PRO 1860 an, dass mit dem Bündnis Zukunft 1860, das von Hasan Ismaik unterstützt wird, ebenfalls ein “Block von Bewerbern” antritt. Die Initiative hat sich mit verschiedensten Teilen der Fanszene ausgetaucht, um die Wahlempfehlung zu erarbeiten. In die Diskussionen involviert waren etwa die aktive Fanszene, “Da Brunnenmiller“, die Freunde des Sechz’ger Stadions, die Löwenfans gegen Rechts und viele weitere Gruppierungen. Die von PRO 1860 vorgeschlagenen Kandidaten stehen für den seit 2017 eingeschlagenen Kurs des TSV 1860 München e.V. Dieser beruht auf folgenden Eckpfeilern:

  • stabiler und selbstbewusster e.V.
  • nachhaltiges Wirtschaften im Mutterverein und in der KGaA

Empfohlene Kandidaten von PRO 1860

PRO 1860 empfiehlt folgende Kandidaten aus dem aktuellen Verwaltungsrat zur Wiederwahl:

Robert von Bennigsen
Markus Drees
Sascha Königsberg
Gerhard Mayer
Sebastian Seeböck
Nicolai Walch
Beatrix Zurek

Für die beiden ausscheidenden Verwaltungsratsmitglieder Norbert Steppe (der auf der MV als Vize-Präsident zur Wahl steht) und Christian Groß empfiehlt PRO 1860 den 1860-Mitgliedern, bei Christian Dierl und Martin Obermüller ihr Kreuz auf dem Wahlzettel zu machen. Beide setzen sich nachweislich seit mehreren Jahren aktiv für den e.V. ein.

Wahlempfehlung für die beiden Vize-Präsidenten

Auch die beiden zur Wahl stehenden Kandidaten für das Amt des Vize-Präsidenten werden von PRO 1860 empfohlen. Diese sind Norbert Steppe (der deshalb aus dem VR ausscheiden muss) und Karl-Christian Bay.