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Kevin Volland – Zwischen Dorf und Fürstentum

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Kevin Volland als Spieler beim TSV 1860 München Zwischen Dorf und Fürstentum

15 Länderspiele absolvierte Kevin Volland bislang für die deutsche Nationalmannschaft und nahm im vergangenen Jahr an der Europameisterschaft teil. Der Streamingdienst DAZN widmet dem inzwischen 30-jährigen Ex-Löwen, der derzeit bei der AS Monaco unter Vertrag steht, nun eine Dokumentation namens “KV – Zwischen Dorf und Fürstentum”.

Zwischen Dorf und Fürstentum

Der gebürtige Marktoberdorfer wechselte 2007 als 14-Jähriger von der TSG Thannhausen zum TSV 1860 München und kam dort im Internat unter. Der damalige Jugendtrainer Alexander Schmidt hatte den Offensivespieler zweimal im Probetraining beobachtet und ihn vom Schritt in die Landeshauptstadt überzeugt.

Die Umstellung war riesig – während die Freunde im Allgäu um die Häuser zogen, war bei den Löwen Disziplin angesagt.

“Die Werte, die Disziplin – dieses erstmal arbeiten, bodenständig bleiben, nicht denken, du hast es gleich geschafft.”

Immerhin freundete er sich mit Markus Ziereis, der ebenfalls in diesem Jahr nach Giesing gewechselt war an. Eine Freundschaft, die bis heute hält.

Aus dem NLZ aufs internationale Parkett

Natürlich ist Kevin Volland nicht der einzige Nachwuchslöwe, der es in die Bundesliga oder gar aufs internationale Parkett geschafft hat. Auch Marcel Schäfer, Fabian Johnson, Benjamin Lauth, Lars und Sven Bender, Julian Weigl, Florian Neuhaus, Martin Stranzl und Julian Baumgartlinger sind durch die Löwenschule gegangen – und das war nur eine kleine Auswahl.

Wird Leandro Morgalla der nächste Löwe, dem eine große Karriere bevorsteht?

 

 

Sechzig um Sieben: im Bus nach Osnabrück & erfolgreiche U19

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Der Löwen-Mittwoch startet natürlich auch heute mit Sechzig um Sieben und allen wichtigen Meldungen rund um den TSV 1860 München sowie die Konkurrenten aus der 3.Liga. Darunter befindet sich ein Aufruf für den Bus von Geldhauser nach Osnabrück, eine neue Podcast-Ausgabe oder auch die U19, die gestern im BFV-Pokal eine Runde weiter kam.

sechzger.de Talk Folge 76

Eine neue Folge des sechzger.de Talks ist seit dem gestrigen Nachmittag online und auf den gewohnten Portalen verfügbar. Moderator Jan spricht dabei mit drei Redakteuren über die Heimniederlage gegen Ingolstadt, die Entscheidungen bei der Platzwahl und den Trend der vergangenen Partien. Außerdem ist natürlich auch das kommende Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück ein Thema.

Stefan Lex und das Karriereende

Bereits bei zwei Gelegenheiten kündigte Kapitän Stefan Lex sein geplantes Karriereende für den kommenden Sommer an. Sein Wunsch: zuvor einen Aufstieg mit seinem TSV 1860 München erleben. In der vergangenen Löwenrunde wurde Lex noch einmal auf die Thematik angesprochen – und ganz so deutlich nach einem vorzeitigen Ende klang es dann doch nicht mehr. Besteht also noch Hoffnung auf ein weiteres Jahr im weiß-blauen Dress? Christian Jung zieht in seinem Artikel Parallelen zu einem weiteren, ehemaligen Löwen.

U19 zieht in die nächste Runde ein

Knapp war es am gestrigen Abend in Deisenhofen, aber wichtig ist das Weiterkommen im BFV-Pokal für die U19 des TSV 1860. Zur Pause lagen die Löwen gar noch zurück, ehe sie die Partie drehen konnten und eine Runde weiter sind. Ende Oktober wartet dann der nächste Gegner in der Bundesliga.

Die Werbetrommel wird gerührt: mit dem Bus nach Osnabrück!

Löwensponsor Geldhauser bietet zum Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück in der Bremer Brücke am Samstag einen Bus von Giesing aus nach Niedersachsen an. Ein paar mehr Löwenfans braucht es allerdings noch, damit die Fahrt auch tatsächlich starten kann. Alle Details gibt es hier nachzulesen.

Rafati urteilt über den 11.Spieltag

So ganz vergessen hat der ein oder andere Löwenfan das Spiel gegen Ingolstadt wohl noch nicht. Das wird nicht nur an der ersten Heimniederlage liegen, sondern auch an der Schiedsrichter-Leistung von Benjamin Brand. Der ehemalige Unparteiische Babak Rafati hat nun bei liga3-online den 11.Spieltag und damit auch das Duell zwischen dem FCI und den Löwen analysiert. Er kommt dabei zu der gleichen Einschätzung, wie auch der Großteil im Grünwalder Stadion geurteilt hätte.

Weitere Themen

News aus der 3.Liga

Rüdiger Ziehl übernimmt in Saarbrücken

Nach der Entlassung von Uwe Koschinat übernimmt vorerst Rüdiger Ziehl die Mannschaft des FCS für zwei Partien. Ziehl war letzte Saison auf der Trainerbank des TSV Havelse zu finden, konnte den Abstieg allerdings nicht verhindern. Mittlerweile wurde er als Manager im Saarland angestellt und springt nun interimsweise in seine alte Aufgabe zurück.

Müller bis Ende des Jahres bei Aue im Amt

Ebenfalls Nachrichten bezüglich dem Übungsleiter gibt es von Erzgebirge Aue zu berichten. Carsten Müller bleibt doch zunächst bis Ende des Jahres und somit für sieben weitere Pflichtspiele im Amt. Danach kehrt er wohl in seine Rolle als Nachwuchsleiter zurück. Mit Müller gelangen in den letzten drei Spielen drei Siege. Kein Wunder, dass die Interimslösung erst einmal beibehalten wird.

Tabellenführer Elversberg auch im Pokal torhungrig

28 Tore hat die SV Elversberg nach 11 Spieltagen bereits erzielt, am Wochenende gingen allein drei Treffer gegen den MSV Duisburg auf das Konto. Kein anderes Team zeigt sich bisher so treffsicher wie der aktuelle Tabellenführer der 3.Liga. Auch im Landespokal ist die SVE eine Wucht – und war gestern gleich zwölf Mal erfolgreich. Natürlich reichte das gegen den Verbandsligisten 1.FC Besseringen zum Weiterkommen.

 

U19 des TSV 1860 setzt sich im BFV Pokal knapp durch

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Fc Deisenhofen Tsv 1860 U19 Bfv Pokal

Puh, das war ein hartes Stück Arbeit für die Löwen! Nachdem die U19 des TSV 1860 im BFV Pokal zur Pause beim FC Deisenhofen noch zurückgelegen war, zog sie dank eines Kraftaktes in der zweiten Halbzeit doch noch in die nächste Runde ein.

TSV 1860 U19 setzt sich im BFV Pokal knapp durch

Das Spiel begann denkbar schlecht für die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm, denn bereits in der 7. Minute gingen die Gastgeber gegen den Titelverteidiger des bayerischen Pokalwettbewerbs durch Noah Semmler in Führung. Bis zur Pause konnte der Außenseiter den knappen Vorsprung verteidigen, nach dem Seitenwechsel aber drehten die Löwen die Partie.

In der 49. Minute gelang Raphael Ott endlich der Ausgleich für den TSV 1860. Anschließend dauerte es bis zur 73. Minute, bis Marc Zimmermann den Bundesligisten erwartungsgemäß in Führung ging. In der 82. Minute machte Mansour Ouro-Tagba mit dem 1:3 den Deckel für die Löwen drauf. Der FC Deisenhofen gab sich jedoch nicht auf und verkürzte zwei Minuten vor dem Abpfiff per Elfmeter durch Vincent Bürstner nochmal zum 2:3-Endstand.

In der Bundesliga geht es für die U19 der Löwen erst am 30.10. gegen Astoria Walldorf weiter.

Stefan Lex über sein Karriereende: Doch noch weiter machen?

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Stefan Lex TSV 1860

Mölders’ angekündigter Rücktritt im Oktober 2019…

Eine gewisse Parallele ist durchaus erkennbar. Wer erinnert sich noch? Im Oktober 2019 – Löwentrainer war damals Daniel Bierofka – erklärte Sascha Mölders, gerade in seiner vierten Spielzeit für den TSV 1860 am Ball, dass er am Saisonende 2020 seine Karriere als Profi beenden würde: “Ich könnte zwar noch einige Jahre spielen, aber das ganze Drumherum geht mir, entschuldigen Sie die Ausdrucksweise, auf den Sack. Es geht im Profibereich oft gar nicht mehr um den Fußball und das macht mir keinen Spaß mehr”, schimpfte Mölders damals gegenüber der Augsburger Allgemeinen.

…und dann ging es weiter

Ob es nun der wenig später bei Sechzig anheuernde Trainer Michael Köllner, die mitunter fast penetrante Fragerei der Medienvertreter – insbesondere als Mölders in der Folge plötzlich ein Tor nach dem anderen erzielte – oder doch die Anfang 2020 aufziehende Corona-Pandemie war, die den Fußballbetrieb für eine ganze Weile komplett durcheinander wirbelte – Mölders änderte sein Vorhaben, erlebte eine Art “zweiten Frühling”, wurde in der Saison 2020/21 gar ältester Torschützenkönig der deutschen Profifußballgeschichte und blieb bis Dezember 2021 für die Löwen am Ball.

Andeutung und Konkretisierung von Lex’ Abschied

Nun also Stefan Lex: Der gebürtige Erdinger deutete schon im April diesen Jahres in einem längeren Gespräch mit MAGENTA sein Karriereende für den Sommer 2023 an (sechzger.de berichtete). Konkreter wurde der Kapitän dann im Juli in einem Interview der Abendzeitung. Dort äußerte er das klare Ziel, seine Karriere mit der Rückkehr in die zweite Bundesliga mit den Löwen zu krönen. Im Sommer 2023! Und ganz ähnlich, wie bei Sascha Mölders – siehe oben – im Spätherbst 2019 beginnt nun schön langsam das Nachhaken der berichtenden Zunft, ob Lex’ Entschluss, die Fußballstiefel in ein paar Monaten an den Nagel zu hängen, unumstößlich sei. Und was passieren müsse, um die Entscheidung nochmal zu revidieren. Auf die Frage von Abendzeitung-Reporter Matthias Eicher am vergangenen Freitag in der LÖWENRUNDE, ob Michael Köllner nicht bereits begonnen habe, Lex zu überreden, sein angekündigtes Aufhören nochmal zu überdenken, sagte der noch 32jährige:

Wir haben vor der Saison über das Thema geredet und gesagt: Wir schauen jetzt einfach mal, wie das läuft. Wie wollen die Entscheidung noch nicht endgültig machen, aber jetzt muss ich selber erstmal schauen, dass ich gesund bleib’. Dann schauen wir mal, wie die Saison läuft und ob der Trainer mich am Ende noch brauchen kann.

Köllners Lob für Lex

Bei Sascha Mölders waren die ersten Dementis gegen den Rücktritt vom Rücktritt übrigens noch deutlich klarer. Mal sehen, ob der Löwendompteur seinen Kapitän in den kommenden Monaten zu überzeugen versucht, noch eine weitere Saison – im Idealfall in der zweiten Liga? – dranzuhängen. Köllners Lobeshymnen auf “Lexi” sind jedenfalls unmissverständlich:

Stefan ist unser Kapitän, einer unserer erfahrensten Spieler, einer der wenigen, die Bundesliga-Luft geschnuppert haben und der sicherlich – nicht bloß in den letzten Jahren – mit seinem Leistungsvermögen die Mannschaft in eine völlig andere Statik erheben kann.

Es bleibt spannend, zu beobachten, in welche Richtung Lex’ Karrierepläne gehen. Gewiss hat er aber das warnende Beispiel eines Sascha Mölders’ vor Augen, dessen finaler Abschied von der Grünwalder Straße Ende 2021 dann bekanntermaßen leider wenig glücklich über die Bühne ging.

sechzger.de Talk Folge 76 vor VfL Osnabrück – TSV 1860 München

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Sechzger.de Talk 76 nach TSV 1860 - FC Ingolstadt und vor Auswärtsspiel beim VfL Osnabrück

Nach mehreren Wochen im Dauereinsatz darf Christian auch einmal wieder aussetzen, da Jan aus dem Urlaub zurück ist und die Moderatorenrolle übernimmt. Gemeinsam mit Flo, Bernd und Thomas spricht er über die erste Heimniederlage und das nächste Spiel des TSV 1860 München auswärts beim VfL Osnabrück.

Ingolstadt siegt als erstes Team in Giesing

Der Treffer von Meris Skenderovic in der Nachspielzeit kam zu spät, es reichte nicht mehr für einen Ausgleich. So entführte der FCI als erstes Team drei Punkte aus dem Grünwalder Stadion. Diese erste Heimniederlage ist für sich gesehen nichts Tragisches, doch die Entwicklung der letzten Wochen bereitet durchaus etwas Sorgen. Beispielsweise das Pressingverhalten wurde bereits in der Taktiktafel behandelt und wird auch noch einmal in der neuen Folge des sechzger.de Talks angesprochen. Doch nicht nur Bernd, auch Flo und Thomas sehen die Sache ähnlich und zeigen sich nicht zufrieden.

Die Platzwahl als Zuschauerfrage

Das Spiel gewannen die Löwen bekanntlich nicht, aber zumindest die Platzwahl konnte Kapitän Tim Rieder für sich entscheiden. Spaß beiseite – aber angesprochen wird diese Thematik natürlich nicht umsonst. Ein Zuschauer hat den Nerv der Teilnehmer mit einer am Wochenende aufgeworfenen Frage voll getroffen: wieso spielen die Löwen eigentlich immer in der ersten Halbzeit auf die Westkurve zu und nicht erst im zweiten Durchgang? Der psychologische Vorteil wäre hier doch viel wichtiger und möglicherweise entscheidender. Verschiedene Theorien werden aufgestellt, doch ob die Frage endgültig beantwortet wird, bleibt abzuwarten. Möglicherweise hat ein Zuschauer des Podcasts noch einen weiteren Vorschlag.

Das nächste Spiel: TSV 1860 München beim VfL Osnabrück zu Gast

Platz 2 gegen Platz 12 klingt eigentlich nach einer klaren Angelegenheit für den kommenden Samstag. Doch dass der VfL Osnabrück, der nächste Gegner des TSV 1860 München, eher weiter oben in der Tabelle zu finden sein sollte, ist vermutlich den allermeisten klar. Entsprechend wartet der nächste schwere Gegner auf die Löwen, bei dem sich zeigen wird, ob die aktuelle sportliche Entwicklung weiter anhält oder eine Verbesserung zu beobachten sein wird. Kurz sprechen die vier Teilnehmer am Ende der Sendung noch das Spiel am Wochenende an, das live im NDR und BR Fernsehen übertragen wird.

Der sechzger.de Talk 76 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

U19 des TSV 1860 heute Abend im BFV Pokal gefordert

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U19 TSV 1860 Bundesliga BFV DFB Pokal

In der Bundesliga belegen die A-Junioren der Löwen nach fünf absolvierten Partien derzeit den 11. Platz und somit den letzten Nichtabstiegsrang. Ein Erfolgserlebnis könnte sich die U19 des TSV 1860 heute Abend im BFV Pokal verschaffen.

TSV 1860 U19 im BFV Pokal gefordert

Auch wenn die Löwen als klassenhöhere Mannschaft sicher als Favorit in die Partie gehen, so ist der Gegner FC Deisenhofen keineswegs zu unterschätzen. Die Blau-Weißen aus dem Süden Münchens stehen derzeit auf Platz 10 der nun wieder eingleisigen Bayernliga. In der Vorsaison hatten sich die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm in der Liga mühevoll mit 3:1 durchgesetzt. In den beiden Testspielen danach konnte sich der TSV 1860 mit 3:0 bzw. 5:1 behaupten.

Der Anpfiff heute Abend erfolgt um 19 Uhr auf dem Kunstrasen des FC Deisenhofen (Am Sportplatz 22, 82041 Deisenhofen).

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

TSV 1860 e.V.: Abteilungsversammlung Fußball am 22. November

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Bohlender Seemann Fußballabteilung 1860 Abteilungsleitung Fußball
Bohlender, Seemann, Renner, Fußballabteilung

Am 22. November findet die Abteilungsversammlung Fußball des TSV 1860 München e.V. statt, zu der die Abteilungsleiter in die Alm auf das Trainingsgelände der Löwen an der Grünwalder Straße 114 eingeladen haben.

Abteilungsversammlung Fußball am 22. November

Zu Beginn der neuen Saison übernahmen Dr. Thomas Bohlender und Veronika Seemann die Leitung der Fußballabteilung beim TSV 1860 München e.V. von Roman Beer und dessen Stellvertreter Thomas Probst.

Auf der Tagesordnung der Veranstaltung am 22.11. (Beginn: 19 Uhr) steht u.a. die Bestätigung der Abteilungsleitung, sowie Berichte von Bohlender und Kassenwart Kurt Renner.

Wahlvorschläge und Anträge sind bis spätestens 31.10. per Post oder Email an Christian Poschet zu richten. Das genauere Procedere könnt Ihr der Einladung zu Abteilungsversammlung entnehmen.

Bild: TSV 1860 München e.V.

Rafati: Ingolstadt hätte zwei Platzverweise erhalten müssen

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TSV 1860 FC Ingolstadt 04 Schanzer

Was so ziemlich jedem im Stadion oder vor dem TV-Bildschirm klar war, wurde nun auch vom Experten bestätigt. Laut Babak Rafati hätte der FC Ingolstadt 04 am Samstag gegen den TSV 1860 zwei Platzverweise erhalten müssen.

Ingolstadt hätte zwei Platzverweise erhalten müssen

Während Rafati die erste gelbe Karte des Schanzers David Kopacz als noch vertretbar einstufte, da dessen Einsatz zwar “rücksichtslos, aber nicht gesundheitsgefährdend oder brutal” war, kann der Ex-Schiedsrichter die weiteren Entscheidungen seines Kollegen Benjamin Brand laut liga3-online nicht nachvollziehen.

“Kopacz verschätzt sich ein wenig und springt dann mit dem langen Bein zum Ball, trifft aber nur Greilinger in die Beine und bringt ihn zu Fall. Das ist ein rücksichtsloser Einsatz, der zudem unkontrolliert ist, sodass eine gelbe Karte vorgeschrieben ist. Somit hätte es die gelb-rote Karte gegen den gelb-verwarnten Kopacz geben müssen. Eine Fehlentscheidung, diese nicht zu zeigen.”

Ein Platzverweis für Kopacz hätte eine einstündige Überzahl der Löwen zur Folge gehabt. Wer weiß, wie das Spiel dann verlaufen wäre?

Auch Doumbouya hätte fliegen müssen

Doch nicht nur Kopacz hatte Glück, sondern auch der ebenfalls verwarnte Moussa Doumbouya.

“Nach einem langen Ball in den Strafraum gehen Keeper Hiller und der bereits gelb-verwarnte Doumbouya mit vollem Risiko in den Zweikampf. Dabei ist der Keeper zuerst am Ball und kann das Spielgerät wegfausten. Der Angreifer hingegen kommt etwas zu spät, geht mit gestrecktem Bein rücksichtslos in den Zweikampf und trifft den Keeper, auch wenn nicht voll. Das ist erneut eine gelbe Karte, sodass es in der Folge eine weitere gelb-rote Karte hätte geben müssen. Eine Fehlentscheidung, auch in dieser Szene den fehlbaren Spieler nicht des Feldes zu verweisen. Es spricht auch Bände, wenn in beiden Fällen diese Spieler anschließend vom Trainer ausgewechselt werden.”

Zwar hält Rafati seinem Kollegen einen gewissen Ermessensspielraum zugute, doch da beide Entscheidungen zu Ungunsten eines Team getroffen wurde, sei die Kritik an Schiedsrichter Brand absolut gerechtfertigt.

Nach Koschinat-Aus: Rüdiger Ziehl vorerst Trainer in Saarbrücken

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TSV 1860 TSV Havelse 20220430 Rüdiger Ziehl

Gestern wurde Uwe Koschinat im Saarland entlassen, nun steht fest, wer vorerst auf der Bank des FCS sitzen wird. Der erst kürzlich als Manager installierte Rüdiger Ziehl soll in Saarbrücken interimistisch als Trainer für die Wende sorgen.

Rüdiger Ziehl vorerst Trainer in Saarbrücken

Ziehl wird somit sowohl am Mittwoch Nachmittag im Landespokal-Spiel beim Verbandsligisten FC Noswendel Wadern als auch am Samstag im Ligaspiel gegen den FSV Zwickau auf der Bank sitzen. Die 3. Liga ist für den 44-Jährigen kein Neuland: In der Vorsaison saß Ziehl beim TSV Havelse auf der Trainerbank.

Bus nach Osnabrück: Geldhauser hat noch freie Plätze

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TSV 1860 Bus Toto-Pokal Spieltage Löwen-TV trainingslager

Bus nach Osnabrück: Angebot seit Freitag online

Fährt er oder fährt er nicht? Der Bus nach Osnabrück. Diese bange Frage stellen sich alle Löwenfans, die sich seit vergangenen Freitag für die Busreise am kommenden Samstag angemeldet haben.

Mindestens 40 Fans müssen sich anmelden

Siebzig Plätze stehen im “bequemen Geldhauer-Bus”, wie es auf der offiziellen Website des TSV 1860 heißt, zur Verfügung. Vielleicht aufgrund der relativ knappen Veröffentlichung dieses Angebots von nur gut einer Woche vor dem Duell der Löwen mit den Lila-Weißen, sind noch zahlreiche Plätze im Bus frei. Mindestens 40 Teilnehmer*innen sind nötig, damit die Fahrt überhaupt stattfindet.

Die Abfahrt erfolgt am Samstag morgen um 4.00 Uhr am Trainingsgelände des TSV 1860, am Wettersteinplatz ist ein Zustieg möglich. Um 12.30 Uhr soll die Ankunft in Osnabrück erfolgen. Vier Stunden später geht es dann – hoffentlich mit drei Punkten im Gepäck – zurück in die bayerische Landeshauptstadt.

Anmelde-Details

Der Preis für die Fahrt beträgt 65,- EURO. Eintrittskarten für die Bremer Brücke sind nicht enthalten, können aber noch über die Website der Löwen erworben werden. Die Anmeldung zum Bus erfolgt per Email an ticket@geldhauser.de. Eintrittkarten für’s Stadion gibt es dann direkt hier.

Auf geht’s, Löwen! Alle nach Osnabrück!